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Etiket Schiller erhält 14001 Umwelt-Zertifizierung

Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensphilosophie bei Etiket Schiller

Etiket Schiller erhält 14001 Umwelt-Zertifizierung

Die ISO 14001-Zertifizierung ist Teil der nachhaltigen Unternehmensphilosophie bei Etiket Schiller. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Verbessertes Umweltmanagement durch 14001-Zertifikat
-International anerkannter Standard für Unternehmen
-Mitarbeiter als Basis zur Umsetzung des nachhaltigen Umweltmanagements

Plüderhausen, 06. November 2017. Etiket Schiller setzt weiter auf ein nachhaltiges Umweltmanagement und ist seit kurzem ISO 14001 zertifiziert. Mit der weltweit gültigen Norm will der Etikettenhersteller nicht nur die Wettbewerbsvorteile der Zertifizierung nutzen, sondern einen aktiven Beitrag zur Reduktion der Umweltbelastung leisten. Von dem ISO 14001-Zertifikat profitieren künftig auch Vertragspartner, Mitarbeiter und die Öffentlichkeit.

Nachhaltigkeit greifbar machen
Die ISO 14001-Zertifizierung von Umweltmanagementsystemen ist für Organisationen jeder Art und Größe anwendbar. Ziel ist es, die Belastungen für die Umwelt möglichst gering zu halten und sie nachhaltig zu schützen. Dabei ist die ISO 14001 die einzige zertifizierungsfähige Norm im Bereich des Umweltmanagements. Unternehmen profitieren von den Vorteilen der ISO 14001 Zertifizierung in Form einer Verbesserung des Umweltmanagementsystems, das auch international anerkannt wird. Zudem trägt sie zur Motivation der eigenen Mitarbeiter bei und dient Partnern wie Kunden gleichermaßen als Orientierungshilfe.

Umweltmanagement bei Etiket Schiller
Die ISO 14001 Zertifizierung ist Teil der nachhaltigen Unternehmensphilosophie bei Etiket Schiller. Hinter der Zertifizierung liegt eine umfängliche Prüfung des Unternehmens: „Im Rahmen der Einführung der Norm haben wir eine umfassende Ist-Analyse durchgeführt und alle unsere Unternehmensprozesse hinsichtlich ihrer Umweltauswirkung und das Umweltrisiko bewertet“, so Geschäftsführerin Susanne Daiber, die mit ihrem Bruder Gunther Schiller das Unternehmen leitet. Die Ergebnisse des Zertifizierungsprozesses hat Etiket Schiller in seinen Umweltzielen definiert. Zur Zielerreichung gehört es, umweltschädliche Stoffe nach Möglichkeit zu substituieren und die Energieeffizienz des Unternehmens zu steigern. Weiterhin wird durch entsprechende Vertragspartner eine umweltgerechte Entsorgung gewährleistet sowie die Rückfuhr möglichst vieler Stoffe in den Recyclingkreislauf.

Gelebter Umweltschutz durch Mitarbeiter
Schon heute werden die Vereinbarungen aus der Umwelt-Zertifizierung bei Etiket Schiller aktiv umgesetzt. Dies spiegelt sich sowohl in Produktion als auch im Vertrieb von Etiket Schiller wider. Dabei spielen die Mitarbeiter die Hauptrolle, weiß Geschäftsführerin Susanne Daiber: „Die Mitarbeiter sind zentraler Bestandteil für das Anwenden und Gelingen des nachhaltigen Umweltmanagements im Rahmen des betrieblichen Umweltschutzes. Dazu werden die Mitarbeiter regelmäßig intern und extern geschult, unterwiesen und weitergebildet.“ Ein wichtiger Bestandteil des Umweltmanagements besteht in der Kundeninformation und Beratung zu nachhaltigen Etikettenmaterialien durch die Mitarbeiter von Etiket Schiller. Ziel ist es, bereits eingesetzte Kundenmaterialien durch nachhaltige Produkte, wie Etiketten aus bio-basierter PE-Folie oder Steinpapier zu ersetzen.

Recycling und Entsorgung
Der betriebliche Umweltschutz bei Etiket Schiller umfasst neben den nachhaltigen Etikettenmaterialien auf Produktebene auch alltägliche Maßnahmen, wie die korrekte Mülltrennung und Ressourcenverwertung. Dazu zählt zum Beispiel die Verwendung des Glassine-Trägerpapiers für die Etiketten. Dieses Material hinterlässt im Vergleich zu einem PET-Träger einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck. Denn aus dem Glassine-Träger entsteht wiederum hochwertiges Recyclingpapier und Restmüll wird aktiv vermieden. Künftig will Etiket Schiller zudem auf die Verwendung von Papier im Unternehmen verzichten und 2018 auf ein papierloses Büro umstellen. Schon heute erfolgt die Rechnungsstellung ausschließlich elektronisch.

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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Kollaborierende Lösungen im Fokus von Produktion und Montage

Cobots und Kontaktaufbau: Universal Robots zieht erfolgreiche Bilanz zur Motek 2017

München/Stuttgart – 06. November 2017 – Wenn das Who“s who der Automatisierungsbranche auf der Motek zusammenkommt, darf Universal Robots natürlich nicht fehlen. Der dänische Pionier im Bereich kollaborativer Robotik präsentierte dort in diesem Jahr erneut einem branchenübergreifenden, industriellen Fachpublikum die neuesten Lösungen für die Produktions- und Montageautomation. Nach besucherstarken Tagen in Stuttgart zieht der weltweite Marktführer gemeinsam mit seinen Technologie- und Entwicklungspartnern zum Ende des Messejahres eine erfolgreiche Bilanz: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Im Zentrum unseres Messeauftritts standen Gesamtlösungen aus unserem Ökosystem Universal Robots+. Mit dem gewählten Konzept wollten wir vor allem die Flexibilität und Einfachheit unserer Roboter zum Ausdruck bringen. Und das direkte Feedback auf der Messe hat uns darin bestätigt: Kleine und mittlere Unternehmen sind sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass Automatisierung für sie mittlerweile nicht nur eine erschwingliche und realistische Option ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Immer mehr Unternehmen kommen daher mit ganz gezielten Anfragen und konkreten Vorstellungen zu uns.“

Kollaborierende Roboter dominieren die Motek
Das wachsende Interesse und die steigende Nachfrage nach kollaborierenden Roboterlösungen für die Automatisierung zeigte sich den Besuchern der Motek bei weitem nicht nur auf dem Stand von Universal Robots. Wer das Messegelände erkundete, konnte in fast unzähligen Automationslösungen die große Anwendungsvielfalt der flexiblen und einfach zu programmierenden UR-Roboter live erleben.

Von industrieller Qualitätsprüfung am Stand von Attentra, einem Anbieter von Bildverarbeitungssystemen, über eine Bohr- und Gewindeschneid-Anwendung wie bei Keusch Robotic Systems bis hin zu WMV Robotics, die mobil einsetzbare Robotereinheiten präsentierten – eines war deutlich zu erkennen: „Wo flexibel und kosteneffizient automatisiert wird, ist Universal Robots nicht weit“, sagt Helmut Schmid. „Über ein Dutzend Aussteller haben UR-Applikationen an ihrem Stand präsentiert. Das unterstreicht die Vielseitigkeit und die flexiblen Einsatzfähigkeiten unserer Roboter und ihre Bewährtheit nach nun beinahe neun Jahren am Markt. Wir tragen die Automatisierung in alle Teilbereiche der industriellen Fertigung.“

Gemeinsamer Stand mit UR+ Partnern
Das deutsche Team von Universal Robots war dabei nicht allein auf dem eigenen Messestand. Verschiedene Universal Robots+ Partnerunternehmen stellten gemeinsam mit UR die neuesten Lösungen aus. Unter ihnen waren beispielsweise auch Vertreter der unicam Software GmbH. Sie präsentierten vor Ort OCTOPUZ, ein Tool zur CAD-basierten Offline-Roboter-Programmierung und -Simulation, das seit Anfang 2017 bereits fester Bestandteil im Showroom des wachsenden Entwickler-Ökosystems ist. Johannes Krebs, Geschäftsführer des Universal Robots+ Partners, resümiert: „Die Zusammenarbeit mit UR auf der Messe ist so unkompliziert wie die Cobots selbst. Universal Robots+ als Ökosystem und Entwicklerplattform ermöglichte uns, ein zusätzliches OCTOPUZ AddOn aus dem Konzeptstadium zu heben und unser Tool für UR-Anwender Realität werden zu lassen. Damit können Endanwender und Integratoren jetzt alles von einfachen bis hin zu sehr komplexen Roboterprogrammen ganz einfach offline erzeugen und simulieren. Unvorhergesehene Faktoren bei der tatsächlichen Inbetriebnahme eines Robotersystems werden damit auf das absolute Minimum reduziert und der Integrationsprozess verkürzt und vereinfacht – ganz unkompliziert eben.“
Ein weiterer Partner vor Ort war Weiss Robotics. „Dadurch, dass wir unsere innovativen Greifer und Kraftmomentensensoren gemeinsam mit Universal Robots präsentiert haben, konnten wir dem Publikum ganzheitliche, konkrete Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Weiss. „So konnten wir viele Messebesucher von der einfachen Installation und Inbetriebnahme dieser integrierten Lösung überzeugen.“

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Firmenwachstum seit 2000: SAP-Partner aicomp expandiert weiter international und steigert den Umsatz erheblich

Firmenwachstum seit 2000: SAP-Partner aicomp expandiert weiter international und steigert den Umsatz erheblich

(Mynewsdesk) Berlin/Walldorf/Sonnenbühl, 18.10.2017 – Seit 17 Jahren verzeichnet die Software- und Beratungsfirma aicomp ein stetiges Unternehmenswachstum. Nun schreibt sie die Erfolgsgeschichte weiter und expandiert mit neuen Projekten für internationale Kunden. Dafür suchen die Experten Verstärkung im Team.

Die aicomp | group ist der führende internationale Anbieter von Konfigurationslösungen für SAP beim Einsatz in der Verpackungsindustrie und ist zusätzlich Reseller und Projektimplementierer für SAP-Cloudlösungen. Das SAP-Software-Add-on „VCPowerPack“ unterstützt die Konfiguration, Kalkulation und Herstellung innovativer konfigurierter Produkte und verschafft dem SAP-Projekt einen schnelleren Return on Investment.

Mit Büros an neun Standorten – in Deutschland (seit 2000), der Schweiz (seit 2002), den USA (seit 2003) und Österreich (seit 2012) – kann aicomp seine Kunden vor Ort individuell beraten. In den letzten Jahren stieg dabei der Umsatz von 6,5 Millionen (2014) stetig auf bereits 11 Millionen Euro in 2016. Für 2017 geht die Gruppenleitung aktuell von 14 Millionen Gesamtumsatz aus.

Die  Kunden von aicomp – vom Mittelständler bis zum Global Player – kommen unter anderem aus der Verpackungsindustrie. Ständig variierende Kosten der Ressourcen und begrenzte Handlungsspielräume prägen diese sehr wettbewerbsintensive Branche. Die Softwareentwickler von aicomp unterstützen ihre Kunden dabei, mit SAP-Add-ons, wie dem VCPowerPack, und neuesten Cloud-Technologien, wie SAP-SuccessFactors-Lösungen, SAP Business ByDesign, SAP Cloud for Customer, SAP HANA und diversen Business-Apps, individuelle und komplexe Produktkonfigurationen zu ermöglichen. Dabei erweitert aicomp sein Angebotsportfolio konstant und lässt die umfangreichen Erfahrungswerte in die Verbesserung der Lösungen einfließen.

aicomp wurde im Jahr 2000 in Deutschland von Softwareexperten und Spezialisten aus der Verpackungsindustrie gegründet und stieg schnell zu einem der wichtigsten SAP-Partner im Konfigurationsumfeld und der Verpackungsindustrie auf. Aktuell zählt die aicomp | group rund 100 Mitarbeiter, die über umfassendes Know-how bei Projektbetreuungen und Problemlösungen für Kunden in derzeit 16 Ländern verfügen.

Zuletzt ist das Unternehmen mit der Übernahme der ABAYOO Business Network GmbH auch SAP Gold Partner geworden. Damit erweitert die aicomp | group ihre bestehende Expertise im SAP-ERP-On-Premise-Umfeld um die Erfahrung aus mehr als 100 Cloud-Projekten und entwickelt sich langfristig mit eigenen Apps zum Software-Unternehmen.

Auch in diesem Jahr intensiviert aicomp | group die weitere Expansion der internationalen Vertriebsaktivitäten und die Zusammenarbeit mit zertifizierten Firmenpartnern sowie Hochschulen und Verbänden. Die Gründung von zwei weiteren Firmenstandorten in England und Bosnien werden noch dieses Jahr die Expansion weiterführen und zusätzliche Märkte in vielversprechenden Regionen erschließen.

Um das weitere Firmenwachstum zu ermöglichen, sucht die aicomp | group Softwareentwickler und Berater an verschiedenen Standorten.

Top-Konditionen für Arbeitnehmer

Die Teams bestehen jeweils aus 4 bis 8 Mitarbeitern, die Wert auf Teamgeist und das Miteinander legen. Das Unternehmen selbst zeichnet sich durch offene Kommunikation und flache Hierarchien aus. Der Ausgleich zwischen Arbeit und Familie bzw. Freizeit steht ebenso im Vordergrund wie die ausgewogene Präsenz bei Kunden.

Dank der wachsenden Internationalität werden Mitarbeitern zudem Einsätze im Ausland angeboten.

Eine harmonische Arbeitsatmosphäre, Home-Office-Optionen, ergonomische Arbeitsplätze sowie spannende Weiterbildungsmöglichkeiten zählen zum Standard. Bereits nach der Probezeit wird allen Mitarbeitern eine Altersvorsorge angeboten. Die sehr geringe Fluktuation bestätigt den richtigen Weg des Unternehmens.

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Die aicomp | group ist ein Software- und Beratungsunternehmen mit Standorten weltweit. Wir sind der international führende Anbieter von komplexen SAP-Variantenkonfigurationslösungen. Als einer der am schnellsten wachsenden SAP Cloud Provider ist die aicomp | group Implementierungs-, Vertriebs- und Entwicklungspartner für SAP-SuccessFactors-Lösungen, SAP Business ByDesign und SAP Hybris Cloud for Customer. Die aicomp | group hilft ihren Kunden, vom Mittelstand bis hin zu global agierenden Konzernen, Angebots- und Auftragsprozesse individuell zu konfigurieren und zu implementieren.

Unser Software-Add-on VCPowerPack unterstützt innovative und komplexe Produktkonfigurationen innerhalb der SAP-Schlüsseltechnologien (SAP ERP, SAP S/4HANA, SAP Cloud Platform). Kleinen und mittelständischen Unternehmen bieten wir innovative Software-Lösungen als Service zu attraktiven Konditionen an.

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DeTeMa GmbH: Die Verpackung ist die Marke

Die DeTeMa GmbH, Gesellschaft für Verpackung und Verkaufsförderung, steht seit über 30 Jahren für die Programmatische Dreidimensionalität aus Design-, Technologie- und Marketingkompetenzen in der Marken- und Verpackungsgestaltung.

Aachen. – Die DeTeMa GmbH, Gesellschaft für Verpackung und Verkaufsförderung, steht seit über 30 Jahren für die programmatische Dreidimensionalität aus Design-, Technologie- und Marketingkompetenzen in der Marken- und Verpackungsgestaltung. Das in Aachen ansässige Spezialistenteam unter der Leitung von Peter Roßkamp betreut wesentlich nam-hafte Markenhersteller und Handelsunternehmen in der Grundkreation, Weiterentwicklung und Gesamtkonzeption ihrer Produkt- und Sortimentspotenziale sowie -perspektiven. Der Wirkungskreis der DeTeMa umfasst vor allem den Bereich der Konsumgüter- und Lebensmittelindustrie auf nationaler und europäischer Ebene, faktisch den gesamten FMCG-Markt („fast moving consumer goods“). Thematische Schwerpunkte sind hierbei vor allem die Bereiche Süßwaren/Schokolade, Body- und Home-Care, Getränke, Brot- und Backwaren-Spezialitäten sowie Frühstücksprodukte, aber auch Non-Food wie etwa Textilien, Mode und Bekleidung.
360-Grad-Konzeption: 3000 Projekte für eine effiziente Markenperspektive und Zukunfts-option
Das DeTeMa-Team aus erfahrenen Designern, Marketern sowie weiteren spezialisierten Gestaltungs- , Verpackungs- und Kommunikationsexperten kann sich in seinen Referenzen auf insgesamt über 3000 Projekte beziehen, die vor allem für und im Umfeld von Premium-Marken erfolgreich konzipiert und realisiert wurden – dies als Launches und als Relaunches für breite Sortimentsmarken oder für starke Monomarken. Neben diesem zentralen Tä-tigkeits- und Kompetenzumfeld entwickelt das Team um den Markenexperten Peter Roß-kamp und den Kreativdirektor Alexander Schenk auch neue Konzepte für den Handel und im Sektor „Private Label/Mehrwert-Eigenmarken“. Zum Kundenspektrum gehören unter anderem: Lindt&Sprüngli (von speziellen Saison-Welten bis zum Lindt-Teddy), Schwartauer Werke (von den Konfitüren „EXTRA“ und „Samt“ bis zu den Dessert-Saucen), Mövenpick Fine Foods (vom Brotaufstrich über Puddings bis zur Schokoladentafel), PICKERD Back- und Dekorspezialiäten (Komplett-Relaunch und Strukturierung des Gesamtsortimentes), DELICA Fine Foods AG, Schweiz, BABOR Kosmetik, DALLI GROUP (zahlreiche Launches und Re-launches für den führenden Private Label-Hersteller im Bereich Personal- und Home-Care), ALDI NORD (im Bereich Mehrwert-Eigenmarken).
Die Verpackung ist die Marke und grundlegend für ihre Existenz, ihre Erfolgspotenziale und Zukunftsoptionen
Für mehr als 80 Prozent der Produkte gilt: Die Verpackung ist der zentrale, oftmals einzige Kommunikationsträger, weil andere Media-Maßnahmen nicht zur Verfügung stehen
„Die Verpackung legt im Kern alle wesentlichen Eigenschaften, Wirkungen und Bedeutungen eines Produktes zentral und grundlegend fest. Und dies nicht nur als Transformation, sondern ausstrahlend auf alle Bereiche des Produktcharakters-, -lebens und -images. Sie punk-tiert und transportiert im Optimum alle Inhalte und Fakten, Vorstellungen, Projektionen, Emotionen sowie Chancen – und beeinflusst somit auch alle Aktionen und Reaktionen, die den grundsätzlichen und weiteren Produktcharakter bzw. -status ausmachen“, bringt Roßkamp, der nach seinem Studium der Psychologie und Sozialwissenschaften sowie nach weiteren Stationen in größeren Agenturen sein Unternehmen gründete, seine langjährige Berufserfahrung und seinen persönlichen Gestaltungsanspruch auf den Punkt.
Gerade wegen der komplexen und fundamentalen Anforderungen und Chancen, die die Verpackung ausmache und biete, dürfe ihre Entwicklung bzw. Weiterentwicklung nicht auf Teilaspekte reduziert sein, sondern sie müsse immer einen ganzheitlichen Gestaltungspro-zess beinhalten. Zudem auch: Marken- und Verpackungsgestaltungen sind die bedeutendsten Kommunikations- und Werbeträger, die Frequenz ihrer Kontakte ist hoch und qualitativ. Zu den zahlreichen visuellen Berührungspunkten kommen im Unterschied zu allen anderen Kommunikationsformen noch zahlreiche haptische Merkmale und Attribute hinzu. Bedeutend ist dies vor allem bei Neueinführungen ohne hohe Spendings, bei Nischen oder Premium-Produkten genauso wie im Bereich „Private Label“.
Für mehr als 80 Prozent der Produkte gilt: Die Verpackung ist die Marke, die optimal gestaltet höchste Bekanntheits- und Sympathiewerte erreichen kann und muss, weil andere Media-Maßnahmen eben nicht zur Verfügung stehen. Die Herausforderungen im Marken- und Verpackungsdesign sind deshalb aber auch vielschichtiger und differenter: Am PoS gilt es etwa, eine deutliche Aufmerksamkeit beim Shopper zu erzielen und danach eine Kundenbindung zum Verbraucher zu gewährleisten. Dies sind und können ganz unterschiedliche Impuls-, Bedürfnis- und Nutzerwelten sein, die im 360-Grad-Packaging auf den perfekten Synthese-Punkt gebracht werden müssen. Marken und Verpackungen „gehören zum Haushalt“ und sind prägende Elemente der Alltagskultur. Bild, Text, Form, Farbe, Material und Haptik sind das Produkt, das eindeutig als Ganzes wahrgenommen wird.

Gegen die Monotonie und Massenfertigung: Kompakte Dreidimensionalität und eine klare Differenzierung für eine identitätsstarke Gestaltung
Diesen Status und komplexen Anforderungskatalog löst die DeTeMa mit ihrem kompakten Drei-Säulen-Modell aus Design-, Technologie- und Marketing-Perspektiven in der Gesamtsicht auf und „verpackt“ bzw. entpackt Produktidentitäten, die attributive Bestimmungen wie etwa Typik, Stil-Codierung, Profilierung/Positionierung, Systematik, Wachstumspotenzial, Ästhetik, Originalität, Akzeptanz und Erfolgsanalyse auch tatsächlich beinhalten. Marketing heißt hier: Die Erfahrung und Kompetenz, Produkte, Segmente und Märkte genau zu lesen und zu verstehen, Zuwendungsanreize und Zielgruppen mit den aktuellsten psy-chometrischen Rastern zu definieren – von den grundsätzlichen Produktkonzepten bis hin zur Regalgestaltung.
Die technologische Perspektive blickt von der Form des Produktes und seiner Verpackung über das Shop-Möbel bis in den Haushalt und die Situation des Verbrauchers. Dazu gehören auch gute Handling-Eigenschaften, Verantwortung und Nachhaltigkeit in den Rohstoffen und in der Logistik bis hin zu den Faktoren und Materialien „des schönen Scheins“. Die Veredelung von Verpackungen ist eine der Kernkompetenzen der DeTeMa genauso wie die Nähe zum Puls technologischer Innovationen: Vom Additive Prototyping bis hin zum unsichtbaren digitalen EAN-Code.
Design ist in der DeTeMa-Programmatik der Prozess und das Endergebnis eines erfahrenen, projekterprobten Teams aus Designern und Gestaltern sowie Marktspezialisten, die in einem organisierten Spannungsbogen aus sachlichen und schöpferischen Elementen und Sichtweisen den Produktkern herausarbeiten und diesen weiter modifizieren bzw. aufgrund neuer Bedürfnisse und Bedingungen angemessen aktualisieren. Zu dieser aktiven und kom-positorischen Prozessentwicklung gehören konservative Motive und Einstellungen ebenso dazu wie die Fusion aus bekannten und neuen Eigenschaften oder natürlich auch Perspektivwechsel und Grenzüberschreitungen. Der Endentwurf muss deutliche Mehrwerte erzeugen – etwa in der Wesens-, Bedeutungs- und Positionsstärkung sowie in der Produkt-und Kundenbindung, die sich im Indiz der erhöhten Akzeptanz und im gesteigerten Abverkauf signifikant widerspiegeln.
Das DeTeMa-Leistungsspektrum:
Von der Analyse und Entwicklung der Produkt-Kerneigenschaften und -bedingungen bis hin zum Segment-, Konsumenten- und Marktmonitoring und einem zukunftsgerichteten Ideenmanagment
Das Leistungsspektrum der DeTeMa besteht wesentlich aus sechs Teilbereichen, die syste-matisch zusammengeführt werden: 1. Entwicklung von Produkt- und Markenkonzepten in einer 360-Grad-Analyse von Markt-, Shopper- und Verbraucheruntersuchungen. 2. Umfas-sendes Monitoring der verschiedenen Vertriebskanäle; Scannen der Trends bei Form, Material, Farbe und Look. 3. Kontinuierliches Monitoring der Mittel, Inhalte und Perspektiven aktueller Designsprachen, -formen und -funktionen sowie technologischer Neuheiten (durch systematische Segment- und Marktbeobachtung, durch Teilnahme und Mitarbeit bei Kongressen, Messen, internen wie externen Arbeitsgruppen, Initiierung von spezifischen Workshops, grundsätzliches und zukunftsgerichtetes Ideenmanagement). 4. Entwicklung von Markennamen und deren Prüfung (Markenkern, Segmentsituation und -option, Logo, Tonalität). 5. Von der Voraussetzung/Formulierung der Produkt- und Markenkonzepte über mehrstufige Entwurfsentwicklungen bis zum virtuellen oder realen „Mock-up“ (Modell-Veranschaulichung) und zur Produktions- und Druckabwicklung. 6. Optimierte Koordination des Gesamtprojektes mit erfahrenen Kompetenzpartnern in Spezialgebieten – etwa Fotografen/Fotostudios, Styling-Experten, Druckvorbereiter/Andrucker/Drucker, Marktfor-schungsinstitute/BigData-Analytiker, Kommunikationsspezialisten (PR, Social Media).

Das in Aachen ansässige Spezialistenteam unter der Leitung von Peter Roßkamp betreut wesentlich namhafte Markenhersteller und Handelsunternehmen in der Grundkreation, Weiterentwicklung und Gesamtkonzeption ihrer Produkt- und Sortimentspotenziale sowie -perspektiven. Der Wirkungskreis der DeTeMa umfasst vor allem den Bereich der Konsumgüter- und Lebensmittelindustrie auf nationaler und europäischer Ebene, faktisch den gesamten FMCG-Markt („fast moving consumer goods“). Thematische Schwerpunkte sind hierbei vor allem die Bereiche Süßwaren/Schokolade, Body- und Home-Care, Getränke, Brot- und Backwaren-Spezialitäten sowie Frühstücksprodukte, aber auch Non-Food wie etwa Textilien, Mode und Bekleidung.

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Investition in Geschwindigkeit und Leistung

Neuer Hochleistungsrollenautomat erhöht Performance für hochwertige technische Verpackungen

Investition in Geschwindigkeit und Leistung

Der neue Hochleistungsrollenautomat RDKP 72 4g der AL-KO Kunststofftechnik

Die AL-KO Kunststofftechnik hat ihre Performance weiter erhöht. Mit der Investition von rund 650.000 Euro in einen neuen Hochleistungsrollenautomaten baut der Thermoforming-Spezialist aus Bayerisch-Schwaben seine bestehenden zwei Produktionsanlagen um eine dritte Linie aus, wodurch die Kapazitäten für die Fertigung von hochwertigen technischen Verpackungen um 50 Prozent steigen. Zudem läuft die neue Anlage, Typ RDKP 72 4g der Firma Illig aus Heilbronn – einem der führenden Hersteller für Thermoformanlagen weltweit -, um etwa 25 Prozent schneller als konventionelle Rollenautomaten. Damit verfügt AL-KO über eine der innovativsten und modernsten Tiefziehmaschinen am Markt und positioniert sich im Hinblick auf die steigende Nachfrage nach technischen Verpackungen als noch leistungsfähigerer Anbieter – auch im Hinblick auf das Produktportfolio. Denn der sogenannte Druckluftformautomat mit komplett servomotorischen Antriebseinheiten kann eine Materialdicke von 0,3 bis 3 Millimeter verarbeiten und ist ausgelegt auf die Kunststoffe A-PET, PS, PS-EL und ABS. Zum Einsatz kommt dieser Hochleistungsrollenautomat bei AL-KO vorwiegend bei der Herstellung von hochwertigen technische Verpackungen, die kundenspezifisch entwickelt und produziert werden – beispielsweise Trays für leichte Bauteile, Werkstücke und Sensoreinheiten, aber auch Einlagen für einen Hersteller von Premium-Kalendern. Zum Kundenkreis zählen OEMs sowie Tier-1-, Tier-2- und Tier-3-Lieferanten im Bereich Automotive und Zulieferindustrie.

Parallel zum Ausbau des Maschinenparks optimiert die AL-KO Kunststofftechnik weiter ihre Prozesse und Produktionsabläufe. So steht der weitere Ausbau der Fertigung unter Sauberraumbedingungen an nächster Stelle. Damit verfügt AL-KO über eine moderne Produktion auf dem neusten technischen Stand und ist damit für weitere anstehend anspruchsvolle Verpackungsprojekte gut gerüstet.

Auf der Fakuma 2017 in Friedrichshafen präsentiert AL-KO unter anderem einen Hochleistungs-Sonderwerkstückträger aus 13 Millimeter dickem ABS für schwere Bauteile sowie erstmals ein Muster thermogeformter Prägefolien. Daneben werden weitere interessante Komponenten und Baugruppen für die Bereiche Ladenbau und Nutzfahrzeugindustrie zu sehen sein.

Der Geschäftsbereich Kunststofftechnik der AL-KO Fahrzeugtechnik zählt in Deutschland zu den führenden Anbietern für funktionale, designorientierte Komponenten und prozessoptimierende Werkstückträger in Kunststoff. Als eines der größten Tiefziehunternehmen in Süddeutschland hat sich AL-KO als Spezialist für funktionale, designorientierte Komponenten und prozessoptimierende Werkstückträger aus Kunststoff etabliert.

Zu finden ist die AL-KO Kunststofftechnik auf der Fakuma in Halle A1, Stand A1-1205.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Mehr Gefühl für die industrielle Automation

OptoForce auf der Motek 2017 (09.10.-12.10.2017) in Stuttgart

Mehr Gefühl für die industrielle Automation

Stuttgart/Budapest, 31. August 2017 – Auf der diesjährigen Motek, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, präsentiert OptoForce seine sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren HEX-E und HEX-H auf Industrierobotern von UR, KUKA und ABB. Zudem demonstriert das ungarische Unternehmen am Stand 7008 in Halle 7 zahlreiche praktische Anwendungsmöglichkeiten der haptischen Sensorik, mit denen sich neue industrielle Prozesse erstmals automatisieren lassen.

Fertig geschnürte Softwarepakete
„In Stuttgart werden wir unsere Sensoren inklusive der neusten Anwendungssoftware vorstellen“, sagt OptoForce-CEO Akos Dömötör, der am 11. Oktober auch einen Vortrag zum Thema „Automation with the Sense of Touch“ im Ausstellerforum Robotik halten wird (ab 11.20 Uhr). OptoForce liefert seine Sensoren mit fertig geschnürten Softwarepaketen: Ohne tagelanges Programmieren und aufwändige Dokumentation sind die Sensoren innerhalb weniger Minuten im Betrieb einsatzfähig und können beispielsweise Metallstifte in die vorgesehenen Löcher montieren – schleifen oder polieren. „Endnutzer wie auch Systemintegratoren sparen durch unsere Softwarepakete zahlreiche Arbeitsstunden und damit letztendlich tausende Euros an Implementierungskosten“, so Dömötör.

Immer neue Applikationen
OptoForce hat in den letzten Monaten nicht nur die Sensorentechnologie signifikant weiterentwickelt, sondern auch viele neue Anwendungsmöglichkeiten bis zur Marktreife gebracht:
– Neue Namen und erhöhte Leistung: HEX-E und HEX-H verkraften eine Überlastung von 500 Prozent, messen die anfallenden Kräfte dank verbesserter Kalibrierung noch präziser als ihre Vorgänger und können dank neuer Adapterplatten noch einfacher montiert werden.
– Fertig-Applikationen für KUKA: Neue, praktische Anwendungssoftware erleichtert das Zusammenspiel mit Industrierobotern von KUKA. So lassen sich Handführung, Anwesenheitserfassung oder das automatisierte Finden des Mittelpunkts ab sofort innerhalb weniger Minuten einrichten.
– Erstmalig auch mit ABB: Die Sensoren von OptoForce sind nun auch mit den Robotern von ABB kompatibel.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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Andreas Hess ist neuer Area Sales Manager DACH & Skandinavien bei Printronix Auto ID

Druckexperte Printronix Auto ID baut Sales-Team weiter aus

Andreas Hess ist neuer Area Sales Manager DACH & Skandinavien bei Printronix Auto ID

Andreas Hess bei Printronix Auto ID (Bildquelle: Printronix Auto ID)

Zorneding, 31. August 2017. Printronix Auto ID baut seine Vertriebsstruktur in Europa weiter aus: Ab sofort zeichnet Andreas Hess als Area Sales Manager für den Vertrieb in DACH und Skandinavien verantwortlich. Mit Andreas Hess konnte der weltweit führende Anbieter von geschäftskritischen Drucklösungen einen erfahrenen und international ausgewiesenen Vertriebsprofi gewinnen.

Andreas Hess verantwortete zuletzt als Business Development Manager und Managing Director Türkei bei einer weltweit tätigen Rückwärtslogistikgruppe die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen, die Einführung neuer Produkte und die Erschließung neuer Märkte. Zuvor war der 44-jährige Diplom-Betriebswirt unter anderem als Sales Director Latin America und Senior Product & Marketing Manager für den asiatischen Raum insgesamt über zehn Jahre im Bereich der Licht- und Beleuchtungsindustrie tätig.

„Ich freue mich auf die neue Herausforderung bei Printronix Auto ID. Im Fokus meiner Tätigkeit stehen der Ausbau der bestehenden Geschäftsbeziehungen in der DACH-Region und die Erschließung neuer Vertriebskanäle in den skandinavischen Märkten“, erläutert Andreas Hess, Area Sales Manager DACH & Skandinavien. „Unser Ziel ist ganz klar die Stärkung der Marktposition der Industriedrucklösungen von Printronix Auto ID.“

Bisher verantwortete Amine Soubai, Director EMEA Printronix Auto ID, die DACH-Region und Skandinavien. Ab sofort übernimmt Andrea Hess dieses Vertriebsgebiet und berichtet zukünftig an Amine Soubai.

„Industriedrucker gibt es nicht von der Stange. Printronix Auto ID produziert speziell für die hohen Anforderungen in der Industrie entwickelte Drucklösungen, die sich in ihre geschäftskritischen Abläufe integrieren lassen. Daher vertrauen wir auf Vertriebsexperten mit umfassendem internationalen Praxiswissen im Bereich kundenspezifischer Lösungen. Mit Andreas Hess haben wir einen Vertriebsprofi an Bord, der es uns ermöglicht, unsere Marktpräsenz weiter erfolgreich auszubauen“, freut sich Amine Soubai.

Über Printronix Auto ID:
Printronix Auto ID ist ein weltweit führender Anbieter von geschäftskritischen Drucklösungen. Das Produktportfolio umfasst Thermo-Barcode-, RFID- und innovative Validierungslösungen. Die leistungsstarken und auf eine lange Lebensdauer ausgelegten Thermo-Barcode- und RFID- Lösungen optimieren die Betriebsabläufe, senken Kosten und sparen Energie. Die mobilen Drucker verfügen über eine innovative Dualantennentechnologie für WLAN. Mit Technologien im Bereich Online Data Validation (ODV) sorgt Printronix Auto ID für 100 Prozent sichere Barcodes. Das Unternehmen vervollständigt seine Produktpalette durch ein umfassendes Angebot an Ersatzteilen und Zubehör.

Unternehmen weltweit aus den unterschiedlichsten Branchen wie Fertigung, Distribution, Handel, Logistik, Automotive, Gesundheit und Touristik setzen auf die Lösungen von Printronix Auto ID entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette. Printronix Auto ID gehört zu TSC Auto ID Technology Co. Ltd., agiert jedoch weitestgehend unabhängig.

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Wie man sehr schwere Teile sicher verpacken kann

– Formteile verhindern Verrutschen
– schneller Verpackungsprozess
– umweltverträgliche Verpackung

Wie man sehr schwere Teile sicher verpacken kann

Eine solche Form verhindert, dass der Inhalt in der Verpackung verrutscht. (Bildquelle: Foto: Wiederstein Verpackungen)

Wenn sehr schwere Einzelteile verschickt werden müssen, ist Vorsicht angesagt. Denn einen einfachen Karton können solche Produkte sehr leicht buchstäblich überlasten. Dann bleibt vom Karton nur noch löchrige Wellpappe und das Teil in seinem Inneren ist vielleicht sogar Schrott. Verpackungsspezialist Wiederstein aus dem Westerwald hat für seinen Kunden voestalpine SIGNALING eine Transportverpackung entwickelt, in der auch sehr schwere Teile zur Bewegung von Eisenbahnweichen sicher ans Ziel kommen. Das Unternehmen ist Technologieführer sowohl im Bereich innovativer Antriebs-, Verschluss- und Überwachungstechnologie, signaltechnischen Systemlösungen, als auch Diagnosesystemen für ortsfeste Anlagen und rollendes Material. Ein Vorteil der Lösung von Wiederstein: die Mitarbeiter können die schweren Teile in Rekordgeschwindigkeit einpacken. Weil alle in der Verpackung enthaltenen Stoffe getrennt entsorgt werden können, ist sie darüber hinaus ausgesprochen umweltfreundlich.

„So eine Hydraulikeinheit von mehr als 70 Kilo steckt man nicht einfach mit Luftpolsterfolie in einen Karton“, erklärt Fred Künkler von Wiederstein Verpackungen. „Wenn sich das Produkt in seiner Verpackung bewegen kann, ist ruckzuck ein Loch in der Wellpappe und das teure Teil hat nur noch Schrottwert.“ Mit der Verpackung von Wiederstein kann das nicht passieren.

Karton und Formteile stabilisieren
Sie besteht außen aus einem stabilen Wellpapp-Karton. Im Inneren hindern seitlich Formteile aus EPS – im Volksmund Styropor – das Produkt am Herumrutschen. Oben und unten schützten PE-Schaumteile die Hydraulikeinheit vor Stößen. Verschlossen wird der Karton oben und unten mit sehr stabilem Nassklebeband mit Faserverstärkung. Dieses Klebeband verhindert, dass der Karton sich versehentlich von selbst öffnet.
Vergessen darf man bei einer solchen Verpackung nicht, dass die Mitarbeiter sie auch richtig anwenden müssen. Dafür haben die Spezialisten von Wiederstein die Packer intensiv geschult. Sie wissen jetzt genau, worauf es ankommt und sind ein wichtiger Faktor für das gute Gelingen des Transportprozesses.

Mitarbeiter sind entscheidend für gute Verpackung
Zunächst entfalten sie den Karton und verschließen ihn mit dem verstärkten Nassklebeband. Im Anschluss platzieren sie die EPS-Formteile genau und heben dann das schwere Produkt mit einem Hebewerkzeug in den Karton. Dabei achten sie darauf, dass sie das Teil genau in der Verpackung ausrichten, damit es auch wirklich nicht verrutscht. Am Schluss sichern sie das Produkt mit zwei weiteren Formteilen und verschließen den Karton oben ebenfalls mit dem faserverstärkten Nassklebeband. Die verpackten Einheiten gehen so sicher weltweit auf Reisen.

Umweltfreundliche Verpackung
Diese Verpackung zeichnet sich neben der Transportsicherheit dadurch aus, dass sie besonders umweltfreundlich ist. Denn alle Teile lassen sich nach dem Transport leicht wieder voneinander trennen und so sortenrein entsorgen. Selbstverständlich können alle Stoffe in der Folge recycelt werden.

Ihr Systempartner rund ums Verpacken
Wir von Wiederstein Verpackungen sind im Westerwald und den angrenzenden Gebieten ein allseits anerkannter Partner für Verpackungen und Dienstleistungen. Die auf den Kunden abgestimmte Lösung für seine Aufgabe liegt uns am Herzen und kennzeichnet unser Handeln. Wir entwickeln nicht nur die optimale Verpackung, sondern bieten auch die passende Betreuung. Dazu gehören Angebote im Bereich Kanban, Konsignation und viele andere Prozesskosten sparende Leistungen.
Selbstverständlich gibt es bei uns auch eine Vielzahl qualitativer Standardprodukte aus unserem reichhaltigen Lagerprogramm. Wiederstein Verpackungen blickt auf fast 60 erfolgreiche Jahre im Markt der Transportverpackungen zurück.

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Dr. Cattani Cosmetic ohne Umverpackung

Verpackungsfreier Einkauf liegt im Trend

Dr. Cattani Cosmetic ohne Umverpackung

Bodylotion Moustique ist ab sofort 200ml Flacon erhältlich

Wie gehen wir respektvoll mit usnerer Natur und Umwelt um? Dr. Paul Cattani, der Gründer unserer Firma, hat sich schon lange bevor es „en vogue“ wurde dieser Frage gestellt. 1919 gründete er als Pionier in der Schweiz in Zürich seine Praxis für Hautleiden und Dermatologie in Zürich. Al Pionier auf der ganzen Ebene verkaufte er damals schon seine Produkte ohne zusätzliche Umverpackung.

Was damals revolutionär war ist heute aktuelle denn je. Dr. Cattani Cosmetic wird seit anbeginn ohne unnötige und umweltbelastende Umverpackung verkauft.

Frischeservice grantiert!
Dr. Cattani Cosmetic wird erst auf Bestellung hergestellt. So erhalten unserer Kunden ein absolut frisches Produkt, wasder Haut nur zuträglich ist, da auch die Konservierung auf ein Minimum beschränkt bleibt.

Überproduktion wird mit dieser Herstellungsphilospoie konsequent vermieden!

Naturkosmetik und Umwelt – Dr. Cattani Cosmetic
Im ausgesuchten Fachhandel erhältlich

Gesunde Haut-natürliche Pflege-Lebensfreude pur
Bereits 1919 eröffnete Dr. Paul Cattani an der Tödistrasse 38 in Zürich seine dermatologische Praxis für Hautleiden und plastische Chirurgie.

Wie schon zu Dr. Cattani´s Zeiten werden unsere Produkte noch per Hand und nach Bestellung hergestellt. So vermeiden wir Überproduktion, Verschwendung von hochwertigen Rohstoffen und garantieren frische Kosmetik.

Kontakt
Dr. Cattani Cosmetic GmbH
Barbara Strixner
Allgäustrasse 12b
87766 MEmmingerberg
083319910031
info@dr-cattani-cosmetic.de
http://www.dr-cattani-cosmetic.de

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Falsche Ebay-Verkäuferbewertung führt zu Löschungsanspruch

Vorsicht bei Verkäuferbewertungen im Internet. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum für Online-Käufer.

Falsche Ebay-Verkäuferbewertung führt zu Löschungsanspruch

Falsche Ebay-Verkäuferbewertung führt zu Löschungsanspruch – von Dr. Sven Tintemann, AdvoAdvice Rech

Nach abgewickelten Ebay Transaktionen stellt sich für die Beteiligten die Frage, ob und welche Bewertung für das erfolgte Geschäft vergeben werden sollte. In vielen Fällen erfolgt die Abwicklung problemlos. Sollte der Kunde mit dem Geschäft nicht zufrieden sein, stellt die Bewertung eine einfache Möglichkeit dar, um Unzufriedenheit und Missgunst auszudrücken. Die Bewertung online abzugeben ist einfach, denn der Käufer ist geneigt, etwas als Bewertung aufzuschreiben, was dem Verkäufer niemals oder zumindest nicht in der im Internet an den Tag gelegten Härte, ins Gesicht gesagt werden würde.

Vorsicht bei Verkäuferbewertungen

Dass bei Verkäuferbewertungen im Internet Vorsicht geboten ist, zeigt ein Urteil des Amtsgerichts (AG) München. Das Amtsgericht München entschied mit Urteil vom 23.09.2016 zum Az. 142 C 12436 /16, dass bei einer falschen Bewertung durch den Käufer gegen diesen ein Löschungsanspruch zu Gunsten des Verkäufers gegeben ist. In dem Streit ging es darum, ob der Verkäufer tatsächlich die Originalverpackung nutzte, oder ob diese ersetzt und die negative Bewertung dadurch gerechtfertigt wurde. Der Käufer bemängelte den unsicheren Versand aufgrund der fehlerhaften Verpackung. Als Resultat gab er eine Negativbewertung ab, welche die Gesamtbewertungen des Verkäufers von 100 % auf 97,1 % senkte.

Dagegen ging der Verkäufer und spätere Kläger sodann erfolgreich vor.

Vertragliche Nebenpflicht: Wahrheitsgemäße Bewertung

Zunächst versuchte der Verkäufer den Käufer mehrfach zur Rücknahme der Bewertung zu bewegen. Der Käufer weigerte sich jedoch, weshalb die Angelegenheit gerichtlich geklärt werden musste.

Das zuständige Gericht urteilte, dass der Verkäufer die Originalverpackung nutzte und die Bewertung somit inhaltlich falsch sei. Durch die Negativbewertung wird das „Aushängeschild für sein Gewerbe“ negativ beeinflusst, worin bereits ein Schaden zu sehen sei. Dies begründet sich damit, dass potentielle Käufer von negativen Bewertungen abgeschreckt werden und Verkäufer mit besseren Bewertungen bevorzugen. Die richtige Bewertung ist somit eine vertragliche Nebenpflicht zwischen den Parteien, welche im Gesetz durch § 280 BGB geregelt ist.

Mit anderen Worten legt das Amtsgericht München fest, dass es eine Pflicht zur wahrheitsgemäßen Bewertung gibt.

Dies überrascht auch nicht wirklich, denn zum einen ist das Internet auch für Online-Käufer kein rechtsfreier Raum. Zum anderen gibt es immer noch das strafrechtliche Verbot der üblen Nachrede oder Verleumdung. Auch presserechtlich sind nur die Verbreitung von Werturteilen und wahren Tatsachenbehauptungen zulässig.

Fazit: Geltendmachung auf Anspruch und Berichtigung von unwahren Tatsachenbehauptungen – Löschung möglich

Wer also in seiner Bewertung etwas nachweislich Falsches schreibt (z.B. keine Originalverpackung verwendet, obwohl dies der Fall gewesen ist), der muss damit rechnen, dass der Verkäufer einen Anspruch auf Berichtigung dieser unwahren Tatsachenbehauptung geltend machen und diesen auch gerichtlich durchsetzen kann.

Folglich sollte jeder Ebay-Nutzer, aber insbesondere die gewerblichen Nutzer und PowerSeller von Ebay, ihre negativen Bewertungen inhaltlich überprüfen, da man die Bewertungen bei falschem Inhalt zur Löschung bringen kann.

Dr. Sven Tintemann, Rechtsanwalt und Partner bei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB in Berlin ist seit Jahren im Bereich des Datenschutzrechts aktiv und hat bereits mehrfach erfolgreich Betroffenen auch bei schlechten Bewertungen auf Bewertungsportalen helfen können.

Bei weiteren Fragen und für Informationen stehen die Experten der Kanzlei AdvoAdvice unter 030 921 000 40 oder info@advoadvice.de gerne zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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