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Vogel-Hotspot: auf Texel dreht sich alles um Löffler, Möwe & Co.

Dutch Birding Weekend feiert drei Tage lang die bunte Welt der Vögel

Vogel-Hotspot: auf Texel dreht sich alles um Löffler, Möwe & Co.

Texel ist ein Paradies für den Löffler. (Bildquelle: @VVVTexel)

Texel ist ein echtes Vogelparadies. Auf der Insel inmitten des niederländischen Wattenmeeres leben hunderte verschiedener Vogelarten, zudem schauen regelmäßig besonders seltene Vertreter auf einen Besuch vorbei. Kein Wunder also, dass Texel bei Ornithologen und Vogelbeobachtern ganz hoch im Kurs steht. Um ihnen die gefiederte Pracht bestmöglich zugänglich zu machen, wird auf der Insel einiges in Bewegung gesetzt.

Dutch Birding Weekend
Zum bereits 33. Mal findet vom 12. bis 14. Oktober das Dutch Birding Weekend statt. In diesem Rahmen organisiert das Vogelinformationszentrum Texel ein abwechslungsreiches Programm, das Besuchern jeden Alters die Möglichkeit bietet, die Vogelwelt der Insel zu erkunden. Mehrmals täglich starten dazu ab De Cocksdorp Exkursionen in die diversen Vogelgebiete der Insel. In den Abendstunden wird zu Lesungen und Vorträgen eingeladen.

„Luxus“ für Vogelkundler
Beinahe überall auf der Insel gibt es Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung, sogar während der Brutzeit. An vielen Orten hat man dafür Beobachtungshütten errichtet und Holzwände mit Gucklöchern aufgestellt. Im Herbst 2018 wird zudem ein lang gehegter Wunsch der Vogelkundler erfüllt und ein Beobachtungspunkt für Seevögel gebaut. Als Ort wurde dafür der Strandabschnitt Westerslag bei Paal 15 ausgesucht, da hier statistisch gesehen die meisten Seevögel vom Land aus zu sehen sind.

Einstieg in die Vogelwelt
Wie sieht eigentlich ein Löffler aus? Und welchen Vogel höre ich gerade singen? Wer als interessierter Laie einen ersten Einblick in die spannende Welt der Vögel erhalten möchte, ist bei einer Vogelbestimmungsexkursion an der richtigen Adresse. Unter fachkundiger Leitung geht es mittwochs und samstags um 9 Uhr ab dem Vogelinformationszentrum in De Cocksdorp auf einen zweistündigen Ausflug in die vogelreichen Gebiete der Insel. Ein Abenteuer, das in jeder Jahreszeit seinen besonderen Reiz hat.

Zentrum für Naturerlebnis
Im Naturschutzgebiet Waalenburg wird aktuell der Grundstein für ein neues Naturerlebniszentrum gelegt. Nach Abriss eines alten Bauernhofs entsteht hier ein neues Gebäude, das voraussichtlich im Frühjahr 2020 für Besucher öffnen wird. Das Zentrum soll als Startpunkt für Exkursionen und Ausflüge in die Natur dienen, sei es zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Die Leitung wird in Händen des Vogelinformationszentrums liegen.

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. 140 km Rad- und 225 km Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“, welches einen interessanten Streifzug durch die rund 150 Restaurants umfassende Gastronomieszene bietet Seit 2009 zählt hierzu u.a. ein Michelin-Sterne-Restaurant. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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Rauchgas-Alarm: Wenn Vogelnester den Schornstein verstopfen

Infocenter der R+V Versicherung warnt vor tödlicher Gefahr

Rauchgas-Alarm: Wenn Vogelnester den Schornstein verstopfen

Wiesbaden, 1. März 2018. Weit oben und gut geschützt: Wenn Dohlen im Frühjahr einen Nistplatz suchen, wählen die schwarz-grauen Rabenvögel mitunter auch Schornsteine – und verstopfen den Abzug mit Nistmaterial. Für die Hausbewohner ist das eine tödliche Gefahr, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Hochgiftiges Kohlenmonoxid zieht nicht ab
In Deutschland suchen Zehntausende Dohlen-Paare im Frühjahr eine Brutstätte. Schornsteine von Kaminöfen oder Gasthermen sind für die Höhlenbrüter ein geeignetes Versteck. „Wenn sie dabei den Abzug mit Nistmaterial wie Zweigen, Moos, Papier und Plastiktüten verstopfen, können Abgase nicht mehr richtig abziehen und sich im Wohnraum sammeln“, sagt Torge Brüning, Diplom-Ingenieur Sicherheitstechnik bei der R+V Versicherung. „Schon geringe Mengen des geruchs- und geschmacksneutralen Kohlenmonoxids etwa sind hochgiftig und können für die Bewohner tödliche Folgen haben.“

Nestbau beginnt oft schon Ende Februar
Die Suche nach einem Nistplatz beginnt bei den Dohlen in der Regel nach dem Frost – noch während die Heizperiode. Deshalb sollten Hausbesitzer im Frühjahr besonders aufmerksam sein. Sitzen Dohlen auf dem Dach oder kreisen sie über dem Haus, sind dies erste Anzeichen für einen möglichen Nestbau. Zudem sind meist mehrere Häuser in einer Nachbarschaft betroffen, denn die Vögel nisten gerne in der Nähe zu Artgenossen.

Besonders wichtig: „Einmal im Jahr sollte der Schornsteinfeger den Abzug auf Nistmaterial prüfen, am besten vor der Heizsaison“, empfiehlt R+V-Experte Torge Brüning. Wer Dohlen gar nicht erst den Zugang zu seinem Schornstein ermöglichen möchte, kann ihn abdecken, etwa mit einem Dohlengitter. Eine zusätzliche Absicherung ist ein CO-Melder im Wohnraum. „Dieser funktioniert ähnlich wie ein Rauchmelder. Er reagiert auch auf geruchslose Gase und warnt so rechtzeitig vor Kohlenmonoxid“, sagt R+V-Experte Brüning.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Das richtige Haustier – ein aktueller Tierratgeber

Wichtige Tipps & Tricks für die ganze Familie

Das richtige Haustier - ein aktueller Tierratgeber

Das richtige Haustier

‚Mama, Papa … ich will ein Haustier!‘

Welche Eltern kennen diesen Satz nicht?

Oft möchten Eltern diesem Wunsch auch nachkommen, doch welches Tier ist das richtige fürs Kind?

Dieses Buch hilft Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen. Aufgeteilt in fünf Kapitel über Hunde, Katzen, Nagetiere, Fische und Vögel informiert es Sie umfassend.

Kinder erhalten anhand vieler Erfahrungsberichte einen Einblick in den Alltag mit einem Haustier. Sie lernen die Eigenschaften der einzelnen Tiere kennen und bekommen Tipps für den richtigen Umgang mit ihnen. Auch die Pflichten und Kosten, die mit der Haltung eines Tieres verbunden sind, werden thematisiert.

Ein separater Elternteil gibt Antworten auf Fragen, wie: Wie viel Verantwortung darf ich meinem Kind übergeben? Wie alt sollte mein Kind sein, wenn es ein Haustier möchte? Welche Erwartungen hat mein Kind an das Tier?

Viele Beispiele aus der Praxis machen dieses Buch zum unverzichtbaren Ratgeber für zukünftige Tierbesitzer.

bibliografische Angaben zum Buch:

Titel: Das richtige Haustier – Tipps & Tricks für Ihr Famile
Verlag: hansanord Verlag
ISBN: 978-3-940873-69-9
Preis: 14,99 Euro
Preis eBook: 8,99 Euro
www.hansanord-verlag.de

Das Buch gibt es direkt zu bestellen bei amazon, Thalia, Hugendubel, ebook.de, Osiander, Mayersche Buchhandlung, Heymann, Weltbild oder Ihrem lokalen Buchhändler.

Für hansanord suchen wir Autoren, die ihr eigenes Abenteuer, ihre Reise, ihre kreative Fantasie, ihren Krimi und/oder ihre ganz persönlichen Erfahrungen in spannender, ungewöhnlicher und vielfältiger Form weitergeben möchten.

Neben bekannten und berühmten Persönlichkeiten, wie Jane Goodall, Max Schmeling, Rita Jaeger oder Max Inzinger, deren Leben nicht abwechslungsreicher sein könnte, suchen wir auch immer wieder „Schätze vom Dachboden“.

Wichtig ist uns, dass es Bücher und Romane sein müssen, die wir selbst gern lesen und weiterempfehlen würden.

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Frag den Wattwächter! Infoposten informiert vor Ort über Texels Natur

Niederländische Nordseeinsel setzt auf Naturschutz durch persönliche Aufklärung

Frag den Wattwächter! Infoposten informiert vor Ort über Texels Natur

(Bildquelle: @VVVTexel)

Rund ums Jahr kommen immer mehr Wanderer, Radfahrer, Vogelbeobachter und Fotografen nach Texel, um die einzigartige Natur der niederländischen Insel zu genießen. Und davon gibt es hier viel zu entdecken: Rund ein Drittel ihrer Gesamtfläche besteht aus Naturschutzgebieten, die überwiegend frei zugänglich sind. Zum dritten Jahr in Folge werden Besucher am so genannten Vogelboulevard von freiwilligen Wattwächtern in Empfang genommen. Sie informieren vor Ort über die örtliche Flora und Fauna, um auf diese Weise mehr Verständnis für ihren Schutz zu erzeugen.

Freiwillige Helfer

Schon von Weitem ist der modern gestaltete Bauwagen für Besucher deutlich zu erkennen. Von Ende März bis Ende August dient er an seinem Standort zwischen den Naturgebieten Utopia und De Schorren, am nordöstlichen Teil des Wattendeichs, als zentrale Anlaufstelle für wissbegierige Passanten. Den freiwilligen Wattwächtern, die aus allen Teilen der Niederlande stammen, bietet er zugleich für jeweils 7 Tage ein naturnahes Zuhause. Von hieraus können sie rund um die Uhr den Lauf der Gezeiten, den Wechsel der Wetterlagen sowie das Kommen und Gehen in den Vogelkolonien beobachten. Ihr Wissen über die Besonderheiten der Wattennatur geben sie gerne weiter.

De Schorren & Utopia

De Schorren ist der Name des Marschlands, das sich am Fuße des nördlichen Wattendeichs erstreckt. Vogelarten wie Löffler, Eiderente und Austernfischer finden hier ausreichend Nahrung und den idealen Ort zum Brüten. Weiter südlich befindet sich an der Innenseite des Wattendeichs das Vogelgebiet Utopia. Hier brüten Brandseeschwalben und Stelzvögel auf den Muschelstränden. Erst in den Jahren 2010/2011 hat die Naturschutzorganisation Natuurmonumenten hier ehemaliges Grasland in ein herrliches Binnenfeuchtgebiet umgewandelt. Gemeinsam mit mehreren lokalen Partnern wie dem VVV Texel ist Natuurmonumenten auch Initiator der Wattwächter-Hütte.

Watt-Vogelfestival

Der beste Zeitpunkt, um die gefiederten Inselbewohner zu bestaunen, ist laut Statistik das erste Wochenende im Mai. Aus diesem Grund lädt Texel am 6. und 7. Mai 2017 zum großen Watt-Vogelfestival ein. Bei einem Blick auf das Programm des Watt-Vogelfestivals schlagen die Herzen von Profi- und Hobby-Ornithologen ein Stückchen schneller. So werden über die ganze Insel verteilt insgesamt sieben Beobachtungspunkte angeboten, an denen sich Besucher über die dortige Vogelwelt informieren sowie im Rahmen kurzer Exkursionen ein eigenes Bild von der Vogelpracht machen können. Sowohl Samstag als auch Sonntag werden vom Vogelinformationszentrum in De Cocksdorp zudem diverse Vogelexkursionen in verschiedene Naturgebiete der Insel angeboten.

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. kilometerlange Rad- und Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfischfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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Ferngläser zum Verlieben

Mit der Erweiterung der Serie „Pirschler“ bietet DDoptics Spitzen-Ferngläser für jeden Bedarf und zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis.

Ferngläser zum Verlieben

Spitzenferngläser von DDoptics für jeden Bedarf. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 06. April 2017 – Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG hat ihren 8×56-Fernglas-Klassiker der Reihe „Pirschler“ um drei weitere Vergrößerungsbereiche erweitert (10-/12-/15-fach). Die „Pirschler“-Ferngläser sind im neuen Gewand ohne jeden Kunststoff, modernste Materialien und Fertigungstechniken aus dem Flugzeugbau sorgen für größte Stabilität und Robustheit. Anwender profitieren zudem von nochmals verbesserten optischen Eigenschaften. Mit diesen Attributen, der offenen Brücke und ihrem ergonomischen Durchgriff sowie einem attraktiven Preis von rund 600.- Euro, nimmt die „Pirschler“-Fernglasserie in ihrer Klasse weltweit eine Alleinstellung ein.

Filigranes Design im robusten Mantel

Die Ferngläser der Reihe „Pirschler“ sind von äußerst solider Bauart. Körper und Brücke sind aus unverwüstlichem Magnesium und machen die Ferngläser samt wertvoller Innenoptik nahezu unzerbrechlich. Das Magnesium sorgt zudem für Leichtigkeit. So reduziert sich das Gesamtgewicht des 8×56-„Pirschler“ um 70 g auf 1.150 g (Maße: 190 x 160 x 68 mm).
Der Diopter (Verstellbereich +-4) befindet sich in der Neuauflage der „Pirschler“-Serie wegen der besseren Funktionalität nicht mehr am Fokussierrad, sondern am rechten Okular. Alle Bedienelemente – Diopter, Okular, Fokussierrad – sind aus Duraluminium und garantieren Langlebigkeit. Eine sogenannte „Best Grip“-Armierung an der Außenseite der Ferngläser verhindert ein Abrutschen der Hände. Einhändiges Greifen, sicheres und ruhiges Halten ist selbst mit Handschuhen angenehm und komfortabel.
Die „Raindefender Nano“-Vergütung sorgt für einen wasserabweisenden Lotuseffekt, die Ferngläser sind komplett druckwasserdicht.

Brillante Optik mit intelligenter Technik

CT-Glas mit aufwändiger DDlucid-Vergütung und hochwertigen Abbe-König-Prismen machen das Beobachten mit den Ferngläsern der „Pirschler“-Serie zum Sehgenuss pur. Dem Anwender bieten sich extrem hohe Lichttransmission und Bildhelligkeit für eine kontrastreiche und brillante Bildwiedergabe mit gestochen scharfen Konturen. Die Dispersion ist dabei sehr gering. Hat der Anwender die Ferngläser der „Pirschler“-Serie auf ein 100 Meter entferntes Objekt scharf gestellt, entfällt das Nachfokussieren weitgehend. Denn mit der sogenannten Smart-Focus-Funktion stellt sich das Auge automatisch auf die Entfernung ein. Zum Einstellen der Funktion wird die fühlbare Strichmarkierung am Fokussierrad einfach nach oben gedreht.

Weite Sehfelder für ungetrübte Naturbeobachtung

Ein weiteres Plus der neuen „Pirschler“-Fernglasserie sind deren weite Sehfelder, die ein blitzschnelles Erfassen von Beobachtungsobjekten erlauben. Während die 8×56-Variante ein Sehfeld von 129 m aufweist und damit nur geringfügig unter dem hochpreisiger Produkte anderer Hersteller liegt, bietet der 15×56-„Pirschler“ mit 80 m Sehfeld einen Spitzenwert für ein Fernglas dieser Vergrößerung. Dieser für ein Fernglas enormen Vergrößerung zum Trotz macht der „Pirschler“ 15×56 auch während und nach der Dämmerung eine überraschend gute Figur. Beobachtungsobjekte sind selbst auf weite Entfernungen genau zu erkennen. Der Jäger z.B. kann Wild bis in die Dunkelheit hinein noch zuverlässig ansprechen, zudem liegt das Fernglas wegen seiner ausgefeilten ergonomischen Bauweise ruhig in der Hand.

Perfektes Fernglas für große Distanzen

Um ein optimales Ergebnis für ein Fernglas mit 12- bzw. 15-facher Vergrößerung erreichen zu können, hat DDoptics das optische Innenleben komplett neu berechnet und entsprechend den Körper gefertigt. Auf die eher schmucklose Alternative – Tausch der optischen Bauelemente im gleich großen Fernglaskörper – hat DDoptics bewusst verzichtet; sie würde zwangsweise zu Einbußen in der optischen Qualität führen. Aufgrund des technisch innovativen Designs sind die „Pirschler“ 12×56 und 15×56 um 40 mm länger als die anderen Ferngläser dieser Serie, wiegen aber dennoch mit 1.200 g nur geringfügig mehr.
In den großen Weiten Namibias konnte sich das „Pirschler“-Fernglas 15×56 im Test bereits bewähren. Der Vorteil, über Entfernungen von bis zu 900 m Wild ansprechen zu können, machte den kleineren Nachteil der Baugröße schnell wieder wett.

DDoptics gewährt auf die Ferngläser der Serie „Pirschler“ eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt zwischen 649.- und 667.- Euro (inkl. MwSt.). Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Sonne, Schnee und Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel

Zwischen Winter und Frühling/ Wörterliste für „Platt“ wieder erweitert

Sonne, Schnee und Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel

Februar-Sonne in Siegen, der Wald ist nah. (Foto: presseweller)

Siegen. 28. Februar 2017 (DiaPrW). Als schön und gängig empfunden wird in der Siegerländer Mundart, Seejerlänner Platt, der Begriff Magolves: So wird der Eichelhäher bezeichnet. Das ist ein Wort von vielen anderen, das von Dritten nicht so leicht zugeordnet werden kann. In der ständig wachsenden Mundartliste des Verlages Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) sind zig Begriffe mit Übersetzung und kurzer Erläuterung vertreten. Dieses kleine „Lexikon“ wächst ständig. Aktuell und zugleich zurückblickend ist der Beitrag „Siegerland zwischen Sonne und Schnee“, die Zeit zwischen Winter und Frühjahr. In der erzählenden Geschichte spielen auch die Wälder als Orte der Erinnerung eine Rolle.

In der Geschichte zu Sonne und Schnee, die in die „Zwischenzeit“ von Winter und Frühjahr im Siegerland führt, nehmen Wald und Natur eine besondere Rolle ein. Das Wetter spielt so seine Kapriolen, mal gibt es im Februar schon viel Sonnenschein und blauen Himmel, mal mussten wir die Ostereier noch im Schnee suchen. So kennen es viele Siegerländer, und in machen anderen Regionen mag es ähnlich sein. Auf jeden Fall ist die Natur bereits im Status „Erwachen“ mit Krokus und zartem Grün im Wald. Den gibt es im Land an der Sieg reichlich, und er stand schon immer für Spaziergänge. Autor Georg Hainer nimmt die Leserschaft mit und erinnert manchen an Kindheitstage, als der Vater ihnen aus einem Stück Holz eine treffliche Flöte baute. Wer sich auf die Geschichte einlässt, wird ebenso zu dem Fazit kommen, dass Wälder Erinnerungsorte sind, die leicht wieder aufleben können. Der bebilderte Text ist unter „Blogs“ hier aufrufbar: http://www.buch-juwel.de/Magazine___/magazine___.html

Magolves und Co. – Mundartliste
Was ist ein Magolves, was ist ein Glonk? Mit Magolves wird in Siegerländer Mundart der Eichelhäher bezeichnet, und der Glonk ist ein bauchiges irdenes Gefäß. Seit vielen Jahren gibt es auf den Webseiten von Buch-Juwel eine Liste zu Siegerländer Mundart. Sie wird ständig erweitert. In den vergangenen vier Wochen wurden wieder viele Begriffe ergänzt. Jedes Wort ist direkt in Hochdeutsch „übersetzt“ und mit einer kurzen Erklärung versehen, sodass Leserin und Leser wissen, worum es geht. Zum leichteren Auffinden gibt es zurzeit eine Untergliederung in sechs Themenbereiche. Alles ist populär-verständlich aufgearbeitet. Wie alle Seiten des Verlages sind auch diese ohne Anmeldung frei aufrufbar.

Zentraler Internetzugang zu allen Seiten: http:/ www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der Heimatbücher und Poster zum Siegerland herausgibt sowie Magazine und Videos mit Siegerland-Themen erstellt. Autor ist Georg Hainer. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, Ende 2013 „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten sowie dem christlichen Glaubensbekenntnis in Platt. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich auch eine Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich.
Das Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig. Presseweller ist unter anderem überregional bekannt für seine Reiseberichte und Praxis-Autotests.

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Vögel füttern – mal verboten, mal erlaubt

Tauben tabu/Singvögel & Co.

Vögel füttern - mal verboten, mal erlaubt

Tauben füttern auch für Wohnungseigentümer verboten
Es waren nicht etwa nur die ganz schnöden Meisenknödel, mit denen der Wohnungsinhaber Möwen und Tauben auf seinem Balkon fütterte. Nein, sogar Rosinen, Käsestreifen und Sonnenblumenkerne kredenzte er den gefiederten Genossen. Das hatte eine enorme Verschmutzung des Balkons und des darunter liegenden Flachdaches zur Folge. Die Eigentümergemeinschaft wies ihren Miteigentümer also auf die Hausordnung hin, nach der das Füttern von Vögeln auf dem Balkon sogar verboten war.

Doch der stellte sich stur und fütterte weiter. Auch das Argument seiner Nachbarn, dass Tauben eine gesundheitliche Gefahr darstellten, wies er als Panikmache zurück, die man erstmal beweisen müsse. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass die Gesundheitsgefährdung durch Tauben allgemein bekannt und wissenschaftlich belegt ist. Einen speziellen Beweis braucht es also gar nicht. Zudem muss sich auch der Taubenfreund natürlich an die Hausordnung halten.

Schließlich landete der Fall vor Gericht und der Wohnungseigentümer musste das Füttern auf seinem Balkon unterlassen und seiner Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme nachkommen (Amtsgericht München, Az.: 485 C 5977/15 WEG).

Allerdings weisen die ARAG Experten auf einen ähnlichen Fall hin, in dem die Richter ganz anders entschieden, da hier vor allem Singvögel angelockt wurden:

Vögel füttern erlaubt
Vogelkot auf Balkon und Terrasse ist selbst in unseren Städten kaum zu vermeiden. Es ist deshalb in der Regel kein vertragswidriger Zustand, der zu einer Mietminderung berechtigt. Das gilt laut ARAG Experten auch dann, wenn Nachbarn die Vögel durch Futter und Wassergefäße anlocken. Das angerufene Gericht erklärte, das Füttern von Vögeln sei „sozialadäquat“ und weit verbreitet. Es überschreite nicht die Grenzen des vertragsgemäßen Gebrauchs und sei damit erlaubt. Etwas anderes gelte nur, wenn es zu unverhältnismäßig starken Verschmutzungen komme oder zu gesundheitlich bedenklichen Folgen durch die Verunreinigungen. Dies ist zum Beispiel denkbar, wenn Tauben gefüttert würden. Das Aushängen von Futterglocken und das Ausstreuen von Vogelfutter für Singvögel auf Außenfensterbänken im Winter ist demnach genauso erlaubt wie das Aufstellen eines Vogelbades im Sommer. Auch das Aufstellen eines Vogelhäuschens ist weit verbreitet und kann demnach vonseiten des Vermieters oder der Nachbarn nicht beanstandet werden (LG Berlin, Az.: 65 S 540/09).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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NATURERLEBNIS KRANICHZUG – Die Reise der Kraniche

überarbeitete und erweiterte Neuauflage

NATURERLEBNIS KRANICHZUG - Die Reise der Kraniche

NATURERLEBNIS KRANICHZUG

Neuerscheinung: NATURERLEBNIS KRANICHZUG – Die Reise der Kraniche

Die abenteuerliche Reise der Kraniche miterleben in diesem großformatigen Bildband. Gaby Hufler und Norbert Daubner präsentieren in ihrer erweiterten Neuauflage ihres erfolgreichen Bildbandes die Erlebnisse der Graukraniche auf ihrer westlichen Reiseroute von ihren Brutgebieten in Schweden, bis zu ihrem Überwinterungsdomizil in Spanien.

Ein Bildband, der Wissen über den Vogel des Glücks vermittelt, neugierig macht auf die Erlebnisse der Kraniche und anregt einmal selbst den Spuren der Kraniche zu folgen.

Die Naturfotografen unterstreicht im NATURERLEBNIS KRANICHZUG die außergewöhnliche Schönheit der Kraniche. Mit wundervollen Aufnahmen entführen sie zu geheimnisvollen Schlafplätzen, beleuchten die Lebensweise der majestätischen Vögel und lassen interessante Hintergrundinformationen zu den einzelnen Aufenthaltsorten einfließen.

Über drei Jahre begleiteten die Autoren die anstrengende Reise der Vögel des Glücks. Dabei gelang es ihnen einmalige, selten fotografierte Verhaltensweisen einzufangen.

Der Leser befindet sich auf einer fotografischen Reise von Skandinavien, über viele Rastplätze in Nord- und Ostdeutschland, durchquert den Westen Frankreichs, bis in die Extremadura in Spanien an der Grenze zu Portugal. Und lernt in diesem Naturbildband ebenso die verschiedenen Tiere, denen der Kranich während des Zugs begegnet und deren Lebensräume besser kennen.

NATURERLEBNIS KRANICHZUG – Die Reise der Kraniche
– überarbeitete und erweiterte Neuauflage –
dah[u]u Verlag
ISBN-A: 978-3-9810882-8-1
144 Seiten – 24 cm x 28 cm – 184 Fotos – 29,90 Euro
erhältlich im Buchhandel oder beim dahuu Verlag

http://www.dahuu.de
https://www.facebook.com/dahuu/

Der dah[u]u Fotografie / Verlag ist ein kleiner Verlag und eine Fotoagentur spezialisiert auf Natur-,Tier-, Fotobildbände, Fahrradführer und Sportfotografie.

Anspruchsvolle Naturbildbände bilden den Schwerpunkt des Verlages.
Folgende Bildbände sind bisher erschienen:
NATURERLEBNIS KARLSRUHE – Unsere Wilde Region
NATURERLEBNIS KRANICHZUG – Die Reise der Kraniche (1. Auflage)
NATURERLEBNIS MALLORCA – Die wilde Seite der Insel
NATURERLEBNIS WILDER SCHWARZWALD – Das lebendige Mittelgebirge
NATURERLEBNIS VOGESEN – Ursprüngliches Mittelgebirge

Die Themen unserer Bücher sind die Basis für informative und spannende Multimedia Vorträge mit Film, Foto, Ton, die immer live kommentiert werden.

Auch im Bereich der Fotografie liegt der Schwerpunkt bei der Natur- und Tierfotografie.
Tier und Naturschutz stehen hier im Vordergrund und genießen absoluten Vorrang. Die Unversehrtheit von Tier und Natur rangiert weit über einem guten Foto.

Fotografie von Sport und Menschen sind ein weiteres Hauptthema bei unserer Arbeit als Fotografen. Gerade im Bereich des Radsports (Rennrad und Mountainbike) aber auch des Ausdauer- und Wintersports fotografieren wir für zahlreiche Kunden seit vielen Jahren.

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da[u]u Fotografie / Verlag
Norbert Daubner
Kolberger Straße 19/b
76139 Karlsruhe
+49 721 9338705
n.daubner@dahuu.de
http://www.dahuu.de

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Wer pickt denn da!

Vögel am Futterplatz: Neue DVD zur Vogelbestimmung

Wer pickt denn da!

DVD „Die Vogelwelt am Futterplatz“

Jetzt im Winter herrscht am Futterhäuschen großer Andrang: Wild flatternd versammeln sich Blaumeise, Haussperling, Rotkehlchen und andere Vogelarten und picken sich emsig die besten Körner raus. Ein beeindruckendes Schauspiel für den Vogelfreund – so viele gefiederten Schönheiten auf einmal sieht man sonst selten!

Wer die Vögel nicht nur beobachten, sondern auch bestimmen und erkennen möchte, für den ist die soeben im Musikverlag Edition AMPLE erschienene DVD „Die Vogelwelt am Futterplatz“ genau das Richtige. In 57 Minuten zeigt der Film die häufigsten heimischen Vögel beim Futtern. Jede der 26 Arten wird in einem eigenen Kurzfilm vorgestellt. Fachkundige Texte erläutern das Gezeigte und liefern wichtige Hintergrundinformationen. Praktisch: Der gesonderte DVD-Schnelldurchlauf aller Vögel ermöglicht ein leichtes und sicheres Bestimmen.

„Die Vogelwelt am Futterplatz“ ist somit nicht nur ein Filmvergnügen, sondern auch eine wichtige Hilfe für die Vogelbestimmung. Ideal für Einsteiger!

DVD „Die Vogelwelt am Futterplatz“ von Susanne Hoffmann. Spieldauer 57 Minuten
ISBN 978-3-938147-47-4, Preis: EUR 14,95
Edition AMPLE – www.tierstimmen.de
Youtube-Trailer unter https://www.youtube.com/watch?v=ygsscZrEOqk

Spezialverlag für CDs, DVDs und Apps im Bereich Natur-Umwelt-Tier.

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Allgemein

Osterfeuer im eigenen Garten: Ohne Genehmigung drohen saftige Bußgelder

R+V-Infocenter: Frühzeitig bei Feuerwehr oder Ordnungsamt nach Auflagen fragen – Brand- und Umweltschutz beachten

Osterfeuer im eigenen Garten: Ohne Genehmigung drohen saftige Bußgelder

Torge Brüning, Brandschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 3. April 2014. Winter ade: Osterfeuer haben eine lange Tradition, unterliegen wegen des Brandschutzes aber auch strengen Regelungen. „Gartenbesitzer dürfen nicht einfach ein Feuer entzünden und bei der Gelegenheit gleich noch ihren frischen Baumschnitt entsorgen“, warnt Brandoberinspektor Torge Brüning, Sicherheitsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. „In der Regel ist eine Genehmigung notwendig. Die bekommen Privatleute aber oft gar nicht.“ Wer trotzdem Feuer macht, muss damit rechnen, dass die Feuerwehr anrückt – und die Kosten dafür tragen.

Ob Privatpersonen eine Genehmigung brauchen oder gar kein Osterfeuer veranstalten dürfen, ist in den Städten und Gemeinden unterschiedlich geregelt. Deshalb sollten Gartenbesitzer im Vorfeld bei der Feuerwehr oder dem Ordnungsamt nachfragen. „Die meisten Städte und Gemeinden erlauben Osterfeuer nur unter bestimmten Voraussetzungen, etwa wenn sie tatsächlich der Brauchtumspflege dienen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn ein Verein eine öffentlich zugängliche Veranstaltung ausrichtet“, so R+V-Experte Brüning.

Wer ein Osterfeuer entzündet, muss zudem strenge Auflagen zum Brand- und Umweltschutz einhalten. „Die Feuer müssen ausreichenden Abstand zu Gebäuden und Straßen haben, bei Wäldern und Autobahnen sind dies bis zu 100 Meter“, erklärt Brüning. Im oder am Wald ist Feuer grundsätzlich verboten. Außerdem gehören weder Abfälle noch Sperrmüll, Bauholz und frischer Baumschnitt in die Flammen. Wer sich nicht an diese Vorgaben hält, kann mit hohen Bußgeldern bestraft werden – in einzelnen Bundesländern drohen Strafen bis zu 50.000 Euro.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Osterfeuer vor dem Anzünden umschichten, damit Kleintiere oder brütende Vögel fliehen können.
– Wetter beachten: Bei starker Trockenheit und Wind kann sich ein Brand schneller ausweiten.
– Vorsicht beim Anzünden: Keine Brandbeschleuniger oder Grillanzünder verwenden.
– Mindestens ein Erwachsener sollte das Feuer beaufsichtigen, bis es vollständig erloschen ist.
– Durch Funkenflug können weitere Brände entstehen: Feuerlöscher oder andere Löschmittel bereithalten.
– Keine Strohballen als Sitzgelegenheiten in der Nähe des Feuers aufstellen: Sie können sich allein durch die Hitze entzünden.
Bildquelle:kein externes Copyright

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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