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Maschinenbau

Virtuelle Inbetriebnahme in der „digitalen Fabrik“ verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Bis zu 75 Prozent Zeitersparnis bei der Inbetriebnahme der Automatisierungstechnik.

Virtuelle Inbetriebnahme in der "digitalen Fabrik" verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Die Arbeit mit dem Simulationssystem ermöglicht es, Prozesse vor der Inbetriebnahme zu optimieren.

Die „Virtuelle Inbetriebnahme“ ermöglicht es, bei Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Stahlindustrie schon vor der „realen“ Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Automatisierungstechnik zu prüfen sowie Steuerungsabläufe und Prozessschritte zu optimieren. Mehrere erfolgreiche Projekte bei der voestalpine Stahl GmbH belegen, dass die Simulation in der „digitalen Fabrik“ den Zeitaufwand für die Inbetriebnahme deutlich reduziert.

Bei Umbau und Modernisierung von Anlagen zählt jeder Tag. Ist eine Anlage für eine Umbaumaßnahme erst einmal außer Betrieb, soll sie so schnell und fehlerfrei wie möglich wieder anfahren. Für die elektrische Inbetriebnahme steht jedoch nach mechanischen Umbauten mit ihren typischen Unwägbarkeiten oft nur wenig Zeit zur Verfügung. So hat das schnelle und zuverlässige Testen und Optimieren der Hardware und der Steuerungssoftware entscheidende Bedeutung für den Erfolg jedes Modernisierungsprojektes.

Die digitale Fabrik

Mit der „Virtuellen Inbetriebnahme“ hat Küttner Automation, das Automatisierungshaus der Küttner Gruppe, in vielen Projekten die Inbetriebnahme verkürzt und die Hochfahrkurven beschleunigt.

Basis des Verfahrens ist eine Testumgebung, in der alle mechanischen, hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Komponenten des Steuerungssystems zu einer „digitalen Fabrik“ gekoppelt werden. In dieser Simulationsumgebung können Prozesse bereits im Vorfeld optimiert sowie Fehler im Ablauf identifiziert und behoben werden. Das Ergebnis: Schon bevor die neue Anlage „live“ geht, sind alle Automatiksequenzen getestet und abgenommen.

Die Virtuelle Inbetriebnahme der Steuerungstechnik wird bereits früh im Projekt – parallel zur Fertigung und Montage von Maschinen – aufgesetzt. So kann die Steuerungssoftware ohne den Zeitdruck einer „echten“ Inbetriebnahme getestet und optimiert werden. Bei der realen Inbetriebnahme liegt der Schwerpunkt dann überwiegend nur noch auf der Signal- und Feldebene. Darüber hinaus verkürzt dieses Vorgehen in vielen Fällen auch die Hochlaufphase, da weniger Ausfälle und Stillstandszeiten entstehen.

Friedhelm Bösche, der Leiter der Softwareentwicklung bei Küttner Automation in Trier, bietet seinen Kunden bei Modernisierungsprojekten generell die Virtuelle Inbetriebnahme an: „Die Modellierung der Vor-Inbetriebnahme verursacht anfangs einen gewissen Aufwand, spart aber später erheblich Zeit. Unsere Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten zeigt, dass Software, die im Rahmen einer Virtuellen Inbetriebnahme vorgeprüft wurde, bei der realen Inbetriebnahme ein Zeitgewinn von bis zu 75 Prozent erzielt.“

Ein aktuelles Beispiel

In der Sinteranlage der voestalpine Stahl GmbH in Linz/Österreich hat die Küttner Gruppe kürzlich unter anderem die Mischgutsteuerung der Sinteranlage modernisiert. Für dieses Projekt hat Küttner Automation die Automatisierungstechnik geliefert und im Vorfeld eine Virtuelle Inbetriebnahme durchgeführt.

Sie gab dem Auftraggeber im Projekt früh die Sicherheit, dass die Prozesse optimal ablaufen werden. Die Mitarbeiter der Produktion konnten sich einbringen und Abläufe schon im Vorfeld testen. Dies hat ganz wesentlich zur schnellen Inbetriebnahme beigetragen. Obwohl für die Inbetriebnahme nur 20 Stunden zur Verfügung standen, wurde der Terminplan eingehalten.

Über Küttner Automation

Die Küttner Gruppe ist ein mittelständisches Ingenieurunternehmen mit Hauptsitz im Herzen des Ruhrgebiets.

Küttner hat lange Erfahrung im Industrieanlagenbau. Schwerpunkte sind Förder- und Aufbereitungstechnik, Industrieofenbau, Abgasreinigung und Abwärmenutzung in aller Welt. Die Leistungen umfassen dabei Planung, Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme kompletter Anlagen samt Leitsystem und Datenverarbeitung.

Das selbstständige Tochterunternehmen Küttner Automation in Trier erstellt umfangreiche und zuverlässige Steuerungen für komplexe, industrielle Verfahren und Aufgaben. Küttner Automation begleitet die Kunden von der Konzeption ihrer Anlagen über die Wahl der Steuerung bis zur Nutzerschulung — vom Standort in Trier und weltweit vor Ort.

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Webinar: Virtuelle Power-Teams entwickeln

In einem kostenfreien MTI-Webinar mit Peter Ivanov erfahren die Teilnehmer, wie sie virtuelle Teams so zusammenstellen und führen, dass diese ihr volles Potenzial entfalten.

Webinar: Virtuelle Power-Teams entwickeln

Peter Ivanov – Referent MTI-Webinar: Virtuelle Teams

„Virtual Power Teams – wie Sie Projekte schneller liefern, Kosten reduzieren und Ihr Unternehmen für die Zukunft rüsten!“ So lautet der Titel eines kostenfreien Webinars, das das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, am 28. September 2017 um 15 Uhr mit Peter Ivanov, einem international anerkannten Experten für virtuelle (Projekt-)Teams, durchführt. In dem circa einstündigen Webinar erläutert Ivanov, von dem im März das Buch „Powerteams ohne Grenzen: Eine Geschichte über virtuelle Teams und wie sie die Welt verändern“ erschien, den Teilnehmer unter anderem, worauf sie beim Zusammenstellen, Beauftragen, Ausstatten und Führen virtueller Teams achten sollten, damit diese die gewünschte Wirkung entfalten. Dabei stellt er auch die von ihm entwickelte Methode „The 10 Big Rocks“ zum Entwickeln bereichs-, unternehmens- und grenzüberschreitender Hochleistungs-Teams vor, die sich bereits in vielen Unternehmen bewährt hat.

Zielgruppe des Webinar sind unter anderem Entscheider in Unternehmen, die aufgrund der Entwicklung ihrer Organisation und ihres Marktes verstärkt vor der Herausforderung stehen, in virtuellen Projektstrukturen zu arbeiten; außerdem Führungskräfte sowie Projektmanager und -leiter, zu deren Aufgaben es heute bereits zählt, solche Teams zu leiten und entwickeln. Sie erfahren in dem Webinar, welche Rahmenbedingungen existieren sollten, damit virtuelle Teams ihr volles Potenzial entfalten. Außerdem erläutert ihnen Peter Ivanov, wie man virtuelle Teams zielorientiert so führt, dass Zeit und Geld gespart und hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Zudem zeigt er ihnen praktische Wege auf, um Teams für eine gemeinsame Vision zu begeistern und herausfordernde Ziele zu gewinnen sowie die Team-Kommunikation so zu stärken, dass der Grundstein für ein erfolgreiches Virtual Power Team gelegt ist.

Die Teilnahme an dem Webinar „Virtual Power Teams“ am 28. September ist kostenfrei. Interessierte können sich hierüber im Online-Shop (www.mti-toolbox.com) des Machwürth Teams näher informieren und anmelden. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com). Sie sendet den Teilnehmern nach der Anmeldung auch per Mail die Zugangsdaten zum Webinar. Außerdem vereinbart sie mit ihnen einen Termin für einen Technik-Check über Telefon und Internet, so dass beim Webinar keine technischen Probleme auftreten.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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Von Online-Marketing bis IT-Service: Auszeichnungen für ubivent

Die ubivent „Software made in Germany“ für virtuelle Events ist wieder vielfach prämiert

Von Online-Marketing bis IT-Service: Auszeichnungen für ubivent

Vielfache Auszeichnungen für die ubivent GmbH

Unter dem Motto THINK. INNOVATION. haben sich auch in 2016 wieder mehrere tausend Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT beworben. Die hochkarätig besetzte Jury unter der Schirmherrschaft der TÜV Informationstechnik GmbH stellt sich in diesem Jahr der Herausforderung, die innovativsten IT-Leistungen wie auch deren Nutzen für den Mittelstand zu prämieren und so das Potential neuer Impulse für die Branche zu bewerten. Die ubivent GmbH reiht sich ganz vorne in der Spitzengruppe der IT-Innovationen ein und überzeugt gleich in vier Kategorien: Online-Marketing, E-Learning, Human Resources und IT-Service!

Darüber hinaus schätzt sich die ubivent glücklich seit nun mehr vier Jahren auch in 2016 wieder das Gütesiegel „Software made in Germany“ zu tragen. Mit diesem international anerkannten Siegel – verliehen vom BITMi unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie – wird die Spitzenqualität deutscher Produkte garantiert.

„Weltweit bewundern Kinder und Erwachsene die deutschen Autos und deren herausragende Technologie, Qualität und Wertbeständigkeit. Warum sollte „Software Made in Germany“ nicht eine vergleichbare Marktstellung erobern?“ erklärt Martin Hubschneider (Vorstandsvorsitzender der CAS Software AG) den Wert des Gütesiegels. „Sowohl die Auszeichnungen mit dem INNOVATIONSPREIS-IT als auch die Zertifizierung „Software made in Germany“ bestärken uns in unserem Kurs, nachhaltig auf Premiumqualität und ganzheitlichen Service zu setzten. Wir sehen dies als Verpflichtung gegenüber unseren Kunden, auch künftig wertbeständige Innovationen rund um virtuelle Events und Online-Messen anzubieten,“ so Dr. Michael Geisser (Geschäftsführer der ubivent GmbH).

Weitere Informationen zu den ubivent-Lösungen im Bereich E-Learning finden Sie auf der Seite http://www.interaktive-online-fortbildung.de/ Informationen und Beispiele, wie virtuelle Events im HR-Bereich eingesetzt werden, finden Sie unter http://virtuelle-karrieremesse.de/ Um zu erfahren, wie virtuelle Events als Online-Marketing-Tool genutzt werden, empfehlen wir Ihnen die Seite http://www.virtuelle-online-messe.de/

ubivent entwickelt und betreibt eine Plattform für virtuelle Events und bietet Dienstleistungen rund um Internet-Events, Online-Messen und Live-Streaming an. Mit Kunden wie etwa BASF, John Deere, MAN, Roche und SAP gehört ubivent zu den weltweit führenden Spezialisten für virtuelle Großveranstaltungen. Auch zahlreiche Mittelständler zählen zu den Kunden der mehrfach ausgezeichneten IT-Firma. Weitere Informationen und Referenzen stehen hier: http://www.ubivent.com/

Kontakt
ubivent GmbH
Michael Geisser
Julius-Hatry-Str. 1
68163 Mannheim
062158679670
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Über den Tellerrand schauen: Online-Karrieremesse für Armenier

Zurück in die Heimat? Für gut ausgebildete Fachkräfte aus Armenien oftmals nicht einfach.

Über den Tellerrand schauen: Online-Karrieremesse für Armenier

Globale Online-Karrieremesse für Armenier

Migration ist ein wichtiges Thema in Armenien. In den vergangenen Jahren verstand man hierunter hauptsächlich die Auswanderung: Hoch qualifizierte Fachleute verlassen Armenien, um in anderen Teilen der Welt Karriere zu machen. Dass dies negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung im Land selbst hat, ist offensichtlich. Als Teil der „Partnerschaft für Mobilität“ zwischen der EU und Armenien wurde deshalb eine Initiative ins Leben gerufen, die die Migration aktiv beeinflussen soll und dabei Aktivitäten zur Reintegration besonders betont.

Eine Kern-Aktivität dieser Initiative war dabei die Organisation einer virtuellen Jobmesse , die sich speziell an Armenier richtet, die aktuell im Ausland leben und arbeiten. Diese sollen auf der Messe mit armenischen Arbeitgebern in Kontakt gebracht, und so zu einer eventuellen Rückkehr bewogen werden. Die Verantwortung für diese virtuelle Messe wurde dabei in die Hände der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gelegt. Die GIZ wiederum hat sich entschlossen die Messe auf der Plattform von ubivent durchzuführen. Karine Simonyan, die in Jerewan (Armenien) als Projektmanagerin für die GIZ tätig ist, betont die Wichtigkeit dieser Entscheidung: „Wir waren die allerersten, die in Armenien eine solche virtuelle Jobmesse durchgeführt haben. Dies mit ubivent zu tun, war eine einfache Entscheidung. Deren Mitarbeiter sind in diesen Veranstaltungsformaten sehr erfahren. Zu jedem Zeitpunkt des Projekts hatte das Team von ubivent alles unter Kontrolle. Wir sind zwar Pioniere in unserem Land, haben aber nicht eine Sekunde daran gezweifelt, dass das Projekt ein voller Erfolg wird.“

Wenn Sie den vollständigen Projektbericht mit Screenshots lesen möchten, um mehr über dieses Event zu erfahren, dann fordern Sie ihn jetzt kostenfrei an unter: http://www.ubivent.com/de/online-events-giz

ubivent entwickelt und betreibt eine Plattform für virtuelle Events und bietet Dienstleistungen rund um Internet-Events, Online-Messen und Live-Streaming an. Mit Kunden wie etwa BASF, John Deere, MAN, Roche und SAP gehört ubivent zu den weltweit führenden Spezialisten für virtuelle Großveranstaltungen. Auch zahlreiche Mittelständler zählen zu den Kunden der mehrfach ausgezeichneten IT-Firma. Weitere Informationen und Referenzen stehen hier: http://www.ubivent.com/

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Kostenloses Webinar am 09.12.2014 zu IT-Virtualisierungslösungen

KVM trifft auf Virtuelle Desktops. In dieser kostenlosen Online-Schulung erhalten System-Entwickler und Administratoren einen tiefen Einblick in die Virtualisierung mit InvisaPC™, der Virtualisierungslösung von Black Box, welche den Zugriff auf virtu

Kostenloses Webinar am 09.12.2014 zu IT-Virtualisierungslösungen

IT-Virtualisierungslösungen: Kostenloses Live-Webinar am 9. Dezember 2014, ab 9 Uhr.

Hallbergmoos, 01. Dezember 2014. In einem kostenlosen Live-Webinar ( https://www.black-box.de/de-de/page/6844/index.html ) am 9. Dezember 2014, ab 9 Uhr, werden die Teilnehmer über die Migration von physischen hin zu virtuellen Maschinen, den parallelen Betrieb virtueller/physischer Desktops, den flexiblen Fernzugriff auf bis zu 32 Rechner/virtuelle Desktops sowie über die Sparpotentiale dieser Technologie informiert. Denn mit dem ServSwitch InvisaPC™ von Black Box können auch virtuelle Maschinen per KVM RDP – und auch IP-basiert – verlängert werden. Dieser neuartige KVM-Extender erlaubt das Umschalten zwischen klassischem PC bzw. Server und virtuellen Maschinen. InvisaPC™ erschließt als ein KVM-Extender und Remote-Desktop-Lösung für HD-Video, USB und Audio die Potenziale der IT-Virtualisierung und ermöglicht eine einfache Migration vom traditionellem KVM Switching mit realen Computern hin zu einer virtuellen ServerDesktop-Landschaft.

Mit diesem Webinar reagiert Black Box auf einen aktuellen Trend. Virtuelle Computer-Arbeitsplätze und Servervirtualisierung sind dank Virtualisierungssoftware wie VMware, Evalaze oder Parallels bereits in vielen Unternehmen im Einsatz, häufig als Desktop-Virtualisierung bzw. Virtuellem Desktop Computing und Applikationsvirtualisierung. Microsofts Windows, Linux und Apples iMAC OS kommen dabei häufig gemischt zum Einsatz. Virtualisierungslösungen im Vergleich zeigen: Die Kosten für Software und Hardware lassen sich durch IT-Virtualisierung reduzieren. Um dieses Potenzial umfassend zu erschließen, präsentiert Black Box Deutschland mit InvisaPC™ ein KVM-Switch bzw. KVM-Extender, der nicht nur lokal und über LAN Rechnerkapazitäten an Arbeitsplätzen verfügbar macht, sondern auch über das Internet virtuelle Maschinen anspricht. Auf Basis des Microsoft Remote Desktop Protocol (RDP7.1/ RDP 8) schließt InvisaPC die Lücke zwischen IP-basierten KVM-Verlängerungen sowie KVM-Switching auf der einen Seite und dem Zugriff auf virtuelle Maschinen auch über das Internet auf der anderen Seite. Der Kostenvorteil dieses leicht zu erweiternden Systems liegt gegenüber vergleichbaren Ansätzen bei rd. 40 %.

Hardwarevirtualisierungskonzepte mit Remote-PCs, Server, Thin Clients oder Zero Clients, werden auch über große Entfernungen via Internet inkl. der zugehörigen Computer-Programme einheitlich verwirklicht. Die Architektur ist im Grundsatz simpele: Für die Verlängerung werden ein Sender am zu nutzenden Rechner sowie nur ein InvisaPC-Empfänger für die Anwender-Hardware benötigt. Der Nutzer findet seine gewohnte Arbeitsumgebung vor. Über jedes einzelne Empfänger-Modul können Anwender zwischen bis zu 16 traditionellen PCs/Servern sowie zwischen 16 virtuellen Sessions wählen. Damit hat ein Anwender über nur einen InvisaPC-Empfänger Zugriff auf insgesamt bis zu 32 Zielsysteme. Eine weitere Kostenersparnis: Ein zusätzlicher und teurer Controller für die Zugriffsverwaltung ist i.d.R. nicht nötig.

Die Virtualisierungslösung InvisaPC erlaubt den Einsatz basiert auf einen s.g. „Zero Clients“. Im Unterschied zu Thin Clients, die ein eigenes „Restsystem“ benötigen, arbeiten Zero Clients wie KVM-Adapter und erlauben den Zugriff auf z. B. virtualisierte Desktops. Im konkreten Fall bietet Black Box einen kompakten Zero Client mit den Maßen 162x110x32mm, der sich platzsparend mittels Vesamontage sauber und repräsentativ an Arbeitsplätzen einbringen lässt und auf Senderseite auch in enge Serverschränke passt.

Von dieser Virtualisierungslösung im Überblick profitieren Branchen wie das Gesundheitswesen, Rundfunk, Flughäfen, Industrie und Produktionsbetriebe inkl. CAD/CAM, die unabhängig von der Hardware Programme nutzen wollen. Aber auch Ausbildung und Schulung profitieren, wenn z. B. eine Lehrkraft eine gleichartige Übungsumgebung für alle Kursteilnehmer anbieten möchte.

Denn mit einem InvisaPC-Empfänger erhalten Anwender ein direktes Zugriffsportal auf virtuelle Maschinen und verlängern mittels dieses KVM-Extenders digitales Video, USB-Tastatur und -Maus, Audio und vUSB zum fernen Arbeitsplatz über IP. Der Betrieb vom InvisaPC selbst bedarf keinerlei Treiber- oder Software-Installation auf demn jeweiligen Rechnern. Die Hardware-basierte Lösung wird mit dem Netzwerk verbunden und ist sofort betriebsbereit.

InvisaPC ist gleichsam als umfassendes Remote-Tool insbesondere für eine Mischung aus herkömmlichen Rechnern und virtuellen Desktops gedacht. Die Desktop-Virtualisierung wird durch einen PC oder Server bereitgestellt, der mehrere virtuelle Desktops hostet. Die traditionellen Rechner können mit einem Mac®, Linux® oder Microsoft®-Betriebssystem ausgestattet sein und werden über einen InvisaPC-Sender in das KVM-Switching und Extension-System eingebunden. Die Anwender arbeiten mit Ihrem gewohnten Tastatur/Maus/Monitor- und Peripherieset ohne Unterschied zum Arbeiten am lokalen Rechner auf dem Virtual-PC. Server und Anwender sind über ein Standard LAN, WAN oder das Internet verbunden. InvisaPC benötigt nur sehr geringe Bandbreite. So erfordert die Übertragung eines 1080p Videos nur 35 Mbit/s Bandbreite. Durch diese geringe Bandbreitennutzung ist erstmals auch eine Signalverlängerung mit geringer Latenz über das Internet bzw. auch bei wenig Bandbreite (100Mbps) im LAN möglich. Damit unterscheidet sich InvisaPC deutlich von anderen Angeboten, die 350 Mbit/s oder gar 900 Mbit/s in Anspruch nehmen und somit Gigabit-Kapazitäten im Netzwerk voraus setzen.

Referent Thomas Erhard ist seit über 15 Jahren in der IT-Branche im Produkt Marketing / Business Development / Vertrieb für verschiedene Unternehmen tätig. Vor mehr als 10 Jahren legte er seinen Fokus auf die Bereiche Virtualisierung, Terminalserver/Multi-User Umgebungen, Thin Clients. Seit 2014 betreut er bei der Black Box Deutschland GmbH Key Account Kunden im Bereich KVM und Virtualisierung.

Über Black Box:
Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit eines der größten technischen Serviceunternehmen mit Schwerpunkt Design, Installation und Wartung von Netzwerk- und A/V-Infrastrukturen. In den Bereichen Datenkommunikation, Netzwerkinstallation vor Ort und Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem „Free Tech Support“ am Telefon für kostenlose, kompetente technische Beratung und kostenfreie Teststellungen sowie Installations- und Wartungsdienste bietet Black Box ein einzigartiges Serviceprogramm. Der branchenweit bekannte Black Box Hauptkatalog umfasst ein umfangreiches Produktportfolio mit ca. 10.000 IT-Produkten wie Netzwerkkomponenten sowie Infrastruktur- und A/V-Applikationslösungen.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 4500 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Dienstleistung, Industrie, Telekommunikation, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

Kontakt
Black Box Deutschland GmbH
Axel Bürger
Ludwigstraße 45 B
85399 Hallbergmoos
+49 811 5541 322
axel.buerger@black-box.de
http://www.black-box.de

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Usability mittelstandsgerecht – virtuelle Messe „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“

Usability mittelstandsgerecht - virtuelle Messe "Einfach intuitiv - Usability für den Mittelstand"

Usability mittelstandsgerecht – virtuelle Messe „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“

Softwareprodukte müssen heute nicht nur funktional, zuverlässig und leistungsstark sein, sondern auch einfach zu bedienen. Obwohl viele KMUs von der Usability ihrer eigenen Produkte überzeugt sind, wird diese weder besonders überprüft noch im Entwicklungsprozess von betrieblicher Anwendersoftware gezielt berücksichtigt. „Dabei wird die Nutzerfreundlichkeit eines Produkts immer mehr zu einem entscheidenden Auswahlkriterium“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). „Die erwarteten Kosten für eine Berücksichtigung von Usability-Methoden, fehlendes Fachpersonal mit Usability-Know-how und Vorgehensmodelle, die für die Praxis in KMU untauglich sind, führen jedoch dazu, dass viele mittelständische Unternehmen die Methoden und Kriterien des Usability Engineering bisher gar nicht oder nur sporadisch anwenden.“

Ganz mittelstandsgerecht organisiert der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) eine virtuelle Fachmesse, auf der sich Unternehmen entsprechend ihrer Bedürfnisse individuell beraten und informieren lassen können. Die Online-Teilnehmer profitieren vom kostenlosen Zugang und sparen Reisekosten und Zeit.

Diese Initiative zur Stärkung der Usability-Expertise mitteständischer Unternehmen wurde im Rahmen des Projektes KompUEterchen4KMU als Teil der Förderinitiative „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“ von Mittelstand Digital (gefördert vom BMWi) entwickelt. Auf der Messe finden direkte und persönliche Gespräche zwischen KMUs als Messebesucher und den Usability-Experten der Forschungsprojekte Usability über eine Chat-Funktion statt. Ein einfacher und effizienter Austausch „unter einem Dach“ steht bei dieser Messe zu Usability „Made in Germany“ im Vordergrund.
Über die Messe: www.kmu-usability.de/aktuelles.shtml

Über „KompUEterchen4KMU“

Das Projekt KompUEterchen4KMU ist Teil der Förderinitiative „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. „Mittelstand-Digital“ unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie das Handwerk bei der Entwicklung und Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)
Weitere Informationen finden Sie unter: www.kmu-usability.de und www.mittelstand-digital.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Augustastraße 78-80
52064 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Immobilien

Virtuelle Wohn- und Lebenswelten: Mit der Cyberbrille das neue Wohnquartier „Uferkrone“ am Köpenicker Spreeufer erleben

– Auf der Berliner Immobilien Messe (BIM) ermöglicht die Videobrille Oculus Rift das Wohnen von morgen erfahrbar zu machen.

– BUWOG-Meermann lädt ein, die neu entstehenden Wohnquartiere „Uferkrone“ und „Westendpark“ so zu erleben, als wären Sie schon heute mittendrin: Messe-Stand B15, Hangar 5, Flughafen Tempelhof.

Am 17. und 18. Mai 2014 stellt BUWOG-Meermann auf der Berliner Immobilien Messe (BIM) die Videobrille Oculus Rift vor: Ursprünglich als technische Innovation für die Spiele-Branche entwickelt, macht die High-Tech-Brille zukünftiges Wohnen erfahrbar.

Hochauflösende Visualisierungen, modernste Technologien und eine Videobrille mit großem Sichtfeld ermöglichen das scheinbar reale Erleben des künftigen Wohnquartiers und der neuen Wohnung. Durch die Brille kann man etwa den Ausblick aus seinem zukünftigen Wohnzimmer genießen oder nachvollziehen, wie groß der Abstand zu seinen Nachbarn sein wird.
Alexander Happ, Geschäftsführer der BUWOG-Meermann: „Wir möchten unseren Kunden schon heute ein realistisches und erlebbares Bild vermitteln, wie sich die Lebensqualität in dem Wohnquartier und den Wohnungen anfühlen wird, für die sich unsere Kunden heute entscheiden, aber erst in zwei Jahren einziehen werden. Diese neue Technologie führt uns in die Zukunft des Wohnens.“

Entwickelt hat dieses Tool das Berliner Büro „begehungen.de“. Geschäftsführender Gesellschafter Daniel Maaßen erklärt: „Die Oculus Rift Brille wurde ursprünglich für die Games Industry entwickelt. Wir waren von der Technik so begeistert, dass wir sie für unsere Arbeit als Mediaagentur für Visualisierungen und Animationen für die Immobilienbranche adaptiert haben. Mit dem Einsatz der Oculus Rift Brille haben wir eine verblüffend reale Darstellung von Immobilienprojekten erreicht, die uns selbst fasziniert.“

Am kommenden Wochenende wird die BUWOG-Meermann erstmals auf der BIM die neue Technologie zur Präsentation der neuen Wohnquartiere „Uferkrone“ in Köpenick und „Westendpark“ in Charlottenburg-Westend einsetzen und lädt Besucher ein, sich in die Quartiere der Zukunft entführen zu lassen.

BUWOG-Meermann auf der BIM 2014: Stand B15, Hangar 5, Flughafen Tempelhof Bildquelle: 

BUWOG Group

Die BUWOG Group ist der führende deutsch-österreichische Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich und blickt auf eine mittlerweile rund 60-jährige Erfahrung zurück. Nach der im Februar 2014 bekannt gegebenen Großakquisition in Deutschland zählt sie auch zu den wichtigsten Playern am deutschen Markt. Insgesamt verfügt die BUWOG Group über ein hochwertiges Portfolio mit rund 54.000 Wohnungen (je rund die Hälfte in Österreich und Deutschland). Als Bauträger zeichnet sie bislang für die Errichtung von mehr als 35.000 Wohnungen verantwortlich.

begehungen.de

Die begehungen.de GmbH ist eine Berliner Mediaagentur, die auf 3D-Visualisierungen, Animationen, Virtuelle Rundgänge und Videoproduktionen für professionelle Immobilienpräsentationen spezialisiert ist. 2013 gewann das Unternehmen den Immobilien Marketing Award für das beste Immobilien-Marketing-Tool (BaustellenPanorama).

BUWOG – Meermann GmbH
Barbara Lipka
Am Kupfergraben 4/4a
10117 Berlin
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stöbe mehnert. Die Agentur für Kommunikation
Dorothee Stöbe
Scharnhorststraße 25
10115 Berlin
0049 30 816 16 03 30
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Virtuelle Kamera-Technologie aus Ontario

Das Unternehmen morro images geht neue Wege und verspricht künftig schnellere Motion-Capturing-Prozesse

Eine neue Technologie der Firma morro images soll die 3-D-Welt verändern: „Jedes Tablet wird in eine virtuelle Kamera verwandelt. Das versetzt Spielemacher in die Lage, die Möglichkeiten des Motion Capturing voll auszuschöpfen“, sagt Tobias Wiegand, Firmengründer von morro images in St. Catharines, Ontario. Entwickelt wurde die neue Technologie gemeinsam mit der Brock University in Kanada und ist nun ein Teil der Dienstleistungen von morro images. Im nächsten Schritt gilt es, die Technologie für den 3-D-Markt attraktiv zu machen.

morro images hatte im Jahr 2009, außer dem Hauptsitz in Potsdam, einen weiteren Standort in Ontario eröffnet. Dafür gab es mehrere Beweggründe: „Kanada ist in der Geschichte der Animation und VFX kein unbeschriebenes Blatt. Was die Lukrativität betrifft, ist das Land hervorragend aufgestellt, insbesondere in den Bereichen Förderung und Steuervergünstigungen. Die Bereiche VFX/Animation und Games werden hier besonders stark gefördert. Auch sind gute (Aus-)Bildung von Fachkräften, hervorragende Hochschulen und Colleges sowie überschaubare Overhead-Kosten ein Plus für Unternehmen“, so Tobias Wiegand in einem Medien-Interview.

Das Animationsstudio morro images ist in den Bereichen Visual Effects, Motion Graphics, 3D-Animation, 3D-Modeling, 3D-Simulation, Characterdesign, Titles Design, On-Air Design, Productiondesign und Compositing tätig.

Über Ontario, Kanada

Die Provinz Ontario ist der Wirtschaftsmotor Kanadas. Zirka 38 Prozent des kanadischen Bruttoinlandsprodukts werden in der bevölkerungsreichsten kanadischen Provinz erwirtschaftet, in der mehr als 39 Prozent der 34 Millionen Einwohner Kanadas leben. Mehr als 39 Prozent der exportierten Waren Kanadas stammen aus der Provinz im Osten Kanadas. Ein Dreiklang aus Beratung, finanzieller Förderung von Unternehmen (vor allem für Innovationen sowie F&E-Projekte) und den im Vergleich mit den anderen G7-Staaten am besten ausgebildeten Arbeitskräften haben Ontario zum Spitzenrang aller Standorte in Kanada verholfen. In Nordamerika zählt er zu den Top 10.

Ontario gehört zur Freihandelszone NAFTA, die ein Handelsvolumen von 11,3 Billionen Euro (16 Billionen US-Dollar) hat. Deutschland belegt den sechsten Rang der wichtigsten bilateralen Handelspartner Ontarios: Allein 2010 exportierte Ontario Waren im Wert von 800 Millionen Euro nach Deutschland und bezog Importe in Höhe von 3,3 Milliarden Euro. Das geplante Comprehensive Economic Trade Agreement (CETA) zwischen Europa und Kanada wird den Handel zwischen den beiden Ländern weiter intensivieren.

Kontakt
Ministry of Economic Development, Trade and Employment
Patricia Pytel
5th Floor, Hearst Block, 900 Bay Street
M7A 2E1 Toronto Ontario Canada
+1 (416) 314-8704
Patricia.Pytel@ontario.ca
http://www.presseforum.cc/ontario

Pressekontakt:
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Christine Fröhler Markus Engel
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70565 Stuttgart
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Steeltec AG optimiert Prozesse per Mausklick: Virtuelle Blankstahlfertigung

Steeltec AG optimiert Prozesse per Mausklick: Virtuelle Blankstahlfertigung

Bei der prozessgesteuerten Optimierung von Blankstahl sind aufwändige Trial-and-Error-Versuche oft noch Usus. Die Steeltec AG hat jetzt eine computergestützte Simulation entwickelt, um die optimalen Parameter für das Ziehen und Richten ihrer hochfesten Spezialstähle präzise per Mausklick zu berechnen. Sukzessive integriert der Blankstahlexperte das Verfahren in seine Produktion. Kunden profitieren von einer Null-Fehler-Qualität der Werkstoffe.

Ein wichtiges Element der Blankstahlfertigung ist das Ziehen. Durch eine Matrize gezogen wird der Stahl verfestigt und erhält eine hochwertige, blanke Oberfläche. Die Computersimulation der Steeltec AG bildet die physikalischen Vorgänge im Stabmaterial beim Zieh- und Richtprozess ab. Anhand der Ausgangswerte des Rohmaterials kann das Unternehmen nun die idealen Parameter zur Erreichung der geforderten Eigenschaften berechnen und in der Produktion verifizieren. „Wir haben das Simulationsverfahren erfolgreich auf seine Praxistauglichkeit getestet. Jetzt übertragen wir es flächendeckend auf unsere Fertigungsverfahren. Aufwändige Versuche auf der Maschine sind für uns damit passé“, so Guido Olschewski, Leiter Qualitätsmanagement und Entwicklung bei Steeltec.
Die wesentlichen Stellschrauben zur Modifikation des Blankstahls sind die Ziehmatrizengeometrie, das Profil der Richtwalzen und die Einstellung der Richtparameter. Mit der Auswahl der Matrize beeinflusst Steeltec die mechanisch-technologischen Kennwerte sowie die Höhe und die Verteilung der Eigenspannungen. Durch die passgenaue Einstellung des Richtwalzenprofils und die Feinjustierung der Richtparameter minimiert der Hersteller den beim Richten entstehenden Spannungsabfall und vermeidet eine ungleichmäßige Verteilung der Eigenspannungen im Stahl. Das Resultat sind verzugsarme Stähle mit einer hohen Stangengeradheit. Die durch die Simulation erzielte Null-Fehler-Qualität beweist sich unter anderem bei hohen Ansprüchen in Bezug auf die Bearbeitbarkeit des Stahls und eine präzise Bauteilgeometrie.

Grundlage der Simulation sind mathematische Werkstoffmodelle, die Steeltec mit der ETH Zürich von 2003 bis 2011 weiterentwickelt und um Prozessdaten aus der Praxis ergänzt hat. Entsprechend den Anforderungen des Blankstahlherstellers programmierten die Forscher der technischen Hochschule die Modelle und die Software. „Durch die theoretische Fundierung unserer Prozesse und die Implementierung der Software ersparen wir uns Ausschuss in der Produktion und Nacharbeit am Material. Das ermöglicht uns, Spezialanforderungen unserer Kunden zeiteffizient und zuverlässig umzusetzen“, erklärt Olschewski. „Mit der Vernetzung von Theorie-, Tool- und Anlagenkompetenz sichern wir unseren Kunden höchste Qualität und uns den Wettbewerbsvorsprung.“

Die Steeltec AG ist einer der führenden europäischen Blankstahlhersteller und gilt durch die Konzentration auf Hochfeste und Höherfeste Spezialstähle sowie Spezialautomatenstähle als wichtiger Partner der Automobil- und Hydraulikindustrie sowie des Maschinenbaus. Steeltec entwickelt gemeinsam mit Kunden, Lieferanten und Forschungsinstituten den Werkstoff Stahl und die Produktionsverfahren weiter und erhöht damit die Wettbewerbskraft über die gesamte Wertschöpfungskette. Innerhalb dieser Entwicklungspartnerschaften erarbeitet Steeltec die stärksten Stahllösungen für den jeweiligen Anwendungsfall.

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