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Ölschäden können teuer werden! Warum Öltankversicherungen nicht immer einen Schadensfall abdecken

Verbraucherinterview mit Versicherungsexperte Gerd Henge, KRAVAG Umweltschutz und Sicherheitstechnik GmbH

Ölschäden können teuer werden! Warum Öltankversicherungen nicht immer einen Schadensfall abdecken

Gerd Henge (KRAWAG) spricht über die Grenzen des Versicherungsschutzes bei privaten Öltankanlagen

Frage 1:
Ist eigentlich jede Öltankanlage in Deutschland versicherbar oder gibt es seitens der großen Versicherer hier Vorgaben, die ein neuer Versicherungskunde auf jeden Fall beachten sollte?

Grundsätzlich ist jeder Öltankbehälter versicherbar, solange er den allgemein geltenden, technischen und rechtlichen Vorgaben entspricht. Wichtige Punkte hierbei sind beispielsweise die bestimmungsgemäße Aufstellung und Benutzung der Öltankanlagen. Das Alter eines Öltanks ist für den Versicherer zunächst einmal kein Ausschlusskriterium, solange die geltenden Regeln eingehalten werden. Mit zunehmendem Alter der Anlage steigt jedoch das Risiko von Defekten. Deshalb kann der Versicherer eine Bescheinigung über den Zustand einer älteren Anlage seitens eines Sachverständigen fordern. Sollten hier Mängel festgestellt werden, wird eine Versicherung problematisch – zumindest vor Behebung dieser Mängel.

Frage 2:
Konnten Sie eine signifikante Zunahme der Schadensfälle mit alten Kunststoffbatterietanks in den letzten Jahren feststellen?

Eine merkliche Zunahme der Schadensfälle ist momentan nicht feststellbar. Allerdings können wir beobachten, dass immer häufiger Schäden entstehen, die auf mangelhafte Wartung von Kunststoffbatterietanks zurückzuführen sind. In den letzten 30-40 Jahren wurden in Deutschland zunehmend Kunststofftanks verbaut, jedoch fehlt es hier noch an einem verbraucherseitigen Bewusstsein hinsichtlich Pflege und Kontrolle dieser Anlagen. Deshalb kann es speziell bei älteren Öltanks, durch Materialermüdung und dem üblichen Verschleiß, oft zu plötzlichen und für den Betreiber überraschenden Ölaustritten kommen. Aber wenn beispielsweise ein Auto 20 Jahre lang keine Werkstatt von Innen sieht, darf der Besitzer sich auch nicht wundern, wenn dieses dann von heute auf morgen den sprichwörtlichen Geist aufgibt. Ähnlich verhält es sich mit Öltankanlagen: Regelmäßige Kontrollen – und wenn erforderlich Wartungen – könnten hier definitiv einen großen Teil der Schadensfälle verhindern.

Frage 3:
Sollte es zu einem Befüllschaden an einer privaten und bisher nicht überprüften Batterietankanlage kommen – welche Schäden wären auf jeden Fall durch den Versicherer abgedeckt und für welche Schäden müsste im Zweifelsfall der Kunde aufkommen?

Bei einem Befüllschaden gibt es logischerweise immer zwei Beteiligte: den Befüller – also den Lieferanten bzw. Tankwagenfahrer – und den Betreiber der Anlage. Deswegen ist es im ersten Schritt ausschlaggebend herauszufinden, wer genau für den Schaden verantwortlich ist. So ist es die Aufgabe des Verbrauchers, den Tank in einem ordnungsgemäßen und funktionsfähigen Zustand zur Betankung bereitzustellen. Auf der anderen Seite sind vom Tankwagenfahrer eine Reihe von Sorgfaltspflichten zu beachten, u. a. muss er sich vor der Befüllung vom optisch einwandfreien Zustand der Tankanlage überzeugen. Seit zwei Jahren sind die Sorgfaltspflichten in der technischen Richtlinie TRwS 791 konkretisiert. Deshalb empfehlen wir im Schadenfall allen Beteiligten, sich diese Richtlinie genau anzusehen, um mit Hilfe eines qualifizierten Sachverständigen die Verantwortlichkeiten und Kausalitäten des Schadens zu klären.
Der Anlagenbetreiber sollte auch im Blick haben, dass Tankanlagen in der Regel nur für den Drittschaden versichert sind. Das sind beispielsweise Verunreinigungen auf dem Grundstück des Nachbarn, die durch Ölaustritt verursacht wurden. Bei einem Gewässerschaden oder einer Bodenkontamination kann auch die Umweltbehörde eine Schadenbeseitigung fordern. Wer allerdings zudem den Schaden am eigenen Hab und Gut mitversichern möchte, sollte nicht nur für die regelmäßige Wartung und Instandhaltung der Tankanlage sorgen, sondern auch unbedingt auf eine sogenannte Eigenschadendeckung in seiner Police achten. Schäden an der Tankanlage selbst sind allerdings so gut wie immer von der Versicherung ausgeschlossen.

Im Bundesverband Lagerbehälter e.V. (bl e.V.) sind die führenden Hersteller von Behältern in Deutschland zusammengeschlossen.
Sie bieten für den gewerblichen und auch den privaten Anwender alle Arten von Tanktypen aus den Werkstoffen PE, PA, GFK und Stahl.

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Valvero Sachwerte GmbH: Goldanlage mit „Doppelairbag“ – oder Luftnummer?

Angebot der Valvero Sachwerte GmbH aus Berlin: Goldanlage mit Festzins – Sachdarlehen mit Versicherungsschutz

Valvero Sachwerte GmbH: Goldanlage mit "Doppelairbag" - oder Luftnummer?

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, Berlin

Mandanten des Berliner Rechtsanwalts Christian-H. Röhlke berichten über ein merkwürdiges Angebot der in Berlin ansässigen Valvero Sachwerte GmbH. Eine Goldanlage mit 4,5 Prozent Zins soll es sein, bestehend aus einem Sachdarlehen mit Versicherungsschutz. Auf einem Vertriebsflyer des Produktes wird mit einer abgesicherten und versicherten physischen Goldanlage geworben, die insbesondere den „Doppelairbag“ einer Vertrauensschadensversicherung gegen Betrug und Veruntreuung aufweise.

Gold als Sachdarlehen mit Sicherheit durch Vesicherungsschutz, guter Verzinsung, Pfandrecht für Eigentümer

Die Anleger sollen dazu bewegt werden, ihr Gold bei der Valvero Sachwerte GmbH einzulagern bzw. abzuliefern, damit diese das Gold als Sachdarlehen entgegennimmt und einen schwunghaften Zwischenhandel betreibt, der sie dazu in die Lage versetzt, dem Anleger eine 4,5 prozentige Verzinsung pro Jahr zusagen zu können. Das Angebot erinnert frappierend an das ähnliche Modell der BWF Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung, meint der Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

„Das Angebot ist nach dem Werbeflyer ein Sachdarlehen gem. § 607 BGB, bei welchem der Anleger Eigentümer des Goldes bleiben soll und gleichzeitig ein Pfandrecht erhalten soll. Dies stelle eine besondere Sicherung im Rahmen einer möglichen Insolvenz der Valvero GmbH dar, da dem Anleger daraus ein Absonderungsanspruch entstehen solle. Die Konstruktion ist mit dem BGB nach unserer Ansicht gerade nicht zu vereinbaren. Man kann kein Pfandrecht an seinen eigenen Sachen bestellen, sondern nur an fremden Sachen. Bei der Gewährung eines Sachdarlehens geht die Sache auch automatisch in das Eigentum des Darlehensnehmers über. Sofern also gemeint sein sollte, dass der Anleger sein Gold-Eigentum an die Valvero GmbH überträgt und dafür ein Pfandrecht erlangen würde, wäre dieses wohl dann nutzlos, wenn die Valvero, wie in dem Flyer versprochen, das Gold durch Zwischenhandel an Industrie und weiterverarbeitendes Gewerbe veräußert. Dann geht das Eigentum ebenso unter wie das Pfandrecht. Dieselben Plausibilitätsbedenken bestanden schon bei dem Angebot der BWF“, berichtet der Berliner Jurist.

Valvero Sachwerte GmbH: Plausibilitätsbedenken – Urteil Landgericht

Umso erstaunlicher, meint Rechtsanwalt Rölhke, dass das Angebot der Valvero Sachwerte GmbH jetzt ausgerechnet von einem Markt Mittler beworben wird, dem genau diese Plausibilitätsbedenken bei der Einräumung eines Sachdarlehens vom Landgericht Nürnberg-Fürth in einem Urteil vom 30.12.2015 bestätigt wurden. In dem Verfahren ging es um die BWF-Verträge, vertrieben von demselben Protagonisten, der gegenüber dem Anleger zu Schadenersatz verurteilt wurde. Begründung: fehlende Plausibilität des Modells.

Zusammenhänge Valvero Sachwerte GmbH – NMH Noble Metal House GmbH – NMH Lindau GmbH

Der Rechtsanwalt weist darauf hin, dass die Valvero Sachwerte GmbH durch Umfirmierung und Sitzverlegung aus der NMH Lindau GmbH hervorgegangen ist, die für das Geschäftsjahr 2014 nur eine Bilanzsumme von 233.109,87 Euro aufwies, bei Verbindlichkeiten von 204.000,00 Euro. Wie dieses kleine Unternehmen in der Lage sein will, die zugesicherten Renditen von 4,5 Prozent pro Jahr zu erzielen, erscheint unklar. Ebenso unklar ist auch die Beziehung der Valvero GmbH zur zwischenzeitlich insolventen NMH Noble Metal House GmbH, bei denen Anleger Medienberichten zufolge ihr verkauftes Gold nicht wieder gesehen haben.

Nach Röhlkes Meinung ist das Angebot der Valvero GmbH nur mit äußerster Vorsicht zu behandeln.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Volle Konzentration auf die Musik durch Kreditkarte mit Versicherungsschutz

Volle Konzentration auf die Musik durch Kreditkarte mit Versicherungsschutz

Frankfurt am Main, 31. Januar 2017. Geschäftsreisen gehören für die Mitarbeiter von ACCENTA Sound & Signage Solutions zum Alltag. Nicht nur beim Einkauf von Technik für die Entwicklung der lizenzfreien Musikkonzepte entstehen Kosten. Vielmehr wickelt das Unternehmen seine gesamten Reisekosten über die Kreditkarten von American Express ab. Der Service von American Express stand sogar bereit, als nach einer Fahrt mit einem geliehenen Fahrzeug die Autovermietung zu Unrecht einen Schaden beanstandete.

Im Supermarkt, in der Hotelbar oder in Kaufhäusern: Die richtige Hintergrundmusik ist ein entscheidender Wohlfühlfaktor für Kunden. Das weiß das Hamburger Unternehmen ACCENTA. Seit 2009 entwickelt es erfolgreich lizenzfreie Musikkonzepte, mit denen Unternehmen monatliche GEMA-Gebühren einsparen können. Zunächst ein kleines Start-up wuchs das Unternehmen sehr schnell und entwickelte sich deutschlandweit zu einem gefragten Anbieter. 2016 konnte das ACCENTA-Team ein überdurchschnittlich hohes Umsatzwachstum erzielen. Allein im zweiten Halbjahr stellte das Unternehmen sieben weitere Mitarbeiter ein. Bei dem schnellen Wachstum ist es wichtig, den Überblick über die steigenden Geschäftsausgaben zu bewahren. Die Nutzung des Firmenkundenangebots von American Express erleichtert ACCENTA auch die Kostenkontrolle. „Ich bekomme eine gesammelte Abrechnung, bei der ich die Ausgaben jeder einzelnen Karte nachvollziehen kann. Das schafft Transparenz“, erläutert Jessica Kalla, Geschäftsführerin von ACCENTA.

Sicherheit für den Außendienst

Der Kreditkartenanbieter American Express hat die Entwicklung des jungen Unternehmens von Anfang an begleitet. ACCENTA nutzt das Business Platinum Komplettpaket für kleine und mittelständische Unternehmen, das eine Hauptkarte für alle Geschäftsausgaben und weitere Zusatzkarten für ausgewählte Mitarbeiter enthält. Bei Geschäftsreisen lassen sich so alle Ausgaben mit der Kreditkarte begleichen. Zudem beinhaltet der Service eine Reise-, Unfall- und Kaskoversicherung sowie eine Mietwagen-Haftpflichtversicherung. Der Versicherungsschutz ist besonders relevant für den von ACCENTA neu aufgestellten Vertrieb, der jetzt nach vier Regionen organisiert ist und Kunden vor Ort betreut. In Notfällen wenden sich American Express Karteninhaber an einen 24/7 erreichbaren persönlichen Service.

Auch privat schätzt Kalla die Vorteile der Business Platinum Card wie den kostenfreien Zugang zu mehr als 1.000 Flughafen-Lounges mit dem Priority Pass. Denn das Paket umfasst neben den geschäftlichen Karten eine private Platinum Card sowie eine Zusatzkarte mit einer Abrechnung über das Privatkonto.

„Gerade junge Unternehmen behalten mit American Express den Überblick über ihre Ausgaben. Zudem gewinnen sie einen Spielraum bei der Liquidität, die gerade in den ersten Jahren helfen kann“, sagt Franziska Brandt, Leiterin Firmenkundenbetreuung Deutschland, Österreich und Niederlande bei American Express. „Da unser Angebot neben den geschäftlichen Karten eine private Platinum Card sowie eine Zusatzkarte mit Abrechnung über das Privatkonto umfasst, nutzen es besonders gern Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen.“

Ein Referenzbericht über die Nutzung der American Express Business Platinum Card von American Express bei der ACCENTA Music & P.O.S. GmbH kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com).

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.amex-business.de

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Omnibus-Kfz-PLUS von Dittmeier

Dittmeier weitet Versicherungsschutz auf Risiken wie Unterschlagung, Großschaden, Bergung und mittelbaren Blitzeinschlag aus

Omnibus-Kfz-PLUS von Dittmeier

Thomas Dittmeier ist Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH für Omnibusunternehmen

* Dittmeier sichert Busunternehmen mit Omnibus-Kfz-PLUS jetzt noch umfassender ab
* Versicherungsschutz erweitert für Risiken, die gewöhnlich nicht versichert sind: Unterschlagung, Großschaden/Krise, Bergung/Abschleppen und mittelbarer Blitzeinschlag

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – erweitert mit Omnibus-Kfz-PLUS den Versicherungsschutz auf Risiken, die üblicherweise nicht versichert sind: Unterschlagung, Großschaden/Krise, Bergung/Abschleppen und mittelbarer Blitzeinschlag. „Unabhängig davon, ob die Omnibusse über uns bei Allianz, HDI-Gerling, HDNA, Kravag/R+V, Signal-Iduna/VdK, Berkley, Versicherungskammer Bayern oder ERGO versichert sind, bieten wir den Busunternehmen exklusiv über Dittmeier den erweiterten Versicherungsschutz, der bisher von keiner Versicherung in dieser Form angeboten wird“, erläutert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH.

Risiko: Unterschlagung

Die Kfz-Kaskoversicherung schützt nicht gegen jede beliebige Art von Schäden. So ist zum Beispiel Diebstahl versichert, Unterschlagung jedoch nicht. Der neuartige Versicherungsschutz von Dittmeier bietet ab sofort eine gute Absicherung für wichtige Bereiche der Unterschlagung. Unterschlagung durch Mitarbeiter, Abschleppdienste und Reparaturfirmen (besonders im Ausland) ist für alle über Dittmeier versicherten Busse automatisch ohne Mehrkosten mitversichert.

Risiko: Großschaden und Krise

Sind Fahrgäste im Linien- oder Reiseverkehr von einem Krisenfall wie einem schlimmen Unfall, Unglück oder einer Naturkatastrophe mit unvorhersehbaren Folgen betroffen, stehen Busunternehmer oder Reiseveranstalter im Fokus. Für das Krisenmanagement sind Profis gefragt. Notrufzentralen, Rettungsdienste, Versicherungen, psychologische Betreuung und Medieninformationen müssen koordiniert werden. Dabei stellt sich die Frage, wer- neben allen menschlichen Aspekten – die Kosten trägt. Der einzigartige Versicherungsschutz von Dittmeier bietet hier automatisch folgende Leistungen: Krisen-PR, Telefon-Hotline, Telefonservice aktiv, Assistance.

Risiko: Bergen und Abschleppen

Das Bergen und Abschleppen eines Busses nach einem größeren Busunfall sind meist nur unzureichend versichert, denn die Entschädigung der Versicherung ist auf den Wiederbeschaffungswert begrenzt. Im Falle eines Totalschadens bleiben Busbetriebe daher oft auf den Kosten für das Abschleppen und Bergen sitzen. Abhilfe schafft hier die Sonderleistung von Dittmeier. Jeder Dittmeier-Bus-Kunde hat dieses Leistungsversprechen. Voraussetzung ist lediglich eine bestehende Kfz-Vollkaskoversicherung über Dittmeier, unabhängig bei welcher Versicherung.

Risiko: Mittelbarer Blitzeinschlag

Ein Blitzschlag im Sinne der Versicherungsbedingungen liegt nur dann vor, wenn der Blitz unmittelbar den Bus beschädigt. Wird er dagegen nur mittelbar übertragen, wie beispielsweise durch Einschlag ins Erdreich und überträgt sich dann auf die Elektrik des Busses und zerstört diese, leistet die Versicherung nicht. Über die Sonderlösung von Dittmeier sind nun auch solche Schäden versichert.

Diese Kurzdarstellung stellt auszugsweise die versicherten Leistungen dar. Die genauen Inhalte regelt ein Rahmenvertrag, den Dittmeier für alle seine Kunden abgeschlossen hat.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 41 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit rund 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

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Krank geschrieben: Das dürfen Arbeitnehmer tun

R+V-Infocenter: Lebensmittel einkaufen und spazieren gehen fast immer erlaubt – bei geplanten Unternehmungen im Zweifelsfall Genehmigung einholen

Krank geschrieben: Das dürfen Arbeitnehmer tun

Wiesbaden, 19. Oktober 2016. Mit Grippe im Bett und der Kühlschrank ist leer – was nun? Wer krank geschrieben ist, weiß oft nicht, welche Aktivitäten in dieser Zeit erlaubt sind. Dabei gibt es eine einfache Regel. „Ein erkrankter Arbeitnehmer muss sich so verhalten, dass er möglichst bald wieder gesund wird“, sagt Axel Döhr, Arbeitsrechtler beim Infocenter der R+V Versicherung. Das heißt: Grundsätzlich ist alles erlaubt, was die Genesung weder verzögert noch gefährdet.

Wer jedoch in grober Weise gegen den Rat des Arztes handelt, riskiert eine Abmahnung oder – im schlimmsten Fall – sogar die fristlose Kündigung. „Was ein Patient tun darf und was nicht, hängt von der Krankheit und der individuellen Situation ab“, sagt R+V-Experte Axel Döhr. Denn nicht jede Krankheit fesselt den Patienten ständig ans Bett. Vor allem gegen Aktivitäten, die die Heilung fördern, können Arbeitgeber und Krankenkasse keine Einwände haben. Im Zweifelsfall rät Döhr, geplante Unternehmungen mit einem Arzt zu besprechen und sich diese schriftlich genehmigen zu lassen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Einkaufen: Sich mit Lebensmitteln zu versorgen, ist eigentlich immer erlaubt – es sei denn, der Arzt hat absolute Bettruhe verordnet.
– Spazieren gehen: Bewegung an der frischen Luft gilt als heilungsfördernd. Ein Patient sollte darauf allerdings verzichten, wenn der Arzt ihn bis zur Genesung im Bett sehen möchte.
– Ausgehen: Ein Besuch in Kino, Kneipe oder Restaurant ist vertretbar, wenn der Patient nicht im Bett bleiben muss.
– Verreisen: Mit Gipsbein oder Magengeschwür können Arbeitnehmer verreisen, wenn dies den Heilungsprozess nicht beeinträchtigt. Ein Urlaub am Toten Meer ist für einen Neurodermitiker heilsam, während ein Langstreckenflug für Menschen mit Rückenschmerzen zu strapaziös ist. Einer geplanten Reise muss auf jeden Fall derjenige zustimmen, der während der Erkrankung Zahlungen leistet: der Arbeitgeber, wenn noch keine sechs Wochen vergangen sind, die Krankenkasse danach. Wer ohne Genehmigung wegfährt, riskiert die Einstellung der Lohnfortzahlung beziehungsweise des Krankengeldes.
– Sport: Bei sportlichen Aktivitäten ist es sinnvoll, vorher mit dem Arzt zu sprechen. Gezielte Gymnastik kann bei Rückenproblemen die Genesung beschleunigen, Tennis spielen hingegen könnte das Leiden sogar verschlimmern.
– Arbeiten: Wer krank ist, darf seiner Arbeit streng genommen nicht nachgehen – das gefährdet unter Umständen den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz. Arbeitnehmer, die sich bereits vor Ablauf der Krankschreibung fit fühlen und wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren möchten, sollten mit ihrem Arzt sprechen. Der Arbeitgeber muss jedoch nicht zustimmen, wenn er Zweifel an der vorzeitigen Genesung hat. Das kann der Fall sein, wenn die Grippe offensichtlich noch nicht auf dem Rückzug ist, die Arbeit die Genesung weiter verzögern könnte oder die Gefahr besteht, dass sich andere Kollegen anstecken. Nicht vergessen: Die Krankenkasse über einen früheren Arbeitsbeginn informieren.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Mehr Klarheit bei der Mietwagen-Versicherung

(Mynewsdesk) billiger-mietwagen.de sorgt ab sofort für eine deutlichere Darstellung der Versicherungsleistungen. Mit der Bezeichnung „Vollkasko- und Diebstahlschutz: ohne Selbstbeteiligung (durch Erstattung)“ wird ein Missverständnis vermieden, das für Kunden bisher teuer werden konnte. Andere Portale reduzieren die Bezeichnung des Schutzes irreführend auf „Vollkasko ohne Selbstbeteiligung“.

In einem Beitrag von „RTL Extra“ am 15.8.2016 haben Reporter mit versteckter Kamera dokumentiert, wie Billiganbieter im Mittelmeerraum aus der Verwirrung Kapital schlagen. Mit dem Argument, es sei keine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung enthalten, und der Aussage „natürlich müssen Sie im Schadensfall die Selbstbeteiligung bezahlen“ gelingt es diesen Anbietern immer wieder, Kunden zu verunsichern und ihnen doppelte Versicherungen zu verkaufen.

Bei dieser an sich korrekten Aussage verschweigen die Vermieter oft, dass Kunden einen Erstattungsschutz für die Selbstbeteiligung beim Mietwagen-Vermittler gebucht haben. Mit der neuen Bezeichnung „ohne Selbstbeteiligung (durch Erstattung)“ macht billiger-mietwagen.de den Kunden eindeutig klar, dass sie keine Zusatzversicherung kaufen müssen. Dieser Erstattungsschutz ist sehr beliebt, weil der Aufpreis dafür je nach Fahrzeug nur wenige Euro pro Miettag beträgt.

„Im Schadensfall muss der Kunde wie beim Arztbesuch im Ausland zunächst in Vorleistung gehen“, erklärt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de. „Im Anschluss reicht er den Schaden bei seinem deutschsprachigen Mietwagen-Vermittler ein und erhält eine Erstattung der Kosten.“ Dieser Erstattungsschutz ist auch dann besonders hilfreich, wenn es nach der Mietwagen-Rückgabe Streit mit dem Vermieter über Alt-Schäden am Mietwagen gibt. Nur bei grober Fahrlässigkeit und Verstoß gegen die AGB greift der Versicherungsschutz natürlich nicht. billiger-mietwagen.de unterstützt Kunden bei der Einreichung von Schäden. (PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 13 Jahren Branchenerfahrung und über 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln, Freiburg und Leipzig sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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50667 Köln
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Gesetzlich vs. privat: So unterscheiden sich die Versicherungen

Sie verdienen gut und wollen in die private Krankenversicherung wechseln – Informieren Sie jetzt bei acio.de

Gesetzlich vs. privat: So unterscheiden sich die Versicherungen

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Die GKV wird vom Gesetzgeber reguliert

Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkasse unterliegt der Festlegung durch den Gesetzgeber. Der einzelne Versicherte hat darauf keinen Einfluss. Wer in der GKV versichert ist, muss also Leistungskürzungen hinnehmen, die der Gesetzgeber vorgibt. Vor einigen Jahren wurden beispielsweise die Kostenübernahmen für Sehhilfen oder für Zahnersatz drastisch reduziert. Wenn Versicherte entsprechende Leistungen beanspruchen wollen, müssen sie die Kosten heute weitgehend aus eigener Tasche zahlen. In den kommenden Jahren sind aufgrund steigender Krankheits- und Behandlungskosten weitere Kürzungen zu erwarten. Alternativ werden die Beiträge in der GKV vermutliche ansteigen, um die Kosten durch den kontinuierlichen medizinischen Fortschritt und die Überalterung der Versicherten zu decken. Die PKV ist dagegen anders strukturiert.

Individuelle Vertragsgestaltung für privat Versicherte

Wer eine private Krankenversicherung abgeschlossen hat, genießt einen Versicherungsschutz, der sich nur dann ändert, wenn der Versicherte eine Vertragsänderung wünscht. Der private Krankenversicherer ist also an den einmal gewährten Versicherungsschutz gebunden. Eine private Krankenversicherung darf vom Versicherer nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen gekündigt werden. Dazu gehört zum Beispiel, dass der Versicherte seine Beiträge nicht zahlt oder dass er sich beim Vertragsabschluss einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung schuldig gemacht hat. Eine nachträgliche Einschränkung der Versicherungsleistungen, wie sie die gesetzliche Krankenversicherung anwendet, gibt es für privat Versicherte also nicht. Privat Versicherte berichten häufig, dass sie beim Arzt schneller einen Termin erhalten und sich insgesamt besser betreut fühlen. Damit wären einige wichtige Unterschiede zwischen beiden Versicherungssystemen umrissen.

PKV-Versicherte werden schneller behandelt

Mitglieder der GKV müssen häufig sehr lange auf einen Facharzttermin warten. Nicht selten gehen mehrere Wochen ins Land, bevor sie einen Termin bei einem Fachmediziner erhalten können. Gerade in akuten Fällen ist dieser Zustand kaum zumutbar. Wer eine private Krankenversicherung abgeschlossen hat, ist eher selten mit diesem Problem konfrontiert. Um dieses Ungleichgewicht zwischen der GKV und der privaten Versicherung auszugleichen, wurde zum Jahresbeginn 2016 eine Servicestelle für gesetzlich Versicherte eingerichtet. Sie soll es Mitgliedern der GKV ermöglichen, schneller einen Facharzttermin zu erhalten und individuell behandelt zu werden. Damit möchte man die medizinische Versorgung gesetzlich Versicherter verbessern und an das Niveau der privaten Versicherung angleichen.

So optimieren Versicherte in der GKV ihren Schutz

Wer eine gesetzliche Krankenversicherung abgeschlossen hat, kann trotzdem eine Versorgung im Krankheitsfall entsprechend dem Niveau der privaten Krankenversicherung genießen. Die Voraussetzung dazu ist der Abschluss einer zusätzlichen Krankenversicherung. Eine solche private Krankenversicherung ist als Zusatzversicherung ähnlich konzipiert wie die Vollversicherung. Der Versicherte legt seinen Versicherungsbedarf im ambulanten, im stationären und im dentalen Bereich genau fest. Darauf aufbauend wird die zusätzliche private Krankenversicherung ausgewählt und abgeschlossen. Unter www.acio.de können sich gesetzlich Versicherte eingehend informieren, welche Varianten der privaten Zusatzkrankenversicherung es gibt und wie sie ihren individuellen Versicherungsbedarf am besten abdecken können. Gerade für gesetzlich Versicherte mit Kindern oder Ehepartner ohne eigenes Einkommen ist die gesetzliche Krankenversicherung nämlich häufig eine günstigere Alternative für einen hochwertigen Versicherungsschutz als die Privatversicherung. Wer also als Arbeitnehmer aufgrund seines Einkommens oder als Selbstständiger Zugang zur privaten Krankenversicherung hat und Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen mitversichern muss, sollte Preise und Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung mit Zusatzversicherung und der privaten Krankenversicherung unbedingt vergleichen, bevor er sich für eine der beiden Varianten entscheidet.

ACIO bündelt unter einem Dach zahlreiche unabhängige und kostenlose Vergleichsportale für Verbraucher in den Bereichen Versicherungen und Finanzen. Die bekannteste Plattform ist dabei www.versicherung-vergleiche.de.

Versicherung-vergleiche.de ist eines der größten unabhängigen Verbraucherportale Deutschlands mit dem komplexe Tarifstrukturen im Zusatzversicherungsbereich transparent gemacht werden. Nahezu alle verfügbaren Tarife der Zusatzversicherungen können mit unseren eigenen Rechnern schnell und einfach verglichen werden. Anschließend sorgt ACIO für einen reibungslosen Wechsel zu einer anderen Versicherung oder einen Neuabschluss. Eine kostenlose Beratung per Telefon oder E-Mail, die Betreuung während der gesamten Vertragslaufzeit und zahlreiche Hintergrundinformationen runden das Leistungsspektrum ab.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und betreut mittlerweile über 100.000 zufriedene Kunden in Deutschland.

Kundenfreundlichkeit und ein verbraucherorientierter Service stehen bei ACIO an erster Stelle. Dafür erhält das Unternehmen regelmäßig Bestnoten von seinen Kunden sowie diverse Auszeichnungen. Alle Mitarbeiter fühlen sich verpflichtet dem Verbraucher den bestmöglichen Service zu bieten.

Kontakt
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Daniel Middendorf
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Tankschutz-Fachbetriebe schützen vor Umweltschäden

Zweistufige Sicherheit durch Qualitätskennzeichnung

Tankschutz-Fachbetriebe schützen vor Umweltschäden

Grafik: Supress

sup.- Falsch installierte, defekte oder unzulänglich gewartete Tankanlagen gefährden Erdreich und Grundwasser. Darauf weist der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) hin, der vor den hohen Folgekosten fahrlässig verursachter Verunreinigungen warnt. Tankbetreiber sind deshalb dazu verpflichtet, angemessene Maßnahmen zum Schutz vor solchen Risiken durchzuführen. Dazu gehört beispielsweise an Gewerbestandorten mit Tank- und Rohrleitungssystemen die Beauftragung eines kompetenten Dienstleisters zur Überwachung der Anlagen. Ein nach Wasserrecht zugelassener Tankschutz-Fachbetrieb ist dann dafür zuständig, dass potenzielle Schwachstellen an Behältern, Verbindungen, Armaturen und Leckschutzsystemen rechtzeitig entdeckt und behoben werden. Dies erfordert in regelmäßigen Abständen die Durchführung einer so genannten Tankrevision, bei der die Wandungen von innen gereinigt und kontrolliert werden. Diese Arbeiten sowie eventuelle Instandsetzungsaufgaben erfordern viel Sachverstand und Spezialwissen rund um die Tanktechnik und die entsprechenden wasserrechtlichen Bestimmungen. Ein Einsatz ungeschulter Kräfte würde diesen Ansprüchen nicht gerecht und könnte im Schadensfall sogar zum Verlust des Versicherungsschutzes führen.

Tankrevisionen dienen also nicht nur der Vermeidung von Umweltschäden, sondern sie schützen auch vor Haftungsansprüchen und tragen zu einem besseren Werterhalt der Betriebsgüter bei. Und ebenso wie z. B. bei der Heizöllagerung stets eine doppelte Absicherung durch zwei Behälterhüllen oder zusätzliche Auffangwannen vorgeschrieben ist, so kann auch bei der Überwachung von Tanks eine zweite Sicherheitsstufe genutzt werden: Berücksichtigt der Tankbetreiber bei der Auftragsvergabe einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik , dann sind die Tank-Kontrolleure ihrerseits der Gegenstand gründlicher Kontrollmaßnahmen. Diese Betriebe müssen sich nämlich wiederkehrenden und teilweise auch unangekündigten Überprüfungen durch neutrale Gutachter unterziehen. Erst wenn die strengen Qualitätskriterien nach den Vorgaben des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. erfüllt sind, wird das Gütezeichen vergeben. Es signalisiert damit auf der Basis aktueller Prüftermine die Zuverlässigkeit und die Seriosität eines Fachbetriebs. Vor allem entlastet die Kennzeichnung die Tankbetreiber von der Aufgabe, die erforderlichen Zertifizierungen der jeweiligen Fachbetriebe sowie deren Zuständigkeit für die vorhandenen Systeme und Techniken selbst zu überprüfen. Dieser Schritt ist im Rahmen der Gütezeichen-Kontrolle längst erledigt worden. Eine Auflistung aller Tankschutz-Fachbetriebe mit RAL-Gütezeichen kann unter www.bbs-gt.de abgerufen werden.

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Unfall während der Weihnachtsfeier – Arbeitsunfall oder nicht?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, und Philipp Modrach, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Während der Weihnachtszeit veranstalten die meisten Betriebe oftmals rund um den Jahreswechsel eine Weihnachtsfeier. Im Rahmen solcher Veranstaltungen kann es allerdings auch zu Unfällen kommen. Fraglich ist gerade im Hinblick auf den Versicherungsschutz dabei allerdings, ob auch während Weihnachtsfeiern der gesetzliche Versicherungsschutz greift oder nicht.

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, und Philipp Modrach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Rechtsanwaltskanzlei Bredereck & Willkomm.

Nach § 8 Abs. 1 Satz 1 SGB VII sind Arbeitsunfälle Unfälle von Versicherten infolge einer den Versicherungsschutz nach den §§ 2, 3 oder 6 SGB VII begründenden Tätigkeit. Eine versicherte Tätigkeit könnte demnach für die Mitarbeiter eines Betriebes eine Tätigkeit als „Beschäftigter“ sein. „Beschäftigte“ sind gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 1 kraft Gesetzes versichert. Dabei ist jedoch nicht abstrakt auf die rechtliche Stellung als Beschäftigter abzustellen sondern vielmehr auf die Tätigkeit eines im Zweifel Verletzten in Eingliederung in das Unternehmen eines anderen zu dem Zweck, dass die Ergebnisse dieser Tätigkeit dem Unternehmen und nicht dem Verletzten selbst unmittelbar zum Vorteil oder Nachteil gelangen.

Eine gesetzliche Einbeziehung von Tätigkeiten während einer Weihnachtsfeier ist nicht gegeben. Das Bundessozialgericht hat gleichwohl in seiner ständigen Rechtsprechung festgestellt, dass die Teilnahme an betrieblichen Gemeinschaftsveranstaltungen, was beispielsweise eine betriebliche Weihnachtsfeier sein kann, auch vom Versicherungsschutz als Beschäftigter umfasst ist. Dies wird unter anderem dadurch begründet, dass dabei Rechte wahrgenommen werden, um den Zusammenhalt in der Belegschaft untereinander, sowie der Belegschaft und der Unternehmensführung, gefördert werden und daher die betreffende Veranstaltung im Interesse des Unternehmens liegt und wie die eigentliche Arbeitstätigkeit selbst einem betrieblichen Zweck dient.

Um einen Versicherungsschutz kraft Gesetzes zu begründen muss die Weihnachtsfeier allen Beschäftigten des Betriebes offenstehen. Außerdem ist die Teilnahme der Unternehmensleitung oder einer von ihr beauftragten Person an der Veranstaltung erforderlich, um den Zweck der Förderung der betrieblichen Verbundenheit zu gewährleisten.

Ein Unfall während einer Weihnachtsfeier ist demnach ein Arbeitsunfall, da der Beschäftigte kraft Gesetzes versichert ist.

Fachanwaltstipp: Der Versicherungsschutz ist nicht uferlos und gilt nur für Beschäftigte des Betriebes. Gäste wie beispielsweise Lebenspartner sind regelmäßig nicht versichert. Ebenso kann es entscheidend sein, dass die Weihnachtsfeier schon beendet ist. Zum Beispiel durch vorherige Ankündigung oder dem Verbleiben einiger weniger Beschäftigter zu fortgeschrittener Stunde.

17.12.2015

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Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Qualitätsprädikat für Fachbetriebe nach Wasserrecht

Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik

Qualitätsprädikat für Fachbetriebe nach Wasserrecht

Grafik: Supress

sup.- Installations- oder Instandsetzungsarbeiten an industriellen Tankanlagen für wassergefährdende Stoffe gehören grundsätzlich in die Hände von geschulten Fachleuten. Das sagt schon der gesunde Menschenverstand, das verlangt aber auch der Gesetzgeber: Eine fehlerhafte Ausführung kann zu Undichtigkeiten und damit zur Belastung von Erdreich und Grundwasser führen. Deshalb herrscht bei diesen Arbeiten gemäß Wasserhaushaltsgesetz zur Qualitätssicherung eine Fachbetriebspflicht. Dienstleister, die z. B. mit der Wartung oder mit Reparaturen beauftragt werden, müssen laut dem Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) eine spezielle Zertifizierung nach Wasserrecht besitzen. Umgeht der Anlagenbetreiber diese Bestimmungen, droht im Schadensfall neben aufwändigen Sanierungsmaßnahmen sogar der Verlust des Versicherungsschutzes. Die Wahl eines seriösen und offiziell zugelassenen Tankschutz-Fachbetriebs ist deshalb eine betriebliche Entscheidung von weitreichender Bedeutung.

Da es jedoch gerade für kleinere Firmen und Gewerbetreibende kaum praktikabel ist, zur eigenen Entlastung die Zulassungen und Zuständigkeiten der Anbieter zu ermitteln, dient seit fast fünf Jahrzehnten ein aussagekräftiges Qualitätsprädikat als Orientierungshilfe: Das anerkannte RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik führt ausschließlich zu Fachbetrieben, die sich freiwillig einem umfangreichen, weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehenden Prüfverfahren stellen. Im Rahmen dieser Kontrollen überzeugen sich neutrale Sachverständige von der Zertifizierung, der Zuverlässigkeit und der Kompetenz des Betriebs sowie von der erforderlichen Ausstattung für alle angebotenen Dienstleistungen. Bei Verstößen gegen die strengen Prüfbestimmungen geht der Daumen der Gutachter nach unten und die Voraussetzung für eine Gütezeichenvergabe entfällt. Alle Fachbetriebe, die die unangekündigten Prüftermine ohne Beanstandungen absolviert haben, lassen sich im Internet unter www.bbs-gt.de abrufen. Da der Nachweis der personellen Qualifikation in den Betrieben jeweils durch das Ablegen einer Prüfung erbracht werden muss, darf von den Mitarbeitern eine hohe Beratungskompetenz erwartet werden. So kann sichergestellt werden, dass Gewerbebetriebe mit Tankanlagen nicht etwa aus Unkenntnis bestimmte Prüftermine oder andere Betreiberpflichten versäumen.

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