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Immobilien

Kleinreparaturen in der Mietwohnung

Mieter- oder Vermieterangelegenheit?

Kleinreparaturen in der Mietwohnung

(Bildquelle: ©Antonioguillem – www.fotolila.com)

Der ewig gleiche Streit zwischen Mietern und Vermietern: Wer bezahlt die Reparatur in der Mietwohnung? Meist geht es um sogenannte Kleinreparaturen. Mal ist das Schwimmerventil im WC-Spülkasten undicht, mal der Rolladen defekt. Aber wer muss eigentlich für welchen Schaden aufkommen?
Im BGB unter § 535 ist folgendes geregelt: Der Vermieter hat die Mietsache dem Mieter in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu überlassen und sie während der Mietzeit in diesem Zustand zu erhalten.
Dies besagt, dass generell der Vermieter für Reparaturen und Instandsetzungen in der Wohnung aufzukommen hat.

Kleinreparaturklausel im Mietvertrag

Mit der sogenannten Kleinreparaturklausel (auch Bagatellschadensklausel genannt) im Mietvertrag kann der Vermieter dem Mieter einen kleinen Anteil an dieser Verpflichtung übertragen. Jedoch nur für solche Schäden der Mietsache, die dem “ direkten und häufigen Zugriff des Mieters unterliegen“. Darunter fallen z. B. Rolladengurte, jedoch nicht die Reparatur am Rolladen oder Rolladenkasten.

Wie uns Frau Breuer vom Stuttgarter Maklerbüro Residence Immobilien erklärt, sind bei der Erstellung eines Mietvertrages unter dem Punkt „Kleinreparaturen“ unbedingt folgende drei Dinge zu beachten:
1.Erfolgt eine Auflistung der unter Kleinreparaturen fallenden Mietsachen, so ist unbedingt darauf zu achten, dass hierbei nur Installationsgegenstände/Einrichtungen/Anlagen aufgeführt werden, die dem „direkten und häufigen Zugriffs des Mieters“ unterliegen.
2.Die Kosten für Kleinreparaturen sollten im Einzelfall 100 Euro nicht übersteigen
3.Der Jahreshöchstbetrag darf max. 6-8 % der Jahresbruttokaltmiete betragen

Im Streitfall beurteilen Gerichte meist die Gesamtgestaltung der Mietvertragsklausel „Kleinreparaturen“, so erläutert uns Frau Breuer. Eine Auflistung falscher Einrichtungen, ein überhöhter Betrag für Einzelreparaturen oder der Jahreshöchstgrenze führt meist zur Unwirksamkeit der kompletten Klausel. In diesem Fall hat der Vermieter das Nachsehen und sämtliche Kosten für Reparaturen in der Wohnung selbst zu tragen.

Deshalb sollte im Einzelfall geprüft werden, ob der Schaden tatsächlich durch den „direkten und häufigen Zugriff“ des Mieters entstanden ist und die Kosten den zulässigen Betrag pro Einzelreparatur nicht übersteigt. Ist dies der Fall, so hat der Mieter die Rechnung zu begleichen. Ist die Reparaturrechnung höher als der zulässige Einzelbetrag pro Rechnung,
muss der Vermieter die Kosten komplett selbst bezahlen. Eine anteilige Umwälzung der Reparaturkosten auf den Mieter ist nicht gestattet.

Residence Immobilien OHG ist Ihr professioneller Immobilienmakler in der Region Stuttgart, Böblingen, Ludwigsburg und Esslingen. Unsere inhabergeführte Immobilienagentur mit Sitz „Am Kräherwald in Stuttgart“, ist seit 2007 in Stuttgart und Umgebung im Bereich Verkauf und Vermietung von Wohnimmobilien tätig.

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Residence Immobilien OHG
Sascha Bauer
Am Kräherwald 153
70193 Stuttgart
0711-72236893
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bauer@meine-residence.de
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Immobilien

Sie haben Ideen? Wir die Flächen!

Interessante Vermietungsangebote in der Schweiz

Sie haben Ideen? Wir die Flächen!

Peter Straub

Sie haben eine neue Geschäftsidee oder Sie wollen Ihre Geschäfte erweitern? Dann hätten wir vielleicht die richtigen Flächen für Sie!

Ob Verkaufsflächen (186 m2 oder 74 m2, Rohbau oder teilausgebaut) , aktuell in 4133 Pratteln, direkt am Bahnhof oder in der Kantonshauptstadt

von Baselland in 4410 Liestal, Ihre neuen Büroflächen in der Rathausstrasse in einem geschichtsträchtigen Haus. 186 m2 warten auf einen neuen Mieter.

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Egal für welches Objekt Sie Sich auch entscheiden: Wir sind sehr gerne bis zur Schlüsselübergabe an Ihrer Seite und nehmen Ihre Wünsche und Anregungen entgegen.

Wenn wir jetzt Ihr Interesse geweckt haben, dann Rufen Sie uns doch an.

Oder aber Sie schauen sich zuerst einmal auf unseren Webseiten um: www.objekt.casa oder www.gewerbe-liestal.com oder auf der www.straubundpartner.com

Wir freuen uns auf Sie

Peter Straub Immobilienmanagement ist unter anderem der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Das Immobilienmanagement ist für Peter Straub Leidenschaft auch in komplexen Fällen.

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Aeussere Baselstrasse 49
4125 Riehen
+41 61 534 03 54
info@straubundpartner.com
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Immobilien

10 Jahre Residence Immobilien in Stuttgart

Ihr Immobilienmakler feiert Jubiläum!

10 Jahre Residence Immobilien in Stuttgart

(Bildquelle: Studio Romantic)

Gratulation zum 10-jährigen Firmenjubiläum

Es darf gratuliert werden. Seit 10 Jahren ist das Team von Residence Immobilien erfolgreich für ihre Kunden am Stuttgarter Immobilienmarkt tätig. Viele Wohnungen und Häuser wechselten in dieser Zeit die Eigentümer. Für viele glückliche Gesichter, zufriedene Käufer, Verkäufer, Vermieter und Mieter zeichnet das Team von Residence Immobilien verantwortlich.

In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die Selbständigkeit oft ein risikoreiches und manchmal auch mühsames Unterfangen. Aber der Aufwand, das Engagement und das Herzblut lohnt immer. Spaß an der Arbeit, Erfolg und begeisterte Kunden sind das erstrebenswerte Ziel. Immer und immer wieder.

Die Firma Residence Immobilien steht für Souveränität, Hartnäckigkeit, Professionalität und Sachverstand. Aber auch eine gute Portion Humor und gesunden Menschenverstand braucht man immer mal wieder, so die Chefin Frau Breuer mit einem Schmunzeln. Ohne geht“s nicht.

Jubiläumsangebote zum 10-jährigen

Feiern Sie mit der Firma Residence Immobilien das 10-jährige Bestehen und profitieren Sie von den Jubiläumsangeboten. Egal ob bei der Vermietung oder dem Verkauf – freuen Sie sich und sparen Sie mit.

10 Jahre Maklererfahrung

Zu allen Fragen und Themen rund um die Immobilie erhalten Sie kompetente Antworten. Die persönliche Beratung, gerade am Anfang von Überlegungen, was mit der eigenen Immobilie geschehen soll, hilft die richtige Entscheidung zu treffen.

Die Menschen dahin zu bringen, sich bereits am Anfang beraten zu lassen, ist ein sehr persönliches Anliegen von Herrn Bauer, dem Geschäftsinhaber. Es werden oft beim Verkauf , wie auch bei der Vermietung, so viele Fehler gemacht, die man hätte vermeiden können.

Die Immobilie ist ein sehr wertvolles Gut, mit dem sorgfältig umgegangen werden sollte. Ein seriöser Makler weiß um seine Verantwortung. Bei Residence Immobilien sind Sie und Ihre Immobilie in guten Händen – bereits seit 10 Jahren.

Residence Immobilien OHG ist Ihr professioneller Immobilienmakler in der Region Stuttgart, Böblingen, Ludwigsburg und Esslingen. Unsere inhabergeführte Immobilienagentur mit Sitz „Am Kräherwald in Stuttgart“, ist seit 2007 in Stuttgart und Umgebung im Bereich Verkauf und Vermietung von Wohnimmobilien tätig.

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Allgemein

Nasse Böden in Deutschlands Kellern

Laut Studie sind rund ein Drittel der Keller von Feuchte betroffen

Nasse Böden in Deutschlands Kellern

Die Isotec-Kellerbodensanierung verhindert aufsteigende Feuchtigkeit

Viele Hauseigentümer kennen das Problem: Der Keller ist feucht und nicht einmal mehr als Lagerraum nutzbar. Doch woher kommt dieses Problem eigentlich? Die Antwort fällt erstaunlich simpel aus: Rund 5 Millionen der Bestandsbauten in Deutschland wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vor 1947 gebaut. Damals wurden Kellerfußböden in der Regel aus Ziegelsteinen erstellt. Bis Ende der 1960iger Jahre war dies noch gängige Praxis, wobei immer häufiger auch Bodenplatten aus dünnem Magerbeton gegossen wurden. Beide Varianten haben allerdings einen gravierenden Schwachpunkt: Feuchte kann mehr oder weniger ungehindert im Kellerboden aufsteigen. Das bestätigt auch eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes „heute und morgen“ aus Köln. „Innerhalb der letzten fünf Jahre sind bei uns im Keller Feuchteschäden aufgetreten“, gaben 34% der Befragten an.

„Wir treffen immer wieder Hauseigentümer an, die vor einer schwierigen Entscheidung stehen“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von Feuchteschäden. „Eine Stahlbetonbodenplatte nachträglich einzubauen ist zwar die bauphysikalische Maximallösung. Sie kostet im Vergleich zu einer Bestandssanierung aber ungefähr das Dreifache an Geld und erheblich mehr Zeit“, betont Ingenieur Molitor.

Beispiel: Schon bei einer Fläche von 60 m² muss vor dem Einbau einer neuen Stahlbetonplatte zunächst der alte Kellerboden komplett weichen. Das bedeutet 10 Kubikmeter Schutt, der zeitaufwändig in mühsamer Handarbeit aus dem Keller entfernt und anschließend entsorgt werden muss. „Vielen Betroffenen dauert das zu lange und ist ihnen auch zu teuer. Sie entscheiden sich dann lieber für das vermeintlich kleinere Übel und leben mit einem feuchten Keller“, berichtet Ingenieur Molitor. „Diesen Hauseigentümern wollten wir eine praktikable und wirtschaftlich vertretbare Lösung anbieten.“

Sein Unternehmen ISOTEC geht dabei ganz einfach vor: Auf den alten Kellerboden wird ein speziell entwickeltes dreistufiges Beschichtungssystem aufgebracht. Schon ab einer Schichtdicke von nur vier Millimetern stoppt es nachweislich und dauerhaft die Feuchtigkeit, die bisher ungehindert durch den Kellerboden aufsteigen konnte.

Eine weitere gute Nachricht für Hausbesitzer: Sie können dank dieses Beschichtungssystems ihre Kellerböden wieder problemlos für die Lagerung feuchteempfindlicher Gegenstände wie Kartons, Dokumente und Textilien nutzen.

Dipl.-Ing. Thomas Molitor gibt aber auch zu bedenken: Nicht in allen Fällen ist diese Alternative anwendbar. Lehmböden oder gestampfte Böden sind für die ISOTEC-Kellerbodensanierung nicht geeignet. Auch wenn der Keller permanent drückendem Wasser ausgesetzt ist bzw. nach Regenfällen oder sogar ständig Wasser im Keller steht, ist der Einbau einer neuen Stahlbetonbotenplatte unabdingbar. Betroffene sollten daher bei dauerhaft feuchten Kellern fachmännischen Rat anfragen.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

Kontakt
ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 221
51515 Kürten
022078476106
bahne@isotec.de
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Erfolgsrezept zum Einstieg in boomenden Ferienimmobilien-Markt

Seit 18 Jahren vermietet Ferienhaus-Expertin Stefanie Schreiber und berät Kunden. Damit Anleger erfolgreich mit der ersten Ferienimmobilie starten, gibt die Diplom-Kauffrau ihr Wissen jetzt weiter.

Erfolgsrezept zum Einstieg in boomenden Ferienimmobilien-Markt

Ferienhaus-Expertin Stefanie Schreiber

In ihrem neuen Buch „Richtige Kaufentscheidung und erfolgreicher Start mit Ihrer ersten Ferienimmobilie!“, das am 20. November 2017 erscheint, zeigt die Fachautorin, welches Rüstzeug ihre Leser erfolgreich macht. Es beinhaltet neben Entscheidungskriterien, der Auswahl der Immobilie, Zusammenarbeit mit einem Makler, Gutachten und Kaufvertrag auch die Themen Genehmigungen, steuerliche und rechtliche Grundlagen für den Vermietungsbeginn. Wie gewohnt werden alle Informationen anschaulich präsentiert – Beispiele erleichtern die Einarbeitung in neue Themenbereiche.

Der Ratgeber ist der Auftakt zu einer neuen Reihe. „Ferienimmobilie aktuell“ wird zehn Bände umfassen und alle Bereiche um dieses Investment ausführlich abbilden. Die Beraterin Schreiber erklärt wie Vermögensaufbau und erfolgreiche Vermarktung mit Feriendomizilen funktionieren. Dabei reichen die Themen von der Auswahl, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Finanzierung und Einrichtung bzw. Ausstattung über Verwaltung inklusive Personalauswahl, Zielgruppenbestimmung, Vermarktung mittels Profilschärfung, Sichtbarwerden auf entsprechenden Portalen und Social Media Marketing, Erwartungs- sowie Bewertungsmanagement, Versicherungen, Steuerersparnis und schließlich Verkauf der Immobilie.

„Alle Themen werden noch ausführlicher als in meinen bisher erschienenen Büchern erklärt und beschrieben,“ sagt die Unternehmerin, die nicht nur ihre Altersvorsorge mit dieser Anlageform sichert, sondern selbst mit viel Leidenschaft vermietet „Fragen meiner Leser und Besucher meiner Vorträge gehen ebenfalls in die neuen Ratgeber ein, die im Abstand von vier bis sechs Monaten erscheinen werden.“

Dabei handelt es sich um eine einzigartige Ratgeberreihe zu Ferienimmobilien auf dem Markt. „Es gibt keine vergleichbaren Bücher auf dem deutschsprachigen Markt, die in dieser Qualität und Tiefe erklären, worauf es bei der Vermietung von Ferienimmobilien ankommt, wie komplex dieses Thema ist“, sagt die Autorin. „Kein anderer Berater hat all diese Aspekte aus eigener Erfahrung und mit dem betriebswirtschaftlichem Hintergrund so umfassend aufbereitet wie ich.“ Alle Informationen werden pro Band auf ca. 120 Seiten anhand von Berechnungen, Checklisten und Formularen auch für Laien verständlich dargestellt.

Ferienimmobilie aktuell Band 1:
Richtige Kaufentscheidung und erfolgreicher Start mit Ihrer ersten Ferienimmobilie!
Entscheidungskriterien, Auswahl, Makler, Gutachten, Kaufvertrag, Genehmigungen und steuerliche Grundlagen für Ihren erfolgreichen Vermietungsbeginn
Print: ISBN 978-3-9816455-6-9 für 14,90 EUR – broschiert
ebook: ISBN 978-3-9816455-7-6 für 12,99 EUR
128 Seiten
mit zahlreichen Berechnungen, Formularen und Tipps
1. Auflage November 2017
im Buchhandel erhältlich – www.servitus-Verlag.de

Rezensionsexemplar:
Stefanie.Schreiber@servitus.de

Vita
Stefanie Schreiber ist Diplom-Kauffrau mit den Schwerpunkten Marketing und Wirtschaftsrecht – außerdem Wirtschaftsjournalistin und Fachautorin.
Seit 1999 ist sie erfolgreiche Vermieterin von mehreren Ferienimmobilien. Aus gelebter Leidenschaft wird Vermögensaufbau für die Altersvorsorge.
Als Inhaberin ihrer Firma servitus Wirtschaftsberatung und Coaching berät sie seit 1994 Firmen und Privatpersonen in betriebswirtschaftlichen Fragen. Dabei hat sich der Schwerpunkt zum Thema Vermögensaufbau mittels Ferienimmobilien entwickelt.
Um ihre Altersvorsorge zu sichern, erfüllte sich Stefanie Schreiber im Sommer 1999 mit dem Kauf ihres ersten Doppelhauses einen Traum und legte damit den Grundstein für einen neuen Geschäftszweig. Seitdem sammelt sie intensiv Erfahrungen, indem sie die Vermietung und Verwaltung in Eigenregie übernahm. Sie entdeckte ihre Leidenschaft für das Innendesign der Räume und legt seither auch bei der Renovierung gern selbst Hand an. Durch den intensiven Kontakt zu den Gästen erfährt sie viel über deren Erwartungen an eine Ferienimmobilie und deren Bedürfnisse während eines Urlaubes in einem Domizil.
Da sie mit der Vermietung der ersten beiden Wohneinheiten innerhalb kürzester Zeit großen wirtschaftlichen Erfolg verzeichnete, investierte sie bereits eineinhalb Jahre später in ein weiteres Doppelhaus. Die Vermietung weiterer Objekte folgte.
Ihr Fachwissen und ihre Erfahrung gibt die Ferienhaus-Expertin Stefanie Schreiber in ihren Ratgebern und individuellen Beratungen, Coachings und Projektbegleitungen weiter. Sie hält Vorträge und unterstützt ihre Kunden bei der Auswahl der Immobilie, der Erstellung des Business-Planes oder individueller Marketing-Konzepte.

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Ferienhaus-Expertin und Beraterin Stefanie Schreiber
Stefanie Schreiber
Alter Elbdeich 124
21217 Seevetal-Over
040 6969195 -10
Stefanie.Schreiber@servitus.de
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Immobilien

Zum neuen Jahr in neue Räume

Letzte freie Fläche

Zum neuen Jahr in neue Räume

An der zentral gelegenen Rathausstrasse in Liestal sind derzeit nur noch 135 m2 voll ausgestattete Büroräume oder Gesundheitsflächen zur Miete frei.

Das insgesamt fünfstöckige Gebäude ist renoviert. Lift und Treppenhaus führen direkt vor die Zugänge zu den Räumlichkeiten.

Das Haus an Der Rathausstrasse birgt Geschichte. Durch die umfangreiche Renovation wurden zwei ursprüngliche Altstadthäuser zu einer Liegenschaft vereint.

In diesem Haus wurde der berühmte Künstler Otto Plattner geboren. Er absolvierte Kurse an der Allgemeinen Gewerbeschule in Basel und später eine Lehre als Dekorationsmaler an der ecole des Beaux-Arts in Genf. Seine Studien führten ihn nach Paris und München; auch eine Tunisreise inspirierte ihn. Die Motive für seine Bilder entnahm Plattner vor allem der Lokalgeschichte. Die historisierenden Wandmalereien in Liestal am Oberen Tor (1912/13 und 1949/50) und im Lichthof des Rathauses (1939/40) sowie in Laufen am Baslertor (1949)[1] stammen von ihm, ebenso mehrere Fassadendekors in Basel.

Auf der Staffelei malte er Porträts, Genrebilder sowie Landschaften vor allem aus dem Jura. Auch Glasmalereien gehören zu Plattners uvre. Populär wurde der Künstler jedoch durch Buchillustrationen und Zeichnungen sowie durch seine Gebrauchsgraphik. Politische Propaganda- und Werbeplakate, Prospekte und Festkarten, aber auch Wappenschilder und Urkunden gehen auf Plattners Entwürfe zurück.
Auf dem von Plattner 1947 geschaffenen Kantonswappen von Baselland ersetzte er die ursprünglich gotischen Verzierungen des Bischofsstabes (Krabben) durch Kugeln. Er gestaltete ausserdem Wappen und Fahnen für die Liestaler Banntagsrotten und für lokale Vereine, Bühnenbider, Fasnachtslaternen, Geschirr, Medaillen, Ansichtskarten und Briefmarken.
Am 20. Oktober 1951 verstarb Otto Plattner in Stein am Rhein und wurde auf dem Friedhof von Liestal beigesetzt. Der Nachlass wird dank einer Schenkung der Tochter des Künstlers, Stefy Plattner, zum überwiegenden Teil im Dichter- und Stadtmuseum Liestal aufbewahrt.

Verschiedene Gastronomiebetriebe und Ladengeschäfte sind in unmittelbarer Nähe, der Bahnhof ist ca. sieben Gehminuten entfernt.

Liestal liegt in der Schweiz, genauer gesagt in Baselland an der Ergolz, welche den Ort von Südosten nach Norden durchfliesst.

Von den 1821 ha Stadtbann sind 1077 ha Wald. Der höchste Punkt Liestals liegt auf 614 m ü. M. (Alti Stell, Aussichtsturm) und der tiefste auf 287 m ü. M., wo die Ergolz im Niederschönthal den Stadtbann verlässt. Zu den Nachbargemeinden zählen (von Norden im Uhrzeigersinn) Füllinsdorf, Arisdorf, Hersberg, Lausen, Bubendorf, Seltisberg, Nuglar-St. Pantaleon (Kanton Solothurn) und Frenkendorf.

Die Stadt hat insgesamt 14’028 Einwohner.

Liestal ist eine Kleinstadt mit regionalen Zentrumsfunktionen und verfügt über eine kleine eigene Agglomeration, bestehend aus Frenkendorf, Füllinsdorf, Lausen, Bubendorf und Seltisberg. Es sind lokale, regionale und kantonale Schulen sowie die eidgenössische Zollschule in Liestal zu finden. Auf dem Bienenberg befindet sich das mennonitische Ausbildungs- und Tagungszentrum Bienenberg.

Die Kleinstadt hat mit der Hauensteinstrecke direkte Zugsverbindungen nach Basel, Zürich, Olten und Luzern und ist mit der A22 direkt an die Autobahn A2 angebunden. Der Flughafen von Basel (EuroAirport) ist in rund 45 Minuten/30 Minuten (öffentlicher Verkehr/Auto) und der von Zürich in rund 75 Minuten/60 Minuten (öffentlicher Verkehr/Auto) erreichbar. Der Bahnhof ist Ausgangspunkt diverser Buslinien und der Waldenburgerbahn in die Agglomeration sowie das mittlere Oberbaselbiet.

mehr unter www.gewerbe-liestal.com

Peter Straub Immobilienmanagement ist unter anderem der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Das Immobilienmanagement ist für Peter Straub Leidenschaft auch in komplexen Fällen.

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Das Traumrad soll kein Traum bleiben

Das Traumrad soll kein Traum bleiben

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

Es gibt vielseitige Möglichkeiten, ein Traumfahrrad zu bekommen: Leasing, Null-Prozent-Finanzierung oder auch Sharing-Angebote. Der pressedienst-fahrrad zeigt unterschiedliche Konzepte und liefert Anreize, sich mit dem Thema Fahrradkauf mal ganz neu zu beschäftigen.

(pd-f/tg) Das alte Fahrrad hat seine Dienste erfüllt, es darf langsam ein neues her. Da gerät man natürlich schnell ins Träumen und baut sich in Gedanken ein Wunschrad. Und die Räder, die sich bei der Probefahrt im Laden am besten fahren, haben auch das dickste Preisschild, egal ob schicker Flitzer, komfortables E-Bike oder schlaues Lastenrad. Doch niemand muss aus Budget-Gründen schmerzliche Abstriche machen. Und niemand muss ein Fahrrad fahren, das ihm nicht gefällt. Denn bei der Kaufentscheidung gibt es nämlich durchaus gute Alternativen, zum Traumrad zu kommen, ohne sich gleich zu verschulden.

Ratenzahlung zu null Prozent

Der häufigste Weg beim Fahrradkauf führt zum Fachhändler. Knapp 70 Prozent aller Verkäufe werden in Deutschland laut Verband des deutschen Zweiradhandels (VDZ) im örtlichen Fahrradladen getätigt. Ist ein passendes Rad gefunden, wird dieses im Normalfall direkt beim Händler gekauft. „Dabei sind Ausgaben für Zubehör wie hochwertige Schlösser oder einen Helm immer mit einzuplanen. In der Regel sollte ein Schloss um die zehn Prozent des Fahrradwertes kosten“, rät Torsten Mendel, Marketingmanager beim Sicherheitsspezialisten Abus. Schnell kann das eigentliche Budget fürs Rad so überschritten werden. Einige Fachhändler bieten deshalb mittlerweile eine Null-Prozent-Finanzierung an. Das heißt: Der Kunde kann über einen vorher bestimmten Zeitraum zu einer fest vereinbarten monatlichen Summe ohne weitere Zuzahlungen sein Fahrrad abbezahlen. „Gerade für jüngere Leute, die oftmals nicht das Geld für einen Direktkauf eines hochwertigen, meist sportlichen Fahrrades haben, sicher eine interessante Alternative“, weiß Tom Specht, PR-Manager beim Schweinfurter Hersteller Haibike.

Dabei gilt zu beachten, dass das Fahrrad rechtlich Eigentum des Verkäufers, also des Fahrradhändlers, bleibt. Darauf verweist Dr. Anja Matthies, Rechtsanwältin bei der Online-Rechtsberatung Bikeright: „Grund dafür ist der sogenannte Eigentumsvorbehalt. Zwar wird dem Käufer gestattet, den Betrag in Raten zu zahlen. Das Eigentum erwirbt er allerdings erst nach Zahlung der letzten Rate.“ Folgen hat dies z. B. bei einem selbstverschuldeten Unfall oder Diebstahl. „Ist das Fahrrad vor Ablauf der letzten Rate nicht mehr fahrfähig oder stehen Reparaturen an, muss der Käufer den bis dato gemachten Wertverlust selbst tragen“, erklärt Dr. Matthies. Falls die monatlichen Zahlungen nicht mehr erfüllt werden können, hat der Verkäufer zudem das Recht, das Rad zurückzuverlangen.

Der Chef zahlt das Dienstfahrrad

Einer wachsenden Beliebtheit erfreut sich das Fahrrad-Leasing. Seit mittlerweile 2012 gilt das Dienstwagenprivileg nämlich auch für den Kauf von Fahrrädern. Arbeitgeber eröffnen ihren Angestellten damit die Möglichkeit, ein Fahrrad per Gehaltsumwandlung zu erwerben. Dafür least das Unternehmen bei einem speziellen Leasing-Partner, z. B. Jobrad, ein Fahrrad und überlässt es seinem Mitarbeiter zur Nutzung. Der Angestellte wiederum entscheidet sich dafür, einen Teil seines Gehaltsanspruches in einen Sachbezug umzuwandeln. Das zu versteuernde Einkommen wird dadurch verringert, jedoch wird der geldwerte Vorteil für das Dienstfahrrad (ein Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung) wieder zum versteuernden Einkommen hinzugefügt. „Dennoch spart der Mitarbeiter im Vergleich zum Direktkauf deutlich“, erklärt Rita Leusch, PR-Managerin beim Jobrad-Anbieter Leaserad.

Der Einzelleasing-Vertrag für ein Jobrad läuft über 36 Monate. Danach endet das Nutzungsrecht und das Fahrrad müsste zurückgeben werden. Leaserad beabsichtigt nun, dem Fahrradfahrer zum Ende der Laufzeit ein Angebot zum Kauf des Rades zu machen; dieses Kaufangebot darf allerdings nicht verbindlich im Vertrag aufgenommen werden. Leasing funktioniert jedoch erst, wenn die Räder einen gewissen Mindestverkaufspreis haben, da jede Bestellung einen Verwaltungsaufwand mit sich bringt. Bei Jobrad sind dies 749 Euro inklusive Mehrwertsteuer. „Damit werden automatisch hochwertigere Räder genommen“, meint Leusch. Das kann Stefan Stiener, Geschäftsführer von Velotraum, bestätigen: „Wir stellen fest, dass ein wachsender Teil der Aufträge über unsere Händler Leasing-Räder sind.“ Der Reise- und Alltagsfahrradhersteller ist bekannt für hochwertige Individualaufbauten. Das hat den Vorteil, dass der Fahrradkäufer die Komponenten nach eigenen ergonomischen und ästhetischen Wünschen auswählen kann und somit auch auf langen Strecken schmerzfrei auf dem Rad sitzt. „Die wachsende Nachfrage zeigt, dass sich die Kunden mehr und mehr Gedanken über hochwertige Räder machen und bereit sind, in Qualität zu investieren“, freut sich Stiener. Allerdings sollte man beim Leasing-Angebot darauf achten, dass im Vertrag die private Nutzung des Rades nicht ausgeschlossen wird. „Ansonsten ist das Fahrrad nur auf dem Weg zur Arbeit versichert“, weiß Dr. Anja Matthies.

Die Großstadt-Community

Wie Leasing ist der Begriff Sharing eigentlich aus dem Automobilbereich bekannt. Doch auch Bike-Sharing bekommt immer mehr Zulauf. Dabei geht es nicht nur um das Angebot von Leihfahrrädern. Mit der Internetplattform Listnride soll ähnlich dem Portal Airbnb für Wohnungsvermietungen eine private Community zur Radvermietung geschaffen werden. Die Idee dahinter: Jeder Fahrradfahrer soll zur richtigen Zeit am richtigen Ort durch eine Leihgebühr das passende Fahrrad bekommen – egal ob Mountainbike, Rennrad, Lastenrad oder Faltrad. Vermieten dürfen dabei entweder Privatleute oder Fahrradläden. „Wir können über unsere Handelspartner mittlerweile in zwölf deutschen Städten Brompton-Falträder zur Miete über Listnride anbieten“, erklärt Henning Voss, Geschäftsführer vom deutschen Brompton-Vertreiber Voss Spezial-Rad. Der Vorteil ist für ihn klar: Menschen können für eine geringe Leihgebühr die Vorzüge eines Faltrades erfahren, ohne sich selbst ein Rad kaufen zu müssen und sind gerade bei Städtereisen mobil. „Eine interessante Sache“, fasst Voss zusammen.

Für private Vermieter ermöglicht Listnride noch eine zusätzliche Einnahmemöglichkeit. So kann auch mal ein hochwertiges Fahrrad per Vermietung refinanziert werden. „Jedoch muss der Anbieter dafür sorgen, dass das vermietete Fahrrad im Inserat vollständig beschrieben wird, in einem ordentlichen Zustand ist und auch auf Mängel bereits im Inserat hingewiesen wird“, erklärt Dr. Anja Matthies. Damit sollen Überraschungen für Mieter verhindert werden. Zudem muss der Listnride-Vermieter ein vernünftiges Schloss kostenlos stellen. Für alles Weitere ist der Mieter verantwortlich.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Immobilien

Plattform für Ihre Ideen

Übergabe der vorletzten freien Mietfläche

Plattform für Ihre Ideen

Ihr neuen Praxis- oder Büroräumlichkeiten

Als ich heute die Übergabe des 1. OG durchgeführt habe, wurde mir bewusst, dass ja nur noch 1. Fläche an der zentral gelegenen Rathausstrasse in Liestal mit 135 m2 voll ausgestattete Büroräume oder Gesundheitsflächen zur Miete frei sind.

Das insgesamt fünfstöckige Gebäude ist renoviert. Lift und Treppenhaus führen direkt vor die Zugänge zu den Räumlichkeiten.

Das Haus an der Rathausstrasse birgt Geschichte. Durch die umfangreiche Renovation wurden zwei ursprüngliche Altstadthäuser zu einer Liegenschaft vereint.

In diesem Haus wurde der berühmte Künstler Otto Plattner geboren. Er absolvierte Kurse an der Allgemeinen Gewerbeschule in Basel und später eine Lehre als Dekorationsmaler an der ecole des Beaux-Arts in Genf. Seine Studien führten ihn nach Paris und München; auch eine Tunisreise inspirierte ihn. Die Motive für seine Bilder entnahm Plattner vor allem der Lokalgeschichte. Die historisierenden Wandmalereien in Liestal am Oberen Tor (1912/13 und 1949/50) und im Lichthof des Rathauses (1939/40) sowie in Laufen am Baslertor (1949)[1] stammen von ihm, ebenso mehrere Fassadendekors in Basel.

Auf der Staffelei malte er Porträts, Genrebilder sowie Landschaften vor allem aus dem Jura. Auch Glasmalereien gehören zu Plattners uvre. Populär wurde der Künstler jedoch durch Buchillustrationen und Zeichnungen sowie durch seine Gebrauchsgraphik. Politische Propaganda- und Werbeplakate, Prospekte und Festkarten, aber auch Wappenschilder und Urkunden gehen auf Plattners Entwürfe zurück.
Auf dem von Plattner 1947 geschaffenen Kantonswappen von Baselland ersetzte er die ursprünglich gotischen Verzierungen des Bischofsstabes (Krabben) durch Kugeln. Er gestaltete ausserdem Wappen und Fahnen für die Liestaler Banntagsrotten und für lokale Vereine, Bühnenbider, Fasnachtslaternen, Geschirr, Medaillen, Ansichtskarten und Briefmarken.
Am 20. Oktober 1951 verstarb Otto Plattner in Stein am Rhein und wurde auf dem Friedhof von Liestal beigesetzt. Der Nachlass wird dank einer Schenkung der Tochter des Künstlers, Stefy Plattner, zum überwiegenden Teil im Dichter- und Stadtmuseum Liestal aufbewahrt.

Verschiedene Gastronomiebetriebe und Ladengeschäfte sind in unmittelbarer Nähe, der Bahnhof ist ca. sieben Gehminuten entfernt.

Liestal liegt in der Schweiz, genauer gesagt in Baselland an der Ergolz, welche den Ort von Südosten nach Norden durchfliesst.

Von den 1821 ha Stadtbann sind 1077 ha Wald. Der höchste Punkt Liestals liegt auf 614 m ü. M. (Alti Stell, Aussichtsturm) und der tiefste auf 287 m ü. M., wo die Ergolz im Niederschönthal den Stadtbann verlässt. Zu den Nachbargemeinden zählen (von Norden im Uhrzeigersinn) Füllinsdorf, Arisdorf, Hersberg, Lausen, Bubendorf, Seltisberg, Nuglar-St. Pantaleon (Kanton Solothurn) und Frenkendorf.

Die Stadt hat insgesamt 14’028 Einwohner.

Liestal ist eine Kleinstadt mit regionalen Zentrumsfunktionen und verfügt über eine kleine eigene Agglomeration, bestehend aus Frenkendorf, Füllinsdorf, Lausen, Bubendorf und Seltisberg. Es sind lokale, regionale und kantonale Schulen sowie die eidgenössische Zollschule in Liestal zu finden. Auf dem Bienenberg befindet sich das mennonitische Ausbildungs- und Tagungszentrum Bienenberg.

Die Kleinstadt hat mit der Hauensteinstrecke direkte Zugsverbindungen nach Basel, Zürich, Olten und Luzern und ist mit der A22 direkt an die Autobahn A2 angebunden. Der Flughafen von Basel (EuroAirport) ist in rund 45 Minuten/30 Minuten (öffentlicher Verkehr/Auto) und der von Zürich in rund 75 Minuten/60 Minuten (öffentlicher Verkehr/Auto) erreichbar. Der Bahnhof ist Ausgangspunkt diverser Buslinien und der Waldenburgerbahn in die Agglomeration sowie das mittlere Oberbaselbiet.

Peter Straub Immobilienmanagement ist unter anderem der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Das Immobilienmanagement ist für Peter Straub Leidenschaft auch in komplexen Fällen.

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teures Schlüsselerlebnis für den Vermieter

Das darf einem Vermieter nicht passieren

teures Schlüsselerlebnis  für den Vermieter

Videoseminar für Vermieter

Das hätte nicht sein müssen und wäre ganz leicht vermeidbar gewesen. Nicht vorstellbar, dass das meinen Seminarteilnehmern passieren hätte können.

Was war passiert?

In einem Telefongespräch schüttete mir eine Leserin ihr Herz aus. Sie lebt seit nunmehr 10 Jahren im Ausland und ist Eigentümerin einer kleinen Wohnung in München.

Vor etwa dreieinhalb Jahren sollte diese Wohnung, nachdem der Mieter ausgezogen war, wieder vermietet werden.

Vertrauensvoll überließ die Eigentümerin einer guten langjährigen Freundin den Wohnungsschlüssel, damit diese künftigen Mietinteressenten die Wohnung zeigen könne.

Die Freundin war gerne bereit zu helfen und hatte innerhalb kürzester Zeit eine Mietinteressentin gefunden, mit welcher sie die Wohnung auch schon besichtigt hatte.

Die Mietinteressentin war zu der Zeit in einem naheliegenden Kosmetikstudio als Kosmetikerin beschäftigt und der Freundin von daher bekannt.

Die Freundin hatte diese Mietinteressentin meiner Gesprächspartnerin wärmstens empfohlen. Diese war grundsätzlich nicht abgeneigt, an die Kosmetikerin zu vermieten.

Allerdings wollte sie die potentielle Mieterin vor Vertragsunterschrift kennenlernen und vereinbarte deshalb für ihren nächsten Deutschlandaufenthalt einen Termin mit ihr.

Vereinbart war, dass sie sich vor dem Haus, in dem die sich zu vermietende Wohnung befindet, treffen.

Pünktlich traf die Vermieterin dort ein. Die Mieterin jedoch erschien nicht.

Die Vermieterin wollte bei der Gelegenheit die Wohnung besichtigen und ging ins Haus.

An der Wohnungstür angekommen, stellte sie fest, dass diese nicht abgeschlossen war.

Als sie die Tür öffnete, ist sie vor Schreck fast aus den Schuhen gekippt.

Die Wohnung war voll eingerichtet, die Mietinteressentin hatte es sich in der Wohnung nebst Mutter und deren Lebensgefährten schon bequem gemacht und war gerade dabei das Mittagessen zuzubereiten.

Nachdem schnell geklärt war, wer wer war, wurde die Vermieterin gleich mit zum Essen eingeladen.

Die Bissen blieben dieser jedoch im Hals stecken, als sie erfuhr, dass ihre Freundin, der Mieinteressentin – jetzt muss man sie eigentlich „Mieterin“ nennen – bereits zwei Wochen zuvor den Wohnungsschlüssel ausgehändigt hatte und die Mieterin den Abschluss eines Mietvertrages eigentlich nicht mehr für nötig erachtete, da sie ja schon in der Wohnung wohnte.

Dennoch einigte man sich zumindest auf eine schriftliche Vereinbarung, in der die Höhe der Miete geregelt war.

Die Vermieterin hätte, so erzählte sie mir, an diese Person niemals vermietet. Jetzt war sie mit geschaffenen Fakten konfrontiert und war froh, dass sie der Mieterin, an die sie unter normalen Umständen nicht vermietet hätte, wenigstens noch eine kleine Vereinbarung abringen konnte.

In den folgenden zwei Monaten bezahlte die Mieterin die Miete.

Ab dem 3. Monat bezahlte sie dann nicht mehr.

Die Vermieterin beauftragte einen Anwalt…die Mieterin zahlte wieder, dann wieder nicht…

Sie ahnen schon, wie es weiterging. Ich erspare Ihnen hier die Details, die die Vermieterin fast in den Wahnsinn getrieben hätten und sie händeringend nach Hilfe suchen ließ.

Drei Jahre später

Jetzt sind seit dem Treffen in der Wohnung mehr als drei Jahre vergangen und seit zwei Wochen ist die Wohnung nach Zwangsräumung endlich wieder frei.

Ausgelöst wurde der Ärger durch eine leichtsinnige Aushändigung des Schlüssels.

So etwas darf nicht passieren.

Die Schlüsselübergabe ist nach Bonitätsprüfung, möglichst nach Entgegennahme der Kaution immer der letzte Schritt bei der Vermietung.

Auf meinen Seminaren wird das intensiv besprochen und meinen Seminarteilnehmern wird dieser Fehler nicht passieren.

Bisher gibt es zu dem Thema Vermietung, Mietvertragsabschluss, Bonitätsprüfung, Kündigung und fristlose Kündigung u.s.w. zwar meine Präsenzseminare, jedoch kein Buch und kein Videoseminar von mir.

Lücke geschlossen

Diese Lücke ist ab sofort geschlossen. Wir haben dazu ein Videoseminar produziert.

Lassen Sie es gar nicht erst soweit kommen! Stellen Sie die Weichen für Ihre Vermietungen rechtzeitig. Wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, ist es zu spät. Anwälte können dann bestenfalls noch den Schaden reduzieren – aber auch das hat seinen Preis.

Drei Jahre Ärger. Das bedeutet neben finanziellen Einbußen, im konkreten Fall rund 25.000,– Euro, auch Verlust von Lebensqualitität.

Und das alles nur wegen einem klitzekleinen, leicht vermeidbaren Fehler, entstanden aus Gutgläubigkeit und Vertrauen.

Diese ernüchternde Erkenntnis kam meiner Gesprächspartnerin leider zu spät. Deshalb stand sie drei Jahre lang mit dem Rücken zur Wand.

Für den konkreten Fall dieses Mieteropfers kommt mein Videoseminar zu spät.

Nicht jedoch für alle anderen Vermieter und Investoren. Und auch nicht für die vielen anderen Themen, die bei der Vermietung zu beachten sind.

Es ist ganz einfach, selbst die massiven Widrigkeiten des Vermieterlebens abzuwehren. Alles, was Sie brauchen, lieber Leser, finden Sie in meinen Publikationen und Videoseminaren.

Zur Markteinführung gilt ab heute ein

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Hansetor Immobilien garantiert volle Unterstützung für Vermieter

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Wer vor hat eine Immobilie zu vermieten, muss sich zuerst mit den rechtlichen Rahmenbedingungen auseinandersetzen. Hierzu gehören die Miethöhe, der Mietvertrag und die jährliche Nebenkostenabrechnung. Nimmt man dies auf die leichte Schulter, kann es am Ende schnell zu juristischen und finanziellen Nachteilen kommen.

Ein wichtiger Bestandteil des Mietvertrages ist die Miethöhe: Das Objekt sollte nicht zu hoch, aber auch nicht zu niedrig angesetzt werden. Dabei spielt die Lage und Größe der Immobilie eine wichtige Rolle. Doch auch der Zustand und die Ausstattung des Objekts ist entscheidend. Eine erste Richtlinie kann hier die Gemeindeverwaltung liefern, die den Mietspiegel vorgibt.

Hansetor Immobilien gehört seit über 25 Jahren zu den führenden Immobilienmaklern im norddeutschen Raum. Die geschulten Hansetor-Mitarbeiter helfen dem Vermieter, sein Objekt richtig einzuschätzen und unterstützen ihn bei der Vermietung seiner Immobilie. Angefangen bei der Bewertung der Immobilie, über die Durchführung von Besichtigungsterminen mit möglichen Mietern, die Unterzeichnung des Mietvertrages, bis hin zur Schlüsselübergabe – alle erforderlichen Tätigkeiten werden von den Hansetor-Mitarbeitern übernommen. Durch regelmäßigen Kontakt hält der Immobilien-Spezialist den Vermieter auf dem Laufenden und gewährt ihm somit volle Transparenz.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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