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WVO bestätigt seinen Vorstand

WVO bestätigt seinen Vorstand

von links: Armin Diehl, Eckhard Deiters, Iris Fuchs, Martok Zuravka, Raik Koch

Martok Zuravka bleibt Vorsitzender des Werbe-Vertriebs-Organisationen Verbund e.V. Auf der Mitgliederversammlung am 14. November 2018 in Hanau wurde der Geschäftsführer der Verlags- und Werbestudio Busse GmbH aus Gießen für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt.

Ebenso wurde Eckhard Deiters bei der Herbsttagung des Verbunds von den Delegierten als 2. Vorsitzender wiedergewählt. Der erfahrene Haushaltswerbe-Profi aus dem niedersächsischen Alfeld wird durch diese Wiederwahl im kommenden Jahr auf 25 Jahre WVO-Vorstandsarbeit zurückblicken können.

Raik Koch von der VRM Logistik GmbH aus Mainz ist ebenfalls weiterhin als Beisitzer im Vorstandsteam aktiv. Neu gewählt als Beisitzer wurden Iris Fuchs, Mitglied der Geschäftsleitung der Walter Werbung GmbH in München, sowie Armin Diehl, Inhaber der Armin Diehl GmbH in Nürnberg.

„Ich freue mich, mit Frau Fuchs und Herrn Diehl zwei weitere kompetente und erfahrene Kollegen an der Seite zu haben“, sagte WVO-Vorsitzender Martok Zuravka. Sein Dank galt auch den bisherigen Beisitzern Alexandra Kärgel und Günter Österreicher, die nicht erneut zur Wahl angetreten waren.

„Mir liegt der intensive Austausch der Mitglieder zum erfolgreichen Miteinander besonders am Herzen“, erklärt die neue Beisitzerin Iris Fuchs ihr Engagement. Auch der neu gewählte Armin Diehl freut sich darauf, im WVO als Beisitzer aktiv zu sein: „Ich möchte mich dafür einsetzen, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, von denen letztlich alle Mitglieder profitieren.“

Das beigefügte Foto zeigt den neuen WVO-Vorstand – von links: Armin Diehl, Eckhard Deiters
(2. Vorsitzender), Iris Fuchs, Martok Zuravka (1. Vorsitzender), Raik Koch

Hintergrund:

Der WVO versteht sich als Interessenverband mit den Schwerpunkten Beratung, Networking und Imagetransfer. Pressearbeit, Gemeinschaftswerbung, Messepräsenz, eine eigene Akademie zur Weiterbildung und vieles mehr machen den WVO zum einem aktiven Verband für seine Mitgliedsunternehmen. Durch den WVO ergibt sich die Möglichkeit einer flächendeckenden Haushaltsverteilung mit einer gemeinsamen Branchenarbeit.

WVO-Ziele:

– Förderung der Zusammenarbeit in der Direktwerbung und Werbemittelverteilung und Wahrnehmung der diesbezüglichen Interessen der Mitglieder
– Wirtschaftliche Nutzung vorhandener Synergien im Interesse der Mitglieder und Kunden
– Meinungsführerschaft in der Branche
– Zusammenarbeit mit anderen Fach- und Berufsverbänden
– Austausch wirtschaftlicher, technischer und beruflicher Informationen
– Transparenz für den Kunden bei überregionalen Verteilaufträgen

Branchenverband von Unternehmen in der Haushaltsdirektwerbung

Kontakt
WVO Verbund e.V.
Jasmin Poeplau
Marburger Straße 18-20
35390 Gießen
0641/95 203 -241
0641/95 203 – 9299
info@wvo.de
http://www.treffpunkt-briefkasten.de

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Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

Konsumgüter- und Energiekonzerne stehen nicht länger im Fokus von Aktivisten; Diversität und Alter der Vorstandsmitglieder sind statistisch signifikante Faktoren

Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

München – 19. November 2018 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner neuesten Analyse zu aktivistischen Investoren in Europa. Der A&M Activist Alert (AAA) zeigt, dass Industrieunternehmen am meisten gefährdet sind, Ziel aktivistischer Investoren zu werden. Der Report prognostiziert, dass derzeit 148 europäische Unternehmen Gefahr laufen, Ziel von aktivistischen Investoren zu werden – 17 davon sind deutsche Unternehmen. Insgesamt ist Großbritannien der attraktivste Markt für Aktivisten, denn 56 der 148 gefährdeten Unternehmen sitzen in UK.

„Activism“ nach Branche und Region
– In ganz Europa werden Konglomerate mit hoher Wahrscheinlichkeit Ziel von aktivistischen Investoren. Wenn die verschiedenen Geschäftsbereiche unterschiedlich performen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Investoren aktiv werden, um die Underperformance der schwachen Bereiche zu verbessern oder deren Verkauf zu erzwingen. Ein wesentlicher Treiber dieses Trends sind Private-Equity-Firmen, die Kapital für Spin-offs bereitstellen.
– Industrieunternehmen bilden den größten Teil der gefährdeten Firmen – insgesamt 45. In dieser Branche gibt es auch die meisten Konglomerate in Europa.
– Die Konsumgüterbranche ist weiterhin ein Ziel für aktivistische Investoren – insgesamt fallen 43 gefährdete Firmen in diese Branche. Allerdings wird die Konsumgüterbranche heute seltener ins Visier genommen, als in den vergangenen Jahren. Dies hat zwei Gründe: Einerseits sind viele potenzielle Ziele – insbesondere im Einzelhandel – inzwischen zu schwach, um das Interesse von Aktivisten zu wecken. Andererseits wurden viele Unternehmen in der Vergangenheit bereits öffentlich von Aktivisten attackiert.
– Auch die Energiebranche ist kein beliebtes Ziel mehr, aber aus einem anderen Grund. Da sich die Rohstoffpreise erholen, verbessern sich die Gewinne und Aktienkurse der Unternehmen. Nur noch 4 Energieunternehmen sind gefährdet – ein deutlicher Rückgang, denn im Mai 2018 wurden noch 10 Firmen als potentielle Ziele ausgemacht.
– Deutschland zählt zu den attraktivsten Märkten für aktivistische Investoren. Die meisten gefährdeten Unternehmen stammen aus Großbritannien (56), gefolgt von den Benelux-Staaten (18), Deutschland (17) und Frankreich (17).

„Industrieunternehmen sind auf dem Radar von Aktivisten. Eine Vielzahl der führenden Unternehmen agiert in großen Konglomeratstrukturen, deren Geschäftsbereiche eine unterschiedliche Performance aufweisen. Da Private-Equity-Fonds nach wie vor über Rekordmengen an Kapital verfügen, machen aktivistische Investoren vermehrt von der Möglichkeit Gebrauch, Geschäftsbereiche, die nicht gut performen, auszugliedern. Vorstände müssen schnell handeln, die Underperformance in den Griff bekommen, bevor Aktivisten aktiv werden“, sagt Patrick Siebert, Managing Director bei A&M.

Diversität im Vorstand
– Zum ersten Mal hat A&M im Rahmen des AAA-Reports das Alter der Vorstandsmitglieder in die Analyse miteinbezogen. Während das Durchschnittsalter der Vorstandsmitglieder das Risiko für ein Unternehmen nicht wesentlich verändert, ist der Altersunterschied zwischen den Vorstandsmitgliedern ein statistisch signifikanter Faktor. Eine größere Altersvielfalt kann dazu beitragen, Aktivisten abzuschrecken – vorausgesetzt der Altersunterschied ist nicht zu groß. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Studie „German Corporate Leadership in Disruptive Times“ von Patrick Siebert von A&M und Prof. Serden Ozcan von der WHU Otto Beisheim School of Management. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass deutsche Aufsichtsräte in Teilen von aktuellen (Digitalisierungs-)Trends abgekoppelt wirken und dem Vorstand bei strategischen Herausforderungen zu wenig „Rat“ erteilen. Im Vergleich mit den USA und Großbritannien ist das Durchschnittsalter der Aufsichtsratsmitglieder in Deutschland am höchsten.
– Auch das Geschlechterverhältnis spielt eine wichtige Rolle. Es gibt Hinweise darauf, dass die Erhöhung der Anzahl von Frauen in einem Aufsichtsrat das Risiko von Aktionärsaktivismus reduziert.

„Eine mangelnde Vielfalt in Chefetagen kann zu schwachen Entscheidungen führen, was wiederum die Aktivisten auf den Plan ruft. Unsere Analyse zeigt, dass Altersunterschied und Geschlecht zwei Faktoren sind, die bei der Zusammensetzung von Vorstandsorganen zu berücksichtigen sind. Ein Management, das Diversität abbildet und lebt, macht Unternehmen widerstandsfähiger und damit für aktivistische Investoren unattraktiver“, sagt Patrick Siebert.

A&M Activist Alert
Der AAA ist die umfassendste statistische Analyse ihrer Art. Die Analyse konzentriert sich auf 1.771 Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen US-Dollar oder mehr, die in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien, der Schweiz, Benelux, Italien und Spanien notiert sind und dort ihren Hauptsitz haben. Für den diesjährigen Report wurde die Analyse erweitert, um zu untersuchen, ob Altersunterschiede im Vorstand die Gefahr, Ziel aktivistischer Investoren zu werden, erhöht. Das daraus resultierende Vorhersagemodell prognostizierte erfolgreich die Mehrheit der Unternehmen, die seit Januar 2015 öffentlich in das Visier von Aktivisten gerieten. Der Bericht wird zweimal jährlich veröffentlicht. Unternehmen können ihr Risikopotential überprüfen, indem sie sich an A&M wenden.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Neue Mitglieder im Vorstand der Auma Obama Foundation Sauti Kuu

Otto Gies und Andreas Schneider-Neureither intensivieren die Stiftungsarbeit

Neue Mitglieder im Vorstand der Auma Obama Foundation Sauti Kuu

München, 24.10.2018 – Mit Otto Gies und Dr. Andreas Schneider-Neureither sind zwei erfahrene Wirtschaftsexperten und Unternehmer neu in den Stiftungsvorstand der Auma Obama Foundation Sauti Kuu berufen worden. Sie ergänzen den Vorstand der Stiftung in Deutschland um die Vorstandsvorsitzende Dr. Auma Obama und die Vorstände Willi Lemke und Ida Beerhalter.

„Ich freue mich sehr über die Ernennung und auf die Arbeit im Vorstand der Stiftung“, so Dr. Andreas Schneider-Neureither, Gründer und CEO der SNP SE. „Als mehrfacher Vater liegt mir das Wohl von Kindern, Jugendlichen und deren Familien stets besonders am Herzen und es ist eine große Ehre, Teil dieses wundervollen Projekts zu sein“. Das führt auch Otto Gies auf, der sich als Head of Business Incubator eines Großkonzerns auf seinen Reisen rund um die Welt ein Bild von den größer werdenden Herausforderungen für Gesellschaften in Nord und Süd gemacht hat. Er betont: „Mir ist es ein besonderes Anliegen, die Sauti Kuu-Stiftung mit ihren Programmen für Persönlichkeitsentwicklung, Sport und berufliche Ausbildung zu unterstützen. Denn Gesellschaften brauchen selbstbewusste und aufrechte Mitglieder, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern – in Kenia, in Deutschland, überall auf der Welt“.

Über Dr. Andreas Schneider-NeureitherÜber Otto Gies
Dr. Andreas Schneider-Neureither promovierte 1995 an der Universität Heidelberg in theoretischer Physik und Ökonomie. Während seines Studiums gründete er 1994 die SNP, die er bis heute leitet. Die SNP-Gruppe beschäftigt weltweit über 1.350 Mitarbeiter. SNP konzentriert sich auf die Transformation der geschäftskritischen und hochsensiblen Daten in den ERP Systemen. Andreas Schneider-Neureither ist Mitglied in mehreren Ausschüssen, z.B. der VHV GmbH (VHV Gruppe), und engagiert sich in mehreren regionalen sozialen Projekten.

Über Otto Gies
Otto Gies kann als ausgebildeter Jurist auf eine langjährige Karriere in der Industrie zurückblicken.
Er hat umfangreiche Management-Erfahrung in der Entwicklung und Organisation neuer Unternehmen und war u.a. verantwortlich für die Bereiche Internationales Vertragsrecht, Commercial Affairs, Sales & Marketing und Innovationmanagement. Derzeit ist Otto Gies Head of Business Incubator in einem Weltkonzern. Außerdem coacht er Nachwuchskräfte bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

Über Dr. Auma Obama und die Sauti Kuu Foundation: Die von Dr. Auma Obama gegründete Auma Obama Foundation Sauti Kuu ist bestrebt, weltweit benachteiligten Kindern und Jugendlichen Perspektiven für ein selbstständiges Leben zu geben. Sauti Kuu – Kisuaheli für „Starke Stimmen“ – will als Stiftung Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien – insbesondere in ländlichen Gebieten und in den städtischen Slums – dabei helfen, die Stärke der eigenen Stimme und die Kraft des eigenen Potenzials zu erkennen und mit den Möglichkeiten, die sie vor Ort haben, etwas aus ihrem Leben zu machen.

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Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Führender MES-Software-Hersteller geht weitere strategische Schritte zum Ausbau der internationalen Marktposition

Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Stefan Brügge, neuer CFO der iTAC Software AG

Montabaur, 19. Oktober 2018 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG hat Stefan Brügge mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 als Chief Financial Officer (CFO) in den Vorstand berufen. Der neue Finanzchef war zuvor bei der iTAC-Muttergesellschaft Dürr als CFO des Geschäftsbereichs Clean Technology Systems (CTS) tätig. Stefan Brügge verfügt über umfassende Erfahrung im obersten Management international ausgerichteter Unternehmen. Gemeinsam mit CEO Peter Bollinger wird der Finanzexperte den Ausbau der Marktposition von iTAC auf weltweiter Ebene forcieren.

Die iTAC Software AG ist ein führender Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Stefan Brügge unterstützt ab sofort als CFO den internationalen Wachstumskurs von iTAC. Der Diplom-Ökonom hatte bereits leitende Funktionen in Energie- und Technologie-Konzernen inne. Bei dem iTAC-Mutterkonzern Dürr ist er seit 1999 beschäftigt und verantwortete seit 2007 als CFO den Geschäftsbereich Clean Technology Systems, der auf Verfahren zur Optimierung der Abluftreinigung und Energieeffizienz spezialisiert ist.

In seiner neuen Funktion übernimmt Stefan Brügge sowohl die Leitung des Finanzbereiches als auch damit verbundene strategische Aufgaben im Hause iTAC. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, in der ich gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen Peter Bollinger neue und zukunftsweisende Wachstumschancen eruieren und Geschäftspotenziale erschließen kann“, erklärt Stefan Brügge.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Matthias Knapp scheidet aus dem Vorstand der SVP Deutschland AG aus

Matthias Knapp scheidet aus dem Vorstand der SVP Deutschland AG aus

(Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 02.Juli 2018 – Matthias Knapp hat im gegenseitigen freundschaftlichen Einvernehmen zum 30. Juni 2018 die SVP Deutschland AG verlassen.

Matthias Knapp war 19 Jahre Mitarbeiter der SVP und zuletzt für mehr als zwei Jahre als Vorstand des Unternehmens tätig. Davor verantwortet er über zwölf Jahre die Abteilung Market Intelligence. Die SVP AG begleitet seit mehr als 30 Jahren ihre Kunden auf dem Weg in die Zukunft. Der Market Intelligence Dienstleister bietet Marktanalysen, Unternehmensprofile, Wettbewerbsbeobachtungen wie auch Trendanalysen und unterstützt Unternehmen damit im Bereich der Geschäftsentwicklung und bei strategischen Entscheidungen.

Der Aufsichtsrat der SVP dankt Matthias Knapp für seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit für das Unternehmen und wünscht ihm für sein weiteres Berufsleben Glück und Erfolg.

Die Aufgaben von Matthias Knapp werden vom verbleibenden Vorstandsmitglied Jenny Ripke übernommen und weitergeführt.

SVP – Welcome to Your Future: Die SVP Deutschland AG und ihre 45 Mitarbeiter begleiten seit über 30 Jahren ihre Klienten als Partner für Market Intelligence auf dem Weg in die Zukunft. Unsere Experten haben langjährige Methoden- und Branchenkompetenz. Ob kurzfristig, kontinuierlich oder umfassend – sie analysieren Märkte, Unternehmen, Produkte und Geschäftsmodelle, Kunden sowie Trends und geben Handlungsempfehlungen. Dazu nutzen sie sowohl umfangreiche Datenbankressourcen als auch Experteninterviews. Unterstützt werden sie vom internationalen SVP-Netzwerk in mehr als 50 Ländern. So bietet SVP eine fundierte Grundlage für operative und strategische Entscheidungen. Außerdem beraten wir bei allen Fragen rund um das Thema MI. Unsere Klienten schätzen die iterative Vorgehensweise bei der Lösung ihrer Fragestellungen sowie unser besonderes Service-Modell, das einen permanenten, einfachen und effizienten Zugriff auf die SVP-Leistungen ermöglicht.

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Stefan Kober übernimmt Aufsichtsratsvorsitz der AL-KO KOBER SE

Dr. Wolfgang Hergeth neu zum Vorstand der AL-KO KOBER SE bestellt

Stefan Kober übernimmt Aufsichtsratsvorsitz der AL-KO KOBER SE

Die AL-KO KOBER GROUP schreitet bei der konsequenten Umsetzung ihrer Wachstumsstrategie weiter voran und vollzieht einen Wechsel im Management. Stefan Kober legt sein AL-KO Vorstandsmandat nieder und übernimmt den bedeutenden Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden.

Die von ihm, Klaus Weinmann und Raymond Kober gegründete PRIMEPULSE SE in München, zu der auch die AL-KO KOBER Gruppe mehrheitlich gehört, investiert als Beteiligungsholding in technologieorientierte Unternehmen. Hier bündeln und erweitern die Herren Kober und Weinmann ihre unternehmerischen Aktivitäten und Wirkungskreise. Als Teil der PRIMEPULSE SE in München soll AL-KO von den dort wirkenden Führungspersönlichkeiten profitieren und an der dynamischen Entwicklung des PRIMEPULSE Beteiligungsverbunds partizipieren.

Dr. Wolfgang Hergeth wurde zum Mitglied des Vorstands der AL-KO KOBER SE ernannt. Er verantwortet seit 2013 als President und Geschäftsführer den Bereich AL-KO Gardentech. Seine wertvolle Erfahrung aus der operativen Bereichstätigkeit der international aufgestellten Unternehmensgruppe bringt Dr. Wolfgang Hergeth als Vorstand künftig zur strategischen Weiterentwicklung des Konzerns ein.

Stefan Kober möchte als Aufsichtsratsvorsitzender der AL-KO KOBER SE die weitere Unternehmensentwicklung mitgestalten und die zukünftige Geschäftspolitik aktiv begleiten. „Ich bleibe sowohl in meiner Funktion, als auch persönlich der AL-KO KOBER GROUP sehr eng verbunden und freue mich darauf, das Unternehmen zusammen mit dem Vorstand weiterhin erfolgreich auszurichten. Wir haben die Weichen dafür gestellt, dass die AL-KO KOBER GROUP für die strategischen und operativen Herausforderungen bestens gerüstet ist. Ich wünsche den Vorständen Peter Kaltenstadler, der den Vorstandsvorsitz übernimmt, und Dr. Wolfgang Hergeth im Namen des gesamten Aufsichtsrats dafür alles Gute und viel Erfolg. Das gesamte Aufsichtsratsgremium bedankt sich bei dem ehemaligen Vorsitzenden Klaus Weinmann für seine wertvolle Arbeit im Interesse der Gesellschaft und aller Stakeholder“, so Stefan Kober.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen an weltweiten Standorten tätig. Neben CEO Peter Kaltenstadler gehört COO Dr. Wolfgang Hergeth zum Vorstand der innovativen AL-KO Kober Unternehmensgruppe.

Die AL-KO KOBER GROUP ist Teil des PRIMEPULSE Verbunds. Die PRIMEPULSE SE ist
eine dynamisch wachsende Beteiligungsholding mit Sitz in München. Im Fokus stehen Beteiligungen an Unternehmen in zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern. Zum leistungsfähigen Netzwerk gehören circa 60 Beteiligungsunternehmen weltweit. PRIMEPULSE verfolgt einen langfristigen, wertorientierten Beteiligungsansatz und versteht sich als strategischer Partner ihrer Gruppenunternehmen, der diese in ihren Wachstumsambitionen aktiv unterstützt. Hinter PRIMEPULSE stehen Raymond Kober, Klaus Weinmann und Stefan Kober, die Gründer der heute im TecDAX notierten CANCOM SE mit über 25 Jahren digitaler Kompetenz. Mehr unter www.primepulse.de

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Interview Dr. Frank Knoche: „Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit“

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

Interview Dr. Frank Knoche: "Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit"

Dr. Frank Knoche, headfinders.com

Herr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

„Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.“

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

„In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.“

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

„Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf „Mrs. Right“ oder „Mr. Right“ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.“

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

„In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.“

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

„Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.“

Und das gilt für alle Branchen?

„Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.“

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

„Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player“.

Warum das?

„Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.“

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

„Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.“

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

„Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.“

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

„Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.“

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

„Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.“

Vielen Dank für das Gespräch.

headfinders.com ist eine Executive Search Boutique, die seit 2008 erfolgreich CEO-Positionen und weitere C-Level-Positionen in Deutschland, Österreich und er Schweiz besetzt.

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Interim Manager als Sparringspartner der Unternehmensführung

Manager auf Zeit sorgen dafür, dass der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie steht.

Interim Manager als Sparringspartner der Unternehmensführung

(Bildquelle: rawpixel.com)

In Zeiten der Digitalisierung werden Unternehmensstrategien von Tag zu Tag komplexer und strategische Annahmen sind ständig neu zu bewerten. Unternehmen müssen aktiv die richtige Antwort auf Marktveränderungen, soziale Erwartungen und makroökonomische Umstände finden. Hier kann ein Interim Manager mit seiner Erfahrung der Unternehmensführung und dem Aufsichtsrat wertvolle Dienste leisten.

Durch neu eintretende Wettbewerber und den sich intensivierenden Wettbewerb können Unternehmen nicht mehr darauf vertrauen, historische Strategien einfach fortzuschreiben. Kontinuierliche Disruption erfordert aktive Unternehmensstrategien als maßgebliche Quelle der Differenzierung im Markt. Stakeholder wie z. B. Venture Capital-Geber verlangen von CEOs aktives Eingreifen in die operative Strategieentwicklung. Kurzfristiges financial Engineering reicht heutzutage nicht mehr aus. Institutionelle Investoren erwarten heute vom Top-Management eines Unternehmens eine glaubwürdige und nachvollziehbare Story, die auf einer langfristigen Strategie basiert. Unternehmensvorstände müssen sicherstellen, dass sie sich verantwortungsvoll auch mit kurz- und mittelfristigen strategischen Fragen befassen.

Ähnliche Anforderungen betreffen auch Boards, Aufsichtsräte und Beiräte von Unternehmen. Dies erscheint auf den ersten Blick selbstverständlich und trivial. Tatsache ist jedoch, dass viele Boards weniger gut gerüstet sind, um die Strategie in Zeiten der Digitalisierung und Disruption mutig zu justieren. Board Member verfügen oftmals nicht über die entsprechende Expertise, die in Zeiten rasanter Veränderungen erforderlich ist. Hier können Interim Manager als externe Berater und Sparring Partner Unternehmen und deren Kontrollorganen wertvollen Mehrwert liefern. Interim Manager kennen eine Vielzahl herausfordernder Unternehmenssituationen in unterschiedlichen Konstellationen. „Diese Manager auf Zeit sind sozusagen darauf trainiert, schnell entscheidungsfähig zu sein“, weiß Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt.

Die Fähigkeit schnell Entscheidungen zu treffen, bringen Interim Manager auch in der Beratung von Vorstand und Aufsichtsrat eines Unternehmens ein: Als Sparringspartner und Berater auf Zeit erkennen Interim Manager Potenziale für eine strategische Disruption früher und können durch ihre Erfahrung entsprechende Chancen und Risiken sehr gut einschätzen. Diese Expertise kann dann in Entscheidungsvorlagen für Aufsichtsratssitzungen und Vorstandsentscheidungen optimal einfließen.

Eine Unternehmensstrategie sollte den Kunden in den Mittelpunkt stellen

Die strategische Ausrichtung eines jeden Unternehmens sollte auf Basis der Wertschöpfung für seine Kunden definiert werden und nicht über das Team des Unternehmens oder über seine Produkte. Auch dies klingt banal. Die Realität zeigt jedoch ein anderes Bild: Die meisten Missions-, Visions- und Positionierungs-Statements von Unternehmen sind selbstzentriert und stellen das jeweilige Unternehmen als Protagonisten dar:

„Unsere Mission ist es, der kompetenteste Anbieter von XY zu sein“, lesen wir in Unternehmensdarstellungen sehr häufig. Sogar gegenüber dem eigenen Board und den eigenen Investoren operieren Unternehmen mit derartigen Worthülsen. Strategieentwickler, Vorstände und auch Aufsichtsräte sind vom „echten Leben“ in den Unternehmen meistens abgeschottet. Welcher Aufsichtsrat oder Vorstand weiß schon, was sich im Leben der Kunden des Unternehmens abspielt? Auch hier können Interim Manager eine wichtige Funktion übernehmen und das Management aus operativer externer Sicht mit der Kundenrealität konfrontieren.

„Wir kennen viele verfügbare CEO- und Board-kompatible Interim Manager“, sagt Dr. Frank Knoche von www.interim-excellence.de. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Industrie-Experten, freiberuflichen Unternehmensberatern und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig und hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft und bringt Unternehmen mit freiberuflichen Experten und Interim Managern zusammen. In der Regel kann Interim Excellence® bereits nach 48 Stunden seinen Kunden erste Experten präsentieren.

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So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

(Mynewsdesk) Vorteile für Hausbesitzer durch KomplettserviceSchwandorf. Je mehr Strom direkt von der Solaranlage auf dem eigenen Dach im Haushalt verbraucht wird, desto mehr lohnt sich der Sonnenstrom – vor allem angesichts steigender Strompreise und sinkender Einspeisevergütung. Ein Mehrpersonenhaushalt kann sich damit durchschnittlich zu über 50 Prozent selbst versorgen. Einen direkten Schritt in die eigene Energiezukunft bietet nun das Bayernwerk mit einem neuen Solar- und Speicherprodukt.

Rüstet man die eigene Solaranlage mit einem PV-Speicher auf, ist man unabhängiger vom Strompreis. Damit lassen sich Energiekosten sparen. Das Bayernwerk bietet nun die Technik, die Installation und die Einbindung ins Energienetz als Komplettlösung direkt vom Energieversorger. Das innovative Energieprodukt wird zunächst im Versorgungsgebiet des Bayernwerk-Kundencenters Schwandorf angeboten. Umfangreiche Beratung dazu erhalten Interessenten direkt im Kundencenter.

„Jetzt schlägt Stunde der Energiekunden“

Im Landkreis Schwandorf haben im vergangenen Jahr über 9.200 Solaranlagen Erneuerbare Energie ins Bayernwerk-Netz eingespeist. „Mit der Netzeinbindung regenerativer Energieanlagen haben wir die erste Stufe der Energiezukunft bezwungen. Die Zukunft liegt jedoch in der intelligenten Kombination örtlicher Erzeugung und lokaler Speicherung. Jetzt schlägt die wahre Stunde der Energiekunden. Sie werden immer mehr zum Motor der Energiezukunft – erzeugen, speichern, nutzen und verteilen Strom“, erläutert Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG. Das neue Solar- und Speicherprodukt des Bayernwerks sei ein maßgeblicher Schritt dorthin.

Nachhaltiges Paket aus einer Hand

Der Einsatz neuer Technologien ist oftmals mit Verunsicherung verbunden. Deshalb bietet das Bayernwerk einen Komplettservice rund um das neue Produkt an. Interessenten erhalten einen Li-Ionen-Speicher mit 10 Jahren Garantie und speziell vom Bayernwerk ausgewählte Installateure montieren alle notwendigen technischen Komponenten. Eine Allgefahrenversicherung und die Fernüberwachung sind mit im Paket genauso wie die Unterstützung bei einem möglichen Antrag auf KfW-Förderung. „Mit diesem Paket setzen wir ein Zeichen auf dem Speichermarkt und treiben die Energiewende mit den Bürgerinnen und Bürger gemeinsam voran“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter https://www.bayernwerk.de/de/fuer-zuhause/stromspeicher/massgeschneiderte-angebote.html

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
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