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Bystronic glass: Professionelle 3D-Aufstellplanung mit Lino® 3D layout stärkt Vertriebsprozesse

Bystronic glass: Professionelle 3D-Aufstellplanung mit Lino® 3D layout stärkt Vertriebsprozesse

Lino® 3D layout erlaubt regelbasierte 3D-Aufstellplanung mit Solidworks und Tacton Design Automation

Bystronic glass hat sich für den Einsatz von Lino® 3D layout zur 3D-Aufstellplanung und Tacton Design Automation zur regelbasierten Konfiguration entschieden. Mithilfe des Konfigurationsspezialisten Lino GmbH wurden Design- und Layout-Prozesse beschleunigt, Fehlerquellen minimiert, die Projektierungszeit von Maschinenlinien halbiert und überzeugende Kundenpräsentationen realisiert.

Seit über 50 Jahren entwickelt Bystronic glass Maschinen und Anlagen für die Herstellung und Bearbeitung von Architekturglas. Zur Konstruktion der Maschinen und ihren Teilen nutzt Bystronic glass schon seit Jahren die 3D-CAD-Lösung Solidworks®. Für das Layout von Gesamtanlagen aus verketteten Modulen verwendeten die Mitarbeiter früher die 2D-CAD-Software ME10.

Bystronic glass konzipiert aber nicht nur einzelne Maschinen, sondern auch Layouts von Gesamtanlagen aus verketteten Modulen. Eine wesentliche Aufgabe der Aufstellplanung ist es, die komplexen Abläufe einer Anlage an die Bedingungen bestehender Werke anzupassen. Mit den bisherigen Applikationen war es dem Vertrieb schlicht unmöglich, dem Endkunden nach kurzer Zeit Layoutänderungen zu präsentieren. Es fehlte eine automatisierte Variantenkonfiguration, um alle Komponenten mit ihren Fähigkeiten darstellen und anbieten zu können – am besten gleich vor Ort!

Bei seiner Recherche stieß Bystronic glass auf Lino GmbH, den Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Deren Kombination aus Tacton Design Automation für die automatisierte Variantenkonfiguration und Lino 3D layout zur regelbasierten Aufstellplanung war einmalig. „Ich habe keinen zweiten Anbieter gefunden, der so ein starkes Paket im Programm hat. Besonders die Direktintegration in Solidworks fand ich spannend“, erklärt der verantwortliche Projektleiter. Als schnittstellenlose Add-Ins für Solidworks haben die Lösungen vollen Zugriff auf die Daten aus dem PDM – mit massiven Vorteilen: Die Designs sind immer aktuell und korrekt. Und umgekehrt kann das Parameterset eines Angebots als verlässliche Grundlage für die spätere Konstruktion genutzt werden.

Der Projektleiter sieht sich in seiner Entscheidung für die Lino GmbH bestätigt: „Die Kollegen im Vertrieb arbeiten unheimlich gerne mit der Software. In hoher Geschwindigkeit entwerfen sie eigenständig Layouts für die Kunden, setzen geänderte Anforderungen um und präsentieren ihre Anlagen auf neuem Niveau. Seit Einführung haben wir 100% mehr Aufstellplanungen als früher generiert und damit unsere Auftragschancen verdoppelt.“

Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Kunden verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Partner Gold Application Development, KeyShot Gold Reseller und ANSYS SpaceClaim Partner. Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino ist an fünf Standorten in Deutschland vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg und Dresden.

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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2017 Lino GmbH

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Deburring Expo 2017: TDK stellt Entgrat- und Polieranlage PINFLOW vor

Deburring Expo 2017: TDK stellt Entgrat- und Polieranlage PINFLOW vor

(Mynewsdesk) Die TDK Maschinenbau präsentiert auf der Deburring Expo die Entgratungs- und Polieranlage PINFLOW Pulsar 1200. Vom 10. bis 12. Oktober 2017 stellt das norddeutsche Unternehmen die Verfahrenstechnik am Messestand 308 in der Halle 1 vor. Ziel des Verfahrens ist, komplexe Werkstücke in kurzen Taktzeiten wirtschaftlich von innen und außen zu reinigen und zu entgraten.

Auf dem zweijährig stattfindenden Branchentreff für Entgrattechnologie und Präzisionsoberflächen wird ein umfassendes Angebot für die vielfältigen Aufgaben beim Entgraten, Verrunden und bei der Herstellung von Präzisionsoberflächen vorgestellt. Das norddeutsche Unternehmen stellt anhand von praxisnaher Beispielen aus der Gießereitechnik und dem Maschinenbau den Nutzen des PINFLOW-Verfahrens vor.

Das Unternehmen aus Neumünster entwickelt und vertreibt Maschinen und Prozesse zum Entgraten und Polieren mittels Vibrationstechnik. Dabei wird das Entgratmedium, bestehend aus kleinen Stahlkugeln, über die Beschleunigungsenergie der Vibrationsmotore und die Gewichtskraft des Entgratmediums, über die Werkstücke gerollt. Während des Bearbeitungsvorganges wird das Werkstück sowohl von außen als auch im inneren an schwer zugänglichen Stellen bearbeitet.

Das PINFLOW-System findet Anwendung wo einfache und komplexe Werkstücke innen und außen entgratet oder die Oberflächen geglättet werden müssen. Die Bandbreite reicht vom Entgraten komplexer Bauteile, dem Entfernen von Form- und Kernsandrückständen sowie dem Verdichten von Oberflächen. Für die Bearbeitung spröder Werkstoffe wie: Grauguss, Zink, Magnesium ist das PINFLOW-Verfahren prädestiniert. Werkstoffe wie Stahl, Aluminium, Messing und Bronze können aber ebenfalls bearbeitet werden. Im Vergleich mit anderen Entgratverfahren überzeugt das PINFLOW-Verfahren durch geringen Vorbereitungsaufwand, kurzer Bearbeitungszeit sowie niedrigen Wartungs-, Instandhaltungs- und Energiekosten.

Im Versuchslabor am Standort in Neumünster steht den Kunden und Interessenten von TDK Maschinenbau ein Testbearbeitungszentrum mit der dazugehörenden Endeskopie komplexer Teile zur Verfügung. „Gemeinsam mit unseren Kunden analysieren wir die jeweiligen Anforderungen an die Bauteilbeschaffenheit und bestimmen mit einem speziell ent­wickelten Programm das optimale Entgratmedium und die geeigneten Verfahrensparameter“, stellt Michael Krause, Geschäftsführer von TDK Maschinenbau GmbH fest.

Über TDK Maschinenbau GmbH

Die TDK Maschinenbau GmbH, Teil der TDK-Unternehmensgruppe, beschäftigt sich seit dem Jahr 2000 mit der Entwicklung und der Konstruktion der PINFLOW Entgratanlage. Von der Projektierung und der Konzeption, über die Konstruktion bis zur Produktion entwickeln unsere Spezialisten mit Ihnen zusammen Komplettlösungen, die speziell auf Ihre Aufgaben und Anforderungen abgestimmt sind. Ein modulares Konzept erlaubt die Anpassungen und Integration verschiedener Peripherien.

TDK Maschinenbau projektiert, konstruiert und integriert Handhabungssysteme zur Be- und Entladung Ihrer Bauteile, egal ob Manipulatoren oder Roboter. Darüber hinaus bietet das Unternehmen den kompletten Vorrichtungsbau zur Aufnahme und Handhabung der Bauteile.

Die TDK-Maschinenbau begleitet seine Kunden über die komplette Wertschöpfungskette. Ob bei der Aufstellung, der der Inspektion, der Wartung bis hin zur Instandsetzung der Entgratanlagen beim Kunden vor Ort, TDK-Maschinenbau bieten einen kompletten Service. Der Vorteil: Ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen.

Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert die gesamte TDK-Gruppe von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten, für einen schnellen und reibungslosen Service.

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Kreuzlingen, Schweiz, 29. September 2017 – An der dritten Vertriebsleitertagung Energie trafen sich gut 70 Energiefachleute und Experten aus dem Bereich Vertrieb, um die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung und der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle der Energiebranche zu beleuchten. Angespornt durch zunehmenden Wettbewerb am Strommarkt, neue Player für Dienstleistungen und Services, sind die Schweizer EVU stark gefordert und werden sich in den Bereichen Netz, Messung, Flexibilität, Eigenverbrauch, Effizienz und E-Mobility neu zu positionieren versuchen.

Die Keynote von Prof. Peter Hettich (IFF-HSG) beleuchtete zunächst die belastende Ausgangslage für Produzenten durch stark gefallene Strompreise. Er sieht vermehrt den Staat in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb zu setzen. Der Markt alleine wird es nicht richten, zu klein sind im heutigen Umfeld die Anreize für Investitionen. Die vollständige Liberalisierung wäre aufgrund komplexer Prozesse volkswirtschaftlich nicht immer die beste Lösung, so Hettich. Aktuell zeichne sich ab, dass das BFE einen Kapazitätsmarkt bevorzuge. Grund dafür sei unter anderem, dass zahlreiche Nachbarländer der Schweiz bereits Kapazitätsmärkte eingeführt haben oder solche diskutieren.

Der Vorstellung verschiedener künftiger Strommarktdesigns folgte ein detaillierter Einblick in das Thema Eigenverbrauch und Tarifierung von Prosumern. Arealnetze und „Pooling“ – die gemeinsame Beschaffung von Eigenverbrauchgemeinschaften am Strommarkt – werden einen wahren Boom auslösen, so Lars Konersmann (Energie Zukunft Schweiz). Nicht zuletzt weil sich Eigenverbrauch ökonomisch lohnt. Die Rahmenbedingungen werden nach der Einführung der neuen Gesetzgebung ab 1.1.2018 noch favorabler sein.

Mit nichts geringerem als der Weltrettung ging es von Seiten Repower weiter. Verteilnetzbetreiber stehen mit in der Verantwortung, die Energiestrategie erfolgreich umzusetzen, stehen jedoch im Clinch zwischen den physikalischen Gesetzen und denjenigen von Bern, so Andreas Beer, Leiter Netze der Repower. Den Umbau von zentraler zu dezentraler Versorgung und Steuerung vergleicht er mit dem unsinnigen Ersatz des einen zentralen menschlichen Herzens durch viele dezentrale. Eine schwierige Operation am lebenden Patienten.

Optimistischer zeichnete Georg Meier (Energie Zukunft Schweiz) das Bild für EVU. Durch die neue Gesetzgebung öffnen sich viele neue Türen für Energiedienstleistungen: Sowohl im Netz (Nutzung von Flexibilität), beim Eigenverbrauch (Angebote an „Prosumer“), als auch bei Energieeffizienz und Mobilität sind die Schweizer EVU gefordert, sich neue Wertschöpfung zu generieren. Der befürchtete Absatzverlust durch Eigenverbrauch und Energieeffizienz würde zudem durch neue Anwendungen wie Elektromobilität und Wärmepumpen überkompensiert.

Der zunehmende Wandel der Energiewirtschaft der Schweiz, stark beeinflusst durch den europäischen Strommarkt, führt zur Neuerfindung ganzer Unternehmen. Dies prägt sich gemäss Christoph Sutter (Leiter Division Neue Energien) bei der Axpo Power mit dem Kauf des Wind-Projektierers Volkswind und den Fokus auf Windkraft, überwiegend in Deutschland und Frankreich, aus. Die Windbranche ist einer starken Kommodifizierung unterworfen und der Trend zu Auktionen schickt bereits erste Projekte frei von staatlicher Förderung in das Rennen.

In der Simulation der zukünftigen Grosshandelspreise zeigte Josef Keller (Ompex) eindrücklich, worauf der berühmte Blick in die Glaskugel basiert und welche Faktoren die Preise beeinflussen: Allen voran die Rohstoffpreise, Last- und Produktionsänderungen.

Ruedi Rechsteiner (alt Nationalrat, VR IWB) kritisiert die grossen Produzenten Axpo und Alpiq mit ihrer aktuellen Jagd auf neue Subventionen. Zudem sieht er die heftig verfochtenen hohen Leistungs- und Grundpreise als Bremse für die Energiewende. Die Angst vor einer Netzflucht sei erwiesenermassen unbegründet und das Netzgeschäft das lukrativste für viele EVU.

Der erste Tag wird mit einer Podiumsdiskussion geschlossen, die unter anderem einen Blick auf die Zukunft der Unternehmen in 3-5 Jahren wirft. Durch Entwicklung in neue Geschäftsfelder, Steigerung der Innovationskraft, zunehmende Kooperationen, auch mit Startups, und weitere Investitionen in Erneuerbare Energien, wollen sich die EVU zukunftssicher aufstellen.

Der Themenschwerpunkt Digitalisierung wurde am zweiten Tag zunächst von externer Warte, durch Chris Tattersall (Deloitte) analysiert und auf Geschäftsmodelltypen und Hauptaktivitäten gescannt. Dabei laufen die aktuellen Digitalisierungsprojekte zahlreicher Schweizer EVU vielfach am Kundenbedürfnis vorbei. Tattersall rät zur klaren Trennung zwischen interner Digitalisierung zur Effizienzsteigerung („be digital“) und digitalen Angeboten für Kunden („go digital“). Letztere sollen nicht anhand der technischen Möglichkeiten, sondern anhand des Kundennutzens entwickelt werden.

Zwei sehr konkrete und bereits praxiserprobte Beispiele von Armin Keinath (Caterva) und Daniel Clauss (EKS) zum Thema Eigenverbrauch und Heimspeicher, zeigen die Umsetzung – inklusive der möglichen attraktiven Wertschöpfung. Die Kombination von Eigenverbrauch, Speicherung und Vernetzung zu einem virtuellen Kraftwerk und somit der Bereitstellung von Regelleistung, bietet für alle beteiligten einen Mehrwert. EVU erhalten ein hervorragendes Produkt zur Kundenbindung, können zusätzliche Erlöse über Regelenergie erzielen und erhalten Nutzerdaten zur Weiterverwertung. Den Endkunden steht ein System zur Verfügung, das geringe Energiekosten und steigende Autarkie bietet.

Als Abschluss der Veranstaltung präsentierte Luca Bortolani (IKEA) die Motivation vom Einrichtungshaus, in den Vertrieb von PV Anlagen einzusteigen: Einen Beitrag zur Vision „einen besseren Alltag für die vielen Menschen zu schaffen“, aber vor allem auch der Kundenwunsch, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit (48%) zu leisten und die Unabhängigkeit zu erhöhen (33%). Die Wirtschaftlichkeit gemäss IKEA wird von den Kunden erst in dritter Priorität (27%) genannt.

Von gesetzlichen Neuerungen über strategische Neuausrichtung bis zu konkreter Produkteinführung lieferte die Vertriebsleitertagung 2017 einen tiefen Einblick in die sich verändernde Energiewirtschaft der Schweiz. Die vorgestellten Handlungsoptionen stellen dabei eine hervorragende Inspirationsquelle für neue, nachhaltige Geschäftsmodelle dar, um sich im zukünftigen Energiemarkt zu behaupten.

Die Moderation von Georg Meier und Bernd Kiefer hat den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

Am 04. und 05. September 2018 wird der Anlass zum vierten Mal durchgeführt. Die Agenda für die Vertriebsleitertagung Energie 2018 wird im Frühjahr veröffentlicht. Bitte reservieren Sie sich diesen Termin schon jetzt.

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Vereon AG
Johannes von Mulert
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Buch „Die B2B Sales Matrix“ erschienen

In dem Buch erläutern Dr. Till Reichert und Uwe Reusche B2B-Verkäufern und ihren Führungskräften, wie sie die Neukunden- und Auftragsakquise strategisch planen und systematisch umsetzen.

Buch "Die B2B Sales Matrix" erschienen

Die B2B Sales Matrix – Buch von Till Reichert & Uwe Reusche

„Die B2B Sales Matrix: Strategische Akquise planen und systematisch umsetzen“ – so lautet der Titel eines neuen Buchs für Verkäufer von Investitionsgütern und Industriedienstleistungen sowie ihre Führungskräfte, das die beiden Management- und Vertriebsberater Dr. Till Reichert und Uwe Reusche verfasst haben. Das im Springer-Gabler Verlag erschienene Buch liefert seinen Lesern laut Aussagen von Prof. Dr. Ulrich Kreutle, der das Vorwort schrieb, „ein direkt umsetzbares Modell für die strategische Neukundengewinnung im B2B.“

In dem 125-seitigen Buch erklären die beiden Autoren systematisch, wie die vier entscheidenden Phasen im Akquiseprozess (Prework, Client-Relationship-Initiation, Sales und After-Sales) gestaltet werden sollten, um im heiß umkämpften Markt für Investitionsgüter und Industriedienstleistungen erfolgreich zu sein. Ausführlich erläutern sie die unterschiedlichen Herangehensweisen an die Neukundengewinnung. Hierbei konzentrieren sie sich auf das effiziente Gestalten des Akquiseprozesses und des Kundenkontaktes – zum Beispiel bei Präsentationen und Vertragsverhandlungen. Denn Neukunden-Akquisition heißt, so ein Credo der beiden Autoren, den Menschen im Gegenüber zu gewinnen und die Ziele zu erreichen. Entsprechend praxisnah und -erprobt sowie leicht umsetzbar sind die im Buch enthaltenen Tipps, bei denen man spürt, dass Reichert und Reusche schon lange als Management- und Vertriebsberater insbesondere für mittelständische Unternehmen arbeiten. Zudem wird das Vorgehen an konkreten Beispielen veranschaulicht.

Ein eigenes Kapitel ist dem Thema „Neue Kunden durch Ausschreibungen gewinnen – Der Pitch“ gewidmet, da im B2B-Vertrieb Neukunden gewinnen meist bedeutet, sich gegen ebenfalls kompetete Mitbewerber durchzusetzen – zu denen der potenzielle Zielkunde nicht selten bereits eine Geschäftsbeziehung hat. Entsprechend professionell muss neben dem Pitch der gesamte Verkaufsprozess gestaltet werden, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Ein weiteres Kaptel beschäftigt sich mit dem Thema „Controlling der Neukundengewinnung“. In ihm geht es unter anderem darum, wie gecheckt werden kann, inwieweit das Vorgehen im Akquise-Prozess zielführend ist und die vorhandenen Ressorucen effektiv genutzt werden – mit dem übergeordneten Ziel, die Performance im Vertrieb kontinuerlich zu steigern.

Das Buch gibt Praktikern im Vertrieb eine klare Anleitung für ihre Arbeit. Es ist ein wertvoller Begleiter für Führungskräfte und Vertriebsmitarbeiter insbesondere von mittelständischen Unternehmen – vor, bei und nach Kundenbesuchen; außerdem lohnt sich seine Lektüre für alle B2B-Vertriebsberater. Es kostet 19,99 Euro.

Nähere Infos über das Buch „Die B2B Sales Matrix: Strategische Akquise planen und systematisch umsetzen“ finden Interessierte unter anderem in der Rubrik News auf der Webseite des Instituts für Sales & Managementberatung (ifsm), Urbar bei Koblenz, dessen Geschäftsführer Uwe Reusche ist, und für das Dr. Till Reichert als Management- und Vertriebsberater arbeitet ( www.ifsm-online.com). Zudem können sie sich bei Amazon hierüber näher informieren.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Es lebe das Gewinnen

Warum Win-Win zu vergessen ist und Sie optimal verhandeln müssen

Es lebe das Gewinnen

Vertriebsexpertin Ulrike Knauer

Innsbruck, am 26. September 2017 – Die meisten Verkäufer gehen mit einem Ziel in wichtige Verhandlungen: Eine Win-Win Situation herbeizuführen und kein Porzellan zu zerschlagen. Warum das im Verkauf langfristig nicht zum Erfolg führt, wieso Spitzenverkäufer sich immer auf das Gewinnen konzentrieren und wie sie dabei vorgehen, das weiß die Vertriebsspezialistin Ulrike Knauer.

Viele Verkäufer orientieren sich in ihren Verhandlungen am Harvard Prinzip. Dabei steht die größtmögliche beidseitige Option der Verhandlungspartner im Mittelpunkt. Das Ziel ist das Erreichen einer klassischen Win-Win Situation. Im erfolgreichen Verkauf kann dies jedoch nicht funktionieren. Beide Verhandlungspartner in einem wichtigen Verkaufsgespräch haben hohes Interesse daran, für ihr Unternehmen exzellent abzuschneiden und werden daher machtvoll jeweils im eigenen Interesse agieren. Schon alleine deswegen ist ein echtes Win-Win Ergebnis nicht möglich. Dennoch ist es wichtig, fair zu verhandeln und dem Gegenüber keinen Gesichtsverlust zu bereiten. Der Verhandlungspartner darf nie das Gefühl vermittelt bekommen, verloren zu haben.

Wenn ein Verhandlungspartner ein hohes Interesse hat, zu gewinnen und gleichzeitig die Macht dazu, dann wird er auch gewinnen. So wie es auch im Automobilbereich bisher üblich war.

Gewinnen wollen sitzt im Kopf

Kein Win-Win anzustreben heißt dabei nicht, wie ein Berserker die nächste Verhandlung zu führen, für beide Verhandlungsseiten sollte die Qualität und Möglichkeit der Fortsetzung der persönlichen Beziehungen gewahrt werden. Aber im Kopf muss einem Verkäufer klar sein, dass er nicht angetreten ist, der Verkaufs-Diplomatie aus Bequemlichkeit nachzugeben, sondern den bestmöglichen Abschluss für sein Unternehmen zu erreichen. Es geht nicht um einen Kompromiss für beide Seiten, sondern um die optimale Verhandlung und damit den optimalen Abschluss für die eigene Seite.

Ein optimaler Abschluss bedingt optimale Vorbereitung

Bei Verhandlungen geht es um zwei Dinge: Darum, wer die Macht besitzt und wer das höhere Interesse hat. Betreffend die Macht hat sie immer derjenige, dessen Gegenüber denkt, dass er sie hat. Macht ist subjektiv. Spitzenverkäufer mit hohen Abschlussquoten checken im ersten Schritt, wie hoch die (Verhandlungs)Macht des Gegenübers im Vergleich zur eigenen Machtposition tatsächlich ist. Ist das Interesse des Verhandlungspartners am Abschluss sehr hoch, könnte damit auch die eigene Machtposition steigen. Sind die Machtpositionen unausgeglichen, überlegen Verkaufsprofis, wie sie ihren eigenen Machtbereich erhöhen können. Denn, wer keine Macht hat, der braucht nicht zu verhandeln. Sind die Machtpositionen einigermaßen ausgeglichen, steht dem optimalen Verhandlungsergebnis in eigener Sache nichts im Wege.

Der nächste Schritt im Rahmen der optimalen Verhandlung ist die Festlegung des Minimalzieles und Maximalziels. Das Minimalziel entspricht jenem Resultat, das unbedingt erreicht werden muss. Das Maximalziel sollte sehr hoch angesetzt sein, sonst geben Verkäufer zu früh auf. Setzen Sie Ihr Ziel hoch und Sie werden mehr erreichen. Zur optimalen Vorbereitung gehört auch die Festlegung des „Point of no Return“, des endgültigen Ausstiegs aus der Verhandlung, wenn sich nichts mehr bewegt. Diese Grenze festzulegen, sollte in Ruhe und vor Beginn der Gespräche geschehen und nicht im Stress der Verhandlungssituation. Dann würde dieser „Point of no Return“ zu früh gesetzt werden, denn Stress führt zu Fehlern.

Wer fordert, der bekommt

Verkäufer, die wissen, wie ein optimaler Abschluss funktioniert, bereiten einen Forderungskatalog im Sinne des Ampelsystems vor. Er erlaubt es ihnen, jederzeit die Übersicht über die Verhandlung zu bewahren. Sie überlegen sich, welche Interessen Ihr Gegenüber tatsächlich hat und bauen daraus einen Forderungskatalog, kategorisiert nach den Farben rot, gelb und grün. Die roten Forderungen müssen durchgesetzt werden, ansonsten ist der „Point of no Return“ erreicht, und die Verhandlung endet. Die gelb belegten Forderungen können, müssen aber nicht durchgehen. Und die grünen Forderungen sind einem Verkäufer der so taktiert, im Grunde vollkommen gleichgültig. Gewiefte Verkäufer legen ihrem Verhandlungsgegner drei grüne Forderungen vor, die überzogen sind. Diese werden von der gegnerischen Seite abgelehnt. Danach legt der Spitzenverkäufer seine rote, unbedingte Forderung vor. Die Gegenseite ist dankbar, aus dem Stress der unmöglichen grünen Forderungen herauszukommen und lenkt ein. Diese Forderungen im Detail im Vorhinein festzulegen, ist ein wichtiger Teil der Vorbereitung auf eine Verkaufsverhandlung mit optimalem Ergebnis. Viele Verkäufer begehen hier den Fehler, zu wenig grüne Forderungen vorzubereiten und somit keine Verhandlungsmasse zu haben.

Verkäufer, die so agieren werden die Win-Win Falle hinter sich lassen und nur noch erfolgreiche Abschlüsse erzielen.

Über Ulrike Knauer und ihr Angebot:
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Ulrike Knauer ist Vortragsrednerin, Trainerin, Autorin und Expertin für das Thema „Wahres Interesse verkauft“. Praxisorientiert demonstriert sie Führungskräften und Mitarbeitern – auch in englischer Sprache – wie mit Selbstbewusstsein und Kompetenz Abschlussquoten von über 90 Prozent zu erreichen sind. Eine Quote, die sie selbst in ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht hat.

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Dynamische Sales & Akquise Arbeit mit projectfacts 5.15

Mit dem Herbst-Release von projectfacts behalten die Mitarbeiter den richtigen Zeitpunkt im Auge

Dynamische Sales & Akquise Arbeit mit projectfacts 5.15

Übersichtlichkeit – Der Schlüssel zur erfolgreichen Vertriebsarbeit

Darmstadt, 21.09.2017 (PresseBox) – Mit der projectfacts Version 5.15 verbessert die in Darmstadt ansässige 5Point AG die Unternehmenssoftware „projectfacts“ im Hinblick auf dynamische Sales & Akquisetätigkeiten.

Vertriebsoptimierung

Damit sich die Mitarbeiter der Unternehmen voll auf Ihre Interessenten und Kunden fokussieren können, wurden viele neue CRM – Funktionalitäten eingebaut. Mit der neuen Version können Vertriebsteams erstellt, den Mitarbeitern Aufgaben zugewiesen und diese beobachtet werden. Die Vertriebsmitarbeiter verfügen dabei über mehrere Ansichten, auf denen Sie Ihre Kundenbetreuung planen können. Die Suche in vollen Kontaktlisten gehört damit der Vergangenheit an. Jeder sieht nur das, was für Ihn relevant ist. So wird garantiert, dass nichts untergeht und der Ball im richtigen Moment gespielt wird.

Auch die Vertriebschancen wurden verfeinert. Zukünftig können mehrere unterschiedliche Vertriebstrichter angelegt werden – zum Beispiel je nach Produkt, Absatzweg oder Kunden.

Bessere Einplanung der Mitarbeiter

Bereits in der vorherigen Version wurde mit der neuen Kapazitätsplanung die Einsatzplanung der Mitarbeiter verbessert. Die Kapazitätsplanung wurde jetzt nochmals deutlich erweitert. So steht nun ein direkte Verknüpfung zu Projekten zur Verfügung. In diesem Zuge existieren vielfältige Kontrollmöglichkeiten und Warnsysteme. So wird der Projekteinsatz der Mitarbeiter perfekt geplant.

Weitere Highlights – Belegfreigabe und neue Belegformatierung

Auch bei den Belegen, wie Angebote, Aufträge oder Rechnungen wurden viele Funktionen erweitert. Dank dem Belegfreigabeprozess können nun unterschiedliche Prüfungsszenarien an Belege gehängt werden. Je nach Bedingungen werden verantwortliche Personen zur Prüfung aufgefordert.

Mit der Belegformatierung können Belege ab sofort frei und ansprechend formatiert werden. Aufzählungen, Fett oder Kursiv, Farbgebungen sind nun kein Problem mehr.

Die projectfacts Version 5.15 erscheint für Cloudkunden am 21.09.2017 und wenige Tage später für Kunden mit eigenem Server.

Über projectfacts

projectfacts ist eine modulare Unternehmenssoftware für den mittelständischen Dienstleistungssektor, mit dem die täglich anfallenden Aufgaben von Mitarbeitern aus den verschiedensten Bereichen koordiniert und erfolgreich realisiert werden können. Das System ist webbasiert und verfügt über folgende Module: Projektmanagement, Zeiterfassung, CRM, Ticketsystem, Dateiablage, Kalender, Urlaubsverwaltung, Finanzen, Nachrichten, Wiki, Forum und Faktura. Die Nutzung erfolgt als Cloud-Dienst oder auf einem eigenen Server. Die Zielgruppe von projectfacts sind kleine und mittlere Unternehmen, die projektbezogen arbeiten und ein System haben möchten, um alle Prozesse im Unternehmen abzubilden, von der Angebotserstellung über die Projektabwicklung bis zum Forderungsmanagement.

Die 5 POINT AG ist der Spezialist für webbasierte Unternehmenssoftware und Projektmanagement-Systeme, Zeiterfassung und Ticketing. Zum Leistungsangebot der 5 POINT AG zählen neben teamspace und projectfacts, die die Bereiche Teamarbeit und Projektmanagement innerhalb eines Unternehmens abdecken, auch individuelle Lösungen, die auf der Basis der vorhandenen Systeme, schnell und kalkulierbar erstellt werden können.

Kontakt
5 Point AG
Philipp Baake
Saalbaustraße 27
64283 Darmstadt
061511309717
baake@5point.de
http://www.projectfacts.de

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Einsteigen und durchstarten im Vertrieb – Verkaufstraining für Techniker, Ingenieure, Informatiker

Fachkenntnis ist für den Verkauf beratungsintensiver Produkte und Leistungen unentbehrlich. Doch sie alleine genügt nicht um den Kunden zu gewinnen und zur Kaufentscheidung zu führen. Da sich Produkte und Dienstleistungen immer ähnlicher werden, liegt die einzig wirkliche Chance zur Unterscheidung in der Art und Weise, wie Sie verkaufen. Die große Chance liegt nicht nur im Produkt, sondern vor allen in der Art und Weise, wie Sie verkaufen, Vertrauen aufbauen und mit Kunden umgehen.
Viele technisch orientierte Mitarbeiter werden zum Einstieg in den Vertrieb „ins kalte Wasser geworfen“. Ihnen fehlen oft die Methodik und das Hintergrund-Know-how für den Umgang mit Kunden.
Dieses Seminar ist speziell für Einsteiger und Vertriebsneulinge konzipiert. Von der ehrlichen und einfachen Akquise neuer Kunden bis zur Optimierung der Abschlussquote wird der gesamte Vertriebsprozess beleuchtet.
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Karlheinz Pflug zeigt in diesem Seminar die Problematik des Business-to-Business-Verkaufs und schildert Möglichkeiten, den Spagat zwischen Technik und Kommerz, zwischen funktionellen Details und menschlichen Emotionen einfacher zu bewältigen.
Trainingsmethodik: Trainer-Input, Moderation, Einzel- und Gruppenarbeit, Praktische Übungen, Praxisorientierte Fallstudien, Rollenspiele (freiwillig, situationsbezogen) Das Verkaufstraining wird konsequent in einem lebendigen Workshop-Stil gehalten, damit ein maximaler Lerneffekt im Verkaufstraining möglich ist. Während des Seminars erarbeiten die Teilnehmer/Innen die Lerninhalte direkt an eigenen Praxisbeispielen, so dass sie in der Lage sind, das Gelernte am nächsten Tag sofort umzusetzen. offenes Seminar vier Tage, effektiv und kompakt 9 – 17 / 9-15 Uhr, abends Möglichkeit für Diskussion und Einzelgespräche

Für das öffentliches Verkaufstraining am 17.- 19. Oktober 2017 in Frankfurt/Main sind noch Plätze frei in einer kleinen Gruppe, effektives Seminar – Maximal 10 Teilnehmer, daher ist rechtzeitiges Buchen sinnvoll!

Preis für dieses Verkaufstraining: 1250,- EUR pro Person 1150,- EUR ab 2 Personen zuzüglich MwSt., incl. ausführliche Seminarunterlagen als Handout und online für Wiederholung und als Nachschlagewerk, Pausengetränke, Mittagessen
Standort: Seminarhotel
Strasse: Gehespitz 85
Ort: 63263 – Neu Isenburg bei Frankfurt (Deutschland)
Beginn: 17.10.2017 09:00 Uhr
Ende: 19.10.2017 17:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.kh-pflug.de

Seit 1999 gibt Karlheinz Pflug (Wirtschaftsingenieur) als selbständiger, unabhängiger Vertriebstrainer und Coach Erfolgsrezepte des Vertriebs weiter. Dabei schöpft er aus 20 Jahren eigener, außergewöhnlicher Erfolge im Vertrieb. Sein Kundenspektrum für Verkaufstraining und Coaching reichet von Einmann- bis zu Dax-Unternehmen, von Flensburg bis Wien. Der Schwerpunkt ist technischer Vertrieb und beratungsintensiver BtoB-Verkauf von Rohstoffen über Maschinenbau bis IT-Dienstleistungen. 99,6% der Teilnehmer empfehlen seine Seminare weiter. Als Vertriebstrainer, greift er auf solides „Verkaufs-Handwerkszeug“ zurück, das sich in der Praxis bewährt hat, Informationen um Strategien zu entwickeln, Argumente die Selbstsicherheit stärken, Tricks, Tools und Kniffe aus dem Erfahrungsschatz vieler Vertriebsprofis. Zwischenmenschlichen Aspekte des Verkaufs stehen im Mittelpunkt, denn Geschäfte werden immer zwischen Menschen gemacht.

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Hauptmann-Hoffmann-Str. 25
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Allgemein

Seminar Vertriebsstrategie umsetzen

In einem Seminar des VDI-Fortbildungszentrums Stuttgart erläutert der B2B-Vertriebsberater Peter Schreiber, wie Vertriebsstrategien in wirksame Verkaufspläne für den Vertriebsalltag umgesetzt werden.

Seminar Vertriebsstrategie umsetzen

Berater Vertriebsstrategie: Peter Schreiber

„Vertriebsstrategien in wirksame Verkaufspläne umsetzen“ – so lautet der Titel eines Seminar; das der B2B-Vertriebsberater Peter Schreiber am 5. Oktober 2017 für das Fortbildungszentrum des VDI Stuttgart durchführt. In dem eintägigen Seminar erläutert der Inhaber der Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner (PS&P), Ilsfeld, den teilnehmenden Geschäftsführern und Vertriebsverantwortlichen unter anderem, wie aus Vertriebsstrategien konkrete Verkaufspläne abgeleitet werden, so dass jeder Bereich und Verkäufer weiß, was er zu tun hat, um die Vertriebsziele zu erreichen.

In dem Seminar illustriert der Autor des Buchs „Das Beuteraster: 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ den Teilnehmern an Praxisbeispielen unter anderem, was eine umsetzungsorientierte „Verkaufs“-Planung von der klassischen „Vertriebs“-Planung unterscheidet. Zudem erfahren sie, wie eine Verkaufs-Planung zugleich marktorientiert und die Mitarbeiter motivierend erfolgen kann. Intensiv und an konkreten Beispielen wird auch das Thema erörtert, wie der Plan in der täglichen Vertriebsführungs-Praxis umgesetzt werden kann und ein wirkungsvolles sowie zugleich motivierendes Vertriebscontrolling erfolgen kann. Dabei stellt Schreiber mit dem Selling-Plan auch ein pragmatisches Instrument zum Umsetzen der Vertriebs-Strategie vor, das nicht nur beschreibt WAS im Vertriebsalltag erreicht werden soll, sondern auch WIE die Ziele erreicht werden – also mit welchen Maßnahmen, Abläufen und Tools. Dadurch werden die Mitarbeiter im Vertrieb zu echten „Mit-Arbeitern“.

Nähere Informationen über das offene Seminar „Vertriebsstrategien in wirksame Verkaufspläne umsetzen“ am 5. Oktober in Stuttgart finden Interessierte in der Rubrik „Seminare“ auf der Webseite von Peter Schreiber & Partner (www.schreiber-training.de). Dort erfahren sie auch, welche weiteren offenen Seminare Peter Schreiber unter anderem für das Fortbildungszentrum des VDI Stuttgart hält. Alle auf der Webseite vorgestellten Seminare führt PS&P, sofern gewünscht, auch firmenintern durch.

PETER SCHREIBER & PARTNER ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde vom Zentrum für Unternehmungsführung (ZfU), Zürich, für das er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem „Teaching Award in Gold“ ausgezeichnet.

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Andreas Peschke neuer Verkaufsleiter Deutschland bei der GriP Safety Coatings AG

Branchenkenner sorgt jetzt für mehr Rutsch- und Sturzsicherheit

Andreas Peschke neuer Verkaufsleiter Deutschland bei der GriP Safety Coatings AG

Andreas Peschke (Jahrgang 1970) hat zum 1. September 2017 die Position als neuer Verkaufsleiter Deutschland bei der GriP Safety Coatings AG übernommen. Das Unternehmen mit Sitz in Rotkreuz (Schweiz) vertreibt mit GriP AntiRutsch die einzige weltweit zertifizierte Antirutsch-Beschichtung. Das Produkt wurde erst kürzlich für die gelungene Verbindung von Funktionalität, Sicherheit und Ästhetik mit dem ZVSHK Produkt Award 2017 ausgezeichnet.

„Unser Produkt sorgt für dauerhafte Rutsch- und Sturzsicherheit – und kann damit Leben retten. Jetzt geht es darum, das mit einem starken Vertrieb dort bekannt zu machen, wo der Einsatz dringend benötigt wird“, sagt Thilo Bräuninger, Geschäftsführer der GriP Safety Coatings AG. Mit der Besetzung der Leitungsfunktion mit Andreas Peschke gehöre nun ein ausgewiesener Branchenkenner zum Unternehmen.

Außendienst, Gebietsleitung, Key Account: Peschke kommt aktuell vom Badewannenhersteller Galatea GmbH (Lauchhammer), wo er als Verkaufsleiter für Deutschland und Benelux tätig war. Er bringt weitreichende Erfahrungen im Vertrieb mit, darunter bei der poresta system GmbH (Bad Wildungen) und bei der VitrA-Bad GmbH (Köln). Sein neuer Aufgabenschwerpunkt wird darin liegen, für die GriP Safety Coatings AG den Vertrieb in Deutschland neu aufzustellen und zu leiten.

Informationen zum Produkt:
GriP AntiRutsch eignet sich ideal für alle Duschbereiche, Frei- und Hallenbäder, Eingangs- und Übergangsbereiche, Treppen, Terrassen und Balkone. Und auch Nassbereiche auf Schiffen und Booten ebenso wie in Großküchen und Lagerhallen werden damit abgesichert. Führende Sanitärhersteller beschichten ihre Wannen und Duschtassen mit dem Produkt. Weltbekannte Hotelketten verwenden GriP AntiRutsch in Bädern und Duschen genau wie in Saunalandschaften sowie Pool- und Wellnessbereichen.

www.grip-antirutsch.com
www.grip-lifesaver.com

Grip AntiRutsch wurde Mitte der neunziger Jahre entwickelt und hat sich in diesen zwei Jahrzehnten zur weltweit meist verwendeten Anti-Rutsch Beschichtung entwickelt. Grip AntiRutsch eignet sich ideal für alle Duschbereiche, Frei- und Hallenbäder, Eingangs- und Übergangsbereiche, Treppen, Terrassen und Balkone. Und auch Nassbereiche auf Schiffen und Booten ebenso wie in Großküchen und Lagerhallen werden damit abgesichert. Führende Sanitärhersteller beschichten ihre Wannen und Duschtassen mit dem Produkt. Weltbekannte Hotelketten verwenden Grip AntiRutsch in Bädern und Duschen genau wie in Saunalandschaften sowie Pool- und Wellnessbereichen.

GriP AntiRutsch erfüllt alle gängigen Hygienestandards und ist in unterschiedlichen Rutschsicherheitsklassen (von GB2/C für den privaten Verwender bis zu R11-13 für den kommerziellen Einsatz) erhältlich. Die Oberflächenbeschichtung ist leicht in 30 Minuten aufzubringen, nach bereits zwölf Stunden ist die Fläche wieder benutzungsbereit. Für den Privatanwender ist das Produkt „Badezimmer“ als Do-It-Yourself-Produkt im Internetshop erhältlich.

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GriP Safety Coatings AG
Silke B. Ludwig
Industriestraße 13
6343 Rotkreuz
00 41 (0) 41 726 20 80
info@grip-antislip.com
http://www.grip-antirutsch.com

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Titania PR
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73733 Esslingen
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„Vertriebsführung“: Neues Standardwerk von Andreas Buhr erscheint bei Gabal

Die Antwort auf alle Fragen rund um professionellen Vertriebsaufbau und hybride Prozesse

"Vertriebsführung": Neues Standardwerk von Andreas Buhr erscheint bei Gabal

Andreas Buhr: Vertriebsführung

Köln, 31.08.2017 – Wer heute ein Vertriebsteam aufbaut und führt, steht vor Herausforderungen, die es in diesem Ausmaß zuvor noch nie gegeben hat. Die digitale Transformation ändert nicht nur die Märkte und das Kundenverhalten, auch Führung geht heute anders! Sowohl langjährigen Führungskräften, die neue Vertriebsstrukturen entwickeln müssen, als auch denjenigen, die aktuell ein Vertriebsteam übernehmen beziehungsweise neu aufbauen, fehlen jedoch häufig noch konkretes Know-how sowie die richtigen Techniken, um auf die geforderte Geschwindigkeit und Transparenz, auf Mobilität und Vernetzung professionell zu reagieren. Sie müssen ihr Können und Führungsrepertoire um Digitalkompetenzen, neue Führungsmodelle und technologische Tools ergänzen, um hybrid – digital und analog – agieren zu können, und den Kunden 3.0 für sich zu gewinnen. Und um gleichzeitig die Frage zu lösen, wie sie aktuelle Führungsmethoden wie Digital Leadership und agiles Führen erfolgreich implementieren und beispielsweise die Nachwuchs-Vertriebskräfte der Gen Y und Z für sich gewinnen.
Da kommt das neue Buch von Vertriebs- und Führungsexperte Andreas Buhr im Gabal Verlag genau zur richtigen Zeit: Mit „Vertriebsführung. Aufbau, Führung und Entwicklung einer professionellen Vertriebsorganisation“ legt Buhr ein wichtiges Grundlagenwerk für Vertriebsführung vor. Er liefert eine praxisorientierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, beantwortet alle wichtigen Fragen für den professionellen Aufbau und die erfolgreiche Führung von Vertriebsorganisationen und gibt dabei auch konkrete Tipps für eine Neuausrichtung im Zuge der Digitalisierung.

Vertriebsführungswissen vom erfahrenen Praktiker
Andreas Buhr ist nicht nur Bestseller-Autor, er ist vor allem auch Praktiker – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung: Er hat selbst eine große Vertriebsorganisation aufgebaut, Vertriebsteams entwickelt und weiß als CEO einer Trainingsakademie aus eigener Erfahrung, wie sich die digitale Transformation auf Vertrieb und Führung auswirkt. All dies Praxiswissen fließt in sein neues Buch ein, das alle Phasen und Aufgaben der Vertriebsführung tiefgehend erläutert: vom Recruiting über das Onboarding, die Teamentwicklung und motivatorische Mitarbeiterführung bis hin zum Aufbau von Vertriebskennzahlen und zum Controlling sowie dem Einsatz neuer Tools und nützlicher Kompetenzen der Digital Leadership. Der Autor geht dabei auf neue Führungs- und Organisationsmodelle ein und beantwortet für jede Phase der Vertriebsführung die wichtigsten Praxisfragen: „Was ist in dieser Phase zu tun?“, „Warum ist es zu tun?“, „Wie genau ist es zu tun?“. Zahlreiche Praxistipps, Checklisten und Musterformulare runden das Werk ab, QR-Codes leiten den Leser zudem zu zusätzlichen Infos.

„Sales Leadership“: englischsprachige Buch-Ausgabe erscheint gleichzeitig auf dem US-Markt
Dass Andreas Buhr mit seinem neuen Grundlagenwerk und seinem Vertriebsführungswissen vor dem Hintergrund der digitalen Transformation Maßstäbe setzt, zeigt nicht zuletzt der internationale Buchmarkt: Unter dem Titel „Sales Leadership. Building, Managing & Developing a Professional Sales Organisation“ erscheint „Vertriebsführung“ als englischsprachige Auflage im September 2017 auch in Europa, den USA, Kanada und Asien.

Andreas Buhr ist der Experte für Führung im Vertrieb. Der mehrfach ausgezeichnete Speaker und erfolgreiche Trainer, Dozent und Autor hat 25 Jahre Erfahrung als Unternehmer. Er ist Gründer und Vorstand der Buhr & Team Akademie für Führung und Vertrieb AG (vormals go! Akademie), in Düsseldorf. Sein Trainerteam ist auf Praxistrainings für Führung und Vertrieb spezialisiert. Andreas Buhr ist Expert-Member im Club 55, dem Europäischen Expertenteam für Marketing und Verkauf, und Mitglied der GSA German Speaker Association. Von September 2013 bis September 2015 war er Präsident dieser internationalen professionellen Vereinigung deutschsprachiger Redner und Trainer, Referenten übernommen. Der Experte für Führung im Vertrieb ist zudem Dozent an mehreren Business Schools in Deutschland und in der Schweiz.

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