Tag Archives: Verschraubung

Maschinenbau

Münchner Forum Verbindungstechnologie: Big Data trifft Verschraubungstechnik

Münchner Forum Verbindungstechnologie: Big Data trifft Verschraubungstechnik

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 7. November 2017 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, lädt im Dezember 2017 zum achten Münchner Forum Verbindungstechnologie (VT-Forum). Das gemeinsam mit RUD Ketten und Kempchen Dichtungstechnik veranstaltete Forum bringt eine große Zahl an Experten aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Stahlbau, Chemie sowie Petrochemie und Energie zusammen.

Das Forum Verbindungstechnologie (06. und 07. Dezember 2017, Holiday Inn München-Unterhaching) ist die einzige Fachveranstaltung in Europa, die sich mit den Fachbereichen Schrauben und Verschrauben, Dichtungstechnik, Tribologie (Reibungslehre) und Hebetechnik befasst. Die Teilnehmer diskutieren neue rechtliche und technische Normen sowie innovative Techniken für die industrielle Anwendung.

Verschiedene Vorträge beleuchten die derzeitige Lage rund um rechtliche Normen, die sich mit Verschraubungen befassen. Unter anderem nimmt sich Rainer Remus vom Umweltbundesamt diesem Themenkomplex an in seinem Vortrag („TA Luft Neufassung: Die wichtigsten geplanten emissionsseitigen Änderungen für Betreiber und Behörden“), ein weiterer Vortrag nimmt sich der VDI 2230 an („Schnelle und sichere Schraubenbewertung mittels FEM nach VDI 2230“). Information zu diesen Themen sind wichtig, da die Zahl der Normen zunimmt – jedoch nicht alle Anwender wissen, welche Vorgaben auf sie zutreffen und was zum Einhalten der Normen zu tun ist. Das VT-Forum vermittelt praxisgerechtes Wissen rund um die einschlägigen Verordnungen.

Die Relevanz des einschlägigen Wissens unterstreicht Patrick Junkers, Geschäftsführer von Barbarino & Kilp GmbH, Unternehmensbereich HYTORC: „Das Einhalten der Normen ist aus vielerlei Gründen unabdingbar. So schützen Anwender damit sich, die Umwelt und auch die jeweiligen Anlagen“, so Junkers. „Nur wer die Verordnungen im Detail kennt, kann sich, seine Anwender und seine Werkzeuge entsprechend auf den Montagefall vorbereiten“, so Junkers weiter.

Praxisrelevant ist auch der Vortrag von Dipl. Ing. Holger Junkers: Er erläutert eingängig, worauf es beim Herstellen einer Schraubenverbindung eigentlich ankommt. Was simpel klingt, verlangt nach reichlich Detailwissen, unter anderem rund um die für Kategorie-A-Verbindungen zulässigen Werkzeuge. Gleich drei Workshops, unter anderem zu den Themen „Konstruktiver Leichtbau und wartungsfreie Schraubverbindung dank mobiler streckgrenzgesteuerter Anzugsverfahren“ oder „Mehrwerte schaffen durch Digitalisierung“ unterstreichen die konsequente Praxisorientierung des VT-Forums weiter. Der Workshop zu Big Data/Digitalisierung und Verschraubungsprojekten dürfte in dieser Form wohl einmalig sein. Nur so viel sei verraten: Auch die Deutsche Telekom spielt eine Rolle bei der Big-Data-Plattform.

Die weiteren Sprecher sind unter anderem bei der Universität Siegen, der FH München, RAG Deutsche Steinkohle AG, Kuhne Anlagenbau, Eibach Oberflächentechnik oder Atotech tätig. Sie tragen unter anderem vor zu Themen wie „Risikomanagement bei Importen aus low cost countries“ oder „Erste Erfahrungen mit geklebten Composites als Lastaufnahmemittel“. Alle Vorträge wurden von einem kompetenten Beirat – besetzt mit Vertretern aus Wissenschaft und Industrie – im Vorfeld geprüft und auf ihre Praxistauglichkeit hin durchleuchtet. Im Anschluss an jeden Vortrag gibt es Zeit zur Diskussion mit dem Referenten und den übrigen Zuhörern.

Parallel zum Vortragsprogramm gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Ausstellungsfläche, auf der sich Unternehmen aus der Verschraubungsbranche präsentieren. Nach eigenen Aussagen schätzten Aussteller in den vergangenen Jahren die vergleichsweise überschaubare Größe des Forums sehr: Man komme sehr gut mit interessierten Fachbesuchern ins Gespräch und habe hinreichend Zeit, die Unterhaltungen auch zu vertiefen. Außerdem führt der enge Fokus auf Verschraubung ausschließlich genau an diesem Fachbereich interessierte Besucher zusammen.

Informationen über Preise und Anmeldungen
Weitere Informationen über das Forum Verbindungstechnologie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich im Internet unter www.vt-forum.de Preis pro Teilnehmer: 650 Euro.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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Allgemein

HUSUM Wind 2017: Leichtere Windenergieanlagen konstruieren und präzise warten

HUSUM Wind 2017: Leichtere Windenergieanlagen konstruieren und präzise warten

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 16. August 2017 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, demonstriert Herstellern und Betreibern von Windenergieanlagen (WEA) im Rahmen der HUSUM Wind 2017, wie sie bei der Konstruktion ihrer Anlagen nicht nur Gewicht einsparen. Sondern auch, wie sie die 300 beziehungsweise 500 Stunden-Wartung so präzise als möglich abwickeln können.

Während der HUSUM Wind 2017 (12. – 15. September, Halle 4C-16, Stand 232) zeigen die Fachleute, welche Vorteile das streckgrenzgesteuerte Anzugverfahren der Windkraftbranche bietet: Zum einen erlaubt es WEA-Konstruktionen, die leichter sind als bisher üblich – ohne dabei an Stabilität und Zuverlässigkeit einzubüßen. Das Verschraubungsverfahren lastet die Schraubverbindungen besser aus als das sonst übliche Drehmomentverfahren und verhindert so das Überdimensionieren der Schrauben.

Um das Verfahren möglichst auszureizen, empfiehlt HYTORC die intelligente Prozess- und Dokumentationspumpe Eco2Touch, die der Verschraubungsspezialist auch am Messestand demonstriert. Sie steuert neun unterschiedliche Montage- und Analyseverfahren, wie Drehmoment-Drehwinkel oder Streckgrenze prozesssicher und dokumentiert alle relevanten Werte.

„Die Pumpe ist der Ausgangspunkt für passgenaue Lösungen, wie sie die Windkraftbranche für verschiedene Aufgaben gut brauchen kann“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Im Zusammenspiel mit einem unserer tausendfach praxisbewährten hydraulischen Drehmomentschrauber kann sie beispielsweise auch arbeitssicher und anlagenschonend verschrauben ohne Reaktionsarm“. Dazu stehen Pumpe und Schrauber eines von fünf möglichen Verschraubungselementen zur Seite, wie die verdrehsicheren Unterlegscheiben zWasher oder LoaDisc, beziehungsweise die verdrehsicheren Schraubengarnituren CLAMP, SmartStud oder justBolt. HYTORC zeigt diese Lösungen alle an seinem Messestand während der HUSUM Wind.

Gleichzeitig sorgt die Pumpe auch für präzisere Wartungsabläufe: Sie ist anwendbar für das Weiterdrehmomentverfahren von Schraubverbindungen mit Vorspannkraft und damit ideal, um unmittelbar oder auch nach mehreren Jahren im Zuge einer Revision jede festangezogene Schraubverbindung zu prüfen. Die intelligente Pumpe kann eine grafische Auswertung des erfassten Drehmomentes produzieren. Dies ist nicht zuletzt deshalb wünschenswert, weil diese Art der Drehmomentmessung eine anerkannte Prozessfähigkeitsuntersuchung im Maschinenbau gemäß VDI / VDE 2645 Blatt 3 ist.

Die HUSUM Wind findet vom 12. bis 15. September 2017 statt und hat den wichtigsten Kernmarkt der Branche im Auge: den technologisch führenden deutschen Windenergiemarkt. Mehr als 650 Aussteller der On- und Offshore-Windbranche präsentieren ihre wichtigsten Produkte und Innovationen. Neben der Ausstellungsfläche gehören zur HUSUM Wind noch ein Kongress und eine Jobmesse.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. 2013 wurde das Unternehmen als einer der Top-100 Innovatoren des Mittelstandes ausgezeichnet. www.hytorc.de

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HYTORC FlangeFIX: Geforderte Montagereihenfolgen perfekt einhalten – und Bauteile korrekt verschrauben

HYTORC FlangeFIX: Geforderte Montagereihenfolgen perfekt einhalten - und Bauteile korrekt verschrauben

Hytorc FlangeFIX: Sichere und korrekte Flansch-Verschraubung. (Bildquelle: Hytorc, Barbarino&Kilp GmbH)

München, 24. Januar 2017 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, macht Monteuren das fehlerfreie Verschrauben von Flanschverbindungen um ein Vielfaches leichter: Das von Hytorc selbst entwickelte FlangeFIX ist ein in verschiedenen Größen erhältliches Kennzeichnungssystem, das vom Anwender binnen Sekunden wie ein Band um den Flansch gelegt wird. FlangeFIX funktioniert auch an anderen Bauteilen mit hohen Qualitätsanforderungen, wie beispielsweise Drehkränzen oder Turmstücken. Die Ziffern auf dem Band geben die Reihenfolge vor, in der die einzelnen Schraubverbindungen gemäß nationaler und / oder internationaler Regelwerke anzuziehen sind.

Bei Flanschverbindungen wirkt sich diese Reihenfolge entscheidend auf die für die Dichtheit des Flansches mitverantwortliche Flächenpressung aus. Ein Abweichen von der korrekten Abfolge ist daher ein Grund für Undichtigkeit. In der Praxis fehlt die vorgesehene Beschriftung jedoch häufig oder ist fehlerhaft. Der Grund: Die Prozedur ist zeitaufwendig. Überdies verschmieren Markierungen mit Kreide oder Permanentmarker oder werden unlesbar, insbesondere bei fettigem Untergrund.
Unabhängig davon wird das korrekte Anziehen dadurch erschwert, dass die Reihenfolge von der Zahl der verwendeten Montagewerkzeuge abhängig ist.

Um die aus diesen Umständen resultierenden Risiken zu minimieren, kommt es bislang oft zu einem zeit- und kostenintensiven Überwachen der Kennzeichnung und der anschließenden Montagetätigkeiten. „Mit all diesen Problemen räumt das von einem unserer Mitarbeiter konzipierte und zum Patent angemeldete FlangeFIX-Band auf“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH.

HYTORC bietet das Kennzeichnungssystem für die gängigsten Flansche an (ANSI B16.5, B16.47B und EN 1092:2001 (D) Typ 11). Die Schraubenabstände sind für genormte Flanschverbindungen vorgegeben, so dass die Bänder jeweils exakt passen. Zudem ist das Kennzeichnungssystem jeweils in drei Varianten erhältlich: für den Einsatz eines Montagewerkzeugs oder für den Parallelbetrieb von zwei oder vier Werkzeugen.

HYTORC bietet FlangeFIX auch für Sonderabmessungen an, beispielsweise für Apparate- oder Turmflansche beziehungsweise Drehkranzverbindungen. Zudem ist das Kennzeichnungssystem individualisierbar durch das Logo des Anwenderunternehmens, QR-Codes oder RFID-Transponder.

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HYTORC auf der maintain: Schraubprozess vereinfacht, Fehlerquellen eliminiert

HYTORC auf der maintain: Schraubprozess vereinfacht, Fehlerquellen eliminiert

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 21. September 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, zeigt Spannendes am Messestand: Während der maintain (Messe München, 18. bis 20. Oktober) präsentiert der Verschraubungsspezialist mit der Vector FA4 eine neue Hydraulikpumpe, die insbesondere bei Instandhaltung und Wartung von Flanschen punktet – und somit für Anwendungen in der Chemie, Petrochemie und Kraftwerken prädestiniert ist.

Das besondere an der in Halle B0, Stand 307 live demonstrierten Pumpe: Sie verschraubt automatisch synchron mit bis zu vier Werkzeugen gleichzeitig. Die Vector FA4 bestimmt nicht nur die Parallelität der Flanschhälften, sondern kontrolliert und überwacht jeden einzeln eingesetzten hydraulischen Drehmomentschrauber auch während des Montageprozesses. Resultat: Nachhaltig dichte Flanschverbindungen und eine über den Umfang gleichmäßig verteilte Flächenpressung. Dazu kommt die Zeitersparnis durch den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Schrauber, was zu weniger Schraubdurchläufen führt.

Anlagenbetreiber sparen somit erheblich, da sich die Abstellzeiten für eine Wartung minimieren. Gleichzeitig ist das präzise Verschrauben anlagenschonend: Ein nachhaltig dichter Flansch schont die Dichtungen, da er nicht nachgearbeitet werden muss vom Monteur. Die Folge einer solchen Nacharbeit wäre der Austausch der Dichtung.

„Unsere Vector FA4 kontrolliert zwei entscheidende Systemparameter für eine parallele Flanschmontage. Sie bestimmt den Hydraulikdruck für die eingesetzten Werkzeuge und kontrolliert zeitgleich das Füllvolumen“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Weichen die Messwerte voneinander ab, erkennt die Pumpe so eine noch lose Schraubverbindung automatisch und zieht nur diese weiter an.“ Erst wenn alle Schraubverbindungen auf gleichem Drehmoment-Niveau sind, zieht das Hydrauliksystem der Pumpe diese auf das Enddrehmoment.

Der Monteur ist stets im Bild, da er alle notwendigen Informationen jederzeit auf dem Display der Pumpen-Fernbedienung sieht – selbst wenn er das einzelne Werkzeug gar nicht im Blick haben kann. Drehmomenttabellen und manuelles Überprüfen von Druck und Drehmoment durch den Anwender macht die Vector FA4 überflüssig. Sie beseitigt damit potentielle Fehlerquellen und steigert den Arbeitsschutz. Ist der Schraubvorgang beendet, erhält der Bediener ein optisches sowie akustisches Signal.

Die maintain ist der zentrale Branchentreffpunkt für Anwender und Entscheider der produktionsnahen Instandhaltung. Sie vereint Ausstellung, Konferenz sowie Rahmenprogramm und stellt im Jahr 2016 das Thema „Smart Maintenance“ in den Mittelpunkt.

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Windenergieanlagen fehlerfrei verschrauben senkt Kosten: HYTORC auf der WindEnergy 2016

Windenergieanlagen fehlerfrei verschrauben senkt Kosten: HYTORC auf der WindEnergy 2016

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 23. August 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, demonstriert Herstellern und Betreibern von Windenergieanlagen (WEA) im Rahmen der WindEnergy 2016 effektive und kostensenkende Verschraubungsabläufe, wie sie in der Branche täglich vorkommen bei: Produktion, Transport, Aufstellung, 300 beziehungsweise 500 Stunden-Wartung sowie bei periodischen Wartungsintervallen oder dem Austausch von Komponenten.

Während der WindEnergy 2016 Hamburg (Halle B7, Stand 232; 27. bis 30. September) zeigen die Fachleute, wie sich auch im Feld Bauteile mit Schraubverbindungen (M16 bis M72) an WEA zwischen 60 und 25.000 Newtonmetern prozesssicher und somit auf Anhieb fehlerfrei verschrauben lassen – und das bei gleichzeitiger Analyse und Dokumentation jedes einzelnen Schraubverlaufs. Abweichungen im Verschraubungsprozess beziehungsweise bei den Toleranzen werden sofort erkannt und gemeldet. Das ist wichtig, da der Großteil der Verschraubungen an einer WEA drehmomentgesteuert angezogen werden – was diverse Fehlerquellen mit sich bringen kann.

Zu den gängigen Fehlern gehören unter anderem: eine zu geringe Härte der Mutter oder der Schraube; ein zu großes Gewindespiel; eine zu geringe Reibungszahl an der unteren Grenze oder ein zu hohes eingeleitetes Drehmoment. Problematisch sind auch nicht fachgerecht rekalibrierte Schrauber und natürlich ganz einfach Bedienfehler wie falsch verwendete Druck-Drehmomenttabellen. Diese Fehler führen zwangsläufig zu einem Versagen von Schraubverbindungen bei WEA und somit zu hohen Folgekosten.

Um all diese Problemfaktoren im Zaum zu halten und einwandfrei zu verschrauben, muss während jeden einzelnen Schraubverlaufs nicht nur das Drehmoment im Blick behalten werden, sondern auch der Verlauf der Streckgrenze. Es sollte also in der Produktion beziehungsweise später im Feld von vorn herein das mobile hydraulische Montage- und Analyseverfahren „Drehmoment gesteuert, Streckgrenzen überwacht“ eingesetzt werden. Das gewünschte Drehmoment bleibt nach wie vor das Abschaltkriterium für das einwandfreie Verschrauben. Die Streckgrenze darf dabei nicht erreicht werden. Sollte während des Anziehvorganges die Schraubverbindung doch in die Streckgrenze kommen, schaltet ein entsprechendes Verschraubungssystem ab und warnt den Anwender.

Am einfachsten lässt sich diese Vorgabe mit einer intelligenten Prozess- und Dokumentationspumpe erreichen, wie HYTORC sie mit der Eco2Touch am Messestand demonstriert. Sie steuert neun unterschiedliche Montage- und Analyseverfahren, wie beispielsweise auch Drehmoment-Drehwinkel oder Streckgrenze prozesssicher und dokumentiert alle relevanten Werte. „Die Software der Pumpe bringt umfangreiche Statistik- und Stochastikfunktionen mit,“ sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Sie zeigt dem Anwender bereits während der Montage schnell und treffsicher über das Display der Fernbedienung bzw. an der Pumpe, wie jeder einzelne Schraubvorgang abgelaufen ist, ob es zu Abweichungen im Verschraubungsprozess gekommen ist und somit eine eventuelle Nacharbeit nötig ist. Darüber hinaus werden alle Anforderungen nach VDI / VDE 2862 – Blatt 2 und mehr im Sinne von Industrie 4.0 erfüllt.“

Die Pumpe spielt im Team zusammen mit den bekannten, tausendfach praxisbewährten hydraulischen Drehmomentschraubern von HYTORC und beherrscht auch das arbeitssichere, anlagenschonende Verschrauben ohne Reaktionsarm: In Kombination mit einem von fünf möglichen Verschraubungselementen wie den verdrehsicheren Unterlegscheiben zWasher oder LoaDisc, beziehungsweise den verdrehsicheren Schraubengarnituren CLAMP, SmartStud oder justBolt, kann der Reaktionsarm und Gegenhalteschlüssel entfallen. Dies steigert die Arbeitssicherheit für die Monteure, schont die Anlage und das Verschraubungswerkzeug.

Unter einem Dach vereint die WindEnergy Hamburg die weltweit relevanten Player der Onshore- und Offshore-Windindustrie. Insgesamt über 1.200 Aussteller erwartet die in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindende Messe. Neben der Ausstellung bietet die WindEnergy Hamburg ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Fachforen und Konferenzen, Workshops und Vorträgen.

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Schraubenfachtagung Hochschule Offenburg: Lackierte Bauteile im Blickpunkt

Schraubenfachtagung Hochschule Offenburg: Lackierte Bauteile im Blickpunkt

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 10. August 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, unterstützt die Schraubenfachtagung der Hochschule Offenburg gleich mehrfach: Einerseits als Mitveranstalter der am 13. und 14. September in Offenburg stattfindenden Tagung, andererseits durch Vorträge wie zur Sicherheit und Qualität in der Verschraubung.

Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist das Verschrauben von lackierten Bauteilen: Das Team um Prof. Alfred Isele von der Hochschule Offenburg hat dies in Forschungsprojekten gemeinsam mit Partnern aus der Industrie untersucht. Zwei der Ergebnisse der Forscher: Das Maskieren oder das Entfernen des Lacks vor dem Verschrauben kann vermieden werden – vorausgesetzt bestimmte Rahmenbedingungen werden eingehalten. Lackierte Bauteile lassen sich, mit dem richtigen Schraubmontageverfahren, genauso verschrauben wie solche ohne Lack.

Grundlage des Projekts war unter anderem eine intelligente Hydraulikpumpe, die den jeweils verwendeten Schrauber beim Vorgang genau überwachen und kontrollieren kann. Dank solcher Werkzeuge stehen hinreichend Daten bereit, um auch das ansonsten komplizierten Verschrauben lackierter Teile prozesssicher abzuwickeln. Der Konstrukteur der Pumpe, Dipl. Ing. Holger Junkers, von der Juko Technik GmbH, ist ebenfalls vor Ort und spricht über die Mindestanforderungen zum Einsatz von Schraubsystemen (VDI 2862). Zu den Partnern der Forscher gehörte auch Liebherr. Ein Vertreter des Unternehmens hält einen Vortrag über die Vorteile beim Anziehen lackierter Bauteile aus Sicht von Konstruktion und Montage.

Die Teilnahme an der Tagung kostet 250 Euro, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung unter http://mv.hs-offenburg.de/forschung-projekte/schraubenfachtagung/

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Maschinen, Schiffe und Windernergieanlagen: Kleine Schraubverbindungen perfekt verschrauben

Maschinen, Schiffe und Windernergieanlagen: Kleine Schraubverbindungen perfekt verschrauben

(Bildquelle: Hytorc, Barbarino&Kilp GmbH)

München, 7. Juni 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, greift den Betreibern und Monteuren von Windenergieanlagen (WEA) sowie des Maschinen-, Schiffs- und Anlagenbaus gezielt unter die Arme: Oftmals gilt es, unter beengten Platzverhältnisse auch schwer zu erreichende, kleine Schraubverbindungen ab M12 festzuziehen beziehungsweise zu lösen.

HYTORC hat für diesen Zweck handliche mobile hydraulische Drehmomentschrauber im Angebot, die sich einerseits auch unter den rauen, windigen Bedingungen in großer Höhe arbeitssicher handhaben lassen. Andererseits arbeiten Werkzeuge wie die Vierkant-Drehmomentschrauber HYTORC ICE 0,7, XLT 0,5 oder MXT 0,7 (einsetzbar ab 60 Newtonmeter) so präzise, dass die von den Konstrukteuren gewünschte Vorspannkraft verlässlich eingehalten werden kann. Wegen der hohen dynamischen Beanspruchung ist die Vorspannkraft immens wichtig; die Kraft muss an sich von Schraube zu Schraube wiederholgenau sein, kann aber aufgrund verschiedener Faktoren streuen, oder gar nicht erst erreicht werden. Die Folge: regelmäßige und sehr aufwändige Kontrollen.

„Unsere Schrauber können letztendlich für weitgehend wartungsfreie Schraubverbindungen sorgen. Vorausgesetzt, es wird das richtige Montageverfahren in Kombination mit unseren Hydraulikschraubern verwendet“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Angesichts der rasch anwachsenden Zahl von WEA, aber auch für kleine Schraubverbindungen im Maschinen, Schiffs- und Anlagenbau, ist dies ein schlagkräftiges Argument, da die Wartungskosten damit im Zaum zu halten sind.“ Kosten senkend wirken sich die Werkzeuge zudem beim WEA-Offshore-Einsatz aus, bei dem ja schnelles Verspannen gefordert ist. Denn das Wetter bestimmt die Zeit, die für den Aufbau von WEA auf dem Meer zur Verfügung steht.

HYTORC-Schrauber arbeiten auch unter solch rauen Bedingungen verlässlich und fallen den Monteuren aufgrund der kleinen Abmessungen nicht zusätzlich zur Last. Zusammen mit einer entsprechend cleveren Hydraulikpumpe, die die Paramater immer wiederkehrender Verschraubungsvorgänge abspeichert und auf Knopfdruck abspult, lässt sich am Einsatzort weitere Zeit sparen – sowie die Gefahr einer Fehlbedienung minimieren, wenn der Monteur nicht ins Programm eingreifen kann.

Für die Verschraubungsfälle, bei denen es neben der Präzision beim Verschrauben selbst auch auf eine Prozessfähigkeit und Dokumentation aller Schraubvorgänge ankommt, lassen sich die Werkzeuge auch mit der Dokumentationspumpe Eco2Touch kombinieren. Sie erfasst alle Abläufe prozesssicher und stellt diese auch grafisch in unterschiedlichen stochastischen Darstellungsarten dar. Dies sorgt für maximale Transparenz in der gesamten Verschraubungskette, bis hin zur direkt erfassten Vorspannkraft. Vorteil für den Anwender: Die Mindestvorgaben nach der Richtlinie VDI / VDE 2862 Blatt 2 und mehr werden mit Hilfe der Eco2Touch eingehalten.

Darüber hinaus lassen sich die handlichen Schrauber auch ohne Reaktionsarm und Gegenhalteschlüssel betreiben. Hierzu kommen – ohne Materialzusatzkosten – verdrehsichere, reibwertkonstante Verschraubungselemte wie Unterlegscheiben mit Abstützprofil zum Einsatz. Die Belastung der Verschraubungskomponenten wird durch Einsatz der Verbindungselemente erheblich reduziert, was die Wartungskosten aufgrund der Wiederverwendbarkeit von Schrauben und Muttern ebenfalls senkt.

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HYTORC HY-V230: Neues vollautomatisches Hydraulik-Aggregat ohne Manometer

HYTORC HY-V230: Neues vollautomatisches Hydraulik-Aggregat ohne Manometer

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 10. Mai 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, hat mit der HY-V230 ein überzeugendes Hydraulik-Aggregat im Angebot: Die von Grund auf neu entwickelte Pumpe ist gemacht für die vollautomatische Montage von Schraubverbindungen und bringt eine Einzelüberwachung beim Einsatz mehrerer Montagewerkzeuge mit. Dabei ist sie das erste vollautomatische Hydraulik-Aggregat ohne Manometer und manuell zu bedienendes Druckeinstellventil.

Die unabhängige Einzelwerkzeug-Steuerung beim Einsatz mehrerer Werkzeuge (SIMULTORC) ist ein weltweites Patent von HYTORC; bis zu vier Verschraubungs-werkzeuge lassen sich gleichzeitig mittels der HY-V230 betreiben. Ideal geeignet ist das Aggregat fürs Verschrauben von Flanschen, wie sie unter anderem in Unternehmen aus den Branchen Chemie und Petrochemie regelmäßig vorzufinden sind. „Sind bei einem Flansch vier Schrauben gleichzeitig anzuziehen, dann sorgt die Pumpe ohne Zutun des Anwenders fürs plan-parallele Verschrauben dieser vier Verbindungen“, erklärt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Auch die Schrauben-Fest-Erkennung funktioniert beim Einsatz mehrerer Werkzeuge.“

Standardmäßig in der Pumpe hinterlegt sind die Drehmomente der HYTORC-Schraubermodelle, die sich mit der HY-V230 betreiben lassen. Vorteil für den Monteur: Er muss keine Tabelle mehr mit den Werten am Einsatzort parat haben und auch keine Einstellungen am Aggregat vornehmen. Stattdessen genügt es, über das Vollfarbdisplay an der Fernbedienung das betreffende Werkzeug auszuwählen. Die automatische Druckeinstellung und -steuerung erledigt dann das Hydraulik-Aggregat.

Nach korrekt abgeschlossenem Schraubprozess gibt die Pumpe, die über ein dreistufiges System für ein optimal angepasstes Fördervolumen verfügt, eine visuelle sowie akustische Bestätigung wieder. Einschränkungen hinsichtlich des Einsatzorts gibt es kaum: Der Luft-Öl-Kühler des Aggregats hält auch dem Einsatz unter Extrembedingungen stand.

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HYTORC auf der bauma: Eco2Touch jetzt noch leistungsfähiger

HYTORC auf der bauma: Eco2Touch jetzt noch leistungsfähiger

Cleveres System: erweiterte Pumpe ECO2Touch und hydraulische Drehmomentschrauber von Hytorc

München, 13. Januar 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, präsentiert im Rahmen seines Messeauftritts während der bauma 2016 (Halle A5, Stand 533; 11. bis 17. April) die erweiterte Version seines hydraulischen Verschraubungssystems Smarttorc. Das System besteht aus der neuen Prozess- und Dokumentationspumpe ECO2Touch und den bekannten, tausendfach praxisbewährten hydraulischen Drehmomentschraubern von HYTORC.

Hersteller und Betreiber von Baumaschinen und Nutzfahrzeugen profitieren von diesem Gespann, da sie ihren Maschinen- oder Fuhrpark oftmals selbst warten und somit auf verlässliches und prozesssicheres Anziehen und Lösen der Schraubverbindungen angewiesen sind – andernfalls leiden Arbeitssicherheit und Zuverlässigkeit der Maschinen und Fahrzeuge.

Das jüngste Softwareupdate der ECO2Touch-Pumpe macht das Schraubsystem noch leistungsfähiger und bietet dem Anwender beste Unterstützung im Verschraubungsalltag. Zu den neuen Funktionen gehört unter anderem eine Multigrafanzeige: Umfasst ein Schraubvorgang diverse Schrauben – beispielsweise beim Drehkranz eines Krans – stellt die Software sowohl jede einzelne Schraube, als auch alle Schraubvorgänge innerhalb eines Verschraubungsvorgangs grafisch dar. Der Anwender erkennt dank der Gesamtübersicht der einzelnen Schraubprozesse sofort, wo Abweichungen innerhalb der einzeln grafisch aufgezeichneten Schraubverläufe vorhanden sind und ob diese in der selbst gewählten Toleranz liegen.

Eventuelle Auffälligkeiten beispielsweise hinsichtlich Drehmoment oder Drehwinkel markiert die Software in der Schraubenliste, so dass der Anwender auf einen Blick den Status des gesamten Vorgangs schnell und komfortabel erfassen kann.

„Insgesamt wurden die Statistik- und Stochastikfunktionen der Pumpensoftware deutlich ausgebaut,“ sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Die Analyse der Schraubprozesse durch den Anwender geht somit schneller, treffsicherer und einfacher von der Hand – eine unabdingbare Voraussetzung, um wiederholgenau und prozesssicher zu verschrauben.“

Zudem können Nutzer ab sofort Änderungen an Schraubprogrammen in einer Dokumentationsdatei verwalten. Die von der Pumpensoftware erzeugte Statistik arbeitet jetzt mit einer Kombination aus aktuellen und gespeicherten Daten. Insgesamt wurde die Programmierung der Pumpe vereinfacht, was den Praxiseinsatz zusätzlich erleichtert. Neu ist auch ein Betriebsstundenzähler.

Das Gespann aus Prozess- und Dokumentationspumpe und hydraulischen Drehmomentschraubern erfüllt schon seit seinem Marktstart im Jahr 2014 die Richtlinie VDI/VDE 2862 Blatt 2. Die Norm ist vor allem im Anlagen- und Maschinenbau, sowie für Flanschverbindungen an drucktragenden Bauteilen relevant. Sie fordert, dass Schraubverbindungen mit hohem, mittlerem beziehungsweise geringem Risiko (Kategorie A, B oder C) bewertet werden und Mindestanforderungen beim Einsatz von Schraubsystemen einzuhalten sind. Eco2Touch erfüllt diese Vorgaben und hilft dem Anwender bei den notwendigen Tätigkeiten.

Zudem erfüllt die intelligente Prozesssteuerung (Pumpe) auch sämtliche Dokumentationsanforderungen der neuen Richtlinie. Ganz unabhängig von VDI/VDE 2862 Blatt 2 ist das System aufgrund seiner modularen Bauweise zudem die Basis für individuelle, flexible und anwendungsorientierte Prozess- und Dokumentationslösungen. Am Einsatzort kommuniziert die Pumpe über ihr 7 Zoll großes Touchdisplay klar mit dem Anwender und verringert so das Risiko von Fehlbedienungen. Darüber hinaus hat sie Schnittstellen für WLAN, LAN sowie USB und ist somit zentral und dezentral steuer- und kontrollierbar.

Die alle drei Jahre in München stattfindende Weltleitmesse bauma ist nach eigener Darstellung die global führende Plattform für Experten rund um Bau- und Baustoffmaschinen, Baufahrzeuge und -geräte sowie Bergbaumaschinen. Zuletzt erstreckte sich die Ausstellungsfläche auf mehr als 570.000 Quadratmetern und versammelte über 3.400 Aussteller aus 57 Ländern. Die mehr als 535.000 Besucher stammten aus über 200 Nationen.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. 2013 wurde das Unternehmen als einer der Top-100 Innovatoren des Mittelstandes ausgezeichnet. www.hytorc.de

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Allgemein

HYTORC jGUN zertifiziert für den sicheren Einsatz im Bergbau

HYTORC jGUN zertifiziert für den sicheren Einsatz im Bergbau

Hytorc

München, 1. Dezember 2015 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, hat für das Gespann aus seinem speziell angepassten Pneumatikschrauber jGUN und der dazugehörigen Wartungseinheit eine Zulassung für den Einsatz unter Tage erhalten. Der jGUN ist nicht zuletzt aufgrund seiner kompakten Bauweise sowie der präzise einstellbaren Drehmomente ideal geeignet für Montagen im Bergbau.

Die auf Explosionsschutz spezialisierte Fachstelle Dekra Exam GmbH hat den von HYTORC für den Einsatz unter Tage optimieren Schrauber, Wartungseinheit – sie stellt unter anderem die Schmierung des Schraubers und den korrekten Luftdruck sicher – und deren jeweilige Dokumentation unter die Lupe genommen. Ergebnis: Das Gespann erfüllt die „Grundlegende Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen gemäß Anhang II der Richtlinie 94/9/EG“ für die Gerätegruppe I, Kategorie M2.

Beide Komponenten sind laut Gutachten so konzipiert und gebaut, dass sie im Betrieb das Entzünden einer explosionsfähigen Atmosphäre verhindern. Zudem entsprechen sie den im Bergbau zu erwartenden, rauen Umgebungsbedingungen. So sorgt die Konstruktion der Komponenten nicht zuletzt für eine niedrige Oberflächentemperatur des Schraubers, wodurch ein Entzünden der in der Praxis unvermeidbaren Kohlestaubablagerungen verhindert wird.

„Wir ersetzen bei den Gehäusen der für den Bergbau gemachten jGUN-Schrauber an sich aus Aluminium gefertigte Teile durch solche aus Messing beziehungsweise Edelstahl. So kommt es nicht zu zündwirksamen Funken, selbst wenn dem Monteur das Werkzeug aus der Hand rutscht und es auf den Boden aufschlägt“, sagt Lothar Seis, Geschäftsführer HYTORC-Seis GmbH. Das Unternehmen ist in der Nähe der deutschen Bergbaustandorte angesiedelt und hat sich daher um den Umbau und die Zulassung bemüht. Auch die Alu-Teile der Wartungseinheit wurden von den Konstrukteuren so geschützt, dass unter Tage keine Gefahr von der Einheit ausgehen kann.

Selbst eine Fehlfunktion des Schraubermotors habe laut Dekra keinen Einfluss auf die Sicherheit. Die Prüfer stellten auch fest, dass die zugehörige Dokumentation alle zur sicheren Installation und zum sicheren Betrieb notwendigen Angaben enthält.

„Mit dieser Zertifizierung untermauern wir bei HYTORC einmal mehr unser Engagement für die Energiebranche“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer von HYTORC. Er bezieht sich damit unter anderem darauf, dass verschiedene HYTORC-Gerät bereits seit über zwei Jahren eine ATEX-Zulassung (Richtlinie 94/9/EG) haben. Sie sind damit ideal für den Einsatz in der chemischen und petrochemischen Industrie. Auch die Windenergiebranche profitiert von den cleveren Konstruktionen der Verschraubungsspezialisten. So wurde beispielsweise die Unterlegscheibe SmartDISK zWasher ICR speziell an die rauen Bedingungen des Offshore-Einsatzes eingepasst: Sie bietet durch ihre spezielle Oberflächenbehandlung (boltcoat 2301ICR) erhöhten Korrosionsschutz und erlaubt so das kalkulierbare Demontieren von Verschraubungen auch noch nach jahrelangem Einsatz.

Über HYTORC:
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