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Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer von der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare zu den Unterschieden zwischen Aktiengesellschaft und GmbH

Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer zur Gründung einer Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Frankfurt, 10. Juli 2018 – Es muss nicht immer eine GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sein. Die sogenannte „kleine Aktiengesellschaft“ kann unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur GmbH-Gründung sein. Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, benennt in einem neuen Fachbeitrag auf der Kanzleihomepage die wesentlichen Unterschiede. Weitere Orientierung bietet eine ausführliche Checkliste zur AG-Gründung.

„Bei der sogenannten kleinen Aktiengesellschaft handelt es sich um eine kleine oder mittelständische Aktiengesellschaft, die ihre Aktien nicht an der Börse handelt“, erklärt Notarin Bettina Selzer. „Aktiengesellschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, zumal das Renommee der Aktiengesellschaft größer ist als das der GmbH.“

Die Vorteile einer AG gegenüber der GmbH liegen vor allem in der einfachen Kapitalbeschaffung. Durch die Ausgabe von Aktien können Bekannte, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter auch mit kleinen Beträgen schon beteiligt werden. Gleichzeitig bietet die AG steuerlichen Gestaltungsspielraum bei der Betriebsnachfolge. So kann der Unternehmer den Betriebsübergang sukzessive Vorbereiten, indem er der nachfolgenden Generation nach und nach Aktienpakete schenkt, ohne hierdurch Erbschaftsteuer auszulösen.

Im Unterschied zur GmbH sind Aktionäre in einer AG von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Der Vorstand ist weisungsfrei. Aktionäre sind auf ihr Fragerecht in der Hauptversammlung beschränkt, während die Gesellschafter einer GmbH sich aktiv in die Geschäftsführung einmischen können.

Dies kann für ein Unternehmen sehr nachteilig sein, z.B. wenn mehrere Personen erst über die Richtung der Geschäftsführung streiten müssen. „Aus diesem Grund lehnen es professionelle Führungskräfte häufig ab, für eine GmbH tätig zu werden“, weiß Bettina Selzer aus ihrer langjährigen Erfahrung, in der sie als Notar sowohl GmbHs als auch Aktiengesellschaften begleitet.

Die Gründung einer Aktiengesellschaft erfordert ein höheres Startkapital (50.000,- Euro) als bei einer GmbH und es sind zahlreiche Formalitäten zu beachten, auch nach der Gründung. Man sollte daher vorab prüfen, ob eine Aktiengesellschaft die richtige Gesellschaftsform darstellt. Auch die Satzung sollte individuell zugeschnitten sein, rät Bettina Selzer, die selbst schon im Aufsichtsrat einer kleinen AG saß und als Notarin zahlreiche AG-Gründungen begleitet und begleitet hat.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/warum-eine-aktiengesellschaft-manchmal-besser-passt-als-eine-gmbh/

Checkliste AG Gründung
https://www.selzer-reiff.de/wp-content/uploads/2018/07/Checkliste-AG-Gruendung.pdf

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktiengesellschaft gründen, kleine AG, GmbH-Recht, Gesellschaftsrecht, notarielle Beratung, Satzung und Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Unternehmensnachfolge, Schenkung, Übergabevertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

Firmenkontakt
SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt
Bettina Selzer
Guiollettstraße 27
60325 Frankfurt am Main
069 / 72 30 17
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Umfassende Betreuung in Notar- und in Rechtsangelegenheiten in Frankfurt

Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare und erfahrene Kooperationspartner bieten eine umfassende Beratung und Betreuung in Rechtsangelegenheiten und als Notar in Frankfurt an.

Umfassende Betreuung in Notar- und in Rechtsangelegenheiten in Frankfurt

Sonja Reiff und Bettina Selzer (v.l.n.r.) – Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare, Frankfurt

Als vereidigte Notare in Frankfurt bieten Notarin Bettina Selzer und Notarin Sonja Reiff in ihrem Notarbüro sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht. Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Die Schwerpunkte von Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare sind die Bereiche Immobilienrecht, Erbrecht, Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge sowie typische Notar-Tätigkeiten wie beispielsweise die Beurkundung von Vollmachten, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen, Beglaubigungen von Unterschriften und das Erstellen von sonstigen Vertragsentwürfen.

Mit Angelika Lübke-Ridder als Kooperationspartnerin wird das Spektrum der Kanzlei um eine erfahrene Rechtsanwältin im Familienrecht und Erbrecht ergänzt. Zudem arbeitet die Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare auch mit Rechtsanwalt Michael G. Reiß zusammen. Seine Schwerpunkte liegen im Wirtschaftsrecht, also im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht sowie im Erbrecht.

Ergänzt wird die Beratung in Rechtsangelegenheiten und im Notariat durch Unternehmensberater Arnt Sandler sowie Steuerberaterin Tanja Groß.

Arnt Sandler berät Mandanten branchenübergreifend in Fragen der Gründung, Festigung und Nachfolge von Unternehmen. Besonderes Augenmerk erfährt dabei die individuelle Begleitung von Inhaberinnen und Inhabern von Unternehmen, der prozessuale Aufbau in der jeweiligen Organisation sowie die personelle Ausstattung auf den Fach- und Führungsebenen.

Tanja Groß berät Unternehmer, Unternehmen und Privatpersonen seit vielen Jahren im steuerlichen Bereich. Gemeinsam mit den Mandanten werden zukunftsfähige Lösungen entwickelt und umgesetzt. Die Verpflichtungen, die der Staat den Steuerpflichtigen auferlegt, erledigen Frau Groß und ihr Team mit dem notwendigen Fachwissen und viel Leidenschaft.

Neben ihrer Tätigkeit als Notare sind Bettina Selzer und Sonja Reiff auch als Rechtsexpertinnen, z.B. im Hessischen Rundfunk und im Deutschlandfunk, gefragt. Ihr Wissen geben sie zudem in zahlreichen Fachartikeln und Ratgebertexten auf der eigenen Kanzleihomepage weiter und bieten Interessierten somit eine erste unkomplizierte Orientierung.

Weitere Informationen:

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https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/
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Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Beurkundung, Beglaubigung, notarielle Beratung, GmbH, Aktiengesellschaft, AG, Rechtsberatung, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Bauträger, Immobilienkauf, Immobilienverkauf, Hausverkauf, Hauskauf, Unternehmensnachfolge, Nachfolge von Unternehmen, Schenkung, Übergabevertrag, Testament, Erbvertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:
Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.
Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.
Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.
Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.
Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.
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Vertragsgestaltung: Welcher Vertrag passt für ein Gemeinschaftsprojekt?

Vertragsgestaltung: Welcher Vertrag passt für ein Gemeinschaftsprojekt?

Dr. Marius Breucker

Wenn sich Unternehmen zu einem Gemeinschaftsprojekt zusammenschließen, müssen sie nicht nur das Projekt, sondern auch die Art und Weise ihrer Zusammenarbeit organisieren. Das betrifft etwa die Frage, wer die operativen Geschäfte führt und das Projekt nach außen vertritt, wer welche Beiträge leistet und wie Gewinn und Verlust ermittelt und verteilt werden. „Die Projektpartner befassen sich häufig intensiv mit den Projektinhalten und vernachlässigen im Anfangsstadium die Frage der Projektorganisation“, sagt Rechtsanwalt Marius Breucker aus der Stuttgarter Wirtschaftsrechtskanzlei Wüterich Breucker. Das ist zwar verständlich, doch empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig auch den rechtlich-organisatorischen Aspekt in den Blick zu nehmen. Sonst kann es zu unerfreulichen Überraschungen in Form ungewollter Rechtsfolgen kommen: Wenn die Partner etwa – was bei einem Gemeinschaftsprojekt naheliegt – das gemeinsam zu fördernde Ziel, ihre jeweiligen Beiträge und eine Gewinn- und Verlustbeteiligung regeln, so bilden sie regelmäßig eine Gesellschaft. Besonderer Formvorschriften bedarf es hierfür nicht. Allein aufgrund der Vereinbarungen der Projektpartner können also zum Beispiel eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder eine offene Handelsgesellschaft entstehen. „Häufig ist diese Rechtsfolge nicht gewollt“, so Marius Breucker. Denn eine gemeinsame Gesellschaft unterliegt speziellen Regeln zur Geschäftsführung und Vertretung, zu Nachschusspflichten bei Verlusten und zur Auseinandersetzung bei Beendigung. Zudem ergeben sich steuerrechtliche und bilanzielle Auswirkungen. „Gerade Mittelständler wollen punktuell zusammenarbeiten, ansonsten aber nichts ändern, erst recht keine neuen Verwaltungsstrukturen schaffen“, berichtet der Stuttgarter Anwalt.

Wer die Gründung einer Gesellschaft vermeiden will, muss den Vertrag als Austauschverhältnis gestalten. Dies ist regelmäßig möglich, sollte aber bei den Verhandlungen über eine Zusammenarbeit von Anfang an berücksichtigt werden. Denn sonst gründen die Vertragsparteien durch eine bestimmte Aufgaben- und Arbeitsteilung unter Umständen eine Gesellschaft, ohne dies zu wollen oder auch nur zu wissen. Während eine Gesellschaft durch die Förderung eines gemeinsamen Zwecks gekennzeichnet ist, verfolgen die Parteien im Austauschverhältnis jeweils eigene Interessen, erläutert der ehemalige Richter Hartmut Sprau im BGB-Kommentar „Palandt“. Bei einer Gesellschaft erbringen die Beteiligten Beiträge, im Austauschverhältnis dagegen stehen sich Leistungen und Gegenleistungen gegenüber. Auf eine vollständige Gleichberechtigung müssen die Parteien im Austauschverhältnis verzichten. Stattdessen ist ein Partner „im Fahrersitz“, während der andere letztlich untergeordnete Leistungen erbringt und hierfür vergütet wird. Regelmäßig lässt sich aber das von den Partnern Gewollte auch im Austauschverhältnis gestalten: „Die Vergütung einer Leistung kann zum Beispiel umsatzabhängig ausgestaltet werden. Auf diese Weise ist eine Annäherung an eine von den Parteien gewünschte partnerschaftliche Gestaltung auch im Austauschverhältnis möglich“, so Marius Breucker.

Weitere Informationen zu Marius Breucker und zur Pressemeldung „Vertragsgestaltung: Welcher Vertrag passt für ein Gemeinschaftsprojekt? sind auf:

https://twitter.com/mariusbreucker
und auf:
https://plus.google.com/100409557295053215329/posts
zu finden.

Wüterich Breucker zählt zu den ersten Adressen alteingesessener Stuttgarter Kanzleien für Zivil- und Wirtschaftsrecht. Die derzeit sieben Anwälte betreuen unternehmerische und private Mandanten umfassend in allen zivilrechtlichen Fragen. Schwerpunkte sind Vertrags- und Wirtschaftsrecht, Arbeits-, Handels- und Gesellschaftsrecht, Bau- und Architektenrecht, Familien- und Erbrecht einschließlich Testamentsvollstreckung, Bank- und Kapitalmarktrecht, Schiedsverfahren sowie Vereins- und Sportrecht. Neben der rechtlichen Beratung und Vertragsgestaltung vertritt die Kanzlei ihre Mandanten bundesweit vor Gerichten und in nationalen und internationalen Schiedsverfahren. Wüterich Breucker gilt als Kanzlei mit ausgewiesener Expertise und Erfahrung in Zivilprozessen und Schiedsverfahren. Die Kanzlei geht auf das Jahr 1924 zurück und verbindet Fleiß und Zuverlässigkeit mit Freude an kreativer juristischer Gestaltung und innovativer Problemlösung. Die Anwälte beteiligen sich als Lehrbeauftragte, Referendarausbilder und Prüfer im Staatsexamen an der Ausbildung junger Juristen und mit zahlreichen Publikationen an der rechtswissenschaftlichen Diskussion.

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Bestellerprinzip gilt ab dem 1. Juni 2015: Immobilienmakler müssen ihre Leistungen jetzt besser kommunizieren

Bestellerprinzip gilt ab dem 1. Juni 2015: Immobilienmakler müssen ihre Leistungen jetzt besser kommunizieren

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig, 7. Mai 2015 – Ab dem 1. Juni 2015 gilt das Besteller­prinzip. Wer dann einen Makler beauftragt, um einen neuen Mieter für seine Immobilie zu finden, muss ihn auch bezahlen. Kein Wunder also, dass dieses Thema in den Medien aktuell heiß diskutiert wird. Aber während Mieterverbände das neue Gesetz begrüßen, sehen sich viele Makler, die sich auf das Vermietungsgeschäft spezialisiert haben, in ihrer Existenz bedroht. Eines scheint nach der Einschätzung von Branchen­kennern aber sicher zu sein: Schwarze Schafe dürften vom Markt ver­schwinden. Dafür ergeben sich neue Chancen für seriöse Makler, die mit mehr Leistung und besserem Service punkten. Um diesen Mehrwert auch über­zeugend zu kommunizieren, bietet sich das neuartige WohnGold-Ma­gazin an ( www.wohngold-magazin.de ).

Leistung zählt

Vermieter werden genauer hinschauen, was der Makler leistet, lautet eine Überschrift in einem aktuellen Beitrag der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Der be­kannte Immobilien-Experte und Dozent Andreas Habath sieht das ganz ähnlich: Das Augenmerk wird sich in Zu­kunft mehr auf die Qualität und das Leistungsangebot des einzelnen Maklers richten. So erledigt ein kompeten­ter Makler unter anderem Aufga­ben wie Bonitätsprüfung, Selektion der Interessenten und die Vertragsgestaltung. Habath weiter: Wenn ein Im­mobilienmakler seine Tätig­keiten überzeugend belegen kann, sollte man auf die Hilfe eines Profis auch weiterhin nicht verzichten.

Kommunikation überzeugt

Aber wie kommuniziert ein innovativer Immobilienmakler sein Leistungsspektrum und seine Kompetenz? Viele ‚Sternchen‘ in den gängigen Portalen und austauschbare Auszeichnungen werden für eine Differenzierung in Zu­kunft nicht mehr ausreichen. Gefragt sind hier neue Wege in der Kommunikation: Mit Themen und Inhalten, die po­tentielle Kunden wirklich interessieren und den Makler als kompetenten Partner positionieren.

Ein gutes Beispiel dafür ist das neuartige Wohngold-Ma­gazin: Hier werden Themen, die für Immobilien-Eigentü­mer relevant sind, von Journa­listen recherchiert und spannend aufbereitet. Der le­senswerte Innenteil ist dabei ein­gefasst von vier Um­schlagseiten, die in das Corporate Design des Maklers übertragen werden. Das reicht von der gebrandeten Titel­seite bis hin zum indivi­duellen Ima­getext für die dritte Umschlagseite. Das Magazin er­scheint viermal jährlich, Makler können dabei jederzeit mit der aktuellen Ausgabe in der gewünschten Druckauf­lage einsteigen und den Er­scheinungsturnus bestimmen.

Einen Blick auf die aktuelle Frühjahrs-Ausgabe gibt es hier:
www.wohngold-maga­zin.de/WG_Fruehjahr_15/webpaper.html

Mehr Informationen und Infopaket unter: www.gute-makler-ueberzeugen.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Comfact Pressebüro .

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Über die Macher

Mit dem WohnGold-Magazin unterstreichen drei ausgewiesene Experten ihre Kompetenz im Corporate Publishing-Sektor: Der Meerbuscher Diplom-Be­triebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobi­lien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter ande­rem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice und sorgt beim WohnGold-Magazin für lesenswerte Inhalte. Ebenfalls aus Essen stammt der diplomierte Grafikdesigner Michael Pischke, der sich vor allem im Bereich des Editorial Designs einen Namen gemacht hat.

Mehr Info für Redaktion/ Leser:

WohnGold-Magazin
News, Trends und Tipps rund um die Immobilie
Am Oberen Feld 5
40668 Meerbusch
Telefon: 02150.794380
Ansprechpartner: Markus Naczinsky
E-Mail: mail@wohngold-magazin.de
Internet: www.gute-makler-ueberzeugen.de

Kontakt

Nicolai Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
http://shortpr.com/tu13pn

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Neue Weiterbildung: Vertragsrecht kompakt für Nicht-Juristen

Neue Weiterbildung: Vertragsrecht kompakt für Nicht-Juristen

Verträge zu schließen gehört zum unternehmerischen Alltag. Auch aus Kostenvoranschlägen, Angeboten und Rahmenvereinbarungen ergeben sich rechtliche Pflichten.

Doch kleine und mittelständische Unternehmen haben in der Regel keine eigene Rechtsabteilung. Häufig passen die Standard-Vorlagen nicht exakt und werden von Mitarbeitern ohne juristisches Hintergrundwissen auf den Einzelfall angepasst. Aber sind die Änderungen auch rechtssicher?

Damit Mitarbeiter ohne juristisches Hintergrundwissen vertragsrechtliche Risiken besser einschätzen und minimieren können, bietet die Forum Verlag Herkert GmbH die Weiterbildung „Vertragsrecht kompakt für Nicht-Juristen“ an.

Die erfahrene Referentin Wencke Kuhs berät bereits seit mehreren Jahren Unternehmen bei vertragsrechtlichen Fragestellungen. Daher versteht sie es besonders gut, komplexe rechtliche Zusammenhänge einfach und praktisch für Nicht-Juristen zu erklären.

Der nächste Termin für die zweitägige Weiterbildung findet vom 12.- 13.11.2014 in Düsseldorf statt. Weitere Informationen unter: www.forum-fachseminare.de/vertragsrecht-kompakt – einem Angebot der Forum Verlag Herkert GmbH

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan \“Unser Wissen für Ihren Erfolg\“ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 22 weltweit operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Kontakt
Forum Verlag Herkert GmbH
Frau Ute Klingner
Mandichostr. 18
86504 Merching
08233/381 118
ute.klingner@forum-verlag.com
http://www.forum-verlag.com

Immobilien

Rechtsanwalt und Notar Carsten Wilke aus Frankfurt erläutert Gewährleistung beim Immobilienkauf

Rechtsanwalt und Notar Wilke, Frankfurt erläutert das Thema Gewährleistung beim Immobilienkauf: nach einem Kauf einer Immobilie festgestellte Mängel am Kaufobjekt sind Streitthema Nummer 1. Rechtsanwalt und Notar Wilke ist Spezialist auf diesem Gebiet.

Rechtsanwalt und Notar Carsten Wilke aus Frankfurt erläutert Gewährleistung beim Immobilienkauf

Notar Carsten Wilke, Frankfurt am Main

Immobilien werden beim Kauf von einem Bauträger immer mit Gewährleistung veräußert. Hierauf achtet der Notar bei der Vertragsgestaltung. Anders verhält es sich bei dem Kauf einer Immobilie von privat: In diesen Fällen wird der Kaufvertrag durch den Notar so formuliert, dass die Immobilie unter Ausschluss der Gewährleistung veräußert wird.

Dies hat weitreichende Konsequenzen: Wenn der Käufer ein Objekt mit sichtbaren Mängeln erwirbt, ist klar, dass diese „mit gekauft“ sind. Anders verhält es sich bei versteckten Mängeln. Hier hat der Käufer gegen den Verkäufer einer Immobilie grundsätzlich keinen Anspruch. Eine Ausnahme ist nur gegeben, wenn der Verkäufer der Immobilie einen oder mehrere Mängel arglistig verschwiegen hat. Dann kann der Käufer gegen den Verkäufer Ansprüche geltend machen, unabhängig davon ob der Notar eine Klausel zum Gewährleistungsausschluss im notariellen Kaufvertrag aufgenommen hat.

Problematisch ist jedoch, dass der Käufer im Falle eines Mangels an der Immobilie beweisen muss, dass der Verkäufer den Mangel bei Vertragsabschluss beim Notar kannte. Hieran scheitern zahlreiche Prozesse, weil der Käufer einer Immobilie Beweisschwierigkeiten hat. Der Notar, welcher den Kaufvertrag protokolliert hat, darf bei einem späteren Rechtsstreit zwischen Käufer und Verkäufer als Rechtsanwalt keine Partei ergreifen. Den Notar trifft auch nach Abwicklung des Kaufvertrages noch beiden Parteien gegenüber eine Neutralitätspflicht.

Über Rechtsanwalt und Notar Wilke aus Frankfurt:

Rechtsanwalt und Notar in Frankfurt Wilke gründete im Jahr 2000 die Anwalts- und Notarkanzlei Wilke und Coll., welche sich seit Beginn ausschließlich auf die Rechtsgebiete zum Themenbereich der Immobilie spezialisierte: Immobilienrecht, Maklerrecht und der Bereich als Notar. Als Notar ist Wilke in Frankfurt am Main zugelassen.
In der Kanzlei sind neben Notar Wilke noch drei weitere auf spezialisierte Rechtsanwälte und Fachanwälte für Immobilienrecht tätig. Mehrere Anwälte der Kanzlei sind Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Notar Wilke in Frankfurt am Main ist daneben Fachanwalt für Baurecht.

Notar Wilke wird seit über zehn Jahren als Rechtsanwalt und Notar regelmäßig in Presse und Fernsehen als Interviewpartner zu Rechtsgebieten zum Immobilienrecht benannt, er hat Fachbücher veröffentlicht und hält Seminare für verschiedene Seminarveranstalter.

Rechtsanwalt und Notar Wilke betreut als Notar in Frankfurt ausschließlich Themen zum Immobilienrecht. Beurkundet werden fast ausschließlich Kaufverträge über Immobilien. Die Kanzleiräume befinden sich direkt in der Stadtmitte von Frankfurt, nahe demWestend: Opernplatz 4, 60313 Frankfurt am Main.

Weitere Informationen zu der Lage des Büros von Rechtsanwalt und Notar Wilke in Frankfurt:
Link zur Wegbeschreibung zu Notar Wilke, Frankfurt am Main

Quelle:
www.Carsten-Wilke.de

Anwalts- und Notarkanzlei Wilke & Coll., Frankfurt am Main

Anwalts- und Notarkanzlei Wilke & Coll., Frankfurt am Main
Carsten Wilke
Rechtsanwalt und Notar
Opernplatz 4
60313 Frankfurt am Main
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Anwalt und Notar Wilke: Rechtsberatung und Vertretung rund um die Immobilie

Kontakt
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Immobilien

Der Ablauf eines Immobilienkaufs über den Notar

Immobilienkaufverträge müssen durch einen Notar beurkundet und abgewickelt werden. Andernfalls sind diese nichtig.

Der Ablauf eines Immobilienkaufs über den Notar

Notar Carsten Wilke, Frankfurt am Main

Der Kauf einer Immobilie ist gerade für Privatpersonen in der Regel ein derart bedeutsames Geschäft, dass Fehler hierbei existenzbedrohend sein können. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber vorgesehen, dass Kaufverträge über Immobilien nur wirksam sind, wenn diese durch einen Notar erstellt und abgewickelt werden.

Der Ablauf des Kaufs erfolgt also in der Form, dass zunächst die Parteien sich über die wesentlichen Eckpunkte einig sind: Kaufobjekt, Preis, Übergabetermin. Sobald eine Einigung gefunden wurde, kann der Notar beauftragt werden, den Kaufvertrag zu erstellen. Der Notar wird dann einige notwendige Informationen erfragen, wie Namen und Anschriften der Parteien, Lage des Objektes etc. und dann den Vertragsentwurf erstellen. Danach schickt der Notar den Vertag an die Beteiligten, die dann Änderungswünsche vorbringen und ragen vorbringen können. Sobald der Vertrag von den Parteien akzeptiert ist, wird mit dem Notar ein Beurkundungstermin vereinbart. In diesem wird der Notar den Kaufvertrag komplett verlesen, Fragen klären und eventuell noch kleinere Änderungen vornehmen. Dann wird der Vertrag von allen Parteien und dem Notar unterschrieben, welcher die Echtheit der Unterschriften im Rahmen seiner Amtstätigkeit als Notar bestätigt.

Dann wird der Vertrag vom Notar abgewickelt bis hin zur Eintragung des Käufers als Eigentümer im Grundbuch.

Über Notar Wilke aus Frankfurt:
Notar Wilke gründete im Jahr 2000 in Frankfurt die Anwalts- und Notarkanzlei Wilke und Coll., zunächst nur als Anwaltskanzlei, später erfolgte die Berufung zum Notar.
Notar Wilke ist sowohl als Rechtsanwalt, als auch als Notar völlig auf die Immobilie spezialisiert.
Notar Wilke wird seit vielen Jahren als Rechtsanwalt und Notar regelmäßig in Presse und Fernsehen zu Rechtsgebieten zum Immobilienrecht interviewt.

Die Kanzleiräume befinden sich direkt in der Stadtmitte von Frankfurt, nahe dem Westend: Opernplatz 4, 60313 Frankfurt am Main.
Weitere Informationen zu der Lage des Büros von Notar Wilke in Frankfurt:
Lagebeschreibung Notar Wilke, Frankfurt am Main

Notar Carsten Wilke, Frankfurt am Main
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Anwalts- und Notarkanzlei Wilke & Coll., Frankfurt am Main
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(Artikel-Titel: Der Ablauf eines Immobilienkaufs über den Notar)

Anwalt und Notar Wilke: Rechtsberatung und Vertretung rund um die Immobilie

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Immobilien

Notar veröffentlich neues Buch: 100% Immobilienrecht

Rechtsanwalt und Notar Wilke aus Frankfurt hat ein Buch zu verschiedenen Themen rund um die Immobilie veröffentlicht: 100% Immobilienrecht.
Das Buch von Notar Wilke beinhaltet die wesentlichen Rechtsgebiete, welche für einen Kapitalanleger relevant sind: Immobilienrecht, Maklerrecht, Mietrecht und Zwangsversteigerungsrecht.

Notar veröffentlich neues Buch: 100% Immobilienrecht

Notar Carsten Wilke, Frankfurt am Main

Frankfurt: Rechtsanwalt und Notar Carsten Wilke aus Frankfurt ist durch seine mehr als zehnjährige Spezialisierung auf die Immobilie Kenner der Rechtsgebiete rund um diesen Bereich. Carsten Wilke hat in das Buch vor allem auch seine Erfahrungen als Notar einfließen lassen.

Ein Buch zum Immobilienrecht für den Praktiker geschrieben von einem Notar.

Über die Anwalts- und Notarkanzlei Wilke & Coll., Frankfurt:
Rechtsanwalt und Notar in Frankfurt Wilke gründete im Jahr 2000 Kanzlei Wilke, welche sich vom ersten Tag an ausschließlich auf die Rechtsgebiete zum Themenbereich der Immobilie spezialisierte: Immobilienrecht, Maklerrecht und der Bereich als Notar. Seit einigen Jahren ist Rechtsanwalt Wilke Notar in Frankfurt am Main. Damit bietet die Anwalt und Notar Wilke auf hohem Niveau sämtliche Dienstleistungen zum Themenbereich der Immobilie an: als Rechtsanwälte und Notar.
In der Kanzlei sind neben Notar Wilke noch drei weitere auf spezialisierte Rechtsanwälte und Fachanwälte für die Mandanten verfügbar. Rechtsanwalt und Notar Wilke konzentriert sich vor allem auf das Immobilienrecht und die Tätigkeit als Notar.
Notar Wilke wird seit mehr als zehn Jahren als Rechtsanwalt und Notar regelmäßig in Presse und Fernsehen als Interviewpartner zu interviewt.

Rechtsanwalt Wilke betreut als Notar in Frankfurt ausschließlich Themen zum Immobilienrecht. Beurkundet werden vorwiegend Kaufverträge über Immobilien. Diese Kenntnisse zum Immobilienrecht hat Notar Wilke nun in sein Buch einfließen lassen.
Die Kanzleiräume befinden sich direkt in der Stadtmitte von Frankfurt: Opernplatz 4, 60313 Frankfurt am Main.

Weitere Informationen zu der Lage der Anwalts- und Notarkanzlei Wilke in Frankfurt:
Notar in Frankfurt

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Rechtsanwalt, Anwalt, Fachanwalt, Immobilienrecht, Beurkundung, Beglaubigung, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Notar, Frankfurt, Immobilienkaufvertrag

Quelle:
Website Notar Frankfurt

Anwalts- und Notarkanzlei Wilke & Coll., Frankfurt am Main
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Anwalt und Notar Wilke: Rechtsberatung und Vertretung rund um die Immobilie

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Immobilien

Wird eine GbR bei Verkauf von Wohnungseigentum durch einen alleinvertretungsberechtigten Gesellschafter vertreten, muss dieser seine Vertretungsbefugnis in der Form des § 29 GBO nachweisen.

Erscheint zum Termin beim Notar zum Verkauf einer Wohnung durch eine GbR nur der alleinvertretungsbefugte Gesellschafter, muss er seine Vertretungsbefugnis nachweisen.

Wird eine GbR bei Verkauf von Wohnungseigentum durch einen alleinvertretungsberechtigten Gesellschafter vertreten, muss dieser seine Vertretungsbefugnis in der Form des § 29 GBO nachweisen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht

Frankfurt: Wenn eine Eigentumswohnung durch eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts verkauft wird, sind einige Besonderheiten durch den Notar zu beachten. Hintergrund ist der, dass eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts nicht in einem Handelsregister eingetragen ist. Es ist also denkbar, dass jemand beim Notar erscheint, um die Eigentumswohnung einer GbR zu veräußern und vorgibt, allein vertretungsbefugt zu sein.
Tatsächlich ist es aber denkbar, dass die Gesellschaft in der Zwischenzeit beschlossen hat, dass diese Vertretungsbefugnis nicht mehr gegeben sein soll. Dies hat der Notar zu überprüfen. Der Notar kann dies nur prüfen, indem er vor Veranlassung von Eintragungen im Grundbuch Genehmigungserklärungen aller Gesellschafter einholt. Diese Genehmigungserklärungen wiederum müssen ebenfalls öffentlich, also durch einen Notar oder das Ortsgericht, beglaubigt sein.

Dies hat das Amtsgericht Hannover unter Az. 4 W 23/13 am 14.05.2013 entschieden.

Über Notar Wilke aus Frankfurt:
Notar Wilke gründete im Jahr 2000 in Frankfurt die Anwalts- und Notarkanzlei Wilke und Coll., zunächst nur als Anwaltskanzlei, später erfolgte die Berufung zum Notar. Notar Wilke ist völlig auf die Immobilie spezialisiert.

Die Kanzleiräume befinden sich direkt in der Stadtmitte von Frankfurt, nahe dem Westend: Opernplatz 4, 60313 Frankfurt am Main.

Weitere Informationen zu der Lage des Büros von Notar Wilke in Frankfurt:
http://carsten-wilke.de/frankfurt.htm

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Immobilienrecht, , Beurkundung, Beglaubigung, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Notar, Frankfurt

Notar Carsten Wilke, Frankfurt am Main
Weitere Informationen zur Kanzlei: http://www.carsten-wilke.de

Anwalts- und Notarkanzlei Wilke & Coll., Frankfurt am Main
Carsten Wilke
Rechtsanwalt und Notar
Opernplatz 4
60313 Frankfurt am Main
069 / 91509920

(Artikel-Titel: Der Ablauf eines Immobilienkaufs über den Notar)

Anwalt und Notar Wilke: Rechtsberatung und Vertretung rund um die Immobilie

Kontakt
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Immobilien

Rechtsanwalt und Notar veröffentlich neues Buch: Die Maklerprovision – Durchsetzung und Abwehr

Rechtsanwalt und Notar Carsten Wilke aus Frankfurt am Main hat ein neues Buch zum Maklerrecht veröffentlicht. Das Buch von Rechtsanwalt und Notar Wilke führt in komprimierter Form den Makler in das Maklerrecht ein mit absolutem Schwerpunkt auf der Maklerprovision.

Rechtsanwalt und Notar veröffentlich neues Buch: Die Maklerprovision - Durchsetzung und Abwehr

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht

Frankfurt: Rechtsanwalt und Notar Carsten Wilke ist durch seine mehr als zehnjährige Spezialisierung auf die Immobilie Kenner der entsprechenden Rechtsgebiete. Auch als Notar in Frankfurt beschäftigt sich die Kanzlei ausschließlich mit dem Immobilienrecht, was für Makler von größter Bedeutung ist.
Diese Erfahrungen fließen nun in das neue Buch ein, welches von einem Praktiker für Praktiker geschrieben ist.

Über die Anwalts- und Notarkanzlei Wilke & Coll., Frankfurt:

Rechtsanwalt und Notar in Frankfurt Wilke gründete im Jahr 2000 die Anwalts- und Notarkanzlei Wilke und Coll., welche sich vom ersten Tag an ausschließlich mit den Rechtsgebieten zum Themenbereich der Immobilie spezialisierte: Immobilienrecht, Maklerrecht und der Bereich als Notar. Seit dem Jahr 2011 ist Rechtsanwalt Wilke Notar in Frankfurt am Main. Damit bietet die Anwalts- und Notarkanzlei Wilke und Coll. auf hohem Niveau sämtliche Beratungsleistungen zum Themenbereich der Immobilie: 100% Immobilienrecht.

In der Kanzlei sind neben Notar Wilke noch drei weitere auf spezialisierte Rechtsanwälte und Fachanwälte für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht tätig. Mehrere Anwälte der Kanzlei sind Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Notar Wilke in Frankfurt am Main ist daneben Fachanwalt für Baurecht.
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht und Notar Wilke wird seit Beginn seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt regelmäßig in Presse und Fernsehen als Interviewpartner zu Rechtsgebieten zum Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Immobilienrecht benannt, er hat Fachbücher veröffentlicht und hält Seminare für verschiedene Seminarveranstalter.

Rechtsanwalt Wilke betreut als Notar in Frankfurt ausschließlich Themen zum Immobilienrecht. Beurkundet werden Kaufverträge über Immobilien, Schenkungen und Grundschuldbestellungen. Die Kanzleiräume befinden sich direkt in der Stadtmitte von Frankfurt: Opernplatz 4, 60313 Frankfurt am Main.

Weitere Informationen zu der Lage der Anwalts- und Notarkanzlei Wilke in Frankfurt:
Notar Wilke in Frankfurt

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