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Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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V-BANK knackt Ende 2016 die 15-Milliarden-Grenze beim betreuten Kundenvermögen

Im Jahr ihrer IT-Umstellung gewinnt die Bank der Vermögensverwalter 1,9 Milliarden Euro an betreutem Kundenvermögen sowie 22 neue Geschäftspartner (brutto).

(Mynewsdesk) München, 22. März 2017. Die V-BANK AG (www.v-bank.com) wächst operativ weiter dynamisch: 2016 gewann die Bank der Vermögensverwalter 1,9 Mrd. Euro betreutes Kundenvermögen hinzu (Vorjahr: 2,4 Mrd. Euro) und erreichte zum Jahresende mit 15,0 Mrd. Euro (Vorjahr: 13,1 Mrd. Euro) einen neuen Höchststand. Dazu beigetragen hat, dass das Münchner Spezialinstitut 22 Vermögensverwalter (brutto, Vorjahr: 26) erstmals von einer Geschäftsbeziehung überzeugen konnte. Und dies, obwohl die Anzahl der in Deutschland zugelassenen Vermögensverwalter im letzten Jahr abermals gesunken ist. Nach Lizenzrückgaben betrug die Anzahl der Kooperationspartner bei der V-BANK zum 31.12.2016 insgesamt 352 (Vorjahr: 345).

2016 wurden annähernd 292.100 Wertpapiertransaktionen (Vorjahr: 310.000) abgewickelt. An den Börsen in Deutschland konnten letztes Jahr teilweise sogar stärkere Rückgänge beobachtet werden. Die V-BANK traf diese Marktentwicklung im Kern ihrer Geschäftstätigkeit und damit bei ihren Erlösen. Durch Gegenmaßnahmen gelang es, den Ergebnisrückgang zu begrenzen und ein deutlich positives Ergebnis vor Steuern von 4,5 Mio. Euro (Vorjahr: 6,1 Mio. Euro) zu erzielen. Aktionäre sollen, geht es nach dem Willen von Vorstand und Aufsichtsrat, 0,30 Euro (Vorjahr: 0,37 Euro) je Aktie Dividende erhalten.

„Besonders in der ersten Jahreshälfte lag unser Fokus darauf, die Nachwirkungen unserer IT-Umstellung zu bewältigen.“ Von daher ist Vorstandssprecher Jens Hagemann positiv überrascht, dass man ungeachtet dessen beim operativen Wachstum fast nahtlos an das Vorjahr habe anknüpfen können. „Das zeigt das große Vertrauen unserer Kunden in Mitarbeiter und Geschäftsmodell.“ Seit dem Jahreswechsel 2015/16 nutzt die V-BANK das Kernbankensystem mit seinen neuen Benutzeroberflächen für Berater und Endkunden sowie die deutsche Abwicklungseinheit des Schweizer Qualitätsanbieters Avaloq.

Dagegen sei der Rückgang bei den Transaktionen weitgehend marktbedingt und überaschend gewesen. „Offensichtlich verfolgten viele institutionelle und private Anleger angesichts der zahlreichen Verwerfungen an der Börse wie China- und Öl-Krise, BREXIT oder US-Präsidentschaftswahl eine Strategie des Aussitzens.“ Das weiterhin deutlich positive Ergebnis zeige, so Hagemann, dass sich das Geschäftsmodell auch in einem widrigen Umfeld trage.

2017 will die V-BANK ihren Wachstumskurs fortsetzen. Erneut sollen rund 2 Mrd. Euro an betreuten Kundengeldern sowie 16 neue Geschäftspartner (netto) gewonnen werden. Und auch beim Ergebnis vor Steuern will die Bank der Vermögensverwalter wieder im Vorwärtsgang unterwegs sein und das Jahresergebnis 2016 leicht übertreffen.

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Die V-BANK fokussiert sich als Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter seit ihrer Gründung ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für unabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices. Mit ihrer Zielgruppe unabhängige Vermögensverwalter“ setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Gut zwei Jahre nach ihrer Gründung erreichte die Münchner Spezialbank 2010 die Gewinnzone und zahlte 2016 erstmals eine Dividende. Ende letzten Jahres beschäftigte sie 62 Mitarbeiter.

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Berliner Vermögensverwalter Hansen & Heinrich startet mit Niederlassung in Frankfurt – Expansion ins Bundesgebiet

(Mynewsdesk) Zum 1. Juli 2016 expandiert der führende Vermögensverwalter der Hauptstadtregion in die „Finanzhauptstadt Frankfurt“. Die Expansion geht einher mit der Eröffnung eines Büros im Frankfurter OpernTurm.

Gleichzeitig wird Dr. Lars Slomka neues Vorstandsmitglied der Hansen & Heinrich AG. Dr. Slomka übernimmt die Verantwortung für die Region Frankfurt, den kaufmännischen Bereich und das Portfoliomanagement. Bisher leitete er den Bereich Industriegruppen, Technologie und Ressources im Research der Deutsche Bank AG in Frankfurt.

Aktuell ist der richtige Zeitpunkt, um über die Grenzen der deutschen Hauptstadt in die Finanzhauptstadt zu expandieren, so Timon Heinrich, Gründungsvorstand der Hansen & Heinrich AG. Der Bedarf an intelligenten Anlagelösungen, die im dauerhaften Niedrigzinsumfeld hohe ausschüttungsfähige Erträge und eine gute Rendite liefern, wächst sowohl bei anspruchsvollen Privatanlegern, als auch bei Stiftungen. Gerade in Frankfurt könne man beide Zielgruppen in großer Zahl antreffen. Unsere wert- und ausschüttungsorientierte Anlagestrategie liefert über Stillhaltergeschäfte und Währungsanleihen einen hohen Nutzen für unsere Mandanten.

In den vergangenen 5 Jahren betrug das durchschnittliche jährliche Wachstum des betreuten Vermögens gut 15%. Wir rechnen hierbei mit einer weiterhin anhaltenden Dynamik. Dazu ist für das Frankfurter Büro und den Unternehmenssitz in Berlin die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter geplant. Die aktuelle Unruhe und Unzufriedenheit bei vielen Großbanken eröffnet erhebliche Chancen, weitere Kompetenzträgern für das Unternehmen zu gewinnen.

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Die Hansen & Heinrich AG bietet mit ihrer Vermögensverwaltung, dem Immobilienservice, der Vorsorgeberatung sowie dem Privatsekretariat Privatkunden und Stiftungen ein breites
Dienstleistungsspektrum. Mit ihrem umfassenden Betreuungsansatz weist die Gesellschaft seit fünf Jahren ein Alleinstellungsmerkmal unter bankenunabhängigen Vermögensverwaltern in Deutschland auf.

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UniPRO/Finance, die All-in-One-Lösung für Finanzdienstleister

UniPRO/Finance, die All-in-One-Lösung für Finanzdienstleister

Die Komponenten von UniPRO/Finance

Mit UniPRO/Finance entwickelte Unidienst eine Standardsoftware für Finanzdienstleister. Auf Basis von Microsoft Dynamics CRM bietet das Freilassinger Softwareunternehmen eine modulare Lösung für Vermögensverwalter, Investmentgesellschaften, Versicherungs- und Immobilienmakler. Attraktiv ist die Lösung auch für mittelständische Maklerbetriebe, für die ein hoher Implementierungsaufwand nicht in Frage kommt.

Weit über die Aufgaben der Akquise und des Verkaufs gehen die Anforderungen von Finanzdienstleister mittlerweile hinaus. Gerade Kundenberatung, Marketing, Dokumentation, Honorar- und Provisionsabrechnung, Fakturierung und Schadensbearbeitung aus einer Hand sind selbstverständliche Tätigkeiten, um als Betrieb wirtschaftlich zu agieren. Immer mehr scheint es, dass gerade für mittelständische Finanzdienstleister Formalitäten und Kundenorientierung eine schwierige Konstellation bilden.

Große Unternehmen investieren hohe Summen, um die internen Abläufe zu straffen und Administration und konsequente Beratungsleistungen unter einen Hut zu bringen. Mittelständische Betriebe befinden sich in der Zwickmühle: Für aufwändige Softwareeinführungen fehlt meist das Budget. Gleichzeitig reicht es aber keinesfalls mehr aus, mit einer Vielzahl an Excel-Listen Vertragsleistungen, Kunden-Portfolios, Provisionsabrechnungen, Transaktionen oder Termine zu verwalten.

Gerade diese Unternehmen sind die Zielgruppe für UniPRO/Finance, da bereits im Standard Formulare und Funktionen für die Finanzdienstleistungsbranche bereitgestellt werden. Der modulare Aufbau der Lösung bietet die Möglichkeit, unternehmensspezifische Voraussetzungen durch einzelne Komponenten für Asset Management, Insurance, Investment und Real Estate abzubilden. Vor allem Makler die bereichsüberschneidend Produkte anbieten (zum Beispiel Investment- und Versicherungsprodukte) und damit Cross Selling Potenziale nutzen, kombinieren die einzelnen Komponenten nach Bedarf.

Unidienst verfolgt mit dem Bausteinsystem die Schaffung von stringenten und effizienten Geschäftsprozessen durch standardisierte Abläufe. Alle Komponenten beinhalten umfassende Funktionen zur Vertragsverwaltung und Akquisition. UniPRO/Asset Management zusätzlich unter anderem Honorarberechnung und Bankdatenimport, UniPRO/Investment Transaktionen und Ausschüttungen, UniPRO/Insurance Provisionsabrechnung und Schadensmeldung und UniPRO/Real Estate Projektentwicklung und Immobilienbewertung.

Mit einer Komplettlösung erhalten Unidienst-Kunden als „Gesamtpaket“: Die Funktionen von Microsoft Dynamics CRM in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Service, die branchenspezifischen Erweiterungen von UniPRO/Finance und je nach Kombination der vier Bausteine deren unternehmensspezifischen Anforderungen. Anwender genießen im Arbeitsalltag vor allem die Integrationsmöglichkeit der Microsoft Produktpalette (Word, Excel), die Anbindung von Outlook und die Dokumentenverwaltung mit SharePoint. Weiters unterstützt Unidienst die Administration mit einer Schnittstelle zu DATEV pro, Visitenkartenscanner und Scanner.

Unidienst bietet Lizenzen an, deren Verwendung entweder an einen User (named user) oder ein Gerät (device user) gebunden ist, sowohl für Miete oder Kauf. UniPRO/Finance als auch die einzelnen Komponenten eignen sich für einen Einsatz als OnPremise- oder Online-Variante, Voraussetzung ist eine Mindestuserzahl von 5 Lizenzen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Vermögensverwalter nehmen FinTech-Herausforderung mit wikifolio.com an und werden zu Innovatoren im Finanzmarkt

Die Online-Plattform für Anlagestrategien ist wichtiger Begleiter von Vermögensverwaltern in die digitale Welt

Wien (19.01.2016) – 2015 war das Jahr der FinTech-Unternehmen. Sie haben klassische Finanzdienstleister herausgefordert, ihre digitalen Services zu verbessern, neue technologische Lösungen zu entwickeln und ihre Kunden noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei zeichnen sich Chancen zur Zusammenarbeit ab. So nutzen bereits knapp zehn Prozent aller Vermögensverwalter in Deutschland wikifolio.com , die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien.

„Über wikifolio.com erhalten Privatanleger einen direkten und transparenten Zugang zu renommierten Vermögensverwaltern, die ihnen wertvolle Einblicke in ihre Arbeit gewähren“, hebt Andreas Kern, Gründer und CEO der wikifolio Financial Technologies AG, hervor.

Derzeit bieten 40 Vermögensverwalter 81 wikifolios an. Darunter renommierte Häuser wie Albrech & Cie., Bayerische Vermögen, Geneon, Performance IMC und PEH.

Viele Vermögensverwalter mit deutlichem Wachstum

Zu den erfolgreichsten wikifolios von Vermögensverwaltern auf wikifolio.com gehören „Top Global Brands“ der Albrech & Cie Vermögensverwaltung (Performance von rund 15 Prozent seit Start im März 2014), das Nebenwerte-Portfolio der Bayerische Vermögen (Wachstum von über 15 Prozent seit September 2013) sowie das wikifolio „Aktien-Faktor-Star“ der Hinkel & Cie. VV AG (Plus von rund 37 Prozent seit Start im Juni 2015).

„Während der Markt noch über Robo-Advising und digitale Beratungsplattformen diskutiert, hat sich mit wikifolio.com und den Vermögensverwaltern ein Modell durchgesetzt, das die Vorteile der neuen Techniken mit dem Know-how der etablierten Asset Manager verbindet“, erklärt Thomas Vogl, Inhaber der auf die Vermögensverwalter spezialisierten Beratungsgesellschaft Carovus Communication & Finance GmbH.

Bekannteste FinTech-Marke bei institutionellen Investoren und professionellen Anlegern

Bei Kapitalmarkt-Professionals in Deutschland ist wikifolio.com nach einer Studie der Beratungsunternehmen Kommalpha und Endava die bekannteste FinTech-Marke. „wikifolio.com bietet bereits heute mehr, als sich viele etablierte Finanzdienstleister vorstellen können“, bestätigt Clemens Schuerhoff, Vorstand der Kommalpha AG.

Mit wikifolio.com können Vermögensverwalter ihre selbst entwickelten Anlagestrategien als Basis für ein Investmentprodukt mit eigener Wertpapier-Kennnummer präsentieren. Und das deutlich schneller und zu niedrigeren Kosten als bei vermögensverwaltenden Fonds. Außerdem können sie Kompetenz, Handelsaktivitäten und Leistung transparent und in Echtzeit demonstrieren.

Durch Kooperationen u.a. mit der comdirect bank, Consorsbank, OnVista und Finanzen100 erschließen sich Vermögensverwalter zudem eine erhöhte Präsenz im Internet. Damit eröffnen sie sich Zugang zu neuen, jüngeren Anlegergruppen, die das Internet zur Information nutzen, aber auf die Erfahrung von professionellen Anlegeexperten nicht verzichten möchten.

Nummer 1 bei Innovation im Börsenhandel

Die Jury der Zertifikate-Awards 2015 urteilte anlässlich der Preisverleihung: wikifolio-Zertifikate seien „eine der spektakulärsten Neuerungen der vergangenen Jahre“ und hätten sich zu einem der wichtigsten Wachstumstreiber im Börsenhandel für Zertifikate entwickelt.

Die „einzigartige Idee“ sei ein Musterbeispiel für Anlagestrategien, die über ETFs nicht sinnvoll abgedeckt werden könnten. Mit dem eigenen Segment für Vermögensverwalter und Dachwikifolios sei das FinTech-Unternehmen in immer neue Dimensionen vorgedrungen.
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Kennzahlen wikifolio Financial Technologies AG (Stand: 18.01.2016):
Gründung: August 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Knapp 4.000
Unique Visitors: Über 2,4 Mio.
Handelsvolumen: Über 7,8 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Osterreich (30 %), DvH ventures, Deutschland (21 %), Andreas Kern, Grunder & CEO (15 %), Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %), Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: Dieter von Holtzbrinck Ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, der comdirect bank, der Consorsbank, dem Sparkassen Broker, der OnVista Group, Finanzen100 und Wallstreet-Online zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).

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ELITE REPORT 2016: Auszeichnung für Vermögenskultur AG

(Mynewsdesk) München, 08.12.2015. Auszeichnung für die Vermögenskultur AG: Die unabhängige Vermögensverwaltung für Familien und Stiftungen aus München wird zum zweiten Mal als einer der besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum gewürdigt.

Als „hellwach und fürsorglich“ würdigen das Fachmagazin „Elite Report“ und der Medienpartner „Handelsblatt“ das „angenehme Experten-Team“. Der Elite Report lobt die überdurchschnittliche Flexibilität des kleinen Unternehmens ebenso wie dessen finanzielle Stabilität. Der Vermögenskultur AG wird unter anderem die besondere Fähigkeit bescheinigt, alle Beratungsfelder für den Vermögensträger sorgfältig entscheidungsreif vorzubereiten. „Es bestätigt und motiviert uns, dass der Elite Report erkannt hat, dass wir uns wirklich anstrengen, unsere Kunden zu verstehen“, freut sich Herbert Keilhammer. „Aufmerksames Zuhören durch einen festen Ansprechpartner ist für uns selbstverständlich und für die Kunden wertvoll“, so der Vorstand der Vermögenskultur.

Mit der zweiten Auszeichnung durch den Elite Report festigt die Vermögenskultur AG ihre Rolle als empfehlenswerter bankenunabhängiger Vermögensverwalter. Auf dem Erfolg ausruhen wird sich die Gesellschaft dennoch nicht, sondern nutzt ihren stabilen Platz in der Branche, um weiter zu wachsen.

Die anonym arbeitenden Tester des Elite Reports um Chefredakteur Hans-Kaspar von Schönfels prüfen seit inzwischen 13 Jahren die Vermögensverwaltungsbranche in Deutschland, Österreich, Luxemburg, der Schweiz und in Liechtenstein. Im größten Vergleich der Branche wurden aktuell 362 Bankhäuser und unabhängige Vermögensverwalter untersucht. Knapp 800 Depots im Wert eines zweistelligen Milliarden-Euro-Betrags wurden bewertet, Praxis-Fälle benotet und Firmen-Bilanzen analysiert. Nur 45 Vermögensverwalter schafften es in die Pyramide der Ausgezeichneten 2016.

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Das Unternehmen wurde 2010 gegründet, um Privatvermögen zu verwalten und gemeinnützige Stiftungen zu beraten. Im Fokus der Tätigkeit stehen die Vermögensverwaltung und die Services als Multi-Family Office. Mit sechs Mitarbeitern am Standort München-Bogenhausen nimmt das inhabergeführte Unternehmen eine führende Position unter den bayerischen Vermögensverwaltungsgesellschaften ein. Die Vermögenskultur AG ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland (VuV) und unterliegt der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

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FinTech-Lösung für Vermögensverwalter und institutionelle Investoren

wikifolios als neue Anlageform zur Diversifikation von Wertpapier-Portfolios

Wien (28. Oktober 2015) – Die Digitalisierung der Kapitalanlage bewegt Asset Manager und Institutionelle Investoren: Während Robo-Advisory für viele Vermögensverwalter eine echte Konkurrenz darstellt, bieten Plattformen wie wikifolio.com auch Chancen zur Zusammenarbeit. So nutzen bereits fast zehn Prozent aller Vermögensverwalter in Deutschland wikifolio.com. Die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien verfügt mit rund 80 Prozent über die mit Abstand höchste Bekanntheit bei Kapitalmarkt-Professionals in Deutschland. So die Studie „Asset Management 2.0“ der Beratungsunternehmen Kommalpha und Endava.

Beim Social Trading können Vermögensverwalter ihre selbst entwickelten Anlagestrategien als Investmentprodukt mit eigener Wertpapier-Kennnummer („wikifolio“) auflegen. Dafür steht Ihnen ein breites Anlageuniversum aus Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikaten und Hebelprodukten zur Verfügung. Die wikifolio-Zertifikate werden über die Börse Stuttgart (EUWAX) gehandelt und können bei jeder Bank oder Sparkasse gekauft werden. Für Umschichtungen in den wikifolios fallen keine Kosten an. Außerdem sind sämtliche Handelsaktivitäten, Kennzahlen und Kommentare jederzeit transparent und online einsehbar.

So können Vermögensverwalter Expertise, Leistung und Performance transparent und in Echtzeit demonstrieren. Damit erschließen sie sich zugleich eine Alternative zu vermögensverwaltenden Fonds und Zugang zu neuen Anlegergruppen.

Neben der kostenfreien Erstellung innovativer Finanzprodukte werden Vermögensverwalter an Performance- und Zertifikatgebühren beteiligt. Zusätzlich profitieren sie vom Content Marketing auf den Online-Plattformen der Kooperationspartner OnVista und Finanzen100.

„wikifolio.com bietet bereits heute mehr, als sich viele etablierte Finanzdienstleister vorstellen können“, bilanziert Clemens Schuerhoff, Vorstand der Kommalpha AG, die Ergebnisse der „Asset Management 2.0“-Studie. Die Befragung von Institutionellen Investoren, Kapitalverwaltungsgesellschaften und Asset Managern habe gezeigt, dass insbesondere Anbieter von Dienstleistungen im Investmentgeschäft derzeit nur wenig Fantasie über die Auswirkungen von FinTech-Unternehmen haben.

Dachwikifolios: Diversifikation ohne zusätzliche Gebühren

Ab sofort können Vermögensverwalter mehrere wikifolios in einem Anlageprodukt („Dachwikifolio“) bündeln. So können sie das Kapital und Risiko ihrer Kunden über mehrere Anlagestrategien streuen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Dachfonds, fallen für Dachwikifolios keine zusätzlichen Gebühren an.

„Damit bieten wir erstmals auch eine Perspektive für das Portfolio-Management von Family Offices und Stiftungen“, betont Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. „Dabei übernehmen wikifolios die Rolle der aktiven Beimischung und ermöglichen vor allem in stagnierenden oder stark volatilen Börsensituationen eine verbesserte Performance.“
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Kennzahlen (Stand: 28.10.2015):
Gründung: August 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 3.600
Unique Visitors: Über 2,2 Mio.
Handelsvolumen: Über 6,9 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %), VHB ventures, Deutschland (21 %), Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %), Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %), Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, der comdirect bank, der Consorsbank, dem Sparkassen Broker, der OnVista Group, Finanzen100 und Wallstreet-Online zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).

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Jemand redet mit Ihnen. Sie verstehen nichts, lächeln und hoffen, dass es keine Frage war

Jemand redet mit Ihnen. Sie verstehen nichts, lächeln und hoffen, dass es keine Frage war

Investieren mit Ginmon

So oder so ähnlich geht es den meisten Deutschen, die mit einem Bankberater über das Thema Geldanlage sprechen. Da schlechte Beratung zu hohen Verlusten führen kann, investieren immer weniger Deutsche in Aktien. Wer die Theorie des Kapitalmarktes jedoch verstanden hat, weiß, dass hohe Renditen und hohe Sicherheit kein Widerspruch sein müssen. Um Kleinanlegern die Möglichkeit zu bieten, mit einer professionellen Anlagestrategie Geld anzulegen, haben sich bereits einige Startups diese Marktlücke zu Nutze gemacht. Mittels benutzerfreundlichen Webseiten können private Anleger ihr Vermögen selbstständig von zu Hause aus verwalten. Auf Basis von wenigen „Multiple-Choice-Fragen“ wird vollautomatisch ein individuelles Portfolio eingerichtet.
Ginmon ( www.ginmon.de ), einer der ersten Anbieter dieser Art in Deutschland, hat sich bereits durch eine professionelle Anlagestrategie und hohe Nutzerzahlen deutschlandweit einen Namen gemacht.
Die Wachstumsraten dieser HighTech Vermögensverwalter sind enorm. Immer mehr private Anleger entscheiden sich für Online Finanz-Startups, sogenannte FinTechs, und damit gegen das traditionelle Bankgeschäft. Einige große Banken reagieren auf diese Entwicklung und investieren Milliarden in die Digitalisierung. Ob sie sich auf diesem Wege das Vertrauen zurück gewinnen können, bleibt jedoch ungewiss.

Ginmon bietet eine transparente und vollautomatisierte Geldanlage, die es mit einer verständlichen Anlagestrategie und einfacher Bedienung ermöglicht, angespartes Vermögen kostengünstig in bewährte Anlageformen zu investieren.
Durch benutzerfreundliche Technologie verbunden mit verständlichen Anlageprodukten bietet Ginmon damit eine ganz neue Art der Geldanlage. Ginmon positioniert sich somit als eine ehrliche und faire Alternative zu herkömmlichen Bankprodukten und Anlageberatern.

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Ginmon GmbH
Lars Reiner
Voltastraße 31
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V-BANK verstärkt Vertriebsteam

V-BANK verstärkt Vertriebsteam

(Mynewsdesk) München, 30. Juli 2015. Erneuten Zuwachs erhält die Vertriebsmannschaft der V-BANK AG ( www.v-bank.com ). Diese wird ab sofort von Florian Grenzebach (36) unterstützt. Die V-BANK ist die am schnellsten wachsende Depotbank der vergangenen sechs Jahre.

Florian Grenzebach war zuvor rund 20 Jahre lang bei der UniCredit Group tätig. Dort leitete der gelernte Bankkaufmann in München in den letzten sechs Jahren ein 13-köpfiges Beraterteam mit rund 300 Millionen Euro Anlagevolumen vermögender Privatkunden. Neben der Gewinnung vermögender Kunden legte der 36-Jährige mit seinen bestehenden Mandanten deren Anlagestrategie fest und setzte diese um.

„Durch seine langjährige Tätigkeit bei der UniCredit Group kennt Florian Grenzebach die Bedürfnisse der klassischen Kundengruppe von Vermögensverwaltern genau“, freut sich Generalbevollmächtigter Robert Weiher über das neue Mitglied in seinem Vertriebsteam. Mit seinem Know how könne man noch gezielter auf die Anforderungen, die Vermögensverwalter an ihre Partnerbank haben, eingehen.

Allein im ersten Halbjahr 2015 verzeichnete die V-BANK beim betreuten Kundenvermögen einen Zuwachs von 1,5 Milliarden Euro. Das Jahresziel, um 2 Milliarden Euro zuzulegen, ist somit fast erreicht. Mittelfristig strebt die V-BANK Assets under Management von 20 Milliarden Euro an. Durch die Verpflichtung von Florian Grenzebach soll die individuelle Betreuung der Geschäftspartner ausgebaut und das Wachstumsziel weiter vorangetrieben werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im V-BANK AG .

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Die V-BANK fokussiert sich als Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter mit ihrem Geschäftsmodell ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für unabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices. Mit ihrer Zielgruppe unabhängige Vermögensverwalter setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Aufgrund einer effizienten IT-Plattform und schlanker Strukturen beansprucht das Institut für sich, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt anzubieten. Im Juli 2015 arbeitete die V-BANK mit 342 Geschäftspartnern zusammen. Hauptaktionär ist die Wüstenrot und Württembergische AG mit 49,9 Prozent. Die weiteren Aktienanteile halten bankenunabhängige Vermögensverwalter sowie Management und Mitarbeiter. Die V-BANK beschäftigte Ende Juli 57 Mitarbeiter.

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Allgemein

JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH 31/2015

Der Wochenausblick von JRC Capital Management für die KW 31

JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH 31/2015

Fundamentaler Ausblick

Die Talfahrt des NZDUSD wurde in der letzten Woche durch fallende Rohstoffpreise nochmals beschleunigt. Erwartungsgemäß senkten die Währungshüter aus Neuseeland den Leitzins zum zweiten Mal in Folge um 25 Basispunkte auf 3 Prozent. Da dieser Schritt bereits eingepreist war und ein Großteil der Marktteilnehmer auf einen größeren Zinsschnitt spekulierte, konnte sich der Kurs nach dieser Entscheidung etwas erholen.

In der letzten Juliwoche könnten die Veröffentlichungen zu den Auftragseingängen für langlebige Gebrauchsgüter aus den Vereinigten Staaten, der Handelsbilanz aus Neuseeland und das Bruttoinlandsprodukt der USA für Impulse im NZDUSD sorgen. Den stärksten Einfluss dürfte die Zinsentscheidung mitsamt anschließendem Statement zur Geldpolitik der Fed haben. Zwar wird eine Erhöhung frühestens im September erwartet, dennoch wird nun jede Aussage auf die Goldwaage gelegt.

Technische Analyse

Die steile Abwertung des Kiwis bringt auch Korrekturpotential mit sich.

Hier geht es zum Chart!

Im Falle einer Korrektur gilt es zunächst einmal den Kreuzwiderstand im Bereich zwischen 0,6678 und 0,6700 zu brechen. In diesem Bereich sammeln sich die Abwärtstrendlinie vom April, das Hoch der kurzfristigen Erholung sowie die Marke bei 0,6700. Sollte der Kurs darüber steigen, ist Potential für einen Anstieg bis zum 38,20er Prozent Fibonacci Retracement bei 0,6974 vorhanden.

Gegen eine Erholung spricht allerdings die Bereitschaft der Reserve Bank of New Zealand bei Bedarf weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen vorzunehmen. Bei einem anhaltenden Abwärtstrend lässt sich die erste Unterstützung beim Tief vom Juni und gleichzeitigem 5-Jahrestief bei 0,6498 lokalisieren. Im weiteren Verlauf könnten die psychologischen Kursmarken als Unterstützung fungieren.

Seit über 17 Jahren arbeitet JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH erfolgreich an diversen Forschungsprojekten mit namenhaften Partnern. Der erfolgreiche quantitative Handel ist seit über 10 Jahren das Resultat der beständigen Forschung und der steten Implementierung neuester Ergebnisse in die empirische Kapitalmarktforschung, der Chartanalyse und des Behavioral Finance. Die hat den Anspruch durch kontinuierliche Forschungsarbeit, für jede Marktphase profitable Handlungssysteme zu entwickeln.

Regulation in höchstem Maße erfährt das in Deutschland ansässige Finanzinstitut durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) sowie die Bundesbank.

Im Asset-Management der JRC Capital Management arbeitet Jannis Raftopoulos bereits seit mehreren Jahren sehr erfolgreich mit Partnern wie der Deutschen Bank, LBBW, Meriten und Helaba zusammen. Hier betreut die JRC namhafte institutionelle Anleger wie Sparkassen, Krankenkassen, Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerke.

Jannis Raftopoulos konnte sein Wissen im Bereich des Währungsmanagements in den letzten 20 Jahren durch zahlreiche Forschungsprojekte und Asset-Management-Mandate vertiefen und wurde so zu einem gefragten Spezialisten auf diesem Gebiet. Seine Expertise fließt unter anderem bei der Entwicklung und Weiterentwicklung der von der JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH angewandten Handelsmodelle ein und sorgt so für eine nachhaltige Ertragsentwicklung des JRC-Strategieportfolios.

Über JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH

Die JRC Capital Management, Consultancy & Research GmbH ist ein forschendes Finanzdienstleistungsunternehmen mit informationstechnologischem Hintergrund. Das Unternehmen wurde 1994 in Berlin gegründet und betreut institutionelle Kunden und vermögende Privatanleger in den Bereichen Asset Management, Brokerage sowie Forschung und Entwicklung. Als Finanzdienstleistungsunternehmen unterliegt die JRC den Regulierungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und ist von ihr entsprechend lizenziert. Außerdem gehört sie der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) an.

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