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Ingenieurkultur im Wandel – ISKO setzt in neuer Website auf „Smart CAE“

Ingenieurkultur im Wandel - ISKO setzt in neuer Website auf "Smart CAE"

Die neue Website ISKO-engineers.de steht für das, was der CAE-Service-Anbieter und technische Unternehmensberater ISKO Engineers AG (München) in naher Zukunft anstrebt – Digitalisierung als Kulturwandel begreifen. „Das Bild auf der Einstiegsseite bringt zum Ausdruck, wie sehr sich das Engineering bereits verändert hat und noch weiter verändern wird – das ist die Kernbotschaft unseres neuen Internetauftritts“, erklärt Kati Zieger, verantwortlich für dieses „Digitalisierungsprojekt“ von ISKO.
Es wurde ganz bewusst eine auf den ersten Blick unerwartete Bildsprache gewählt, unerwartet deswegen, weil Ingenieurleistungen zunächst mit abstraktem technologischen Fortschritt in Verbindung gebracht werden und nicht mit Dialog und offene Gesellschaft, gar mit einer besseren Welt insgesamt. ISKO zitiert mit dem neuen Internetauftritt Themen einer künftigen, umfassenden Digitalisierung, oder anders formuliert, „smarte“ Themen: Deep Learning und KI, Data Analytics oder Simulation Power Apps.

Demokratisierung in der CAE

Geschäftsführender Gesellschafter Michael Probst drückt es folgendermaßen aus: „Wir müssen Methoden und Prozesse bereitstellen, die in der Breite verfügbar sind. CAE ist bisher extrem in einem Spezialistentum gefangen. Simulation indes muss in Zukunft viel umfassender einsetzbar sein, allerdings werden wir dies infolge des demografischen Wandels mit weniger Kollegen erreichen müssen.“
Dazu muss der Berechnungsprozess so präzise definiert werden, dass dieser nahezu automatisch ablaufen kann, um auch von Nichtexperten fehlerfrei bedienbar zu sein.
Die Grundidee: Die Demokratisierung der Technologie! Aber: „Mit der Einschränkung, dass wir keine Simulationen mehr durchführen sollten, bei denen wir im Vorfeld wissen, dass sie nicht zum Ziel führen. So werden hohe Millionenbeträge in der Entwicklung frei“, mahnt der Geschäftsführer.
Um diesen digitalen Wandel vollziehen zu können, steht ISKO auch als technischer Unternehmensberater für die Prozessanalyse und -optimierung zur Seite. Es geht um Fragen wie: Lässt sich eine neue CAE- Methodik in einen Standardprozess implementieren? Wie kann ein ineffizienter Prozess optimiert und automatisiert werden? Oder: Wie können Tätigkeiten im PC abgebildet werden, die zuvor manuell durchgeführt wurden.

Übergreifende CAE-Lösung als Schlüssel

ISKO stellt sich jeden Tag derartigen und spannenden Aufgabenstellungen, der Kunde kann also sicher sein, eine hohe Lösungsqualität geboten zu bekommen. Hier unterscheidet man sich deutlich von einem typischen CAE-Systemanbieter, der im Wesentlichen nur Software anbietet, weil ISKO durch sein breites Angebot von Ingenieurdienstleistung enge Beziehungen zu namhaften Entwicklungs- und Fertigungsbetrieben pflegt und daher weiß, wo die Anforderungen bei den Prozessen für Berechnung, Simulation und Optimierung wirklich liegen.
„Die Softwareentwicklung hat sich schnell weiter entwickelt und nun müssen wir in den anderen Disziplinen von diesem enormen Erfahrungsschatz profitieren. Die Frage ist, wie wir agiler entwickeln können, ohne dabei agil mit chaotisch zu verwechseln, was heute oftmals noch der Fall ist“, fragt sich Probst. Agile Softwareentwicklung läuft sehr strukturiert ab, weil es klare Zielvorstellungen und Arbeitsaufteilung gebe, aber: „Es liegt auf der Hand, dass man nicht alles 1:1 übertragen kann, aber bei den Kollegen die bei ISKO Softwareentwicklung betreiben, beobachten wir schon, was alles machbar ist.“

Digitalisierung ist Chefsache

Sie kann nicht delegiert werden. Es braucht gleichwohl Mitarbeiter, die diesem Kulturwandel im Engineering mit Neugierde und Offenheit gegenüber stehen und gerne mitgehen und mitgestalten möchten!
Deshalb reinschauen unter ISKO-engineers/karriere und den passenden Job finden.

Als ganzheitlicher CAE-Lösungsanbieter steht ISKO engineers AG für Innovation in der Simulation- von der Konzeptstudie bis zum optimierten Produkt.

Unser Team leistet Engineering Services, profunde Prozessberatung und -optimierung, CAE-Softwaretools sowie Softwareentwicklung aus einer Hand. Wir kombinieren professionelle Anwendungserfahrung und IT-Kompetenz – von Berechner für Berechner!

Kontakt
ISKO engineers AG
Kati Zieger
Taunusstr. 42
80807 München
089654654
kati.zieger@isko-engineers.de
http://www.isko-engineers.de

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Einen Schritt näher an der Realität

TechniaTranscat mit Simulationslösungen für Additive Fertigung

Einen Schritt näher an der Realität

Mit der Topologie-Optimierung lassen sich bis zu 50 Prozent Material und Gewicht einsparen (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Bedeutung der Verfahren der Additiven Fertigung, oft auch als 3D-Druck bezeichnet, in der Produktentwicklung und -Herstellung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Ist die Additive Fertigung bislang überwiegend bei Kunststoffbauteilen zu finden, so setzt sich 3D-Druck mehr und mehr auch im Bereich metallischer Bauteile für die Prototypen- und Serienteil-Herstellung durch. TechniaTranscat bietet mit den Produkten von Dassault Systemes Simulia spezielle Softwarelösungen an, die die Simulation des gesamten Entwicklungsprozesses abdecken.

Metallische Teile aus dem 3D-Drucker
Die heutigen Produkt-Entwicklungs-Prozesse zeichnen sich durch immer kürzere Entwicklungszeiten bei gleichzeitiger Optimierung von Funktion, Gewicht und Kosten der Produkte aus. Der Einsatz der Additiven Fertigung unterstützt diese Entwicklung. Durch den 3D-Druck können seriennahe Prototypen in sehr kurzen Zeiten hergestellt werden, da die zeit- und kostenaufwendige Herstellung von Werkzeugen und Formen entfällt. Solche Prototypen können beispielsweise für Bauraum- und Funktionsuntersuchungen verwendet werden. Mit Einschränkungen können solche Analysen selbst dann durchgeführt werden, wenn die eigentlichen Serienteile konventionell hergestellt werden. Die detaillierte Anpassung der Bauteilform an die Belastungsanforderungen bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung ist ein weiterer wesentlicher Vorteil des 3D-Druckens von Serienteilen. Entgegen herkömmlicher Fertigungsverfahren, bei denen ein Rohling durch Gießverfahren oder spanende Bearbeitung hergestellt wird, entsteht das Bauteil beim 3D-Druck Schicht für Schicht durch Metallauftrag. Es lassen sich so mit minimalem Materialeinsatz komplexeste Formen mit geringem Gewicht herstellen.

Durchgängige CAE Prozesskette
Moderne CAE Methoden sind die Basis der virtuellen Produktentwicklung. „Durch neueste Entwicklungen im Bereich der von uns vertriebenen Simulia Softwareprodukte wird gezielt und effizient der Einsatz der Additiven Fertigung gefördert“, betont Peter Straetemans vom Softwarelieferanten TechniaTranscat. Der Senior Consultant verweist auf diesen Mehrwert insbesondere bei der Betrachtung der Wärmeentwicklung während des 3D-Druckens und der Topologie-Optimierung, mit der sich bis zu 50 Prozent und mehr Material und Gewicht einsparen lassen. Durch die intensive Simulation von Herstellung und Funktionsverhalten eines Bauteils am digitalen CAE-Modell wird der Einsatz der Additiven Fertigung optimiert.

Hierfür leisten die SIMULIA-Technologien wertvolle Dienste. Denn diese Softwarelösungen von TechniaTranscat schließen die physikalischen Auswirkungen des Druckprozesses bereits mit ein: Beim metallischen 3D-Drucken kommt es je nach angewandtem Verfahren durch den Materialauftrag zu hohen Temperatur-Unterschieden, die zu Eigenspannungen und Verformungen führen können. „Selbst das können wir simulieren. Auf diese Weise kommen wir nochmals einen Schritt näher an die Realität heran“, sagt Peter Straetemans. Ziel sei es natürlich stets, die Zykluszeit bis zum neuen Produkt zu verkürzen und deshalb mit der Simulation so nahe wie möglich an die Realität heranzukommen.

Marketplace für 3DPrinting Service
So können Vorserienteile sehr schnell, in hoher Qualität und kostengünstig hergestellt werden. Um noch die Lücke zum realen Bauteil zu schließen, bietet Dassault Systemes einen Marketplace als 3DPrinting Service an. Hier ist es möglich, direkt aus der Systemoberfläche Dienstleister zu kontaktieren. Angebotserstellung, Beauftragung, Herstellung und Auslieferung sind so nahtlos und ohne Zeitverlust möglich.

TechniaTranscat bietet für die unterschiedlichsten Branchen Simulationslösungen von Dassault Systemes Simulia an. „Durch eine durchgängige Plattform werden die komplexen mathematischen Technologien in ein leicht zugängliches Format mit einer intuitiven Oberfläche gebracht“, sagt der Simulationsexperte Straetemans.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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