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Immobilien

Hausverwaltung im West-Allgäu zu verkaufen

Profitable Firma mit 1.000 Wohnungen sucht Nachfolger(in)

Hausverwaltung im West-Allgäu zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Wer sich als Hausverwalter selbstständig machen möchte oder aber seinen Hausverwaltungsbetrieb vergrößern möchte, der hat hier eine gute Möglichkeit dazu!“. Das sagt Andreas Schmeh, bundesweit bekannter Experte für Nachfolge bei Hausverwaltungs-Firmen. Sein Unternehmen betreut aktuell die Nachfolgesuche einer im westlichen Allgäu tätigen Hausverwaltung. Besonders interessant findet er neben der Nähe der Verwaltungsobjekte zum Hausverwaltungsbüro die schlanke Kostenstruktur und die daraus folgende hohe Profitabilität.

„Im Allgäu wird nicht oft eine ordentliche Hausverwaltung zum Kauf angeboten.“ sagt Andreas Schmeh aus Karlsruhe. Er und sein Unternehmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft begleiten seit Jahren Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen in ganz Deutschland. Bei diesem Unternehmen gehe die Inhaberin zum Jahresende 2019 in Ruhestand, berichtet er. Deshalb werden ein Nachfolger bzw. Nachfolgerin gesucht, der das Unternehmen zur Jahresmitte 2019 übernimmt. „So kann eine gute und intensive Einarbeitung im Herbst/Winter 2019 erfolgen“ erklärt der Karlsruher Nachfolge-Navigator.
Das Unternehmen betreut derzeit 1.000 Wohnungen und etwa 500 Tiefgaragen-Stellplätze vorwiegend in der Region des Firmensitzes. „Die Mitarbeiter können dort zahlreiche Objekte wirklich zu Fuß und mit dem Fahrrad erreichen“ schmunzelt Schmeh. Dies sei ein klarer Vorteil, denn die meisten der betreuten Objekte sind direkt vor Ort, ein Teil ist in den Umlandgemeinden unkompliziert mit dem Auto erreichbar. Weiterhin sei berichtenswert, dass der Umsatz aus der WEG-Verwaltung etwa 60% ausmache, der Umsatz aus der Mietverwaltung etwa 40%.
Im Jahr 2019 wird ein Jahresumsatz in Höhe von etwa 312.000 Euro erzielt. Die derzeitige Inhaberin entnimmt sich eine Geschäftsführervergütung von 72.000 Euro im Jahr und daneben verbleibt im Unternehmen ein Jahresüberschuss vor Steuern und Abschreibungen für Abnutzung (AfA) in Höhe von 40.000 Euro. Im Betrieb arbeiten neben der Inhaberin drei Vollzeitkräfte und eine Aushilfe, die alle feste Aufgabengebiete betreuen. Die Eigentümerversammlungen der Objekte erledigt zur Hälfte die derzeitige Besitzerin des Unternehmens, zur anderen Hälfte eine langjährige Mitarbeiterin.
„Das Unternehmen ist organisatorisch recht gut aufgestellt“ plaudert der Hausverwaltungs-Experte aus dem Nähkästchen. Das Unternehmen nutze eine Fachsoftware mit integriertem CRM-Modul, so dass alle Vorgänge gut dokumentiert und nachvollziehbar sind. Ebenso beabsichtigt das Unternehmen die Einführung einer Portallösung im Jahr 2019, hat hierfür bereits die erforderlichen Lizenzen erworben und hat alle Dokumente für alle Objekte bereits als PDF für das Einstellen in das Portal vorbereitet. Was ebenfalls gut organisiert sei ist der Ablauf der Abrechnungserstellung. So habe das Unternehmen jedes Jahr im April alle WEG-Abrechnungen fertig erstellt. „Das führt zu einer hohen Kundenzufriedenheit bei den WEG-Objekten“ sagt Andreas Schmeh. Denn auf eine schnelle Abrechnung würden die Kunden besonderen Wert legen.
Das Unternehmen verwalte vorwiegend kleinere Eigentümergemeinschaften und Besitzer von kleineren Miethäusern. „Kleinteilig, aber dadurch sehr stabil“ beschreibt Andreas Schmeh die Objektstruktur der Hausverwaltungs-Firma.
Wer wachsen möchte, betont Schmeh, der habe hier beste Möglichkeiten dazu. Das Unternehmen mache bislang praktisch kein Marketing, bekomme regelmäßig Anfragen potentiell neuer Kunden. „Wer hier Zeit investiert, kann mit diesem Betrieb eine schöne Wachstums-Story schreiben“ ist sich der Karlsruher Hausverwalter-Fachmann sicher. Der Kaufpreis für dieses Unternehmen beträgt 190.000 Euro zuzüglich des Ausgleiches vorhandener Barmittel. Für die Vermittlung berechnet PIWI dem Erwerber eine Erfolgsprovision in Höhe von 3% aus dem Grundkaufpreis zzgl.gesetzlicher Mehrwertsteuer, gesamt also 3,57% aus dem Grundkaufpreis.

„Wer an diesem profitabel organisierten Betrieb Interesse hat, darf sich bei uns melden“ wirbt Andreas Schmeh um Kaufinteressenten. Er bittet um Kontaktaufnahme per E-Mail unter kraemer@piwi-ka.de

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung für Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe in Deutschland. Dabei helfen die Spezialisten beim Verkauf oder Kauf einer Hausverwaltung oder beim Aufbau einer gut organisierten Hausverwaltungs-Firma.

Kontakt
PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH
Birgit Krämer
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721 783 66 98-0
info@piwi-ka.de
http://www.piwi-ka.de

Immobilien

Hausverwaltung verkaufen in 5 Monaten mit Expertenhilfe

Hausverwaltung verkaufen in 5 Monaten mit Expertenhilfe

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Der Verkauf einer Hausverwaltungs-Firma dauert üblicherweise 5 Monate“. Das sagt Andreas Schmeh, Nachfolge-Navigator für Hausverwalter und ein ausgewiesener Fachexperte auf diesem Gebiet. Innerhalb dieser Spanne könne ein Unternehmen ausgeschrieben werden, Interessenten gewonnen, daraus dann die passenden Käufer gefunden und ein notarieller Kaufvertrag geschlossen werden.

Andreas Schmeh aus Karlsruhe ist ein erfahrener Mann in Sachen Verkauf einer Hausverwaltungs-Firma. Seit vielen Jahren begleitet er professionell Verkäufer bei der Nachfolgesuche. Da er selbst seit 34 Jahren Hausverwalter ist und die letzten 9 Jahren davon professionell Hausverwaltungen berät, ist er ein praxiserfahrener Begleiter bei der Nachfolgesuche. Regelmäßig organisiert er und sein qualifiziertes Team den reibungslosen Übergang bei Hausverwaltungs-Firmen.

„Zu Beginn jeder Verkaufsaktivität stellen wir erst mal Klarheit her: über die Firma und alle hierfür relevanten Informationen. Über die Objekte, die Bestelllaufzeiten, die Software, die benutzten Hausverwalterverträge und vieles mehr“ erklärt der Nachfolge-Fachmann von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH. Danach werde das Zahlenwerk gemeinsam mit dem Verkäufer erörtert, verschiedene Hinzu- und Herausrechnungen vorgenommen und das Zahlenwerk erklärbar aufbereitet. „Und daraus können wir dann mit dem Besitzer gemeinsam in kurzer Zeit eine nachvollziehbare Wertermittlung vornehmen“ erzählt Herr Schmeh. Denn das sei seiner Meinung nach sehr wichtig, dass man den Kaufpreis klar und nachvollziehbar erklären kann.

Dabei sei es wichtig, nicht nur nackte Zahlen in die Wertermittlung miteinzubeziehen, sondern es werden zahlreiche Faktoren berücksichtigt. Andreas Schmeh spricht von über 40 Punkten, die bei der Wertermittlung mitberücksichtigt werden sollten. Ist die Wertermittlung erstellt, wird gemeinsam mit dem Verkäufer ein zeitlicher Fahrplan abgesteckt sowie ein Unternehmensexposee erstellt. Dann erarbeitet Schmeh mit dem Inhaber noch einen Aktivitätenplan, was im Unternehmen gegebenenfalls noch optimiert oder verändert werden sollte und welche Unterlagen vorbereitet benötigt werden. „Mit diesem ganzen Wissen und Know-How kann dann theoretisch ein Verkäufer sich dann selbst einen Nachfolger suchen“ sagt Andreas Schmeh.

Auf Wunsch kümmert er sich mit seinem Team um den Verkauf. Dabei gehe er in einem 3-Stufen-Verfahren vor, berichtet er. Die Stufen seien die gezielte Interessenteneinwerbung, eine systematische Qualifizierung aller für diese spezielle Nachfolge in Betracht kommender Interessenten und dann ein klar strukturiertes Auswahl-.und Verhandlungsverfahren. „Auf diese Art und Weise bekommen wir üblicherweise einen Betrieb in 5 Monaten erfolgreich an einen kompetenten Nachfolger verkauft“ freut sich der Karlsruher Nachfolge-Navigator für Hausverwaltungs-Firmen. Wichtig sei dabei ein klar strukturiertes Vorgehen, das Aussieben der Kandidaten nach fachlicher Eignung und auch ob die „Story“ des Interessenten mit den Vorstellungen des Verkäufers in Einklang zu bringen sind. „Nachfolgesuche ist eine sehr komplexe Sache“ schmunzelt der Fachmann, viele würden den dafür entstehenden Zeitaufwand vollkommen unterschätzen. Wichtig sei, eine klare Vorstellung zu haben: über den Kaufpreis und wie er sich zusammensetzt, über den zeitlichen Horizont, über das konkrete Übergabeprozedere, über die Kaufvertragsmodalitäten und über die konkrete Verhandlungsführung. Da dies viele Hausverwalterinnen und Hausverwalter zeitlich überfordere, übernimmt er uns sein erfahrenes Fachteam die ganze Arbeit und entlastet damit Verkäuferinnen und Verkäufer von Hausverwaltungs-Firmen von diesen Tätigkeiten.

Schmeh warnt auch ausdrücklich davor, das Thema Verkauf des eigenen Unternehmens zu unterschätzen: „Da machen viele Inhaber aus Unkenntnis haarsträubende Fehler, die sich nervlich und finanziell sehr negativ auswirken können!“ Um den Verkauf des eigenen Unternehmens professionell anzugehen, steht er für ein erstes Gespräch nach Terminvereinbarung zur Verfügung. „Schreiben Sie mir eine E-Mail an schmeh@piwi-ka.de und dann können wir direkt einen Telefontermin vereinbaren“ rät der Nachfolgeexperte für Hausverwaltungs-Firmen. Alternativ empfiehlt er den Besuch der Internetseite www.piwi-ka.de/verkauf/ .
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Allgemein

Kauf einer Hausverwaltung gelingt mit Expertenhilfe

Tipps des Experten Andreas Schmeh für Käufer eines Hausverwaltungs-Unternehmens

Kauf einer Hausverwaltung gelingt mit Expertenhilfe

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Der Kauf einer Hausverwaltungs-Firma ist ein sehr schwieriges Unterfangen!“. Das behauptet Andreas Schmeh, Fachexperte für Nachfolge in der Hausverwaltungsbranche. Der Profi, der schon zahlreiche Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungen beratend begleitet hat, rät allen kaufwilligen oder übernahmewilligen Personen dazu, unbedingt einige wichtige Dinge zu beachten. „Ansonsten verlieren Sie viel Geld, verlieren Ihre Nerven und machen sich unnötig Stress!“.

Andreas Schmeh ist ein gefragter Experte. Als Unternehmensberater für Hausverwaltungen hat er sich bundesweit einen hervorragenden Ruf erworben. Mittlerweile wird er auch immer mehr in Nachfolgethematiken eingebunden. Bereits bei mehr als 50 Hausverwaltungsunternehmen hat er beratend oder begleitend beim Kauf oder bei der Beteiligung oder bei einer familieninternen Nachfolge aktiv mitgewirkt. Durch seine eigene 25jährige Berufspraxis als Hausverwalter und mehr als 5jährige Berufspraxis als Berater für Hausverwaltungsunternehmen kennt er die Besonderheiten der Branche und der Unternehmen bestens. Schmeh, der Beratungsleiter bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH in Karlsruhe ist, gibt einige Erfahrungen preis, die zu einer gelungen Hausverwaltungsübernahme gehören. Insbesondere richten sich seine Hinweise an Käufer oder Kaufwillige.

1.Lassen Sie sich immer einen Ordner geben, in dem alle Verträge des Hausverwalters komprimiert zu finden sind. Hier sollten alle Mitarbeiterverträge dabei sein, der Büromietvertrag, der Softwarevertrag, der Stromliefervertrag, die Versicherungsverträge und alles, was das Unternehmen betrifft. Kaufen Sie nämlich ein Hausverwaltungsunternehmen, welches im Handelsregister eingetragen ist (GmbH, AG, KG, OHG), treten Sie in alle geschlossenen Verträge ein. Und die sollten Sie kennen, bevor Sie einen Kaufvertrag unterzeichnen.

2.Lassen Sie sich vom Verkäufer stets eine Excel-Auflistung über die betreuten Häuser geben. Es sollte deutlich erkennbar sein: Name des Hauses, Stadt, seit wann als Kunde, Vertrag läuft noch bis, Anzahl der Wohnungen im Objekt, Verwaltervergütung je Wohnung und Gesamtvergütung für das Haus. So können Sie nun schön Restlaufzeiten von Verträgen erkennen und vor allem ganz schnell Klumpenrisiken identifizieren.

3.Lassen Sie sich einzelnen Hausverwalterverträge für jedes einzelne Objekt vorlegen. Im Laufe von Jahren, teilweise Jahrzehnten hat das Unternehmen verschiedene Verwalterverträge abgeschlossen, die heute noch so gültig sind. Sie sollten exakt wissen, was Sie Ihren potentiellen Auftraggebern, also den Hausverwaltungskunden, als Leistung schulden und was Sie hierfür bekommen.

4.Prüfen Sie die bisherige Arbeitsweise des Unternehmens. Dazu gehören zahlreiche Punkte. Besonders wichtig sind aber folgende Punkte: ist die Buchhaltung aller Objekte auf dem laufenden Stand oder bestehen Buchungsrückstände? Bestehen Abrechnungsrückstände? Wie groß sind unerledigte Arbeiten? Sind die Daten in der Software sauber eingepflegt? Ist das Unternehmen in Rechtsstreitigkeiten verwickelt? Gibt es Beschwerden der Kunden über schleppende Bearbeitung von Sachverhalten?

5. Regeln Sie als Käufer auch immer schriftlich, wer Sie einarbeitet und wie lange. Wer ein Hausverwaltungsunternehmen übernimmt, muss viele Besonderheiten über die Häuser und die Menschen darin kennen. Denn die bisherige Art und Weise, Sachverhalte zu lösen, hat eine Bindung zwischen Kunden und Hausverwaltungsunternehmen geschaffen. Wenn Sie all diese Punkte nicht kennen, verstören Sie zunächst die übernommene Kundschaft. Und verstörte Kundschaft kostet viel Zeit, damit Nerven und Geld.

6.Kontrollieren Sie die Kontenstände aller Rücklagenkonten aller Wohnungseigentümergemeinschaften und das Vorhandensein aller Kautionskonten. Immer wieder gab es vereinzelte Fälle, in denen vom verkaufenden Hausverwaltungsbesitzer nicht alle Konten getrennt von Ihrem eigenen Vermögen angelegt hatten oder es zu Veruntreuungen gekommen ist. Dann haftet je nach Konstellation der neue Hausverwaltungsbesitzer für vom Vorverwalter unterschlagene Geldbeträge.

7. Bei allen Prüfungen und Risiken, die auf Sie als potentieller Käufer einer Hausverwaltung lauern, vergessen Sie nie die zwei wichtigsten Dinge: Das sind zum einen die Kunden des Unternehmens, die dann zukünftig Ihre Kunden sind. Diese sind das wertvollste Kapital einer Firma überhaupt. Und zum anderen sind dies die Mitarbeiter des Unternehmens, welches Sie übernehmen wollen. Diese haben oftmals auch enge Beziehungen zu den Kunden aufgebaut oder haben unter Umständen wertvolles Wissen. Legen Sie sich immer im Vorfeld schon eine stimmige Strategie zurecht, wie Sie den Besitzübergang der Firma an die Bestandskunden des Unternehmens kommunizieren. Und regeln Sie auch klar, wie Sie dies den Mitarbeitern mitteilen und welche Auswirkungen dies für die Mitarbeiter hat.

8. Der Kauf einer Hausverwaltungsfirma kann je nach Größe mehrere zehntausend Euro, aber auch hunderttausende Euros oder bei größeren Unternehmen auch schnell mal siebenstellige Eurosummen kosten. Lassen Sie sich immer von erfahrenen und zuverlässigen Fachexperten beraten. Diese kosten im Verhältnis zur Größe der Investition sehr wenig Geld, können Sie aber vor schwerwiegenden oder existenzbedrohenden Fehlern bewahren. Der Staat gewährt übrigens für die Beratung durch akkreditierte Top-Experten Zuschüsse von bis zu 50% auf die Beratungskosten. Der Staat hat erkannt, wie wichtig bei Unternehmensnachfolge eine professionelle Beratung und Begleitung ist und fördert diese durch ein spezielles Zuschussprogramm.

Andreas Schmeh rät: „Unterschätzen Sie nie, was die Übernahme einer Hausverwaltung bedeutet!“. Es seien zahlreiche Dinge zu beachten auf vollkommen unterschiedlichen Ebenen. Insbesondere die Vielzahl der Einzelaufgaben, die mit einer Übernahme zusammenhängen, wird üblicherweise vollkommen unterschätzt.

Für professionelle Beratungen steht der Karlsruher Nachfolgespezialist gerne zur Verfügung. Er ist bundesweit tätig und hat Nachfolgen in allen Bundesländern, von Freiburg bis Hamburg, von Bayern bis Rheinland-Pfalz, von Hessen, Niedersachsen bis in alle Ostdeutschen Bundesländern begleitet.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft ist ein hochspezialisiertes Beratungsunternehmen ausschließlich für Hausverwalter, Baugenossenschaften und Immobilieninvestoren. Die Spezialisten helfen dabei, dass diese Berufsgruppen schneller und zügiger die Arbeit erledigt bekommen, entwickeln ein speziell auf den Betrieb abgestimmtes Marketing, helfen bei der Auswahl der richtigen Fachsoftware oder organisieren professionell Nachfolgeregelungen und Unternehmensverkäufe. Eine hohe Kompetenz haben sie auserdem in der Beratung von Existenzgründern und Startups in der Immobilienwirtschaft.

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Immobilien

Kauf oder Verkauf einer Hausverwaltung

Der Kauf oder Verkauf einer Hausverwaltungsfirma ist ein komplexes Unterfangen. Fachexperte Andreas Schmeh berät sowohl Käufer als auch Verkäufer von Hausverwaltungs-Unternehmen. Durch strukturiertes und systematisches Vorgehen wird die Nachfolge zum Erfolg.

Kauf oder Verkauf einer Hausverwaltung

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„Der Kauf oder der Verkauf einer Hausverwaltung ist eine komplexe Angelegenheit!“. Das behauptet Andreas Schmeh, Fachexperte für Nachfolgeregelungen in der Hausverwalterbranche. Er hat schon zahlreiche Firmenübernahmen fachlich begleitet. „Zahlreiche Käufer von Hausverwaltungsfirmen unterschätzen total die Schwierigkeiten“ berichtet er, wohin gegen Verkäufer oftmals ebenfalls schlecht vorbereitet seien. Und das könne erheblich Geld kosten, warnt er.

Zahlreiche Hausverwaltungsunternehmen wechseln jährlich den Besitzer. Und die kommenden Jahre rollt eine Nachfolgewelle durch die deutsche Hausverwalter-Landschaft. Davon ist Andreas Schmeh, bundesweit anerkannter Experte für Nachfolgeregelungen in der Hausverwalterbranche, überzeugt. Seiner Meinung nach liegt das an der Altersstruktur der Branche: „Wir haben zahlreiche Kolleginnen und Kollegen, die über 60 Jahre, teilweise über 70 Jahre sind und die nächsten Jahre aus dem Berufsleben ausscheiden“ stellt er fest. Er sollte es wissen, denn kaum jemand dürfte die Branche so gut wie er kennen. Selbst 27 Jahre als Hausverwalter tätig, berät er seit fünf Jahren erfolgreich Hausverwaltungsfirmen bei innerbetrieblichen Optimierungen und vor allem im Bereich der Nachfolgethematik.

Er warnt Kaufinteressenten von Hausverwaltungsfirmen: „Achten Sie nicht nur auf den Ihnen vorgelegten Kaufvertrag. Das ist ein Ablenkungsmanöver.“ Viel wichtiger sei es, genau den Betrieb, seine bisherigen innerbetrieblichen Abläufe anzuschauen. Achten sollten Käufer insbesondere darauf, was an unerledigten Arbeiten an den Objekten noch ansteht, wie lange die Verwalterverträge laufen, wie diese kündbar seien, ob alle Gelder auf den Hauskonten nachvollziehbar tatsächlich auch da sind. Ein nicht zu unterschätzendes Kriterium ist neben vielen anderen auch die Kundenbindung zum Unternehmen. „Als Käufer sollte man so knapp 300 Punkte prüfen“ schmunzelt Schmeh. Wer das nicht professionell tue, gehe ein hohes finanzielles Risiko ein. Aus diesem Grund bietet sein Arbeitgeber, das renommierte Karlsruher Fachinstitut PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH, Spezialseminare zu diesem Thema an. Diese finden am 5.September 2013 in Frankfurt, 24.September 2013 in Düsseldorf, 23.Oktober 2013 in München, am 21.Januar 2014 in Berlin und am 5.Februar 2014 in Hamburg statt.

Dieses Seminar richtet sich nicht nur an Kaufinteressenten, sondern auch an Verkäufer von Hausverwaltungsfirmen. „Oftmals beschäftigen sich die Inhaber viel zu spät mit dem Verkauf des Unternehmens“ weiß der Fachmann zu berichten. Dann werde es versäumt, notwendige Vorarbeiten zu leisten, die „Braut hübsch zu machen.“ Und das mache sich dann in Schwierigkeiten bei der Nachfolgesuche und dem zu erzielenden Kaufpreis bemerkbar. Er warnt außerdem davor, seine Verkaufsabsicht publik zu machen: „Da kann es zu großen Schwierigkeiten kommen durch
sogenannte n Bestandsjäger, und vor allem: Ihre Kunden können unruhig werden“ warnt er. Er empfiehlt vielmehr ein sehr strukturiertes und systematisches Vorgehen, welches sich in der Praxis schon vielfach bewährt habe. Gerne erläutert er dies potentiellen Verkäufern in einem persönlichen Telefonat. „Wer seine Hausverwaltung verkaufen möchte, der soll sich bitte Zeit nehmen, dies alles gut vorzubereiten!“ Eine solche Entscheidung regle ein normaler Mensch nur einmal im Leben. Und dabei gehe es nicht nur um viel Geld, sondern auch um ein Lebenswerk, merkt Schmeh an. Er empfiehlt dringend, sich von einem Fachexperten wie ihm beraten zu lassen. „Das kostet wenig und bringt viel ein“ behauptet er. Und der Staat unterstütze durch einen Zuschuss von 1.500 Euro das strukturierte Vorgehen über einen Fachberater. Er steht sowohl Verkäufern als auch Kaufinteressenten, die schon ein konkretes Übernahmeprojekt im Auge haben, für eine kurze telefonische Erstberatung kostenlos zur Verfügung.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft ist ein hochspezialisiertes Beratungsunternehmen ausschließlich für Hausverwalter, Baugenossenschaften und Immobilieninvestoren. Die Spezialisten helfen dabei, dass diese Berufsgruppen schneller und zügiger die Arbeit erledigt bekommen, entwickeln ein speziell auf den Betrieb abgestimmtes Marketing, helfen bei der Auswahl der richtigen Fachsoftware oder organisieren professionell Nachfolgeregelungen und Unternehmensverkäufe. Eine besonders hohe Kompetenz haben sie in der Beratung von Existenzgründern und Startups in der Immobilienwirtschaft.

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