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Deutsche wollen beim Wechsel des Stromanbieters mehr Service

YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH

Deutsche wollen beim Wechsel des Stromanbieters mehr Service

Studie von YouGov im Auftrag von E WIE EINFACH: Entscheidungsfindung beim Wechsel des Stromanbieters

YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

– Über 50 Prozent treffen Wechsel-Entscheidung alleine
– Kunden wünschen sich mehr Transparenz und Service

(Köln) 81 Prozent der Deutschen überprüfen ihre Stromrechnung regelmäßig, 65 Prozent haben schon einmal den Stromanbieter gewechselt – so das Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH. Die Wechsel-Entscheidung treffen die Deutschen dabei auf ganz unterschiedliche Weise: 37 Prozent entscheiden sich gemeinsam mit Partnern, Lebensgefährten oder Mitbewohnern für einen Stromanbieter. Gut die Hälfte (52 Prozent) legt sich allerdings komplett alleine fest und weitere 10 Prozent entscheiden nicht selbst. Grundsätzlich scheinen die Empfehlungen von Verbraucherorganisationen, Stromrechnungen jährlich zu überprüfen, also zu greifen.

Aber was bringt Menschen eigentlich dazu, ihren Stromanbieter zu wechseln? Als wichtigste Gründe hierfür gaben die Befragten an: eine zu hohe Stromrechnung (30 Prozent), die Empfehlung von Tarifvergleichsportalen (26 Prozent) und einen anstehenden Umzug (20 Prozent). Natürlich haben auch die Empfehlungen von Freunden, Familie und Bekannten Gewicht (11 Prozent). Den Wunsch, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln, nannten 10 Prozent.

Doch woran liegt es, dass immerhin fast jeder Dritte (31 Prozent) den Wechsel am Ende nicht vollzieht? Die Befragten gaben eine Reihe von Gründen an, die ihnen die Entscheidung erleichtern würde. Hierzu zählen vor allem eine transparente Preisgestaltung (42 Prozent), ein attraktiver Wechselbonus (41 Prozent) und der Wunsch nach einem Wechselservice, der alle notwendigen Schritte übernimmt (35 Prozent). Und offenbar gibt es immer noch bei fast jedem Dritten unbegründete Bedenken, dass die durchgehende Versorgung mit Energie in Frage gestellt sein könnte: 34 Prozent wünschen sich einen garantiert reibungslosen Wechsel.

„Der Wunsch der Befragten nach einem Wechselservice ist für E WIE EINFACH selbstverständlich. Denn sobald sich ein Kunde für uns entschieden hat, muss er sich um nichts mehr kümmern“, erklärt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Er kann es sich ohne schlechtes Gewissen bequem machen. Alle weiteren Formalitäten, wie etwa die Kündigung des Altanbieters, übernehmen wir für ihn“, so Steger weiter.

Die repräsentative Umfrage basiert auf Online-Interviews mit Teilnehmern des YouGov-Panels Deutschland.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Huf Group setzt auf Kontinuität

Thomas Tomakidi übernimmt Vorsitz der Geschäftsführung

Huf Group setzt auf Kontinuität

Das Huf Group Management mit (v. l.) Dr. Florian Hesse, Thomas Tomakidi und Johann Palluch.

Zum Jahreswechsel hat Thomas Tomakidi (56) den Vorsitz der Geschäftsführung der Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG in Velbert übernommen. Er folgt damit Ulrich Hülsbeck (70), der in den Beirat wechselt und dessen Vorsitz übernimmt.

Hülsbeck hat in seiner langjährigen Tätigkeit als Vorsitzender der Geschäftsführung die Expansion des heute international tätigen Automobilzulieferers aufgebaut, zu dem mittlerweile weltweit 24 Gesellschaften zählen. Zu seinen Verdiensten gehört, dass er die Produktpalette des Herstellers von Schließ- und Fahrberechtigungssystemen um Mechatronik, Elektronik und Telematik erweitert hat. Über viele Jahre hat sich Hülsbeck in Verbänden (u. a. Verband der Automobilindustrie, Arbeitgeberverband) engagiert und die Gründung des Industrieclusters „Die Schlüsselregion e.V.“ initiiert, dessen Ziel es ist, die Attraktivität der in der Region Velbert/Heiligenhaus ansässigen Firmen als Anbieter von Schließ- und Sicherheitstechnik sowie als Arbeitgeber zu stärken. Dazu gehörte auch die Gründung des Campus Heiligenhaus der Hochschule Bochum.

Thomas Tomakidi kam 2001 zu Huf und ist seit elf Jahren Mitglied der Geschäftsführung von Huf. Der Maschinenbauingenieur verantwortete u. a. die Bereiche Produktentwicklung, Qualität, Einkauf und Vertrieb sowie die Gründung und den Aufbau neuer Auslandsstandorte. Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung hat Huf sich organisatorisch neu aufgestellt. Drei der sechs neuen Geschäftsbereiche sowie u.a. die zentralen Bereiche Einkauf, Vertrieb, Innovation, Qualität und Produktentwicklung berichten an Tomakidi. Zur Geschäftsführung gehören weiterhin Johann Palluch, der seit über 17 Jahren bei Huf ist und den Bereich Operations in den Gesellschaften weltweit verantwortet, sowie Dr. Florian Hesse, der vor drei Jahren zu Huf kam. An ihn berichten zwei Geschäftsbereiche und u.a. die zentralen Bereiche Finanzen, IT und Personal. „Mit der Übergabe der Verantwortung an erfahrene Kollegen in der Geschäftsführung setzen wir auf Kontinuität und auf eine fortschrittliche Neuausrichtung“, so Ulrich Hülsbeck.

Die Huf Group erwirtschaftete 2017 mit rund 8000 Beschäftigten einen Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

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Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
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Wechselnder Vermieter – Tipps für Mieter

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Wechselnder Vermieter - Tipps für Mieter

Fachanwalt Bredereck

Ein Wechsel des Vermieters kann verschiedene Gründe haben. Der ursprüngliche Eigentümer kann die entsprechende Wohnung veräußert haben oder aber er ist verstorben. In solchen Fällen ändert sich für Mieter eigentlich wenig. Dennoch gibt es einige grundlegende Tipps, die beachtet werden sollten.

Fortsetzung des Mietverhältnisses: Ob nun der Erwerber im Falle des Verkaufs oder die Erben im Falle des Todes des bisherigen Vermieters, das Mietverhältnis wird mit diesen fortgesetzt. Der Mieter kann also seine Forderungen gegen den alten Vermieter auch gegenüber dem neuen geltend machen. Im Gegenzug hat natürlich der neue Vermieter auch einen Anspruch auf Zahlung der Miete gegen den Mieter.

Absicherung bei der Mietzahlung: Um der Gefahr vorzubeugen, dass man als Mieter doppelt Miete zahlt, weil z. B. der Verkauf der Wohnung in letzter Minute doch platzt, empfiehlt es sich, vom bisherigen Vermieter die Zustimmung bzw. Bestätigung einzuholen, dass die Zahlung nunmehr an den neuen Vermieter erfolgen soll. Möglich ist auch eine Einsichtnahme ins Grundbuch, aus der sich die Eigentumsverhältnisse im Hinblick auf die betroffene Wohnung ergeben.

Hinterlegung der Miete: Lässt sich im Einzelfall für den Mieter einmal nicht zweifelsfrei klären, an wen er zu zahlen hat, sollte er die Miete nicht einfach einbehalten. Das kann dann nämlich zu einem Zahlungsrückstand führen, der den (tatsächlichen) Vermieter ggf. zur Kündigung berechtigt. In diesen Fällen besteht die Möglichkeit der Hinterlegung der Miete beim Gericht. Hier sollte man sich aber vorab beraten lassen, um sicherzugehen, dass das entsprechende formale Verfahren eingehalten, insbesondere das Geld auch an der zuständigen Stelle hinterlegt wird. Wer das Geld einfach nur auf ein Sperrkonto oder an einen Dritten zur Aufbewahrung und Auszahlung an den legitimierten Eigentümer überweist, gerät genauso in die Gefahr, in Zahlungsrückstand zu kommen, wie jemand, der gar nicht zahlt. Hier also im Zweifel besser Rat einholen.

Keinen neuen Mietvertrag unterzeichnen: Besonders wichtig für Mieter ist es zudem, sich vom Vermieter keinen neuen Mietvertrag andrehen zu lassen. Da das Mietverhältnis, wie beschrieben, fortgesetzt wird, muss man auch keinen neuen Vertrag unterschreiben. In der Regel versuchen Vermieter dadurch, den Mieter neuen Regelungen zu unterwerfen, die für ihn ungünstiger sein dürften.

16.01.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

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Katja Steger ist neue Geschäftsführerin von E WIE EINFACH

Katja Steger ist neue Geschäftsführerin von E WIE EINFACH

Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH

(Köln) Katja Steger ist neue Geschäftsführerin des Kölner Strom-, Gas- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH. Die 43-Jährige folgt auf Oliver Bolay, der das Unternehmen nach neun erfolgreichen Jahren auf eigenen Wunsch verlässt. Steger, zuvor Bereichsleiterin Marketing bei E WIE EINFACH, verfügt über umfassende Erfahrung u.a. in den Bereichen (Marken-) Kommunikation, Digitalisierung, Produktmanagement und Business Intelligence. Sie ist seit 2007 im Unternehmen. „E WIE EINFACH ist sehr gut aufgestellt und behauptet sich in einem umkämpften und lebendigen Wettbewerbsumfeld. Künftig wird es noch mehr als bisher darauf ankom-men, nicht nur mit attraktiven Angeboten zu punkten: Wir werden noch näher – und vor allem noch frühzeitiger – an den Bedürfnissen von Neu- und Bestandskunden sein“, so Katja Steger in einem ersten Ausblick.

Zu den vorherigen Stationen der studierten Betriebswirtin zählen Hutchinson Telekom sowie die Lufthansa-Tochter Eurowings, wo sie markenseitig den Aufbau der Discount-Tochter Germanwings verantwortete.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Das Ergebnis sind zum einen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen – bei einem gleichzei-tig ausgezeichneten Service. Zum anderen ermöglichen Smart Living-Angebote, die flexibel auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind, eine einfache Integration smarter Technologien unter einer zentralen Anwendung. Leichte Verständlichkeit, Transparenz so-wie eine Orientierung an einfachen Lösungen sind dabei allen Angeboten gemeinsam.

Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH, auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach sowie auf Youtube unter https://www.youtube.com/user/ewieeinfach

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Änderungen in der Geschäftsführung der TA Triumph-Adler GmbH

Änderungen in der Geschäftsführung der TA Triumph-Adler GmbH

Nach sechs erfolgreichen Jahren bei TA Triumph-Adler in den Ruhestand: Masafumi Yoda (Bildquelle: Alexander Mertsch)

– Masafumi Yoda verabschiedet sich zum 31. März 2017 aus dem Unternehmen
– In sechs Jahren den Wandel von TA Triumph-Adler mitgestaltet
– Erneut erfolgreicher Abschluss des Geschäftsjahres erwartet

Nürnberg, 21.03.2017. Masafumi Yoda verlässt zum Ende des Geschäftsjahres die TA Triumph-Adler GmbH. Nach sechs erfolgreichen Jahren im Unternehmen tritt er am 31.03.2017 in den Ruhestand. Seine Aufgaben übernimmt zukünftig Christopher Rheidt. Ein zweiter Geschäftsführer wird aus dem Management der KYOCERA Document Solutions Inc. berufen.

Yoda war seit April 2011 Geschäftsführer der TA Triumph-Adler GmbH und zuvor mehr als 30 Jahre in verschiedenen leitenden Positionen bei einem weiteren japanischen Elektronikkonzern tätig. Während seiner Zeit bei TA Triumph-Adler hat Yoda die Neuausrichtung des Unternehmens erfolgreich eingeleitet. Auf dieser Grundlage konnte die TA Triumph-Adler GmbH das dritte Mal in Folge im vergangenen Geschäftsjahr ihre Unternehmensumsätze sowie den Gewinn vor Steuern steigern und ein nachhaltiges, profitables Wachstum sicherstellen.

Entgegen des Markttrends ist auch die Entwicklung im aktuellen Geschäftsjahr positiv. So kann das Unternehmen das zweite Halbjahr voraussichtlich mit einem Plus von circa fünf Prozent zum Vorjahreszeitraum abschließen. Das bedeutet gleichzeitig ein leichtes Wachstum für das Gesamtjahr. Das Wachstum kommt dabei sowohl aus dem direkten Vertriebskanal unter der Marke TA Triumph-Adler als auch aus dem indirekten Vertriebskanal unter der Marke UTAX, insbesondere auf dem deutschen Markt. Die Prognosen für das erste Quartal lassen zudem auf einen vielversprechenden Start ins neue Geschäftsjahr schließen. Yoda hinterlässt damit ein erfolgreiches und für die Zukunft gut aufgestelltes Unternehmen.

„Ich bin stolz auf das, was wir als Team bei TA Triumph-Adler in den vergangenen Jahren geleistet haben. Ich möchte mich bei allen Kollegen für ihre Unterstützung und ihr außerordentliches Engagement bedanken“, verabschiedet sich Yoda. Seine Aufgaben wird Christopher Rheidt übernehmen. Rheidt, seit 01.04.2016 ebenfalls Geschäftsführer, arbeitet seit 2012 in verschiedenen Management-Positionen bei der TA Triumph-Adler GmbH. Neben der Leitung des operativen Geschäfts in den Bereichen Vertrieb, Service und Marketing, hat er federführend das Restrukturierungsprogramm TA R.evolution vorangetrieben. Dabei wurde die Unternehmensstruktur zentralisiert, der Direktvertrieb neu ausgerichtet sowie Geschäftsstellen zusammengeführt und organisatorisch verschmolzen. Er verfügt über mehr als 26 Jahre Erfahrung in der Branche, insbesondere in den Bereichen Vertrieb und Change Management.

„Vor diesem Hintergrund und dem Wachstum der vergangenen Jahre ist es nur logisch und konsequent, die Führung an Christopher Rheidt zu übergeben. Ich habe volles Vertrauen, dass er den eingeschlagenen Weg nicht nur weiterführen, sondern auch strategisch wichtige Themen wie die digitale Transformation vorantreiben wird. Ich wünsche ihm und dem ganzen Team viel Erfolg“, so Yoda weiter.

Mit der neuen Struktur übergibt das Management in Japan die Verantwortung für das Geschäft der TA Triumph-Adler GmbH das erste Mal wieder an einen lokalen Manager. Neben Rheidt wird es einen zweiten Geschäftsführer aus dem Management der KYOCERA Document Solutions Inc. geben. Dieser wird keine operativen Tätigkeiten übernehmen, aber die direkte Kommunikation mit der Muttergesellschaft in Japan sicherstellen. Die Personalie wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Weitere Änderungen im Topmanagement
Auch im Top-Management des Mutterkonzerns wird es zum Start des neuen Geschäftsjahres einen Wechsel geben. Zum 1. April 2017 wird Norihiko Ina, bisher Director, Senior General Manager, Corporate Sales Division of KYOCERA Document Solutions Inc., auf Takashi Kuki als President folgen. Gleichzeitig wird er damit als neuer Aufsichtsratsvorsitzender der TA Triumph-Adler GmbH eingetragen.

Hans J. Andersen, Senior Executive Vice President Admin & Finance, geht zum 31.03.2017 ebenfalls in den Ruhestand. Zum 01.04.2017 rücken Edmund Lechner und Yasuo Hiruta in die Geschäftsleitung der TA Triumph-Adler GmbH. Beide sind seit vielen Jahren im Unternehmen und haben das Umstrukturierungsprogramm TA R.evolution von Anfang an begleitet und mit geprägt.

„Im Namen aller Kollegen danke ich Masafumi Yoda und Hans Andersen für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit“, kommentiert Christopher Rheidt. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bedanke mich für das Vertrauen und die Wertschätzung, die mir von den Kollegen vor Ort und auch in Japan entgegengebracht werden. Ich sehe das als Bestätigung des Erfolgs der letzten Jahre, aber auch als Verpflichtung, den eingeschlagenen Weg fortzuführen. Für uns bedeutet das, den Fokus auf das Tagesgeschäft zu legen und gleichzeitig neue Initiativen aufzusetzen, mit denen wir unser dynamisches Marktumfeld erfolgreich mitgestalten können.“

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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Mit smarten Garagen auf Zukunftskurs

Gute Auftragslage bei der Zapf GmbH – Nach erfolgreicher Sanierung Wechsel in der Geschäftsführung

Mit smarten Garagen auf Zukunftskurs

Geschäftsführung der ZAPF GmbH: Emmanuel Thomas, Katrin Grunert-Jäger, Jörg Günter (von links)

Die Zapf GmbH steht nach erfolgtem Unternehmensumbau auf einem festen Fundament. Durch die Konzentration auf das Garagengeschäft konnten im Jahr 2016 nicht nur alle Absatzziele erreicht, sondern sogar übertroffen werden.
Aktuell verzeichnet der europäische Garagenmarktführer ein signifikantes Plus bei den Auf-tragseingängen. Angesichts der erfolgreichen Sanierung wird Geschäftsführerin Katrin Grunert-Jäger Ende Februar aus der Geschäftsführung ausscheiden; dem Unternehmen wird sie jedoch noch einige Zeit beratend zur Seite stehen. Ihr Nachfolger in der Geschäftsführung wird COO Jörg Günther, der die Bereiche Produk-tion und Logistik verantwortet.

Vorsitzender der Geschäftsführung bleibt Emmanuel Thomas, der Katrin Grunert-Jäger für die geleistete Tätigkeit hohen Respekt zollt: „Sie hat die Umstrukturierung bei Zapf effizient gestaltet – und bereichsübergreifend neue Impulse gesetzt. Besonders hebt Thomas hervor, dass die Interimsmanagerin den Gesamtprozess in enger Abstimmung mit Betriebsrat, Gewerkschaft und Banken hervorragend strukturiert und umgesetzt habe. Grunert-Jäger freut besonders, dass sich die Firma auf einem aussichtsreichen Wachstumskurs befindet. Wichtige Zukunftsfelder würden konsequent besetzt.
Emmanuel Thomas und Jörg Günther wiesen bei der jährlichen Vertriebskonferenz darauf hin, dass das Unternehmen seine Marktposition durch eine Innovations- und Qualitätsoffensive weiter ausbauen wolle. So mache Zapf die Garage gerade intelligent und zukunftssicher. In Kürze können dank App und Smartphone bei-spielsweise die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur im privaten Parkhaus gesteuert werden.
Die Spezialisten haben auch die künftige Autogeneration mit Elektroantrieb im Blick. Deshalb stattet Zapf seine Garagen auf Wunsch demnächst komplett mit privaten Elektro-Zapfsäulen aus. Von weiteren Trends möchte die Firma ebenfalls profitieren. So kann der Marktführer dem Wunsch von immer mehr Bauherren nach einer optischen Differenzierung zum Beispiel mit einem neuartigen Premiumpultdach sowie der Designgarage Clou 2.0 gerecht werden.
„Wir sehen insgesamt ausgezeichnete Marktchancen“, erklärt Emmanuel Thomas. Ausdruck für diesen Optimismus sind die aktuellen Investitionen. Erst vor Kurzem ging in Dülmen das wohl modernste Garagenwerk Europas an den Start, das kürzere Lieferzeiten und eine Steigerung der Kapazität ermöglicht. In diesem Jahr steht ein Erweiterungsbau mit Umlaufanlage für den Standort Baar-Ebenhausen auf dem Programm. Das nach wie vor sehr wichtige Werk in Weidenberg soll eine neue eigene Betonmischanlage erhalten.
„Mit dieser Optimierung in der Fertigung geht eine weitere Steigerung der Qualität einher“, erläutert Jörg Günther. Als aktuelle Qualitäts-Highlights stuft der Chief Operating Officer ein patentiertes Innenwandfarbanstrichsystem, eine spezielle Grundierung mit neuer Rezeptur und eine Innovation im Fensterbereich ein.
Eine für den Wirtschaftsstandort Bayreuth interessante Nachricht kommt von Emmanuel Thomas: Die Zapf GmbH hat die entsprechenden Mietverträge verlängert – somit wird das Garagengeschäft langfristig von der Zentrale in der Nürnberger Straße aus gesteuert.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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Tom Fecke verlässt Travel Industry Club

Managing Director nimmt neue Herausforderung an / Nachfolgeregelung kurz vor Abschluss

Tom Fecke verlässt Travel Industry Club

Frankfurt, 1. Dezember 2016 – Tom Fecke, Managing Director des Travel Industry Club, wird den Wirtschaftsclub auf eigenen Wunsch zum Jahresende verlassen, um eine neue Herausforderung innerhalb der Touristikbranche anzunehmen. Fecke war seit Mai 2015 Managing Director des Travel Industry Club und wird dem Wirtschaftsclub auch in seiner neuen Funktion eng verbunden bleiben.

Die Nachfolgeregelung steht kurz vor dem Abschluss. Sobald die Verträge unterzeichnet sind, wird der Travel Industry Club über die neue Personalie konkret informieren. Ab Januar wird zunächst Charlotte Stritter, aktuell Senior Project Managerin, die Interimsleitung in der Geschäftsstelle übernehmen.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club: „Wir bedauern die Entscheidung von Tom Fecke außerordentlich. Er hat als Managing Director einen großartigen Job gemacht und die wichtigen Themen des TIC sowie insbesondere die Gründung des Think Tanks, gemeinsam mit Vice-President Dr. Peter Agel, entscheidend vorangetrieben. Ich bedanke mich auch im Namen des gesamten TIC-Teams und aller TIC-Mitglieder ganz herzlich bei Tom Fecke und wünsche ihm für seine neue Aufgabe alles Gute.“

Zur Nachfolgeregelung in der Geschäftsführung des Wirtschaftsclub sagt Bremer: „Wir haben für die Neubesetzung der TIC-Geschäftsführung eine hervorragend geeignete Person gefunden, die in der Touristikbranche sehr gut vernetzt ist. Ich bin sicher, dass Stabilität und Kontinuität dadurch gewährleistet sind, und dass wir den Travel Industry Club auch in der neuen Konstellation weiter erfolgreich in die Zukunft führen und ausbauen werden.“

+++
Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Personalie

Vorstand der DG PARO in neuer Zusammensetzung

– Prof. Dr. Christof Dörfer als Präsident bestätigt
– PD Dr. Bettina Dannewitz wird Präsidentin elect
– Prof. Dr. med. habil. Dr. h.c. Holger Jentsch neuer Generalsekretär
– Neu: Prof. Dr. Henrik Dommisch und Dr. Lisa Hierse

Regensburg, 15.09.2016 – Im Vorfeld ihrer Jahrestagung in Würzburg haben die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) ihren Vorstand neu gewählt. Prof. Dr. Christof Dörfer übernahm turnusgemäß das Amt des Präsidenten. Er wird die nächsten drei Jahre die Geschäfte des Vorstands der Fachgesellschaft führen. Neu nominiert als Präsidentin elect wurde die bisherige Generalsekretärin PD Dr. Bettina Dannewitz, einstimmig. Damit wird zum zweiten Mal in der Geschichte der DG PARO eine geschlechtergemischte Spitze die Interessen der Fachgesellschaft vertreten.

Prof. Dr. Christof Dörfer, bereits seit 2014 im Vorstand der DG PARO aktiv, will in seiner Amtszeit die Themen Prävention und Behandlungsnotwendigkeit stärker in die Öffentlichkeit tragen. Dabei sollen auch die Verbindungen zwischen Parodontitis und Allgemeinerkrankungen herausgestellt werden. Gegenüber der Politik stehen die gesundheitspolitische und gesundheitsökonomische Relevanz der Volkskrankheit Parodontitis sowie die Patientenversorgung im Fokus. Damit verbunden ist die Forderung nach suffizienter Versorgungsforschung auf dem Gebiet der Parodontologie. „Wichtig ist mir auch die Qualifizierung. Dazu gehören neben der Fort- und Weiterbildung von Parodontologen auch Fortbildungsangebote für Hauszahnärzte“, so Dörfer.

Im Rahmen der Vorstandswahl wurde PD Dr. Bettina Dannewitz, bislang Generalsekretärin, als Präsidentin elect der Fachgesellschaft nominiert. Die DG PARO Spezialistin für Parodontologie ist in einer Gemeinschaftspraxis in Weilburg niedergelassen und als Mitarbeiterin der Poliklinik für Parodontologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main auch wissenschaftlich engagiert. Dannewitz sieht den künftigen Schwerpunkt ihrer Arbeit vor allem in den Bereichen Öffentlichkeits- und Pressearbeit, der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Parodontaltherapie in der Praxis sowie in der Patientenaufklärung. „Die jüngsten Zahlen zur Parodontitisprävalenz belegen zwar einen positiven Trend, aber gerade in der Prävention und der Aufklärung erwarten uns auch angesichts des demografischen Wandelns große Herausforderungen“, so Dannewitz.

Zum neuen Generalsekretär der DG PARO wurde in Würzburg Prof. Dr. med. habil. Dr. h. c. Holger Jentsch gewählt, Leiter der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Leipzig. Prof. Jentsch ist als Beisitzer seit 2014 im Vorstand der DG PARO und damit ebenfalls bestens mit der Vorstandsarbeit vertraut.

Als neue Beisitzerin im Vorstand begrüßt die DG PARO Dr. Lisa Hierse, die an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg studierte und promovierte. Von 2010 bis 2014 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Parodontologie, Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde der Universität Bonn beschäftigt. Seit rund zwei Jahren arbeitet die DG PARO-Spezialistin für Parodontologie in der Zahnarztpraxis Dres. Hierse in Magdeburg.

Ebenfalls neu als Beisitzer im Vorstand ist Prof. Dr. Henrik Dommisch. Er leitet seit 2014 die Abteilung für Parodontologie und Synoptische Zahnmedizin an der Charite in Berlin. Nach seinem Studium der Zahnmedizin in Kiel machte Dommisch unter anderem Station an der Universität Bonn sowie an der University of Washington in Seattle (USA), wo er seit 2007 als Affiliate Associate Professor lehrt. Dommisch freut sich auf die neuen Aufgaben im Vorstand der DG PARO: „Als weiterer Vertreter einer Universität möchte ich vor allem im Bereich der Wissenschaft und Forschung meinen Beitrag leisten und eine Brücke bilden. Als bedeutende wissenschaftliche Fachgesellschaft in der Parodontologie kommt uns hier eine wichtige und vorwärtsweisende Rolle zu.“

Ausgeschieden aus dem Vorstand der Fachgesellschaft sind Dr. Ali Daouk und, wie bereits berichtet, Prof. Dr. Peter Eickholz, der die DG PARO über mehrere Jahre engagiert und erfolgreich führte.

Weiterhin für die Finanzen zuständig bleibt Schatzmeister Dr. Kai Worch, M.S. (USA), der in eigener Praxis in Garbsen niedergelassen ist. Die Position eines Vorstands-Beisitzers bekleidet auch künftig PD Dr. Moritz Kebschull, Poliklinik für Parodontologie, Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde des Universitätsklinikums Bonn.

Weitere Informationen zur DG PARO und zum neu gewählten Vorstand unter:
http://mitglieder.dgparo.de/dgparo/vorstand

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre über 4.800 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Firmenkontakt
Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V.
Gerlinde Krammel
Neufferstraße 1
93055 Regensburg
+49 (0) 941/942799-0
kontakt@dgparo.de
http://www.dgparo.de

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Größerer Mietwagen für wenig Aufpreis: Wo ein Upgrade besonders günstig ist

(Mynewsdesk) Wenn Urlauber einen preisgünstigen Mietwagen buchen möchten, entscheiden sie sich häufig für eine kleine Fahrzeugklasse und verzichten dafür auf Komfort. An vielen beliebten Reisezielen deutscher Urlauber ist die nächsthöhere Wagenklasse jedoch überraschend günstig. billiger-mietwagen.de hat ca. zwei Millionen Suchanfragen für die Reisezeiträume Pfingsten und Sommer 2015 verglichen und zeigt in einer Infografik, in welchen Urlaubsländern die nächsthöhere Fahrzeugklasse besonders preiswert oder deutlich teurer ist.

Am häufigsten buchen Kunden Mietwagen der Economy-Klasse. Dazu gehören beispielsweise der Renault Clio, der Peugeot 208, der Ford Fiesta oder der VW Polo. Wer stattdessen lieber einen geräumigeren Ford Focus oder VW Golf fahren möchte, findet diesen in der Kompakt-Klasse. Besonders gering waren vergangenes Jahr die Preisunterschiede zur nächsthöheren Klasse für Pfingsten in Österreich (2,22 Euro bzw. 8,4 % Aufpreis pro Miettag) und für den Sommer in Irland (1,91 Euro bzw. 6,7 % pro Miettag). Deutlich teurer wurde es für Pfingsten hingegen in Portugal (4,71 Euro bzw. 37,4 % pro Miettag) und für die Sommerferien in Italien (5,96 Euro bzw. 25,3 % Aufpreis pro Miettag). „Je nach Reiseziel und -zeitraum ist für kleines Geld ein größeres Auto drin. Urlauber sollten aber unbedingt schon bei der Buchung überlegen, ob sie eine höhere Wagenklasse fahren möchten. Wer erst vor Ort ein Upgrade dazu bucht, zahlt wesentlich mehr“, rät Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de.

Man kann allerdings nicht davon ausgehen, dass der Wechsel in die nächsthöhere Wagenklasse in einem bestimmten Land immer ähnlich viel kostet – das zumindest zeigt das Beispiel Irland: Letztes Jahr an Pfingsten kostete der Van (Ford C-Max, Citroen Picasso, Opel Zafira o.ä.) im Gegensatz zur kleineren Kompakt-Klasse durchschnittlich 28,35 Euro und damit knapp 150 % mehr je Miettag. Günstigere Beispiele für diese Fahrzeugklassen waren an Pfingsten die USA (13,26 Euro bzw. 54,3 % Aufpreis pro Miettag) und im Sommer Spanien mit 8,73 Euro (56,4%) Aufpreis pro Miettag.

Mehr Beispiele für die Preisunterschiede zwischen den Wagenklassen zeigt die Infografik, die auf Anfrage bei billiger-mietwagen.de erhältlich ist.

So wurde ausgewertet:
Für die Analyse verglich das Team von billiger-mietwagen.de die Preise von rund zwei Millionen anonymisierten Suchanfragen auf der Website von Januar bis September 2015. Der betrachtete Reisezeitraum für Mietwagen-Reisen an Pfingsten lag zwischen dem 09.05.2015 und dem 07.06.2015, für die Sommerferien zwischen dem 27.06.2015 und dem 14.09.2015. Ausgewertet wurden die Top 10-Reiseländer deutscher Urlauber. (PM-ID: 200)

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Wechsel in der Controlware Geschäftsführung

Hubert Potthoff verlässt das Unternehmen

Wechsel in der Controlware Geschäftsführung

Hubert Potthoff hat sein Amt als kaufmännischer Geschäftsführer der Controlware GmbH niedergelegt.

Dietzenbach, 28. Januar 2016 – Hubert Potthoff hat sein Amt als kaufmännischer Geschäftsführer der Controlware GmbH mit Wirkung zum 31. Dezember 2015 niedergelegt. Der 46-Jährige stellt sich einer neuen Herausforderung, wird den Unternehmen der Controlware Gruppe aber während des 1. Halbjahres 2016 noch beratend zur Verfügung stehen.

Helmut Wörner, Gründungsgesellschafter der Controlware GmbH, Beiratsvorsitzender der Controlware Holding und Beirat der Wörner Familienstiftung, erklärt: „Wir sind Herrn Potthoff zu großem Dank verpflichtet. In seiner zehnjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer – verantwortlich für die Bereiche Beteiligungen, Finanzen, Controlling und Personal – hat Herr Potthoff ganz entscheidend dazu beigetragen, die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Controlware Gruppe nach den Krisenjahren ab 2002 wieder herzustellen und erfolgreich auszubauen. Im Namen der Unternehmen der Controlware Gruppe, der gemeinnützigen Wörner Stiftung und der Wörner Familienstiftung danken wir Herrn Potthoff für seine sehr erfolgreiche Arbeit. Mit seinem persönlichen Engagement hat er einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg der Controlware Gruppe geleistet. Wir bedauern sein Ausscheiden sehr und begrüßen, dass er der Controlware Gruppe freundschaftlich verbunden bleibt.“

Hubert Potthoff kam im Jahr 2002 als kaufmännischer Leiter zu Controlware und hat seit 2005 zehn Jahre als Finanz-Geschäftsführer der Controlware Gruppe verantwortlich gezeichnet. Während dieser Zeit wurde Controlware zu einer Dienstleistungsgruppe ausgerichtet. Nach dem Einbruch bei den Eigenprodukten ab 2002 trieb er die Restrukturierung maßgeblich voran und stellte die Controlware Gruppe auf eine solide Basis. Heute steht die Gruppe schuldenfrei da. Wachstumslinien sind langfristig gesichert und die erfreuliche Eigenkapitalquote konnte durch kontinuierlich steigende Umsätze und parallel steigende Unternehmensergebnisse immer weiter verbessert werden. Mit der Ende 2013 neu geschaffenen Holding-Struktur in Zusammenhang mit einem Doppelstiftungsmodell ist die Unternehmensgruppe für die Zukunft hervorragend aufgestellt.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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