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Erdbeeren waschen – so geht es richtig!

Erdbeeren waschen - so geht es richtig!

Erdbeeren richtig waschen (Bildquelle: @pixabay @Skitterphoto)

Düsseldorf, 25. Mai 2018 – Frisch gewaschene Erdbeeren schmecken am besten! Doch was nur Wenige wissen: Die roten Früchte sind sehr empfindlich und brauchen eine besonders sanfte Reinigung, damit sie ihr herrliches Aroma behalten. Mit folgenden Tipps ist der maximale Genuss garantiert:

– Erst kurz vor dem Vernaschen waschen. Erdbeeren bleiben ungewaschen länger frisch. Daher sollten Erdbeerfreunde sie erst kurz vor dem Verzehr säubern. Vorher lagern sie am besten an einem kühlen Ort.

– Lieber baden statt duschen. Die Früchte baden besser in einer Schale voll Wasser, weil der harte Strahl des Wasserhahns ihre empfindliche Oberfläche verletzen kann. Die Früchte sanft mit den Händen im Wasser hin und her bewegen.

– Warmes Wasser verwenden. Erst bei wärmeren Wassertemperaturen löst sich der ganze Staub vom Feld ab, den frische Erdbeeren noch mit sich bringen.

– Erdbeeren nur kurz waschen. Ein kurzes Bad reicht aus, um leckere Erdbeeren zu waschen. Anderenfalls saugen sich die Früchte mit Wasser voll und verlieren ihr intensives Aroma.

– Die Kelchblüten erst nach dem Waschen entfernen. Schnittstellen bergen ebenfalls die Gefahr, dass die Früchte während des Waschens verwässern.

– Erdbeeren richtig trocknen. Am besten tropfen Erdbeeren in einem großen Sieb ab, in dem sie nicht allzu eng beieinander liegen. Ungeduldige können die Früchte auch vorsichtig mit einem Küchenpapier abtupfen.

Erdbeeren aus Europa
Mit diesen Tipps steht dem Genuss in der Erdbeerzeit nichts mehr im Wege. Neben der deutschen Saison, die startet, können Erdbeerfreunde auch schon jetzt auf spanische Früchte zurückgreifen. Denn im sonnigen Süden beginnt die Erdbeerzeit schon früher als in Deutschland.

Die markenzeichen gruppe GmbH & Co. KG ist eine unabhängige Gesellschaft inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und Köln. Die Gruppe betreut mit rund 70 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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So wäscht man Erdbeeren richtig

So wäscht man Erdbeeren richtig

Düsseldorf, 23. Mai 2017 – Frische rote Erdbeeren sind einfach köstlich. Aber auch wenn die Früchtchen im Einkaufskorb dazu einladen, sie auf der Stelle zu vernaschen, sollten sich Erdbeerfreunde noch ein wenig gedulden und die Früchte vor dem Verzehr waschen. Denn dann schmecken sie noch besser und sind frei von Schmutz und Staub. Doch Erdbeeren haben eine empfindliche Oberfläche und saugen sich schnell mit Wasser voll. Ein paar wichtige Wasch-Tipps helfen, die süßen Früchtchen ganz schonend und gründlich zu reinigen.

– Lieber baden statt duschen. Weil ein harter Wasserstrahl die empfindliche Oberfläche der Früchte beschädigen kann, sollten Erdbeeren in einer Schüssel oder in einem vollgelaufenen Spülbecken baden. Dabei können die Früchte sanft mit den Händen gereinigt und im Wasser hin und her bewegt werden.

– Erdbeeren erst kurz vor dem Verzehr waschen. Die Früchte bleiben ungewaschen länger frisch. Deswegen sollten Erdbeerfreunde die Früchte erst säubern, wenn sie direkt danach auf dem Teller oder im Topf landen. Am besten lagern sie bis dahin an einem kühlen Ort.

– Erdbeeren nur kurz waschen. Baden die Erdbeeren zu lange im Wasser, saugen sie Wasser auf und verlieren an Geschmack. Außerdem schwimmen dadurch auch viele wichtige Vitamine davon.

– Warmes Wasser verwenden. Kaltes Wasser reicht nicht aus, um die Erdbeeren restlos von möglichem Staub und Sand zu befreien. Erst bei wärmeren Temperaturen löst sich alles, was die Erdbeere vom Feld noch mit sich trägt.

– Die Kelchblüten erst nach dem Waschen entfernen. Da die Früchte an Schnittstellen sehr viel Wasser aufnehmen, sollten Erdbeerfans das Grün erst nach dem Waschen abtrennen, damit die Früchte nicht verwässern.

– Erdbeeren richtig trocknen. Die Früchte können in einem Sieb abtropfen. Soll es etwas schneller gehen, können Erdbeerfreunde die Früchte auch vorsichtig mit Küchenpapier trocken tupfen.

Erdbeeren aus Europa
Mit diesen Tipps steht dem Genuss in der Erdbeerzeit nichts mehr im Wege. Auch wenn die deutsche Saison schon Anfang August endet, sind spanische Erdbeeren bis in den September hinein in den deutschen Supermärkten erhältlich.

Die markenzeichen Gruppe ist ein unabhängiger Verbund inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und München. Die Gruppe betreut mit über 50 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter der Unternehmen sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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Trotz Erkältungsviren: Zu viel Händewaschen ist ungesund

Hautschonende Produkte entwickelt – Förderung durch Bundesforschungsministerium (BMBF)

Berlin, 25. Januar 2017 – Regelmäßiges Händewaschen schützt in der aktuellen Erkältungszeit zwar vor Krankheitserregern, doch übertreiben sollte man es damit nicht. In einem Beitrag auf der Website www.biooekonomie.de warnt Prof. Detlef Goelling vom Forschungsunternehmen Organobalance davor, durch aggressive Reinigung wie zum Beispiel mit herkömmlichen Desinfektionsmitteln neben den schädlichen Keimen auch viele gesunde Bakterien zu beseitigen. Wenn man die gesunde Hautflora zerstöre, „schafft man Platz für pathogene Stämme, die sich auf der Haut einnisten“, betont Goelling. Das kann zu Entzündungen der Haut führen.

Besser sei es der Keimbelastung auf der Haut mit schonenden Mitteln zu begegnen. So hat Organobalance in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Cluster „Biokatalyse 2021“ hautfreundliche biologische Wirkstoffe zur Desinfektion von Händen und Oberflächen entwickelt. Ein Forscher-Team um Prof. Goelling, der die Entwicklungsabteilung bei Organobalance leitet und als Honorarprofessor an der Hochschule Flensburg lehrt, versetzte dazu eine herkömmliche Waschlotion mit zuvor identifizierten Milchsäurebakterien. Die Bakterienstämme führten in Tests zu einer deutlichen Reduzierung der Erreger an der Hautoberfläche. Sie zogen Coli-Bakterien und Salmonellen an „wie ein Magnet“ und hinderten sie so daran, sich wieder auf der Haut anzusiedeln.

Mehrere Tausend verschiedene solcher Bakterien- und Hefestämme hat Organobalance in einer der weltweit größten Stammsammlungen vereint. „Aus diesem Fundus wurden bereits Lactobacillus-Stämme gefischt, die für die Hautpflege, gegen Karies oder zur Bekämpfung des Magenkeims Helicobacter pylori eingesetzt werden“, heißt es in dem Beitrag. Mit Hilfe eines eigenen Screening-Programms identifizieren die Forscher aus dieser Sammlung Bakterienstämme mit den gewünschten Eigenschaften. In diesem Fall: Hände waschen und pathogene Keime beseitigen, dabei aber die gesunde Hautflora schützen.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürlicher Wirkstoff gegen das Magenbakterium Helicobacter pylori. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Biotechnologie und Mikrobiologie an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Seit September 2016 gehört Organobalance zur dänischen Novozymes A/S.

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Richtige Bekleidungspflege für eine lange Haltbarkeit

Richtige Bekleidungspflege für eine lange Haltbarkeit

(Bildquelle: www.vaude.com | pd-f)

Vor allem Schlamm, Dreck oder Spritzwasser setzen Radbekleidung im Winter zu. Damit aber die Velo-Garderobe möglichst lange hält und den Radfahrer vor Wind und Wetter schützt, muss sie entsprechend gepflegt werden. Der pressedienst-fahrrad gibt Tipps zum Umgang mit Funktionsbekleidung.

[pd-f/tg]Falsches Waschen beeinträchtigt die Funktionalität von hochwertiger Radbekleidung spürbar. Damit Atmungsaktivität, Feuchtigkeitstransfer sowie Wind- und Wetterschutz möglichst lange erhalten bleiben, kann man sich für die richtige Pflege am sogenannten Zwiebelprinzip orientieren. Das Schichtenprinzip gilt als optimale Bekleidungsstrategie für den Winter, ist aber auch ein Leitfaden für die richtige Produktpflege.

Schichtspezifisch waschen

Richtig spannend wird es bereits bei der äußeren Schicht, die über wind- und wasserdichte Eigenschaften verfügt. Hier kann es durchaus einmal angebracht sein, oberflächlichen Schmutz oder Dreck einfach abzuklopfen oder mit einer weichen Bürste zu entfernen. „Grundsätzlich gilt hier: So wenig wie möglich und so oft wie nötig waschen“, rät Stephanie Herrling vom Bekleidungsspezialist und erklärt: „Schweiß, Körperfette oder Kosmetika können im Extremfall die Membran beschädigen und sollten deshalb regelmässig entfernt werden.“

Das Waschen der mittleren, isolierenden Schicht, die in erster Linie für den Wärmerückhalt verantwortlich ist, sollte zwar regelmäßiger, aber abhängig von der Art der Verschmutzung erfolgen. Gerade das häufig verwendete und beliebte Polyester-Fleece ist als recht unverwüstliches und pflegeleichtes Material bekannt. Um ihre Funktionalität zu behalten, sollten Baselayer und Unterwäsche, die mit der Haut im engen Kontakt sind und viel Schweiß aufnehmen, nach jedem intensiven Gebrauch gewaschen werden. Eine Besonderheit ist hier Merinowolle, die man ruhig einige Male auslüften lassen darf, bevor sie in die Trommel muss.

Radschuhe nicht in die Maschine

Radschuhe hingegen gehören, selbst wenn sie stark verschmutzt sind, auch im Winter nicht in die Waschmaschine. Den äußeren Dreck kann man mit einer Bürste oder einem Schwamm und warmem Wasser entfernen. „Wichtig ist, dass die Schuhe im Winter richtig trocknen. Feuchte Schuhe ziehen Pilze und Keime an. Deshalb sollten Radschuhe regelmäßig auch innen mit einem Schwamm und einer sanften Lauge aus warmem Seifenwasser gereinigt werden“, rät Steven Nemeth von Schuhhersteller Bont. Vorher sollte man übrigens die Einlagen aus den Schuhen entfernen und gegebenenfalls separat waschen.

Hinweise auf Etiketten unbedingt beachten

Die spezifischen Pflege- und Waschhinweise sind von Produkt zu Produkt verschieden. Um richtig zu waschen, gilt: Immer die Hinweise auf den eingenähten oder eingedruckten Etiketten beachten. „Die Hersteller geben den Kunden damit bereits den passenden Leitfaden für den richtigen Umgang mit Funktionsbekleidung“, weiß Dieter Schreiber vom Bekleidungshersteller Giro. Doch gerade bei Unterwäscheprodukten ist es nicht unüblich, das Waschetikett vor dem ersten Gebrauch zu entfernen, um Scheuern auf der Haut zu vermeiden. Deshalb sollte man die Pflegehinweise zumindest für die ersten Wäschen aufbewahren oder auf der Internetseite der Hersteller nachlesen.

Um die Funktion von Reiß- und Klettverschlüssen lange zu bewahren und andere Wäsche zu schützen, werden diese vor dem Waschgang geschlossen. Für kleinere Teile wie Handschuhe oder die Innenpolster des Fahrradhelms lohnt sich ein kleiner Wäschesack, ähnlich wie er für das Waschen von Dessous genutzt wird. „Eine Waschtemperatur von 30 Grad Celsius in Verbindung mit einem milden Waschmittel ist für die Helmpolster vollkommen ausreichend. Damit wird ein Einlaufen der Polster vermieden. Wir empfehlen jedoch idealerweise eine Handwäsche“, sagt Torsten Mendel vom Sicherheitsspezialisten Abus.

Manche mögen´s kühl

Für ein gelungenes Waschergebnis ist die richtige Temperatur also entscheidend. Während Unterwäsche gerne auch mal 40 oder gar 60 Grad Celsius verträgt, fühlen sich Regen- oder Windjacken mit ihren versiegelten Nähten bei 30 oder maximal 40 Grad am wohlsten. Das hat zur Folge, dass man oft die Waschmaschine nicht vollständig gefüllt bekommt. Beim Waschen von Funktionsbekleidung ist das aber nicht wirklich ein Nachteil, da die Wäsche unabhängig von anderen Textilien gewaschen werden sollte. „Durch die oftmals geringen Temperaturen und die schonenden Waschmittel braucht Funktionsbekleidung ein bisschen mehr Platz in der Trommel, um richtig sauber zu werden“, weiß Stephanie Herrling.

Auf keinen Fall Weichspüler verwenden!

Beim Waschmittel gilt für alle Funktionsbekleidungsstücke: Keinen Weichspüler verwenden! Die Tenside des Weichspülers legen sich wie ein Film auf die Fasern, was wasserabweisend wirkt. Die Wäsche trocknet zwar schneller, nimmt aber im Anschluss weniger Schweiß auf und der Feuchtigkeitstransport wird beeinträchtigt. Allerdings muss Funktionskleidung, die versehentlich mit Weichspüler gewaschen wurde, nicht weggeworfen werden. Nach ein paar Wäschen ohne Weichspülerzusatz sollte die anfängliche Funktion wieder hergestellt sein.

Zudem wird geraten, von Pulverwaschmitteln Abstand zu nehmen. Sie lösen sich bei niedrigen Temperaturen schwerer auf und oft bleiben Waschmittelrückstände im Stoff, die das Gewebe zusätzlich verstopfen. Deshalb ist ein Gebrauch von weichspülerfreiem Flüssigwaschmittel oder – noch besser – Spezialwaschmitteln für Funktionstextilien sinnvoll. „Rückstände in der Wäsche sind dadurch selten. Dennoch werden dank der Zusammensetzung Fett oder Schmutz auch bei niedrigen Temperaturen im Wasser aufgelöst und entfernt“, so Vaude-Sprecherin Herrling, deren Unternehmen Spezialwaschmittel der Firma Nikwax für nahezu jedes erdenkliche Material anbietet. „Für wind- und wasserdichte Funktionsbekleidung sollte man so oder so auf das jeweilige Spezialwaschmittel setzen, um sicher zu gehen, die Membran oder Beschichtung nicht zu beschädigen“, ergänzt Herrling.

Niedrig Schleudern – oder gar nicht

Beim Schleudern gilt grundsätzlich: Weniger ist mehr. Da Funktionsmaterial schnell trocknet, ist ein niedrigtouriges, materialschonendes Schleudern zu empfehlen. Bei einigen Modellen mit Membrantechnologie, wie Regenjacken oder winddichten Softshells, ist Schleudern wegen der hohen Wasserdrücke jedoch generell tabu. Auch ob das Funktionsprodukt in den Trockner darf, muss man individuell entscheiden. Wer sich unsicher ist, wirft einen Blick auf die Pflegehinweise. Die Materialien sind jedoch schnelltrocknend und es kann deshalb hinsichtlich der Umwelt auf den Trockner auch einmal verzichtet werden.

Imprägnieren mit dem Trockner

Zum Imprägnieren der sogenannten dritten Lage wird hingegen eine Behandlung im Trockner ausdrücklich erwünscht. Eine Imprägnierung hält im Normalfall ca. drei bis fünf Waschgänge aus. Ist die Imprägnierung durch Reibung oder Wäsche abgenutzt, perlt Regenwasser nicht mehr ab, sondern das Obermaterial saugt sich mit Wasser voll wie ein Schwamm. Die Produkte sind anschließend zwar weiterhin wasserdicht, aber Schweiß kann nicht mehr von innen nach außen entweichen. „Die Imprägnierung ist deshalb nicht für die Wasserdichtigkeit, sondern für die Atmungsaktivität verantwortlich“, räumt Dieter Schreiber mit einem Irrtum auf. Um die Imprägnierung wieder herzustellen, sollte das noch leicht feuchte Produkt nach dem Waschen gleichmäßig mit einem Imprägniermittel eingesprüht werden. Bei einer ca. dreißigminütigen Behandlung im Trockner bei mittleren Temperaturen wird sie dann „reaktiviert“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Neu und nachhaltig: HAKA flüssiges Feinwaschmittel pur – ein Förderprojekt der DBU

Neu und nachhaltig: HAKA flüssiges Feinwaschmittel pur - ein Förderprojekt der DBU

Das flüssige HAKA Feinwaschmittel pur – gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat die HAKA Kunz GmbH das flüssige HAKA Feinwaschmittel pur entwickelt, das in Sachen Nachhaltigkeit und Funktion Maßstäbe setzt. Das neue Waschmittel wird mit Tensiden aus nachhaltig produzierten, nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Gleichzeitig ist der Anteil dieser modernen und leistungsfähigen Tenside im Vergleich zu herkömmlichen Flüssigwaschmitteln am Markt deutlich reduziert, ohne dabei an Waschkraft zu verlieren. Die Rezeptur wurde nach den Kriterien des EU-Ecolabels und Öko-Test entwickelt. Die damit verbundene Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe für Mensch und Umwelt umfasst auch die Konservierungs- und Duftstoffe.

Nach strengsten Kriterien entwickelt
Das schwäbische mittelständische Unternehmen führt mit der Waschmittel-Innovation die seit 70 Jahren bestehende Produktphilosophie nachhaltig entwickelter Produktrezepturen mit umweltfreundlichen Rohstoffen und Minimaldosierungen konsequent weiter. Bei der Entwicklung wurden Tenside herangezogen, die auf Basis von RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil)-zertifiziertem Palmöl hergestellt sind. Außerdem kommt ein neuartiges, umweltfreundliches Konservierungssystem zum Einsatz. Das innovative Konservierungsverfahren, wie auch die milde und dezente Parfümierung, entsprechen den Richtlinien des EU-Ecolabels und sind besonders umwelt- und hautverträglich. Der Verzicht auf Füllstoffe, Schaumverstärker und Aluminium in Form von Zeolith bei Pulverwaschmitteln hebt HAKA Kunz bereits seit Jahrzehnten von den Großen der Waschmittelbranche ab. Mit der geplanten RSPO-Zertifizierung des Unternehmens geht HAKA Kunz einen nächsten Schritt im Standard künftiger Entwicklungsprämissen.

Vollständig biologisch abbaubare Tenside
Jährlich werden in Deutschland etwa 630.000 Tonnen Waschmittel verbraucht, davon 210.000 Tonnen Flüssigwaschmittel. „Ein wichtiger Bestandteil aller Waschmittel sind Tenside, die die Oberflächenspannung des Wassers verringern und dadurch den Schmutz von den Textilien ablösen und das Wiedereinlagern in die Textilfaser verhindern. Ohne sie würde das Wasser von der Kleidung einfach abperlen.“, erläutert Entwicklungsleiterin Imke Schmidt von HAKA Kunz. „Viele der eingesetzten Tenside können aber unter den anaeroben Bedingungen im Klärschlamm nicht biologisch abgebaut werden und gelangen dann auf die Felder und in den Naturkreislauf. Die in unserem neuen Feinwaschmittel verwendeten Tenside entsprechen den Kriterien des EU-Ecolabel und sind auch unter Luftabschluss biologisch abbaubar.“, ergänzt Hartmut Lang, verantwortlicher Entwickler bei HAKA Kunz.

Intensive Forschungsarbeit
Für die optimale ökologische und gleichzeitig wirksame Waschmittelrezeptur wurde im firmeneigenen Labor lange geforscht, denn bisher hat noch kein Feinwaschmittel diese strengen Ansprüche an Nachhaltigkeit erfüllt. „Wir wollten unserer Vorreiterrolle gerecht werden und nicht nur ein besonders umwelt- und hautverträgliches Produkt entwickeln, sondern auch unsere hohen Ansprüche an Qualität, Ergiebigkeit und Vielseitigkeit wiederfinden. Das ist uns gelungen. Durch den Einsatz von Tensiden auf Basis von zertifiziertem Palmöl und unserem besonderen Konservierungssystem haben wir die Forderungen des Ecolabels sogar weit hinter uns gelassen. Mit unserem Feinwaschmittel pur haben wir wirklich ein Waschmittel der neuen Generation vor uns.“, erklärt uns Projektleiterin Ilona Hinz von HAKA Kunz.

Nicht nur in den eigenen Reihen ist man stolz. Das nun marktreife HAKA Feinwaschmittel pur findet auch beim DBU Beifall: „Durch die ebenso intensive wie erfolgreiche ökologisch ausgerichtete Entwicklungs- und Forschungsarbeit hat HAKA Kunz die EU-Kriterien deutlich übertroffen.“, so DBU-Referatsleiter Dr.-Ing. Jörg Lefevre. Anders als beim kritisch diskutierten Biomasse-Anbau für die Energiegewinnung stünden die vergleichsweise kleinen Mengen nachwachsender Rohstoffe für das Flüssigwaschmittel nicht in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduktion. „Der Mehrwert der biogenen, also biologisch abbaubaren und ressourcenschonend hergestellter Tenside aus nachwachsenden Rohstoffen ist für Umwelt, Mensch und Tier erheblich. Mit relativ wenig Biomasse kann eine große Wirkung erzielt werden. Wenn sich das Waschmittel am Markt etabliert, wird die Belastung der Gewässer deutlich sinken.“, so Lefevre weiter.

Ab dem 23.05.2016 erhältlich
Das HAKA Feinwaschmittel pur ist ab dem 23.05.2016 über die HAKA Kunz Direktvertriebspartner oder im eigenen Online-Shop unter www.haka.de erhältlich.

Die HAKA Kunz GmbH mit Sitz im baden-württembergischen Waldenbuch ist Erfinder der Neutralseife und wurde 1946 von Hans und Helene Kunz gegründet. Seit 70 Jahren steht das schwäbische Unternehmen für umweltfreundliche und hautschonende Produkte, die besonders ergiebig und vielseitig einsetzbar sind. Der Grundsatz „Made in Germany“ ist ebenso fest in den Unternehmensgrundsätzen verankert wie der Anspruch auf höchste Qualität. Seit Beginn geht das Unternehmen besonders umsichtig mit Rohstoffen um, verzichtet bewusst auf unnötige Füllstoffe und setzt auf umweltschonende Inhaltsstoffe. Denn nur so sind die hohen Ansprüche zu erfüllen, die an jedes Produkt gestellt werden. Heute stellt das Unternehmen mit circa 150 Mitarbeitern über 100 Produkte in den Bereichen Haushalts-, Wäsche- und Körperpflege her.

Vertrieben werden die Produkte durch rund 4.500 Berater und Beraterinnen im Direktvertrieb in Deutschland und Österreich und im Internet über den unternehmenseigenen Online-Shop.
www.haka.de und http://www.facebook.com/hakakunz

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HAKA Kunz GmbH
Carmen Ruf
Bahnhofstraße 30 – 32
71111 Waldenbuch
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www.haka.de

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Händewaschen nicht vergessen – denn Hygiene hält gesund

Zum Welt-Händehygienetag am 5. Mai 2016

Händewaschen nicht vergessen - denn Hygiene hält gesund

Händewaschen schützt vor Krankheiten (Bildquelle: pixabay)

Richtige Hygiene beginnt Tag für Tag am Waschbecken: Wer sich die Hände richtig wäscht, verhindert Krankheiten bei sich und bei anderen. Mit einigen einfachen Handgriffen wird die Handhygiene bei Groß und Klein noch effektiver. Beim Händewaschen spielt auch die Zeit am Waschbecken eine große Rolle – die meisten waschen ihre Hände zu kurz und tragen so ansteckende Bakterien und Viren weiter.

Egal, ob Erkältungen oder Magen-Darm-Erkrankungen: Wer sich und seine Familie vor Ansteckungen schützen will, sollte vor allem die Handhygiene im Auge behalten. Der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz, Andreas Hott, erklärt: „Mit unseren Händen fassen wir jeden Tag viele Dinge an – vom Wechselgeld über Türklinken und Haltegriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zum Händeschütteln zur Begrüßung. Auch unsere Handys, Smartphones und Tablets, die wir ständig bedienen, sind wahre Keimschleudern. Mit unseren Händen berühren wir auch unsere Mitmenschen, greifen uns ins Gesicht, putzen uns die Nase und nehmen Essen zu uns. Bei all diesen Dingen verteilen wir Keime, die Krankheiten übertragen können. Allein regelmäßiges Händewaschen reduziert die Keimquote auf ein Tausendstel.“

Die richtige Technik ist jedoch entscheidend, ob die Hände nach dem Waschen nur nass oder wirklich sauber sind, weiß Hott: „Händewaschen heißt, ich befeuchte meine Hände vollkommen bis zum Handgelenk. Danach nehme ich Seife, wasche meine Handinnenflächen, beide Handrücken und ich wasche mit verschränkten Fingern die Zwischenräume zwischen den Fingern. Nicht vergessen werden sollten anschließend die beiden Daumen, die Fingerkuppen und die Nägel. Erst danach spüle ich die Seife komplett wieder ab. Dieser Vorgang soll 20 bis 30 Sekunden dauern. Erst dann sind die Hände wirklich sauber gewaschen.“ Die Weltgesundheitsorganisation rät auf ihrer Seite, dass man zweimal das Lied „Happy Birthday“ summen soll, um die richtige Dauer fürs Händewaschen zu stoppen.

Hygienisches Händeabtrocknen gelingt am besten mit einem Einweghandtuch. Apotheker Hott: „Der Umwelt zuliebe sollte man auch wirklich nur ein Papierhandtuch nehmen. Gebläsetrockner schneiden gar nicht gut ab. Untersuchungen haben ergeben, dass rund um die Heißlufttrockner erhöhte Keimzahlen zu finden sind. Das warme Klima dort ist ideal für deren Vermehrung.“

Wer lange genug und mit der richtigen Technik seine Hände wäscht, der muss gar nicht auf spezielle, desinfizierende Seifen oder Reinigungstücher zurückgreifen, so Andreas Hott: „Zur Desinfektion würde ich wirklich nur greifen, wenn in der Familie beispielsweise das aggressive Noro-Virus mit Durchfall und Erbrechen grassiert. Dann sind zusätzliche Hygienemaßnahmen vielleicht angebracht. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Handdesinfektion nach der gründlichen Handwäsche angewendet. Das Desinfektionsmittel wird dann in ausreichender Menge in die Hand genommen. Alle Bewegungen vom Händewaschen werden ausgiebig wiederholt. Dabei sollen die Hände an der Luft trocknen. Auch das sollte wieder mindestens eine halbe Minute dauern. Bei manchen Produkten empfiehlt der Hersteller sogar eine längere Einwirkzeit, die eingehalten werden muss.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Rent a Butler – Der Mietbutler aus München

Rent a Butler - Der Mietbutler aus München

Florian Grein Bernal

Längst ist das typische Bild eines Butlers nicht mehr das eines stumm in der Ecke stehenden Dieners, der mit weißen Handschuhen und Tablett auf eine Aufgabe seiner Dienstherrschaft wartet. Vielmehr ist der Beruf der eines Allrounders.

Wie sieht ein Arbeitstag von Florian Grein Bernal – Inhaber von Rent a Butler – aus? Speisen und Getränke servieren, Begleitung beim Einkaufen, chauffieren, putzen, bügeln, Betten machen – in dieser Position ist Flexibilität gefragt. Wenn ein Kunde den Wunsch in der Nacht äußert, dass er seine Kleidung gewaschen und gebügelt bekommen möchte, übernimmt Butler Florian dies selbstverständlich auch. Die Reinigung der Anwesen der Kunden wird sehr oft ebenfalls von Rent a Butler übernommen. Somit ist immer ein und dieselbe Person als Ansprechpartner und Dienstleister im Haus.

Eine Bitte, die von Florian mit einem Nein abgeschlagen wurde, gab es bisher noch nicht. Ein Nein schickt sich für einen Butler nicht.

Für seine Arbeit ist Diskretion, Belastbarkeit, Geduld, Flexibilität und viel Feingefühl notwendig.

Haushaltshilfe, Butler, Partyservice oder Chauffeur gesucht
– und bei Rent a Butler Butlerservices – gefunden!

Mit Rent a Butler Butlerservices jederzeit flexible und zuverlässige Unterstützung rund um Haus, Garten und Familie erfahren. Vom Partyservice über professionelles Hauspersonal bis hin zum Butler- wir vermitteln und stellen Ihnen qualifiziertes Personal
für Ihren Privathaushalt sowie Ihre Yacht.

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81549 München
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So machen Sie Motten den Garaus

So machen Sie Motten den Garaus

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Motten bevorzugen tierische Fasern, also Wolle, Seide, Leder und Pelze. Baumwolle, Leinen und reine Kunstfasern mögen sie nämlich nicht. Das ist einerseits gut für unsere T-Shirts, aber schlecht für Wollpullis und die schönen Abendkleider. Fünf Tipps, wie Sie die Plagegeister dauerhaft loswerden.

1. Sortieren Sie Ihren Kleiderschrank regelmäßig aus
In vollen Kleiderschränken fühlen sich Motten besonders wohl, denn hier haben sie genug Möglichkeiten, ihre Larven abzulegen um sich so gut auszubreiten. Also trennen Sie sich regelmäßig von Kleidungstücken, die ohnehin nicht getragen werden und nur Platz wegnehmen. Trennen Sie saisonale Outfits im Schrank, zum Beispiel links die Sommersachen und rechts die Wintersachen verstauen.

2. Lavendel, Zeder und Co.
Motten mögen keine intensiven Gerüche wie Lavendel, Zeder und Rosmarin. Befüllen Sie kleine Säckchen mit den getrockneten Pflanzen und hängen Sie in Ihren Kleiderschrank. So halten Sie die Motten fern und sorgen nebenbei für einen angenehmen Duft. Alternativ gibt es Zedernholzringe, die Sie am Bügel befestigen können. Sie sorgen auch für frischen Duft und halten den Schrank mottenfrei.

3. Waschen hilft immer
Möglichst gewaschene Kleidung wieder im Schrank verstauen. Durch das Waschen werden Körpergerüche und sämtliche Rückstände entfernt. Achten Sie darauf, dass nur ganz trockene Kleidung in den Schrank wandert.

4. Lüften
Hängen Sie Ihre getragene Kleidung nicht nach dem Tragen direkt in den Schrank. Lüften Sie den Raum gut durch, denn dadurch werden Körpergerüche aus dem Kleidungsstück gezogen. Denn Körpergerüche ziehen Schädlinge an.

5. Schockgefrostet
Oje, jetzt ist es doch passiert: Motten gastieren in Ihrem Pulli. Entweder das befallene Kleidungsstück entsorgen oder das gute Stück in einen Kunststoffbeutel packen und eine Woche lang einfrieren. Danach tauen Sie es wieder auf und frieren es danach erneut ein. Dann sind die Larven abgetötet.
Sofern das Kleidungsstück 60 Grad-Wäsche aushält, ist das eine weitere Möglichkeit, das gute Stück zu retten.

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
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Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

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Chemiefrei reinigen ist aktiver Umweltschutz

ZARO Biotec, bietet seit über 10 Jahren eine chemiefreie Reinigungstechnologie an, damit lässt sich chemiefrei putzen, wischen, waschen und abspülen, aktiver Umweltschutz für jeden Haushalt.

Chemiefrei reinigen ist aktiver Umweltschutz

chemiefrei reinigen zarobiotec

Alpnachstad/Schweiz – Umweltschutz ist auch Gewässerschutz und Wasser ist eine kostbare Ressource, das kann man gut am Beispiel eines Industriestandortes wie Deutschland belegen. Die Menge von rund 700.000 Tonnen verbrauchtem Waschmittel pro Jahr in Deutschland verdeutlicht die enorme Belastung von Flüssen und Gewässern von selbst. Jeder deutsche Bürger verbraucht damit im Durchschnitt min. 7,5 Kilo Waschpulver pro Jahr. Durch Sauberkeit und Hygiene haben sich die Lebensqualität und die Lebenserwartung der Menschen entscheidend verbessert. Mittlerweile können wir zwischen unzähligen von Wasch – und Reinigungsmitteln wählen. Etwa 1.300.000 Tonnen davon werden jährlich in Deutschland an private Haushalte verkauft. All diese Produkte bestehen aus Chemikalien, die zum großen Teil ins Abwasser gelangen.

Bei jeder Anwendung von Wasch- und Reinigungsmitteln gelangen dessen Inhaltsstoffe ins Abwasser. In Deutschland ergeben sich beispielsweise etwa folgende Stoffmengeneinträge aus dem Jahr 2009 (IKW 2009): ca. 194.000 Tonnen Tenside, ca. 32.000 Tonnen Phosphate, ca. 8. 000 Tonnen Duftstoffe, ca. 450 Tonnen optische Aufheller, lassen sich belegen und die Zahlen steigen stetig an. Viele Bestandteile der Wasch- und Reinigungsmittel sind nach wie vor schwer bzw. nur unvollständig abbaubar (z. B. Phosphate, Polycarboxylate, EDTA, optische Aufheller, verschiedene Duftstoffe, einige Konservierungsstoffe).

Die europäische Gesetzeslage

Seit 2005 gelten innerhalb der EU neue Regeln für Wasch- und Reinigungsmittel einschließlich Weichspüler und Waschhilfsmittel (EG-Detergenzienverordnung Nr. 648/2004):

Tenside, die in Wasch – und Reinigungsmitteln vorkommen, müssen heute vollständig biologisch Abbaubar sein. Und damit in den kommunalen Kläranlagen von Mikroorganismen zu Kohlendioxid, Wasser und Mineralsalzen zerlegt werden. Nur für Tenside, die ausschließlich in Produkten für Gewerbe, Industrie und Institutionen, können unter bestimmten Bedingungen Ausnahmen beantragt werden. Ergänzend zur EU-Verordnung gilt das deutsche Wasch- und Reinigungsmittelgesetz von2007. Dieses Gesetz regelt unter anderem die Kriterien für den biologischen Abbau bestimmter Tensid-Arten, die in Produkten enthalten sind, die nicht von der Detergenzienverordnung erfasst werden, das sind z. B. Reinigungsverstärker, reinigende Pflegeprodukte und tensidhaltige Kosmetikartikel. Diese müssen nicht „vollständig“, sondern nur „primär“ biologisch abbaubar sein. Für alle anderen Inhaltsstoffe von Wasch- und Reinigungsmitteln ist eine biologische Abbaubarkeit nicht gesetzlich geregelt. Dabei sind diverse Inhaltsstoffe für die Umwelt besonders problematisch und können auch durch moderne Kläranlagen nicht restlos abgebaut werden. Vorsicht geboten ist vor allem bei Perboraten, da aus denen letztlich Borsalze entstehen. Diese Salze wiederum werden nicht in Kläranlagen zurückgehalten, sind giftig und belasten die Wasser- und Pflanzenwelt. Überflüssige optische Aufheller können die Umwelt langfristig schädigen. Gefährliche Stoffe wie petrochemische Tenside, waschaktive Alkylbenzolsulfonate, oder gentechnisch behandelte Enzyme gelangen über den Klärschlamm auf die Anbaufelder der Landwirte. Dort können diese Schadstoffe die toxische Wirkung von Pestiziden sogar verstärken. Die genannten und bekannten Auswirkungen der Schadstoffe haben immer auch indirekten Einfluss auf unsere Trinkwasserqualität. Oft findet man diese besorgniserregenden Stoffe, zumindest in Spuren, im Trinkwasser wieder. Diese Substanzen kommen aus der Landwirtschaft, der Industrie und natürlich aus unseren Haushalten.

Wer verschmutzt eigentlich die Umwelt

Wir alle, die Masse der Menschheit verschmutzt die Umwelt und belastet die Natur, sei es durch chemische Verbindungen in Wasch- und Reinigungsmitteln, den Energieverbrauch (CO2), oder durch wirtschaftliche Interessen und nach wie vor durch Profitgier, so Robert Zach von ZARO Biotec in der Schweiz http://www.zarobiotec.com. Wir die Menschen sind der Hauptverursacher all der Umweltprobleme und nur wir die Verursacher können diese Situation ändern. Wenn wir im Kleinen beginnen, Schritt für Schritt die chemischen Belastungen abzubauen, dann werden wir dauerhaft im Großen etwas verändern, denn aktiver Umweltschutz ist möglich. Das „Wie“ ist für den Produktentwickler sehr einfach, wir verwenden im Haushalt anstatt 100% chemischer Wasch- und Reinigungsmittel nur noch max. 20%, hunderttausende Haushalte machen das bereits. Die Grundlage dazu ist eine Innovation aus der Quantenphysik, das unter den Produktnamen „Cleanergizer“, „H²O-Watertransformer“ und „eClypsi“ seit 2003 für glänzende, chemiefreie Sauberkeit sorgt. Würden alle Menschen auf diesem Planeten damit reinigen und nur noch 20% Chemie verwenden, würden wir die Umweltbelastung massiv verringern, meint dazu der Querdenker und Unternehmer, der sich als effektiver Umweltschützer bezeichnet.

Chemiefrei reinigen, geht das überhaupt?

Ja das geht ganz einfach, man braucht Leitungswasser und einen biologischen Wasserwandlern in diesem Fall einen Kunststoff der physikalische Schwingungsmuster an das Wasser abgibt, dadurch die molekulare Zusammensetzung optimiert und schon geht“s los. Wissenschaftlich erscheint das ganze utopisch und nicht nachvollziehbar, aber die erreichte Sauberkeit spricht für sich. Der Umwelt werden Tonnen von Tensiden und Giften erspart und dem Nutzer viele hundert EURO, denn so ein Wasserwandler kostet in der Regel ca. 35,00EUR und funktioniert jahrelang, die ältesten sind seit 1997 im Einsatz und reinigen immer noch chemiefrei, meint dazu auch Wolfgang Pötzl, der den Onlineshop zu den Produkten betreibt, www.clixa.de. Die Fans der Produkte treffen sich auf Facebook, https://www.facebook.com/zarobiotec dort werden Neuigkeiten gepostet, Ratschläge gegeben und es wird aus der Praxis berichtet. Die Produkte sind jetzt angekommen, meint abschließend der Hersteller, viele aktive Umweltschützer nehmen die chemiefrei Reinigung an, wissenschaftlich beweisbar oder nicht, die Wechselwirkung „Sauberkeit“ beweist sich immer aus sich selbst, sauber ist sauber. (Ende)

Bioenergetische Produkte, Forschung und Entwicklung

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Allgemein

Waschtag fürs Cabrio

GTÜ gibt praktische Tipps für Reinigung und Pflege des Verdecks

Waschtag fürs Cabrio

(ddp direct) Der Winter hat unübersehbar seine Spuren hinterlassen, ein stumpfer Schmutzschleier überzieht das Cabriodach. Höchste Zeit Hand, anzulegen und dem Verdeck einer Frühjahrskur zu spendieren. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt praktische Tipps, worauf Cabriofahrer bei der Pflege achten sollten.Hochdruckreiniger sind tabuDie Außenhaut der Cabrioverdecke verträgt Sonne und Regen ebenso wie Hitze und Kälte in der Regel problemlos. Doch egal, ob die schützende Außenschicht aus Kunststoffen wie PVC, Acryl, Polyacrlynitril (Dralon) oder aus Baumwollmischgewebe gefertigt ist: Finger weg von Hochdrucklanzen am Autowaschplatz, warnen die die Experten der GTÜ. Bei unsachgemäßer Anwendung können sie das weiche Dach regelrecht zerfetzen und die Imprägnierung von Textildächern schlagartig zerstören.Schonende Trocken- und NasskurWenn der Verdeckstoff nur verstaubt ist, reicht eine Trockenreinigung mit weicher Bürste und Staubsauger völlig aus. Wer sein Cabrio von Hand wäscht, darf dabei ruhig auch mal das Verdeck zur Schonung des Stoffs aussparen, rät die GTÜ. Wenn eine Feuchtreinigung unumgänglich ist, reibt man das Dach von vorne nach hinten mit klarem Wasser mit Hilfe eines weichen Schwamms vorsichtig ab. Autoshampoo beziehungsweise verdünntes Spülmittel hilft bei stärkeren Verschmutzungen. Gezielt wirken speziell aufs Cabrio abgestimmte Verdeckreiniger aus dem Fachhandel. Bei Stoffdächern ist zu beachten, dass selbst sanfte Reinigungsmittel allmählich die Imprägnierung auswaschen. Verdeckimprägniersprays frischen diesen Schutz wieder auf, beugen dem Vollsaugen der Textilien vor und sorgen so für schnelleres Trocknen.Rein in die WaschanlageDie Verdecke moderner Cabrios darf man selbstverständlich auch durch Waschanlagen fahren. In Zweifelsfällen hilft ein Blick in die Bedienungsanleitung weiter. Aber mit zunehmendem Alter sind oftmals die Dachdichtungen dem Wasserdruck und dem Trocknungsgebläse nicht mehr gewachsen. Auch empfehlen die Fachleute der GTÜ nicht alle Waschanlagen gleichermaßen. Größere Waschstraßen bieten häufig Cabrioprogramme mit entsprechender Steuerung der Bürsten an. Hier sind Waschanlagen mit Textillappen oder Moosgummi empfehlenswert. Bei Verdecken mit Kunststoffheckscheiben ist von der klassischen Bürstenwäsche in älteren Waschanlagen abzuraten, denn die Bürsten verkratzen das Material leicht und machen es auf Dauer regelrecht „blind“.Weg mit dem VogeldreckWer sein Cabrio im Freien parkt, der sollte es möglichst nicht unter Bäumen abstellen. Baumharz, aber mehr noch säurehaltiger Vogelkot und Ausscheidungen von Insekten setzen dem Verdeck stark zu und sollten möglichst bald mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Kernseife mit viel Wasser kann die Reinigungswirkung bei Bedarf verstärken. Für hartnäckige Flecken und starke Verschmutzungen empfiehlt die GTÜ Spezialmittel. Diese sind im Fachhandel oder im Zubehörverkauf der Autohäuser in unterschiedlicher Zusammensetzung für Kunststoff- und Stoffverdecke erhältlich. Bei deren Anwendung ist immer auch auf die vorgegebenen Einwirkzeiten zu achten, damit nicht unerwünschte Verfärbungen das Reinigungsergebnis beeinträchtigen. Um mögliche Schäden an Polycarbonatscheiben zu vermeiden, sollten scharfe Reiniger dort schnellstmöglich wieder abgewischt werden. Von haushaltsüblichen Fleckentfernern und Reinigungsmitteln ist bei der Pflege des Cabriodachs unter allen Umständen abzuraten.Nach dem Waschen nicht gleich öffnenNach jeder Wäsche sollte das Cabrio zunächst mal geschlossen bleiben, bis das Verdeck wieder trocken ist. Gleiches gilt für den Start am frühen Morgen, wenn noch Tau das Dach benetzt. Das Verdeck sollte weder feucht noch stark verschmutzt gefaltet werden. Sonst besteht die Gefahr von Stockflecken, Druck- und Scheuerstellen.Gummis geschmeidig haltenWährend die Verdeckmechanik moderner Cabrios praktisch wartungsfrei ist, sollte man sich den Gummidichtungen des Dachs regelmäßig widmen. Um sie geschmeidig zu halten empfiehlt die GTÜ, sie vorsichtig mit einem feuchten Lappen zu reinigen und mit Pflegemitteln auf Silikonbasis einzureiben. Die Gummis danken es mit sauberem Sitz und dauerhafter Dichtigkeit.Stuttgart, den 13. Mai 2013

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=== Reinigung des Cabrioverdecks (Bild) ===

Frühjahrskur fürs Cabrioverdeck: Bei der Verdeckreinigung ist Vorsicht geboten.

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Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH ist die größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger in Deutschland. Über 2.000 selbstständige und hauptberuflich tätige Kfz-Sachverständige und deren qualifizierte Mitarbeiter prüfen in rund 18.000 Prüfstützpunkten in Kfz-Fachwerkstätten und Autohäusern sowie in eigenen Prüfstellen der GTÜ-Vertragspartner. Sie führen im Namen und für Rechnung der GTÜ durch:
– Hauptuntersuchung (HU) inklusive „Abgasuntersuchung“ nach § 29 StVZO (amtliche Prüfplakette)
– Sicherheitsprüfungen (SP) nach § 29 StVZO
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