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VDMplus bietet besondere Auszeichnung für Musikschaffende

VDMplus bietet besondere Auszeichnung für Musikschaffende

VDM-AWARDS 2019

Der Verband Deutscher Musikschaffender verleiht dieses Jahr wieder VDM-Awards. In der Musikbranche gibt es zahlreiche Auszeichnungen und Preisverleihungen, doch die VDM-Awards des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) sind einzigartig. Im Februar 2019 beginnt die Ausschreibung der neuen VDM-Awards, und VDMplus-Mitglieder werden rechtzeitig durch den Verbandsnewsletter über die Teilnahmebedingungen informiert.

Was die Auszeichnung so besonders macht, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus: „Wir haben die VDM-Awards in Form von goldenen CDs nicht nur für Künstler aller Genres ins Leben gerufen. Alle Mitwirkenden an einer Musik- oder Musikvideoproduktion, vom Produzenten bis zum Urheber, bekommen die Möglichkeit, ihre kreative und künstlerische Arbeit honorieren zu lassen, wenn sie einen der begehrten VDM-Awards gewinnen.“
Dies entspreche auch absolut der Philosophie des VDMplus, der sich als Interessenvertretung, erfahrener Branchenverband und vor allem als Dienstleister und starker Partner für Musikschaffende aller Art versteht, betont Klaus Quirini.

Und auch durch einen weiteren Aspekt habe die Auszeichnung mit einer goldener CD der VDM-Awards in den vergangenen Jahren einen immer höheren Stellenwert erlangt, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Über die Vergabe der VDM-Awards entscheidet eine Volksjury. Anstatt aus sogenannten Experten besteht die Jury aus potenziellen Musikkäufern verschiedener Altersklassen und Berufe.“ Dass diese Volksjury aus hunderten von eingesendeten Werken für alle Kategorien Gewinner auswählt, habe einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Auszeichnungen, sagt Udo Starkens. „Die VDMplus-Mitglieder erhalten mit den Preisen zugleich eine ralistische Einschätzung darüber, wie ihre Musikproduktionen tatsächlich auf dem Markt ankommen.“

Und natürlich seien die VDM-Awards daher auch Preise, die sich sehen lassen können, ergänzt Klaus Quirini: „Mit den Auszeichnungen gibt der Verband Deutscher Musikschaffender den Preisträgern eine hervorragende Möglichkeit an die Hand, für sich zu werben. Siegreiche VDMplus-Mitglieder können sich mit einer goldenen CD der VDM-Awards noch erfolgreicher vermarkten.“

Weitere Informationen zum Verband Deutscher Musikschaffender finden Sie unter www.VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Was Sie tun können, um in einer digitalisierten Welt erfolgreich Vertrieb zu machen

Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb Tim Cortinovis

Wir haben mit Tim Cortinovis, einem der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb, über das Thema gesprochen, welche Rolle eigentlich die Einstellung der Mitarbeiter im Vertrieb spielt. Hier nur kurz vorweg: Dieser Digital Mindset ist wesentlich für den Erfolg des digitalen Vertriebs eines modernen Unternehmens.

Veränderungen durch digitalen Vertrieb
Frage: Wer die Nachrichten in den letzten Monaten zur Digitalisierung im Vertrieb, zu künstlicher Intelligenz und Chatbots verfolgt hat und wer Ihnen intensiv zuhört, der könnte auf die Idee kommen, dass Menschen im Vertrieb 4.0 eigentlich gar keine Rolle mehr spielen.

Tim Cortinovis: Es stimmt, dass sich viele Prozesse im Vertrieb automatisieren lassen, gerade wenn ich mir ansehe, welche Fortschritte die Robotic Process Automation hier macht. Von der Lead Generierung durch das Content-Marketing bis hin zum Abschluss über Webshops und E-Procurement-Systeme läuft vieles schon von ganz alleine. Allerdings spielen die Menschen im Vertrieb hier eine große Rolle, denn bei weitreichenden Entscheidungen der Kunden ist Vertrauen der entscheidende Faktor. Und hier haben wir Menschen einen wichtigen Vorteil. Das hören Sie auch in meinem Vortrag zu dem Thema.

F: Aber den muss man ja auch erst einmal nutzen. Wann kommt er besonders zum Tragen und was können Vertriebsleiter und Geschäftsführerinnen dafür tun?

TC: Natürlich, das kommt nicht von alleine. Wir beobachten ganz klar in vielen Vertrieben, dass die Deals, über die Menschen verhandeln, größer werden. Also: Die kleineren Deals werden automatisch abgeschlossen, so wie ja auch Menschen ihre Kaffeemaschine online einkaufen. Aber die Frage, ob ich meinen täglichen Bedarf bei, sagen wir, Staples Online oder bei Amazon einkaufe und welcher Rahmenvertrag dafür entscheidend ist, das kann ich durch den menschlichen Vertrieb beeinflussen. Viele Studien bestätigen dies übrigens: Je mehr Beratung und Vertrauen nötig sind, desto menschlicher wird der Vertrieb.

Digital Mindset
F: Das klingt logisch. Aber was heißt das jetzt konkret für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

TC: Als Vertriebler muss ich weniger das einzelne Produkt verkaufen, als vielmehr die Zusammenarbeit mit meinem Unternehmen. Ich muss weniger Produktkenntnisse haben und vielmehr verstehen, welches Nutzenversprechen (oder auch Value Proposition) mein Unternehmen bietet. Das ist das Eine. Zum anderen muss ich aber auch ein besseres Standing haben, da sich die Ebene, mit der ich verhandele, verschiebt vom Einkauf hin zum C-Level. Ich muss also eloquent und vertrauensvoll auf Geschäftsführungsebene agieren können. Eine große Herausforderung, aber wirklich machbar.

Die Heldenrolle zurückholen
F: Wecken Sie da nicht viele Widerstände bei den Vertrieblern in Ihren Vorträgen?

TC: Nein, in der Tat nicht. Sie müssen sich vor Augen halten, warum viele von uns in den Vertrieb gegangen sind. Weil wir diese Heldenrolle annehmen wollten. Die großen Deals an Land ziehen und wichtig für unsere Unternehmen sein. Diese Motivation versteckt sich nach und nach im Klein-Klein des Vertriebsalltags. Und genau das können Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jetzt wiedergeben. Ist das nicht fantastisch?

F: Auf jeden Fall. Aber dass ein Vertrieb von der Lead-Generierung bis zum Abschluss automatisch ist, ist ja nun auch nicht immer der Fall….

TC: Natürlich nicht. Auch wenn wir hier in Deutschland, der Schweiz und Österreich schon sehr weit sind, was die Industrie 4.0 angeht, so stehen wir bei der Automatisierung in Vertrieb und Marketing noch am Anfang. Allerdings kann auch der Einsatz digitaler Instrumente wie CRM, Software zur Teamkommunikation (etwa Slack oder Threema) oder zum Dateienaustausch ein ganz gewaltiger Treiber sein.

F: Werden denn solche Instrumente von vielen angenommen? Wir hören ja immer wieder, dass schon die Benutzung eines CRM-Systems nicht immer leicht fällt.

TC: Es kommt darauf an, wie ich das vermittle. Wenn ich aufzeigen kann, dass wir im Vertrieb durch digitale Werkzeuge wieder deutlich mehr zur Heldin oder zum Helden werden können, weil wir viel mehr bewegen, dann werden diese Instrumente auch wirklich genutzt. Neulich auf einer Veranstaltung von Roland Berger in Berlin, auf der ich geredet hatte, sagte ein Geschäftsführer: „Wir müssen Prozesse im Vertrieb automatisieren, sonst laufen uns die guten Leute weg, weil sie zu einfache Dinge machen müssen.“ Interessanterweise hat eine Session beim Otto-Barcamp in Hamburg ein paar Tage später genau das bestätigt: Automatisierung nimmt dem Vertrieb die doofen Routinen. Er bekommt super Leads und steigert somit die Abschlussquote. Und alle sind happy!

F: Also, Ihr Fazit. Digitalisierung im Vertrieb. Fluch oder Segen?

TC: Ganz klar, Segen. Wir müssen uns darauf einstellen und wir müssen dafür sorgen, dass unser Digital Mindset stimmt. Aber dann haben wir ein ganz hervorragendes Tool, um sehr viel erfolgreicher zu sein.

Wer ist Tim Cortinovis?
Welche Vertriebsprozesse kann ich automatisieren? Was nützt mir die Digitalisierung im Kundenkontakt? Kann automatischer Vertrieb funktionieren? Wie hebt Digitalisierung die Customer Experience meiner Kunden auf ein neues Niveau?

Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Tim Cortinovis (M.A., Jahrgang 1972) seit mehr als achtzehn Jahren. Die Begeisterung dafür wurde direkt nach seinem Studium der Germanistik und Hispanistik durch verantwortungsvolle Positionen in internationalem Vertrieb und Marketing geweckt, viele davon im Bereich IT und Automatisierungstechnologien. Was erwartet Sie bei Tim Cortinovis? Auf jeden Fall die neuesten Erkenntnisse zur digitalen Transformation im Bereich Vertrieb. Und ein sympathischer und spannender Vortrag. Denn: Gefragt, warum die Teilnehmer hinterher motiviert, fröhlich und beschwingt sind, antwortet Tim Cortinovis „Vielleicht liegt es daran, dass ich auch schon als Fernsehmoderator und Romanautor gearbeitet habe. Denn bereits vor meinem Studium habe ich eine tägliche Nachrichtensendung bei einem privaten Fernsehsender moderiert, einen Roman geschrieben und ihn als ersten deutschsprachigen Podcast-Roman gelesen und in Fortsetzungsfolgen veröffentlicht.“ Weite Informationen zu Tim Cortinovis: https://www.cortinovis.de.

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als ehemaliger Fernsehmoderator und Romanautor begeistert er Veranstaltungsteilnehmer.

Kontakt
Tim Cortinovis
Tim Cortinovis
Bartensteiner Weg 2
22049 Hamburg
01626640505
post@cortinovis.de
https://www.cortinovis.de

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ZAPF Garagen für Österreich

Traditionshersteller erweitert im neuen Jahr sein Vertriebsgebiet

ZAPF Garagen für Österreich

Doppelgarage von ZAPF mit Premium Sektionaltor (Bildquelle: @ ZAPF GmbH)

ZAPF Garagen für Österreich

Traditionshersteller erweitert im neuen Jahr sein Vertriebsgebiet

1968 brachte ZAPF die erste monolithische Betonfertiggarage auf den Markt und lies sich das Produktionsverfahren patentieren. 50 Jahre später hat das Traditionsunternehmen mit seinen hochwertigen Garagen längst Deutschland erobert. Ab Januar 2019 sind die Fertiggaragen auch in Österreich direkt von der Firma ZAPF verfügbar.

Hochwertige Qualität, modernes Design, Funktionalität, große Auswahl und ein ausgezeichneter Service – dafür stehen die Betonfertiggaragen der ZAPF GmbH. Das Vertriebsgebiet des Fertiggaragenherstellers mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth und vier Produktionsstandorten in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen erstreckt sich derzeit über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs und der Schweiz. Ab dem neuen Jahr soll das Absatzgebiet auch auf Österreich ausgeweitet werden. Zwar lieferte das Unternehmen auch jetzt schon vereinzelt Garagen in das Nachbarland, jedoch wurden Vertrieb und Service bisher von einem externen Händler übernommen. „Ab dem neuen Jahr sind wir mit eigenen Vertriebsmitarbeitern in allen Landesteilen präsent. Damit können wir den Kunden unsere gesamte Kompetenz anbieten, die neben den Garagen selbst auch eine fachmännische Beratung sowie unseren TÜV-zertifizierten Service und die Betreuung durch einen Bauleiter umfasst“, sagt Ralph Raggl, Head of Sales der ZAPF GmbH.
Hergestellt werden die für den Export bestimmten Garagen im ZAPF Werk im oberbayerischen Baar-Ebenhausen. Um die erhöhte Nachfrage bedienen zu können, investierte das Unternehmen in den vergangenen Monaten mehrere Millionen Euro in die Erweiterung und Modernisierung des Standortes.

Von der CLOU bis hin zur E-Garage

In Deutschland erreichte ZAPF spätestens in den 90er Jahren mit der Entwicklung der ovalen Designgarage „CLOU“ größere Bekanntheit und sorgte seither immer wieder für neue Trends und Innovationen im Garagenbereich. Die E-Garage mit einer integrierten Elektroladesäule oder die Smart-Garage mit dem Smart-Home-System „ZAPF Connect“ sind ganz aktuelle Beispiele dafür. „Auch wenn es sich bei ZAPF letztendlich um Fertiggaragen handelt, ein Standardprodukt erhalten unsere Kunden deshalb nicht“, erklärt Raggl. „Durch unsere große Modelpalette und der Vielfalt an Ausstattungs- und Farboptionen lässt sich jede Garage ganz individuell auf die Kundenwünsche abstimmen.“ Natürlich steht die gesamte Produktvielfalt auch für die österreichischen Interessenten zur Verfügung. Um die landesspezifischen Baunormen einzuhalten, wurden lediglich in einzelnen Fällen technische Anpassungen vorgenommen.

Neugierig auf die Garagen von ZAPF? Unter www.garagen-welt.de erhalten Sie weiter Informationen. Gewerbekunden können sich zudem auf den Fachmessen in Salzburg (Bauen und Wohnen, 07.02.-10.02.2019), Wien (Bauen und Energie, 14.02.-17.02.2019) sowie in Wels (Energiesparmesse, 28.02.-03.03.2019) einen Eindruck von den Produkten und Leistungen der ZAPF GmbH machen.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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ZAPF GmbH
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Digitaler Vertrieb im B2B?

Thorsten Huhn geht der Frage auf den Grund, inwiefern sich Vertrieb und Maßnahmen der Kundenbindung im B2B-Bereich digitalisieren können

Digitaler Vertrieb im B2B?

Digitaler Vertrieb im B2B? Thorsten Huhn geht der Sache auf den Grund.

„Es gibt viele Beispiele von digitalen Maßnahmen im Vertrieb des B2C-Bereichs, die erfolgreich funktionieren. Aber gilt das auch für B2B und den Bereich der Kundenbindung?“, fragt Thorsten Huhn. Er unterstützt Unternehmer, Führungspersönlichkeiten und Key Account Manager von mittelständischen Unternehmen und Konzernen dabei, Handlungsfähigkeit zu sichern und mit dem richtigen Marketing nachhaltig erfolgreich zu sein.

Er selbst legt bei erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen Wert auf die menschliche Begleitung – „über Kauf und Nicht-Kauf entscheidet letztendlich die zwischenmenschliche Interaktion“, so der Sparringspartner, Ratgeber und Coach. Wenn das „Beziehungskonto“ gut gefüllt ist, sei die Kaufentscheidung meist reine Formsache. Und auch, wenn Thorsten Huhn sich keinen rein digitalen Vertrieb für Unternehmen vorstellen kann, gelte es herauszufinden, welche vertrieblichen Prozesse trotzdem digitalisiert werden können.

„Dafür werfen wir einen Blick auf den After-Sales. Aufgaben, wie die Kundenbeziehung direkt nach Kauf zu festigen oder pflegen, weitere Anliegen aufzunehmen, Informationen oder Änderungen zu verarbeiten, Feedback zu geben und viele mehr gehören hier zur Tagesordnung“, führt der erfahrene Unternehmer aus. Diese Aufgaben lassen sich nicht mit digitalisierten Prozessen ersetzen; oder nur schwer, denn immer leide die Beziehung zum Kunden darunter.

Jedoch kann bei intakten Kundenbeziehungen angesetzt werden. „Kunden über digitale Medien zu kontaktieren, besonders bei Kunden oder Branchen, die vermehrt digitale Kanäle nutzen und eine entsprechend hohe Affinität dafür aufweisen, kann nicht nur sinnvoll sein, sondern den persönlichen Kundenkontakt gewinnbringend unterstützen“, sagt Huhn weiter. Überall, wo der Nutzen für den Kunden klar erkennbar ist, sei digitale Kundenbindung im Bereich des Machbaren. „Auch wenn Mensch und Technik eine tolle Symbiose eingehen können, ist die menschliche Absprache nach wie vor das Maß der Dinge“, schließt der Experte für souveräne Führung und Vertrieb.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

Kontakt
Thorsten Huhn – handlungsschärfer
Thorsten Huhn
Hohe Straße 28b
57234 Wilnsdorf
+49 2735 6198482
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InterConnect ist neuer SEPPmail-Vertriebspartner

SEPPmail erweitert sein Partnernetzwerk

InterConnect ist neuer SEPPmail-Vertriebspartner

Wulf Vogel, Leiter Vertrieb IT-Services der InterConnect GmbH & Co. KG, zusammen mit Günter Esch, Ge (Bildquelle: InterConnect GmbH & Co. KG)

München, 13. Dezember 2018 – Der Secure Messaging-Experte SEPPmail hat mit dem Karlsruher System- und Softwarehaus InterConnect eine Vertriebskooperation geschlossen. Der IT-Dienstleister mit Fokus auf IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, IT-Service und Softwareentwicklung erweitert mit den Services von SEPPmail sein Portfolio im Bereich E-Mail-Sicherheit.

Cyberkriminelle missbrauchen die E-Mail besonders häufig für ihre illegalen Machenschaften. Aufgrund der EU-DSGVO ist die Sensibilität im Umgang mit personenbezogenen und unternehmenskritischen Daten in den letzten Monaten gewachsen. „Das Thema E-Mail-Sicherheit wird in vielen Unternehmen immer wichtiger“, sagt Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH. „In allen Branchen, in denen Vertrauen eine zentrale Rolle spielt oder in denen der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens von seinem technologischen Vorsprung abhängt, beobachten wir seit einiger Zeit einen Trend hin zu sicherer Kommunikation.“

„Cybercrime und hohe gesetzliche Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten erfordern eine effektive Sicherung der elektronischen Kommunikation in Unternehmen“, sagt Gert Rudolph, Geschäftsführer der InterConnect GmbH & Co. KG. „Wir freuen uns, dass wir dank der Partnerschaft mit SEPPmail unseren Kunden dafür eine effektive Lösung bereitstellen können.“

E-Mails verschlüsseln – Business-Modell erweitern
Das SEPPmail-Partnerprogramm eröffnet Resellern die Möglichkeit, sofort ihr Business-Modell um E-Mail-Verschlüsselung und Large File Transfer zu erweitern. Unter https://www.seppmail.de/partner/partnerprogramm/ finden Interessierte weitere Informationen zum Partnerprogramm von SEPPmail.

Das in der Schweiz und Deutschland ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung seiner E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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MKS Instruments: Sven Schipper verstärkt Ophir Vertrieb

MKS Instruments: Sven Schipper verstärkt Ophir Vertrieb

Sven Schipper verstärkt Ophir Vertriebsteam (Bildquelle: @MKS Instruments, Ophir)

Das Ophir Vertriebsteam erhält kompetente Verstärkung durch Sven Schipper (33). Der erfahrene Vertriebsingenieur übernimmt ab sofort für MKS Instruments den Vertrieb von Ophir Messtechnik für Lasersysteme und für LED-Leuchten in Norddeutschland und den nördlichen Niederlanden. Zuvor verantwortete Sven Schipper den Vertrieb und die technische Kundenberatung im Bereich Additive Fertigung bei der iGo3D GmbH, Hannover. Insbesondere die intensive Beratung der Kunden und Interessenten vor Ort reizt ihn an seiner neuen Position: „Schwerpunkte meiner bisherigen Tätigkeit waren Schulungen und das Aufzeigen von Optimierungspotenzialen vor Ort. Auch bei Ophir steht die technische Beratung der Fachabteilungen im Mittelpunkt.“

Den ersten Kontakt mit Lasern in der Materialbearbeitung hatte Sven Schipper schon während seiner Bachelorarbeit an der Hochschule Hannover. Später kam er im Bereich 3D-Druck mit Kunstharz sowie beim Nachhärten der gedruckten Teile mit Lasersystemen in Berührung. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer WKI entstand 2016 unter seiner Leitung die Studie „The Impact of Moisture Content on 3D Printing Filaments and Different Printing Parameters on Mechanical Strength“. Jürgen Reingruber, Director European Sales bei Ophir, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Mit Sven Schipper haben wir einen Vertriebsexperten mit hoher technischer Beratungskompetenz für unsere Kunden gewonnen. Insbesondere beim Vertrieb unserer Messtechnik im Bereich Additive Fertigung, aber auch in allen anderen Sparten bereichert er unser Ophir Team in jeder Hinsicht.“

Ophir, eine Marke der Light & Motion Division von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Im Bereich der Additiven Fertigung bietet das Unternehmen mit Ophir BeamWatch AM ein leistungsfähiges Strahlprofilmessgerät, das auch den dynamischen Fokusshift des Laserstrahls erfasst. Mehr unter www.ophiropt.de

Über MKS Instruments
MKS Instruments ist ein weltweit führender Anbieter von Instrumenten, Subsystemen und Prozessteuerungen zum Messen, Überwachen, Steuern und Analysieren kritischer Parameter in hochentwickelten Produktionsprozessen zur Optimierung der Prozessleistung und Produktivität. Unsere Produkte basieren auf unseren Kernkompetenzen in den Bereichen Druckmessung und -steuerung, Durchflussmessung und -steuerung, Gas- und Dampferzeugung, Gas- und Restgasanalyse, Leckageerkennung, Steuerungs- und Informationstechnologie, Ozonerzeugung und -verteilung, Energieversorgung, Erzeugung reaktiver Gase, Vakuumtechnologie. Photonik, Hochpräzisionspositionierung, Vibrationsisolierung und Optik. Zu unseren Kernmärkten zählen die Halbleiterproduktion, die Investitionsgüterindustrie, Life Science sowie Forschung und Wissenschaft. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mksinst.com

Über Ophir
Ophir, eine Marke der Light & Motion Division von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.de

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channelXperts bringt kostenlose Partner Relationship Management-Lösung auf den Markt

Schlanke Lösung auf Basis von ChannelOS bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen umfassende Funktionen für die effiziente Steuerung des indirekten Vertriebs

channelXperts bringt kostenlose Partner Relationship Management-Lösung auf den Markt

Karl-Martin Haaf, Geschäftsführer channelXperts

Landau, 11. Dezember 2018 – Mit ChannelPRM stellt channelXperts Startups sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen eine komplette, cloud-basierte Partner Relationship Management (PRM) Lösung kostenlos zur Verfügung. Damit können Unternehmen zielgerichtet mit ihrem Channel interagieren, so dass beide Seiten den Überblick über Leads und gemeinsame Deals behalten, der Informationsfluss gewährleistet ist und alle benötigten Infos und Dokumente schnell greifbar sind.

ChannelPRM basiert auf der marktführenden Enterprise PRM Lösung ChannelOS und bietet alle Funktionen, die ein Hersteller benötigt, um seinen Partnern einen schnellen Start zu ermöglichen, Projekte zu verwalten und alle Aktivitäten auszuwerten.

Nach Registrierung auf https://www.channelcrowd.com/channelprm erfolgt die automatisierte Freischaltung des eigenen Portals, dessen Site-Name frei wählbar ist. Ein detailliertes Getting-Started-Dokument hilft bei der Einrichtung des Portals.

Die Partner Relationship Management Lösung ChannelPRM ist in fünf Bereiche unterteilt, die sich durch einen schnellen Zugriff auf relevante Dokumente, Termine und Ansprechpartner auszeichnen; Chat und Blog sind unmittelbar integriert.

Das Partner-Onboarding wird mit automatisierten Prozessen, Aufgaben und Benachrichtigungen unterstützt. ChannelPRM erleichtert das Verwalten der Partnerprofile inklusive Partnerstatus, Partnerverträgen, Businessplänen und MDF Anfragen.

Im Channel Sales werden die Projekte direkt von den Partnern registriert. Alle notwendigen Informationen werden hier erfasst, damit der Hersteller eine Projektregistrierung akzeptieren oder ablehnen kann. Dadurch ist eine frühzeitige Identifikation von Channel-Konflikten möglich.

Im Marketingbereich findet der Partner alle Materialien zu aktuellen Kampagnen, wie Flyer, Videos und Email-Templates oder sonstige mediale Inhalte, sowie einen Kalender mit allen Veranstaltungen, an denen er sich beteiligen kann.

Für die Schulungen der Partner steht ein dedizierter Bereich zur Verfügung, in dem Dokumente oder Links auf entsprechende Lernplattformen eingestellt werden können. Ein Schulungskalender sorgt für die nötige Übersicht.

Was viele PRMs noch gar nicht implementiert haben, aber bei den channelXperts zum Standard gehört, ist der Community-Part: Hier haben Hersteller und Partner die Möglichkeit, sich in offenen oder geschlossenen Arbeitsräumen regelmäßig online auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Das kann beispielsweise ein Advisory Board, eine Usergruppe oder ein Team zur Zusammenarbeit an einem Projekt in der pre- oder postsales Phase sein.

„Während für viele Unternehmen die Zusammenarbeit mit Partnern selbstverständlich ist, scheuen sie dennoch gerade zu Beginn die Investition in eine umfassende PRM-Lösung. Mit unserem kostenlosen ChannelPRM ermöglichen wir den Einstieg in eine professionelle Zusammenarbeit der Hersteller mit ihren Channel Partnern. Denn nur wenn beide Parteien Transparenz über die gemeinsame Arbeit haben, kann eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut und gelebt werden,“ erklärt Karl-Martin Haaf, Geschäftsführer bei channelXperts.

Für Unternehmen, die die digitale Transformation ihres Channel-Vertriebs vorantreiben möchten und denen der Leistungsumfang von ChannelPRM nicht ausreicht, steht mit ChannelOS eine flexible, individualisierbare Channel Management Lösung mit frei konfigurierbaren Workflows zur Verfügung, mit der sie alle Marketing-, Sales- und Serviceaktivitäten ihrer Vertriebspartner steuern können. Durch die Integration einer Cloud Service Automation und umfassender Community Features, ermöglicht ChannelOS den Herstellern die Transformation zu Channel 4.0

channelXperts GmbH mit Sitz in Deutschland unterstützt Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung von deren Marketing- und Vertriebszielen über den indirekten Vertrieb. Der amerikanische Markt wird durch die Schwesterfirma channelXperts Inc. betreut. Die Gruppe hat Büros in Landau, Pfalz sowie in Salt Lake City, UT, und Washington, DC.

Kontakt
channelXperts GmbH
Martina Oerther
Ostbahnstr. 17
76829 Landau
+ 49 6341 / 994 970
martina.oerther@channelxperts.com
http://www.channelxperts.com

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STARFACE lädt die Top-Außendienstpartner zum Winterincentive 2018 nach Prag

STARFACE lädt die Top-Außendienstpartner zum Winterincentive 2018 nach Prag

STARFACE lud die Top-Partner des Vertriebsaußendienstes zum Winterincentive nach Prag ein.

Karlsruhe, 5. Dezember 2018. STARFACE lud die erfolgreichsten Partner des Vertriebsaußendienstes am zweiten Novemberwochenende zum Winterincentive nach Prag. Highlights des Trips in die Moldau-Metropole waren eine Fahrt durch die Altstadt in einer historischen Straßenbahn, eine Führung durch das Prager Burgviertel und ein Eishockey-Match zwischen den Teilnehmern. Neben dem spannenden Sightseeing-Programm blieb den Incentive-Teilnehmern bei der Verkostung tschechischer Biersorten und der Erkundung der jungen Prager Gastro-Szene viel Zeit für den Meinungsaustausch und das Networking.

„Wir blicken auf ein extrem erfolgreiches Jahr 2018 zurück, und das haben wir in erster Linie der herausragenden Arbeit unserer Vertriebspartner zu verdanken. Unsere Fachhändler haben uns beim Megaprojekt All-IP, bei der Einführung des Mietmodells und beim Durchstarten im Enterprise-Segment großartig unterstützt“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Mit der gemeinsamen Reise nach Prag haben wir uns bei unseren engagiertesten Partnern für die tolle Zusammenarbeit bedankt – und natürlich die Gelegenheit genutzt, um gemeinsam die Weichen für ebenso starke Partnerschaften in 2019 zu stellen.“

Am Incentive in Prag nahmen 25 TK-Experten von 20 renommierten STARFACE Partnern in ganz Deutschland teil. Mit von der Partie waren neben den umsatzstärksten Außendienstpartnern und den erfolgreichsten Newcomern auch in diesem Jahr die Produkt-Champions in den Bereichen STARFACE 365 und STARFACE Cloud Services. Zusätzlich wurden Wildcards für besonderes Engagement vergeben.

Hintergrund: Die STARFACE Incentives im Überblick
Die halbjährlichen Incentives sind seit Jahren die Highlights im STARFACE Eventkalender: Der Karlsruher TK-Anlagenhersteller versammelt zweimal im Jahr seine umsatz- und wachstumsstärksten Partner zum Brainstorming und Austausch an exklusiven Locations. Ziel ist es, die enge Zusammenarbeit in der Community zu fördern und gemeinsam mit dem Fachhandel neue Strategien für die STARFACE Vermarktung zu entwickeln. Die Incentives werden auf zwei getrennte Events für die Top-Partner des Innen- und Außendienstes gesplittet. Teilnahmeberechtigt sind neben den umsatz- und wachstumsstärksten Neu- und Bestandspartnern auch die Champions in den Bereichen Miete und Cloud.

Mehr Infos beim STARFACE Partnermanagement
Weitere Informationen zum Partnerprogramm finden Interessierte online unter www.starface.de/partner sowie auf der Facebook-Seite von STARFACE. Für Rückfragen steht das Partnermanagement unter +49 (0)721 151042-30 oder per E-Mail unter vertrieb@starface.de zur Verfügung.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

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Steuern Sie Ihren Vertrieb mit Hoshin Kanri Strategiekompass

Hoshin Kanri ist eine Methode zur strategischen und operativen Steuerung eines Unternehmens und des Vertriebs – umfassender als die Balanced Scorecard.

Steuern Sie Ihren Vertrieb mit Hoshin Kanri Strategiekompass

Nur was man messen kann, wird man auch erreichen. Das gilt auch für den Vertrieb. Hoshin Kanri ist eine Methode zur strategischen und operativen Steuerung eines Unternehmens – umfassender als die Balanced Scorecard. Lesen Sie im Folgenden, wie wir in Ihrem Unternehmen Hoshin Kanri im Vertrieb einführen.

WAS IST „HOSHIN KANRI“?
Erfunden wurde Hoshin Kanri in Japan nach dem 2. Weltkrieg. Es bedeutet „Kompassnadel-Management“ und ist eine Methode zur Strategieumsetzung. Oft wird es übersetzt als „Policy Deployment“ oder „Prinzipienbasierte Führung“. Es basiert auf Mitarbeiter-Befähigung und deren Einbindung in standardisierte Prozesse. Wir bauen Hoshin Kanri aus drei Bausteine auf: Steuerungs-Philosophie, Hoshin-Steuerungsinstrument und die benötigten Prozesse.

Hoshin Kanri wird üblicherweise unternehmensweit eingeführt. Unternehmen, wie der US-amerikanische Mischkonzern DANAHER Corporation , setzen es für alle Untergliederungen und Tochterfirmen ein, um diese konsistent und effektiv zu steuern. Mit Hoshin sind Sie in der Lage, einzelne Unternehmensbereiche zu steuern – sei es dauerhaft isoliert oder als Pilotprojekt für eine spätere, unternehmensweite Einführung.

DIE PHILOSOPHIE
Da Hoshin eine Methode zur Strategieumsetzung ist, setzt es voraus, dass die strategischen Ziele und Geschäftsmodelle definiert sind. Kern der Hoshin-Philosophie ist die Trilogie aus Transparenz, Reflektion und Verbindlichkeit .

Wir sehen vier Schritte zur Umsetzung der Hoshin-Philosophie: a) Aufbau einer aus Vertriebs- und Unternehmensstrategie abgeleiteten Ziele-Kaskade, b) Umsetzen der Ziele-Kaskade in einem Hoshin-Instrument, in der X-Matrix, c) Visualisierung aller Steuerungsinformationen in Tabellen des Hoshin-Instruments mit Zugriff für alle Beteiligten und d) Nutzen des Hoshin-Instruments für regelmäßige Managementteam-Sitzungen, in denen das Hoshin-Instrument gelebt wird.

Ziele werden in der X-Matrix kaskadiert
Es beginnt mit der Definition aller wichtigen strategischen Ergebnisziele, wie Umsatz, EBIT, Marge, etc. mit einem Zeithorizont von z.B. fünf Jahren (weit genug entfernt, um grundsätzlich zu ändern, nah genug, um relevant zu sein…). Es folgt die Definition der Jahresziele für alle zuvor festgelegten strategischen Ergebnisziele, ggfs. mit weiterer Differenzierung (z.B. Unterteilung des strategischen Umsatzziels in Jahresziele für Deutschland und den Rest der Welt). Dabei können nicht nur budgetierte Ziele, sondern auch weitergehende Ziele („stretched goals“) verwendet werden. Die Jahresziele nennen wir KPI – Key Performance Indicators. Daraus werden Handlungsprioritäten abgeleitet, mit deren Hilfe Jahresziele und strategische Ziele zu erreichen sind, z.B. „Prio 1: Operatives Verkaufen optimieren“. Für jede der Prioritäten sind Verantwortliche und ggfs. deren Stellvertreter angegeben. Ergänzend werden operative Steuerungsziele für jede Handlungspriorität und jedes Ziel definiert und vereinbart, z.B. „Verbessern der Angebotserfolgsquote“. Diese mittelbaren, operativen Steuerungsziele nennen wir KCI – Key Change Indicators. Alle Elemente sind miteinander verbunden und beziehen sich aufeinander: So hat jedes strategische Ziel mindestens ein Jahresziel und mindestens ein Steuerungsziel sowie einen Verantwortlichen.

Umsetzung und Managen der Zielerreichung
In der Hoshin X-Matrix wird diese Ziele-Kaskade abgebildet und werden Zusammenhänge dargestellt. Sie ergeben so den Überblick über den Hoshin-Kompass. Der aktuelle Status der Jahresziele und der operativen Ziele wird, wie weiter unten gezeigt, ebenfalls im Hoshin-Instrument abgebildet. In regelmäßigen Managementteam-Sitzungen stellen die Verantwortlichen sowohl den Status ihrer KPI und KCI dar – den sie vorher in das Hoshin-Instrument eingetragen haben – geben Erklärung zu Abweichungen und erläutern ihre nächsten Schritte. Sie fragen andere Verantwortliche und beantworten deren Fragen. Wichtig ist: Es ist in Ordnung, wenn Ziele einmalig nicht erreicht werden, sofern Erklärungen gegeben und Korrektur-Maßnahmen vorgestellt werden. Niemand muss sich in Hoshin rechtfertigen oder verteidigen. Das Instrument „lebt“, da alle Verantwortlichen es jederzeit auf den aktuellen Stand bringen und weitere Personen das Instrument einsehen.

DAS HOSHIN-INSTRUMENT
Hoshin verwendet ein zentrales Steuerungsinstrument, das meist als Excel-Datei mit einer Vielzahl von Tabellenblättern umgesetzt wird. Eine Umsetzung als Webanwendung ist möglich, jedoch nicht erforderlich. Alle Verantwortlichen haben Zugriff auf diese Datei, die parallel nur von einer Person geändert werden darf. Sie besteht aus diesen Elementen: a) Kern der Hoshin-Datei ist die Hoshin-X-Matrix Vertrieb. (siehe auch Abbildungen in der pdf-Datei). „X-Matrix“ heisst sie, da alle Elemente in dieser Matrix über Kreuz miteinander verbunden sind und tatsächlich voneinander abhängen, b) Jahresziele und operative Steuerungsziele werden in der Hoshin-Datei dokumentiert, jeweils in einer Tabelle der Datei (siehe ebenfalls pdf-Datei). Der Aufbau der beiden Register-Seiten für KPI und KCI ist identisch. Es werden die gewünschten Veränderungen angegeben, wer für die Daten verantwortlich ist und ob es sich um Monatswerte oder kumulierte Daten handelt. Für jeden Monat und für jedes Ziel werden Ziel-Werte und Ist-Werte gegenübergestellt und – soweit genutzt – um Vorhersagewerte ergänzt, wobei mit jedem neuen Ist-Wert der Vorhersagewert überschrieben wird. Abweichungen zwischen Ist- und Budget werden in unserer Beispiel-Datei automatisch farbig markiert. Die Grenzwerte für die farbliche Markierung können angepasst werden, c) Für jede Handlungspriorität gibt es einen Verantwortlichen sowie zugeordnete Ziele (strategisch, KPI und KCI). Der Verantwortliche identifiziert Maßnahmen zur Realisierung der Prioritäten und somit zur Erreichung der KPI-Finanzziele und der KCI-Steuerungsgrößen. Er dokumentiert diese Maßnahmen und ihren Status in einem Maßnahmenboard (siehe pdf-Datei). Für jeden Prioritätenbereich gibt es ein Maßnahmen-Board; die einzelnen Boards sind ähnlich aufzubauen, was die Besprechung im Managementteam erleichtert und d) Je nach Bedarf werden in die Hoshin-Datei weitere Tabellenblätter / Register integriert. Dazu gehören z.B. die Auswertung der Vertriebs-Pipeline, eine Neueinstellungs-Pipeline oder andere, als relevant betrachtete Auswerten. Dabei sollte vermieden werden, die Hoshin-Datei aufzublähen und mit Informationen zu überfrachten. Alles sollte sich auf die Umsetzung der ersten Seite, der X-Matrix und ihrer Ziele beziehen.

DIE PROZESSE
Das Hoshin-Instrument ist Voraussetzung für die Arbeit mit Hoshin Kanri, es reicht aber noch nicht aus. Der Fokus liegt in der sorgfältigen Einführung und Umsetzung sowie der kontinuierlichen Nutzung – Hoshin Kanri muss gelebt werden.

Hoshin-Einführung
Nach der Entscheidung für die Hoshin-Einführung im Vertrieb (oder im gesamten Unternehmen) sollte eine Muster-Version des Hoshin-Instruments für die Erst-Information und Kommunikation sowie den anschließenden Aufbau erstellt werden. Die Verantwortlichen sind zu benennen, ebenso das Managementteam einzusetzen, sofern es noch nicht besteht. Wir empfehlen, mit einem 1 – 1,5 tägigen Managementteam-Workshop zu starten, in dem die strategischen Ziele, Jahresziele und KCI definiert, die Handlungsprioritäten entschieden und die Verantwortlichen definiert werden. Darüber hinaus sollte sich eine kurze Trainingseinheit anschließen, um den Verantwortlichen den Start zu erleichtern. Für Einführung, Start und die ersten Monate der Arbeit mit Hoshin Kanri empfehlen wir die Begleitung und anfängliche Leitung durch einen erfahrenen Spezialisten. Die Einführung von Hoshin Kanri sollte als Projekt verstanden werden. Nach einigen Monaten gibt der Spezialist seine Rolle an ein Mitglied des Managementteams ab.

Managementteam-Sitzungen
In den (Vertriebs-) Managementteam-Sitzungen wird mit Hilfe des Hoshin-Instruments gearbeitet. Wichtig ist, dass jeder Teilnehmer sich anhand der Hoshin-Datei vorbereitet hat und dass die Verantwortlichen Ihren Bereich rechtzeitig vorher aktualisiert haben und aktuelle Daten eingetragen wurden. Dauer und Taktung der Managementteam-Sitzungen sind individuell zu bestimmen. Wir haben gute Erfahrung damit gemacht, dass sich nach Vorliegen der Zahlen für den Vormonat die Managementteam-Sitzung auf die KPI- und KCI-Boards konzentrieren. In den anderen Sitzungen – z.B. wöchentlich 1 – 1,5 Stunden – wird der Fokus auf jeweils eine Priorität und deren Maßnahmenboard gelegt. Idealerweise werden die Diskussionsergebnisse und Änderungen gleich in die Hoshin-Tabellen eingetragen oder als Protokoll unmittelbar erstellt und bereitgestellt. Sonstige Regularien sind unternehmensindividuell zu bestimmen, z.B. wie mit Abwesenheiten / Stellvertretungen umgegangen wird und ob alle Teilnehmer persönlich anwesend sein müssen oder per Videokonferenz gearbeitet werden kann.

Vorbereitungen
Die Verantwortlichen sind für die Definition, Umsetzung und Dokumentation der Handlungsprioritäten zuständig, rechtzeitig vor den Managementteam-Sitzungen. Die Daten-Zuständigen für die KPI- und KCI-Boards – das müssen nicht unbedingt die Verantwortlichen für die Prioritäten sein – haben rechtzeitig nach Monatsende die entsprechenden Zahlen einzupflegen.

Umgang mit Ziel-Verfehlungen
Wie erwähnt, ist es grundsätzlich kein Problem, wenn die vereinbarten Ziele – KPI oder KCI – in einzelnen Monaten nicht erreicht werden. Dies ist offen zu kommunizieren und darf nicht in persönliche Kritik münden. Allerdings ist von den Verantwortlichen zu erwarten, dass Sie Maßnahmen zur Abstellung und Korrektur identifizieren und vorschlagen. Es geht um Ursachen-Ermittlung und Maßnahmen und nicht um Schuldzuweisungen. In einer weiteren Vertiefung von Hoshin-Kanri tragen Methoden wie Kaizen oder Lean Management, Deming-Zirkel, 5-W-Analyse oder Problem-Pareto bei, Abweichungen zu korrigieren und die gemeinsamen Ziele zu erreichen.

Kommunikation
Nicht alle Betroffenen werden an den Managementteam-Sitzungen teilnehmen, zumal bei größeren Vertriebsorganisationen. Umso wichtiger ist es, schnell und umfassend über Zielerreichung, -verfehlung und Korrektur-Maßnahmen zu informieren, wie es bei Kaizen (auf Produktionsebene) üblich ist. Sinnvoll werden die wichtigsten KPIs / KCIs grafisch umgesetzt oder andere, zum Unternehmensstil passende Kommunikationsmittel verwendet

IHRE FRAGEN – UNSERE FRAGEN
Hoshin ist kein Allheilmittel und nicht für jede Unternehmenssituation geeignet. Bevor Sie sich für die Einführung von Hoshin entscheiden – sei es im Gesamtunternehmen oder in Teilen – sollten / müssen Sie die folgenden Fragen beantworten: a) Sind Sie an systematischer Steuerung interessiert und bereit, den zusätzlichen Aufwand – finanziell und personell – zu betreiben, b) sind Sie bereit, Hoshin als Methode konsequent und nachhaltig einzuführen, anzuwenden und zu „leben“ – und nicht nur ein Excel-Instrument zu implementieren und c) Ist Hoshin mit Ihrem Managementteam überhaupt umzusetzen und erhalten Sie genügend Unterstützung von den relevanten Einflussnehmern / Stakeholdern?

Es folgen weitere Detailfragen, wie etwa, ob Sie mit Budgetwerten oder „stretched goals“ arbeiten wollen, ob es Vorhersagewerte gibt, ob Sie einen Externen mit der Einführung beauftragen wollen, etc.
Lassen Sie uns Ihre Fragen in einem persönlichen Gespräch oder einer Präsentation klären.

Hier einige LITERATURHINWEISE für die Vertiefung:
-ARTMANN, CHRISTIAN, Improving strategy implementation with „Hoshin Kanri“, KHD-internal, Jan 2016?
-ARTMANN, CHRISTIAN, Hoshin Navigator 4plus, Eigenverlag
-ANAND, B., COLLIS, D. J. & HOOD, S. 2011. HBR Case Study: Danaher Corporation. Har-vard Business School
-BYRNE, A. 2013. Lean Turnaround – How business leaders use lean principles to cre-ate value and transform their company, New York, McGraw Hill.
-KUDERNATSCH, D. 2013. Hoshin Kanri, Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management Tools, Schöfer Pöschel Verlag.
-WITCHER, B. 2002. Hoshin kanri – A study of practice. Managerial Auditing Journal, 17, 390-396.

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Best Practice Sales Consultants ist als Unternehmensberatung auf Vertriebsthemen, Interimmandate und Projektmanagement spezialisiert. Schwerpunkt sind Vertriebs-Knowhow, Methodentransfer und Umsetzungsstärke. Best Practice Sales verbindet Erfahrung aus Top-Beratungsunternehmen mit eigener Praxiserfahrung aus Vertrieb und Unternehmensleitung. Typischerweise arbeitet Best Practice Sales nicht mit eigenen, großen Teams, sondern bildet Kundenmitarbeiter für die Projektarbeit aus und führt diese in kundeneigenen Teams. Dadurch kann nachhaltiger Umsetzungserfolg sichergestellt werden, bei zugleich moderaten Kosten.

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Allgemein

Würden Sie einen Fallschirm bei ihrem Friseur kaufen?

Sicherheit ist Vertrauenssache

Würden Sie einen Fallschirm bei ihrem Friseur kaufen?

Nach wie vor ist das Interesse an Selbstschutzartikeln wie Schrill-Alarmen und Pfefferspray ungebrochen. Jetzt, kurz vor Weihnachten, versuchen wieder einige große Handelsketten davon zu profitieren, und verkaufen Tierabwehrsprays und Personenalarme „nebenbei“ beim Wocheneinkauf.

Doch Halt: Sicherheit ist Vertrauenssache

Ihre persönliche Sicherheit ist ein wichtiges Thema und gerade deshalb sollten Sie es nur in professionelle Hände legen. Ein verkauf „im Vorbeigehen“ mag zwar komfortabel erscheinen, birgt aber diverse Risiken, die der Kunde kaum abschätzen oder erkennen kann.

1) Die Qualität des Produkts ist insbesondere bei Tierabwehrspray bzw. Pfefferspray enorm wichtig. In einer Notsituation muss man sich auf das produkt verlassen können. Ohne Wenn und Aber! Durch die hohe Nachfrage haben aber leider viele Billig-Hersteller den Markt für sich entdeckt. Vom Laien ist die Produktqualität leider nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Deshalb: Wenden Sie sich besser an namhafte Händler, die für die Qualität der verkaufen Ware einstehen. Vertrauem Sie auf Markenprodukte – denn der Preis sollte im Notfall nicht über ihre Sicherheit entscheiden.

2) Beratung ist wichtig. Wer im „Vorbeigehen“ ein Pfefferspray kauft weil es „so hüpsch aussieht“ erlebt zuhause oft sein blaues Wunder. Denn Funktionsweise und Eigenschaften sind dem Kunden häufig nicht 100%ig klar. Ausprobieren kommt auch nicht in Frage, denn wer weiss, ob das Pfefferspray im Notfall dann noch funktioniert. Seriöse Händler bieten kostenfreie Beratungen zu verschiedenen Selbstschutzprodukten um das richtige Produkt für ihr persönliches Sicherheitsbedürfnis zu finden.

3) Das Produkt gerät womöglich in die falschen Hände. Wie auch schon vor gut einem Jahr wurde nun wieder Reizgas in einer Niederlassung einer großen Handelskette versprüht – und das kurz nach dem dortigen Verkaufstart des Pfeffersprays. Nur ein Zufall oder symptomatisch für die Käuferguppe in den großen Handelsketten? Wer sich ernsthaft mit dem Thema „persönliche Sicherheit“ beschäftigt hat es nicht nötig, „nebenbei“ ein Pfefferspray in den Einkaufswagen zu werfen. Jedoch werden Personen, die Probleme beim seriösen Verkäufer vermuten, werden wohl gerne zu dieser unregulierten Variante greifen. Ein Vertrieb für fachfremde Händer könnte also dazu führen, dass sich Reizstoffsprühgeräte vermehrt in den Händen unreifer oder gar krimineller Persönen wiederfinden.

Auch der Geschäftsführer des Verbands Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) Ingo Meinhard sieht das Problem vor allem in der fehlenden Aufklärung über die Risiken im Umgang mit Pfefferspray. Um Abwehrmittel wie Pfefferspray richtig einsetzen zu können, sei eine gute Beratung notwendig, „sonst nebelt man sich am Ende noch selber ein“.

Training vorteilhaft

Anfassen und Ausprobieren erwünscht – bei der „Schutzengel-Party“

Um genau das zu verhindern, rief kh-security dieses Jahr das Projekt „Schutzengel“ ins Leben. In Zusammenarbeit mit der Tochterfirma safe4u bieten ausgebildete Fachleute, die sogenannten „Schutzengel“, eine umfangreiche Vor-Ort Beratung inklusive Aufklärung zum Thema Sicherheit, Rechtslage und Einsatzgebiete verschiedener Selbstschutzartikeln an. Zudem kann man sich in sicherem Umfeld mit verschiedenen Artikeln vertraut machen und somit einer Fehlbedienung vorbeugen. Und das alles ganz unverbindlich und kostenlos.

Die „Schutzengel“ bieten auch Informationen zu akustischen Alarmgeräten – eine von Polizei und VDB empfohlene Alternative zu Pfefferspray und Elektroschockern für all diejenigen, die sich mit dem Besitz oder dem Einsatz eines solchen Artikels nicht wohl fühlen. Die handlichen Geräte passen gut in eine Jackentasche oder hängen mit einer Kette am Schlüsselring. Wird ein Metallstift gezogen, ertönt ein 120 Dezibel lauter Alarmton der den Angreifer schnell verschreckt und Aufmerksamkeit hervorruft.

Selbstschutzartikel ja – aber bitte vom Profi

kh-security vertreibt seit über 28 Jahren eine Vielzahl effektiver Selbstschutzartikel. Vereinbaren Sie noch heute ihre persönliche Schutzengel-Party unter www.safe4u-schutzengel.de und lassen Sie sich zuverlässig und umfangreich über das Thema Selbstschutz informieren.

kh-security – Seit 28 Jahren Ihr kompetenter Partner zu Haussicherheit und Selbstschutz

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