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15% auf Service- und Wartungsleistungen

Hezinger Maschinen bietet Jahresstart-Special für Maschinen zur halbautomatischen Blechbearbeitung

15% auf Service- und Wartungsleistungen

Hydraulik-Öl-Service bis zur Prüfung nach BGV bietet Hezinger Full-Service für Hezinger-Maschinen. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Wie jedes technische Equipment benötigen auch Maschinen zur Blechbearbeitung Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten oder unterliegen sogar turnusmäßigen Prüfungen. Zum Jahresstart, noch bis zum 15. Februar 2018, bietet der Maschinenbauer Hezinger GmbH daher ein spezielles Service-Angebot mit einem Neukunden-Rabatt von 15%.

Als Hersteller von Maschinen für das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten zur variantenreichen und halbautomatischen Bedienung bietet das Stuttgarter Unternehmen Hezinger Maschinen GmbH entsprechende Service-Leistungen rund um den Maschinenpark: vom Hydraulik Öl-Service über Prüfung von Abkantpressen nach BGV mit Eintrag im Pressenprüfbuch, dem Messer Drehen oder Lieferung und Einbau neuer Scherenmesser für Tafelscheren bis hin zur Prüfung von optischen Sicherheitseinrichtungen. Vor allem Anfang des Jahres sollten entsprechende Arbeiten geplant werden, damit die Maschinen langfristig produktiv bleiben und Vorschriften zeitgerecht eingehalten werden.

Zum Jahresstart bietet Hezinger Maschinen GmbH daher ein Sonder-Angebot von 15% für Neukunden, bei Bestellung bis zum 15. Februar 2018. Mit einem eigenen Team an Monteuren fährt Hezinger mehr als 1.200 Service-Einsätze pro Jahr. Die hohe Flexibilität und schnelle Reaktion ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ein Argument, da dies für eine hohe Produktionssicherheit ausschlaggebend ist. Interessierte Unternehmen buchen einfach über telefonische Anfrage ihren Service, auf den bis Mitte Februar noch der entsprechende Rabatt gegeben wird. Kontaktdaten unter www.hezinger.de.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Auftragsabwicklung und Faktura mit UniPRO/Software & Consulting

Auftragsabwicklung und Faktura mit UniPRO/Software & Consulting

Periodische Auftragsabrechnung

Die Lösung UniPRO/Software & Consulting richtet sich an Unternehmen der Branchen IT und Software, Beratung und Consulting. Im Zentrum der Geschäftsprozesse steht dabei vor allem die Dienstleistung, deren Vertrieb und Verrechnung eigene Anforderungen an ein CRM-System stellt.

Spezifische Prozesse für Auftragsabwicklung und Faktura bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst mit der Lösung UniPRO/Software & Consulting. Große Themen sind dabei die auftragsbezogene Zeiterfassung und deren Abrechnung, Angebotssplitting in mehrere Aufträge unterschiedlichen Typs und die automatisierte Fakturierung periodischer Leistungen.

Microsoft Dynamics 365 for Sales bringt im Standard schon einige Funktionen für die Angebots-, Auftrags- und Rechnungsbearbeitung mit. UniPRO/Software & Consulting ergänzt diese um die Anforderungen mitteleuropäischer Unternehmen: Voraussetzungen, wie Mehrwertsteuerberechnungen, Belegtexte, automatisierte Rabattierung, Gesamtpreisberechnung oder die Verwendung von abweichenden Rechnungs- und Lieferadressen.

Darüber hinaus entwickelte Unidienst für Dienstleistungsunternehmen eigene Module zur Auftragsabwicklung und Faktura, konkret für die reibungslose Abwicklung und Abrechnung von Aufträgen und Serviceanfragen. Dies beinhaltet die Zusammenarbeit mit Systempartnern zu einem gemeinsamen Kunden, indem mit speziellen Preisen und Konditionen gearbeitet wird. An den Kunden ergeht abschließend ein Lieferschein, an den Systempartner eine Rechnung.

In der Regel besteht ein Angebot aus Produkten unterschiedlichen Typs, seien es Dienstleistungen, Service- oder Beratungspauschalen, Miete, Kauf oder Wartung von Lizenzen. Nach der Beauftragung durch den Kunden konvertieren Sie das Angebot in mehrere Aufträge. Lizenzen werden ggf. sofort fakturiert, Dienstleistungen nach Anfall und Miete, Wartung und wiederkehrende Leistungspauschalen übergeben Sie an die periodische Auftragsabrechnung.

Dabei rechnen Sie automatisiert bis zur Beendigung des Vertrags die Beträge zu kundenspezifischen Fälligkeiten ab. Entweder einmal im Monat für alle in diesem Zeitraum fälligen Rechnungen, oder tagesgenau.

Gerade im Projektgeschäft sind Teil- und Schlussrechnungen gefordert, oder veränderte Kunden-Anforderungen erhöhen den Aufwand Ihres Unternehmens. Durch die auftragsbezogene Zeiterfassung fakturieren Sie zu jedem Zeitpunkt die erbrachten Leistungen auf Basis von IST-Zeiten. Den tatsächlich erbrachten Zeitaufwand stellen Sie mit entsprechenden Reports dar und ermitteln Deckungsbeiträge, Projekt- oder Auftragsergebnisse. Rechtzeitig erkennen Sie die Notwendigkeit eines Nachtragsangebots.

UniPRO/Software & Consulting basiert auf Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service und wird für Kunden mit Online als auch OnPremise Installationen bereitgestellt. Ergänzende UniPRO/Module zum Auftrags- und Faktura-Prozess sind: Der UniPRO/Configurator, Angebots- und Produktkonfigurator für komplexe Produkte, UniPRO/ReportManager für einen automatisierten Belegversand sowie Schnittstellen zu DATEV pro und BMD.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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TDK zeigt zukunftsweisende Technologien zur Automatisierung und industriellen Luftreinigung auf der NORTEC 2018

TDK zeigt zukunftsweisende Technologien zur Automatisierung und industriellen Luftreinigung auf der NORTEC 2018

(Mynewsdesk) Die TDK-Unternehmensgruppe stellt ihr vollständiges Leistungsspektrum auf der NORTEC 2018 vor. Der technische Dienstleister aus Neumünster zeigt mit Exponaten zur Automatisierung und technischen Luftreinigung die optimale Abstimmung und Integration aller Einzelteile um die Produktionsvorgänge sicher, nachhaltig und effizient zu gestalten. Darüber hinaus präsentiert sich TDK als Partner für Industriemontage, Wartung und Instandsetzung von Maschinen und Anlagen am Ausstellungsstand 235 in Halle A4.

Die NORTEC ist die erste Fachmesse für Produktion im Jahr und einziger Treffpunkt der Produktionskompetenz im norddeutschen Raum. Vom 23. bis 26.Januar 2018 treffen sich Entscheider und Experten aus ganz Deutschland zum 16. Mal auf der NORTEC im Herzen Hamburgs. Als Branchentreff und hochwertige Netzwerkplattform präsentiert die NORTEC alle Stationen der Wertschöpfung in der Produktion. Einen Schwerpunkt legt die Fachmesse auf den Themenbereich Industrie 4.0. und die individuelle Automatisierung für die Produktion der Zukunft

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH stehen die neuesten Entwicklungen in der Automatisierung und der industriellen Luftreinigung. Am Ausstellungsstand 235 in Halle A4 informieren die Experten über den Einsatz moderner Automatisierungstechnologien in bestehenden Anlagen, den Neubau und die Verkettung von Produktionsanlagen. An Praxisbeispielen wird demonstriert, wie die Qualitätssicherung durch Retrofit auf den neuesten Stand gebracht wird und Fertigungszeiten durch neue Steuerungstechnik verkürzt werden. TDK gibt tiefe Einblicke in die moderne Automatisierungstechnik, damit Unternehmen Taktzeiten erhöhen, Auftragsspitzen abfangen und die Werkstückqualität erhöhen können. Das Demonstrationsobjekt unterstützt eindrucksvoll eine mögliche Anwendung. Der Fokus liegt bei diesem Ausstellungsstück auf den Anforderungen an die Konstruktion und die Gestaltung von sicherheitsgerichteten Teilen und Steuerungen. TDK legt großen Wert auf sicher ausgelegte Maschinen und Anlagen, denn eine der häufigsten Ursachen für Unfälle ist das Umgehen von Schutzeinrichtungen. Die von TDK verbauten sicheren überwachten Komponenten und Sonderbetriebsarten schützen den Bediener und erhöhen den Bedienungskomfort der Anlagen. Dazu trägt ebenfalls die berücksichtigte Kameratechnik bei. Ferner wurde eine moderne und kompakte ITEM Lineareinheit in das Ausstellungsstück integriert, welche mit dem reddot design award 2008 prämiert wurde. Doch nicht nur das Design überzeugt. Alle Schritte dieser Lineareinheit mit Motor, Steuerung und intelligenter Software greifen perfekt ineinander. Ein einsatzbereites Komplettsystem ist schnell und unkompliziert abgestimmt. Die Software unterstützt die Berechnung der perfekten Kombination für die individuelle Aufgabe. Sie kann eine optimierte Komplettlösung in sehr kurzer Zeit in Betrieb genommen werden.

TDK präsentiert auf der NORTEC als norddeutscher Partner der LTA Lufttechnik kompakte Filtrationssysteme für messbar effizientere Prozesse. LTA Lufttechnik gilt seit Jahrzehnten als Garant für marktgerechte Entwicklung. TDK bietet als technischer Dienstleister das Thema Luftfiltration als ganzheitliche Lösung an. Ob modulare LTA Kompakt-Filtrationssysteme, welche zahlreiche Stärken auf kleinem Raum vereinen oder elektrostatische Filtrationssysteme für die Absaugung von Öl- und Emulsions-Nebel, die Lösungen bleiben für die Unternehmen anhaltend wettbewerbsfähig und passen sich ohne Investitionsdruck an neue Anforderungen an.

Leistungsfähige Maschinen und Anlagen schützen Investitionen und sichern die Marktposition – TDK unterstützt produzierende Unternehmen in der Industriemontage, Instandsetzung und Wartung. Auf der NORTEC liefert TDK Beispiele für intelligente Konzepte, wie der kostenintensive Sekundärfaktor beherrscht werden kann, damit Unternehmen sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren können.

Michael Krause, Geschäftsführer TDK-Technische Dienste Kleinschmidt GmbH erläutert: „Wir begleiten seit vielen Jahren Unternehmen in der produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. In der Entwicklung von Automatisierungslösungen und Luftfiltrationssystemen arbeiten wir eng mit namhaften Herstellern zusammen. Unsere Dienstleistungen und Lösungen geben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produktion effizienter zu gestalten und ihre Investitionsgüter vor ungeplanten Ausfällen zu schützen. Unser gemeinsames Ziel ist Betriebskosten zu senken, Stillstandzeiten zu minimieren, Verfügbarkeit zu steigern und Personaleinsatz zu optimieren. Auf der NORTEC 2018 haben die Besucher durch die Kombination von Fachmesse und Thementagen die einmalige Möglichkeit für das Gespräch mit- und untereinander.“

Über TDK-Technische Dienste Kleinschmidt GmbH

Seit 1995 begleitet die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH ihre Kunden in der produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. Ob als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung von Maschinen und Anlagen oder bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. TDK bieten einen kompletten Service aus einer Hand.

TDK hilft in allen Belangen, die das Umfeld der Maschinen betreffen. Von der Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten zum Schutz von Menschen, Umwelt und Gerät vor technischen Gefahren oder Handhabungsfehlern, DGUV- und UVV-Prüfungen, Projektierung oder Service von Industrie-Luftfilteranlagen, Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen, Metallbauarbeiten – ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen. Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert TDK von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten für einen reibungslosen Service.

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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Zehn Tipps für die Scheibenbremse

Zehn Tipps für die Scheibenbremse

(Bildquelle: www.sram.com | Nils Nilsen | pd-f)

(pd-f/ab) Vom Mountainbike nicht mehr wegzudenken, am Trekkingrad und E-Bike etabliert und auch beim Rennrad auf dem Vormarsch: Immer mehr Radfahrer genießen die Vorteile von Scheibenbremsen. Zu Recht, findet der pressedienst-fahrrad und gibt Ein- und Umsteigern ein paar einfache Tipps.

1. Richtig bremsen

Scheibenbremsen übertragen mit weniger Handkraft mehr Bremsleistung als Felgenbremsen. Deshalb reichen an modernen Disc-Stoppern ein oder maximal zwei Finger am Bremshebel. Einen positiven Nebeneffekt davon kennt Tom Specht, Mountainbiker und Marketing-Mann bei Haibike: „Sind die Finger nicht an der Bremse, sondern am Lenkergriff, hält man das Rad auch bei einer Vollbremsung auf unebenem Untergrund viel sicherer in der Spur.“

2. Erst einbremsen

Scheibenbremsen müssen eingebremst werden. „Bei der Inbetriebnahme oder nach einem Wechsel der Bremsbeläge sollte man fünf bis zehn kräftige Bremsungen aus mittlerem Tempo machen. Die Beläge werden so angeraut und Scheibe und Beläge passen sich perfekt an“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Pionier Flyer, der viele seiner Modelle mit der kraftvollen Bremstechnik ausstattet. Das sollte natürlich nur auf sicheren Plätzen oder Wegen und nicht mitten im fließenden Verkehr stattfinden.

3. Nicht schleifen lassen

Wie bei Bremsanlagen an jedem anderen Fahrzeug entsteht auch bei Scheibenbremsen Wärme, während die Bewegungsenergie abgebaut wird. Scheibenbremsen verleiten jedoch wegen ihrer hervorragenden Dosierbarkeit schneller dazu, sie bergab leicht schleifen zu lassen, um das Tempo zu kontrollieren. Doch selbst die robusten Disc-Stopper vertragen diese falsche Behandlung nicht lange. „Die Beläge können verglasen und die Scheiben sich im Extremfall verformen“, weiß Markus Riese von Riese & Müller. Deshalb gilt: Dosiert und gezielt verzögern, statt einfach schleifen lassen. Genau wie beim Auto.

4. Sauber halten

Die Kontaktfläche zwischen Bremsbelag und Bremsscheibe ist entscheidend für die Verzögerung. Ist diese durch Streusalz, Belagabrieb oder Straßenstaub verschmutzt oder sogar durch Fettfinger oder Schmiermittel verölt, sinkt die Reibung und damit die Bremsleistung. Bremsscheiben und -beläge sollten deshalb regelmäßig mit einem speziellen Bremsenreiniger wie dem Brunox „Turbo Clean“ (11,99 Euro/500 ml) gesäubert werden. „Der Reiniger verdampft nach wenigen Minuten rückstandslos“, erklärt Daniel Gareus vom deutschen Brunox-Vertrieb Cosmic Sports. „Und lästiges Quietschen wird man so ebenfalls los“.

5. Rechtzeitig tauschen

Wo Reibung ist, ist auch Verschleiß. Deshalb halten Bremsscheiben und -beläge nicht ewig. Sind sie abgenutzt, sollten sie getauscht werden. Wann genau das der Fall ist, weiß die Bedienungsanleitung. Hersteller Sram etwa gibt mindestens 1,55 Millimeter Scheibendicke vor. Bei den Belägen gilt: „Bremsbeläge müssen ausgetauscht werden, wenn die Gesamtdicke, also Halteplatte und Reibungsmaterial, weniger als drei Milimeter beträgt“, wie Carsten Wollenhaupt vom technischen Marketing des Herstellers berichtet. Andere Anbieter können aber durchaus andere Vorgaben machen. Wer sich unsicher ist, geht für Kontrolle und ggf. Tausch am besten zum Fachhändler.

6. Originalzubehör verwenden

Müssen die Scheiben oder Beläge getauscht werden, sollte man am besten zum Originalzubehör des Bremsenherstellers greifen. So ist gewährleistet, dass man in der großen Vielfalt verschiedener Belagvarianten nicht nolens volens zu einer greift, die überhaupt nicht funktioniert. In der Regel hat man dann immer noch die Wahl, sich für die meist griffigeren und leiseren organischen oder die standfesteren und hitzebeständigeren sintermetallenen Beläge zu entscheiden. Das Experimentieren mit verschiedenen Kombinationen aus Bremsbelägen und -scheiben sollte den Profis vorbehalten bleiben.

7. Nicht verbiegen

Nur eine plane Bremsscheibe hat optimalen Kontakt mit dem Belag. Das erfordert im Alltag etwas Umsicht. Gerade die immer noch beliebten Einstellparker (im Volksmund gern „Felgenklemmer“ genannt) vor Supermärkten oder in Innenstädten können eine Bremsscheibe durchaus verbiegen, etwa wenn das Rad darin umfällt. „Einstellparker sind in dieser Hinsicht nicht optimal“, weiß Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. „Darum ist es der bessere Weg, wenn Kommunen oder Einzelhändler gleich in höherwertige Anlehnparker investieren. Denn hier geht der Schutz des Materials vor Beschädigungen mit einem besseren Diebstahlschutz des Rades, das am Rahmen angeschlossen werden kann, Hand in Hand“. Ist die Scheibe trotzdem einmal verbogen, kann sie mit einem Spezialwerkzeug wie dem Richtwerkzeug „WGR7“ von Voxom (14,95 Euro) wieder in Form gebracht werden.

8. Sicher transportieren

Wird das scheibengebremste Rad mit ausgebauten Laufrädern transportiert – etwa im Auto – sollte man die Beläge auf Distanz voneinander halten. Wird sonst versehentlich der Bremshebel gezogen, besteht die Gefahr, dass die Beläge nicht mehr zurückstellen und beim Wiedereinbau des Rades die Scheibe nicht mehr in die Bremse passt. Bei den meisten Herstellern wie etwa Sram sind die passenden Transportsicherungen im Lieferumfang der Bremsen enthalten. Gehen sie verloren, gibt es sehr günstig Ersatz (etwa von Avid ab 2,95 Euro).

9. Entlüften

Scheibenbremsen am Fahrrad gibt es in zwei Bauformen. Mit mechanischer Betätigung, also mit einem Bowdenzug ähnlich der Felgenbremse, und mit hydraulischer. Hier wird Bremsflüssigkeit wie DOT-Bremsmittel oder Mineralöl verwendet. Hydraulische Systeme sind verbreiteter, weil besser dosierbar und insgesamt kraftvoller. Konstruktionsbedingt können sie Luft ziehen, z. B. wenn Leitungen oder Dichtungen durch einen Sturz beschädigt werden. Das erkennt man, wenn der Druckpunkt des Bremsgriffs wandert oder sehr weich ist. „Das Entlüften ist grundsätzlich für versierte Schrauber kein Hexenwerk, man braucht ein Entlüftungskit, ein bisschen Standardwerkzeug, Bremsflüssigkeit und etwas Ruhe,“ erklärt Carsten Wollenhaupt von Sram. Der amerikanische Hersteller hat sich sehr dem kundenfreundlichen DIY-Gedanken verschrieben und veröffentlicht zu seinen Produkten genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Video-Tutorials. Auch hier gilt jedoch: im Zweifel gern zum Fachhändler gehen.

10. Den persönlichen Bedürfnissen anpassen

Schwerer Fahrer, lange Abfahrten, viel Gepäck, kraftvolles E-Bike? „Bremsleistung und Wärmeabfuhr handelsüblicher Scheibenbremsen lassen sich durch die Montage größerer Scheiben einfach und kostengünstig tunen“, verrät Stefan Stiener vom Reiseradspezialisten Velotraum, der dank individuellem Baukastensystem auf solche Bedürfnisse bereits ab Werk eingehen kann. Hier sollte aber in jedem Fall die Fachwerkstatt Teileauswahl und Umbau durchführen.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Integriertes Lizenzmanagement für Microsoft Dynamics 365

Integriertes Lizenzmanagement für Microsoft Dynamics 365

Kundeninventar mit UniPRO/LicenseManagement

Mit UniPRO/Software & Consulting bietet Unidienst eine Business Solution für IT- und Softwareunternehmen. Diese erweitert den im CRM gern zitierten 360-Grad-Blick auf den Kunden um Lizenzverwaltung und Kundeninventar bei Softwareprodukten.

Das Bedürfnis, mit dem CRM-System IT-spezifische, verkaufte und installierte Produkte zu verwalten, entstammt nicht allein den eigenen Anforderungen des Freilassinger Software-Entwicklers Unidienst, sondern vielmehr jenen der heutigen IT-Landschaft: Schnell aufeinander folgenden Versionen und Releases. Der Mix mehrerer, verschiedener Komponenten und Apps bei einem Kunden. Und last but not least, der Schutz des geistigen Eigentums durch die Vergabe von Lizenzschlüsseln.

UniPRO/Software & Consulting baut auf Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service auf und bringt Geschäftsprozesse für Lizenzprodukte ein. Nicht nur durch die Abbildung der Produkte und Projekte inklusive ihrer Versionen, sondern mit dem Angebots- und Auftragswesen für Lizenzen, deren Wartung, Upgrades, Down Grades und Lizenzfeatures. Unidienst steuert neben den Entitäten zur Verwaltung der Details Funktionen bei, um Kundeninventare zu erstellen, Auslieferungsprozesse anzustoßen, Kosten zu fakturieren und Lizenzschlüssel zu versenden.

Software-Programme werden als Pakete zusammengefasst und mit sogenannten Features ausgestattet. Das wären etwa Programmkomponenten oder erweiternde Bausteine. Im Lizenzdatensatz werden Programme und Features, die beim Kunden eingesetzten IT-Systeme und Versionen zusammengefasst. Mit Anbindung eines externen, kundenseitigen Webservice kann eine Lizenzdatei erstellt und zusammen mit einem Lizenzschlüssel an den Kunden versandt werden – als Lizenzdokument per Mail oder Post samt Dongle.

Im UniPRO/LicenseManagement werden je nach Lizenztyp (Single License, Multi License, Network License und Nodelocked License) Lizenzdatensätze und Lizenzfeatures zu einem Kunden angelegt und verknüpft mit dem Kundeninventar. Mit einem Blick erkennen die Kollegen in Vertrieb und Service, welche Programme der Kunde in Verwendung und Wartung hat. Ablaufende Wartungsverträge können sie prompt verlängern, Softwareupdates anregen und bei Auslieferung Lieferscheine erstellen. Die lizenz-spezifische Preisberechnung für Pflegelieferungen ist für die Rechnungslegung heranzuziehen.

Unabhängig davon ob Sie Lizenzen für OnPremise oder Cloud anbieten, es sich um Kauf- oder Mietlizenzen handelt – mit der periodischen Auftragsabrechnung erfolgt die Fakturierung für alle fälligen Aufträge automatisiert; u.a. per Monat, Quartal, Jahr.

UniPRO/LicenseManagement ist Bestandteil von UniPRO/Software & Consulting und eignet sich für Unternehmen aus IT und Software, die branchenspezifische Geschäftsprozesse für Customer Relationship Management schätzen. Die Bereitstellung setzt Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service – Online oder OnPremise – voraus. Bei variantenreichen Produkten empfiehlt sich der Einsatz des UniPRO/Configurators, den Produkt- und Angebotskonfigurator von Unidienst, der mit UniPRO/LicenseManagement Hand in Hand arbeitet.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Instandhaltung 4.0: intelligent, virtuell und effizient

Umfassendes Management von Flachdächern

Instandhaltung 4.0: intelligent, virtuell und effizient

Hochauflösende Detailfotos erleichtern die Bestimmung von Ersatzteilen im Schadensfall. (Bildquelle: Solutiance)

Reale und virtuelle Welt wachsen nun auch im Bereich des Facility Managements zusammen. Nach dem Leitgedanken „Instandhaltung 4.0“ sorgt ein umfangreiches Servicepaket von Solutiance für die digitale Erfassung und Bearbeitung großer Flachdachflächen und erleichtert so Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben. Zudem sorgt das System für mehr Transparenz und bietet auch beim effizienten Management mehrerer Immobilien jederzeit einen Überblick über Zustand und notwendige Budgets zur Aufwertung.

Die Instandhaltung von Immobilien ist für Facility Manager von Unternehmen und Kommunen meist eine aufwändige Aufgabe. Denn sie ist mit einem hohen Kosten- und Personaleinsatz verbunden. Wartungsintensive Bereiche sind zudem häufig an Orten, die nicht tagtäglich betreten werden. Auch Flachdächer zählen zu diesen möglichen Problemstellen. Sie müssen regelmäßig gewartet und kontrolliert werden, damit beispielsweise undichte Stellen langfristig nicht zu einem sehr kostenintensiven Schaden führen. Hohe Beanspruchungen durch Bewitterung oder den Betrieb von Photovoltaik- und Klimaanlagen können ihre Spuren hinterlassen, sodass Reparaturmaßnahmen notwendig werden. Nur eine professionelle Instandhaltung sorgt dafür, dass Risiken vermieden und Werte langfristig erhalten werden.

Hierzu bietet Solutiance aus Großbeeren jetzt ein einzigartiges, zukunftsweisendes Servicepaket. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bieten die operativen Tochtergesellschaften technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. So versteht sich das Unternehmen als Lösungsanbieter (Solutiance = englisch solution) für die intelligente Instandhaltung (Solutiance = englisch maintenance). Die Geschichte des unter neuem Namen firmierenden Unternehmens geht auf das Jahr 1992 zurück und beginnt mit der Gründung der Progeo Monitoring GmbH, die 1997 zum Börsengang in die PROGEO Holding AG, die heutige Solutiance AG eingebracht wurde. Die Monitoringsysteme des Unternehmens überwachen weltweit Bauwerksabdichtungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz und erkennen online in Echtzeit Beschädigungen. Seit fast 25 Jahren befasst sich das Team somit auch mit der Überwachung von Flachdächern. Das bewährte Angebot zur Leckageortung in Abdichtungssystemen ergänzt das Unternehmen jetzt um ein intelligentes System zur smarten Instandhaltung von Flachdächern – auch losgelöst von der eigenen Frühwarntechnologie.

Intelligente Instandhaltung
Um den Prozess der Wartung und Instandhaltung zu erleichtern, erfasst das Team Flachdächer und macht sie virtuell im „Facility Scanner“ betretbar. Mit 360 Grad-Panoramabildern und Detailfotos werden zunächst vor Ort alle Daten von Solutiance erfasst und in ein System überführt. Die Verortung erfolgt dabei über modernste GPS-Technologie. Darüber hinaus werden Baupläne, Berichte, Wartungsinformationen und Dachkataster in der Onlineplattform hinterlegt. Zudem liefert Solutiance eine Bewertung des Gesamtzustands sowie der relevanten Bauteile und stellt Kostenschätzungen und Leistungstexte zur Verfügung. Im digitalen Benutzermanagement sind dann alle relevanten Daten sofort auf einen Blick nutzbar und überall abrufbar. Die übersichtliche Benutzeroberfläche bietet einen umfassenden Überblick über den Gebäudebestand und bildet alle wichtigen Perspektiven für den Nutzer ab. So können auch minimale Schäden schnell erfasst und zielgerichtet beseitigt werden. Facility Manager erhalten so eine fundierte Entscheidungsgrundlage, da das Abwägen zwischen Muss- und Kann-Entscheidungen bei möglichen Sanierungsmaßnahmen und den entsprechenden Budgetfragen so wesentlich leichter fällt. So erleichtert die genaue und detaillierte Bestandsaufnahme das Budget an der richtigen Stelle einzusetzen – nämlich dort, wo der größte Handlungsbedarf besteht.

„Ganz nach dem Motto Instandhaltung 4.0 verzahnen wir das Management von Flachdächern mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik und machen so ein intelligentes, smartes Facility Management möglich, das sich durch effiziente und flexible Prozesse auszeichnet“, so Uwe Brodtmann, Vorstand der Solutiance AG.

Vereinfachte Abwicklung mit Handwerkern
Die exakte Datenbasis aus dem virtuellen Modell dient nicht nur zur sicheren Planung von Maßnahmen, sondern auch der flexiblen Weiterverarbeitung. Denn mit dem Datenbestand kann auch die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern deutlich erleichtert werden: Bekommt beispielsweise der Dachdecker Zugriff auf die für ihn relevanten Daten und Einblick in das Gebäudemodell, kann er den Schaden bereits virtuell bewerten. Aufwändige Ortstermine entfallen; die Kalkulation ist schneller gemacht, das Angebot schneller geschrieben. Für Facility Manager zahlt sich dies doppelt aus – denn in der Regel führt der effiziente Arbeitsprozess zu mehr Angeboten und besseren Preisen. Nach getaner Arbeit kann auch die Abnahme bequem vom Laptop oder PC erfolgen. Der Prozess der Instandhaltung wird auf diese Weise für alle Beteiligten erleichtert. Langwierige Abstimmungsprozesse, unnötige Wege und Kosten gehören damit der Vergangenheit an.

Mehr Transparenz
Da sich mit der Plattform alle durchgeführten Arbeiten fortlaufend erfassen lassen, können Eigentümer leichter dokumentieren, wie sie ihrer Verpflichtung zur Verkehrs- und Betriebssicherheit nachkommen. Auch gegenüber Versicherungen kann dies im Schadensfall hilfreich sein. Die Plattform dient zudem der Transparenz – sie vermittelt einen schnellen Überblick über das eingesetzte Budget und die durchgeführten Arbeiten.

Der Werterhalt des Daches steht für alle Beteiligten im Mittelpunkt. „Mit einem relativ geringen Anfangsinvestment ermöglicht der Facility Scanner ein nachhaltiges und langfristig ausgerichtetes Wartungs- und Instandhaltungsmanagement, das zum Erhalt von Dächern und Gebäuden beiträgt“, erklärt Brodtmann. Zu den ersten Kunden zählen führende Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Handel, Immobilienfonds, Industrie und öffentliche Hand.

Weitere Informationen finden Facility Manager und Interessierte unter www.solutiance.com.

Die Solutiance AG ist eine Technologieholding mit Sitz in Großbeeren bei Berlin. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bieten die operativen Tochtergesellschaften technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1992 mit der Gründung der PROGEO Monitoring GmbH, die 1997 zum Börsengang in die heutige Solutiance AG eingebracht wurde. Monitoringsysteme von PROGEO überwachen weltweit Bauwerksabdichtungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz. Die Systeme smartex und geologger erkennen online in Echtzeit Beschädigungen und gewährleisten dadurch eine präzise Instandhaltung sowie einen zuverlässigen Feuchteschutz. Für ihre kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erhielt PROGEO 2014 die begehrte Auszeichnung „Top-Innovator des Mittelstands“.

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Vom Nieten bis zum Schweißen – Stahl als innovativer Rohstoff

Die Dampfmaschine fördert den Maschinenbau, damit wandelt sich der Holzschiffsbau zum Eisenschiffsbau – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Vom Nieten bis zum Schweißen - Stahl als innovativer Rohstoff

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG – Vom Nieten zu Schweißen, Fortschritt und Weiterentwicklung

Der Holzschiffsbau wird vom Stahlschiffsbau abgelöst. Um die Zeit 1890 wurde bereits 90% Stahl im Schiffbau verwendet. Auf den Werften hatte sich die Technologie grundlegend geändert. Das familiengeführte Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems gegründet. In den ersten Jahren widmete sich das Maschinenbauunternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage. Neue Geschäftsbereiche wie die Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik erweiterten das Leistungsspektrum kontinuierlich. Jahrelange Erfahrungen hat das Familienunternehmen Maschinenbau Hahn im Spezialgebiet von Stahlwasserbau. Angefangen von Umbauten und Instandsetzungen von Schleusen, Brücken, Anlegepontons sowie Anbauten von neuen Antriebselementen, bis hin zu Neukonstruktionen hat sich Maschinenbau weiterentwickelt erarbeiten deutschlandweit Lösungen.

Neue Technologien eröffnen neue Möglichkeiten im Schiffsbau: Vom Nieten zum Schweißen

Anstelle von Beilen, Stemmeisen und Raspeln bestimmten jetzt maschinelle Blechscheren, Bohrmaschinen und hydraulische Niethämmer die Arbeiten. Nieten war die übliche Verbindungsmethode. Beim Bau eines Schnelldampfers um die Jahrhundertwende mussten über 100 Millionen Nieten eingeschlagen werden – eine unvorstellbare Anzahl, so Jens Hahn. Kein Wunder, wenn einige Nieten vergessen wurden. Die Wasserdruckprüfung zeigte deutlich, wo keine Nieten waren – 500 bis 600 offene Nietlöcher waren keine Seltenheit.

Hohe Risiken in der Handelsschifffahrt – erste Bauvorschriften entstehen

Die Arbeit wurde gefährlicher. 1855 veröffentlichte Lloyd erste Bauvorschriften für eiserne Schiffe. Eine Aufsichtsbehörde überwachte die Einhaltung der Vorschriften und bestätigte die Sicherheit der Schiffe, bevor sie im Register eingetragen und versichert werden konnten. 1888 brachte diese Aufsichtsbehörde, jetzt allgemein als „Lloyd“ bezeichnet, Bauvorschriften für stählerne Schiffe heraus. Das Schweißen erwähnte dieses Vorschriftenwerk vorläufig nicht, erläutert Jens Hahn. Bereits 1688 trafen sich Reeder, Kapitäne und Händler in Edward Lloyds Kaffeehaus unweit des Londoner Tower und erarbeiteten Vereinbarungen, um das hohe Risiko der Handelsschifffahrt auf breite Schultern zu verteilen. Jens Hahn erläutert, dass sich daraus das größte Versicherungsimperium für Schiffe und Ladungen weltweit entwickelte. Zur Festlegung der Versicherungsprämien wurden zuerst die Schiffe klassifiziert und ihre Seetüchtigkeit geprüft.

Schweißen ermöglicht schnelle und kostengünstig Reparatur- und Wartungsarbeiten

Das Schweißen bei Reparaturarbeiten machte sich hingegen bald verdient. Jens Hahn erläutert, dass bereits im März 1906 die erste im Lloyd-Register eingetragene Reparaturschweißung am Dampfkessel eines schwedischen Schiffes in Genua ausgeführt wurde. „Der Vorteil dieses Verfahrens lag auf der Hand. Das Ausbrennen schadhafter Teile aus Feuerbuchsen oder Dampfzylindern, das Anpassen neuer Stücke und Eisenschweißen dauerte nur noch wenige Tage, während bei der Reparatur durch Nieten einige Wochen notwendig gewesen wären. Damit verkürzten sich Liegezeiten und wesentlich die Kosten“, meint Jens Hahn, der bei Maschinenbau Hahn Ansprechpartner für die Schweißaufsicht ist.

Fazit: Technologischer Fortschritt bringt die Digitalisierung im Anlagenbau

Die Weiterentwicklung des Schweißens führt zur Digitalisierung im Anlagenbau. Das Schweißen blickt auf einen langen Weg der Weiterentwicklung, aber nach wie vor gilt die Qualität ist in jeder Schweißnaht. Heute können Blechabwicklungen und Konturen in digitaler Form in die Brennschneidanlage eingespeist werden. Jens Hahn erläutert, dass mit der Brennschneidanlage Blech- oder Kantteile, die für die Fertigung benötigt werden, schnell und unkompliziert ausgebrannt werden können. „Auf Grund des Rationskopfes brennt eine moderne Brennschneidanlage gefaste Konturen im Rahmen des Machbaren. Bei Maschinenbau Hahn werden zum Beispiel direkt Fasen für die Schweißnahtvorbereitung ausgebrannt. Der Arbeitsbereich beträgt 3 x 9 Meter. Stahlbleche können im Plasmabetrieb bis ca. 50mm und im Autogenbrennbetrieb bis ca. 150mm Stärke ausgebrannt werden. Aluminiumbleche können bis zu einer Stärke von ca. 30 mm gebrannt werden“, erläutert Jens Hahn die technischen Möglichkeiten mit spannendem Blick in die Zukunft.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Die innovitAG – Vom 20.03.-24.03.2017 auf der CeBIT in Hannover

Die innovIT AG setzt neue Maßstäbe im Rechenzentrumsbau

Die innovitAG - Vom 20.03.-24.03.2017 auf der CeBIT in Hannover

FreeCoolSafe – innovIT AG

Die deutsche Rechenzentrumsmanufaktur innovIT AG ist auch in diesem Jahr wieder auf der CeBIT vertreten. Der Messestand D88 befindet sich in Halle 12, direkt gegenüber dem Eingang.

Die innovIT AG stellt 2017 erstmals die neue Generation der InnoSAFES vor. Neben den bereits seit Jahren etablierten Features überzeugt die Weiterentwicklung mit innovativen technischen Erweiterungen und einem Facelift.

Die neuen InnoSAFES beeindrucken durch mehr Platz bei nahezu gleicher Größe. Sie bieten höchste Effizienz bei kleinstem Platzbedarf.

Diese Raumwunder können optional auch mit den innovativen Kühlungssystemen der innovIT AG ausgestattet werden. Dabei spielt die Nachhaltigkeit und Energieeffizienz eine sehr große Rolle. Durch individuelle Analysen wird die größtmögliche Ersparnis erzielt. Die Lösungen amortisieren sich hierdurch innerhalb kürzester Zeit.

Die innovIT AG plant, baut und wartet Ihr Rechenzentrum – weltweit. Die Leistungen kommen aus einer Hand. Auf diese Weise erhält die Technik auch die notwendigen Wartungen und den Austausch von Verschleißteilen von einem einzigen Anbieter.

innovIT AG – CARES ABOUT IT

info@innovit.ag
www.innovit.ag

Die innovIT AG ist die deutsche Rechenzentrumsmanufaktur – Maßgeschneiderte Lösungen und Produkte für innovative und energieeffiziente IT-Infrastrukturen.

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Schloss Heiligenberg 7
64342 Seeheim-Jugenheim
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sabine.weilemann@innovit.ag
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Zehn Schritte zum sauberen Fahrrad

Zehn Schritte zum sauberen Fahrrad

(Bildquelle: www.pd-f.de / cosmicsports.de / Christoph Bayer)

(pd-f/tg) Der Frühling steht vor der Tür! Die ersten Sonnenstrahlen sind der Startschuss, sich wieder aufs Rad zu schwingen. Doch davor steht die für viele leidige Radinspektion. Doch das muss nicht sein: Damit der Radputz Spaß macht und leicht von der Hand geht, gibt der pressedienst-fahrrad eine Pflegeanleitung für den Frühjahrs-Check in zehn Stufen.

1) Rechtzeitig beginnen

Start der Tour ist am Sonntagmittag; dann reicht es ja, wenn das Bike um kurz vor zwölf aus dem Keller geholt wird. Schlechte Idee! Besser: Rechtzeitig mit dem Rad-Check beginnen, damit für unvorhergesehene Reparaturen Zeit gefunden werden kann. Auch sollten die Radläden geöffnet sein, um im Notfall Ersatzteile oder Kettenöl und Putzmittel kaufen zu können. Wenn größere Reparaturen in der Werkstatt anstehen, vereinbart man am besten frühzeitig einen Termin beim Radhändler. Im Frühjahr haben viele andere die gleiche Idee, weshalb die Werkstätten teils hohe Wartezeiten haben.

2) Handschuhe und Schürze anziehen

Die Reinigung von Fahrrädern ist oft eine dreckige Angelegenheit. Damit Finger und Hände sauber bleiben, lohnt sich das Tragen von Einweg- oder Haushaltshandschuhen. Schutz für die Bekleidung vor Schmutz, Öl und Fett bietet beispielsweise die „Apron Werkstatt-Schürze“ (34,95 Euro) von Muc-Off.

3) Fahrrad putzen

Gröberen Dreck entfernt man am besten mit Handfeger oder Bürste (z. B. die spezielle „Super Soft Waschbürste“ von Muc-Off für 12,95 Euro), an schwer zugänglichen Stellen können auch eine alte Zahnbürste oder ein Borstenpinsel Hilfe bieten. Anschließend mit lauwarmem Wasser und einem strapazierfähigen Lappen das Fahrrad reinigen. Ein spezieller Fahrradreiniger, wie der biologisch abbaubare „Green Fizz“ von Pedro“s (10,90 Euro/500 Milliliter), hilft, hartnäckige Verschmutzungen zu entfernen. Hochdruckreiniger sind beim Radputz übrigens tabu: Sie können Schmutz und Feuchtigkeit in die Lager pressen und diese dadurch beschädigen.

4) Kette reinigen und schmieren

Zur Reinigung der Kette lässt man sie am einfachsten durch einen trockenen Lappen laufen. Für gröbere Verschmutzungen nutzt man eine spezielle Kettenbürste, die durch die Form ihrer Nylonborsten das Säubern von Kette, Kassetten und Kettenblättern vereinfacht (z. B. „Bürste Claw“ von Muc-Off für 8,49 Euro). Vom Schmutz befreit, wird die Kette anschließend geschmiert. Dabei helfen bestimmte, auf die Ansprüche der Kette abgestimmte Mittel wie das „Top-Kett“ von Brunox (7,99 Euro/100 Milliliter). Überschüssiges Schmiermittel sollte danach entfernt werden, da es als Schmutzfänger wirkt.

5) Reifen prüfen

Ein platter Reifen hat schon so manche Tour ruiniert. Um dem zuvorzukommen, ist eine regelmäßige Kontrolle der Reifen wichtig – natürlich auch beim Frühjahrs-Check. Prüfen Sie ringsum, ob der Reifen an den Flanken brüchig geworden ist und ob er durch Gegenstände wie Glasscherben, Nägel etc. Beschädigungen abbekommen hat. Bei dieser Gelegenheit können auch Felgen und Speichen auf Beschädigungen hin überprüft werden. Wer beim Reifen auf Nummer sicher gehen möchte, der kann zu einem pannensicheren „Marathon Plus“ von Schwalbe (39,90 Euro/Stück) greifen.

6) Richtig aufpumpen

Mit dem richtigen Reifendruck rollt es sich leichter – und mit mehr Pannenschutz. Deshalb nicht auf die gängige „Daumenmethode“ vertrauen, sondern den Reifendruck ordentlich prüfen. Dabei helfen entweder ein präziser Reifendruckmesser wie der „Airmax Pro“ (16,90 Euro) von Schwalbe oder eine Luftpumpe mit Manometer (z. B. Standluftpumpe „Steel Floor Drive Tall“ von Lezyne für 59,95 Euro). Der zulässige minimale und maximale Reifendruck sind an der Reifenflanke angegeben.

7) Bremsen kontrollieren

Verschlissene Bremsbeläge verlangen einen rechtzeitigen Austausch. Bei mechanischen Felgenbremsen zeigen Kerben in den Bremsklötzen, ob noch Reserven vorhanden sind. Falls nicht: Die Bremsklötze wechseln! Ein weiterer Indikator für einen anstehenden Austausch sind u. a. kratzende Geräusche beim Bremsen. Scheibenbremsen sind immer verbreiteter und funktionieren wetterunabhängig besser. Wer sich hier technisch unsicher fühlt, sollte lieber den Fachmann einen geübten Blick darauf werfen lassen. Generell ist bei allen hydraulischen Bremssystemen der Gang zum Fachhändler ratsam.

8) Licht checken und einstellen

Die Lichtanlage ist bei Jahresfahrern im Dauereinsatz, da sie morgens und abends immer mit Licht unterwegs sind. Doch auch im Sommer lohnt es sich, für bessere Sichtbarkeit mit Tagfahrlicht unterwegs zu sein. Falls einem mal kein Licht aufgeht, sollte man die Leitungen und Kontakte prüfen. Das durchgebrannte „Birnchen“ ist heute Schnee von gestern. Moderne LED-Leuchten (z. B. „IQ-X“ von Busch & Müller mit 100 Lux für 139,90 Euro) halten zuverlässig ein Fahrradleben lang.

9) Schraubverbindungen prüfen

Zum Ende des Checks sollten nochmals die Schrauben an allen wichtigen Bauteilen wie Vorbau, Lenker, Kurbel und Kettenblättern auf ihren richtigen Sitz hin überprüft werden. Mit einem Multitool (z. B. „WKL8“ von Voxom für 24,95 Euro) können die lockeren Schraubverbindungen wieder festgezogen werden. Aber Vorsicht! Erfahrene Schrauber wissen: Nach fest kommt ab. Deshalb immer die Drehmomentangaben der Hersteller beachten!

10) Polieren

Abschließend lässt man den Drahtesel wieder in neuem Glanz erstrahlen, z. B. mit der „Bike Lust Politur“ von Pedro“s (19,90 Euro/500 Milliliter). Die Schutzpolitur pflegt die Oberflächen, schützt vor UV-Strahlen und sorgt für einen langanhaltenden Glanz. So wirkt selbst der alte Drahtesel wie neu.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Beim Heizungskauf auch an die Wartung denken!

Das Innere des Kessels sollte leicht zugänglich sein

Beim Heizungskauf auch an die Wartung denken!

Foto: wolf.eu (No. 5766)

sup.- Frühjahrsputz für die Heizungsanlage: Wenn die Temperaturen wieder steigen, sollten Hausbesitzer diesen Zeitpunkt für eine Wartung des Heizkessels nutzen. Der jährliche Check durch einen Fachhandwerker erhöht nach Angaben der Deutschen Energieagentur (dena) die Lebensdauer der Heizung und senkt den Brennstoffverbrauch. Auf diese Weise werden nicht nur Heizkosten gespart, sondern auch die Schadstoffemissionen aus den Abgasen reduziert. Damit werden Inspektion, Reinigung und gegebenenfalls die Nachjustierung von Programmierungen zu wichtigen Faktoren des Klimaschutzes. Eine möglichst umfassende Heizungswartung im Gebäudebestand gehört deshalb auch zu den Maßnahmen, deren Umsetzung die Europäische Union ihren Mitgliedsstaaten vorgegeben hat. Die regelmäßige Inspektion durch qualifiziertes Personal gewährleistet „eine optimale Leistung aus ökologischer, sicherheitstechnischer und energetischer Sicht“, heißt es in der EU-Richtlinie 2010/31/EU, die eine europaweite Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden zum Ziel hat.

Diese Anforderungen machen deutlich, dass die Wartungsfreundlichkeit eines Heizkessels zunehmend als Qualitätskriterium an Stellenwert gewinnt. Beim Heizungskauf sollte also nicht nur auf Leistungsfähigkeit, Funktionsvielfalt und Bedienungsfreundlichkeit geachtet werden, sondern auch auf die problemlose Zugänglichkeit des Kesselinneren für den Wartungstechniker. Es lohnt sich, vor dem Heizungskauf gezielt nach dieser Thematik zu fragen, denn in den Verbraucherprospekten spielt die Erreichbarkeit der inneren Anlagenteile meist keine maßgebliche Rolle. Dabei bestimmt die Wartungsfreundlichkeit die Dauer der künftigen Handwerker-Einsätze. Ein Routineauftrag kann zur zeit- und kostenintensiven Maßnahme werden, wenn erst das Kesselgehäuse und weitere Bauteile aufwändig demontiert werden müssen. Empfehlenswert sind deshalb Gerätekonzepte, die wie z. B. bei den Gas-Brennwertthermen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) ein komplettes Ausschwenken des Wärmetauschers aus dem Gehäuse zulassen. Er ist dann von allen Seiten für eine Inspektion und Reinigung durch den Techniker leicht zugänglich (www.wolf.eu). Ein Ablassen von Heizwasser ist nicht erforderlich, denn das Ausschwenken ist bei vollem Anlagendruck möglich. Der Kessel kann so nach minimalem Zeitaufwand wieder sein volles Effizienz-Potenzial ausspielen.

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