Tag Archives: Vollkaskoversicherung

Allgemein

Wohnwagen-Anhänger braucht eigene Versicherung

R+V-Infocenter: Versicherungsschutz des Zugfahrzeugs gilt nicht für den Anhänger

Wohnwagen-Anhänger braucht eigene Versicherung

Wiesbaden, 12. Juli 2018. Urlaubszeit: In den Sommermonaten rollt die Reisewelle – darunter zahlreiche Wohnwagen-Anhänger. Doch wenn ein Unfall passiert, bleibt der Besitzer mitunter auf dem Schaden sitzen, warnt das R+V-Infocenter. Denn der Wohnwagen gilt als eigenes Fahrzeug – und ist nicht mit dem Zugfahrzeug versichert.

Hohes Unfallrisiko
Fehlende Routine, Spurrillen oder Bodenwellen: Die Fahrt mit dem Wohnwagen-Anhänger ist riskant. Trägt das Gefährt bei einem Unfall Schäden davon, kann das für den Halter teuer werden. „Wie beim Auto deckt auch bei einem Wohnwagen nur die Vollkaskoversicherung Unfallschäden am eigenen Fahrzeug ab“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Allerdings braucht der Anhänger eine eigene Vollkaskoversicherung. „Der Schutz des Zugfahrzeugs gilt nicht für den Anhänger.“

Während die Kaskoversicherung jedoch freiwillig ist, benötigen Wohnwagen-Anhänger – wie alle anderen Fahrzeuge auch – für die Zulassung zum Straßenverkehr immer eine Haftpflichtversicherung. „Diese ist gesetzlich vorgeschrieben“, so R+V-Experte Walter.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Allgemein

Mehr Klarheit bei der Mietwagen-Versicherung

(Mynewsdesk) billiger-mietwagen.de sorgt ab sofort für eine deutlichere Darstellung der Versicherungsleistungen. Mit der Bezeichnung „Vollkasko- und Diebstahlschutz: ohne Selbstbeteiligung (durch Erstattung)“ wird ein Missverständnis vermieden, das für Kunden bisher teuer werden konnte. Andere Portale reduzieren die Bezeichnung des Schutzes irreführend auf „Vollkasko ohne Selbstbeteiligung“.

In einem Beitrag von „RTL Extra“ am 15.8.2016 haben Reporter mit versteckter Kamera dokumentiert, wie Billiganbieter im Mittelmeerraum aus der Verwirrung Kapital schlagen. Mit dem Argument, es sei keine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung enthalten, und der Aussage „natürlich müssen Sie im Schadensfall die Selbstbeteiligung bezahlen“ gelingt es diesen Anbietern immer wieder, Kunden zu verunsichern und ihnen doppelte Versicherungen zu verkaufen.

Bei dieser an sich korrekten Aussage verschweigen die Vermieter oft, dass Kunden einen Erstattungsschutz für die Selbstbeteiligung beim Mietwagen-Vermittler gebucht haben. Mit der neuen Bezeichnung „ohne Selbstbeteiligung (durch Erstattung)“ macht billiger-mietwagen.de den Kunden eindeutig klar, dass sie keine Zusatzversicherung kaufen müssen. Dieser Erstattungsschutz ist sehr beliebt, weil der Aufpreis dafür je nach Fahrzeug nur wenige Euro pro Miettag beträgt.

„Im Schadensfall muss der Kunde wie beim Arztbesuch im Ausland zunächst in Vorleistung gehen“, erklärt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de. „Im Anschluss reicht er den Schaden bei seinem deutschsprachigen Mietwagen-Vermittler ein und erhält eine Erstattung der Kosten.“ Dieser Erstattungsschutz ist auch dann besonders hilfreich, wenn es nach der Mietwagen-Rückgabe Streit mit dem Vermieter über Alt-Schäden am Mietwagen gibt. Nur bei grober Fahrlässigkeit und Verstoß gegen die AGB greift der Versicherungsschutz natürlich nicht. billiger-mietwagen.de unterstützt Kunden bei der Einreichung von Schäden. (PM-ID: 200)

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/81k87y

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/reise-europa/mehr-klarheit-bei-der-mietwagen-versicherung-99876

www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 13 Jahren Branchenerfahrung und über 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln, Freiburg und Leipzig sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

Firmenkontakt
billiger-mietwagen.de
Frieder Bechtel
Dompropst-Ketzer-Straße 1-9
50667 Köln
0221/16790-008
presse@billiger-mietwagen.de
http://www.themenportal.de/reise-europa/mehr-klarheit-bei-der-mietwagen-versicherung-99876

Pressekontakt
billiger-mietwagen.de
Frieder Bechtel
Dompropst-Ketzer-Straße 1-9
50667 Köln
0221/16790-008
presse@billiger-mietwagen.de
http://www.billiger-mietwagen.de

Allgemein

Kasko-Versicherung: Viele Autos 2016 in neuer Typklasse

ARAG Experten klären, was es mit den neuen Typklassen auf sich hat

Zahlreiche Autos sind kürzlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in der Teil- und Vollkaskoversicherung in niedrigere Typklassen eingestuft worden. Das kann sich auch auf die für das kommende Jahr zu zahlenden Versicherungsbeiträge auswirken. ARAG Experten sagen, was es mit den Typklassen eigentlich auf sich hat und wie viele Autos konkret betroffen sind.

Auf die Zahl der Schäden kommt es an
Der Fahrzeugtyp ist einer von mehreren Faktoren, den die Autoversicherer der Berechnung ihrer Beiträge zugrunde legen. Denn während einige Fahrzeugtypen nur eine geringe Schadensbilanz haben, kommen anderer Fahrzeugtypen die Versicherer deutlich teurer. Daher gilt in der Regel: Je niedriger die Einstufung in der jeweiligen Typklasse, desto günstiger die Auswirkung auf den Versicherungsbeitrag. Andersherum kann sich eine höhere Einstufung negativ auf die Versicherung auswirken. Der GDV bringt deshalb einmal jährlich ein Typklassenverzeichnis heraus, das die am Markt befindlichen Fahrzeuge in 16 Typklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung, 25 Typklassen in der Vollkasko- und 24 Typklassen in der Teilkaskoversicherung einstuft. Maßgeblich für die Einordnung in die Typklassen sind die Fahrzeugschäden und die daraus resultierenden Reparaturkosten – und zwar bezogen auf die jeweils letzten drei Jahre. Das bedeutet: Mussten die Versicherer bei einem bestimmten Automodell für weniger Schäden aufkommen als in den Vorjahren, wird das Fahrzeug in eine niedrigere Typklasse eingestuft. Umgekehrt folgt aus häufigeren Schadensmeldungen die Einstufung in eine höhere Typklasse. Je nach Versicherungsart spielen zudem unterschiedliche Faktoren eine Rolle: Bei der Kfz-Haftpflichtversicherung ist Fahrzeugart und Fahrweise der Nutzer ausschlaggebend. Für die Kaskoversicherung werden neben Unfällen auch Brände, Diebstähle, Glasschäden und Schäden durch Naturgefahren berücksichtigt. Die Typklasseneinstufung sei allerdings für die Versicherungsunternehmen unverbindlich, so der GDV. ARAG Experten empfehlen deshalb, beim zuständigen Versicherer nachzufragen, ob sich eine niedrigere Einstufung auch im Beitrag für das kommende Jahr wiederfindet.

45 Prozent der kaskoversicherten Autos betroffen
Laut GDV wurden im neuen Verzeichnis rund 45 Prozent der in Deutschland zugelassenen Automodelle in eine andere Typklasse eingestuft. In konkreten Zahlen bedeutet das: Rund 8,6 Millionen vollkaskoversicherte und knapp 5,3 Millionen teilkaskoversicherte Autos finden sich in einer niedrigeren Klasse wieder. Deutlich weniger, nämlich knapp 800.000 vollkaskoversicherte und knapp 300.000 teilkaskoversicherte Pkw wurden in eine höhere Klasse eingestuft. Anders sieht es bei der Kfz-Haftpflichtversicherung aus, so der GDV: Für 70 Prozent der zugelassenen Fahrzeuge blieb die Einstufung auch im neuen Verzeichnis unverändert. Nur rund 14 Prozent wurden in eine niedrigere Klasse eingestuft. Circa 16 Prozent erhielten eine höherer Einstufung.

ARAG Praxistipp:
Wer wissen möchte, in welcher Typklasse sich sein Automodell in der aktuellen Statistik wiederfindet, kann die Suchfunktion des GDV unter www.typklasse.de nutzen.

Download des Textes:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50676 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Allgemein

Während der närrischen Zeit: Auto außerhalb der Karnevalszone parken

R+V-Infocenter: Mobile Halteverbote in vielen Straßen – Schäden am Auto durch Vollkaskoversicherung abgedeckt

Während der närrischen Zeit: Auto außerhalb der Karnevalszone parken

Vorsicht Narren überall: Auto am besten weit abseits vom Trubel parken und auf Halteverbotsschilder achten

Wiesbaden, 20. Februar 2014. Übermütige Jecken, bunte Motivwagen, fliegende Kamellen: In der fünften Jahreszeit schlängeln sich Karnevalsumzüge durch viele Städte – und so manches parkende Auto hat hinterher Dellen und Kratzer. Hinzu kommt: Viele Straßen sind plötzlich Halteverbotszonen. „Die Städte können das Parken zeitlich befristet verbieten und die dort parkenden Autos abschleppen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Schon nach drei Tagen kann sich dann ein regelgerecht geparktes Fahrzeug auf dem Abschlepphof wiederfinden. Das R+V-Infocenter rät Autobesitzern daher, einen sicheren Parkplatz außerhalb der Feierzone zu suchen und alle zwei bis drei Tage nach dem Fahrzeug zu schauen.

Städte und Gemeinden können jederzeit und überall mobile Halteverbotsschilder aufstellen – mit nur drei Tagen Vorlauf. Wer sein Auto dann nicht rechtzeitig woanders parkt, riskiert, abgeschleppt zu werden. „Welche Straßen das in der Faschingszeit betrifft, geben die lokalen Behörden in der Regel rechtzeitig bekannt“, so R+V-Experte Karl Walter.

Auch zum Schutz des Fahrzeugs empfiehlt sich ein Parkplatz abseits des Trubels. Die Umzugsstrecke gilt als Gefahrengebiet. „Die Kosten für abgetretene Spiegel oder Antennen sowie Beulen und Kratzer übernimmt in der Regel die Vollkaskoversicherung“, erklärt Walter. „Bei einem Einbruch ins Auto springt auch die Teilkaskoversicherung ein.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer Schäden an seinem Fahrzeug entdeckt, sollte sie möglichst schnell bei Polizei und Versicherung melden.
– Die Schäden nicht sofort reparieren lassen, falls die Versicherung einen Gutachter schickt.
– Wenn der Fahrzeugbesitzer ein mobiles Haltverbot missachtet, muss er die Kosten für Abschleppen und Aufbewahrung des Fahrzeugs bezahlen. Bildquelle:kein externes Copyright

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Kontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172/9022-131
a.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Allgemein

Sommer, Sonne, Sonnenschein – Die Rückkehr der Cabrios auf Deutschlands Straßen

Mit dem Frühling kommt auch die Cabrio-Saison zurück nach Deutschland

Sommer, Sonne, Sonnenschein - Die Rückkehr der Cabrios auf Deutschlands Straßen

Deutsche Cabrio-Hochburgen

Kaum lassen sich in Deutschland die ersten Sonnenstrahlen blicken, startet die Cabrio-Saison. Man fährt wieder oben ohne, genießt die Freiheit und die wohltuenden Sonnenstrahlen. Deutschland weißt zwar keine Temperaturen wie beispielsweise in Florida auf, wo das Cabrio das ganze Jahr über offen gefahren werden kann, dennoch gibt es auch hierzulande viele Cabrio-Fahrer, die den Flair von Urlaub bei Sonnenschein in vollen Zügen genießen wollen.

Beim Städte- und Länderranking wird deutlich, wo die Cabrio-Hochburgen in Deutschland liegen. Die meisten Cabrio-Fahrer gibt es, laut der kürzlich veröffentlichen Pressemeldung, in der bayrischen Landeshauptstadt München. Dies wurde anhand der Kfz-Versicherungswechsel über ein Kfz-Versicherungsvergleichsportal ermittelt. Im Ländervergleich siegt jedoch Hamburg mit 3,6 %. Mehr Informationen zu dieser Statistik finden Sie hier.
Wenn man die Bundesländer miteinander vergleicht, lässt sich feststellen, dass im Norden Deutschlands trotz kühlerer Temperaturen mehr Cabrio-Verträge abgeschlossen werden als im Süden. In den östlichen Bundesländern hingegen werden mit nur rund einem Prozent die wenigsten Cabrios in Deutschland angemeldet. Der Bundesdurchschnitt der Kfz-Zulassungen liegt bei etwa vier Prozent.

Cabrio fahren wird in Bezug auf Versicherungskosten ein immer kostspieligeres Vergnügen. Prof. Wolfgang Bischof von der Hochschule Rosenheim berechnete mit dem CARINDA-Index, dass die Beiträge für Kfz-Versicherungen von Cabrios in Deutschland 2013 im Vergleich zum letzten Jahr um rund fünf Prozent gestiegen sind. Dabei sind Vollkaskotarife weniger gestiegen als Teilkaskotarife. Anhand dieser Untersuchung lässt sich erkennen, dass Cabrios eher zu den Liebhaberautos zählen, die gerne von Menschen gefahren werden, die sich etwas Luxus beim Autofahren gönnen wollen und ihr Fahrzeug nicht nur als praktisches Gefährt ansehen. Wer mit seinem Cabrio nur in der warmen Jahreszeit fährt und es während des Winters abgemeldet in der Garage stehen lässt, erspart sich einiges an Versicherungskosten. Deswegen sollte ein perfekt angepasster Tarif gewählt werden, der die Kosten minimiert. In den ersten Jahren lohnt eine Vollkaskoversicherung, da der Wert des Wagens noch sehr hoch ist. Die Kosten der Tarife sind ebenso abhängig vom Baujahr des Cabrios als auch davon, wie lange der Fahrer seinen Führerschein schon besitzt. Ein Kfz-Versicherungsvergleich lohnt sich also.

Bildrechte: © transparo

Adressermittlung.de bietet Nutzern die Möglichkeit, schnell und unkompliziert eine Personenermittlung bei einem Meldeamt durchzuführen. Mit der Nutzung des Services erspart man sich die Mühe und den Zeitaufwand einer schriftlichen Anfrage beim Einwohnermeldeamt.

Kontakt:
Smart Marketing GmbH
Hannah Klein
Auenstraße 100
80469 München
089/ 9 98 27 18 00
klein.hannah825@googlemail.com
http://www.adressermittlung.de/

Immobilien

Sturmschäden – Was zahlt die Versicherung?

ARAG Verbraucher-Information
Düsseldorf, 25.09.2012

Jedes Jahr wenn sich der Sommer dem Ende zuneigt gleichen sich die Bilder: Abgedeckte Dächer, verbeulte Autos, abgeknickte Bäume – vielerorts hinterlassen die Herbststürme ein Chaos. Die Schäden sind zum Teil beträchtlich. Da kommt unmittelbar die Frage auf, wer diese Kosten übernimmt. Nach Auskunft der ARAG Experten werden Sturmschäden grundsätzlich von den Gebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherungen abgedeckt. Allerdings spricht man bei einem Unwetter erst dann von einem Sturm, wenn mehr als acht Windstärken herrschen, bzw. der Wind eine Geschwindigkeit von über 61 km/h erreicht.

Wohngebäudeversicherung
Die heute übliche Wohngebäudeversicherung deckt alle Sturmschäden am Gebäude ab. Sie schließt ebenfalls Feuer-, Leitungswasser-, Hagelschäden mit ein. Auch Folgeschäden sind mitversichert – wenn beispielsweise durch ein abgedecktes Dach Regenwasser ins Haus eindringt und Wände, Decken oder Fliesen beschädigt. Die Versicherung übernimmt die Kosten, die der Eigentümer braucht, um das Haus nach einem Sturm wieder in Stand zu setzen. ARAG Experten weisen darauf hin, dass jeder Hauseigentümer eine solche Versicherung benötigt. Die Gebäudeversicherung für Eigentumswohnungen wird in der Regel von der Hausverwaltung abgeschlossen. Die Höhe der Versicherungsbeiträge richtet sich nach der Region, in der man wohnt. Die Bundesrepublik ist dabei in verschiedene Gefahrenzonen aufgeteilt: In Gebieten, in denen es häufiger stürmt, ist es einfach teurer, sich gegen Sturmschäden zu versichern.

Hausratversicherung
Neben Standardleistungen wie beispielsweise Einbruch, Brand- und Leitungswasserschäden ersetzt sie auch Sturmschäden an Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen. Auch hier sind die Folgeschäden am Hausrat mitversichert, wenn das Dach durch den Sturm beschädigt oder abgedeckt wurde. Die Glasversicherung deckt die Bruchschäden an Fenster – und Türscheiben und Glasdächern – einschließlich der Kosten für eine eventuell erforderliche Notverglasung. Für Gebäude, die sich noch im Bau befinden, ist eine Bauleistungsversicherung notwendig.

Kaskoversicherungen
Durch die Kaskoversicherungen werden alle unmittelbaren Sturm- und Hagelschäden an Autos abgedeckt. Wird das Fahrzeug beispielsweise durch umherfliegende Dachpfannen, herabstürzende Äste oder umgestürzte Bäume beschädigt, tritt die Teilkaskoversicherung ein. Sie zahlt die notwendigen Reparaturen oder ersetzt im Bedarfsfall den Zeitwert des Wagens. Die Teilkasko kommt allerdings nicht für mittelbare Sturmschäden auf, hier bedarf es einer Vollkaskoversicherung. Diese ersetzt Schäden, auch am eigenen Fahrzeug, die durch eigenes Verschulden entstanden sind: Wenn z.B. ein unachtsamer Fahrer bei einem Wagen auffährt, der zuvor gegen einen vom Sturm umgestürzten Baum geprallt ist.

Schäden durch Bäume
Ein immer wieder kehrender Streitpunkt sind jedoch umstürzende Bäume oder abknickende Äste, die parkende Autos beschädigen. ARAG Experten weisen in diesem Zusammenhang auf einen Fall hin, bei dem der Pkw eines Mannes durch einen herabgefallenen Platanen-Ast beschädigt worden. Die Ausbesserung der im Fahrzeugdach entstandenen Dellen kostete rund 1500 Euro. Der erboste Autofahrer verklagte die Gemeinde auf Schadensersatz. Diese habe ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt und dadurch den Schaden verschuldet, meinte er. Sie wäre dazu verpflichtet gewesen, den 15 Meter hohen Baum nicht nur – wie geschehen – vom Boden aus, sondern mithilfe eines Hubwagens eingehend auf trockene Äste zu untersuchen. Das zuständige Gericht sah das jedoch anders (OLG Frankfurt, Az.: 1 U 30/07; ähnlich OLG Brandenburg Az.: 2 U 58/99). Anders sieht es allerdings aus, wenn der Baum trotz äußerer Krankheitszeichen nicht auf seinen Zustand hin untersucht wurde (OLG Nürnberg, AZ: 4 U 1761/95).

Fazit
Abschließend weisen ARAG Experten darauf hin, dass Schäden so schnell wie möglich der Versicherung gemeldet werden müssen. Um Folgeschäden zu vermeiden, sind notdürftige Reparaturen zwar erlaubt bevor der Gutachter der Versicherung da war, aber um auf Nummer sicher zu gehen, sollten vor der Reparatur Fotos von der Schadensstelle gemacht werden.

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/versicherung-und-sicherheit

Aktuelle Meldungen finden Sie auch bei Twitter: http://www.twitter.com/ARAG

Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

Kontakt:
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt:
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50676 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de