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Immer wieder sonntags ökologisch duschen

Immer wieder sonntags ökologisch duschen

(Mynewsdesk) Zum Tag der Sonne (3. Mai): Bayernwerk nutzt Solarenergie, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet aufzuheizenEs ist ein effizienter Weg, um regenerativen Strom möglichst vor Ort einzusetzen: Das Bayernwerk nutzt erzeugten Solarstrom, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet ökologisch aufzuheizen. Auf diese Weise können Netzkunden beispielsweise immer wieder sonntags mit grünem Gewissen duschen.

Insbesondere an sonnenreichen Wochenenden wird durch die an das Bayernwerk-Stromnetz angebundenen rund 260.000 Photovoltaik?Anlagen mehr Strom erzeugt, als im selben Moment verbraucht wird. Überschüssiger Sonnenstrom wird dann in der Regel von Bayerns größtem Netzbetreiber weitergegeben und überregional verteilt.

Regelmäßig kann somit die in einer Region erzeugte regenerative Energie nicht vollständig von den Verbrauchern vor Ort genutzt werden. Deshalb nutzt das Bayernwerk erzeugten Solarstrom, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet ökologisch aufzuheizen.

Zusätzliche Aufladungen an Sonntagen

Die tägliche Warmwasseraufladung findet von 1.00 bis 5.00 Uhr statt. Um das Ungleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch an sonnigen lastschwachen Sonntagen entgegenzuwirken, lädt das Bayernwerk die Warmwasserspeicher nun zusätzlich sonntags von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf.

Die Aktion läuft bereits seit Mitte April und soll bis Ende August fortgeführt werden. Bereits im Juni 2017 hatte das Bayernwerk eine entsprechende Warmwasseraufladung erfolgreich getestet.

Durch die zusätzlichen Aufladungen des Netzbetreibers an Sonntagen wird zum einen Solarstrom ökologisch und regional verbraucht. Zum anderen nutzt das Bayernwerk auch noch die günstigeren Preise an der Strombörse, was ebenfalls den Netzkunden zu Gute kommt.

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Neues Dämmmaterial ermöglicht günstigere Preise

Produktoptimierungen beim Mall-Pufferspeicher ThermoSol

Neues Dämmmaterial ermöglicht günstigere Preise

Der Pufferspeicher wird über gedämmte Rohrleitungen in die Gebäudetechnik eingebunden.

Durch den Einsatz eines anderen Dämmmaterials, das dünnere Dämmstärken und damit kleinere Behälter-Geometrien ermöglicht, konnten die Preise für den Mall-Pufferspeicher ThermoSol um bis zu 20 Prozent gesenkt werden.
Pufferspeicher von Mall bestehen aus fugenlosem Stahlbeton, werden im Erdreich verbaut und über gedämmte Rohrleitungen in die Gebäudetechnik eingebunden. Den Pufferspeicher gibt es in zwei Ausführungen, als Warmwasserspeicher für Heizungsanlagen und als Kaltwasserspeicher z.B. zur Einbindung in Klimaanlagen oder Kaltwasserkreisläufen. Bei gleichem Puffervolumen sind jetzt kleinere Betonbehälter-Geometrien und damit niedrigere Preise möglich, weil expandiertes Perlit als Dämmmaterial eine niedrigere Wärmeleitfähigkeit hat und so dünnere Dämmstärken ausreichen. Die mineralische, hydrophobe und unverrottbare Schüttdämmung ist ein ungiftiges Naturprodukt und eignet sich damit ideal für den Einsatz im Erdreich. Die Pufferspeicher sind mit 2600, 3300, 4400, 6000, 8300, 9800 und 12600 Litern Inhalt lieferbar und in ihrer Ausstattung immer auf die jeweilige hydraulische Einbindung abgestimmt. Die Speicher werden im Werk vormontiert und auf der Baustelle direkt vom Mall-Kranfahrzeug versetzt, so dass der Einbau in der Regel weniger als eine Stunde dauert. Nur bei größeren Speichern wird zusätzlich ein Autokran benötigt.

In über sechs Jahrzehnten hat sich die Mall GmbH mit ihrem umfangreichen Programm für den Hoch-, Tief- und Straßenbau zu einem der bedeutendsten Spezialanbieter mit verfahrenstechnischem Know-how für Kleinkläranlagen, Abscheider und die Regenwassernutzung bzw. Regenwasserbewirtschaftung entwickelt.
Bereits seit fast 15 Jahren setzt Mall auch auf erneuerbare Energien und stellt Pelletspeicher und Hackschnitzelbehälter in verschiedenen Größen her. Der 2009 neu gegründete Geschäftsbereich „Neue Energien“ bündelt alle Produkte für Solarthermie, Biomasse, Pellets und Biogas.
Zu Mall zählen sieben Produktionsstätten. Diese befinden sich in Donaueschingen-Pfohren, Ettlingen-Oberweier, Coswig/Anhalt, Haslach im Schwarzwald, Nottuln, in Asten/Oberösterreich sowie in der Nähe von Budapest. Rund 470 Mitarbeiter erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von 69 Mio. Euro.

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Traumpaare im Sonnenlicht:

Womit sich Solaranlagen kombinieren lassen

Traumpaare im Sonnenlicht:

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5014)

sup.- Mehr als 16,5 Mio. Quadratmeter: So groß ist bereits die Gesamtfläche aller Solarkollektoren, die auf deutschen Dächern die Sonnenwärme einfangen und an die Heizung bzw. die Warmwasserbereitung der Gebäude weiterleiten. Weil dies die Verbrennung fossiler Energieträger in herkömmlichen Heizkesseln deutlich reduziert, konnten in Deutschland durch Solarthermie allein im Jahr 2012 CO2-Emissionen in einer Höhe von über einer Mio. Tonnen vermieden werden. Diese Bilanz könnte sogar noch günstiger ausfallen, wenn alle Solaranlagen ihre potenzielle Energie-Effizienz tatsächlich voll ausspielen würden. Ob das im Einzelfall gelingt, ist letztlich immer eine Frage der Planung, der fachgerechten Installation und der Einbindung in die gesamte Gebäudetechnik. Was nämlich oft vernachlässigt wird: Kollektoren sind Teamplayer, die erst im Zusammenspiel mit weiteren, möglichst perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten eine wirtschaftliche Wärmelösung ermöglichen.

Die Ansprüche an solche Gesamtsysteme sind hoch: Auch in den Phasen ohne ausreichende Sonnenstrahlung möchten Hausbesitzer schließlich keine Kompromisse beim Heizungskomfort eingehen. Eine Unterstützung durch zusätzliche Wärmeerzeuger ist deshalb unverzichtbar. Aber gleichzeitig soll die Leistungsfähigkeit der Kollektoren diese Phasen der „Fremdhilfe“ so kurz wie möglich halten. Es geht also um Kombinationen, die ein Höchstmaß an Solarerträgen erzielen und mit zusätzlicher Energie so effizient wie möglich umgehen. Dies ist gewährleistet beim Prinzip der so genannten „Sonnenheizung“, wie sie der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) entwickelt hat. Im Mittelpunkt dieses Wärmekonzeptes stehen leistungsfähige Solarkollektoren sowie ein Warmwasserspeicher, der die Wärmeerträge aller beteiligten Komponenten aufnimmt. Als perfekt harmonierende Kooperationspartner stehen dann je nach Bedarf gas- oder ölbetriebene Brennwertkessel, Biomasseheizkessel sowie Wärmepumpen zur Verfügung. Die reibungslose Verknüpfung und Abstimmung sichert eine zentrale Regelungseinheit für das Gesamtsystem. Eine ebenso nachhaltige wie kostensenkende Kombination ist z. B. die Sonnenheizung mit integrierter Hocheffizienz-Luft/Wasser-Wärmepumpe, die bis zu 80 Prozent ihrer Leistung aus kostenloser Umgebungswärme erzielt. Die umweltgerechten Energielieferungen von der Sonne werden bei solch einem System auch in der kälteren Jahreszeit durch eine überwiegend regenerative und äußerst emissionsarme Wärmeerzeugung ergänzt.

Bildquelle:kein externes Copyright

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Mit einem Verteiler und einer Pumpe vier Wärmeerzeuger gleichzeitig steuern

Patentierte Innovation bringt enorme Kostenersparnis bei Montage und Betrieb

Mit einem Verteiler und einer Pumpe vier Wärmeerzeuger gleichzeitig steuern

Betriebsschema NE-Fluidverteiler

Mit einem Verteiler und einer Pumpe vier Wärmeerzeuger gleichzeitig steuern

Patentierte Innovation bringt enorme Kostenersparnis bei Montage und Betrieb

Die besten Ideen kommen Heizungsfachleuten meist im eigenen Keller. Nevzat Elkün aus dem württembergischen Albstadt wollte zu seinem Erdgas-Hauptkessel mit Warmwasserspeicher einen Zweitkessel für erneuerbare Energien anschließen und auch eine Solaranlage mit Pufferspeicher vorsehen. Was der Heizungsfachmann mit mehr als 30-jähriger Berufserfahrung an traditioneller Installationstechnik montieren sollte, befriedigte ihn nicht. Bis zu vier Pumpen, drei Mischereinheiten und ein Blockverteiler wären notwendig gewesen. Das müsste doch einfacher, schneller, platzsparender und energieschonender zu bewerkstelligen sein. Der Tüftler machte sich ans Werk, nahm zwei Jahre Probelauf im eigenen Keller sowie bei Freunden und Bekannten in Kauf und hat zwischenzeitlich seine Erfindung, den NE-Fluidverteiler , zum europäischen Patent angemeldet.

Die Heizungspumpe ist das Herz jeder Heizung. Sie pumpt das warme Wasser von der Heizquelle zu den Heizkörpern. Jetzt genügt ein Herz auch für zwei Kessel, zwei Speichereinheiten und mehrere Heizkreise. Der NE-Fluidverteiler schafft mit seinen vier Anschlüssen die Möglichkeit, verschiedene Wärmeerzeuger gleichzeitig zu bedienen. Durch sein Mischraumvolumen von einem Liter ist die Verteilung der Warmwasserzufuhr zwischen den einzelnen Komponenten wie Pufferspeicher sowie Warmwasserspeicher oder Heizkörper kein Problem. Die Wasserverteilung erfolgt über ein Mischerventil inklusive Stellantrieb, das auf dem NE-Fluidverteiler fest installiert ist. Ein zusätzliches Ventil, das fest im NE-Fluidverteiler verbaut ist, verhindert, dass die Vorlaufanschlüsse von Pufferspeicher und Kessel gegen stoßen. Die Hocheffizienzpumpe ist direkt auf den NE-Fluidverteiler aufgesetzt mit sechs Metern Förderhöhe. Dadurch eignet sich der NE-Fluidverteiler für bis zu dreigeschossige Häuser mit mehreren Wohneinheiten. Die Integration einer Fußbodenheizung ist leicht möglich.

So einfach wie es klingt, funktioniert der NE-Fluidverteiler auch. Und das hat schon manchen Experten in Elkün“s Keller in Staunen versetzt. Die kurze Verrohrung ermöglicht es, den NE-Fluidverteiler ohne zusätzliche Halterung zu installieren – unkompliziert und schnell – und trägt mit dazu bei, die Energieverluste zu senken.

Über 2.000 Euro lassen sich bei der Installation der beschriebenen NE-Fluid-Anlage im Keller im Vergleich zu einer herkömmlichen Installation einsparen. Und das Stromsparen durch den Betrieb mit nur einer Pumpe zahlt sich über die Laufzeit zusätzlich kräftig aus. Die Energieagentur Zollernalb schätzt die Ersparnis auf 145 Euro pro Jahr, macht in 15 Jahren Betriebszeit stolze 2.175 Euro. NE-Fluid eignet sich sowohl für eine komplette Neuinstallation wie auch für eine Modernisierung, bei der erneuerbare Energien eingesetzt werden sollen. Weitere Informationen unter www.ne-heizungssysteme.com

Bildunterschrift 1:
Betriebsschema: So funktioniert der patentierte NE-Fluidverteiler mit aufgesetzter Hocheffizienzpumpe
Foto: NE-Heizungssysteme, Albstadt-Tailfingen
(Abdruck honorarfrei)

Mit nur einem Verteiler und einer Heizungspumpe steuert der NE-Fluidverteiler bis zu vier unterschiedliche Wärmeerzeuger gleichzeitig. Die patentierte Innovation bringt enorme Kostenersparnis bei Montage und Betrieb und ist sowohl für Neubau als auch für Modernisierung geeignet.

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Warmwasserspeicher im Wandgerät

Handlicher Heizkomfort zum Aufhängen

sup.- Heizkomfort im Einfamilienhaus war früher oft eine Frage des verfügbaren Platzes. Denn Raumwärme und warmes Wasser für eine mehrköpfige Familie erforderte meistens einen zentralen Heizkessel sowie einen separaten, ausreichend dimensionierten Speicher. Heute gibt es so genannte Gasbrennwert-Zentralen, die beide Geräte in einer kompakten Anlage vereinen und nur noch ein Minimum an Stellfläche benötigen. Der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hat für dieses Geräte-Duo sogar eine wandhängende Variante entwickelt, die trotz handlicher Dimensionen auf eine Kapazität von 140 Litern Warmwasser-Reserven kommt. Möglich macht dies der integrierte Schichtenspeicher, der mit Energie besonders effizient umgeht und jederzeit warmes Wasser ohne Aufheizphase bereitstellt. Ein Heizungskeller ist bei diesem Wärmekonzept nicht notwendig, weil die flüsterleise Betriebsweise der Anlage auch eine Installation im Wohnbereich erlaubt.

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Kompakte Speicherlösung für Solaranlagen

Junkers bringt Storacell-Warmwasserspeicher mit integrierter Solarstation auf den Markt

Kompakte Speicherlösung für Solaranlagen

Der neue Warmwasserspeicher Storacell SKE von Junkers. (Quelle: Junkers)

Eine einfache und schnelle Installation bei minimalem Platzbedarf zeichnet die neuen Warmwasserspeicher Storacell SKE 290/400-5 solar RTCB von Junkers aus.

Die Speicher-Kombilösungen des Thermotechnik-Spezialisten bringen eine vorkonfektionierte und platzsparende sowie leicht zu montierende Solarstation mit: Fachhandwerker binden den Storacell SKE lediglich über zwei Anschlüsse auf der Rückseite an die thermische Solaranlage an. Desweiteren lässt sich die Solarstation RTCB mit nur einer Schraube wahlweise links oder rechts am Warmwasserspeicher montieren. Die kompakte Solarstation bietet darüber hinaus Vorteile bei der Aufstellung: So bleibt der Platzbedarf mit rund 184 Zentimeter Höhe auf maximal 90 Zentimeter Breite gering. Weil für Reinigung und Wartung alle Bauteile von vorne nach Abnahme der Verkleidung zugänglich sind, kann der Speicher mit Station nahezu direkt an der Wand aufgestellt werden.

Optisch überzeugt der Warmwasserspeicher durch einen hochwertigen weißen Stahlblechmantel. Zum ansprechenden Gesamteindruck trägt die schwarze Abdeckung der Solarstation bei. Gehäuse, Solarstation-Komponenten und Leitungen sind mit einer hochwertigen Isolierung versehen, um Wärmeverluste auf ein Minimum zu senken. Vor Korrosion schützen eine integrierte Magnesium-Anode sowie eine spezielle Oberflächenbeschichtung der Flächen, die mit Trinkwasser in Berührung kommen.

Seit mehr als 100 Jahren bietet Junkers – eine Marke von Bosch Thermotechnik – smarte Lösungen für individuelle Behaglichkeit. Junkers ist in 16 überwiegend europäischen Ländern mit einem breiten Sortiment an ressourcenschonenden Heizungs- und Warmwasserlösungen aktiv. Mit effizienten und zukunftsorientierten Produkten wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräten in Kombination mit Solaranlagen und Elektro-Wärmepumpen setzt Junkers verstärkt auf die Nutzung regenerativer Energien. Weil alle Junkers-Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sie sich leicht installieren und komfortabel bedienen.

Mehr Informationen im Internet unter junkers.com.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter-nehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012 mit rund 306 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 52,5 Milliarden Euro. Seit Anfang 2013 gilt eine neue Struktur mit den vier Unternehmensbereichen Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2012 gab Bosch rund 4,8 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldete rund 4 800 Patente weltweit an. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de

Pressetext und Bildmaterial stehen auf junkers.com zum Download bereit.

Kontakt
Bosch Thermotechnik GmbH Junkers Deutschland
Jörg Bonkowski
Sophienstraße 30 – 32
35576 Wetzlar
+49 (6441) 418 1614
joerg.bonkowski@de.bosch.com
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Pressekontakt:
Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
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Neue Regelung von Buderus

Logamatic EMS plus bindet regenerative Energien bestmöglich in Heizsysteme ein

Neue Regelung von Buderus

Die System-Bedieneinheit RC300 des neuen Regelungssystems Logamatic EMS plus bietet den Systemüberblick sowie Komfort, Individualität und innovative Funktionen.

Mit der neuen Logamatic EMS plus bringt Buderus, eine Marke von Bosch Thermotechnik, eine Regelung für alle bodenstehenden und wandhängenden Öl- und Gas-Wärmeerzeuger im kleinen bis mittleren Leistungsbereich aus dem aktuellen Lieferprogramm auf den Markt. Die Regelung wurde konsequent auf die Integration regenerativer Energien hin entwickelt. Dazu bündelt sie alle für den optimalen Betrieb relevanten Funktionen und Informationen aus Wärmeerzeuger, Warmwasserspeicher, Solaranlage sowie den beheizten Räumen und integriert sie zu einem effizienten Gesamtsystem. Zusätzlich hat Buderus den Bedienkomfort weiter verbessert und schafft durch den modularen Aufbau Zukunftssicherheit.

Neben der Systemintegration von solarer Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung bietet Logamatic EMS plus in Verbindung mit den neuen Solarmodulen SM50/100/200 zusätzliche innovative Solarfunktionen. Unter anderem sind nun die rechnerische Ermittlung des solaren Ertrages sowie eine kontinuierliche Funktionskontrolle der gesamten Solaranlage möglich. Ein Systemkonfigurations-Assistent vereinfacht beispielsweise in Systemen mit Solaranlage die Inbetriebnahme und vermeidet Fehleinstellungen. Installierte EMS plus-Komponenten werden automatisch erkannt und vorkonfiguriert. Die neuen Solargrafiken ermöglichen die intuitive Hydraulikauswahl und erleichtern die Systemdiagnose. Somit profitieren sowohl Heizungsfachbetriebe als auch Anlagenbetreiber von den optimierten Installations- und Serviceeigenschaften. Die regelungsseitige Einbindung von Hocheffizienzpumpen verbessert die Energieeffizienz zusätzlich.

Die Raumbedieneinheiten
Bei der Entwicklung der neuen System-Bedieneinheiten RC300 und RC200 sowie des Basis-Raumreglers RC100 hat Buderus eng mit Kunden zusammengearbeitet. Daher stehen der Komfort und die einfache Bedienung für den Betreiber ebenso wie für die Heizungsfachfirma im Vordergrund – mit nur einem Knopf ist durch Drücken und Drehen die gewünschte Auswahl möglich. Die leicht verständliche Menüführung ist die Basis für eine einfache und intuitive Bedienung.

Informationen wie Raumtemperatur, Außentemperatur, Betriebs-zustand oder den Ertrag der Solaranlage zeigt das hintergrundbeleuchtete und extra große Grafikdisplay der Bedieneinheit RC300 übersichtlich an. Besonders praktisch ist die Favoriten-Taste, mit der Anlagenbetreiber häufig genutzte Funktionen individuell belegen können – zum Beispiel „Mein Zeitprogramm“, Sommer- und Winterumschaltung oder die Urlaubseinstellung. Außerdem besteht die Möglichkeit, eigene Namen für Zeitprogramme und Heizkreise zu vergeben. Mit der Logamatic RC300 und dem Gateway Logamatic web KM200 in Verbindung mit der Buderus App EasyControl können Anlagen-betreiber das Heizsystem von überall mit einem Smartphone oder Tablet-PC bedienen. Die System-Bedieneinheit RC300 steuert bis zu vier Heizkreise, zwei Warmwasserspeicher und komplexe Solaranlagen. Mit der Bedieneinheit RC200 können ein gemischter oder ungemischter Heizkreis, ein Warmwasserspeicher und die solare Trinkwassererwärmung geregelt werden.

Quelle: Buderus

Buderus ist eine der stärksten europäischen Thermotechnik-Marken und bietet fortschrittliche Heizungs-, Lüftungs- und Kühlungstechnologie für ein perfektes Wohnklima. Dank innovativer Regelsysteme können Systeme zur Nutzung erneuerbarer Energien optimal miteinander kombiniert werden oder auch bestehende Öl-und Gasheizungen ergänzen. Buderus ist als Großhandelsspezialist für Heiz- und Installationstechnik mit insgesamt 124 Niederlassungen in mehr als 50 Ländern vertreten. Hier finden Buderus-Kunden professionelle Beratung, verlässlichen Service sowie optimal aufeinander abgestimmte, energieeffiziente Systeme aus einer Hand. Mehr Informationen unter www.buderus.de

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