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OVH gewinnt den Regional Partner Innovation Award 2017 von VMware

OVH gewinnt den Regional Partner Innovation Award 2017 von VMware

OVH, der europäische Marktführer im Bereich Cloud Computing, hat den EMEA VMware Partner Innovation Award für Cloud Computing erhalten. OVH wurde auf dem VMware Partner Leadership Summit 2018 in Scottsdale, Arizona, ausgezeichnet.

Zum siebten Mal in neun Jahren seiner Partnerschaft wurde OVH von VMware bei der jährlichen Preisverleihung ausgezeichnet. Für 2017 wurden die VMware Partner Innovation Awards in 17 globale und 14 regionale Kategorien unterteilt.

„Wir freuen uns über diese Auszeichnung von VMware. Es ist ein weiterer Beweis für die Ambitionen und Innovationsfähigkeit von OVH in der Cloud“, so Nicolas Savides, VP Strategy & Partnerships bei OVH. „Unsere Private Cloud-Lösung, die auf Basis von VMware-Technologien entwickelt wurde, bietet 100% dedizierte Infrastrukturen mit exzellenter Verfügbarkeit und einem Sicherheitsniveau, das selbst die kritischsten Anforderungen erfüllt. Die OVH Private Cloud bietet eine VMware as a Service-Lösung, die für Kunden jeder Größe und aus allen Geschäftsbereichen geeignet ist, auch für Daten aus dem Gesundheitswesen“.

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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TAP.DE Customer Day: Aufklärung in Sachen DSGVO & Digitalisierung

TAP.DE Customer Day: Aufklärung in Sachen DSGVO & Digitalisierung

München, 17. April 2018 – Auch in diesem Jahr lädt das IT-Beratungsunternehmen TAP.DE Solutions seine Kunden und Partner zu einem Kundenevent nach Nürnberg ein. Am 19./ 20. Juni dreht sich im Nürnberger Hilton Hotel am Valznerweiher alles um die aktuellen Herausforderungen in der IT – vor allem im Kontext der DSGVO und den Digitalisierungsanforderungen aber auch MDM und Windows10 im Mittelstand.

Wie immer beinhaltet die Agenda des zweitägigen Events sowohl praxisnahe als auch visionäre Vorträge, Roundtables oder Workshops. Ganz konkrete Alltagsbeispiele sind bei den knapp über 30 Themen ebenso dabei, wie ein Vortrag zu den Chancen der Digitalisierung im Mittelstand oder über die Herausforderungen beim Datenschutz bzw. Software-Rollouts.

„Wir haben wieder ein vielschichtiges und abwechslungsreiches Tagungsprogramm auf die Beine gestellt. Dank der zahlreichen Voranmeldungen können wir heute schon sagen, dass wir mit diesen Themen offensichtlich die Pain-Points der IT-Verantwortlichen getroffen haben“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Ziel der Veranstaltung ist es, dass unsere Kunden einen konkreten Wissenszuwachs haben – dass sie sich mit Gleichgesinnten austauschen können und Informationen erhalten, die ihnen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben helfen.“

Allein schon die Vielfalt der Themen vom Unified Endpoint Management über Compliance-Probleme bei mobilen Endgeräten bis hin zur DSGVO und dem wirksamen Schutz vor Ransomware garantiert den Customer Day Besuchern einen Knowhow-Zuwachs. Darüber hinaus sorgen auch die Workshops, in denen ein sehr persönlicher Austausch stattfindet, jedes Jahr für große Aha-Effekte – nicht zu vergessen die Roundtable-Sessions, in denen TAP.DE Kunden ganz konkret ihre persönlichen Projekte vorstellen.

Ergänzt wird das Tagungsprogramm durch eine Hersteller-Ausstellung, auf der die TAP.DE Partnern wie 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera und VMware/Airwatch ihre aktuellen Lösungen präsentieren. Darüber hinaus sind auch die auf IT spezialisierten Rechtsanwälte von Bugl & Partner vor Ort und beraten zum DSGVO.

Der Customer Day ist dafür bekannt, dass er den Teilnehmern zudem reichlich Gelegenheit für den Informationsaustausch mit anderen Unternehmen, IT-Spezialisten und Anwendern bietet. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt TAP.DE zu einem ungezwungenen Beisammensein ein.

Mehr Informationen zur Agenda des Customer Days sowie die Anmeldung unter: http://customerday.tap.de/

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Viele Unternehmen zahlen zu viel für Datenbank-Lizenzen – TmaxSoft zeigt, wo flexible Abrechnungsmodelle helfen können, die Kosten zu senken

Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH, TmaxSoft: „Flexible Lizenzmodelle ermöglichen mehr Innovation“ (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 15.02.2018 – Datenbanken und Datenbankmanagementsysteme (DBMS) gehören heute zu den Kernsystemen für fast jedes Unternehmen. Die Lizenz- und Supportkosten für diese Systeme sind jedoch nicht gerade Peanuts und verschärfen die ohnehin angespannte Budgetsituation in IT-Abteilungen zusätzlich. Auch die mit den Lizenzverträgen einhergehende Hersteller-Abhängigkeit ist für viele Anwender zu einem Ärgernis geworden: Allein unter Oracle-Kunden denkt laut DOAG jeder Dritte über eine Ablösung der Datenbank nach. TmaxSoft, Spezialist für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung, erläutert, worauf Entscheider beim Datenbank-Wechsel achten sollten und zeigt die Vorteile einer flexiblen Datenbank-Lizensierung auf.

Fast unmerklich sind viele Unternehmen in eine Preisspirale geraten, in der die Support- und Wartungspreise ihrer Kerndatenbanksysteme Jahr für Jahr steigen. Bestehende DBMS-Lizenzen beruhen oftmals auf der Grundlage der maximalen Anzahl der Server-Kerne und nicht auf der Grundlage der tatsächlich genutzten. Mit dem Trend hin zu Software-Defined Data Centers (SDDC), Virtualisierung und Hyper-Konvergenz, bei der mehrere Virtualisierungslösungen wie VMware, Hyper V und Xen auf der gleichen Hardware konsolidiert werden, nutzen viele Unternehmen in der Praxis nur einen Teil der verfügbaren Rechenleistung ihrer Server. Sie zahlen aber immer noch die volle Serverkapazität sowie die zusätzliche Hardware, die zum Ausführen von Workloads erforderlich ist. Dies führt unweigerlich zu Datenbank-Lizenzkosten, die in keinem Verhältnis zu den tatsächlich genutzten Kapazitäten stehen und wertvolle Budgets blockieren, die dringend für IT-Innovationen benötigt werden.

DBMS-Lizensierung – darauf sollten Sie achten

Nicht alle Lizenzmodelle für Datenbanken und DBMS sind gleich aufgebaut. Grundsätzlich sollten Unternehmen bei der Entscheidung für einen Kauf oder Wechsel folgende Kriterien berücksichtigen:

1 – Achtung vor potenziell versteckten Hardware-Kosten zum Ausführen von Workloads. Einige Lösungen stellen sich als „offen“ dar, erweisen sich bei genauerer Betrachtung aber als restriktiv, was immer ein Nachteil für den Anwender ist.

2 – Ermitteln Sie unbedingt vorab die tatsächlichen Kosten für die Ausführung einer benutzerdefinierten Anwendung oder eines Workloads. Hier erweisen sich die reellen Kosten meist sehr viel höher als das, was ein Unternehmen ursprünglich projiziert hat.

3 – Prüfen Sie das Verhältnis Ihrer lizensierten und tatsächlich genutzten Ressourcen. Unternehmen sollten nur für die Ressourcen zahlen, die von ihrer Datenbank tatsächlich genutzt werden – nicht pauschal für 100 Prozent ihrer potentiellen Verarbeitungsleistung, wie bei vielen Lizenzmodellen.

4 – Stichwort Virtualisierung: Zertifizierungen wie „VMware Ready™“ zeigen, dass die Datenbank den Aufbau virtueller Data Centers über entsprechende, offene Cloud Infrastrukturen unterstützt. Prüfen Sie aber insbesondere, welche herstellerunabhängigen Virtualisierungslösungen der DBMS-Anbieter als „Hard-Partitioning“ anerkennt, um sicherzustellen, dass nur die jeweils zugewiesenen Prozessoren lizenziert werden müssen und nicht der komplette Server / Server-Verbund.

5 – Intelligente Business-Analysen anhand von Big Data werden zunehmend Kernanforderungen für Datenbank-Systeme. Voraussetzung hierfür sind besonders schnelle Zugriffszeiten, die durch In-Memory-Datenbanken (IMDB) realisiert werden, da sie ihre Daten permanent im Arbeitsspeicher halten. Viele Hersteller solcher Lösungen bieten diese jedoch nur als Asset-Paket aus Hardware und Software an und binden ihre Kunden damit an jahrelangen Hardware-Support. Erkundigen Sie sich daher nach rein Software-basierten Alternativen, die herstellerunabhängig auf Standard-Hardware mit ausreichender Performance und Speicherkapazität laufen.

6 – Bei einem Wechsel des Datenbank-Systems sollte die Kompatibilität zur bisherigen Lösung geprüft werden – insbesondere bei Software-Clustering, Befehlen, Datentypen und SQL-Erweiterungen. Je kompatibler das alte und das neue System zueinander sind, desto unkomplizierter und schneller gestaltet sich der Systemwechsel.

7 – Open Source passt als Rundumlösung nicht zu jedem Unternehmen. Häufig eignen sich die entsprechenden DBMS-Lösungen zwar gut für eine bestimmte Nische – bei anderen Anwendern treten jedoch Probleme auf, die für das ursprüngliche Zielpublikum nicht berücksichtigt werden mussten. Es ist daher auch wichtig, das Support Modell einer Datenbanklösung zu berücksichtigen, da Open Source-Datenbanken häufig viel Zeit und Ressourcen benötigen. Darüber hinaus haben Open Source-Datenbanken keine klare Roadmap. Sie sind von Natur aus lose strukturiert, was auf manchen Ebenen eine Herausforderung darstellt.

Flexible Lizenzmodelle setzen Budgets für Innovationen frei
Der Hauptvorteil bei einem flexiblen Lizenzierungsmodell ist die Berechnungsgrundlage für Unternehmen. Sie erhalten alle bekannten Vorteile einer DBMS, aber mit einer strikt praxisorientierten Preisstruktur. Für eine transparente und faire Lizensierung werden lediglich zwei relevante Kennzahlen benötigt: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Auf diese Weise lassen sich TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent realisieren, wie Anwenderbeispiele belegen.

„Mit dem Schritt in Richtung Virtualisierung haben Unternehmen die Möglichkeit, die Kosten für Basis-Systeme zu senken und so in Innovationen zu investieren“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg. „Ein flexibles und vor allen Dingen für den Anwender nachvollziehbares Lizenzierungsmodell kann ein strategischer Hebel sein, um finanzielle Mittel aus Lizenzkosten für Softwarelösungen in Innovationen umzulenken.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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Cloud Praxis-Workshop am Rhein: 1. OVH Academy 2018 in Köln

Cloud Praxis-Workshop am Rhein: 1. OVH Academy 2018 in Köln

OVH lädt in diesem Jahr zur ersten Academy nach Köln ein. Gemeinsam mit VMware findet wieder eine Cloud-Schulung statt, an der Interessierte kostenlos teilnehmen können. Veranstaltungstag ist der 06. März 2018.

Den Kern der Veranstaltung bildet ein praxisorientierter Workshop, der die Möglichkeiten der Private Cloud mit den Lösungen von VMware aufzeigt. Hier lernen die Teilnehmer alles über die Erstellung virtueller Maschinen und ihre Verwendung. Dabei geht es nicht nur um Cloud-Infrastrukturen im Allgemeinen, sondern vor allem um die zusätzlichen Funktionen, die virtualisierte Plattformen so erfolgreich machen.

Der Workshop richtet sich insbesondere an Einsteiger und Fortgeschrittene: Anfänger erhalten durch Experten von OVH und VMware nicht nur einen Einblick in die wichtigsten Funktionen und Werkzeuge zur Bewältigung von Herausforderungen im IT-Alltag, sondern erlernen auch die Best Practices für die Verwendung des vSphere Hypervisors. Im Praxisteil, können die erworbenen Fähigkeiten dann perfektioniert werden. Um es den Teilnehmern zu ermöglichen, Infrastrukturen zu erstellen und deren Stabilität zu testen, stellt OVH im Rahmen dieses Workshops eine Dedicated Cloud zur Verfügung.

Der Discovery-Workshop richtet sich sowohl an Kunden als auch an Interessenten und bietet nicht nur Wissensvermittlung durch die Private Cloud-Experten von OVH und VMware. Darüber hinaus gibt es auch ausreichend Diskussionsmöglichkeiten über die neuesten Cloud-Technologien, Trends und Herausforderungen für Unternehmen im Zuge der Digitalisierung. Die Organisation in Kleingruppen innerhalb des Seminars bietet zudem viele Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern.

Hinweis: Teilnehmer müssen für den Workshop unbedingt ein Notebook mitbringen.

Interessierte können sich über folgenden Link anmelden:
https://rsvp.digitevent.com/ovh-academy-koeln#/informations

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Cloud Praxis-Workshop am Rhein: 1. OVH Academy 2018 in Köln

Cloud Praxis-Workshop am Rhein: 1. OVH Academy 2018 in Köln

OVH lädt in diesem Jahr zur ersten Academy nach Köln ein. Gemeinsam mit VMware findet wieder eine Cloud-Schulung statt, an der Interessierte kostenlos teilnehmen können. Veranstaltungstag ist der 31. Januar 2018.

Den Kern der Veranstaltung bildet ein praxisorientierter Workshop, der die Möglichkeiten der Private Cloud mit den Lösungen von VMware aufzeigt. Hier lernen die Teilnehmer alles über die Erstellung virtueller Maschinen und ihre Verwendung. Dabei geht es nicht nur um Cloud-Infrastrukturen im Allgemeinen, sondern vor allem um die zusätzlichen Funktionen, die virtualisierte Plattformen so erfolgreich machen.

Der Workshop richtet sich insbesondere an Einsteiger und Fortgeschrittene: Anfänger erhalten durch Experten von OVH und VMware nicht nur einen Einblick in die wichtigsten Funktionen und Werkzeuge zur Bewältigung von Herausforderungen im IT-Alltag, sondern erlernen auch die Best Practices für die Verwendung des vSphere Hypervisors. Im Praxisteil, können die erworbenen Fähigkeiten dann perfektioniert werden. Um es den Teilnehmern zu ermöglichen, Infrastrukturen zu erstellen und deren Stabilität zu testen, stellt OVH im Rahmen dieses Workshops eine Dedicated Cloud zur Verfügung.

Der Discovery-Workshop richtet sich sowohl an Kunden als auch an Interessenten und bietet nicht nur Wissensvermittlung durch die Private Cloud-Experten von OVH und VMware. Darüber hinaus gibt es auch ausreichend Diskussionsmöglichkeiten über die neuesten Cloud-Technologien, Trends und Herausforderungen für Unternehmen im Zuge der Digitalisierung. Die Organisation in Kleingruppen innerhalb des Seminars bietet zudem viele Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern.

Hinweis: Teilnehmer müssen für den Workshop unbedingt ein Notebook mitbringen.

Interessierte können sich über folgenden Link anmelden:
https://rsvp.digitevent.com/ovh-academy-koeln#/informations

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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OVH Summit 2017: „OVH is fast becoming a global leader in cloud services“

OVH Summit 2017: "OVH is fast becoming a global leader in cloud services"

This Tuesday, the 17th of October, Europe“s leading cloud service provider met with all the stakeholders in its sector at its annual OVH Summit. More than 2,000 people attended the opening plenary session, which was introduced by the CEO and Chairman of OVH, Octave Klaba.

This year, the buzzword surrounding OVH“s global expansion strategy is acceleration. Between 2016 and 2020, the group plans to invest 1.5 billion euros in the continued development of its cloud services across the globe. It is therefore entering into a new phase of its „Next Level“ strategic plan, which has a target turnover of 1 billion euros over the next three years.

„OVH is the only European cloud company that is competing with global leaders“
Octave Klaba, CEO and Chairman of OVH, set the tone at the opening of the OVH Summit 2017 when he said: „OVH is the only European cloud company that is competing with global leaders“. This statement reflects the development actions that have already been announced by the group: new regions, new datacentres, new solutions, the planned recruitment of 1,000 staff members, and so on.

OVH always aims to provide a customer experience that meets the expectations of the market, and is aware of varying infrastructure and data processing requirements. That“s why it has decided to redefine its offering through three new brands that will become available in the coming weeks:

-OVHcloud aims to support companies looking for a flexible and scalable infrastructure based on the public, private or hybrid solution. This brand will include OVH“s high-performance servers for handling critical data.

-OVHspirit has been designed for companies and startups in their launch phase, as well as more established companies that would like to use the OVH Dedicated Servers and VPS for an improved price-performance ratio. Its solutions are adapted to the markets of each country and specific local techniques.

-OVHmarket is the group“s „Plug and Play“ solution, offering complete and accessible services – such as web hosting, domain names, VoIP or xDSL – for all companies.

Octave Klaba also announced a new solution for large groups which will enable them to enjoy all the advantages of the cloud in completely private datacentres that are dedicated to one single customer.

Uniting the key players in the market to offer open, free and secure cloud solutions
A major announcement was also made at the 2017 OVH Summit regarding more open, reversible and interoperable cloud solutions. This initiative will enable organisations to focus on their digital strategies and the development of new services, without worrying about being trapped in silos at a later date.

Over the last few months, various cloud providers have been working to develop cloud service practices and regulations. They follow the principle that companies should be able to focus on their digital strategies and on developing new services without the fear of later discovering technological constraints that trap them in silos.

Today, OVH, along with more than 20 other cloud service providers who are committed to an open cloud, announced the launch of a new initiative: the Open Cloud Foundation. This new international organisation will span across the entire sector (providers, users, research centres, government bodies) and its technological layers (IaaS/PaaS/SaaS/Cognition). Its objectives: to promote technological standards (and establish any standards that are missing), participate in the public dialogue on regulations, and certify providers who conform with the Open Cloud values. These values are based on four key concepts:

-Data reversibility: giving customers the freedom to choose their infrastructure provider at any time, while retaining ownership of their data.

-Data interoperability: ensuring data is compatible with as many market solutions as possible.

-Data protection: full transparency on data location and associated regulations including provider-specific regulation.

-The issue of ownership of intellectual property rights to algorithms developed by a customer, using a provider“s infrastructure.

The Open Cloud Foundation will develop these practices and support the development of cloud service regulations if necessary. Over the next three months, the Open Cloud Foundation will establish its statutes, its governance and its roadmap for 2018.

The age of the hybrid cloud with adapted solutions and products is finally within reach
The progress that OVH is making towards an open and interoperable cloud is inspired by the expectations of the public and can be seen in each of the group“s innovations. Proof of this is in the announcement made by OVH“s technical directors on some of their leading innovations:

-Hybrid Cloud (HCX) technology now allows OVH customers to use „hot“ migration of virtual machines from one datacentre to another or even from their own infrastructure, without any service interruptions. Customers who are not eligible for vRack Connect will be able to use HCX to connect their own infrastructures with any OVH datacentre around the world.

-It will now be possible to order dedicated servers on an OVH Cloud solution from the OpenStack API or from VMware Integrated OpenStack; the OVH Private Cloud will therefore become compatible with OpenStack.

-The new Functions-as-a-Service project enables customers to deploy a business function with just a few clicks thanks to Serverless architecture: Metrics, Logs Data Platform, Database-as-a-Service, etc.

-The next generation of Load Balancers – for distributing loads in public mode, as well as in private mode through the vRack – is available in the customer Control Panel, as well as the OVH and OpenStack APIs.

-To meet future needs, OVH is preparing to comply with all the required standards for developing artificial intelligence algorithms and the optimised infrastructures to support them – GPU, FPGA, NVMe – on the Private Cloud, Public Cloud and Dedicated Servers available throughout the world.

-The ISO 27001 certification, which is already attributed to the OVH Private Cloud, will soon be applied to the Public Cloud and Dedicated Server solutions.

To take the subject of security one step further, OVH announced the arrival of a new authentication level available for all customers worldwide: the YubiKey, based on the FIDO U2F, which was handed out in an exclusive preview during the Summit.
These announcements are in keeping with the path followed by OVH throughout this year in terms of:

-HDS certification (for hosting health data) and PCI DSS (obligatory for managing any banking data).

-GPU on Virtual Cloud Desktop for using high-performance graphics applications.

-Open sourcing of OVH tools (customer Control Panel, virtual assistant, CDS, OVH Labs), in a drive for continuous improvement. The group mostly relies on Open Source to develop its services and places this philosophy at the core of its strategy; the objective being to encourage IT stakeholders to test and share current technologies in order to stimulate innovation and accelerate the market.

OVH intends to standardise all future technology, without exception. It reaffirms its market vision and confirms its commitment to an open cloud that respects both data and customers. From the very beginning, OVH has made the voice of its customers the source of its development. This fifth Summit has put the group“s objectives into perspective like never before and confirms the success of OVH – a group that continues to build itself up as a global leader in cloud services.

OVH is a global provider of hyperscale cloud, which offers businesses a benchmark for value and performance in the sector. Founded in 1999, the group manages and maintains 27 datacentres in 12 sites across 4 continents, deploys its own global fibre optic network, and manages the entire supply chain for web hosting. Running on its own infrastructures, OVH provides simple, powerful tools for businesses, revolutionising the way that more than 1 million customers work across the globe. Respect for individuals“ right to privacy and equal access to new technologies are central to the company“s values. For OVH, „Innovation is Freedom“.

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Telefonie: Voller Kurs in Richtung europäischer Markt

Mit QMS reagiert Enghouse Interactive auf die EU-Richtlinie MiFID II.

Telefonie: Voller Kurs in Richtung europäischer Markt

Flexible Schittstellen und komfortables Webclient-Design bietet „APAS“ von ANDTEK. (Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 18. September 2017 – Modernste Technologien hinsichtlich Schnittstellen und Webclient stehen im Mittelpunkt der neuen Version 6.0 des als APAS bekannten „AND Phone Application Server“ der Marke ANDTEK. Ein Teil des Funktionsumfangs des APAS-Moduls „AND Recorder“ wird zukünftig durch die Lösung „Quality Management Suite“ (QMS) abgedeckt. Durch ihre Unabhängigkeit von APAS und Lösungsanbietern wie z.B. Cisco ist QMS auf komplexe Anforderungen des europäischen Marktes ausgerichtet und kann somit Bedürfnisse wie z.B. die Einhaltung der neuen EU-Richtlinie MiFID II bedienen.

Der „AND Phone Application Server“ (APAS) bietet eine Integration mit dem Cisco Unified Communications Manager (CUCM) und somit in vielfältiger Weise Teamfunktionen, basierend auf IP-Phone, Browser oder Jabber. Anwender haben jederzeit direkten Zugriff auf alle Funktionen, alle Aktivitäten und den aktuellen Datenbestand mit permanenter Synchronisierung.

Sprachaufzeichnung universell: AND Recorder und QMS

Künftig umfasst das Enghouse-Produktportfolio neben APAS eine weitere Sprachaufzeichnungslösung, auch für Cisco-Installationen. Während sich der Funktionsumfang der bisherigen Lösung „AND Recorder“ künftig ausschließlich auf SIP-Trunk-Aufzeichnung und Silent-Monitoring konzentriert, werden die anderen Funktionen durch die Produktlinie „Quality Management Suite“ (QMS) abgelöst. Enghouse bietet somit die Möglichkeit, einerseits kleinere Projekte mithilfe von „AND Recorder“ als Teil der APAS-Suite umzusetzen, andererseits mit QMS komplexen Herausforderungen gerecht zu werden, die sich aus MiFID-II-konformen Aufzeichnungen ergeben. Der Support für den kompletten Funktionsumfang von „AND Recorder“ ist bis Ende 2018 gewährleistet, Anwender der bisherigen APAS-Version erhalten ab sofort ein kostenfreies Migrationspaket zu QMS.

Flexible Admin-Schnittstelle

Eine neue Admin-Schnittstelle in APAS 6.0, basierend auf dem Webapplikations-Framework Angular 2, sorgt für höhere Flexibilität und Funktionalität. Dies erlaubt eine einfachere Konfiguration mit zusätzlichen, automatisierten Hilfsfunktionen, die mit jedem Release erweitert werden.

Volle Unterstützung von VMware-Snapshot

Aufgrund der großen Nachfrage von sogenannten Snapshots, also Kopien der auf Festplatte gespeicherten Dateien einer virtuellen Maschine (VM), unterstützt APAS 6.0 die VMware-Snapshot-Funktionalität vollständig.

Komfortables Webclient-Design

Das Webclient-Design in APAS 6.0 wurde in den Bereichen „AND Group“ (Chef-/Sekretariatsdienste) und Contact Center überarbeitet und modernisiert. So können Anwender jetzt den Displayplatz, speziell in Jabber, deutlich besser nutzen. Das Contact-Center-Menü bietet alle Funktionen, um Anrufe aus der Warteschleife zu verfolgen und an entsprechende Mitarbeiter weiterzuleiten.

Track-Calls ohne Jabber

Mithilfe einer neuen Funktion können Teilnehmer jetzt angerufen werden, ohne dass Jabber läuft. Die Anrufe werden vermerkt und können zu einem späteren Zeitpunkt zurückgerufen werden.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 800 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom und Survox gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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OVH: Partnerschaft mit VMware bietet sichere und leistungsstarke Cloud Lösungen in Europa

OVH: Partnerschaft mit VMware bietet sichere und leistungsstarke Cloud Lösungen in Europa

OVH, ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter, wird vom 11.-14. September als Global Diamond Sponsor an VMworld® 2017 Europe teilnehmen.

Als langjähriger VMware Cloud Provider Partner mit mehr als 200.000 VMs tausender Kunden der SDDC Private Cloud wurde OVH von VMware in den letzten sechs Jahren fünf Mal als Service Provider of the Year ausgezeichnet und liefert nach VMware Cloud Verified zertifizierte Dienstleistungen.

Die Partnerschaft zwischen OVH und VMware ermöglichte die Entwicklung der Private Cloud – eines der Markenzeichen von OVH – sowie der On-Demand SDDC Lösung (inklusive vSphere, NSX und VSAN), dank derer Kunden ideal aufeinander abgestimmte und hoch performante hybride Cloud-Infrastrukturen einrichten können.

Dieses Jahr kündigte OVH außerdem die Akquisition von VMware vCloud® Air™ an und führt das VMware Angebot als vCloud Air powered by OVH fort. OVH bedient so Business-Anforderungen nach Disaster Recovery, Rechenzentrumserweiterung und -ersatz und setzt dabei auf den VMware Hybrid Cloud Manager. vCloud Air-Kunden können nun auf die internationale Infrastruktur von OVH zurückgreifen und profitieren dabei von der einzigartigen vRack Technologie, die Rechenzentren weltweit in einem virtuellen Netzwerk miteinander verbindet.

„Wir bei OVH freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit VMware und werden Unternehmen weiterhin gemeinsam auf ihrem Weg in die Cloud begleiten und ihnen flexible Cloud Lösungen bieten, die eigens auf die individuellen Bedürfnisse ihres Sektors abgestimmt sind“, so Laurent Allard, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der OVH Gruppe.

Treffen Sie unsere Teams bei VMworld 2017 Europe am Stand D313 und entdecken Sie unsere zahlreichen Produkte.

Außerdem wird OVH, der europäische Marktführer im Cloud-Bereich, an mehreren Vorträgen teilnehmen. Im Folgenden sind die notwendigen Informationen für alle aufgeführt:

Achieving Success in a Multi-Cloud World [LHC3139SE]
Schedule: Tuesday, Sep 12, 2:00 p.m. – 3:00 p.m.
Speakers:
Alexandre Morel, CMO, OVH
Peter Fitzgibbon, vice president and general manager, Rackspace
Lukas Hrdy, head of Enterprise Cloud & Platform Services, Tieto
Hans Nijholt, vice president, head of Product Management Server, 1&1 Internet SE
Ajay Patel, senior vice president, general manager, Cloud Provider Software Business Unit, VMware

Shields Up! Building a True Security Barrier in the Cloud [LHC3296BES]
Schedule: Tuesday, Sep 12, 2:00 p.m. – 3:00 p.m.
Speaker: Chris Romano, Principal Solutions Engineer, OVH-US

How Far Is Too far? The Hybrid Cloud Distance Factor [LHC2401BE]
Schedule: Tuesday, Sep 12, 3:30 p.m. – 4:30 p.m.
Speaker: Trey Tyler, senior solution strategist, OVH US

Open Your Mind: Mix Private Cloud, Hybridity and Elasticity All Together! [LHC1010BES]
Schedule: Schedule: Tuesday, Sep 12, 5:00 p.m. – 6:00 p.m.
Speaker: Francois Loiseau, technical director, OVH

Why Optimizing Layer 0 Matters [LHC3295BES]
Schedule: Wednesday, Sep 13, 2:00 p.m. – 3:00 p.m.
Speakers:
Neal Elinski, technical product manager, OVH
Paul Stephenson, evangelist & staff solutions engineer, OVH

Building a Paper Trail: How to Secure and Audit a Public Cloud [GRC2676BE]
Schedule: Wednesday, Sep 13, 3:30 p.m. – 4:30 p.m.
Speakers:
Rok Orsic, consulting cloud architect, VMware
Neal Elinski, technical product manager, OVH

Mit rund 270.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 21 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 11 TB/s und 30 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.800 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Rückschau: Über 150 Teilnehmer bei der Controlware Roadshow „Data Center Trends 2017 – Den Wandel erfolgreich gestalten!“

Dietzenbach, 25. Juli 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, veranstaltete im Juni 2017 die Roadshow „Data Center Trends 2017 – Den Wandel erfolgreich gestalten!“. Über 150 IT-Verantwortliche aus 100 Unternehmen nutzten die sechs deutschlandweiten Roadshow-Termine, um sich über aktuelle Trends und Technologien für Data Center und Cloud zu informieren und sich mit den anwesenden Experten über konkrete Projekte auszutauschen.

Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und die Verlagerung von Anwendungen und Ressourcen in die Cloud ermöglichen Unternehmen jeder Größe nachhaltige Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen. Sie gehen aber auch mit tiefgreifenden und oft disruptiven Veränderungen einher: Wer von neuen Entwicklungen wie Internet of Things oder Software-Defined Data Center profitieren will, muss bereit sein, seine Rechenzentren, seine Wertschöpfung und seine Prozesse von Grund auf zu überdenken und neu zu definieren. „Angesichts der Tragweite der anstehenden Weichenstellungen suchen aktuell viele Kunden den engen Austausch mit Experten. Besonders gefragt sind dabei Erfahrungsberichte aus der Praxis und Best Practices aus erfolgreichen Migrationsprojekten“, erklärt Adam Hufnagel, Solution Manager Data Center & Cloud bei Controlware. „Im Rahmen unserer diesjährigen Data Center Roadshow haben wir den Teilnehmern eine Reihe spannender Use Cases mit repräsentativen Fahrplänen für unterschiedlichste Migrationsvorhaben im Data Center- und Cloud-Umfeld aufgezeigt. Das praxisnahe Konzept kam bei den Besuchern sehr gut an – zumal wir im Zusammenspiel mit den anwesenden Herstellerpartnern auch sehr konkrete Lösungsvorschläge entwickelt haben.“

Public Cloud im Fokus
Begleitet wurde Controlware auf der Roadshow von den Partnern Cisco, DellEMC, Splunk und VMware, die erprobte Lösungen für den Aufbau innovativer Data Center und hybrider Infrastrukturen vorstellten.

Podiumsdiskussion zur Zukunft des Rechenzentrums
Zu den Highlights der Roadshow-Termine gehörte die abschließende Podiumsdiskussion zum Thema „Hat das klassische Data Center noch eine Zukunft?“. Die Experten waren sich dabei einig, dass der Unternehmens-IT auch in den kommenden Jahren eine Schlüsselrolle bei der Bereitstellung der IT-Dienste zukommen wird. Dafür bedarf es aber in vielen Fällen einer umfangreichen Modernisierung der Infrastrukturen – etwa mit Blick auf die Integration von Public und Private Cloud-Ressourcen und die Automatisierung der Prozesse. Darüber hinaus müssen einige tradierte Security-, Verfügbarkeits- und Skalierungs-Konzepte überdacht werden.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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SECUDOS revolutioniert den Hardware Markt – Neue Freiheiten für Systemhäuser und Endkunden

Die Proxmox Appliance aus der Hardwarefamilie der scope7-Baureihe ist die neueste Entwicklung des Appliance-Spezialisten SECUDOS

SECUDOS revolutioniert den Hardware Markt - Neue Freiheiten für Systemhäuser und Endkunden

scope7 Appliances von SECUDOS

Die SECUDOS Proxmox Appliance vereint die Vorteile von Network Appliance Hardware (hohe Portdichte, hoher Datendurchsatz, schnelles Bussystem, geringer Energiebedarf, langfristige Verfügbarkeit, Langlebigkeit) mit den Freiheiten und Möglichkeiten der Open Source Servervirtualisierungslösung Proxmox aus Deutschland.

Was ist Proxmox?
Proxmox VE ist eine Debian-basierte Open-Source-Virtualisierungsplattform mit einer Webschnittstelle zum Ausführen und Verwalten virtueller Appliances. Proxmox kombiniert KVM und Container-basierte Virtualisierung und verwaltet virtuelle Maschinen, Container, Speicher, virtuelle Netzwerke und hochverfügbare Cluster über die zentrale Management-Schnittstelle.

Was ist scope7?
scope7 ist eine skalierbare Familie von Appliances, von der kleinsten, stromsparenden scope7-APU mit drei Ethernet Ports bis zur modular projektierbaren High End Plattform mit Gigabit Ports und Glasfasertechnik. Die Hardware der scope7 Appliances ist besonders auf ihre Anwendung spezialisiert. Die internen Bus-Systeme sind für einen hohen Datendurchsatz und VPN-Leistung ausgelegt. Crypto-Beschleuniger auf CPU-Ebene oder als unabhängige Hardware-Optionen steigern den Durchsatz erheblich. LCD-Displays und / oder LEDs bieten dem Anwender aktuelle Systeminformationen.

„Die SECUDOS GmbH feiert am 25. Juli 2017 Independence Day. Wieso Independence Day? Für die Kunden ist Independence Day, da mit der neuen scope7-4210 Proxmox, eine neue Ära in Sachen Freiheiten für Systemhäuser und Endkunden eingeleitet wird. User sind nicht mehr abhängig von bestimmten Herstellern, wodurch sich unerwartete Chancen eröffnen, mit dem das Geschäft durch Flexibilität, Innovation und Kompetenz erweitert werden kann.“, erläutert Klaus Rehborn, Geschäftsführer der SECUDOS GmbH.

Die Komplettlösung kombiniert die Proxmox VE mit einer starken Gateway-Hardware. Die neue scope7 Appliance wird in einem attraktiven Preismodell angeboten und ist für Systemhäuser beim Distributor Landitec erhältlich. In ihrer ersten Ausbaustufe ist die scope7-4210 mit einem Intel® Xeon® E3v6, 32GB DDR4 RAM, einer 800GB Intel® server-grade SSD und einer 32GB mSATA SSD ausgestattet. Zusätzlich dazu hat das Gerät eine IPMI Karte eingebaut.

Die Besonderheiten der neuen SECUDOS Appliance ist der von SECUDOS entwickelte Virtual Machine Installer (kurz: VMI). Dieser Installer verfügt über ein völlig autarkes System, dass es ermöglicht vorausgewählte und gefilterte VM-Images und Installationsdateien mit nur einem Klick zu installieren. Aktuell können Benutzer aus 10 vordefinierten Systemen wählen: CentOS, ECAS, Qiata, IPFire, OpenSUSE Leap, OPNsense, pfSense, Tine2.0, Ubuntu und Untangle. Weiterhin geeignet sind Applikationen belieber Hersteller, wenn dann der Hersteller auch Virtuelle Anwendungen wie KVM, VMware oder HyperV unterstützt.

SECUDOS ist ein innovativer und schnell expandierender Anbieter für Appliance-Technologien und -Dienstleistungen mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheit und Compliance. Als Spezialist für Appliance-Technologien gehen die Wurzeln bis in das Jahr 1996 zurück. SECUDOS gehört damit zu den Pionieren im IT-Appliance Umfeld. Als Qualitätsführer vereint SECUDOS in ihren Produkten Lösungen ausgewählter Softwareanbieter mit Appliance-Hardware höchster Qualität.

Die langjährige Erfahrung und die uneingeschränkte Fokussierung auf das Appliance-Geschäft haben SECUDOS zu einem führenden Technologie-Partner für viele Software-Unternehmen aus dem IT-Security und Compliance Software Umfeld werden lassen. SECUDOS reduziert mit den spezialisierten Appliances und einfachst anzuwendenden Technologien die Komplexität in IT-Projekten.

Mit dem Angebot spezieller Service- und Supportkonzepte, bei denen teilweise Ersatzgeräte für den sofortigen Vor-Ort-Austausch enthalten sind, ermöglicht SECUDOS auch kleineren Systemhäusern Projekte mit globalen Anforderungen von einem Standort aus zu managen. SECUDOS unterstützt die Systemhäuser mit weltweiter Logistik.

Kontakt
SECUDOS GmbH
Philipp Mesdag
Südfeld 9C
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+49 2307 28 50 53 30
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