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Was ist Stil?

Was ist Stil?

Nicola Schmidt

Das Wort ist so allgegenwärtig, so dass sich kaum einer Gedanken macht, was eigentlich bedeutet. In der Architektur findet sich das Wort „Baustil“ wieder, eine Prägung der Bauten einer bestimmten Zeit. Das kann zum Beispieleine gotische Kirche oder ein Schloss aus der Rokokozeit sein. Doch was hat das mit Persönlichkeit und Kleidung zu tun? Wirkungsverstärkerin und Imageexpertin Nicola Schmidt klärt auf:

Grob übersetzt können wir sagen, ist „Stil“ das einheitliche Gepräge der künstlerischen Erzeugnisse einer Zeit (Quelle: Wikipedia). Architektur, Kunst, Musik, Literatur sowie Mode gehören dazu.

Ob ein Bild von Monet oder eine Skulptur von Picasso – das sind Stilrichtungen. Hier ist der Ursprung zu suchen. Künstler, wie zum Beispiel Maler haben einen Malstil, Dichter und Poeten haben einen Schreibstil. Das Wort „Stil“ geht auf den lateinischen Begriff „stilus“ zurück und bedeutet nichts anderes als Griffel oder Schreibgerät. Es war direkt zu erkennen, wer mit welchem Griffel geschrieben hatte. Der persönliche Schreibstil war ein Unikat, ein Markenzeichen.
Und heute? Unikate sind immer mehr gefragt. Doch leben Sie Ihre „Handschrift“, Ihr Markenzeichen? Denn unsere Handschrift zeigt sich nach außen, durch unser Auftreten, Benehmen und durch unser Outfit, Frisur usw.

Gerade in der heutigen Zeit sind Anglizismen wie zum Beispiel „Style“ aktuell. Oft wird es anstelle des Wortes „Stil“ eingesetzt. Allerdings sind die Bedeutungen noch unterschiedlicher und weitläufiger. Der Begriff „Stil“ ist da enger gesteckt.
Unser äußeres Erscheinungsbild wird von anderen Menschen eben als Erstes wahrgenommen. Der erste Eindruck ist da auch nur ein Bruchteil, der damit zum Tragen kommt. Das Outfit und damit meine ich auch die Schuhe, Tasche, Accessoires sowie Frisur macht unsere Kompetenz sichtbar. Denn entweder kommen wir überzeugend und respektvoll rüber, oder auch nicht. Dieser unbewusste Prozess bildet in Millisekunden diesen ersten Eindruck. „Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt haften.“

In Vorstellungsgesprächen wird das besonders deutlich. Das Fachliche sitzt, jedoch tun sich viele Menschen schwer mit ihrer Kleidung. Ja, natürlich ein Hosenanzug mit heller Bluse ist doch die sichere Wahl, bekomme ich oft zu hören. Doch passt das auch zur Bewerberin, die das Outfit trägt? Denn oft fallen nämlich diejenigen ins Auge, die den Schritt wagen etwas anders zu machen. Das kann zum Beispiel ein extravaganter Schnitt sein, oder ein pinkfarbenes Seidentop unter dem Blazer. Ein Haarschnitt, der zur Kopfform und Proportion passt unterstreicht Ihr „ICH“. Die typische helle Bluse, ob uni oder leicht gemustert, sieht oft langweilig aus. Wollen Sie die graue Maus sein oder gesehen werden?
Na, sehen Sie. Es geht eben anders. Sie dürfen und sollen sich in Szene setzen. Sie brauchen ja nicht in die Kostümkiste greifen wie Lady Gaga, schließlich wollen Sie einen neuen Job und nicht auf die Bühne. Und doch ist jeder Moment da draußen ein bisschen Bühne.

„Das ist nur was für Extrovertierte.“ Meine Gegenfrage: „Wie bekommen dann stillere Menschen einen Job?“ Erstens sind alle Menschen je nach Situation mal extrovertiert und mal introvertiert. Das ist völlig normal. Auch wenn Sie eher zu den zurückhaltenden Zeitgenossen gehören, können Sie Ihr Statement setzen. Eine schönes Schmuckstück oder dezente Farben, die zu Ihnen hundertprozentig passen. Auch die Handtasche bietet viel Spielraum.
Nur wenn Sie Ihr ICH, Ihre Persönlichkeit nach außen zeigen, werden Sie gesehen. Schließlich braucht sich niemand zu verstecken. Stilvolle Kleidung zeigt dem anderen Respekt und auch der Situation, in der er sich befindet. Mit einem stilvollen Outfit zeigen Sie auch den Respekt sich selbst gegenüber.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
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Was ist Stil?

Was ist Stil?

Nicola Schmidt

Das Wort ist so allgegenwärtig, so dass sich kaum einer Gedanken macht, was eigentlich bedeutet. In der Architektur findet sich das Wort „Baustil“ wieder, eine Prägung der Bauten einer bestimmten Zeit. Das kann zum Beispiel eine gotische Kirche oder ein Schloss aus der Rokokozeit sein. Doch was hat das mit Persönlichkeit und Kleidung zu tun?

Grob übersetzt können wir sagen, ist „Stil“ das einheitliche Gepräge der künstlerischen Erzeugnisse einer Zeit (Quelle: Wikipedia). Architektur, Kunst, Musik, Literatur sowie Mode gehören dazu.

Ob ein Bild von Monet oder eine Skulptur von Picasso – das sind Stilrichtungen. Hier ist der Ursprung zu suchen. Künstler, wie zum Beispiel Maler haben einen Malstil, Dichter und Poeten haben einen Schreibstil. Das Wort „Stil“ geht auf den lateinischen Begriff „stilus“ zurück und bedeutet nichts anderes als Griffel oder Schreibgerät. Es war direkt zu erkennen, wer mit welchem Griffel geschrieben hatte. Der persönliche Schreibstil war ein Unikat, ein Markenzeichen.

Und heute? Unikate sind immer mehr gefragt. Doch leben Sie Ihre „Handschrift“, Ihr Markenzeichen? Denn unsere Handschrift zeigt sich nach außen, durch unser Auftreten, Benehmen und durch unser Outfit, Frisur usw.

Gerade in der heutigen Zeit sind Anglizismen wie zum Beispiel „Style“ aktuell. Oft wird es anstelle des Wortes „Stil“ eingesetzt. Allerdings sind die Bedeutungen noch unterschiedlicher und weitläufiger. Der Begriff „Stil“ ist da enger gesteckt.
Unser äußeres Erscheinungsbild wird von anderen Menschen eben als Erstes wahrgenommen. Der erste Eindruck ist da auch nur ein Bruchteil, der damit zum Tragen kommt. Das Outfit und damit meine ich auch die Schuhe, Tasche, Accessoires sowie Frisur machen unsere Kompetenz sichtbar. Denn entweder kommen wir überzeugend und respektvoll rüber, oder auch nicht. Dieser unbewusste Prozess bildet in Millisekunden diesen ersten Eindruck. „Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt haften.“

In Vorstellungsgesprächen wird das besonders deutlich. Das Fachliche sitzt, jedoch tun sich viele Menschen schwer mir ihrer Kleidung. Ja, natürlich ein Hosenanzug mit heller Bluse ist doch die sichere Wahl, bekomme ich oft zu hören. Doch passt das auch zur Bewerberin, die das Outfit trägt? Denn oft fallen nämlich diejenigen ins Auge, die den Schritt wagen etwas anders zu machen.

Das kann zum Beispiel ein extravaganter Schnitt sein oder statt der klassischen Bluse ein pinkfarbenes Seidentop unter dem Blazer. Ein Haarschnitt, der zur Kopfform und Proportion passt unterstreicht Ihr „ICH“. Die typische helle Bluse, ob uni oder leicht gemustert, sieht oft langweilig aus. Wollen Sie die graue Maus sein oder gesehen werden?

Na, sehen Sie. Es geht eben anders. Sie dürfen und sollen sich in Szene setzen. Sie brauchen ja nicht in die Kostümkiste wie Lady Gaga zu greifen, schließlich wollen Sie einen neuen Job und nicht auf die Bühne. Und doch ist jeder Moment da draußen ein bisschen Bühne.

„Das ist nur was für Extrovertierte.“ Meine Gegenfrage: „Wie bekommen dann stillere Menschen einen Job?“ Erstens sind alle Menschen je nach Situation mal extrovertiert und mal introvertiert. Das ist völlig normal. Auch wenn Sie eher zu den zurückhaltenden Zeitgenossen gehören, können Sie Ihr Statement setzen. Eine schönes Schmuckstück oder dezente Farben, die zu Ihnen hundertprozentig passen. Auch die Handtasche bietet viel Spielraum. Klar, dass die Schuhe frisch geputzt sind und die Absätze nicht zu hoch sind.

Nur wenn Sie Ihr ICH, Ihre Persönlichkeit nach außen zeigen, werden Sie gesehen. Schließlich braucht sich niemand zu verstecken. Stilvolle Kleidung zeigt dem anderen Respekt und auch der Situation, in der er sich befindet. Mit einem stilvollen Outfit zeigen Sie unter anderem den Respekt sich selbst gegenüber!

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie begeistert mit viel Praxisnähe und setzt Impulse. Somit gewinnen ihre Kunden noch mehr Ausstrahlung mit klarer Wirkungspräsenz.

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Wer fragt, gewinnt

Mütter im Bewerbungsgespräch

Wer fragt, gewinnt

txn-a. (Bildquelle: @Frank Boston/Fotolia/randstad)

txn-a. Die plötzliche Krankheit des Kindes, früherer Schulschluss wegen einer Frei-stunde oder ein Betreuungsengpass während der Schulferien: Berufstätige Frauen mit Kindern müssen oft flexibel sein, wenn es darum geht, Kind und Karriere unter einen Hut zu bekommen. Leider hat nicht jeder Arbeitgeber Verständnis für die Nöte berufstätiger Frauen, was zu Auseinandersetzungen und zusätzlichem Stress am Arbeitsplatz führen kann. Betroffene Frauen denken dann in der Regel über einen Wechsel zu einem familienfreundlicheren Arbeitsplatz nach.

Für Mütter auf Arbeitssuche ist es daher besonders wichtig, sich rechtzeitig zu informieren und sich ein umfassendes Bild vom Unternehmen zu machen, bei dem sie sich bewerben. Die beste Gelegenheit ist das Bewerbungsgespräch. Hier können Bewerberinnen ihre derzeitige Situation offenlegen und sich erkundigen, ob Gleitzeit, Home Office oder andere flexible Arbeitszeitmodelle bei dem Arbeitgeber überhaupt möglich sind.

„Das Bewerbungsgespräch gibt einem Unternehmen die Chance, sich einen genaueren Eindruck vom potenziellen neuen Arbeitnehmer zu machen – dass dies umgekehrt genauso gilt, ist vielen Bewerbern nicht bewusst“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad Deutschland. „Mütter sollten die Gelegenheit nutzen und nicht nur überprüfen, ob sie in den Betrieb passen, sondern auch, ob die Arbeitsbedingungen sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Einklang bringen lassen.“

Und es ist wichtig, die besonderen Anforderungen berufstätiger Mütter konkret anzusprechen. Geschieht dies nicht, weicht die Freude über den neuen Arbeitsvertrag schnell der Sorge, ob der neue Chef tatsächlich Verständnis für die familiäre Situation der Angestellten hat. Denn wenn dieser Punkt eindeutig geklärt ist, steht der beruflichen Karriere trotz der Doppelbelastung durch Kinder und Job nichts mehr im Wege.

[Bildunterschrift]
txn-a. Nicht nur der Arbeitgeber muss sich ein Bild von der Bewerberin machen: Denn nur wenn beide Parteien wissen, zu welchen Kompromissen das Gegenüber bereit ist, kann Zusammenarbeit gelingen.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Vorstellungsgespräche professionell meistern

Vorstellungsgespräche professionell meistern

„Bewerbern graut vor Anschreiben“….

….so zu lesen in der FASZ vom 19. Juni 2016: danach fand die Jobsuchmaschine Indeed im Rahmen einer Befragung heraus, dass jeder zweite der Befragten die Formulierung eines Anschreiben als den nervenraubendsten Teil der Bewerbung ansieht.

Woran liegt das? Michael Kruesmann ist Bewerber-Coach und hat folgende Erfahrung gemacht:
„Nur wenigen fällt es leicht, in möglichst knapper und strukturierter Form die eigene Motivation für die ausgeschriebene Stelle darzustellen sowie die dazu passenden Highlights aus den Lebenslauf zu beschreiben – und darum ist das Anschreiben der „nervenraubende“ Teil einer Bewerbung“, meint der erfahrene Manager. Michael Kruesmann weiß aber auch, dass viele Lebensläufe in Aufbau und Text verbesserungswürdig sind. Wenn es um Bewerbungen bei internationalen tätigen Unternehmen geht, gilt z.B. die Regel, die einzelnen beruflichen Phasen rückwärts, also von der aktuellen aus, zu beschreiben. Und damit es den Bewerbern nicht noch vor dem eigentlichen Interview beim möglichen zukünftigen Arbeitgeber „graut“, sollten Profis dieses vorher mit Fragen und Antworten simulieren. „Die Chancen, dann den Job zu bekommen, steigen damit erheblich“, so Michael Kruesmann.

Bewerben Sie sich gerade für eine neue Stelle?
Oder sind Sie schon demnächst im Interview?
Wie bereiten Sie sich denn dann auf das Interview mit Personalabteilung und zukünftigem Vorgesetzten vor?

Michael Kruesmann, ein international erfahrener Manager und Bewerber-Coach, weiß, wie Jobwechsler das am besten machen. Er bereitet zahlreiche Bewerber auf deren Interviews bei zukünftigen Arbeitgebern vor.

„Ich simuliere mit den Bewerbern das Vorstellungsgespräch in allen Einzelheiten“, so Michael Kruesmann.
„Danach kennt man die typischen Fragen der Personaler bzw. der Fachvorgesetzten und kann souveräner damit umgehen. Und man kann seine wirklichen Stärken klar und authentisch beschreiben.“
Die Kandidaten lernen auch, sich im Dialog wesentlich fokussierter, strukturierter und konzentrierter auszudrücken.
Durch das Coaching gewinnen seine Kunden die notwendige Sicherheit und Ruhe für die nicht alltägliche Interview-Situation.

Wer mehr tun will, als nur den Lebenslauf zu aktualisieren,
und wer seine Erfolgschancen im harten Wettbewerb mit anderen Kandidaten substantiell verbessern möchte, den wird dieses Coaching bestimmt interessieren.

„Meine Überzeugung ist, wer im Berufsalltag Profi ist, wird sich auch professionell auf Vorstellungsgespräche vorbereiten“, so Michael Kruesmann.

Erfahren Sie mehr unter www.bewerber-coach.de

Meine für Bewerber-Coachings relevante Erfahrung beruht auf folgenden beruflichen Tätigkeiten:

– 9 Jahre Personalberater – dadurch Kenntnis der typischen Interview-Verläufe in Unternehmen

– 10 Jahre Business Coach
– 25 Jahre Kommunikationsberater
– Als Geschäftsführer internationaler Beratungsunternehmen hunderte von Interviews mit zukünftigen Mitarbeitern
– Zahlreiche videounterstütze Präsentations-Trainings für Führungskräfte.

Kontakt
CA Compass Advisory Gesellschaft für Beratung mbH
Michael Kruesmann
OpernTurm, Frankfurt am Main 00
60082 Frankfurt
(0) 69 . 3 80 97 82 58
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Ratgeber von AB Baumann für Unternehmen: „Arbeit 4.0 – mit dem richtigen Mitarbeiter zum Erfolg“

Leitfaden zeigt: Generation Y & Co. integrieren, teuren Fehlbesetzungen vorbeugen, ideale Teamkonstellationen u.v.m.

Kerpen, 19. Mai 2016 – Arbeitsmethoden, -zeit und -raum verändern sich – neue Generationen an Mitarbeitern entstehen. Den einen Arbeitnehmer gibt es nicht mehr. An seine Stelle treten Menschen mit unterschiedlichen Lebenssituationen, Fähigkeiten und Wertewelten. Welche Vor- und Nachteile bringt der neue Arbeitnehmertyp „Generation Y“, mit sich und wie integriert man ihn am besten ins Unternehmen? Wie bildet man aus diesem Nachwuchs und langjährigen Mitarbeitern das perfekte Team und sorgt für dauerhafte Mitarbeiterzufriedenheit? Ein Ratgeber der Unternehmens- und Personalberatung AB Baumann GmbH zum Thema „Arbeit 4.0 – Unternehmenserfolg durch die richtigen Mitarbeiter“ gibt Aufschluss unter arbeitsneigung.de/b2b/.

Analog zur zunehmenden Digitalisierung entwickelt sich derzeit die Arbeitswelt 4.0 – und mit ihr ein neuer Mitarbeiter: die Generation Y. Personalentscheider müssen daher umdenken, denn die neuen Arbeitnehmer sind Herausforderung und Erfolgsfaktor zugleich.

Die Generation Y – auch Millennials genannt – unterscheidet sich deutlich von den vorherigen Mitarbeitergenerationen. Ihr typischer Vertreter hat einen hohen Bildungsstand, ist digital affin und stark vernetzt. Selbstverwirklichung, Flexibilität und Freiheit dominieren. Ein Mitarbeiter dieser Generation arbeitet lieber in virtuellen Teams als in tiefen Hierarchien. An die Stelle von Prestige und Status rücken Freude an der Tätigkeit sowie die Sinnsuche. Freiräume und Zeit für Freizeit und Familie sind dabei zentrale Forderungen des Mitarbeiters von morgen. Gleichzeitig ist die Generation Y so vielseitig wie keine andere Generation zuvor. Diese jungen Menschen kennen alle Netzwerke, sind mit der neusten Technik vertraut, reisen um die ganze Welt und bereichern durch ihr Know-how das Unternehmen.

Im Vorstellungsgespräch Fähigkeiten erkennen
Wie kann ein Personalverantwortlicher erkennen, für welche Tätigkeiten und Verantwortlichen sich ein Bewerber der Generation Y oder auch ein anderer potenzieller Mitarbeiter eignet? Ist er teamfähig, hat Sozialkompetenz oder Führungsambitionen? Die Einsicht in Zeugnisse und Qualifizierungen reichen hier längst nicht aus.

Was sich sonst oft erst nach langer Einarbeitungszeit zeigt, können Arbeitgeber bereits beim Vorstellungsgespräch mittels verschiedener Methoden erkennen. Das wichtigste Tool ist dabei das Arbeitsneigungsprofil. Dieses gibt detailliert Aufschluss über die beruflichen Neigungen und Fähigkeiten eines Menschen.

Da der Erfolg im Beruf oder Studium wesentlich von den Arbeitsneigungen abhängt, sollte die berufliche Tätigkeit den Arbeitsneigungen entsprechen. Ein Mensch mit der Arbeitsneigung eines Verkäufers wird dauerhaft wenig Freude als Controller haben. Daher ist es für den Bewerber zukunftsweisend, dass er seine Arbeitsneigungen kennt, denn darauf kann er seine Berufswahl ausrichten. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten hier Hand in Hand arbeiten: Treffen beide von Beginn an die richtige Entscheidung für das künftige Tätigkeitsfeld des neuen Mitarbeiters – so stellt sich ein dauerhafter Erfolg für beide Seiten ein.

Wie das perfekte Team entsteht
Die richtige Entscheidung im Bewerbungsprozess ist eine der ersten und wichtigsten Stellschrauben für den Erfolg von Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Eine weitere Herausforderung und ebenfalls ein wichtiger Erfolgsfaktor ist jedoch die Bildung des perfekten Teams. Wie können Mitarbeiter der Generation Y und die weiteren Teammitglieder intelligent miteinander kombiniert werden und mit ihren jeweiligen Stärken voneinander profitieren?

Ein Team arbeitet am erfolgreichsten und effektivsten, wenn alle Arbeitsbereiche (z.B. Entwicklung, Organisation, Produktion, Controlling, Vertrieb) mit Personen der dazugehörigen Arbeitsneigung besetzt sind. Jeder Mitarbeiter ist so zu Höchstleistungen fähig, da der Arbeitsplatz seiner Arbeitsneigung entspricht.

So sehr sich die Generationen auch unterscheiden, eines haben alle gemeinsam: Werden sie gemäß ihrer Arbeitsneigungen eingesetzt und im Team miteinander kombiniert, kann sich größtmöglicher Erfolg einstellen.

Diese und weitere Herausforderungen wie beispielsweise „die innere Kündigung“ und „teure Fehlbesetzungen“ sowie Lösungsansätze dazu beleuchtet der Ratgeber der AB Baumann GmbH im Detail. Das Dokument steht unter arbeitsneigung.de/b2b/ zum Download bereit.

Die 2004 gegründete AB Baumann GmbH mit Sitz in Kerpen ist eine Unternehmens- und Personalberatung. Die Analyse der Fähigkeiten der Mitarbeiter anhand eines Arbeitsneigungsprofils bildet dabei die Grundlage der Personalberatung. Auf Basis einer wissenschaftlich belegten Methode wird analysiert, welche Fähigkeiten der jeweiligen Person besonders ausgeprägt sind. Daraus lassen sich mögliche Tätigkeitsbereiche ableiten. Zum Kundenstamm von AB Baumann gehören Unternehmen, Endkunden, Bildungsträger und viele mehr.
Weitere Informationen unter www.ab-baumann.de/

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Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt erfolgreich Top-Spezialisten

Menschen in die Position bringen, in der sie ihre besten Leistungen abrufen und sich im Unternehmen wohlfühlen können: Dafür arbeitet ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber mit seinem Team.

Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt erfolgreich Top-Spezialisten

Hans Ulrich Gruber bringt Menschen in die Position, in der sie ihre Leistungen abrufen können.

Gute Fach- und Führungskräfte, die unter ihren Möglichkeiten bleiben, während sie anderswo händeringend gesucht werden. Das kommt noch viel zu häufig vor. Die spezialisierte Personalberatung von Hans Ulrich Gruber hilft zielorientiert.
„Heute habe ich meinen Wunscharbeitsplatz gefunden“, erzählt der 45-jährige IT-Manager zufrieden. „Ich arbeite genau in dem Spezialbereich, der mir liegt und trage Verantwortung für ein kleines Team.“ Dass dieser Tag noch einmal kommen würde, an dem er freudig und voller Schwung zur Arbeit gehen würde, hätte Thorsten Schmidt (Namen auf Wunsch des Kandidaten geändert; Anm. d. Red.) nicht gedacht. „Bei meinem vorherigen Arbeitgeber gab es häufig Widerstände gegen meine Verbesserungsvorschläge und Spannungen im Team. Das hat eine produktive Arbeit erschwert und mich auf Dauer frustriert. So bin ich beruflich unter meinen Möglichkeiten geblieben und habe letztlich gekündigt“, erzählt Schmidt.
Gefunden hat er seine neue Position mit der Hilfe von Personalberater Hans Ulrich Gruber. „Herr Gruber hat mich kontaktiert und dann ging alles ganz schnell“, berichtet Thorsten Schmidt. Das Team der Personalberater war für ein namhaftes Unternehmen in Mittelfranken auf der Suche nach einem Leiter für die IT-Abteilung.
„Besonders geholfen hat mir, dass Herr Gruber mich sehr individuell beraten hat“, sagt Schmidt. „Er hatte noch Anmerkungen zum Lebenslauf und hat mir auch verraten, mit welcher Art von Chef ich es beim Vorstellungsgespräch ungefähr zu tun haben werde. Dadurch fühlte ich mich sehr gut vorbereitet und es hat sicherlich dazu beigetragen, dass ich die Stelle letztlich bekommen habe.“
„In Zeiten von Fachkräftemangel und spezialisierten Märkten, ist es notwendig gezielt zu suchen und sich intensiv mit dem Unternehmen genauso wie mit dem Bewerber zu beschäftigen“, erzählt Personalberater Hans Ulrich Gruber. „Bei Herrn Schmidt haben mich seine fachliche Kompetenz und Freundlichkeit überzeugt. Ich bin froh, dass ich meinem Kunden einen guten Mitarbeiter vermitteln konnte.“
Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ihrpersonalberater.net

Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: „Wir bringen Sie in Position!“

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Berufserfahrung und Persönlichkeit bei Bewerbung entscheidend

Randstad-ifo-flexindex untersucht, worauf Personalverantwortliche bei der Bewerberauswahl achten

Berufserfahrung und Persönlichkeit bei Bewerbung entscheidend

Berufserfahrung und Persönlichkeit sind bei einer Bewerbung entscheidend.

Jeder Jobinteressent, der sich auf eine Stelle bewirbt, verbringt mitunter Stunden damit, eine optimale Bewerbung zusammenzustellen: mit ausgeklügeltem Anschreiben, Zeugnissen, Belegen von Auslandsaufenthalten und Zertifikaten von Sprachkursen. Doch worauf kommt es wirklich an? Im Rahmen des Randstad-ifo-flexindex Q2/2015 wurden mehr als 1000 Personalleiter befragt, welche Faktoren für sie bei der Personalauswahl wichtig sind. Die Ergebnisse zeigen: Die Berufserfahrung und die Persönlichkeit des Bewerbers stehen an erster Stelle.

In der Sonderfrage des Randstad-ifo-flexindex wurden die Personalleiter gebeten, verschiedene Aspekte zu bewerten, nach denen Bewerber in der Vorauswahl sowie der finalen Auswahl eingeschätzt werden. Für 94 Prozent der Befragten ist in der ersten Runde die Berufserfahrung eines Bewerbers wichtig bis eher wichtig. Auf Platz 2 mit 84 Prozent folgen die Abschlussnoten der Ausbildung und auf dem dritten Platz mit 83 Prozent das Anschreiben. Nur 26 Prozent der Personalleiter erachten es als wichtig bzw. eher wichtig, dass der Bewerber Erfahrungen im Ausland gesammelt hat. Gute Sprachkenntnisse sind aber dennoch für die Personaler ein Auswahlkriterium (66 Prozent).

Bewerber muss auch als Persönlichkeit überzeugen
„Berufserfahrung und gute Noten sind nach wie vor die Türöffner, um zu einem Vorstellungstermin eingeladen zu werden. Entscheidend ist im zweiten Schritt dann aber vielmehr, wie sich der Bewerber in einem persönlichen Gespräch präsentiert, ob er als Persönlichkeit überzeugt. Dieser Eindruck kann dann weniger gute Bewertungen in anderen Bereichen auch schon mal wieder wett machen“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. Laut Umfrage ist für 78 Prozent die Persönlichkeit eines Kandidaten wichtig und für 49 Prozent, ob er ihnen sympathisch ist.

Zum Randstad-ifo-flexindex
Der in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Weiterbildung als Karriereturbo

TNS Infratest-Studie 2015: Thema Weiterbildung in Vorstellungsgesprächen für Bewerber wichtig

Weiterbildung als Karriereturbo

Weiterbildung fördert Karrierechancen (Bildquelle: SGD)

Pfungstadt bei Darmstadt, 28. April 2015 – Im Job weiterkommen, wer möchte das nicht? Schließlich locken neue Aufgaben, beruflicher Aufstieg, mehr Verantwortung und oft auch eine Gehaltssteigerung. Wer sich fortbildet, kommt diesen Zielen ein großes Stück näher. Dies geht aus der TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2015“ hervor. An der Befragung, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) durchgeführt wurde, nahmen 300 Personalverantwortliche teil. Über drei Viertel der befragten Personaler stellen Weiterbildungswilligen diese unterschiedlichen Karrierechancen in Aussicht. Laut Studie stärken Fortbildungsmöglichkeiten zudem die Attraktivität von Arbeitgebern und helfen bei der Mitarbeiterbindung.

Karriere hat viele Facetten und kennt unterschiedliche Wege und Ziele – ob Managementkarriere, Fachkarriere oder Unternehmensgründung. „Was jede erfolgreiche Laufbahn braucht, ist die Bereitschaft, neue Aufgaben und Verantwortungsbereiche zu übernehmen. Um sich das nötige Wissen und die entsprechenden Kompetenzen anzueignen, entscheiden sich viele für eine berufliche Weiterbildung“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. Wie die hohen Umfrageergebnisse zeigen, sehen auch die Personalverantwortlichen Weiterbildung als Karriereturbo: Für 85 Prozent der Befragten fördert Weiterbildung die Chance der Mitarbeiter auf eine Erweiterung des Verantwortungs- und Aufgabenbereiches, für 84 Prozent die Chance auf einen beruflichen Aufstieg. Darüber hinaus gaben 76 Prozent an, dass Weiterbildung die Aussicht auf eine Gehaltsteigerung forciert.

Persönliche Karriereziele definieren
„Arbeitnehmer, die diese Optionen nutzen möchten, sollten sich im Vorfeld genau informieren, welche Weiterbildung zu ihrem persönlichen Karriereziel führt“, so Vochazer weiter. „Aufstiegsfortbildungen zum Techniker, Meister oder Fachwirt ebnen den Weg für eine Führungsposition im mittleren Management. Auch Weiterbildungen im Projektmanagement oder IHK-Abschlüsse wie beispielsweise „Geprüfte Personalkauffrau IHK“ oder „Geprüfter Marketingkaufmann IHK“ sind Karrierebausteine“, so Vochazer weiter.

Mit Weiterbildung Mitarbeiter binden
In Zeiten eines knappen Fachkräfteangebotes sind Mitarbeiter, die sich im Unternehmen bereits durch Leistung bewährt haben, sehr geschätzt. Sie zu binden, ist eine wichtige Aufgabe im Personalmanagement. Hier sehen die HR-Manager im Qualifizierungsangebot eines Unternehmens großes Potenzial: neun von zehn (89 Prozent) erachten Weiterbildung als wichtig bis äußerst wichtig für die Mitarbeiterbindung. Vochazer hält diese Strategie in zweierlei Hinsicht für lohnenswert: „Wer Weiterbildung als Instrument zur Mitarbeiterbindung einsetzt, holt sich einerseits neues Wissen ins Unternehmen. Andererseits bleibt der Wissensträger dem Unternehmen auch erhalten.“

Weiterbildungsmöglichkeiten machen Arbeitgeber attraktiv
Arbeitgeberrankings und -bewertungsportale sind derzeit hoch im Kurs. Dieser Trend zeigt, dass Fachkräfte in vielen Branchen bei der Suche nach einer Arbeitsstelle wählerisch sein können. Die Unternehmen wiederum feilen mit Nachdruck an ihrem Arbeitgeberimage. Um dieses zu stärken, spielt für 81 Prozent der befragten Personaler das Weiterbildungsangebot eine wichtige bis äußerst wichtige Rolle. Geht es um die gezielte Rekrutierung neuer Mitarbeiter, halten es 82 Prozent für wichtig bis äußerst wichtig.

„Was die Palette der Weiterbildungsmöglichkeiten anbelangt, sollten die Unternehmen neben den entsprechenden Inhalten wie Fach- und Führungsthemen, Fremdsprachen, Soft Skills oder IT-Kenntnisse auch unterschiedliche Lernumgebungen anbieten. Denn je besser eine Weiterbildung zum Lerntyp passt, umso größer ist die Motivation der Lernenden“, rät Vochazer. So sind beispielsweise viele Berufstätige mit den digitalen Technologien vertraut und besitzen Geräte für den mobilen Internetzugriff. Diese Möglichkeiten wollen sie auch für das Lernen nutzen. „Bei einem Fernstudium kann beispielsweise jeder Teilnehmer selbst bestimmen, ob und wie intensiv er die digitalen und mobilen Technologien einsetzen möchte. Zudem wird er während des gesamten Lehrgangs persönlich und intensiv von Tutoren betreut. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Lernzeiten und -pensum flexibel an den Berufsalltag oder die Auftragslage eines Unternehmens anpassen lassen.“

Vorstellungsgespräche: Bewerber thematisieren Weiterbildung
Ein weiteres Ergebnis der TNS Infratest-Studie: 62 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass in Vorstellungsgesprächen das Thema Weiterbildung seitens der Bewerber an Bedeutung gewinnen wird. „Viele suchen einen neuen Job, weil sie im Beruf vorankommen und sich persönlich weiterentwickeln möchten“, so Vochazer weiter. „Für sie ist das Weiterbildungsangebot eines potenziellen Arbeitgebers ein wichtiges Entscheidungskriterium und deshalb im Vorstellungsgespräch relevant.“

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2015“
Bereits zum siebten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden in diesem Jahr 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist einer der traditionsreichsten und größten Anbieter von Fernstudiengängen in Deutschland. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZWV/AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 800 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Die 10 schwierigsten Fragen aus Vorstellungsgesprächen – Deutschland (2015)

Die 10 schwierigsten Fragen aus Vorstellungsgesprächen - Deutschland (2015)

Bewerber müssen in Vorstellungsgesprächen auf alles gefasst sein. Aus diesem Grund hat Glassdoor über tausend Fragen aus Vorstellungsgesprächen, die im letzten Jahr von Bewerbern aus Deutschland gepostet wurden, genau unter die Lupe genommen und eine Liste mit den 10 schwierigsten Fragen zusammengestellt.

1. „Erklären Sie, wie man perfekt Eier kocht.“ – Gestellt bei der Fraunhofer-Gesellschaft an einen Bewerber als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Sankt Augustin).

2. „Wenn Sie ein Tier wären, welches Tier würden Sie sein?“ – Gestellt bei Estee Lauder an einen Bewerber für ein Praktikum (München).

3. „Wie würden Sie vorgehen, um die Höhe eines Gebäudes mit einem Barometer zu messen?“ – Gestellt bei Unicredit Management Consulting an einen Bewerber als Business Analyst (München).

4. „Welche 30 Unternehmen sind im DAX?“ – Gestellt bei Roland Berger an einen Bewerber als Consultant (keine Ortsangabe).

5. „Welches ist Ihr Lieblingsereignis der Geschichte?“ – Gestellt bei eFront Financial Solutions an einen Bewerber als Business Analyst (Frankfurt am Main).

6. „Was ist Ihr persönliches Geheimnis?“ – Gestellt bei Apple an einen Bewerber als Genius (Hamburg).

7. „Wie nennt man möglichst schnell alle Primzahlen bis n?“ – Gestellt bei Zalando an einen Bewerber als Softwareentwickler (Berlin).

8. „Bitte versuchen Sie, den jährlichen Verbrauch von Clearasil in Deutschland einzuschätzen!“ – Gestellt bei Reckitt Benckiser an einen Bewerber für ein Brand Management-Praktikum (Mannheim).

9. „Nennen Sie mir 7 Dinge, die man mit diesem Stift machen kann.“ – Gestellt bei der HitFox Group an einen Bewerber als Leiter Kundenbetreuung (Berlin).

10. „Man stelle sich eine Maschine vor, die alle Milch produzieren kann, die Starbucks weltweit an einem durchschnittlichen Tag benötigt. Dazu muss nur die richtige Anzahl von Kühen durch diese Maschine gehen. Wie viele Starbucks-Läden gibt es weltweit? Wie viele Kühe würde ich brauchen? Wie schnell müssten sie durchgehen?“ – Gestellt bei Bain Company an einen Bewerber für ein Praktikum in der Beratung (München).

Für die Liste wurden über tausend Fragen aus Vorstellungsgesprächen ausgewertet, die deutsche Bewerber in den vergangenen 12 Monaten auf der Job- und Karrierecommunity eingestellt haben.

Die Liste der 10 schwierigsten Fragen aus Vorstellungsgesprächen – Deutschland (2015) ist bei Glassdoor.de abrufbar.

Ebenfalls online abrufbar sind die Listen der 10 schwierigsten Fragen (2015) aus Vorstellungsgesprächen aus Großbritannien , Frankreich und den USA .

Glassdoor ist die transparenteste Job-, Karriere- und Recruiting-Plattform. Sie verändert die Art und Weise, wie Menschen nach Jobs suchen und wie Unternehmen die besten Talente anwerben. Glassdoor vereint kostenlose und anonyme Bewertungen, Sternebewertungen und Gehaltsinformationen mit Stellenangeboten. So hilft Glassdoor Jobsuchenden dabei, einen neuen Arbeitgeber zu finden und kritische Fragen zu adressieren, die während der Jobsuche, der Vorstellungsgespräche oder Gehaltsverhandlungen auftreten. Arbeitgebern bietet Glassdoor Möglichkeiten zum Personal-Recruiting und Arbeitgeber-Branding und unterstützt sie dabei, qualifizierte Kandidaten zu einem Bruchteil der Kosten anderer Kanäle für sich zu gewinnen. Glassdoor hat mehr als 27 Millionen Mitglieder und bietet Inhalte aus über 190 Ländern. Die dazugehörige App gehört zu den beliebtesten Job-Apps auf iOS und Android. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und hat etwa 160 Millionen US-Dollar von verschiedenen Investoren erhalten, darunter Google Capital, Tiger Global, Benchmark, Battery Ventures, Sutter Hill Ventures, DAG Ventures, Dragoneer Investment Group und weitere.

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Passen wir zusammen? Erfolgsfaktoren im Vorstellungsgespräch

Karrierecoach Markus Heinzinger über Authentizität und Leidenschaft im Vorstellungsgespräch

Passen wir zusammen? Erfolgsfaktoren im Vorstellungsgespräch

Karriereberater Markus Heinzinger

Stephan Schuster* hat langjährige Erfahrung als Controller in einem großen Elektronik-Konzern. Er ist ein ausgewiesener Kenner seines Fachs und beherrscht sowohl die Planungsprozesse im Unternehmen als auch die individuelle Erstellung von Berichten für seinen Direktionsbereich. Im Vorstellungsgespräch bei dem mittelständischen Distributor für elektronische Bauelemente kam er dennoch nicht zum Zug. „Mein Fachwissen konnte ich im Gespräch überhaupt nicht ausreichend detailliert darlegen“, erzählt Stephan Schuster. Der kaufmännischen Geschäftsführer, der das Interview führte, hatte Bedenken, dass Stephan Schuster das dynamische Umfeld mitgestalten und aktiv zum Unternehmenserfolg betragen kann.

Silvia Meier* hingegen ist Ihr Bewerbungsgespräch bei dem aufstrebenden IT-Systemhaus in bester Erinnerung. Die Chefsekretärin war ganz in Ihrem Element und konnte Ihren heutigen Chef, den technischen Leiter des Systemhauses, von Ihrer Person und Ihrem Engagement überzeugen. „Entscheidend war, dass ich ihm meine strukturierte Arbeitsweise, mein Organisationstalent und meine Freude am Arbeiten als Sekretärin vermitteln konnte. Welche konkreten Aufgaben ich in meinen früheren Stationen erledigt habe, kam nur am Rande zu Sprache“, erläutert Silvia Meier.

„Diese beiden Beispiele verdeutlichen, welche Punkte ein Unternehmen im Vorstellungsgespräch herausfinden will“, erklärt Markus Heinzinger, Karriereberater und Coach aus München. Stimmen Ihre Angaben in den Unterlagen zu Kompetenzen und Berufspraxis mit der Realität überein? Passen Sie mit Ihrem Verhalten und Ihrer Persönlichkeit ins Unternehmen und ins Team? Und haben Sie den Willen und die Energie, das Unternehmen voran zu bringen?

Zeigen Sie sich und Ihren Willen etwas zu bewegen

„Es reicht nicht aus, wenn Sie mit Ihrem Fachwissen und Ihren Detailkenntnissen glänzen“, so Markus Heinzinger. „Die authentische Darstellung Ihrer Persönlichkeit und der spürbare Wunsch, etwas zu bewirken, sind oft die entscheidenden Punkte, warum sich
Unternehmen für einen Bewerber entscheiden.“

Aber wie gehen Sie nun vor, wenn Sie die erste Hürde ist genommen haben, und zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind? Holen Sie möglichst viele Informationen über das Unternehmen und die Branche ein. Produkte, Umsatz, Mitarbeiteranzahl und wichtigste Wettbewerber sollten Ihnen geläufig sein. Vergleichen Sie nochmal das Stellenprofil mit Ihren Fähigkeiten und Kompetenzen. Und wählen Sie aus Ihrer Berufspraxis die Erfolge aus, die zur gewünschten Position passen. Üben Sie, über diese Erfolge zu sprechen. Bereiten Sie dann Ihre Fragen an das Unternehmen vor. Gerade damit können Sie Ihr Engagement und Ihren Gestaltungswillen zum Ausdruck bringen.

Mentale Vorbereitung kurz vor dem Gespräch

Ihr Körper verrät vieles, was in Ihnen vorgeht. Im Vorstellungsgespräch ist die Körpersprache enorm wichtig, denn das, was Sie in der kurzen Zeit sagen können, ist schnell vergessen. Ihr Auftreten, Ihre Körperhaltung und Ihre Mimik bleiben hingegen deutlich länger im Gedächtnis Ihres Gesprächspartners. Achten Sie deshalb auf einen freundlichen und offenen Blickkontakt und eine ruhige, aufrechte Körperhaltung. Folgende Formulierungen helfen Ihnen, mit einer positiven Grundhaltung in Gespräch zu gehen:
– Ich bin stolz auf meine bisherigen beruflichen Leistungen
– Ich bin neugierig auf das Unternehmen und meine Gesprächspartner
– Mal sehen, ob das Unternehmen und die Stelle zu mir passen

Abhängig von der Hierarchiestufe der vakanten Position und der Professionalität der Personalarbeit im Unternehmen kann ein Vorstellungsgespräch sehr unterschiedlich ablaufen. Üblicherweise gliedert sich ein erstes Gespräch in folgende Phasen:

1. Kennenlernen und Small-Talk
Der Gesprächspartner erkundigt sich nach Ihrer Anreise und stellt Sie weiteren Gesprächspartnern vor. Erwidern Sie den Händedruck des Gesprächspartners kurz und bestimmt. Geben Sie sich ruhig aber selbstbewusst und bedanken Sie sich für die Einladung.

2. Fragen des Interviewers
Zu Beginn dieses Gesprächsteils werden Sie oft aufgefordert, etwas von sich und Ihrem Werdegang zu erzählen. Da Ihre Gesprächspartner Ihre Unterlagen schon kennen, geht es hier darum, nur die wichtigsten Stationen herauszugreifen und Ihre Erfahrungen, Ihre Kompetenzen und Ihre Motivation für die angestrebte Position hervorzuheben. Oft wird der Interviewer bereits in diesen Phase einhaken und tiefer gehende Fragen stellen. Spätestens nach Ihrer kurzen Schilderung der beruflichen Entwicklung kommen Details der Position und der Aufgabe zur Sprache, mit denen Ihre Erfahrungen und Kompetenzen abgefragt werden.

3. Fragen des Bewerbers
Hier haben Sie die Möglichkeit, mehr über das Unternehmen und die Position zu erfahren. Nutzen Sie die Gelegenheit und zeigen Sie durch kluge Fragen, dass Sie sich im Vorfeld ausführlich mit Unternehmen und Position auseinandergesetzt haben. Bleiben Sie aufmerksam, auch wenn Sie einzelne Teile der Antwort schon kennen. Sammeln Sie Informationen, um nach dem Gespräch eine gute Grundlage für eine Entscheidung für oder wider diese Position treffen zu können.

4. Diskussion der Vertragskonditionen
Am Ende des Gesprächs, oder oft auch erst im zweiten Gespräch, werden die Bedingungen der Zusammenarbeit besprochen. Fragen Sie nach gewünschtem Eintrittstermin, Einarbeitungsphase, Probezeit und nach den Kündigungsfristen. Auch das Thema Gehalt wird hier diskutiert.

5. Gesprächsabschluss
Klären Sie am Ende des Gesprächs die weitere Vorgehensweise. Wann dürfen Sie mit einer Entscheidung rechnen? Und wer kontaktiert wen?

Eine Checkliste zur Vorbereitung des Vorstellungsgesprächs finden Sie hier : http://www.markus-heinzinger.de/s/Checkliste_Vorstellungsgespraech.pdf

*Namen geändert

Der Karriereberater und Coach Markus Heinzinger aus München begleitet Fach- und Führungskräfte, Selbständige und Berufseinsteiger bei der Entwicklung beruflicher Strategien und Alternativen. Darüber hinaus unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Leistungsträger gezielt zu fördern und Mitarbeiter in Veränderungsprozessen individuell zu begleiten. Weitere Informationen unter http://www.markus-heinzinger.de

Kontakt
Karrierecoach Markus Heinzinger
Markus Heinzinger
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