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Wer herstellt, der haftet — auch ohne Schuld

Produkthaftungsgesetz, Grundidee

Wer herstellt, der haftet -- auch ohne Schuld

Das Produkthaftungsgesetz begründet die unverschuldete Herstellerhaftung (Bildquelle: pixabay)

Das Thema Produkthaftung erhitzt Immer wieder die Gemüter der Verbraucher. Doch auch angehende Betriebswirte sollten wissen, was es damit auf sich hat und worin die Grundidee dieses Gesetzes besteht. In der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) wird deshalb gerne auf diese Thematik abgehoben. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur die Grundidee des Produkthaftungsgesetzes, sondern geht auch der Frage nach, wer denn eigentlich davon betroffen ist.

Wenn nach einer Grundidee oder einem Grundgedanken gefragt wird, dann wird darauf immer nur eine kurze Antwort erwartet. Für die Frage nach der Grundidee des Produkthaftungsgesetzes lautet sie: Das Produkthaftungsgesetz begründet die Haftung des Herstellers. Noch kürzer formuliert: Das Produkthaftungsgesetz begründet die Herstellerhaftung.

Unverschuldete Herstellerhaftung

Die ist allerdings erst die halbe Miete. Denn es fehlt noch ein entscheidender Gedanke: Es begründet die Haftung des Herstellers ohne Schuld. Und das bedeutet, dass der Hersteller auch in Haftungsprobleme kommen kann und sogar gerade dann in Haftungsprobleme kommen kann, wenn er keine Schuld hat. Schuld ist Vorsatz oder Fahrlässigkeit. Im Klartext bedeutet dies: Der Hersteller kann in Haftung genommen werden unter den Bedingungen des Produkthaftungsgesetzes, auch dann wenn ihn keine Schuld trifft. Somit könnte man die Grundidee noch knackiger fassen, indem man sagt: Das Produkthaftungsgesetz begründet die unverschuldete Herstellerhaftung.

Soweit die die Grundidee.

Jetzt geht es natürlich weiter: Wer ist denn überhaupt der Hersteller? Im Produkthaftungsgesetz sind unter der Überschrift Hersteller verschiedene Dinge über verschiedene Gruppen zusammengefasst: Das ist nicht nur der, der das Teil zusammengeklöppelt hat, sondern auch zum Beispiel der, der nur seinen Markennamen darauf geprägt hat, der sogenannte Pseudohersteller. Auch das ist der Hersteller. Aber auch derjenige, der das Produkt in den Wirtschaftsraum der EU eingeführt hat, ist ebenfalls Hersteller. Der Begriff Hersteller ist hier also relativ weit gefasst.

Das Produkthaftungsgesetz begründet also eine unverschuldete Herstellerhaftung, wobei der Begriff Hersteller relativ weit gefasst wird. Hier sind ganz klar amerikanische Einflüsse zu sehen. In Amerika kennt man als Grundidee die Haftung ohne Schuld. Dies soll Schaden verhindern. Und dieser Gedanken wurde teilweise übernommen im Produkthaftungsgesetz.

Das komplette, kostenlose Video “ Produkthaftungsgesetz, Grundidee“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Soja – Erntetipp EURALIS

Erntetipp EURALIS – Soja – Mähdrescher richtig einstellen

Soja - Erntetipp EURALIS

Soja – Erntetipp EURALIS

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Soja – Erntetipp EURALIS: Mähdrescher richtig einstellen

Wann?
Der Erntezeitraum für Soja reicht von Mitte September bis Oktober. Die Reife beginnt mit der Gelbfärbung und dem weitestgehenden Abfallen der Blätter. Die Bohnen liegen frei in der Hülse und „klappern“. Sie reifen von unten nach oben ab. Die Haupttriebe reifen vor den Seitentrieben. Die optimale Feuchte liegt im Bereich von 12 bis 16 %. Eine Lagerung ist ab 13 % Feuchtigkeit möglich.

Wie?
Der Drusch erfolgt mit einem normalen Mähdrescher. Bei der Beerntung von Soja stellt das Schneidwerk die größte Verlustquelle dar. Flexschneidwerke können durch ihre bodennahe Führung die Verluste an tief wachsenden Hülsen vermindern. Die Trommel-, Dreschkorb- und Siebeinstellung sind für einen schonenden Drusch der empfindlichen Bohne von entscheidender Bedeutung.

Schneidwerk:
-Nicht zu breit
-Ährenheber abbauen
-Sehr tief einstellen (tiefer Hülsenansatz)
-Prüfung der Schneidwerkseinstellungen vor dem Drusch auf ebenem Boden (Hallenboden)

Trommel:
-In Abhängigkeit von der Feuchte sollte die Trommelgeschwindigkeit bei etwa 600 U/min liegen.
Abstand Trommel zu Dreschkorb:
-Vorne: 20 bis 25 mm
-Hinten: 15 bis 18 mm

Obersieb:
-Lochdurchmesser: 15 bis 18 mm

Untersieb:
-Lochdurchmesser: 10 bis 12 mm

Weitere Informationen und den Soja Anbauberater: https://www.euralis.de/produkte/soja/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

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Stabile Sache

Nennen Sie die Konvergenzkriterien!

Stabile Sache

Konvergenzkriterien sichern die Stabilität des Euro (Bildquelle: pixabay)

In der Wirtschaft ist häufig die Rede von Divergenz und Konvergenz. Sind diese Begriffe schon nebulös genug, gilt dies noch mehr für den Begriff der Konvergenzkriterien. Die Aufforderung „Nennen Sie die Konvergenzkriterien!“ im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) kann deshalb leicht zur Stolperfalle werden. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zunächst den Begriff und seine Verortung. Daraus lässt sich dann eine fachlich korrekte Antwort ableiten.

Das Wort „divergieren“ ist relativ geläufig und bedeutet „sich unterscheiden“ oder „auseinanderstreben“. Meist bezieht es sich auf Meinungen. Eine Divergenz ist somit eine Abweichung vom Üblichen oder Angestrebten. Konvergenz ist das Gegenteil davon, nämlich das Annähern oder die Übereinstimmung. Was auseinanderstrebt, fällt irgendwann auch auseinander. Konvergenz dagegen sorgt für Stabilität.

Mit Konvergenzkriterien sind die Euro-Stabilitätskriterien gemeint

Und genau dies ist die Brücke zur Antwort. Denn ein anderes Wort für Konvergenzkriterien ist der Begriff Stabilitätskriterien. Und damit ist auch die Verortung geklärt: Es geht im weitesten Sinne um den Euro und somit eine VWL-Perspektive.

„Konvergenz“ heißt im Grunde nichts anderes als „Gleichlauf“. Und Gleichlauf bezieht sich auf die Volkswirtschaften der Eurozone. Und diese Kriterien, die nun gleich benannt werden, gelten sowohl für die Volkswirtschaften, die im Euro sind, als auch für die, die rein wollen. Denn müssen nämlich diese Konvergenzkriterien erfüllen. Das heißt: Die Volkswirtschaften der Länder der Eurozone sollten in gewisser Weise gleichlaufen.

Wie ist nun dieser Gleichlauf gemeint? – Genau dies beschreiben die vier Kriterien.
Das erste Konvergenzkriterium ist die Preisstabilität. Es soll also nicht so sein, dass ein Land relativ stabile Preise hat, also relativ wenig Inflation, und ein anderes Land, vielleicht das Nachbarland, hoch inflationär ist. Das meint man hier mit Gleichlauf — Preisstabilität.

Das zweite Kriterium ist die Verschuldung. Hier unterscheidet man nochmal in die Gesamtverschuldung sowie die Neuverschuldung.

Drittes Kriterium ist das Zinsniveau. Auch das soll gleichlaufen.

Das vierte Kriterium, die Wechselkursstabilität, ist etwas veraltet. Es galt damals, als man dieses System mit den Bandbreiten hatte, so dass eine gewisse Wechselkursstabilität zwischen der deutschen Mark und dem französischen Franc oder der italienischen Lira oder was auch immer erforderlich war.

Dies sind also die Konvergenzkriterien, die Gleichlaufkriterien, die Bedingungen für die Einführung des Euro und im Prinzip auch dafür, den Euro beizubehalten.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie die Konvergenzkriterien!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Video: 3 Minuten über Blockchain und seine Auswirkungen

Der Blockchain-Experte Dr. Ali A. Nazari Shirehjini erklärt in diesem dreiminütigen Video, wie die neue Technologie funktioniert und wie sie das Travel Management verändert.

Video: 3 Minuten über Blockchain und seine Auswirkungen

Blockchain wird unser tägliches Leben verändern. Auch im Management von Geschäftsreisen ist es „the next big thing“. Davon sind Experten überzeugt. So auch Dr. Ali A. Nazari Shirehjini, den wir in Hannover auf der diesjährigen CEBIT, Europas führender Digitalkonferenz, trafen.

In diesem dreiminütigen Video erklärt er leicht verständlich, wie Blockchain funktioniert und weshalb wir auf Geschäftsreise zukünftig vielleicht keine Kreditkarten mehr benötigen: https://www.youtube.com/watch?v=FN6CLi2Jtl4

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie digitale Technologien die Geschäftsreisebranche von Grund auf verändern werden? Dann lesen Sie die neue Inform-Serie von BCD Travel: https://www.bcdtravel.com/inform/

Mehr aus der Video-Reihe Smart Travel Facts by BCD Travel:
https://www.youtube.com/watch?v=zq4jq_0Iff8

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Preistipp – XZENTs neue 2-DIN Infotainer X-422 und X-222

„Pralle Entertainment-Pakete zum sensationellen Kurs“, urteilt die Zeitschrift Car & HiFi (05/2018) über XZENTs Multimediasysteme und zeichnet sie als „Preistipp“ aus

Preistipp - XZENTs neue 2-DIN Infotainer X-422 und X-222

Preistipp: XZENT X-422 und X-222

Im Frühsommer auf den Markt gebracht, jetzt von der Zeitschrift Car & HiFi in Heft 05/2018 ausführlich getestet: die beiden 2-DIN DAB+ Infotainer X-422 (VK: 399.- Euro) und X-222 (VK: 299.- Euro) von Multimediaspezialist XZENT. In einem großen Test gründlich durchgecheckt, können die beiden Systeme rundum überzeugen. „Pralle Entertainment-Pakete zum sensationellen Kurs“, urteilen die kritischen Fachjournalisten über die neuen Multimediasysteme. Und zeichnen sie aufgrund des hervorragenden Preis/Leistungsverhältnisses mit dem Prädikat „Preistipp“ aus.

MIT ODER OHNE NAVI
Mit dem X-422 und X-222 stehen zwei Moniceiver auf dem Prüfstand, die von Ausstattung und Design her identisch sind. Einziger Unterschied: Mit seinem integrierten GPS-Empfänger lässt sich der X-422 einfach zum vollwertigen Naviceiver aufrüsten. Für 99 Euro erhält man das Navipaket für PKWs mit europaweiter 3-D Navigation auf micro-SD Karte, für knapp 200 Euro gibt es eine Reisemobilvariante, bei der sich Fahrzeugparameter wie Höhe oder Gewichts des Fahrzeugs eingeben lassen und eine zusätzliche Camping-Datenbank zur Verfügung steht. „Zusammen mit der optionalen Navigationssoftware bildet das XZENT X-422 ein komplett ausgestattetes Infotainment-System zu einem sehr günstigen Preis“, so die Car & HiFi Tester.

TOLLE SMARTPHONE INTEGRATION
Doch auch ohne Navipaket lässt sich mit den beiden XZENT Systemen bequem navigieren – mit Hilfe eines kompatiblen Android Smartphones: „Denn sowohl das X-222 als auch das X-422 beherrschen Easy Connect“, erklären die Fachjournalisten. „Wird ein entsprechendes Telefon an einen der beiden rückwärtigen USB-Ports angeschlossen, können die Apps vom Smartphone auf den Bildschirm des XZENT gespiegelt und via dessen Touchscreen bedient werden. Das funktioniert ebenso mit Musikplayer oder Spotify wie mit Google Maps oder anderen Apps.“

PRALLE ENTERTAINMENT PAKETE
Auch die vielfältige Mediasektion der beiden XZENT Infotainer kann die Fachjournalisten überzeugen. Außer einem UKW-Tuner zum Empfang „klassischer“ Radioprogramme, sind die Systeme mit einem DAB+ Tuner ausgestattet, der mit seiner „komfortablen Sendersuche, Service-Following und MOT-Slideshow“ bei den Testern punktet.

Mit gleich zwei USB-Ports sind die Moniceiver zur Audio- und Videowiedergabe bestens gerüstet, dazu kommt die Möglichkeit, das Handy im Fahrzeug komfortabel zu nutzen: „Auch drahtlos arbeiten die Geräte vorbildlich mit Smartphones zusammen. Über Bluetooth kann telefoniert und Musik gehört werden.“ Über die HDMI-Schnittstelle lassen sich Multimediageräte oder Handys mit HDMI-Ausgang an die XZENTs anschließen.

KOMFORTABLE BEDIENUNG
Car & HiFi lobte insbesondere die einfache Bedienbarkeit der beiden Systeme, die über einen großen kapazitiven 6,5″/16,5 cm Touchscreen samt praktischem Lautstärkedrehregler und Sensortasten verfügen: „Die Menüs sind übersichtlich gestaltet, der Touchscreen reagiert prompt“, so die renommierten Fachjournalisten, „die gesamte Bedienung erfolgt damit flüssig und selbsterklärend.“

Vielfältige Multimediafunktionen gepaart mit einfacher Bedienbarkeit und problemloser Fahrzeugintegration attestieren die Tester den beiden Systemen abschließend und zeichnen sie mit dem Prädikat „Preistipp“ aus.

XZENT ist eine innovative Marke, die sich exklusiv auf den Bereich „Navigation und Multimedia im Auto“ fokussiert. XZENT ist der Spezialist für Multimedia- und Navigationssysteme, die im Hinblick auf die Verarbeitung und den Funktionsumfang keinen Vergleich scheuen und mit ihrem sensationellen Preis/Leistungsverhältnis auf ganzer Linie überzeugen.
XZENT-Produkte haben sich auf dem Markt mittlerweile fest etabliert – das zeigen auch die vielen Auszeichnungen und beeindruckenden Testberichte, die es von der Fachpresse in den letzten Jahren für XZENT-Geräte gab.

XZENT-Produkte werden weltweit exklusiv über das große Fachhändlernetz der Schweizer ACR AG, Europas größten Car-Media Spezialisten, vertrieben. Bei den ACR-Fachhändlern finden gibt es auch zahlreiche Zubehörkomponenten zu den XZENT-Systemen: Rückfahrkameras, DAB+ und DVB-T Tuner, Monitore sowie Lautsprecher oder Verstärker.

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Die Grundbuch-Frage

Was ist das Grundbuch?

Die Grundbuch-Frage

Das Grundbuch wird beim zuständigen Amtsgericht geführt (Bildquelle: pixabay)

Die Themen Grundbuch und Grundbucheinträge werden für Unternehmer besonders dann interessant, wenn es um den Erwerb und die Veräußerung von Grundstücken geht. Doch was ist überhaupt das Grundbuch? Diese Frage wird auch gerne in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, was es damit auf sich hat und zeigt zudem wertvolle Strategien für die Prüfung auf.

Wenn in der Prüfung eine Frage gestellt wird, die mit „Was ist …?“ beginnt, birgt dies die Gefahr, dass der Prüfungskandidat ins Stocken gerät und in seinem Prüfungswissen nach einer bereits einmal gehörten du gelernten Definition sucht. Dies ist allerdings meist nicht sehr hilfreich. Bewährt haben sich dagegen zwei andere Strategien. Zum einen kann man sich eine Brücke bauen, indem man das Hilfsverb „ist“ ersetzt durch ein anderes, etwa „macht“ oder „bewirkt“. Eine zweite Möglichkeit besteht darin, einen Trittstein zu finden in Form eines Synonyms.

Verzeichnis aller Grundstücke eines Bezirks

Wendet man diese letzte Strategie auf die Frage „Was ist das Grundbuch?“ an, gelangt man über das „Buch“ zum „Verzeichnis“: „Das Grundbuch ist ein Verzeichnis…“. Ein anderes Wort für „Grund“ wäre hier „Grundstücke“. Also ist das Grundbuch zunächst einmal ein Verzeichnis von Grundstücken. Dies ist die Eselsbrücke, auf der nun die Frage abschließend beantwortet werden kann. Dabei muss nur noch berücksichtigt werden, dass dort alle Grundstücke aufgelistet werden, allerdings nicht alle Grundstücke auf der ganzen Welt oder in ganz Deutschland, sondern eines bestimmten Bezirks. Somit ist das Grundbuch ein Verzeichnis aller Grundstücke eines bestimmten Bezirks.

Darauf könnte der Prüfer die nächste Frage stellen: „Wo finden Sie denn das Grundbuch?“ Das Grundbuch findet man beim Amtsgericht oder genauer bei den Amtsgerichten. Eine fachlich vollständige Antwort könnte dann lauten: „Das Grundbuch gibt es beim Grundbuchamt, und das Grundbuchamt wiederum ist beim Registergericht, und das Registergericht wiederum ist das Amtsgericht.“

In unserer modernen Zeit gibt es allerdings eine neuere Entwicklung, nämlich es gibt zunehmend auch das elektronische Grundbuch, das mehr und mehr aufgebaut wird. Manche Bundesländer oder auch Bezirke sind in dieser Beziehung weiter als andere, und man ist auch dabei, dies für jedes Bundesland zu zentralisieren, also so etwas wie ein zentrales Aktivierungs- und Auskunftssystem einzurichten. Das geht in Richtung e-Government, d.h. dass man mit den Behörden auf elektronischem Weg mehr und mehr in Kontakt treten kann.

Nun könnte der Prüfer noch fragen: „Darf denn da jeder reinsehen in das Grundbuch, in dieses Verzeichnis aller Grundstücke?“ Und da lautet die Antwort: „Nein, man braucht ein berechtigtes Interesse und muss das auch nachweisen.“

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist das Grundbuch?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Ein Stück Filmgeschichte für Schäfer Heinrich

Der Kinooptik.de Film jetzt endlich als Stream

Ein Stück Filmgeschichte für Schäfer Heinrich

Schäfer Heinrich in der Maske, aber auch als Erzähler über 76 Minuten. Jetzt auf Amazon Video

Erster Kino-Spielfilm, der komplett von einer Person umgesetzt wurde

Schäfer Heinrich fungiert als Erzähler über 76 Minuten.
Regisseur übernimmt 28 Funktionen.
Der Film ab sofort als Stream bei Amazon Video Direct.
Neues Drehkonzept „One Man Cinema“ von kinooptik.de

Ob Experimentalfilm, German Mumblecore oder Doku: Es gibt viele geschickt produzierte Filmwerke, die von Künstlergruppen ins Leben gerufen werden oder auch Dokumentationen, bei denen sich einzelne Filmschaffende durch die Produktion beißen.
Dass ein gesamter Spielfilm – der als solcher auch wahr genommen wurde und eine reguläre Kino-Spielzeit erhielt – von nur einer Person umgesetzt wird, ist neu.
28 Filmfachleute, die normalerweise nötig gewesen wären, ersetzt Bodo Zeidler durch seine Person, mit viel Tatendrang, Improvisation und Hingabe.
Er hat zusammen mit Schäfer Heinrich womöglich Filmgeschichte geschrieben.
Im Januar 2017 entschlossen sich beide, das Spielfilmprojekt „Schäfer Heinrich – der Film“ anzugehen. Ein Produktionsunternehmen fand sich schnell, das Konzept sollte jedoch komplett neu sein. „Was haben wir davon, wie andere Comedians einen reinen Ulkfilm zu machen, an den sich später keiner erinnert. Wir machen etwas ganz Neues“, so der Regisseur.
Die Freunde des Schäfer Heinrich sollten stattdessen Rollen übernehmen: Über 40 Darsteller aus der Umgebung des Völlinghäuser Schäferhofs schauspielen im Film, zudem auch eine Reihe von Freunden aus der Musikbranche, darunter Tim Toupet, Axel Fischer, Martin Rietsch oder mit wahren Statements auch Mia Julia, Marry, Oli P., Markus, Tobee, DJ Mambo und Jöli.
Über sieben Monate verbrachte Bodo Zeidler auf dem Hof des Schäfer Heinrich, einquartiert im Gästezimmer, wo er auch seinen Schnittplatz einrichtete.

Die Filmproduktion rund um den Mythos Schäfer Heinrich
Die große Leidenschaft von Bodo Zeidler ist, mit kleinsten Mitteln Großes zu bewegen. Der Wirtschaftsinformatiker dreht in seinem Alltag Werbefilme oder erstellt Multimediaprodukte, darunter auch Computerprogramme für TV-Einrichtungssendungen.
In einem Fotofachgeschäft stolpert er über eine bezahlbare, moderne Filmkamera, begleitet von den Worten „Mit der Kamera könnte man wirklich einen Kinofilm drehen.“
Aus dieser Erkenntnis – und seiner langjährigen Freundschaft zum Kultbauern Schäfer Heinrich – entwickelt sich die Idee für den Spielfilm.
„Es muss ein schauspielerischer Film werden. Jeder erwartet wahrscheinlich nur eine Doku vom Bauernhof“. In ersten Tests stellt sich heraus, das Schäfer Heinrich wirklich gut – und vor allem charmant – schauspielern kann. Er weigert sich zwar, Texte auswendig zu lernen, gleicht das aber mit viel Geschick und Improvisation aus.
Für das authentische Drehkonzept wirken die wahren Begleiter aus Heinrichs Leben mit, darunter Schäferkollegen, prominente Bühnenkünstler und Freunde aus Völlinghausen und Umgebung.
In der Kinderrolle spielt der Sohn des Regisseurs, Valentino Zeidler, mit, „weil es organisatorisch einfacher war als mit einem etablierten Jungschauspieler, und er passt auch ganz süß auf die Rolle, denke ich.“

„Schäfer Heinrich ist einfach fleißig“
Die Dreharbeiten ziehen sich über das gesamte Jahr 2017:
Nach Konzepterstellung wohnt Bodo Zeidler etwa sieben Monate auf dem Hof des Kultbauern. Er erkundet, dreht, organisiert, inszeniert und schneidet an seinem Schnittplatz im Gästezimmer, bis zur Erschöpfung. „Ich habe die Aufgabe unterschätzt. Eigentlich waren drei Monate geplant, aber es zog sich viel viel länger.“
In seiner knappen Freizeit hilft der Regisseur auf dem Kultbauernhof mit. Er erntet Runkeln und bringt Silvester 2017/2018 – als Helfer im Stall – genau 21 Lämmer mit zur Welt. Nach der Geburtshilfe muss die Filmdatei (DCP) fürs Kino fertig werden, weil die deutschlandweite Kinotour der UCI-Kinos und die reguläre Spielzeit anstehen.

Ausblick
Nach der Kinospielzeit ist der Film über Jahre fürs Eventkino geplant:
Zusammen mit dem Künstler finden Abendveranstaltungen statt, zum Herbst 2018 kommt der Film als DVD/Blueray auf den Markt.
Schon jetzt kann man den Film bei Amazon Video Direct sehen.
Die Free-TV-Premiere wird voraussichtlich erst in 2019 stattfinden.
Die Idee, das Filmkonzept zu einer „Völlinghausen-Trilogie“ zu erweitern, verbleibt, dann aber wohl mit Filmförderung statt Eigenfinanzierung.

Funktionen des Regisseurs
Regie, Kamera, Beleuchter, Tonmann, Maskenbildner, Schnitt, Sprecher, Filmkonzept, Drehbuchautor, Produktions-/Ausnahmeleitung, Locationscout, Szenenbildner, Casting, Requisite, Kostümbildner-/Kostüm Manager, Vertragswesen, Musikwahl und Musikarrangement, Soundeffects, Visual Special Effects SFX, Animation, Cinema- und TV-Mastering, DCP-Erstellung, Grafikdesign/Artworks/Filmplakate, Schnitt Trailer, Sprecher Trailer, Recording, Texter Erzählertexte, Stunt Kamera

Kinooptik.de produzierte Schäfer Heinrich – der Kinofilm
Schaefer Heinrich – der Kinofilm jetzt endlich als Stream

Werbefilm und Spielfilm deutschlandweit: mf@kinooptik.de

Kontakt
kinooptik.de
Bodo Zeidler
Feriensiedlung 15
31855 Aerzen
015208271780
mf@kinooptik.de
http://www.kinooptik.de

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HorseDream Pferdecoaching

Know-how-Transfer für die Arbeit mit Pferden in Business-Seminaren

HorseDream Pferdecoaching

HorseDream: das Pferd als Trainer einsetzen.

Wer Veränderungen erreichen möchte, muss manchmal außergewöhnliche Wege gehen. Wenn man in der falschen Richtung unterwegs ist, nützt auch galoppieren nichts. Pferde gehörten Jahrhunderte lang zum Ausbildungsrepertoire aller Führungskräfte. HorseDream hat die Pferde in die Personal- und Persönlichkeitsentwicklung zurück geholt. Das Unternehmen ist damit als Pionier in die Welt der Ausbildung gestartet. Das war 1996.

Seit 1998 ist HorseDream mit einem klar strukturierten Leadership-Programm auf dem Seminarmarkt. Dieses Konzept wird seit 2004 an Trainer und Coachs vermittelt.

Das nächste dreitägige Ausbildungsseminar findet vom 24.-26. August 2018 auf dem Zeidlerhof in Oberbeisheim statt. Der kleine Ort liegt südlich von Kassel an der A7 und gehört zur Gemeinde Knüllwald.

Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit mit dem HorseDream Konzept sind gute Pferdekenntnisse und natürlich Erfahrungen im Business.

HorseDream leitet auch die internationale Assoziation für pferdegestützte Aus- und Weiterbildung, der mehr als 300 Trainerinnen und Trainer aus über 40 Ländern von allen fünf Kontinenten angehören. Die Trainerorganisation mit dem Namen EAHAE bietet multinationalen Unternehmen die Ausbildung an jedem beliebigen Standort an. Auf der Homepage der Organisation wurde gerade ein Video publiziert, in dem Trainerinnen und Trainer ihre Statements zum pferdegestützten Lernen abgeben.

Auf der Messe „Zukunft Personal“ in Köln, die vom 11.-13. September 2018 stattfindet, ist die EAHAE mit einem Stand vertreten.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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Unterm Strich betrachtet…

Was besagt der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit?

Unterm Strich betrachtet...

Das Verhältnis von Ertrag und Aufwand sollte wirtschaftlich vertretbar sein (Bildquelle: pixabay)

Dass der Zweck eines Unternehmens darin besteht, Gewinn zu erwirtschaften, ist eine alte Kaufmannsweisheit. In diesem Zusammenhang ist auch oft die Rede von Wirtschaftlichkeit. Doch was ist damit eigentlich gemeint? Genau darauf zielt die Frage „Was besagt der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit?“, die Prüfungskandidaten im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) zuweilen beantworten müssen. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert gibt dazu in seinem kostenlosen Schulungsvideo eine einleuchtende und leicht zu merkende Antwort.

Bleibt man zunächst beim Wortlaut der Frage „Was besagt der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit?“, fallen die beiden zentralen Begriffe „Organisationsgrundsatz“ und „Wirtschaftlichkeit“ auf.

Ein Organisationsgrundsatz ist nichts anderes als eine Regel oder ein Verhaltensgrundsatz, wie etwas organisiert sein soll oder wie, um im unternehmerischen Bereich zu bleiben, eine Organisation geführt werden soll. In der Betriebswirtschaftslehre gelten 6 solcher Grundsätze: der Grundsatz der Zweckmäßigkeit, der Grundsatz des organisatorischen Gleichgewichts, der Grundsatz der Koordination, der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, der Grundsatz der Klarheit und der Grundsatz der Berücksichtigung von Mitarbeiterbedürfnissen.

In das Wortfeld des Begriffs „Wirtschaftlichkeit“ gehören auch die Wörter „Wirtschaft“, „Betriebswirtschaft“ und „Betriebswirtschaftslehre“, ebenso „wirtschaften“ und „erwirtschaften“ sowie „wirtschaftlich“.

Wirtschaftlichkeit = Ertrag : Aufwand

Der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit ist zunächst einmal eine Regelung für den Einsatz der Mittel oder, moderner formuliert, der Ressourcen. Und zwar bestimmt dieser Organisationsgrundsatz für den Einsatz der Mittel ein wirtschaftliches Verhältnis. Ein wirtschaftliches Verhältnis bedeutet in diesem Zusammenhang konkret: Die eingesetzten Mittel müssen in einem wirtschaftlichen Verhältnis zum Zweck stehen. Kürzer formuliert könnte man sagen: Der Ertrag, der rauskommt, muss in einem wirtschaftlichen Verhältnis stehen zum Aufwand, der eingesetzt wird oder wurde. Ein Verhältnis bedeutet mathematisch gesehen nichts anderes als einen Bruch. Dabei steht im Nenner, also unterhalb des Bruchstrichs, der Mitteleinsatz, und oberhalb des Bruchstrichs steht der Zweck, also der Ertrag. Vereinfacht ausgedrückt: Wirtschaftlichkeit = Ertrag : Aufwand. Und dieser Bruch muss ein vertretbares wirtschaftliches Verhältnis sein. Anders ausgedrückt: Das Verhältnis von Ertrag zu Aufwand muss wirtschaftlich vertretbar sein. Und dies bedeutet: Das Ergebnis muss größer als 1 sein. Ist es gleich 1, ist die Wirtschaftlichkeit kostendeckend, ist es kleiner als 1, bedeutet dies Unwirtschaftlichkeit.

Das Ergebnis dieses Bruchs ist übrigens eine Kennzahl, nämlich eben die Wirtschaftlichkeit eines Projektes oder eines Unternehmens. Sie kann sowohl isoliert betrachtet werden, also nur in Bezug auf das Projekt oder Unternehmen, aber auch im Vergleich zu der Wirtschaftlichkeit anderer Projekte oder Unternehmen.

Das komplette, kostenlose Video “ Was besagt der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Allgemein

SWISS SECURIUM

Hochsichere Unternehmenskommunikation

SWISS SECURIUM

Digitale Sicherheit betrifft mittlerweile jeden, sowohl privat als auch geschäftlich. Die ALPEIN Software SWISS AG hat sich diesem Problem, das für viele Unternehmen aller Branchen, Verwaltungen, Behörden und Dienstleister ein großes Risiko darstellt, angenommen.

Eine optimale Lösung bietet die Plattform SWISS SECURIUM der ALPEIN Software SWISS AG!
Die Komplettlösung für alle, welche die Sicherheit ihrer Daten an erster Stelle sehen. Eine einfach zu pflegende Plattform, kompromisslos gesichert, für die tägliche Kommunikation und Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern, Kunden und Klienten. Gut bewacht in einem Bunker, tief in den Schweizer Alpen.

Während alle Welt permanent mit Ausspähungen von privater und staatlicher Seite via Internet und offenen Kommunikationsplattformen konfrontiert ist, steigen parallel dazu die rechtlichen Anforderungen an den Datenschutz. Durch das wirksam werden der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung), der neuen Verordnung zum Datenschutz innerhalb der EU ab Mai 2018, sind viele Unternehmen gefordert zu handeln. Datenverluste sowie die nicht Datenschutz-konforme Handhabung von Kundendaten sind jetzt strafbar, zumindest wenn es EU-Bürger/-innen betrifft. Und, es sind nicht nur große Unternehmen und Verwaltungen mehr denn je gefordert, neben dem obligatorischen Schutz der eigenen Geschäftsgeheimnisse und Daten, Kundendaten EU-DSGVO-konform zu verwalten. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen und Internet-Shops – oft ohne eigene IT-Abteilung – können so rasch komplexe Probleme entstehen. Kostspielige Abmahnungen und empfindliche Bußgelder können die bittere Folge sein!

Dagegen befinden sich Anwender der Plattform SWISS SECURIUM auf der sicheren Seite, da konzeptionell in der hochsicheren Plattform die Erfüllung der EU-DSGVO-Erfordernisse berücksichtigt wurde.
Selbstverständlich arbeitet die ALPEIN Software SWISS AG selbst EU-DSGVO-konform und hat sich noch vor der Einführung der neuen Datenschutzgrundverordnung ISO 27001- zertifiziert. Bei der Entwicklung der Plattform SWISS SECURIUM standen von Anfang an die bestmögliche Sicherheit und der höchste Schutz der Privatsphäre für Anwender der Plattform sowie deren Kunden im Focus.

Was kann SWISS SECURIUM alles?
Die Plattform bietet (Video-)Telefonie, Chat, E-Mail, Daten-Cloud, Datenaustausch und Passwort-Management aus einer Hand. Ersetzen Sie ungeschützte und verteilte Systeme wie Exchange, Slack, Google Drive und Skype durch eine einzige Plattform, einfach administriert über eine komfortable Weboberfläche mit Zweifaktor-Authentifizierung.
So bietet SWISS SECURIUM höchstmögliche Sicherheitsstandards und Komfort bei der Bewältigung des täglichen Business im Umgang mit folgenden Komponenten:
-E-Mail-Kommunikation
-Instant Messaging
-Sprach-, Videoanrufe und Konferenzgespräche
-Dateiaustausch und -Speicherung
-Virtueller Desktop
-Passwortmanagement

Alles selbstverständlich verschlüsselt – von der Mail bis zum Telefonat. Nur der Kunde hat Zugriff auf seine Daten. Die ALPEIN Software SWISS AG selbst kann die Daten genauso wenig einsehen wie irgendwelche Behörden. Ohne Passwort läuft nichts. Die ALPEIN Software Swiss AG setzt IT- und ingenieurtechnisch auf ein Maximum an Sicherheit und ist sich der Verantwortung gegenüber den Anwendern der Plattform bewusst.

SWISS SECURIUM kommt aus der Cloud, der Zugriff erfolgt via Browser oder App. Der Schweizer Server bildet die stabile Basis an Sicherheit. Alle Daten liegen in der Schweiz, in einem ehemaligen Militärbunker, 320 Meter tief in einem Bergmassiv im Kanton Uri. Ein Data-Center im High-Tech-Bunker mit u.a. Stahltüren, biometrischen Schlössern, modernster Überwachungstechnik, optimaler Infrastruktur, autarker Energieversorgung, duplizierten Leitungssystemen und sogar Schutz vor elektromagnetischen Impulsen. Das Ziel: Höchste permanente physische Sicherheit für alle Daten und Anwendungen und im Ernstfall die Gewährleistung eines reibungslosen Anlagenbetriebs und einer stetigen Systemverfügbarkeit.

Die ALPEIN Software SWISS AG setzt aber nicht nur auf die eigenen Ingenieurfähigkeiten und die Schweizer Alpen, um die Datensicherheit zu garantieren. Ebenso wichtig ist, dass die Anwender von SWISS SECURIUM, aufgrund des in der Schweiz geltenden progressiven Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG), gerade auch juristisch profitieren. Da die Daten in der Schweiz gelagert werden unterliegen diese ausschließlich Schweizerischem Recht.
Nur ein Gericht in der Schweiz könnte eine Herausgabe der Daten fordern. Da diese verschlüsselt sind, erfordert dies aber das ausschließliche Einverständnis des Inhabers der Daten. Und selbst in diesem Fall entscheidet allein der Anwender was er an Daten freigibt und was nicht. Ausländische Gerichtsurteile, Gesetze oder Rechte haben hier keinerlei Befugnisse.
Will man Sicherheit wirklich konsequent betreiben, gibt es keinen anderen Weg. Das erklärt auch, warum konsequent alle Funktionen von der ALPEIN Software SWISS AG stammen und auf eine Integration bekannter Lösungen, vor allem amerikanischer Provenienz, verzichtet wurde. Sobald beispielsweise Google oder Dropbox genutzt wird, öffnet sich eine Tür ins Ungewisse.

Um zeitgemäßes Arbeiten zu ermöglichen, bietet SWISS SECURIUM außerdem Apps für alle gängigen Smartphones und PCs. Auch hier wurde auf Sicherheit geachtet, denn die Apps lassen sich nicht ohne ein separates Login öffnen, auch wenn das Telefon selbst bereits entsperrt ist.
Neben dem beschriebenen Paket zur sicheren Kommunikation gibt es mittlerweile einen Remote Desktop. Damit kann der Kunde sein komplettes IT-Umfeld in die sichere Cloud-Umgebung von ALPEIN Software SWISS AG verlagern. Zur Verfügung stehen sowohl Windows als auch Linux. Damit werden nicht nur die Daten, sondern alle Anwendungen sicher gekapselt. Bei einem Verlust des Laptops kann sich ein Kunde einfach auf einem anderen Gerät neu anmelden und findet seine gewohnte Arbeitsumgebung sofort wieder. So verbleiben keine Spuren auf den Geräten.

Ein weiterer Aspekt dieses Sicherheitsdenkens ist der konsequente Einsatz von Open-Source-Protokollen und -Verschlüsselungen (AES und SSL). Seit Kurzem besteht außerdem eine Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl „Verteilte Systeme von Marcel Waldvogel“ an der Universität Konstanz. Gemeinsam will man an Sicherheitstechniken und Algorithmen forschen und die Ergebnisse in die eigenen Produkte einfließen lassen.

Die Implementierung der Plattform wird seitens der ALPEIN Software SWISS AG weitestgehend unterstützt. Alle Anwendungen können zentral und ohne Spezialkenntnisse verwaltet werden. SWISS SECURIUM ermöglicht eine einfache Administration in der Benutzer ganz einfach angelegt und verwaltet werden können. Die Plattform integriert sich hierbei auch nahtlos in vorhandene Systeme und bietet Apps für alle gängigen Smartphones und PCs.
Der Kunden erhält mit SWISS SECURIUM die volle Kontrolle über seine Daten und gleichzeitig ein einfach zu bedienendes System, das auch kleinen Unternehmen ohne hohe Kosten alle nötigen Dienste für das tägliche Tagesgeschäft bereitstellt.

Werden und bleiben Sie sicher: Mit SWISS SECURIUM!
Stellen Sie die Offerte der ALPEIN Software SWISS AG auf die Probe und testen Sie jetzt SWISS SECURIUM einfach kostenlos!
Eine Investition, die sich lohnt! Schließlich sind Geschäftsdaten heute wertvoller denn je. Ein Verlust der Daten, gehackte Daten oder die Nichteinhaltung von gesetzlichen Bestimmungen, wie die der neuen EU-DSGVO, bedeuten oft das Ende für ein Unternehmen. Für die ALPEIN Software SWISS AG ist es ein großes Anliegen mit SWISS SECURIUM eine kostengünstige und hochsichere Plattform anzubieten, welche den eigenen IT- und Administrations-Aufwand auf ein absolutes Minimum reduziert, so dass gerade auch kleine und mittelgroße Unternehmen davon profitieren können.
Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter: www.swiss-securium.ch oder www.alpeinsoft.ch

ALPEIN Software SWISS AG- Softwarehaus & Medienagentur in der Schweiz:
Ihr kompetenter Partner für individuelle Software-Entwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu den Themen SAP BI, HANA, ME, MII, SAP UI5/Fiori, ABAP-Entwicklung, Webtechnologien auf HTML5, Javascript, PHP, SQL und JAVA-Basis. ALPEIN Software: Alles aus einer Hand!
Aktuelle Produkte: SWISS SECURIUM, Cloud Securium, Pass Securium, Mail Securium, Desk Securium, Access Securium. JIRA2SAP.

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