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Kachelofen Breuer: Schwebende Kamine aus Meisterhand

Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer aus Viersen betont, dass schwebende Kamine als Wohn- und Heizelement nur von einem fachkundigen Handwerksbetrieb geplant und installiert werden sollten. Nur dann werden die Bewohner lange Freude daran haben.

Kachelofen Breuer: Schwebende Kamine aus Meisterhand

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamine sind eines der herausragenden Wohnelemente, die Komfort, Wohlgefühl und Behaglichkeit schaffen und gleichzeitig einen hohen praktischen Nutzen haben – schließlich spenden sie sehr effizient und kostengünstig Wärme. Diese Kombination ist es, die Kamine für mehr immer mehr Menschen zu einem besonderen Wunsch werden lassen. „Wir spüren diese Entwicklung ganz stark. Sowohl im Neubau als auch im Bestand überlegen Hauseigentümer, wie sie den Traum vom Kamin wahr werden lassen können. Wir sind dann ihr starker Partner für diese immer ganz individuelle Herausforderung“, sagt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss ( www.kacheloefen-breuer.de). Er führt das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren sehr erfolgreich.

„Besonders attraktiv sind aktuell schwebende Kamine. Sie sind Zeichen von hoher Handwerkskunst, passen sich perfekt in jedes Wohnensemble ein und verleihen jedem Raum einen ganz individuellen Charakter und eine unverwechselbare Note. Schwebende Kamine sind wirklich Design-Unikate, die man nicht von der Stange findet“, betont Marcus Breuer. Deshalb sei es auch wichtig, nur mit echten Fachleuten über den Wunsch nach einem schwebenden Kamin zu sprechen. „Schwebende Kamine haben ihren Namen daher, dass sie nicht mit einem Sockel versehen sind, sondern wirklich über dem Boden schweben. Da kommen leicht mehrere 100 Kilogramm an Gewicht zusammen, sodass Planung, Gestaltung und Ausführung eine komplexe Angelegenheit sind. Wer da nicht genau auf die Statik des Hauses und die baulichen Voraussetzungen achtet, geht ein Risiko ein. Dann kann es zu einem Schaden kommen und die Freude am Kamin verschwindet schnell.“

Der Kaminbaumeister betont, dass eine schwebende Anlage eine sehr gute Alternative zu den klassischen Kaminen sei und einer Installation eine gewisse Leichtigkeit verleihe. Selbst sehr große Anlagen würden sich dadurch perfekt in die allgemeine Architektur und Raumgestaltung einfügen. Zudem schaffe ein schwebender Kamin aus Meisterhand viele weitere Gestaltungsoptionen für einen Wohnraum. „So kann der Kamin zum Beispiel mit einer Sitzbank kombiniert werden, um einen lauschigen Platz direkt an der Wärmequelle zu schaffen. Ebenso können wir die Multimedia-Anlage oder sogar ein Aquarium mit der Anlage verbinden, sodass der schwebende Kamin noch mehr zum Wohnelement wird“, berichtet Marcus Breuer, der in diesem Zusammenhang einmal mehr auf die notwendige Qualifikation eines Unternehmens bei der Installation eines schwebenden Kamins hinweist. „Je umfangreicher und spezieller die Wünsche eines Kunden werden, desto mehr Expertise ist gefragt.“

Bei Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen erhalten Kunden alle Schritte aus einer Hand. „Wir besprechen die Wünsche, planen die Anlage, immer mit Blick auf den Wohnraum, und bauen sie ein. Dafür arbeiten wir nur mit den führenden Herstellern zusammen und bieten keine Anlage an, die nicht unseren Qualitätsvorstellungen entspricht.“ Als Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen übernehme Kachelofen- und Luftheizungsbau natürlich auch die gesamte handwerkliche Ausführung, sorgt für den fachgerechten Anschluss des Kaminofens an den Schornstein hinsichtlich aller rechtlicher Vorgaben und übernimmt auch die Kommunikation mit dem Schornsteinfeger, der solche Anlagen abnehmen muss.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
info@kacheloefen-breuer.de
http://www.kacheloefen-breuer.de

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Kamine und Öfen: Es kommt auf die Qualifikation an

Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für das Ofen- und Luftheizungsbauer-Handwerk Marcus Breuer aus Viersen wird immer dann tätig, wenn es Streitigkeiten rund um eine Kamin- oder Ofenanlage gibt.

Kamine und Öfen: Es kommt auf die Qualifikation an

Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger Marcus Breuer

Kamine und Öfen sind eine handwerklich und technisch komplexe Angelegenheit. Sie müssen sich nicht nur in das Gebäude-Ensemble einfügen, sondern auch strengen rechtlichen Vorgaben genügen. „Wenn Kamine und Öfen nicht fachgerecht montiert werden, kann das erhebliche Probleme mit sich bringen. Entsteht beispielsweise ein Brandschaden durch eine unsachgemäß installierte Anlage, zahlt dafür keine Versicherung. Das Stichwort ist Schwarzarbeit laut Handwerksrecht“, warnt Ofen- und Luftheizungsbauer-Meister Marcus Breuer, von der Handwerkskammer Düsseldorf öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Ofen- und Luftheizungsbauer-Handwerk aus Viersen. Er ist nur einer von zwei Sachverständigen im Handwerkskammerbezirk Düsseldorf und erstellt Privat- und Gerichtsgutachten mit den Schwerpunkten Kamin- und Kachelöfen, Kamine, Schornsteine, Wassertechnik im Ofen- und Kaminbau, Grundöfen und Hypokausten.

„Dabei darf man Schwarzarbeit nicht falsch verstehen. Es handelt sich dabei nicht nur Tätigkeiten, die nicht regulär abgerechnet und besteuert werden. Als Schwarzarbeit gilt auch, wenn jemand ohne die standesrechtliche Zulassung bestimmte Arbeiten vornimmt. Dazu gehört eben auch die Installation von Kaminen und Öfen“, betont Marcus Breuer. „Das dürfen nur in die Handwerksrolle eingetragene Ofenbaumeister und Personen mit Ausnahmegenehmigung laut Handwerksordnung, niemand sonst.“ Es komme aber immer wieder vor, dass die Arbeiten von Handwerksbetrieben oder Kaminofenstudios ausgeführt werden, die das offiziell gar nicht dürften, da sie keinen entsprechenden Meistertitel führten. Der Sachverständige weist auch darauf hin, dass auch Schornsteinfeger keine handwerklichen Kamine und Öfen bauen dürften.

„Kunden ist deshalb dringen dazu geraten, immer auf die notwendige Qualifikation bei ihrem Partner im Kamin- und Ofenbau zu setzen. Damit reduzieren sie erheblich das Risiko, dass etwas nicht zur Zufriedenheit läuft und dass die Anlage, die ja eigentlich Freude und Wärme schenken soll, zur bitteren Enttäuschung wird.“

Für den Fall, dass es dennoch einmal zu einem Schaden und Streitigkeiten zwischen den Parteien kommt, tritt Marcus Breuer als Sachverständiger und Gutachter auf. Er prüft dann – meist bestellt durch ein Gericht, aber auch beauftragt von einer der Parteien oder beiden – die Anlage und die sachgemäße Installation und bewertet etwaige technische Mängel. Auf diese Weise entsteht in Form eines Gutachtens ein detaillierter Bericht über die Arbeit des Unternehmens. Dieser wiederum kann dann die Grundlage für eine gerichtliche oder auch außergerichtliche Einigung sein. „Als Schiedsgutachter im Auftrag der Parteien kann der Sachverständige Streitfragen außergerichtlich schnell und verbindlich entscheiden. Das liegt daran, dass unsere Gutachten eine hohe Glaubwürdigkeit genießen, da wir keine Parteienvertreter sind, sondern objektiv ausschließlich der Sache verpflichtet“, sagt Marcus Breuer.

Er ist übrigens auch Mitglied des Sachverständigen-Prüfungsausschusses des Fachverbandes SHK NRW (Sanitär-Heizung-Klima) und der Projektgruppe Technische Richtlinien Ofen- und Luftheizungsbau des Zentralverbandes SHK in St. Augustin. Diese Projektgruppe befasst sich mit der ständigen Überarbeitung und Verbesserung der weitreichenden Fachregeln des Ofen- und Luftheizungsbauerhandwerks. „In Anlehnung an meine langjährige ordentliche Tätigkeit als Obmann des Güteausschusses der RAL-Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., die sich mit der Sicherung, Überwachung und Kontrolle qualitätstechnischer Eigenschaften von Kachelöfen und offenen Kaminen beschäftigt, habe ich auch im Jahr 2009 das Amt als deren Vorsitzender übernommen“, fügt der Viersener Handwerksmeister hinzu.

Über o.b.v Sachverständigen Marcus Breuer

Ofen- und Luftheizungsbauer-Meister Marcus Breuer ist von der Handwerkskammer Düsseldorf öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Ofen- und Luftheizungsbauer-Handwerk aus Viersen. Er ist nur einer von zwei Sachverständigen im Handwerkskammerbezirk Düsseldorf und erstellt Privat- und Gerichtsgutachten mit den Schwerpunkten Kamin- und Kachelöfen, Kamine, Schornsteine, Wassertechnik im Ofen- und Kaminbau, Grundöfen und Hypokausten. Nicht zuletzt steht Marcus Breuer, der auch als Vorsitzender des Güteausschusses der RAL-Gütegemeinschaft Kachelofen e.V. fungiert, auch jederzeit gerne als Referent für diverse fachspezifische Schulungen oder andere Veranstaltungen zur Verfügung. Weitere Informationen: www.ofen-sachverstaendiger.de

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Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Für alte Kamin- und Kachelöfen in Deutschland gelten seit dem 1. Januar 2015 strengere Feinstaubgrenzwerte. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden.

Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamin- und Kachelöfen zaubern Behaglichkeit und Wärme in die eigenen vier Wände. Allerdings entsteht bei der Verbrennung von Holz auch Feinstaub, der als umwelt- und gesundheitsgefährdend eingestuft wird. Um gewisse Grenzwerte nicht zu überschreiten und den Schadstoffausstoß der Öfen in Deutschland und damit die allgemeine Umweltbelastung zu reduzieren, dürfen seit dem 1. Januar 2015 zahlreiche alte Kamin- und Kachelöfen nicht mehr betrieben werden. Grund dafür ist die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (kurz: 1. BImSchV), die verschärfte Grenzwerte für Feinstaub- und Kohlenmonoxid-Emissionen alter Öfen vorsieht. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden. Unzulässig ist ein Ausstoß von mehr als 0,15 Gramm Staub pro Kubikmeter und vier Gramm Kohlenmonoxid pro Kubikmeter. Als „alt“ werden alle Kaminöfen bezeichnet, die bereits vor dem Inkrafttreten der BImSchV – am 22. März 2010 – hergestellt wurden, als „neu“ Kaminöfen, die erst nach dem Inkrafttreten produziert wurden.

Einige Hausbesitzer haben die Frist zum 1. Januar 2015 versäumt und betreiben möglicherweise illegal eine zu alte Feuerstätte. Bis dahin hätten Kamin- und Kachelöfen sowie Heizkamine, die vor 1975 zugelassen wurden und die Grenzwerte für Emissionen nicht einhalten, ausgetauscht oder nachgerüstet werden müssen. Ist dies nicht passiert, können Bußgelder die Folge sein. Bis zum 31. Dezember 2017 sind die Öfen betroffen, die zwischen 1975 und 1984 in Betrieb genommen wurden. Bis zum 31. Dezember 2020 die Öfen zwischen 1985 und 1994, und bis zum 31. Dezember 2024 folgen die Öfen zwischen 1995 und 2010. Ob es sich bei dem eigenen Kamin- oder Kachelofen um ein auszutauschendes Gerät handelt, weiß der zuständige Schornsteinfeger oder Kamin- und Ofenbaumeister. Der qualifizierte Ofenbaumeister findet schnell heraus, ob das Gerät gegebenenfalls von einer Umrüstung oder Außerbetriebnahme betroffen ist und kann alle nötigen Schritte durchführen.

„Finanziell lohnt es sich meist mehr, einen neuen Heizeinsatz einzubauen als einen Filter“, rät Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss. „Dabei muss natürlich eine Heiztechnik oder ein Heizeinsatz ausgewählt werden, der an die gegebene Situation angepasst ist. Das heißt, die Schornsteinberechnung sowie die Berechnung des keramischen Zugsystems – wenn vorhanden – müssen ausgeführt werden“, so der Ofen- und Kaminbaumeister weiter. „Wenn es sich um einen Warmluftkachelofen mit Stahlnachheizregister handelt, muss dieses in der Regel mit ausgetauscht werden, da Heizeinsatz und Nachheizregister zusammen geprüft sein müssen“, schildert Marcus Breuer. Alt mit Neu zu kombinieren sei offiziell nicht erlaubt: „Heizkammerabstände und Wärmedämmung müssen an die neue Heiztechnik angepasst werden.“

Über die ausgeführten Arbeiten ist vom Meisterbetrieb eine Fachunternehmererklärung auszustellen, denn die Arbeiten dürfen nur von einem in die Handwerksrolle eingetragenen Ofenbau-Meisterbetrieb ausgeführt werden. Was aufwändig klingt, kann der Kamin-Fachmann schnell, kompetent und bedarfsgerecht lösen, denn die nächste Heizperiode kommt bestimmt. Und diese sollte allen Richtwerten entsprechen.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Kaminkauf – ohne gute Planung und Beratung geht es nicht

Von der Auswahl bis zur fachgerechten Aufstellung und Erstbefeuerung: Der Fachmann ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um den Kauf eines neuen Kamin- oder Kachelofens geht, betont Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer.

Kaminkauf - ohne gute Planung und Beratung geht es nicht

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Die Entscheidung für den Kauf eines neuen Kamin- oder Kachelofens ist gefallen. Doch was sollte er alles haben, der neue Ofen für das eigene Heim? In jedem Fall eine komfortable Bedienung und ein ansprechendes Äußeres. Doch ist der Ofen der Wahl auch zugelassen, wie sieht es mit den Richtwerten für Feinstaub aus und passt er überhaupt in die vorhandenen Räumlichkeiten und das eigene Wohnkonzept? Welche Ausführung ist die passende? Immerhin gibt es Kaminöfen heute in fast jeder Preislage und in zahlreichen unterschiedlichen Modellen. „Der zukünftige Kaminofen-Besitzer sollte sich der technischen und qualitativen Rahmenbedingungen klar werden“, führt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen ( www.kacheloefen-breuer.de) und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss, an. „Wer sich beim Kamin-Kauf nicht richtig informiert und nur nach Preis und Optik entscheidet, riskiert teure Nachrüstungsmaßnahmen oder sogar einen kompletten Fehlkauf.“

Damit dem perfekten Feuergenuss nichts im Wege steht, sollten Käufer auf die Erfahrung und kompetente Beratung eines Fachmanns setzen. Dieser ist immer auf dem neuesten Wissenstand und bietet eine fachliche Begleitung von der Auswahl des passenden Kamin- oder Kachelofens über die fachgerechte Aufstellung bis hin zur Erstbefeuerung. In einem ausführlichen, persönlichen Gespräch führt er alle wichtigen Dinge an, die es bei einem Kamin-Kauf zu beachten gilt. Denn hier verhält es sich ähnlich wie bei der Anschaffung eines neuen Autos. Interessenten sollten besonders akribisch vorgehen und einige Fragen und Punkte klären wie: Wie soll der Kaminofen genutzt werden – ständig oder nur zu einzelnen Gelegenheiten? Soll er einen Raum oder die gesamte Wohnung beheizen oder dient er vielleicht lediglich als Schmuckstück? Wie viel Heizleistung soll der Kaminofen haben – und sind auch genug Platz und Lagermöglichkeiten für Brennholz vorhanden?

„Manchmal müssen bauliche Veränderungen vorgenommen werden und wichtige Genehmigungen beschaffen werden“, schildert Breuer. „In Deutschland muss eine Feuerstätte grundsätzlich für den Betrieb zugelassen sein. Dies erkennt man am sogenannten CE-Zeichen. Es gilt, Sicherheitsabstände zu überprüfen. Abmessungen und bauliche Voraussetzungen sowie vorhandene Anschlüsse sind genauso zu berücksichtigen, wie die Wärmeleistung des Kaminofens in Abhängigkeit zur Größe des Aufstellraumes“, so Breuer. Der Ofen muss auch der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz entsprechen, ansonsten droht auch hier eine Nachrüstung. Wenn dann auch alle individuellen Wünsche erwogen wurden, entscheiden letztendlich der persönliche Geschmack und das Design. Wer hier nicht weiter weiß oder sich unschlüssig ist, kann ebenfalls auf die fachliche Hilfe von Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer setzen, denn dieser bezieht die Anlage mit in die vorhandene Möblierung und das bestehende Wohnkonzept mit ein. So ist der wärmende Hingucker garantiert!

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Kaminfeuer-Romantik auf Knopfdruck

Gaskamine sind gefragt wie nie. Kein Wunder, überzeugen sie doch durch einige erstaunliche Vorteile und liefern ein natürliches Flammenspiel ganz ohne Rauch und Schmutz.

Kaminfeuer-Romantik auf Knopfdruck

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Optisch sind Gaskamine ein Erlebnis. Sie schaffen ein behagliches Ambiente, stehen für Lifestyle und modernes Wohnen und sorgen für ein natürliches Flammenspiel, das sich nicht von einem mit Holz befeuerten Ofen unterscheidet. Die Brennholznachbildungen im Inneren verbrennen nicht, sondern bilden züngelnde Gasflammen, die dem Holzbrand ähnlich sind und täuschend echt aussehen – und das alles ohne Holzbeschaffung und lästige Schmutzbildung. Ein weiterer Komfort-Punkt: Der Gaskamin lässt sich bequem per Fernbedienung und vom Smartphone oder Tablet aus steuern. Per Knopfdruck kann das Feuererlebnis von der Couch gestartet und die Leistung eingestellt werden.

„Ein mit Gas betriebener Kamin steht für Komfort und Luxus. Er ist geradezu perfekt für diejenigen geeignet, die die Gemütlichkeit und das Flair eines echten Kaminfeuers suchen, aber dafür weder die Zeit noch die Lust haben, Dinge wie Holzbeschaffung, -lagerung und Ofenreinigung in Kauf zu nehmen. Denn die aufwändige Versorgung mit Brennholz als auch das Reinigen des Kamins entfallen komplett. Weiterhin wird keine zusätzliche Lagerfläche benötigt“, schildert Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen ( www.kacheloefen-breuer.de).

Der Gaskamin erlebe derzeit einen regelrechten Boom. „Der Gaskamin hat in den letzten Jahren immer mehr von sich reden gemacht. Die neueste Generation dieser Heizvariante ist immer gefragter. Für Menschen, für die ein Kamin zum Lifestyle-Möbel geworden ist, sind moderne Gaskamine längst eine interessante Alternative. Sie erfüllen problemlos gehobene Ansprüche und überzeugen gleichzeitig durch eine kinderleichte Bedienung, umweltfreundliche Verbrennung und hohen Heizkomfort. Auf Knopfdruck liefern sie eine angenehme Kaminatmosphäre und wohlige Wärme“, zählt Breuer auf, der für seine Kunden neben dem ganzen Kreis Viersen vor allem in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss tätig ist. Und obwohl der Gaskamin einen holzbefeuerten Kamin simuliere, habe er doch seinen ganz eigenen Charakter. Diese stelle ein Fachbetrieb wie Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer technisch und optisch individuell heraus.

Für die Kaminversorgung wird idealerweise ein Erdgasanschluss genutzt, denn in vielen Haushalten existiert bereits eine Gasversorgung für die zentrale Heizungsanlage. Viele Modelle sind alternativ auch für Flüssiggas geeignet. Gleichzeitig steht der Gaskamin auch in Sachen Heizleistung einem holzbefeuerten Kamin in nichts nach. Geschlossene Verbrennungssysteme erreichen ähnlich effektive Werte wie Holzfeuerungsanlagen – moderne Gaskamine geben eine beträchtliche Wärme ab. Ganz nebenbei produziert diese Heizungsvariante so gut wie keinen Feinstaub. Die Kaminverglasung bleibt weitestgehend frei von Schmutz, und auch mit teuren Filternachrüstungen ist nicht zu rechnen. So ist man mit den Geräten auch bei allen künftigen Umweltauflagen auf der sicheren Seite.

„Erhältlich sind moderne Gaskamine in vielen verschiedenen Formen, Größen und technisch ansprechenden Ausführungen. Sie lassen sich perfekt in jedes heimische Ambiente und in die unterschiedlichsten Wohnkonzepte einfügen. Von einseitigen bis hin zu zwei- oder auch dreiseitigen Sichtscheiben ist alles möglich. Auch als Raumtrenner und schönes Wohnelement machen Gaskamine etwas her und liegen absolut im Trend“, weiß Experte Marcus Breuer.

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Der Kamin oder Ofen als stilvolles Wohnelement

Ein Kamin oder Ofen macht aus einem Haus ein Zuhause und schafft ein gemütliches Wohnambiente. Mit ihm als Einrichtungselement lassen sich Räume individuell inszenieren und moderne Wohnkonzepte verwirklichen.

Der Kamin oder Ofen als stilvolles Wohnelement

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Die Faszination des Feuers übt seit jeher eine magische Anziehungskraft auf den Menschen aus. Bei einem Kamin oder Ofen lässt es sich gemütlich bei einem Buch, einem Glas Wein und mit Freunden und Familie entspannen. Die wohltuende Wirkung von Wärme ist traditionell bekannt. Knisternde Holzscheite und prasselnde Flammen: Für viele bedeutet ein Kamin oder Ofen ein Stück Lebensqualität.

„Das Wohnambiente wird von einem Kamin oder Ofen positiv beeinflusst“, weiß Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer mit Sitz in Viersen am Niederrhein. „Der passende Kamin oder Ofen kann zum Highlight im Interieur werden und das gesamte Einrichtungskonzept komplettieren. Denn dieser ist nicht nur eine wundervolle Wärmequelle, mit ihm lassen sich auch Räume ganz individuell inszenieren – von gemütlich bis minimalistisch.“

Perfektes Element

Ein Kamin oder Ofen ist ein Einrichtungselement schlechthin. Dieser kann zum perfekten Element und Blickfang jedes modernen Wohnraumkonzeptes werden. „Wichtig ist es, den Kamin oder Ofen auf die jeweilige Stell- und Raumsituation anzupassen. Die Feuerstelle lässt sich, in einem fließenden Übergang zum Wohnraum, in die Möblierung miteinbeziehen“, erklärt der Ofen- und Kaminbaumeister, der neben Viersen vor allem in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss aktiv ist. „Der Fernseher und das Entertainmentsystem wird genauso mit eingeplant wie auch auf Wunsch versteckte Schubfächer und anderer Stauraum. Mit einem dezenten Beleuchtungskonzept wird eine solche Anlage nicht nur das Highlight im Wohnraum, sondern Teil des täglichen Lebens. Auch im Sommer, wenn kein Feuer brennt“, so Breuer.

Bei Bauherren und Hausinhabern steht ein Kamin oft ganz oben auf der Wunschliste. Ist dieser doch der Inbegriff von Behaglichkeit. „Das Wohnzimmer mit Kamin kreiert eine warme und gemütliche Atmosphäre. Dabei muss dieser noch nicht einmal mehr in Betrieb sein, um einen Raum zu bereichern. Der Kamin ist Einrichtungselement an sich. Den Wohnraum gestaltet er auf ganz unterschiedliche Weisen“, schildert der Experte. So ist ein Kamin mit Bank beispielsweise nicht nur ausschließlich Wärmequelle für den Wohnraum, sondern bietet mit seinen Aussparungen und Nischen auch Platz zum Sitzen.

Fließender Übergang

Stilvolle Kamine und Öfen mit großen Glasfronten, die in die Wand eingelassen sind, bilden einen fließenden Übergang zum restlichen Wohnraum und fügen sich perfekt in das Wohnkonzept ein. Die großen Glaspartien gewähren einen freien Blick auf das herrliche Flammenspiel. Vielen gefällt auch eine Schublade unterm Ofen. Hier lässt sich alles Notwendige zum Anheizen verstauen, was ansonsten im Weg stehen würde.

Auch eine schöne Lösung laut Marcus Breuer: Um verschiedene Zonen in einem großen Wohnraum besser zu gliedern, übernimmt ein großer Tunnelkamin die Aufgabe als Raumteiler. Es gibt zahlreiche Gestaltungsideen für Wohnzimmer mit Kamin oder Ofen. „Ob klassisch, rustikal oder hochmodern: Die Auswahl hängt mit den persönlichen Vorzügen und Wohnraumgegebenheiten zusammen. Maßgefertigte Öfen und Wohnkonzepte lassen sich zusammen mit dem Experten von der Planung über die Fertigstellung bis zur Montage umsetzen. Das Resultat sind einzigartige Lieblingsstücke und Wohnobjekte, die den Raum mit Wärme und Atmosphäre ausfüllen“, sagt der Inhaber des Fachbetriebs aus Viersen.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Marcus Breuer
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Mit Kamin oder Kachelofen Heizkosten sparen

Ein Ofen oder Kamin ist nicht nur ein optisches Highlight, er ist gleichzeitig energiesparend und umweltfreundlich, sagt Marcus Breuer von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen.

Mit Kamin oder Kachelofen Heizkosten sparen

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamine und Öfen gestalten das Zuhause neu und machen es gemütlich und warm. Ganz gleich ob aus Schamottesteinen, mit Speckstein oder Keramik ausgestattet – sie sind in jedem Haus der absolute Hingucker und gesellige Mittelpunkt. Doch ein Kamin/Ofen in den eigenen vier Wänden hat noch weit mehr Vorteile. Denn mit ihm lässt sich jede Menge Geld sparen. „Ein Kamin oder Ofen ist nicht nur ein optisches Highlight, er ist gleichzeitig energiesparend und umweltfreundlich. Das Heizen mit Holz ist wesentlich günstiger als klassische Heizsysteme mit fossilen Brennstoffen und hilft somit, Heizkosten für Öl oder Gas zu sparen“, erklärt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen.

Wer sich nicht langfristig von den weiter steigenden Preisen für Heizöl und Gas abhängig machen möchte und eine Alternative und Ergänzung zur Zentralheizung sucht, liegt mit einem Kaminoder Ofen genau richtig. „Viele Verbraucher haben den Kaminofen als Möglichkeit entdeckt, Heizkosten zu sparen. Rund 90 Prozent der Öfen werden aus diesem Grund angeschafft“, schildert Breuer. „Ein Ofen in der Wohnung ist die ideale Ergänzung zur Zentralheizung und bietet ein nicht zu unterschätzendes Einsparungspotenzial. Im Winter kann ein Kamin oder Ofen zusätzlich zur Zentralheizung eingesetzt werden. An kühleren Tagen im Frühling oder Herbst kann ein Ofen die Heizung sogar ganz ersetzen“, erklärt der Ofen- und Kaminbaumeister, der das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren erfolgreich führt.

Je nachdem, wie man heize, liege die Ersparnis pro Jahr zwischen zehn bis 30 Prozent, wobei dies wiederum vom Kamin und der jeweiligen Raumgröße abhänge, betont der erfahrene Handwerksunternehmer, der seine Kunden in der ganzen Region (vor allem Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss) berät. Damit der Ofen sein volles Potenzial ausschöpfen kann und auch geldsparend heizt, muss ebenso das richtige Brennmaterial verwendet werden. Brennholz muss naturbelassen und lange genug getrocknet sein. Eine sachgemäße Bedienung des Ofens sorgt für eine effiziente Beheizung und damit für Brennstoff- und Geldersparnis. „Der Sommer ist eine gute Zeit, über einen Kamin oder Ofen als zusätzliche Wärmequelle für Haus oder Wohnung nachzudenken“, so Breuer. „Wer sich wesentlich unabhängiger von den Versorgern machen möchte, der sollte auch über die Variante eines Hybrid-Ofens oder wasserführenden Kamins nachdenken.“

Damit das Einsparpotenzial von einem Ofen optimal ausgenutzt werden kann, muss bereits zum Anfang das passende Modell gewählt werden. Die Beratung vom Fachmann kann bei der Auswahl entscheidende Vorteile bringen, denn er weiß, was möglich ist und bezieht auch Raumgröße und andere örtliche individuelle Faktoren in seine Empfehlung mit ein. Zusammen mit dem Fachmann lassen sich die individuellen Bedürfnisse genau analysieren und entscheiden, ob ein Kamin oder Ofen besser zu den Ansprüchen passt und ob ein wasserführendes Modell optimale Einsparpotenziale – inklusive schönstem Wohngefühl – bieten kann. Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist für maßgefertigte Lösungen bekannt, die sich den baulichen Gegebenheiten perfekte anpassen und immer auch alle aktuellen Fragen des Umweltschutzes beachten.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
info@kacheloefen-breuer.de
http://www.kacheloefen-breuer.de

Immobilien

Den Immobilienverkauf nicht auf die lange Bank schieben

Wolfgang Peter Pauly, Inhaber von Pauly Immobilien aus Düsseldorf und Mönchengladbach, rät dazu, einen geplanten Immobilienverkauf nicht auf die lange Bank zu schieben. Denn auf lange Sicht werden die Immobilienpreise fallen, wenn die Zinsen wieder a

Den Immobilienverkauf nicht auf die lange Bank schieben

Wolfgang Pauly, Inhaber von Wolfgang Pauly Immobilien

Der Immobilienmarkt ist seit einiger Zeit wie leergefegt – und das nicht nur an den typischen Hot Spots, also den besten Lagen international zugkräftiger Großstädte. Sondern auch in den sogenannten „Speckgürteln“, beispielsweise dem linken Niederrhein oder dem Bergischen Land. „Die Städte und Gemeinden in diesen Regionen liegen verkehrsgünstig in Reichweite der Oberzentren wie Düsseldorf, Essen und Köln. Aus Mönchengladbach und Bergisch Gladbach, Krefeld und Radevormwald, Viersen und Remscheid lässt sich die gesamte Rhein-Ruhr-Region sehr gut erschließen“, sagt Wolfgang Peter Pauly, Inhaber von Pauly Immobilien mit Büros in Düsseldorf, Mönchengladbach, im Ruhrgebiet und im Raum Köln/Bonn.

Der erfahrene Privatmakler beobachtet, dass sich Immobilienbesitzer mit einem Verkauf aktuell schwer tun. „Das hängt unter anderem mit dem Niedrigzinsumfeld zusammen. Wohin mit dem Geld aus dem Immobilienverkauf? Für vermeintlich sichere Anlagen gibt es de facto keine Zinsen mehr, und an die Kapitalmärkte trauen sich viele Anleger nicht. Aktien, Anleihen etc. erscheinen ihnen zu unsicher, sie sorgen sich vor starken Schwankungen und Verlusten. Also behalten sie ihr Eigenheim lieber, um es vielleicht in einiger Zeit, wenn sich die Zinssituation wieder beruhigt hat, im Markt anzubieten. Und das, obwohl die Immobilie möglicherweise gar nicht mehr zur Lebenssituation passt. Das Eigentum ist zu groß, weil die Kinder aus dem Haus sind, oder zu klein, weil eigentlich ein Büro in den eigenen vier Wänden benötigt wird. Es kann viele Gründe geben, warum ein Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll wäre.“

Aber erstens könne die Niedrigzinsphase noch dauern – Experten rechnen in den kommenden Jahren nicht mit einer spürbaren Zinswende -, und zweitens werde ein positives Zinsumfeld dazu führen, dass dann sehr viele Eigentümer ihre Immobilien veräußern wollten. Dieses Überangebot werde viel Spannung in den Markt bringen, ist sich Wolfgang Pauly sicher. „Das Prinzip ist doch ganz einfach. Je größer das Angebot, desto eher sinken die Preise, und der ein oder andere wird sogar Schwierigkeiten bekommen, sein Haus oder seine Wohnung überhaupt zu verkaufen, wenn alle anderen das gleiche vorhaben. Fest steht: Wer seine Immobilie in zinsschwachen Zeiten für den Verkauf zurückhalt, um das Geld in zinsstarken Zeiten besser anlegen zu können, kann am Ende des Tages in Probleme geraten.“

Einmal ganz davon abgesehen, dass die Finanzierungskonditionen momentan für Käufer natürlich günstig seien; auch das werde sich bei einer Zinswende ändern, sodass die Kreditvergabe damit teurer und – je nach Bonität – auch komplizierter werde, betont der Inhaber von Pauly Immobilien. Sein großes Team besteht ausschließlich aus versierten Privatmaklern, und er begleitet seine Kunden durch den gesamten Kauf- und Verkaufsprozess – von der Preisgestaltung bis zum notariellen Vertragsabschluss.

Pauly rät aufgrund dieser Situation dazu, einen geplanten Verkauf nicht auf die lange Bank zu schieben. „Es ist besser, jetzt in einem transparenten und in der Regel zügigen Verkaufsprozess seine Immobilie zu veräußern und das Geld ohne oder mit sehr geringer Rendite erst einmal zu „parken“, als mit der Hoffnung auf einen irgendwann steigenden Zins später nur mit hohen Abschlägen verkaufen zu können – wenn überhaupt.“

Über Wolfgang Pauly Immobilien
Wolfgang Pauly Immobilien GmbH ist ein Privatmakler, der sich auf die individuelle Immobilienvermittlung, die diskrete Betreuung und Erfüllung aller persönlichen Anforderungen seiner Kunden spezialisiert hat. Jeder in diese überregional präsente, sehr gut vernetzte Dienstleistungsplattform der Immobilienbranche eingebundene Makler betreut nur eine ausgesuchte Zahl von Objekten und ist auf ein bestimmtes Marktsegment spezialisiert. „Klasse statt Masse“, lautet das Geschäftsprinzip. Wolfgang Pauly Immobilien GmbH ist als Privatmakler vor Ort in Düsseldorf, Köln, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss und am Niederrhein tätig. Weitere Informationen gibt es unter www.pauly-immobilien.de.

Kontakt
Wolfgang Pauly Immobilien GmbH
Wolfgang Pauly
Grafenberger Allee 277-287
40237 Düsseldorf
0211 68781402
info@pauly-immobilien.de
www.pauly-immobilien.de

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KFZ-Pfandkredit: Einfache Abwicklung ist gefragt

Das Kfz-Leihhaus Brocker in Mönchengladbach ist spezialisiert auf die Beleihung von Autos, Motorrädern, Quads und mehr. Kunden erhalten die Darlehenssumme unmittelbar und können ihr Kfz jederzeit auslösen – auch schon nach wenigen Tagen. Und sie blei

KFZ-Pfandkredit: Einfache Abwicklung ist gefragt

Tom Schmitz vom Kfz-Leihhaus Brocker in Mönchengladbach

Aktuell sind die Zinsen niedrig – Sparer bekommen fast nichts mehr für ihr Geld. Aber wenn sie Geld von der Bank leihen wollen, um einen finanziellen Engpass zu überbrücken, wird es teuer und oftmals kompliziert, sodass die Kreditvergabe vielleicht länger dauert, als man sich das vorgestellt hat. Möglicherweise sogar zu lange, wodurch die Situation dann noch schwieriger werden könnte.

„Das muss aber nicht sein, es existiert ein viel kürzerer Weg, um schnell zu Geld zu kommen. Die Beleihung ist eine gute Alternative zum herkömmlichen Kredit. Und das funktioniert nicht nur mit Schmuck oder anderen Wertgegenständen, sondern auch mit Autos, Motorrädern und Co.“, sagt Tom Schmitz, der gemeinsam mit Stephan Schmitz und Sabine Thiel das Kfz-Leihhaus Brocker ( http://kfzleihhaus-brocker.de ) führt. Das Kfz-Leihhaus Brocker ( www.brocker.de ) gehört zum renommierten und alteingesessenen Pfandhaus Brocker in Mönchengladbach, einem seit mehr als 140 Jahren tätigen Spezialisten für Pfandleihe und Pfandkredit.

Beim Kfz-Leihhaus Brocker, das unter anderem in Mönchengladbach, Viersen, Erkelenz, Heinsberg und anderen Städten und Gemeinden der Region tätig ist, folgt man dem Motto: beleihen statt verkaufen. Warum, das erklärt Tom Schmitz: „Das Auto ist für viele Menschen ein sehr wichtiger Gegenstand. Da wäre es doch schade, wenn sie direkt verkaufen müssten, nur weil es einmal finanziell ein wenig klemmt. Dann unterstützen wir sie mit unserem Kfz-Pfandkredit.“

Der Ablauf ist denkbar einfach – ein echter Mehrwert für die Kunden, wie Schmitz betont. Nach Terminvereinbarung bewertet ein unabhängiger Experte das Fahrzeug und prüft die Papiere. Davon ausgehend werden Marktwert und Beleihungssumme ermittelt – diese beträgt in der Regel bis zu 70 Prozent des aktuellen Verkehrswerts. „Wir erstellen dann umgehend den Pfandkreditvertrag und zahlen die Darlehenssumme sofort nach Übergabe des Kfz bar oder als Scheck aus. Wir legen Wert auf einen kurzen Weg zum benötigten Kredit. Bei uns gibt es keine Schufa-Prüfung, auch die Bonität des Kreditnehmers spielt für uns keine Rolle“, sagt Tom Schmitz.

Genauso zügig wie die Kreditvergabe funktioniere auch die Rücknahme des Kfz, betont Tom Schmitz. „Unmittelbar nach Rückzahlung des Kredits übergeben wir das Auto oder das Motorrad wieder an den Besitzer. Unsere Garantie darüber hinaus: Wir lagern das Kfz sicher und geschützt in einem Lagerhaus in Mönchengladbach, und natürlich ist es auch versichert. Unser Pfandkredit ist damit absolut risikolos und eine wirkliche Option zu allen anderen Kreditformen.“ Über die Laufzeit der Beleihung im Kfz-Leihhaus in Mönchengladbach entscheide der Kunde selbst – diese könne einige Tage betragen, aber auch bis zu fünf Monaten. Eben genauso lange, wie der Kredit benötigt wird, auch wenn er nur der wirklich sehr zeitnahen Überbrückung dient.

Dadurch könne der Kunde auch die Kosten des Pfandkredits mit steuern. „Unsere Kfz-Pfandleihe kostet ein Prozent Zinsen pro Monat zuzüglich eines Unkostenausgleichs für Versicherung und Verwahrung. Wir verzichten konsequent auf intransparente Gebührenstrukturen, feste Kosten oder gestaffelte Modelle, bei denen jeder Service berechnet wird. Die Kunden wissen von Beginn an, welche Kosten für den Pfandkredit anfallen. Das ist uns wichtig und gehört zu unserem Verständnis von Fairness dazu“, sagt Tom Schmitz.

Über das Kfz-Leihhaus Brocker
Das Kfz-Leihhaus Brocker ist Spezialist in der Beleihung von Fahrzeugen aller Art. Ein Fahrzeug zu beleihen ist eine gute Möglichkeit, kurzfristig einen finanziellen Engpass zu überbrücken – ein Verkauf ist gar nicht nötig, um für sein Fahrzeug Geld zu erhalten. Ansprechpartner Tom Schmitz arbeitet getreu dem Motto: Warum verkaufen, wenn man auch beleihen kann! Das Leistungsversprechen: Auto, Motorrad und Co. sind beim Kfz-Leihhaus Brocker bestens aufgehoben. Kunden erhalten nach unabhängiger Bewertung bis zu 70 Prozent des aktuellen Marktwertes im Rahmen der Kfz-Pfandleihe und bleiben dadurch schuldenfrei. Das Kfz-Leihhaus Brocker mit Ansprechpartner in den Filialen in Aachen, Mönchengladbach, Neuss und Krefeld ist Teil der Anton Brocker GmbH, einem seit 1873 familiengeführten Traditionsunternehmen mit der Erfahrung aus über 140 Jahren im Pfandleihgeschäft. Weitere Informationen unter www.brocker.de und www.kfzleihhaus-brocker.de.

Kontakt
Kfz-Leihhaus Brocker
Tom Schmitz
Schillerstraße 41-43
41061 Mönchengladbach
02161 23412
tom.schmitz@brocker.de
www.kfzleihhaus-brocker.de

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BGH: Dieser Streit mit dem Mieter reicht nicht für eine Kündigung

Der BGH gab der Revision eines Mieters statt, dem nach einer Auseinandersetzung mit der Vermieterin gekündigt worden war

BGH: Dieser Streit mit dem Mieter reicht nicht für eine Kündigung

BGH-Urteil nach Streit mit dem Mieter – Foto: © M. Schuppich – Fotolia.com

Die Vermieterin hatte dem Mieter ihres Hauses ihren Besuch angekündigt, bei dem sie in einigen Räumen die dort neu installierten Rauchmelder in Augenschein nehmen wollte. Als sie dann dort war, betrat sie entgegen dem Willen des Mieters auch noch andere Räume, wollte gern das gesamte Haus besichtigen.

Dem Mieter wurde es zu bunt, als sie in einem Zimmer Gegenstände von der Fensterbank räumte und das Fenster öffnete: Kurzerhand hob er die Vermieterin hoch und trug sie vor die Tür. Der wiederum gefiel dieser besondere „Service“ überhaupt nicht – sie kündigte das Mietverhältnis fristlos und, hilfsweise, gleich auch noch ordentlich.

Nach dem Weg durch die Instanzen gab der BGH (Bundesgerichtshof) jetzt dem Mieter recht. Mehr Details zum Urteil im Hausverwalter-Blog unter www.hausverwalter-blog.de/2014/06/streit-mit-dem-mieter-kuendigung-unwirksam.html.

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