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ENGIE Deutschland weiht Batteriespeicher in Bayern ein

Zukunftsweisende Kombination aus Batteriespeicher und Wasserkraft

ENGIE Deutschland weiht Batteriespeicher in Bayern ein

Der Batteriespeicher auf dem Gelände der Kraftwerksgruppe Pfreimd wird eingeweiht. (Bildquelle: Mike Auerbach)

-Innovativer Batteriespeicher von ENGIE Deutschland ist mit 12,5 Megawatt einer der größten Lithium-Ionen-Speicher in Bayern
-Feierliche Einweihung mit dem Bayerischen Wirtschafts- und Energieminister Franz Josef Pschierer am 25. Mai 2018 in Pfreimd
-ENGIE Deutschland forciert Stabilität für das deutsche und europäische Verbundnetz

Berlin, 28. Mai 2018 – Die Energieerzeugung wird zunehmend dezentral und erneuerbar. Viele kleine Erzeugungsanlagen speisen je nach Wind und Sonne unregelmäßig Strom in das Stromnetz ein. Um das Netz stabil zu halten, werden Speicher benötigt, die sekundenschnell Abweichungen von Stromerzeugung und Stromverbrauch ausgleichen können, indem sie sogenannte Regelenergie bereitstellen. Hier sind hochflexible Anlagen notwendig, denn die Primärregelenergie muss innerhalb von 30 Sekunden vollständig erbracht werden. Diese Fähigkeit haben sowohl Batteriespeicher als auch moderne Pumpspeicher. In einem deutschlandweit einzigartigen Projekt hat ENGIE Deutschland beide Speichertypen kombiniert und auf dem Gelände der Kraftwerksgruppe Pfreimd in der Oberpfalz einen Batteriespeicher errichtet. Voraussetzung war der 2015 erfolgte Umbau des Pumpspeicherkraftwerks Reisach für die Erbringung von Regelenergie. Zusammen mit dem Austausch der Laufräder und der Errichtung des Batteriespeichers hat ENGIE drei zukunftsweisende Projekte in drei Jahren am Standort der Kraftwerksgruppe Pfreimd umgesetzt und knapp 20 Millionen Euro investiert.

Speicher als Baustein für das Stromsystem der Zukunft
Am Freitag, 25. Mai 2018, erfolgte die feierliche Einweihung des Vorzeigeprojekts im Beisein von Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Franz Josef Pschierer. „Hier ist mit der Kombination aus Batteriespeicher und Wasserkraftwerk eine Lösung entstanden, die zeigt, wie Technik und Natur Hand in Hand gehen können. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung liegt mit 43 Prozent in Bayern weit über dem Bundesdurchschnitt. Neue Technologien wie der Großbatteriespeicher mit kurzen Reaktionszeiten ergänzen die bewährten Technologien und sind ein wichtiger Baustein für das Stromsystem der Zukunft. Die Versorgungssicherheit hat gerade auch nach dem Abschalten der Atomkraft höchste Priorität. Und wir wollen möglichst viel CO2 einsparen, ohne unsere Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden“, betonte der Minister. Der dezentrale Batteriespeicher ergänzt die bestehende Anlage des Pumpspeicherkraftwerks, das bereits heute rund fünf Prozent der Regelenergie für das deutsche Netz bzw. ein Prozent für das westeuropäische Übertragungsnetz liefert. Über ein Pooling beider Anlagen sorgt ENGIE für die nötige Besicherung der Regelenergiekapazitäten.

„Mit der zunehmenden Umstellung der Stromerzeugung auf volatile erneuerbare Energiequellen steigt auch der Bedarf an Speichern. Durch die intelligente Kombination eines Batteriespeichers mit einem Pumpspeicherkraftwerk, die beide innerhalb weniger Sekunden startbereit sind, tragen wir zu einer sicheren Energieversorgung im Rahmen der Energiewende bei“, sagte Manfred Schmitz, CEO von ENGIE Deutschland. Zentraler Bestandteil des Batteriespeichers sind Lithium-Ionen-Zellen. Durch 39.600 in Reihe und parallel geschaltete Batterien wird chemische in elektrische Energie umgewandelt und umgekehrt. Die Batterien sind in 180 Schränken mit einer Kapazität von jeweils 76 Kilowattstunden zusammengefasst, verteilt auf die vier Batteriecontainer. Ein weiterer Container enthält den Frequenzumrichter zur Wandlung von Gleichstrom in Wechselstrom und umgekehrt, und die sogenannte Schaltanlage. Die Netzanbindung erfolgt über drei 20-Kilovolt-Transformatoren und speist in das Netz der Bayernwerke AG ein. Das schlüsselfertige Batteriespeichersystem vom Typ SIESTORAGE wurde von der Siemens AG geliefert. Zum Lieferumfang gehört auch das Steuerungssystem des Batteriespeichersystems, welches direkt an das Leitsystem der Kraftwerksgruppe Pfreimd angeschlossen wurde.

Wasserkraft für ein stabiles Energienetz
Das von ENGIE Deutschland betriebene Pumpspeicher- und Laufwasserkraftwerk am Fluss Pfreimd wurde im Jahr 2015 umfassend modernisiert und seine Leistung um rund acht Prozent gesteigert. Die vorhandenen hochflexiblen Pumpspeichersätze, die sich unter anderem im hydraulischen Kurzschluss betreiben lassen, eignen sich hervorragend für ein Pooling mit anderen Regelenergiekapazitäten.

Bildmaterial
Bildunterschrift: Knopfdruck als symbolischer Start: Jasmin Amm, Leiterin Kraftwerksgruppe Pfreimd, Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, Etienne Jacolin, CEO ENGIE Europe, und Manfred Schmitz, CEO ENGIE Deutschland (v. l.) weihten den Batteriespeicher auf dem Gelände der Kraftwerksgruppe Pfreimd ein.

ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit fuehrenden Spezialisten fur gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel
und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bundelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely
Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH. ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2017 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,9 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit fuehrend uber die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2017 mit 150.000 Mitarbeitern rund 65 Mrd. Euro Umsatz.

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Öko-Energie weiter im Trend: eprimo wächst mit Strom aus Wasserkraft

– Mehr als jeder dritte Stromkunde des Energiediscounters bezieht Öko-Strom
– Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt
– Öko-Strom aus zertifizierten Wasserkraftwerken in den Alpen

Öko-Energie weiter im Trend: eprimo wächst mit Strom aus Wasserkraft

(Bildquelle: eprimo GmbH)

Neu-Isenburg, 19. Juni 2015. Der Energiediscounter eprimo verzeichnet einen anhaltend starken Trend zu Öko-Stromprodukten. Allein in den vergangenen zwölf Monaten stieg die Anzahl der Kunden, die sich für den klimaschonenden Strom aus Wasserkraft entschieden haben, um 28 Prozent. Bei den eprimo-Stromkunden beträgt der Öko-Anteil mittlerweile 38 Prozent.

Für eprimoStrom PrimaKlima zahlt ein typischer Dreipersonenhaushalt im Vergleich zum eprimo-Standard-Stromprodukt nur rund zwei Euro mehr pro Monat. „Stromkunden sind durchaus bereit, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, wenn das Produkt glaubwürdig und transparent ist und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt“, sagt eprimo-Geschäftsführer Jens Michael Peters. Dabei kann ein Stromkunde durch den Wechsel zu einem eprimo-Öko-Stromprodukt in vielen Fällen sogar gegenüber konventionellen Stromtarifen sparen.

Der Öko-Strom von eprimo stammt aus Laufwasserkraftwerken, die das Schmelzwasser der Alpen zur Stromerzeugung nutzen. Die vom TÜV SÜD zertifizierten Anlagen wurden in den letzten Jahren vielfach modernisiert und erweitert. eprimo besteht darauf, dass die von den eprimo-Kunden bezogene Öko-Strommenge in das deutsche Stromnetz eingespeist wird (physikalische Lieferung).

Über eprimo:

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

Kontakt
eprimo GmbH
Jürgen Rauschkolb
Flughafenstraße 20
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0 69 / 69 76 70-150
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Die Klimawende – Erneuerbare Energien auf einen Blick

Die Klimawende ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts für den Menschen. Am Gelingen dieses Vorhabens könnte sich der Fortbestand unserer Spezies entscheiden. Ein Überblick.

Spätestens seit der beschlossenen Energiewende kommt erneuerbaren Energieträgern eine zentrale Rolle in der deutschen Energieversorgung zu. Angesichts zur Neige gehender fossiler Brennstoffe, immer stärker spürbarer Umwelt-Auswirkungen des Klimawandels und der Risiken der Atomkraft wird auch weltweit die Bedeutung erneuerbarer Energien erkannt.

Erneuerbare Energien – diese Formen gibt es

Als erneuerbare Energien werden ganz allgemein Energieträger bezeichnet, die – zumindest unter menschlichen Zeitmaßstäben – entweder praktisch unbegrenzt zur Verfügung stehen oder sich in relativ überschaubarer Zeit immer wieder erneuern. Synonym werden sie auch „alternative Energien“ oder „regenerative Energien“ genannt.

Sie unterscheiden sich insofern grundsätzlich von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Gas oder Kohle, deren Ressourcen begrenzt sind. Es gibt manche Studie und Forschung, die dafür überschaubare Zeiträume aufzeigt. Auch nukleare Brennstoffe sind – abgesehen von den Risiken – prinzipiell erschöpfbar.

Im Rahmen der deutschen Energieversorgung sind vor allem vier Formen erneuerbarer Energien von Bedeutung:

– Sonnenenergie
– Windenergie
– Bioenergie
Wasserkraft

Von geringerer Relevanz sind dagegen die Geothermie – das ist die Energieerzeugung aus Erdwärme – und die Gezeiten und Meeresströmungen als Energiequelle. Ob Geothermie in Zukunft noch wichtiger werden kann, muss die Forschung und ein genaueres Studium noch zeigen.

Energieerzeugung aus Sonnenstrahlen

Die Sonnenenergie nutzt die natürliche Sonnenstrahlung aus und setzt sie in Wärme und/oder Strom um. Die Wärmeerzeugung erfolgt über Sonnenkollektoren ggf. in Verbindung mit Wärmepumpen. Strom wird über Photovoltaik-Anlagen und Solarthermie-Kraftwerke erzeugt. Bei Solarthermie-Kraftwerken wird die Sonnenstrahlung zunächst in Wärme umgesetzt, um Wasserdampf zu erzeugen, der wiederum Stromturbinen antreibt.

Sonnenenergie steht theoretisch praktisch unbegrenzt zur Verfügung. Das Problem bei der Nutzung in Deutschland besteht vor allem in den Wetterbedingungen. Aufgrund der auftretenden Schwankungen bei der Sonnenscheindauer ist auch die Erzeugung von Solarenergie volatil. Die Speicherung von Sonnenenergie ist bisher nicht befriedigend gelöst. Es gibt etliche Regionen in Europa und auf der Welt, in denen die Voraussetzungen wesentlich günstiger sind.

Die Kraft des Windes nutzen

Die Windenergie kann auf eine lange menschliche Nutzung zurückblicken. Windmühlen und Segelschiffe basieren seit alters her auf der Windkraft als Energieträger. Wie die Solarenergie ist Windenergie de facto unbegrenzt verfügbar. Windkraft wird vor allem zur Stromerzeugung eingesetzt. Dazu dienen Windkraft-Anlagen, bei denen windbetriebene Rotoren über Generatoren Strom erzeugen. Auch die Windenergie ist wetterabhängig, die Bedingungen in Deutschland sind aber grundsätzlich besser als bei Solarenergie. Vor allem die weiten Ebenen in Norddeutschland besitzen gute Voraussetzungen, Nord- und Ostsee bieten sich für Offshore-Windparks an.

Auch bei der Windkraft ist die Speicherung noch ein Problem. Windkraftanlagen und Windparks stoßen oft auf ästhetische Bedenken und werden von Anwohnern als Beeinträchtigung empfunden. Einen Ausweg bieten die Offshore-Windparks auf offener See. Ein anderes Problem ist die Verteilung des erzeugten Windstroms. Gerade im Zusammenhang mit der Windenergieerzeugung werden neue Stromtrassen der Netzbetreiber benötigt, um den vor allem im Norden erzeugten Windstrom in den Süden Deutschlands zu leiten.

Mit Biomasse Energie erzeugen

Als Bioenergie wird die Energieerzeugung aus Biomasse bezeichnet. Biomasse entsteht durch gezielten Pflanzenanbau und Tierhaltung. Typische Beispiele sind Hölzer, Mais, Raps, Palmen, Gülle, Stallmist, natürliche Abfälle usw.. In der Regel sind zunächst gewisse Biomasse-Aufbereitungen notwendig, um überhaupt Bioenergie herstellen zu können. Dazu gehören die Methangärung (Biogasproduktion), die alkoholische Gärung (Ethanol für Biokraftstoffe) oder die Ölgewinnung (Pflanzenöle).
Biomasse kann sowohl zur Strom- als auch zur Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Außerdem spielt Bioenergie eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit Biokraftstoffen.
Biomasse ist gut speicherbar und weniger witterungsabhängig als Solar- und Windenergie. Sie ist allerdings nicht immer schadstofffrei, da bei Umwandlungs- und Verbrennungsvorgängen auch Emissionen stattfinden. Die Ausdehnung von Anbauflächen für die Bioenergie zu Lasten der Nahrungsmittelerzeugung wird beim Studium der Auswirkungen häufig ebenso kritisiert wie die Gefährdung der Biodiversität und natürlicher Räume (Regenwald, Moore, Grünland) durch zu exzessiven Anbau.

Wasserkraft – ein altes Modell

Auch Wasserkraft wird schon seit Urzeiten vom Menschen genutzt. Heute dient sie primär der Stromerzeugung. Wasserkraftwerke benötigen sehr oft Staumauern, bei denen Wassermengen aufgestaut werden und so ein künstliches Wassergefälle zur Energieerzeugung über Turbinen geschaffen wird. Natürliche Gefälle in erforderlichem Umfang sind in Deutschland die Ausnahme. Die Errichtung von Staumauern und -seen stellt einen massiven Eingriff in die Natur dar, der mit vielen negativen Begleiterscheinungen verbunden ist. In Deutschland kommt daher der Wasserkraft über den Bestand hinaus nur geringe Bedeutung beim Ausbau der Stromerzeugung zu.

Entwicklungslinien der Energiepolitik

Die Energiewende wurde ansatzweise bereits in der Zeit der rot-grünen Bundesregierung in den Jahren 1998 bis 2005 eingeleitet. Damals wurde mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erstmals ein Fördermechanismus eingeführt, der den systematischen Ausbau der regenerativen Energieformen beschleunigen sollte. Bereits vorher waren Photovoltaik-Anlagen im Rahmen des sogenannten 100.000-Dächer-Programms der KfW mit zinsgünstigen Darlehen gefördert worden. Im Jahre 2000 wurde erstmals ein zeitlich gestaffelter Atomausstieg beschlossen.

Den entscheidenden Impuls erhielt die Energiewende aber unter der schwarz-gelben Bundesregierung in der Folge der Atomkatastrophe von Fukushima im Jahre 2011. Angesichts dieses Ereignisses wurde nun endgültig ein vollständiger Atom-Ausstieg Deutschlands bis zum Jahre 2022 festgelegt, den schon Rot-Grün angestrebt hatte. Parallel dazu beschloss man eine Beschleunigung des Umsteuerungsprozesses. Ökostrom soll danach die Kernkraft und auch die Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen auf Dauer ersetzen. In der politischen Diskussion fokussiert sich die Energiewende bisher vor allem auf den Stromsektor. Wärmeerzeugung und Biokraftstoffe oder intelligente Kopplungs-Lösungen über Wärmepumpen sind wesentlich weniger im Blick.

EEG – Fördergesetz für Erneuerbare Energien

Für die Umsetzung der Energiewende ist das EEG nach wie vor von großer Bedeutung. Es fördert einerseits die regenerativen Energieformen, wirkt aber andererseits auch vielfach belastend. Die Förderung erfolgt über eine Einspeisevergütung für Ökostrom, die die Erzeuger erhalten. Die dafür notwendigen Mittel werden im Umlageverfahren von den Stromverbrauchern aufgebracht, wobei es zahlreiche Sonderregelungen und Ausnahmen gibt.

Durch die Umlage sind die Strompreise insbesondere für private Verbraucher in den letzten Jahren stark gestiegen. Um einen weiteren Anstieg zu verhindern, ist am 1. August diesen Jahres – nach bereits vorher erfolgten zahlreichen Novellierungen – unter Federführung des BMWI eine weitere EEG-Reform in Kraft getreten, die die Umlage stabil halten soll. Dazu dient u.a. eine stärkere Begrenzung der Einspeisevergütung für Ökostrom. Der ökonomische Nutzen des EEG bleibt umstritten, unbestritten hat es aber spürbare Anreize zur Erzeugung von Strom aus erneuerbarer Energie gesetzt.

BMWI, KfW u.a. Förderinstanzen

Neben der EEG-Förderung gibt es eine Vielzahl weiterer Fördermaßnahmen. Eine Reihe von Förderprogrammen der KfW unterstützen Private, Unternehmen und kommunale Einrichtungen bei Umwelt-Maßnahmen, bei der Energieeinsparung und beim Einsatz von erneuerbaren Energieformen. Es gibt auch weitere Förderung durch das BMWI und nach gelagerte Behörden.

Bilanz der bisherigen Umsetzung

Der Anteil der erneuerbaren Energieträger am Endenergieverbrauch hat sich von 1998 bis zum Ende letzten Jahres von 3,2 auf 12,3 Prozent erhöht. Besonders ausgeprägt ist der Anteil beim Stromverbrauch mit 25,4 Prozent, Wärmeverbrauch und Kraftstoffverbrauch weisen mit 9,0 bzw. 5,3 Prozent dagegen deutlich niedrigere Anteile auf. Im Stromsektor haben Windenergie und Bioenergie die beiden höchsten Anteile. Sie machen zusammen gut zwei Drittel der alternativen Stromerzeugung im vergangenen Jahr aus, etwa ein Fünftel ist auf Photovoltaik, der Rest auf Wasserkraft entfallen.

Die Energiewende – Es gibt Noch viel zu tun

Von den selbst gesetzten Zielen ist die Politik allerdings – auch nach Erkenntnis mancher Studie – noch ein Stück weit entfernt. Danach sollen bis 2025 40 bis 45 Prozent der deutschen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieformen bestehen, bis 2050 sollen es sogar 80 Prozent sein. Und auch beim notwendigen Netzausbau besteht noch erheblicher Handlungsbedarf. Diese wenigen Zahlen machen deutlich, welch gewaltigen Investitionsbedarf die Energiewende noch erfordert. Die deutschen Netzbetreiber und Stromerzeuger werden in hohem Maße auf fremdes Kapital angewiesen sein, um diese Herausforderung zu meistern.

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ÖkologischeKapitalanlagen.de – Stefan Alisch Einzelunternehmung
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13409 Berlin
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stefan.alisch@oekologische-kapitalanlagen.com
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Windenergie – eine dynamisch wachsende Energiequelle

Können Gesetze ein breites Umdenken bewirken? – Inhouse Veranstaltung der Smart Energy Group AG, Eschen im Fürstentum Liechtenstein mit Dr. Peter Riedi

Windenergie - eine dynamisch wachsende Energiequelle

Windenergie – eine dynamisch wachsende Energiequelle, Inhouse Veranstaltung Smart Energy Group AG

Die Teilnehmer, eingeladen durch die Smart Energy Group AG diskutierten bei sommerlichen Temperaturen, welche Maßnahmen einer strategischen Energieeffizienzinitiative von politischer und gesellschaftlicher Verantwortung nachgegangen werden sollte. Welche strategischen Ansätze fehlen nach wie vor bei der Umsetzung der Energieeffizienz? Wie funktioniert die Vernetzung zwischen den Instrumenten der Bereiche erneuerbare Energien und Energieeffizienz? Studien zur Folge, ist bekannt, dass die Energieproduktivität weltweit bis 2050 mindestens um den Faktor Vier gestiegen sein wird. Laut Expertenmeinung bedeutet dieser Ausblick, dass der Weltenergieverbrauch auch bei erheblich steigender Wirtschaftsleistung konstant gehalten werden kann. So der bekannte schwedische Prof. Hans Rosling in seinem Vortrag .

Berechnungen sagen voraus, dass der weltweite Endenergieanteil der erneuerbaren Energien bis 2015 gleichzeitig auf 50 Prozent und bis zur Jahrhundertwende auf nahezu 100 Prozent angehoben werden kann. Reine Vision oder Realität? Rege Diskussionen folgten. „Zur Diskussion stand weiterhin, dass das EEG bewiesen hat, dass auch im Zeitalter der Globalisierung nationale Politik außerordentlich erfolgreich Märkte kreieren und im Bereich ökologische Industriepolitik betreiben kann. Dies sei erst der Anfang, der Ausblick sollte in die Vielfalt der Nutzungstechnologien und Anwendungsbereiche gerichtet werden“, so Dr. Riedi von der Smart Energy Group AG .

Wie funktioniert das Prinzip einer Windenergieanlage – auch Horizontalläufer genannt?

Windenergieanlagen können die Strömungsenergie des Windes in mechanische bzw. elektrische Energie umwandeln. Zentrales Bauelement hierbei ist der Rotor (Windrad / Windturbine), der von der zuströmenden Luft in Drehung versetzt wird. Seit Mitte der siebziger Jahre unternahm die Bundesregierung Anstrengungen, um größere Windanlagen zu fördern. Der Testbetrieb einer riesigen Anlage (Growian-Projekt) von 1983 an führte zu eher mäßigen Ergebnissen. Näheres zu den Hintergründen: http://de.wikipedia.org/wiki/Growian.

Es werden zwei Wirkprinzipien unterschieden, so der Referent. Bei dem bereits bei den ersten Windmühlen verwendeten einfachen Widerstandsläufer wird eine geometrische Fläche dem Wind entgegengehalten. Mit diesem Prinzip können maximal 12 % der Strömungsenergie gewonnen werden. Der effizientere Auftriebsläufer hingegen nutzt die aerodynamischen Auftriebskräfte einer Flügelform zur Erzeugung einer Drehbewegung und erzielt damit einen wesentlich höheren Maximalwirkungsgrad von 59 %. Die Leistung einer Windenergieanlage steigt mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit, die wiederum mit der Höhe über dem Boden zunimmt und allgemein von der Beschaffenheit des Geländes abhängt.

Heutzutage werden überwiegend Windanlagen mit schnelllaufenden Rotoren und waagerecht angeordneten Rotorwellen sowie meist drei senkrecht dazu stehenden Rotorblättern eingesetzt. Die drehbare Rotorgondel wird von einem Stahl- oder Betonturm oder alternativ von einer Stahl-Gittermastkonstruktion getragen. In Deutschland ist eine Anlage auf einem 160 m hohen Gitterturm aufgestellt. Kleinere Windenergieanlagen werden meist durch die Windfahne von selbst in den Wind gedreht, während größere Anlagen die Gondel mit geregelten Elektromotoren aktiv der Windrichtung nachführen. Hierbei belegt Deutschland nicht nur europaweit, sondern auch weltweit die Nation mit der höchsten installierten Leistung, gefolgt von Spanien, der USA und Dänemark. Seit 2005 hat die Windenergie die Wasserkraft als wichtigste erneuerbare Stromquelle in Deutschland abgelöst.

Weitere Beispiele zur Windanlagen wurden diskutiert und die Einsatzeffizienz von verschiedenen Anlagen verglichen.

V.i.S.d.P.:

Dr. Peter Riedi
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Smart Energy Group mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein baut, kauft und betreibt Photovoltaikanlagen europaweit. Die Smart Energy Group erfüllt im Rahmen eines Full-Service-Paketes die Wartung, Versicherung und gegebenenfalls auch die Instandsetzung der Anlage für ihre Kunden. Hierzu werden entsprechende Rahmenverträge mit den Partnergesellschaften an den jeweiligen Standorten geschlossen. Das Unternehmen Smart Energy Group AG hat ihr Augenmerk im Bereich Erneuerbare Energien auf die Sparte Photovoltaik gelegt und durch den Standortvorteil Liechtenstein kann das Unternehmen europaweit agieren, steueroptimiert handeln und koordinieren. Weitere Informationen unter www.smart-energy-group.li

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BIGGE ENERGIE legt Kundenzentren in Olpe zusammen

Ab sofort gebündelter Service am Standort „In der Wüste“

BIGGE ENERGIE legt Kundenzentren in Olpe zusammen

BIGGE ENERGIE in Olpe bietet ab sofort geballte Servicekraft „In der Wüste 8“.

Mit dem Zusammenschluss zur BIGGE ENERGIE entwickelt der regionale Energiepartner auch seinen Servicebereich kontinuiertlich weiter. Ab sofort legt man deshalb das Kundenzentrum vom Olper Standort „In der Trift 24“ am BIGGE ENERGIE-Standort „In der Wüste 8“ zusammen. Dort stehen dann die vertrauten Ansprechpartner gemeinsam für alle Fragen der Kunden persönlich zur Verfügung.

Das neu zusammengeführte Kundenzentrum ist direkt an der Hauptstraße gegenüber der Einfahrt zum Freizeitbad Olpe gut erreichbar. Zusätzlich zum Kundenzentrum in Attendorn sorgen so auch die kompetenten Olper Service-Mitarbeiter „In der Wüste“ weiterhin für bewährte Unterstützung und Hilfe rund um Energie- und Wasserversorgung.

Den BIGGEBLICK auf Facebook treffen.

BIGGE ENERGIE
BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger und Netzbetreiber für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Olpe und Wenden.
www.bigge-energie.de

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BIGGE ENERGIE
Herr Ansprechpartnerin für
In der Wüste 8
57462 Olpe
02761 896-123
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Stefan Köhler
Schlachthausstraße 10
57072 Siegen
0271 770016-16
info@bigge-energie.de
http://www.psv-marketing.de

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BIGGE ENERGIE legt Kundenzentren in Olpe zusammen

Ab sofort gebündelter Service am Standort „In der Wüste“

BIGGE ENERGIE legt Kundenzentren in Olpe zusammen

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Mit dem Zusammenschluss zur BIGGE ENERGIE entwickelt der regionale Energiepartner auch seinen Servicebereich kontinuiertlich weiter. Ab sofort legt man deshalb das Kundenzentrum vom Olper Standort „In der Trift 24“ am BIGGE ENERGIE-Standort „In der Wüste 8“ zusammen. Dort stehen dann die vertrauten Ansprechpartner gemeinsam für alle Fragen der Kunden persönlich zur Verfügung.

Das neu zusammengeführte Kundenzentrum ist direkt an der Hauptstraße gegenüber der Einfahrt zum Freizeitbad Olpe gut erreichbar. Zusätzlich zum Kundenzentrum in Attendorn sorgen so auch die kompetenten Olper Service-Mitarbeiter „In der Wüste“ weiterhin für bewährte Unterstützung und Hilfe rund um Energie- und Wasserversorgung.

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Energie Anzeigetafel macht Energiewende vor Ort sichtbar

Kommunen erhalten Förderung von 2.400 Euro für Energie Anzeigetafel

Energie Anzeigetafel macht Energiewende vor Ort sichtbar

Anzeigetafel Windrkaft, Wasserkraft, Solar, Photovoltaik, BHKW

Die Vorbildfunktion von Städten und Gemeinden hat nach wie vor eine hohe Bedeutung für die Energiewende. Die Kommunen haben dabei die Vorteile wie Versorgungssicherheit, einen hohen Imagegewinn sowie die Beschäftigungseffekte, insbesondere das lokale Handwerk , längst erkannt. Ob Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Biomasse oder BHKW, die Bereiche Installation, Wartung und Betrieb der Anlagen bedeuten Aufträge für lokale Betriebe und sind somit wichtig für die regionale Wertschöpfung. Die Energiewende stellt eine große gesellschaftliche Herausforderung dar. Ohne breiten gesellschaftlichen Konsens ist die Energiewende nicht machbar. Dabei kommt es vor allem auf eine umfassende Bewusstseinsbildung der Menschen an. Diese Bewusstseinsbildung in Bezug auf die Themen Energie und Nachhaltigkeit muss möglichst alle Akteure erfassen, vom Kind bis zum Erwachsenen, vom Erzeuger bis zum Energieverbraucher, vom politischen Vertreter bis zum Planer.

Bürger erfahren oftmals nur in geringem Umfang vom Engagement der Kommune

Auch im Bereich Klimaschutz engagieren sich mittlerweile viele Kommunen und erstellen hierzu vielfältige Programme und Broschüren. Einige Kommunen verfügen mittlerweile sogar über einen Klimaschutzmanager. Der Bund hat hierfür durch die Klimaschutzrichtlinie und entsprechende Förderprogramme entsprechende Voraussetzungen geschaffen. Doch oftmals bleiben diese Investitionen für den Großteil der Bürger im Verborgenen. Insbesondere die bereits erzielten Fortschritte im Hinblick auf die CO2-Einsparung werden vielfach nicht ausreichend kommuniziert.

Energyfox-Display visualisiert in zeitgerechter Form unterschiedliche Energiekennzahlen

Um diese Lücke zu schließen hat die SOLEDOS GmbH nun ein neuartiges Display-System entwickelt. Unter der Marke Energyfox® bietet das innovative Unternehmen nun künftig ein Energie-Großdisplay an, dieses ist in der Lage die Leistungsdaten von Erneuerbaren Energien vor Ort sichtbar und nachvollziehbar zu machen. Ob Solarenergie, Windkraft, Wasserkraft, Biomasse oder BHKW. Die innovative Energyfox Anzeigetafel zeigt die Funktion und die Ertragsdaten einer Anlage und visualisiert anschaulich alle Leistungsdaten in wechselnden Bildern und Diagrammen. Das Unternehmen erweitert damit konsequent das bestehende Produktangebot. Bereits seit einigen Jahren zählt die SOLEDOS GmbH mit der Marke Solarfox® zu den führenden Anbietern für Solaranzeige Systeme. Die bereits bewährte und im Solarbereich beliebte Softwareumgebung ermöglicht dem Unternehmen nun mit der Marke Energyfox® neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Unsichtbare CO2-Emmissionen sind für viele Menschen schwer nachvollziehbar

Für Bürger ist es häufig schwierig, ein unmittelbares Gefühl für „unsichtbare“ CO2-Emissionen zu haben und die Wirksamkeit von Aktivitäten einzuschätzen. Es ist schlichtweg schwer unsichtbare CO2-Emissionen wahrzunehmen und zu erkennen. Es ist An dieser Stelle ist es wichtig zu erkennen, wie notwendig es ist, die Emissionen zu reduzieren. Daher zielt eine Visualisierung der Emissionen darauf ab, Auswirkungen quantitativ sichtbar zu machen. Der Betrachter erhält Aufschluss darüber, wie sich die verschiedenen Energieträger auf den jeweiligen Anteil an klimaschädlichen Gasen auswirken.. Zudem werden Bürger und Haushalte durch die graphische Abbildung der vermiedenen CO2-Emissionen zu konkretem Handeln motiviert und für das Thema Energiewende sensibilisiert.

Energyfox-Displays fördern Bewusstseinsbildung der Bürger

„Energyfox-Displays verdeutlichen nachhaltig die vorbildliche Rolle der Kommune im Bereich Erneuerbare Energien und Kilamschutz. Die Visualisierung durch elektronische Anzeigetafeln erfüllt zudem eine weitere Funktionen: Sie dient der Zielgruppenmotivation und ist zugleich ein Tätigkeitsnachweis.“, erläutert der Geschäftsführer der SOLEDOS GmbH, Michael Stübing.

Die Herausforderung bestehe in einer möglichst umfassenden Information und Aufklärung. Wir möchten mit unseren Energie Großanzeige Systemen, Vorzeigebeispiel vor Ort bekannt machen, damit diese in den Alltag und in neue Projekte einfließen können. Jeder Einzelne kann zur Energiewende beitragen. Bewusstseinsbildung kann Berge versetzen. Energyfox-Displays machen sich dies zur Aufgabe.

Förderproramm i.H.v. 2.400 Euro hilft Kommunen die Energie sichtbar zu machen

Elektronische Anzeigetafeln von Energyfox® werden in öffentlichen Gebäuden der Kommunen mit einem Zuschuss von insgesamt 2.400 EUR durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Hierbei muss die Kommune in der Regel keinen Eigenanteil leisten, sodass die Förderung 100% der kosten entspricht.

Weitere Informationen: http://www.energy-fox.de/foerderung

Die SOLEDOS GmbH entwickelt und vertreibt unter der Marke ENERGYFOX® innovative Display-Systeme, die es ermöglichen erneuerbare Energien sichtbar zu machen. Produziert eine Anlage Energie aus erneuerbaren Energien, zeigen unsere Display-Systeme wie viel Strom pro Tag, pro Monat und pro Jahr produziert wurde. Displayssysteme der SOLEDOS GmbH sind sowohl in zahlreichen öffentlichen Gebäuden sowie in vielen gewerblichen Immobilien im Einsatz. Eine Energyfox Anzeigetafel kann die Daten von Windkranftanlagen, Wasserkraftanlagen, Biomasseanlagen Photovoltaikanlagen oder BHWs visualisieren.

Kontakt:
Energyfox – Display Systems – SOLEDOS GmbH
Michael Stübing
Karl-Groß-Str. 3
63584 Gründau
06058-916380
info@energy-fox.de
http://www.energy-fox.de

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Smart Energy Group AG Informationsveranstaltung

Jedes Jahr flattern pünktlich die Stromrechnungen ins Haus, Erhöhungen eingeschlossen. Jedes Jahr fragen sich die Verbraucher, welche Alternative gibt Freiheit, sauberen Strom und führt zu spürbarer Entlastung im Geldbeutel.

Smart Energy Group AG Informationsveranstaltung

Informationsveranstaltung Smart Energy Group AG

Verbraucher möchten umsteigen, doch was wäre genau die richtige Energieversorgungsstrategie. Der Markt bietet unzählige Möglichkeiten, Verbraucher suchen nach Lösungen und Antworten, die den eigenen Geldbeutel nach der Investierung schonen. Die Smart Energy Group mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein baut, kauft und betreibt Photovoltaikanlagen europaweit. Dr. Peter Riedi führt mit Unterstützung von Referenten aus dem technischen Umweltschutz eine Informationsveranstaltung für Kunden und Verbraucher in den Räumlichkeiten des Unternehmens durch. Im ersten Teil der Veranstaltung stellte Dr. Peter Riedi die verschiedenen Projekte der Smart Energy Group AG vor und erläuterte den technischen und zeitlichen Aufbau der verschiedenen Photovoltaikanlagen.

„Ein Ort im Schwarzwald versorgt sich energetisch selbst“

Im zweiten Teil wurden erfolgreiche Beispiele aus der Praxis vom Referenten auch bildlich vorgestellt und analysiert. Die Teilnehmer werden mit auf eine Reise in den Schwarzwald genommen, denn dort gibt es in der Nähe mitten im Schwarzwald umgeben von vielen Hügeln ein Energie unabhängig selbstversorgendes Dorf. Auf einem von diesen Hügel wurden nicht nur vier Windräder aufgestellt, sondern auch über 100 Solarstromanlagen installiert. Über kleine Wasserkraftanlagen wird ebenfalls Ökostrom gewonnen. Im Dorf kennt man kein schlechtes Wetter, denn wenn die Sonne scheint, verdienen Solaranlagen ihr Geld. Bei Regen freuen sich die Wasserkrafterzeuger und bei kräftigen Winden aus Südwest drehen sich die Windkrafträder. Und die Biogasanlage ist total wetterunabhängig. Biogas kennt kein Wetter und keine Jahreszeit, hat kein Speicherproblem und steht permanent zur Verfügung, wenn Wärme und/oder Strom gebraucht wird. Beinahe 14 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen alle Erneuerbare-Energie-Anlagen. Damit sind die Menschen schon so frei und erzeugen mithilfe der Symphonie der regenerativen Energien Strom und Wärme selbst. Drei Millionen Kilowattstunden Strom verkaufen sie gegen gutes Geld, z. B. dann an den baden-württembergischen Energieversorger EnBW. Hier zeigt das grüne Energiedorf, wie es ökologischen Strom erwirtschaften kann.

Auch wenn die politische Gemeinde, die Bevölkerung das Gemeindeparlament in diesem Fall sogar überwiegend konservativ eingestellt war, konnte ein grünes Energiedorf entstehen. Denn die clevere Geschäftsidee war, außerhalb des Dorfes Windräder zu installieren und das damit erwirtschaftete Geld weiter zu nutzen, um weitere Investitionen zu tätigen. Die wichtigste Entscheidung lag darin, die Bewohner zur gelebten Geschäftsidee zu begeistern: Die Einheimischen wollten es selbst machen, nahmen es in die Hand, machten es, und damit bleibt der Mehrwert an Gewinn nun im Dorf bei den Bewohnern. Diese bewiesen somit auch, dass die Energieversorgung demokratisierbar ist: Mit den Bürgern, zur Sonne, zur Freiheit!

Keine Bürgerinitiative stört den Frieden. Mit Wind, Sonne und Wasserkraft wird das Geld mit umweltfreundlichem Strom verdient. Regional erzeugte Energie belässt das Geld am Ort sorgt für Mehrwert z.B. entstehen Arbeitsplätze beim heimischen Handwerk, das die heimische Region ökonomisch durch ökologische Energieerzeugung stärkt. So kommt zusammen, was zusammengehört.

V.i.S.d.P.:

Dr. Peter Riedi
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Smart Energy Group mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein baut, kauft und betreibt Photovoltaikanlagen europaweit. Die Smart Energy Group erfüllt im Rahmen eines Full-Service-Paketes die Wartung, Versicherung und gegebenenfalls auch die Instandsetzung der Anlage für ihre Kunden. Hierzu werden entsprechende Rahmenverträge mit den Partnergesellschaften an den jeweiligen Standorten geschlossen. Das Unternehmen Smart Energy Group AG hat ihr Augenmerk im Bereich Erneuerbare Energien auf die Sparte Photovoltaik gelegt und durch den Standortvorteil Liechtenstein kann das Unternehmen europaweit agieren, steueroptimiert handeln und koordinieren. Weitere Informationen unter www.smart-energy-group.li

Kontakt:
Smart Energy Group AG
Dr. Peter Riedi
Essanestrasse 127
9492 Eschen
+423 392 18 10
presse@smart-energy-group.li
http://www.smart-energy-group.li

Allgemein

Seminarveranstaltung der Smart Energy Group AG

Möglichkeiten durch Wasserkraft Energieprobleme der Menschheit zu lösen – Stromspitzen zu kompensieren stellt eine der größten Herausforderungen dar

Seminarveranstaltung der Smart Energy Group AG

Seminarveranstaltung Wasserkraft – Erneuerbare Energie

Die Smart Energy Group AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein baut, verkauft und vertreibt europaweit Photovoltaikanlagen. Die Frage nach dem hundertprozentigen Umstieg von Kernkraft produzierte Energie zu reiner Energie aus der Produktion von Erneuerbarer Energie wird weltweit diskutiert. Neben den Sparten Solarenergie und der Solarphotovoltaik wird im Rahmen einer Seminarveranstaltung die Energieerzeugung aus Wasserkraft näher mit Referenten, Mitarbeitern der Smart Energy Group AG und interessierten Teilnehmern erläutert und diskutiert.

Wasserkraft gilt als die Wiege der Elektrifizierung

Die Wasserkraft deckt [so der Referent]; fast ein Sechstel des weltweiten Strombedarfes im Jahre 2013. Sie ist neben der Biomasse technologisch zurzeit die einzige erneuerbare Energiequelle, die in der Lage ist, zu einem relevanten Maßstab die Bevölkerung global mit Energie zu versorgen. Sie gilt als effizient, aber auch als technologisch gefährlich und im hohen Maß Umwelt relevant. Die Wasserkraft deckt geschichtlich seit dem späten 19. Jahrhundert den Bedarf des Menschen nach Elektrizität. 2008 [so die Internationale Energieagentur] deckte sie 15,9 Prozent des Weltbedarfes und ist daher relevanter als die Kernkraft. Diese überraschende Erkenntnis gibt uns die Gelegenheit vertieft nach den technischen Möglichkeiten der Wasserkraftnutzung zu fragen und ihre Grenzen zu diskutieren. Wasserkraftanlagen erreichen heute einen sehr hohen Wirkungsgrad. Bis zu 90 Prozent der Energie, die in dem fließenden Wasser steckt, können Turbinen und Generatoren in elektrischen Strom umwandeln.

Zum Vergleich:

Damit ist die Wasserkraft ca. 600 hundert Mal so stark wie die Windkraft, auch in der Atomenergie können Atomreaktoren nur 35 Prozent der Kernenergie in Strom umwandeln, der Rest geht durch Abwärme verloren. Kohlekraftwerke haben circa einen Wirkungsgrad von 35 bis 45 Grad, ein Erdgas Kombikraftwerk – also das modernste, was es zurzeit gibt, schafft einen Wirkungsgrad von knapp 60 Prozent. Die Unterscheidungen im Bereich der Wasserkraft Gewinnung sind Flusskraftwerke, Speicherkraftwerke und Pumpspeicherkraftwerke. Flusskraftwerke decken in der Regel eine Grundlast im Stromnetz. Ihre Produktion hängt nur vom Pegel des Flusses ab und dieser ändert sich in der Regel nur sehr langsam im Laufe der jeweiligen Jahreszeiten. Es gibt Speicherkraftwerke, die liegen meistens in höheren Gebirgsregionen und sammeln im Stausee Schmelzwasser. Sie hängen also stark vom saisonalen Aufkommen ab. Sie können binnen Minuten aber hochfahren und Netzschwankungen ausgleichen. Pumpspeicherkraftwerke sind Energiespeicher, die praktisch nichts zur Stromproduktion beitragen. In Zeiten bei denen die Bevölkerung und das Gewerbe wenig Strombedarf hat, pumpen sie mit Strom aus dem Netz Wasser in einen hochgelegenen Speicher-See, bei Bedarf etwa bei Spitzenlastzeiten wandeln sie diese Energie wieder in elektrische Energie um, indem das Wasser wieder in das untere Speicher-Becken abgeführt wird. Oder in einen anderen, in einen Fluss. Sie sind meist mit speziellen Turbinen ausgerüstet, die sowohl nach oben pumpen können, als auch bei ablaufendem Wasser durch den Durchlauf Energie produzieren können. Solche Kraftwerke sind technische Herausforderungen und geografisch genauso wie die übrigen genannten Wasserkraftwerke natürlich gebunden. Die Pump-Zwischenspeicherkraftwerke sind zurzeit die einzigen relevanten Speicher für große Mengen elektrischer Energie, Alternativen wie große Druckluftspeicher, chemische Energiespeicher oder andere Ansätze sind technisch nicht ausgereift. Das Problem der Grundlastfähigkeit kann so ausgeglichen werden. Es geht ja darum, nicht nur Stromspitzen abzufedern, sondern durch den Abbau der fossilen Energieversorgung und Atomenergie ist es notwendig, grundlastfähige Energieversorgungsmethoden zu schaffen.

Weitere Veranstaltungen zu Themen der effizienten Nutzung von Erneuerbarer Energien sind geplant.

V.i.S.d.P.:

Dr. Peter Riedi
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Die Smart Energy Group mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein baut, kauft und betreibt Photovoltaikanlagen europaweit. Die Smart Energy Group erfüllt im Rahmen eines Full-Service-Paketes die Wartung, Versicherung und gegebenenfalls auch die Instandsetzung der Anlage für ihre Kunden. Hierzu werden entsprechende Rahmenverträge mit den Partnergesellschaften an den jeweiligen Standorten geschlossen. Das Unternehmen Smart Energy Group AG hat ihr Augenmerk im Bereich Erneuerbare Energien auf die Sparte Photovoltaik gelegt und durch den Standortvorteil Liechtenstein kann das Unternehmen europaweit agieren, steueroptimiert handeln und koordinieren. Weitere Informationen unter www.smart-energy-group.li

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Umstieg Erneuerbare Energien

Ein Land im Wandel: Einsicht zur Veränderung schon vor großen Katastrophen – Seminarbeitrag der Valoro AG zum Aufschwung regenerativer Energieträger

Umstieg Erneuerbare Energien

Seminarbeitrag: Valoro AG

Anlässlich des Seminarbeitrages machte der Referent deutlich, wie sich der heutige Stand rundum erneuerbare Energien für die Bundesrepublik Deutschland darstellt. Überraschend war das für das Jahr 2010, dass Kernenergie und fossile Quellen, also Erdgas und Erdöl, mit fast 90 % die Energieversorgung dominierten. Aber die erneuerbare Energie kam 2010 schon auf fast 11 %. Zwei Drittel dieser Energie stammten aus Biomasse, Windenergie 13 %, Wasserkraft 7 %, Solarenergie 6 % und Geothermie 2 %. Das Umdenken hatte begonnen, wie auch Geschäftsführer Ulrich Bock, Valoro AG bestätigt. Das Thema Umwelt – erneuerbare Energien – Schonung der Ressourcen, Einsatz neuer Möglichkeiten und den Markt mit Investitionsmöglichkeiten vorzubereiten ist nicht nur Thema der Umweltaktiven und Grünenfraktion.

Schaffung von Rahmenbedingungen

Der große Aufschwung regenerativer Energieträger in Deutschland war politisch motiviert. In den letzten 20 Jahren wurden Rahmenbedingungen geschaffen; durch die Gas- und Stromeinspeisungsgesetze 1990 und das Erneuerbare-Energien-Gesetz von 2000. Das Prinzip war, dass regenerative Energie bevorzugt wird und zu einer garantierten Mindestvergütung in das öffentliche Netz eingespeist wird. Die Vergütung ist nach Sparten und anderen Erfordernissen gestaffelt und fällt von Jahr zu Jahr. Hintergrund ist, dass durch diese Subventionstechnik die Öffentlichkeit als Nutzer die Kosten der Entwicklung trägt, und dass durch garantierte Abnahmepreise Nutzer und Entwickler angehalten werden, eine technologische Entwicklung durch die Nutzung der Energien in Gang zu setzen, die schlussendlich dazu führen soll, die Marktreife zu erreichen.

Energiewende neuer Kurs

Dies ist im Moment noch nicht der Fall. Die Potentiale und Grenzen sind nach der radikaleren Energiewende im Frühjahr 2011 sehr deutlich geworden, als die Bundesrepublik Deutschland im politischen Konsens beschloss, in hoher Geschwindigkeit aus der Atomenergie auszusteigen. Hintergrund war die Katastrophe in Fukushima in Japan, wo ein Tsunami ein Atomkraftwerk zerstörte. Oft werden die technischen Möglichkeiten der erneuerbaren Energiequellen sehr kritisch beurteilt. Kann es wirklich sein, dass der wachsende weltweite Energiehunger durch regenerative Energien gestillt werden kann? Das Verhältnis ist im Moment sehr problematisch. Die meisten erneuerbaren Energien speisen sich direkt oder indirekt aus Solarenergie. Die Sonne sorgt für einen kontinuierlichen Energiefluss zur Erde. Geothermie nutzt Wärme aus dem Inneren der Erde. Die kinetische Energie nutzt die Schätze aus dem Prozess der Entstehungsphase der Erde.

Die Energiequellen sind bei Weitem leider nicht vollständig nutzbar. Technische Umwandlungsprozesse, Grenzen der Wirkungsgrade und Anlagengrößen schaffen zurzeit technische Restriktionen. Hinzu kommen infrastrukturelle Einschränkungen, wie Ortsgebundenheit bei der Erdwärme, begrenzte Transportradien für biogene Brennstoffe, Verfügbarkeit von Flächen und die Konkurrenz um ihre Nutzung. Die Grundlastfähigkeit der regenerativen Energien ist im Moment als hochproblematisch einzuschätzen. Trotz dieser Einschränkungen, so der Referent, ist eine breitere Versorgung nach dem politischen und gesellschaftlichen Willen der Bevölkerung, der Regierung, dem politischen Konsens in der Bevölkerung und durch die technische Entwicklung möglich. Damit diese sehr zuverlässig und stabil ist, braucht es einen vielfältigen Mix unterschiedlicher regenerativer Energiequellen. Es macht also Sinn, Wasser- und Windkraft, Meeresenergie, Biomassennutzung, Solarenergie und Geothermie gemeinsam zu nutzen und weiterzuentwickeln. Deutschland ist mit seinem Standort und der guten technologischen Grundausstattung ein idealer Entwicklungsraum für diese Technologien.

Diese Herausforderungen gilt es anzunehmen und weiter zu entwickeln, dafür bedarf es weitere Anreize zu schaffen und auch neue Investitionsmöglichkeiten mit hohem Sicherheitsfaktor zu generieren.

V.i.s.d.P.:

Ulrich Bock
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

Kontakt:
Valoro Handelshaus AG
Ulrich Bock
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http://www.valoro.li