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Neue Mitglieder im Vorstand der Auma Obama Foundation Sauti Kuu

Otto Gies und Andreas Schneider-Neureither intensivieren die Stiftungsarbeit

Neue Mitglieder im Vorstand der Auma Obama Foundation Sauti Kuu

München, 24.10.2018 – Mit Otto Gies und Dr. Andreas Schneider-Neureither sind zwei erfahrene Wirtschaftsexperten und Unternehmer neu in den Stiftungsvorstand der Auma Obama Foundation Sauti Kuu berufen worden. Sie ergänzen den Vorstand der Stiftung in Deutschland um die Vorstandsvorsitzende Dr. Auma Obama und die Vorstände Willi Lemke und Ida Beerhalter.

„Ich freue mich sehr über die Ernennung und auf die Arbeit im Vorstand der Stiftung“, so Dr. Andreas Schneider-Neureither, Gründer und CEO der SNP SE. „Als mehrfacher Vater liegt mir das Wohl von Kindern, Jugendlichen und deren Familien stets besonders am Herzen und es ist eine große Ehre, Teil dieses wundervollen Projekts zu sein“. Das führt auch Otto Gies auf, der sich als Head of Business Incubator eines Großkonzerns auf seinen Reisen rund um die Welt ein Bild von den größer werdenden Herausforderungen für Gesellschaften in Nord und Süd gemacht hat. Er betont: „Mir ist es ein besonderes Anliegen, die Sauti Kuu-Stiftung mit ihren Programmen für Persönlichkeitsentwicklung, Sport und berufliche Ausbildung zu unterstützen. Denn Gesellschaften brauchen selbstbewusste und aufrechte Mitglieder, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern – in Kenia, in Deutschland, überall auf der Welt“.

Über Dr. Andreas Schneider-NeureitherÜber Otto Gies
Dr. Andreas Schneider-Neureither promovierte 1995 an der Universität Heidelberg in theoretischer Physik und Ökonomie. Während seines Studiums gründete er 1994 die SNP, die er bis heute leitet. Die SNP-Gruppe beschäftigt weltweit über 1.350 Mitarbeiter. SNP konzentriert sich auf die Transformation der geschäftskritischen und hochsensiblen Daten in den ERP Systemen. Andreas Schneider-Neureither ist Mitglied in mehreren Ausschüssen, z.B. der VHV GmbH (VHV Gruppe), und engagiert sich in mehreren regionalen sozialen Projekten.

Über Otto Gies
Otto Gies kann als ausgebildeter Jurist auf eine langjährige Karriere in der Industrie zurückblicken.
Er hat umfangreiche Management-Erfahrung in der Entwicklung und Organisation neuer Unternehmen und war u.a. verantwortlich für die Bereiche Internationales Vertragsrecht, Commercial Affairs, Sales & Marketing und Innovationmanagement. Derzeit ist Otto Gies Head of Business Incubator in einem Weltkonzern. Außerdem coacht er Nachwuchskräfte bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

Über Dr. Auma Obama und die Sauti Kuu Foundation: Die von Dr. Auma Obama gegründete Auma Obama Foundation Sauti Kuu ist bestrebt, weltweit benachteiligten Kindern und Jugendlichen Perspektiven für ein selbstständiges Leben zu geben. Sauti Kuu – Kisuaheli für „Starke Stimmen“ – will als Stiftung Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien – insbesondere in ländlichen Gebieten und in den städtischen Slums – dabei helfen, die Stärke der eigenen Stimme und die Kraft des eigenen Potenzials zu erkennen und mit den Möglichkeiten, die sie vor Ort haben, etwas aus ihrem Leben zu machen.

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Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Führender MES-Software-Hersteller geht weitere strategische Schritte zum Ausbau der internationalen Marktposition

Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Stefan Brügge, neuer CFO der iTAC Software AG

Montabaur, 19. Oktober 2018 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG hat Stefan Brügge mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 als Chief Financial Officer (CFO) in den Vorstand berufen. Der neue Finanzchef war zuvor bei der iTAC-Muttergesellschaft Dürr als CFO des Geschäftsbereichs Clean Technology Systems (CTS) tätig. Stefan Brügge verfügt über umfassende Erfahrung im obersten Management international ausgerichteter Unternehmen. Gemeinsam mit CEO Peter Bollinger wird der Finanzexperte den Ausbau der Marktposition von iTAC auf weltweiter Ebene forcieren.

Die iTAC Software AG ist ein führender Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Stefan Brügge unterstützt ab sofort als CFO den internationalen Wachstumskurs von iTAC. Der Diplom-Ökonom hatte bereits leitende Funktionen in Energie- und Technologie-Konzernen inne. Bei dem iTAC-Mutterkonzern Dürr ist er seit 1999 beschäftigt und verantwortete seit 2007 als CFO den Geschäftsbereich Clean Technology Systems, der auf Verfahren zur Optimierung der Abluftreinigung und Energieeffizienz spezialisiert ist.

In seiner neuen Funktion übernimmt Stefan Brügge sowohl die Leitung des Finanzbereiches als auch damit verbundene strategische Aufgaben im Hause iTAC. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, in der ich gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen Peter Bollinger neue und zukunftsweisende Wachstumschancen eruieren und Geschäftspotenziale erschließen kann“, erklärt Stefan Brügge.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Matthias Knapp scheidet aus dem Vorstand der SVP Deutschland AG aus

Matthias Knapp scheidet aus dem Vorstand der SVP Deutschland AG aus

(Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 02.Juli 2018 – Matthias Knapp hat im gegenseitigen freundschaftlichen Einvernehmen zum 30. Juni 2018 die SVP Deutschland AG verlassen.

Matthias Knapp war 19 Jahre Mitarbeiter der SVP und zuletzt für mehr als zwei Jahre als Vorstand des Unternehmens tätig. Davor verantwortet er über zwölf Jahre die Abteilung Market Intelligence. Die SVP AG begleitet seit mehr als 30 Jahren ihre Kunden auf dem Weg in die Zukunft. Der Market Intelligence Dienstleister bietet Marktanalysen, Unternehmensprofile, Wettbewerbsbeobachtungen wie auch Trendanalysen und unterstützt Unternehmen damit im Bereich der Geschäftsentwicklung und bei strategischen Entscheidungen.

Der Aufsichtsrat der SVP dankt Matthias Knapp für seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit für das Unternehmen und wünscht ihm für sein weiteres Berufsleben Glück und Erfolg.

Die Aufgaben von Matthias Knapp werden vom verbleibenden Vorstandsmitglied Jenny Ripke übernommen und weitergeführt.

SVP – Welcome to Your Future: Die SVP Deutschland AG und ihre 45 Mitarbeiter begleiten seit über 30 Jahren ihre Klienten als Partner für Market Intelligence auf dem Weg in die Zukunft. Unsere Experten haben langjährige Methoden- und Branchenkompetenz. Ob kurzfristig, kontinuierlich oder umfassend – sie analysieren Märkte, Unternehmen, Produkte und Geschäftsmodelle, Kunden sowie Trends und geben Handlungsempfehlungen. Dazu nutzen sie sowohl umfangreiche Datenbankressourcen als auch Experteninterviews. Unterstützt werden sie vom internationalen SVP-Netzwerk in mehr als 50 Ländern. So bietet SVP eine fundierte Grundlage für operative und strategische Entscheidungen. Außerdem beraten wir bei allen Fragen rund um das Thema MI. Unsere Klienten schätzen die iterative Vorgehensweise bei der Lösung ihrer Fragestellungen sowie unser besonderes Service-Modell, das einen permanenten, einfachen und effizienten Zugriff auf die SVP-Leistungen ermöglicht.

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Stefan Kober übernimmt Aufsichtsratsvorsitz der AL-KO KOBER SE

Dr. Wolfgang Hergeth neu zum Vorstand der AL-KO KOBER SE bestellt

Stefan Kober übernimmt Aufsichtsratsvorsitz der AL-KO KOBER SE

Die AL-KO KOBER GROUP schreitet bei der konsequenten Umsetzung ihrer Wachstumsstrategie weiter voran und vollzieht einen Wechsel im Management. Stefan Kober legt sein AL-KO Vorstandsmandat nieder und übernimmt den bedeutenden Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden.

Die von ihm, Klaus Weinmann und Raymond Kober gegründete PRIMEPULSE SE in München, zu der auch die AL-KO KOBER Gruppe mehrheitlich gehört, investiert als Beteiligungsholding in technologieorientierte Unternehmen. Hier bündeln und erweitern die Herren Kober und Weinmann ihre unternehmerischen Aktivitäten und Wirkungskreise. Als Teil der PRIMEPULSE SE in München soll AL-KO von den dort wirkenden Führungspersönlichkeiten profitieren und an der dynamischen Entwicklung des PRIMEPULSE Beteiligungsverbunds partizipieren.

Dr. Wolfgang Hergeth wurde zum Mitglied des Vorstands der AL-KO KOBER SE ernannt. Er verantwortet seit 2013 als President und Geschäftsführer den Bereich AL-KO Gardentech. Seine wertvolle Erfahrung aus der operativen Bereichstätigkeit der international aufgestellten Unternehmensgruppe bringt Dr. Wolfgang Hergeth als Vorstand künftig zur strategischen Weiterentwicklung des Konzerns ein.

Stefan Kober möchte als Aufsichtsratsvorsitzender der AL-KO KOBER SE die weitere Unternehmensentwicklung mitgestalten und die zukünftige Geschäftspolitik aktiv begleiten. „Ich bleibe sowohl in meiner Funktion, als auch persönlich der AL-KO KOBER GROUP sehr eng verbunden und freue mich darauf, das Unternehmen zusammen mit dem Vorstand weiterhin erfolgreich auszurichten. Wir haben die Weichen dafür gestellt, dass die AL-KO KOBER GROUP für die strategischen und operativen Herausforderungen bestens gerüstet ist. Ich wünsche den Vorständen Peter Kaltenstadler, der den Vorstandsvorsitz übernimmt, und Dr. Wolfgang Hergeth im Namen des gesamten Aufsichtsrats dafür alles Gute und viel Erfolg. Das gesamte Aufsichtsratsgremium bedankt sich bei dem ehemaligen Vorsitzenden Klaus Weinmann für seine wertvolle Arbeit im Interesse der Gesellschaft und aller Stakeholder“, so Stefan Kober.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen an weltweiten Standorten tätig. Neben CEO Peter Kaltenstadler gehört COO Dr. Wolfgang Hergeth zum Vorstand der innovativen AL-KO Kober Unternehmensgruppe.

Die AL-KO KOBER GROUP ist Teil des PRIMEPULSE Verbunds. Die PRIMEPULSE SE ist
eine dynamisch wachsende Beteiligungsholding mit Sitz in München. Im Fokus stehen Beteiligungen an Unternehmen in zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern. Zum leistungsfähigen Netzwerk gehören circa 60 Beteiligungsunternehmen weltweit. PRIMEPULSE verfolgt einen langfristigen, wertorientierten Beteiligungsansatz und versteht sich als strategischer Partner ihrer Gruppenunternehmen, der diese in ihren Wachstumsambitionen aktiv unterstützt. Hinter PRIMEPULSE stehen Raymond Kober, Klaus Weinmann und Stefan Kober, die Gründer der heute im TecDAX notierten CANCOM SE mit über 25 Jahren digitaler Kompetenz. Mehr unter www.primepulse.de

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Interview Dr. Frank Knoche: „Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit“

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

Interview Dr. Frank Knoche: "Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit"

Dr. Frank Knoche, headfinders.com

Herr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

„Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.“

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

„In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.“

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

„Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf „Mrs. Right“ oder „Mr. Right“ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.“

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

„In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.“

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

„Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.“

Und das gilt für alle Branchen?

„Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.“

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

„Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player“.

Warum das?

„Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.“

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

„Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.“

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

„Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.“

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

„Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.“

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

„Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.“

Vielen Dank für das Gespräch.

headfinders.com ist eine Executive Search Boutique, die seit 2008 erfolgreich CEO-Positionen und weitere C-Level-Positionen in Deutschland, Österreich und er Schweiz besetzt.

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Interim Manager als Sparringspartner der Unternehmensführung

Manager auf Zeit sorgen dafür, dass der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie steht.

Interim Manager als Sparringspartner der Unternehmensführung

(Bildquelle: rawpixel.com)

In Zeiten der Digitalisierung werden Unternehmensstrategien von Tag zu Tag komplexer und strategische Annahmen sind ständig neu zu bewerten. Unternehmen müssen aktiv die richtige Antwort auf Marktveränderungen, soziale Erwartungen und makroökonomische Umstände finden. Hier kann ein Interim Manager mit seiner Erfahrung der Unternehmensführung und dem Aufsichtsrat wertvolle Dienste leisten.

Durch neu eintretende Wettbewerber und den sich intensivierenden Wettbewerb können Unternehmen nicht mehr darauf vertrauen, historische Strategien einfach fortzuschreiben. Kontinuierliche Disruption erfordert aktive Unternehmensstrategien als maßgebliche Quelle der Differenzierung im Markt. Stakeholder wie z. B. Venture Capital-Geber verlangen von CEOs aktives Eingreifen in die operative Strategieentwicklung. Kurzfristiges financial Engineering reicht heutzutage nicht mehr aus. Institutionelle Investoren erwarten heute vom Top-Management eines Unternehmens eine glaubwürdige und nachvollziehbare Story, die auf einer langfristigen Strategie basiert. Unternehmensvorstände müssen sicherstellen, dass sie sich verantwortungsvoll auch mit kurz- und mittelfristigen strategischen Fragen befassen.

Ähnliche Anforderungen betreffen auch Boards, Aufsichtsräte und Beiräte von Unternehmen. Dies erscheint auf den ersten Blick selbstverständlich und trivial. Tatsache ist jedoch, dass viele Boards weniger gut gerüstet sind, um die Strategie in Zeiten der Digitalisierung und Disruption mutig zu justieren. Board Member verfügen oftmals nicht über die entsprechende Expertise, die in Zeiten rasanter Veränderungen erforderlich ist. Hier können Interim Manager als externe Berater und Sparring Partner Unternehmen und deren Kontrollorganen wertvollen Mehrwert liefern. Interim Manager kennen eine Vielzahl herausfordernder Unternehmenssituationen in unterschiedlichen Konstellationen. „Diese Manager auf Zeit sind sozusagen darauf trainiert, schnell entscheidungsfähig zu sein“, weiß Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt.

Die Fähigkeit schnell Entscheidungen zu treffen, bringen Interim Manager auch in der Beratung von Vorstand und Aufsichtsrat eines Unternehmens ein: Als Sparringspartner und Berater auf Zeit erkennen Interim Manager Potenziale für eine strategische Disruption früher und können durch ihre Erfahrung entsprechende Chancen und Risiken sehr gut einschätzen. Diese Expertise kann dann in Entscheidungsvorlagen für Aufsichtsratssitzungen und Vorstandsentscheidungen optimal einfließen.

Eine Unternehmensstrategie sollte den Kunden in den Mittelpunkt stellen

Die strategische Ausrichtung eines jeden Unternehmens sollte auf Basis der Wertschöpfung für seine Kunden definiert werden und nicht über das Team des Unternehmens oder über seine Produkte. Auch dies klingt banal. Die Realität zeigt jedoch ein anderes Bild: Die meisten Missions-, Visions- und Positionierungs-Statements von Unternehmen sind selbstzentriert und stellen das jeweilige Unternehmen als Protagonisten dar:

„Unsere Mission ist es, der kompetenteste Anbieter von XY zu sein“, lesen wir in Unternehmensdarstellungen sehr häufig. Sogar gegenüber dem eigenen Board und den eigenen Investoren operieren Unternehmen mit derartigen Worthülsen. Strategieentwickler, Vorstände und auch Aufsichtsräte sind vom „echten Leben“ in den Unternehmen meistens abgeschottet. Welcher Aufsichtsrat oder Vorstand weiß schon, was sich im Leben der Kunden des Unternehmens abspielt? Auch hier können Interim Manager eine wichtige Funktion übernehmen und das Management aus operativer externer Sicht mit der Kundenrealität konfrontieren.

„Wir kennen viele verfügbare CEO- und Board-kompatible Interim Manager“, sagt Dr. Frank Knoche von www.interim-excellence.de. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Industrie-Experten, freiberuflichen Unternehmensberatern und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig und hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft und bringt Unternehmen mit freiberuflichen Experten und Interim Managern zusammen. In der Regel kann Interim Excellence® bereits nach 48 Stunden seinen Kunden erste Experten präsentieren.

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So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

(Mynewsdesk) Vorteile für Hausbesitzer durch KomplettserviceSchwandorf. Je mehr Strom direkt von der Solaranlage auf dem eigenen Dach im Haushalt verbraucht wird, desto mehr lohnt sich der Sonnenstrom – vor allem angesichts steigender Strompreise und sinkender Einspeisevergütung. Ein Mehrpersonenhaushalt kann sich damit durchschnittlich zu über 50 Prozent selbst versorgen. Einen direkten Schritt in die eigene Energiezukunft bietet nun das Bayernwerk mit einem neuen Solar- und Speicherprodukt.

Rüstet man die eigene Solaranlage mit einem PV-Speicher auf, ist man unabhängiger vom Strompreis. Damit lassen sich Energiekosten sparen. Das Bayernwerk bietet nun die Technik, die Installation und die Einbindung ins Energienetz als Komplettlösung direkt vom Energieversorger. Das innovative Energieprodukt wird zunächst im Versorgungsgebiet des Bayernwerk-Kundencenters Schwandorf angeboten. Umfangreiche Beratung dazu erhalten Interessenten direkt im Kundencenter.

„Jetzt schlägt Stunde der Energiekunden“

Im Landkreis Schwandorf haben im vergangenen Jahr über 9.200 Solaranlagen Erneuerbare Energie ins Bayernwerk-Netz eingespeist. „Mit der Netzeinbindung regenerativer Energieanlagen haben wir die erste Stufe der Energiezukunft bezwungen. Die Zukunft liegt jedoch in der intelligenten Kombination örtlicher Erzeugung und lokaler Speicherung. Jetzt schlägt die wahre Stunde der Energiekunden. Sie werden immer mehr zum Motor der Energiezukunft – erzeugen, speichern, nutzen und verteilen Strom“, erläutert Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG. Das neue Solar- und Speicherprodukt des Bayernwerks sei ein maßgeblicher Schritt dorthin.

Nachhaltiges Paket aus einer Hand

Der Einsatz neuer Technologien ist oftmals mit Verunsicherung verbunden. Deshalb bietet das Bayernwerk einen Komplettservice rund um das neue Produkt an. Interessenten erhalten einen Li-Ionen-Speicher mit 10 Jahren Garantie und speziell vom Bayernwerk ausgewählte Installateure montieren alle notwendigen technischen Komponenten. Eine Allgefahrenversicherung und die Fernüberwachung sind mit im Paket genauso wie die Unterstützung bei einem möglichen Antrag auf KfW-Förderung. „Mit diesem Paket setzen wir ein Zeichen auf dem Speichermarkt und treiben die Energiewende mit den Bürgerinnen und Bürger gemeinsam voran“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter https://www.bayernwerk.de/de/fuer-zuhause/stromspeicher/massgeschneiderte-angebote.html

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Wechsel im Vorstand der iTAC Software AG

Firmengründer und CTO Dieter Meuser wechselt zur Muttergesellschaft Dürr und Dr. Sebastian Baumann übernimmt Funktion des CFO

Wechsel im Vorstand der iTAC Software AG

Dr. Sebastian Baumann, Dieter Meuser

Montabaur, 16. März 2018 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG gibt zwei Veränderungen im Management bekannt. Dieter Meuser, Gründer und CTO der iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de), hat sein Vorstandsmandat auf eigenen Wunsch am 8. März 2018 niedergelegt. Er bekleidet ab dem 1. April 2018 die Position des Director Industry 4.0/IIoT Strategy & Scouting der Muttergesellschaft Dürr AG. Des Weiteren wurde Dr. Sebastian Baumann am 8. März als CFO in den Vorstand der iTAC Software AG berufen und leitet gemeinsam mit CEO Peter Bollinger das Unternehmen.

iTAC ist ein führender MES-Hersteller im Marktsegment der diskreten Fertigungsindustrie und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Ab sofort wird Dieter Meuser im Hause der Muttergesellschaft Dürr die Strategien auf Konzernebene durch seine Expertise und sein Know-how im Umfeld Industrie 4.0 und IIoT unterstützen. Er steht iTAC damit weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung und bleibt dem Unternehmen zudem als Ehrenmitglied des Aufsichtsrates eng verbunden.

„Als Gründer und CTO hat Dieter Meuser die iTAC Software AG entscheidend geprägt. Unter seiner Leitung entwickelte das Unternehmen die performante iTAC.MES.Suite, die im Markt als MES-Software mit den führenden Produkten der Software-Konzerne konkurriert. Mit seiner technologischen Weitsicht war er immer ein hochgeschätzter Ansprechpartner. Wir danken ihm für seinen großen persönlichen Einsatz und wünschen ihm alles Gute in seiner neuen Funktion bei Dürr“, erklärt Peter Bollinger, CEO bei iTAC.

Die operativen Aufgaben von Dieter Meuser im Hause iTAC übernimmt ab sofort Volker Burch, der als VP Advanced Technology und Gründungsmitglied über tiefgreifendes Know-how zu den Produkten und der Strategie verfügt.

Des Weiteren komplettiert Dr. Sebastian Baumann das Management-Team als CFO. Der im Bereich Finanzwirtschaft promovierte Manager begleitete bei der Dürr AG als Leiter Corporate Development die Übernahmen der iTAC Software AG und DUALIS GmbH IT Solution durch den Dürr-Konzern. Im Jahr 2015 wurde Dr. Sebastian Baumann als Mitglied in den Aufsichtsrat der iTAC Software AG berufen. Seit März 2018 fungiert er für iTAC als Finanzvorstand (CFO). In dieser Position übernimmt er neben Führungsaufgaben im Bereich Finanzen auch strategische Maßnahmen mit dem Fokus auf die wachstums- und wettbewerbsrelevanten Aspekte sowie den Ausbau der internationalen Marktposition.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Wechsel im Vorstand der enowa AG: Frank Lindemann wird Nachfolger von Ekkehard Hase

Wechsel im Vorstand der enowa AG: Frank Lindemann wird Nachfolger von Ekkehard Hase

Frank Lindemann, Geschäftsbereichsleiter Industrie, Mitglied im erweiterten Vorstand

Zum 31. März 2018 scheidet Ekkehard Hase aus dem Vorstand der enowa AG altersbedingt aus. Als sein Nachfolger rückt der Geschäftsbereichsleiter Industrie Frank Lindemann in den erweiterten Vorstand der enowa AG und übernimmt die Aufgaben von Ekkehard Hase. Dieser wird die enowa AG weiterhin unterstützen.
Frank Lindemann kommentiert das Ausscheiden von Ekkehard Hase sowie seinen erweiterten Verantwortungsbereich: „Ekkehard Hase hat seit seinem Eintritt in den Vorstand der enowa AG im August 2015 erheblich zum Wachstum und Erfolg des Unternehmens beigetragen. Den eingeschlagenen Weg will ich zusammen mit dem Management und allen Mitarbeiter/-innen der enowa weitergehen: Unsere Kunden, mittelständische Unternehmen wie Großkonzerne, schätzen die enowa mit ihrem sympathischen und hochkompetenten Team.“ Als Unternehmensberatung für digitale Transformation und Partner der SAP, so Frank Lindemann, verfüge die enowa AG über hochspezialisiertes IT- und SAP-Know-how, die durch Kompetenzen im Qualitäts- und Change Management ergänzt würden: „Wir leben unseren Slogan „Digital wird analog entschieden“ und haben uns dadurch auf einem spannenden Markt – in der Prozessindustrie ebenso wie in der Versicherungswirtschaft – erfolgreich positioniert.“
Carsten Börner, Vorstandsvorsitzender der enowa AG, zum Wechsel im Vorstand: „Ich wünsche Ekkehard Hase alles Gute und freue mich sehr darüber, dass er uns mit seiner Menschlichkeit, seinem enormen Wissen und seiner langjährigen Erfahrung weiterhin unterstützen wird. Frank Lindemann begrüße ich herzlich im erweiterten Vorstand der enowa AG und freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit.“
Der Diplom-Ökonom Frank Lindemann, Jahrgang 1960, gehört seit Oktober 2015 dem Management der enowa AG an. Als Geschäftsbereichsleiter Industrie verantwortete er den Ausbau der Vertriebsaktivitäten und Serviceleistungen in den Branchen Fertigung, Handel, Chemie und Automotive. Zu seinen vorherigen beruflichen Stationen zählten u.a. seine Position als Sales Director Business Commercial Services bei Bearing Point, in der er u.a. für die Betreuung und den Ausbau von Key Accounts wie Bayer, Lanxess und Evonik zuständig war.

Die enowa AG ist auf Dienstleistungen rund um die digitale Transformation spezialisiert. Mit mehr als 200 Mitarbeiter/-innen in Deutschland und mehr als 300 Mitarbeiter/-innen weltweit ist die enowa AG ein mittelständischer, international agierender Partner für mittelständische und große Unternehmen aus Industrie (Prozess-/Fertigungsindustrie und Automotive) und aus der Versicherungswirtschaft.

Der Hauptsitz der enowa AG ist in Rottendorf bei Würzburg. Niederlassungen befinden sich in München, Hamburg, Düsseldorf sowie international in Basel (Schweiz), Wien (Österreich), Shanghai (China) und Baltimore, Philadelphia, Los Angeles (USA).
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