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Initiative Cloud Services Made in Germany: Sieben „Neue“ sind dabei

Initiative Cloud Services Made in Germany: Sieben "Neue" sind dabei

Mit den Firmen ARANES, Crowdfox, humbee solutions, preeco, root360, vio:networks und Virtual Solution beteiligen sich weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen an der Initiative Cloud Services Made in Germany. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

ARANES: Hier wird kompetente und partnerschaftliche Betreuung gelebt

Die ARANES GmbH & Co. KG existiert seit 2003 und bietet ihren Kunden grundsätzlich alle Dienste aus einer Hand, die man für die Erstellung eines perfekten Online-Auftritts benötigt. Zusätzlich zu den Services im Webdesign-Bereich vertreibt das Unternehmen seit 2009 die eigenentwickelte CRM-Software „AkquiseManager“.

Crowdfox Professional – Das erste Vergleichsportal für Großunternehmen

Crowdfox Professional ist eine geschlossene und individualisierte B2B-Plattform für Kunden wie DAX-Konzerne, Großunternehmen und große Mittelständler. Das Vergleichsportal bietet seit 2017 die Möglichkeit, Artikel von tausenden qualitätsgeprüften Lieferanten mit Echtzeit-Preisen, Lieferzeiten und Verfügbarkeiten zu vergleichen. Konsolidierte Abrechnung unterschiedlicher Lieferanten über nur einen Kreditor senkt den Aufwand im Procure-to-Pay-Prozess.

humbee – time for more – Der neue digitale Arbeitsplatz

Die Arbeit an Projekten, Themen und Aufgaben im Team war noch nie so einfach wie mit humbee. Mit unserer Plattform finden die Nutzer alle Informationen, Dokumente, E-Mails und Aufgaben zu einem Vorgang zentral an einem Ort. humbee ermöglicht Zusammenarbeit, DMS, Prozessmanagement, Aufgabenorganisation, File-Sharing und Workflows. Mit humbee werden Prozesse schnell optimiert.

preeco – Die Software zur Umsetzung der DSGVO

Die preeco GmbH mit Sitz in Ulm betreibt die gleichnamige Cloud-Lösung „preeco“ für die Erstellung und Verwaltung von DSGVO-Dokumenten und zur Abwicklung und Überwachung aller DSGVO relevanten Prozesse in Unternehmen.

root360: Cloud Management Experts

root360 konzipiert, implementiert und betreibt Managed Cloud Hosting auf Basis von AWS (Amazon Web Services). Unser Angebot richtet sich an Unternehmen, für die traditionelle Hosting-Lösungen nicht mehr ausreichend sind.

vio:networks: Die Telefonanlage in der Cloud

Die vio:networks GmbH optimiert mit ihrer innovativen Cloud-Telefonanlage die Kommunikation von kleinen und mittelständischen Unternehmen in ganz Deutschland. Mit der Cloud-TK-Anlage entscheiden Sie sich für die Telefonanlage der Zukunft und profitieren gleichzeitig von vielen Vorteilen. vio:networks betreiben die virtuelle Telefonanlage im professionellen Rechenzentren. Sie beziehen die softwarebasierte Telefonanlage als Service aus dem Internet.

Virtual Solution: Die einfachste und sicherste Möglichkeit mobil zu arbeiten

Mobile Kommunikation für Behörden und Unternehmen einfach und sicher machen – das ist das Ziel von Virtual Solution. Im Hauptsitz in München und einem Büro in Berlin arbeiten rund 80 Mitarbeiter daran mobile Produktivität sowohl auf iOS als auch auf Android Geräten benutzerfreundlich zu gestalten und zu sichern. Das deutsche Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in der mobilen Arbeitswelt der Zukunft zu verbinden.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog/) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Initiative Cloud Services Made in Germany
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Ein Unterschied wie Tag und Nacht – Brillantes Ergebnis überzeugte Kunden

Wissen um Papier, Farbe und Drucktechnik machen den Unterschied beim Druck und lassen sich sehen, wie bei den exklusiven Visitenkarten eines Kunden.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht - Brillantes Ergebnis überzeugte Kunden

Visitenkarten in blau (Bildquelle: @Hofgartenmanufaktur)

Bonn, 12. September 2018 „Drucken kann heutzutage jeder“, beginnt Jaromir Donoval, „Im Internet sind es meist kaum mehr als drei Klicks und schon hat man seine individuelle Visitenkarte zusammengestellt, die dann kurz danach geliefert wird.“ Auch bei Druckereien vor Ort ist nicht selbstverständlich, dass die Qualität stimmt. „Vielfach reicht es schlichtweg nicht aus, Drucktechniken und -verfahren zu beherrschen. Die Kombination der einzelnen Materialien ist wichtig und beeinflusst das Ergebnis“, fasst Donoval zusammen. Den Unterschied sieht man erst, wenn man die handgefertigten Visitenkarten der Hofgartenmanufaktur neben die gerade bestellten Karten legt, wie auch in diesem Fall.
Der Kunde wollte vollflächig blaue Visitenkarte mit brillantem Druck in einem anderen Blauton haben, das hat er auch bekommen. Jedoch passten Papier und Druck nicht zueinander. Das hochwertige Papier war einfach zu saugfähig, sodass die Hälfte der aufgebrachten Farbe vom Papier aufgesogen wurde, wodurch die Oberfläche inhomogen, sprich fleckig, wirkte. Von der gewünschten Brillanz war gar nichts zu sehen. Das galt auch für den Farbschnitt, der ebenfalls nur stellenweise in der gewünschten Farbe durchschimmerte und insgesamt unsauber wirkte.
Donoval und Kucher, die beiden Druckmeister der Hofgartenmanufaktur gingen anders an die Aufgabenstellung heran. Sie wählten durchgefärbtes Papier im gewünschten Blauton und druckten in Foliendruck drüber. „Das Druckbild wirkt so viel sauberer und präziser, denn hier kann keine Farbe verlaufen, wodurch das Ergebnis schlichtweg brillantes ist“, bringt es Walter Kucher, Haptiker mit Leidenschaft auf den Punkt. Und natürlich wird so auch die Schnittkante sauber und gleichmäßig.

Weitere Informationen unter: hofgartenmanufaktur.de youtube.com/hofgartenmanufaktur

Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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Studie: Knauber Erdgas als drittbester Gasanbieter ausgezeichnet

Aus einer bundesweiten Gasanbieter-Studie der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) ging das Unternehmen als drittbester Anbieter hervor. In einer separaten Untersuchung der besten Ökogasanbieter belegte Knauber Erdgas Platz 5. Damit behauptet sich das Bonner Traditionsunternehmen gegen wesentlich größere Mitbewerber als eines der Branchenbesten.

Bonn – 27. August 2018. Für Verbraucher ist die Botschaft aus den Ergebnissen der Studie eindeutig: ein Anbietervergleich lohnt sich – sowohl finanziell als auch in Punkto Zufriedenheit. Die Studie der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) legt offen, dass sich durch einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter dauerhaft viel Geld sparen lässt. Auch im Hinblick auf den Service gehen die Leistungen der untersuchten Unternehmen weit auseinander. Die Studie der DtGV deckte eklatante Mängel auf und bewertete den Servicelevel aller Unternehmen im Durchschnitt nur mit „befriedigend“. Knauber Erdgas gehört laut der Studie dagegen im Service zu den TOP 10-Unternehmen.

Trotz direkter Konkurrenz durch einige Branchenriesen sicherte sich Knauber Erdgas Platz drei der Gesamtwertung der bundesweiten Gasanbieterstudie. Das Tochterunternehmen der Knauber Unternehmensgruppe punktete insbesondere durch vielfältige Tarifoptionen, einen informativen Internetauftritt, einen kompetenten Kundenservice und wettbewerbsfähige Preise. Egal, ob unter den herkömmlichen Gas- oder den Ökogasanbietern – in fast allen zwölf untersuchten Großstädten belegte das Unternehmen einen Platz unter den besten fünf Versorgern.

„Bei uns steht die Kundenzufriedenheit absolut im Fokus. Ich denke, das ist der Grund dafür, dass wir innerhalb des Branchenrankings so gut abgeschnitten haben“, sagt Moritz Kroymann, Vertriebsleiter von Knauber Erdgas. „Beim Erstkontakt versuchen wir, den individuellen Bedarf möglichst genau zu identifizieren, die Kunden bestmöglich zu beraten und ihnen anschließend ein optimales Angebot zu erstellen. Diese Vorgehensweise hat sich bewährt.“
Die DtGV untersuchte in ihrer bundesweiten Studie die Angebote und Leistungen von insgesamt 75 Anbietern in zwölf deutschen Großstädten. In Summe wurden rund 1.000.000 Tarifdaten ausgewertet. Damit ist die Studie nach Angaben der DtGV eine der umfangreichsten Studien zum deutschen Gasmarkt. Bewertet wurden neben den Preisen auch die Tarifoptionen, der Kundenservice sowie der Internetauftritt der Anbieter. Am stärksten wurden die Preise der Anbieter gewichtet (Stichtag 01. Juli 2018) – sie gingen mit 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Die Preisanalyse fußte auf den Kosten des jeweils besten Tarifs je Anbieter für drei untersuchte Verbrauchsfälle (4.000, 10.000, 20.000 kWh). Kundenservice und Tarifoptionen flossen mit jeweils 20 Prozent in die Gesamtbewertung ein. Das Kriterium „Internetauftritt“ wurde mit 10 Prozent gewichtet.

Knauber Erdgas ist ein Geschäftszweig der Knauber Unternehmensgruppe und vertreibt Erdgas sowie klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden; seit Ende 2015 liefert das Unternehmen auch Strom. Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sechs Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

Weitere Infos zur Studie: www.dtgv.de/tests/gasanbieter-2018-preise-tarife-service
Mehr Infos zu Knauber Erdgas: www.knauber-erdgas.de

Knauber Erdgas ist ein Geschäftszweig der Knauber Unternehmensgruppe und vertreibt Erdgas sowie klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden; seit Ende 2015 liefert das Unternehmen auch Strom. Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sechs Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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700 gelistete Anbieter bei „24h-Pflege-Check.de“

Vergleichsportal für 24h-Pflege bietet viele Vorteile

700 gelistete Anbieter bei "24h-Pflege-Check.de"

24h-Pflege Check Logo

Pflegekraft gesucht? Transparenz durch Datenbank mit über 700 Anbietern und Angebots-Service
Auf dem Online-Portal können sich Nutzer umfassend über 24h-Pflege informieren. Zudem können 24h-Pflege-Anbieter gesucht und verglichen werden.

Die Datenbank umfasst mittlerweile mehr als 700 Anbieter. Die Anbieter-Datenbank ist mit vielen Such- und Filterfunktionen ausgestattet und arbeitet schnell. Das stellt einen echten Mehrwert für die Nutzer dar.

Es können zudem direkt bis zu drei Angebote von geprüften Pflege-Anbietern angefordert werden. Das schafft Sicherheit und sorgt für einen schnellen Vergleich verschiedener Angebote.

Schneller zur Pflegekraft: Bewertungssystem mit Gütesiegel

Nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen wurde ein spezielles Bewertungssystem für die in der Datenbank gelisteten Pflege-Anbieter entwickelt. Nutzer können die Anbieter anhand verschiedener Kriterien bewerten und so anderen Familien bei der Suche helfen.

Für Anbieter bietet das Portal den Service, ein auf den Bewertungen basierendes Gütesiegel auf der eigenen Website zu platzieren und so Interessenten von der eigenen Qualität zu überzeugen. Das Einholen von echten Kundenbewertungen wird online immer wichtiger und schafft Vertrauen. Im Zuge dessen setzen immer mehr Anbieter das Siegel ein.

Wir unterstützen unsere Nutzer speziell bei der Suche nach einer qualifizierten und legalen 24h Pflege.

Unser Motto lautet „Suchen, finden, vergleichen“: Wir bieten die größte Datenbank von 24h-Pflege-Anbietern, geprüfte Nutzerbewertungen und Erfahrungsberichte, ein Forum und einen Ratgeber.

Service, der Zeit spart: Wir haben die Qualität und Seriosität mehrerer Anbieter umfassend geprüft. Geben Sie Ihre Anforderungen an eine 24h-Pflegerin einfach in unser Angebots-Formular ein und erhalten umgehend bis zu 3 unverbindliche Angebote von selektierten Anbietern.

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24h-Pflege-Check.de – Christian Holsing & Sebastian Leitner GbR
Dr. Christian Holsing
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+49(0)5731/ 245 12 70
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DL Digitale Vertriebs- und Marketingberatung
Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
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Brokerwahl 2018 – Das sind die Sieger

Insgesamt über 33.000 Trader stimmten vom 01. bis 30. März 2018 über ihren Lieblingsbroker ab. Und der Online Broker des Jahres ist die comdirect.

Brokerwahl 2018 - Das sind die Sieger

Die Wahl zum Broker des Jahres 2018 ist beendet. Insgesamt über 33.000 Trader stimmten vom 01. bis 30. März 2018 dabei über ihren Lieblingsbroker ab.

In der Hauptkategorie Online Broker des Jahres 2018 konnte sich die comdirect den Titel vom Vorjahressieger Consorsbank zurückholen, während Degiro den 3. Platz aus 2017 verteidigen konnte. Die nächsten Plazierungen gehen an die onvista bank, flatex, S Broker und die DKB.

Zwar verlor die Consorsbank diesen wichtigen Titel, dafür konnte der Broker aus Nürnberg aber in zwei Kategorien, in denen man 2017 noch auf Platz 2 gelegen hatte, den Titel erringen: Daytrade Broker des Jahres 2018 und Futures Broker des Jahres 2018.

Bei den Daytrade Brokern ging der zweite Platz an Degiro (Vorjahressieger) und der dritte Platz an ViTrade. Dahinter folgten flatex, Tickmill und Directa.

Einen Tausch der ersten beiden Positionen gab es ebenfalls bei den Futures Brokern. Hinter der Consorsbank kam der Erste aus 2017, WH SelfInvest, auf den zweiten Platz und der Berliner Broker Lynx auf den dritten Platz vor Banx und Degiro.

In der Kategorie Forex Broker des Jahres konnte GKFX den Titel relativ klar verteidigen. Allerdings gestaltete sich das Tableau dahinter im Vergleich zum Vorjahr komplett neu: Zweiter wurde hier ActivTrades und Dritter JFD Brokers. Auf den weiteren Plätzen folgen u.a. FXCM, Tickmill und Pepperstone.

Auch IG konnte seinen Titel in der Kategorie CFD Broker des Jahres verteidigen. Allerdings mit nur recht knappem Abstand vor Admiral Markets und CMC Markets. Hier folgen auf den Plätzen vier bis sechs ActivTrades, die Consorsbank und WH SelfInvest,

Zum ersten Mal seit 2015 konnte die onvista bank wieder einen Sieg holen – so wurden die Frankfurter in der Kategorie Fonds & Zertifikate Broker des Jahres 2018 Erster vor flatex und S Broker.

Interessant beim Ergebnis der diesjährigen Brokerwahl (die jedes Jahr seit 2001 unter www.brokerwahl.de stattfindet) ist dabei aber vor allem, wie positiv das Feedback der Trader insgesamt über alle Broker hinweg ist.

Auf die Frage „Sind Sie mit der Orderabwicklung zufrieden?“ antworteten 33.007 Trader mit Ja (99,2%) und nur 260 mit Nein (0,8%).
Das ist eine extrem hohe Zustimmungsquote für die IT-Systeme der Broker – davon kann manche klassische Filialbank, die noch mit alter Technologie unterwegs ist, sicher nur träumen.

Bei der Frage nach dem Kundenservice waren 60,8% sehr zufrieden, insgesamt positiv beurteilten sogar 93,8% den Service – nur 6,2% fanden den Kundensupport negativ oder tendenziell negativ.

70% der Voter fanden das Schulungsangebot (Webinare, Trainings, Videos etc.) positiv, 28% fanden das Angebot ausbaufähig und nur 2% fanden es nicht gut.

Überraschend gut auch das Feedback bei den Ordergebühren. Nur 3,6% empfanden die Tradinggebühren als zu hoch.
Dagegen beurteilten 48,6% die Gebühren als normal und 47,9% sogar als günstig!
Und dies obwohl die Tradinggebühren in den letzten Jahren nicht mehr so stark rückläufig waren wie noch in den 2000er Jahren. Bei dieser Beurteilung vergleichen die Kunden wahrscheinlich vor allem die Ordergebühren der Broker mit denen der normalen Hausbank – und hier sind die Broker natürlich wesentlich günstiger aufgestellt.

Die gemachten Aussagen der Trader haben umso mehr Gewicht, wenn man berücksichtigt, dass 68,1% bereits 3 oder mehr Jahre traden, also den Markt gut kennen.
13,2% der Teilnehmer der Brokerwahl sind dabei Daytrader und ingesamt 65,2% der Trader handeln mindestens einmal im Monat.

Spannend auch die Sicht der Trader, welche Kriterien bei der Wahl des richtigen Brokers besonders wichtig sind.
An erster Stelle stehen hier die Ordergebühren (83,7%), danach folgen Depotführungskosten (70,7%), Handelsangebot (49,4%), Handelsplattformen (43,4%), mobiles Trading (33,4%), Freetrade Aktionen (26,4%) und das Weiterbildungsangebot des Brokers (23,3%).

Bei der Frage nach dem Interesse an Finanzthemen und Finanzprodukten landete, nicht verwunderlich, auf Platz 1 das Thema Aktien. Dahinter kommen mit 59,3% Fonds & ETFs vor dem Thema Zinsen mit 26,3%. Letzter Wert dürfte aber wohl vor allem mit dem aktuell niedrigen Zinsniveau zu tun haben und bei steigenden Zinsen auch zu mehr Interesse führen. Danach folgen die Themen Rohstoffe, Anleihen, Altersvorsorge, CFDs, Technische Analyse, Futures & Optionen, Kryptowährungen, Zertifikate und der Devisenhandel mit Werten zwischen 15 und 25%.

Leider scheint das Thema Trading und Brokerage aber immer noch eine fast reine Männerdomäne zu sein. Nur 11,5% der abstimmenden Trader waren Frauen und 88,5% Männer. Hier liegt also eigentlich noch ein großes Wachstumspotential für die Broker vor. Allerdings muss vor diesem Hintergrund die Frage erlaubt sein, ob man hierzu nicht eine andere Kommunikationsstrategie benötigt. Denn dass das Thema Geldanlage für Frauen und Männer gleichermaßen wichtig ist, liegt auf der Hand. Es bleibt abzuwarten, wie hier das Ergebnis der Brokerwahl 2019 aussehen wird…

Die vollständigen Siegerlisten der 6 Kategorien Online Broker, Daytrade Broker, Fonds & Zertifikate Broker, Futures Broker, CFD Broker und Forex Broker finden Sie hier:
https://www.brokerwahl.de/brokerwahl-ergebnisse/

Die Wahl zum Broker des Jahres wird jährlich durchgeführt von Broker-Test.de

Der unabhängige Finanzverlag testet und vergleicht Broker, Banken und Finanzinstitute seit 2000.

Kontakt
Ernsting.com Publications GmbH
David Ernsting
Königsstr. 12
48143 Münster
+4930577055130
presse@ernsting.com
http://www.ernsting.com

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Aufhebungsvertrag: warum ist ein gerichtlicher Vergleich für Arbeitnehmer sinnvoll?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Aufhebungsvertrag: warum ist ein gerichtlicher Vergleich für Arbeitnehmer sinnvoll?

Fachanwalt Arbeitsrecht

Der Aufhebungsvertrag ist ein beliebtes Mittel von Arbeitgebern zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Damit wird eine Kündigung vermieden, die stets das Risiko in sich birgt, dass sie vom Arbeitnehmer mit einer Kündigungsschutzklage angegriffen wird. Für Arbeitnehmer ist der Abschluss eines Aufhebungsvertrages speziell aufgrund der drohenden Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld riskant. Dieses Risiko wird von Arbeitgebern oft kleingeredet, doch es besteht. Woraus ergibt es sich und wie lässt sich eine Sperrzeit vermeiden?

Sperrzeit bei Aufhebungsvertrag: Eine Sperrzeit durch die Bundesagentur für Arbeit droht immer dann, wenn der Arbeitnehmer die Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses selbst mit herbeigeführt hat. Es besteht keine Verpflichtung, einen Aufhebungsvertrag mit dem Arbeitgeber abzuschließen. Dementsprechend werden Sperrzeiten immer wieder bei Aufhebungs- oder Abwicklungsverträgen verhängt, die mit einer Abfindungszahlung an den Arbeitnehmer verbunden sind.

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Abmahnung und Kündigung

Alles, was Sie über dieses Thema wissen müssen.
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Gerichtlich protokollierter Aufhebungsvertrag: Dieses Risiko lässt sich aber vermeiden. Schließen Arbeitgeber und Arbeitnehmer den Aufhebungsvertrag nämlich als protokollierten Vergleich vor Gericht, sind die entsprechenden Agenturen angewiesen, keine Sperrzeit zu verhängen. Um zu einem solchen Vertragsschluss zu kommen, muss der Arbeitgeber zunächst kündigen. Gegen diese Kündigung wehrt sich dann der Arbeitnehmer mit einer Kündigungsschutzklage. Im Prozess kann dann bereits im schriftlichen Verfahren, ohne dass es eines Termins bedürfte, ein entsprechender Aufhebungsvertrag protokolliert werden. Der Aufwand hält sich also auch dann für die Parteien in Grenzen. Arbeitnehmern ist somit dringend zu dem beschriebenen Vorgehen zu raten, um das Risiko einer Sperrzeit auszuschließen.

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen. Sie sollte unbedingt vor Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrages oder eines Abwicklungsvertrages rechtliche Beratung einholen. Wenn Sie unterschrieben haben, ist regelmäßig kaum noch etwas auszurichten.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch die Möglichkeiten auf die jeweilige Situation zu reagieren. Möglicherweise sind Ihre Handlungsoptionen besser, als Sie zunächst annehmen.

27.02.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

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Relaunch des Vergleichsportals Kontaktbörsen.de

Relaunch des Vergleichsportals Kontaktbörsen.de

Kontaktbörsen.de

Im Januar 2018 führte Kontaktbörsen.de den lange erwarteten Relaunch durch. Mit einer komplett umgestalteten Webseite und brandneuen Testberichten hilft das bekannte Vergleichsportal seinen Lesern bei der Auswahl geeigneter Singlebörsen, Partnervermittlungen und Casual-Dating-Portalen.

Kontaktbörsen.de mit neuem Design

Mit seinem schicken Design bietet das beliebte Vergleichsportal den Besuchern einen noch besseren Service. Daniel Wolfer, Betreiber von Kontaktbörsen.de, erklärt: „Wir haben die Webseite benutzerfreundlich gestaltet und ihr auch einen neuen Anstrich verpasst. Die Navigation ist sauber strukturiert, sodass sich die Leser schnell zurechtfinden. Unsere Redaktion hat die älteren Artikel komplett überarbeitet und dabei alle neuen Entwicklungen beim Online-Dating berücksichtigt. Für unseren Relaunch haben wir zehn der wichtigsten Anbieter aus den Bereichen Partnervermittlung, Casual Dating und Singlebörse ganz neu getestet.“ Alle aktuellen Testberichte sind ab sofort auf https://www.kontaktboersen.de verfügbar.

Mehr Transparenz beim Online-Dating

Der moderne Online-Dating-Markt stellt einen unübersichtlichen Dschungel dar. Die meisten Verbraucher sind sich nicht sicher, welcher der zahlreichen Anbieter ihren Vorstellungen und Wünschen entspricht. Vor der Anmeldung möchten Interessenten gerne wissen, ob sich eine Mitgliedschaft auch lohnt. Fragen wie „welche Funktionen bietet die Kontaktbörse“, „wie erreiche ich den Mitgliederservice“ oder „sind meine persönlichen Daten auch geschützt“ werden von den Online-Portalen häufig erst nach der Registrierung beantwortet. Kontaktboersen.de informiert seine Besucher bereits im Vorfeld über die wichtigsten Funktionen und Bestimmungen der einzelnen Anbieter. Dadurch fördert das Vergleichsportal den Verbraucherschutz und geht auf die individuellen Wünsche der Kunden ein.

„Wir helfen unseren Lesern bei der Auswahl der für sie geeigneten Partner- und Singlebörsen“, erläutert Daniel Wolfer das Konzept von Kontaktbörsen.de. „Die Tests haben wir speziell auf die Bedürfnisse von Verbrauchern zugeschnitten. Unsere Erfahrungsberichte sind nachvollziehbar und sehr ausführlich gestaltet, sodass alle brennenden Fragen der Webseitenbesucher umfassend beantwortet werden. Getreu unserem Motto Objektivität, Ehrlichkeit und Transparenz treffen wir genau die Erwartungen unserer Leser.“

Kontaktbörsen.de ist ein unabhängiges Vergleichsportal, das die Seriosität und die Qualität deutschsprachiger Singlebörsen, Casual-Dating-Plattformen und Partnervermittlungen untersucht. Die Betreiber und Tester haben es sich zum Ziel gesetzt, alle Webseitenbesucher objektiv und fair über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Online-Dating-Portale zu informieren.

Kontakt
Kontaktbörsen.de
Daniel Wolfer
Friedrich-Kipp-Weg 3
71229 Leonberg
+497152330169
presse@kontaktboersen.de
https://www.kontaktboersen.de

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ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN - DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH
Menschen, die an einem Vermögensaufbau interessiert sind, werden über kurz oder lang dem Begriff ETF-Sparplan begegnen. Damit, das empfehlen selbst die meisten Verbraucherschützer lasse sich auf unvergleichlich sichere Art und Weise fürs Alter vorsorgen. Schon mit wenigen ETF“s lasse sich Stück für Stück ein solides Vermögen aufbauen. Und das, umso mehr, als Sparbücher und Tagesgeld, sowie Renten- und Lebensversicherungen kaum noch verzinst werden und somit noch nicht mal vor der Inflation geschützt werden können. Da lohnt es sich ein überschaubares Risiko an der Börse einzugehen. Wie das funktioniert, was das kostet und wer die besten Anbieter sind, erfahren Sie in diesem Vergleich.

WAS KOSTET EIN ETF-SPARPLAN?
Wer an der Börse aktiv wird, zahlt Orderkosten und auch geringe Gebühren für den Börsenplatz. Broker und Onlinebanken legen diese Kosten pauschal auf den Anleger um und nennen das „Ausführungskosten“. Allerdings ist das ein ganz normaler Vorgang, der auch beim ganz normalen Fondssparplan angewendet wird. Je nach Anbieter sind diese Gebühren entweder als ein vereinbarter Festbetrag oder aber proportional zur Höhe des Sparvolumens zu entrichten.

Für die reine Existenz des Depots können ebenfalls Gebühren anfallen. Da das aber nicht alle Anbieter verlangen, ist es am Ende einer der wichtigsten Kriterien für die Wahl des richtigen ETF Sparplan.

Wird der ETF Sparplan beendet, müssen die bis dahin erworbenen Aktien natürlich wieder verkauft werden. Die entsprechenden Kosten für diese Transaktionen werden von allen Anbietern erhoben, variieren jedoch und sind natürlich ebenfalls ein wichtiger Grund sich für einen bestimmten Anbieter zu entscheiden. Online-Broker, wie Flatex oder DKB erheben zum Beispiel einen Festpreis von maximal 10 Euro. Andere Anbieter, wie Maxblue berechnen 0,25 Prozent der veräußerten Aktien, dabei aber nicht mehr als 50 Euro.

Insgesamt ist der Verwaltungsaufwand für den Unterhalt eines ETF Sparplan nicht sehr hoch, da dieser ja eine eher passive Form hat. Meist sind es nicht mehr, als 0,5 Prozent, oftmals sogar nur 0,1 Prozent. In den Prospekten werden die Gebühren übrigens als TER (Total Expense Ratio) bezeichnet.

UNSER FAZIT
Welchen Anbieter Sie am Ende für ihren ETF Sparplan wählen, müssen Sie natürlich selbst entscheiden. Aber ein paar Kriterien sollten dafür am Ende den Ausschlag geben. Natürlich spielt es eine Rolle, welche Indizes ihr Sparplan am Ende nachzeichnet. Der überwiegende Teil folgt Aktien-Indizes, wie etwa dem DAX und hat dabei kurzfristig weder dramatische Ausschläge nach oben, als auch nach unten zu erwarten. Etwas interessanter, aber auch risikovoller könnte es da schon bei Branchen-Indizes werden. Eine vorhergehende Auseinandersetzung mit der Thematik ist auf jeden Fall ratsam. Jeder ETF Sparplan ist allerdings mehr als langfristige Anlage gedacht und deshalb sollte es für Sie interessanter sein, wie hoch oder niedrig die Kosten sind, in welchen Intervallen sie ihre Sparraten bezahlen können und ob der Sparplan zwischendurch auch mal ausgesetzt werden kann und welche Gebühren dann dafür anfallen.

Den detaillierten Vergleich können Sie unter folgendem Link vergleichen: https://digital-vergleich.de/etf-sparplan

Digital-Vergleich.de ist ein Online Vergleichsportal für die besten Tools und Softwareprodukte u.a. Im Finanzbereich. Unser Ziel ist einen möglichst neutralen und informativen Überblick über die besten Online Tools für Ihr Unternehmen zu verschaffen, damit Sie ihres Potenzial entdecken und anschließend heben können.

Kontakt
Digital Vergleich
Dimitri Haussmann
Bismarckstrasse 10
10625 Berlin
0176811641
info@digital-vergleich.de
http://www.digital-vergleich.de

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Vergleich der Top Onlineshop Systeme in 2017

Vergleich der Top Onlineshop Systeme in 2017

Vergleich der Top Onlineshop Systeme in 2017

Bevor Sie einen eigenen Online Shop aufbauen können, ist es sehr wichtig, dass Sie sich die Frage stellen, welches Shopsystem für Ihr Vorhaben am besten geeignet ist. Nicht jeder Online Shop eignet sich für Ihre Zielgruppe und viele Faktoren müssen dabei bedacht werden.
In vielen Bereichen haben sich die Wünsche der Kunden aufgrund der höheren Wachstumsrate, der Konkurrenz und Technologie im Online Geschäft sehr rasch ausgeweitet und entwickelt. In der heutigen Zeit reicht es nicht mehr aus, dass ein einfacher Shop mit den Grundfunktionen ausgestattet wurde. Er muss gleichzeitig mobil optimiert werden. Ansonsten könnte es passieren, dass Kunden Ihren Onlineshop über das Smartphone gar nicht nutzen können. Achten Sie auch ausreichend auf die Bereiche Customer Support und Marketing.

Kunden müssen sich schnell auf Ihrer Webseite zurecht finden. Beim Aufbau einer Webseite ist daher immer darauf zu achten, dass der Online Shop sofort gefunden wird. Die Anwendung des Shops darf bei einem Kunden keine Fragen aufwerfen, sonst wird er schnell das Weite suchen.

Für eine Onlineshop Entwicklung bietet Shopboostr Ihnen die Möglichkeit, alle Produkte aufzulisten, die bei Ihnen zum Verkauf stehen. Auch die Abwicklung der Zahlung sollte auf die unterschiedlichste Art und Weise möglich sein. Je nach Art des Online Shops sind die Funktionalitäten und Anwendungen etwas abweichend, aber nicht unerheblich. Es sind manchmal die Feinheiten und Vorteile eines Shops, die den Kunden direkt ins Auge stechen. Damit die richtigen Funktionen und Leistungsfähigkeit des Online Shops gefunden werden, ist es sehr wichtig, dass vorab genau analysiert wird, ob die gewählte Plattform einem Business Modell entspricht. Es muss alle Besonderheiten aufweisen, die den Wünschen der Kunden entsprechen.

Eine einheitliche Form von Online Shops gibt es nicht. Das ist aber auch nicht notwendig. Durch Shopboostr stehen Ihnen spezielle Systeme zur Verfügung, die genau auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden zugeschnitten sind.

Individuelle Systeme für Onlineshops

Damit der für Sie passende Onlineshop gefunden werden kann, müssen vorab 7 Fragen beantwortet werden. Dadurch erhalten Sie ein individuelles Ergebnis, dass Ihnen das passende E-Commerce System für Ihren Shop bietet. Bei Bedarf erhalten alle Kunden eine individuelle Beratung, die kostenlos angeboten wird. Dadurch fällt es einfacher, das richtige System für Ihren Onlineshop auszuwählen.

Die beliebtesten Systeme für Online Shops:

– Magento
– Shopware
– OXID esales
– WooCommerce
– Shopify

Die meisten Anbieter wie zum Beispiel Shopify oder Shopware sind für mittelständige Shops mit einem ausreichenden Budget bestens geeignet. Shopware ist mobile freundlich, so dass alle Kunden auch unterwegs jederzeit ihre Bestellungen durchführen können. Das System Magento dagegen ist besonders flexibel und skalierbar.

Es ist sehr wichtig, dass Sie eine klare Vorstellung über Ihr gewünschtes Geschäftsmodell und Ihre Zielen haben. Gerade Ihre Zielgruppe, die Größe Ihres Shops und die Anzahl der Produkte, die auf Ihr Unternehmen zutreffen, müssen genau festgelegt werden. Aber auch die Frage, ob der Fokus B2C oder B2B muss vor der Auswahl des Systems beantwortet werden. Nur wenn der gewünschte Grad an Personalisierungsmöglichkeiten bekannt ist, können Unternehmen die richtige Wahl der OnlineshopSysteme treffen.

7 Aspekte einer E-Commerce Checkliste

Shopboostr liefert viele Informationen rund um alle Systeme, die für einen Onlineshop in Frage kommen. Für die richtige Auswahl des Systems steht eine E-Commerce Checkliste zur Verfügung. Die wichtigsten 7 Aspekte werden Ihnen als Unternehmen genau erörtert. Somit behalten Sie bei Ihrer E-Commerce Strategie jederzeit eine gute Übersicht.

Bei der professionellen Checkliste für eine Onlineshop Entwicklung kommt es neben einem strukturierten Überblick auch auf die wichtigen Aspekte des Shops von der Planung bis zur Umsetzung an. Alle Punkte wurden von shopboostr nach Wichtigkeit und Relevanz prioritisiert. Somit haben Sie als Unternehmen alles in einer sinnvollen Reihen. Das hat für Sie den Vorteil, dass die Vorgehensweise bei der Umsetzung und nachhaltigen Optimierung wesentlich klarer und strukturierter vorliegt. Jedes Unternehmen kommt dadurch in den Genuss einer effizienteren Arbeitsweise, sodass der Erfolg des Projektes gesichert ist.

Die sieben Punkte einer optimalen Onlineshop Entwicklung

1. Strategie, Ziele und Pläne
2. Hard- und Software
3. Design und Konzeption
4. Zahlungsweisen
5. Versand und Logistik
6. Maßnahmen im Marketing Bereich
7. Optimierung und Erfolgskontrolle

Durch die 7 Aspekte haben Unternehmen eine gute Chance, Ihre Onlineshop Systeme auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abzustimmen. Vielen Kunden ist es in der heutigen Zeit wichtig, dass sie den Shop online nutzen können. Über den Anbieter shopboostr haben Unternehmen die Chance, eine genaue Kostenkontrolle über den Aufbau einer mobilen App zu erhalten. Der Anbieter hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kosten für die unterschiedlichen Systeme für die mobilen Endgeräte aufzuschlüsseln. Unterschieden wird vor allem zwischen Applikationen, Hybriden, Web Applikationen und Nativen Applikationen. Die Wahl der richtigen App hängt nicht nur vom Budget eines Unternehmens ab, sondern auch von den gesteckten Zielen. Die Entwicklung einer neuen App erfordert vorab einige Ressourcen und eine gründliche Planung. Mit shopboostr erhalten Unternehmen die Informationen und Tipps für eine mobile Version, die sie für die Planung und Umsetzung benötigen.

Der vollständigen Vergleich der Onlineshop Systeme wurde von Shopboostr, einer E-Commerce Agentur aus Berlin & München, veröffentlicht: https://www.shopboostr.de/ein-vergleich-der-shopsysteme-in-2017

Shopboostr ist eine Full-Service E-Commerce Agentur aus Berlin & München spezialisiert auf das digitale Umfeld. Wir verhelfen Unternehmen bei der Entwicklung innovativer E-Commerce Onlineshops, Marktplätze sowie Online Plattformen. Wir verhelfen unseren Kunden bei jedem Schritt ihres Projektablaufes – von der Projektplanung, Konzeption, Design, Entwicklung bis hin zur Markteinführung.

Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung: http://shopboostr.de/

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Allgemein

Kündigungsschutzprozess: Dauer und Risiken aus Sicht des Arbeitgebers

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigungsschutzprozess: Dauer und Risiken aus Sicht des Arbeitgebers

Arbeitsrecht

Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers innerhalb von drei Wochen: Nachdem der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Kündigung ausgesprochen hat, hat der Arbeitnehmer drei Wochen Zeit eine Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht einzureichen. Tut er das, folgt darauf der Kündigungsschutzprozess.

Vielfach Einigung im Gütetermin: In der Regel folgt auf die Klageerhebung nach etwa zwei bis sechs Wochen ein Gütetermin. Dabei kommt es in schätzungsweise ca. 90 Prozent der Fälle dann schon zu einer Einigung in Form eines Vergleichs zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Damit geht dann also häufig auch schon der Kündigungsschutzprozess zu Ende. Kommt es nicht zu einer Einigung, bestimmt das Gericht den sog. Kammertermin, der je nach Auslastung der jeweiligen Kammer des Gerichts einige Monate (in der Regel zwischen 1,5 und 6) nach dem Gütetermin stattfindet. Vielfach einigen sich die Parteien, wenn nicht im Gütetermin, dann aber nach etwa zwei Monaten auf eine Beendigung des Verfahrens gegen Zahlung einer Abfindung durch den Arbeitgeber. Andernfalls läuft die Sache dann in der ersten Instanz regelmäßig über ein halbes bis ganzes Jahr, im Falle einer Berufung und ggf. sogar Revision dann noch einmal entsprechend länger.

Frühzeitige Einigung für Arbeitgeber oft sinnvoll: Aus Arbeitgebersicht macht es vielfach Sinn, sich schon zu einem frühen Zeitpunkt mit dem Arbeitnehmer zu einigen. Denn mit zunehmender Dauer des Kündigungsschutzprozesses wächst auch immer das Risiko, den Arbeitnehmer später vielleicht doch zurücknehmen zu müssen, falls die Kündigung als unwirksam angesehen wird. In dem Fall hat man dann dem Betreffenden für die gesamte Zeit den Lohn nachzuzahlen, oftmals ohne dass man dafür eine Arbeitsleistung erhalten hätte. Dieses sog. Annahmeverzugsrisiko gilt es möglichst zu vermeiden.

Neuer Job des Arbeitnehmers: Hat der Arbeitnehmer schon einen neuen Job, kann der Arbeitgeber mitunter auch davon profitieren, dass es der Arbeitnehmer selbst eilig hat, dass Verfahren zu beenden. Darauf kann und sollte man sich auf Arbeitgeberseite aber nicht ohne weiteres verlassen.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Kündigungsfällen: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit bei Kündigungen und Kündigungsschutzklagen und im Zusammenhang mit geplanten oder durchgeführten Freistellungen von der Erbringung der Arbeitsleistung. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigung oder einer Kündigungsschutzklage. Hierbei können Sie auch die Kosten bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu der zu erwartenden Abfindung besprechen. Sie können sich von Fachanwalt Bredereck außerdem eine Strategie zur optimalen Verteidigung ihrer Rechtsposition skizzieren lassen.

31.8.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 € zuzüglich MwSt. Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

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