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E-Autos genießen Privilegien

ARAG Experten über die Vorteile für Käufer

Am 1. Januar 2018 waren 53.861 Elektroautos in Deutschland zugelassen. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Stromer auf den Straßen zu haben, ist also in weiter Ferne. Dabei genießt die umweltfreundliche Alternative zum Verbrennungsmotor mit Benzin oder Diesel durchaus Privilegien. Welche das sind, verraten ARAG Experten.

Kaufprämie für E-Autos
Der Neuerwerb eines Elektrofahrzeugs nach dem 18. Mai 2016 wird mit einer Prämie von 4.000 Euro für reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge belohnt. Dies gilt laut ARAG Experten auch für das Leasing eines umweltfreundlichen Stromers. Voraussetzung ist lediglich, dass auch die Erstzulassung hinter dem Stichdatum liegt und der Netto-Listenpreis des Basismodells eine Höchstgrenze von 60.000 Euro nicht überschreitet. Der Bund und die Autohersteller teilen sich die Kaufprämie je zur Hälfte. Es stehen insgesamt 1,2 Mrd. Euro zur Verfügung. Allerdings gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ist die Summe aufgebraucht, gibt es keine Prämie mehr. Auf Elektroautos bezogen wäre dann somit nach rund 300.000 Fahrzeugen Schluss.

Kaufprämie auch für Hybridfahrzeuge
Das gilt zumindest für Plugin-Hybride. Diese werden auch Steckdosenhybride genannt, also Kraftfahrzeuge mit Hybridantrieb, dessen Akku sowohl über den Verbrennungsmotor als auch am Stromnetz geladen werden kann. Sie werden mit einer Prämie von 3.000 Euro gefördert. Auch hier teilen sich der Bund und die Autohersteller die Kaufprämie.

E-Kennzeichen für mehr Privilegien
Um ein E-Kennzeichen führen zu dürfen, muss man nicht mal ein reines Elektroauto fahren. So gelten auch Brennstoffzellenautos, die ihre Antriebsenergie aus Wasserstoff ziehen, vor dem Gesetz als Elektroautos. Bestimmte Plug-in-Hybride können auch von den Sonderregelungen profitieren. Dazu müssen sie entweder eine rein elektrische Reichweite von mindestens 40 Kilometern oder einen CO2-Ausstoß von unter 50 Gramm pro Kilometer vorweisen können. Wer mit Zulassungspapieren, gültiger HU, Personalausweis und dem bisherigen Nummernschild bei der Zulassungsstelle vorstellig wird, kann für insgesamt 38,50 Euro ein nagelneues E-Kennzeichen mit nach Hause nehmen und direkt an seinem Fahrzeug anbringen. Aber was bringt letztlich das E am Ende der Nummer? Laut Paragraf 3 des Elektromobilitätsgesetzes (EmoG) können mit den Fahrzeugnummern für E-Autos unter anderem folgende Vorteile wahrgenommen werden:

– Wer ein E-Auto fährt, darf in manchen Städten und Kommunen Parkplätze und Parkbuchten kostenlos nutzen.
– Erlaubt ist mit E-Kennzeichen außerdem das Fahren auf der Busspur.

Es gibt aber leider eine große Einschränkung! Im EmoG selbst steht bereits, dass die oben genannten Privilegien lediglich möglich sind, aber nicht zwangsläufig gelten müssen. Das bedeutet, dass die Städte und Kommunen zunächst die notwendigen Strukturen schaffen müssen. Einige deutsche Städte sehen aber beispielsweise in der Benutzung der Busspuren die Gefahr, dass der öffentliche Nahverkehr darunter leidet. Man muss laut ARAG Experten daher sehr genau hinschauen und sich informieren, wo in Deutschland welche Vorteile genutzt werden können.

Parken an der Elektro-Ladesäule
Das dürfen im Gegensatz zu früheren Regelungen jetzt nur noch Stromer! Wie mit Benzinern und Diesel-Fahrzeugen umgegangen wird, ist allerdings von Ordnungsamt zu Ordnungsamt sehr unterschiedlich. In Berlin variieren die Konsequenzen für Ladesäulen-Blockierer beispielsweise zwischen einem Bußgeld von 15 Euro und dem kostenpflichtigen Abschleppen – je nach Dauer und Schwere des Verstoßes. In Hamburg sind die Folgen hingegen sehr viel strikter. Statt eines Bußgeldes schleppen die Nordlichter die Benzin- oder Dieselfahrzeuge direkt ab. Erst seit Kurzem stehen auch in Köln an den wenigen öffentlichen Ladesäulen Schilder, die das Parken für Elektroautos während des Ladens explizit erlauben. Grundsätzlich werden Diesel und Benziner, die hier falsch parken, mit einem Bußgeld zwischen 10 und 35 Euro belangt. Da die Regelung in der Rheinmetropole aber erst Ende April 2018 beschlossen wurde, hält sich das Ordnungsamt mit dem Abschleppen von Falschparkern noch zurück.

Aber auch E-Autos können an den Ladestationen nicht unbegrenzt parken. In Leipzig ist z. B. eine Parkscheibe Pflicht, denn auf den Ladeplätzen gilt eine Höchstparkdauer von vier Stunden. E-Autos dürfen hier auch parken, ohne dass sie die Lademöglichkeit in Anspruch nehmen. In München hingegen dürfen E-Fahrzeuge zwischen 8 und 20 Uhr nur maximal vier Stunden an die öffentliche Ladestation angeschlossen werden. Wer länger steht – oder mit dem E-Auto nur parkt, ohne zu laden – riskiert eine Verwarnung in Höhe von 10 Euro. Noch strikter geht es in Düsseldorf zu: Hier werden E-Autos, die an Ladesäulen parken, aber nicht laden, vornotiert und gegebenenfalls am nächsten Tag abgeschleppt. Elektromobilität heißt in Deutschland also immer noch: Erst erkundigen – dann fahren. Das gilt sowohl für die Lage der Elektro-Ladestationen als auch für die Nutzung gewisser Privilegien im Rahmen der Straßenverkehrsordnung, so ARAG Experten.

Download des Textes:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Wasserstoff-Brennstoffzellen:

Nachfrageboom in Europa und China erwartet

Wasserstoff-Brennstoffzellen:

Das neue Zentrum für Brennstoffzellen-Katalysatoren (Bildquelle: @TANAKA)

TANAKA Precious Metals hat im Juli 2018 die neue Erweiterung seines Entwicklungs- und Produktionszentrums für Brennstoffzellen-Katalysatoren fertiggestellt. Ab 2019 werden dort Materialien für leistungsfähige Wasserstoff-Brennstoffzellen entwickelt und hergestellt. Mit dem neuen Zentrum steigert TANAKA seine Produktionskapazität auf das Siebenfache und festigt damit seine führende Rolle in einem Markt, der nach eigener Einschätzungen künftig stark wachsen wird.
Wasserstoff gilt als großer Hoffnungsträger bei der Energieversorgung der Zukunft. Er kann Autos, Busse, Züge, Industriemaschinen und Blockheizkraftwerke mit Brennstoffzellen antreiben oder als Energiespeicher für erneuerbare Energien dienen. Insbesondere durch die Abkehr von Dieselfahrzeugen europaweit, gibt es neue Entwicklungen im Bereich von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen. Welche Rolle Wasserstoff zukünftig für die Energieversorgung spielen wird, verdeutlicht u. a. China: Dort hat die Regierung angekündigt, die Entwicklung von Wasserstoffenergie und die Einführung von Brennstoffzellenfahrzeugen als strategische Industrien zu unterstützen.
Um Wasserstoff zu gewinnen, wird derzeit häufig Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind oder Solar eingesetzt. Um den Wasserstoff dann wieder in Strom zu verwandeln, kommen Brennstoffzellen zum Einsatz, die eine Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff ermöglichen. Für diese chemischen Vorgänge sind Elektroden notwendig, die mit Katalysatoren aus Edelmetallen beschichtet sind. TANAKA ist der weltweit führende Hersteller für solche Katalysatoren.
Mit dem erweiterten Entwicklungs- und Produktionszentrum rüstet sich TANAKA für die weltweit steigende Nachfrage nach Brennstoffzellen-Elektrodenkatalysatoren. Das Unternehmen entwickelt und produziert dort hochaktive Platinkatalysatoren für Kathoden und Platinlegierungs-Katalysatoren für Anoden für kompakte und leistungsfähige Polymermembran-Brennstoffzellen. Das Unternehmen nutzt dabei sein über viele Jahre angesammeltes Knowhow zu Edelmetall-Katalysatoren und elektrochemischen Technologien.
Das neue Gebäude befindet sich neben dem bestehenden Entwicklungszentrum im Shonan-Werk von TANAKA in der Präfektur Kanagawa. Der Neubau hat eine Fläche von rund 3.000 Quadratmetern, die Gesamtfläche wächst damit auf 4.000 Quadratmeter, hinzu kommt eine neue Versand- und Lagerhalle. Die Fertigstellung der neuen Gebäude ist am 18. Juli 2018 erfolgt, die Inbetriebnahme ist für Januar 2019 geplant. Die Gesamtkosten betrugen rund 30 Millionen Euro.

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller TANAKA Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört TANAKA Precious Metals zur Holdinggesellschaft TANAKA Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen TANAKA Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte TANAKA Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird TANAKA Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der TANAKA Precious Metals sind wie folgt.
TANAKA Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K.
TANAKA Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
TANAKA Kikinzoku Jewelry K.K.

TANAKA Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von TANAKA Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.034 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2017)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 976.613 Mio.Yen (7.441 Mio. Euro) (Geschäftsjahr 2017)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der TANAKA Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen

TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918
Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.246 Beschäftigte (31. März 2018)
Verkäufe: 827.040.201 Yen (6.301.120 Euro) (Geschäftsjahr 2017)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

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Asahi Kasei startet Wasserstoff-Demonstrationsprojekt in Herten

Asahi Kasei startet Wasserstoff-Demonstrationsprojekt in Herten

Einweihung Wasserstoff Elektrolyse-Anlage: Push-the-Button Zeremonie (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 2. Mai 2018 – Am 27. April 2018 hat Asahi Kasei Europe im Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum h2herten in Herten ein Demonstrationsprojekt zur Produktion von grünem Wasserstoff gestartet. Das Projekt simuliert die Herstellung von Wasserstoff aus Windenergie und trägt zur Entwicklung eines Produktionssystems für grünen Wasserstoff bei.

Asahi Kasei verstärkt seine Aktivitäten im Feld der Wasserstoffproduktion in Europa. Das japanische Technologieunternehmen ist führender Anbieter auf dem Gebiet von Chloralkali-Elektrolyse-Systemen, die bereits in 126 Produktionsanlagen in 26 Ländern weltweit Anwendung finden. Basierend auf der Chloralkali-Elektrolyse hat Asahi Kasei ein alkalisches Wasserelektrolysesystem entwickelt, das schwankendem Energiezufluss aus regenerativen Energiequellen angepasst werden kann. Es weist darüber hinaus eine hohe Umwandlungseffizienz bei der Transformation von Strom in Wasserstoff auf und kann zu 10 Megawatt-Systemen aufgerüstet werden. Wasserstoff kann somit mit nur einer Anlage in großen Mengen produziert werden.

Am 27. April 2018 hat Asahi Kasei Europe, die operative Europazentrale von Asahi Kasei, ein Demonstrationsprojekt mit einem alkalischen Wasserelektrolyseur in der Wasserstoffstadt Herten, Nordrhein-Westfalen, gestartet. Die neue Anlage simuliert die Herstellung von Wasserstoff aus elektrischem Strom aus Windenergie. Das Gemeinschaftsprojekt mit dem Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum h2herten ist für ein Jahr geplant und trägt zur Entwicklung eines Systems zur Großproduktion von grünem Wasserstoff bei. Grüner Wasserstoff wird ausschließlich durch die Nutzung von elektrischem Strom aus regenerativen Energiequellen erzeugt. Das Projekt wurde von Anfang an von der Landeswirtschaftsförderung NRW.INVEST und ihrer japanischen Tochtergesellschaft, der NRW Japan K.K., und der Energieagentur NRW kontinuierlich und intensiv betreut.

Fred Toplak, Bürgermeister der Stadt Herten, zum Projekt: „Die Infrastruktur im Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum h2herten bietet Asahi Kasei Europe ein ideales Umfeld für den Aufbau und die Systemintegration der alkalischen Wasserelektrolyse. Wir sehen die Kooperation mit Asahi Kasei Europe als beispielhaft für weitere Projektinitiativen mit Unternehmen der Zukunftsenergien zum kontinuierlichen Ausbau des Zentrums.“

Hideki Tsutsumi, Managing Director von Asahi Kasei Europe: „Die Energiewirtschaft in Europe ändert sich dramatisch und sowohl neue Speichertechnologien als auch Produktionstechnologien für grüne Energie sind stark nachgefragt. Asahi Kaseis alkalischer Wasserelektrolyseur ist eine Lösung für diese Herausforderungen. Wir sind stolz, mit h2herten als starkem lokalen Partner zu diesem Wandel beizutragen.“

Asahi Kasei Europe weitet Kooperationen mit europäischen Partnern aus
In Europa und insbesondere Deutschland mit seinen ambitionierten Zielen bei der Senkung der CO2-Emissionen, dem Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022 und dem hohen Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromversorgung hat das Interesse an Wasserstoff nicht nur als Energiespeicher (Power-to-Gas) aber auch als wichtiger Rohstoff zur Produktion von Ersatzkraftstoffen stark zugenommen (Power-to-Fuel).

Asahi Kasei hat bereits erfolgreich Langzeit-Demonstrationsprojekte für die Wasserstoffproduktion in Japan durchgeführt. Das alkalische Wassereletrolyse-Demonstrationsprojekt in Herten ist das zweite europäische Projekt des Unternehmens, das auf die Entwicklung eines Elektrolysesystems für die Herstellung von grünem Wasserstoff abzielt.

Bereits am 14. November 2017 hat Asahi Kasei Europe die Teilnahme am europäischen Verbundprojekt ALIGN-CCUS bekannt gegeben. Das Projekt ist für drei Jahre angelegt und zielt darauf ab, sechs Industriezentren in Europa bis 2025 in wirtschaftlich starke und CO2-arme Regionen zu transformieren.

Asahi Kasei Europe als operative Europazentrale der Asahi Kasei Corporation ist zusammen mit weiteren Partnern Mitglied der Arbeitsgruppe 4 des ALIGN-CCUS Projektes. Der Fokus der Arbeitsgruppe 4 liegt auf der Konzeption, dem Aufbau und der Durchführung eines einzigartigen Projektes zur CO2-Abscheidung und -Transformation in einem industriellen Umfeld.

Zur Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 34.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/
www.asahi-kasei.eu/

Die Asahi Kasei Gruppe ist ein diversifizierter Konzern mit den Geschäftsbereichen Material, Homes und Healthcare, die unter dem Dach der operativen Holdinggesellschaft Asahi Kasei Corp. agieren. Asahi Kasei vermarktet seine innovativen Technologien und einzigartigen Werkstoffe weltweit. Mit mehr als 30 000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt beliefert die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. „Creating for Tomorrow“, diesem Unternehmensleitbild von Asahi Kasei folgen alle Geschäftsbereiche und arbeiten gemeinsam an einer lebenswerten Umwelt für Menschen weltweit.

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Planeten-Klangschale Wasserstoffgamma – Harmonie pur

Planeten-Klangschale Wasserstoffgamma - Harmonie pur

Die Klangschale Wasserstoffgamma steht für absolute und allumfassende Harmonie. Und sie ist universell einsetzbar.

Das Element Wasserstoff kommt am häufigsten in unserem Universum vor und ist in allen Formen des Lebens auf der Erde vorhanden. Wasserstoff ist das kleinste aller bekannten Atome und das erste Element im Periodensystem.

Die Schwingungen des Wasserstoffatoms zeugen von universellen Strukturen und alles umfassender Harmonie, vom Eins-sein mit dem Universum, mit dem Kosmischen und der Schöpfung.
Klangschalen mit der Frequenz Wasserstoffgamma unterstützen dabei, uns wieder harmonisch zu stimmen. Vergleichbar mit einem Musikinstrument, können uns Stress, Ängste und Sorgen regelrecht verstimmen und aus dem Gleichgewicht bringen, sodass Dysharmonien in uns entstehen, oft in Form von einem Übermaß an Spannung im Körper. Der Klang Wasserstoffgamma bringt uns hier in einen harmonischen Zustand zurück und dies auf körperlicher, mentaler, emotionaler und energetischer Ebene.

Schenken Sie sich und anderen inneres Gleichgewicht und ein Gefühl der tiefen und umfassenden Harmonie.

Planetenschalen Wasserstoffgamma sind im Online-Shop von Abaton Vibra erhältlich: https://www.sound-spirit.de/shop/Die-ganze-Welt-der-Klangschalen/Planetenschalen-sind-Klangschalen-mit-bekannter-Wirkung/Wasserstoffgamma-KlangschaleHeile-Deine-seelischen-Wunden/

Abaton Vibra bedeutet „Schwingungen des Allerheiligsten“. Die schwäbische Firma gibt es bereits seit 1993. Begonnen hat der Firmengründer Frank Plate mit dem Handel von Tibetischen Klangschalen und Planetenklangschalen, was bis heute die Spezialität des Esoterik-Großhandels ist. Gleichzeitig begann er, die Klangmassage mit Planetenschalen zu entwickeln. Sein Wissen darüber gibt er seit 1997 in Seminaren weiter. Christina Plate ist ausgebildete Yogalehrerin (BYV) und Meditationskursleiterin. Seit 2009 unterrichtet sie bei Abaton Vibra u.a. den Einsatz von Planetenklangschalen im Yoga.

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Erste LOHC Anlage zur Wasserstoffspeicherung eingeweiht

Staatsministerin Ilse Aigner weiht Anlage von Hydrogenious Technologies zur Speicherung regenerativen Wasserstoffs in LOHC ein.

Erste LOHC Anlage zur Wasserstoffspeicherung eingeweiht

Einweihung der ersten LOHC Wasserstoffspeicherung durch StM Ilse Aigner und Prof. Hornegger

Einweihung der ersten kommerziellen LOHC Anlage durch Staatsministerin Ilse Aigner

Unter dem Motto „Von der Forschung zum Produkt – Produktvorstellung der Hydrogenious Technologies GmbH“ wurde am 29. Januar 2016 die erste kommerzielle LOHC Anlage zur Speicherung von Wasserstoff in Dibenzyltoluol als flüssigem Wasserstoffträger (LOHC) von Staatsministerin Ilse Aigner eingeweiht. Nach feierlichen Grußworten enthüllten Staatsministerin Ilse Aigner und Prof. Dr. Joachim Hornegger (Präsident der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg) gemeinsam die weltweit einzigartige Wasserstoffspeicheranlage auf LOHC-Basis.

„Ich freue mich, dass wir heute den Roll-out des ersten kommerziellen LOHC-Speichers feiern können. Und glauben sie mir, ich bin da wirklich stolz drauf, als Bayerische Wirtschaftsministerin, als Bayerische Energieministerin aber auch als Bayerische Technologieministerin.“
– Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin

Im Rahmen der Einweihung wurde die LOHC Technologie zur sicheren und effizienten Wasserstoffspeicherung einem breiten Publikum aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft vorgestellt – ein Quantensprung auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft.

Gastredner bei der Produktvorstellung waren neben Staatsministerin Ilse Aigner und Prof. Dr. Joachim Hornegger auch Dr. Katharina Beumelburg (CEO Siemens Hydrogen Solutions) und Frank Sreball (CEO H2Mobility). Betont wurde vor allem die Notwendigkeit einer Speicherlösung vor dem Hintergrund sich ändernder Netzauslastungen aufgrund der Stromerzeugungstechnologien in einer nachhaltigen Energiewirtschaft.

„Ohne Innovation und ohne innovative Forschung wird die Energiewende nicht gelingen können.“
– Prof. Dr. Joachim Hornegger, Präsident der FAU

„Für uns ist LOHC ganz klar auch eine Zukunftstechnologie und kann, wahrscheinlich muss es auch, ein wichtiger Baustein für die Energiewende werden.“
– Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin

Sichere Wasserstoffspeicherung mit LOHC

Die Hydrogenious Technologies GmbH bietet mit ihrer LOHC Wasserstoffspeichertechnologie eine sichere und effiziente Technologie um Wasserstoff auch über lange Zeiträume zu speichern oder über lange Strecken zu transportieren. Mit Elektrolyse und Brennstoffzelle gekoppelt werden LOHC Anlagen zum Energiespeicher der Zukunft.

„Regenerativ hergestellter Wasserstoff ist in unseren Augen das Erdöl der Zukunft.“
– Dr. Daniel Teichmann, CEO Hydrogenious Technologies

Die nun vorgestellte LOHC Anlage wandelt regenerativen Sonnenstrom mittels PEM Elektrolyse in Wasserstoff, welcher in der Hydrogenious StorageBOX in LOHC gespeichert wird. In LOHC kann Wasserstoff kostengünstig, sicher und effizient transportiert, über lange Zeiträume gelagert und bei Bedarf mit Hilfe einer Hydrogenious ReleaseBOX wieder freigesetzt werden. Im Vergleich zu konventioneller Wasserstoffspeicherung ist LOHC dabei ungefährlich, nur sehr schwer entflammbar und nicht explosiv. Durch Anbindung einer Brennstoffzelle oder eines Blockheizkraftwerks kann der Wasserstoff anschließend in Elektrizität und nutzbare Wärme gewandelt werden. In der LOHC Anlage bei Hydrogenious Technologies wird die im Gesamtprozess abfallende Wärme direkt genutzt um einen Beitrag zur Beheizung eines benachbarten Hallenbades zu leisten. Durch diese erste LOHC Anlage in kommerziellem Maßstab demonstriert Hydrogenious Technologies seine Technologieführerschaft auf dem Gebiet der Wasserstoffspeicherung in LOHC.

Weitere Informationen unter www.hydrogenious.net und zudem auf Facebook und Twitter .

Links und Pressestimmen

Homepage Hydrogenious Technologies
Bayerischer Rundfunk – Energiewende aus Erlangen
Bayerisches Fernsehen – Speicherung von Strom
Sat 1 Bayern – Der Kraftstoff der Zukunft
Nordbayern.de – Ein Speicher für Wasserstoff

Die Hydrogenious Technologies GmbH mit Sitz in Erlangen-Eltersdorf ist ein Pionier und Technologieführer im Bereich der Wasserstoffspeicherung in Form von flüssigen organischen Wasserstoffträgern (LOHC). Basierend auf der LOHC Technologie entwickelt und baut Hydrogenious Technologies containerbasierte Wasserstoff Ein- und Ausspeichersystemen. Die patentgeschützte Technologie erlaubt sichere und effiziente Wasserstoffspeicherung in einer leicht zu transportierenden Flüssigkeit und macht damit Wasserstoffdrucktanks überflüssig.LOHC ist nicht toxisch, nur schwer entflammbar und nicht explosiv.

Hydrogenious Technologies wurde im Januar 2013 von Dr. Daniel Teichmann, Prof. Arlt, Prof. Schlücker und Prof. Wasserscheid als Spin-Off der FAU Erlangen-Nürnberg und des Bavarian Hydrogen Center gegründet. Im Jahr 2014 erfolgte die Beteiligung der FAU Erlangen-Nürnberg als Gesellschafter sowie der Einstieg des britischen Rohstoffkonzerns Anglo American Platinum als Investor. Die erste Finanzierungsrunde des jungen Unternehmens wurde damit vollständig durch den Weltmarkführer für Platinmetalle gesichert.

Das Technologie-orientierte Geschäftskonzept wurde bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Bayerischen Gründerpreis, dem ersten Platz beim deutschlandweiten Science4Life Venture Cup und dem Silicon Valley German Accelerator. Der Geschäftsfokus liegt auf der Entwicklung und Installation kommerzieller Wasserstoffspeichersysteme auf Basis der LOHC-Technologie für Energiespeicherung und H2-Logistik.

Kontakt
Hydrogenious Technologies GmbH
Dr. Martin Schneider
Weidenweg 13
91058 Erlangen
0913112640217
martin.schneider@hydrogenious.net
http://www.hydrogenious.net

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hydrogenius technologies entwickelt Energie-Speichermedium für den Wohnungsbau

Pilotprojekt im Einsatz mit der Jost Unternehmensgruppe im Quartier E7 in Erlangen

Die sichere und effiziente Speicherung von Wasserstoff in chemischer Form und deren Anwendung im Energiebereich für den Wohnungsbau kann der Beginn einer Neuausrichtung in der Energieverwaltung im Immobiliensektor werden. Der hydrogenius Technologies GmbH aus Erlangen – einer Ausgründung der Universität Erlangen-Nürnberg – ist es gelungen, flüssige Wasserstoffträger mittels LOHC-Technologie (Liquid OrganicHydrogen Carrier), chemisch gespeicherten Wasserstoff flexibel zu nutzen und einzusetzen.
Dabei ist sowohl der Bereich Logistik als auch die stationäre Anwendungsmöglichkeit Ziel der Wasserstoffnutzung. Durch De-Hydrierung ist der Einsatz in Industrie, Fahrzeugtechnologie und Stromerzeugung möglich geworden. Die von hydrogenius technologies entwickelte LOHC-Technologie ist es gelungen, volumetrische, hohe Speicherdichte und einfache Handhabung zu kombinieren und beispielsweise in Energiespeichersysteme im Wohnungsbau einzusetzen. Denn hydrogenius Technologies liefert als erster Hersteller ein end-to-end LOHC-System.

Das so entwickelte, schlüsselfertige Plug&Play-System der Kraft-Wärme-Kopplung mit bis zu 1000 KW Eingangsleistung und einer Speicherkapazität von bis zu 1000 Mwh ermöglicht eine effiziente Integration eines Strom-zu-Strom Speichersystems in die bestehende Energieinfrastruktur. Gleichzeitig wird der Eigenverbrauch erneuerbarer Energiequellen dabei maximiert. Die aus der Energieerzeugung entstehende Abwärme kann verlustarm für Heizung und Warmwasser genutzt werden. Das LOHC-System ist zudem optimiert für die dezentrale Energiespeicherung. Dank der individuellen und flexiblen Verwendungsmöglichkeit hat hydrogenius Technologies die StorageBox-Serie in drei Varianten zum bedarfsgerechten Einsatz entwickelt. Die HydrogeniousTechnologies“ StorageBOX bindet Wasserstoff an ein flüssiges Trägermaterial -und ermöglicht somit eine sichere und kontinuierliche Speicherung mit hoher Speicherdichte

Ein erstes Pilotprojekt für den Einsatz im Wohnungsbau ist in Zusammenarbeit mit der Jost Unternehmensgruppe aus Grünwald bei München als innovativ denkendem Immobilienunternehmen geplant in dem neu entstehenden Quartier E7 in Erlangen. Dieser im Süden Erlangens entstehende Wohn- und Gewerbekomplex auf 20.400 Quadratmetern vereint moderne Wohnkonzepte, Hotelapartments, integriertes Wohnen und Arbeiten, Bäckerei, Cafe, Erlebnisgastronomie, Nahversorger und ein Hightech-Gründerzentrum in einem geschlossenen Areal auf hohem Niveau. Genau hier ist der geeignete Ort für den Einsatz neuer Technologien wie der LOHC.

Weitere Informationen zum LOHC-System und zum Pilot-Einsatz im Quartier E7 in Erlangen sind erhältlich bei der HydrogeniousTechnologies GmbH und der Jost Unternehmensgruppe

Über die Hydrogenious Technologies GmbH

Hydrogenious Technologies wurde im Jahr 2013 als Spin-off der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg von CEO Dr. Daniel Teichmann und drei Mitgründern Prof. Wolfgang Arlt, Prof. Peter Wasserscheid und Prof. Eberhard Schlücker gegründet.
Die Notwendigkeit sicherer, effizienter und skalierbarer Wasserstoffspeicher als multi-MWh Energiespeichersysteme wurde immer klarer – und flüssige organische Wasserstoffträgermaterialien (Liquid Organic Hydrogen Carriers – LOHC) stellten sich als die ideale Lösung heraus. Nach erfolgreicher Demonstration der technischen Machbarkeit in den Laboren der Universität, wurde aus der Idee Realität und Hydrogenious Technologies, ein weltweiter Pionier der LOHC basierten Energiespeicherung, wurde als Firma ins Leben gerufen.
Mit dem Eintritt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als Anteilseigner im Mai 2014 und dem erfolgreichen Closing der Series-A Finanzierungsrunde im Juli 2014 mit Anglo American Platinum als Investor ist Hydrogenious Technologies jetzt mit starken wissenschaftlichen, strategischen und finanziellen Kapazitäten dazu gerüstet die Energie- und Wasserstoffspeicherung zu revolutionieren.

Über die Jost Unternehmensgruppe
Die Jost Unternehmensgruppe mit Sitz in Grünwald bei München gestaltet nachhaltige und renditestarke Immobilienprojekte.
Als innovativer „Market-Maker“ist die Unternehmensgruppe immer auch bereit, neue Wege zu beschreiten. So hat man unter anderem frühzeitig das Marktpotenzial für höchstwertige Studentenwohnungen erkannt und daraus eine bundesweit einzigartige Premium- Strategie entwickelt.
Aktuell betreibt und betreut, vermietet und verwaltet die Jost Unternehmensgruppe etwa 600 Apartments. Das gesamte Projektvolumen der Jost Unternehmensgruppe im wohnwirtschaftlichen und gewerblichen Bereich beträgt über 500 Mio EUR.

Firmenkontakt
HYDROGENIOUS TECHNOLOGIES GmbH
Dr. Daniel Teichmann (CEO)
Weidenweg 13
91058 Erlangen
49 (0)9131-12640-10
info@hydrogenious.net
http://www.hydrogenious.net/

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Nördliche Münchner Str. 16
82031 Grünwald
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www.jost-unternehmensgruppe.de

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hydrogenius technologies entwickelt Energie-Speichermedium für den Wohnungsbau

Pilotprojekt im Einsatz mit der Jost Unternehmensgruppe im Quartier E7 in Erlangen

Die sichere und effiziente Speicherung von Wasserstoff in chemischer Form und deren Anwendung im Energiebereich für den Wohnungsbau kann der Beginn einer Neuausrichtung in der Energieverwaltung im Immobiliensektor werden. Der hydrogenius Technologies GmbH aus Erlangen – einer Ausgründung der Universität Erlangen-Nürnberg – ist es gelungen, flüssige Wasserstoffträger mittels LOHC-Technologie (Liquid OrganicHydrogen Carrier), chemisch gespeicherten Wasserstoff flexibel zu nutzen und einzusetzen.
Dabei ist sowohl der Bereich Logistik als auch die stationäre Anwendungsmöglichkeit Ziel der Wasserstoffnutzung. Durch De-Hydrierung ist der Einsatz in Industrie, Fahrzeugtechnologie und Stromerzeugung möglich geworden. Die von hydrogenius technologies entwickelte LOHC-Technologie ist es gelungen, volumetrische, hohe Speicherdichte und einfache Handhabung zu kombinieren und beispielsweise in Energiespeichersysteme im Wohnungsbau einzusetzen. Denn hydrogenius Technologies liefert als erster Hersteller ein end-to-end LOHC-System.

Das so entwickelte, schlüsselfertige Plug&Play-System der Kraft-Wärme-Kopplung mit bis zu 1000 KW Eingangsleistung und einer Speicherkapazität von bis zu 1000 Mwh ermöglicht eine effiziente Integration eines Strom-zu-Strom Speichersystems in die bestehende Energieinfrastruktur. Gleichzeitig wird der Eigenverbrauch erneuerbarer Energiequellen dabei maximiert. Die aus der Energieerzeugung entstehende Abwärme kann verlustarm für Heizung und Warmwasser genutzt werden. Das LOHC-System ist zudem optimiert für die dezentrale Energiespeicherung. Dank der individuellen und flexiblen Verwendungsmöglichkeit hat hydrogenius Technologies die StorageBox-Serie in drei Varianten zum bedarfsgerechten Einsatz entwickelt. Die HydrogeniousTechnologies“ StorageBOX bindet Wasserstoff an ein flüssiges Trägermaterial -und ermöglicht somit eine sichere und kontinuierliche Speicherung mit hoher Speicherdichte

Ein erstes Pilotprojekt für den Einsatz im Wohnungsbau ist in Zusammenarbeit mit der Jost Unternehmensgruppe aus Grünwald bei München als innovativ denkendem Immobilienunternehmen geplant in dem neu entstehenden Quartier E7 in Erlangen. Dieser im Süden Erlangens entstehende Wohn- und Gewerbekomplex auf 20.400 Quadratmetern vereint moderne Wohnkonzepte, Hotelapartments, integriertes Wohnen und Arbeiten, Bäckerei, Cafe, Erlebnisgastronomie, Nahversorger und ein Hightech-Gründerzentrum in einem geschlossenen Areal auf hohem Niveau. Genau hier ist der geeignete Ort für den Einsatz neuer Technologien wie der LOHC.

Weitere Informationen zum LOHC-System und zum Pilot-Einsatz im Quartier E7 in Erlangen sind erhältlich bei der HydrogeniousTechnologies GmbH und der Jost Unternehmensgruppe

Über die Hydrogenious Technologies GmbH

Hydrogenious Technologies wurde im Jahr 2013 als Spin-off der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg von CEO Dr. Daniel Teichmann und drei Mitgründern Prof. Wolfgang Arlt, Prof. Peter Wasserscheid und Prof. Eberhard Schlücker gegründet.
Die Notwendigkeit sicherer, effizienter und skalierbarer Wasserstoffspeicher als multi-MWh Energiespeichersysteme wurde immer klarer – und flüssige organische Wasserstoffträgermaterialien (Liquid Organic Hydrogen Carriers – LOHC) stellten sich als die ideale Lösung heraus. Nach erfolgreicher Demonstration der technischen Machbarkeit in den Laboren der Universität, wurde aus der Idee Realität und Hydrogenious Technologies, ein weltweiter Pionier der LOHC basierten Energiespeicherung, wurde als Firma ins Leben gerufen.
Mit dem Eintritt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als Anteilseigner im Mai 2014 und dem erfolgreichen Closing der Series-A Finanzierungsrunde im Juli 2014 mit Anglo American Platinum als Investor ist Hydrogenious Technologies jetzt mit starken wissenschaftlichen, strategischen und finanziellen Kapazitäten dazu gerüstet die Energie- und Wasserstoffspeicherung zu revolutionieren.

Über die Jost Unternehmensgruppe
Die Jost Unternehmensgruppe mit Sitz in Grünwald bei München gestaltet nachhaltige und renditestarke Immobilienprojekte.
Als innovativer „Market-Maker“ist die Unternehmensgruppe immer auch bereit, neue Wege zu beschreiten. So hat man unter anderem frühzeitig das Marktpotenzial für höchstwertige Studentenwohnungen erkannt und daraus eine bundesweit einzigartige Premium- Strategie entwickelt.
Aktuell betreibt und betreut, vermietet und verwaltet die Jost Unternehmensgruppe etwa 600 Apartments. Das gesamte Projektvolumen der Jost Unternehmensgruppe im wohnwirtschaftlichen und gewerblichen Bereich beträgt über 500 Mio EUR.

Firmenkontakt
HYDROGENIOUS TECHNOLOGIES GmbH
Dr. Daniel Teichmann (CEO)
Weidenweg 13
91058 Erlangen
49 (0)9131-12640-10
info@hydrogenious.net
http://www.hydrogenious.net/

Pressekontakt
Jost Unternehmensgruppe
Jürgen Jost
Nördliche Münchner Str. 16
82031 Grünwald
+49 (0) 89 620095-0
info@jost-unternehmensgruppe.de
www.jost-unternehmensgruppe.de

Allgemein

Neuer internationaler Newsletter über Wasserstoff und Brennstoffzellen

Hydrogeit Verlag bietet 25 % Frühbucher-Rabatt

Neuer internationaler Newsletter über Wasserstoff und Brennstoffzellen

H2-international

Neuer internationaler Newsletter über Wasserstoff und Brennstoffzellen
Hydrogeit Verlag bietet 25 % Frühbucher-Rabatt
Der Hydrogeit Verlag bietet ab sofort einen neuen Informationsdienst an, der weltweit über die Geschehnisse im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technik berichtet. H2-international ist Blog und Newsletter in einem. Unter www.h2-international.com werden fortan regelmäßig neue Meldungen und Fachberichte veröffentlicht, die umfangreich über aktuelle Forschungsergebnisse und Entwicklungsfortschritte informieren.
Weltweit gibt es beim Thema Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technik ein großes Informationsdefizit – sowohl in Fachkreisen als auch in der Öffentlichkeit. Es gibt kaum bezahlbare englischsprachige Zeitschriften, in denen Forschungsergebnisse aus anderen Regionen der Erde abgedruckt werden. Es können zwar über das Internet einige aktuelle Meldungen mit den Extrakten der wichtigsten Entwicklungsfortschritte eingesehen werden, aber häufig mangelt es darin an detaillierten Fakten. Hier soll nun Abhilfe geschaffen werden.
Die Texte von H2-international basieren auf Beiträgen, die auf Deutsch auch in der Zeitschrift HZwei, dem Magazin für Wasserstoff und Brennstoffzellen, erscheinen. Darin berichten verschiedene Fachjournalisten und anerkannte Wissenschaftler über technische Neuerungen, aktuelle Entwicklungen sowie innovative Demonstrationsprojekte. Die Mehrzahl dieser Berichte behandelt Themen aus dem deutschsprachigen Raum, es werden aber auch zahlreiche Texte über internationale Aktivitäten veröffentlicht. So berichtet der US-amerikanische Wasserstoffexperte Robert „Bob“ Rose über die Geschehnisse in Nord-Amerika sowie Japan, während Börsenanalyst Sven Jösting die Aktienkurse insbesondere von US-amerikanischen Brennstoffzellenunternehmen analysiert und die Auslandskorrespondentin Alexandra Huss über verschiedene Regionen der Welt informiert.
Monatlich werden alle H2-international-Abonnenten per Newsletter über die neusten Beiträge informiert. Zunächst sind alle Texte zur Ansicht kostenlos zugänglich. Ab Oktober 2015 werden aber nur noch die Überschriften sowie die Teaser frei einsehbar sein. Die Lektüre der detaillierten Beiträge wird dann kostenpflichtig. Wer jedoch rechtzeitig ein Jahres-Abonnement bestellt, spart als Frühbucher 25 % der anfallenden Kosten.

H2-international – International News about Hydrogen and Fuel Cells
www.h2-international.com

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Inh. Sven Geitmann
Gartenweg 5
D – 16727 Oberkrämer
Tel/Fax: 033055 – 21322 / 20
E-Mail: kontakt@hydrogeit.de
Web: www.hydrogeit-verlag.de

Der Hydrogeit Verlag mit Sitz in Oberkrämer bei Berlin wurde 2004 vom Dipl.-Ing. Sven Geitmann gegründet. Der erste und einzige Fachverlag für erneuerbare Energien, Wasserstoff und Brennstoffzellen beschäftigt sich mit zukunftsweisenden Technologien und informiert umfassend über Energieeinsparungsmöglichkeiten. Zum Verlagssortiment zählen Bücher über Wasserstoff und Brennstoffzellen sowie erneuerbare Energien und alternative Kraftstoffe, multimediale CD-Roms sowie die Fachzeitschrift HZwei, das Magazin für Wasserstoff, Brennstoffzellen und Elektromobilität.

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Kompendium über Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie

25. Jubiläum der Wasserstoff-Gesellschaft Hamburg e.V.

Vor 25 Jahren begann die Wasserstoff-Gesellschaft Hamburg e.V. damit, nach Alternativen in der Energieversorgung zu suchen. Heute, ein Vierteljahrhundert später, häufen sich die Meldungen, dass Energieversorger Wasserstofftankstellen bauen, Automobilhersteller die Serienproduktion von Brennstoffzellenfahrzeugen starten und Heizungsfirmen mit der flächendeckenden Installation von Brennstoffzellengeräten beginnen. Um einen möglichst umfassenden Überblick über all die Entwicklungsfortschritte der vergangenen Jahrzehnte zu ermöglichen und über den aktuellen Stand der Technik zu informieren, hat der Hydrogeit Verlag gemeinsam mit der Wasserstoff-Gesellschaft ein Kompendium erstellt, in dem alles Wissenswerte zum Thema – vom damaligen EQHHP-Projekt bis zu heutigen Power-to-Gas-Anlagen – detailliert nachzulesen ist.

Das 200 Seiten umfassende Buch, das am 15. September 2014 anlässlich der Feierlichkeiten zum 25. Geburtstag der Wasserstoff-Gesellschaft Hamburg erschienen ist, erklärt eingehend und genau, was es mit der viel beschworenen Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik auf sich hat. Die spezifischen Eigenschaften von Wasserstoff und sein Potential, zukünftig als Energiespeicher für Solar- und Windstrom zu fungieren, werden ebenso dargelegt wie die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von Brennstoffzellen im mobilen, stationären, maritimen oder Luftfahrtsektor. Dennoch erwartet den Leser hier keine hochwissenschaftliche Fachlektüre, sondern ein gut verständliches Textkompendium, das Einblicke in eine zukünftige nachhaltige Energieversorgung gestattet.

Für diesen umfangreichen Überblick über die gesamte Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie sorgen zwölf anerkannte Branchenexperten, die sich jeweils eines Themenbereichs angenommen haben und diesen fachlich kompetent und umfassend ausleuchten.

Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten am 15. September in der Handelskammer Hamburg überreichte Michael Eggenschwiler, der heutige Vorsitzende der ehemaligen „Gesellschaft zur Einführung des Wasserstoffs in die Energie-Wirtschaft e.V.“ Exemplare dieses hochwertig ausgestatteten Hardcover-Buchs an alle Anwesenden. Ab sofort kann es auch über die Homepage www.hydrogeit-verlag.de/shop bestellt werden.

Mit Grußworten von Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, sowie Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie für eine nachhaltige Zukunft
Kompendium zum 25-jährigen Jubiläum der Wasserstoff-Gesellschaft Hamburg e.V.
Herausgeben von der Wasserstoff-Gesellschaft Hamburg
ISBN 978-3-937863-44-3, Hydrogeit Verlag, Oberkrämer, September 2014
Hardcover-Buch, komplett in Farbe, Preis: 34,50 Euro

Der Hydrogeit Verlag mit Sitz in Oberkrämer bei Berlin wurde 2004 vom Diplom-Ingenieur Sven Geitmann gegründet. Er ist der erste und einzige Fachverlag für Wasserstoff, Brennstoffzellen, erneuerbare Energien und alternative Antriebe. Der Kleinverlag beschäftigt sich mit zukunftsweisenden Technologien und informiert umfassend in Büchern sowie e-books über Wasserstoff und Brennstoffzellen sowie über erneuerbare Energien und alternative Kraftstoffe. Außerdem zählen CD-ROMs sowie die Fachzeitschrift HZwei, das Magazin für Wasserstoff, Brennstoffzellen und Elektromobilität, zum Verlagssortiment. www.hydrogeit-verlag.de

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Brennstoffzellen an der Schwelle zum Markteintritt

Die f-cell Konferenz und Messe spiegelte vom 30. September bis 2. Oktober 2013 in Stuttgart mit einer Vielfalt an Initiativen, Projekten und Produkten eine neue Dynamik in der Wasserstoff- und Brennstoffzellenbranche. Unter dem Dach WORLD OF ENERGY SOLUTIONS fand die f-cell erneut im Verbund mit BATTERY+STORAGE sowie dem e-mobil BW TECHNOLOGIETAG statt.

Brennstoffzellen an der Schwelle zum Markteintritt

f-cell, Stuttgart: Ride and Drive

„Jetzt müssen wir die Weichen richtig stellen, damit Brennstoffzellenfahrzeuge sowie Brennstoffzellengeräte für die Gebäudeenergieversorgung und weitere stationäre Anwendungen im Markt erfolgreich sein können“: Das war eine zentrale Botschaft, die von der 13. f-cell, einer Messe- und Konferenzveranstaltung für Fachleute aus der Wasserstoff- und Brennstoffzellenbranche, ausging. Die Veranstaltung fand unter dem Dach WORLD OF ENERGY SOLUTIONS gemeinsam mit BATTERY+STORAGE, dem e-mobil BW TECHNOLOGIETAG sowie erstmals auch dem Konferenzteil Solar Energy Solutions vom 30. September bis 2. Oktober 2013 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Über 3.000 Gäste aus 29 Ländern besuchten die Messe mit 155 Ausstellern, die Konferenz mit 143 Fachvorträgen sowie die zahlreichen Begleitveranstaltungen des Verbundes. Die f-cell-Veranstalter Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse sowie Wirtschaftsförderung Region Stuttgart sind erfreut: „Die f-cell gewinnt weiter – auch international – an Bedeutung. Der Zusammenschluss mit BATTERY+STORAGE und dem e-mobil BW TECHNOLOGIETAG fördert diese Entwicklung und war eine gute Entscheidung.“

Unterstützung für Wasserstoff und Brennstoffzellen in Baden-Württemberg
Baden Württembergs Umweltminister Franz Untersteller MdL formulierte zum Veranstaltungsauftakt ehrgeizige Energie- und Klimaziele. „50-80-90 lautet die Formel“, sagte er. „Bis 2050 möchten wir den Energieverbrauch in Baden-Württemberg um die Hälfte reduziert haben. 80 Prozent des verbleibenden Verbrauchs soll aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Gegenüber 1990 möchten wir so den Kohlendioxidausstoß um 90 Prozent verringern.“ Neben Strom benötige ein neues nachhaltiges Energiesystem einen chemischen Energieträger. „Er sollte transportabel, speicherfähig, nachhaltig, marktfähig und nicht gefährlicher als bisherige Energieträger sein“, erklärte Untersteller. „Das alles trifft auf Wasserstoff zu. Wasserstoff kann über Brennstoffzellen Gebäude mit Wärme und Strom versorgen und Brennstoffzellenfahrzeuge antreiben.“ Ein neu gegründeter Cluster Brennstoffzelle BW soll dafür Kompetenzen bündeln und die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Politik intensivieren.

Gute Rahmenbedingungen für Brennstoffzellenfahrzeuge schaffen
Brennstoffzellenfahrzeuge seien praxiserprobt und stünden vor der Markteinführung berichtete Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Konzernforschung & Nachhaltigkeit sowie Umweltbevollmächtigter der Daimler AG. „Jetzt geht es darum, die Kommerzialisierung erfolgreich umzusetzen. Dazu ist intensives Teamwork gefragt. Politik, Energieversorger und Automobilhersteller müssen dafür im engen, auch internationalen, Dialog die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen“, sagte er auf der f-cell. Dr. Klaus Bonhoff, Geschäftsführer der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH) unterstrich: „Wir sind an einer entscheidenden Wegmarke angekommen. Die technische Marktvorbereitung ist soweit erfolgreich abgeschlossen. In den kommenden Jahren wird sich entscheiden, ob der sehr guten aber noch zu teuren Brennstoffzellentechnologie der Weg in den Markt gelingt. Nicht zuletzt über hohe Stückzahlen werden dann die Preise fallen. Damit es dazu kommen kann, benötigt die Branche die Unterstützung der Politik.“ Bonhoff warb daher dafür, das bestehende Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) über 2016 hinaus zu verlängern und so auszugestalten, dass einerseits durch die Förderung von Forschung und Entwicklung die Technologiebasis abgesichert wird sowie andererseits Instrumente geschaffen werden, die die technisch marktreifen Produkte in der Phase des Markthochlaufs unterstützen. Letzteres gilt insbesondere für den Wasserstoff-Infrastrukturaufbau zur Betankung von Brennstoffzellenfahrzeugen und Brennstoffzellengeräte zur Strom- und Wärmeerzeugung. Der NOW-Beirat unter Leitung von Prof. Werner Tillmetz vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat hierzu ein Strategiepapier entwickelt. Es zeigt, wie bis 2025 ein selbsttragender Markt erreichbar ist.

Deutschland: 400 Wasserstofftankstellen bis 2023
Eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass Brennstoffzellenfahrzeuge von den Kunden künftig angenommen werden, ist eine ausreichende Anzahl von Wasserstofftankstellen. Wie Dr. Klaus Bonhoff auf der f-cell bekannt gab, unterzeichnete die Initiative „H2 Mobility“ aus Air Liquide, Daimler, Linde, OMV, Shell und Total eine Grundsatzvereinbarung über den Aufbau und Betrieb von 400 Wasserstofftankstellen bis 2023. Die Zahl schließt die im Rahmen des NIP bis 2015 geplanten 50 Stationen ein. 2017 soll es nach den Plänen der Partner bereits 100 Wasserstofftankstellen in Deutschland geben. Die insgesamt benötigten 350 Millionen Euro sollen gemeinsam mit der öffentlichen Hand aufgebracht werden. In Baden-Württemberg unterstützt das Innovationsprogramm Wasserstoffinfrastruktur H2BW des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. Bis 2015 stehen dort vier Millionen Euro für den Infrastrukturausbau zur Verfügung.

Unterstützung für H2-Tankstellenbetreiber in Kalifornien
Catherine Dunwoody von der California Fuel Cell Partnership (CFCP) berichtete, dass der US-Bundesstaat Kalifornien bis 2023 rund 100 Wasserstofftankstellen plant. Zu diesem Zeitpunkt – so die vorsichtige Schätzung – werden rund 12.000 Brennstoffzellenfahrzeuge auf kalifornischen Straßen unterwegs sein. „Eine Tankstelle lässt sich dann nach drei bis vier Jahren gewinnbringend unterhalten“, prognostizierte die Expertin. Anders als in Deutschland betreiben jedoch in den USA nicht große Mineralölkonzerne, sondern viele kleine Anbieter die Tankstellen. Der Einstieg in den Verkauf von Wasserstoff wäre für sie ein großes Risiko. Zöge sich der Markterfolg von Brennstoffzellenfahrzeugen länger als erwartet hin, müssten sie ihr Geschäft schließen. „Die kalifornische Regierung stellt daher jetzt bis zu 20 Millionen Dollar jährlich für die Unterstützung von Wasserstofftankstellen zur Verfügung. Das ist eine Art Versicherung für die Betriebe, die verlässlich und langfristig festgeschrieben ist.“

Japan: Wirtschaftsministerium bezuschusst Investition in Wasserstofftankstellen
Tetsufumi Ikeda von der japanische Initiative HySUT (The Research Association of Hydrogen Supply / Utilization Technology) berichtete, dass in Japan derzeit 17 Wasserstofftankstellen im Rahmen des Japan Hydrogen & Fuel Cell Demonstration Project (JHFC) in Betrieb seien. 2015, wenn japanische Autohersteller mit Brennstoffzellenfahrzeugen auf den Markt kommen, sollen bereits 100 Wasserstofftankstellen im Land zur Verfügung stehen. Erst ab etwa 2025 wäre der Betrieb der Tankstellen nach Schätzungen von HySUT jedoch wirtschaftlich. Für den Aufbau kommerzieller Wasserstofftankstellen verabschiedete das Wirtschaftsministerium (METI, Ministry of Economy, Trade and Industry) daher ein Subventionsprogramm, das die Hälfte der Investitionskosten übernimmt.

Korea: Pläne für den Übergang zur Wasserstoffwirtschaft
Über die Pläne Koreas, langfristig eine Wasserstoffwirtschaft umzusetzen, referierte Prof. Yongsug Tak von der Inha Universität. Er berichtete unter anderem, dass es in seinem Land momentan 15 Wasserstofftankstellen sowie rund 500 Brennstoffzellenfahrzeuge gäbe. Der Autohersteller Hyundai habe jetzt eine Anlage zur Serienfertigung in Betrieb genommen und plane bis 2015 1.000 Brennstoffzellenautos zu verkauften. Bis 2015 sei der Aufbau von 43, bis 2030 von rund 500 H2-Tankstellen vorgesehen. Im stationären Bereich seien bereits 15 Schmelzkarbonatbrennstoffzellen-Kraftwerke mit einer Leistung von insgesamt 50 Megawatt installiert. Das größte gegenwärtig im Bau befindliche Brennstoffzellenkraftwerk wird 58,8 Megawatt haben, wobei bereits 40 Megawatt in Betrieb genommen wurden.

FuelCell Energy Solutions: Brennstoffzellenkraftwerke der Megawattklasse
Die FuelCell Energy Solutions GmbH mit Sitz in Dresden ist ein Anbieter sauberer, effizienter und zuverlässiger Brennstoffzellenkraftwerke, der als Joint Venture der US-amerikanischen FuelCell Energy Inc. und dem Fraunhofer IKTS den Vertriebs-, Produktions- und Servicebetrieb für Europa übernimmt. Eine Anlage des Unternehmens wird künftig beispielsweise den 2. Amtssitz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin mit Strom und Wärme versorgen. „Brennstoffzellenkraftwerke sind leise, vibrationsfrei, sowie nahezu emissionsfrei und daher optimal für innerstädtische Lagen geeignet“, berichtet Klaus Ullrich, Direktor Business Development bei FuelCell Energy Solutions auf der f-cell. „Eine 1,4 Megawatt-Anlage spart zudem gegenüber dem aktuellen deutschen Verdrängungsmix über eine Tonne CO2 pro Stunde ein. Damit stellt diese umweltfreundliche und bereits praxiserprobte Technologie eine echte Alternative zur klassischen dezentralen Energieversorgung dar.“

Hausenergieversorgung: Viessmann-Gruppe startet mit zwei Brennstoffzellen-Heizgeräten
Der Heiztechnik-Systemhersteller Viessmann startet auf breiter Front in den Markt mit Brennstoffzellen-Heizgeräten für Einfamilienhäuser. „Im April 2014 wird unser Gerät Vitovalor 300-P (1 kW thermisch, 750 W elektrisch) auf den Markt kommen“, berichtete Bram Peters, Produktmanager neue Technologien bei Viessmann. Viessmann kooperiert dabei mit Panasonic, deren Brennstoffzellenheizgerät in Japan bereits mehr als 30.000 mal verkauft wurde. Vitovalor eignet sich für Neubauten mit einem geringen Wärmebedarf zwischen 5.000 und 10.000 Kilowattstunden pro Jahr. Hexis, ein Unternehmen, an dem Viessmann seit 2012 beteiligt ist, entwickelte ein Brennstoffzellenheizgerät, das sich mit einer Leistung von 1,8 Kilowatt thermisch und ein Kilowatt elektrisch gut für Bestandsbauten mit einem mittleren Wärmebedarf zwischen 12.000 und 35.000 Kilowattstunden pro Jahr eignet. „Wir befinden uns mit unserem Gerät Galileo in der Phase der Pilot-Markteinführung“, sagte Andre Vollmer, Produkt-Manager bei Hexis. „2016 wird das Gerät dann in großen Stückzahlen im Markt verfügbar sein.“

Baxi Innotech: Markteinführung im Frühjahr 2015 geplant
Baxi Innotech plant die Kommerzialisierung seines Gerätes Gamma Premio (1,87 kW thermisch, 1 kW elektrisch) für das Frühjahr 2015. „Wer mit einem Brennstoffzellenheizgerät seinen eigenen Strom produziert und nutzt, spart rund 20 Cent pro Kilowattstunde. Das kann sich auf eine Ersparnis von jährlich 1.400 Euro summieren“, wirbt Jan Hendrik Dujesiefken aus dem Baxi Innotech-Vertrieb. Die Anschaffung der neuen Geräte sei allerdings noch recht teuer, räumten die Hersteller ein. Als erstes Bundesland bezuschusst Nordrhein-Westfalen daher den Kauf eines Brennstoffzellenheizgeräts. In Baden-Württemberg soll es künftig ebenfalls eine Förderung geben, wie Umweltminister Franz Untersteller auf der f-cell ankündigte. Mit der Konzeption des Programms werde noch in diesem Jahr begonnen. „Wir wollen einen weiteren Baustein für die Wärmewende im Heizungskeller hier im Ländle entwickeln.“ Es gehe darum, eine geeignete Konstellation von Energieversorgern, Technologieanbietern und Heizkunden für den Einstieg in den Markt zu ermitteln. Auch in Hessen und Sachsen sei eine Förderung in der Diskussion, hieß es.

Spezielle Märkte: Brennstoffzellen in Flurförderzeugen und Robotern
In speziellen Märkten sind Brennstoffzellen durch ihre spezifischen Vorteile auch ohne Förderung für Kunden interessant. Hubert Landinger von der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik und Dr. Ewald Wahlmüller von der Fronius International GmbH berichteten in ihren Vorträgen zum Beispiel über Projekte mit Flurförderzeugen (Material Handling). Das Forschungszentrum Jülich zeigte an seinem Stand einen Serviceroboter mit integrierter Direktmethanol-Brennstoffzelle (DMFC). „Bislang sind solche kleinen Transportgeräte mit Batterien ausgestattet. Diese können nur für einige Stunden betrieben werden und stehen, wenn diese aufgeladen werden müssen, notgedrungen stundenlang still“, berichtet Nicola Kimiaie vom Forschungszentrum Jülich. „Mit unserer Brennstoffzelle, die wir den Abmessungen des bisherigen Batterieraums angepasst haben, kann der Roboter 24 Stunden in Betrieb sein. Der Wechsel der Methanol-Kartusche dauert anschließend nur wenige Minuten und das Fahrzeug ist dann sofort wieder einsatzbereit.“

Forschungsthema Elektrolyse
In einem von Dr. Christopher Hebling vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) moderierten Forum berichteten Experten vom Forschungszentrum Jülich, von Proton Energy Systems, der Siemens AG, dem National Renewable Energy Laboratory aus den USA sowie vom Max-Planck Institut über Neuigkeiten bei der Weiterentwicklung der Elektrolyse, die unter Einsatz von Strom aus Wasser Wasserstoff herstellt. Auch auf der f-cell-Messe war das Thema umfangreich vertreten. „Elektrolyse in großem Maßstab zu betreiben, um zum Beispiel überschüssigen Windstrom zu nutzen, ist kein Problem. Dafür steht uns die bewährte alkalische Elektrolyse zur Verfügung. Dass solche Systeme nicht flexibel genug für den Einsatz im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien seien, ist ein Mythos“, stellte Prof. Dr. Andreas Friedrich vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR klar. Die neuere PEM-Elektrolyse verfüge jedoch über eine höhere Leistungsdichte und produziere reineres Gas. Daher habe sie gute Zukunftsaussichten und ein hohes Potenzial zur Kostenreduktion. „PEM-Elektrolyseure sind aufgrund kostspieliger Materialien jedoch noch sehr teuer“, sagte Friedrich. „Wir lassen uns jetzt ein Verfahren zur Beschichtung von Bipolarplatten patentieren, das die Korrosion vollständig unterbindet. Dadurch können sie statt aus teurem Titan aus Edelstahl bestehen und korrodieren trotzdem nicht.“

Großer PEM-Elektrolyseur für Hamburg
Eine großer 1 MWPEM-Elektrolyseur soll demnächst in Hamburg zum Einsatz kommen, berichtete Martin Tröger von Hydrogenics, einem Unternehmen mit Hauptsitz in Kanada sowie Standorten in Deutschland und Belgien, am kanadischen Gemeinschaftsstand auf der f-cell-Messe. „Ein solcher PEM-Elektrolyseur ist rund zwölf mal kleiner als ein alkalischer Elektrolyseur mit gleicher Leistung“, sagte Tröger. An dem Projekt von E.ON, Hydrogenics und SolviCore, das durch das NIP gefördert wird, sind außerdem das DLR und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) beteiligt.

Synthetisches Erdgas durch Methanisierung
Auch das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) forscht im Bereich der Elektrolyse und setzt auf eine anschließende Methanisierung des Wasserstoffs. Dieses Langzeitspeicherverfahren ist unter dem Begriff Power-to-Gas (P2G) bekannt. „Unter Einsatz von biogenem Kohlendioxid entsteht Methan, der Hauptbestandteil von Erdgas. Dieses Gas weist eine dreimal höhere Energiedichte als Wasserstoff auf. Es kann anschließend in großen Mengen ins Erdgasnetz eingespeist und darin über Monate verlustfrei gespeichert werden. Neben den üblichen Verwendungszwecken von Erdgas kann man damit dann auch Erdgasfahrzeuge CO2-neutral antreiben. Zudem kann das Gas in Zeiten von Stromknappheit wieder rückverstromt werden“, berichtete Bastian Feigl vom ZSW. Das ZSW betreibt eine entsprechende Forschungsanlage in Stuttgart. Auch an der industriellen Power-to-Gas-Anlage von Audi im niedersächsischen Werlte, die jährlich 1.000 Tonnen Methan produzieren soll, ist das ZSW mit seinem Know-how beteiligt.

Zulieferer bringen Know-how ein – Beispiel: MANN+HUMMEL
Wie in den vergangenen Jahren auch waren unter den 91 f-cell-Ausstellern wieder zahlreiche Maschinenbau- und Zulieferunternehmen vertreten – darunter auch neue „Player“ wie die MANN+HUMMEL GmbH aus Ludwigsburg bei Stuttgart. Das Unternehmen ist auf Fahrzeugfilter spezialisiert und entwickelte einen Luftfilter für Brennstoffzellenanwendungen. „Eine Brennstoffzelle bezieht den benötigten Sauerstoff aus der Umgebungsluft. Ist diese mit schädlichen Partikeln und Gasen beladen, gelangen die Stoffe an den sensiblen Katalysator und senken die Lebensdauer der Brennstoffzelle. Unser Filter vermeidet das“, berichtet Dr. Michael Harenbrock von MANN+HUMMEL. „Den Filter gibt es mit zylindrischer oder quaderförmiger Geometrie. Das genaue Filterdesign passen wir jeweils an die Anforderungen der Auftraggeber an.“ Für diese Innovation, die sowohl in Fahrzeugen als auch in stationären Brennstoffzellen-Anlagen zum Einsatz kommen kann, nahm Harenbrock während der f-cell-Abendveranstaltung einen der begehrten f-cell awards entgegen, die vom Umweltministerium Baden-Württemberg und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart für wegweisende Neuerungen im Bereich der Brennstoffzellentechnik vergeben werden.

Festliche Abendveranstaltung mit Verleihung der f-cell Awards
MANN+HUMMEL erhielt für seinen Luftfilter den f-cell award und 8.000 Euro in der Kategorie Classic. Der ebenfalls mit 8.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis (f-cell Science) ging an das Dresdner Fraunhofer-Institut IFAM. Die Jury zeichnete deren Energiespeicher auf Metallbasis aus, der im Kontakt mit Wasser gasförmigen Wasserstoff mit hoher Speicherdichte erzeugt. Einen Sonderpreis in der Kategorie Start-up sowie 5.000 Euro nahm Dr. Sascha Kühn, Geschäftsführer der eZelleron GmbH aus Dresden, für die Entwicklung einer völlig neuartigen Brennstoffzelle entgegen. Die Neuentwicklung besteht aus kleinen Metallröhrchen und ist gleichzeitig leicht, robust, kostengünstig sowie hoch effizient.

Energiewende geht alle an
Einigkeit herrschte auf der WORLD OF ENERGY SOLUTIONS vor allem zu einem Thema: Die neuen Batterie- und Brennstoffzellentechnologien müssen sichtbarer und für Endverbraucher erfahrbar werden. Eine ganze Flotte von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen vor der Stuttgarter Messe, mit denen Besucher während der drei Veranstaltungstage zu über dreihundert Probefahrten aufbrachen, trugen dazu bei. Franz Loogen, Geschäftsführer der e-mobil BW, fasste es so zusammen: „Es gibt quasi niemanden, den der Wandel hin zu einem neuen strombasierten Energieversorgungssystem und zum elektrischen Fahren nicht in irgendeiner Weise betrifft. Wir müssen alle mitnehmen.“

Die nächste WORLD OF ENERGY SOLUTIONS findet vom 6. bis 8.10. 2014 auf dem Stuttgarter Messegelände statt.

Link:
www.f-cell.de

Bildrechte: Peter Sauber Agentur / KD Busch

WORLD OF ENERGY SOLUTIONS

BATTERY+STORAGE, f-cell und e-mobil BW TECHNOLOGIETAG präsentieren sich 2013 zum zweiten Mal unter einem Dach – und erstmals unter dem gemeinsamen Motto WORLD OF ENERGY SOLUTIONS. Der Claim WORLD OF ENERGY SOLUTIONS reflektiert das umfassende Angebotsportfolio, das im Rahmen der Messe und Konferenz geboten wird. Die Plattform soll in Zukunft verstärkt als zentraler Marktplatz, Industriemotor und Think Tank für die Weiterentwicklung von Batterie- und Energiespeicher-Technologien, Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Anwendungen sowie Innovationen aus dem Bereich der E-Mobilität etabliert werden. Ergänzt wird die Veranstaltung im Jahr 2013 durch den Konferenzteil Solar Energy Solutions.

Kontakt
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Wankelstraße 1
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