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Schönes neues Geld – Warum uns eine totalitäre Weltwährung droht

Die Bequemlichkeit der bargeldlosen Welt hat ihren Preis. Wer ihn kassiert und wer ihn bezahlt, erklärt Norbert Häring in seinem hochspannenden Buch.

Schönes neues Geld - Warum uns eine totalitäre Weltwährung droht

Die Zukunft des Bezahlens ist in der Gegenwart angekommen. In Seattle empfängt das erste Amazon-Go-Ladengeschäft die Allgemeinheit. Dort muss man nicht einmal mehr eine Karte zücken, denn der Verkäufer und derjenige, der das Geld verwaltet, sind eins. Nötig ist nur die kostenlose App und schon heißt es: Pay-as-you-go. Bequemer geht es kaum.

Norbert Häring formuliert es so: Alle Bequemlichkeit ist auf unserer Seite, alle Macht auf der anderen. Und er zeigt, warum uns das beunruhigen sollte: Bargeld ist nicht altmodisch, wie uns Unternehmen wie Mastercard, Visa, Amazon oder Microsoft erklären, sondern das einzige Zahlungsmittel, das unsere Freiheit und Unabhängigkeit schützt.

Doch Regierungen aller Couleur, von Schweden bis Saudi Arabien arbeiten einträchtig in einer großen Public-Private-Partnership gegen das Bargeld. Unter den Schlagworten „finanzielle Inklusion“ und „digitale Identität“ hat sich eine Allianz aus G20-Staaten, US-Konzernen und reichen Stiftungen formiert, deren Ziel es ist, die globale Digitalisierung des Zahlungsverkehrs und die biometrisch-digitale Erfassung aller Bürger voranzutreiben.

Das Brisante daran: Öffentlichkeit und Volksvertreter bekommen von dieser Entwicklung kaum etwas mit. Die Abschaffung der Privatsphäre in Finanzdingen wird fernab der Parlamente in einem diffusen transnationalen Nirgendwo beschlossen. Für Häring ist klar: Wir sollen bald nur noch digital bezahlen dürfen, denn den Konzernen bringt das Profit und immer genauere Kundendaten, den Regierungen bringt es Kontrolle. Der Autor ist überzeugt: Mit dem Ende des Bargelds bewegen wir uns auf eine total überwachte Gesellschaft zu.

Norbert Häring dokumentiert den heimlichen Krieg der globalen Standardsetzer in Basel und Paris gegen das Bargeld an eindrucksvollen Beispielen. Er belegt wie die Komplizenschaft von Regierungen und Großkonzernen in zahlreichen Ländern – von Kenia über Indien bis Deutschland – besonders den ohnehin Benachteiligten schadet, zu deren Wohl sie die Bar-geldbeseitigung angeblich vorantreiben. Ein aufrüttelndes und wichtiges Buch.

Der Autor
Dr. Norbert Häring ist Wirtschaftsjournalist und Autor populärer Wirtschaftsbücher. Er schreibt für das Handelsblatt und betreibt den einflussreichen Blog „Geld und mehr“. 2014 wurde er mit dem Preis der Keynes-Gesellschaft für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet. Die von ihm 2011 mitbegründete internationale Ökonomenvereinigung World Economics Association hat über 12 000 Mitglieder. Er twittert unter @norberthaering.

Norbert Häring
Schönes neues Geld
PayPal, WeChat, Amazon Go – Uns droht eine totalitäre Weltwährung
256 Seiten, Klappenbroschur, EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50914-3
Erscheinungstermin: 16.08.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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„Reisen mit Kreditkarte“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Martha G. aus Mannheim:
Im Frühjahr fliege ich nach Asien. Was sollte ich beachten, wenn ich vor Ort mit Kreditkarte bezahle?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Grundsätzlich können Urlauber im Ausland mit jeder Kreditkarte bezahlen oder Geld abheben. Allerdings kann es hilfreich sein, die Bank vorher über Ziel und Zeitraum der Reise in Kenntnis zu setzen. So sind die Mitarbeiter über Zahlungsvorgänge im Ausland informiert und gehen nicht von einem Diebstahl der Karte aus. Das beugt einer eventuellen Sperrung als Sicherheitsmaßnahme vor. Außerdem sollten Reisende sich vorab bei ihrer Bank über mögliche Gebühren im Ausland und eine Begrenzung beim Geldabheben erkundigen. Ein extra für den Urlaub eingerichtetes Limit kann bei Diebstahl oder Verlust der Karte eine komplette Plünderung des Kontos verhindern. Wer für einen Mietwagen eine Kaution hinterlegen muss, sollte das bei der Festlegung des Limits bedenken. Zwar blocken die meisten Anbieter den Betrag nur und buchen ihn nicht direkt ab, dennoch steht das Geld zunächst nicht zur Verfügung. Für solche Fälle eignet sich auch eine zweite Kreditkarte. Zusätzlich sollte auch immer eine weltweit gültige Sperrnummer mit ins Gepäck, die möglichst getrennt von der Kreditkarte lagert. Bei Auszahlungen am Geldautomaten empfiehlt es sich, in der Landeswährung abzuheben. Das spart Geld, denn Urlauber erhalten so meist einen besseren Wechselkurs. Bezahlen Reisende in Geschäften oder Restaurants, sollten sie die Karte im Auge behalten und Transaktionen nicht außer Sichtweite stattfinden lassen. Um Missbrauch auszuschließen, ist es ratsam, Belege, Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen gründlich zu prüfen. Fällt eine ungewöhnliche Abbuchung auf, sollten Urlauber dies umgehend bei ihrer Bank melden.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.604

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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Gibt es bald kein Bargeld mehr? Ein Blick in die Zukunft

Gibt es bald kein Bargeld mehr? Ein Blick in die Zukunft

Bargeld ist für jeden von uns selbstverständlich. Jeden Tag wandern eine beträchtliche Zahl an Münzen und Banknoten durch unsere Hände. Doch immer mehr Experten prognostizieren ein Ende des derzeit beliebtesten Zahlungsmittels. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Bargeldabschaffung. Chancen und Risiken auf internationaler Ebene“ setzt sich kritisch mit den Vor- und Nachteilen einer Bargeldabschaffung auseinander.

Die Abschaffung des Bargelds hätte Auswirkungen auf unser tägliches Verhalten, aber auch auf die gesamte Wirtschafts- und Finanzwelt. Die Finanzierung terroristischer Organisationen wäre zum Beispiel deutlich erschwert – so das Versprechen der Befürworter. Diese sehen in einer flächendeckenderen Umsetzung von Negativzinsen auch ein probates Mittel, um die Konjunktur ankurbeln. So geht Sebastian Bergmann in seiner Publikation „Bargeldabschaffung. Chancen und Risiken auf internationaler Ebene“ auf mögliche Vorteile des bargeldlosen Bezahlens ein. Doch auch die Schattenseiten bleiben nicht ausgespart.

Der Albtraum vom gläsernen Bürger

Mit der Bargeldabschaffung könnten nämlich nicht nur illegale Transaktionen besser verfolgt werden. In unserer vernetzten Gesellschaft wäre der einzelne Mensch noch transparenter und kontrollierbarer, sowohl für den Staat als auch für Unternehmen. Bargeldlose Einkäufe zeichnen ein genaues Bild von den Interessen und Vorlieben eines Konsumenten. Und auch Versicherungen, staatliche Behörden und Organisationen können die erhobenen Daten nutzen. Bisher fehlen noch praktikable Lösungen für diese Probleme. Dennoch geht Bergmann davon aus, dass Bargeld auf lange Sicht eine immer geringere Rolle spielen wird. Sein Fachbuch „Bargeldabschaffung. Chancen und Risiken auf internationaler Ebene“ bietet Bankern, Datenschutzbeauftragten und allen Interessierten einen guten Überblick über Hintergründe sowie Chancen und Fallstricke des Konzeptes Bargeldabschaffung.

Das Buch erscheint im Februar 2018 im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-9568-7214-3).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/380659/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Währungen in Europa: Geschichte und Entwicklung Griechenland

Die historische Währung Griechenlands war die Drachme und war in der Antike das Zahlungsmittel Drachme, die älteste Währung der Welt.

Währungen in Europa: Geschichte und Entwicklung Griechenland

(NL/3659108343) Die älteste Währung ist die griechische Drachme. Unterschieden wird die Drachme in modern und antik. Welche Geschichte hat Griechenland bei dem Thema Währung und Entstehung. Diskussionsbeitrag von EM Global Service AG.

Drachmen gehen bis ins 6. Jahrhundert vor Christi zurück, deshalb gibt es eine Unterscheidung zwischen der modernen und antiken Drachme. Die EM Global Service AG mit Sitz in Liechtenstein befindet sich im Herzen Europas. Die Schweiz und Liechtenstein sind für ihre politische Sicherheit wie für die wirtschaftliche Stabilität bekannt. Sicherheit bei der Vermögensverwahrung leistet die EM Global Service AG für ihre Kunden durch die Sicherheitsarchitektur. Sofortiger Eigentumsübergang der Rohstoffe an den Kunden, sichere Lagerung in Hochsicherheitstresoranlagen, Ankauf von zertifizierten Scheideanstalten nach dem London Good Delervery Standard, Kontrolle der Lagerung durch das sechs Augen Prinzip, Versicherung des Transportes zu den Kunden und gegen Diebstahl sowie einen jährlichen Prüfbericht durch unabhängige Wirtschaftsprüfer, erläutert Niels Haake, Verwaltungsrat der EM Global Service AG. Die EM Global Service AG erwirbt und verwahrt alle Edelmetalle physisch. In Hochsicherheitstresoranlagen eines schweizerischen oder liechtensteinerischen Sicherheitsunternehmens findet die Lagerung statt. Edelmetalle gelten als wirkungsvoller Inflationsschutz. Die Geschichte rund um die Währungsentwicklung am europäischen Markt und in den Ländern der Europäischen Union ist spannend. Griechenland blickt auf eine Geschichte mit der ältesten Währung zurück.

Geld im alten Griechenland: Vieh Talent Schatzgeld – Obelos

Im alten Griechenland ist wie bei vielen Naturvölkern das Vieh als Geld gebraucht worden. Bei Homer wird bspw. die goldene Rüstung des Diomedes auf 100 Ochsen und die bronzene Rüstung des Glaukos auf neun Ochsen geschätzt. Eine arbeitstüchtige Frau war damals vier Ochsen wert, und als das goldene Talent als Tauschmittel eingeführt wurde, basierte die Einheit auf dem Preis des Ochsen. Die sog. Ochsenhautbarren aus Rohkupfer, die an vielen Stellen im Mittelmeerraum gefunden worden sind, dürften als eine Art Schatzgeld zu betrachten sein. Doch ist die Form, die auch als doppelbleiförmig bezeichnet wird, wohl nur zufällig der Ochsenhaut ähnlich, erläutert Niels Haake, Verwaltungsrat der EM Global Service AG.

In Delphi taucht eine weitere Form des griechischen Schatzgeldes auf. Die zu einem bedeutenden Vermögen gekommene Hetäre Rhodopis stiftete dem Heiligtum in Delphi ein Zehntel ihres Kapitals in Form eiserner Bratspieße. Noch Herodot hat um 450 v.Chr. das Bündel Bratspieße hinter einem Altar liegen sehen. Anker, Sicheln und Bratspieße aus Eisen oder Bronze sind von den Griechen noch lange als Schatzgeld verwendet worden; in Sparta bis ins 4. Jahrhundert v.Chr. Die griechische Bezeichnung für Bratspieß hieß Obelisco oder Obelos. Die Rhodopis hat also keinesfalls skurrile Gegenstände, sondern reales Geld verschenkt, das bald außer Gebrauch kam, denn das Münzgeld tauchte zur gleichen Zeit auf.

In der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts v.Chr. wurden auf Ägina die ersten griechischen Silbermünzen geprägt.

Die Drachme: antik und modern

Die griechische Währungseinheit von 1831 bis 2001 war die Drachme griechische Währungseinheit, aber bereits in der Antike (6. Jahrhundert vor Christi) wurde mit der Drachme gezahlt. Das antike Münzsystem ordnete die Drachme in Talent, Minen, Tetradrachme, Stater, Oboli, Hemidrachme und Trobolos ein. Die moderne Drachme hatte mit der alten wenige Übereinstimmungen. Die moderne Drachme litt unter Schwindsucht und bestand aus Banknoten. Das Wort Drachme soll laut Übersetzung auf das Wort greifen oder ergreifen zurück zu führen sein. Die andere Bedeutung des Wortes Drachme eine Handvoll wird oft als Spruch für Griechenlands wirtschaftliche Stabilität benutzt. Bereits 1893 war Griechenland bankrott und der Schuldenberg betrug 850 Millionen Drachmen. Die Inflation frisst die alte Drachme auf, bei Einführung des Euros lag der Wert der höchsten Banknote 10.000 Drachmen bei 29,35 Euro.

Im Jahre 2001 trat Griechenland der Europäischen Währungsunion bei und 2002 verschwand die Drachme komplett. Mit dem Euro verschwand die Ära der Inflation, aber wie sich aktuell herausstellt nur vordergründig. Die Probleme wurden nicht behoben und einige Jahre später befindet sich Griechenland in großen finanziellen Problemen, die Bürger wünschen sich die Drachme zurück, um den nicht auszuschließenden Staatsbankrott abzuwenden. Die finanzielle Unterstützung Griechenlands durch die Europäische Währungsunion und die Umsetzung eines engmaschigen Sparplans soll die aktuelle Schuldenkrise Griechenlands abwenden. Ob die Wiedereinführung der Drachme die richtige Hilfe wäre, ist fraglich, betont Niels Haake in der Diskussion.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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EMGS: Die Geschichte der Währung – das schwerste Geld

Weltwährungssysteme, Entstehung und Geschichte vom schwersten Geld, Geld als weltweiter Maßstab, Nutz- und Naturalgeld, Tauschmittel, Recheneinheit zur Bestimmung eines festen Wertes

EMGS: Die Geschichte der Währung - das schwerste Geld

Die Geschichte der Währung – das schwerste Geld, von EM Global Service AG, Liechtenstein

Wie gestaltet sich die Entwicklung am Wirtschaftsmarkt? Entschuldet der Staat sich auf Kosten seiner Bürger? Welche Auswirkungen haben Staatsverschuldung, Bevölkerungswachstum und Inflation für die Entwicklung von Papierwährungen im Vergleich zu Gold? In regelmäßigen Veröffentlichungen möchten die Verantwortlichen der EM Global Service AG aus Liechtenstein auf Entwicklungen hinweisen und einen Blick in die Geschichte der Währung und des Geldes vermitteln. Gold ist ein wertvoller Rohstoff, die Preise für Edelmetalle werden täglich an den weltweiten Finanzmärkten ermittelt. Die wichtigsten Markplätze für Gold sind Zürich, London, Honkong und New York. Der Wert von Gold gilt als wertbeständig im Gegensatz zu vielen anderen Möglichkeiten von Geldanlagen. Verwaltungsrat Niels Haake von der EM Global Service AG zum Trend am Rohstoffmarkt. „Wie gut das wir heute kein Herkules mehr sein müssen, um unsere Zahlungsmittel zu gebrauchen, ein Klick in der digitalen Geldwirtschaft und schon hat eine Transaktion stattgefunden“, begrüßt Verwaltungsrat Niels Haake mit Ulrich Bock die Teilnehmer in Liechtenstein. Das war nicht immer so leicht.

Das schwerste Geld

Verwaltungsrat Niels Haake erläutert, dass auf der Insel Yap in Mikronesien das schwerste Geld in Gebrauch war. Runde Steinplatten mit einem Gewicht von einigen 100 kg, deren Durchmesser mitunter über 3 m betrugen, bezeichnen Reichtum und Rang seines Besitzers. Die Steine waren aus Aragonit, die auf der Insel selbst nicht vorkommen. Diese wurden mit Auslegerbooten über See herangeholt und auf der Insel mühsam bearbeitet. Es handelte sich hierbei um sog. „Schatzgeld“. Bereits ein abstraktes Wertsymbol im Vergleich zum Nutzgeld, aber noch kein wirkliches Münzgeld, das eine weitere Abstraktion darstellt und nur in den Hochkulturen und nicht bei Naturvölkern vorkam.

Nutzgeld – Naturalgeld

Zu Nutzgeld oder Naturalgeld wurden z.B. Getreidekörner, Ziegeltee, Kolanüsse, Kakaobohnen, Tabakrollen etc., aber auch Geräte, Werkzeuge, Vieh und Felle gezählt, erläutert Niels Haake. Das Zeichengeld bestand aus Material, das schwer zu beschaffen war, z.B. Tierzähne, Vogelfedern, Muscheln o.Ä. Die Völkerkunde kennt das sog. „Traditionsgeld oder Schatzgeld“, das den sozialen Rang des Besitzers ausdrückt und allenfalls beim zeremoniellen Geschenkeaustausch weitergegeben wurde.

Aus der Notwendigkeit, beim Tausch ungleichwertiger Güter einen Wertmaßstab zu finden, haben sich die ersten Währungen entwickelt. Sumerische Tontäfelchen aus dem 3. Jahrtausend v.Chr. zeigen, dass im alten Mesopotamien Kupfer oder Silber als Zahlungsmittel benutzt wurde. EM Global Service AG Verwaltungsrat Niels Haake über die Rückschlüsse des Ideogramms das den Preis bezeichnet, zur damaligen Zeit. „Es besteht aus dem Zeichen NIDA, das ein Gefäß darstellt, und dem Zeichen SCHE für Roggen widerspiegelt. Es wurde also ein Maß Getreide als Wertmaßstab benutzt. Auch nachdem Metall als Zahlungsmittel gebräuchlich wurde, behielt der Roggen seine Bedeutung als Währung. Wer z.B. Silber oder Blei kaufte, drückte den Wert dieser Metalle in Getreide aus“, erläutert Niels Haake von der EM Global Service AG. Schon zur Lagasch-Epoche 2600 v.Chr. und 2500 v. Chr. diente Metall als Tauschmittel, Getreide als Währung, die den Wertmaßstab lieferte. 180 Getreidekörner (je Korn 0,04675 g) ergaben einen Schekel. In Mesopotamien gab es noch weitere Zahlungsmittel, nämlich Sicheln und Bronzebeile. Silberbarren, die mit Eigentumsstempeln versehen waren, hatten auf diese Weise eine gewisse Qualitätsgarantie und können als Vorläufer des Münzgeldes angesehen werden. Über den Schritt zum Münzgeld zunächst in Form von Kleingeld berichtet König Sanherib (705-681 v.Chr.): „Ich ließ eine Tonform anfertigen und Bronze hineingießen, um Münzen im Wert eines halben Schekels herzustellen.“

Wirtschaftssysteme auf Basis von Gold und Silber

Gold und Macht waren über Jahrtausende mit einander verbunden. Aufstieg und Fall großer Reiche waren an Gold und Silber gebunden. Goldreserven ließen Macht entstehen und den Wohlstand wachsen. Mit Gold als Geld, eine Idee Krösus, König der Lyder um 560 vor Christus entstand ein Art neues Geldsystem. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass die Vorteile von Gold schnell überzeugten, denn das Material war als Zahlungsmittel beständig und konnte nicht beliebig und von jedermann hergestellt werden. Die Akzeptanz von Gold als Geld war schnell weltweit als Währungsmetall erreicht. Geld ist bis heute ein weltweiter Maßstab aller wirtschaftlichen Transaktionen. Hohe Goldreserven und Vorräte gaben Sicherheit und Wohlstand, die Macht stieg. Verschwenderischer Umgang und Verprassung führte oftmals zum Niedergang der Macht.

Goldstandard: Einführung von Papiergeld

Papiergeld auf Goldbasis wurde 1844 von der Bank auf England als erste Notenbank den Goldstandard ein, das erste international gültige Währungssystem mit Papiergeld auf Goldbasis war geboren. Alle Notenbanken der Industrieländer garantierten ab 1900 einen festen Wechselkurs. Die Notenbank garantierte den Bürgern, dass sie jede Banknote zu einem festen Wechselkurs in Gold tauschen würden. Die Währungsordnung ersetzt 1971 den sogenannten Dollarstandard. Die Währungsordnung baut auf Basis flexibler Wechselkurse zwischen den Währungen. Ulrich Bock erläutert, dass Gold heute als Teil des Währungssystems zwar keine Rolle mehr spielt, aber als Rohstoff von hohem Wert gehandelt wird. Die Nachfrage ist groß, denn trotz aller Krisen und Kriegen konnte Gold seinen Wert steigern.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Harald Seiz besucht die Volksrepublik China: Karatbars plant die Erschließung neuer Märkte

Harald Seiz besucht die Volksrepublik China: Karatbars plant die Erschließung neuer Märkte

Harald Seiz – Karatbars International GmbH

Mit einer ausgedehnten Geschäftsreise nach China wird Harald Seiz den Grundstein legen für neue Partnerschaften in der Volksrepublik. Da China ein potenziell erfolgversprechender und neuer Absatzmarkt für die Karatbars International GmbH ist, führt Harald Seiz höchstpersönlich die Gespräche mit den möglichen Kooperationspartnern vor Ort.

Internationalisierung: Ausweitung zum Reich der Mitte

Die weltweite Marktentwicklung der Karatbars International GmbH (Karatbars International) schreitet weiter voran. China, in dessen Kultur und Gesellschaft das Gold seit Jahrtausenden eine zentrale Rolle einnimmt, empfiehlt sich daher als exorbitanter und vielschichtiger Markt. Der Geschäftsführer, Harald Seiz, begibt sich dafür persönlich auf diese wichtige Geschäftsreise. „Einen Eindruck von den Menschen und der Kultur eines Landes zu bekommen ist wichtig für die Strategie, die ein Unternehmen bei der Expansion in einen neuen Markt erstellt.“ betont Harald Seiz und erklärt die aufwendige Geschäftsreise zur Chefsache. Mitsamt seiner Delegation wird er innerhalb einer Woche das Land bereisen, insgesamt rund 2.500 Kilometer zurücklegen und sich an vier verschiedenen Orten mit Kooperationspartner aus den verschiedensten Landesteilen treffen. „In einem Land wie China ist es wichtig, direkte und enge Kontakte aufzubauen und ständig zu pflegen. Der persönliche Umgang ist sehr wichtig und schafft auf beiden Seiten viel Vertrauen.“ sagt Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH, welcher sich in dieser Phase der Verhandlungen als Vermittler sieht. Die bestehenden positiven Beziehungen sollen weiter gestärkt und die Gespräche mit den neuen Kooperationspartnern vertieft werden.

Das Interesse von Unternehmen in dieser Region der Erde unterscheidet sich von den Wünschen der bisherigen Karatbars Märkte. Für Geschäftsführer Harald Seiz ist dies jedoch kein Hindernis: „Ein neuer Markt ist auch immer eine hervorragende Möglichkeit, die eigenen Produkte zu entwickeln, zu verbessern und neue Dinge zu probieren.“ Harald Seiz geht mit gutem Beispiel voran, was zeigt, für wie relevant Karatbars International die Expansion in andere Länder erachtet. Ebenso offensiv wie sorgfältig geplant und mit der nötigen interkulturellen Expertise soll die Expansion voranschreiten.

Die Karatbars International GmbH zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich des Goldhandels. Der Schwerpunkt der Geschäfte konzentriert sich auf die Veräußerung von innovativen 0,1- bis 5 Gramm Goldbarren, die in Trägern von Kreditkartenmaß oder Münzen eingearbeitet sind. Die Karatbars International GmbH ist in diesem Segment alleiniger weltweiter Marktführer.

Diese Produkte werden vom Hauptsitz aus, welcher sich wie auch das Logistikzentrum in Stuttgart befindet, in über 120 Länder vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt in Stuttgart über 60 Mitarbeiter.

Bei den aus reinstem 999,9 Feingold bestehenden Goldbarren greift Karatbars auf Währungsgold zurück. Karatbars verwendet nur Gold von Raffinerien, die den „London Good Delivery Standard“ haben. Das Unternehmen bietet den Kunden eine 100% Qualitäts- und Echtheitsgarantie und die Möglichkeit, das Gold lebenslang umzutauschen. Dabei bietet die Karatbars International GmbH ihre Kleinstmengen täglich zu den marktgerechten Preisen an. Gold wird als Währung in allen 194 Ländern dieser Erde akzeptiert.

Die Vision von Harald Seiz ist es, eine Vermögenssicherung durch das Edelmetall für jeden Menschen zu ermöglichen und es als sichere Sparanlage zu nutzen. Durch die Möglichkeit, Gold in kleineren Mengen kaufen zu können, hat jede Person die Chance, über einen individuellen Zeitraum ein sicheres Goldvermögen aufzubauen. Das alles geschieht online, ganz einfach und transparent.

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70567 Stuttgart
+49 (0) 711 128 970 00
ronald.stephan@karatbars.com
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AlixPartners: Währungsschock bedroht immer noch jeden fünften Schweizer Arbeitsplatz

Aktuelle Umfrage unter Schweizer Unternehmen

– 90 Prozent der Schweizer Wirtschaft von Währungsschock erfasst
– Firmen rechnen mit um 10 Prozent reduzierten Gewinnmargen
– Großunternehmen zeigen sich widerstandsfähiger als der Mittelstand
– Bis 2018 sind diverse weitere Standortverlagerungen geplant

AlixPartners Schweiz hat im Rahmen einer detaillierten Befragung von Schweizer Unternehmen untersucht, wie die Schweizer Wirtschaft seit der Wechselkursfreigabe im Januar mit den Herausforderungen des Frankenkurses umgeht. Trotz zumeist bereits erfolgter Personalkürzungen zeigen die Umfrage-Ergebnisse, dass 20 Prozent der Schweizer Arbeitsplätze weiter in Gefahr sind. Die Unternehmen rechnen in den nächsten Jahren mit einer wachsenden Zahl von Standortverlagerungen. Davon sollen diesmal auch verstärkt Forschungs- und Servicebereiche betroffen sein.

Zürich, 26. August 2015 – Der Währungsschock hat 90 Prozent der Schweizer Wirtschaft erfasst. Die von AlixPartners befragten Unternehmen rechnen damit, dass sich ihre Gewinnmargen im Schnitt um 10 Prozent reduzieren werden. In den ersten sechs Monaten zeigten sich Große Unternehmen deutlich widerstandsfähiger als kleine und mittlere, die es mehr als doppelt so hart traf.

AlixPartners hat danach gefragt, wie sich die Erhöhung des Schweizer Frankens auf die Profitabilität der Unternehmen ausgewirkt hat und welche unmittelbaren Gegenmaßnahmen sie ergriffen haben. Ferner hat das global tätige Beratungsunternehmen die Firmen gebeten, sich zum Thema möglicher Standortverlagerungen und zum Wirtschaftsstandort Schweiz zu äußern.

Schweizer Firmen haben nach eigener Auskunft in der Regel sehr schnell reagiert und zahlreiche Gegenmaßnahmen eingeleitet. Sie haben Verträge mit Zulieferern optimiert, ihre Preise angepasst, Einstellstopps verhängt, Personal reduziert und auch bisher schon Standorte ins Ausland verlagert.

Wer alle nötigen Maßnahmen ergriffen hat, geht davon aus, die Auswirkungen des Währungsschocks von 10 Prozent auf eine negative Marge von 4 Prozent des EBITDA eingrenzen zu können. Große Unternehmen sind laut der AlixPartners-Umfrage hier im Vorteil. Ihnen ist es nach eigenen Aussagen gelungen, die anfänglich drohenden Auswirkungen um 75 Prozent zu reduzieren. Kleinen und mittleren Unternehmen gelang dies immerhin noch zu 50 Prozent.

Laut der Umfrage von AlixPartners gehen Schweizer Firmen davon aus, dass ihr Anteil an den Schweizer Inlandsumsätzen von 39 Prozent im laufenden Jahr auf 35 Prozent im Jahr 2018 fällt. Bei konstantem Weltumsatz entspräche dies einem Rückgang ihres Inlandsumsatzes von insgesamt 12 Prozent. Auf die Zahl der Arbeitsplätze in der Schweiz wird sich dies nach Einschätzung der Unternehmen noch drastischer auswirken: Sie erwarten einen Rückgang inländischer Arbeitsplätze um 20 Prozent.

Denn eine wachsende Zahl der Unternehmen plant Standortverlagerungen. „Der Schwerpunkt der Weltwirtschaft bewegt sich derzeit weg von Europa. Viele Unternehmen in der Schweiz überlegen, wie sie dieser Entwicklung am besten Rechnung tragen“, erläutert Joost Geginat, Managing Director im Züricher Büro von AlixPartners. „Das sogenannte Offshoring wird dabei ein breiteres Spektrum von Business-Funktionen als bisher umfassen – einschließlich Forschungs- & Entwicklungsabteilungen sowie Verwaltungseinheiten. Allerdings bleibt abzuwarten, inwieweit die Unternehmen in der Lage sind, geplante Änderungen in einem dreijährigen Zeitraum umzusetzen und gleichzeitig die erheblichen Kosten zu stemmen, die mit umfassenden strukturellen Änderungen verbunden sind.“

Unternehmen sehen Zukunft des Fertigungsstandorts Schweiz skeptisch

„Die befragten Unternehmen zeigen sich skeptisch, was die Zukunft des Werkplatzes Schweiz betrifft“, erklärt Beatrix Morath, Country Head Schweiz bei AlixPartners. „Als Standort für Firmenholdings halten viele die Schweiz weiter für hervorragend geeignet. Viele zeigen sich aber signifikant weniger zuversichtlich, wenn es um die Schweiz als Standort für Verwaltungs-Hubs und auch für die Fertigung von Premium-Produkten geht“, so Morath.

Die erste Anpassungsphase ist laut Umfrage sehr erfolgreich verlaufen. Derzeit bereiten die Unternehmen zahlreiche weitere Maßnahmen vor. Während die Senkung von Betriebskosten ihren Höhepunkt erreicht hat, stehen jetzt in vielen Schweizer Firmen Produkt- und Preisanpassungen bevor sowie die Optimierung der globalen Supply Chain.

Woran Schweizer Unternehmen jetzt denken müssen

„Es gibt zahlreiche Fragen, die sich Schweizer Führungskräfte angesichts der unsicheren Wirtschaftslage jetzt stellen müssen“, sagt Geginat. Dazu gehöre, wie stark das eigene Unternehmen bisher von langfristigen Verträgen und dem niedrigen Ölpreis profitiert habe und ob dies auch im Jahr 2016 so bleiben werde. Oder ob die bislang eingeleiteten Maßnahmen den gewünschten nachhaltigen Effekt erzielen – auch unter möglicherweise schlechteren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im kommenden Jahr.

Welche Standorte eignen sich für welche Teile der Wertschöpfungskette?

„Wie lässt sich die Produktivität weiter steigern? Welche weiteren strukturellen Maßnahmen kann ich ergreifen?“, nennt Morath weitere relevante Fragen. Sie rät Unternehmern genau zu prüfen, welcher Teil ihrer Wertschöpfungskette an welchem Standort in und außerhalb Europas am besten aufgehoben ist. „Dazu gehört natürlich auch die Frage“, so Morath, „ob man an Geschäftsbereichen festhält, die unter den neuen wirtschaftlichen Bedingungen nicht länger zur Wertschöpfung beitragen“.

Über die AlixPartners-Umfrage
„The Swiss economy after the currency shock“ basiert auf Experteninterviews und der Auswertung der Finanzkennzahlen von ausgewählten Schweizer Unternehmen ein halbes Jahr nach der Kurserhöhung des Schweizer Frankens. Vom globalen Konzern bis hin zu kleinen und mittleren Unternehmen in den sechs Industrie-Clustern Industriegüter, Life Science/Chemie, Konsumgüter/Einzelhandel, Business Services, Transportwesen sowie Luft- und Raumfahrtindustrie hat AlixPartners rund 50 Schweizer Unternehmen befragt.

AlixPartners steht als global tätiges Beratungsunternehmen für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Unternehmen in komplexen Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen und für die Umsetzung anspruchsvoller Ertragssteigerungsprogramme. Branchenexpertise und weitreichende Erfahrung in Geschäftsprozessen in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der finanziellen und operativen Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, auf Herausforderungen in Konzernen, Großunternehmen sowie bei mittelständischen Unternehmen einzugehen. In zahlreichen Fällen haben erfahrene Manager von AlixPartners bei herausfordernden Unternehmenssanierungen interimistisch Führungsfunktionen übernommen.

AlixPartners hat 1.400 Mitarbeiter in weltweit mehr als 25 Büros und ist seit dem Jahr 2014 mit einem eigenen Büro in der Schweiz vertreten. AlixPartners ist im Web zu finden unter www.alixpartners.com

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Bitpay neuer Zahlungsanbieter bei plentymarkets

plentymarkets hat diese Woche BitPay als neuen Zahlungsanbieter integriert. BitPay vereinfacht den internationalen Handel. Mit dieser Währung im E-Commerce gestaltet sich der Handel zwischen Käufer und Verkäufer unterschiedlicher Währung noch einfacher.
Das seit 2011 existierende Unternehmen BitPay führte das länderübergreifende Zahlungssystem in Form von virtuellem Geld „Bitcoin“ ein und bietet so einen internationalen Handel, ohne Währungsprobleme und ohne Transaktionsgebühren. BitPay gibt es in 3 Versionen. In der kostenlosen Version haben Sie ein unlimitiertes Auftragsvolumen, täglichen Bankabgleich und E-Mail-Support.

Was genau sind Bitcoins?
Bitcoins sind eine rein digitale Online-Währung, die aus einer Kombination von Zahlen und Buchstaben bestehen und von Computern erzeugt werden. Hier werden so genannte kryptographische Techniken eingesetzt. Mit der „Kryptowährung“ wird ein dezentrales und sicheres System der digitalen Währung geschaffen.
Die Bitcoins werden auf einem virtuellen Konto hinterlegt und als Schlüsselpaare verwaltet. Nur derjenige, der den „Schlüsselcode“ hat, kann auch mit den dort hinterlegten Bitcoins zahlen. Es können beliebig viele Bitcoin-Schlüsselpaare angelegt werden.
Der von dem Kunden zu zahlende Betrag wird im Shop in Euro angezeigt. Während des Bezahlvorgangs wird der Betrag in die Währung Bitcoins – anhand des Wechselkurses – umgerechnet. Der Kunde zahlt so seine Ware in Bitcoins.
Klickt der Kunde im Webshop auf „Zahlungspflichtig bestellen“ wird er auf folgende Seite geführt. Hier hat er die Möglichkeit über das Smartphone oder Tablet den QR-Code, welcher auf dieser Bezahlseite erscheint, zu scannen oder den Button „Pay with Bitcoin“ zu nutzen, um den Zahlungsvorgang fortzusetzen.
Für den QR-Code sowie für den Button wird eine entsprechende App (für Android und IOS) bzw. ein Programm auf dem PC des Kunden benötigt. Der Markt bietet bereits zahlreiche Apps an die dafür verwendet werden können, um zu bezahlen bzw. in der eine Übersicht über die BitCoins eingesehen werden kann.

Wie kann Bitpay im System von plentymarkets genutzt werden?
Schon jetzt können Kunden in plentymarkets über den ganz normalen Bezahlweg mit Bitcoins bezahlen. Und dies sogar sehr einfach und in wenigen Schritten.
Ein Kunde legt einen Artikel in den Warenkorb und geht zur Kasse. Wählt Ihr Kunde nun Bitcoins als Zahlungsmittel aus, wird dieser auf die Seite von Bitpay weitergeleitet.
Der Kunde muss sich dann in sein Benutzerkonto einloggen und die Zahlung tätigen. Ist die Zahlung abgeschlossen, wird der Kunde wieder auf ihre Seite zurück geleitet. Sie bekommen dann als Verkäufer eine E-Mail von Bitpay über die geleistete Transaktion.

Worin liegt der Vorteil für plentymarkets Kunden?
– Bitcoins sind anonym
– Weltweit einsetzbar
– Keine Transaktionsgebühren
– Keine Probleme mehr mit unterschiedlichen Währungen
– Fälschungssicher
plentymarkets bietet somit eine neue und kostengünstige Bezahlvariante.
Um Bitpay als Zahlungsanbieter nutzen zu können, müssen Sie sich dort ein Benutzerkonto anlegen.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.

Kontakt
plentymarkets GmbH
Frau Veronika Dettenbach
Bürgermeister-Brunner Straße 15
34117 Kassel
0561/50656300
0561/50656150
veronika.dettenbach@plentymarkets.com
https://www.plentymarkets.com

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Sicher investieren – Nachhaltigefinanzanlagen.de zeigt wie

Investieren Sie renditesicher in Immobilien, Währungen, erneuerbare Energien oder Metalle. Nachhaltigefinanzanlagen.de zeigt Ihnen wie

Sicher investieren - Nachhaltigefinanzanlagen.de zeigt wie

Nachhaltige Finanzanlagen – für die richtige Investition

In der heutigen Zeit ist es oftmals gar nicht mehr so wichtig, wie hoch die Rendite am Ende der Laufzeit ist. Viel wichtiger ist es, dass überhaupt ein Gewinn zustande kommt bzw. dass nicht schon während der Laufzeit bekannt wird, dass „nicht vorhersehbare Ereignisse“ zu einem Verlust geführt haben. Wer heute investiert muss darauf achten, dass er eine sichere Veranlagungsform wählt, die einen Gewinn mit sich bringt. Allen voran sind es in letzter Zeit immer mehr die Immobilien, welche gerne als perfekte Investitionsform gewählt werden.

Sicherheit übertrifft Gewinn

Denn bei den Immobilien wurde man in den letzten Jahren nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Die Objekte waren immer wieder für Überraschungen gut. Und wer nicht in fremde Objekte investieren will, der kann sich noch immer selbst ein Haus bzw. Objekt kaufen. Denn auch die Investition in Sachwerte wird immer beliebter. Es sieht ganz danach aus, als würde man bei den Investitionen oft darauf achten, dass man selbst entscheidet, wie sehr die Wertsteigerung gegeben ist; das Verlassen auf andere Personen ist eher in den Hintergrund gerückt.

Weitere Veranlagungsmöglichkeiten

Eine weitere sichere Investition kann etwa das Investieren in die Währung sein, wobei hier natürlich die Frage ist – welche Währung? Mit den Währungspaaren ist es möglich, dass die Investition zwar gewinnbringend ist, aber relativ auch sicher sein sollte. So sind Geldanlagen sehr wohl empfehlenswert. Aber ein weiteres Thema, das mit Sicherheit nicht außer Acht gelassen werden sollte, sind erneuerbare Energien. Wer mit der Zeit geht, der wird nicht an Solar und sonstigen Produkten vorbeikommen. Und wer vielleicht ein gutes Händchen oder ein Gespür für Veränderung hat, kann hier sehr wohl sein Geld anlegen und davon profitieren. Immer mehr Menschen setzen auf erneuerbare Energie und hoffen, dass der Trend, wie er derzeit besteht, weiter geht.

Die letzte Hoffnung am Finanzmarkt

Eine weitere Möglichkeit der sicheren Investition sind Metalle. Hier liegen an erster Stelle natürlich die Metalle Gold wie Silber, welche als krisenfeste Edelmetalle gelten und immer dann zur Anwendung kommen, wenn alle anderen Veranlagungsformen eher kritisch zu betrachten sind.

Sind auch Sie auf der Suche nach Möglichkeiten der Geldanlagen mit langjähriger positiver Erfolgsgeschichte, renditestark und mit kurzer Laufzeit oder gar tägliche Verfügbarkeit? Als Alternativen können wir von nachhaltigefinanzanlagen.de Ihnen verschiedene ausgewählte sichere Kapitalanlagen mit einer Rendite von über 5 % anbieten, die zu Ihren persönlichen Bedürfnissen und Einstellungen passen. Sparen Sie sich nicht mit Tages-, Festgeld, Kapitallebensversicherung und Bausparverträgen bei einem Zinssatz von ca. 1 % bei einer Inflation von über 3 % arm! Bei nachhaltigefinanzanlagen.de erhalten Sie eine unabhängige und freie Produktauswahl, nähere Informationen erhalten Sie auf unserer Website www.nachhaltigefinanzanlagen.de.

Kontakt:
Save Money AG
Herbert Lang
Werftstr. 3a
9320 Arbon
0049 7347 96 60 16
presse@nachhaltigefinanzanlagen.de
http://www.nachhaltigefinanzanlagen.de/

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BRICS-Staaten gründen Währungsfonds mit 100 Milliarden US-Dollar

BRICS-Staaten gründen Währungsfonds mit 100 Milliarden US-Dollar

(NL/9556283231) Frankfurt/St. Petersburg, 09.09.2013 Die Regierungschefs der BRICS-Länder (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) wollen einen gemeinsamen Währungsfonds gründen. Insgesamt sollen 100 Milliarden US-Dollar eingezahlt werden, um die Mitgliedsstaaten gegen Finanzkrisen und Währungsschwankungen abzusichern.

Als kleinste der fünf Volkswirtschaften wird Südafrika fünf Milliarden US-Dollar in den Fonds einbringen. China wird mit 41 Milliarden den Großteil tragen, während Brasilien, Russland und Indien jeweils 18 Milliarden einzahlen.

Die fünf BRICS-Regierungschefs, unter ihnen Südafrikas Präsident Jacob Zuma, gaben dies beim G20-Gipfel im russischen St. Petersburg bekannt. Sie erklärten, dass sie einen langsamen wirtschaftlichen Aufschwung, eine hohe Arbeitslosigkeit in einigen Ländern sowie andauernde weltwirtschaftliche Herausforderungen, besonders in Industriestaaten beobachtet hätten. Große Volkswirtschaften, inklusive der G20-Staaten, könnten mehr tun, um die globale Nachfrage und das Vertrauen in die Märkte zu stärken.

Weiter wiederholten sie ihre Sorge um negative Spill-Over-Effekte der unkonventionellen Geld- und Währungspolitik einiger Industriestaaten. Dies hatten die Regierungschefs bereits im März beim BRICS-Gipfel in Durban verdeutlicht. Sie betonten, dass eine Normalisierung der Geldpolitik letztendlich effektiv sein, vorsichtig kalibriert und klar kommuniziert werden müsse.

Gleichzeitig bemängelten die BRICS-Staaten den stockenden Reform-Prozess des Internationalen Währungsfonds (IWF). Sie forderten erneut die Implementierung der 2010 beschlossenen IWF-Quoten- und Governance-Reform sowie die Überprüfung der nächsten IWF-Quote bis Januar 2014, wie dies bereits beim G20-Gipfel in Seoul beschlossen wurde.

Auch der Gründung einer BRICS-Entwicklungsbank sind die Regierungschefs nach eigenen Angaben näher gekommen. Die Entwicklungsbank wird von den fünf Staaten mit einem Anfangskapital von 50 Milliarden US-Dollar ausgestattet. Damit sollen wichtige Infrastruktur-Projekte für die Entwicklung der BRICS-Mitgliedstaaten mitfinanziert werden. Fortschritt habe man bei der Kapitalstruktur der neuen Entwicklungsbank, der Mitgliedschaft, der Beteiligung sowie der Führung der Bank gemacht, erklärten die Leiter der fünf Regierungen. Nähere Informationen werden zum BRICS-Gipfel im nächsten Jahr erwartet.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur von Südafrika und damit beauftragt, die Markenreputation des Landes auszubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu stärken. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu verbessern.

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