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ProService informiert: Hohe Nachfrage verknappt Angebot an Schließfächern

ProService informiert: Hohe Nachfrage verknappt Angebot an Schließfächern

Die Nachfrage nach Schließfächern steigt bei den Deutschen, während das Angebot sinkt. Schließfächer werden zwischenzeitlich immer knapper. Da immer mehr Menschen sich physische Vermögenswerte wie Edelmetalle zulegen, steigt der Bedarf an sicheren Aufbewahrungsmöglichkeiten stetig. Dem gegenüber steht der Umstand, dass die Finanzdienstleister im Zuge von Einsparungen immer mehr Filialen schließen. Dadurch verschwinden natürlich auch die in den Filialen vorhandenen Schließfachanlagen. Und ein Ende ist nicht absehbar. Der Betrieb von Filialen und Zweigstellen ist für die Banken ein enormer Kostenfaktor. Sinkende Kundenzahlen in den Filialen können auf immer häufiger genutzte Möglichkeiten wie Terminals oder Onlinebanking zurückgeführt werden. Viele Filialen wurden bereits durch SB-Stationen ersetzt, in denen Terminals für Überweisungen, Kontoauszugdrucker und Geldautomaten stehen. Hier ist, abgesehen von der Wartung der Terminals und der Bestückung der Geldautomaten kein mehr Personalaufwand erforderlich.

Da Schließfächer in Banken allerdings nur eingeschränkt sicher sind, ist der Rückgang des Angebots an Bankschließfächern nicht sehr tragisch, denn es gibt nicht zu vernachlässigende Risiken, über die man Bescheid wissen sollte, wenn man ein Bankschließfach mieten möchte. Gute Möglichkeiten zur Werteaufbewahrung gibt es bei privaten Schließfachanbietern.

Sachwerte immer beliebter

Die Deutschen kaufen immer mehr Werte. Die Nachfrage nach Edelmetallen bei den privaten Haushalten ist in Deutschland auf einem Rekordhoch. Diese Werte müssen aufbewahrt werden. Viele Menschen mieten dafür ein Schließfach bei ihrer Hausbank an, um ihre Schätze sicher aufzubewahren. Die Nachfrage nach Schließfächern stieg in den letzten Jahren stark an. Nicht zuletzt, weil auch Einbrüche immer häufiger vorkommen, sollen Wertgegenstände außerhalb des eigenen Haushaltes gelagert werden. Die Einbruchsstatistik wartet mit dramatischen Zahlen auf. Es gibt also genug Argumente, Wertgegenstände außerhalb des Haushaltes zu lagern. Speziell Edelmetalle benötigen einen sicheren Aufbewahrungsort. Die Frage stellt sich, wie sinnvoll es ist, Gold und Silber in Bankschließfächern zu verwahren. Auf den ersten Blick ist die Lagerung anonym. Aber nur oberflächlich. Nach genauer Analyse sind Bankschließfächer keine so gute Wahl.

Bankschließfächer, nicht gut geeignet?

Banken vermieten Schließfächer in der Regel nur an ihre eigenen Kunden, Kunden von denn die Hausbank in der Regel alles weiß, sämtliche Einnahmen, Ausgaben und oft sogar Höhe von Guthaben und Schulden. Natürlich weiß die Hausbank nicht, was sich in einem Schließfach befindet. Jedoch genügt die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, um unerfreuliche Effekte zu verursachen. Banken sind zum Beispiel bei bestimmten Situationen dazu verpflichtet, gegenüber den Behörden das Vorhandensein eines Schließfaches zu melden. Zum Beispiel wird das Finanzamt informiert, wenn ein Kunde mit einem Schließfach verstirbt. Aber auch bei anderen Situationen muss die Bank Auskunft erteilen. Eine Steuerprüfung, Pfändung usw. sind Gründe, bei denen Banken das Vorhandensein eines Wertfaches aneignen müssen. In der Praxis wird zu solchen Anlässen der Zugriff des Kunden auf sein Schließfach durch die Bank gesperrt. Der Zugang zum Schließfach wird dann nur im Beisein eines Finanzbeamten möglich gemacht.

Private Schließfachangebote

Private Anbieter von Schließfächern unterliegen nicht der behördlichen Meldepflicht. Zusätzlich ist der Mietvertrag in der Regel die einzige Geschäftsverbindung zwischen dem Mieter und dem Vermieter des Schließfaches. Demzufolge erfährt der Anbieter nichts weiter über den Schließfachmieter und die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, bleibt ebenfalls geheim. Vorausgesetzt, der Mieter erzählt es nicht selbst. Außerdem kann die Bezahlung des Schließfaches in Bar erfolgen. In Deutschland existieren eine Reihe privater Schließfachanbieter. Private Anbieter haben oft längere Öffnungszeiten als Banken und ermöglichen den Zugriff auf das Schließfach damit länger und auch in Krisenzeiten.

Absicherung der Schließfächer

Gefahren sowohl bei Bankschließfächern als auch bei privaten können durch unzureichende Versicherung entstehen. Die Versicherungssumme je Schließfach könnte für den zu verwahrenden Inhalt zu gering ausfallen oder aber auch unzureichende oder fehlende Elementarversicherungen könnten im Schadensfall zu finanziellen Nachteilen für den Schließfachmieter führen. Insofern ist es ratsam, sich vor Abschluss eines Mietvertrages auch über die Absicherungssituation zu informieren. In der Regel wird diese jedoch vom Anbieter transparent gemacht.

Alternative: Edelmetalle im Zollfreilager

Ein Zollfreilager ermöglicht die zollfreie Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium (Handel ist mehrwertsteuerpflichtig) via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen.

Die Auslieferung der Schätze aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt, jedoch existieren auch in Deutschland, z.B. Frankfurt am Main, Zollfreilager. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit keine Möglichkeit zum Einkauf für Gold und in den Vereinigten Staaten von Amerika war der Besitz von Gold teilweise über lange Zeiträume sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen. Aber auch in Deutschland hat sich dazu viel getan.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
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ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

Neben physischem Gold werden auch zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in Papiergold angeboten. Manche Investoren scheuen sich davor, den Aufwand der Verwahrung einzugehen und investieren daher einen Teil ihres Vermögens indirekt über Wertpapiere in Gold. Doch nicht jedes Wertpapier ist mit physischem Gold hinterlegt.

Wenn es bei einer Investitionsauswahl um Papiergold mit Goldhinterlegung geht, stehen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) zur Auswahl. Allerdings sind das, obwohl der Name sehr ähnlich ist, völlig verschiedene Anlageinstrumente. Die Bezeichnung ETC verleitet viele Investoren, Vergleiche zu ETFs zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und für den Fall einer Insolvenz des Initiators geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht daher ein Ausfallrisiko, dessen man sich gewahr sein sollte. Die Initiatoren beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es trotzdem vorhanden.

Da es in Deutschland keine zugelassenen Fonds auf nur einen einzigen Rohstoff gibt, wird seitens der Anbieter der Umweg über Zertifikate gewählt. Dabei verfolgen die Anbieter das Ziel, durch eine physische Hinterlegung und die Abkopplung vom sonstigen Geschäft eine bestmögliche Sicherheit für die Anleger zu erreichen. In Deutschland werden physisch hinterlegte ETCs wie zum Beispiel Xetra-Gold und Euwax-Gold angeboten. Damit ist es dem Investor möglich, auf einfache Art und Weise börsentäglich zu kaufen und zu veräußern. Die Verwahrung für den Halter der Papiere entfällt, da das hinterlegte Gold vom Anbieter gelagert wird. Allerdings fällt meist eine kleine Gebühr an. Da die Papiere mit Gold gedeckt sind, ist theoretisch auch die Auslieferung denkbar. Dafür ist es allerdings notwendig, dass der Investor vor dem Kauf mit seiner Depotbank spricht, ob diese eine Auslieferung ermöglicht und wie das passiert.

Vorsicht: Zertifikate ohne Golddeckung

Investoren, die Gold als reines Spekulationsobjekt sehen, finden eine ordentliche Anzahl von Zertifikaten vor, die keine Golddeckung besitzen. Hier ist tatsächlich nur Papier im Spiel, dementsprechend riskant sind diese Papiere dann auch. Bonuszertifikate sind ein Beispiel dafür, vergleichsweise hohe Renditen mit überschaubarem Risiko zu erzielen. Die Jahresrenditen liegen je nach Barrierehöhe zwischen 3,6 und 6,9 Prozent, vorausgesetzt eine Partizipation erfolgt an einem steigenden Goldpreis. Die sogenannte Barriere kann höher oder niedriger liegen. Liegt diese niedriger, wird das Papier sicherer. Erreicht der Goldpreis die Barriere oder untersteigt sie, bewegt sich das Zertifikat entsprechend dem Goldpreis. Dafür entfällt dann die Bonuszahlung. In diesem Fall können allerdings auch recht fix stattliche Verluste auftreten. Existiert keine Barriere, profitiert der Investor auch weiter, wenn der Goldpreis über die für die Bonuszahlung festgelegte Marke steigt. Allerdings ist er dann nicht vor Einbrüchen des Goldkurses geschützt.

Goldminenaktien

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen ihren Kunden oft den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Papiere entwickeln sich in der Regel tendenziell wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so eine Anlage als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern steigen mit ansteigendem Goldkurs, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Begründung für den hohen Anstieg ist. Jedoch geschieht das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen kann sogar Verluste realisieren. Da Gold kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

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ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

Gold wird hauptsächlich in physischer Form geschätzt. Der Erwerb erfolgt mehrwertsteuerfrei. Viele Anleger investieren jedoch auch in Papiergold. Wie wird jedoch Papiergold besteuert?

Gold hat den Ruf einer sehr werbeständigen Kapitalanlage. Die Erwerbsmöglichkeiten sind vielfältig. Während der defensive Anleger eher Barrengold oder Goldmünzen kauft, sieht der spekulativere Anlegertyp seine Anlage eher im Papiergold, in Gold-Zertifikaten (ETC). Die Besteuerung von Gold-Zertifikaten wie z.B. Xetra-Gold, erfolgt anders als bei normalen Zertifikaten. Xetra Gold ist ein sogenanntes Exchange-Traded Commodity (ETC) und wird von der Deutsche Börse Commodities GmbH herausgegeben. Anhand dieses Anteilscheins ist es dem Inhaber möglich, auf einfache Weise an der Entwicklung des Goldkurses teilzuhaben. Die Gold-Lagerung entfällt, da diese der Emittent übernimmt. Jedoch werden nicht 100 Prozent der verbrieften Rechte auf Gold in physischem Gold gehalten. Das zieht automatisch das Problem nach sich, dass bei kompletter Auslieferung an alle Kunden einige leer ausgehen würden.

Der Handel mit Xetra-Gold unterliegt identischen Preisentwicklungen wie von physischem Gold. Der Unterschied ist hier, dass das Gold, auf welches der Eigner des Anteilscheins einen Anspruch hat, sich nicht in seinen Händen befindet. Es geht hier also ausschließlich um Papiergold mit einem verbrieften Anspruch auf physisches Gold. Die Auslieferung ist hier zwar möglich jedoch nicht Sinn der Sache und daher nicht erwünscht. Der Käufer erwirbt ein Papier, das wie Gold behandelt wird, allerdings nur ein Recht verbrieft. Da der Emittent nicht 100 Prozent der verbrieften Ansprüche in physischer Form verwahren muss wird deutlich, dass im Falle einer vollständigen Auslieferung aller Anteilseigner, nicht alle Anteilseigner befriedigt werden können. Das Papier ist somit lediglich ein Spekulationsobjekt, welches den Inhaber in die Lage versetzt, an der Entwicklung des Goldpreises teilzuhaben. Gewinne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Xetra-Gold wird steuerlich wie physisches Gold behandelt. Kursgewinne sind nach Ablauf einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei. Kursgewinne, die innerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist realisiert werden, werden mit dem persönlichen Steuersatz versteuert, sofern die Freigrenze von 600 Euro über alle privaten Veräußerungsgewinne im laufenden Kalenderjahr überschritten wird.

Ausfallrisiko besteht

Die Bezeichnung ETC verleitet viele Anleger, Parallelen zu ETFs (Exchange Traded Funds) zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und im Falle einer Insolvenz des Herausgebers geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht also ein Ausfallrisiko, dessen man sich bewusst sein sollte. Die Herausgeber beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es existent.

Anlegerfreundliche Rechtsprechung

In einer jüngst herausgegebenen Mitteilung hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine anlegerfreundliche Entscheidung (Az. IX R 33/17) zu Xetra-Gold getroffen. Aufgrund der Eigenschaft, dass dem Anleger bei Xetra-Gold der Anspruch auf Lieferung von einem Gramm Gold gewährt wird und die Ansprüche durch physisches Gold abgedeckt werden, wird Xetra-Gold wie physisches Gold behandelt.

Der BFH entschied schon 2015 die Abgeltungssteuerfreiheit bei Veräußerung von Xetra-Gold. Analog zum physischen Gold sind Veräußerungsgewinne nur dann zu versteuern, wenn die Haltedauer unter einem Jahr liegt. Wird nach einer Haltedauer von weniger als einem Jahr ein Veräußerungsgewinn erzielt, muss dieser Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden.

Die Rechtsprechung bezüglich Xetra-Gold heißt nicht automatisch analoges Vorgehen bei anderem Papiergold. Das Thüringer Finanzgericht entschied allerdings für Gold-Bullion-ETC analog zum Xetra-Gold, dass Veräußerungsgewinne innerhalb der Jahresfrist steuerpflichtig sind. Allerdings wurde gegen dieses Urteil Revision beim BFH eingelegt (Az. VIII R 7/17). Eine Entscheidung steht noch aus.

Physische Edelmetalle kaufen

Wer nicht spekulieren möchte, für den sind Edelmetallzertifikate uninteressant. Wirklich werthaltig sind nur physische Edelmetalle. Dabei ist natürlich nicht nur Gold interessant. Auch die Weißmetalle Silber, Platin und Palladium haben ihren Charme, da diese eine hohe Nachfrage in der Industrie genießen und somit nicht nur aufgrund ihrer Substanz wertvoll sind. Edelmetalle gehören in jedes Portfolio. Sie sind sicher und speichern das Vermögen zuverlässig und inflationsgeschützt.

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Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Silber erwerben, so wirds gemacht

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Silber zu erwerben ist nicht schwer. Aufgrund seiner im Vergleich zu Gold geringeren Wertdichte, ist Silber recht preiswert im Einkauf. Allerdings ist das Angebot für Silber sehr umfangreich und nicht jedes Angebot ist günstig.

Silber ist in Form von Barren, Münzen, Münzbarren einzeln oder auch in Tubes, Boxen oder Combicoins erhältlich. Zunächst stellt sich die Frage, ob Münzen oder Barren günstiger im Einkauf sind. Auf Silber fällt Mehrwertsteuer an. Daher ergibt es Sinn zu prüfen, wo differenzbesteuertes Silber im Angebot ist.

Was heißt differenzbesteuert?

Ein Händler kann beim Einkauf von Silber die Differenzbesteuerung wählen. Dazu wird der Zollwert des Handelsgutes mit der Einfuhrumsatzsteuer von 7 Prozent versteuert und dieser Betrag auf den Einkaufspreis summiert. Beim Weiterverkauf des Silbers wird dann die Umsatzsteuer von 19 Prozent nicht auf den kompletten Nettoverkaufspreis aufgerechnet, sondern es wird die Steuer aus der Differenz zwischen dem Einkaufs- und dem Bruttoverkaufspreis an das Finanzamt abgeführt. Daraus kann man bei Silbermünzen einige Euro sparen.

Bei größeren Silbermünzen mit einem Stückpreis über 500 Euro existiert eine besondere Regelung. Münzen mit einem Gewicht von 1 oder sogar 5 kg werden einzeldifferenzbesteuert. Das zieht einen höheren Aufwand für den Händler nach sich, weswegen nur wenige Händler sich das antun. Das bedeutet, man bekommt solche großen Münzen in der Regel nur mit voller Mehrwertsteuer.

Die Differenzbesteuerung gilt übrigens nur für Münzen, die nicht in der EU hergestellt wurden. Daher fallen Silbermünzen wie z.B. die Britannia und Silber-Philharmoniker als Anlagemünzen raus. Bessere Investments sind z. B. Maple Leaf, Silber-Känguru und andere Münzen, die nicht innerhalb der EU produziert wurden.

Wie wichtig ist die Stückelung?

Je größer die Stückelung, umso geringer der Herstellungskostenanteil, umso mehr Silber gibts fürs Geld. Grundsätzlich trifft das zu. Jedoch trifft diese Regel auf Silber nicht zu, da Silberbarren beim Kauf in Deutschland immer der Mehrwertsteuer unterliegen. Daher ist bei Silber eine andere Strategie hilfreich, nämlich auf Barren zu verzichten.

Die o. g. Differenzbesteuerung ist lediglich für Silbermünzen und Münzbarren anwendbar. Daher sollte eine Entscheidung zugunsten von Münzbarren oder Münzen ausfallen. Der Preisvorteil kann dadurch bis zu 12 Prozent beim Einkauf und natürlich auch bei einem möglichen späteren Verkauf ausmachen. Der Verkauf von Münzbarren und Münzen ist auch einfacher, weil auch andere Käufer gern beim Silberkauf Steuern sparen.

Meist ist der Preis von Münzbarren auch geringer als der von Münzen. Münzbarren werden gekennzeichnet durch ein aufgeprägtes Münzemblem. Ansonsten sind es ganz normale Barren, nur eben differenzbesteuert käuflich. Aufgrund des günstigeren Preises erhält man also mit Münzbarren oft mehr Silber fürs Geld.

Auch bei Münzgrößen lohnt ein zweiter Blick. Beispielsweise sind bei Münzen nur wenige Größen Standard. Eine Unze ist die häufigste, gefolgt von der 1 kg-Münze. Dazwischenliegende Größen gibt es auch, jedoch mit geringerer Nachfrage und daher auch seltener hergestellt. Demzufolge aufgrund der kleineren Prägeauflagen auch ungünstiger im Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wie verhält es sich Sondermünzen?

Immer wieder werden zu besonderen Anlässen Sonderprägungen aus Gold oder Silber angeboten. Diese Münzen sind schön anzusehen, teilweise sogar mehrfarbig. Allerdings sind diese nur etwas für Sammler, die nicht auf den Preis achten müssen. Sondermünzen haben in der Regel eine vergleichsweise spärliche Prägeauflage. Dadurch ist das Material-Prägekosten-Verhältnis ziemlich ungünstig. Außerdem kann man Sondermünzen nicht differenzbesteuert erwerben. Es kommen also mehrere Faktoren zusammen, die diese Münzen unnötig verteuern. Das zieht auch die Herausforderung nach sich, beim Verkauf einen Käufer zu finden, der diese speziellen Sammlermünzen begehrt. Da ist in der Regel Einiges an Geduld erforderlich oder sogar Frusttoleranz, wenn sich gar keiner findet, der das schöne Stück erwerben möchte.

Besonderer Status Unternehmer

Als Unternehmer kann man es sich einfacher machen. Die Differenzbesteuerung ist da kein Thema, wenn man als Unternehmer vorsteuerabzugsberechtigt ist und das Silber als Vermögenswert innerhalb des Unternehmens kauft, z.B. als Rücklage, Vermögensspeicher etc. Hier kann, wie bei jedem anderen Gut welches geschäftlich erworben wird, die Mehrwertsteuer vom Finanzamt erstattet werden und auf den Wertzuwachs muss keine Differenzbesteuerung bezahlt werden.

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Ihre smarte Geldanlage in Industrie 4.0 !

Ihre smarte Geldanlage in Industrie 4.0 !

Die ETGETON HOLDING GmbH & Co. KG hat es sich zum Ziel gesetzt, ein Exzellenz-Cluster der Automatisierungstechnik zu formen. Unter unserem Dach werden zukünftig spezialisierte Unternehmen versammelt sein.

Diese Konzentration von Fachwissen auf dem neuesten Stand der Technik und jahrelanger Erfahrung wird ein leistungsfähiges Unternehmensnetzwerk schaffen, in dem sich die jeweiligen Stärken der Unternehmen optimal ergänzen. Eine ausgewogene Mischung von vertikaler und horizontaler Integration sorgt für eine Optimierung der Wertschöpfungskette sowie eine sukzessive ausgebaute Marktpräsenz.

Im Mittelpunkt stehen bei der ETGETON HOLDING optimierte Prozesse und zukunftsorientierte Technologien. Wir sind in der Lage, unseren Kunden von der Konzeption, Planung und Vernetzung, über die Produktion bis zur Installation und Inbetriebnahme, aber auch bei der Instandhaltung in allen Fragen zur Seite zu stehen und kundenspezifische Lösungen aus einer Hand anzubieten.

Unter dem Dach der ETGETON HOLDING versammeln sich derzeit:

ETGETON VERWALTUNGS GMBH ( Komplementärin und Geschäftsführung )
ETGETON DIRECTINVEST ( Unsere Finanzierungsplattform )
ETGETON AUTOMATIONSTECHNIK GMBH & Co. KG ( Fachdistributor für Automationstechnik )
ETGETON: Als zukünftige Gesellschaft befindet sich eine Online-Handels-Plattform mit neuen Partnern in der Konzeption
ETGETON: Als zukünftige Gesellschaft befindet sich eine Dienstleistungsgesellschaft in Planung

Neben der Optimierung des aktuellen Unternehmensverbundes besteht das strategische Ziel in einer gezielten Erweiterung des Beteiligungsportfolios durch unterschiedlich ausgelegte Beteiligungen an den Unternehmenspartnern im Verbund.

Für die aktuellen Neuemissionen werden in Abhängigkeit von der gewählten Laufzeit der Beteiligung unterschiedliche Verzinsungen und Ausschüttungen gewährt, wobei auch individuelle Investitionswünsche und -angebote hierbei berücksichtigt werden können.

Überzeugen Sie sich bitte selbst von unseren Anlagemodellen auf unserem Finanzportal: Etgeton-Directinvest.de !

Die ETGETON HOLDING GmbH & Co. KG sucht Sie für unsere strategische, vertriebliche und digitale Expansion. Je nach Liquiditätsbedarf emittieren wir Wachstumskapital an einen limitierten Investorenkreis.

Kontakt
Etgeton Holding GmbH & Co. KG
Jörg Etgeton
Bülsestraße 16
45896 Gelsenkirchen
+49.209.359764-33
directinvest@etgeton-holding.de
http://www.etgeton-directinvest.de

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Erstmalig in der Schweiz: Degussa in Zürich und Genf akzeptiert Kryptowährungen beim Edelmetallkauf

Erstmalig in der Schweiz: Degussa in Zürich und Genf akzeptiert Kryptowährungen beim Edelmetallkauf

(Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Zürich, 2. März 2018: Die Degussa Goldhandel AG mit Sitz in Zürich akzeptiert als erster Edelmetallhändler in der Schweiz Kryptowährungen als Zahlungsmittel. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage speziell von institutionellen Anlegern digitale Währungsbestände in physische Goldbarren und andere Edelmetalle umschichten zu können, haben diese ab sofort die Möglichkeit bei der Degussa mit Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Litecoin (LTC) und Bitcoin Cash (BCH) zu bezahlen. Insbesondere Vermögensverwalter, Family Offices und andere grössere Investoren zeigen seit längerem ein steigendes Interesse an dem neuen Service.

„Aufgrund zahlreicher Anfragen von Grossanlegern, die Kryptogeld besitzen oder verwalten und gerne das Portfolio mit dem „sicheren Hafen“ Gold unterlegen würden, haben wir uns dazu entschlossen digitale Währungen zu akzeptieren und den Investoren dadurch weitere Anlage-Optionen zu bieten“, sagt Andreas Hablützel, CEO der Degussa. „Für uns zeichnen sich Kryptowährungen und die damit verbundene Blockchain-Technologie durch Freiheit, Sicherheit, Unabhängigkeit aus – Werte, die man gemeinhin sowohl mit dem Finanzstandort Schweiz in Verbindung bringt, als auch mit Gold“, so Hablützel weiter.

In einer zweiten Phase, die wahrscheinlich Mitte des Jahres gestartet wird, werden darüber hinaus auch Privatkunden die Möglichkeit haben im Onlineshop der Schweizer Degussa Edelmetalle mittels Kryptowährungen zu bezahlen. Die Degussa AG bietet Kryptogeldbesitzern schon jetzt die Möglichkeit ihre Kryptocodes (Paper-Wallets), die für eine Krypto-Transaktion notwendig sind, sicher in einem Schliessfach ausserhalb des Bankensektors zu lagern.

Die digitalen Währungen und der damit zusammenhängende Wirtschaftszweig gewinnen in der Schweiz zunehmend an Bedeutung, wie man beispielsweise in dem sogenannten „Crypto Valley Zug“ beobachten kann, und werden auch von politischer Seite gefördert.

Sowohl Edelmetalle als auch Kryptowährungen unterscheiden sich im Vergleich zu gesetzlichen Zahlungsmitteln dadurch, dass sie nicht in beliebiger Anzahl hergestellt werden können und zudem von wirtschaftspolitischen Eingriffen unabhängig sind.
Die Degussa Goldhandel AG Schweiz ist Teil der Degussa Unternehmensgruppe, zu der auch die Degussa Goldhandel GmbH in Deutschland, Degussa Metales Preciosos in Spanien und der Londoner Edelmetallhändler Sharps Pixley gehören.

Weitere Informationen finden Sie unter www.degussa-goldhandel.ch.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Seit dem Jahr 2012 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel AG mit Niederlassungen in Zürich und Genf sowie mit einem Online-Shop im schweizerischen Edelmetallmarkt aktiv. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern in Europa aufgestiegen.

Darüber hinaus unterhält die Degussa elf Niederlassungen in Deutschland sowie Standorte in Madrid und in London. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise der Altgold-Ankauf und die sichere Verwahrung von Wertgegenständen in einem persönlichen Schliessfach zur Verfügung.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2017 einen Kundenumsatz von circa zwei Milliarden Schweizer Franken. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 150 Mitarbeitern in 2016 auf über 160 Mitarbeiter in 2017.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel AG
Andreas Hablützel
Bleicherweg 41
CH-8002 Zürich
+41 (0) 44/ 403 4110
+41 (0) 44/ 403 4115
info@degussa-goldhandel.ch
http://www.degussa-goldhandel.ch

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 61 72 / 27 15 9 – 0
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http://www.financial-relations.de/

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ProService informiert: Die Faszination von Gold

ProService informiert: Die Faszination von Gold

Kein Rohstoff widerspiegelt Wohlstand, Macht und Reichtum stärker als Gold. Es fesselt die Völker seit Jahrtausenden und gilt als eines der ersten Metalle, dass von Menschen verarbeitet wurde. Archäologische Funde zeigen, dass Gold seit über 6.500 Jahren als Schmuck oder in Form von rituellen Objekten verarbeitet wurde.

Ursache für die hohe Attraktivität sind die besonderen physikalischen Eigenschaften von Gold. Das beliebte Metall ist sehr weich und daher einfach zu verarbeiten. Es hat einen geringen Schmelzpunkt und kann daher sehr leicht mit vielen anderen Metallen legiert werden. Und noch etwas, Gold rostet nicht. Das Material ist äußerst beständig gegen Korrosion und verblasst auch nach vielen Jahren nicht.

Ausschlaggebend für den immensen Erfolg des glänzenden Metalls ist jedoch sein Erscheinungsbild. Der spezielle Glanz von Schmuck oder anderen Gegenständen strahlte Erhabenheit und Prestige aus, wenn man diese trug. Es ist daher verständlich, dass Objekte wie Kronen, Waffenverzierungen, Trinkbecher, Geschirr, Masken, Zepter u.s.w. daraus hergestellt und von den Herrschenden benutzt wurden.

Gold erfüllte bereits sehr früh eine Währungsfunktion. Kroisos (Krösus), der letzte König von Lydien spielte bei der Einführung der Währung Gold eine entscheidende Rolle. Er galt neben seinem Vater als Erfinder des gemünzten Geldes, denn er nutzte erstmals Gold, um Münzen zu prägen. Diese ersten, einfach geprägten Münzen gingen als „Kroiseios“ in die Geschichte ein.

Gold wurde bei den meisten Herrschern dieser Zeit zum Zeichen für Reichtum und Macht. Nicht zuletzt deswegen wurden viele Kriege um das begehrte Metall geführt. Die Bedeutung von Gold wuchs beständig an und Herrscher alter Kulturen ließen sich Gold als Grabbeigabe mit in den Sarg legen, um im Jenseits versorgt zu sein.

Gold wurde aber auch bei architektonischen Elementen bei der Gestaltung von pompösen Schlössern, Kirchen und Kathedralen eingesetzt. Außerdem findet sich Gold bei kunstvollen Möbelstücken, Bilderrahmen und Kunstgegenständen.

Aufgrund des hohen erzielbaren Preises zog es in der Neuzeit des 19. Jahrhunderts in weiten Teilen der Erde große Mengen von Menschen in Gebiete, in denen Gold vorkam. Diese Zeit wurde als der sogenannte „Goldrausch“ bekannt. Auch heute erfreuen sich Reality-TV-Shows über Goldförderung im Fernsehen großer Beliebtheit. Obwohl die Handlung eher unspektakulär anzusehen ist, liegt eine große Faszination darin, zu sehen, welche gewaltigen Mühen sich Menschen auferlegen, um das wertvolle Metall zu gewinnen.

Die Bedeutung von Gold wird immer wieder diskutiert

Die Bedeutung des edlen Rohstoffs wird in den Medien immer wieder diskutiert. Investor-Ikone Warren Buffett, vertritt zum Beispiel die Meinung, dass er Gold für völlig nutzlos hält und es nicht einmal für einen Tiefstpreis von 800 Dollar je Feinunze kaufen würde. Selbstverständlich stimmt das von Kritikern gern gewählte Argument, dass man Uhren oder anderen Schmuck nicht essen kann. Aber Papiergeld ist ebenfalls nicht sehr nahrhaft. Für Gold kann man jedoch überall auf der Welt etwas zu essen kaufen. Geht das auch mit dem US-Dollar oder dem Euro?

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die existieren. In der Geschichte hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Bewertung von Gold in Geld über den Goldpreis stellt daher nicht die Bewertung des Goldwertes dar, sondern lediglich die Entwertung der Währung, deren Menge sich mit gewaltiger Geschwindigkeit erhöht. Je mehr Geld es gibt, desto höher wird der Goldpreis.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsorientierte Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Wer das nötige Kleingeld nicht flüssig hat, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, mit kleineren Beträgen zu Preisen für große Barren einzukaufen

Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
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Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
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Zum fünften Mal in Folge Testsieger: Degussa auch 2017 Deutschlands „Bester Edelmetallhändler“

Zum fünften Mal in Folge Testsieger: Degussa auch 2017 Deutschlands "Bester Edelmetallhändler"

Testsiegel „Bester Edelmetallhändler 2017“ (Bildquelle: @Euro am Sonntag)

Frankfurt am Main, 23. Oktober 2017: Die Degussa Goldhandel GmbH wurde 2017 zum fünften Mal in Folge zu „Deutschlands bestem Edelmetallhändler“ gekürt. Im Auftrag der Finanz-Wochenzeitung Euro am Sonntag bewertete das Deutsche Kundeninstitut (DKI) in einer umfassenden Erhebung fünfzehn verschiedene Edelmetallhändler in den Kategorien „Sicherheit und Transparenz“, „Konditionen“, „Leistungs- und Produktumfang“, „Service“ und „Altgoldankauf“. Hierbei erreichte Europas größter Edelmetallhändler insgesamt die Bestmarke von 88,7 von 100 möglichen Punkten.

Die Euro am Sonntag schrieb in ihrer Auswertung (Ausgabe 42/2017): „Den Gesamtsieg in diesem Jahr verdankt Degussa Goldhandel seinen sehr guten Ergebnissen in den drei Kategorien „Handel“, „Kundenservice“ sowie „Transparenz und Sicherheit“. Besonders beim Handel ragt das Unternehmen heraus und belegt Platz 1. Hier kann Degussa zum einen mit dem größten Netz eigener Filialen in Deutschland punkten. Zum anderen hat der Anbieter ein umfangreiches Edelmetallsortiment, das neben Gold- auch zahlreichen Platin- und Palladiumprodukte und sogar Rhodium enthält. Ein Goldsparplan wird ebenfalls offeriert. Zudem werden mehrere Lagermöglichkeiten angeboten.“

Auch in der Zusatzkategorie „Altgoldankauf“ belegte die Degussa mit der Note „sehr gut“ den ersten Platz. Neben dem Ankauf in den bundesweit elf Niederlassungen durch ausgebildete Goldschmiedemeister und mit Hilfe modernster Prüfgeräte zur Ermittlung des Edelmetallwertes, bietet die Degussa auch einen „Altgold per Post“-Service an. Hierbei können die Verkäufer unter anderem gebrauchten Schmuck, Silberwaren oder Investmentgold per Kurier an die Zentrale der Degussa schicken. Der Kaufpreis wird dann ganz einfach auf das Konto des Altgold-Verkäufers überwiesen.

Der Gesamtsieg der Degussa bei dem Edelmetallhändlertest 2017, wie auch die Topplatzierungen in den einzelnen Wertungskategorien, basierten auf zahlreichen verdeckten Service-Anfragen, die das DKI per Telefon, E-Mail, Facebook etc. durchgeführt hat. Daneben wurden detaillierte Fragebögen ausgewertet sowie die stationären und Online-Angebote der Händler analysiert.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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ProService informiert: Palladium teurer als Platin

ProService informiert: Palladium teurer als Platin

Sowohl Platin als auch Palladium haben eine große Bedeutung in der Wirtschaft und eine entsprechend hohe Nachfrage. Seit 16 Jahren ist die industrielle Nachfrage von Palladium höher als die von Platin und es ist knapper als die Nachfrage, was sich im Kurs der beiden Edelmetalle wiederspiegelt.

Neben Gold und Silber bilden auch die weißen Edelmetalle Platin und Palladium ein begehrtes und sehr lohnenswertes Investment für Edelmetallfreunde. Speziell Palladium legte seit Januar diesen Jahres stattliche 37 Prozent zu. Damit erreichte Palladium erstmals seit 16 Jahren das Preisniveau von Platin. Die Ursachen dafür sind in der hohen Nachfrage und dem begrenzten Angebot für Palladium zu finden. Diese Rohstoffe haben eine hohe Bedeutung in der Industrie und Medizin und sind daher sehr begehrt.

In der Woche vom 25. zum 29. September 2017 überholte der Palladium-Kurs den von Platin bei 920 US-Dollar pro Unze. Am Mittwoch (27.09.) stand Palladium schon um 10 USD pro Unze über Platin. Platin konnte seit Jahresbeginn nur um beschauliche 2,5 Prozent zulegen.

Immer mehr Menschen entdecken die Edelmetalle als solides Investmentfundament zur Vermögenssicherung mit Wertentwicklungspotenzial. Sowohl Platin als auch Palladium sind dabei von besonderem Interesse für Anleger. Wer sein Papiergeld in Palladium oder Platin eintauschen möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies erfolgen soll. Zur Auswahl stehen Barren und Münzen.

Allerdings ist der Kauf von Palladium und Platin für Privatinvestoren weniger attraktiv als der von Gold und Silber. Beim Kauf der beiden Weißmetalle fällt in Deutschland die volle Mehrwertsteuer von 19 Prozent an und eine Differenzbesteuerung wie bei z. B. Silbermünzen gibt es hier nicht. Bei beiden Metallen ist die Differenz zwischen Verkaufs- und Ankaufskurse oft sehr hoch. Bei vielen Händlern in Deutschland liegt diese bei teilweise 30 Prozent oder sogar mehr. Der Anleger muss somit erst einmal diesen Differenzbetrag erwirtschaften, bevor sein Investment anfängt, sich zu rentieren. Aktuell ist die Förderung in Südafrika stark Rückläufig. Streiks und Probleme beim Minenbetrieb sorgen dafür, dass bei Palladium seit geraumer Zeit ein Angebotsdefizit besteht. Die Palladium-Produktion ging im vergangen Jahr um ca. 12 Prozent zurück. Das ist bitter, denn in Südafrika befinden sich die derzeit größten Palladium-Reserven der Welt.

Palladium und Platin werden in Barrenform verkauft. Verschiedene Prägeanstalten produzieren Barrengrößen analog zu denen von Goldbarren. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind verhältnismäßig niedrig und verteilen sich stärker, je größer die Barren sind. Daher ist die Investition in größere Barren (1 kg) sehr effektiv.

Palladium- und Platinmünzen sind viel seltener als Silber- oder Goldmünzen. Hier gibt es sehr wenige Anbieter. Sowohl Münzen als auch Barren aus Platinmetallen unterliegen dem vollen Mehrwertsteuersatz. Da die Herstellung von Barren günstiger ist als die von Münzen, haben sich die Barren als die sinnvollste Einkaufsmöglichkeit bewährt.

Beim Kauf von Platinmetallen wie Palladium spielt neben den Nachfrageschwankungen auch die Angebotsseite eine Rolle. Das Meiste der weltweit geförderten Platinmetalle kommt aus Südafrika und Russland. Produktionsstopps aufgrund von Energieproblemen in den Minen Südafrikas sorgen öfter dafür, dass die Förderquoten nicht erreicht werden. Die Ausfuhrpolitik Russlands beeinflusst die Platinmetallpreise ebenfalls von Zeit zu Zeit. Platin und Palladium bieten trotzdem gutes Kurspotential, da der industrielle Weltbedarf stärker wächst als die Minenproduktion.

Bei einer reinen Edelmetallanlage in Palladium oder Platin empfiehlt es sich also, möglichst große Barren zu kaufen, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Falls nicht ausreichend Gelder für die größte Barrengröße zur Verfügung stehen oder regelmäßig eingekauft werden soll, muss auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht jedoch wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Inflation, die unterschätzte Gefahr

ProService informiert: Inflation, die unterschätzte Gefahr

Gemäß offizieller Informationen ist die Inflation derzeit sehr niedrig. Trotzdem nehmen manche Haushalte die Preissteigerungen stärker war als andere. Der Kaufkraftverlust des Geldes ist keine zu verallgemeinernde Erscheinung, denn er hängt direkt vom individuellen Kaufverhalten ab. Und er beeinflusst stark, wie erfolgreich diese Haushalte beim Vermögensaufbau sein können.

Schleichende Inflation ist ein Phänomen, von dem so gut wie jeder weiß, aber die Auswirkungen unterschiedlich spürt. Bei der Ermittlung der offiziellen Inflationsrate wird ein modellhafter Warenkorb aufgestellt, also ein Kaufverhalten simuliert. Man sollte sich immer darüber bewusst sein, dass dieser offizielle Warenkorb nur ein Modell ist. Mit Hilfe dieses Modells werden Teuerungsraten festgestellt und vergleichbar gemacht. Allerdings ist dieser theoretische Warenkorb mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit keinem einzigen tatsächlich existierenden Warenkorb realer Haushalte gleichzusetzen. Deshalb sollte jeder, der ernsthaft Vorsorge betreiben möchte, seine individuelle Teuerungsrate in Erfahrung bringen, auch wenn es nur ein Näherungswert ist.

Wurde die persönliche Inflationsrate festgestellt, hat man einen Richtwert für den Kaufkraftverlust, den es beim Vermögensaufbau auszugleichen gilt. Strebt man Vermögenswachstum an, muss so viel Rendite erzielbar sein, dass einerseits die Inflation ausgeglichen und darüber hinaus Vermögenswachstum möglich ist. Vielen wird es kaum möglich sein, so hohe Renditen zu erzielen, ohne entsprechende Risiken in Kauf zu nehmen. Daher ergibt es Sinn, anstatt sich auf die Pirsch nach hohen Zinsen zu begeben, das Geld in werthaltige Sachwerte einzutauschen.

Da wir nicht wissen, wie sich Preise und Löhne in Zukunft entwickeln werden, ist es unmöglich für uns, eine Größenordnung an notwendigem Vermögen für eine ausreichende Altersversorgung festzulegen. Bei Kapitalanlagemöglichkeiten sind wir es gewohnt zu fragen, „wie viel zahlt man ein, was kommt am Ende raus?“ Die Zahl, die wir dann als Ablaufsumme sehen, bewerten wir mit unserem heutigen Geldwert- Verständnis und der Erfahrung, wieviel Geld man für den Lebensunterhalt heute braucht. Wir malen uns aus, was man heute so alles machen könnte, wenn man diese Summe heute zur Verfügung hätte und schließen zufrieden den Vertrag ab. Ohne Absicht erliegen wir der Illusion, dass unsere Altersversorgung damit ausreichend gesichert wäre.

Die Auswirkungen der schleichenden Inflation, die nur auf lange Sicht spürbar sind, werden durch die Auswirkungen der galoppierenden Inflation in den Schatten gestellt. Diese zieht nämlich die Vernichtung aller Geldvermögen und damit aller Geldwertanlagen innerhalb vergleichsweise kurzer Zeiträume nach sich.

Werthaltige Güter behalten ihren Wert. Die Vorstellung, dass diese wertvoller werden, ist nicht richtig. In Wahrheit verliert das Geld stetig an Kaufkraft. Wenn die Kaufkraft des Geldes nachlässt, ist das gleichbedeutend damit, dass die Preise steigen. Daraus entspringt die Vorstellung, dass Sachwerte immer teurer werden, dass z. B. Immobilien eine Wertsteigerung erfahren. Doch in Wirklichkeit muss man durch den Kaufkraftverlust immer mehr Geld aufwenden, um werthaltige Sachwerte wie Immobilien, Gold, Rohstoffe etc. zu kaufen.

Eine Vorsorge auf Anlagen aufzubauen, die an die Entwicklung des Geldes gekoppelt sind, ist somit eine leichtfertige Sache. Sinnvoller ist es, sich auf Anlagen zu konzentrieren, die gegenüber der Geldwertentwicklung resistent sind. Hier sind besonders Edelmetalle eine gute Wahl. Speziell Gold hat sich seit Jahrtausenden als solider Wertspeicher bewährt und wird das auch in Zukunft tun. Gold ist ein begrenzter Rohstoff und eignet sich ausgezeichnet zur Vorsorge. Jedes Portfolio sollte Edelmetalle enthalten. Hier waren die Experten bisher der Ansicht, dass 10-20% des Vermögens in Edelmetallen investiert sein sollten. Zwischenzeitlich sind viele dieser Experten der Meinung, dass der Edelmetallanteil auch deutlich höher liegen darf. Wer ein Drittel seines Vermögens in Edelmetalle investiert, kann damit nichts falsch machen.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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