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Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Beim Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co. in Berlin referierte Boris Brabatsch von Sodexo über: „Office as a service – Was braucht der moderne Arbeitsplatz?“

Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Sodexo ist Marktführer für Services der Lebensqualität

Office wird zum Service. Diese Entwicklung zeigt sich unter anderem in dem enormen Anstieg der Coworking Spaces weltweit. Vor dem Hintergrund der zunehmend wirtschaftlichen Bedeutung dieses modernen Arbeitsplatzmodells in Deutschland tauschten sich beim Kongress Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co in Berlin am 18. April 2018 Experten unter dem Motto „New Work and Future Office – Wird alles Co.?“ über innovative Bürowelten und Anforderungen an den Arbeitsplatz der Zukunft aus.

Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH bei Sodexo, sprach über Arbeitsplatzqualität als zentralen Faktor für Motivation und Produktivität in der modernen Arbeitswelt und identifizierte dabei wesentliche Faktoren einer positiven „Workplace Experience“.

Vom temporären Trend zum Wettbewerbskonzept der Zukunft
Coworking galt lange Zeit als temporärer Trend. Mit seinen Wurzeln im Silikon Valley stand er vornehmlich für eine revolutionäre Arbeitsform, die Start-ups wie Instagram oder Spotify zu internationalem Erfolg verholfen haben. Mittlerweile ist der Trend Coworking nicht nur in Deutschland angekommen, sondern hat auch sein Nischendasein in der Start-up-Szene verlassen und ist in die Büros der traditionellen Unternehmen und Weltkonzerne eingezogen, die sich mit neuartigen Arbeitsplatzmodellen im verschärften „War for Talents“ behaupten müssen.

„Globalisierung, Digitalisierung und die zunehmende Vermischung von Beruf und Freizeit führen zu elementaren Veränderungen von Arbeitswelten und haben massiven Einfluss auf die Lebensqualität und Leistungsstärke von Arbeitnehmern. Unternehmen können beides positiv beeinflussen, indem sie eine Arbeitsplatzumgebung schaffen, die ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen unterstützt“, erläutert Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH.

Integriertes Facility Management als Erfolgskomponente moderner Arbeitswelten

Wie muss eine moderne Arbeitsumgebung beschaffen sein, die Mitarbeiter bei den zukünftigen Herausforderungen unterstützt, inspiriert und motiviert? Dieser Frage und weiterführenden Aspekten ging Brabatsch in seinem Vortrag auf den Grund. Als Experte verantwortet er bei dem Multidienstleister Sodexo unter anderem den Bereich Markt- und Trendforschung, Innovationsmanagement und strategische Produktweiterentwicklung. In diesem Rahmen befasst er sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Workplace Experience.

„In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachtet Sodexo das Wohlergehen von Mitarbeitern und konstruktive Arbeitsprozesse als essenzielle Erfolgskriterien seiner Dienstleistungen. Unter diesem Blickwinkel suchen wir kontinuierlich neue Wege, um unsere Kunden mit ganzheitlichen Servicekonzepten bei der Gestaltung produktiver Arbeitswelten zu unterstützen“, erklärt Boris Brabatsch.

Coworking impliziert einen innovativen Rundum-Service am Arbeitsplatz. Daher ging Brabatsch in seiner Präsentation auch speziell auf die Bedeutung und Potenziale integrierter Facility Management Services in modernen Arbeitswelten ein. Dabei zeigte er beispielhaft auf, in welcher Weise Gebäudeleistung, Verfügbarkeit von Technologien und Raumatmosphäre großen Einfluss auf die positive Workplace-Experience ausüben, und wie diese von Arbeitgebern aktiv gestaltet werden können, um eine motivierende und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen [GT190418SX].

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Recruiting 3.0: Personas & Candidate Journey

Mit Personas und Candidate Journey Bewerberzahlen signifikant steigern und Bewerber begeistern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit innovativen Instrumenten Ihr Recruiting auf ein neues Level heben.

Recruiting 3.0: Personas & Candidate Journey

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War for Talent. Employer Branding. Fachkräftemangel. Employee Experience Design. Schlagwörter zum Thema gibt es viele. Allen ist eins gemein: Mehr und noch dazu geeignete Bewerber zu gewinnen mit dem klarem Ziel offene Stellen zu besetzen. Im Kern also originäre Aufgabe der HR Funktion.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit den Instrumenten Persona und Candidate Journey Ihr Recruiting auf ein neues Level heben und von Erfahrungen anderer Länder profitieren.

Wann haben Sie zuletzt Ihren eigenen Bewerbungsprozess durchlaufen? Wahrscheinlich ist das schon einige Jahre her. Idealerweise haben Sie durch Ihre Erlebnisse den Prozess bereits verbessert. Mit einer Persona und der Candidate Journey optimieren Sie Ihr Recruiting aus Sicht Ihrer Zielgruppe und Bewerber.
Um geeignete Mitarbeiter in kritischen Bereichen und Jobfamilien zu bekommen, reicht es schon lange nicht mehr aus, auf Messen präsent zu sein und einen Facebook Account zu betreiben. Es gilt vielmehr, ein Verständnis für die wahren Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe zu bekommen. Im Vordergrund steht nicht, wie HR den Bewerbungsprozess findet, sondern wie ihn die Zielgruppe wahrnimmt. Ein entscheidender Unterschied.

Recruiting mit der Präzision eines Lasers

Um ein Verständnis für die Zielgruppe an Bewerbern zu bekommen, haben sich „Personas“ als Instrument im englischsprachigem Raum etabliert.

Das ursprünglich aus dem eCommerce stammende Instrument erfasst die stereotypischen Eigenschaften einer Zielgruppe. Im Handel angewandt, um beispielsweise ein schärferes Bild von den Einkaufsgewohnheiten der typischen Online-Schuheinkäuferin zu bekommen. Im Recruiting hilft es ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse, Wünsche und Werte des zukünftigen Bewerbers bzw. Mitarbeiters zu erlangen.

Dies bietet der Vorteil die potentiellen Bewerber in ihrer gewohnten Umgebung mit den zielführenden Botschaften anzusprechen. So lassen sich beispielweise ganz spezifische Anforderung, wie der Wunsch von IT Programmierern nach einer sicheren Altersvorsorge oder die besondere Bedeutung eines Kindergartenplatz für die Aussendienstmitarbeiterin passgenau adressieren.

Dies gilt ebenso für die Wünsche der Generation Y, der es um weitaus mehr als geht, als glamouröse Auslandspraktika und von Konzernen vordefinierte Karrierepfade.

Das Wissen über diese Bedürfnisse, Wünsche und Werte ist ein enormer Vorteil und oft der entscheidende Faktor im Kampf um die besten Bewerber.

Die Entscheidung fällt im Bauch

Möglicherweise findet ein Bewerber Ihr Unternehmen spannend und interessant. Er bewirbt sich dennoch nicht bei Ihnen. Eher die Regel als die Ausnahme. Häufig kommt es auch zum Abbruch mitten im Rekrutierungsprozess. Essentiell ist für beide Szenarien ist, den Ursachen auf den Grund zu gehen – und Abhilfe zu schaffen.

Eine Candidate Journey ist hierfür prädestiniert. Die Candidate Journey beschreibt alle rational und emotionalen Erlebnisse im Bewerbungsprozess aus Sicht des Bewerbers. Hier können bereits kleine Hürden zum Ende der Bewerbung führen, wie die Hinterlegung der Bewerbungsdaten im Recruitingsystem. Lassen sich beispielsweise Anhänge nicht uploaden oder funktionieren Felder im Formular nicht intuitiv führt dies schnell zu Frustrationen beim Bewerber. Derartige negative Erlebnisse können selten durch positive kompensiert werden.

Diese emotionalen Erlebnisse werden durch eine Candidate Journey transparent und können im Anschluss passgenau optimiert werden, mit dem Ziel eine leichtgängigen und konsistenten Recruitingprozess zu gestalten.

Personas und die Candidate Journey bieten Ihnen einen enormer Mehrwert für ihr Recruiting und Ihrer Wahrnehmung als Employer of Choice.

Mehr erfahren zu Recruiting 3.0: http://www.schwarzerschwan.com/leistungen/recruiting-3-0/

Der schwarze Schwan ist eine Strategieberatung für Human Resources, Real Change Transformation und Deutschlands erste Beratung für das Thema HR als Marke.

Wir kombinieren praxiserprobte Instrumente aus der Konzernwelt mit der Innovationskraft moderner Startups. Wir bringen zusammen, was zusammen gehört: Business & Design. In diesem Zusammenspiel entstehen außergewöhnlich erfolgreiche Projekte.

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Infoveranstaltung „War for Talent“ von Bridge imp mit einheitlichem Tenor:

Unternehmen bewerben sich bei den Kandidaten, nicht umgekehrt

Bridge imp, der Vermittler von Interim Managern, und SSP Schiessl Rechtsanwälte diskutierten am 20. September mit Unternehmensinhabern, Vorständen, Geschäftsführern und Personalleitern verschiedener Branchen die Frage: Welche Lösungsmöglichkeiten und Werkzeuge gibt es, um dem Fach- und Führungskräftemangel in Unternehmen zu begegnen. Einheitlicher Tenor: Die Unternehmen bewerben sich bei den Kandidaten, nicht umgekehrt, und müssen sich durch geeignete Talent Management Programme einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten.

Es fällt Unternehmen immer schwerer, geeignete Fach- und Führungskräfte zu finden. Laut einer Prognose des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales werden bis 2025 in Deutschland voraussichtlich 6,5 Mio. Arbeitskräfte fehlen, darunter rund 2,4 Mio. Arbeitskräfte mit Studienabschluss. Auch eine Bridge imp Umfrage unter 600 Interim Managern aus dem eigenen Kandidatennetzwerk im Mai 2012 ergab, dass der Mangel an Fach- und Führungskräften die größte Herausforderung ist, denen sich Unternehmen im Jahr 2012 stellen müssen. Das ausführliche Chart zu den größten Herausforderungen für Unternehmen im Jahr 2012 finden Interessierte hier: http://www.bridge-imp.de/tl_files/all/Downloads/Kandidatenumfrage_Mangel_Fach_Fuehrungskraefte.pdf

Antje Lenk, Geschäftsführerin Bridge imp, beleuchtete auf der Informationsveranstaltung Personalmarketing, Flexibilisierungsmaßnahmen, Gesundheitsmanagement, Zuwanderung und Förderprogramme als Mittel im „War for Talent“. Sie kommentiert: „Es ist wichtig, dass sich der potenzielle Arbeitgeber nicht als „Black Box“ präsentiert, sondern dem Kandidaten die „Seele“ hinter den Zahlen und Fakten zeigt. Dazu gehören u.a. die klare und deutliche Kommunikation von geltenden Zielen und Werten nach innen und außen, eine starke und klare Unternehmensphilosophie sowie der Aufbau und die Pflege eines guten Images. Denn auch passive Kandidaten, die nicht aktiv suchen, sollen für das Unternehmen begeistert werden.“

Was flexible Arbeitszeiten, Elternzeit, Home Office und Zuwanderung aus arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten für Unternehmen bedeuten erläuterte Harald Kinzinger, Partner bei SSP Schiessl Rechtsanwälte und Fachanwalt für Arbeitsrecht: „Den Mitarbeitern attraktive Arbeitszeitmodelle anzubieten wird als Voraussetzung für deren Work-Life-Balance immer wichtiger. Ob Gleitzeit, Vertrauenszeit, Home Office, Servicezeit – die Möglichkeiten sind vielseitig. Jedes Unternehmen kann sich daraus die für sich und ihre Arbeitnehmer passende Variante zusammenstellen. Die 40-Stunden-Woche auf Lebenszeit am Einsatzort Zentrale hat ausgedient.“

Die vollständigen Vortragsunterlagen zur Veranstaltung können unter http://www.bridge-imp.de/downloads.html heruntergeladen werden. Ein kurzes Video zur Veranstaltung finden Interessierte hier: http://www.bridge-imp.de/videos.html

Bridge imp GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in München-Grünwald wurde 2009 gegründet. Das Unternehmen vermittelt branchenunabhängig und überregional ausgewählte, hoch qualifizierte Interim Manager für exekutive Aufgaben in mittelständische Unternehmen und Konzerne. Bridge imp hat 22 Mitarbeiter an 5 Standorten in Deutschland. Die Geschäftsführerin Antje Lenk und ihre Mitarbeiter verstehen sich als „Agenten des Einzelnen“. Mit von Vertrauen und Nähe geprägter Partnerschaft überbrückt Bridge imp temporäre Personalengpässe bei Auftraggebern und unterstützt bei strategisch wichtigen Aufgabenstellungen wie Unternehmenswachstum, Internationalisierung, Innovation und Sonderprojekte.

Kontakt:
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Cathleen Kehr
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