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ZUB Systems mit drei Neuheiten zu Wärmebrücken, Lüftung und Schallschutz auf der BAU 2019

ZUB Systems mit drei Neuheiten zu Wärmebrücken, Lüftung und Schallschutz auf der BAU 2019

Wärmebrücken schnell und exakt berechnen mit ZUB Argos (Bildquelle: ZUB Systems)

Mit gleich drei Neuheiten aus ihrer Softwarefamilie stellt sich die ZUB Systems GmbH, Kassel, im Januar auf der Bau 2019 vor. Nach dem Programm-Update des Wärmebrückenprogramms ZUB Argos im Frühjahr 2018 löst die Kasseler Softwareschmiede jetzt ihr Versprechen ein und liefert die Rechengrundlagen für das Beiblatt 2 der DIN 4108 nach. Darin sind alle bereits bekannten Details des Entwurfes berücksichtigt. Diese Ergänzung stellt ZUB allen Kunden der Argos 2018 Pro Version kostenfrei zur Verfügung.
Anlässlich der Messe präsentiert das Unternehmen außerdem erstmals seine Software zur Erstellung eines Lüftungskonzeptes nach DIN 1946-6. Sie ist als Ergänzungsprogramm zur Bilanzierungssoftware ZUB Helena konzipiert. Zielgruppe dieses neuen Tools sind Energieberater und Planer von Wohngebäuden und wohnähnlichen Nutzungen. Diese können damit den nötigen Luftaustausch für jeden einzelnen Raum errechnen und in ihrer Planung berücksichtigen. „Zusammen mit den Programmen Helena Heizlast und Helena Sommer ermöglicht die Lüftungskonzept-Software die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) im Wohnhaus“, erläutert ZUB Geschäftsführer Raimund Käser.
Selbstverständlich besitzt auch diese Erweiterung eine Schnittstelle zu ZUB Helena, so dass die notwendigen Daten für Räume nur einmal eingegeben werden müssen und jeder Raum unter allen planerischen Gesichtspunkten zusammen betrachtet werden kann.
In ein neues Feld stößt ZUB Systems mit einer Software zum Thema Schallschutz nach der aktuellen DIN 4109 vor, die im Auftrag der Unternehmen Saint-Gobain Isover und Saint-Gobain Rigips entwickelt wurde. Damit lässt sich die Schallübertragung von Raum zu Raum einfach und komfortabel berechnen. Das Online-Tool steht Planern bereits unter www.rigips.de kostenfrei zur Verfügung und kann zur BAU 2019 auch auf www.isover.de kostenfrei genutzt werden. Interessierte können sich auf der BAU sowohl auf dem Stand der ZUB Systems (C5/625) als auch auf dem Saint-Gobain-Messestand (A1/501) vom Leistungsumfang des Programms überzeugen.

Die ZUB Systems GmbH, Kassel, hat 2011 den Softwarevertrieb und den Support vom Zentrum für Umweltbewusstes Bauen e.V. (ZUB) übernommen. Die ZUB Systems vermarktet die bekannten IT-Lösungen für die energetische Bilanzierung von Gebäuden (ZUB Helena), die Wärmebrückenbewertung (ZUB Argos) und die dynamische Feuchte-Berechnung (ZUB Esther). Neben dem IT-Support hat sie auch die Entwicklungsaufgaben vom gemeinnützigen Verein übernommen. Hinzu kommen Weiterbildungsangebote und Seminare zu Softwareschulungen.

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Wärmebrücken schnell und komfortabel berechnen

ZUB Argos – Die Software für EnEV, KfW und Passivhaus

Wärmebrücken schnell und komfortabel berechnen

Wärmebrücken schnell und exakt berechnen mit ZUB Argos (Bildquelle: ZUB Systems)

Wärmebrücken schnell und exakt berechnen, EnEV-Nachweise generieren sowie die Nachweise für KfW- und Passivhaus erbringen. Das sind die Stärken der Wärmebrücken-Berechnungssoftware ZUB ARGOS®. Jetzt liegt das Programm-Update 2018 mit erweiterten Komfortfunktionen und Berechnungsmöglichkeiten vor. Dank der neu organisierten Wärmebrückenverwaltung nach KfW und EnEV behält der Nutzer immer den aktuellen Projektstand im Auge und kann alternative Lösungsmöglichkeiten miteinander vergleichen. So können die Informationen für jede Wärmebrücke hinterlegt werden, zum Beispiel Gleichwertigkeitsnachweise oder detaillierte Nachweise. Dabei helfen auch die integrierten Wärmebrückenkataloge, zum Beispiel Beiblatt 2 der DIN 4108. Darüber hinaus werden am Fuß der Seite jeweils die EnEV-Summe und die KfW-Summe ausgewiesen. „Der User behält so immer den Überblick, ob seine Planung in die richtige Richtung geht oder noch etwas nachgebessert werden muss“, erläutert ZUB-Geschäftsführer Raimund Käser.
Bei der Berechnung der Wärmebrücken besticht die neue adaptive Netzverfeinerung des FEM-Gitters. Das Programm erkennt automatisch, bei welchen Baudetails das FEM-Gitter verfeinert werden muss bzw. bei welchen es problemlos vergrößert werden kann. Das heißt: Komplexität der Aufgabe bestimmt automatisch die Dichte der Netzknoten. Damit erzielt der Planer den bestmöglichen Kompromiss zwischen der größtmöglichen Genauigkeit und der Anzahl der Netzknoten.
Präzise Berechnungen sind das eine, das andere ist die übersichtliche und attraktive Darstellung der Nachweisführung für den Kunden. Das aktualisierte ZUB Argos kommt deswegen mit einem neuen Report-Designer daher. Damit kann der Planer einfach eigene Reportvorlagen erstellen oder bestehende ändern. Zahlreiche Vorlagen, unter anderem die KfW-Formblätter A – C, sind bereits hinterlegt. Zudem lassen sich per per Drag and Drop einfach Inhaltsverzeichnisse anlegen, die den Report übersichtlich strukturieren.

Zu den Basisfunktionen von ZUB ARGOS® gehört, dass die ermittelten Psi-Werte zur detaillierten Erfassung des Wärmebrücken-Korrekturwerts per Mausklick an die Energieberatersoftware ZUB Helena® übergeben werden können. Wichtig für den Gebäudebestand, um Schimmelschäden nach einer Sanierung zu vermeiden: Die Software ermittelt auch den f-Wert für den Nachweis des Mindestwärmeschutzes nach DIN 4108-2. ZUB-ARGOS® bietet eine Gesamtlösung für den Nachweis und die Berechnung von 2D-Wärmebrücken sowie von Bauteiltemperaturen für Feuchteschutzanalysen. Geeignet ist es für EnEV-Nachweise und für die gutachterliche Untersuchung von Tauwasserbildung und Schimmelgefahr. Das Programm ist in zwei Ausführungen erhältlich. ZUB ARGOS Plus ist für Planer geeignet, die -Werte für den EnEV-Nachweis generieren wollen. Die große Schwester ZUB ARGOS PRO berechnet außerdem die f-Werte. Für beide Programme bietet der Hersteller eine vierwöchige kostenlose Testlizenz an. Weitere Informationen finden Interessierte auf www.zub-systems.de.

Die ZUB Systems GmbH, Kassel, hat 2011 den Softwarevertrieb und den Support vom Zentrum für Umweltbewusstes Bauen e.V. (ZUB) übernommen. Die ZUB Systems vermarktet die bekannten IT-Lösungen für die energetische Bilanzierung von Gebäuden (ZUB Helena), die Wärmebrückenbewertung (ZUB Argos) und die dynamische Feuchte-Berechnung (ZUB Esther). Neben dem IT-Support hat sie auch die Entwicklungsaufgaben vom gemeinnützigen Verein übernommen. Hinzu kommen Weiterbildungsangebote und Seminare zu Softwareschulungen.

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An der Schnittstelle gemeinsam stark

Kooperationslösung von Triflex und Schöck

An der Schnittstelle gemeinsam stark

Triflex und Schöck bieten Sicherheit in punkto langlebiger Gebäudeschutz.

Für die zuverlässige Abdichtung im Anschlussbereich von Balkonen, Terrassen und Laubengängen haben der Flüssigkunststoffhersteller Triflex und die Schöck Bauteile GmbH eine durchdachte Schnittstellenlösung entwickelt. Sie sorgt für einen langfristigen Erhalt von Gebäuden. Die Kombination von zertifizierter Abdichtungstechnologie auf der einen und Wärme- und Feuchteschutz auf der anderen Seite gewährt Verarbeitern und Bauherren gleichermaßen Sicherheit.
Die Achillesferse sowohl bei Bestands- als auch bei Neubauten ist der Übergang von Balkonen, Terrassen und Laubengängen ins Innere. Über die durchgehende Platte des Außenraums, die ohne thermische Trennung in die beheizten Wohnräume führt, kann Wärme entweichen. Sogenannte Wärmebrücken sind oftmals der Auslöser für Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Innern des Gebäudes.
An dieser Stelle haben Triflex und Schöck ein gemeinsames Arbeitsfeld: Die Triflex-Abdichtungssysteme auf Basis von Spezialharzen wie Polymethylmethacrylatharz (PMMA) bieten einen langlebigen Schutz der Bausubstanz vor eindringender Feuchtigkeit. Witterungs- und temperaturbedingte Bewegungen bei Materialübergängen nehmen sie sicher auf. Zur Vermeidung von Wärmebrücken setzt Schöck den Isokorb® ein, ein tragendes Wärmedämmelement, das an auskragenden Bauteilen wie Balkonen und Laubengängen verbaut wird. „Bislang haben wir unser Material für die Abdichtung auf Estrich oder Beton genutzt. Zahlreiche Praxistests und Referenzen haben gezeigt, dass es auch wunderbar mit dem Isokorb® funktioniert“, sagt Dipl.-Ing. Marcel Weiß, Teamleiter Produktmanagement bei Triflex. Damit war die Kooperation beider Unternehmen besiegelt.
Triflex Abdichtungssysteme und der Schöck Isokorb® ergänzen sich bei der Herstellung eines dauerhaften Gebäudeschutzes. Liegt der Dämmstoff frei, z. B. bei der Balkonsanierung von Bestandsbauten, ist eine zuverlässige Fugenlösung gefragt. Diese schaffen Verarbeiter mit dem Triflex Spezialvlies SK, das optimal auf den Isokorb® abgestimmt ist. Bei Neubauten wird das vliesarmierte Detail Abdichtungssystem Triflex ProDetail direkt auf dem PVC-Grundprofil des Wärmedämmelements appliziert. Darauf folgt Schritt für Schritt die Abdichtung bzw. Beschichtung. „Wir lösen mit der thermischen Entkopplung des Balkons ein wesentliches Problem der Wärmebrücke. Mit der Firma Triflex hat der Kunde die Möglichkeit einer dazu angepassten Abdichtung. Somit schaffen wir gemeinsam ein Bauteildenken, bei dem Planer und Verarbeiter davon profitieren können und viele Vorteile haben“, so Dipl.-Ing. Seref Diler, Bereich Produkte und Märkte, Leiter Spezialanwendungen.
Spezialharze wie PMMA haben eine sehr geringe Aufbauhöhe von nur wenigen Millimetern. Aufgrund der flüssigen Eigenschaft schmiegen sie sich wie eine zweite Haut an alle Gegebenheiten an. Dank des geringen Flächengewichts kann der Flüssigkunststoff auf die vorhandene Oberfläche aufgebracht werden, ohne die Statik negativ zu beeinflussen. Damit lässt sich ein Komplettabriss des Bestandes in aller Regel vermeiden, und Zeit- und Kostenfaktoren reduzieren sich deutlich. Geringe Sperrzeiten ergeben sich durch die schnelle Aushärtung der Harze – somit ist beispielsweise eine Balkonsanierung an nur einem Tag möglich.
Der Schöck Isokorb® ist ein tragendes Wärmedämmelement gegen Wärmebrücken an auskragenden Bauteilen wie z.B. Balkonen, Laubengängen oder Vordächern. Mit über 12.000 Standardtypen und Lösungen für die Anwendung in Beton, Stahl und Holz ist Schöck der führende Spezialist in diesem Segment, sowohl im Neubau als auch in der Modernisierung. Damit bilden die Produkte des Unternehmens eine optimale Ergänzung zu den Systemlösungen von Triflex, die sich seit über 40 Jahren als Abdichtungs- und Beschichtungssysteme bewähren. Marcel Weiß: „Als starke Marken haben wir gemeinsam eine maßgeschneiderte Lösung für den Erhalt von Bauwerken gefunden, die abdichtet, vor Feuchteeintrag und Wärmeverlust schützt und zudem regelkonform ist.“ Damit erhält der Bauherr ein Rundum-Sorglos-Paket.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Erneuerbare Energien befeuern Deutschlands Neubauten

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Erneuerbare Energien sind als Heizquelle in Deutschlands Wohngebäuden weiterhin auf dem Vormarsch. Mehr als 60 Prozent der knapp 110.000 im vergangenen Jahr fertig gestellten Neubauten werden laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Wiesbaden) ganz oder teilweise mit erneuerbaren Energien beheizt. Damit scheint das von der Bundesregierung in 2009 in Kraft gesetzte „Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz“ erfüllt werden zu können. Dieses schreibt vor, dass bis 2020 mindestens 14 Prozent des Wärme- und Kältebedarfs von Gebäuden durch regenerative Energien zu decken sind. Werden Wohnungsneubauten primär mit erneuerbaren Energien beheizt, so geschieht dies laut Destatis vor allem mit Umweltthermieanlagen (66,5 %), die der Luft oder dem Wasser Wärme entziehen, oder Geothermieanlagen (18,1 %), die die Wärme unterhalb der Erdoberfläche nutzen.

Thermieanlagen verzeihen keine Baufehler
Diese ökologisch sinnvollen und technologisch innovativen Heizsysteme stellen nach Erfahrung des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. sehr hohe Anforderungen an die Bauqualität. „Damit die Bewohner in Zukunft in kalten und windigen Wintertagen nicht frösteln, muss die Anlage zum einen in Bezug auf die Heizleistung ausreichend geplant sein. Denn im Gegenteil zur altherkömmlichen Heizung stellen Umweltthermie- und Geothermieanlagen nicht unendlich viel Energie zur Verfügung: Zum anderen rächen sich auch kleinste Verarbeitungsfehler bei der Bauausführung. Handwerkliche Mängel können dazu führen, dass das Haus nicht die notwendige Luftdichtheit aufweist, zu viel warme Luft nach außen entweichen kann und somit trotz einer eigentlich ausreichend dimensionierten Heizungsanlage nicht genügend Wärme zur Verfügung steht.“ Darauf weist VQC-Vorsitzender Udo Schumacher-Ritz hin. Ein Beispiel: Besonders im Bereich von Rohr- oder Leitungsdurchführungen müssen die ausführenden Handwerker verstärkt darauf achten, dass diese mit Hilfe hochwertiger Materialien abgedichtet werden, damit keine unbeabsichtigten Luftdurchlässe und Wärmebrücken entstehen. Aber auch nicht fachgerecht eingebaute Fenster sind in sehr vielen Fällen ein Schwachpunkt. Generell muss laut VQC die entsprechend der Energieeinsparverordnung (EnEV) gesetzlich vorgeschriebene Luftdichtheit des Hauses passend zur gewählten Lüftungsart gewährleistet sein. Auch für KfW-geförderte Gebäude ist die Luftdichtheit relevant, da sie im Nachweis mit berücksichtigt wird und bei Nichteinhaltung eine Rückzahlung der Fördermittel droht. Die Luftdichtheit kann mit einem Luftdichtheitstest (Blower-Door-Test) überprüft werden und zudem können geschulte Sachverständige mit Hilfe des Tests (Leckageortung) auf die Fehlersuche gehen und Mängel aufzeigen. „VQC-Sachverständige prüfen Wohnbauten während der Bauphase. Die systematische und präventive Qualitätskontrolle des VQC minimiert effektiv Verarbeitungsfehler am Bau. Eine gute Basis dafür, dass auch sensible Thermieanlagen ausreichend Wärme im Haus bereitstellen“, sagt Schumacher-Ritz abschließend.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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ZUB Systems verbindet energetische Bilanzierung mit Verbrauchssimulation

ZUB Systems auf der Bau 2017

ZUB Systems verbindet energetische Bilanzierung mit Verbrauchssimulation

ZUB Helena und IDA ICE verbinden Gebäudesimulation und energetische Bilanzierung (Bildquelle: ZUB Systems / EQUA Simulation)

Die grafisch erfassten Gebäudemodelldaten des Gebäudesimulationsprogramms IDA ICE lassen sich ab sofort über eine Schnittstelle direkt zur Bilanzierung und Erstellung baurechtlicher Nachweise mit dem Programm ZUB HELENA nutzen. Das gibt die ZUB Systems GmbH, Kassel, im Vorfeld der Messe Bau 2017 bekannt. Möglich macht das die neu entwickelte Schnittstelle zu IDA ICE des Herstellers EQUA Simulation AB. IDA ICE simuliert den Energieverbrauch und das Innenraumklima und ist laut Herstellerangaben eines der bekanntesten Programme für die dynamische Gebäudesimulation. Auf ihrem Gemeinschaftsstand zeigen die Unternehmen, welche Vorteile die Verlobung beider Berechnungsprogramme hat. Die Haupterleichterung für den Planer ist, dass die für die Energiebilanz relevanten Daten einfach weiterverarbeitet werden können. Damit wird der Arbeitsaufwand für die Gebäudesimulation und die energetische Bilanzierung deutlich reduziert. Das Gebäude, die Anlagentechnik und deren Regelung werden exakt abgebildet und lassen sich dynamisch berechnen. Das sichert einen minimalen Energieverbrauch bei maximalen Komfortbedingungen für die Gebäudenutzer. Gerade in der Planungsphase können die Gebäudedaten mit der Anlagentechnik und den Kontrollsystemen nach Aussagen der Entwickler leichter aufeinander abgestimmt werden, so dass der Kunde eine Planung bekommt, die das energetische Optimum bei größtmöglichen Komfort erreicht.

3-D-Daten mit IFC Schnittstelle
Einen weiteren Schwerpunkt bei der Messepräsentation wird das im Sommer aktualisierte CAD-Planungsprogramm ZUB E-CAD bilden. Highlight der Aktualisierung ist die IFC-Schnittstelle (Industry Foundation Classes), die es dem Planer erlaubt, 3-D-Daten anderer Bausoftwarelösungen nach dem Standard IFC 2×3 zu importieren. Auch PDF-Dateien im 2-D-Format lassen sich direkt übernehmen – sogar maßstabsgetreu, wenn der Maßstab bekannt ist. Ergebnis ist eine richtig skalierte Bilddatei. Darüber hinaus bietet ZUB-E-CAD wie bisher die komplette grafische Zonierung nach DIN V 18599. So kann gleich in der Planungsphase die Vorarbeit für die spätere energetische Bewertung des Gebäudes geleistet werden. Nötig ist dazu lediglich die Zuordnung der Räume zum geplanten Nutzungszweck. Der energetische Nachweis für das Gebäudegenehmigungsverfahren ist über eine Schnittstelle zu ZUB Helena möglich.

Einfacher Download von Wärmebrückendetails
Ergänzend dazu stellt das Unternehmen sein erweitertes Wärmebrückenportal www.wärmebrücken-online.de vor. Ab Januar können Planer über dieses Portal rund 300 Grunddetails mit zirka 4000 Varianten einsehen und die dazugehörigen Projektdateien erwerben und herunterladen. Das heißt: Alle Dateien sind im Format des Wärmebrückenprogramms ZUB ARGOS, einem CAD-Format und weiterer kompatibler Wärmebrückenprogramme verfügbar und lassen sich sofort auf die eigene Planung anpassen. Wesentlicher Bestandteil der Datenbank ist der bekannte und aktualisierte Wärmebrückenkatalog des Ingenieurbüros Prof. Dr. Hauser GmbH Kassel. Hinzu kommen Details, die von Herstellern wie zum Beispiel der Firma Schöck kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Infos auf www.zub-systems.de

ZUB Systems auf der Bau 2017: Halle C3, Stand 637

Die ZUB Systems GmbH, Kassel, hat 2011 den Softwarevertrieb und den Support vom Zentrum für Umweltbewusstes Bauen e.V. (ZUB) übernommen. Die ZUB Systems vermarktet die bekannten IT-Lösungen für die energetische Bilanzierung von Gebäuden (ZUB Helena), die Wärmebrückenbewertung (ZUB Argos) und die dynamische Feuchte-Berechnung (ZUB Esther). Neben dem IT-Support hat sie auch die Entwicklungsaufgaben vom gemeinnützigen Verein übernommen. Hinzu kommen Weiterbildungsangebote und Seminare zu Softwareschulungen.

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Bekämpfung von Schimmelpilzbefall in Gebäuden

Handlungsanleitungen und Praxistipps

Bekämpfung von Schimmelpilzbefall in Gebäuden

Schimmelpilze sind grundsätzlich in unserer gesamten Umwelt vorhanden.

Doch durch eine Feuchtequelle in Gebäuden können sie sich in Innenräumen so weit entwickeln, dass sie die Gesundheit der Raumnutzer gefährden. Bevor die Feuchtequelle als Ursache beseitigt werden kann, ist zunächst der mikrobielle Befall zu sanieren.

Da dieser einen Gefahrstoff darstellt, ist bei der Sanierung besondere Sorgfalt geboten, denn aus dem Sanierungsbereich verschleppte Sporen, der Einsatz von Desinfektionsmitteln in ungeeigneten Situationen oder eine zu oberflächliche Feinreinigung können in kürzester Zeit zur „Sanierung der Sanierung“ führen.

Mit dem von der Fachzeitschrift „der Bauschaden“ herausgegebenen bauschaden Spezial „Schimmelpilzsanierung“ liegt eine kompakte Handlungsanleitung auf aktuellem Stand der Forschung und Sanierungspraxis vor.

Von der Beurteilung vor Ort bis zur Kontrolle der Sanierungsarbeiten geben Experten auf dem Gebiet der Schimmelpilzanalytik und -sanierung Handlungsanleitungen und Praxistipps, mit denen Schimmelpilzsanierungen fachgerecht, sicher und dauerhaft ausgeführt werden können.

Das Buch geht zunächst der Frage nach, wie der vorliegende Schaden einer ersten Begutachtung unterzogen werden kann. Das Muster eines Begehungsprotokolls hilft, die erforderlichen Objektdaten zu erfassen. Weitere Kapitel geben von Wärmebrücken über Luftundichtheiten, energetische Sanierungen bis zu Leckagen an der Bauwerksabdichtung usw. Hinweise auf typische Schimmelpilzursachen und erläutern die Gesundheitsgefährdungen, die von Schimmelpilzen ausgehen können. Mit den Kapiteln „Ein Sanierungskonzept erstellen“ oder „Die Sanierung durchführen und kontrollieren“ erhält der Leser wertvolle Anleitungen und Informationen für die Sanierung. Abschließende Hinweise auf Präventionsmaßnahmen gegen erneuten Befall runden das Werk ab.

Mehr zur Publikationen der bauschaden Spezial „Schimmelpilzsanierung“ finden Interessenten unter: www.forum-verlag.com/bauschaden-spezial

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan ‚Unser Wissen für Ihren Erfolg‘ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 22 weltweit operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

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PORIT – das System zum Energiesparen

Mauerwerk ohne Wärmebrücken

PORIT - das System zum Energiesparen

Bauen für die Zukunft mit energiesparenden Gebäudehüllen aus PORIT Porenbeton. (Bildquelle: PORIT/Daniel Vieser)

Effektives Energiesparen beginnt mit der Reduzierung des Energiebedarfs bei gleichzeitiger Vermeidung von Energieverlusten. Für die Gebäudehülle heißt das: Erstellen eines gut gedämmten Rohbaus aus nur einem Wandbaustoff ohne Schwachstellen in der Dämmebene.

Schwachstellen wie Wärmebrücken entstehen überall dort, wo das Mauerwerk unsachgemäß ausgeführt wird. Nicht selten liegt es an dem verwendeten Materialmix für das Außenmauerwerk. Besonders an den Außenseiten der Geschossdecken sind häufig Wärmebrücken auszumachen.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Verwendung von nur einem Wandbaustoff, der sowohl die Anforderungen an Außen- wie auch an Innenwände ausreichend erfüllt, Baumängel weitgehend verhindert. Hier hat sich das PORIT Porenbeton-System aufgrund seiner produktspezifischen Eigenschaften in der Baupraxis bestens bewährt. Dank der umfassenden PORIT Produktpalette von Plansteinen, Planelementen und Planbauplatten für tragendes und nichttragendes Mauerwerk sowie passenden Sonderbauteilen wie Stürzen, Höhenausgleichssteinen, U-Schalen und Deckenrandsteinen lassen sich auch die kritischen Bereiche der Gebäudehülle zuverlässig erstellen.

So ermöglicht die Kombination aus bewährtem PORIT Porenbeton und dem hochwärmedämmenden EPS Neopor® einen wärmebrückenfreien Übergang von Geschossdecken zum Außenmauerwerk. Denn auf einen 50 mm starken und entweder 599 mm oder 624 mm langen sowie 180 mm, 200 mm, 220 mm 240 mm oder 250 mm hohen PORIT Porenbetonstein ist eine 40 mm dicke Dämmschalung aus EPS Neopor® aufgeklebt. Eine zweite Ausgleichsdämmschicht, ebenfalls aus EPS Neopor®, ist mittels einer speziellen Profilierung mit der verklebten Dämmschalung verbunden. Dieses zweischalige Dämmelement ermöglicht eine fugenlose und sichere Elementverbindung, da der hintere Teil der Dämmung flexibel verschiebbar ist. So lassen sich neben der fugenlosen Verarbeitung in der Fläche auch Eckverbindungen sicher und einfach ausführen.

Zugleich erweist sich die neue PORIT Porenbeton-Dämmschalung als Multitalent. Neben den hochwärmedämmenden Eigenschaften dient die besondere zweiteilige Dämmstruktur zugleich als integrierter Schwingungsdämpfer für Schubkräfte aus der Decke.

Die Verbindung zwischen dem PORIT Porenbetonstein und der EPS Neopor®-Dämmung der WLS 032 erzielt bei einer Gesamtelementstärke von 150 mm einen U-Wert von 0,277 W/(m2 K) und bei einer Gesamtelementstärke von 180 mm einen U-Wert von 0,236 W/(m2 K).

Mit dem PORIT Porenbeton-System inklusive der umfangreichen Sonderbauteile lassen sich wärmebrückenfreie monolithische Gebäudehüllen erstellen, die zugleich aufgrund des hochdämmenden PORIT Porenbetons energetisch besonders wirksam sind.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.
Fotohinweis: PORIT

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Kälteschelle Polar plus mit herausragendem Design

Durchgängige Isolierschale verhindert Wärmebrücken – Sehr gute Wärmedämmeigenschaften – Kein Verkleben erforderlich

Kälteschelle Polar plus mit herausragendem Design

Die Kälteschelle Polar plus verhindert Wärmebrücken zuverlässig.

Kupferzell, im November 2014 – Die Kälterohrschelle Polar plus ist die Spitzenlösung von MEFA für die thermisch entkoppelte Befestigung von Rohren. Sie zeichnet sich durch ihre sehr guten Wärmedämmeigenschaften aus und ist äußerst montagefreundlich. Clever: Der Rohrschellenkörper befindet sich bei der Polar plus außerhalb der Isolierschale. Wärmebrücken werden somit zuverlässig ausgeschlossen.

Die Isolierung von kaltgehenden Rohrleitungen stellt große Anforderungen an die Qualität der Materialien und Produkte, insbesondere im Bereich der Rohrbefestigung. MEFA, Spezialist für Befestigungslösungen in der technischen Gebäudeausrüstung, präsentiert mit der Kälterohrschelle Polar plus auf der Chillventa eine Premiumlösung für die thermisch entkoppelte Befestigung von Rohren. Die in drei Dämmstärken (20 mm, 30 mm und 40 mm) erhältliche Rohrmontageschelle überzeugt durch ihre niedrige Wärmeleitfähigkeit und verhindert zuverlässig die Bildung von Tauwasser im Bereich der Rohrhalterung.

Durchdachtes Design verhindert Wärmebrücken
Charakteristisch ist das Design der MEFA-Kälteschelle: Weil sich die Isolierschale aus PU-Hartschaum innerhalb des Rohrschellenkörpers befindet, wird die Isolierung an keiner Stelle durchbrochen, es gibt keine Wärmebrücke im Bereich des Anschlussgewindes.

Hoher Wasserdampfdiffusionswiderstand
Die Polar plus ist wie alle MEFA-Rohrschellen für den Kälte- und Klimabau gemäß den Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. mit einer Dampfsperre ausgerüstet (AGI-Arbeitsblatt Q 03). Der Isolierkern aus PU-Hartschaum hat in Kombination mit der Dampfsperre einen sehr hohen Wasserdampfdiffusionswiderstandswert und gewährleistet eine Systemübereinstimmung mit den führenden Isolierungsherstellern.

Praktische Montageeinheit
Die Rohrschelle und die Dämm-Halbschalen sind miteinander verklebt und bilden eine Montageeinheit, die ein leichtes Handling sicherstellt. Beim Schließen der Rohrschelle werden die Verbindungsflächen der Halbschalen mit einem Kautschukpolster an den Stoßstellen abgedichtet – zusätzliches Verkleben ist nicht erforderlich. Weiterer Vorteil: Bei Bedarf lässt sich die Montageeinheit nach dem Schließen wieder öffnen.

Kompatibel mit gängigen Rohrisolierungen
Auch die Verbindung zwischen der Kälteschelle und der Anschlussisolierung stellt sich bei der Polar plus verarbeiterfreundlich dar: An den Stirnseiten sind die Isolier-Halbschalen mit Kautschuk kaschiert. Das Verkleben mit gängigen Rohr-Isoliermaterialien ist somit problemlos möglich.

Die Firma MEFA Befestigungs- und Montagesysteme GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit über 60 Jahren Montagesysteme für Sanitär, Heizungsbau, Klima- und Lüftungstechnik sowie für den Anlagenbau. Das Produktspektrum reicht von Rohrschellen bis zu kompletten Montagesystemen. MEFA bietet seinen Kunden zudem die Realisierung von technischen Sonderlösungen an, die Unterstützung bei der Planung sowie die Vormontage von Baugruppen.

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ZUB Argos 2014 – Die Software für EnEV, KfW und Passivhaus

Wärmebrücken komfortabel berechnen

ZUB Argos 2014 - Die Software für EnEV, KfW und Passivhaus

Mit ZUB ARGOS Wärmebrücken schnell und exakt berechnen

Wärmebrücken schnell und exakt berechnen, EnEV-Nachweise generieren sowie die Nachweise für KfW- und Passivhaus erbringen. Das sind die Stärken der Wärmebrücken-Berechnungssoftware ZUB ARGOS®. Jetzt liegt das Programm-Update 2014 mit erweiterten Komfortfunktionen und Berechnungsmöglichkeiten vor. Highlight der neuen Version ist die Berechnung der Wärmestromeinspeisung. Damit lassen sich sowohl die Effekte von Wand- und Fußbodenheizungen linienförmig in der Fläche ermitteln als auch die von punktförmigen Einspeisungen, wie sie von Rohrleitungen verursacht werden. Als zweites Schmankerl kommt die Wärmeflussdarstellung hinzu, die die Wirkung von Wärmebrücken darstellt. Beide Programmfunktionen liefern nicht nur die genauen Zahlen, sondern werfen die Ergebnisse anschaulich als farbige Grafiken aus. So lassen sich kritische Stellen im Gebäude sofort intuitiv erkennen und korrigieren.
Interessante Details aus der Sicht des Users sind außerdem der hinterlegte Wärmebrückenkatalog nach DIN EN ISO 14683. Hinzu kommen eine erweiterte Pipettenfunktion, mit denen sich alle Eigenschaften der Objekte komfortabel übertragen lassen, und verbesserte Textfunktionen.
Zu den Basisfunktionen von ZUB ARGOS® 2014 gehört, dass die ermittelten PSI-Werte zur detaillierten Erfassung des Wärmebrücken-Korrekturwerts per Mausklick an die Energieberatersoftware ZUB Helena® übergeben werden können. Damit gehören ungünstige EnEV-Pauschalen der Vergangenheit an und der Weg ist frei für die KfW-Förderprogramme oder die Planung von Passivhäusern. Wichtig für den Gebäudebestand, um Schimmelschäden nach einer Sanierung zu vermeiden: Die Software ermittelt auch den f-Wert für den Nachweis des Mindestwärmeschutzes nach DIN 4108-2. ZUB-ARGOS® 2014 bietet eine Gesamtlösung für den Nachweis und die Berechnung von 2D-Wärmebrücken sowie von Bauteiltemperaturen für Feuchteschutzanalysen. Geeignet ist es für EnEV-Nachweise und für die gutachterliche Untersuchung von Tauwasserbildung und Schimmelgefahr. Das Programm ist in zwei Ausführungen erhältlich. ZUB ARGOS Plus ist für Planer geeignet, die PSI-Werte für den EnEV-Nachweis generieren wollen. Die große Schwester ZUB ARGOS PRO berechnet außerdem die f-Werte. Für beide Programme bietet der Hersteller eine vierwöchige kostenlose Testlizenz an. Weitere Informationen finden Interessierte auf www.zub-systems.de .

Die ZUB Systems GmbH, Kassel, hat 2011 den Softwarevertrieb und den Support vom Zentrum für Umweltbewusstes Bauen e.V. (ZUB) übernommen. Die ZUB Systems vermarktet die bekannten IT-Lösungen für die energetische Bilanzierung von Gebäuden (ZUB Helena), die Wärmebrückenbewertung (ZUB Argos) und die dynamische Feuchte-Berechnung (ZUB Esther). Neben dem IT-Support hat sie auch die Entwicklungsaufgaben vom gemeinnützigen Verein übernommen. Hinzu kommen Weiterbildungsangebote und Seminare zu Softwareschulungen.

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