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Ausblick Partner- Portal für SIMWERT- Partner ab Juni 2019

Ein weiteres Stück SIMWERT-Zukunft beginnt im Juni 2019

Ausblick Partner- Portal für SIMWERT- Partner ab Juni 2019

Wesentlicher Bestandteil eines jeden erfolgreichen Geschäftskonzepts ist Flexibilität. Wirtschaftliche, marktrelevante, technische und demografische Veränderungen erfordern schnelles Handeln, um den Anschluss an die eigene Zielgruppe nicht zu verlieren. Dabei bezieht sich das Reagieren auf die aktuellen Entwicklungen und auf die Wahrscheinlichkeiten der kommenden Jahre. Die innerbetriebliche Flexibilität muss daher aktuell und zukunftsweisend zugleich sein.

SIMWERT hat hinter den Kulissen immer ein sehr genaues Auge auf die Entwicklungen, Abläufe und Vorgänge, um für Kunden und Mitarbeiter das Optimum an Leistungen und Service bereitzustellen. Deswegen sind alle IT-Systeme bei SIMWERT von Beginn an erweiterbar und anpassbar für die Bedürfnisse des Telekommunikationsmarktes. In dem Zusammenhang hat SIMWERT eine umfangreiche Analyse der letzten Jahre erstellt, die inzwischen abgeschlossen ist. Die Ergebnisse haben aufgedeckt, bei welchen Prozessen genau noch Optimierungen, Änderungen oder Ergänzungen möglich oder nötig sind. Zu den ersten Konsequenzen gehörte die Entwicklung eines vollkommen neuen Aktivierungsportals für sämtliche SIMWERT-Partner.

Im Wesentlichen erfüllt das neue SIMWERT-Aktivierungsportal folgende Aufgaben:

Abrechnung: Das Portal beinhaltet in übersichtlicher Form alle Provisionen der SIMWERT-Partner. Das ermöglicht nun das transparente und detaillierte Nachvollziehen sämtlicher Provisionen. Unsere Partner können damit ihren aktuellen Status einsehen, was insbesondere für die eigene Motivation (Reisen, Events etc.) sehr wichtig werden kann.

Statistiken: In unserem neuen Aktivierungsportal finden unsere Partner außerdem verschiedene Statistiken zu ihren Aufträgen und Aktivierungen. Diese Funktion ist vor allem für die längerfristige Entwicklung der Auftrags-, Umsatz- und Aktivierungssituation interessant. Ersichtlich sind dort die Daten im Vergleich mehrerer Monate. Auch saisonale Schwankungen lassen sich dort erkennen. So lässt sich – falls nötig – zu den richtigen Zeitpunkten gegensteuern.

Informieren und Aktivieren: Durch die Symbiose dieser beiden Bereiche können unsere SIMWERT-Partner ihre Aufgaben deutlich effektiver und zeitsparender erfüllen. Die hohe Übersicht, die Aufarbeitung der Daten und die ständige Verfügbarkeit schaffen jedem Partner mehr Freiraum für den direkten Kundenkontakt und für mehr Kreativität.

SIMWERT sieht das neu entwickelte Aktivierungsportal als eine strategische Bereicherung des hauseigenen Vertriebskonzepts. Darüber hinaus unterstreicht das Portal die Sonderstellung von SIMWERT am Telekommunikationsmarkt. Andere Anbieter erheben ihre Daten längst nicht in diesem Umfang und in dieser Transparenz, von einem eigens entwickelten Portal ganz zu schweigen. Wir freuen uns darauf, unsere Präsenz, Akzeptanz und Verbreitung am Markt gemeinsam mit unseren SIMWERT-Partnern weiter auszubauen

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Simwert meets Prepaid

Mit SIMWERT in Verbindung bleiben – Sales Dialog

Simwert meets Prepaid

Kommunikation ist die Leidenschaft vom SIMWERT, denn nur durch Kommunikation und Information funktioniert die Welt. In erster Linie bezieht sich das natürlich auf die SIMWERT Partner die von den maßgeschneiderten Tarifen bei SIMWERT profitieren. Aber nur damit gibt sich das Unternehmen aus Berlin nicht zufrieden. Bereits seit September 2018 veranstaltet der Ethno-Anbieter für den Mobilfunk verschiedene Events unter dem Motto „SIMWERT meets Prepaid“.

Hinter „SIMWERT meets Prepaid“ steht der Gedanke, auch die Vertriebspartner mit den einzelnen Marken im Prepaidsektor zusammenzubringen. Durch die Besonderheit dieser Veranstaltungen entsteht für alle Beteiligten eine sinnvolle und effektive Win-win-Situation. Und diese Situation verschafft allen Beteiligten einen deutlichen Wettbewerbsvorteil auf dem Mobilfunkmarkt. Außerdem zeigt sich dadurch, wie lebendig die Ideale von SIMWERT in der Praxis sind.

Alle Partner von SIMWERT können an diesen Events teilnehmen. Die gleiche Möglichkeit haben alle Anbieter im Bereich Mobilfunk. Auf diese Weise können sich die Partner von SIMWERT mit neuen Konzepten, Tarifen und Konditionen der Marken vertraut machen. Dabei bieten die Fusion-Events auch die Chance, die individuellen Strategien von potenziellen Vertriebspartnern kennenzulernen. Das bringt auch in den eigenen Vertrieb frischen Wind und mehr Kreativität.

Gleichzeitig können die aktuellen Partner des Unternehmens bei diesen Ausnahme-Events auch andere Vertriebspartner der SIMWERT-Gemeinschaft kennenlernen. Auf diese Weise erhält die gesamte Branche einen interessanten und lehrreichen Einblick hinter die Kulissen von SIMWERT und den anderen Partnern. Schnell entsteht dabei ein hilfreicher Austausch von Erfahrungen, Ideen und Konzepten. Dieser Prozess ist nicht nur für neue Partner im Bereich Mobilfunk von Vorteil. Immer wieder erfahren dabei auch langjährige Vertriebspartner viel Neues oder Originelles zum Thema Vertrieb, weil die Ideen und Einfälle von außen kommen. Die Vertriebspartner von SIMWERT sind sehr kreativ und teilen diese Eigenschaft auch gerne mit anderen Mitgliedern der SIMWERT-Familie.

Ziel der SIMWERT meets Prepaid-Events ist es, die erfolgreiche Distribution im Prepaidbereich zu festigen und langfristig auszubauen. Aber dieser Erfolg ist immer das Ergebnis der Bemühungen jedes einzelnen Partners. Die Events sollen gezielte Impulse geben, damit SIMWERT insgesamt und jeder einzelne Partner vor Ort für die wachsenden Anforderungen der nächsten Jahre gerüstet sind. Bei all dem unterscheiden sich die SIMWERT meets Prepaid-Events grundlegend von einfachen Messen, Seminaren oder Kontaktbörsen. Denn: Leitlinien bei jeder Veranstaltung sind die ganz besonderen SIMWERT-Kriterien Compliance (regelkonformes Verhalten) und Corporate Social Responsiblity (soziale Verantwortung). Die Events sind von der ersten Minute an darin eingebettet, wodurch der SIMWERT-Kodex für alle Teilnehmer erlebbar wird. Zusammen mit der Ethno-Philosophie bilden diese Kriterien einen Rahmen, der so nur bei „SIMWERT meets Prepaid“ zu finden ist.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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CreaLog Telco Summit 2018 in Köln: KI und der Kundenservice der Zukunft

CreaLog Telco Summit 2018 in Köln: KI und der Kundenservice der Zukunft

(Mynewsdesk) In Sichtweite von Dom und Rhein trafen sich Anfang Oktober 2018 Teilnehmer aus gleich sieben europäischen Ländernzum CreaLog Telco Summit 2018 im exklusiven Qvest Hotel, darunter Vertreter der Deutschen Telekom, T-Systems, Post Luxembourg, Swisscom, A1 Telekom Austria, Vodafone und Unitymedia. Damit hat sich die 2013 ins Leben gerufene Roadshow in kurzer Zeit zu einem erfolgreichen Gipfeltreffen für Entscheider aus der internationalen Telekommunikationsbranche entwickelt. An zwei Tagen erhielten die angereisten Spezialisten wertvolle Einblicke in das aktuelle CreaLog-Portfolio, lernten aktuelle Projekte und Entwicklungen kennen und tauschten sich intensiv untereinander aus.

Im Rahmen seiner Keynote „Will robots take over telecommunications?“ erläuterte Reinhard Karger, Sprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), warum KI in ihrer heutigen Ausprägung den Menschen unterstützen und mit ihm zusammenarbeiten kann, ihn aber auch auf längere Sicht nicht ersetzen wird.

Reinhard Karger vom DKFI stellte sich im Anschluss an seinen vielbeachteten Vortrag zum Thema KI den Fragen der Teilnehmer

Stetiges Wachstum und 25 Jahre Innovation
CreaLog-Geschäftsführer Michael Kloos schlug den Bogen von einem Vierteljahrhundert Erfahrung zu aktuellen Innovationen und dem Wachstumspfad des Unternehmens. Mit zehn Neueinstellungen seit Januar 2018 treibt CreaLog die Weiterentwicklung seiner bewährten Service Delivery Platform mit Hochdruck voran. Senior Account Manager Andreas Schaub präsentierte die Weiterentwicklung des erfolgreichen Mobile Call Recording hin zu einem universellen, netzbasierten Recording.

CreaLog-Geschäftsführer Michael Kloos ist zu Recht stolz: 25 Jahre Innovation aus München – mit Telko-Kunden in bereits 11 Ländern Europas und Afrikas

Virtuelle Private Netze für große Unternehmen
Wie können Konzerne und Großunternehmen mit mehreren Standorten ihren gesamten Telefonie-Traffic besser und komfortabler verwalten? Wie werden Konfiguration, Administration und Routing durch intelligente Telefonienetze vereinfacht? Wie sehen die neuen Funktionen der CreaLog-Lösungen aus? Überzeugende Antworten auf diese Fragen lieferte Key Account Manager Michael Michler, bevor Michael Kloos das Thema der Keynote nochmal aufgriff: Er machte deutlich, wie Unternehmen mit CreaLog Telefonie- und Transkriptions-Lösungen ihren Kundenservice durch Einsatz von Künstlicher Intelligenz verbessern können.Sein Fazit: Wirklich selbständig lernt KI heute noch nicht. Sie braucht menschliche Unterstützung, um zufällige von echten Zusammenhängen unterscheiden zu können. Die exzellenten Methoden- und Branchenkenntnisse der CreaLog-Mitarbeiter bieten Kunden bei der Erkennung tatsächlicher Abhängigkeiten darum einen unverzichtbaren Mehrwert zur KI-basierten Analyse von Dialogen.

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CreaLog ist ein führender Anbieter von Telefonie-Lösungen für Netzbetreiber und andere Unternehmen. Das Angebot umfasst Plattformen für die Bereitstellung von Telefonie- und Messaging-Diensten. Dazu gehören Cloud Contact Center, Mehrwertdienste, IN-Lösungen sowie Professional Services. Die Lösungen sind in mehr als 30 Ländern in Europa, Afrika und Asien bei über 400 Kunden installiert. Kunden wie Deutsche Telekom, Vodafone, A1 Telekom Austria und Swisscom vertrauen heute auf die Kompetenz und Erfahrung von CreaLog.

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CreaLog Televote feiert großen Erfolg bei der Casting-Show Unitel Estrelas ao Palco 2018

CreaLog Televote feiert großen Erfolg bei der Casting-Show Unitel Estrelas ao Palco 2018

(Mynewsdesk) TV-Zuschauer wählen Angolas neuen Superstar per Telefon, SMS und App und geben dabei mehr als 2,6 Millionen Stimmen ab

Luanda/München, im August 2018 – Es war ein wahrlich grandioses Finale: Das begeisterte Publikum im Centro de Conferências de Belas in der Hauptstadt Luanda und Millionen Fernsehzuschauer bejubelten Angolas neuen Superstar. Anderson Mário heißt der Sieger der Casting-Show „Unitel Estrelas ao Palco 2018“. Wie bei anderen bekannten Casting-Shows konnten auch in Angola die TV-Zuschauer per Telefon oder SMS ihren Lieblingskünstler wählen. Rund 700.000 Stimmen wurden allein bei der zweistündigen Gala über die Televote-Lösung von CreaLog abgegeben. Diese hatte Angolas größter Mobilfunkbetreiber Unitel bereits bei den Vorentscheidungen erfolgreich eingesetzt. Während der neun Shows im TV Sender ZAP wurden insgesamt über 2,6 Millionen Stimmenabgegeben.

Abstimmung per Telefon und SMS klar in der Überzahl – erstmals auch Abstimmung per App in Televote-Plattform integriert

Schon bei der Premiere von Estrelas ao Palco 2018 (Sterne auf der Bühne) war die Resonanz so überwältigend, dass zeitweise mehr als 300 Leitungen gleichzeitig belegt waren. Erstmals konnten die Zuschauer neben Anruf oder SMS auch per App für ihren Lieblingsteilnehmer votieren. Dabei wurden 40 Prozent der Stimmen per Telefon abgegeben, gefolgt vom SMS-Voting (30 Prozent) und der Voting-App (30 Prozent).

CreaLog Televote in Angola kann 2.000 SMS pro Sekunde und maximal 2.100 parallele Sprachanrufe verarbeiten. Unitel-Kunden konnten zudem die Smartphone-App Idolos Angola herunterladen, die ihre Stimmen per Webservices direkt auf die Televote-Plattform überträgt. So wurde im großen Finale das Gesamtergebnis der Abstimmung direkt verkündet.

CreaLog Televote – mit Unitel Angola jetzt auch in Afrika erfolgreich

Auch größte Volumina bei Televoting-Anrufern bewältigen – dazu hat CreaLog die Televote entwickelt. Televote unterstützt TV- und Radioformate wie Talentshows, die in vielen Ländern der Welt ausgestrahlt werden. Sowohl für Sender als auch für Service Provider generieren diese Formate signifikante Einnahmequellen durch Premium-Anrufgebühren der Zuschauer oder durch Verbindungsentgelte.

Die CreaLog Televote-Lösung ist bereits seit vielen Jahren bei Mobilfunk- und Festnetzbetreibern wie Vodafone und Swisscom im Einsatz. Televote verfügt über eine verteilte Architektur, die geografische Redundanz und somit höchste Verfügbarkeitsraten von 99,999 Prozent bietet. Die Lösung kann problemlos in bestehende Telco-Netzwerkstrukturen integriert werden; die Architektur der Plattform ist modular aufgebaut und vollständig skalierbar.

Unitel, Angolas größter Mobilfunkbetreiber. Ein angolanisches Unternehmen, ein Beispiel für Erfolg, ein Grund für Nationalstolz.Als modernes Unternehmen mit jungen Mitarbeitern hat Unitel die Qualität im Telekommunikationsbereich durch Innovationen der im Markt eingeführten Dienste revolutioniert, wie z.B. den internationalen Anrufservice und den Zugang zu LTE 4G. Seit seiner Gründung hat Unitel den Zugang zu Mobiltelefonen und Telekommunikation demokratisiert, die Angolaner aus dem Norden näher an den Süden des Landes herangeführt und den Kunden den Zugang zu Produkten und Dienstleistungen ermöglicht. www.unitel.ao

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SIMWERT: Prepaid Distribution nach ISO 9001:2015 im Qualitätsmanagement

Stabilität im Qualitätsmanagement – erfolgreich erneut zertifiziert

SIMWERT: Prepaid Distribution nach ISO 9001:2015 im Qualitätsmanagement

Dass die SIMWERT GmbH schon seit vielen Jahren auf einem gleichbleibend hohen Qualitätsniveau arbeitet, ist keine bloße Behauptung. Bester Beweis dafür ist das unabhängige Zertifikat zur ISO-Norm 9001, in dem die Standards im Qualitätsmanagement festgeschrieben sind. Verliehen wird das Zertifikat ISO 9001 von unabhängigen Prüfstellen wie beispielsweise der DEKRA. Die Gültigkeit des Zertifikats ist auf drei Jahre begrenzt

Der Weg zu einer erneuten Zertifizierung führt immer und allein über die Sicherstellung verschiedener Qualitätsparameter sowie über die Erfüllung zahlreicher Pflichten und Auflagen. Ein wesentliches Kriterium dabei ist eine Optimierung der Unternehmensabläufe, sowohl im Detail wie auch insgesamt. Vom Vertrieb über den Kundenservice und der Logistik bis zur Qualifikation der Mitarbeiter sind bei der SIMWERT GmbH alle Prozesse effektiv, kurz und durchdacht und logisch.

Der SIMWERT GmbH wurde ein tragfähiges Konzept und ein erfolgsorientiertes Management bescheinigt. Abgerundet wird der Nachweis der Wettbewerbsfähigkeit durch eine Begutachtung der Risikominimierung. Schließlich gehören auch Dinge wie eine ausgewogene Geschäftsbilanz oder der Schutz der Kundendaten mit zu ISO-Norm 9001.

Die erneute Zertifizierung der SIMWERT GmbH ist für uns eine Bestätigung dafür, dass unsere Bemühungen beim Qualitätsmanagement kontinuierlich Früchte tragen. Für unsere Kunden und Partner ist das erneute Erfüllen der strengen ISO-Norm 9001 das Versprechen, dass mit der SIMWERT GmbH auch weiterhin ein hochwertiger und verlässlicher Partner an ihrer Seite steht. Wir werden das in uns gesetzte Vertrauen auch in Zukunft als Verpflichtung betrachten und deshalb niemals enttäuschen.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Unabhängiger Datenschutz bei der SIMWERT GmbH

Unabhängiger Datenschutz bei der SIMWERT GmbH

Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, hat die EU neue Richtlinien für die „Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten“ festgelegt. Insbesondere in den Bereichen Handy und Smartphone kommen damit neue Herausforderungen auf die Anbieter zu, die dem Schutz persönlicher und vertraulicher Daten dienen. Auch SIMWERT ist von den Neuerungen betroffen. Deshalb ist SIMWERT als einer der ersten Prepaid Distributionen eine Kooperation mit einem externen Datenschutzbeauftragten eingegangen.

Dieser Datenschutzbeauftragte stellt sicher, dass alle neuen Vorschriften des DSGVO vollumfänglich und in allen Details umgesetzt werden. Dazu gehört beispielsweise eine genaue Prüfung hinsichtlich der Rechtmäßigkeit von erfassten Daten. Weiterhin wacht der Datenschutzbeauftragte darüber, dass SIMWERT weiterhin alle Personendaten (Name, Adresse, Gesundheitsdaten, Kontonummern etc.) ausschließlich für die jeweiligen Verträge verwendet und sich dabei im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten bewegt. Ein weiterer Aspekt bei der Datenerhebung war bisher immer die Menge der abgefragten Daten bei einigen Anbietern. Auch hier können sich SIMWERT-Kunden (nach wie vor) sicher sein, dass nur das abgefragt wird, was auch unbedingt nötig ist.

Die Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten umfasst ferner auch den Umgang mit den Kundendaten nach einem Vertragsabschluss. Das betrifft die Korrekturen und Änderungen ebenso wie die Löschung nicht mehr aktueller Kundendaten. Auch die Transparenz und der Schutz der Daten werden bei SIMWERT nun unabhängig und neutral überwacht, um sie noch besser vor Schäden oder Verlust zu bewahren. Gleiches gilt für die Aufbewahrung bzw. Speicherung von Kundendaten. Werden die nicht mehr benötigt, sind sie laut DSGVO schnellstmöglich so zu löschen, dass Rückschlüsse auf den Kunden nicht mehr möglich sind.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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SIMWERT eröffnet Flagshipstore zur IFA in Berlin

Neuer Mobile-Store in Berlin geht an den Start

SIMWERT eröffnet Flagshipstore zur IFA in Berlin

„3 – 2 – 1 – SIMWERT“ heißt es demnächst in Berlin. Dort öffnet ab September ein neuer Store des Kommunikationsanbieters SIMWERT seine Türen. Damit ist das Unternehmen mit seiner besonderen Ausrichtung dann auch am Berliner Nollendorfplatz erreichbar. Ausbau und Einrichtung des Shops waren ein wenig schwierig weil es – wie bei fast allen Bauvorhaben – zu Verzögerungen kam. Mit dem neuen Store wird das stationäre Angebot in Berlin weiter ausgebaut, weil das gesamte Portfolio von SIMWERT nun auch am Nollendorfplatz ansprechend und fachkundig präsentiert werden kann. Der neue Store befindet sich damit in einer der attraktivsten Einzelhandelslagen der Bundeshauptstadt. Das macht ihn zur idealen Ergänzung für Apostelkirche und die Kunstgalerie. Wer SIMWERT noch nicht kennt, sollte spätestens dieses Opening als Anlass und Chance nutzen, um den Shop kennenzulernen und auch die modernen FLAG-Terminals von Samsung zu nutzen.

SIMWERT ist ein Anbieter von preiswerten Verträgen für Handys und Smartphones. Auch hochwertige Endgeräte gehören zum Portfolio des Unternehmens. Das Samsung S8 gibt es in der Sonderaktion mit einem VODAFONE oder AY YILDIZ Vertrag in der Maaßenstraße 10 in Berlin ab 1 Euro.

Das SIMWERT-Team in der Maaßenstraße 10 freut sich auf viele neue Kunden, Interessenten, Besucher und Partner mit reichlich interessanten Fragen.

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Neue Herausforderungen und Chancen für Prepaid-Vermarkter

Prepaid-Mobilfunkkarten erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit. Viele Kunden schätzen es, nicht an einen Vertrag gebunden zu sein.

Doch seit dem 01. Juli ist es deutlich komplizierter geworden, eine entsprechende SIM-Karte zu erwerben. Schuld daran ist die im Sommer 2016 verabschiedete neue Anti-Terrorgesetzgebung. Bisher konnten Kunden ihre Karten einfach online registrieren – ob die angegebenen Daten allerdings auch stimmten, wurde nicht kontrolliert. Bei Ermittlungen im Anschluss an Terroranschläge wurde dies zum Problem. Daher gilt nun: Vor dem Verkauf einer SIM-Karte muss die Identität des Käufers eindeutig geklärt und dokumentiert werden. Der Prozess ist daher seitdem mit einem erheblichen zusätzlichen Zeitaufwand verbunden.

So funktioniert die Identifizierung

Die einfachste Variante ist zukünftig die Registrierung im Laden. Dort muss der Kunde seinen Ausweis vorlegen, sodass die Daten in das System eingespeist werden können. Alternativ kann auch ein Post-Ident- oder Video-Ident-Verfahren genutzt werden. Bei einigen Anbietern ist dies aber mit zusätzlichen Gebühren verbunden. Wer keinen deutschen Pass besitzt, kann grundsätzlich auch weiterhin SIM-Karten erwerben. In diesem Fall müssen aber Aufenthaltstitel und Ankunftsnachweis vorgelegt werden – was die Aktivierung noch einmal verzögert. Immerhin: Bei SIM-Karten, die vor dem 01. Juli gekauft wurden, ist keine nachträgliche Identifizierung nötig. Selbiges gilt für in Ländern ohne entsprechende Vorschriften gekaufte Karten.

Neue Chancen im Mobilfunksektor

Durch die neue gesetzliche Regelung verändert sich auch das Kaufverhalten der Kunden – was für die Unternehmen der Branche zunächst einmal eine Umstellung bedeutet. Tatsächlich bringt dies aber auch Chancen mit sich. Denn es ist davon auszugehen, dass SIM-Karten zukünftig deutlich länger als bisher genutzt werden. Der Umsatz pro verkaufter Karte wird sich also erhöhen – wodurch langfristig neue Einnahmemöglichkeiten entstehen. Mit anderen Worten ausgedrückt: Für den reinen Verkäufer von SIM-Karten wird das Leben komplizierter, wer aber am Umsatz des Kunden beteiligt ist, könnte auf lange Sicht sogar von der Neuregelung profitieren. Die Identifizierungspflicht ist daher Chance und Herausforderung in einem.

SIMWERT-Partner profitieren

Als einer der großen Telekommunikationsvermittler in Deutschland ist auch SIMWERT von der neuen Gesetzgebung betroffen. Allerdings: Ziel des Unternehmens war es schon immer, für den Kunden einen möglichst hohen und langfristigen Nutzen sicherzustellen. Die Vertriebspartner erhalten daher Umsatzbeteiligungen an allen verkauften SIM-Karten. Im Zuge der neuen Gesetzgebung wird SIMWERT zudem zum einen die Unterstützung der Vertriebspartner beim ordnungsgemäßen Verkauf der Prepaid-Karten sicherstellen. Zum anderen werden die Vertriebssysteme und Prämienmodelle weiter ausgebaut und an die neue Marktsituation angepasst.

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Kinder und die mobile Welt – 5 Tipps vom Handy-Experten

Kinder und die mobile Welt - 5 Tipps vom Handy-Experten

Kinder und die mobile Welt – 5 Tipps vom Experten DeinHandy.de

Das digitale Leben beginnt heute bereits im Kindesalter. Chatten, Fotografieren, Musik hören und Spiele spielen – das sind Freizeitbeschäftigungen, die für viele Kinder zum Alltag dazugehören. So besitzen laut einer aktuellen Studie(1) bereits 71 Prozent der 10- bis 11-Jährigen und 80 Prozent der 12- bis 13-Jährigen ein Handy oder Smartphone. Doch was gibt es hinsichtlich der Sicherheit und der Wahl des richtigen Gerätes zu beachten? Das beantwortet DEINHANDY ( www.deinhandy.de), der unabhängige Experte im Bereich Mobilfunk, in fünf wichtigen Tipps für Eltern.

1. Auf die Größe kommt es an – kleine Kinderhände vs. große Endgeräte
Wichtig ist, dass Kinder mit dem Gerät umgehen können. Dabei spielt zum Beispiel die Größe eine Rolle. Smartphones ab 5 Zoll sind für Kinderhände viel zu groß und fallen daher leichter herunter. Besser geeignet sind Geräte mit 4,5 oder 4,7 Zoll. Dabei ist ein gebrauchtes oder Einsteiger-Smartphone oft die bessere Wahl als ein nagelneues Gerät, sollte das Handy oder Smartphone doch herunterfallen.

2. Erreichbarkeit ist das A & O – die Akkulaufzeit
Neben der Größe sollte auch auf eine gute Akkulaufzeit geachtet werden, damit die Kinder jederzeit erreichbar sind. Als Einsteigermodell ist ein Endgerät mit einem einfachen Quad- Core-Prozessor und Arbeitsspeicher bis 2 GB ausreichend. Akkubelastende Features wie die Stärke der Kamera und Fingerabdrucksensoren sind zunächst nebensächlich.

3. Safe-Surfing – Sicherheit geht vor
Ist das Smartphone dann erst einmal im Haus, sollten direkt Sicherheitseinstellungen vorgenommen werden, welche die Kinder vor nicht-jugendfreien Webseiten und Apps schützen. Die komfortabelste Lösung hat Apple mit dem mobilen Betriebssystem iOS im Angebot. Hier ist es möglich, die Kindersicherung über die Systemeinstellungen direkt am Gerät einzurichten. Wie das geht?

– Unter „Einstellungen“ die Unteroption „Allgemein“ wählen. Die Option „Einschränkungen“ ist standardmäßig auf „Aus“ gestellt. Nun die „Einschränkungen“ aktivieren und einen individuellen Code festlegen. Dieser wird benötigt, um „Einschränkungen“ zu modifizieren oder zu deaktivieren.
– Anschließend kann definiert werden, welche Anwendungen und Funktionen fortan auf dem iPhone freigegeben oder zur Benutzung gesperrt sind. Das schließt Funktionen wie den integrierten Internet-Browser „Safari“ ebenso wie den „App-Store“, „Siri“ oder „länderspezifische Altersfreigaben“ ein.

Auch eine Drittanbietersperre ist unverzichtbar. Diese kann ganz einfach beim Provider angefordert werden und bewahrt vor bösen Überraschungen beim Blick auf die nächste Handyrechnung. Denn die Sperre sorgt dafür, dass das Kind am Smartphone keine teuren Abos abschließen kann, die über die Handyrechnung verbucht werden.

4. Prepaid oder Vertrag – die Qual der Wahl
Das schönste Smartphone macht erst so richtig Spaß, wenn es einen passenden Tarif hat. Schließlich können viele Funktionen ohne eine Verbindung zum Internet kaum genutzt werden. Das würde für einen günstigen Vertrag mit Daten-, Telefon- und SMS-Flatrate sprechen. Aber Vorsicht: Wer nicht ganz genau aufpasst, kann trotz der Flatrate in eine Kostenfalle geraten. „Datenautomatik“ ist hier das Stichwort. Das Prinzip ist einfach und kostspielig: Überschreitet das Kind seinen Datenverbrauch, bucht der Provider ein kleines Datenvolumen zu einem Aufpreis hinzu. Das passiert bis zu dreimal. Überschreitet das Kind seinen Datenverbrauch mehrere Monate hintereinander, wird der Vertrag automatisch teurer. Deshalb sollten Eltern auf entsprechende Informationen im Kleingedruckten der Handyverträge achten und die Datenautomatik beim Provider abbestellen.

Dann lieber Prepaid?
Prepaid hat zwei Vorteile: Zum einen ermöglicht dieses System eine hohe Flexibilität aufgrund kurzer Laufzeiten, zum anderen kann das Kind aktiv einbezogen werden. Ein weiterer Vorteil: Prepaid-Angebote sind häufig sehr günstig. Aber: die Anschaffungskosten von Smartphones und Handys sind in der Regel höher.

5. Versicherungen – Freude am Handy auch im Schadensfall
Sicher ist sicher: Mit einer Handyversicherung bleiben Eltern im Schadensfall nicht auf den Kosten für die Reparatur sitzen. Daher empfiehlt es sich in jedem Falle eine Versicherung abzuschließen. Das Angebot ist groß, die Suche nach der besten Versicherung aber aufwändig. Ein gutes Angebot bietet ein Mobile-Anbieter mit dem Partner Schutzklick an: Beim Kauf eines Smartphones mit Vertrag gibt es eine Gratis-Versicherung dazu. Ein Jahr lang ist das Smartphone dann kostenfrei versichert.

Der Experten-Tipp: DEINHANDY empfiehlt
Eine gute Wahl für Kombi-Angebote von Smartphone und Vertrag sind die „Vodafone Young Tarife“ für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren. Für alle, die bereits in Besitz ihres Wunsch-Smartphones sind und nur einen passenden Tarif suchen, ist ein „SIM-Only“- Vertrag eine super und kostengünstige Alternative, bei der die monatliche Grundgebühr niedrig ist, da das Smartphone nicht über den Tarif abgezahlt werden muss. In beiden Fällen gilt: Da Minderjährige keine Verträge abschließen können, sind natürlich die Eltern die Vertragspartner. Je nach gewünschtem Handylifestyle und ob mit Smartphone oder ohne, können die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern und nur wenigen Klicks das perfekte Angebot auswählen. Einfach das Handy (z.B. iPhone 7 oder Samsung Galaxy S8) aussuchen, den passenden Tarif (z.B. Vodafone Young S, M, L, XL oder SIM-Only) dazu bestellen, den Altersnachweis abschicken und los geht“s.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.deinhandy.de/angebote/handy-fuer- kinder

(1) Statista, 2016: „Smartphone-Besitz von Kindern in Deutschland im Jahr 2016 nach Altersgruppen“; https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104/umfrage/smartphone-besitz-von-kindern-nach- altersgruppen/

DEINHANDY wurde im Sommer 2014 von Robert Ermich als unabhängige Onlineplattform für Smartphones, Tablets und Tarife gegründet. DEINHANDY ( www.deinhandy.de) zählt heute zu den Marktführern unter den Vergleichsportalen und liefert seinen Kunden neben passenden Angeboten auch im unternehmenseigenen Blog und im Social Media-Bereich umfangreiche Informationen und Hilfe rund um die Mobilfunkwelt. Dabei verbindet das Berliner Start-up die Vorteile eines Vergleichsportals mit dem Know-how eines Fachhändlers und bietet Endgeräte aller Preisklassen mit passenden Tarifen für jeden Bedarf. Ziel von DEINHANDY ist es, für jeden Besucher ein maßgeschneidertes Angebot zu finden. Rundum-Services zu Vertragswechsel und eine gratis Handyversicherung ergänzen das Angebot des Mobilfunkspezialisten.

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SIMWERT ist jetzt Distributor von FCB Mobil

SIMWERT ist jetzt Distributor von FCB Mobil

BERLIN, 21.Dezember 2016– Die 100-prozentige Tochter der Deutschen Telekom, die Telekom Deutschland Multibrand GmbH, bietet unter der Marke FCB Mobil Mobilfunkleistungen an. SIMWERT wird die Distributionspartnerschaft mit der Telekom Deutschland Multibrand GmbH weiter ausbauen.

Es wurde bekannt, dass die Telekom Deutschland Multibrand GmbH eine Distributionsvereinbarung mit dem Berliner Unternehmen SIMWERT geschlossen hat. Bei SIMWERT handelt es sich um ein erfolgreiches und bekanntes Distributionsunternehmen. SIMWERT bietet Support bei der Distribution für verschiedene Telekommunikationsanbieter an.

Bereits TURKCELL Europe arbeitete in den vergangenen Jahren erfolgreich mit SIMWERT zusammen. Für das türkische Unternehmen TURKCELL Europe hat SIMWERT bereits seit 2012 die Distribution von SIM Karten übernommen. Es lässt sich auf eine gute Partnerschaft der beiden Unternehmen zurückblicken. Die Kooperation der beiden Unternehmen hat dazu geführt, dass Erfolgsgeschichte geschrieben wurde. TURKCELL Europe konnte von dem Know-how des Branchenexperten profitieren.

Da die Telekom Deutschland Multibrand GmbH auch weiterhin einen kompetenten Partner an der Seite haben möchte, wird die Zusammenarbeit mit dem erweiterten Distributionsprofi fortgesetzt.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Osloer Straße 100
13359 Berlin
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t.yilmaz@simwert.de
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