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CreaLog Televote feiert großen Erfolg bei der Casting-Show Unitel Estrelas ao Palco 2018

CreaLog Televote feiert großen Erfolg bei der Casting-Show Unitel Estrelas ao Palco 2018

(Mynewsdesk) TV-Zuschauer wählen Angolas neuen Superstar per Telefon, SMS und App und geben dabei mehr als 2,6 Millionen Stimmen ab

Luanda/München, im August 2018 – Es war ein wahrlich grandioses Finale: Das begeisterte Publikum im Centro de Conferências de Belas in der Hauptstadt Luanda und Millionen Fernsehzuschauer bejubelten Angolas neuen Superstar. Anderson Mário heißt der Sieger der Casting-Show „Unitel Estrelas ao Palco 2018“. Wie bei anderen bekannten Casting-Shows konnten auch in Angola die TV-Zuschauer per Telefon oder SMS ihren Lieblingskünstler wählen. Rund 700.000 Stimmen wurden allein bei der zweistündigen Gala über die Televote-Lösung von CreaLog abgegeben. Diese hatte Angolas größter Mobilfunkbetreiber Unitel bereits bei den Vorentscheidungen erfolgreich eingesetzt. Während der neun Shows im TV Sender ZAP wurden insgesamt über 2,6 Millionen Stimmenabgegeben.

Abstimmung per Telefon und SMS klar in der Überzahl – erstmals auch Abstimmung per App in Televote-Plattform integriert

Schon bei der Premiere von Estrelas ao Palco 2018 (Sterne auf der Bühne) war die Resonanz so überwältigend, dass zeitweise mehr als 300 Leitungen gleichzeitig belegt waren. Erstmals konnten die Zuschauer neben Anruf oder SMS auch per App für ihren Lieblingsteilnehmer votieren. Dabei wurden 40 Prozent der Stimmen per Telefon abgegeben, gefolgt vom SMS-Voting (30 Prozent) und der Voting-App (30 Prozent).

CreaLog Televote in Angola kann 2.000 SMS pro Sekunde und maximal 2.100 parallele Sprachanrufe verarbeiten. Unitel-Kunden konnten zudem die Smartphone-App Idolos Angola herunterladen, die ihre Stimmen per Webservices direkt auf die Televote-Plattform überträgt. So wurde im großen Finale das Gesamtergebnis der Abstimmung direkt verkündet.

CreaLog Televote – mit Unitel Angola jetzt auch in Afrika erfolgreich

Auch größte Volumina bei Televoting-Anrufern bewältigen – dazu hat CreaLog die Televote entwickelt. Televote unterstützt TV- und Radioformate wie Talentshows, die in vielen Ländern der Welt ausgestrahlt werden. Sowohl für Sender als auch für Service Provider generieren diese Formate signifikante Einnahmequellen durch Premium-Anrufgebühren der Zuschauer oder durch Verbindungsentgelte.

Die CreaLog Televote-Lösung ist bereits seit vielen Jahren bei Mobilfunk- und Festnetzbetreibern wie Vodafone und Swisscom im Einsatz. Televote verfügt über eine verteilte Architektur, die geografische Redundanz und somit höchste Verfügbarkeitsraten von 99,999 Prozent bietet. Die Lösung kann problemlos in bestehende Telco-Netzwerkstrukturen integriert werden; die Architektur der Plattform ist modular aufgebaut und vollständig skalierbar.

Unitel, Angolas größter Mobilfunkbetreiber. Ein angolanisches Unternehmen, ein Beispiel für Erfolg, ein Grund für Nationalstolz.Als modernes Unternehmen mit jungen Mitarbeitern hat Unitel die Qualität im Telekommunikationsbereich durch Innovationen der im Markt eingeführten Dienste revolutioniert, wie z.B. den internationalen Anrufservice und den Zugang zu LTE 4G. Seit seiner Gründung hat Unitel den Zugang zu Mobiltelefonen und Telekommunikation demokratisiert, die Angolaner aus dem Norden näher an den Süden des Landes herangeführt und den Kunden den Zugang zu Produkten und Dienstleistungen ermöglicht. www.unitel.ao

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CreaLog ist ein führender Anbieter von Telefonie-Lösungen für Netzbetreiber und andere Unternehmen. Das Angebot umfasst Plattformen für die Bereitstellung von Telefonie- und Messaging-Diensten. Dazu gehören Cloud Contact Center, Mehrwertdienste, IN-Lösungen sowie Professional Services. Die Lösungen sind in mehr als 30 Ländern in Europa, Afrika und Asien bei über 400 Kunden installiert. Kunden wie Deutsche Telekom, Vodafone, A1 Telekom Austria und Swisscom vertrauen heute auf die Kompetenz und Erfahrung von CreaLog.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.crealog.com
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SIMWERT: Prepaid Distribution nach ISO 9001:2015 im Qualitätsmanagement

Stabilität im Qualitätsmanagement – erfolgreich erneut zertifiziert

SIMWERT: Prepaid Distribution nach ISO 9001:2015 im Qualitätsmanagement

Dass die SIMWERT GmbH schon seit vielen Jahren auf einem gleichbleibend hohen Qualitätsniveau arbeitet, ist keine bloße Behauptung. Bester Beweis dafür ist das unabhängige Zertifikat zur ISO-Norm 9001, in dem die Standards im Qualitätsmanagement festgeschrieben sind. Verliehen wird das Zertifikat ISO 9001 von unabhängigen Prüfstellen wie beispielsweise der DEKRA. Die Gültigkeit des Zertifikats ist auf drei Jahre begrenzt

Der Weg zu einer erneuten Zertifizierung führt immer und allein über die Sicherstellung verschiedener Qualitätsparameter sowie über die Erfüllung zahlreicher Pflichten und Auflagen. Ein wesentliches Kriterium dabei ist eine Optimierung der Unternehmensabläufe, sowohl im Detail wie auch insgesamt. Vom Vertrieb über den Kundenservice und der Logistik bis zur Qualifikation der Mitarbeiter sind bei der SIMWERT GmbH alle Prozesse effektiv, kurz und durchdacht und logisch.

Der SIMWERT GmbH wurde ein tragfähiges Konzept und ein erfolgsorientiertes Management bescheinigt. Abgerundet wird der Nachweis der Wettbewerbsfähigkeit durch eine Begutachtung der Risikominimierung. Schließlich gehören auch Dinge wie eine ausgewogene Geschäftsbilanz oder der Schutz der Kundendaten mit zu ISO-Norm 9001.

Die erneute Zertifizierung der SIMWERT GmbH ist für uns eine Bestätigung dafür, dass unsere Bemühungen beim Qualitätsmanagement kontinuierlich Früchte tragen. Für unsere Kunden und Partner ist das erneute Erfüllen der strengen ISO-Norm 9001 das Versprechen, dass mit der SIMWERT GmbH auch weiterhin ein hochwertiger und verlässlicher Partner an ihrer Seite steht. Wir werden das in uns gesetzte Vertrauen auch in Zukunft als Verpflichtung betrachten und deshalb niemals enttäuschen.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Unabhängiger Datenschutz bei der SIMWERT GmbH

Unabhängiger Datenschutz bei der SIMWERT GmbH

Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, hat die EU neue Richtlinien für die „Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten“ festgelegt. Insbesondere in den Bereichen Handy und Smartphone kommen damit neue Herausforderungen auf die Anbieter zu, die dem Schutz persönlicher und vertraulicher Daten dienen. Auch SIMWERT ist von den Neuerungen betroffen. Deshalb ist SIMWERT als einer der ersten Prepaid Distributionen eine Kooperation mit einem externen Datenschutzbeauftragten eingegangen.

Dieser Datenschutzbeauftragte stellt sicher, dass alle neuen Vorschriften des DSGVO vollumfänglich und in allen Details umgesetzt werden. Dazu gehört beispielsweise eine genaue Prüfung hinsichtlich der Rechtmäßigkeit von erfassten Daten. Weiterhin wacht der Datenschutzbeauftragte darüber, dass SIMWERT weiterhin alle Personendaten (Name, Adresse, Gesundheitsdaten, Kontonummern etc.) ausschließlich für die jeweiligen Verträge verwendet und sich dabei im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten bewegt. Ein weiterer Aspekt bei der Datenerhebung war bisher immer die Menge der abgefragten Daten bei einigen Anbietern. Auch hier können sich SIMWERT-Kunden (nach wie vor) sicher sein, dass nur das abgefragt wird, was auch unbedingt nötig ist.

Die Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten umfasst ferner auch den Umgang mit den Kundendaten nach einem Vertragsabschluss. Das betrifft die Korrekturen und Änderungen ebenso wie die Löschung nicht mehr aktueller Kundendaten. Auch die Transparenz und der Schutz der Daten werden bei SIMWERT nun unabhängig und neutral überwacht, um sie noch besser vor Schäden oder Verlust zu bewahren. Gleiches gilt für die Aufbewahrung bzw. Speicherung von Kundendaten. Werden die nicht mehr benötigt, sind sie laut DSGVO schnellstmöglich so zu löschen, dass Rückschlüsse auf den Kunden nicht mehr möglich sind.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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SIMWERT eröffnet Flagshipstore zur IFA in Berlin

Neuer Mobile-Store in Berlin geht an den Start

SIMWERT eröffnet Flagshipstore zur IFA in Berlin

„3 – 2 – 1 – SIMWERT“ heißt es demnächst in Berlin. Dort öffnet ab September ein neuer Store des Kommunikationsanbieters SIMWERT seine Türen. Damit ist das Unternehmen mit seiner besonderen Ausrichtung dann auch am Berliner Nollendorfplatz erreichbar. Ausbau und Einrichtung des Shops waren ein wenig schwierig weil es – wie bei fast allen Bauvorhaben – zu Verzögerungen kam. Mit dem neuen Store wird das stationäre Angebot in Berlin weiter ausgebaut, weil das gesamte Portfolio von SIMWERT nun auch am Nollendorfplatz ansprechend und fachkundig präsentiert werden kann. Der neue Store befindet sich damit in einer der attraktivsten Einzelhandelslagen der Bundeshauptstadt. Das macht ihn zur idealen Ergänzung für Apostelkirche und die Kunstgalerie. Wer SIMWERT noch nicht kennt, sollte spätestens dieses Opening als Anlass und Chance nutzen, um den Shop kennenzulernen und auch die modernen FLAG-Terminals von Samsung zu nutzen.

SIMWERT ist ein Anbieter von preiswerten Verträgen für Handys und Smartphones. Auch hochwertige Endgeräte gehören zum Portfolio des Unternehmens. Das Samsung S8 gibt es in der Sonderaktion mit einem VODAFONE oder AY YILDIZ Vertrag in der Maaßenstraße 10 in Berlin ab 1 Euro.

Das SIMWERT-Team in der Maaßenstraße 10 freut sich auf viele neue Kunden, Interessenten, Besucher und Partner mit reichlich interessanten Fragen.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Neue Herausforderungen und Chancen für Prepaid-Vermarkter

Prepaid-Mobilfunkkarten erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit. Viele Kunden schätzen es, nicht an einen Vertrag gebunden zu sein.

Doch seit dem 01. Juli ist es deutlich komplizierter geworden, eine entsprechende SIM-Karte zu erwerben. Schuld daran ist die im Sommer 2016 verabschiedete neue Anti-Terrorgesetzgebung. Bisher konnten Kunden ihre Karten einfach online registrieren – ob die angegebenen Daten allerdings auch stimmten, wurde nicht kontrolliert. Bei Ermittlungen im Anschluss an Terroranschläge wurde dies zum Problem. Daher gilt nun: Vor dem Verkauf einer SIM-Karte muss die Identität des Käufers eindeutig geklärt und dokumentiert werden. Der Prozess ist daher seitdem mit einem erheblichen zusätzlichen Zeitaufwand verbunden.

So funktioniert die Identifizierung

Die einfachste Variante ist zukünftig die Registrierung im Laden. Dort muss der Kunde seinen Ausweis vorlegen, sodass die Daten in das System eingespeist werden können. Alternativ kann auch ein Post-Ident- oder Video-Ident-Verfahren genutzt werden. Bei einigen Anbietern ist dies aber mit zusätzlichen Gebühren verbunden. Wer keinen deutschen Pass besitzt, kann grundsätzlich auch weiterhin SIM-Karten erwerben. In diesem Fall müssen aber Aufenthaltstitel und Ankunftsnachweis vorgelegt werden – was die Aktivierung noch einmal verzögert. Immerhin: Bei SIM-Karten, die vor dem 01. Juli gekauft wurden, ist keine nachträgliche Identifizierung nötig. Selbiges gilt für in Ländern ohne entsprechende Vorschriften gekaufte Karten.

Neue Chancen im Mobilfunksektor

Durch die neue gesetzliche Regelung verändert sich auch das Kaufverhalten der Kunden – was für die Unternehmen der Branche zunächst einmal eine Umstellung bedeutet. Tatsächlich bringt dies aber auch Chancen mit sich. Denn es ist davon auszugehen, dass SIM-Karten zukünftig deutlich länger als bisher genutzt werden. Der Umsatz pro verkaufter Karte wird sich also erhöhen – wodurch langfristig neue Einnahmemöglichkeiten entstehen. Mit anderen Worten ausgedrückt: Für den reinen Verkäufer von SIM-Karten wird das Leben komplizierter, wer aber am Umsatz des Kunden beteiligt ist, könnte auf lange Sicht sogar von der Neuregelung profitieren. Die Identifizierungspflicht ist daher Chance und Herausforderung in einem.

SIMWERT-Partner profitieren

Als einer der großen Telekommunikationsvermittler in Deutschland ist auch SIMWERT von der neuen Gesetzgebung betroffen. Allerdings: Ziel des Unternehmens war es schon immer, für den Kunden einen möglichst hohen und langfristigen Nutzen sicherzustellen. Die Vertriebspartner erhalten daher Umsatzbeteiligungen an allen verkauften SIM-Karten. Im Zuge der neuen Gesetzgebung wird SIMWERT zudem zum einen die Unterstützung der Vertriebspartner beim ordnungsgemäßen Verkauf der Prepaid-Karten sicherstellen. Zum anderen werden die Vertriebssysteme und Prämienmodelle weiter ausgebaut und an die neue Marktsituation angepasst.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Kinder und die mobile Welt – 5 Tipps vom Handy-Experten

Kinder und die mobile Welt - 5 Tipps vom Handy-Experten

Kinder und die mobile Welt – 5 Tipps vom Experten DeinHandy.de

Das digitale Leben beginnt heute bereits im Kindesalter. Chatten, Fotografieren, Musik hören und Spiele spielen – das sind Freizeitbeschäftigungen, die für viele Kinder zum Alltag dazugehören. So besitzen laut einer aktuellen Studie(1) bereits 71 Prozent der 10- bis 11-Jährigen und 80 Prozent der 12- bis 13-Jährigen ein Handy oder Smartphone. Doch was gibt es hinsichtlich der Sicherheit und der Wahl des richtigen Gerätes zu beachten? Das beantwortet DEINHANDY ( www.deinhandy.de), der unabhängige Experte im Bereich Mobilfunk, in fünf wichtigen Tipps für Eltern.

1. Auf die Größe kommt es an – kleine Kinderhände vs. große Endgeräte
Wichtig ist, dass Kinder mit dem Gerät umgehen können. Dabei spielt zum Beispiel die Größe eine Rolle. Smartphones ab 5 Zoll sind für Kinderhände viel zu groß und fallen daher leichter herunter. Besser geeignet sind Geräte mit 4,5 oder 4,7 Zoll. Dabei ist ein gebrauchtes oder Einsteiger-Smartphone oft die bessere Wahl als ein nagelneues Gerät, sollte das Handy oder Smartphone doch herunterfallen.

2. Erreichbarkeit ist das A & O – die Akkulaufzeit
Neben der Größe sollte auch auf eine gute Akkulaufzeit geachtet werden, damit die Kinder jederzeit erreichbar sind. Als Einsteigermodell ist ein Endgerät mit einem einfachen Quad- Core-Prozessor und Arbeitsspeicher bis 2 GB ausreichend. Akkubelastende Features wie die Stärke der Kamera und Fingerabdrucksensoren sind zunächst nebensächlich.

3. Safe-Surfing – Sicherheit geht vor
Ist das Smartphone dann erst einmal im Haus, sollten direkt Sicherheitseinstellungen vorgenommen werden, welche die Kinder vor nicht-jugendfreien Webseiten und Apps schützen. Die komfortabelste Lösung hat Apple mit dem mobilen Betriebssystem iOS im Angebot. Hier ist es möglich, die Kindersicherung über die Systemeinstellungen direkt am Gerät einzurichten. Wie das geht?

– Unter „Einstellungen“ die Unteroption „Allgemein“ wählen. Die Option „Einschränkungen“ ist standardmäßig auf „Aus“ gestellt. Nun die „Einschränkungen“ aktivieren und einen individuellen Code festlegen. Dieser wird benötigt, um „Einschränkungen“ zu modifizieren oder zu deaktivieren.
– Anschließend kann definiert werden, welche Anwendungen und Funktionen fortan auf dem iPhone freigegeben oder zur Benutzung gesperrt sind. Das schließt Funktionen wie den integrierten Internet-Browser „Safari“ ebenso wie den „App-Store“, „Siri“ oder „länderspezifische Altersfreigaben“ ein.

Auch eine Drittanbietersperre ist unverzichtbar. Diese kann ganz einfach beim Provider angefordert werden und bewahrt vor bösen Überraschungen beim Blick auf die nächste Handyrechnung. Denn die Sperre sorgt dafür, dass das Kind am Smartphone keine teuren Abos abschließen kann, die über die Handyrechnung verbucht werden.

4. Prepaid oder Vertrag – die Qual der Wahl
Das schönste Smartphone macht erst so richtig Spaß, wenn es einen passenden Tarif hat. Schließlich können viele Funktionen ohne eine Verbindung zum Internet kaum genutzt werden. Das würde für einen günstigen Vertrag mit Daten-, Telefon- und SMS-Flatrate sprechen. Aber Vorsicht: Wer nicht ganz genau aufpasst, kann trotz der Flatrate in eine Kostenfalle geraten. „Datenautomatik“ ist hier das Stichwort. Das Prinzip ist einfach und kostspielig: Überschreitet das Kind seinen Datenverbrauch, bucht der Provider ein kleines Datenvolumen zu einem Aufpreis hinzu. Das passiert bis zu dreimal. Überschreitet das Kind seinen Datenverbrauch mehrere Monate hintereinander, wird der Vertrag automatisch teurer. Deshalb sollten Eltern auf entsprechende Informationen im Kleingedruckten der Handyverträge achten und die Datenautomatik beim Provider abbestellen.

Dann lieber Prepaid?
Prepaid hat zwei Vorteile: Zum einen ermöglicht dieses System eine hohe Flexibilität aufgrund kurzer Laufzeiten, zum anderen kann das Kind aktiv einbezogen werden. Ein weiterer Vorteil: Prepaid-Angebote sind häufig sehr günstig. Aber: die Anschaffungskosten von Smartphones und Handys sind in der Regel höher.

5. Versicherungen – Freude am Handy auch im Schadensfall
Sicher ist sicher: Mit einer Handyversicherung bleiben Eltern im Schadensfall nicht auf den Kosten für die Reparatur sitzen. Daher empfiehlt es sich in jedem Falle eine Versicherung abzuschließen. Das Angebot ist groß, die Suche nach der besten Versicherung aber aufwändig. Ein gutes Angebot bietet ein Mobile-Anbieter mit dem Partner Schutzklick an: Beim Kauf eines Smartphones mit Vertrag gibt es eine Gratis-Versicherung dazu. Ein Jahr lang ist das Smartphone dann kostenfrei versichert.

Der Experten-Tipp: DEINHANDY empfiehlt
Eine gute Wahl für Kombi-Angebote von Smartphone und Vertrag sind die „Vodafone Young Tarife“ für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren. Für alle, die bereits in Besitz ihres Wunsch-Smartphones sind und nur einen passenden Tarif suchen, ist ein „SIM-Only“- Vertrag eine super und kostengünstige Alternative, bei der die monatliche Grundgebühr niedrig ist, da das Smartphone nicht über den Tarif abgezahlt werden muss. In beiden Fällen gilt: Da Minderjährige keine Verträge abschließen können, sind natürlich die Eltern die Vertragspartner. Je nach gewünschtem Handylifestyle und ob mit Smartphone oder ohne, können die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern und nur wenigen Klicks das perfekte Angebot auswählen. Einfach das Handy (z.B. iPhone 7 oder Samsung Galaxy S8) aussuchen, den passenden Tarif (z.B. Vodafone Young S, M, L, XL oder SIM-Only) dazu bestellen, den Altersnachweis abschicken und los geht“s.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.deinhandy.de/angebote/handy-fuer- kinder

(1) Statista, 2016: „Smartphone-Besitz von Kindern in Deutschland im Jahr 2016 nach Altersgruppen“; https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104/umfrage/smartphone-besitz-von-kindern-nach- altersgruppen/

DEINHANDY wurde im Sommer 2014 von Robert Ermich als unabhängige Onlineplattform für Smartphones, Tablets und Tarife gegründet. DEINHANDY ( www.deinhandy.de) zählt heute zu den Marktführern unter den Vergleichsportalen und liefert seinen Kunden neben passenden Angeboten auch im unternehmenseigenen Blog und im Social Media-Bereich umfangreiche Informationen und Hilfe rund um die Mobilfunkwelt. Dabei verbindet das Berliner Start-up die Vorteile eines Vergleichsportals mit dem Know-how eines Fachhändlers und bietet Endgeräte aller Preisklassen mit passenden Tarifen für jeden Bedarf. Ziel von DEINHANDY ist es, für jeden Besucher ein maßgeschneidertes Angebot zu finden. Rundum-Services zu Vertragswechsel und eine gratis Handyversicherung ergänzen das Angebot des Mobilfunkspezialisten.

Kontakt
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22301 Hamburg
040 28473389
cviebranz@easepr.de
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SIMWERT ist jetzt Distributor von FCB Mobil

SIMWERT ist jetzt Distributor von FCB Mobil

BERLIN, 21.Dezember 2016– Die 100-prozentige Tochter der Deutschen Telekom, die Telekom Deutschland Multibrand GmbH, bietet unter der Marke FCB Mobil Mobilfunkleistungen an. SIMWERT wird die Distributionspartnerschaft mit der Telekom Deutschland Multibrand GmbH weiter ausbauen.

Es wurde bekannt, dass die Telekom Deutschland Multibrand GmbH eine Distributionsvereinbarung mit dem Berliner Unternehmen SIMWERT geschlossen hat. Bei SIMWERT handelt es sich um ein erfolgreiches und bekanntes Distributionsunternehmen. SIMWERT bietet Support bei der Distribution für verschiedene Telekommunikationsanbieter an.

Bereits TURKCELL Europe arbeitete in den vergangenen Jahren erfolgreich mit SIMWERT zusammen. Für das türkische Unternehmen TURKCELL Europe hat SIMWERT bereits seit 2012 die Distribution von SIM Karten übernommen. Es lässt sich auf eine gute Partnerschaft der beiden Unternehmen zurückblicken. Die Kooperation der beiden Unternehmen hat dazu geführt, dass Erfolgsgeschichte geschrieben wurde. TURKCELL Europe konnte von dem Know-how des Branchenexperten profitieren.

Da die Telekom Deutschland Multibrand GmbH auch weiterhin einen kompetenten Partner an der Seite haben möchte, wird die Zusammenarbeit mit dem erweiterten Distributionsprofi fortgesetzt.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Der connect-Netztest: Verbesserungen bei allen getesteten Netzen trotz höherer Anforderungen

– In Deutschland gewinnt die Telekom zum sechsten Mal in Folge
– Sunrise setzt sich in der Schweiz an die Spitze und erzielt erstmals in der Testgeschichte die Wortnote „überragend“
– In Österreich erobert A1 die Spitzenposition zurück

Der connect-Netztest: Verbesserungen bei allen getesteten Netzen trotz höherer Anforderungen

Verbesserungen bei allen getesteten Netzen trotz höherer Anforderungen.

Aachen/Haar, 29. November 2016 – Welche Netzbetreiber haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Nase vorn – das haben das in Europa führende Telekommunikationsmagazin connect und Netzspezialist P3 communications mit höchstem Aufwand nach objektiven und kundennahen Testverfahren ermittelt. Heute werden die Ergebnisse im connect-Netztest 2017 veröffentlicht.

Deutschland
In Deutschland belegt die Deutsche Telekom in diesem Jahr mit Abstand den ersten Platz mit 887 Punkten. Der Vorjahressieger konnte nicht nur seine Platzierung halten, sondern sich in der Punktewertung weiter verbessern. Vodafone sichert sich in der deutschen Gesamtwertung mit guten Leistungen bei der YouTube-Wiedergabe den zweiten Platz mit 841 Punkten. Im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen hat sich das Telefonica-Netz (O2 und E-Plus) ebenfalls verbessert. Dass es im Gesamtergebnis trotzdem nur zu 643 Punkten reicht und der Anbieter die Note „befriedigend“ knapp verpasst, dürfte nicht zuletzt an den Umständen der derzeit laufenden Integration beider Netze liegen.

Schweiz
Alle Schweizer Netze schneiden mit sehr guten Ergebnissen ab – der diesjährige Sieger in der Schweiz, Sunrise, knackt sogar die 950 Punkte-Marke und erhält somit erstmals in der Geschichte des Netztests in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Wortnote „überragend“. Der Vorjahressieger Swisscom belegt in diesem Jahr mit 933 Punkten Platz zwei und hat sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls verbessert. Der kleinste Schweizer Mobilfunkanbieter Salt erzielt insgesamt stabile – und sehr gute – Ergebnisse sowohl in der Sprach- als auch in der Datendisziplin. Mit 878 landet Salt auf Platz drei in der Schweizer Wertung.

Österreich
In Österreich kann sich A1 mit 918 Punkten die Siegerkrone vom Vorjahressieger Drei zurückholen – vor allem dank seiner guten Sprachergebnisse. Doch auch in der Datendisziplin sowie bei der Mobilfunkversorgung in Zügen präsentiert sich das A1-Netz sehr stark. Auch Drei hat sich im Vergleich zum Vorjahr insgesamt verbessert – mit 915 Punkten landet die Hutchison-Tochter knapp auf Platz zwei. Stärker als die Mitbewerber zeigt sich Drei vor allem in kleineren Städten und auf den Verbindungsstraßen. Im Vergleich zum Vorjahr hat T-Mobile Austria den größten Schritt nach vorn gemacht. Dass der Anbieter dennoch bei fast allen Messwerten minimal hinter seinen Mitbewerbern landet, liegt daran, dass diese in Österreich extrem stark sind. Mit 876 Punkten und der Note „sehr gut“ zeigt sich T-Mobile Austria jedoch nach wie vor in Topform.

Wie in den Vorjahren schickte connect-Partner P3 in jedem Land zwei Fahrzeuge auf die Strecke, um Telefonie- und Datenmessungen in Groß- und Kleinstädten sowie auf Verbindungsstraßen durchzuführen. In den Walktests führten die Testteams das beschriebene Programm auch zu Fuß durch. Gemessen wurde in Gebäuden wie Cafes, Museen, Bahnhofshallen oder Flughafenterminals, aber auch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Auf den Verbindungen zwischen den Städten prüften die Teams die Qualität der Mobilfunkversorgung in Zügen des Fernverkehrs.

Dirk Waasen, Chefredakteur connect, sagt: „2016 gab es im Vorfeld scharfe Auseinandersetzungen und Diskussionen mit einzelnen Kandidaten in Deutschland und der Schweiz über die für die Messungen eingesetzten Smartphone-Modelle, über die Zusammensetzung der Teststrecken oder die Gewichtung von Sprach- und Datenergebnissen. Einzelne Kandidaten versuchten, sich dort Vorteile zu verschaffen, wo sie meinten besonders stark und somit gegenüber ihren Mitbewerbern im Vorteil zu sein. Wir nehmen es sportlich und betrachten den von manchen Netzbetreibern im Vorfeld aufgebauten Druck als Beleg für die hohe Relevanz und Akzeptanz unseres Mobilfunknetztests in der gesamten Branche.“

„Die Erwartungen der Kunden an die Mobilfunknetze wachsen ständig – steigende Datenvolumen und zunehmende Geschwindigkeiten gelten als völlig normal. Wir tragen dieser Entwicklung Rechnung, indem wir die Anforderungen und Schwellenwerte in unserem Test kontinuierlich nach oben anpassen. Trotz der höheren Anforderungen verbessern sich die getesteten Netze ständig. Dies zeigt, dass der connect-Netztest Industriestandards gesetzt hat und sein anspruchsvolles Niveau zur Verbesserung der gesamten Branche beiträgt“, sagt Hakan Ekmen, Geschäftsführer P3 communications.

Download
Report: www.p3-group.com/en/Report-connect-Netztest-2017
Video: www.p3-group.com/en/Video-connect-Netztest-2017
Pressematerial: www.p3-group.com/en/Pressematerial-connect-Netztest-2017

Über P3: http://www.p3-networkanalytics.com/

Über connect: www.connect.de

Über P3 communications

P3 ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.000 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Telekommunikationsbereich bietet P3 unter anderem unabhängige Technik- und Management-Beratung – u.a. Netzwerk-Planung, End-to-End-Optimierung, unabhängige Netzqualitätsmessungen (QoE und QoS), internationale Benchmarktests, Sicherheitsaudits sowie das Testen von Endgeräten und Endgeräteabnahmen. P3 zählt Mobilfunkbetreiber, Netzwerkanbieter, Endgerätehersteller und staatliche Organisationen wie Regulierungsbehörden weltweit zu seinen Kunden.

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München: US und EU Cloud- / Rechenzentren-Provider besprechen regionale Fusionen und Übernahmen

München: US und EU Cloud- / Rechenzentren-Provider besprechen regionale Fusionen und Übernahmen

TMT Finance Europe

Führende Cloud-, Hosting- und Rechenzentrum-Anbieter, deren Tätigkeitsgebiet in Europa liegt, werden sich zu einem wichtigen Ereignis – einer vom Nachrichtenanbieter TMT Finance organisierten jährlichen Branchenveranstaltung – treffen, um die neuesten Möglichkeiten und Strategien zu besprechen.

Anbieter von Internetinfrastrukturen und Datenzentren, einschließlich ranghoher leitender Mitarbeiter von Amazon, Vodafone, Interoute und Tele2, werden sich am 18. Oktober mit Investmentbankern, Investoren und Beratern in München treffen, um eine Beschleunigung der regionalen Konsolidierung im Rahmen von TMT Finance Europe 2016 zu besprechen.

Fusionen und Übernahmen von Unternehmens-Cloud-Infrastruktur und Rechenzentrum-Betreibern nehmen in Europa sehr schnell zu. Eine Reihe von Deals auf hoher Ebene fanden in diesem Bereich in den vergangenen 12 Monaten statt, und es werden laut dem Branchennachrichtenanbieter und Eventveranstalter TMT Finance noch weitere erwartet. In diesem Sinne wird Unternehmens-Cloud-Konsolidierung ein zentrales Thema auf der diesjährigen Veranstaltung von TMT Finance Europa sein.

Hervorzuheben unter diesen Deals sind die Übernahme von Telecity durch Equinix für €3,7 Mrd., die Übernahme von acht Telecity- und Equinix-Rechenzentren durch Digital Realty für USD874 Mio., die Übernahme von Easynet durch Interoute für €471 Mio. und die Übernahme des von Großbritannien aus verwalteten Dienstleistungsanbieters Adapt durch Datapipe (es wird von einem Preis von €140,8 Mio. ausgegangen).

„Die europäischen Cloud-, Hosting- und Rechenzentrum-Märkte haben eine ziemlich rege Aktivität erfahren, vor allem in Großbritannien und Frankreich.“ kommentierte ein Investmentbanker, der auf der Veranstaltung anwesend sein wird. „Der Telecity-Equinix-Deal ist dabei natürlich der größte, aber das bedeutet lediglich, dass der Rest des Marktes eine weitere Konsolidierung erfahren wird.“

Eigenkapitalinvestoren sind in diesem Sektor immer häufiger vertreten, und es werden weitere Fusionen und Übernahmen erwartet. KKR und Towerbrook haben neulich €250 Mio. in das französische Rechenzentrum-Unternehmen OVH, und Keensight Capital hat €50 Mio. in das französische Hosting-Unternehmen Linkbynet investiert – laut TMT Finance handelt es sich dabei um die größten Eigenkapitalbeteiligungen und Finanzierungsrunden.

„Wachstum in diesem Sektor erfolgt vorwiegend durch Übernahme. Aufgrund fehlender Standorte und Infrastruktur stellt sich organisches Wachstum, vor allem auf Märkten wie Großbritannien, als sehr schwierig dar,“ sagt ein Bankier, der die Veranstaltung besuchen wird.

TMT Finance Europe 2016 versammelt wichtige regionale Marktführer im Bereich Telekommunikation, Medien und Technologie, sowie Investmentbanker und Berater, um die Investmentstrategien und Chancen einzuschätzen. Neben Unternehmens-Cloud- und Rechenzentrum-Konsolidierung gehören zu den zentralen Themen der Veranstaltung Fusionen und Übernahmen im Bereich Telekommunikation, Anlagen in digitale Innovationen, mobile Infrastruktur sowie Finanzierung im Bereich Technologie, Medien und Telekommunikation.

Auf dem Event, das bereits seit vier Jahren stattfindet, werden die Besucher Vorträge von über 60 Sprechern im Laufe von 25 Sitzungen hören, u.a. von den ranghöchsten Angestellten von Unternehmen wie Telefonica, Tele2, Telekom Österreich, Amazon, Play, VimpelCom, Vodafone, M7, Cellnex, Emitel, Beyond, Engage Sport Media, Linklaters, Wooga, HandyGames, Credit Agricole, Dentons, Index Ventures, UFA Sports, CEE Equity Partners, HgCapital, JP Morgan, Raiffeisen, Societe Generale, Deutsche Bank und ING.

TMT Finance ist der führende Nachrichtenanbieter und Eventveranstalter für Führungskräfte, die sich mit Fusionen und Übernahmen, Finanzierungsstrategien und weltweiten Investitionen in den Bereichen Telekommunikation, Medien und Technologie befassen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tmtfinance.com/europe

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Allgemein

Taulia Connect erstmals in Europa – Future Financial Supply Chains

Wie sieht eine flexible, skalierbare und zukunftssichere Lieferantenfinanzierung aus? Wie mobilisieren Unternehmen mittels Technologie ihr Working Capital? Taulia-Kunden wie Vodafone, Lieferanten wie Huawei, Partner wie IBM und andere Experten zeigen

Taulia Connect erstmals in Europa - Future Financial Supply Chains

Taulia, der Finanzpartner für die Financial Supply Chain (Bildquelle: @Taulia)

Düsseldorf, 03. Juni 2016 – Taulia , der Finanzpartner für die Financial Supply Chain, lädt am 29. Juni zur ersten Taulia Connect Europe in die Finanzmetropole London ein. Unter dem Leitthema „Future Financial Supply Chains“ präsentiert der Gründer des am schnellsten wachsenden Netzwerks von Lieferanten und Einkaufsorganisationen die entscheidenden Trends und Best Practices zur flexiblen Lieferantenfinanzierung für die gesamte Supply Chain. Besondere Highlights sind die Vorträge hochkarätiger Kunden wie Vodafone, Lieferanten wie Huawei, Partner wie IBM, Finanzexperten wie Lex Greensill, Senior Advisor der britischen Regierung und der Taulia Experten selbst.

Die US-Ausgabe der Veranstaltungsreihe verzeichnete im Februar wie in den Jahren zuvor enormen Andrang. Nun findet das Erfolgsformat Taulia Connect erstmals in Europa statt. Taulia Connect Europe ist die ideale Plattform für Erfahrungsaustausch und Networking im Bereich Treasury, Controlling und Einkauf. Teilnehmer erfahren von Branchenexperten aus Wirtschaft und Politik, wie innovative Technologie helfen kann, die Lieferantenbeziehungen zu stärken, Verwaltungskosten zu senken und mit Skontoerträgen eine zusätzliche Kapitalrendite zu erwirtschaften. Zudem gibt Taulia gemeinsam mit ihren namhaften Kunden und Partnern vor Ort Einblicke in ihre erfolgreichen Praxisprojekte und zeigt bisher ungeahnte Potenziale in der Financial Supply Chain auf.

So erläutert unter anderem Graham Taylor, Treasury Manager bei Vodafone, wie der Mobilfunkriese dank Taulia seine Lieferantenfinanzierung für alle Supplier automatisieren konnte und Abläufe damit nicht nur messbar effizienter gestaltete, sondern auch der gesamten Lieferkette Zugang zu günstigem Kapital verschafft hat. Tony Wonfor, Executive Director, Sales Finance Solutions Department bei Huawei Technologies, erklärt die enormen Vorteile der Taulia-Lösung aus der Sicht des Lieferanten. In einem weiteren Vortrag schildert Rachel Sharkey, Working Capital Manager bei Northgate Information Solutions, wie der Technologieanbieter mit Hilfe von Taulia die Zahl der Lieferantenanfragen um 92% senkte. Darüber hinaus erörtern Taulia Experten und Partner, wie Unternehmen mit den innovativen FinTech-Lösungen von Taulia flexibel ihre Cash-Ziele erfüllen, unternehmenskritische KPIs optimieren, die Kosten für den Einkauf senken und gleichzeitig ihre Lieferantenbeziehungen nachhaltig stärken können.

„Taulia freut sich, den Besuchern der Taulia Connect Europe eine derart bemerkenswerte Auswahl an Kunden, Partnern und Branchenkennern bieten zu können. In London bringen wir einige der größten Marken der Welt auf die Bühne und präsentieren die Zukunft der Financial Supply Chain“, so Jon Keating, Managing Director, Europe bei Taulia. „Die Cloudlösungen von Taulia bieten Unternehmen enorme Chancen, ihr Working Capital Management zu optimieren und die wichtigsten Finanzmetriken zu stärken. Immer mehr namhafte, weltweite Player aber auch Mittelständler haben das bereits erkannt. Auf der Taulia Connect Europe erfahren Interessenten, wie sie das Potential dieser Transformation im Lieferantenmanagement voll ausschöpfen können.“

Alle Informationen zu Sprechern, Agenda und Anmeldung unter: http://www.tauliaconnect.com/europe/ .

Taulia treibt Innovationen in der Financial Supply Chain voran. Taulia ermöglicht, mit jeder Rechnung Umsatz zu generieren. Damit erlaubt es die Lösung von Taulia Unternehmen, Lieferantenbeziehungen zu stärken und Millionen zu sparen. Einige der innovativsten Marken der Welt und Fortune 500 Unternehmen aus verschiedenen Branchen vertrauen auf Taulia. Die Unternehmenszentrale von Taulia befindet sich in San Francisco. Niederlassungen sind in London, Düsseldorf, Sofia, Austin und Park City (beide USA) angesiedelt. Weitere Informationen unter www.taulia.de.

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