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Alzheimer-Demenz

Diese Tipps können helfen, die Krankheit zu vermeiden

Alle drei Sekunden erkrankt ein Mensch an Demenz. In Deutschland sind rund 1,6 Millionen Menschen, weltweit 47 Millionen betroffen. Tendenz steigend. 70 Prozent von ihnen werden zu Hause gepflegt. Die Demenz ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichsten Ursachen und Verlaufsformen. Alzheimer ist die häufigste und vermutlich bekannteste Form. In vielen Fällen ist es jedoch möglich, das Erkrankungsrisiko zu senken.

So wurde in einer aktuellen Studie von Tobias Luck und Steffi G. Riedel-Heller (Universität Leipzig) zur Entstehung von Demenz anhand von Daten in Deutschland erkrankter Personen gezeigt, welche Lebensumstände das Risiko für Alzheimer-Demenz erhöhen: Mit 22 Prozent fand man bei körperlicher Inaktivität den stärksten Zusammenhang. Gefolgt von Rauchen (15 Prozent) und dem Vorliegen einer Depression (9 Prozent). Als weitere Risiken wurden Bluthochdruck und Adipositas im mittleren Lebensalter, niedriger Bildungsstatus und Diabetes mellitus genannt. Das Fazit aus dieser Studie: Ohne Vorliegen dieser Risikofaktoren wäre bei fast jedem Dritten die Alzheimer-Krankheit vermeidbar gewesen. (1)

Regelmäßige körperliche Aktivität und eine gesunde Ernährung, zum Beispiel mediterrane Kost, Verzicht aufs Rauchen und Pflege der sozialen Kontakte auch im höheren Alter sind aber nicht nur eine gute Strategie, um einer Alzheimer-Krankheit vorzubeugen. Auch viele weitere Erkrankungen können damit verhindert werden.

Schwierige Diagnose
Die Demenz ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichsten Ursachen und Verlaufsformen. Weder für Betroffene und deren Angehörige noch für Ärzte sind die Symptome zu Beginn der Krankheit immer eindeutig zuzuordnen. Denn Vergesslichkeit, Orientierungslosigkeit und Stimmungsschwankungen können auch andere Auslöser haben.

Werden solche anderen Ursachen jedoch ausgeschlossen, kann ein Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit, meist ab dem 65. Lebensjahr oder bereits früher, ein Hinweis darauf sein, dass es sich um mehr als eine typische altersbedingte Erscheinung handelt. Gemeint ist die häufigste Form der Demenz: Alzheimer. Weder kann deren Verlauf dauerhaft aufgehalten noch die Erkrankung an sich geheilt werden. Medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapien können jedoch in vielen Fällen einige Fähigkeiten länger aufrechterhalten. Dadurch verbessert sich nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen, auch für die Angehörigen werden der Umgang mit dem Familienmitglied und dessen Pflege erleichtert.

Typische erste Anzeichen sind ein Nachlassen der Konzentrationsfähigkeit und des Kurzzeitgedächtnisses, später sind auch Langzeitgedächtnis und Orientierung beeinträchtigt. Als weitere Symptome kommen das häufige Suchen nach Worten, eine verlangsamte Auffassungsgabe und inadäquate Handlungen hinzu, außerdem psychische Veränderungen wie Ängstlichkeit, starkes Misstrauen und Aggressivität.

Alzheimer – Ursachen und Vorsorge
Bei der Alzheimer-Erkrankung lagern sich an den Nervenzellen des Gehirns bestimmte Eiweiße ab. In der Folge ist der Kontakt zwischen den Nervenzellen gestört und sie sterben ab. Man geht aktuell davon aus, dass ungefähr 80 Prozent der häufigsten Alzheimerformen genetisch bedingt sind. Doch selbst wenn in der Familie ein Fall von Alzheimer vorgekommen ist, heißt das nicht zwangsläufig, dass man selbst später auch an dieser Krankheit leiden wird.

Diagnose Alzheimer – was tun?
Bereits beim ersten Verdacht sollte ein Arzt aufgesucht werden, um mit ihm die notwendigen Schritte durchzusprechen. Angehörige sollten von Anfang an eingebunden werden, da sich durch die Krankheit der Unterstützungsbedarf bei der häuslichen Versorgung, der Mobilität im Wohnumfeld und im Verlauf auch der Pflegebedarf ständig verändern kann.

Im Mittelpunkt steht jedoch immer, dass der Patient nicht entmündigt, aber auch nicht in Gefahr gebracht werden darf. Das zu entscheiden, ist oft nicht einfach. Viele spezialisierte Einrichtungen, Vereine, Selbsthilfegruppen und auch die AOK Hessen bieten bei Fragen und Problemen professionelle Beratung an.

Die AOK Hessen gibt auf ihrer Seite „AOK erleben“ mehr Tipps zum Thema Demenz sowie anderen Themen rund um Gesundheit und Alltag.

(1) vgl. Studie „Prävention von Alzheimer-Demenz in Deutschland. Eine Hochrechnung des möglichen Potenzials der Reduktion ausgewählter Risikofaktoren“ von T.Luck &S.G.Riedel-Heller (2016).
Erschienen in: Der Nervenarzt 11 – 2016, S. 1194-1200.
Online publiziert:18.Januar 2016 ©Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2016

Krankenkasse

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Jonglieren lernen im Alter … mit 50, 60 oder mit 70 Jahren?

Das Jonglieren aktiviert die Gehirnzellen, beugt Demenzkrankheiten vor und macht auch noch Spaß

Jonglieren lernen im Alter ... mit 50, 60 oder mit 70 Jahren?

Jonglieren lernen macht Spaß und trainiert das Gehirn!

Jonglieren ist eine Bewegungskunst, die auch als „Musik für das Auge“ bezeichnet wird. Das heißt: man jongliert mit fast allen Sinnen. Beim Jonglieren muss das Gehirn Denken, Handeln und Fühlen gleichzeitig verarbeiten, deswegen hat es so eine enorme Wirkung. In den letzten Jahrzehnten begann man sich systematisch mit den gesundheitsfördernden und heilenden Auswirkungen des Jonglierens zu befassen. Ärzte, Kinesiologen und wissenschaftliche Studien bestätigen demnach, dass Jonglieren u.a. die Zusammenarbeit der beiden Gehirnhälften belebt und aktiviert. Beim Deutschen Neurologenkongress diskutierten deutsche Hirnforscher darüber, wie man Demenz und Alzheimer effektiv vorbeugen kann. Die Forscher sind sich einig: Im Kampf gegen Demenz kommt es auf zwei Faktoren an, die gleichzeitig ausgeübt werden müssen. Bewegung, die zugleich geistig anregt. Und genau das: Bewegung und gleichzeitige „kognitive Aktivität“, geschieht beim Jonglieren-Lernen bzw. dem Werfen und Fangen von Bällen. Die Anzahl der Verknüpfungen und Nervenzellen wird dadurch erhöht. Das Risiko, dass bei Abbauprozessen im Gehirn auch schnell demenzielle Ausfallerscheinungen auftreten, wird dadurch verringert. Alzheimer und andere Demenzarten treten möglicherweise erst Jahre später auf – so dass sie erst gar nicht mehr erlebt werden.

Messe „Die 66“ von Fr 8.4. bis So 10.4.2016 im M/O/C München bietet täglich Jonglier-Workshops an

Am Freitag 8. April 2014 findet Deutschlands größte Messe für alle ab 50, „Die 66“, im M/O/C München statt, bei der u.a. auch das Jonglieren ein großes Thema ist: Es gibt Mitmachaktionen für die Messebesucher am Freitag und Samstag, bei denen das Jonglieren mit ein, zwei und drei Bällen „live“ auf der Sportbühne ausprobiert werden kann sowie einen Vortrag an Sonntag. Hier die Termine/Uhrzeiten:

Fr 08.04.2014 – 14:00-14:30 Uhr – Sportbühne/Halle 1
Jonglieren lernen ab 50 – Wurf- und Fangübungen mit 1, 2 und 3 Bällen

Sa 09.04.2014 – 15:30-16:00 Uhr – Sportbühne/Halle 1
Jonglieren lernen ab 50 – Wurf- und Fangübungen mit 1, 2 und 3 Bällen

So 10.04.2014 – 11:30-12:00 Uhr – Raum Ingolstadt
Warum sanfte Bewegungen Körper & Geist nachhaltig optimieren können

Anbieter dieser Jonglier-Workshops ist die Jonglierschule REHORULI® in München, die mit knapp 45 im Buchhandel erhältlichen Jonglier-Anleitungen, Video-DVDs, Bücher und Ball-Sets mittlerweile zu Europas größtem Anbieter von Jonglier-Lernmedien herangewachsen ist. In München bietet die Jonglierschule REHORULI® zudem Jonglierkurse für Anfänger in eigenen Räumen an (Sa 23.04. – 13:00 Uhr) aber auch beim GOP Varieté. Wer das Jonglieren auf der Bühne des GOP Variete-Theaters in München lernen will, kann das u.a. am Samstag, 07.05.2016 um 15:30 Uhr (vor der Show) ausprobieren. Tipp: Rechtzeitig anmelden, diese Kurse sind sehr begehrt: Tel. 089-210 288 444. Wer sich als Jongliertrainer in nur 2 Tagen ausbilden lassen möchte, wird bei www.trainerworkshop.jonglierschule.de fündig. Die komplette Kursübersicht der Jonglierschule München findet man bei www.kurse.jonglierschule.de Jonglierbälle, Bücher, Anleitungen und Zubehör gibt es bei www.shop.jonglierschule.de

REHORULI® ist mit über 45 Titeln im Buchhandel Europas größter Anbieter von Jonglier-Lernmedien. Stephan Ehlers hatte 1998 eine Idee für ein Jonglier-Lernsystem, das absoluten Anfängern in verblüffend kurzer Zeit das Werfen und Fangen mit drei Bällen ermöglichen sollte. Gemeinsam mit seiner Frau Gabriele entwickelte er REHORULI® zum mittlerweile erfolgreichsten und meist genutzten Jonglier-Lernsystem in Deutschland. 2003 lernten beim ersten öffentlichen REHORULI®-Weltrekordversuch 54 Anfänger in 60 Minuten gleichzeitig das Jonglieren mit drei Bällen. Die aktuelle Bestmarke liegt zur Zeit bei 445 Anfängern, die in nur 30 Minuten (!) mit REHORULI® das Werfen und Fangen mit drei Bällen gelernt haben.

2005 erschien die erste Ausgabe des Buches \\\“REHORULI® – Jonglieren lernen mit Erfolgsgarantie\\\“ (auch in engl. und ital. erhältlich), das eine 100% Geld-zurück-Garantie anbietet, wenn man mit diesem Buch nicht das Jonglieren mit 3 Bällen schafft. Die REHORULI®-Jonglier-Anleitung mit allen 34 Wurf- und Fangübungen des Jonglier-Lernsystems REHORULI® sind aktuell in acht Sprachen verfügbar. Auch im Internet können unter www.jonglier-fix.de kostenfrei alle Wurf- und Fangübungen abgerufen werden. Die Jonglier-Fix-App ist ebenfalls kostenfrei bei Google-Play und AppStore erhältlich.

Darüber hinaus bieten Gabriele und Stephan Ehlers das Jonglieren-Lernen überaus erfolgreich in verschiedenen Eventformaten an (mit oder ohne Vortrag – mit oder ohne Moderation – für internationale Führungskräfte in englisch oder französisch – als Teamevent oder um Motivation und Begeisterung erlebbar zu machen). Zahlreiche Unternehmen von A wie adidas bis Z wie Zurich Versicherungen gehören zu den Auftraggebern. Seit 2006 bieten Gabriele und Stephan Ehlers Train-the-Trainer-Workshops an, um ihr Wissen an andere Trainer/Weiterbildner weiterzugeben. Zur Zeit gibt es 60 zertifizierte REHORULI®-Trainer in Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, England und Russland.

Kontakt
REHORULI®-Jonglier-Lernmedien
Stephan Ehlers
Lannerstraße 5
80638 München
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Eninger Arbeitskreis Gesunde Gemeinde ruft 2016 als Jahr der Demenz aus

Hilfe für Demenzkranke und ihre Angehoerigen

Eninger Arbeitskreis Gesunde Gemeinde ruft 2016 als Jahr der Demenz aus

Betroffene und Angehörige“- Infos der Projektgruppe Demenz und Vergesslichkeit (Bildquelle: (Fotolia.com Photographee.eu))

Demenz ist durch die Alterung unserer Gesellschaft ein Thema von wachsender Bedeutung. Die Projektgruppe „Demenz und Vergesslichkeit“ des Arbeitskreises “ Gesunde Gemeinde “ sorgt für Transparenz bei Beratung und Unterstützung der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Wenn die Vergesslichkeit im Alter zu sehr zunimmt, wird sie zum Problem. Die Veränderungen sind schleichend, vertraute Alltagstätigkeiten werden schwierig, die Angehörigen merken oft spät wie viel Hilfe inzwischen nötig wäre. Auch sie brauchen Unterstützung und Beratung. Diese zu gewährleisten und Möglichkeiten aufzuzeigen hat sich die Projektgruppe „Demenz und Vergesslichkeit“ zur Aufgabe gemacht.

Eningen sowie Hülben und Hohenstein sind die ersten Gemeinden, die das Zertifikat „Gesunde Gemeinde“ erhielten. Als der Landkreis Reutlingen im Herbst 2014 seine Initiative startete, rannte er bei den Eningern offene Türen ein. Bereits seit 1997 bemüht sich hier das Gesundheitsforum Eningen e.V. um das Wohlergehen der Bürger. Auf diese Basis konnte gut aufgesetzt werden und nach dem erfolgreichen Bewerbungsprozess wurde Anfang Mai 2015 das Zertifikat feierlich überreicht.

Für den Arbeitskreis war dies der Anlass, mit verschiedenen Projektgruppen und Fokusthemen weiter durchzustarten. Eine Gruppe Ehrenamtlicher unter der Leitung von Volker Feyerabend, dem Geschäftsführer von APROS Consulting & Services, widmete sich der Bildung eines Netzwerkes Demenz. Verschiedene Einrichtungen und Initiativen, Anbieter aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, Vertreter der Gemeindeverwaltung und engagierte Bürger wurden an einen Tisch gebracht, eine Vision für Eningen entwickelt und diese in einen mehrstufigen Projekt- und Aktionsplan umgesetzt.

Das Thema „Demenz“ wurde im vergangenen Herbst im Rahmen der gemeindeübergreifenden Gesundheitswoche in verschiedenen Vorträgen vorgestellt. Die Eninger Projektgruppe bildete sich und nahm mit mehreren Sitzungen seine Arbeit auf. Zunächst führte das Team eine Anbieter- und Bedarfsanalyse in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt und einer Bedarfsumfrage zum Thema Demenz im Ort durch. Erste Ergebnisse flossen bereits in die Aktions- und Projektplanung ein, die das Team während der Startphase erarbeitete. So wurde die Basis für das Programm Demenz 2016 geschaffen.

Volker Feyerabend, leitete die Projektgruppe „Demenz und Vergesslichkeit“ als Vertreter des Arbeitskreises „Gesunde Gemeinde“ in der Aufbauphase, die jetzt erfolgreich abgeschlossen wurde. Daher soll die Gruppe nun mit einer neuen Netzwerkleitung in die laufende Arbeit übergehen. Frau Dr. Barbara Dürr als Gesamtleiterin des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde wird diesen Schritt in der nächsten Sitzung begleiten. Die Ziele sind gesetzt, nun gilt es, die weitere Planung zu verwirklichen, denn der Bedarf ist groß.

Die Kinder der Betroffenen merken oft erst spät, wenn die betagten Eltern Hilfe brauchen. Denn die Angst vor dem Verlust der eigenen Kompetenz ist groß. Woran erkenne ich nun Anzeichen für eine Bedürftigkeit und wie gehe ich als Angehöriger damit um? Was ist zu beachten? Und wo findet man Hilfe? Demenz kann man nicht heilen, aber ihren Verlauf mindern – und man kann dafür sorgen, dass die Lebensqualität erhalten bleibt.

Mit einer Aktions- und Vortragsreihe werden in 2016 verschiedene Aspekte der Demenz beleuchtet und Möglichkeiten aufgezeigt. Für eine Informationsbroschüre werden derzeit alle Angebote zu Beratung, Austausch, Pflege und Begleitung zusammengestellt – auch neugeschaffene wie zum Beispiel ein Wander- und Gesangs-Treff. Das Netzwerk engagiert sich weiterhin im Dialog mit Bürgern, Anbietern und Gemeindevertretern, um die Strukturen im Ort transparent zu machen, zu verbessern und neue Möglichkeiten zu schaffen. Eine Fotoausstellung, die im Spätsommer 2016 im Seniorenzentrum St. Elisabeth einen Monat lang gezeigt wird, rundet das Programm ab.

Es lohnt sich also die Tagespresse zu verfolgen, den Anfang April soll die Vortragsreihe mit einem Thema, das für alle Bürger und Bürgerinnen bedeutsam ist beginnen: das Testament. Denn auch wer noch mitten im Leben steht, sollte sich frühzeitig Gedanken machen über einen nicht mehr anfechtbaren letzten Willen. Wie sind die neuen Bestimmungen für Angehörige, gerade im Zeitalter neuer Lebensentwürfe? Was sind die Möglichkeiten und worauf muss ich, müssen meine Eltern achten?

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

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Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
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Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Jonglieren lernen ab 50, 60 oder mit 70 Jahren?

Das Jonglieren aktiviert die Gehirnzellen, beugt Demenzkrankheiten vor und macht auch noch Spaß

Jonglieren lernen ab 50, 60 oder mit 70 Jahren?

Jonglieren lernen macht Spaß und trainiert das Gehirn!

Jonglieren ist eine Bewegungskunst, die auch als „Musik für das Auge“ bezeichnet wird. Das heißt: man jongliert mit fast allen Sinnen! Beim Jonglieren muss das Gehirn Denken, Handeln und Fühlen gleichzeitig verarbeiten, deswegen hat es so enorme Wirkung. In den letzten Jahrzehnten begann man sich systematisch mit den gesundheitsfördernden und heilenden Auswirkungen des Jonglierens zu befassen. Kinesiologen bestätigen demnach, dass Jonglieren u.a. die Zusammenarbeit der beiden Gehirnhälften belebt und aktiviert. Gehirnforscher verschiedener Universitäten haben sogar festgestellt, dass Jonglieren die Gehirnzellen erweitert … und das sowohl bei Kindern, als auch bei Erwachsenen und Senioren. Beim Deutschen Neurologenkongress in Dresden diskutierten im Oktober 2013 deutsche Hirnforscher darüber, wie man Demenz und Alzheimer effektiv vorbeugen kann. Die Forscher sind sich einig: Im Kampf gegen Demenz kommt es auf zwei Faktoren an, die gleichzeitig ausgeübt werden müssen. Bewegung, die zugleich geistig anregt. Und genau das: Bewegung und gleichzeitige „kognitive Aktivität“, geschieht beim Jonglieren-Lernen bzw. dem Werfen und Fangen von Bällen. Die Anzahl der Verknüpfungen und Nervenzellen wird dadurch erhöht. Das Risiko, dass bei Abbauprozessen im Gehirn auch schnell demenzielle Ausfallerscheinungen auftreten, wird dadurch verringert. Alzheimer und andere Demenzarten treten möglicherweise erst Jahre später auf – so dass sie erst gar nicht mehr erlebt werden.

Messe „Die 66“ von Fr 4.4. bis So 6.4.2014 im M/O/C München bietet täglich Jonglier-Workshops an

Am Freitag 4. April 2014 findet zum zehnten Mal Deutschlands größte Messe für alle ab 50, „Die 66“, im M/O/C München statt, bei der u.a. auch das Jonglieren ein großes Thema ist: Es gibt täglich Mitmachaktionen für die Messebesucher, wo das Jonglieren mit ein, zwei und drei Bällen „live“ ausprobiert werden kann. Hier die Termine/Uhrzeiten:

Fr 04.04.2014 – 11:00-11:30 Uhr – Tanzbühne/Halle 1
Fr 04.04.2014 – 12:30-13:00 Uhr – Sportbühne/Halle 1
Fr 04.04.2014 – 13:30-14:00 Uhr – Tanzbühne/Halle 1
Fr 04.04.2014 – 15:00-15:30 Uhr – Sportbühne/Halle 1

Sa 05.04.2014 – 13:30-14:00 Uhr – – Tanzbühne/Halle 1
Sa 05.04.2014 – 13:30-14:00 Uhr – – Tanzbühne/Halle 1

So 06.04.2014 – 13:30-14:00 Uhr – – Tanzbühne/Halle 1

Anbieter dieser Jonglier-Workshops ist die Jonglierschule REHORULI® in München, die mit knapp 40 im Buchhandel erhältlichen Jonglier-Anleitungen, Video-DVDs, Bücher und Ball-Sets mittlerweile zu Europas größtem Anbieter von Jonglier-Medien herangewachsen ist. In München bietet die Jonglierschule REHORULI® zudem Jonglierkurse für Anfänger und Fortgeschrittene bei der FQL Akademie (Mi 16.04., So 27.04. – www.fql-akademie.de ) sowie auf der Bühne des GOP Variete-Theaters in München an (Sa 19.4. und Sa 21.06. – Tel. 089-210 288 444) an.

Neue Info-Broschüre „Demenz und Alzheimer vorbeugen mit Jonglieren“

Auf der „Messe 66“ wird zudem die neue Broschüre „Demenz und Alzheimer vorbeugen mit Jonglieren“ (36 Seiten, ISBN 978-3-940965-55-4, Preis 1,50 EUR) vorgestellt, die in Verbindung mit verschiedenen Video-DVDs und Jonglier-Anleitungen ab Anfang April im Buchhandel oder online bei www.shop.rehoruli.info erhältlich sind.

Bildquelle:kein externes Copyright

FQL-Publishing wurde 2008 von Gabriele und Stephan Ehlers gegründet.
FQL publiziert Bücher, CD-ROMs und DVDs,
die mindestens einem der drei FQL-Kriterien entsprechen:
Fröhlich Qualität Liefern,
Findet Querdenken Lukrativ und
Forciert Querfeldein-Lernen.

FQL Publishing
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Neue Methode für die Vorbeugung von Demenz- und Alzheimer-Erkrankungen

Das Werfen und Fangen von Bällen ist Bewegung und Denksport zugleich und wirkt im Gehirn

Neue Methode für die Vorbeugung von Demenz- und Alzheimer-Erkrankungen

Jonglieren lernen beugt Demenz-Erkrankungen vor

Eine im Juli 2013 veröffentlichte schwedische Studie besagt, dass die Neunzigjährigen von heute dieses Alter mit einer höheren geistigen Leistungsfähigkeit als je zuvor erreichen. Gleichzeitig steigt mit jedem Lebensjahr das Risiko für Alterserkrankungen. So soll es bei der Bevölkerung über 65 alle fünf Jahre zu einer Verdopplung der Alzheimer-Erkrankungen kommen. Es gibt ältere Menschen, die sofort an Demenz denken, wenn sie einmal etwas vergessen haben. Das ist falsch. Ein schlechtes Gedächtnis ist noch keine Demenz, und auch eine Gedächtnisstörung ist nicht unbedingt eine.

Es gibt zur Zeit keine Methode, mit der man die Demenz sicher vermeiden kann.

Das liegt daran, dass es keinen einzelnen Auslöser für diese Krankheit gibt, keine einzelne Verletzung und auch keine Erreger. Eine Demenz ist gewissermaßen eine sehr schnell fortschreitende organische Gedächtnisstörung. Sie beeinträchtigt im Laufe der
Zeit alle Bereiche des Lebens. Das Gehirn eines an Demenz erkrankten Menschen kann seine Gedächtnisaufgaben
immer schlechter erfüllen, weil Nervenzellen im Gehirn zerstört sind oder ihre Kommunikation behindert ist. Trotzdem kann man eine ganze Menge tun, um vorzubeugen, und das hilft auch dann, wenn man bereits eine leichte kognitive Störung hat.

Die einzige Chance zur Vermeidung von Demenz-Erkrankungen ist Vorbeugung

Ähnlich wie bei anderen Krankheiten tragen nämlich viele Faktoren dazu bei, dass eine Demenz ausbricht. Solche Faktoren nennt man Risikofaktoren. Wer darauf achtet, sie klein zu halten, kann auch die individuelle Wahrscheinlichkeit senken, dass die Krankheit auftritt. Diese entsprechen ziemlich genau den Risikofaktoren, wie sie für alle übrigen schweren Zivilisationskrankheiten gelten. Es sind Bewegungsmangel, Übergewicht, Rauchen, zu viel Alkohol und Bluthochdruck. Vorbeugen heißt also: Regelmäßig leichter Sport, gesunde, eher knappe Ernährung, kein Tabak, möglichst wenig Alkohol und regelmäßige ärztliche Kontrollen, zum Beispiel des Blutdrucks. Außerdem beugt es vor, wenn man geistig flexibel bleibt, indem man sich regelmäßig geistig betätigt.

Jonglieren lernen bzw. das Werfen und Fangen von Bällen beugt Demenz und Alzheimererkrankungen vor

Dennoch fürchten sich viele Menschen, im Alter vergesslich zu werden und nicht mehr ganz Herr ihrer Sinne zu sein. Beim Deutschen Neurologenkongress in Dresden diskutierten im Oktober 2013 deutsche Hirnforscher darüber, wie man Demenz und Alzheimer effektiv vorbeugen kann. Die Forscher sind sich nun einig: Im Kampf gegen Demenz kommt es auf zwei Faktoren an, die gleichzeitig ausgeübt werden müssen. Bewegung, die zugleich geistig anregt. Und genau das: Bewegung und gleichzeitige „kognitive Aktivität“, geschieht beim Jonglieren-Lernen bzw. dem Werfen und Fangen von Bällen. Beim Jonglieren muss das Gehirn nämlich gleichzeitig Denken, Handeln und Fühlen verarbeiten. Die Anzahl der Verknüpfungen und Nervenzellen wird dadurch erhöht. Das Risiko, dass bei Abbauprozessen im Gehirn auch schnell demenzielle Ausfallerscheinungen auftreten wird dadurch verringert. Alzheimer und andere Demenzarten treten möglicherweise erst Jahre später auf – so dass sie erst gar nicht mehr erlebt werden.

In der aktuellen, 36-seitigen Broschüre „Demenz und Alzheimer vorbeugen mit Jonglieren“ wird u.a. erklärt, warum Bewegung und Jonglieren so enorm wirksam für die Vorbeugung von Demenz und Alzheimer-Erkrankungen sind. Die Broschüre enthält außerdem wichtige Links und Kontaktadressen zu den Themen Demenz, Alzheimer und Jonglieren und kostet 1,50 Euro bzw. 0,75 EUR als eBook. Erhältlich bei FQL Publishing, Tel. (089) 17 11 70 36 oder online bei www.shop.rehoruli.info. Dort sind auch Jonglierbälle, Anleitungen und Video-DVDs erhältlich.

Bildquelle:kein externes Copyright

Stephan Ehlers hatte 1998 eine Idee für ein Jonglier-Lernsystem, das absoluten Anfängern in verblüffend kurzer Zeit das Werfen und Fangen mit drei Bällen ermöglichen sollte. Gemeinsam mit seiner Frau Gabriele entwickelte er REHORULI® zum mittlerweile erfolgreichsten und meist genutzten Jonglier-Lernsystem in Deutschland. 2003 lernten beim ersten öffentlichen REHORULI®-Weltrekordversuch 54 Anfänger in 60 Minuten gleichzeitig das Jonglieren mit drei Bällen. Die aktuelle Bestmarke liegt zur Zeit bei 264 Anfängern, die in nur 30 Minuten (!) mit REHORULI® das Werfen und Fangen mit drei Bällen gelernt haben.

2005 erschien die erste Ausgabe des Buches „REHORULI® – Jonglieren lernen mit Erfolgsgarantie“, das mittlerweile auch in englisch, französich, italienisch und russisch erhältlich ist. Alle 34 Wurf- und Fangübungen des Jonglier-Lernsystems REHORULI® sind außerdem im Internet unter www.jonglier-fix.de kostenfrei für jedermann abrufbar.

Darüber hinaus bieten Gabriele und Stephan Ehlers das Jonglieren-Lernen überaus erfolgreich in verschieden Eventformaten an (mit oder ohne Vortrag – mit oder ohne Moderation – für internationale Führungskräfte in englisch oder französisch – als Teamevent oder um Motivation und Begeisterung erlebbar zu machen). Zahlreiche Unternehmen von A wie adidas bis Z wie Zurich Versicherungen gehören zu den Auftraggebern. Seit 2006 bieten Gabriele und Stephan Ehlers Train-the-Trainer-Workshops 2 x im Jahr an, um ihr Wissen an andere Trainer/Weiterbildner weiterzugeben. Zur Zeit gibt es 40 zertifizierte REHORULI®-Trainer in Deutschland, Österreich, Schweiz und Niederlande.

Weitere Videos: www.youtube.com/user/jonglator

Jonglierschule REHORULI
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Stress bewältigen

Wie das möglich ist, erfahren die Besucher am Wochenende auf der PARACELSUS MESSE 2013 in Düsseldorf, der größten deutschen Gesundheitsmesse.

Stress bewältigen

unbenannt

Stress ist eines der größten Gesundheitsprobleme des 20. Jahrhunderts. Dies spüren immer mehr Menschen und wurde inzwischen auch von verschiedenen anerkannten Organisationen – wie zum Beispiel der Weltgesundheitsorganisation – festgestellt. 30 – 50 % aller Patienten in Allgemeinpraxen sind psychosomatisch, das heißt stressbedingt krank. Immer mehr Patienten sind vom sogenannten Burn-out-Syndrom betroffen oder gefährdet. Ursache: permanenter Stress.

Dr. med. Rolf Simon, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde aus Dormagen, wird auf der PARACELSUS MESSE am Sonntag um 17.20 Uhr auf der Hahnemann-Bühne im Rahmen der Vortragsreihe der Präventologen darüber berichten, wie wir heute Stress richtig begegnen. Dr. Simon: „Tierversuche haben ergeben, dass chronischer Stress organische Hirnveränderungen bewirkt, im Sinne von Vergesslichkeit und vorzeitiger Hirnalterung. Nachuntersuchungen an Menschen legen die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen nahe. Warum also Stressbewältigung? Weil Stress die Gesundheit und Lebensqualität sowie die allgemeine Leistungsfähigkeit mindert, also hohe Werte, die für jeden Menschen schützenswert sind. Dr. Simon wird auf der Messe eine Selbstlern-Methode der Stressbewältigung, die einfach und zeitflexibel erlernbar ist, vorstellen. Er wird eine Methode präsentieren, die an über 5.000 Personen dokumentiert werden konnte, wobei ein Entspannungstraining auf der Basis einer verkürzenden Jacobson-Technik, die das Erlernen und das Umsetzen in den persönlichen Alltag leicht macht (Alltagstransfer), im Mittelpunkt dieser Methode steht. Dr. Simon: „Entspannung ist die Basis mentaler Fitness und damit für jeden, der in dieser Gesellschaft mit seinem Kopf arbeitet, absolute Vorbedingung. Entspannung jederzeit selbst induzieren zu können, bedeutet jederzeit Wohlgefühl in sich erzeugen zu können“. Interessant ist in diesem Zusammenhang für die Teilnehmer sicherlich auch zu erfahren, dass ein Drittel aller psychosomatisch Erkrankten nach Erlernen eines Entspannungstrainings mit Alltagstransfer beschwerdefrei ist. Und ein weiteres Drittel kann durch einfache Hinzunahme einer formelhaften Vorsatzbildung drastisch das Wohlfühlsein verbessern.

Neben diesem Vortrag von Dr. Simon gibt es über 30 andere Vorträge auf der Messe, wo Experten den Teilnehmern einen Einblick in die Welt der Gesundheit geben. Mehr Informationen über das gesamte Vortragsprogramm und die ausstellenden Unternehmen gibt es auf der Webseite der Düsseldorfer Messegesellschaft: www.Paracelsus-Messe.de

Wir sprechen Ihre Sprache

Die Welt verlangt immer stärker nach Informationen und neuen Ideen. Jeden Tag. Und immer schneller. Dieser Wettbewerb entscheidet darüber, wer überlebt. Märkte wachsen zusammen, alte lösen sich auf, neue entstehen. Globalisierung ist kein Trend mehr, sondern Realität. Die MCO stellt sich dieser Herausforderung. In Partnerschaft mit Verbänden und Institutionen beweisen wir seit Jahren, dass wir diesen Kampf gewinnen können und so schaffen wir es auch immer wieder, unsere Kunden erfolgreich ins Ziel zu bringen. Auf unseren Messen, den Kongressen oder im Internet. Kompetenz, Innovationsfähigkeit und Teamwork, gepaart mit Zuverlässigkeit und Engagement – das sind die Zutaten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Für uns als Messeveranstalter bedeutet das: Flexibilität im Denken und Handeln sowie Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen. Unser Erfolgsgeheimnis: Präzise Konzepte, strategische Arbeitsweise und partnerschaftlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitern/innen. Das heißt aber auch: offener, fairer und vertrauensvoller Dialog.

Kurz: Bei MCO steht der Kunde im Mittelpunkt. Hier sehen wir auch den entscheidenden Unterschied zu großen Organisationen. Als privatrechtliches, inhabergeführtes Unternehmen können wir eben nur durch Kompetenz, Kreativität, Flexibilität und Engagement bestehen. Diese Assets und der hohe Anspruch an die Qualität der einzelnen Aktivitäten und Maßnahmen sind es aber, die unseren Erfolg sichern. Profitieren Sie davon, wenn es um Ihre nächste Veranstaltung geht. Rufen Sie uns an! Ein Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Basis des Erfolges ist der persönliche Kontakt! Auf Messen und Kongressen ebenso wie in der Zusammenarbeit mit uns.

Also:

Wann sehen wir uns?

Kontakt:
MCO Marketing Communication Organisation GmbH
Torsten Fuhrberg
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40217 Düsseldorf
0211 – 38 600 0
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Vergesslichkeit kann durch Stress entstehen – mit Gingium von mediherz.de vorbeugen

Vergesslichkeit und Demenz beeinflussen die geistigen Fähigkeiten, die mit Gingium aus der Versandapotheke mediherz.de gestärkt werden können.

Vergesslichkeit kann durch Stress entstehen - mit Gingium von mediherz.de vorbeugen

Bei Vergesslichkeit Gingium von Hexal

Als wichtiger Risikofaktor für Vergesslichkeit besitzt Stress einen entscheidenden Einfluss auf die geistigen Fähigkeiten. Dabei muss jedoch nicht jeder vergessene Name gleich Anzeichen einer Demenz sein. Unterstützung für die geistige Leistungsfähigkeit bietet hier Gingium aus der Versandapotheke mediherz.de.

Welche Ursachen hat Vergesslichkeit?

Vergessen ist eigentlich eine natürliche Schutzfunktion des menschlichen Gehirns, das wie ein Computer nur eine begrenzte Anzahl an Informationen aufnehmen kann. Diese Anzahl kann jedoch durch verschiedene Faktoren, wie Durchblutungsstörungen, Demenz-Erkrankungen oder Medikamente beeinflusst werden. „Natürlich wirkt sich auch Stress auf die mentale Leistungsfähigkeit aus, denn unter Stress verbraucht das Gehirn wesentlich mehr Nährstoffe“, ergänzt die Apothekerin Frau Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de.

Welche Symptome treten auf?

Erste Warnsignale sind Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, die sich häufig in Stresssituationen zeigen. So werden häufig Dinge verlegt oder einfach vergessen, wie der Haustürschlüssel oder eine wichtige Telefonnummer.

Langfristige Auswirkungen

Während die stressbedingte Vergesslichkeit meist nur kurzfristig auftritt, schreitet sie bei einer Demenz ständig fort. Hier treten zunehmend auch Sprach- und Orientierungsprobleme sowie starke Stimmungsschwankungen auf. Letztendlich sind die Betroffenen nicht mehr in der Lage, einfache Routineaufgaben wie Anziehen, Waschen oder Kochen selbstständig durchzuführen.

Was lässt sich dagegen tun?

Vergesslichkeit, ob kurz- oder langfristig, kann sowohl mit geistigem und körperlichem Training als auch mit einer gesunden Lebensführung entgegengewirkt werden. Zusätzliche Unterstützung bieten Präparate wie Gingium mit natürlichem Ginkgo-Extrakt. „Dabei stärkt das in der Versandapotheke mediherz.de erhältliche Gingium nicht nur die Nervenzellen, sondern verbessert auch die Durchblutung und damit die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und anderen Nährstoffen“, so Dr. Ursula Jonas.

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Weitere Informationen über Gingium sowie die Versandapotheke mediherz.de sind im Internet unter www.mediherz-shop.de/gingium abrufbar oder über die kostenlose Beratungs-Hotline (0800) 22 30 300 erhältlich.

Gingium Pflichttext

Gingium Wirkstoff: Ginkgo biloba-Blätter-Trockenextrakt; Anwendungsgebiete: Gingium zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen.

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Über mediherz.de (Versandapotheke, Online-Apotheke)

Die Versandapotheke mediherz.de wurde 2005 gegründet und zählt heute, mit über 350.000 registrierten Kunden, zu den größten Versandapotheken in Deutschland.

Das in Schweinfurt und Sennfeld ansässige Unternehmen mediherz blickt dabei auf eine lange Tradition: Die Abgabe von Medikamenten sowie die umfassende Beratung in allen Fragen rund um die Gesundheit und des Wohlbefindens spielen schon seit der Gründung der ersten eigenen Apotheke 1983 eine maßgebende Rolle bei Dieter Hümmer. Heute führt der Inhaber und Apotheker neben dem mediherz.de Onlineshop die Westend Center Apotheke in der Stadtgalerie (Schrammstraße 5), die Herz Apotheke im Kaufland (Hauptbahnhofstr. 4), die Doc Morris Apotheke (Kesslergasse 9) sowie die Westend Apotheke (Luitpoldstr. 20) in Schweinfurt.

7 Gründe für einen Einkauf in der Online-Apotheke mediherz.de:

– günstige Preise
– Rezeptbestellung portofrei
– schnelle Lieferung
– kostenlose Beratungshotline unter der (0800) 22 30 300
– Versandkostenfreie Lieferung schon ab 25 EUR Bestellwert
– zugelassene deutsche Versandapotheke, EHI geprüft
– Qualitätssicherung (DIN EN ISO 9001 zertifiziert)

Deutscher Service Preis 2012

Die Versandapotheke mediherz.de wurde mit dem „Deutschen Service Preis 2012“ ausgezeichnet. Bereits zum zweiten Mal verlieh das DISQ (Deutsches Institut für Servicequalität) zusammen mit dem Fernsehsender n-tv den Deutschen Servicepreis. Dafür bestimmten die Tester in elf Kategorien jeweils 39 Sieger aus 430 Unternehmen.

Beste Versandapotheke 2011

mediherz.de wurde vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des Fernsehsenders n-tv neben 16 anderen Versandapotheken auf Herz und Nieren geprüft und zur besten Internet-Apotheke 2011 gekürt.

Bestnote Stiftung Warentest 2010

Mediherz wurde von der Stiftung Warentest in der Ausgabe 5/2010 mit der Bestnote ausgezeichnet. Von den Testern waren insgesamt 23 deutsche und europäische Versandapotheken unter die Lupe genommen worden, Mediherz erreichte bei seiner ersten Teilnahme überhaupt die Note 2,6. Herausragend waren vor allem die Bereiche Qualität und Service.

Weitere Informationen über die Versandapotheke und Online-Apotheke mediherz.de sowie ihre aktuellen Angebote sind im Internet unter http://www.mediherz.de abrufbar oder über die kostenlose Beratungshotline (0800) 22 30 300 erhältlich.

Kontakt:
mediherz Versandapotheke
Anja Saam
August Borsig Str. 3
97526 Sennfeld
0 97 21 / 73 08 0
marketing@mediherz.de
http://www.mediherz.de

Pressekontakt:
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