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Kosten – Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Deutschland hat eine gute zahnmedizinische Versorgung – Was ist eine Kassen- oder was ist eine Privatleistung?

Kosten - Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Der Zahnarzt hat lange studiert, große Investitionen getätigt und hält einen aufwendigen Praxisbetrieb vor. Seinen anvertrauten Patienten kommt dieses zu Gute. Wie werden Zahnärzte bezahlt? Patienten, die gesetzlich versichert sind, haben das Recht auf Leistungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Das ist eine Kassenleistung. Um eine umfangreiche Kassenleistung zu erreichen, muss ein Heil- und Kostenplan erstellt werden, den der Zahnarzt bei der Zahnersatzplanung nach medizinischen Regeln zur Verfügung stellt.

Zahnersatzleistungen: Behandlung ursachengerecht, zahnsubstanzschonend, präventionsorientiert

Grundlagen der Zahnersatzleistung sind die Richtlinien. In diesen Richtlinien ist es verbindlich geregelt, dass die Behandlungen ursachengerecht, zahnsubstanzschonend und präventionsorientiert erfolgen sollen. Es gilt der Grundsatz: Zahnerhaltung geht vor Zahnersatz. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sind einigermaßen umfassend, z.B. einmal eine Kontrolluntersuchung pro Halbjahr, eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr, Spritzen, Röntgenaufnahmen, Amalgamfüllungen, einfache Kunststofffüllungen etc..

Mischfinanzierung für welche Leistungen – was bedeutet das?

Der Patient in Deutschland sieht sich einer Mischfinanzierung gegenüber.

Einige Dinge, wie z.B. die professionelle Zahnreinigung, Implantate, einen Eigenanteil beim Zahnersatz, den Austausch z.B. von intakten Füllungen, aufwändige Wurzelbehandlungen oder ästhetische Verfahren, müssen selbst bezahlt werden.

Die Zahnärzte, die eine Kassenzulassung haben, bieten kraft Gesetzes gemäß § 95 Abs. 3 SGB V Kassenleistungen an. Sie müssen auch über Kassenleistungen informieren. Die Zahnärzte behandeln nicht nur, sondern beraten ihre Patienten. Gerade bei Implantaten sollten intensive Diskussionen geführt werden, da der Markt für Implantate unübersichtlich ist und sich schnell verändert, mein Zahnarzt Behrendt. Zahnimplantate sind wegen ihrer Modellvielfalt schwer zu vergleichen. Bis zu 150 Systeme werden in Deutschland verwendet. Sie unterscheiden sich vielfach deutlich im Preis. Ein Implantat ist kein künstlicher Zahn, sondern nur eine künstliche Zahnwurzel. Eine Krone als Zahnersatz muss immer darauf befestigt werden. Was wieviel kostet, muss offen und ausführlich diskutiert werden, damit im vertrauensvollen Miteinander der Patient mit seinem Zahnarzt zu einem vernünftigen und langfristig befriedigenden Ergebnis kommt.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

Kontakt
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Berlinerinnen sorgen sich am meisten um die Betreuung ihrer älteren Angehörigen

Berlinerinnen sorgen sich am meisten um die Betreuung ihrer älteren Angehörigen

Quelle: Betreut.de (2016): Pflege im Alter, Umfrage unter 2.430 Frauen, Feldzeit: März 2016

– Berlinerinnen haben im Bundesvergleich am häufigsten (81,7 Prozent) das Gefühl, nicht genug für ältere Angehörige da zu sein.
– In Berlin ist die Bereitschaft, für die Pflege beruflich eine Auszeit zu nehmen, groß (50,4 Prozent).
– Vier von fünf Berlinerinnen möchten ihren älteren Angehörigen die gewünschte Betreuungsform ermöglichen.
– Für die Versorgung der Eltern würden 85 Prozent der Berlinerinnen genauso viel ausgeben wie für die Finanzierung ihrer Kinder.

Berlin, 07. Juni 2016 – Im März 2016 befragte Betreut.de bundesweit 2.430 Frauen nach ihren Wünschen, Sorgen und und Erwartungen für das Alter. Beim Vergleich der Bundesländer nahmen die Berlinerinnen unter den Frauen zwischen 17 und 50 Jahren häufig einen Spitzenplatz ein. So gaben in der Hauptstadt auffällig viele Teilnehmerinnen an, manchmal oder immer das Gefühl zu haben, nicht genug für die älteren Angehörigen da zu sein: Vier von fünf befragten Berlinerinnen (81,7 Prozent) stimmten zu. Damit steht Berlin im Ländervergleich vorne.* Im Gegensatz dazu stimmten etwa in Schleswig-Holstein nur drei von fünf Frauen (61,7 Prozent) der Aussage zu.

Gleichzeitig ist in Berlin, verglichen mit den anderen Bundesländern, die Bereitschaft groß (50,4 Prozent), eine berufliche Auszeit zur Pflege der älteren Angehörigen zu nehmen. Im Gegensatz dazu steht Hamburg: Die Teilnehmerinnen aus der Hansestadt gaben im Bundesvergleich am häufigsten (22,1 Prozent) an, keinen beruflichen Ausstieg in Kauf nehmen zu wollen bzw. zu können, dicht gefolgt von Frauen aus Nordrhein-Westfalen (20,3 Prozent). „Die Pflege von Eltern oder Angehörigen ist für viele eine Herzensangelegenheit. In der Regel sind es, wie schon bei der Kinderbetreuung, die Frauen, die berufliche Abstriche machen“, sagt Laura Esnaola, Geschäftsführerin der Care.com Europe GmbH. „Auffallend ist vor diesem Hintergrund, dass es trotz der allgemeinen Pflegekrise in Deutschland starke regionale Unterschiede gibt und das Land Berlin häufig Spitzenplätze einnimmt“, fügt Esnaola hinzu.

Für Berlinerinnen haben ältere Angehörige den gleichen Stellenwert wie Kinder
86 Prozent der Berlinerinnen (Platz 2 im Bundesvergleich) haben darüber hinaus den Anspruch, ihren älteren Angehörigen die gewünschte Pflegeform zu ermöglichen. Nur im Saarland verfolgen noch mehr Frauen (89,5 Prozent) dieses Ziel. Im Vergleich: In Bremen antworteten die Befragten zu 73,3 Prozent, dass sie diesen Anspruch an sich stellen. Fast genauso viele Thüringerinnen (74,6 Prozent) sehen sich in dieser Verantwortung.

Auch bei der Frage zur Bereitschaft der Finanzierung stehen die Teilnehmerinnen aus Berlin im Ländervergleich mit ganz oben auf der Liste. Denn bei der Umsetzung der Pflegewünsche sind sie mit am ehesten bereit (84,9 Prozent), denselben finanziellen Aufwand für die Versorgung ihrer älteren Angehörigen zu betreiben wie für ihre Kinder. Deutlich weniger Bereitschaft hierzu ließ sich aus den Antworten der Bremerinnen (58,3 Prozent) und Niedersächsinnen (67,2 Prozent) ablesen. Dort sind es im Ländervergleich die meisten Befragten, die weniger für die Versorgung älterer Angehöriger ausgeben möchten als für die der Kinder.

Weiterführende Informationen:
Infografik im Anhang: Deutschlandkarte „Anteil der Frauen, die das Gefühl haben, nicht genug für ältere Angehörige da zu sein“
Umfrage Pflege und Versorgung im Alter: www.betreut.de/umfrage-pflege-im-alter
Hilfestellungen und Tipps zur Betreuung: www.betreut.de/magazin/erwachsene-senioren
Kontakt zu Seniorenbetreuern und Alltagshelfern: https://www.betreut.de/seniorenbetreuung

Gerne stellen wir Ihnen auch hochauflösendes Bildmaterial zur Verfügung oder vermitteln Ihnen ein Interview mit Laura Esnaola, Geschäftsführerin der Care.com Europe GmbH.

Über Betreut.de – Care.com Europe GmbH
Die Care.com Europe GmbH ist eine Tochtergesellschaft von Care.com Inc., dem weltweit größten Onlinedienst für Betreuung. 2006 in den USA gegründet, hat Care.com heute mehr als 19,5 Millionen Mitglieder in 16 Ländern. Der Onlinedienst, in Deutschland als Betreut.de bekannt, ermöglicht es Familien, einfach und verlässlich mit Kinder-, Senioren- und Tierbetreuern sowie Haushaltshilfen in Kontakt zu treten. Hunderttausende Familien haben zudem Zugriff auf die Care.com Global Workplace Solutions, die zahlreiche Unternehmen ihren Angestellten als Teil ihrer Benefit-Programme anbieten.

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VAMED-Auftragsbestand 2015 mit 1,65 Mrd. EUR auf Rekordhoch

Neue Kliniken in China und Abu Dhabi

VAMED-Auftragsbestand 2015 mit 1,65 Mrd. EUR auf Rekordhoch

Dr. Ernst Wastler (Vorstandsvorsitzender der VAMED AG)

– Umsatz und Ergebnis erneut deutlich gesteigert
– Markteintritt in sechs neue Märkte
– Exporterfolg bringt 900 neue Arbeitsplätze

Der weltweit tätige österreichische Gesundheitskonzern VAMED hat 2015 wiederholt neue internationale Erfolge erzielt. Neue VAMED-Kliniken entstehen unter anderem in China und Abu Dhabi. Mit dem zusätzlichen Markteintritt in sechs neue Auslandsmärkte konnte VAMED als weltweit führender Gesundheitsdienstleister erneut den Umsatz um 7 Prozent auf 1,118 Mrd. Euro und den Betriebserfolg (EBIT) um 8 Prozent auf 64 Mio. Euro steigern. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stieg um rund 900 Beschäftigte an, mehr als 130 davon sind neue heimische Arbeitsplätze. Der aktuelle Auftragsbestand erreichte mit Ende 2015 ein neues Rekordhoch von 1,650 Mrd. Euro.

VAMED blickt damit zuversichtlich in das laufende Geschäftsjahr.

Dr. Ernst Wastler, Vorstandsvorsitzender der VAMED AG: „2015 war für uns trotz des herausfordernden globalen Umfelds ein sehr erfolgreiches Jahr. Als internationaler Gesundheitsdienstleister ist VAMED heute der führende Anbieter für umfassende Lebenszyklus-Projekte im Gesundheitswesen. Das heißt, wir haben das Know-how und ein einzigartiges Leistungsangebot, um moderne, integrierte Gesundheitseinrichtungen über den gesamten Lebenszyklus zu planen, zu errichten und zu betreiben. Damit haben wir die Lösungen für die Anforderungen der Zukunft und sind ein gefragter Partner – weltweit. „

Integrierte Gesundheitszentren erweitern Versorgung in China und Abu Dhabi

In China, wo VAMED bereits seit fast 3 Jahrzehnten aktiv ist, hat das Unternehmen Mitte 2015 ein richtungsweisendes Klinikprojekt auf der Insel Hainan gestartet. Das „Hainan Unicare International Hospital“ wird eine der ersten international geführten Kliniken des Landes sein. In Abu Dhabi erhielt VAMED den Auftrag für die Errichtung und Betriebsführung eines neuen Krankenhauses auf der Halbinsel Al-Reem. In dem integrierten Versorgungszentrum wird VAMED eine Primary-Health-Care-Unit, ein Akut-Krankenhaus und ein Rehabilitationszentrum unter einem Dach vereinen. Das Auftragsvolumen beträgt rund 300 Mio. Euro. Mit ersten Aufträgen und Akquisitionen trat VAMED 2015 außerdem in die neuen Märkte Bangladesch, Belgien, Bolivien, Kongo-Brazzaville, Mauretanien und Tunesien ein.

In Deutschland erfolgte 2015 der Projektstart für das neue Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH). Der bereits 2014 erteilte Auftrag ist mit 1,7 Mrd. Euro Gesamtvolumen der historisch größte PPP-Auftrag im deutschen Gesundheitswesen. In Österreich hat VAMED den Neubau des Landesklinikums Neunkirchen in Rekordzeit abgeschlossen und damit eines der ersten Krankenhäuser in Betrieb genommen, das dank Sonnenenergie und Geothermie in der Lage ist, sich überwiegend eigenständig mit der erforderlichen Energie zu versorgen.

Erweitertes Reha-Angebot in Österreich – rund 200 zusätzliche Betten für Nachsorge

In der Nachsorge schuf VAMED mit der Eröffnung der neuen Rehaklinik Enns in Oberösterreich zusätzliche 126 Betten für neurologische und pneumologische Rehabilitation. In Wien hat VAMED mit der Erweiterung der Rehaklinik Baumgarten begonnen. Dadurch entstehen an dem Standort weitere 70 Betten für neurologische Rehabilitation.

VAMED Vitality World erfolgreich internationalisiert – Therme Laa wird erweitert

Im heimischen Thermen- und Gesundheitstourismus hat die VAMED Vitality World (VVW) mit mehr als 3,1 Millionen Besucherinnen und Besuchern in acht österreichischen Resorts und der größten Therme Budapests 2015 ihre klare Marktführerschaft bestätigt. Das Aquaworld Resort Budapest verzeichnete im ersten Jahr unter Führung der VAMED Vitality World einen deutlichen Umsatzzuwachs und konnte auch die Gästezahlen weiter steigern.
Nach der erfolgreichen Erweiterung des SPA Resorts Therme Geinberg, der AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld und der St. Martins Therme & Lodge legte die VAMED Vitality World im vergangenen Jahr den Grundstein für die 3. Ausbaustufe der Therme Laa – Hotel & Spa. Bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von 21 Mio. Euro entsteht im niederösterreichischen Laa an der Thaya ein neues exklusives Silent-SPA. Die VAMED Vitality World baut damit ihr gesundheitstouristisches Exklusivangebot weiter aus.

Weltweit Gesundheitsprojekte in 78 Ländern realisiert – Schwerpunkt Dienstleistungen

In Summe hat VAMED in bisher 78 Ländern auf vier Kontinenten mehr als 760 Gesundheitsprojekte realisiert, 23 davon als PPP-Modelle. Der Dienstleistungsanteil am Gesamtumsatz wurde 2015 auf 49 Prozent weiter gesteigert. Das Dienstleistungsgeschäft ist durch längerfristige Vertragsvereinbarungen geprägt und trägt zur stabilen Unternehmensentwicklung maßgeblich bei. Als technischer Dienstleister betreut VAMED derzeit 550 Gesundheitseinrichtungen mit rund 135.000 Betten, in 54 Einrichtungen trägt sie die Verantwortung für die Gesamtbetriebsführung. Im Zuge dessen beschäftigt VAMED über 3.400 Ärzte, Pflegefachkräfte und Therapeuten, deren Know-how sie im „International Medical Board“ vernetzt hat.

Zuwächse in allen Unternehmenskennziffern – Bereits 6.000 Beschäftigte in Österreich

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VAMED hat sich 2015 um insgesamt 900 Beschäftigte erhöht; davon allein in Österreich um mehr als 130 Beschäftigte. In Summe schafft VAMED damit bereits knapp 6.000 heimische Arbeitsplätze in einer sinnstiftenden und nachhaltigen Arbeitswelt. Weltweit beschäftigte VAMED unter Einbeziehung sämtlicher Betriebe, für welche das Unternehmen die Gesamtverantwortung trägt, Ende 2015 rund 17.200 Mitarbeiter aus 70 Nationen und erwirtschaftete ein Geschäftsvolumen von insgesamt 1,586 Mrd. EUR.
Der konsolidierte Konzernumsatz der VAMED AG stieg 2015 um 7 % auf 1,118 Mrd. EUR (2014: 1,042 Mrd. EUR) und hat sich damit innerhalb von zehn Jahren verdreifacht. Der Betriebserfolg (EBIT) konnte um 8 % auf 64 Mio. EUR (2014: 59 Mio. EUR) gesteigert werden. Das VAMED-Konzernergebnis übertraf mit 44 Mio. EUR (2014: 41 Mio. EUR) den Vorjahreswert um 7 %.
Der Auftragsbestand lag mit 1,650 Mrd. EUR um 18 % über dem Vorjahresniveau (2014: 1,398 Mrd. EUR). Für 2016 erwartet die VAMED AG neuerlich ein erfolgreiches Wachstum.

Übersicht der Kennzahlen zur Finanzlage 2015 (in Mio. EUR):
Auftragsbestand (2015): 1.650 (+18% zu VJ)
Auftragseingang (2015): 904 (+8% zu VJ)
Umsatz (2015): 1.118 (+7% zu VJ)
EBIT (2015): 64 (+8% zu VJ)
Konzernergebnis (2015): 44 (+7% zu VJ)

Die VAMED wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führen-den Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswe-sen entwickelt. In 78 Ländern auf vier Kontinenten hat der Konzern bereits mehr als 760 Projekte realisiert.

Das Portfolio reicht von der Projektentwicklung sowie der Planung und der schlüssel-fertigen Errichtung über Instandhaltung, technische, kaufmännische und infrastruktu-relle Dienstleistungen bis hin zur Gesamtbetriebsführung in Gesundheitseinrichtungen.

Die VAMED deckt mit ihrem Angebot sämtliche Bereiche der gesundheitlichen Versor-gung von Prävention und Wellness über die Akutversorgung bis zur Rehabilitation und Pflege ab.

Darüber hinaus ist die VAMED führender privater Anbieter von Rehabilitationsleistun-gen und mit VAMED Vitality World der größte Betreiber von Thermen- und Gesund-heitsresorts in Österreich.

Kontakt
VAMED AG
Prok. Mag. Ludwig Bichler (Konzernsprecher VAMED AG)
Sterngasse 5
1232 Wien
+43 1 60127 610
presse@vamed.com
www.vamed.com

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CONVAR empfiehlt eigenverantwortliche Notfallverpflegung

Ausgangssperre nach Terroranschlägen in Brüssel belegt allgegenwärtige Gefahr plötzlichen Abgeschnitten-Seins von Lebensmittelversorgung für Familien und Institutionen gleichermaßen – Empfehlung: Emergency Food in vorkonfigurierten Standardpaketen od

CONVAR empfiehlt eigenverantwortliche Notfallverpflegung

Emergency-Food-Produkte (Bildquelle: CONVAR Europe Ltd.)

Plötzlich abgeschnitten zu sein von jeglicher Versorgung, ist die Stunde Null für alle zuvor geschaffenen Lebensmittelreserven – man hat sie oder man hat sie nicht. Auslöser für das Versagen von Logistikketten vom Erzeuger bis hin zum Endverbraucher sind Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hochwasser, Hagelsturm oder Lawinenabgang. Doch die Anschläge von Brüssel haben ins Bewusstsein gerufen, dass Versorgungsengpässe jederzeit auch durch Terrorattacken eintreten können. Und die potenzielle Gefahr, langanhaltend von Wasser, Nahrung oder Strom abgeschnitten zu sein, trifft uns in den eigenen vier Wänden genauso wie beim Aufenthalt bei Freunden und Verwandten, im Krankenhaus oder im Hotel, in der Schule und im Kindergarten, bei der Arbeit oder beim Behördengang. So wurde am 22. März der Bevölkerung der belgischen Hauptstadt im Zuge der höchsten Sicherheitsstufe, einer Ausgangssperre faktisch gleichkommend, der dringende Rat erteilt, bis auf Weiteres an sicheren Orten zu verbleiben und nicht nach draußen zu gehen. Das öffentliche Leben in der Stadt stand damit auf nicht absehbare Zeit still und niemand konnte gemäß seiner sonstigen „Just-in-time-Gewohnheit“ einfach schnell mal etwas einkaufen.

Konsequent durchdacht erweitern solche Szenarien die Notfallvorsorge konzeptionell über das reine Selbstschutzthema hinaus auf die Sorge um Gäste, Besucher, Mitarbeiter und sonstige Dritte, für deren Obhut man aktuell gerade verantwortlich ist. Auch wenn es hierfür keine konkreten gesetzlichen Rahmenbedingungen gibt, können in diesem Zusammenhang durchaus einschlägige Aufsichts- und Sorgepflichten, aber auch vertragsrechtlich festgelegte Obliegenheiten relevant werden. Insofern ist die Notfallvorsorge als universelles Thema anzusehen, das sowohl für Privatpersonen als auch für Organisationen aller Art wichtig ist. Es sind auch keine nennenswerten inhaltlichen Unterschiede zur Abgrenzung ersichtlich.

Es geht nicht immer nur ums nackte Überleben
„Wenn ich im Laden nichts mehr kaufen kann, muss ich mit meiner Familie und meinen Gästen mit dem auskommen, was ich noch zuhause habe“, betont Ralph Hensel, Managing Director bei CONVAR. „Und wenn ich selbst bei jemandem irgendwo festsitze, sei es bei der Arbeit, beim Besuch von Institutionen oder wo auch immer, dann bin ich von deren Bevorratung abhängig.“ Dabei müsse es bei Weitem nicht immer ums nackte Überleben gehen, sondern mit möglichst wenig Unannehmlichkeit durch Versorgungsengpässe zu kommen und die Notsituation weitestgehend ohne Beeinträchtigungen zu meistern. Die Wahrscheinlichkeit, von einem Engpass betroffen zu sein, schätzt Hensel sehr hoch ein: „Ich wage zu behaupten, dass so gut wie jeder in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren einmal, wenn auch mehr oder weniger stark, von einer Situation betroffen sein wird, in der er auf Notfallreserven zurückgreifen muss.“

Gebot des Vorbereitet-Seins gilt für alle
„Be prepared! Anytime, Anywhere“ (englisch für „Sei vorbereitet! Immer, überall!“) steht vor diesem Hintergrund über dem CONVAR-Webshop mit seinem hochwertigen Warenkorb an Lebensmitteln zur Notfallverpflegung. Auf „EF Emergency Food“ können via https://emergencyfood.convar.com vorkonfigurierte Standardpakete wie auch Einzelgerichte aus der Konservendose mit jeweils garantierter Haltbarkeit von mindestens fünf (bei Broten) und bis zu zehn Jahren online bestellt werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Angeboten sind die Produkte von „EF Emergency Food“ allesamt für den direkten Verzehr geeignet, ohne notwendiges Zuführen von Wasser oder Erwärmen. Das Sortiment ist durchweg entweder allergenfrei oder mindestens allergenreduziert, kommt aus deutscher Produktion und wird völlig ohne Geschmacksverstärker bzw. Konservierungsstoffe frisch zubereitet.

Neben schlichteren Produkten wie Brot oder Milchreis enthält der Webshop viele sowohl fleischhaltige als auch vegetarische Löffelspeisen wie Gulasch- und Kartoffelcremesuppe oder Pichelsteiner Eintopf. Darüber hinaus können bei „EF Emergency Food“ auch Komplettgerichte bestellt werden, so beispielsweise Hühnchen-Curry und Gyros jeweils mit Reis, Lachs mit Kartoffeln in Dill-Sauce oder Rührei mit Speck und Bratkartoffeln. Hinzu kommt als spezielles Angebot das „emergencyfood 1DASP“. Das mindestens zehn Jahre haltbare 1DASP (ONE DAY SURVIVAL PACKAGE / Ein-Tages-Überlebenspaket) enthält drei Mahlzeiten, einen Liter Trinkwasser (ebenfalls zehn Jahre haltbar!), Einweggeschirr aus Birkenholz und den Tindle, ein von CONVAR entwickeltes Werkzeug für den ergonomischen Umgang mit Konservendosen.

Über CONVAR Foods und EF Emergency Food
CONVAR Foods gehört neben Datenrettung, Reparatur-Services, Versand/Fulfilment für Technologiekunden sowie Entwicklung und Vertrieb innovativer Produkte aus dem Umfeld von Consumer Electronics (FURNICS) zu den zentralen CONVAR-Geschäftsbereichen. Als Business-Unit von CONVAR Europe Ltd. aus Rochester/UK betreibt CONVAR Foods mehrere E-Shops, darunter conserva.de, dosenburger.de, dosenbistro.de, Kheese, Getreide-Speicher, schwarzbrot.com und EF Emergency Food.
Unter der Web-Adresse https://emergencyfood.convar.com bietet EF Emergency Food wertvolle Informationen und eine Auswahl qualitativ hochwertiger Verpflegungsprodukte für den Notfall. Diese zeichnen sich insbesondere aus durch sofortige Verzehrbarkeit ohne Vorbereitung und Wasserzufuhr, meist zehnjährige Haltbarkeit und eine durchgängig allergenfreie bzw. -reduzierte Produktpalette. EF Emergency Food richtet sich mit seinem europaweiten Angebot an Familien, Einzelpersonen sowie an alle Gruppen und Organisationen, die Notfallvorsorge im Sinne des Zivilschutzes betreiben möchten. Weitere Informationen bieten die Webseite http://www.convar.de und der EF-Emergency-Food-Webshop https://emergencyfood.convar.com.

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Das Zinstief erfolgreich überbrücken

Besonders der Generation der Babyboomer macht das andauernde Zinstief zu schaffen. Durch das subjektive Gefühl, dass Sparen wegen den tiefen Zinsen keinen Sinn mehr macht, scheuen viele Menschen im besten wirtschaftlichen Alter davor zurück verbindliche Anlageentscheide zu fällen.
Kurzfristig ist – wegen einer Inflation, welche sich scheinbar um den Nullpunkt bewegt – kein größerer Schaden zu befürchten. Langfristig ist die Verweigerung das vorhandene Geld anzulegen, jedoch verheerend. Denn während die Zinsen auf dem Boden liegen, entwickeln sich die Preise für Sachwerte und die Kosten für die Gesundheitsversorgung stark nach oben. Wer nicht in der Lage ist, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, wird eher früher als später von den real gestiegenen Lebenshaltungskosten eingeholt. Spätestens wenn das feste Einkommen aus der Erwerbstätigkeit ausbleibt.
Neuer Beitrag zum Thema Garantierente auf dem Vorsorgeportal
Das Vorsorgeportal ( www.vorsorgeporte.org ) weist in seinem aktuellen Beitrag auf diese gefährliche Entwicklung hin und schlägt in diesem Zusammenhang vor, die bereits vorhandene oder sich abzeichnende Vorsorgelücke durch eine Garantierente zu schließen.
Garantierenten haben die Eigenschaft, dass sie zum einen eine feste Rentengarantie abgegeben, auf welche die Anleger für die Zukunft bauen können. Gleichzeitig sind Garantierenten allerdings auch reine Kapitalanlagen, welche eine einfache, rentable und vor allem flexible Vermögensverwaltung erlauben.
Vorsorgen und flexibel bleiben
Flexibilität- die Fähigkeit auf unerwartete Entwicklungen der Zukunft reagieren zu können – ist ein entscheidender Vorteil von Garantierenten. Zwar sichern sich die Anleger eine in der Höhe fix garantierte lebenslange Rente. Diese Garantie lässt aber gleichzeitig offen, sich das vorhandene Vermögen jederzeit (also auch während der Rentenbezugszeit) ganz oder teilweise auszahlen zu lassen.
Damit ist eine Garantierente auch für Unternehmer und Selbständige ein geeignetes Anlageinstrument, weil es ihrer Vorsorge den notwendigen Halt gibt, gleichzeitig aber noch den Zugriff auf das Kapital erlaubt, falls betriebliche Umstände es erfordern.
Mehr Informationen zum Thema Garantierenten erhält man übrigens auch auf den Seiten von www.garantierenten-im-vergleich.com.
Unabhängig ob eine kollektive Vermögensverwaltung im Rahmen einer Garantierente gewählt wird oder ob eine andere, steuerlich nicht optimierte Vorsorgeform den Vorzug gegeben wird: Mit Zinswerten – da lassen die Autoren von www.vorsorgeportal.org keinen Zweifel offen – lässt sich das aktuelle Zinstief nicht erfolgreich überbrücken. Ganz ohne Aktien, welche von der herrschenden Geldschwemme massiv profitieren, wird man zum Opfer einer schleichenden Vermögensumverteilung.
Vermögensverwaltung delegieren
Wer keine Investmentkenntnisse mitbringt oder wem die Zeit für die Bewirtschaftung eines Aktiendepots fehlt, sollte diese Aufgabe delegieren und von den Vorteilen einer kollektiven Vermögensverwaltung profitieren. Der Vorteil von Garantierenten liegt darin, dass diese Vermögensverwaltung integriert ist und die Mindestrente (welche meist höher ist, wie bei klassischen Produkten) von einem allfälligen Verlust bei den Anlagen, nicht betroffen wäre.

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Arzneimittelinnovationen sind Versorgungsstütze im Gesundheitswesen

– Kostendenken überwinden – Versorgung gesundheitsökonomisch betrachten
– Balance zwischen medizinischen Fortschritten und Kostenkontrolle sichern
– Zugang zu hochwertiger Arzneimittelversorgung ungehindert gewährleisten

Frankfurt/Leverkusen, 25. Februar 2015 – Die Pharmaindustrie wird ohne die Wertschätzung für Innovationen ihre wirtschaftliche Leistung nicht voll entfalten können. Frank Schöning, Geschäftsleitung der Bayer Vital GmbH, setzt darauf, dass die Industrie im gerade begonnenen Pharmadialog mit der Bundesregierung gemeinsam neue Perspektiven entwickelt.*
Das reine Kostendenken muss überwunden werden und die Gesamtkosten im Gesundheitswesen in Betracht gezogen werden. Arzneimittel sparen Folgekosten in anderen Sozialversicherungsbereichen, daher „Vorsicht vor einseitiger Darstellung“. Bayer setzt weiterhin auf Deutschland, fordere aber auch faire Marktbedingungen. Zwischen medizinischem Fortschritt und der Kostenkontrolle muss es eine vernünftige Balance geben. Im Sinne vieler kranker Menschen muss es ungehinderten Zugang zu einer hochwertigen Arzneimittelversorgung geben.

Mit einer kurzen Erinnerung an die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin Angela Merkel verdeutlichte Frank Schöning den Kern ihrer Aussage: die neuen Möglichkeiten für Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland. „Beide Themengebiete haben einen direkten Bezug zu unserer Branche“, so Schöning. Und die Gesundheitsindustrie versteht sich in ihrem Selbstverständnis als Innovations- und Wirtschaftsmotor.

Dies gelte uneingeschränkt auch für Bayer HealthCare und das Unternehmensmotto, Bayer: Science For A Better Life, ist Ausdruck dafür. Es geht wesentlich darum, das Leben der Menschen zu verbessern und Krankheiten zu heilen oder zu therapieren. Auch die, die bislang noch nicht behandelbar sind.

Die Arzneimittelunternehmen haben im vergangenen Jahr eine noch nie dagewesene Bilanz gezeigt: 49 Medikamente mit neuen Wirkstoffen wurden zugelassen. Dahinter steht ein Forschungs- und Entwicklungsaufwand, der nicht ohne Risiko ist. Bayer trägt mit neuen Produkten oder Indikationen wie Xarelto®, Stivarga®, Adempas®, Eylea® oder Xofigo® zu der erwähnten Bilanz bei.

„Für Patienten kann der Zugang zu neuen Arzneimitteln mitunter lebenswichtig sein“, betonte Schöning. Deswegen ist es uns auf Seiten der Industrie wichtig, dass die Kostenträger reines Kostendenken überwinden und die Versorgung gesundheitsökonomisch betrachten.

Arzneimittel sind keine Kostentreiber
Arzneimittel entfalten ihren Wert nicht nur in der Krankenversicherung, sondern mindern auch Folgekosten in der Renten- und Pflegeversicherung. „Arzneimittel sind bei weitem kein Kostentreiber“, unterstreicht der Pharmamanager und Apotheker, „Mythenbildungen was die Kostenexplosion betrifft, gehen an der Realität vorbei. Der Begriff Mondpreise scheint mir eher politisch motiviert zu sein. Arzneimittel sind heute 14 Prozent preiswerter als im Jahr 2000, die Preise für Güter des privaten Konsums sind im gleichen Zeitraum um 23 Prozent gestiegen*1. Der Anteil der Arzneimittelausgaben an den Gesamtkosten der GKV ist seit 2009 konstant an 3. Stelle*2. Und dennoch wird immer wieder von der Kostenexplosion gesprochen. Ich setze mich für eine sachliche, differenzierte und ganzheitliche Betrachtung der Wertigkeit von Arzneimitteln ein“, so Schöning.

Zweifellos ist die Arzneimittelindustrie auch Wirtschaftsmotor. „Unser volkswirtschaftlicher Beitrag liegt dabei weit höher als die Kosten, die unsere Arzneimittel verursachen“, sagte Frank Schöning. Der wachsende Bedarf nach neuen Arzneimitteln und die immer bessere Versorgung haben in der Vergangenheit zu Mengenausweitungen geführt. In einem offenen Dialog mit Kostenträgern und Gesellschaft geht es zukünftig um die Tatsache, dass sich an dieser grundsätzlichen Entwicklung auf Grund der Demografie kaum etwas ändern wird und Rahmenbedingungen anzupassen sind, die den Fortbestand hervorragender medizinischer Versorgung sichern.

* 20. Handelsblatt Jahrestagung „Pharma 2015“ 24. bis 25. Februar 2015, Frankfurt a.M. – Vortragstitel: „Arzneimittelinnovationen: Versorgungsstütze! – Kostentreiber? – Wirtschaftsmotor!“
*1 Quelle: vfa *2 Quelle BMG

Über Bayer Vital GmbH/Bayer HealthCare Deutschland
Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology & Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.

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HS(2015-0069)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Über Bayer HealthCare Deutschland
Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology & Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.

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Virtual classroom: Mitarbeiterschulungen im 21 Jahrhundert

Unternehmensentwicklung im Multi Media Zeitalter – Atlanticlux Lebensversicherung S.A. investiert in die Zukunft – von Hendrik Lehmann, Saarbrücken

Virtual classroom: Mitarbeiterschulungen im 21 Jahrhundert

Mitarbeiterschulungen im 21 Jahrhundert: Virtual classroom

Die privaten Haushalte haben sich über den Computer zu einem zentralen Einkaufsort, zum Online-Geschäft, Online-Banking, persönliche Online-Abwicklung durch die virtuelle Anmeldung entwickelt. Informationszentralen können überall aufgerufen werden, fast jeder Ort kann zum Erwerbsarbeitsplatz genutzt werden. Homeoffice, flexibler Arbeitsplatz mit ständiger Onlinebereitschaft haben die Anfänge in Form von Telearbeit erweitert. Welcher Wandel besteht nun für die Mitarbeiter, um die intelligenten technischen Errungenschaften zu nutzen? Seminarveranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S. A. ( http://gute-lebensversicherung.de/ ) in Luxemburg mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Saarbrücken. Unternehmen setzen verstärkt auf Virtuell classrooms, Webinare und online Schulungen und Weiterbildungen. Das Luxemburgische Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. ist ein starker Partner im Bereich Altersvorsorge und aktives Vermögensmanagement. Qualitätssicherung, Steigerungseffizienz und Zukunftsorientierung sind verlässliche Bausteine für die Kundenbetreuung, dies bietet die Atlanticlux Lebensversicherung S.A. in regelmäßigen Inhouse-Schulungen, sowie verstärkt im Virtuellen classroom für Mitarbeiter bis hin zur Führungsebene.

Fitch stuft Atlanticlux auf BBB+ mit Ausblick stabil ein

Erfreulicher Weise kann den Mitarbeitern und Partnern der Atlanticlux das aktuelle Fitch-Rating mitgeteilt werden. Fitch Rating bestätigt der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. erneut im Juli 2014 eine Verbesserung mit „BBB+“ für ein starkes Finanzstärkerating für die starke Kapitalausstattung der Atlanticlux mit geringfügigem Kaptalanlagerisiko. Nach dreimaliger Bestätigung ist nunmehr eine Verbesserung der Einstufung der Atlanticlux Lebensversicherung vorgenommen worden. Für die Kundenbetreuung bedeutet diese Steigerung ein Garant für die vertraglich zugesicherten Leistungen mit entsprechender Kapitalstärke.

Niederlassungsleiter der Atlanticlux, Hendrick Lehmann: „Die Technik macht es möglich!“ Denken wir an früher, da beanspruchte alleine das Wäschewaschen einen Tag in der Woche. Heute benötigt man zum Ein- und Ausladen der Waschmaschine nur noch einige wenige Minuten. Die Technik bestimmt, in welcher Form die Leistungsfähigkeit der privaten Haushalte genauso wie in der Wirtschaft ausschlaggebend ist. Wie wird die technisch weiter entwickelte Zukunft aussehen? Es werden immer intelligentere, fehlertolerantere und noch einfacher zu bedienende Geräte am Markt platziert werden.“

Internet – Personal Computer, die erste Generation – Wie sieht es heute aus?

Fast in jedem Haushalt wird mindestens ein Personal Computer, ein Laptop, ein Multimediagerät genutzt. Mit der Verbreitung der Personal Computer in den privaten Haushalten erhöhte sich die Leistungsbasis zusätzlich. Durch die Nutzung von Internet und diversen Datenautobahnen werden jedem Haushaltsangehörigen weltweites Wissen, der Zugriff auf Informationen ermöglicht. Dieses Informationssystem wird immer differenzierter ausgebaut. Starke Nutzungsträger sind private Haushalte, aber im Besonderen erschließen sich neue Möglichkeiten für Unternehmen, Mitarbeiter, Arbeitswelt und privater Bereich. Rechtlich und juristisch sollte geklärt werden, wie die Informationen demokratisiert werden können. Diese Frage und Bedeutung diskutierte Herr Lehmann mit allen Anwesenden.

Gleichgewicht zur Schaffung Mehrwert Nutzer und Suchmaschinen – mit einem Klick in die Welt

Wie kann Wissen und Wissenswerte gerecht zur Verfügung gestellt werden? Bedeutet ein gegenseitiger Mehrwert, dass durch die Nutzung des Internets, sprich der User gibt Daten ein, stellt sie großen Datenautobahnen und Portalen zur Verfügung, eine Vergütung erhält? Oder bekommt der User von diesen Suchmaschinen, die mit den Daten handeln und Wirtschaften dann kostenlos weiteres Wissen von anderen Usern mitgeteilt?

Die neuen Medien haben dazu beigetragen, dass sich die Menschen abwechselnd Ausstellungsstücke des Louvre oder virtuelle Rockkonzerte ins Haus holen können. Zusätzlich steht jedem die Möglichkeit offen, online zu jedem beliebigen Thema mit der ganzen Welt zu diskutieren oder an Spielen und Wettbewerben teilzunehmen. Alltägliche Beispiele zeigen, dass die Nutzung von heute erst ein kleiner Ausblick auf Morgen ist. Die Mitarbeiter von Morgen kommen mit großen Vorkenntnissen und neuen technischen Entwicklungen in die Firmen. Produktions- und Dienstleistungssteigerung ist in allen Bereichen ein erklärtes Ziel. Kunden benötigen einen solventen und starken Partner für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Qualitätssicherung für das Unternehmen Atlanticlux bedeutet Weiterbildung in allen Bereichen zur weiteren Verbesserung der Einstufung und Stabilität.

Hendrik Lehmann bedankt sich bei allen Teilnehmern und weitere Veranstaltungen werden bekannt gegeben.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter Saarbrücken Bildquelle:kein externes Copyright

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Medizinische Versorgung auf dem Land bröckelt

Deutschlandweit sind sieben von zehn Bewohnern auf dem Land zufrieden mit der medizinischen Versorgung. Doch eine genauere Betrachtung ergibt eine deutliche Kluft zwischen Ost und West. Während in den alten Bundesländern 77 Prozent der Bewohner zufrieden mit der medizinischen Versorgung sind, trifft das in den neuen Ländern nur auf 46,6 Prozent zu.

Doch nicht nur der Unterschied zwischen Ost und West fällt ins Gewicht: Die flächendeckende medizinische Versorgung gestaltet sich in Städten besser als auf dem Land. Mit 88,3 Prozent gegenüber 72,6 Prozent konnte nach Angaben der Bewohner ein höherer Grad an Zufriedenheit im urbanen Raum gemessen werden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Bank. Befragt wurden 1.000 Personen.

„Ein möglicher Grund für diesen Unterschied ist der zunehmende Mangel an Hausärzten, besonders in ländlichen Regionen“, sagt Dr. Carsten Jäger vom Ärztenetz Südbrandenburg. Das Problem wird sich in Zukunft verschärfen: „Ein Großteil der niedergelassenen Ärzte geht in den kommenden Jahren in Rente. In der Folge schließen viele Praxen“. Bereits 3.000 Hausarztpraxen sind deutschlandweit unbesetzt. Das Ärztenetz Südbrandenburg reagiert nun auf die dramatische Entwicklung in den neuen Bundesländern: Hier werden die Patientenbesuche von Gemeindeschwestern und sogenannte Fall-Managerinnen übernommen. Letztere betreuen den jeweiligen Patienten auch über das Medizinische hinaus, zum Beispiel im Umgang mit Sanitätshäusern oder Behörden. Lediglich bei medizinischen Notfällen wird ein Arzt angefordert.

Die neue Multimedia-Reportage „Gemeinsam stark für eine gesunde Region“ finden Sie auf innovationen-querfeldein.de . Bildquelle: 

Innovationen-querfeldein.de ist das Themenportal zum Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. 2014 würdigen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank unter dem Jahresthema „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ die 100 besten Projekte für die Gestaltung von ländlichen Regionen. Mehr über den Wettbewerb unter: ausgezeichnete­orte.de

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Depressionen: Patienten in Deutschland mangelhaft versorgt

Faktencheck Gesundheit der Bertelsmann Stiftung legt große regionale Unterschiede in der Versorgung der Patienten offen. Drei von vier schwer Erkrankten erhalten keine angemessene Behandlung.

Gütersloh, 19. März 2014. Drei von vier Patienten in Deutschland, die an einer schweren Depression erkrankt sind, erhalten keine angemessene Therapie. Laut aktuellem „Faktencheck Gesundheit“ der Bertelsmann Stiftung werden bundesweit mehr als die Hälfte der schwer Depressiven unzureichend, 18 Prozent sogar gar nicht behandelt. Wie hoch die Chance eines Patienten auf eine angemessene Therapie ist, hängt nicht zuletzt vom Wohnort ab.

Hohe regionale Unterschiede
So erhalten nur 13 Prozent der Menschen in Zwickau (Sachsen) eine angemessene Versorgung, während es in Münster (NRW) mit 40 Prozent dreimal so viele sind. Im Bundesländervergleich erreichen Nordrhein-Westfalen (30 Prozent) und Hessen (29 Prozent) die besten Versorgungsquoten. Schlusslichter sind Sachsen-Anhalt (22 Prozent), Thüringen (20 Prozent) und das Saarland (20 Prozent). Eine Ursache für die Versorgungsunterschiede ist das regional unterschiedliche Angebot an Psychotherapeuten sowie psychiatrischen und psychosomatischen Fachärzten. So gibt es in Berlin, Bremen und Hamburg viermal mehr Psychotherapeuten und Fachärzte pro 100.000 Einwohner als in den ostdeutschen Bundesländern.

Neun Millionen Betroffene
Depressionen gehören zu den häufigsten und folgenreichsten Erkrankungen. Derzeit leiden ca. neun Millionen Deutsche an einer behandlungsbedürftigen Depression. Prof. Martin Härter (Autor der Studie und Direktor Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie/Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf): „Die Ergebnisse sind alarmierend. Werden Depressionen nicht angemessen behandelt, können sie chronisch werden.“ Durchschnittlich nimmt sich jeder siebte schwer Depressive das Leben.

Nur ein Viertel erhält angemessene Therapie
Die angemessene Versorgung von schweren Depressionen besteht aus einer Kombination von Psychotherapie und der Einnahme von Antidepressiva. Doch nur ein Viertel der Betroffenen wird laut Faktencheck Gesundheit auf diese Weise behandelt. Viele Schwerkranke bekommen ausschließlich Medikamente. Der Großteil der Patienten erhält keine oder eine zu kurze Therapie. Hinzu kommen Wartezeiten von durchschnittlich 17 Wochen auf einen Therapieplatz. Dr. Brigitte Mohn, Vorstand der Bertelsmann Stiftung: „Insbesondere schwer Erkrankte benötigen eine schnelle und angemessene Versorgung. Dafür müssen die Therapieplätze bedarfsgerechter verteilt werden.“

Neue Internetseite bietet Hilfe für Betroffene
Die komplette Studie, Hintergrundinformationen und Entscheidungshilfen für Betroffene und Angehörige finden sich auf www.faktencheck-depression.de . Interaktive Karten bilden die unterschiedliche Versorgungssituation der 402 Kreise in Deutschland ab.

Presseagentur für Medizinthemen

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Sanierte Hanserad schließt sich mit Conradia zusammen

Turnaround aus der Insolvenz geschafft, Betriebsübergang auf Curagita erfolgt // Nach Zusammenschluss entsteht Praxengruppe mit acht Standorten und 16 Kassenarztsitzen in Hamburg // Gesamtinvestition von 30 Millionen Euro

Das Insolvenzverfahren über die von Professor Auffermann gegründete Hanserad ist abgeschlossen, die Hanserad ist Anfang Januar an das Heidelberger Radiologie-Management-Unternehmen Curagita übergegangen. Im Mai 2013 hatte Curagita im Auftrag der größten deutschen Radiologengenossenschaft, der Deutsche Radiologienetz AG (DeRaG) ein Fortführungskonzept eingereicht, den Zuschlag von den Insolvenzverwaltern erhalten und die Geschäftsführung der Hanserad übernommen. Nach der erfolgreichen Sanierung stehen die Zeichen auf Wachstum: Zum 1. April 2014 fusioniert sie mit der Nachbarpraxis Conradia.

Durch den Zusammenschluss entsteht die zweitgrößte Radiologie Hamburgs mit 16 Kassenarztsitzen (dazu kommen weitere Sitze in Dannenberg, Geesthacht und Neumünster). Die Praxengruppe wird künftig unter dem Namen Conradia geführt und stellt im Osten Hamburgs die radiologische Versorgung von rund einer Million Menschen sicher.

Die „neue“ Conradia verfügt künftig über fünf radiologische und nuklearmedizinische Praxisstandorte, davon drei in Bergedorf (Alte Holstenstraße, Weidenbaumsweg und am Bethesda-Krankenhaus) einen in der Praxisklinik Mümmelmannsberg in Billstedt und einen im Gesundheitszentrum Am Wall in Harburg. Zudem übernimmt sie die radiologische Versorgung des Bethesda-Krankenhauses Bergedorf, des Tabea-Krankenhauses Hamburg, des Johanniter-Krankenhauses Geesthacht und der Capio-Klinik Dannenberg. Die Krankenhäuser haben die Zusammenarbeit gleich um zehn Jahre verlängert, was ihr Vertrauen in die medizinische Leistung dokumentiert.

Der Zulassungsausschuss (besteht aus Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigung und der Krankenkassen) hat dem Übergang der Vertragsarztsitze aus der alten Hanserad zugestimmt. „Das zeigt, dass wir es geschafft haben, die Hanserad erfolgreich von den Machenschaften der Vergangenheit zu reinigen und auf seriöse und wirtschaftlich belastbare Füße zu stellen“, so Curagita- und DeRaG-Vorstand Dr. Johannes Schmidt-Tophoff. Die neuen Eigentümer investieren rund 15 Millionen Euro allein in die Hamburger Standorte – vor allem für neue Geräte und modernere Räumlichkeiten. „Dadurch können wir die Qualität unserer ärztlichen Leistungen steigern und künftig auch Wartezeiten auf Behandlungstermine verkürzen. Davon werden die zuweisenden Kollegen und die Patienten profitieren, die uns auch während der schwierigen Insolvenzzeit die Treue gehalten haben“, erklärt der Ärztliche Direktor Dr. Klaus Kunz.

Weitere 15 Millionen Euro investiert Curagita in die Diagnoseklinik und die Curameda MVZ in München, die zur Hanserad gehörten. Auch dort ist die Insolvenz überwunden, der Betriebsübergang auf Curagita wird zum 1. April 2014 erfolgen. Die erfolgreiche Kombination aus radiologischer Versorgung und Präventionsangeboten wird fortgeführt und erweitert: Einerseits durch die Integration einer radiologischen Praxis mit zwei Arztsitzen vor Ort sowie neuen radiologischen Großgeräten und diagnostischen Leistungen. Anderseits durch die Kooperation mit einem renommierten Anbieter von Check-Up-Medizin.
Insgesamt konnten mehr als die am 16. Mai 2013 zugesagten 165 Arbeitsplätze erhalten werden. Aktuell arbeiten 198 Mitarbeiter an den ehemaligen Hanserad-Standorten, davon 126 in Norddeutschland und 72 in München. Die Verwaltung in Hamburg wurde zum deutschlandweiten Shared Services Center ausgebaut, in dem nun zentrale Funktionen und Dienstleistungen für die Standorte in ganz Deutschland gebündelt werden.

Für die in Medizinischen Versorgungszentren organisierten Standorte soll ein Krankenhaus als Trägergesellschaft fungieren. In diesem Zusammenhang hat sich Curagita in das Insolvenzverfahren über das Krankenhaus in Salzhausen eingebracht, einem 50-Betten-Haus im Landkreis Harburg. Der Gläubigerausschuss wählte am 29. Januar 2014 Curagita aus, den Insolvenzverwalter bei der Führung der Geschäfte zu unterstützen, um in den kommenden Monaten einen Weg aus der Insolvenz zu finden. Insbesondere die Radiologie-Kompetenz des Unternehmens sowie sein Know-how bei der Verzahnung mit niedergelassenen Ärzten sind hierbei gefragt.

Zusammen mit Hanserad erzielt Curagita einen Jahresumsatz von knapp 50 Millionen Euro.Hinter dem Unternehmen stehen 360 niedergelassene Radiologen im gemeinsam betriebenen Radiologienetz, dem mit 100 Praxen deutschlandweit führenden genossenschaftlichen Verbund in der Radiologie. Mit über 100 Mitarbeitern unterstützt die in Heidelberg ansässige Curagita die Radiologienetz-Mitglieder getreu ihrem Motto „cura et agita!“ in den Bereichen IT, Medizingeräte, Einkauf, Zubehör, Marketing, Qualitätsmanagement, Fortbildungen, Honorarmanagement, Versorgungsprojekte und betriebswirtschaftlicher Beratung sowie als Geräte- und Praxisbetreiber. Für die anstehenden Investitionen konnte mit dem L-EA Mittelstandsfonds ein starker Partner gewonnen werden, der durch sein Engagement Vertrauen in das Geschäftsmodell und Wachstumskonzept von Curagita signalisiert.

Die Curagita Holding AG ist ein Dienstleistungsunternehmen für niedergelassene Radiologen und Nuklearmediziner. Das Unternehmen betreibt seit 1999 das Radiologienetz (radiologienetz.de), den deutschlandweit führenden, genossenschaftlichen Verbund niedergelas-sener Radiologen aus 360 Ärzten in 100 Praxen und 70 Krankenhausabteilungen. Mit über 100 Mitarbeitern unterstützt die Curagita die Radiologienetz-Mitglieder getreu ihrem Motto „cura et agita!“ in den Bereichen IT, Medizingeräte, Einkauf, Zubehör, Marketing, Qualitätsmanagement, Fortbildungen, Honorarmanagement, Versorgungsprojekte sowie betriebswirtschaftlicher Beratung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heidelberg erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von über 30 Mio. EUR und gehört dem Management.

Kontakt:
Curagita Holding AG
Oliver Nord
Ringstraße 19B
69115 Heidelberg
06221/5025-230
ono@curagita.com
http://www.curagita.com