Tag Archives: Vorsorgeuntersuchung

Allgemein

Vorsorge und Screening: Erkrankungen der Aorta frühzeitig erkennen

Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Vorsorgeuntersuchung an der Aorta Kassenleistung

Vorsorge und Screening: Erkrankungen der Aorta frühzeitig erkennen

Untersuchung an der Aorta: Vorsorge ab dem 65. Lebensjahr. (Bildquelle: © stadtratte – Fotolia)

SIEGEN. Seit Januar 2018 können Männer ab dem 65. Lebensjahr eine Vorsorgeuntersuchung an der Aorta als Kassenleistung durchführen lassen. Es handelt sich dabei um ein Screening der Bauchschlagader. Mit Hilfe dieses Screenings können Aneurysmen, also gefährliche Aussackungen der Hauptschlagader, frühzeitig diagnostiziert werden. Denn die Gefahr ist: Reißt ein solches Aneurysma akut ein, überleben nur 20 Prozent der Patienten. Die Gefäßchirurgen am Aorten-Zentrum im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen nutzen in einem Hybrid-OP moderne medizinische Operationsverfahren, um alle Erkrankungen an der Hauptschlagader vergleichsweise schonend zu behandeln. Neben der Gefäßchirurgie zählen die Abteilungen Radiologie, Anästhesie und die Sektion Kardiologie zum neuen Aorten-Zentrum.

Vorsorge für die Aorta am Aorten-Zentrum Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen

Bei einem Bauchaortenaneurysma (BAA) handelt es sich um eine krankhafte Erweiterung der Bauchschlagader. Betroffene Patienten haben meist keine Symptome. Dennoch stellt ein BAA eine gefährliche Gesundheitsbedrohung dar. Denn bei schnellem Wachstum und dem dünner Werden der Gefäßwand kann ein Bauchaortenaneurysma reißen. Eine sogenannte Ruptur entsteht. Reißt ein Bauchaortenaneurysma, ist dies ein lebensbedrohlicher Notfall, der eine sofortige medizinische Versorgung erfordert. Es kommt zu inneren Blutungen, die unbehandelt innerhalb kurzer Zeit zum Tode führen können. Wissenschaftliche Studien untermauern, dass eine krankhafte Erweiterung der Bauchaorta im Rahmen einer einmaligen Ultraschalldiagnostik sicher erkannt werden kann. Vor allem Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen, wie zum Beispiel Bluthochdruck, können von dem Vorsorgeangebot profitieren, das auch im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen durchgeführt wird.

Warum Männer ab dem 65. Lebensjahr ein Screening ihrer Bauchschlagader machen lassen sollten

Auch wenn der Anteil von Männern, die älter sind als 65 Jahre und an einem Bauchaortenaneurysma leiden medizinischen Erhebungen zu Folge nur zwischen vier bis acht Prozent liegt, sollten sich alle Männer ab diesem Alter screenen lassen. Ein Bauchaortenaneurysma bleibt aufgrund seiner Symptomlosigkeit häufig unbemerkt. Doch wenn die Bauchaorta reißt, endet dies meist tödlich – nämlich für 80 Prozent der Betroffenen. Wird ein Aneurysma im Bauchraum diagnostiziert, besprechen Arzt und Patient, wie die weitere Behandlung aussehen kann. „Wenn eine Operation nicht zu vermeiden ist, können wir dank unseres Hybrid-OPs der besonders effektiv helfen“, weiß Chefarzt Dr. Ahmed Koshty.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

Allgemein

Zahnarzt in Karlsruhe – Partner in Sachen Prävention

In der Zahnmedizin ist Prävention immer wichtiger für die Gesunderhaltung der Zähne

Zahnarzt in Karlsruhe - Partner in Sachen Prävention

Zahnbehandlung in Karlsruhe. (Bildquelle: © mariesacha – Fotolia)

KARLSRUHE. Prävention genießt in der Medizin Grundsätzlich einen hohen Stellenwert. Die Bedeutung von Vorsorge wird in wenigen medizinischen Disziplinen so deutlich wie in der Zahnmedizin. Zahnärzte in Karlsruhe werben für Vorsorge als Voraussetzung für ein Leben mit eigenen gesunden Zähnen. Hinzu kommt, dass Prävention in der Zahnmedizin viel günstiger ist als die in der Regel teuren Zahnbehandlungen oder Zahnersatz. Prävention macht sich bezahlt, weil Folgeschäden vermieden werden können!

Zahnärzte in Karlsruhe werben für Vorsorge

Die Vermeidung von Krankheiten durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durch Ihren Zahnarzt in der Fächerstadt Karlsruhe. Werden im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung Erkrankungen frühzeitig erkannt, können zahnmedizinische Behandlungen frühzeitig in Angriff genommen werden. Mit zunehmendem Lebensalter wird das Thema Prävention immer wichtiger. Wie der gesamte Organismus unterliegen auch unsere Zähne einem Alterungsprozess. Vorsorgeuntersuchungen unterliegen beim Zahnarzt einem standardisierten Ablauf.

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt in der Fächerstadt Karlsruhe

Vorsorgeuntersuchungen laufen beim Zahnarzt standardisiert ab. Eine nicht repräsentative Umfrage unter Zahnärzten in der Fächerstadt Karlsruhe macht deutlich, dass in den Praxen ein fester Ablauf vorgesehen ist. Nicht alle Kassen übernehmen die professionelle Zahnreinigung, weshalb vorab das Leistungsspektrum der Untersuchung besprochen werden muss. Die umfangreiche professionelle Zahnreinigung beispielsweise, kurz PZR, ist vorwiegend eine Privatleistung. Neben einer umfassenden Untersuchung durch den Zahnarzt werden Zahnstein und Zahnbelag entfernt. Zwischen den Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt findet der wichtigste Teil der Prävention zu Hause statt. Wer auf seine Zähne achtet, der hat lange Freunde an ihnen.

Über eine schnelle Suche den richtigen Arzt oder Therapeuten finden. Jederzeit und überall. Egal ob Zahnärzte oder Allgemeinmediziner. Kontaktadresse, Öffnungszeiten und Angaben zum Fachgebiet.

Kontakt
Sanitalk
Dr. Thomas und Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
07221 / 217 460 0
07221 / 217 460 9
presse@sanitalk.de
https://www.sanitalk.de

Allgemein

Sicher durch die Schwangerschaft

Die wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen

Vorsorge gibt Sicherheit. Bei einer Schwangerschaft sind regelmäßige ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Gesundheitschecks unverzichtbar. Gynäkologen sind in dieser Zeit die wichtigsten Partner für alle medizinischen Kontrollen. Denn um sicherzugehen, dass es Mutter und Kind gut geht, wird die Schwangerschaft von ihnen überwacht und dokumentiert. Die AOK Hessen erklärt werdenden Eltern, welche Vorsorgeuntersuchungen von den Krankenkassen übernommen werden.

Zu Erstuntersuchung in einer Schwangerschaft gehört grundsätzlich ein ausführlicher Gesundheitscheck inklusive der gynäkologischen Untersuchung. Zusätzlich wird auf Chlamydien (Bakterien) getestet, um das Risiko einer Bauchhöhlen- oder Eileiterschwangerschaft auszuschließen. Und schließlich wird das Gewicht festgestellt sowie der Blutdruck gemessen. Auch Urin und Blut werden auf mögliche Auffälligkeiten untersucht. Ein besonderer Moment ist für viele werdende Eltern die erste Herztonmessung des Babys. All diese Informationen und Daten werden im Mutterpass dokumentiert. Den Mutterpass sollten Schwangere immer bei sich tragen, damit im Notfall alle wichtigen Fakten vorliegen.

Während der drei Phasen einer Schwangerschaft, den sogenannten Trimestern, finden die Vorsorgeuntersuchungen zunächst alle vier Wochen statt.

Insgesamt kommen so zehn bis zwölf Termine für die ärztlichen Untersuchungen zustande. Dazu gehören zum Beispiel Blutdruck- und Gewichtskontrolle, ein Bluttest, um einen möglichen Schwangerschaftsdiabetes festzustellen, drei Ultraschalltests sowie die gynäkologische Untersuchung, bei der die Gebärmutter abgetastet wird. Zusätzlich wird kontrolliert, ob das Baby richtig im Bauch liegt. Ab der 32. Schwangerschaftswoche, also wenn der Geburtstermin langsam näher rückt, finden die Vorsorgetermine alle zwei Wochen statt. Die Kosten dafür tragen die Krankenkassen.

Die Ultraschalluntersuchungen – Kindesentwicklung im Fokus
Ultraschalluntersuchungen, auch Ultraschall-Screenings genannt, sind in der Schwangerschaft sehr wichtig. Pro Trimester wird eine Untersuchung durchgeführt. Der Ultraschall gibt viele grundlegende Informationen über die Entwicklung des Babys und der Schwangerschaft. Frühzeitig kann dadurch zum Beispiel eine Mehrlingsschwangerschaft erkannt werden. Mit dem Ultraschall-Screening bestimmen die Frauenärzte das genaue Alter des Kindes sowie seine Körpermaße und den Kopfumfang. Durch die Altersbestimmung kann der Geburtstermin recht genau vorhergesagt werden. Es wird außerdem geprüft, ob die Menge deines Fruchtwassers stimmt und ob die Plazenta (Mutterkuchen) und das Kind richtig liegen.

Die Mundgesundheit – Zahnpflege in der Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft verändert sich oftmals die Zahnsubstanz, und der Speichelfluss wird stärker. Dadurch kann es vermehrt zu Zahnfleischentzündungen oder Karies kommen. Damit alle Zähne schön und gesund bleiben, empfehlen Frauenärzte und Hebammen, mindestens zwei Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt pro Schwangerschaft wahrzunehmen.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

Allgemein

Test für Gebärmutterhalskrebs in Portugal: BioTech Unternehmen oncgnostics vergibt exklusive Lizenz für Krebsfrüherkennungstest

Test für Gebärmutterhalskrebs in Portugal:  BioTech Unternehmen oncgnostics vergibt exklusive Lizenz für Krebsfrüherkennungstest

(Mynewsdesk) Lissabon/Jena, 16. April 2018 – Das Unternehmen Speculum S.A. ist ab sofort exklusiver Lizenzpartner der oncgnostics GmbH für den Früherkennungstest GynTect in Portugal. Der Test soll auffällige Ergebnisse aus Vorsorgeuntersuchungen genauer spezifizieren und somit helfen, die beste Behandlungsmethode zu finden.

Bereits im Januar schloss das Jenaer BioTech-Unternehmen oncgnostics GmbH eine exklusive Vertriebspartnerschaft für den Früherkennungstest GynTect in den Ländern Slowakei und Tschechien. Mit Speculum S.A. in Portugal kommt nun ein neuer Vertriebspartner, der eine exklusive Lizenz innehat, hinzu. Damit ist Portugal das vierte europäische Land, in dem GynTect angeboten wird.

Speculum S.A. in Portugal gut aufgestellt

Speculum S.A. vertreibt verschiedene Medizinprodukte mit dem Schwerpunkt auf den gynäkologischen Bereich. Das Unternehmen ist sehr gut mit Fachleuten und führenden Größen im Bereich Frauengesundheit vernetzt. Auch LAP Porto, das größte Portugiesische Diagnostiklabor im Bereich Frauengesundheit, arbeitet mit Speculum S.A. zusammen.

Das Unternehmen war zudem maßgeblich an der Einführung der Dünnschichtzytologie beteiligt, einer verbesserten Pap-Abstrichmethode, die in Portugal einen Marktanteil von über 50% hat. Da aus genau diesen verbesserten Pap-Abstrichen auch GynTect durchgeführt werden kann, sind die Chancen für die Markteinführung in Portugal sehr gut.

GynTect bringt schnelle und sichere Ergebnisse

Der von oncgnostics entwickelte molekularbiologische Test GynTect klärt frühzeitig ab, ob bei einer Patientin mit auffälligem Pap-Befund bzw. einer humanen Papillomvirus-Infektion (HPV) eine zu behandelnde Gebärmutterhalskrebs-Vorstufe vorliegt bzw. sich ein Karzinom entwickeln wird. Der Test liefert schnelle und sichere Untersuchungsergebnisse und betroffenen Frauen Gewissheit, wie mit einer auffälligen Voruntersuchung am besten weiterverfahren wird. Durch GynTect wird die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung stark erleichtert: einerseits können unnötige, vorschnelle Operationen vermieden, andererseits die Chancen auf erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

Hohe Sterberate bei Gebärmutterhalskrebs in Portugal

Die Erkrankungsrate bei Gebärmutterhalskrebs ist in Portugal etwas höher als in Deutschland. In Portugal erkranken jährlich 9 von 100.000 Frauen, in Deutschland sind es 8,2 von 100.000. In Portugal ist Gebärmutterhalskrebs die zweithäufigste Krebsart bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren, in Deutschland liegt die Häufigkeit bei Frauen dieses Alters auf Platz 3. Weit größer ist die Differenz bei der Sterblichkeitsrate: In Portugal versterben 54% aller an Gebärmutterhalskrebs Erkrankten, in Deutschland ist es etwa ein Drittel.

„Durch eine frühe Erkennung von Gebärmutterhalskrebs kann eine wirksame Behandlung durchgeführt und weitere Komplikationen vermieden werden. Wir versprechen uns von GynTect eine effektive Maßnahme im Kampf gegen Gebärmutterhalskrebs und dessen Folgen“, so Antonio Ferreira, Geschäftsführer von Speculum S.A. in Lissabon.

Weitere Partnerschaften in Planung

Die europaweite CE-IVD Zulassung für GynTect erfolgte 2015 und ebnete den Weg für europäische Partnerschaften. Im vergangenen Jahr konnte oncgnostics zudem eine exklusive Lizenzvereinbarung für den chinesischen Markt mit GeneoDx, einem Tochterunternehmen der staatlichen Sinopharm-Gruppe, abschließen.

Weitere Partnerschaften zur Internationalisierung von GynTect sind in Verhandlung.

Weiteres Bildmaterial finden Sie hier: 

www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/latest_media/tag/oncgnostics

und hier:  www.oncgnostics.com/downloads/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/scx41j

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/test-fuer-gebaermutterhalskrebs-in-portugal-biotech-unternehmen-oncgnostics-vergibt-exklusive-lizenz-fuer-krebsfrueherkennungstest-51806

Über die oncgnostics GmbH:

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Start-Up auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens. GynTect ist ein eingetragenes Warenzeichen der oncgnostics GmbH.

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/test-fuer-gebaermutterhalskrebs-in-portugal-biotech-unternehmen-oncgnostics-vergibt-exklusive-lizenz-fuer-krebsf

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/scx41j

Allgemein

Sicherer Test für Gebärmutterhalskrebs ab sofort in der Slowakei und in Tschechien erhältlich: BioTech Unternehmen oncgnostics schließt exklusive Kooperation mit der MEDIREX Group

Sicherer Test für Gebärmutterhalskrebs ab sofort in der Slowakei und in Tschechien erhältlich:  BioTech Unternehmen oncgnostics schließt exklusive Kooperation mit der MEDIREX Group

(Mynewsdesk) Jena, 31. Januar 2018 – Die oncgnostics GmbH ist eine Partnerschaft mit der MEDIREX Group eingegangen. Die Firma hält damit die exklusiven Vertriebsrechte an dem Test zur Erkennung von Gebärmutterhalskrebs GynTect® für die Slowakei und Tschechien.

Nach ihrem Crowdfunding-Erfolg über die Plattform Seedmatch geht die oncgnostics GmbH nun mit der Kooperation mit der MEDIREX Group die weitere Internationalisierung an. Der Labordiagnostikverbund aus der Slowakei beschäftigt mehr als 1700 Mitarbeiter. Mit einem Marktanteil von über 50% ist MEDIREX der Marktführer für Labordiagnostik in der Slowakei. Der Vertrag sieht eine Laufzeit von drei Jahren mit Option auf Verlängerung vor.

GynTect schafft Gewissheit

Der von oncgnostics entwickelte molekularbiologische Test GynTect klärt frühzeitig ab, ob bei einer Patientin mit auffälligem Pap-Befund bzw. einer humanen Papillomvirus-Infektion (HPV) eine zu behandelnde Gebärmutterhalskrebs-Vorstufe vorliegt bzw sich ein Karzinom entwickeln wird.

„Wir möchten mit GynTect die Vorsorge in Tschechien und der Slowakei qualitativ verbessern. Der Test liefert schnelle und sichere Untersuchungsergebnisse und betroffenen Frauen Gewissheit, wie mit einer auffälligen Voruntersuchung am besten weiterverfahren wird.“, so Jozef Gavlas, Geschäftsführer der MEDIREX Labordiagnostik.

Durch GynTect wird die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung stark erleichtert: einerseits können unnötige, vorschnelle Operationen vermieden, andererseits die Chancen auf erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

Zahlen in Deutschland, Tschechien und der Slowakei

In Deutschland erkranken jährlich etwa 5.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Damit erkranken jedes Jahr 8,2 von 100.000 Frauen. In Tschechien und in der Slowakei liegen die Erkrankungsraten wesentlich höher, nämlich bei 14,1 und in der Slowakei sogar bei 16,1 von 100.000 Frauen jährlich.

In allen drei Ländern stirbt etwa ein Drittel der erkrankten Frauen an Gebärmutterhalskrebs.

Durch eine regelmäßige Teilnahme an der Vorsorge, die in allen drei Ländern angeboten wird, kann die Erkrankungsrate wesentlich verringert werden. Durch HPV verursachte Veränderungen können rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Trotzdem nehmen in Deutschland und Tschechien nur knapp über 50% der Frauen an der jährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Gynäkologen teil, in der Slowakei sind es sogar noch weniger als 50%, hier ist die Vorsorge jedoch nur alle drei Jahre vorgesehen.

Weitere Partnerschaften sind geplant

GynTect ist bereits europaweit für den Einsatz in Laboren zugelassen, so dass die MEDIREX Group sofort mit dem Vertrieb sowie mit der Anwendung in den eigenen Laboren beginnen kann. Die CE-IVD Zulassung für den Test erfolgte 2015. Letztes Jahr konnte oncgnostics eine exklusive Lizenzvereinbarung für den Chinesischen Markt mit Geneo Dx, einem Tochterunternehmen der staatlichen Sinopharm-Gruppe, abschließen.

Weitere Partnerschaften in und außerhalb Europas sind in Verhandlung und sollen noch 2018 geschlossen werden. Die gerade außergewöhnlich erfolgreich beendete Kampagne zur Crowd-Finanzierung auf der Investment-Plattform Seedmatch brachte oncgnostics 750.000 Euro ein und trägt zur Planung und zum Abschluss der Partnerschaften bei.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/2v7j1s

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/sicherer-test-fuer-gebaermutterhalskrebs-ab-sofort-in-der-slowakei-und-in-tschechien-erhaeltlich-biotech-unternehmen-oncgnostics-schliesst-exklusive-kooperation-mit-der-medirex-group-85182

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Start-Up auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens.

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/wissenschaft/sicherer-test-fuer-gebaermutterhalskrebs-ab-sofort-in-der-slowakei-und-in-tschechien-erhaeltlich-biotech-unter

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/2v7j1s

Allgemein

Neue Verlaufsstudie zu Gebärmutterhalskrebs startet

Neue Verlaufsstudie zu Gebärmutterhalskrebs startet

(Mynewsdesk) – GynTect® als Prognosemarker

– Wegweisende Ergebnisse möglich

Jena, 14. Dezember 2017 – Die  oncgnostics GmbH startet eine umfangreiche Verlaufsstudie mit dem GynTect-Testverfahren. Die Studie wird im Zeitraum von drei Jahren und in Zusammenarbeit mit zehn Studienzentren in Deutschland durchgeführt. Sie soll zeigen, dass junge Patientinnen mit einem negativen GynTect Testergebnis trotz auffälliger Zellveränderungen keinen Gebärmutterhalskrebs entwickeln, sondern die Zellveränderungen von allein ausheilen. Sollte sich diese Annahme als richtig herausstellen, könnte GynTect zum neuen Meilenstein in der Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung werden.

Die oncgnostics GmbH beginnt eine longitudinale Beobachtungsstudie unter dem Titel „GynTect-PRO“. Unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Dürst aus dem Funktionsbereich Gynäkologische Molekularbiologie der Klinik für Frauenheilkunde am Universitätsklinikum Jena findet die Verlaufsstudie in insgesamt zehn gynäkologischen Praxen bzw. Kliniken deutschlandweit statt. Das Zentrum für Klinische Studien in Jena unterstützt die Organisation, das Monitoring und die Auswertung der Studie.

Gerade junge Frauen stecken sich besonders häufig mit genitalen HP-Viren an, und in etlichen Fällen führt die Infektion mit einem der Hochrisiko-Stämme zu sichtbaren Zellveränderungen. In den meisten Fällen heilen diese Zellveränderungen gerade bei jungen Frauen jedoch wieder aus, nur sehr selten führen sie zu Krebs. In der Studie werden daher rund 100 Frauen im Alter von 18 bis unter 25 Jahren, bei denen Zellveränderungen der Stufen CIN2 (cervical intraepithelial neoplasia) oder CIN3 diagnostiziert wurden, im Abstand von sechs Monaten über 24 (CIN2) bzw. 12 Monate (CIN3) beobachtet. Parallel zu den üblichen Untersuchungen werden sie auch mit GynTect getestet. Studienlaufzeit und Auswertung erstrecken sich über einen Zeitraum von etwa drei Jahren.

Die Studie soll zeigen, dass Frauen mit negativem GynTect-Befund nach Ende der Beobachtungszeit eine Rückbildung (Regression) der CIN aufweisen. Sollte diese Studie erfolgreich verlaufen, dann bestätigt sich der hohe „Negative Vorhersagewert“ von GynTect. Damit wäre belegt, dass die GynTect Marker eine Prognose über den Verlauf einer CIN2 oder CIN3 geben können. Dies kann bislang kein anderer Test am Markt.

Am 14.12. startet eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Seedmatch zur weiteren Finanzierung des Abklärungstests GynTect und der Verlaufsstudie. Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Über GynTect

In Deutschland werden jährlich fast 5.000 neue Fälle von Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert, mehr als 1.600 Frauen sterben jährlich an dieser Erkrankung. Andererseits erhalten in Deutschland jedes Jahr etwa 200.000 Frauen eine auffällige Diagnose beim Pap-Test. Nur die wenigsten dieser Frauen haben aber eine zu behandelnde Erkrankung, denn die meisten Dysplasien (Zellveränderungen) bilden sich von alleine wieder zurück.Der Abklärungstest GynTect kann schnell und zuverlässig Gewissheit nach einem positiven Ergebnis des Pap- oder HPV-Tests schaffen.Dabei wird GynTect mit einer Probe durchgeführt, die bereits für die Dünnschichtzytologie entnommen wurde. Die Sensitivität von GynTect für die Erkennung von Krebs liegt bei 100%. Das heißt alle bisher mit GynTect getesteten und an Gebärmutterhalskrebs erkrankten Patientinnen erhielten auch ein positives Ergebnis. Der Test beruht auf Biomarkern, die nur bei Gebärmutterhalskrebs oder Dysplasien, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu Krebs führen, nachweisbar sind.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/5tljgo

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/neue-verlaufsstudie-zu-gebaermutterhalskrebs-startet-69850

Über die oncgnostics GmbH

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Start-Up auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens.

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/vermischtes/neue-verlaufsstudie-zu-gebaermutterhalskrebs-startet-69850

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/5tljgo

Allgemein

Berlin: Check-up für die Mund- und Zahngesundheit

Warum Individualprophylaxe der optimale Rundum-Schutz für schöne Zähne ist

Berlin: Check-up für die Mund- und Zahngesundheit

Eine gute Mundgesundheit ist ein Stück Lebensqualität. Sie ermöglicht es, ohne Probleme zu essen, zu lachen und zu sprechen. Gesunde Zähne vermitteln Vitalität und stärken das Selbstwertgefühl. Strahlende, gesunde Zähne sind jedoch kein Zufall – der Schlüssel zu lebenslanger Zahngesundheit heißt Vorbeugung.

Alle Maßnahmen, die dazu dienen, Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten, werden unter dem Begriff „Prophylaxe“ zusammengefasst. Da jeder Mensch eine andere Mundsituation aufweist, muss das Vorsorgepaket auf jeden einzelnen individuell zugeschnitten sein, um Schäden wie Karies und Parodontitis gezielt vorzubeugen. Für jedes Alter und für jede Mundsituation verfügt die Praxis für Zahngesundheit und Prophylaxe Dr. Gerd Bade in Berlin deshalb über verschiedenste Vorbeuge- und Behandlungsmaßnahmen, die die eigene Zahnpflege optimal ergänzen.

>> Bakterienalarm im Mund durch Plaque und Zahnstein
Karies und Parodontitis sind durch schädliche Bakterien verursachte Infektionskrankheiten. Bakterien lagern sich vor allem zwischen Zahn und Zahnfleisch ab. Dort wandeln sie Zucker in Säuren um, die dem Zahnschmelz wichtige Mineralien entziehen und Löcher im Zahn verursachen. Neben den Säuren entstehen auch Stoffwechselgifte, die das Zahnfleisch reizen. Rötung, Anschwellung und Bluten des Zahnfleisches sind dann typische Anzeichen einer Zahnfleischentzündung. Bleibt diese unbehandelt, entwickelt sich auf Dauer das Zahnfleisch zurück und es bilden sich Zahnfleischtaschen. Die Bakterien können jetzt leicht bis zum Kieferknochen vordringen und den Zahnhalteapparat schädigen – am Ende der Kette lockert sich der Zahn und fällt schließlich aus.

>>Gesunder Mund – Schutz vor Allgemeinerkrankungen
Eine gesunde Mundhöhle, gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch – diese Faktoren sind wichtige Voraussetzungen zum Schutz auch der Gesamtgesundheit. Eine Parodontitis kann zu einer gefährlichen Eintrittspforte für schädliche Bakterien in den Körper werden und zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen – gerade bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herz-Kreislauf-Krankheiten, Rheuma und weiteren Krankheiten besteht. Bei Schwangeren kann eine unbehandelte Parodontitis sogar zu einer Frühgeburt führen. Mehr zu den gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemeingesundheit und Mundgesundheit erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxis-Website.

>> Air-Flow – Zahnpolitur für schönere Zähne und bessere Mundgesundheit
Um auch aus Problemzonen und Zahnzwischenräumen bakterielle Beläge zu entfernen, ist eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarzt-Praxis sinnvoll. Um die Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten, verwendet das Team um Zahnarzt Dr. Gerd Bade eines der modernsten Prophylaxe-Geräte – Air-Flow Master Piezon® – mit einem besonders schonenden Strahlpulver. Schmerzarm entfernt das Prophylaxeteam damit hartnäckige bakterielle Beläge und Verfärbungen, die beispielsweise durch Nikotin, Kaffee, Tee oder Rotwein entstanden sind. Der gesamte Mund fühlt sich nach der PZR frischer an. Ein weiterer Vorteil der Pulverstrahltechnik: Die sanfte Zahnreinigung schont die Zahnoberfläche vor Substanzverlust sowie auch das Zahnfleisch.

Eine regelmäßige, professionelle Zahnreinigung senkt das Risiko von Karies und Parodontose um über 90%. Wie oft eine PZR erforderlich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Oft genügen zwei Behandlungen pro Jahr, bei einer ausgeprägten Veranlagung für Karies oder Zahnfleischprobleme empfiehlt sich jedoch ein kürzeres Intervall.

>> Maßgeschneiderte Mundhygiene
Vom regelmäßigem Zahn-Check über die professionelle Zahnreinigung bis zu Tipps zur zahngesunden Ernährung – das individuell auf jeden Einzelnen zugeschnittene Vorsorgeprogramm bietet den optimalen Rundum-Schutz für gesunde und schöne Zähne. Auch deshalb, weil die Zähne bei jedem Prophylaxe-Termin kritisch unter die Lupe genommen werden. Kleinste Anzeichen von Karies oder Veränderungen des Zahnfleisches werden so frühzeitig erkannt und können wirkungsvoll behandelt werden!
Übrigens: Für Kinder und Jugendliche ist Individualprophylaxe in der gesetzlichen Krankenversicherung bis zum 18. Lebensjahr kostenfrei mitversichert.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de oder anrufen Tel. 030 98 69 46 69

Die Zahngesundheit liegt der Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade besonders am Herzen. Um diese zu erhalten bietet der Zahnarzt in Berlin-Hohenschönhausen zeitgemäße Zahnheilkunde, in der wirkungsvoller Prophylaxe und dem Erhalt der natürlichen Zähne besondere Beachtung geschenkt wird. Dabei stehen Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Gesichtspunkte stets im Vordergrund der zahnärztlichen Tätigkeit. Die Praxis Dr. Bade, die in diesen Tagen ihr 25-jähriges Praxisjubiläum feiert, ist mit dem TruDent®-Qualitätssiegel für zertifizierte Zahnarztqualität ausgezeichnet.

Kontakt
Zahnarztpraxis Dr. med. Gerd Bade
Dr. Gerd Bade
Suermondtstraße 37 a
13053 Berlin
030 98 69 46 69
030 98 69 46 79
praxis@dr-bade.de
http://www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de/

Allgemein

Zweiter Innovationspreis für GynTect in 2017: oncgnostics ist Gewinner des Innovationspreises Thüringen in der Kategorie „Licht und Leben“

Zweiter Innovationspreis für GynTect in 2017:  oncgnostics ist Gewinner des Innovationspreises Thüringen in der Kategorie "Licht und Leben"

(Mynewsdesk) Jena/Weimar, 22. November 2017 – Der XX. Innovationspreis Thüringen ging in der Kategorie „Licht und Leben“ an oncgnostics. Das Jenaer Biotech-Unternehmen erhielt die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung für sein Produkt GynTect. Nach dem IQ Innovationspreis Mitteldeutschland im Cluster „Life Sciences“ war das die zweite hochdotierte Auszeichnung in diesem Jahr.

Die feierliche Preisverleihung der Sieger aus vier Kategorien, innerhalb derer sich insgesamt 70 Firmen mit ihren Produkten beworben hatten, fand vor etwa 400 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft im Congress Centrum Neue Weimarhalle statt. Mit dem Innovationspreis Thüringen, mit 100.000 € einer der höchstdotierten Innovationspreise Deutschlands, werden innovative, marktfähige Produkte, Verfahren, Dienstleistungen und Forschungsexzellenz in vier Kategorien ausgezeichnet. In der Kategorie „Licht und Leben“ werden Neuheiten aus den Bereichen Energie, Umwelt, optische Technologien, Medizintechnik und Biotechnologie prämiert. Die oncgnostics GmbH konnte sich mit ihrer Innovation GynTect gegen 13 hochkarätige Mitbewerber durchsetzen.

Der molekularbiologische Test GynTect klärt frühzeitig ab, ob bei einer Patientin mit auffälligem Befund bei der Pap-Abstrichuntersuchung bzw. einer humanen Papillomavirus-Infektion (HPV) ein zu behandelnder Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) entsteht oder vorliegt. GynTect liefert dabei schnelle und sichere Untersuchungsergebnisse und betroffenen Frauen somit ebenso schnell Gewissheit. Dadurch wird die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung stark erleichtert. Unnötige, vorschnelle Operationen können vermieden und die Chancen auf frühzeitige, erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

Der Innovationspreis Thüringen wird vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung (STIFT) Thüringen, dem TÜV Thüringen e.V. und der Ernst-Abbe-Stiftung ausgelobt. Die Sieger werden von einer 18-köpfigen Fachjury ermittelt. Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT: „Ich freue mich sehr für alle unsere Preisträger. Gerade die Ehrung der oncgnostics GmbH steht für das umfassende Innovationspotenzial im Bereich Life Science in Thüringen.“

Hintergrund

Gebärmutterhalskrebs entsteht durch eine Infektion mit HP-Viren, welche u.a. durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Eine Infektion erfolgt daher in den meisten Fällen weit vor Vollendung des 30. Lebensjahrs. Je eher eine auffällige bösartige Veränderung im Gewebe des Gebärmutterhalses oder eine Krebsvorstufe erkannt wird, desto besser stehen die Chancen auf eine erfolgreiche Therapie und Genesung der Patientin. An der derzeit üblichen Pap-Abstrichuntersuchung zur Früherkennung nehmen nur etwa 50 Prozent der Frauen jährlich teil.

Weltweit besteht ein sehr hoher Bedarf an zuverlässigen Screening- und Abklärungstests. GynTect soll helfen, Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen zuverlässig zu diagnostizieren, unnötige Operationen zu vermeiden und bösartige Gewebeveränderungen rechtzeitig zu erkennen.

Der Abklärungstest ist bereits europaweit für den Einsatz in Laboren zugelassen. Die CE-Zulassung für den Test erfolgte 2015. Bisher gibt es Vertriebspartnerschaften in China und Indien, internationale Kooperationen sind in Vorbereitung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/vmyoml

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/zweiter-innovationspreis-fuer-gyntect-in-2017-oncgnostics-ist-gewinner-des-innovationspreises-thueringen-in-der-kategorie-licht-und-leben-56386

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer StartUp auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens.

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/wissenschaft/zweiter-innovationspreis-fuer-gyntect-in-2017-oncgnostics-ist-gewinner-des-innovationspreises-thueringen-in-de

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/vmyoml

Allgemein

Für Lebensqualität und Selbstständigkeit: Grauer Star Operation

Wie man erste Anzeichen für Grauen Star (Katarakt) erkennt und warum man sie ernst nehmen sollte

Für Lebensqualität und Selbstständigkeit: Grauer Star Operation

Beim Grauen Star kommt nur die OP in Frage. (Bildquelle: © kaptn – Fotolia.com)

Ohne Frage – eine Operation ist grundsätzlich mit Risiken verbunden. Jeden von uns beschleicht bei einem anstehenden operativen Eingriff ein ungutes Gefühl. Und erst recht dann, wenn es sich dabei um einen sehr sensiblen und wichtigen Bereich wie den der Augen handelt. Muss der Graue Star behandelt werden, gibt es keine Alternative zur Operation. Ist der Zeitpunkt für den Eingriff gekommen, ist der Austausch der natürlichen Linse durch eine klare Kunstlinse, die vorwiegend aus Acryl oder Silikon besteht, das einzige Therapieverfahren. Für uns Menschen ist das Sehen eine ganz zentrale Sinneswahrnehmung. Die Augen sind uns besonders wichtig, wie wissenschaftliche Studien immer wieder belegen. Vor allem Menschen, die im Berufsleben stehen, die Freizeit mit sportlichen Aktivitäten verbringen, wollen und müssen ihre Umwelt mit scharfem Blick wahrnehmen.

Muss der Graue Star behandelt werden, gibt es keine Alternative zur Operation

Die Katarakt (Grauer Star) kann sich auf ganz unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Die Signale unseres Körpers müssen wir ernst nehmen. Der Graue Star zeigt sich nicht nur durch eine verschleierte Sicht. Auch wer sich in der Nacht von entgegenkommenden Autos besonders geblendet fühlt oder eine zunehmende Kurzsichtigkeit feststellt, weil sich die Brechkraft des Auges ändert, wer zunehmend unscharf und verschwommen sieht – vor allem im Nahbereich -, der sollte alsbald einen Augenarzt aufsuchen.

Vor einer Katarakt Operation muss man keine Bange haben

Viele stellen gerade dann, wenn die Alterssichtigkeit schleichend beginnt, fest, dass sie sich um ihre Sehkraft und ihre Augen kümmern müssen. Ab dem 40. Lebensjahr gehen viele zum Optiker und kaufen sich eine Lesebrille. Augenärzte raten, ab diesem Alter regelmäßig, bestenfalls ein Mal pro Jahr, eine augenärztliche Vorsorgeuntersuchung zu absolvieren. Kontrolle kann entscheidend sein. Gerade beim Grauen Star, aber auch bei anderen Augenerkrankungen, ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt für eine Therapie zu finden.
Vor einer Katarakt Operation muss man keine Bange haben. Der Eingriff ist vergleichsweise wenig aufwändig, schmerzfrei und sehr sicher. Er wird zumeist ambulant durchgeführt. Man sollte allerdings bei guter Gesundheit sein und die medizinische Betreuung nach der Operation unbedingt in Anspruch nehmen. Die Nachsorge umfasst sowohl Untersuchungen durch den behandelnden Arzt als auch die Verwendung spezieller Tropfen und Salben durch den Patienten unmittelbar nach der OP.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

Allgemein

Pattensen: Gesunde Kinderzähne auch in der Weihnachtszeit

Wie Karies trotz Süßigkeiten vermieden werden kann

Pattensen: Gesunde Kinderzähne auch in der Weihnachtszeit

Ein gesundes Kinderlächeln macht Freude. Damit das so bleibt, müssen auch schon die Milchzähne regelmäßig und sorgfältig gepflegt werden. Lebenslange Zahngesundheit beginnt mit der Pflege des ersten durchbrechenden Zahnes des Kindes. Was viele nicht wissen: Milchzähne sind für die bleibenden Zähne wichtige Platzhalter! Gehen sie frühzeitig verloren, drohen später Zahnfehlstellungen und langwierige kieferorthopädische Behandlungen. Auch für die Entwicklung der Sprache und das richtige Wachstum der Kiefer ist ein gesundes Milchgebiss wichtig.

Süßigkeiten beeinflussen die Zahngesundheit
Nicht nur das richtige und regelmäßige Zähneputzen trägt zur Zahngesundheit eines Kindes bei, auch eine bewusste Ernährung unterstützt Zähne und Zahnfleisch dabei, gesund zu bleiben. Bei Kindern stehen Süßigkeiten hoch im Kurs – gerade jetzt auch in der Weihnachtszeit. Sie schaden am wenigsten, wenn sie zu den Hauptmahlzeiten konsumiert und im Anschluss die Zähne geputzt werden. Denn süße Naschereien enthalten viele Zucker. Je mehr Zucker ein süßer Snack enthält, desto größer ist die Gefahr von Kariesbildung. Bakterien, die direkt im Zahnbelag sitzen, verarbeiten Zucker zu Säuren, die den Zahn angreifen (Entkalkung). Der Zahnschmelz wird porös, die Bakterien können in den Zahn eindringen und ihn zerstören. Milchzähne haben eine wesentlich dünnere Schmelzschicht als die späteren bleibenden Zähne. Deshalb können sich hier viel eher Löcher bilden. Mehr zur Entstehung von Karies erfährt man im Patienten-Informations-System unserer Praxis-Website.

Süßes genießen und dabei die Zähne schonen

– Als kleine Zwischenmahlzeit zwischendurch empfehlen sich Nüsse und Mandeln, denn sie enthalten keinen zahnschädigenden Zucker. Durch das Kauen wird der Speichelfluss angeregt, leichte Belege entfernt und das Zahnfleisch massiert. Allerdings sollten die Nüsse nicht mit den Zähnen geknackt werden!
– Viele Süßigkeiten tragen den Aufdruck „zuckerfrei“. „Zuckerfrei bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass das Produkt auch zahnfreundlich ist“, erklärt Dr. Irina Köhler und fügt hinzu: „Oftmals sind in als zuckerfrei deklarierten Süßigkeiten andere zahnschädigende Süßungsmittel enthalten wie z. B. Fruchtzucker (Fruktose), Traubenzucker (Glukose), Milchzucker (Laktose) oder Malzzucker (Maltose). Achten Sie deshalb beim Kauf süßer Leckereien oder auch bei Kindertees auf das rote Zahnmännchen mit dem Schirm auf der Verpackung. Dieses Symbol wird nur an Produkte vergeben, die weder Karies noch Säureschäden an den Zähnen verursachen. Sie enthalten meist die Zuckeraustauschstoffe Isomalt, Sorbit, Xylit sowie Süßstoffe“.
– Ein gesunder Zahn kann sich, wenn er hinreichend Zeit hat, remineralisieren. Ein hohes Kariesrisiko besteht, wenn im Verlauf des Tages fortwährend etwas Süßes gegessen wird oder wenn Süßigkeiten wie beispielsweise Bonbons lange im Mund verbleiben, weil dann immer wieder ein „Säureangriff“ auf die Zähne erfolgt. Zähne brauchen zuckerfreie Zeiten. Man sollte den Schokoladenweihnachtsmann deshalb ruhig auf einmal vernaschen, am besten nach der Hauptmahlzeit. Der Mundspeichel neutralisiert die Säure und der Zahnschmelz regeneriert sich auf natürliche Weise.
– Wer nach nach einer Mahlzeit keine Möglichkeit zum Zähneputzen hat, dem empfiehlt die Kinderzahnärztin einen zuckerfreien Kaugummi. Kaugummi kauen regt die Speichelproduktion an. Der Speichel neutralisiert nach dem Essen oder Trinken die Säuren und remineralisiert den Zahnschmelz.

Gerade in Zeiten großer Naschphasen sollte man an ein wirklich sorgsames Zähneputzen denken – sowohl Kinder als auch Erwachsene. Damit bietet man den Zähnen einen effektiven Schutz. Nach dem Genuss von Obst oder säurehaltigen Getränken sollte man etwa eine halbe Stunde mit dem Zähneputzen warten, weil die Säure den Zahnschmelz aufraut und dieser dann durch das Putzen zusätzlich gefährdet wäre.

… und nach den Festtagen zur Prophylaxe!
Der beste Schutz für die Zähne der ganzen Familie ist neben der häuslichen Zahnpflege die regelmäßige Prophylaxe mit professioneller Zahnreinigung – besonders auch bei Kindern. Mit regelmäßigen Reinigungen werden die Zähne gesund gehalten und Beläge in schwer zugänglichen Stellen entfernt, die man nicht selbst säubern konnte. Die Statistik zeigt, dass Kinder mit gesunden Milchzähnen später weniger oder kaum an Karies erkranken.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-dr-koehler.de oder anrufen: +49 (0) 5069 – 459

Die Zahnärzte Dr. Köhler & Partner in Pattensen Ortsteil Schulenburg nehmen sich viel Zeit, um ihre Patienten über ihren Befund und die daraus resultierenden Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und zahngesunde Ernährung zu beraten. Wichtig ist ihnen die Zahnvorsorge vom ersten Milchzahn an. Zu den Praxisschwerpunkten gehören Prophylaxe, Kinderzähne, Implantologie, ästhetische Zahnmedizin sowie die Funktionsdiagnostik. Das praxiseigene Zahnlabor fertigt hochwertige Kronen, Brücken und Prothesen, die perfekt sitzen und bei vollwertiger Funktion nach der Behandlung natürlich und unversehrt wirken.

Firmenkontakt
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Volker Köhler | Steffen Köhler | Dr. Irina Köhler
Steffen Köhler
Am Anger 16 a
30982 Pattensen
+49 (0) 5069 – 459
+49 (0) 5069 – 909 744
praxis@zahnarzt-dr-koehler.de
http://www.zahnarzt-dr-koehler.de

Pressekontakt
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Volker Köhler | Steffen Köhler | Dr. Irina Köhler
Steffen Köhler
Am Anger 16 a
30982 Pattensen
+49 (0) 5069 – 459
+49 (0) 5069 – 909 744
praxis@zahnarzt-dr-koehler.de
http://www.zahnarzt-dr-koehler.de