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Matthias Knapp scheidet aus dem Vorstand der SVP Deutschland AG aus

Matthias Knapp scheidet aus dem Vorstand der SVP Deutschland AG aus

(Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 02.Juli 2018 – Matthias Knapp hat im gegenseitigen freundschaftlichen Einvernehmen zum 30. Juni 2018 die SVP Deutschland AG verlassen.

Matthias Knapp war 19 Jahre Mitarbeiter der SVP und zuletzt für mehr als zwei Jahre als Vorstand des Unternehmens tätig. Davor verantwortet er über zwölf Jahre die Abteilung Market Intelligence. Die SVP AG begleitet seit mehr als 30 Jahren ihre Kunden auf dem Weg in die Zukunft. Der Market Intelligence Dienstleister bietet Marktanalysen, Unternehmensprofile, Wettbewerbsbeobachtungen wie auch Trendanalysen und unterstützt Unternehmen damit im Bereich der Geschäftsentwicklung und bei strategischen Entscheidungen.

Der Aufsichtsrat der SVP dankt Matthias Knapp für seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit für das Unternehmen und wünscht ihm für sein weiteres Berufsleben Glück und Erfolg.

Die Aufgaben von Matthias Knapp werden vom verbleibenden Vorstandsmitglied Jenny Ripke übernommen und weitergeführt.

SVP – Welcome to Your Future: Die SVP Deutschland AG und ihre 45 Mitarbeiter begleiten seit über 30 Jahren ihre Klienten als Partner für Market Intelligence auf dem Weg in die Zukunft. Unsere Experten haben langjährige Methoden- und Branchenkompetenz. Ob kurzfristig, kontinuierlich oder umfassend – sie analysieren Märkte, Unternehmen, Produkte und Geschäftsmodelle, Kunden sowie Trends und geben Handlungsempfehlungen. Dazu nutzen sie sowohl umfangreiche Datenbankressourcen als auch Experteninterviews. Unterstützt werden sie vom internationalen SVP-Netzwerk in mehr als 50 Ländern. So bietet SVP eine fundierte Grundlage für operative und strategische Entscheidungen. Außerdem beraten wir bei allen Fragen rund um das Thema MI. Unsere Klienten schätzen die iterative Vorgehensweise bei der Lösung ihrer Fragestellungen sowie unser besonderes Service-Modell, das einen permanenten, einfachen und effizienten Zugriff auf die SVP-Leistungen ermöglicht.

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Stefan Kober übernimmt Aufsichtsratsvorsitz der AL-KO KOBER SE

Dr. Wolfgang Hergeth neu zum Vorstand der AL-KO KOBER SE bestellt

Stefan Kober übernimmt Aufsichtsratsvorsitz der AL-KO KOBER SE

Die AL-KO KOBER GROUP schreitet bei der konsequenten Umsetzung ihrer Wachstumsstrategie weiter voran und vollzieht einen Wechsel im Management. Stefan Kober legt sein AL-KO Vorstandsmandat nieder und übernimmt den bedeutenden Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden.

Die von ihm, Klaus Weinmann und Raymond Kober gegründete PRIMEPULSE SE in München, zu der auch die AL-KO KOBER Gruppe mehrheitlich gehört, investiert als Beteiligungsholding in technologieorientierte Unternehmen. Hier bündeln und erweitern die Herren Kober und Weinmann ihre unternehmerischen Aktivitäten und Wirkungskreise. Als Teil der PRIMEPULSE SE in München soll AL-KO von den dort wirkenden Führungspersönlichkeiten profitieren und an der dynamischen Entwicklung des PRIMEPULSE Beteiligungsverbunds partizipieren.

Dr. Wolfgang Hergeth wurde zum Mitglied des Vorstands der AL-KO KOBER SE ernannt. Er verantwortet seit 2013 als President und Geschäftsführer den Bereich AL-KO Gardentech. Seine wertvolle Erfahrung aus der operativen Bereichstätigkeit der international aufgestellten Unternehmensgruppe bringt Dr. Wolfgang Hergeth als Vorstand künftig zur strategischen Weiterentwicklung des Konzerns ein.

Stefan Kober möchte als Aufsichtsratsvorsitzender der AL-KO KOBER SE die weitere Unternehmensentwicklung mitgestalten und die zukünftige Geschäftspolitik aktiv begleiten. „Ich bleibe sowohl in meiner Funktion, als auch persönlich der AL-KO KOBER GROUP sehr eng verbunden und freue mich darauf, das Unternehmen zusammen mit dem Vorstand weiterhin erfolgreich auszurichten. Wir haben die Weichen dafür gestellt, dass die AL-KO KOBER GROUP für die strategischen und operativen Herausforderungen bestens gerüstet ist. Ich wünsche den Vorständen Peter Kaltenstadler, der den Vorstandsvorsitz übernimmt, und Dr. Wolfgang Hergeth im Namen des gesamten Aufsichtsrats dafür alles Gute und viel Erfolg. Das gesamte Aufsichtsratsgremium bedankt sich bei dem ehemaligen Vorsitzenden Klaus Weinmann für seine wertvolle Arbeit im Interesse der Gesellschaft und aller Stakeholder“, so Stefan Kober.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen an weltweiten Standorten tätig. Neben CEO Peter Kaltenstadler gehört COO Dr. Wolfgang Hergeth zum Vorstand der innovativen AL-KO Kober Unternehmensgruppe.

Die AL-KO KOBER GROUP ist Teil des PRIMEPULSE Verbunds. Die PRIMEPULSE SE ist
eine dynamisch wachsende Beteiligungsholding mit Sitz in München. Im Fokus stehen Beteiligungen an Unternehmen in zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern. Zum leistungsfähigen Netzwerk gehören circa 60 Beteiligungsunternehmen weltweit. PRIMEPULSE verfolgt einen langfristigen, wertorientierten Beteiligungsansatz und versteht sich als strategischer Partner ihrer Gruppenunternehmen, der diese in ihren Wachstumsambitionen aktiv unterstützt. Hinter PRIMEPULSE stehen Raymond Kober, Klaus Weinmann und Stefan Kober, die Gründer der heute im TecDAX notierten CANCOM SE mit über 25 Jahren digitaler Kompetenz. Mehr unter www.primepulse.de

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Interview Dr. Frank Knoche: „Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit“

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

Interview Dr. Frank Knoche: "Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit"

Dr. Frank Knoche, headfinders.com

Herr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

„Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.“

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

„In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.“

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

„Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf „Mrs. Right“ oder „Mr. Right“ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.“

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

„In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.“

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

„Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.“

Und das gilt für alle Branchen?

„Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.“

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

„Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player“.

Warum das?

„Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.“

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

„Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.“

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

„Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.“

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

„Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.“

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

„Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.“

Vielen Dank für das Gespräch.

headfinders.com ist eine Executive Search Boutique, die seit 2008 erfolgreich CEO-Positionen und weitere C-Level-Positionen in Deutschland, Österreich und er Schweiz besetzt.

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Interim Manager als Sparringspartner der Unternehmensführung

Manager auf Zeit sorgen dafür, dass der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie steht.

Interim Manager als Sparringspartner der Unternehmensführung

(Bildquelle: rawpixel.com)

In Zeiten der Digitalisierung werden Unternehmensstrategien von Tag zu Tag komplexer und strategische Annahmen sind ständig neu zu bewerten. Unternehmen müssen aktiv die richtige Antwort auf Marktveränderungen, soziale Erwartungen und makroökonomische Umstände finden. Hier kann ein Interim Manager mit seiner Erfahrung der Unternehmensführung und dem Aufsichtsrat wertvolle Dienste leisten.

Durch neu eintretende Wettbewerber und den sich intensivierenden Wettbewerb können Unternehmen nicht mehr darauf vertrauen, historische Strategien einfach fortzuschreiben. Kontinuierliche Disruption erfordert aktive Unternehmensstrategien als maßgebliche Quelle der Differenzierung im Markt. Stakeholder wie z. B. Venture Capital-Geber verlangen von CEOs aktives Eingreifen in die operative Strategieentwicklung. Kurzfristiges financial Engineering reicht heutzutage nicht mehr aus. Institutionelle Investoren erwarten heute vom Top-Management eines Unternehmens eine glaubwürdige und nachvollziehbare Story, die auf einer langfristigen Strategie basiert. Unternehmensvorstände müssen sicherstellen, dass sie sich verantwortungsvoll auch mit kurz- und mittelfristigen strategischen Fragen befassen.

Ähnliche Anforderungen betreffen auch Boards, Aufsichtsräte und Beiräte von Unternehmen. Dies erscheint auf den ersten Blick selbstverständlich und trivial. Tatsache ist jedoch, dass viele Boards weniger gut gerüstet sind, um die Strategie in Zeiten der Digitalisierung und Disruption mutig zu justieren. Board Member verfügen oftmals nicht über die entsprechende Expertise, die in Zeiten rasanter Veränderungen erforderlich ist. Hier können Interim Manager als externe Berater und Sparring Partner Unternehmen und deren Kontrollorganen wertvollen Mehrwert liefern. Interim Manager kennen eine Vielzahl herausfordernder Unternehmenssituationen in unterschiedlichen Konstellationen. „Diese Manager auf Zeit sind sozusagen darauf trainiert, schnell entscheidungsfähig zu sein“, weiß Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt.

Die Fähigkeit schnell Entscheidungen zu treffen, bringen Interim Manager auch in der Beratung von Vorstand und Aufsichtsrat eines Unternehmens ein: Als Sparringspartner und Berater auf Zeit erkennen Interim Manager Potenziale für eine strategische Disruption früher und können durch ihre Erfahrung entsprechende Chancen und Risiken sehr gut einschätzen. Diese Expertise kann dann in Entscheidungsvorlagen für Aufsichtsratssitzungen und Vorstandsentscheidungen optimal einfließen.

Eine Unternehmensstrategie sollte den Kunden in den Mittelpunkt stellen

Die strategische Ausrichtung eines jeden Unternehmens sollte auf Basis der Wertschöpfung für seine Kunden definiert werden und nicht über das Team des Unternehmens oder über seine Produkte. Auch dies klingt banal. Die Realität zeigt jedoch ein anderes Bild: Die meisten Missions-, Visions- und Positionierungs-Statements von Unternehmen sind selbstzentriert und stellen das jeweilige Unternehmen als Protagonisten dar:

„Unsere Mission ist es, der kompetenteste Anbieter von XY zu sein“, lesen wir in Unternehmensdarstellungen sehr häufig. Sogar gegenüber dem eigenen Board und den eigenen Investoren operieren Unternehmen mit derartigen Worthülsen. Strategieentwickler, Vorstände und auch Aufsichtsräte sind vom „echten Leben“ in den Unternehmen meistens abgeschottet. Welcher Aufsichtsrat oder Vorstand weiß schon, was sich im Leben der Kunden des Unternehmens abspielt? Auch hier können Interim Manager eine wichtige Funktion übernehmen und das Management aus operativer externer Sicht mit der Kundenrealität konfrontieren.

„Wir kennen viele verfügbare CEO- und Board-kompatible Interim Manager“, sagt Dr. Frank Knoche von www.interim-excellence.de. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Industrie-Experten, freiberuflichen Unternehmensberatern und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig und hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft und bringt Unternehmen mit freiberuflichen Experten und Interim Managern zusammen. In der Regel kann Interim Excellence® bereits nach 48 Stunden seinen Kunden erste Experten präsentieren.

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So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

(Mynewsdesk) Vorteile für Hausbesitzer durch KomplettserviceSchwandorf. Je mehr Strom direkt von der Solaranlage auf dem eigenen Dach im Haushalt verbraucht wird, desto mehr lohnt sich der Sonnenstrom – vor allem angesichts steigender Strompreise und sinkender Einspeisevergütung. Ein Mehrpersonenhaushalt kann sich damit durchschnittlich zu über 50 Prozent selbst versorgen. Einen direkten Schritt in die eigene Energiezukunft bietet nun das Bayernwerk mit einem neuen Solar- und Speicherprodukt.

Rüstet man die eigene Solaranlage mit einem PV-Speicher auf, ist man unabhängiger vom Strompreis. Damit lassen sich Energiekosten sparen. Das Bayernwerk bietet nun die Technik, die Installation und die Einbindung ins Energienetz als Komplettlösung direkt vom Energieversorger. Das innovative Energieprodukt wird zunächst im Versorgungsgebiet des Bayernwerk-Kundencenters Schwandorf angeboten. Umfangreiche Beratung dazu erhalten Interessenten direkt im Kundencenter.

„Jetzt schlägt Stunde der Energiekunden“

Im Landkreis Schwandorf haben im vergangenen Jahr über 9.200 Solaranlagen Erneuerbare Energie ins Bayernwerk-Netz eingespeist. „Mit der Netzeinbindung regenerativer Energieanlagen haben wir die erste Stufe der Energiezukunft bezwungen. Die Zukunft liegt jedoch in der intelligenten Kombination örtlicher Erzeugung und lokaler Speicherung. Jetzt schlägt die wahre Stunde der Energiekunden. Sie werden immer mehr zum Motor der Energiezukunft – erzeugen, speichern, nutzen und verteilen Strom“, erläutert Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG. Das neue Solar- und Speicherprodukt des Bayernwerks sei ein maßgeblicher Schritt dorthin.

Nachhaltiges Paket aus einer Hand

Der Einsatz neuer Technologien ist oftmals mit Verunsicherung verbunden. Deshalb bietet das Bayernwerk einen Komplettservice rund um das neue Produkt an. Interessenten erhalten einen Li-Ionen-Speicher mit 10 Jahren Garantie und speziell vom Bayernwerk ausgewählte Installateure montieren alle notwendigen technischen Komponenten. Eine Allgefahrenversicherung und die Fernüberwachung sind mit im Paket genauso wie die Unterstützung bei einem möglichen Antrag auf KfW-Förderung. „Mit diesem Paket setzen wir ein Zeichen auf dem Speichermarkt und treiben die Energiewende mit den Bürgerinnen und Bürger gemeinsam voran“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter https://www.bayernwerk.de/de/fuer-zuhause/stromspeicher/massgeschneiderte-angebote.html

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Wechsel im Vorstand der iTAC Software AG

Firmengründer und CTO Dieter Meuser wechselt zur Muttergesellschaft Dürr und Dr. Sebastian Baumann übernimmt Funktion des CFO

Wechsel im Vorstand der iTAC Software AG

Dr. Sebastian Baumann, Dieter Meuser

Montabaur, 16. März 2018 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG gibt zwei Veränderungen im Management bekannt. Dieter Meuser, Gründer und CTO der iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de), hat sein Vorstandsmandat auf eigenen Wunsch am 8. März 2018 niedergelegt. Er bekleidet ab dem 1. April 2018 die Position des Director Industry 4.0/IIoT Strategy & Scouting der Muttergesellschaft Dürr AG. Des Weiteren wurde Dr. Sebastian Baumann am 8. März als CFO in den Vorstand der iTAC Software AG berufen und leitet gemeinsam mit CEO Peter Bollinger das Unternehmen.

iTAC ist ein führender MES-Hersteller im Marktsegment der diskreten Fertigungsindustrie und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Ab sofort wird Dieter Meuser im Hause der Muttergesellschaft Dürr die Strategien auf Konzernebene durch seine Expertise und sein Know-how im Umfeld Industrie 4.0 und IIoT unterstützen. Er steht iTAC damit weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung und bleibt dem Unternehmen zudem als Ehrenmitglied des Aufsichtsrates eng verbunden.

„Als Gründer und CTO hat Dieter Meuser die iTAC Software AG entscheidend geprägt. Unter seiner Leitung entwickelte das Unternehmen die performante iTAC.MES.Suite, die im Markt als MES-Software mit den führenden Produkten der Software-Konzerne konkurriert. Mit seiner technologischen Weitsicht war er immer ein hochgeschätzter Ansprechpartner. Wir danken ihm für seinen großen persönlichen Einsatz und wünschen ihm alles Gute in seiner neuen Funktion bei Dürr“, erklärt Peter Bollinger, CEO bei iTAC.

Die operativen Aufgaben von Dieter Meuser im Hause iTAC übernimmt ab sofort Volker Burch, der als VP Advanced Technology und Gründungsmitglied über tiefgreifendes Know-how zu den Produkten und der Strategie verfügt.

Des Weiteren komplettiert Dr. Sebastian Baumann das Management-Team als CFO. Der im Bereich Finanzwirtschaft promovierte Manager begleitete bei der Dürr AG als Leiter Corporate Development die Übernahmen der iTAC Software AG und DUALIS GmbH IT Solution durch den Dürr-Konzern. Im Jahr 2015 wurde Dr. Sebastian Baumann als Mitglied in den Aufsichtsrat der iTAC Software AG berufen. Seit März 2018 fungiert er für iTAC als Finanzvorstand (CFO). In dieser Position übernimmt er neben Führungsaufgaben im Bereich Finanzen auch strategische Maßnahmen mit dem Fokus auf die wachstums- und wettbewerbsrelevanten Aspekte sowie den Ausbau der internationalen Marktposition.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Wechsel im Vorstand der enowa AG: Frank Lindemann wird Nachfolger von Ekkehard Hase

Wechsel im Vorstand der enowa AG: Frank Lindemann wird Nachfolger von Ekkehard Hase

Frank Lindemann, Geschäftsbereichsleiter Industrie, Mitglied im erweiterten Vorstand

Zum 31. März 2018 scheidet Ekkehard Hase aus dem Vorstand der enowa AG altersbedingt aus. Als sein Nachfolger rückt der Geschäftsbereichsleiter Industrie Frank Lindemann in den erweiterten Vorstand der enowa AG und übernimmt die Aufgaben von Ekkehard Hase. Dieser wird die enowa AG weiterhin unterstützen.
Frank Lindemann kommentiert das Ausscheiden von Ekkehard Hase sowie seinen erweiterten Verantwortungsbereich: „Ekkehard Hase hat seit seinem Eintritt in den Vorstand der enowa AG im August 2015 erheblich zum Wachstum und Erfolg des Unternehmens beigetragen. Den eingeschlagenen Weg will ich zusammen mit dem Management und allen Mitarbeiter/-innen der enowa weitergehen: Unsere Kunden, mittelständische Unternehmen wie Großkonzerne, schätzen die enowa mit ihrem sympathischen und hochkompetenten Team.“ Als Unternehmensberatung für digitale Transformation und Partner der SAP, so Frank Lindemann, verfüge die enowa AG über hochspezialisiertes IT- und SAP-Know-how, die durch Kompetenzen im Qualitäts- und Change Management ergänzt würden: „Wir leben unseren Slogan „Digital wird analog entschieden“ und haben uns dadurch auf einem spannenden Markt – in der Prozessindustrie ebenso wie in der Versicherungswirtschaft – erfolgreich positioniert.“
Carsten Börner, Vorstandsvorsitzender der enowa AG, zum Wechsel im Vorstand: „Ich wünsche Ekkehard Hase alles Gute und freue mich sehr darüber, dass er uns mit seiner Menschlichkeit, seinem enormen Wissen und seiner langjährigen Erfahrung weiterhin unterstützen wird. Frank Lindemann begrüße ich herzlich im erweiterten Vorstand der enowa AG und freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit.“
Der Diplom-Ökonom Frank Lindemann, Jahrgang 1960, gehört seit Oktober 2015 dem Management der enowa AG an. Als Geschäftsbereichsleiter Industrie verantwortete er den Ausbau der Vertriebsaktivitäten und Serviceleistungen in den Branchen Fertigung, Handel, Chemie und Automotive. Zu seinen vorherigen beruflichen Stationen zählten u.a. seine Position als Sales Director Business Commercial Services bei Bearing Point, in der er u.a. für die Betreuung und den Ausbau von Key Accounts wie Bayer, Lanxess und Evonik zuständig war.

Die enowa AG ist auf Dienstleistungen rund um die digitale Transformation spezialisiert. Mit mehr als 200 Mitarbeiter/-innen in Deutschland und mehr als 300 Mitarbeiter/-innen weltweit ist die enowa AG ein mittelständischer, international agierender Partner für mittelständische und große Unternehmen aus Industrie (Prozess-/Fertigungsindustrie und Automotive) und aus der Versicherungswirtschaft.

Der Hauptsitz der enowa AG ist in Rottendorf bei Würzburg. Niederlassungen befinden sich in München, Hamburg, Düsseldorf sowie international in Basel (Schweiz), Wien (Österreich), Shanghai (China) und Baltimore, Philadelphia, Los Angeles (USA).
Weitere Informationen sowie passendes Bildmaterial für Ihre Berichterstattung finden Sie unter:
https://www.enowa.ag/presse/

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enowa AG
Eva Dutz
Nordendstr. 64
80801 München
01707010524
eva.dutz@enowa.ag
http://www.enowa.ag

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CSS AG beruft Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho in den Aufsichtsrat

Erfahrener Controlling-Experte übernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrats

CSS AG beruft Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho in den Aufsichtsrat

Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho (Bildquelle: Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho)

Künzell, 28. Februar 2018 – Die CSS AG, führender Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, hat Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho (51) mit Wirkung zum 01.01.2018 als Vorsitzenden des Aufsichtsrats berufen. Der renommierte Controlling-Experte wird mit seinem Mandat insbesondere auch strategische Impulse im Hinblick auf die zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Business Software eGECKO geben.

„Wir freuen uns, Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho als unseren Aufsichtsratsvorsitzenden gewonnen zu haben“, so Michael Friemel, Vorstandsvorsitzender der CSS AG. „Er bringt mit seiner umfangreichen Expertise aus der Unternehmenspraxis sowie dem Universitätsbetrieb wertvolle Erfahrungen und wichtige Impulse in das Gremium ein. Als Experte für Controlling wird Prof. von Düsterlho mit seinem Wissensfundus insbesondere dazu beitragen, unser Produktportfolio im Bereich Controlling zukunftsweisend zu komplettieren und das Unternehmen zunehmend als innovativen Controlling-Anbieter im Markt zu etablieren.“

Jens-Eric von Düsterlho nahm nach langjährigen Tätigkeiten als Manager Investor Relations und Corporate Finance für die Holsten-Brauerei AG (1998-2000) und die AWD Holding AG (2001) sowie als Prokurist bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG (2002-2006) einen Ruf als Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der HSBA Hamburg School of Business Administration an (2007-2012) und leitete dort das Departement Finance & Accounting. Anschließend folgte er einem Ruf an die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) (2012-heute), wo er die Betriebswirtschaftslehre im neu eingeführten Studiengang Wirtschaftsinformatik koordiniert und lehrt. Herr von Düsterlho ist Diplom-Kaufmann und hat an der Universität Hamburg am Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen promoviert.

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSI Automotive & Industry GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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http://www.css.de/

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PROFI AG und Clausmark intensivieren Partnerschaft

Darmstädter IT-Dienstleister und Karlsruher Spezialist für gesamthafte Information&Technology-Steuerung schaffen Mehrwert für Kunden durch schnellere Verfügbarkeit der Steuerungslösung Bee4IT

PROFI AG und Clausmark intensivieren Partnerschaft

Darmstadt/Karlsruhe, 17.11.2017. Unter dem Motto „Schlanke IT-Steuerung, professionell implementiert“ bieten ab sofort die PROFI AG und die Clausmark GmbH ihren Kunden eine gesamthafte Steuerung der Informations- und Technologie-Bereiche im Unternehmen an. Dies gaben Manfred Lackner, Vorstandsvorsitzender der PROFI AG und Sönke Claussen, Geschäftsführer bei Clausmark GmbH heute bekannt.
Zu einer erfolgreichen, faktenbasierten Steuerung gehören neben Führungsgrundsätzen, einer Umsetzung der wesentlichen Prozesse und einem flexiblen Tool auch die Möglichkeit, mit größeren Beratungskapazitäten nach Bedarf des Kunden eine schnelle Einführung zu erreichen.

Hier ergänzen sich die beiden Partner perfekt:
Die PROFI Engineering Systems AG bringt als IT-Lösungshaus erhebliche Erfahrung in Einführungsprojekten bei Unternehmen aller Größenordnungen mit. Dabei unterstützen mehr als 350 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an 13 Standorten.
Clausmark bringt mit Bee4IT ein umfassendes und flexibles Tool zur Steuerung der Gesamt-IT mit ein, das bereits bei vielen renommierten Unternehmen erfolgreich eingesetzt wird – beispielsweise bei DB Schenker, Miele, Heidelberger Druckmaschinen und Vonovia.

„Die Partnerschaft mit Clausmark ermöglicht es uns, unseren Kunden-CIOs mit Bee4IT ein Werkzeug an die Hand zu geben, um ihre IT noch effizienter zu managen. Damit werden Freiräume gewonnen, um die anstehenden Fragen der Digitalisierung zu beantworten“, erklärt Manfred Lackner.

„Wir freuen uns, mit der PROFI AG ein etabliertes IT-Lösungshaus gefunden zu haben, welches über einen guten Marktzugang verfügt und unsere Kompetenzen im IT Management ergänzen wird“, erläutert Sönke Claussen.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
http://www.profi-ag.de

Allgemein

Endspurt für Geschenke der Hoffnung: Abgabe bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – noch bis Mittwoch

Versandhaus für große Schuhe, schuhplus aus Dörverden, unterstützt Geschenkaktion für Kinder in Not

Endspurt für Geschenke der Hoffnung: Abgabe bei schuhplus - Schuhe in Übergrößen - noch bis Mittwoch

Kay Zimmer, Geschäftsführer von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – im Fachgeschäft in Dörverden.

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Weihnachten steht im Zeitalter von Globalisierung und Industrialisierung mehr denn je für Kommerz, Umsatz und Konsum – eine Entwicklung, die zum Selbstläufer wurde und in der Eigenverantwortung eine oftmals unverkennbare Ursache findet. Doch nach wie vor lebt der Gedanke, der einst für das wahre Gefühl von Weihnachten stand. Das Fest der Liebe symbolisiert heute bei vollem Bewusstsein vielleicht sogar mehr denn je den Glauben an eine bessere Welt, eine Welt der Verständigung, des Friedens und des vertrauten Miteinanders. Noch bevor Coca-Cola den Santa-Claus inszenierte und selbst Lila-Kühe den Weihnachtsgeist ausstrahlten, galten Geschenke als eine hoch emotionale und persönliche Zuwendung, als selbstloser Ausdruck des Gebens und einem damit verbundenen Verzicht als geistiger Mehrwert. Schöne alte Welt. Aber glücklicherweise gibt es Aktionen, die den Geist der Weihnacht aufrechterhalten. Weihnachten im Schuhkarton ist eine solche Aktion, die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – seit vielen Jahren begleitet. Aus gutem Grunde.

Wenn Wohlstand die objektive Ideologie vernebelt

Wie traurig ist doch im Grunde eine Gesellschaft, in der Geschenke zum must-have avancieren, zum politischen Ton praktikabler Relevanz. Und wie hochgradig arrogant ist eine Wirtschaftsnation, die neue Feiertage erfinden muss, damit der Geschenkerubel rollt. Der Verlust von Persönlichkeit ist der pure Verlust der Ideologie – eine Entwicklung, die selbst Kinder unverblümt erleben, erfahren und als Selbstverständlichkeit verinnerlichen, doch Projekte wie „Weihnachten im Schuhkarton“, die Kinder in Not fokussieren, erzeugen im Schatten ihres Daseins nachdenklichen Realismus, erklärt Kay Zimmer, Geschäftsführer vom Spezialisten für Damenschuhe in Übergrößen sowie Herrenschuhe in Übergrößen, der die Aktion seit vielen Jahren unterstützt. „Der deutsche Wohlstand und das Niveau des Eigenjammerns wird wohl insbesondere dann deutlich, wenn man strahlende Kinderaugen sieht, die ein Geschenk der Aktion erhalten und öffnen. Die Freude steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Sie öffnen dabei nicht ein Geschenk in dem Sinne. Sie öffnen und erfahren ein Stück Hoffnung, ein Zukunftsglaube, dass es sich lohnt, Mut aufzubringen und den Glauben an eine bessere Perspektive festzuhalten.“

Landkreis Verden: Abgabe für „Geschenke der Hoffnung“ bei schuhplus in Dörverden bis Mittwoch möglich

Das Projekt lebt von den Teilnehmern. Von jedem einzelnen. Alle, die die Aktion „Geschenke der Hoffnung“ unterstützen möchten, können noch bis zum kommenden Mittwoch, 15.11.2017, zur Tat schreiten: Die Abgabestelle im Fachgeschäft für große Schuhe von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – Große Straße 79a – 27313 Dörverden – ist bis 18:00 Uhr geöffnet. „Jetzt heißt es im wahrsten Sinne des Wortes: Endspurt! Wir hoffen, dass viele Menschen in der Region diese tolle Aktion unterstützen“, so schuhplus-Chef Kay Zimmer.

Über die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“

„Weihnachten im Schuhkarton“ ist Teil der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not, „Operation Christmas Child“. Seit 1993 wurden weltweit bereits über 146 Millionen Kinder in rund 150 Ländern erreicht. Mit jeder einzelnen Päckchenspende für „Weihnachten im Schuhkarton“ bewirkt jeder Teilnehmer weitaus mehr als einen Glücksmoment: Jeder gibt dadurch Kindern die Chance, die Weihnachtsbotschaft für sich zu entdecken und echte Liebe kennenzulernen. Der Auftrag von „Weihnachten im Schuhkarton“ ist, bedürftigen Kindern weltweit Gottes Liebe greifbar zu machen und mit Kirchengemeinden vor Ort die gute Nachricht von Jesus Christus weiterzugeben. Jedes Jahr packen etwa eine halbe Million Menschen im deutschsprachigen Raum zu Weihnachten Schuhkartons, um sie Mädchen und Jungen zwischen zwei und 14 Jahren zu schenken. Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen werden in den Empfängerländern speziell geschult, um ein kindgerechtes Weihnachtsprogramm vorbereiten zu können.

Für viele Kinder ist der Schuhkarton das erste Geschenk, was sie jemals bekommen. Die Geschenke und persönlichen Grüße des Päckchenpackers transportieren eine wichtige Botschaft: „Du bist nicht vergessen. Du bist geliebt. Und du bist wertvoll.“ Nächstenliebe und Gottes Liebe wird für die beschenkten Kinder mit Händen greifbar. Kirchengemeinden bekommen durch die Aktion die Chance, Brücken vor Ort zu bauen. So entstehen vielerorts durch „Weihnachten im Schuhkarton“ Beziehungen, die eine weitergehende Unterstützung der beschenkten Kinder und ihrer Familien beinhalten.

Geschenke der Hoffnung e. V. ist ein christlich-überkonfessionell tätiges Hilfswerk mit missionarischem Hintergrund, das Menschen in gegenwärtig 16 Ländern unterstützt. Arbeitsschwerpunkte sind seit einigen Jahren die internationale humanitäre Hilfe sowie Entwicklungszusammenarbeit durch Unterstützung von bedürftigen Kindern und Familien im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit. Weihnachten im Schuhkarton ist Teil der weltweiten Aktion Operation Christmas Child, die von der amerikanischen Organisation Samaritan“s Purse getragen wird.

Geschenke der Hoffnung ist aus der 1950 gegründeten, weltweiten Arbeit der Billy Graham Evangelistic Association hervorgegangen. Der Deutsche Zweig wurde 1963 als Billy Graham Evangelistic Association Deutschland e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main gegründet. Seit diesem Jahr gab er die Zeitung Entscheidung heraus. 1987 verlegte der Verein seinen Sitz nach Berlin. Seit 1996 engagierte er sich in Kooperation mit dem internationalen christlichen Hilfswerk Samaritan“s Purse verstärkt auch im Bereich Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe. Damit begann auch die Beteiligung an Weihnachten im Schuhkarton, zu der die christliche Zeitschrift „Entscheidung“ im Herbst 1996 erstmals aufrief. Im November 2001 wurde die Organisation in Geschenke der Hoffnung e. V. umbenannt. 2002 begann das Werk auf die Geschenkaktion aufbauend seine Baby-Not-Pakete zu verschicken.

Bei der Aktion werden von bundesweit zwischen sechs- und neuntausend ehrenamtlichen Helfern Schuhkartons mit Weihnachtsgeschenken, die von Familien aus Industrieländern gepackt wurden, an Kinder in verschiedenen Ländern verteilt. In den Päckchen befinden sich neben Spielsachen und Süßigkeiten auch Kleidung, Schulbedarf und Hygieneartikel, aber keine christlichen Traktate. Das weihnachtliche Rahmenprogramm und das Heft sollen dazu beitragen, dass die beschenkten Kinder Weihnachten in seiner christlichen Bedeutung verstehen können. Die Schuhkartons, die im deutschsprachigen Raum gesammelt wurden, wurden u. a. nach Bulgarien, Georgien, Haiti, Kasachstan, Kosovo, Moldau, Mongolei, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Weißrussland und das Westjordanland gebracht und dort verteilt. 2009 wurden dabei in 13 Ländern 8,2 Mio Schuhkartons gesammelt und in 108 Ländern verteilt. 2014 wurden in Deutschland 512.000 und weltweit 10,5 Millionen Päckchen gesammelt, mit denen Kinder in 112 Ländern beschenkt wurden. Die Aktion versteht sich nicht als Hilfsaktion, sondern als Geschenkaktion, durch die armen Kindern eine Freude zu Weihnachten bereitet werden soll. Anliegen von Weihnachten im Schuhkarton ist es, Not leidenden Kindern auf der ganzen Welt auf erlebbare Weise Gottes Liebe zu zeigen und gemeinsam mit den Ortskirchen die frohe Botschaft Jesu weiterzugeben“.Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, Papst Franziskus, teilte im Oktober 2013 in einem Schreiben an das Hilfswerk Geschenke der Hoffnung mit, dass er die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ unterstütze und hierfür „Gottes Segen erbitte“. Er betrachte sie als „sozial-karitatives Engagement im Sinne des Evangeliums“.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com