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Schneller kaputt, als man denkt

Gibt es geplante Obsoleszenz und wenn, wie kann man damit umgehen?

Schneller kaputt, als man denkt

(Bildquelle: cco Linzenz Pixabay)

Mit geplanter Obsoleszenz wird eine Strategie bezeichnet, in der die Haltbarkeit eines Produkts vom Hersteller geplant und konzeptionell vorgesehen ist. Aber gibt es das wirklich oder geht es eher um vom Markt getriebene übertriebene Kostenoptimierung. Es ist zumindest aus verkäuferischer Sicht falsch.

Haltbarkeit sorgt nicht für Umsatz

Immer wieder ärgern sie den Endverbraucher: Produkte, die zu früh kaputtgehen, Ersatzteile, die nicht mehr zu beschaffen sind oder Nachbestellungen, die nach wenigen Jahren nicht mehr möglich sind. Dem Verbraucher drängt sich der Verdacht auf, dass hier schnell neuer Absatz geschaffen werden soll, um unsere Wegwerfgesellschaft mit immer wieder neuen Produkten am Leben zu erhalten. Dabei ist doch eigentlich das erklärte Ziel der Menschheit, durch eine funktionierende Kreislaufwirtschaft Dinge wieder zu verwerten und Rohstoffe zu schonen. Leider liegt die Fehleinschätzung oft in der Tatsache, dass große Teile der Industrie der Meinung sind, dass verringerte Haltbarkeit für mehr Umsatz sorgt. Aber Kunden ärgern sich so über ein Produkt, es gibt nicht nur Kurzzeitgedächtnisse auf dieser Welt, gerade auch durch die Möglichkeiten des Internets, und unter verkäuferischen Gesichtspunkten führt dies zu einer Abwanderung zu anderen Anbietern. Kunden gehen verloren.

Murks nein Danke

Die Internetseite Murks nein danke versucht diesem Thema auf den Grund zu gehen. Hier können Besucher Produkte beschreiben, mit denen sie unter Aspekten der Haltbarkeit Probleme bekommen haben. Dabei kann die Haltbarkeit durch natürliche, nutzungsbedingte oder geplante Ursachen begrenzt sein. Von Unternehmen geplante Ursachen müssen auch nicht fahrlässig, sondern können auch marktgetrieben sein – wenn man sich denn treiben lassen will. Wettbewerbsdruck führt zur Kostenoptimierung, Kostenoptimierung führt zu Materialverbrauchsoptimierung und das führt an die Grenzen der Haltbarkeit der produzierten Güter. Wenn z.B. eine Plastikbox für feuchte Kosmetiktücher so materialoptimiert ist, dass die Sollbruchstelle am Scharnier nach einer definierten Zeit bricht und die Box unbrauchbar macht, ist das ein typisches Zeichen für Materialoptimierung. Sehr wahrscheinlich ist der Techniker, der diese Optimierung ermittelt hat, gut angesehen, weil er dem Unternehmen Kosten eingespart hat. Unter mittel- und langfristigen Kundenbindungsaspekten ist dies Vorgehensweise aber schädlich, denn negative Erfahrungen mit Produkten werden 10mal häufiger weitererzählt als positive.

Qualität muss man beweisen

Wieviel besser wäre es doch, wenn wir Kunden unter Qualitätsgesichtspunkten an uns binden könnten. Hohe Qualität mit langfristigen Garantien führt zu einer hohen Kundenbindung. Man sieht das zum Teil im B2B Sektor, welcher Maschinenbauer wäre wohl gut beraten, wenn seine Maschinen kurz nach Ende der Garantiezeit kaputtgehen würden? Welcher Bauunternehmer, wenn seine Häuser kurz nach Ende der Garantie irreparable Schäden aufweisen würden? Leider haben die meisten Unternehmen, die hohe Qualität liefern, noch nicht erkannt, wie sie diesen Vorteil nutzen können. Es gibt Hersteller, die bis zu 40 Jahre Garantie auf ihre Produkte oder Dienstleistungen geben. Wenn Lieferanten hoher Qualität in die eigenen Statistiken schauen würden, wäre schnell erkennbar, welche Garantien vertretbar sind. Verkäuferisch gesehen könnten so freiwillige Garantieversprechen gegeben werden, die ein Unternehmen deutlich von der Billig-Konkurrenz abheben könnten. Häufig ist höhere Garantie beim gleichen Produkt mit höheren Kosten verbunden. Das ist jedoch der absolut falsche Weg, denn er riecht nach Profit Maximierung und nicht nach besserer Qualität.

Obsoleszenz und Innovation.

Ein Hemmschuh für lange Garantien besteht in der Langlebigkeit dieser Produkte. Die immer schneller werden Innovationszyklen stehen einem langlebigen Produkt scheinbar entgegen, weil die Technik oft schnell veraltet ist. Da bietet sich ein Konzept an, wie es uns die Softwareanbieter mit ihren regelmäßigen Updates schon seit langem vormachen. Bei vielen Anbietern ist der Umsatz mit Updates mittlerweile höher, sicherer und genauer planbar als das Neukundengeschäft. Umgesetzt in zum Beispiel eine Form des Leasing- oder Mietmodells sollte dies auch für Autos, Maschinen, Telekommunikation oder Gebäude möglich sein. Ein Beispiel dafür ist Shiftphone aus Hessen, ein Smartphone Anbieter. Hier wird auf Nachhaltigkeit gesetzt. Die Geräte werden mit Bruchschutz geliefert, sind reparierbar, aufrüstbar und werden mit einem Pfandbetrag zurückgenommen und wiederverwertet. Ein Modell von vielen Möglichkeiten, mit denen man sich durch Qualität und Nachhaltigkeit von Billiganbietern unterscheiden kann. Generell ein guter verkäuferischer Ansatz, den leider noch zu wenige der großen Qualitätsanbieter dieser Welt beschreiten.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Sabine Stollberger ist Award Gewinnerin der 1. Speaker Cruise der Welt auf dem Rhein

Veranstalter Ernst Crameri hat ein Top-Event inszeniert!

Sabine Stollberger ist Award Gewinnerin der 1. Speaker Cruise der Welt auf dem Rhein

Ernst Crameri mit Sabine Stollberger

Mit 40plus 5 hat sie sich ihren großen Traum vom Leben auf dem afrikanischen Kontinent erfüllt und lebt seit über einem Jahr direkt am Roten Meer.
In ihrem Vortrag „Am Anfang war es nur ein Traum. Wie scheinbar Unmögliches möglich wird.“ hat Sabine Stollberger das Publikum berührt und Mut gemacht.

Vom 23. bis 24. November 2018 fand die weltweit erste Speaker Cruises-Veranstaltung statt. Um 12.30 Uhr hieß es in Köln Leine los! An 2 Tagen referierten hochkarätige Experten zu den Themen Mache Dein Leben reicher, wertvoller und glücklicher und boten mit praxisnahen Vorträgen viele wertvolle und vor allem umsetzbare Impulse. Organisator Ernst Crameri hat ein grandioses Event inszeniert. Das vielfältige Rahmenprogramm mit Livebands, Tea-Time, Eisparada beim Dinner, Büchertaufe, Award-Verleihung und vieles mehr ließen diese 2 Tage für Speaker, Moderator, Teilnehmern, Fotografen, Presse, Mitarbeiter von Hamburg TV und allen weiteren Beteiligten zu einem echten Fest werden.

Sabine Stollberger ist als Auswanderin und Coach Expertin im Verwirklichen von Träumen. In ihrem Vortrag hat sie erzählt, warum auch ihr Traum über viele Jahre „nur“ ein Traum war und wie scheinbar Unmögliches möglich werden kann – auch mit 40plus 5 und mehr.
Ihr erstes Buch „Am Anfang ist es nur ein Traum. Wie scheinbar Unmögliches möglich wird.“ wurde auf der ersten Speaker Cruise der Welt auf dem Rhein getauft. Top-Moderator Mario Schmidt berührte mit seiner selbst geschriebenen Taufrede Autoren und Teilnehmer.

Ein großer Traum erscheint uns oft als eine Illusion, als ein nie erreichbares Ziel. Viele Menschen geben ihren Traum auf oder halten ihn für immer geheim. Jahrelang hat Sabine Stollberger ihren Traum geheim gehalten. Bis sie all das loslassen konnte, was sie an der Verwirklichung ihres Traumes gehindert hatte.
Als Speakerin und Buchautorin ermutigt Sie ihre Zuhörer und Leser, an sich selbst und ihre Träume zu glauben. Dieser Glaube ist es, der uns das große Vertrauen schenkt, schaffen zu können, was wir wollen.

Für die zweite Speaker Cruise hat Ernst Crameri schon den Termin bekannt gegeben. Sabine Stollberger wird als Award Gewinnerin am 3o. März und 1. April 2019 wieder dabei sein. Dieses Veranstaltungsformat ist neu und anders und wurde am vergangenen Wochenende am Rhein zu einem ganz großen Erfolg.

Sabine Stollberger arbeitet vom Roten Meer aus als 40plusCoach & Autorin & Speakerin. Sie lebt leidenschaftlich vor, worüber sie spricht und schreibt.
In ihrer Arbeit unterstützt sie Menschen, beim Planen und Umsetzen ihrer Träume.

Kontakt
40plusCoach
Sabine Stollberger
Esplanada B21
00000 Hurghada
+201008990527
info@40pluscoach.com
http://www.40pluscoach.com

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Näher zusammen rücken

Pferde sind emotionale Brücken zwischen Menschen

Näher zusammen rücken

HorseDream. Zwischen Realität und Vision

Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Störungen, die Zeit und Energie kosten. Sie können von außen, aber auch von innen kommen.

Wo Teams neu zusammengesetzt werden, dauert es eine Zeit, bis Vorbehalte ausgeräumt sind und Vertrauen aufgebaut ist.

Kommunikation scheitert manchmal nur an Missverständnissen. Weil die Verbindung nicht vernünftig zustande kommt. Weil Informationen ausgetauscht werden, bevor man den richtigen Draht zueinander gefunden hat.

Insofern macht es Sinn, pferdegestützte Trainings als emotionalen Türöffner in jede mittel- oder langfristige Weiterbildungs-, Entwicklungs- und Kommunikationsmaßnahme zu integrieren.

In der Lernumgebung eines pferdegestützten Trainings wachsen Teams in extrem kurzer Zeit zusammen. Sie durchlaufen gleichsam in zwei mal vier Stunden die vier Phasen des Teamentwicklungsprozesses nach Tuckman: Forming, Storming, Norming, Performing, oder nach Christoph V. Haug: die Testphase, Nahkampfphase, Organisationsphase, Arbeitsphase.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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Geschäftsbericht 2017 der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online

Geschäftsbericht 2017 der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online

Der Geschäftsbericht 2017 der AGRAVIS Raiffeisen AG mit dem Titel „Vertrauen, Verlässlichkeit, Verantwortung“ wird in diesen Tagen an die Aktionäre verschickt. Neben der gedruckten Ausgabe gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Online-Variante.
Hierbei hat die AGRAVIS die digitale Darstellung gegenüber dem Vorjahr weiter ausgebaut und erstmals auch ein 360-Grad-Foto produziert und eingesetzt. Das Foto entstand auf einem Bauernhof in Herbern und bildet die kundennahen Dienstleistungen der AGRAVIS in einem Motiv ab.
Im Download-Bereich ist die komplette gedruckte Ausgabe auch als pdf hinterlegt.
Zum Online-Geschäftsbericht geht es unter geschaeftsbericht.agravis.de.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Mit Karolin Sommer-Baum Wandel und Wachstum vertrauensvoll gestalten

Als Prozess-Gestalterin, Impuls-Geberin und Erfolgs-Beschleunigerin unterstützt Karolin Sommer-Baum Führungskräfte und Teams, Wandel und Wachstum zu gestalten.

Mit Karolin Sommer-Baum Wandel und Wachstum vertrauensvoll gestalten

Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen

„Ein vertrauensvolles Klima der Zusammenarbeit ist erforderlich, damit Mitarbeiter und Führungskräfte ihre Veränderungsbereitschaft stärken“, weiß Karolin Sommer-Baum, die mit ihren Beratungen, Coachings, Moderationen, Teamentwicklungen, Trainings und Workshops Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, Wandel und Wachstum vertrauensvoll und proaktiv zu gestalten. Denn nur in einem vertrauensvollen Umfeld können sich Menschen mutig für neue Herausforderungen öffnen und selbstbewusst Impulse setzen, um Innovationen agil und leistungsmotiviert zu gestalten.

Eine entscheidende Rolle haben dabei Führungskräfte: „Ihre innere Haltung und ihre äußere Wirkung gestalten einen Bezugsrahmen, in dem Wandel und Wachstum stattfinden kann. Damit stärken sie die Veränderungskompetenzen und Zukunftsfähigkeit von Menschen und Organisationen“, erklärt Sommer-Baum, die seit 25 Jahren Führungspersönlichkeiten, Teams und Organisationen im Gestalten von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen unterstützt. Sie selbst verfügt über Führungserfahrung in unterschiedlichen Branchen und ist Expertin in den Feldern Führungskräfteentwicklung und Change Management.

Als Prozess-Gestalterin schafft sie durch Klarheit und Commitment Orientierung, klärt Prozesse und stärkt Persönlichkeiten. Als Impuls-Geberin gibt sie konkrete Inputs und vielschichtige Inspirationen, mit denen Innovationen möglich werden. Als Erfolgs-Beschleunigerin erzeugt sie durch Fokus und Flexibilität Tempo, damit Erfolg für ihre Kunden schneller möglich wird.

Ihre Kunden können dabei auf ihre 360°-Perspektive auf Führung und Veränderungen setzen – und werden in der Zusammenarbeit zu einem mutigen „Ja“ für Wandel motiviert. „Das ist die Grundlage, damit Führungskräfte und Teams lernen, ihre Potenziale zu nutzen, ihre Kompetenzen zu stärken, innovative Lösungen zu genieren und ihre Leistungen zu steigern“, so Sommer-Baum. Die durchweg sehr guten Referenzen ihrer Kunden aus unterschiedlichsten Branchen belegen ihre Expertise und hohen Qualitätsstandards.

Erfahren Sie mehr zu Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen auf ihrer neuen Website unter: www.karolin-sommer-baum.de

Vertrauensvoll Wandel und Wachstum gestalten: Karolin Sommer-Baum unterstützt seit 25 Jahren Führungspersönlichkeiten, Teams und Organisationen durch Beratung, Coaching, Moderation, Teamentwicklung, Trainings und Workshops im Gestalten von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. In ihrer Arbeit als Prozess-Gestalterin, Impuls-Geberin und Erfolgs-Beschleunigerin können ihre Kunden auf ihre ausgewiesene Expertise für Führung und Change Management setzen – und werden in der Zusammenarbeit zu einem mutigen „Ja“ für Wandel inspiriert und motiviert.

Kontakt
Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen
Karolin Sommer-Baum
Wittenkamp 58
21465 Reinbek bei Hamburg
+49 40 7808 1284
mail@karolin-sommer-baum.de
http://www.karolin-sommer-baum.de

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Frauen, erkennt Euch selbst! Astrid Brinck Seminarzyklus

Am 16. Juni 2018 startet ein Seminarzyklus für Frauen, die durchstarten wollen, aber noch nicht wissen, wie.

Frauen, erkennt Euch selbst! Astrid Brinck Seminarzyklus

Astrid Brinck, Inner Freedom Institute

München, im Februar 2018. Die meisten Frauen unterschätzen sich selbst, auch heute noch. Das zeigen zahlreiche Studien. Das Ergebnis: Sie trauen sich nicht, ihre Wünsche zu realisieren und fristen ein unzufriedenes Dasein, egal ob in Familie oder im Job. Die Folge: unerfüllte Karrierewünsche, Frust im Privatleben, das Ganze auf Kosten der Gesundheit. Der Seminarzyklus „Conscious Leadership for Women“ zeigt Frauen einen Weg aus dieser „Ich unterschätze mich“-Falle.

Sich selbst erkennen – bewusst führen

Die Trainerin Astrid Brinck erforschst seit über 20 Jahren, was Frauen brauchen, um ein glückliches Leben im Einklang mit sich selbst zu führen. Auf Basis dieser Erkenntnisse hat sie dieses Training entwickelt, das unter anderem Elemente aus Psychologie, Soziologie, Führung, Ernährung, Neurowissenschaft, Kunst und Meditation kombiniert. „Wir brauchen Führung – in unserem Leben, in allen Beziehungen, bei Entscheidungen, in allem, was wir tun. Bewusste Führung bedeutet, auf sich selbst zu hören und im Einklang mit sich selbst Entscheidungen zu treffen“, sagt Astrid Brinck.

Führung braucht Vertrauen

Die Frauen starten ihren Veränderungszyklus am 16. Juni 2018 mit einem einwöchigen Seminar in Bad Kohlgrub in den Ammergauer Alpen.“Conscious Leadership for Women“ dauert bis 2019. Jährlich finden zwei jeweils einwöchige Seminare in Bad Kohlgrub statt. Zwischen den Seminaren bietet Astrid Brinck monatliche Online-Seminare an. Die Teilnehmerinnen können sich zudem gegenseitig in ihrem Veränderungsprozess unterstützen und sich in eigenen Gruppen Inspiration für die Entfaltung ihres vollen Potenzials holen.

„Dieses Training geht weit über Technik und Tools hinaus. es ist ein Kurs für Frauen, die wirklich etwas in ihrem Leben verändern wollen, tiefgreifend, eine Reise zu sich selbst mit allem, was da kommt“, so Astrid Brinck.

Weitere Informationen
Termine 2018: 16. bis 23. Juni und 3. bis 10. November 2018
Hotel SEINZ, Bad Kohlgrub
Seminarsprache: englisch. Bei Bedarf können Teile auf Deutsch übersetzt werden
http://www.innerfreedominstitute.org/leadership-for-women.html
Anmeldung über: dach@innerfreedominstitute.org

Über Astrid Brinck
Astrid Brinck ist eine zeitgenössische Lehrerin und integrative Therapeutin aus Chile. Sie forscht seit über 20 Jahren über die Zyklen der Natur und ihre Beziehung zum Inneren des Menschen. Gestützt auf diese Forschung und Erfahrung hat Astrid das „Inner Freedom Institute“ gegründet.

Über das INNER FREEDOM Institute
Das Institut unterstützt Frauen und Organisationen in ihrer Entwicklung auf Basis ihrer inneren Berufung mit maßgeschneiderten Trainingsprogrammen und bewusster Beratung. Sie lernen, bewusst und authentisch mit sich, ihren Projekten, Organisationen und der Welt zu leben.

Kontakt
Nikui Text und Rat
Manuela Nikui
Oskar-Messter-Str. 8
85737 Ismaning
+4989 96 28 05 41
manuela@nikui-textundrat.de
https://nikui-textundrat.de

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Kundenbewertungen: 20.000 Mal „SEHR GUT“ für schuhplus – Schuhe in Übergrößen

„Wir wollen in einer seelenlosen Internetwelt keine anonymen Verkäufer sein“ (Kay Zimmer, schuhplus)

Kundenbewertungen: 20.000 Mal "SEHR GUT" für schuhplus - Schuhe in Übergrößen

In Feierlaune: Kay Zimmer und das schuhplus-Team feiern 20.000 „SEHR GUT“ Bewertungen.

Das Internet ist nicht nur das hochgepriesene Land um einzukaufen oder sich zu informieren. Es ist gleichzeitig auch der Ort gnadenloser Transparenz: Böse Buben müssen die geballte Ladung Unzufriedenheit von Kunden fürchten, denn vor Schelte bleibt niemand verschont, der in Webshops zu laute Versprechungen äußert oder Kunden an der Nase herumführt. Ein ehrliches Begegnen auf Augenhöhe war Kay Zimmer bereits 2002 wichtig, als er seine Firma schuhplus -Schuhe in Übergrößen – gründete. Heute gehört sein Unternehmen zu einem der größten Versandhäuser für Schuhe in Übergrößen in Europa – und die Zufriedenheit der Kunden ist objektiv kaum zu toppen: Mit über 20.000 Bewertungen und einem Gesamtergebnis von „SEHR GUT“ steht das Übergrößen-Versandhaus für Zuverlässigkeit, Seriosität und Kompetenz zugleich. Für den Gründer von schuhplus, Kay Zimmer, ein einzigartiger Erfolg. „Das Kundenfeedback ist ein herausragendes Ergebnis für uns. Wir sind zutiefst dankbar und überzeugt, mit unserem Kurs weiterhin auf dem richtigen Weg zu sein. Die Leidenschaft eines ganzen Teams scheinen wir mit allen Sinnen auf unsere Kunden zu übertragen“, so der 43-Jährige enthusiastisch.

Kundenkritik das beste Mittel der Eigen-Optimierung

Ob Mailings, Anrufe, Tweets oder Forenbeiträge: Wo Menschen zusammenkommen, da treffen auch Meinungen und Erfahrungen aufeinander. Über 500 Kundenkontakte bearbeitet das Service-Team von schuhplus am Tag. Neben Lob und Zuspruch sind aber auch hier kritische Worte zu finden. Doch wenn es um Kritik geht, entdecken Menschen wie Unternehmen zugleich oftmals ein selbstgemachtes Schneckenhaus – aus falschem Selbstschutz, denn Kritik ist die dankbarste Art und Weise, sich selbst oder den Betrieb aus einer völlig neuen Perspektive zu beleuchten, betont Zimmer. „Unsere wirkungsvollsten Optimierungen stammen direkt aus den Beobachtungen von Kunden, die unser System auf Tauglichkeit aus völlig unbefangenen Augen sehen. Hier können wir nicht nur interagieren, sondern zugleich auch Strukturen neu definieren sowie Abläufe verbessern. Das macht uns authentisch und sorgt dafür, dass wir eine hohe Nähe zu unseren Kunden pflegen. Wir wollen in einer seelenlosen Internetwelt keine anonymen Verkäufer sein. Wir sind Wegbeleiter und suchen den Dialog, denn es ist doch ein ziemlich anerkennender Vorgang, wenn ein Kunde sich Zeit nimmt, uns auf ein Problem aufmerksam zu machen. Das zeugt von Interesse und Identifikation – und über diese Wertschätzung muss man dankbar sein“, verdeutlicht Zimmer.

Multichannel. Multimedia. Multicommerce: Große Schuhe im digitalen Spektrum

Ob Bewertungen bei Amazon, eBay oder Kundenrezensionen über Google, die das stationäre Übergrößen-Fachgeschäft von schuhplus in Dörverden aufgesucht haben: Im digitalen Zeitalter stehen Käufern eine Vielzahl von Bewertungsportalen zur Verfügung, um sich über einen Anbieter zu informieren. Zustellquote, Reaktionszeit, Kundenservice, Freundlichkeit, Stornorate: Je nach Plattform entstehen aus unterschiedlichen Faktoren eine Bewertung des Händlers. Die Expert Systems AG kombiniert als unabhängiger Dienstleister alle im Internet veröffentlichen Bewertungen über schuhplus zusammen und visualisiert in Form eines Siegels ein transparentes Gesamtergebnis. Mit „SEHR GUT“ in allen Kategorien bei über 20.000 Bewertungen kann das Familienunternehmen durch Qualität, Service und Leistung überzeugen und verdeutlicht darüber hinaus das Potenzial des Mittelstandes, indem Unternehmen mit klarem Portfolio, modernen Strukturen und einem Kundendialog auf Augenhöhe sich gegen die Goliaths des Internets bestens behaupten können.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Kleidung schafft Vertrauen

Kleidung schafft Vertrauen

Nicola Schmidt

Wenn Sie eine gut gekleidete Person sehen, ist sie Ihnen direkt sympathisch? Würden Sie diesem Menschen sofort vertrauen? Angenommen, Ihnen erscheint die gleiche Person am nächsten Tag völlig inadäquat?
Der erste Eindruck ist eben nicht zu unterschätzen. Das ist wissenschaftlich belegt, dass wir innerhalb weniger Millisekunden einen anderen Menschen unbewusst in eine Schublade stecken. Dabei geht es erstmal nur darum: „Bist du Freund oder Feind?“

Mit unserer Kleidung sagen wir viel über uns aus, wir senden wir visuelle Informationen. Damit können wir selber steuern, ob wir damit punkten. Durch das Outfit sagen wir etwas über unseren beruflichen und gesellschaftlichen Status aus. Daus können wir Denkweisen und die innere Einstellung ableiten. Kleidung ist ein Mittel zur Abgrenzung. Zum Beispiel Jugendliche, die sich gerne in schwarze Kleidung hüllen, möchten sich vom Elternhaus unterscheiden, abgrenzen. Kleidung signalisiert auch Gemeinsamkeiten und je mehr Menschen Gemeinsames in ihrer Kleidung haben, desto mehr Vertrauen wird dadurch geschaffen. Für diejenigen, die sich im Markt positionieren möchten, ist das Outfit ein wichtiges Tool. Wenn wir Kunden und auch Neukunden gewinnen möchten, können wir vertrauensvoll wirken.

Kleider machen Leute
Gut gekleidete Menschen werden direkt höherwertiger eingestuft. Dieser erste Eindruck, der vermittelt wird, funktioniert in den meisten Fällen. Die optische Wirkung ist beim ersten Eindruck das Wichtigste, gefolgt von Stimme und Tonlage. Die Körpersprache und -haltung ist mit dem Outfit gleichzusetzen. Alles das kann den ersten Eindruck verstärken oder auch schmälern. Wer Kleidung als Botschaft nicht zu nutzen weiß, kann zwar vertrauensvoll sein, nur wird es niemand sehen.
Natürlich kann das Outfit auch etwas vortäuschen, es gibt schließlich genüg Betrüger in feiner Kleidung. Gottfried Keller hat in seiner Novelle „Kleider machen Leute“, die 1874 erschien, es auf den Punkt gebracht: Schneiderlehrling Wenzel Strapinski wurde wegen seiner Kleidung für einen polnischen Grafen gehalten. Diese Situation nutzte er so lange aus, bis er auffliegt.

Gut gekleidet oder unauffälig
Frauen, die gut gekleidet sind, heben sich von der Masse ab. Sie werden für intelligenter gehalten als sexy gekleidete Frauen und haben es im Business leichter. Je aufreizender Frau gekleidet ist, desto unangenehmer reagieren andere Frauen darauf. Zuviel Eitelkeit im Job ist eher verpönt. Männer, die gut gekleidet sind, können bei Frauen sehr gut punkten. Das kann für Unternehmen ein Wettbewerbsvorteil sein, wenn die meisten Kunden weiblich sind.
Jedoch sind die meisten Menschen eher unauffällig gekleidet. Es wird befürchtet, dass Mann eitler Beau abgestempelt wird und die Frau als zu große Konkurrenz für andere Frauen gesehen wird.

Schubladendenken früher und heute
Früher spiegelte sich die Zunft an der Kleidung wieder. Die Menschen erkannten sofort zu welcher Schicht man gehörte. In der heutigen Zeit sieht man auch an der Kleidung, in welcher Liga Mann oder Frau spielt. Seit Menschengedenken kategorisieren wir unsere Mitmenschen nach äußeren Kennzeichen.

Vertrauen durch Einheitskleidung
Wenn Kunden ein Geschäft betreten, ist es für die meisten angenehm, wenn der Mitarbeiter sofort erkennbar ist. Mit einer Einheitskleidung – Corporate Fashion – kann das Vertrauen in das Unternehmen positiv beeinflusst werden. Automatisch wirkt das Auftreten der Mitarbeiter professioneller, dadurch wird die Unternehmenskultur und -kompetenz gestärkt.

Vertrauen wird verstärkt durch Farbe
Aber bitte mit den richtigen Farben. Farben lösen Gedanken, Gefühle und Erinnerungen aus, deshalb ist es umso wichtiger, Farben gezielt einzusetzen. Wird nämlich die Outfit-Farbe falsch gewählt, kann das Vertrauen stark geschädigt werden. Ein Geldanlageberater einer Bank sollte immer Vertrauen und Sicherheit signalisieren. In einem neongrünen Anzug ist das nicht möglich. Eine Kinderärztin sollte niemals in Schwarz gekleidet sein, mal unabhängig davon, das besonders kleine Kinder sehr empfindlich drauf reagieren.

Selbstbewusstsein
Menschen, die selbstbewusst sind, haben eine stärkere Ausstrahlung. Sie kleiden sich ihrer rolle entsprechend und wirken vertrauensvoll. Sie strahlen ein spürbares Charisma aus. Viele Frauen haben sich zwar in der Gesellschaft angepasst, jedoch ist das mangelnde Selbstvertrauen in vielen Situationen im Beruf präsent. Maskuline Verhaltensweisen, so denken viele, kann dazu beitragen mehr respektiert zu werden. Das jedoch ist ein Trugschluss. Die weibliche Position wird gestärkt, wenn Frau selbstbewusst und weiblich wirkt. Im umgekehrten Fall kleiden sich Männer ja auch nicht femininer, um akzeptiert zu werden.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 900 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
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sozial netzwerken mit Businessseiten für Bauunternehmen Facebook am Bau

sozial netzwerken mit Businessseiten für Bauunternehmen Facebook am Bau

sozial netzwerken mit Businessseiten für Bauunternehmen  Facebook am Bau

(NL/6789424005) Geht es um Social Media, insbesondere Facebook, zeigen sich gerade Bauunternehmer skeptisch. Von intensiver Nutzung bis Angst (vor dem Unbekannten?) ist jede Gefühlsregung dabei, überwiegend aber eher ablehnend. Zu Unrecht…

Geht es um Social Media, insbesondere Facebook, zeigen sich gerade Bauunternehmer skeptisch. Von intensiver Nutzung bis Angst (vor dem Unbekannten?) ist jede Gefühlsregung dabei, überwiegend aber eher ablehnend. Zu Unrecht, wie ich meine!

Natürlich ist das Vertrauen z.B. in das deutsche Business-Netzwerk Xing größer, wie Umfragen zeigen. Aber mal ehrlich, wie viele echte Kontakte oder konkrete Aufträge haben Sie wirklich schon darüber gewonnen? Und Diskussionen flachen dort i.d.R. relativ schnell ab.

Vertrauen ist der Anfang von allem

Und seien wir weiter ehrlich: Das Vertrauen in die Baubranche ist draußen auch nicht das allerbeste. Fakt ist aber: 4 von 10 Deutschen nutzen soziale Netzwerke! Das spricht m.E. nicht für kein Vertrauen.

Und: Hinsichtlich der Verbreitung bleibt Facebook trotz ggf. höherer Streuverluste aufgrund seiner Reichweite unangefochten. Schließlich muss der Wurm (das Angebot) dem Fisch (dem Bauherrn) schmecken, nicht dem Angler (dem Bauunternehmer)! Facebook ist insbesondere in der westlichen Welt führend, noch vor YouTube und das in jeder Altersgruppe! Insofern kann der Bau vom (angeblich nicht vorhandenen) Facebook-Vertrauen nur profitieren!

Facebook für sein Geschäft zu nutzen macht Sinn

selbst Regierungen, kirchliche Organisationen, Verbände oder der kleine Laden um die Ecke erreichen über Facebook ihre Schäfchen, nicht nur große Consumer-Konzerne. Problemlos möglich ist natürlich, seinen privaten Zugang (wobei ein solcher noch nicht einmal nötig ist) strikt von den Facebook-Geschäftsseiten zu trennen. Zudem lässt sich das Vertrauen durch eine offizielle Verifizierung der Unternehmensseite deutlich steigern. Eine Verifizierung durch Facebook, dass es sich um die offizielle Seite eines tatsächlich vorhandenen Unternehmens handelt, erkennen Sie an dem grauen Haken neben dem Namen (unterhalb des kleinen Bilds links) ein klarer Schritt zu mehr Vertrauen!

Nun reicht es natürlich nicht, nur eine Facebook-Seite für das eigene Unternehmen zu haben und sich zu wundern, dass nichts passiert. Geben und nehmen ist nicht nur im richtigen Leben entscheidend, sondern auch bei Facebook dort heißt es liken (gefällt mir) und sharen (teilen). Netzwerken ist wichtig, damit Sie (Ihr Unternehmen) im Gespräch bleiben Social Networking. Die sozialen Netzwerke werden immer mehr zum Bestandteil des Lebens, nicht nur bei jüngeren Menschen. Dabei müssen Sie keinen Social-Media-Manager einstellen, der rund um die Uhr postet oder eine ganze Abteilung (wie z.B. die Telekom) beschäftigen. 1/2 bis 1 Stunde/Woche reicht m.E. aus für ein soziales Grundrauschen. Und wenn Sie sich damit schwertun, finden Sie unter https://www.marketingingenieur.de/sie-bekommen/sichtbarkeit/facebook-sinnvoll-auf-bauen/ ein interessantes und für Bauunternehmen optimiertes Angebot.

Also: Vernetzen Sie sich auf Facebook mit Ihren Kollegen! Ja, es gibt tatsächlich Bauunternehmen, die dort aktiv sind. Beispiele finden Sie auch unter https://www.marketingingenieur.de/sie-bekommen/sichtbarkeit/facebook-sinnvoll-auf-bauen/.

Folgen Sie Ihren Kunden auf Facebook

Denn Sie sind (wahrscheinlich) schon dort! Vernetzen Sie sich daher auch mit Ihren Kunden/Bauherren (und zeigen so Ihre guten Referenzen), aber auch mit passenden Wunsch-Kunden (die Sie so vielleicht sogar auf sich aufmerksam machen), Geschäftspartnern (Nachunternehmern, Lieferanten), sozialen Organisationen (z.B. Ingenieure ohne Grenzen), Fachverbänden (z.B. BGV oder Die Bauindustrie), Fachzeitschriften, Trendsettern (wer ist führend in Ihrem Bereich?!) mit Sicherheit sind viele davon ebenfalls bei Facebook vertreten. Teilen und liken Sie deren Beiträge und erhalten so die Chance auf Gegen-Likes und mehr Online-Sichtbarkeit.

Das Ingenieurbüro für Marketing, Werbung & Auftragsförderung in Wuppertal
( www.marketingINGenieur.de) hat sich auf die Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmer der Baubranche (Ingenieur- und Architekturbüros sowie Bauunternehmen) mit dem Schwerpunkt der strategischen Auftragsbeschaffung spezialisiert – bis zur Umsetzung aus einer Hand. Dr.-Ing. Knut Marhold ist als Bauingenieur bereits seit 1989 beratend tätig, seit 1994 Beratender Ingenieur (UBI, VDI) und war langjährig Mitglied der Vertreterverammlung der Ingenieurkammer Bau NRW, wo er maßgeblich im Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit mitwirkte. Er ist außerdem geschäftsführender Gesellschafter des QualitätsVerbunds Planer am Bau ( www.planer-am-bau.de), Veranstalter von Erfahrungsaustausch-Kreisen für Planer am Bau und Autor zahlreicher Fachberichte.

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Facebook am Bau: sozial netzwerken mit Businessseiten für Architektur- und Ingenieurbüros

Facebook am Bau: sozial netzwerken mit Businessseiten für Architektur- und Ingenieurbüros

Facebook am Bau: sozial netzwerken mit Businessseiten für Architektur- und Ingenieurbüros

(NL/2083853886) Geht es um Social Media, insbesondere Facebook, zeigen sich gerade Architekten und Ingenieure skeptisch. Von intensiver Nutzung bis Angst (vor dem Unbekannten?) ist jede Gefühlsregung dabei, überwiegend aber eher ablehnend. Zu Unrecht…

Geht es um Social Media, insbesondere Facebook, zeigen sich gerade Architekten und Ingenieure skeptisch. Von intensiver Nutzung bis Angst (vor dem Unbekannten?) ist jede Gefühlsregung dabei, überwiegend aber eher ablehnend. Zu Unrecht, wie ich meine!

Natürlich ist das Vertrauen z.B. in das deutsche Business-Netzwerk Xing größer, wie Umfragen zeigen. Aber mal ehrlich, wie viele echte Kontakte oder konkrete Aufträge haben Sie wirklich schon darüber gewonnen? Und Diskussionen flachen dort i.d.R. relativ schnell ab.

Vertrauen ist der Anfang von allem

Und seien wir weiter ehrlich: Das Vertrauen in die Baubranche ist draußen auch nicht das allerbeste. Fakt ist aber: 4 von 10 Deutschen nutzen soziale Netzwerke! Das spricht m.E. nicht für kein Vertrauen.

Und: Hinsichtlich der Verbreitung bleibt Facebook trotz ggf. höherer Streuverluste aufgrund seiner Reichweite unangefochten. Schließlich muss der Wurm (das Angebot) dem Fisch (dem Bauherrn) schmecken, nicht dem Angler (dem Planer)! Facebook ist insbesondere in der westlichen Welt führend, noch vor YouTube und das in jeder Altersgruppe! Insofern kann der Bau vom (angeblich nicht vorhandenen) Facebook-Vertrauen nur profitieren!

Facebook für sein Geschäft zu nutzen macht Sinn

selbst Regierungen, kirchliche Organisationen, Verbände oder der kleine Laden um die Ecke erreichen über Facebook ihre Schäfchen, nicht nur große Consumer-Konzerne. Problemlos möglich ist natürlich, seinen privaten Zugang (wobei ein solcher noch nicht einmal nötig ist) strikt von den Facebook-Geschäftsseiten zu trennen. Zudem lässt sich das Vertrauen durch eine offizielle Verifizierung der Unternehmensseite deutlich steigern. Eine Verifizierung durch Facebook, dass es sich um die offizielle Seite eines tatsächlich vorhandenen Unternehmens handelt, erkennen Sie an dem grauen Haken neben dem Namen (unterhalb des kleinen Bilds links) ein klarer Schritt zu mehr Vertrauen!

Nun reicht es natürlich nicht, nur eine Facebook-Seite für das eigene Unternehmen zu haben und sich zu wundern, dass nichts passiert. Geben und nehmen ist nicht nur im richtigen Leben entscheidend, sondern auch bei Facebook dort heißt es liken (gefällt mir) und sharen (teilen). Netzwerken ist wichtig, damit Sie (Ihr Unternehmen) im Gespräch bleiben Social Networking. Die sozialen Netzwerke werden immer mehr zum Bestandteil des Lebens, nicht nur bei jüngeren Menschen. Dabei müssen Sie keinen Social-Media-Manager einstellen, der rund um die Uhr postet oder eine ganze Abteilung (wie z.B. die Telekom) beschäftigen. 1/2 bis 1 Stunde/Woche reicht m.E. aus für ein soziales Grundrauschen. Und wenn Sie sich damit schwertun, finden Sie unter http://planer-am-bau.de/wie-architekten-und-ingenieure-facebook-sinnvoll-nutzen-koennen/ ein interessantes und für Bauunternehmen optimiertes Angebot.

Also: Vernetzen Sie sich auf Facebook mit Ihren Kollegen! Ja, es gibt tatsächlich Bauunternehmen, die dort aktiv sind. Beispiele finden Sie auch unter http://planer-am-bau.de/wie-architekten-und-ingenieure-facebook-sinnvoll-nutzen-koennen/.

Folgen Sie Ihren Kunden auf Facebook

Denn Sie sind (wahrscheinlich) schon dort! Vernetzen Sie sich daher auch mit Ihren Kunden/Bauherren (und zeigen so Ihre guten Referenzen), aber auch mit passenden Wunsch-Kunden (die Sie so vielleicht sogar auf sich aufmerksam machen), Geschäftspartnern (Nachunternehmern, Lieferanten), sozialen Organisationen (z.B. Ingenieure ohne Grenzen), Fachverbänden (z.B. BDB oder auch Ihre Kammer), Fachzeitschriften, Trendsettern (wer ist führend in Ihrem Bereich?!) mit Sicherheit sind viele davon ebenfalls bei Facebook vertreten. Teilen und liken Sie deren Beiträge und erhalten so die Chance auf Gegen-Likes und mehr Online-Sichtbarkeit.

Der QualitätsVerbund Planer am Bau berät Architektur- und Ingenieurbüros bei der Einführung eines QualitätsManagement-Systems nach dem durch den TÜV Rheinland geprüften QualitätsStandard Planer am Bau. Dieses von Architekten und Ingenieuren mit entwickelte Qualitätssiegel ist ein schlankes QM-System für Planer. Kostengünstig, effizient sowie branchenspezifisch auf die Bedürfnisse von Planungsbüros zugeschnitten. Da es sich um ein anerkanntes QM-System handelt (QZ Planer am Bau ist als Marke eingetragen beim Deutschen Patent- und Markenamt), wird es auch von öffentlichen Auftraggebern bundesweit anerkannt. Initiatoren sind die langjährig erfahrenen Bauingenieure Dr.-Ing. Knut Marhold und Dr.-Ing. E. Rüdiger Weng.

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