Tag Archives: W. Bertelsmann Verlag

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Posterpreis 2016 der DGfE-Sektion Erwachsenenbildung geht nach Paderborn

Posterpreis 2016 der DGfE-Sektion Erwachsenenbildung geht nach Paderborn

v.l.n.r.: Christina Buschle, Regina Egetenmeyer, Lisa Breitschwerdt, Joachim Höper, Christiane Hof

Auf der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) wurde erstmals ein Poster-Preis verliehen. Der erste Preis ging an eine Forschergruppe aus Paderborn für ihre Präsentation „Zum Einfluss instruktionaler Präferenzen auf den Wissenserwerb sowie den anschließenden Lerntransfer im Rahmen beruflicher Fort- und Weiterbildungen: Eine quantitative Längsschnittstudie“. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Projekte des DJI München und der Universität Würzburg. Alle Auszeichnungen wurden vom Bielefelder W. Bertelsmann Verlag (wbv) gesponsort.

Im Rahmen der Poster-Session wurden Forschungsprojekte aus der Erwachsenenbildung vorgestellt und diskutiert. Die Jury, bestehend aus Prof. Christiane Hof (Sektion Erwachsenenbildung), Prof. Josef Schrader (Universität Tübingen) und Joachim Höper (W. Bertelsmann Verlag), prämierte die eingereichten Beiträge. Kriterien waren der Bezug auf den Forschungsaspekt, gute Gestaltung und Verständlichkeit.

1. Preis: Michael Goller, Christoph Fischer, Christian Harteis (Universität Paderborn):
Zum Einfluss instruktionaler Präferenzen auf den Wissenserwerb sowie den anschließenden Lerntransfer im Rahmen beruflicher Fort- und Weiterbildungen: Eine quantitative Längsschnittstudie

2. Preis: Christina Buschle (DJI München):
Berufsbiografien der Weiterbildnerinnen und Weiterbildner für frühpädagogische Fachkräfte

3. Preis: Regina Egetenmeyer, Lisa Breitschwerdt (Universität Würzburg):
Mehrperspektivisches, hermeneutisches Analysemodell von Einflüssen auf die Professionsentwicklung in der beruflichen Weiterbildung – Erste Befunde der Literaturanalyse im Rahmen des Projekts „KoProf“

Die Jury dankte für die zahlreichen Einreichungen und gratulierte den Preisträgern herzlich.
Übersicht der eingereichten Poster: http://www.eb2016.de/Poster_Sektionstagung_2016.pdf
Tagungsprogramm: https://www.wbv.de/sektionstagung-erwachsenenbildung.html

Foto (v.l.n.r.): Dr. Christina Buschle (DJI, München), Prof. Regina Egetenmeyer, Lisa Breitschwerdt (beide Universität Würzburg), Joachim Höper (wbv), Prof. Christiane Hof (für die Sektion Erwachsenenbildung). Bereits abgereist waren Michael Goller, Christoph Fischer, Prof. Christian Harteis (Universität Paderborn)

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Arbeitsmarkt 2030: Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

Prognose zur Entwicklung von Arbeit und Bildung in Deutschland

Arbeitsmarkt 2030: Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

Deutschland bleibt auch langfristig ein Einwanderungsland. Die Zuwanderung hat positive Effekte auf Wachstum und Beschäftigung, kann aber die Fachkräftelücken nur kurzfristig schließen. Zu dieser Einschätzung kommt die Studie „Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum“.

Nach den Ergebnissen der Studie wird die Zahl der Erwerbspersonen – trotz der Zuwanderung – nur bis 2016 um insgesamt 170.000 auf 44,2 Millionen steigen. Dann setzen sich die demografischen Faktoren für die inländische Bevölkerung und die nachlassende Nettozuwanderung durch. Bis 2030 fällt die Zahl der Erwerbspersonen auf 42 Millionen, auch in der Modellrechnung „Hohe Zuwanderung“.

Die Studie stellt die Ergebnisse einer Prognose vor, die im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales von Economix Research & Consulting in München entwickelt wurde. „Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum“ steht kostenfrei auf wbv Open Access zur Verfügung.

„Arbeitsmarkt 2030“ bildet keinen Status-Quo ab, sondern zeigt eine Prognose, die politisches Handeln einschließt. Die Studie empfiehlt Maßnahmen zur Arbeitskräftesicherung. Dazu gehören die berufliche Integration der Migranten, der Ausbau der Erwachsenenbildung und eine langfristige Familienpolitik auf der Basis einer verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Autoren legen mit ihrem Bericht eine strategische Vorausschau auf eine mögliche Zukunft des Arbeitsmarktes in Deutschland vor, die einen Beitrag zur Debatte über die Zukunft der Arbeit liefert.

Kurt Vogler-Ludwig, Nicola Düll, Ben Kriechel
– Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum –
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2015, 254 Seiten
ISBN 978-3-7639-5546-6
wbv-open-access.de

Druckausgabe 39,00 Euro
Artikel-Nr. 6004474

Weitere Veröffentlichungen zum Projekt „Arbeitsmarkt 2030“:

– Arbeitsmarkt 2030 – Prognose nach Bundesländern – Eine strategische Vorausschau auf die regionalen Arbeitsmärkte
W. Bertelsmann Verlag, 2014
DOI 10.3278 / 6004419w
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Arbeitsmarkt 2030 – Arbeitskräftebedarf kleinerer, mittlerer und großer Betriebe. Eine strategische Vorausschau auf den Fachkräftebedarf nach Betriebsgröße
W. Bertelsmann Verlag, 2014
DOI 10.3278/ 6004420w
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Arbeitsmarkt 2030
Eine strategische Vorausschau auf Demografie, Beschäftigung
und Bildung in Deutschland
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2013, 199 Seiten
ISBN 978-3-7639-5278-6
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Arbeitsmarkt 2030 – Fachexpertisen und Szenarien. Trendanalyse und qualitative Vorausschau
W. Bertelsmann Verlag, 2013
DOI 10.3278/6004384w
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Arbeitsmarkt 2030 – Methodenbericht. Beschreibung der quantitativen Modelle
W. Bertelsmann Verlag, 2013
DOI 10.3278/6004385w

Autoren der Studie
Kurt Vogler-Ludwig ist Gründer und Direktor von Economix Research & Consulting, München, einem unabhängigen Büro für wirtschaftspolitische Beratung. Er ist Wirtschaftswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarkt- und Strukturforschung, Berater der Europäischen Kommission und Gutachter für Bundes- und Landesministerien sowie politische Institutionen im In- und Ausland.

Nicola Düll ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München. Sie ist Gründerin und Direktorin von Economix Research & Consulting, Korrespondentin des Europäischen Beschäftigungsobservatoriums Als Gutachterin ist sie für die OECD, die Weltbank, die EU-Kommission, die Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, Ministerien und öffentliche Institutionen im In- und Ausland tätig.

Ben Kriechel ist Direktor von Economix Research & Consulting München. Er ist Volkswirt mit dem Schwerpunkt der empirischen Arbeitsmarktforschung, Berater der Europäischen Kommission, ILO und Ministerien im In- und Ausland sowie Lehrbeauftragter der Universität Bamberg.

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Das 1864 gegründete Familienunternehmen ist einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv Journals und wbv Open Access bietet der wbv vielfältige Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur. 2014 feierte der wbv sein 150jähriges Bestehen.

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PISA 2012: Shanghai vorn, deutsche Schüler legen zu

Die Schülerinnen und Schüler in Shanghai, Singapur, Hongkong, Chinesisch Taipeh, Korea, Macau und Japan gehören im Fach Mathematik zu den Top Ten der „PISA-Studie 2012“. Die Ergebnisse der deutschen Schülerinnen und Schüler haben sich weiter verbessert. „PISA 2012 Ergebnisse“ erstmals in deutscher Sprache kostenlos und vollständig auf wbv-open-access.de zur Verfügung.

PISA 2012: Shanghai vorn, deutsche Schüler legen zu

PISA 2012

Die Schülerinnen und Schüler in Shanghai, Singapur, Hongkong, Chinesisch Taipeh, Korea, Macau und Japan gehören im Fach Mathematik zu den Top Ten der „PISA-Studie 2012“. Europa ist mit Liechtenstein, der Schweiz und den Niederlanden unter den 10 besten Volkswirtschaften vertreten.

Die Ergebnisse der deutschen Schülerinnen und Schüler haben sich weiter verbessert. Deutschland, das schon bei den letzten PISA-Studien zu den Ländern mit mittlerem und hohem Leistungsniveau zählte, konnte seine Ergebnisse im Fach Mathematik verbessern. In nur 35 der 65 Teilnehmerländer und Volkswirtschaften schnitten die Jungen in Mathematik besser ab als die Mädchen, und in fünf Ländern lagen die Leistungen der Mädchen über denen der Jungen.

Zum fünften Mal untersucht die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit der „Studie PISA 2012“ die Leistungen von 510.000 Schülerinnen und Schülern im Alter von 15 Jahren in 65 Volkswirtschaften weltweit. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf den Leistungen im Fach Mathematik.

– Deutsche Ausgabe PISA 2012 kostenlos auf wbv-open-access.de –
Unter dem Titel „PISA 2012 Ergebnisse: Was Schülerinnen und Schüler wissen und können“ stehen die Ergebnisse erstmals in deut-scher Sprache kostenlos und vollständig auf wbv-open-access.de zur Verfügung.

– Leistungsstarke Länder verteilen Bildungsressourcen gerecht –
Die aktuellen PISA-Ergebnisse zeigen, dass die leistungsstärksten Schulsysteme ihre Bildungsressourcen gleichmäßig verteilen und auch benachteiligte Schulen umfangreich mit Leistungen unterstützen. In den erfolgreichen Schulsystemen genießen die einzelnen Schulen mehr Freiräume bei der Lehrplangestaltung und bei der Beurteilung der Schülerleistungen. Weitere Kennzeichen erfolgreicher Schulsysteme sind zum einen die Überzeugung, dass alle Schülerinnen und Schüler ein hohes Leistungsniveau erreichen können, sowie zum anderen, die Beteiligung aller Bildungsteilnehmer an Meinungsbildung und Restrukturierungsprozessen.

– Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden –
Alle drei Jahre untersucht die PISA-Studie, welche Kenntnisse und Fähigkeiten Schülerinnen und Schüler gegen Ende ihrer Pflichtschulzeit erworben haben. In den Aufgaben zu Lesekompetenz, Mathematik, Naturwissenschaften und Problemlösung steht nicht nur die Wiedergabe des Gelernten im Mittelpunkt. Die PISA-Forscher wollen auch wissen, wie gut die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen in der Schule und in der Gesellschaft anwenden können. Das Hauptaugenmerk gilt der Beherrschung von Prozessen, dem Verständnis von Konzepten sowie der Fähigkeit, mit verschiedenen Situationen umgehen zu können.

PISA 2012 liefert Daten für Bildungspolitiker und Wissenschaftler, die Material für Analysen, Forschung und Bildungskonzepte benötigen. Die Studie ist aber auch für Bildungsinteressierte geeignet, die einen Überblick über die Leistungsfähigkeit des eigenen Landes gewinnen möchten. Wie die Vorgängerstudien, entstand PISA 2012 aus der Kooperation zwischen den PISA-Teilnehmerländern, Experten des PISA-Konsortiums sowie der OECD.

– Weitere Themenbände zur PISA-Studie 2012 –
PISA 2012 ist in sechs Themenbänden zusammengefasst. Die Bände II und VI werden in deutscher Sprache erscheinen. Weitere Infos: oecd.org/pisa

– Herausgeber –
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist ein Zusammenschluss von 34 Ländern. Seit 50 Jahren ist die OECD weltweit eine der größten und zuverlässigsten Quellen für vergleichbare wirtschaftliche und soziale Statistiken.

– PISA 2012 Ergebnisse: Was Schülerinnen und Schüler wissen und können –
Schülerleistungen in Mathematik, Lesekompetenz und
und Naturwissenschaften (Band 1)
Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Hg.)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2013
467 Seiten

ISBN 978-3-7639-5321-9
DOI 10.3278/6004399w

Print: 69,00 Euro
Bestell-Nr. 6004399

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fachverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung sowie ein moderner Mediendienstleister. Das Familienunternehmen, das 1864 in Bielefeld gegründet wurde, ist heute einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Der Verlag entwickelt, produziert und vertreibt Bücher, Fachzeitschriften, digitale Medien sowie Fachinformationssysteme und bietet mit seinem Fachzeitschriften- sowie dem Open-Access-Portal Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur.

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Fachwissen für Personaler jederzeit verfügbar

DGFP-PraxisEdition ab sofort als Print inklusive E-Book

Lesen, notieren, markieren: Am 13. Mai 2013, pünktlich zum jährlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP), erscheint der erste Band der Buchreihe DGFP-PraxisEdition im kombinierten Format: Das Buch „Personalcontrolling für die Praxis“ wird als gedrucktes Buch inklusive E-Book angeboten.

Fachwissen für Personaler jederzeit verfügbar

Personalcontrolling für die Praxis

Leser müssen sich künftig nicht mehr zwischen Print und E-Book für Tablet, Reader oder Smart Phone entscheiden. Mit einem individuellen Code im Buch kann das E-Book in verschiedenen Dateiformaten heruntergeladen werden. Zusätzlich gibt es ab dem 21. Mai die Inhalte auch nur als E-Book zu einem günstigeren Preis. Alle zukünftigen Bände dieser Reihe werden im kombinierten Format, Print inklusive E-Book, und alternativ nur als E-Book erhältlich sein.

Fast alle Titel der Reihe DGFP-PraxisEdition sind ab Juni 2013 auch als EPUB erhältlich. Das flexible EPUB-Format ist für alle gängigen Lesegeräte geeignet und ergänzt das bisher eingesetzte PDF-Format.

Was ist ein EPUB?
EPUB (electronic publication) ist ein offener Standard für E-Books, der den Text dynamisch an die jeweilige Bildschirmgröße des Lesegerätes anpasst und besonders für die Ausgabe auf Handheld-Geräten geeignet ist.

zu „Personalcontrolling für die Praxis“

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