Tag Archives: Wahrnehmung

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Der dritte Teil der skandinavischen Bestseller-Trilogie

Das letzte Puzzleteilchen

Der dritte Teil der skandinavischen Bestseller-Trilogie

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Mit der Frage, wer oder was durch das Symbol des Grals bezeichnet wird, haben sich schon viele Menschen beschäftigt. Der Mystiker und Visionär Lars Muhl verfolgt in diesem Buch die Spur ins eigene Herz. Mit seiner poetischen Erzählung baut er Brücken, um grundsätzliche Fragen zur Spiritualität in der Gegenwart zu stellen.
Wer bereit ist, in die Tiefen des eigenen Bewusstseins einzutauchen und dem Geheimnis des Lebens auf den Grund zu gehen, findet in diesem letzten Teil der Trilogie erneut Tore, um die eigene Wahrnehmung zu schulen und empfänglich zu werden für die Geheimnisse, die in ihm selbst ruhen. Das Buch handelt vom Sinn des Lebens und seiner Erfüllung. Und es ist gleichzeitig eine Einladung, seiner Intuition zu vertrauen und das letzte Puzzleteilchen auf dem Weg in die Balance selbstbestimmt zu finden.

Über den Autor
geb. 1950 in Dänemark, war erfolgreicher Musiker und Liedermacher. Heute hält der Visionär und Mystiker Vorträge in der ganzen Welt, bietet Workshops an und leitet mit seiner Frau, der Klangtherapeutin und Autorin Githa Ben-David, ein Institut für Energie und Bewusstsein.

Lars Muhl
Der Gral
350 Seiten, 19,95 €
Erscheinungstermin: September 2018
ISBN: 978-3-95883-282-4

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Wenn der Job nicht mehr passt

Thomas Gelmi gibt Tipps, wie man seine Kernkompetenzen erkennen kann, um die eigene Berufung zu finden

Wenn der Job nicht mehr passt

Thomas Gelmi hilft bei der Frage: Bin ich noch richtig in meinem Job?

Im Grunde genommen benötigt man gar keine Studien darüber, wie viele Menschen sich nicht im richtigen Job sehen, denn die Ergebnisse der Befragungen, wie viele Menschen bereits innerlich gekündigt haben, sind weitreichend bekannt. Doch gibt es wie in vielen anderen Bereichen auch hier eine Dunkelziffer. „Zu mir kommen viele Menschen, die sich fragen, ob sie beruflich noch das Richtige machen“, erzählt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi. Aus seiner Sicht ist das eine berechtigte Frage, die immer mehr Menschen umtreibt. Wie kann man hierauf eine Antwort finden?

„Idealerweise sollte jeder den Beruf ausüben, in dem die eigenen Kompetenzen und Potenziale optimal eingebracht und gelebt werden können“, so Gelmi, der damit sicher einen wunden Punkt bei vielen Menschen trifft. Um das auch umsetzen zu können, muss man seine Potenziale und Kernkompetenzen erst einmal kennen. Diese sind meist jedoch gar nicht bewusst genug. Um sich diese bewusst zu machen, empfiehlt Gelmi einen 3-Schritte-Prozess, den er die ,Schritte zu mehr Selbstkenntnis‘ nennt.

„Der erste Schritt dafür ist der Blick zurück und die Frage danach, wo ich herkomme“, erklärt der Experte für interpersonale Kompetenz. Damit ist der Blick auf die eigene Biografie, die damit verbundenen Erfolge sowie alles bisher Erreichte gemeint. Dieses gilt für den beruflichen wie auch für den privaten Bereich. „Etwa 70 Prozent unserer Kompetenzen entwickeln wir nicht etwa in der Schule, im Studium oder in Weiterbildungen, sondern indem wir die Herausforderungen des Lebens meistern.“

Als zweites empfiehlt Gelmi, alle bisherigen Erfolge einmal aufzulisten. Dazu zählen nicht nur Erfolge, die offensichtlich sind, sondern auch alle, die auf den ersten Blick keine Erfolge waren. „Damit zeigt sich nämlich auch der Umgang mit vermeintlichen Misserfolgen, was ebenso auf Kompetenzen hinweisen kann“, erklärt Gelmi weiter.

Nach dieser Auflistung der eigenen Erfolge, nimmt man nun einen davon heraus und schaut ihn sich genauer an. Was war genau die Situation oder Herausforderung? Was wurde gemacht, um das zu bewältigen oder zu lösen? Was war das Ergebnis dessen? „Auf diese Weise kann sich jeder sein eigenes Kompetenzprofil erarbeiten und erkennen, wozu er oder sie in der Lage ist. Diesen Schritt wiederholt, zeigt Qualitäten, Eigenschaften und Kompetenzen, die immer wieder aufkommen und Hinweise darauf geben, wo die eigenen Kernkompetenzen liegen.“

Im dritten Schritt geht anschließend der Blick nach vorne, denn mit der Kenntnis über sein eigenes Kompetenzprofil zeigt sich die Einzigartigkeit eines Menschen. „Damit wird der Blick in die Zukunft auch um einiges klarer und man kann sich systematischer Gedanken darüber machen, wo man hinmöchte, wohin der Weg führen könnte und wo man seinen Beitrag leisten will“, schließt Gelmi und stößt ebenso die Überlegung an, welches Umfeld für eine solche Veränderung notwendig wäre.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, etwas in seinem beruflichen Werdegang verändern zu wollen, findet in Thomas Gelmi den richtigen Sparringspartner.

Kontakt und nähere Informationen zu Thomas Gelmi finden Sie unter www-gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Gestresste Führungskräfte – was tun?

Gibt es ein Heilmittel gegen das permanente Rennen und Machen in Führungsebenen? Thomas Gelmi kennt Lösungswege aus dieser Falle des Getriebenseins.

Gestresste Führungskräfte - was tun?

Thomas Gelmi kennt Wege aus dem Getriebensein

Der Druck in Führungsetagen scheint immer größer zu werden. Besonders Menschen im mittleren Management fühlen sich oft wie im Hamsterrad, um dem Chef wie auch den Mitarbeitern gerecht werden zu können. „Jeder sollte sich einmal überlegen, ob er ein „Human Being“ oder ein „Human Doing“ ist“, findet Thomas Gelmi, Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz, der die Herausforderungen in der Führung durch seine Arbeit mit Führungskräften und Unternehmen nur zu gut kennt – und Lösungswege aus diesem Dilemma aufzeigt.

In einer Führungsposition sitzt man sozusagen zwischen den Stühlen: Auf der einen Seite muss man gegenüber dem Unternehmen und im mittleren Management gegenüber dem eigenen Vorgesetzten Rede und Antwort stehen. Auf der anderen Seite sind da noch die Mitarbeiter, die eine starke Führungskraft brauchen, die ihnen zeigt, wo der gemeinsame Weg hingeht. „Besonders in dieser sogenannten Sandwich-Position ist der Druck noch einmal ein ganz anderer und man fühlt sich schnell getrieben, fühlt sich ausgelaugt und weniger leistungsfähig“, weiß Thomas Gelmi und rät, seinen „Leistungstypen“ herauszufinden, der das ganz persönliche Gleichgewicht wieder herstellen kann.

„Ein Faktor für unsere Leistungsfähigkeit ist die persönliche Tagesleistungskurve, denn es gibt ganz individuelle Schwankungen darin“, erklärt Gelmi. „Wer seine Leistungskurve kennt, kann die Arbeiten des Tages darauf ausrichten und so Aufgaben insgesamt mit größerer Effizienz erledigen.“

Sicherlich ist es nicht immer möglich, die Arbeiten des Tages genau nach diesen Zeiten einzurichten. Doch besteht tatsächlich die Möglichkeit, die eigene Leistungskurve zu beeinflussen. Der Experte für interpersonelle Kompetenz nennt drei Faktoren:
– Ausreichenden Schlaf – Studien haben bewiesen, dass Schlaf Hauptproduktivitätsfaktor in der Leistungserbringung ist
– Gesunde Ernährung – den Umständen angepasst, sodass der Körper nicht all seine Energie in die Verdauung stecken muss und damit Müdigkeit erzeugt wird
– Regelmäßige Pausen – denn mit der Zeitdauer der Arbeit nimmt die Qualität tendenziell ab

„Und Pause bedeutet nicht, am Notebook sitzen zu bleiben und Mails zu checken, sondern am besten aufstehen, ein paar Schritte gehen und damit dem Gehirn eine kurze Erholungspause gönnen, bevor es wieder weitergeht“, rät Gelmi abschließend.

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Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

Bestätigte Wirksamkeit bei schweren Erkrankungen und Bettlägerigkeit

Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

(NL/5051812646) Ein Stückchen Lebensqualität auch Menschen, die im Alter oder durch einen Schicksalsschlag körperlich stark eingeschränkt sind, sehnen sich danach. Wenig Schmerzen leiden, nachts gut durchschlafen und noch ein bisschen am Alltag teilhaben, steht auf der Wunschliste ganz oben. Neue Micro-Stimulationssysteme geben Betroffenen jetzt wieder etwas Normalität und Leichtigkeit zurück.

Meine Welt ist klein geworden. Ein Zimmer voller Erinnerungen, vielmehr ist von Werner Lehmanns früherem Leben nicht übrig. Als Konferenzdolmetscher hat er die halbe Welt gesehen. Sein verschmitztes Lächeln ist ihm bis heute geblieben. Ein kleines Wunder, denn nach einem Schlaganfall vor sechs Monaten leidet der 76-Jährige unter Lähmungserscheinungen in der linken Körperhälfte. Jede Bewegung bedeutet einen Kraftakt. Dass es ihm trotzdem mittlerweile wieder besser geht als noch vor einigen Wochen, hat Werner Lehmann einer engagierten Pflegedienstleitung zu verdanken sowie einer neuen Technologie, die in vielen deutschen Alten- und Pflegeheimen gerade erst Einzug hält.
Micro-Stimulation lautet das Zauberwort. Und das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Durch ein Lagerungssystem mit Flügelfedern werden selbst kleinste Eigenbewegungen des Patienten aufgefangen und wie ein Echo an den Körper des Betroffenen zurückgegeben. Die feinen Impulse halten den Körper unmerklich in Bewegung und unterstützen die Eigenwahrnehmung. Im Ergebnis werden dadurch nicht nur Schmerzen und Spasmen reduziert, sondern auch Wundgeschwüre vermieden, weil die physiologische Lagerung Druckspitzen vorbeugt. Das persönliche Wohlbefinden, gesunder Schlaf und ein Gespür für die eigene Mitte haben die Chance, zurückzukehren. Unterstützung durch Pflegekräfte oder ein Anschluss an technische Gerätschaften bedarf es dabei nicht.

Micro-Stimulationssysteme lassen sich ohne weiteres in jedes normale Pflegebett integrieren. Ganz neu ist die Idee, die in den vergangenen Jahren vom Institut für Innovation im Gesundheitswesen und Angewandte Pflegeforschung (IGAP) weiterentwickelt wurde, allerdings nicht. Bereits 1975 stellte der renommierte Pädagoge Prof. Dr. Andreas Fröhlich im Rahmen eines Schulversuches fest, dass Bewegung nur dann stattfinden kann, wenn vorher Reize wahrgenommen werden. Das von ihm entworfene Prinzip der basalen Stimulation gilt heute als wichtige Säule in der Pflegepraxis.

Dass Mobilität in jedem Alter und in jeder Lebenssituation entscheidend für die Regeneration, Gesundheit und den Verlauf von Krankheiten ist, wurde inzwischen von einer Vielzahl von Studien bestätigt. Im Fall von stark eingeschränkten Senioren wie Werner Lehmann bedeutet die praktische Umsetzung jedoch sehr viel Arbeit und Zuwendung für das Pflegepersonal.

Durch Ausstreichungen, Einreibungen und Waschungen tritt der Pflegende in intensiven Kontakt mit dem Patienten. Er mobilisiert dessen Sinne auf den unterschiedlichsten Ebenen und versucht so, die Wahrnehmung für Berührung, Raum und den eigenen Körper auf lange Sicht wiederherzustellen, damit der Betroffene zukünftig selbst wieder aktiver wird. Die Zeit, die Fachkräfte und pflegende Angehörige dafür aufbringen können, ist natürlich begrenzt. Das Prinzip der Micro-Stimulation bietet deshalb eine wichtige und notwendige Ergänzung, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Nach Bestätigung durch Langzeitstudien und Erfahrungsberichte aus der Praxis wird das System zunehmend in deutschen Alten- und Pflegeheimen eingesetzt. Von den Ergebnissen sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch langjährige Fachkräfte oft noch erstaunt. Bei Werner Lehmann überwiegt Freude darüber, nachts wieder besser durchzuschlafen, weniger unter seinen Spasmen zu leiden und tagsüber kleine Fortschritte an seinem Körper wahrzunehmen. Sein persönliches Ziel: Bis zum Sommer noch mehr Kraft schöpfen, um möglichst viel Zeit im Garten seines Pflegeheims verbringen zu können.

Einsatz von Micro-Stimulation bei Demenz und Druckgeschwüren

Überzeugende Ergebnisse liefert Micro-Stimulation inzwischen auch bei Demenzerkrankungen oder Dekubitus. Speziell entwickelte Matratzen fördern die Eigenwahrnehmung der Betroffenen und verhindern die Entstehung schmerzhafter offener Wunden. Positive Nebenwirkungen: Die Senioren schlafen wieder durch, benötigen weniger Medikamente und können aktiver am Leben teilnehmen. Das Bremervörder Reha-Unternehmen Thomashilfen bietet Einrichtungen und Familien die Möglichkeit, die Matratzen zwei Wochen lang kostenfrei zu testen.

www.thomashilfen.de/thevo800-probe

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Höher, schneller, weiter – kann Leistungsfähigkeit im Job noch gesteigert werden?

Mit den Tipps von Thomas Gelmi das eigene Leistungspotenzial voll ausschöpfen

Höher, schneller, weiter - kann Leistungsfähigkeit im Job noch gesteigert werden?

Der Experte für InterPersonelle Kompetenz, Thomas Gelmi, gibt Tipps für mehr Leistungsfähigkeit

In unserer Gesellschaft ist Leistungsfähigkeit – und diese zu steigern – ein wichtiges Thema. Aus seiner langjährigen Erfahrung als Experte und Coach für InterPersonelle Kompetenz weiß Thomas Gelmi, dass viele Menschen ihr gesamtes Leistungspotenzial gar nicht wirklich nutzen: „Viele Menschen kennen ihre individuelle Leistungskurve nicht“. Nach Meinung des Experten verschenken hier viel Potenzial. Hier zeigt er auf, wie Sie Ihre Leistungsfähigkeit merklich steigern können.

Es gibt dazu verschiedene Ansätze. Eine davon ist die Konzentration auf seine Tätigkeit – auch Fokus genannt. Oft wird man aus seiner Arbeit sprichwörtlich herausgerissen und dort wieder hineinzufinden, dauert noch mal zusätzliche Zeit. „Eine konzentriert und störungsfrei durchgeführte Arbeit ist in der Regel schneller erledigt und hat ein besseres Ergebnis, als eine Arbeit, bei der man ständig unterbrochen wird“, erklärt Thomas Gelmi.

Ein weiterer Ansatz ist das berücksichtigen der eigenen Leistungskurve und diese sieht bei jedem Menschen anders aus. Typischerweise erreichen die meisten Menschen ihr Leistungshoch am Vormittag, nach dem Mittagessen bricht die Leistungskurve wieder ein. Am späten Nachmittag erreicht sie in der Regel noch ein zweites, etwas kleineres, Hoch und nimmt dann wieder ab. Doch lässt sich auch das nicht pauschalisieren. „Wer seine eigene Leistungskurve kennt, kann die anstehenden Aufgaben entsprechend danach ausrichten. Wenn man aber fremdbestimmt ist und nur in geringem Maße selbst bestimmen kann, muss Plan B her, also: die Leistungskurve muss beeinflusst werden“, so Gelmi, der seinen Kunden dahingehend jede Menge Tipps gibt, mit denen jeder seine persönliche Leistungskurve so beeinflussen kann, dass das eigene Potenzial effizienter genutzt wird.

„Schlaf ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für unsere Leistungsfähigkeit“, nennt der Experte einen weiteren Ansatz. Wer nachts nicht genug Schlaf bekommt, sollte tagsüber zwischendurch kurze Power-Naps einschieben. Ebenso helfen bewusste Pausen, körperliche Aktivitäten und eine ausgewogene Ernährung: „Wenn am Nachmittag noch wichtige Termine anstehen, vielleicht nicht das Steak mit Pommes und Dessert essen, sondern etwas Leichtes, um leistungsfähig zu bleiben“, so Gelmi.

Thomas Gelmi kennt das Bedürfnis, Multitasking zu betreiben nur allzu gut aus Erzählungen seiner Kunden. „Multitasking ist ein absoluter Leistungs-Killer“, behauptet der Fachmann für InterPersonelle Kompetenz. „Allein biologisch gesehen können wir kein Multitasking betreiben. Uns gelingt höchstens ein schnelles Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Aufgaben. Darunter leidet in der Regel die Qualität“.

Es gibt nach Ansicht Gelmis zahlreiche innere und äußere störende Impulse und Faktoren, die Menschen von einem konzentrierten und fokussierten Arbeiten abhalten. Abschweifende Gedanken, Telefon, E-Mails, Kollegen, die kurz etwas wollen. Der Spezialist für Selbstkompetenz rät, den eigenen Arbeitsalltag systematisch nach inneren und äußeren Störungen zu analysieren und für diese dann gezielt Lösungen zu finden.

Weitere Informationen zu Thomas Gelmi unter www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Zeitmanagement: Warum sich Zeit nicht managen lässt

Tipps von Thomas Gelmi für ein besseres Selbstmanagement

Zeitmanagement: Warum sich Zeit nicht managen lässt

Gibt Tipps für besseres Selbstmanagement: Thomas Gelmi

„Jeder Tag hat 24 neue Stunden zur Verfügung und die werden nicht mehr, wenn man sie besser „managt““, meint der Experte für InterPersonelle Kompetenz Thomas Gelmi. Daher ist aus seiner Sicht der Begriff Zeitmanagement nicht der richtige, um zu beschreiben, was eigentlich dahintersteckt: nämlich ein besseres Selbstmanagement. Gelmi zeigt, welche Rolle Selbst- und Beziehungskompetenz spielen und gibt Tipps, wie sich jeder selbst besser managen kann – auch im Hinblick auf seine zur Verfügung stehende Zeit.

„Wer entscheidet über Ihre Zeit? Sie selbst oder jemand anderes?“, lautet die erste schon etwas provokante Frage von Thomas Gelmi. Je höher nämlich der Selbstbestimmungsgrad, desto mehr Einfluss kann man selbst auf seine zur Verfügung stehend Zeit nehmen. Aus diesem Grund ist es außerordentlich wichtig, den Tag so zu gestalten, dass maximale Selbstbestimmung möglich wird. „Natürlich ist man beruflich meist sehr eingespannt, doch hilft gutes Selbstmanagement dabei, auch dort aktiv zu gestalten statt lediglich fremdgesteuert zu reagieren“.

Im Umgang mit der zur Verfügung stehenden Zeit werden oft die Begriffe Effektivität und Effizienz verwendet. Wer effektiv ist, tut das Richtige bzw. das Wesentliche, um etwas zu erreichen. Wer beispielsweise die richtigen Aufgaben am Ende des Tages erledigt hat, ist effektiv. Denn man kann auch effizient das Falsche tun, erlangt dann jedoch nicht den gewünschten Erfolg und ist somit nicht effektiv.

„Ein gutes Zeitmanagement ruft geradezu nach Effizienzsteigerung“, erklärt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz. „Diese kann man mit dem 80:20-Prinzip – dem sogenannten Pareto-Prinzip – erreichen, das nur in der Anwendung seine Wirkung zeigt.“

Es gibt nämlich viele Tätigkeiten, mit denen man mit 20 Prozent des Aufwands schon 80 Prozent des Ergebnisses erreichen kann. Um auf 100 Prozent im Ergebnis zu kommen und damit Perfektion zu erreichen, wären 80 Prozent – und damit übermässig viel – Aufwand gefordert. Das steht aus Sicht von Thomas Gelmi in keiner Relation.

Gelmis Tipp: „Prüfen Sie einmal Ihre Aufgaben und Tätigkeiten vor dem Hintergrund des Pareto-Prinzips: Ist Ihr Aufwand womöglich größer als nötig? Hindert Ihr Perfektionismus Sie eventuell daran, effizienter sein zu können? Könnte es Ihnen möglicherweis gelingen, durch eine Reduktion des Ergebnisses auf 80 Prozent Qualität mehr Zeit und damit Freiraum für andere Dinge zu bekommen – solche, die Ihnen wichtiger sind?“ Der Experte für InterPersonelle Kompetenz hilft bei der Reflexion dieser Fragen.

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Warum loben Führungskräfte so wenig?

Thomas Gelmi über die Macht von Anerkennung und Wertschätzung in der Zusammenarbeit

Warum loben Führungskräfte so wenig?

Thomas Gelmi weiß, wie man im mittleren Management zu mehr Wertschätzung kommt

„Anerkennung und Wertschätzung sind zwei Dinge, mit denen in der Geschäftswelt eher sparsam umgegangen wird – leider“, findet Thomas Gelmi. Als Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz erlebt er in seiner Arbeit mit Führungskräften wie auch Mitarbeitern, dass der Wunsch nach Lob und Würdigung weitaus grösser ist, als der Alltag hergibt. Für wen sich diese Tatsache als besonders belastend darstellt und wie das Unternehmen ändern können, zeigt Gelmi im Folgenden auf.

Was kein Unternehmen wirklich brauchen kann, ist nachlassendes Engagement der Mitarbeiter. Doch genau das passiert nach Überzeugung des Experten für interpersonelle Kompetenz Thomas Gelmi. Auf nachlassendes Engagement folgt latente Unzufriedenheit und innere Kündigung. Alles Folgen, die Unternehmen Milliarden kosten.

„In einer besonders herausfordernden Position stehen Führungskräfte im mittleren Management“, weiß Gelmi und verweist damit auf deren sogenannte Sandwichposition: Sie wissen einerseits, dass sie ihren Mitarbeitern Anerkennung entgegenbringen sollten, weil das einen wesentlichen Aspekt von Führung darstellt. Andererseits bekommen sie oft selbst nur wenig bis gar keine Wertschätzung von ihren eigenen Vorgesetzten. Dazu kommt der Druck von oben. „So fühlt es sich für Menschen im mittleren Management oft an, als würden sie von einer Seite ständig angezapft, während von der anderen Seite der Nachschub fehlt.“

Aus diesem Grund sollten Führungskräfte im mittleren Management umso mehr für sich sorgen. „Der Schlüssel für diese Herausforderung heisst Selbstwertschätzung“, erklärt Gelmi weiter. „Das bedeutet nichts Anderes, als sich selbst die Wertschätzung und die Anerkennung entgegenzubringen, die man eigentlich von anderen erwartet – sprich von den eigenen Vorgesetzten.“ Wer sich selbst nämlich genügend Wertschätzung entgegenbringt, braucht weniger von Dritten.

Wie jeder sicher schon selber an sich bemerkt hat, ist es nicht nur im mittleren Management nicht einfach, sich selbst öfter mal auf die Schulter zu klopfen. Der innere Kritiker ist bei den meisten Menschen viel stärker, als der innere Schulterklopfer. Doch auch dafür hat Thomas Gelmi einen interessanten und sehr wirkungsvollen Ansatz: „Ich möchte jeden dazu ermutigen, sich selbst gegenüber ein guter Freund, eine gute Freundin, zu werden, denn mit einem guten Freund geht man meist viel besser und nachsichtiger um, als mit sich selbst. Also … was ist Ihnen diese Woche gut gelungen? Wo haben Sie etwas erreicht? Zeigen Sie sich selbst Wertschätzung und belohnen Sie sich dafür!“

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Selbstbild vs. Fremdbild: Was andere über uns denken

Thomas Gelmi zum Thema: Wenn wir anders wahrgenommen werden, als wir uns das wünschen

Selbstbild vs. Fremdbild: Was andere über uns denken

Thomas Gelmi gibt Tipps zur Wirkung auf andere

„Werde ich von meinen Mitarbeitern so wahrgenommen, wie ich das glaube und hoffe?“, ist eine Frage, über die sich Thomas Gelmi freut. Trotzdem sie Unsicherheit offenbart – was eine Führungskraft auf gar keinen Fall nach außen zeigen darf – legt diese Frage etwas ganz Wesentliches dar: Ein bereits recht hohes Mass an Selbstreflexion. „Wer damit zu mir kommt, zieht bereits in Betracht, dass sein Selbstbild nicht komplett mit der Wahrnehmung von außen übereinstimmt“, erklärt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz. Und dieser Ansatz ist Gold wert.

Es ist nämlich nicht selbstverständlich, dass Menschen mit Führungsverantwortung automatisch auch eine Bewusstheit über ihre Wirkung auf andere haben. Führungskräfte ohne dieses Bewusstsein laufen häufig Gefahr ihre Mitarbeiter durch ihre fehlende Selbstreflexion zu frustrieren und zu demotivieren.

„Um den eigenen Wirkungsgrad als Führungskraft jedoch maximal zu erhöhen, muss es Ziel sein, ein möglichst realistisches Selbstbild zu haben oder anders ausgedrückt, eine möglichst hohe Übereinstimmung zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung zu erreichen“, führt Thomas Gelmi weiter aus. Ziel sollte seiner Meinung nach sein, keine sogenannten „blinden Flecken“ im eigenen Verhalten zu haben. Wie im toten Winkel beim Autofahren Dinge nicht vom Fahrer gesehen werden, haben viele einen solchen toten Winkel in ihrer Wahrnehmung. „Die Wirkung auf andere ist dann einfach nicht bewusst, aber doch da. Also muss man darauf aufmerksam gemacht werden, denn wie sonst soll man diese erkennen?“, erklärt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi weiter.

Als Mittel mit der grössten Wirkung sieht Gelmi das Einholen von Feedback: „Wer sich Rückmeldung einholt, schafft eine Kultur des Dialogs und baut Vertrauen auf und gegenseitige Wertschätzung.“ Das inkludiert aus seiner Sicht natürlich auch die Offenheit, dass niemand Angst vor Fehlern haben muss, sondern diese offen auf den Tisch legt und sich von anderen Feedback holt, was getan werden kann, damit dieser nicht mehr passiert.

Gelmi empfielt, dass sich Führungskräfte mehr als nur einmal im Jahr bei Mitarbeitergesprächen Feedback einholen: „Die Gelegenheit bietet sich oft genug, wie beispielsweise nach einem Meeting, nach einer Präsentation oder Verhandlung. Diese sehr zeitnahen Feedbackgespräche sind sogar effektiver, weil sie in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Ereignis stehen.“

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Unsichtbare Einschränkung und ihre Folgen

Neuropsychologische Erkrankungen erfordern individuelle Aufmerksamkeit im Reha-Management

Unsichtbare Einschränkung und ihre Folgen

Bei körperlichen Verletzungen nach einem Unfall sind kurz- wie langfristige Einschränkungen häufig sichtbar. Folgen einem Unfall oder einer Erkrankung neuropsychologische Störungen, schränken diese den Betroffenen nicht weniger ein. Die gezielte Wahrnehmung der Einschränkung ist ein Grundpfeiler von Behandlung und Rehabilitation, der sich für Betroffene und das Umfeld mitunter schwierig gestaltet. Frau Sokoll-Potratz, Diplom-Psychologin aus Quakenbrück, begleitet Patienten, die von einer neuropsychologischen Erkrankung betroffen sind, auf ihrem Weg in eine neue Lebensqualität.

Neuropsychologische Erkrankungen und ihre besondere Problematik

Die Bandbreite neuropsychologischer Erkrankungen ist vielfältig und reicht von einer eingeschränkten Konzentration über Wahrnehmungsstörungen bis hin zu Problemen in der Sprachfunktion und den weitreichenden Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas. Häufig sind die Auffälligkeiten durch den Betroffenen nur bedingt definierbar, erklärt Frau Sokoll-Potratz aus Ihrer Erfahrung. „Weil ja gerade das Organ betroffen ist, das normalerweise mitkriegt, wo die Probleme sind. Das Organ ist bei den neurologischen Beeinträchtigungen gestört, das heißt, viele können selbst gar nicht wahrnehmen, in welchen Bereichen sie Probleme haben, oder sie merken, irgendwas ist anders, können es aber nicht ausdrücken.“

Die Neuropsychologie hilft dem Betroffenen mit umfassender Diagnostik, auf deren Ergebnissen beruhend die Einschränkungen definiert und individuell behandelt werden können. Dabei fällt häufig auf, dass die Fortschritte einer Rehabilitation im strukturierten Rahmen von Krankenhaus und Reha-Klinik für den Betroffenen im heimischen Alltag zu einer neuen Problemen führen. Frau Sokoll-Potratz: „Zu Hause kommt wieder der Alltag mit seinen, wir würden sagen, normalen täglichen Anforderungen, die aber bei Menschen mit einer Schädigung zu einer richtigen Herausforderung werden können“.

Hintergrund ist unter anderem die Beibehaltung der Struktur, die im heimischen Rahmen vom Betroffenen selbst gestaltet werden muss, während schon kleine Ablenkungen die Situation erschweren. Dies erfordert von Menschen mit neuropsychologischen Einschränkungen eine dauerhafte Höchstleistung, die häufig mit Verhaltensänderungen einhergeht, die durch Frustration, Gereiztheit oder Aggression einhergeht. „Wenn man sich überlegt, dass jemand ständig auf 130 Prozent Leistung sein muss für den ganz normalen Tagesablauf, sich ständig überfordert, kann man das vielleicht nachvollziehen“, weiß die Expertin.

Hilfe für Betroffene und Angehörige

Im Rahmen eines guten Reha-Managements können die besonderen Belastungen von neuropsychologischen Einschränkungen individueller ermittelt und behandelt werden. Wer nach einem Schlaganfall, einer Hirnschädigung nach einem Unfall oder aus vergleichbaren Hintergründen heraus mit gesundheitlichen Folgen wie einer eingeschränkten Sprachfunktion, einer gestörten Konzentration oder Wahrnehmung konfrontiert wird, kann dabei ebenso Unterstützung finden wie das persönliche Umfeld, das ebenso wie der Betroffene von den Auswirkungen der neuropsychologischen Erkrankungen auf den Alltag geprägt wird.

Kurzinfo
Der „Auf geht‘ s – der Reha-Podcast!“ ist kostenlos und erscheint seit Anfang 2014 jeden zweiten Dienstag. Mittlerweile zählt er schon zu den meistgehörten Podcasts dieser Thematik. Alle Folgen lassen sich über www.rehapodcast.de , iTunes, Podster und Podcast.de einfach abonnieren und herunterladen. Autor ist einer der ersten Reha-Coaches Deutschlands, Jörg Dommershausen, der diese Plattform für Unfallopfer, deren Angehörige, Rechtsanwälte und Versicherer geschaffen hat, um allen Beteiligten nützliche Informationen zu geben.

Hinweis: Um die Lesbarkeit unserer Texte zu verbessern, haben wir uns für die männliche Form personenbezogener Bezeichnungen entschieden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche Berufsbezeichnungen selbstverständlich für beide Geschlechter gelten.

Oldenburg, den 15.07.2016

rehamanagement-Oldenburg begleitet in Niedersachsen und den angrenzenden Bundesländern Unfallopfer bei der Rückkehr ins (Alltags-) Leben. Mit Reha- Management erfahren die Betroffenen eine neue Umfeld- und Lebensstruktur. Mehrwert erfahren die Betroffenen durch Reha-Coaching. Sie finden neue Wege, wie Sie trotz Handikap neue Lebensziele und somit Lebensmut erreichen und erfahren können.

Kontakt
rehamanagement-Oldenburg
Jörg Dommershausen
Gebkenweg 60b
26127 Oldenburg
01721723240
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http://www.rehamanagement-oldenburg.de

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Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik  der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

(Mynewsdesk) In unserer zivilisierten, schnelllebigen Gesellschaft, haben wir uns scheinbar ganz unabhängig gemacht von der Natur und ihren Gesetzen. Anstatt uns nach ihr zu richten, glauben wir sie nun beherrschen zu können. Zu unserem ursprünglichen Lebensraum, haben wir nur noch sehr wenig Bezug und stehen ihm eher gleichgültig, ja sogar ängstlich gegenüber. Durch diese Entwicklung sind wir kaum noch in der Lage zurück zu kehren, selbst dann nicht wenn wir es gerne wollen. Es fehlen uns Fähig- und Fertigkeiten und das uralte Wissen, welches uns befähigt, außerhalb unserer Zivilisation überlebensfähig zu sein.

Gleichzeitig entfernen wir uns auch immer mehr von unserer eigenen Natur. Wir haben keinen Bezug mehr zu unseren Instinkten, Gefühlen und unserer Intuition.

Wildnispädagogik richtet sich an alle, die den Wunsch haben, wieder in Verbindung mit der Natur und sich selber zu treten oder dieses Wissen weitergeben wollen.

Eine vertrauensvolle Gemeinschaft der Gruppe ist die Basis und Grundlage auf der Erfahrungen, Gefühle, Begegnungen, Kommunikation und Wissen gedeihen können.

Das uralte Wissen über die Natur, ihre Kreisläufe und Gesetzmäßigkeiten wird sehr praktisch und integrierbar in jeden Alltag weitergegeben.

Die vielschichtigen Themen können in unterschiedlichen Kontexten und Berufen für verschiedene Zielgruppen eingesetzt werden, um einen Bezug wieder zur inneren und äußeren Wildnis herzustellen, wie z. B. in Kindergärten, Schulen, Freizeit-Ferienbereichen, Jugendzentren, Umweltbildung, Gesundheits- Altersvorsorge, Reaktivierung der Selbstheilungskräfte, Persönlichkeitsentwicklung, Multiplikatorenfortbildung oder einfach um autark in der Natur zu leben.

Die Weiterbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von 9 Monaten und umfasst insgesamt sechs aufeinander aufbauende Blöcke zu allen Jahreszeiten (ca. 230 U. Std.). Die Ausbildungsblöcke finden im Teutoburger Wald, 33790 Halle Westfalen, statt.

Anmeldung und Info: Dr. Gero Wever und Team, Telefon: 05201/735270 www.natur-wildnisschule.de , info@natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

Firmenkontakt
Natur- und Wildnisschule
Bettina Klemme
Mödsiek 42
33790 Halle
05201-1587595
presse@natur-wildnisschule.de
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