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Top 18 Flughäfen für Mallorca-Liebhaber

fromAtoB-Reisetipps: Hier geht“s günstig auf die Lieblingsinsel der Deutschen

Berlin, 5. Juli 2017 – Täglich fliegen durchschnittlich mehr als 700 Maschinen von und nach Palma de Mallorca, über ein Drittel davon transportiert deutsche Touristen. fromAtoB, der führende deutsche Online-Vergleichsdienst für Züge, Flüge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten, hat untersucht, von wo aus man am günstigsten Richtung Mallorca abhebt.

Massive Preisunterschiede zwischen einzelnen Flughäfen

Im bundesdeutschen Durchschnitt kosten Hin- und Rückflug 150,41 Euro, wobei der Rückflug mit durchschnittlich 80,41 Euro deutlich schwerer zu Buche schlägt als der Hinflug (70,00 Euro). Extreme Unterschiede treten im direkten Vergleich einzelner Flughäfen zu Tage: Tief in die Tasche greifen müssen Reisende, die von Dresden, Berlin-Tegel oder Erfurt abheben möchten, hier kosten Hin- und Rückflug rund 200 Euro. Dahingegen fliegt man ab Köln/Bonn und Hamburg extrem günstig. Hier kostet die Hin- und Rückreise 113 bzw. 121 Euro.

Die Top 18 Mallorca-Flughäfen (inkl. Durchschnittspreis für Hin- u. Rückflug)

1.Köln/ Bonn 113,13 Euro
2.Hamburg 121,44 Euro
3.Karlsruhe/ Baden-Baden 123,38 Euro
4.Frankfurt-Hahn 129,06 Euro
5.Bremen 132,25 Euro
6.München 133,63 Euro
7.Weeze 140,38 Euro
8.Frankfurt am Main 141,13 Euro
9.Saarbrücken 144,81 Euro
10.Leipzig/ Halle 145,13 Euro
11.Düsseldorf 145,50 Euro
12.Dortmund 146,31 Euro
13.Berlin-Schönefeld 148,88 Euro
14.Nürnberg 162,31 Euro
15.Hannover 166,00 Euro
16.Dresden 198,44 Euro
17.Berlin-Tegel 200,31 Euro
18.Erfurt 215,91 Euro

Ferienzeiten haben weniger Einfluss auf Flugpreise als erwartet

Untersucht wurden die Flugpreise sowohl vor, während, als auch nach den Schulferien im jeweiligen Bundesland der Flughäfen. Hierbei fällt auf, dass der durchschnittliche Flugpreis mit Beginn der Sommerferien nur gering ansteigt. „Meist liegt der Preisunterschied zwischen Flughäfen mit und ohne Ferien bei weniger als 10 Euro. Somit lohnt es sich überwiegend nicht, für den Abflug in den Mallorca-Urlaub einen weiter entfernten Flughafen zu wählen.“, weiß fromAtoB Geschäftsführer Gunnar Berning. Es gibt

Fälle, in denen Flüge während der Ferienzeiten günstiger sind als davor oder danach. „Ab Hamburg oder Dortmund findet man aktuell z.B. noch Flüge nach Palma innerhalb der Schulferien für 24 Euro.“, verrät Berning.

Der Wochentag ist der entscheidende Faktor

Der Abflugtag hat einen weitaus größeren Einfluss auf den Flugpreis als die Sommerferien. „Allen, die in diesen Sommer nach Mallorca fliegen möchten, kann ich raten nach Flügen unter der Woche zu schauen. Diese sind weitaus günstiger als Flüge an Freitagen, Samstagen oder Sonntagen.“, so Berning „Hier lassen sich Einsparungen von bis zu 50 Prozent machen.“

Methode

Für die Studie wurden Flüge von 18 deutschen Flughäfen nach Palma de Mallorca und zurück ausgewertet. Dafür wurden die 14 größten Flughäfen Deutschlands (nach aktuellen Passagierzahlen) ausgesucht, sowie vier kleinere Flughäfen, um möglichst viele Bundesländer und Regionen abzudecken. Pro Flughafen und Richtung wurde für 9-12 Daten der preiswerteste Flug auf der Route über fromAtoB.de gesucht. Die Termine wurden so gewählt, dass sie Daten vor, während und nach den Ferien umfassten.

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Verbrauch von Palmöl in Deutschland

Biokraftstoffe auf Pflanzenbasis verzichtbar

Verbrauch von Palmöl in Deutschland

Grafik: Supress (No. 5680)

sup.- Ölpalmen sind äußerst effiziente fettliefernde Nutzpflanzen. Dennoch steht Palmöl seit vielen Jahren in der Kritik, weil für die Plantagen Regenwald geopfert wird und Monokulturen die biologische Vielfalt gefährden. Im Auftrag der Umweltschutzorganisation WWF hat die Beratungsfirma Agripol eine aktuelle Analyse zu den Aspekten Substitution, Konsum und Umweltfolgen von Palmöl erstellt. Weltweit spielt der Einsatz von Palmöl in Nahrungsmitteln mit 68 Prozent die größte Rolle, gefolgt von industriellen Verwendungen für z. B. Kosmetika, Wasch- und Reinigungsmittel (27 Prozent) sowie der energetischen Nutzung (fünf Prozent). Ganz anders sieht hingegen die Situation in Deutschland aus. Der größte Anteil des Verbrauchs von Palmöl fließt bei uns in die Bioenergie (42 Prozent), auf die Konsumgütergruppe Nahrungsmittel entfallen hingegen nur 33 Prozent, auf industrielle Verwendungen 17 Prozent sowie auf Futtermittel acht Prozent.

Der Einsatz von Palmöl unterscheidet sich in Deutschland also massiv vom globalen Durchschnitt. Deshalb kommt laut dem WWF-Bericht dem Thema Substitution im Bioenergiebereich eine Sonderstellung zu. „Der große Anteil der Biokraftstoffe aus hydriertem Palmöl könnte durch pflanzliche Altfette, wie z. B. bereits verwendete Frittierfette oder andere technische Öle, ersetzt werden“, so der WWF. Allerdings sind solche Altfette auch nicht unbegrenzt verfügbar und werden bereits von der chemischen Industrie genutzt. Insbesondere im Bereich der Biokraftstoffe müssen nach Forderung des WWF deshalb neben der rein technischen Substituierbarkeit auch politische und gesellschaftliche Szenarien zur Lösung des Problems einbezogen werden. Dazu gehört vor allem, dass alle Optionen zur Reduzierung des Energieverbrauchs wie z. B. der Umstieg auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel ausgeschöpft werden.

Hinzu kommt: Die Erwartung, den Treibhausgasausstoß im Verkehrssektor durch Beimischungsquoten für Biokraftstoffe senken zu können, ist nicht aufgegangen. Nachwachsende Rohstoffe wie Palmöl, die zugleich weltweit wichtige Nahrungsmittel sind, als Treibstoff zu nutzen, hat sich auch unter Umweltaspekten als kontraproduktiv herausgestellt.

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Smarte Studenten kombinieren Mietwagen und Mitfahrzentrale

(Mynewsdesk) An den Hochschulen beginnt die Vorlesungszeit und viele Studenten müssen bis zu ihrem Studienort quer durch Deutschland reisen. Um den Weg zwischen Heimat und Hochschule so günstig und flexibel wie möglich zurückzulegen, setzen einige auf die Kombination aus Mietwagen und Mitfahrgelegenheit. Mit welchen Kosten Studenten dabei rechnen müssen und wie diese Variante verglichen mit Fernbus und Zug abschneidet, hat billiger-mietwagen.de zusammengestellt.

Wer öfter zwischen Heimat und Studienort pendelt und sein Gepäck komfortabel von Haustür zu Haustür transportieren möchte, fährt mit einem Mietwagen schnell und flexibel: keine Bindung an Fahrpläne, keine Beschränkung auf ein Gepäckstück und keine zusätzliche Weiterfahrt von Bahnhof oder Bushaltestelle bis zum endgültigen Ziel. Im Vergleich zu Fernbussen dauert die Fahrt mit dem Mietwagen außerdem deutlich kürzer und die Kosten halten sich in Grenzen. „Selbst die Einwegmiete eines gut versicherten und geräumigen Kombis muss nicht teuer sein, wenn man sich online Mitfahrer sucht“, sagt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de. Für dieses Szenario hat das Vergleichsportal drei Strecken und drei Verkehrsmittel miteinander verglichen.

Trier – Hamburg, 600 km: Der Preis für einen Mietwagen inkl. Benzin beträgt 157 Euro, der Eigenanteil bei drei Mitfahrern beläuft sich auf 67 Euro. Im Fernbus liegt der Preis zwar nur bei 25 Euro, dafür erhöht sich die Fahrtzeit von 6 Stunden auf über 10 Stunden. Mit der Bahn fährt man etwa so lange wie mit dem Auto, muss aber einmal umsteigen. Aktuell liegt der Preis für ein Sparticket bei 47,90 Euro.

Köln – Halle/Saale, 460 km: Mietwagen und Benzin kosten 155 Euro, der Eigenanteil beträgt 50 Euro. Der günstigste Preis für den Fernbus liegt nur bei 26 Euro, dafür dauert die Fahrt mit gut 10 Stunden mehr als doppelt so lange. Eine Zugverbindung ohne Umsteigen ist aktuell für 69,90 Euro im Sparpreis erhältlich, die Fahrt dauert 5 h 40 min.

Freiburg – Münster (Westf.), 540 km: Ein Mietwagen inkl. Benzin kostet 132 Euro, der Eigenanteil 27 Euro. Die Fahrtzeit beträgt 5,5 Stunden. Für die Strecke gibt es keine Direktverbindung bei den Fernbussen, insofern würden für die günstigste Fahrt (8h 45 min) von Freiburg nach Dortmund 19 Euro fällig. Hinzu käme ein Zugticket für 13,90 Euro im NRW-Tarif und eine weitere knappe Stunde Fahrt. Ein Zugticket im Sparpreis für die gesamte Strecke liegt bei 89,90 Euro mit einmaligem Umsteigen und einer Fahrtzeit von 6 Stunden.

So wurde verglichen:
Alle Mietwagen-Beispiele wurden für einen VW Golf Kombi oder ein vergleichbares Modell mit folgenden Inklusivleistungen für Fahrer ab 21 Jahre berechnet: Erstattung der Selbstbeteiligung, Versicherung von Glas-/Reifen-Schäden, unbegrenzte Kilometer, inkl. Einweggebühren. Der angegebene Mietpreis gilt für 24 Stunden am Wochenende 28./29. Oktober 2016. Für die Einnahmen durch jeweils drei Mitfahrer wurden aktuelle Preise der großen Online-Mitfahrzentralen berücksichtigt (Stand: 21.9.2016). Die Preisabfrage für Fernbusse und Zugverbindungen erfolgte online am 22.9.2016 und berücksichtigt Direktverbindungen bzw. Verbindungen mit wenigen Umstiegen. (PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 13 Jahren Branchenerfahrung und über 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln, Freiburg und Leipzig sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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50667 Köln
0221/16790-008
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Neuer VDR-Standard setzt grüne Zeichen in der Reiserichtlinie

GeschäftsreiseVerband veröffentlicht Empfehlungen für nachhaltige Geschäftsreisen / Grüne Elemente können Prozesse optimieren und Kosten minimieren

Neuer VDR-Standard setzt grüne Zeichen in der Reiserichtlinie

VDR-Empfehlungen für grüne Elemente in der Reiserichtlinie

„Weg vom Versprechen – hin zum Handeln“. Unter dieser Vorgabe hat der Fachausschuss Nachhaltigkeit / CSR des deutschen GeschäftsreiseVerbands VDR den Standard „Empfehlungen für grüne Elemente in der Reiserichtlinie“ erarbeitet. „Wir haben ein Instrument erstellt, das sich besonders gut in der Praxis umsetzen lässt“, sagt Lorenz Szyperski, Leiter des Fachausschusses und Beauftragter Betrieblicher Umweltschutz bei der KfW Bankengruppe. „Unsere Empfehlungen bestehen aus Modulen mit verschiedenen Formulierungen, mal mehr und mal weniger restriktiv. Je nach Akzeptanz für ´grünes Reisen´ im Unternehmen kann das passende Modul ausgewählt werden“.

Die Empfehlungen sind gegliedert in die Bereiche „Reisevorbereitung“, „Reisealternativen“, „Verkehrsmittel allgemein“, „Übernachtung / Green Meetings“, „Flug-Bahn-ÖPNV-Pkw“ und „Bonusprogramme / Kundenbindungsprogramme“. Es sind konkrete Handlungsempfehlungen für nachhaltiges Reisen – beispielsweise welche Buchungsklassen im Flugzeug erlaubt sind oder zu welchen Uhrzeiten Taxifahrten nur in Ausnahmefällen genehmigt werden. Viele der Formulierungen haben bereits den Praxistest bestanden: Sie finden sich in aktuellen Reiserichtlinien von VDR-Mitgliedsunternehmen wieder.

Augen auf bei der Wahl des Veranstaltungsortes!

So kann die nachhaltige Reiserichtlinie bei der Planung einer Veranstaltung vorschreiben, nur zertifizierte Veranstaltungsorte zu wählen. Darüber hinaus sollte auch die An- und Abreise der Besucher in die Überlegungen einbezogen werden. Das VDR-Tool empfiehlt hierzu: „Der Veranstaltungsort ist bewusst zu wählen mit Blick auf Anreise, zentrale Lage, Erreichbarkeit vor Ort mit ÖPNV.“

Die Reise immer im Ganzen betrachten!

Im Themenblock „Reisevorbereitung“ wird der Buchende darauf hingewiesen, die gesamte Reise zu betrachten: „Beachten Sie bei Ihrer Reiseplanung immer die ´Tür-zu-Tür-Strecke´ und berücksichtigen Sie dabei sämtliche Kosten (Vollkosten) wie Anreisezeiten, Parkkosten, Taxikosten, CO2-Kompensation, Wartezeiten an Flughäfen / Bahnhöfen wie z.B. Sicherheitschecks, Wegzeiten.“

„Grünes Reisen ist in vielen Unternehmen leider noch nicht selbstverständlich“, sagt Szyperski. „Dabei ist es durchaus möglich, ökologische, soziale und ökonomische Interessen im Bereich Geschäftsreisen miteinander zu vereinbaren. Die Reiserichtlinie eignet sich besonders, um grüne Zeichen zu setzen, weil sie eines der wichtigsten Steuerungselemente im Travel Management ist. Die Integration ´grüner Elemente´ kann sogar zur Prozessoptimierung und Kostenminimierung im Travel Management beitragen. Weist ein entsprechendes Reporting die Spareffekte durch die grünen Elemente nach, ist das eine doppelt positive Entwicklung für das ganze Unternehmen!“

Die Reisenden mit ins Boot holen!

Tipp- und Info-Boxen mit Best-Practice-Beispielen in dem Standard „Empfehlungen für grüne Elemente in der Reiserichtlinie“ enthalten Ideen und Anregungen aus der Praxis, zum Beispiel wie die Reisenden mit ins Boot geholt werden können: „Es gibt spezielle Spritspartrainingsprogramme, zum Beispiel vom ADAC. Um eine höhere Akzeptanz zur Nutzung / Beteiligung eines Spritspartrainings zu erreichen, kann es in Kombination mit einem Sicherheitstraining angeboten werden. Dies ist zusätzlich ein sinnvoller Mehrwert für das Unternehmen im Rahmen der Mitarbeiter-Sicherheit, kann zu reduzierter Unfallhäufigkeit beitragen und damit zu geringeren Folgekosten durch Schäden.“

Ergänzend hat der Fachausschuss eine Liste mit praktischen Hilfsmitteln zusammengestellt, die neben Links zu dem VDR-Standardinstrument „CO2-Berechnung Geschäftsreise“ und dem „VDR-RFP Nachhaltigkeit“ auch weitere Hinweise zum Beispiel auf Kompensationsanbieter oder Berechnungstools enthält. Ein weiterer Anhang stellt dar, wie das Thema „grüne Reiserichtlinie“ im Unternehmen mit einer Kommunikationsstrategie erfolgreich umgesetzt werden kann.

Weitere Informationen zum Fachausschuss Nachhaltigkeit: http://www.vdr-service.de/fachthemen/fachausschuesse/nachhaltigkeitcsr/?L=2/

Frankfurt am Main, 20. Januar 2014

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen zum Thema Geschäftsreisemanagement. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 530 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

Kontakt:
Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
Julia Anna Eckert
Darmstädter Landstraße 125
60598 Frankfurt/Main
069 – 69 52 29 33
eckert@vdr-service.de
http://www.vdr-service.de/presse

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Verkehrsmittel, Hingucker und Zeichen der Nachhaltigkeit

Helvetia schickt mit Velotaxis umweltfreundliche Verkehrsalternative auf Frankfurts Straßen

Verkehrsmittel, Hingucker und Zeichen der Nachhaltigkeit

Gemeinsam für nachhaltigen Personenverkehr: M. Graf (Velotaxi, l.) und Prof. Dr. Wrabetz (Helvetia)

Frankfurt, den 7. August 2013. Mit dem Taxi durch die Fußgängerzone? In Frankfurt eigentlich unvorstellbar: Abgase, Lärm und viel zu enge Straßen. Für Velotaxis gilt das nicht: Von den Dreirädern mit Pedal- und Elektroantrieb rollen inzwischen 22 vorbei an Römer und Paulskirche durch die Innenstadt. Jetzt schickt auch der Schweizer Versicherer Helvetia zwei dieser umweltfreundlichen Transportmittel auf die Straße. Fünf Liebespaare dürfen sich außerdem auf eine Hochzeitskutsche der besonderen Art freuen.

Velotaxis verbinden zwei große Vorteile: Sie bewegen sich äußerst lärmschonend durch die Stadt und sind umweltfreundlich wie kaum ein zweites Transportfahrzeug. Und wer glaubt, dass die Chauffeure nur gemütliche Spazierfahrten für Touristen anbieten, der irrt. Die Frankfurter Bürger nutzen die modernen Rikschas inzwischen ganz selbstverständlich zum Einkaufen, für Fahrten zum Arzt oder ins Restaurant. Die Elektromobile fahren auch da, wo Autos nicht fahren dürfen: Auf Radwegen und in den Fußgängerzonen. Bei längeren Strecken, größeren Lasten oder Steigungen kann eine Anfahrhilfe zugeschaltet werden.

Ab August rollen zwei Velotaxis der Helvetia durch Frankfurt. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Unternehmen Velotaxi Frankfurt nutzt der Schweizer Versicherer die weiße Karosserie der Dreiräder als Werbefläche. „Mit der Umwelt ist es wie mit Versicherungen – es kommt auf Nachhaltigkeit an“, erklärt Wolfram Wrabetz, CEO der Helvetia Deutschland . „Wir zeigen, dass unternehmerisches Handeln durchaus mit den Ansprüchen einer umweltbewussten Gesellschaft im Einklang stehen kann.“

Eine einmalige Gelegenheit bietet sich jetzt allen, die sich in der Mainmetropole im August und September das Ja-Wort geben: Den ersten fünf Hochzeitspaaren, die sich bewerben, stellt die Helvetia eines Ihrer Velotaxis kostenlos und inklusive Fahrer im Anzug als Brautmobil zur Verfügung (hochzeitspaar@helvetia.de). Ein „Just married“-Dachschild und Blumenschmuck sind bei dieser besonderen Hochzeitskutsche selbstverständlich ebenfalls dabei.

(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)
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Zeichen (inklusive Leerzeichen): 2.186
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Der Abdruck ist frei.
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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.helvetia.de.

Die Helvetia Gruppe ist in über 150 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,5 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,0 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2012 einen Reingewinn von 342 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. Die Namenaktien der Helvetia Holding gehören zum Swiss Performance Index (SPI) und werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange unter dem Kürzel HELN gehandelt.

In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 730 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

Kontakt
Helvetia Versicherungen AG
Beatrix Höbner
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt
069/1332-627
beatrix.hoebner@helvetia.de
http://www.helvetia.de

Pressekontakt:
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