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Digitaler Wandel: „Berliner Digital-Erklärung“

Forderungskatalog an die Versicherungsbranche – moneymeets ist Unterzeichner

Digitaler Wandel: "Berliner Digital-Erklärung"

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Die Digitalisierung macht vor der Versicherungswirtschaft nicht halt. Sie verändert die Anforderungen an die etablierten Unternehmen und bringt neue digitale Marktteilnehmer, die so genannten Insurtechs, hervor. In ihrer heute veröffentlichten „Berliner Digital-Erklärung“ fordern die führenden deutschen Insurtech-Unternehmen die Gesamtbranche dazu auf, bestehende Standards weiterzuentwickeln, faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und gemeinsam mit den neuen digitalen Playern den Versicherungsstandort Deutschland zu modernisieren.

Köln, 13. Januar 2017. Am heutigen Freitag kamen hochrangige Vertreter von mehr als zwanzig deutschen Insurtech-Unternehmen, unter ihnen Dieter Fromm, Mitgründer und Geschäftsführer der Kölner moneymeets GmbH, in Berlin zusammen, um gemeinsam die „Berliner Digital-Erklärung“ zu erarbeiten und zu unterzeichnen. Unter Leitung von Professor Dr. Fred Wagner, Vorstand im Institut für Versicherungswissenschaften an der Universität Leipzig und Mitglied im Verwaltungsrat der BaFin, wurden Forderungen an die Versicherer, aber auch konkrete Lösungsvorschläge zur praktischen Umsetzung definiert, um Veränderungen in der Branche herbeizuführen.

In ihrer gemeinsamen Erklärung, die auf eine Initiative des Lübecker Unternehmens blau direkt zurückgeht, sprechen sich die insgesamt 26 Unterzeichner unter anderem für eine Trennung der Bereitstellung von Versichertendaten vom Vermittlerstatus aus und fordern größere Anstrengungen seitens der Versicherer, um beispielsweise Bestandsübertragungen an die neuen Marktteilnehmer zu beschleunigen. Die Eigeninitiative der Versicherungswirtschaft zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen, die von den Insurtechs grundsätzlich begrüßt wird, müsse zudem durch die Politik unterstützt werden. Die Unternehmen machen der Versicherungswirtschaft außerdem das Angebot, sie durch fachlichen Rat und bei der gemeinsamen Umsetzung von digitalen Projekten zu unterstützen.

„Die derzeitige Praxis von mitunter mehreren Wochen Bearbeitungsdauer bei der Bestandsübertragung widerspricht nicht nur aktuellen Urteilen zum Datenschutz und der informationellen Selbstbestimmung, sie kann auch nicht im Interesse der Versicherungsgesellschaften selbst liegen“, richtet Dieter Fromm den Blick auf die Auswirkungen der langen Bearbeitungszeiträume. „Mit dem Internet haben die Kunden echte Macht erhalten. Mit Bewertungen und Kommentaren, beispielsweise auf persönlichen Finanzmanagementplattformen wie moneymeets.com, können sie anderen Internetnutzern einen direkten Einblick in das Verhalten der Versicherer geben.“ Auch beim Thema Datenaustausch erkennt Fromm deutlichen Nachholbedarf seitens der Versicherungsbranche: „Damit Unternehmen wie moneymeets im Anschluss auf die übertragenen Bestände automatisiert zugreifen können, fordern wir eine grundsätzliche Offenheit der IT-Systeme der Versicherer über moderne Schnittstellen und die konsequente Umsetzung relevanter Branchenstandards. Die Bankenbranche hat der Assekuranz hier Einiges voraus. Jetzt ist es an den Versicherungen, hier nachzuziehen.“

Die vollständige Berliner Digital-Erklärung wird in Kürze unter www.berliner-digital-erklaerung.de abrufbar sein.

moneymeets hilft seinen Mitgliedern, bessere Finanzentscheidungen zu treffen. Drei Elemente sind dafür entscheidend: Übersicht gewinnen, bessere Lösungen finden und diese so preiswert wie möglich umsetzen. Via moneymeets gewinnen Anleger endlich Übersicht über alle genutzten Finanzprodukte (Konten, Depots und Versicherungen). Sie verwalten alle Produkte in einer Übersicht und nutzen professionelle Auswertungsmöglichkeiten. Auf dem innovativen Marktplatz finden sie Anlagestrategien, die Profis und erfolgreiche private Anleger veröffentlichen und die von der moneymeets community bewertet werden. Mitglieder können diesen Strategien folgen und sich Anregungen zur Verbesserung ihrer eigenen Anlageentscheidungen holen. moneymeets ist Preisführer bei Wertpapierdepots, Investmentfonds und Versicherungen. Provisionen, die moneymeets erhält, werden detailliert offengelegt und mit den Mitgliedern geteilt. Alle Provisionen, Aufschläge und Vergütungen der Finanzprodukte sind transparent und vergleichbar. Das 2012 von Johannes Cremer und Dieter Fromm gegründete Kölner Start-up wurde im Jahre 2014 als FinTech-Unternehmen des Jahres nominiert. 2015 hat die Stiftung Warentest moneymeets empfohlen.

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Versicherungen im digitalen Umbruch, der Kunde im Fokus!

SugarCRM bringt Kompetenz der Versicherungsinitiative in die Offensiven der Competence Site ein!

Versicherungen im digitalen Umbruch, der Kunde im Fokus!

Köln, April 2016. Die Versicherungswirtschaft steht vor großen Herausforderungen: Prämien stagnieren, die Zinsen bleiben niedrig und die meisten Kosteneinsparungen sind bereits erfolgt. Die Kunden ihrerseits werden immer unabhängiger und wechselbereiter. Hochwertige Informationen und aktuelle Vergleichsangebote zum Versicherungswechsel sind stets verfügbar – und nur einen Mausklick entfernt.

Laut Untersuchung der Consulting-Firma Bain & Company (2012) denken knapp 40% der Versicherungskunden über einen Wechsel nach. Sie haben in den Bereichen Telefonie oder Energieversorgung gelernt, dass sich durch einen Anbieterwechsel echtes Geld sparen lässt. Versicherer können es sich nicht leisten, diese Kunden zu verlieren, daher müssen sie flexibler werden, innovativer und mit ihren Kunden besser vernetzt sein. Hier besteht massiver Transformationsdruck.

Im Rahmen der Versicherungsinitiative 2016 beleuchtet SugarCRM daher diese aktuellen Entwicklungen der Branche und unterstützt die Transformation mit Studien, Fachbeiträgen und Interviews. Auch begleitende Events dienen dem Dialog. U.a. in München (im März) und Köln, laden SugarCRM und IBM als langjährige strategische Partner zu dieser Veranstaltung ein. Dabei werden sie auf der „Early Bird“ Veranstaltung für Versicherungen am 28. April in Köln von dem Top-Experten Phil Winters unterstützt, der Kundenstratege und „Urvater“ des Customer-Intelligence-Begriffs ist. Weitere Informationen unter http://info.sugarcrm.com/Versicherungen-2016.html

Auch im Rahmen der #NextAct-Initiative der Competence Site bringt SugarCRM diese Kompetenz als Initiator der Kompetenzoffensive für die Finanzbranche ein. Daneben wird es einen passenden Branchenschwerpunkt in den aktuellen Competence Books CRM/CXM und Digitale Transformation geben. Dem Geist der Competence Site entsprechend werden dabei auch weitere Experten aus Praxis und Wissenschaft in den Dialog mit einbezogen. Zum Start lädt die Competence Site zu Roundtables zu den Themen Digitale Transformation und Zukunft der Versicherungsunternehmen ein. Interessenten wenden sich gerne an das Redaktionsteam.

Über SugarCRM
SugarCRM ermöglicht Unternehmen mit Hilfe der innovativsten, flexibelsten und kosteneffizientesten Customer-Relationship-Management(CRM)-Lösung außergewöhnliche Kundenbeziehungen aufzubauen. Im Gegensatz zu herkömmlichen CRM-Systemen, die sich vor allem auf Management- und Reporting-Funktionalitäten konzentrieren, fokussiert sich Sugar auf das Individuum und die Koordinierung der Aktionen der Mitarbeiter mit Kundenkontakt. Durch die Bereitstellung der richtigen Informationen zur richtigen Zeit wird eine optimierte Customer Experience geschaffen. Der Hauptsitz von SugarCRM ist in Cupertino (Kalifornien, USA) im Silicon Valley, die deutsche Niederlassung befindet sich in München. Mehr als 1,5 Millionen Endanwender in 120 Ländern vertrauen auf SugarCRM. Weitere Informationen unter http://www.SugarCRM.com/de.

Über NetSkill (Competence Site)
Die Competence Site – vor 15 Jahren von einem Spin-Off der Fraunhofer Gesellschaft initiiert – ist seit 2000 eines der führenden Content-Portale im deutschsprachigen Raum für Themen aus den Bereichen Personalmanagement, Marketing, IT-Anwendungen, Produktion und Logistik, in denen Nutzer durch hochkarätige Inhalte, Experten und Organisationen unterstützt werden.

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1. Potsdamer Fachforum Versicherungsvertrieb – Experten im Dialog

Mit dem Digitalisierungsdruck in der Finanzbranche und dazugehörigen Lösungsvorschlägen befassten sich die Experten aus der Branche auf dem 1. Potsdamer Fachforum Versicherungsvertrieb

Mit dem Digitalisierungsdruck in der Finanzbranche und dazugehörigen Lösungsvorschlägen befassten sich 9 Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen der Branche auf dem 1. Potsdamer Fachforum Versicherungsvertrieb am 18.09.2015.

Vorträge und Erkenntnisse

Die Vorträge führten die Hörer von der Marktsituation ausgehend über die grundlegenden Infrastrukturmaßnahmen innerhalb des Versicherungsvertriebes bis hin zu den neuen technologischen Möglichkeiten. Somit konnten die Gäste klar erkennen, ob und wo Ihr Vertrieb Potenzial zur Verbesserung besitzt.

Initiator Andreas Bargfried (Inhaber und Geschäftsführer von CODie software products e.K. ) eröffnete den Fachkongress am 18.09.2015 vor 60 Teilnehmern aus ganz Deutschland.

Marktsituation und Herausforderungen

Die Zukunft des Finanzmarktes – Sebastian M. Laude (Inhaber, Maklerkonzepte GbR )
Überraschungsgast Sebastian M. Laude von Maklerkonzepte stimmte die Zuhörer ein und eröffnete die Veranstaltung mit einem Vortrag über die Chancen und Risiken des Marktes. Es gelang ihm hervorragend, die drängende Frage der Digitalisierung des Vertriebs- und Beratungsprozesses zu vermitteln. Vielen anwesenden Unternehmern wurden dabei eigene Missstände aufgezeigt und viel Stoff zum Nachdenken mitgegeben. Herr Laude betonte, dass man sich auf unbekannte Wege nicht allein wagen sollte: Digitalisierung verläuft nur mit der richtigen Beratung erfolgreich.

Technologische Grundlagen und Infrastruktur für den Vertrieb

Daten im Keller vs. Profihosting – Christian Bartsch (Geschäftsführer, SMEA IT Services GmbH)
SMEA ist ein professionelles Rechenzentrum, welches sich auf Dienstleistungen für den Finanzsektor spezialisiert hat. Christian Bartsch brachte Schwung in das Publikum, als er mit anschaulichem Bildmaterial und gewitzten Anekdoten die Gefahren erklärte, wenn Laien das Hosting von Software und Daten übernehmen. Dabei kam das Thema Datenschutz nicht zu kurz, welches Firmen mit eigenem Server häufig komplett vernachlässigen.

Neue Technologien – Belastung oder Entlastung im Vertrieb? – Lothar von Kornatzki (Geschäftsführer, noovic GmbH)
Die noovic GmbH zeigte in ihrem Vortrag, wie Technologien effizient im Maklerbüro eingesetzt werden können. Die lokale EDV im Maklerbüro wird durch den noovic SMB-CUBE (all-in-one Maklerserver), sicherer (bzgl. §203 StGB und Datenschutz), und über ein EDV-Cockpit einfacher administrierbar. Vertriebs-Tablets und Smartphones können jetzt ebenfalls sicher eingebunden und mit der Software von CODie bestückt werden. Die Vielzahl der unterschiedlichen Passwörter für Makler-Extranets, sowie Vergleichsrechner etc., wird über ein Unternehmensportal gelöst und erspart somit viel Zeit und Vertriebskosten.

Neue Software für den Vertrieb

JCP Suite: Beratung mit dem iPad – G. Schloß (Vorstand, Apella AG) und Joachim C. Pichen (Geschäftsführer, JCP Informationssysteme GmbH)
Gemeinsam präsentierten die beiden Vortragenden die Integration der JCP Suite in den Apella Maklerverband und wie diese den Vertriebsprozess zum Positiven beeinflusst hat. Die Vermittler der Apella AG nutzen iPads um direkt Bedarf, Vertragsbestand und Kundendaten in der JCP Suite zu erfassen. Anschließend erfolgt eine Synchronisierung mit CODies Maklerverwaltungssoftware und schon sind alle wichtigen Daten im System. Für Apella entfällt viel Nacherfassungszeit und der Vermittler kann sich auf das Verkaufen konzentrieren. Bestehende Verträge können z. B. zu späteren Erfassung abfotografiert werden und der Kunden das Beratungsprotokoll auf dem iPad unterzeichnen.

Verkaufsprozess 4.0 – Andreas Klein (Geschäftsführer, DemandFlow GmbH)
Wollten Sie schon immer einmal den Kunden anrufen, genau dann, wenn er Ihr Angebot auf den Bildschirm hat? Dank des Demand Generator, präsentiert von Andreas Klein, geht das jetzt! Herr Klein zeigte live, wie Vermittler per E-Mail benachrichtig werden, sobald ein Kunde seine Angebots-E-Mail öffnet und dem Link zu seiner individuell gestalteten Empfangswebseite folgt. Hier können Angebote und Zusatzinformationen, sowie eine persönliche Ansprache des Kunden hinterlegt werden. Alle Klicks lassen sich verfolgen, so wissen Sie, dass der Kunde Zeit hat und sich mit Ihnen befasst. Zusätzlich können automatisiert E-Mails gesendet werden, sollte der Kunde die erste E-Mail übersehen.

MetaSolution4 Beraterportal – Marco Zuzak (Geschäftsführer, MAKLERSOFTWARE.COM)
Marco Zuzak zeigte auf, wie es mit der neuen MetaSolution4 von MAKLERSOFTWARE.COM möglich ist, den kompletten Beratungsprozess in einem nutzungsfreundlichen Online-Portal auszuführen. Mit dem Schwerpunkt auf der Bedarfsanalyse des Kundenkönnen sämtliche wichtige Informationen erfasst und sofort ausgewertet werden. Mit dem Beraterportal können dann anschließend mangeldeckende Produkte verglichen und sogar abgeschlossen werden. Positiv für den Ablauf ist die Möglichkeit, auf alle Angebotsprogramme sämtlicher Gesellschaften zuzugreifen.

Neue Dienstleistungen für den Vertrieb

Automatische Übermittlung von Vertragsdaten und Pflegetagegeld-Vergleich – Benjamin Strixner (Geschäftsführer, Trixi GmbH)
Trixi ist bekannt für seine KfZ-Vergleichsrechner, allerdings gibt es noch viel mehr zu staunen. Das bewies Benjamin Strixner in seiner Präsentation über den Pflegetagegeldrechner. Der Pflegetagegeld-Vergleichsrechner von Trixi deckt mehr als 50 Tarife ab und ermöglicht Pools und Vertrieben sogar ein Abschlussmanagement und eine eigene Oberfläche. Zuvor zeigte Herr Strixner jedoch die Vorteile der automatischen Datenübermittlung auf und betonte, wie wichtig es sei, die zustehende Courtage und evtl. Differenzen zu überwachen. Dies ermögliche ein effizientes Kampagnenmanagement.

Sachvergleichsrechner: Vergleich mit mobilen Endgeräten – Emanuel Römer (Leitung Vertrieb und Marketing, Mr-Money Software GmbH)
Ein spannender Vortrag über die Notwendigkeit, Sachvergleichsrechner auch mobil zugänglich zu machen. Mit anschaulichen Beispielen zeigte Herr Römer auf, wie die Komplettlösung von Mr-Money dazu aussieht. Geboten werden: Landingpage (Webseite), Sachvergleichsrechner (mobil) und eine handytaugliche Bedarfsermittlung. Die Bedarfsermittlung ist dabei als unterhaltsames Spiel gestaltet, um den trockenen Stoff einem größeren Publikum zugänglich zu machen.

Umsatzsteigerung durch Servicekonzepte – Ralf Kohl (Geschäftsführer, diverso GmbH)
Ralf Kohl von mydiVersO ging einen ungewöhnlichen Weg, den Nutzen des digitalen Versicherungsordners mydiVersO zu vermitteln. Anstatt nur die Vorteile zu benennen, zeigte er den Zuschauern, wie mit der Serviceleistung „Kundenvertragsverwaltung“ Geld erwirtschaftet werden kann. Dafür präsentierte er ein komplettes Vertriebskonzept, inklusive Beispielpreisen, Kalkulationsschemen und Strategien. Das Ergebnis war erstaunlich. Durch gestaffelte Service-Angebote lassen sich selbst bei einem kleinen Kundenbestand mehrere tausend Euro Gewinn generieren. Ein Konzept das sich lohnt.

Abendveranstaltung mit Chillout-Effekt
Das 25-jährige Firmenjubiläum von CODie wurde im Anschluss ausgiebig gefeiert. Ein abwechslungsreiches Büffet und Live-Musik sorgten im urigen Garten der Villa Feodora für eine entspannte Atmosphäre, die wiederum die Gespräche unter den Gästen anregte.

Fazit
Lösungsvorschläge zum Digitalisierungsdruck und neues Wissen aus den Bereichen Firmeninfrastruktur, Vertriebsanbindung und neue digitale Dienstleistungen – das 1. Potsdamer Fachforum Versicherungsbetrieb war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg.
Die Teilnehmer schätzten den Kontrast zwischen Fachvorträgen und gemütlicher Abendatmosphäre, denn die ungezwungene Stimmung gab Raum für ein persönliches Kennenlernen und gemeinsame Geschäfte. Die Teilnehmer erwarten mit Spannung das 2. Potsdamer Fachforum Versicherungsvertrieb, das für Mitte 2016 geplant ist.

konzeptionelle IT- und Prozeß-Beratung für Versicherungsmakler, Versicherungsvermittler und Finanzdienstleister

Kontakt
MAKLERKONZEPTE GbR
Sascha Zingler
Bauernvogtkoppel 33b
22393 Hamburg
040 38652771
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APRIL Praxisforum 2015: Megatrend Digitalisierung – Disruptive Innovationen verändern die Versicherungsbranche von Grund auf

APRIL Praxisforum 2015: Megatrend Digitalisierung -  Disruptive Innovationen verändern die Versicherungsbranche von Grund auf

Online-Vergleichsportale, der Versicherungsmanager per App – womöglich stehen Assekuranzen vor einem radikalen Umbruch. Wie Lutz Göhler, Vorstand der APRIL Deutschland AG, auf dem APRIL Praxisforum am 28.9.2015 in München in seiner Eröffnungsrede betonte, befeuern immer mehr Startups den digitalen Wandel mit ihren neuesten Entwicklungen. Im Silicon Valley treten sie sogar mit dem Ziel an, etablierte Strukturen zu zerstören. Ist die Digitalisierung – wie SPIEGEL-Kolumnist Sascha Lobo jüngst behauptete – tatsächlich mit der Kambrischen Explosion vergleichbar, als vor rund 500 Millionen Jahren nahezu alle heute bekannten Tierstämme entstanden, nachdem zuvor lediglich Bakterien und Pantoffeltierchen den Planet Erde besiedelten?

Kein Zweifel – die Digitalisierung hat das Potenzial, das Versicherungsgeschäft völlig neu zu erfinden. Der Kunde ist nicht mehr König, vielmehr eine bestens informierte Diva. Erwartet wird nicht nur völlige Transparenz und ständige Verfügbarkeit. Der Kunde sucht konsequent nach Partnern, die seine Interessen bedienen und ihm Lösungen bieten. Wer hier versagt, wird gleich gegen die Konkurrenz ausgetauscht. Hat sich der Kunde zuvor auf die Zusagen seines Versicherungspartners verlassen, bestimmt er künftig selbst, wohin die Reise geht.

Kein Anlass zur Sorge, beruhigte Dominik Groenen das Auditorium. Versicherer sind seiner Meinung nach auf gutem Weg, die Digitalisierung dank kundenzentrierter Geschäftsmodelle zu meistern. Der erfahrene Gründer hat die B2B-Plattform massUp entwickelt, auf deren Basis Nischen- und Kurzzeitversicherungen etwa für Smartphones oder E-Bikes auf Websites, Onlineshops oder in sozialen Netzwerken verkauft werden können. Groenen charakterisiert massUp als eine Mischung aus Fintech und Insuretech: Technologie- und Branchenkompetenz sitzen in einem Boot. Damit will Groenen auch ein echter „Game Changer“ sein, während viele Startups mangels fachlichen Know-hows lediglich „Luftblasen“ anbieten. Die Partnerschaft mit APRIL unterstreicht hier die sinnvolle Kombination von innovativen technischen Werkzeugen und dem fachlichen Knowhow der Versicherungsbranche.

Als Plug and play-Lösung lässt sich massUp unkompliziert in bestehende Infrastrukturen einbauen. Erlebnisorientiert „wie bei Amazon“ werden herkömmliche Prozesse von der Vertragsannahme über das Inkasso bis zur Schadenregulierung abgebildet. Während massUp noch in den Kinderschuhen steckt, ist auxmoney bereits Marktführer im sogenannten Crowdfunding und Crowdlending. Auf der Online-Plattform können Anleger Privatleuten Geld leihen.

Wie auxmoney-Gründer und Chief Marketing Officer Philip Kamp auf dem Praxisforum erläuterte, kommen Kreditnehmer und Anleger ohne viel Bürokratie direkt zusammen. Anders als bei Banken, die viel Geld damit verdienen, indem sie das von Kunden angelegte Geld als Kredit zu hohen Zinsen an andere Kunden verleihen, können Anleger bei auxmoney interessante Renditen erwirtschaften und Kreditnehmer bekommen auch in schwierigen Situationen ein Darlehen. Das kommt gut an und sorgt für enormen Zulauf.

Das dahinter stehende Prinzip heißt: Tech boosts Fin. „Wir nutzen Technik in hohem Maße und wollen sie auch stark vorantreiben“, betonte Kamp. Kreditzusagen werden in kürzester Zeit gegeben, bisweilen kommt das Okay bereits nach einer Minute. Zur Prüfung der Kreditwürdigkeit hat auxmoney ein Scoring entwickelt, in das vielfältige Informationen über den potenziellen Kunden einfließen. Je öfter der Kunde Kredite aufnimmt, umso attraktiver die Zinsen. Anlegern winkt eine Durchschnittsrendite von 6,7 Prozent.

Crowdfunding sowie Crowdlending wachsen weltweit in atemberaubendem Tempo und verlagern klassisches Bankengeschäft. Allein in China rangeln etwa 1.500 Plattformen um Kunden. 2014 wurden im Reich der Mitte sage und schreibe 41,3 Mrd. Dollar verliehen. In Deutschland verleiht auxmoney inzwischen gut 1 Mio. Euro pro Tag. Von diesem Kreditgeschäft profitieren vor allem Personen, die von Banken oft abgewiesen werden, wie Gewerbetreibende, Studenten oder auch Firmengründer. Zu den Anlegern zählen auch Banken und Versicherungsfirmen.

Insgesamt stehen Finanzdienstleister vor der Aufgabe, den Verkauf ihrer Produkte aus Kundensicht wesentlich attraktiver zu gestalten. Auch hier bietet sich die Digitalisierung als Wegbereiter an, worauf Ralf Pispers, Geschäftsführer der Kölner .dotkomm GmbH, in seinem Vortrag hinwies. Langweilige Formulare werden online zu Markenbotschaftern, wenn man sie von „Abverkaufshürden“ befreit und mit entsprechendem „human touch“ zielgruppengerecht präsentiert.

Laut Pispers fällt es vielen Verantwortlichen schwer, die digitale Transformation, die zunehmend alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche durchdringt, in ihren Auswirkungen zu akzeptieren. Sie finden es z.B. unvorstellbar, mit Kunden über Whatsapp zu kommunizieren und verweigern sich derartiger mobiler Kommunikation. „Der Kunde besteht aber darauf“, sagte Pispers. Überhaupt bieten soziale Medien den großen Vorteil, „Emotionen in Informationen zu verwandeln“. Je mehr Friends und Follower, je intensiver also die soziale Interaktion, umso interessanter werden Facebook oder Twitter auch für die werbetreibende Wirtschaft und ihre Vertriebsideen. Befinden sich Banken laut Pispers noch im Dornröschenschlaf, wagen sich erste Versicherer nach vorn. 2014 hat die Allianz immerhin 16.000 Verträge über soziale Medien geschlossen.

Auf das Potenzial digitaler biometrischer Daten ging schließlich Ulrich Pasdika, Leiter Lebens- und Krankenversicherung bei der General Reinsurance AG, ausführlich ein. Gesundheitsdaten, etwa auf Apps gespeichert, könnten künftig den medizinischen Alltag revolutionieren. Bereits heute bieten erste Krankenkassen ihren Versicherten solche Lösungen an, um sie zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu motivieren und ihnen auf dieser Grundlage auch Rabatte zu gewähren. Freilich mangelt es noch an breiter Akzeptanz. Wie Umfragen zeigen, hat zwar jeder fünfte Smartphone-Besitzer solche Gesundheits-Apps gespeichert. Allerdings wollen zwei Drittel diese Daten nicht an ihre Kasse weitergeben, wovor auch Datenschutzbeauftragte eindringlich warnen.

Der disruptive Einfluss solcher Apps ist aber Pasdika zufolge von immenser Tragweite. Während die Lebensversicherung de facto extrem reguliert wird, bleiben Apps davon unbehelligt. Die Generali etwa will zusammen mit dem südafrikanischen Partner Vitality über sogenannte Wearables gezielt Kundendaten erheben, die Aufschluss über gesundheitsbewusstes Verhalten geben. Damit folgt sie dem Beispiel des US-Versicherers Oscar Health, in den Google investiert hat. „Hatten wir vor zehn Jahren noch zwischen Rauchern und Nicht-Rauchern unterschieden“, wagte Pasdika eine Prognose, „werden wir künftig zwischen fitten Menschen und weniger fitten beziehungsweise laufmüden Versicherten unterscheiden.“ Dass mit der laufenden Ermittlung von biometrischen Daten des Kunden auch faustdicke Vorteile für die Risikoprüfung, das Pricing sowie für die Leistungsprüfung verknüpft sind, versäumte der Versicherungsexperte nicht zu erwähnen.

In der abschließenden Diskussion bestätigten die Teilnehmer die Relevanz der angesprochenen Themen für Ihre Geschäftsbereiche im Versicherungs- und Bankensektor. Dass die Digitalisierung in anderen Branchen schon viel weiter fortgeschritten ist, wird allerdings nicht nur als Mahnung verstanden, sondern auch als Vorteil. Benchmarks zeigen auf, wo Potentiale liegen, die dann von der Finanzbranche genutzt und durch weitere, innovative Add-ons kundenorientiert eingesetzt werden können. Diese Aussage sieht Lutz Göhler durch die Vorträge der ausgewählten Referenten bestätigt: „Die Versicherungswelt hat den Ruf, schwergängig und zu wenig kundenorientiert zu agieren. Wir wollen zeigen, dass es Zeit ist, umzudenken. Eine zukunftsorientierte, innovative und kundennahe Versicherungswelt ist nicht nur denkbar und machbar, sondern auch notwendig.“

APRIL Deutschland ist kompetenter Full-Service-Dienstleister, der innovative Lösungen in den Bereichen Outsourcing und Mobilität bietet. Wir sind im Versicherungsmarkt zu Hause. Als Teil der französischen APRIL Group greifen wir auf die internationale Erfahrung eines seit 1988 tätigen Netzwerks zurück.

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30 Jahre PPI AG: 30 Jahre Erfolg

Das IT-Beratungshaus ist heute ein anerkannter Spezialist für Versicherer und Banken. In der Kategorie Versicherungen gehört PPI zu den besten Beratungshäusern 2014 in Deutschland – führende Versicherungsunternehmen vertrauen auf seine Kompetenz.

30 Jahre PPI AG: 30 Jahre Erfolg

Die PPI AG feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Begonnen hat alles mit einem Startup im Jahre 1984. Aus der erfolgreichen Pape und Partner Informationssysteme GmbH entstand im Jahr 2000 die PPI AG. PPI hat sich während der vergangenen 30 Jahre zu einem Unternehmen mit fast 400 Mitarbeitern und über 50 Mio. EUR Umsatz entwickelt. Mittlerweile ist das mittelständische Unternehmen an den Standorten Hamburg, Kiel, Frankfurt, Düsseldorf und Paris vertreten.

Das Unternehmen ist in den Geschäftsfeldern Consulting, Software-Entwicklung, Business Intelligence und Software-Produkte aktiv. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bank- und versicherungsfachliche bis zur IT-Beratung. Für EBICS-Produkte gilt PPI als Marktführer in Deutschland.

Der Geschäftsbereich Versicherungen wurde in den vergangenen sieben Jahren mit starkem Wachstum neu aufgebaut. Die PPI AG verbindet technologische Kompetenz mit Branchen- und Prozesswissen und investiert aus eigener Kraft in Know-how, Methodik und Produkte. Sie unterstützt Versicherungsunternehmen dabei, die aktuellen und zukünftigen Anforderungen zu meistern: mit hoher handwerklicher Kompetenz in den Kernprozessen des Versicherungsgeschäfts und mit exzellentem Technologiewissen.

„Wir sind stolz, Versicherern und Banken seit 30 Jahren mit Erfahrung, Branchenwissen und Pragmatismus zur Seite zu stehen. Unsere langjährigen Kundenbeziehungen sind von Flexibilität und Unkompliziertheit gekennzeichnet“, sagt Dirk Weske, Vorstandsmitglied der PPI AG. Absoluter Termin- und Budgettreue sind für PPI eine Selbstverständlichkeit. Auch die Firmenkultur unterstützt die Erreichung höchster Qualität bei der Erfüllung der Aufgaben. PPI ist in 2014 erneut als bester Arbeitgeber ausgezeichnet worden.

Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums hat PPI eine exklusive Publikation mit dem Harvard Business Manager herausgegeben. Die Publikation ist eine Zusammenstellung von Artikeln renommierter Autoren und Experten, die sich den dringendsten Fragen der Versicherungs- und Finanzbranche gewidmet haben. Damit möchte das Unternehmen seinen Kunden wertvolle Anregungen für die strategische Zukunftsplanung geben. Gleichzeitig bedankt sich PPI für das Vertrauen und die langjährige Treue bei seinen Kunden.

Die PPI Aktiengesellschaft ist seit 30 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel, Frankfurt, Düsseldorf und Paris erfolgreich für die Finanz- und Versicherungsbranche tätig. Das Unternehmen arbeitet mit über 350 Mitarbeitern in den Geschäftsfeldern Consulting, Software-Entwicklung, Business Intelligence und Software-Produkte. Im Electronic Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. Für EBICS-Produkte ist die PPI AG Marktführer in Deutschland. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Termin- und Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bank- und versicherungsfachliche bis zur IT-Beratung. www.ppi.de

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Jubiläum: 10. Praxisforum der Finanz- und Versicherungsbranche in München

APRIL Deutschland AG begrüßte zum 10. internationalen Praxisforum so viele Teilnehmer wie noch nie. Auf dem bei Banken und Versicherern geschätzten Branchentreff tauschten sich Besucher zu Neuigkeiten und Trends bei Tele- und Neuromarketing, EIOPA und dem deutschen Biometriemarkt aus.

Aufgrund der gestiegenen Teilnehmerzahl richtete die APRIL Deutschland AG ihr Praxisforum zum ersten Mal im Herzen von München und damit außerhalb des Firmengeländes aus. Lutz Göhler, CEO von APRIL Deutschland, begrüßte die Teilnehmer im Hotel Excelsior. „Die Bedeutung des Praxisforums wächst von Jahr zu Jahr“, freute sich Göhler. „Viele europäische und globale Veränderungen, aber auch lokale Herausforderungen der Finanz- und Versicherungswelt erfordern einen verstärkten Austausch untereinander. Wir schaffen den Rahmen dafür.“

Telemarketing hat Zukunft – trotz SEPA
Telemarketing hat laut Kai Mario Abel vom Deutschen Dialogmarketing Verband eine aussichtsreiche Zukunft: „Hier verkaufen Menschen an Menschen, und der persönliche Kontakt ist nach wie vor der beste.“ Veränderungen seien allerdings unumgänglich und wichtig. Gerade in Bezug auf SEPA, sowie bei der Auswahl und Weiterbildung von gut geschulten und angemessen bezahlten Fachkräften gebe es große Herausforderungen. Abel fordert allgemeine Fairness gegenüber Kunden und Agenten. Dr. Dennis Voigt, Partner bei Melchers Rechtsanwälte, wies zudem auf die hohe marketingtechnische Bedeutung eingehender Anrufe hin, deren Potenzial man verstärkt nutzen müsse.

EIOPA nicht unterschätzen
EIOPA, die europäische Aufsichtsbehörde für Versicherungswesen und betriebliche Altersversorgung, habe ein sehr weites Mandat zur Regulierung der Versicherungswirtschaft auf europäischer Ebene inne, erläuterte Alexandre Giraud. Der leitende juristische Berater bei Eurofinas betonte, dass sich dies noch ausweiten werde. Er riet daher, sich eingehend mit EIOPA und ihren Aktivitäten zu beschäftigen und diese zu verstehen. „Es wird keine Entschuldigung sein, in Deutschland oder Frankreich nicht zu wissen, was in Großbritannien in Sachen Restschuldversicherung vorgeht“, warnte er. Die Aufsichtsbehörde könne regulatorische Maßnahmen und harte Restriktionen einleiten. Niemand sollte EIOPA unterschätzen. Inwieweit sie ihre Möglichkeit, den Verkauf von Restschuldversicherungen zu verändern, ausschöpfen wird, bleibt abzuwarten.

Biometriemarkt bietet großes Entwicklungspotenzial
Ulrich Pasdika, Regional Unit Manager bei Gen Re, gab Einblicke in den deutschen Biometriemarkt: Bei der Absicherung biometrischer Risiken liege die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) mit 63,9% vorn. Der Anteil der Pflegeversicherung steige, liege aber nur bei 2,5%. Am BU-Markt herrsche eine große Konkurrenz. „Das könnte auf Dauer zu negativen Entwicklungen führen: Depression oder Burnout könnten ausgeschlossen werden“, so Pasdika. Paradox sei, dass Arbeitnehmer aus Berufsgruppen wie Handwerker, die dringend eine BU bräuchten, sich diese wichtige Absicherung wegen hoher Risikozuschläge oftmals nicht leisten können. Der Manager sieht viel Entwicklungspotenzial für ergänzende Produkte: „Eine Idee wären Zusatzangebote, etwa wenn das Kind eine schwere Krankheit bekommt, sich deshalb die Arbeitszeit der berufstätigen Eltern verkürzt und in der Folge weniger verdient wird.“

Positives Ergebnis für die Jubiläumsveranstaltung
Mit einem Vortrag über aktuelle Trends im Bereich Neuromarketing und emotionale, interaktive Kauferlebnisse im Internet rundete Ralf Pispers, Geschäftsführer der .dotkomm rich media solutions GmbH, den Tag ab. Die Teilnehmer des 10. Praxisforums zeigten sich erfreut über die professionellen und aktuellen Best-Practice Vorträge. „Auch wir von APRIL Deutschland konnten viele wertvolle Informationen mitnehmen“, sagte Lutz Göhler. „Für alle Besucher des Forums bietet sich eine ausgezeichnete Win-Win-Situation. Wir werden den gemeinschaftlichen und offenen Erfahrungsaustausch weiter fördern.“

APRIL Deutschland ist kompetenter Full-Service-Dienstleister, der innovative Lösungen in den Bereichen Outsourcing und Mobilität bietet. Wir sind im Versicherungsmarkt zu Hause. Als Teil der französischen APRIL Group greifen wir auf die internationale Erfahrung eines seit 1988 tätigen Netzwerks zurück.

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