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Investitionen in globales Pilotprojekt weeArena Bad Tölz und DEL2-Team

„wee“ und Founder Ehliz mit sechsstelligem Zusatzbudget für Spielertransfers

Investitionen in globales Pilotprojekt weeArena Bad Tölz und DEL2-Team

Die Neuzugänge der Tölzer Löwen Mikko Rämö und Casey Borer mit Unternehmer Cengiz Ehliz (weeConomy) (Bildquelle: www.hagen-brede.de)

25 weeArenen europaweit sollen in den nächsten fünf Jahren mit Soft-/Hardware der Schweizer weeConomy AG umgerüstet und je als Leuchtturm in das innovative Cashbacksystem „wee“ integriert werden. Das bedeutet: Vernetzung mit dem ortsansässigen Einzelhandel gleichermaßen wie mit der globalen Welt des Onlineshopping mit bis zu 1.000 Onlineshops unter wee.com. Die Blaupause hierfür liefert das überschaubare Bad Tölz, wo derzeit die erste weeArena der Welt als Vorzeigeobjekt auf bargeldlos umgerüstet wird. Mit zwei Mega-Events im vergangenen November, 8.000 Besuchern und einer motivierenden Laudatio von Bayerns Ex-MP Dr. Edmund Stoiber wurde der Proof of Concept von „wee“ für Events erbracht. Nur die Tölzer Löwen, Aufsteiger in die DEL2 und Hauptattraktor in der weeArena, hinken den Erwartungen ihres Hauptsponsors hinterher. weeConomy AG hat sich deshalb kurzfristig entschlossen, das Budget aufzustocken, so dass zwei erfahrene Top-Spieler als „Leitwölfe“ des jungen Teams für die entscheidende Saisonphase verpflichtet werden konnten.

Cengiz Ehliz (47), Founder, Unternehmer und Visionär bringt es unverhohlen auf den Punkt: „Wir können es uns nicht leisten, dass die Löwen mit unserem Markenzeichen auf der Brust absteigen. Das wäre nahezu ein Gau für die weitergehenden strategischen Überlegungen unserer weeArena. Und außerdem hätten wir einen erheblichen Imageschaden.“

„wee“ erweitert Sponsoring-Budget und finanziert zwei neue internationale Top-Stars

Die vom Club auserwählten neuen Cracks haben in der internationalen Eishockeyszene klangvolle Namen. Verteidiger Casey Borer (32, USA) spielte einige Jahre in der legendären amerikanischen NHL und ist in Deutschland aus seiner Zeit in der DEL bei den Nürnberg Ice Tigers wohl bekannt. Ähnliches gilt für den routinierten Mikko Rämö (37, FIN), der zuletzt in Österreich aktiv war, vorher zwei Jahre beim EC Bad Nauheim in den Play-Offs immer zur Höchstform auflief.

„Ohne unseren Hauptsponsor weeConomy AG hätten wir das nicht stemmen können“, freut sich Christian „Wiggerl“ Donbeck (45), Geschäftsführer der Tölzer Eissport GmbH, der die beiden Deals langfristig vorbereitet und kurzfristig eingestielt hat. „Ich bewundere beim Management unseres Partners ganz besonders das Interesse fürs Detail und die ausgeprägte Eishockey-Fachkompetenz. Im sportlichen Bereich werden uns zwar keine Vorgaben gemacht, aber die ernsthafte Auseinandersetzung und der kompetente Rat haben mich stark beeindruckt.“

Die DEL2 ist insofern für die Markterschließung von „wee“ wichtig, als dass nicht nur die heimischen, sondern vielmehr auch die gegnerischen Fans beim Besuch der weeArena in den Genuss von weeCard und weeApp kommen sollen.

Jeder Euro Investition in das Tölzer Pilotprojekt muss sich amortisieren

„Jeder einzelne Fan ist für uns Multiplikator und ein potenzieller neuer Kunde,“ untermauert Ehliz. „Beim Heimspiel gegen die Kassel Huskies kamen 800 auswärtige Fans, von denen sich viele über „wee“ erkundigt haben. Im nächsten Jahr, wenn technologisch im Isarwinkler Eistempel alles umgestellt ist, werden nicht nur Kasseler Fans mit einer nagelneuen weeCard nach Hause fahren. Mit den Gästen aus Garmisch, Dresden, Ravensburg etc., die allesamt individuell gebrandete Karten mit ihrem Vereins-Logo erhalten, dürfte das Potenzial neuer „wee“-Nutzer bei 50.000 liegen. Und die „wee“, die sie sich beim Konsum während des Eishockeyspiels am Bier- oder Bratwurststand als Rabatt verdient haben, können sie dann beim Einkauf in ihrem lokalen Einzelhandel – sowohl online als auch offline – wieder einsetzen. Oder, und hier sind wir einzigartig im Wettbewerb, die angesammelten „wee“ lassen sich problemlos auf das eigene Girokonto transferieren. Denn ein „wee“ ist ein Euro!“

Die Nähe des Hauptsponsors zu den Fans wird intensiviert

Aktuell analysiert eine breit angelegte Marktforschung das Konsumentenverhalten mit der weeCard und weeApp, insbesondere auch das entsprechende Fan-Konsumverhalten rund um die Eishockeyspiele. Die Zusammenarbeit mit den Fans auf Augenhöhe ist den Schweizer Mobile Payment-Spezialisten enorm wichtig. Aus dem Key-Account der Münchner Europazentrale wird ab sofort Swen Bröggelhoff (37) abgestellt, der als Sponsoringbeauftragter für Eishockey die Kommunikation mit den Tölzer Fans und dem Club übernimmt. Dabei stehen spannende Projekte an: Produktion eines neuen Löwen-Maskottchens, ein Fan-Talk und die gemeinsame Gestaltung der Trikots für die neue Saison. Bröggelhoff ist in der Szene kein Unbekannter, war er doch selbst als Profi im Eishockey aktiv.

Ebenfalls mit sofortiger Wirkung sponsert „wee“ für den Rest der Saison die Heimspiele der „Buam“ im Rahmen der beliebten Eishockey-Livesendung Powerplay von Radio Oberland. Für das Derby gegen Riessersee haben sich „wee“, Löwen und Radiosender eine ganz besondere Aktion ausgedacht. Über einen Zeitraum von drei Wochen können jetzt Hörer die raren Derbytickets bei der Morning-Show gewinnen, um dann gemeinsam im Fan-Bus zur weeArena zu fahren.

Roll-Out und Kapitalisierung der Tölzer Blaupause in Europa

Ehliz, der Visionär, denkt weiter: „Natürlich prüfen wir, wie sich das Tölzer Modell am besten multiplizieren lässt. Dabei tendieren wir einerseits in Richtung Franchise-Modell, andererseits führen wir Gespräche mit Verbänden und Ligen verschiedener Sportarten, was natürlich auch für das Profi-Eishockey in unterschiedlichen Ländern gilt. Abhängig von der aktuell anstehenden Entscheidung im deutschen Profi-Eishockey, der DEL2 die Durchlässigkeit für Aufsteiger in die erste Spielklasse zu ermöglichen, sind wir hier motiviert über eine Zusammenarbeit zu sprechen. Sollten wir das tun, machen wir das langfristig und nachhaltig!“

Tölzer Sommer Wiesn lädt zu spektakulären Events ein

Freuen dürfen sich Bad Tölz und das gesamte Oberland auf die Tölzer Sommer Wiesn mit zwei spannenden Public Events in der eisfreien Zeit.

Am Samstag, dem 23. Juni, hat das Dancefloor-Spektakel wee Summer Dance Premiere: mit über acht Stunden Programm in beiden Hallen der weeArena . Hier werden > 5.000 Fans erwartet. Unter dem Motto „Big beats live“ und „grooving sounds“ konnten namhafte Headliner wie DJ Antoine, Gestört aber Geil und Stereoact – aber auch Insider wie Harris & Ford, Scotty und Mad, verpflichtet werden. Auf beiden Bühnen ist dann Platz genug für zusätzliche Nachwuchs-Acts aus der Region. Für die Übertragung des FIFA WM-Gruppenspiels Deutschland vs. Schweden ist ab 20.00 Uhr ein Public Viewing geplant.

Die für den 16. Juni angekündigte Internationale wee Box Gala wird vorgezogen: auf jeweils Samstag den 2. oder 9. Juni, abhängig vom Ergebnis der aktuell geführten Verhandlungen mit TV-Sendern. Hier sind mindestens zwei internationale Titelkämpfe um Championships vorgesehen.

Die weeConvention, etabliertes „Family and Friends“-Treffen der weltweiten „wee“-Gemeinde, wird am Samstag, dem 16. Juni, mit erwarteten 4.000 Gästen, nach dem Erfolg im vergangenen Jahr, zum zweiten mal vor Ort veranstaltet.

Aus logistischen und organisatorischen Gründen entfallen im Sommer 2018 die Veranstaltungen wee Schlagernacht, wee Comedy-Night und wee 90er Live Party.

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Cashbacksystem „wee“ intensiviert als Sponsor und Partner die Zusammenarbeit mit Lok Leipzig

Regionalligist übernimmt Pilotfunktion in Fußball-Sponsoringstrategie der Schweizer weeConomy AG und der Luxemburger MPM Group

Cashbacksystem "wee" intensiviert als Sponsor und Partner die Zusammenarbeit mit Lok Leipzig

Mirko Scheffler, Verwaltungsratsvorsitzender der MPM Group (Bildquelle: MPM Group)

Leipzig / Luxemburg / Kreuzlingen

Bereits mit Start in die neue RL Nordost-Saison einigten sich beide Partner über ein Sponsorship in Höhe von 30.000 Euro für die aktuelle Spielzeit. Damit in Verbindung stand für „wee“ die Option zeitnah noch stärker einzusteigen und die Vorteile das Cashbacksystems als Fan- und Mitgliederkarte beim Leipziger Traditionsclub aus Probstheida einzuführen. Nach kurzer Testphase der Kooperation sind die Verantwortlichen der MPM Group jetzt davon überzeugt, einen wichtigen Partner als Leuchtturm für die flächendeckende Einführung von „wee“ in der Heldenstadt gefunden zu haben. Und auch der mit gut 2.600 Mitgliedern größte und beliebteste Leipziger Fußballverein freut sich auf die daraus resultierenden Mehrwerte für Mitglieder, Fans und Sponsoren.

Mirko Scheffler (47), Verwaltungsratsvorsitzender der Luxemburger MPM Group, die als führender Vertrieb der weeConomy AG das Cashbacksystem „wee“ international mit 8.000 Mitarbeitern und Partnern in 19 Ländern einführt, freut sich über den Ausbau der Partnerschaft mit „Loksche“: „Im Rahmen unserer europaweiten 100-Städte-Strategie“, so der gebürtige Leipziger, „stehen in Mitteldeutschland die Markterschließung und -durchdringung von Leipzig und Dresden ganz oben auf der Agenda. Nach der erfolgreichen Einführung von „wee“ in Dresden habe ich Leipzig für mich zur Chefsache gemacht.“

Dabei verfolgt Scheffler eine ähnliche Strategie wie beim globalen Pilotprojekt im Herzen des bayerischen Oberlandes mit Bad Tölz im Zentrum. Hier engagiert sich die weeConomy AG seit kurzem jährlich mit einem mittleren sechsstelligen Eurobetrag als Hauptsponsor beim regional bedeutendsten Sportclub, dem DEL2-Eishockeyklub Tölzer Löwen. Im Folgeschritt wurden die Naming Rights des Eistempels langfristig erworben und die neue weeArena wird aktuell auf bargeldlos umgerüstet. Investitionen in Hard-/Software sind mit gut einer Million Euro zu beziffern. Eintritt und Konsum erfolgen spätestens im Frühjahr 2018 mit der weeCard oder weeApp. Parallel wurden im Landkreis Bad Tölz bereits 70 Akzeptanzstellen für das Cashback-System „wee“ im Einzelhandel angeschlossen, so dass beispielsweise mit den „wee“-Rabatten vom Metzger, Bäcker oder Friseur der Eintritt ins Eisstadion bezahlt werden kann. Im Gegensatz zu anderen Stadionkarten bildet „wee“ keine Insellösung sondern ist lokal, regional, international vernetzt. Online und Offline! Das ist einzigartig. Nach dem Vorbild der weeArena Bad Tölz werden in den nächsten fünf Jahren ca. 25 weitere „wee“-Arenen nur in Europa entstehen. Aktuell verhandelt weeConomy AG mit namhaften Stadioninhabern und -betreibern sowie Clubs unterschiedlichster Sportligen in Europa, dabei auch namhafte Erstligisten im Fußball, Eishockey und Basketball.

„Für uns“, führt Scheffler weiter aus, „besteht derzeit kein Bedarf in Sachen Naming Rights. Wir respektieren 120 Jahre gelebte Tradition des Klubs und wissen ob der emotionalen Bedeutung des Bruno Plache-Stadions für die Fans.“ Ziel ist es die Vorteile der weeCard und der weeApp den gut 2.600 Mitgliedern und der Fangemeinde von bis zu 10.000 anzubieten. Hierfür werden gebrandete weeCards in den blau-gelben Farben von Lok kostenlos verteilt.

Aus Sicht von Scheffler gibt es zu „wee“ perspektivisch auch in Leipzig keine ernsthafte Alternative: „Wir sind der Freund des gegen die Onlineshops und Malls kämpfenden Einzelhändlers. Von uns bekommt er quasi kostenlos sein eigenes E-Business. Wieso sollte er auf ein Mehr an Umsatz verzichten? Umsatz, der ihm durch seine globale Sichtbarkeit auf unserer weeApp kontinuierlich Neukunden zuführt und bestehende Kunden bindet? Warum sollte er darauf verzichten, quasi kostenlos sein individuelles E-Business von uns zu bekommen? Und warum sollten die Konsumenten in Leipzig darauf verzichten, richtig Geld zu sparen?“ Hochrechnungen der weeConomy AG kommen zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt nach der Marktdurchdringung von „wee“ bei einer konsequenten Nutzung über fünf Prozent seiner Ausgaben einsparen und für eine bessere Lebensqualität seiner Familie einsetzen kann.

Aber was genau bedeutet „wee“? „wee“ steht für das Cashback-System „wee“ der Schweizer weeConomy AG, bei dem man anstelle von ansonsten üblichen Treuepunkten „wee“ sammelt. Ein „wee“ ist ein Euro, ein Dollar, ein Pfund, beim Auslandsaufenthalt werden die gesammelten „wee“ in Echtzeit in die jeweilige Landeswährung umgerechnet. Wenn man bei wee.com in bis zu 1.000 Onlineshops einkauft, erhält man die „wee“ als lukrative Rabatte. Diese können aber nur beim Shoppen im Einzelhandel eingelöst werden oder man überweist sich die „wee“ auf sein eigenes Girokonto. Mit der Gesamtstrategie liegt die weeConomy AG im Zeitplan: 100 europäische Städte und Regionen wie Leipzig werden derzeit erschlossen – das führt zu rund 15.000 zusätzlichen Einzelhändlern und über 10 Millionen neuen „wee“-Nutzern.

Parallel zur Einführung der weeCard bei Lok erfolgt der Händleraufbau mit Akzeptanzstellen für „wee“ in Leipzig. „Wir werden innerhalb der nächsten sechs Monate rund 200 Einzelhändler in Leipzig an unser System anschließen“, prognostiziert Scheffler. „Und davon profitiert als Allererstes die Lok-Gemeinde.“

Von Lok überzeugt haben „wee“ die mit der funktionierenden Spielbetriebsgesellschaft professionellen Strukturen des aktuell fünften in der Regionalliga-Staffel, das sportliche Konzept von Heiko Scholz, die Positionierung des Klubs gegen Rassismus und Extremismus. „Und“, führt Scheffler weiter aus, „die gesunde Finanzierung des Vereins mit 100 Sponsoren, davon die meisten regionale Mittelständler oder lokale Einzelhändler, potenzielle Partner, die uns bei der Markenbekanntheit und Markteinführung vor Ort helfen können.“

Auch Martin Mieth (33), Geschäftsführer der Lok-GmbH, freut sich über den Ausbau der Partnerschaft mit „wee“: „Wir sind der erste Profi-Fußballklub im wee-Cosmos. Insofern wissen wir ob unserer Rolle und werden alles dafür tun auch von unserer Seite die definierten Ziele des Sponsors und Partners zu erfüllen.“ Präsident Thomas Löwe (49) führt mit „wee“ bereits seit zwei Jahren Sondierungsgespräche, u.a. mit dem Ziel Unterstützung beim Stadion-Neubau zu erhalten. „In dem Fall eines neuen Stadions“, ergänzt Scheffler abschließend, „wäre es legitim über die Umsetzung des wee-Konzepts in Leipzig zu sprechen, natürlich unter Berücksichtigung der hiesigen Traditon.“

Während der Mitgliederversammlung im Dezember wird das Projekt den Mitgliedern präsentiert.

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Cashback-System „wee“ auf dem Weg zum Global Player

CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Stoiber sieht Tölzer Projekt als Exportschlager „Made in Bayern“

Cashback-System "wee" auf dem Weg zum Global Player

CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Edmund Stoiber und Unternehmer Cengiz Ehliz, Founder weeConomy AG (Bildquelle: Thomas Effinger)

Es war eine Atmosphäre wie in den besten Zeiten der CSU, vergleichbar dem traditionellen Aschermittwoch in der Passauer Nibelungenhalle, als Dr. Edmund Stoiber zum Tiroler Schützenmarsch in der Bad Tölzer weeArena Einzug hielt. Standing Ovations der 2.800 Gäste aus 19 Ländern weltweit begleiteten den Key-Note-Speaker (den Link zur Rede finden Sie am Ende dieser Mitteilung) bei der weeConvention, einer Art Jahreshauptversammlung von „Family and Friends“ der Schweizer weeConomy AG auf dem Weg zur Bühne. Im Vorfeld informierten CEO Ewald Schmutz und die Vorstände der MPM Group über die ehrgeizigen Ziele, die für 2018 auf der Agenda stehen.

weeConomy-Gründer und Mehrheitsaktionär Cengiz Ehliz, gebürtig aus Bad Tölz, war nach zwei Tagen Non-Stop-Programm in der weeArena überglücklich: „Vor neun Monaten habe ich davon geträumt, in meiner Heimatregion das Cashback-System „wee“ einzuführen und mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem EC Bad Tölz, nachhaltig zu verknüpfen.“ Innerhalb kürzester Zeit wurde aus dem Traum Realität: Nach aufwändigen Marktrecherchen qualifizierte sich die bayerische Region Oberland gegenüber elf anderen als globale Pilotregion. Bereits heute gilt die Vernetzung von lokalem und regionalem Einzelhandel mit der weltweit ersten weeArena und dessen Vorzeigeklub EC Bad Tölz als multiplizierbare Blaupause für 25 anstehende weeArenen, die nach gleichem Konzept in den nächsten fünf Jahren weltweit folgen sollen. Der Clou dabei, der das Cashback-System einzigartig macht: Konsumenten können die lukrativen Rabatte, die sie beim Kauf in bis zu 1.000 Online-Shops unter wee.com erhalten, nur beim Einzelhandel einsetzen, also beim Bäcker, Metzger, Friseur um die Ecke…. Diese Rabatte werden als „wee“ (ein „wee“ = ein Euro) auf der weeCard oder der weeApp gesammelt. Und wer noch mehr sparen will: kein Problem – das „wee“-Guthaben kann problemlos auf das eigene Girokonto transferiert werden.

Polit-Ikone Stoiber fand bei seinem Heimspiel in der mehrere Tage und Nächte umgebauten Eishalle, die einem Premium Oktoberfest-Zelt glich, gleich zu Beginn die richtigen Worte zum „wee“-Konzept, mit dem der Einzelhandel gegenüber dem Online-Shopping punktet: „Ich finde die Idee, die hinter der weeConomy steht, nämlich dem kleinen und mittelständisch geprägten Einzelhandel den Übergang in das digitale Zeitalter zu erleichtern, wegweisend und richtig.“

Der Ex-Ministerpräsident holte in seiner Rede aus, verwies auf seine Erfahrungen als Aufsichtsrat bei ProSiebenSat.1, Deloitte und dem FC Bayern München, als er über die finanziellen und personellen Anstrengungen sprach, die mit der Revolution der Digitalisierung verbunden sind. Er verglich diese mit der industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts. Mit Gespür für die vielen Einzelhändler und kleinen KMUs im Publikum fokussierte der Bundeskanzler-Kandidat von 2002 diesen Aspekt: „…Aber nicht jeder kleine Betrieb hat das Personal und das Geld für die weite Welt des Online-Shoppings. Meistens lohnt es sich für einen Bäcker oder Friseur auch nicht, die ganze Palette der Internet-Dienstleistungen vorzuhalten.“ Vierfacher Szenenapplaus des Publikums und „Standing Ovations“ unterbrachen seine Rede, die simultan in neun Sprachen für die ausländischen Gäste aus Italien, Schweden, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Kroatien, England, Frankreich, Benelux übersetzt wurde. „Aber auch ein kleines Unternehmen im Einzelhandel“, so Stoiber, „muss im Wettbewerb mit den großen Einkaufszentren, den Einzelhandelsketten und den boomenden Internet-Shops mithalten können. Dem unternehmerischen Mittelstand bleibt gar nichts anderes übrig, als sich der digitalen Revolution zu stellen und sie aktiv für ihr Geschäft zu nutzen.“

Der „Altmeister“ hatte sichtlich Spaß mit diesem Thema bei dem aufgeschlossenen Publikum, er sprach dann mit freier Rede über Europa zu den Themen Subsidiarität und zur Regulierung des Mittelstandes. Er streifte die europäische Sicherheitspolitik und das Asylrecht, kommentierte den Protektionismus von Donald Trump und gab kurzweilig Ausblick in die notwendige Positionierung von Europa gegenüber China, Südostasien, Russland und den USA. Seine persönliche Botschaft an den Visionär und globalen Unternehmer mit Tölzer Wurzeln: „Sie, Herr Ehliz, und Ihre dynamische Truppe von weeConomy stoßen gezielt in diese Marktlücke hinein, indem sie gerade in kleineren Städten wie Bad Tölz den dortigen Einzelhandel mit ihrem „wee“-System unterstützen. Damit tragen Sie auch zum Erhalt der traditionellen bayerischen Lebensart mit seinen Dorfläden und kleinen Betrieben bei.“

Mit Spannung erwartet wurde auch der Vortrag von weeConomy-CEO Ewald Schmutz aus Kreuzlingen/Schweiz, der über anstehende Kapitalmarkt-Maßnahmen referierte und die anstehende Reformation der Unternehmensstruktur präsentierte. Dies alles im Einklang mit der Unternehmensphilosophie, die beinhaltet, die Mitarbeiter, Vertriebs- und Geschäftspartner rechtzeitig und umfassend über die anstehenden Meilensteine aus erster Hand zu informieren.

„Aktuell stehen wir kurz vor der Freigabe der E-Geld-Lizenz“, verkündetet Schmutz dem applaudierenden Publikum, „das bedeutet Passbording in allen für uns relevanten europäischen Ländern.“ Parallel hierzu wird der digitale weeMarktplatz weiter visualisiert und dynamisiert. Das bedeutet konkret: Der Händleraufbau und das Endkundenwachstum erfolgen weiterhin mit oberster Priorität, und zwar Online wie Offline. In Sachen Finanzierung dieser transnationalen Wachstumsstrategie werden laut Schmutz Finanzmittel im dreistelligen CHF-Millionenbereich benötigt. Diese „sollen nach Einführung an der Börse Euronext 2017 durch einen höherklassigen Segmentwechsel und weitere Finanzierungsrunden über die Börse unter Ausnutzung sämtlicher zur Verfügung stehenden Möglichkeiten akquiriert werden.“ Der agile Ex-Banker ist sehr zuversichtlich, wenn er abschließt: „Wir sind sehr optimistisch, dass wir unsere Ziele erreichen. Dabei steht ein Ziel immer im Fokus: Mehrwerte für die bestehenden und zukünftigen Aktionäre der wee.com AG zu kreieren und erfolgreich umzusetzen.“ Die weeConomy AG gibt sich selbstbewusst auf dem Weg zum Blue Chip in Sachen Mobile Payment!

Zahlreiche Multiplikatoren aus Wirtschaft, Regionalpolitik, Verwaltung, Wissenschaft, Kunst und Kultur waren der Einladung von Ehliz zur weeConvention gefolgt, so auch Kultfußballer Ulf Kirsten mit Sohn Benny, wie auch die aktuellen und ehemaligen Boxer-Champions Shefat Isufi und Levent Cukur mit Sohn Emre.

Es war die Idee von Ehliz einen Tag vor der weeConvention die Tore der weeArena für die Gäste aus dem Oberland zu öffnen: „Wir haben sehr viel Geld in den Umbau der Eishalle in eine funktionierende Kongresshalle investiert“, resümiert der globale Unternehmer, „insofern wollten wir die heimische Bevölkerung teilhaben lassen und uns mit einer Mega-Party bedanken.“ Dies ist gelungen: Am Samstag veranstaltete die weeConomy AG tagsüber die Winter Wiesn mit einem Winterdorf outdoor und in der weeArena freuten sich tagsüber gut 1.000 Gäste über den Oberländer Fünfkampf mit traditionell bayerischen Disziplinen wie Holzhacken, Biertragl-Stapeln, Nageln, etc. sowie über Show-Acts wie The Heimatdamisch und den Tölzer Knabenchor. Ab 20.00 Uhr ging dann sprichwörtlich die Post ab. Unter dem Motto „Alpen-Pop trift Tölzer Rock“ gaben sich die Lokalmatadoren The Heimatdamisch und DJ Ötzi mit Band die Ehre. 3.000 begeisterte Gäste standen auf den Bänken im Innenraum und auf den Sitzen der Tribüne. Vergleichbares hatten das Oberland und Bad Tölz noch nie gesehen. Fortsetzung folgt mit tollen Events im Sommer 2018.

Bad Tölz und die Region dürfen sich freuen: einerseits auf die Maßnahmen zur Umsetzung als globale Mobile Payment-Region, andererseits auf Delegationen der zunächst 19 „wee“-Länder, die den Piloten bei sich umsetzen möchten und darüber hinaus, die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern, auf ein verstärktes Engagement bei den Tölzer Löwen. Denn je besser das DEL2-Team performed, desto besser auch das Image der weeConomy AG.

Die komplette Key Note Speech von Dr. Stoiber finden Sie hier:

https://youtu.be/CM7Z6NGgMSs

Bildunterschrift zum Pressefoto:

„Voller Freude in der weeArena Bad Tölz, dem globalen Piloten für Mobile Payment: CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Edmund Stoiber und Unternehmer Cengiz Ehliz, Founder weeConomy AG, umrahmt von den „wee“-Assistentinnen, den „Klein-Twins“ Juliane und Kristina.“

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Weltpremiere von Alpen-Pop mit DJ Ötzi und Laudatio von Dr. Edmund Stoiber

Erste bargeldlose weeArena: Spannung, Spaß und Umsätze für das bayerische Oberland

Weltpremiere von Alpen-Pop mit DJ Ötzi und Laudatio von Dr. Edmund Stoiber

Auf Expansions- und Erfolgskurs: der oberbayrische Unternehmer Cengiz Ehliz mit seiner
weeConomy AG (Bildquelle: weeConomy)

Mitte November 2017 präsentiert sich das für die Schweizer weeConomy AG globale Pilotprojekt weeArena mit einem Paukenschlag der externen und internen Öffentlichkeit. Die Premiere der Winter Wiesn im oberbayerischen Bad Tölz gliedert sich am 11. November in ein Volksfest tagsüber und die sich anschließende Megaparty. The Heimatdamisch und DJ Ötzi geben sich dabei die Ehre: Gemeinsam präsentieren die Tölzer Rocker und der König des Alpen-Pops einen Partykracher auf tirol-bayrisch. Die weeConvention, alljährliches Treffen von Family & Friends des Cashback-Systems „wee“, steht dann anderntags ganz im Zeichen der Zukunft von Mobile Payment. In seiner Laudatio vor erwarteten 4.500 Gästen aus aller Welt spricht Dr. Edmund Stoiber, langjähriger CSU-Ministerpräsident Bayerns sowie Ehrenvorsitzender, über die Zukunft von Mittelstand und Einzelhandel in Europa. Für Cengiz Ehliz (47), gebürtiger Tölzer, Visionär und globaler Unternehmer, sind beide Tage eine Hommage an seine Heimat.

„Ich freue mich seit Monaten wie ein kleines Kind auf den November“, strahlt der Mehrheitsaktionär der weeConomy AG. Es ist seine Idee, sein Plan, seine Strategie und sein Konzept, das jetzt im Oberland, als Blaupause für andere Regionen weltweit, realisiert wird.

Nukleus weeArena mit nachhaltigem Sportsponsoring

Das langfristig ausgelegte Hauptsponsorship beim regional bedeutendsten Sportclub, dem EC Bad Tölz, wurde um die Namensrechte der Spielstätte ergänzt, die schrittweise auf „bargeldlos“ umgestellt wird. Investitionen in Hard-/Software sind mit gut einer Million Euro zu beziffern. Eintritt und Konsum erfolgen spätestens im Frühjahr 2018 mit der weeCard oder weeApp. Parallel werden ca. 70 Akzeptanzstellen für das Cashback-System „wee“ im Einzelhandel angeschlossen, so dass beispielsweise mit den „wee“-Rabatten vom Metzger, Bäcker oder Friseur der Eintritt ins Eisstadion bezahlt werden kann. Im Gegensatz zu anderen Stadionkarten bildet „wee“ keine Insellösung, sondern ist lokal, regional, international vernetzt. Online und Offline! Das ist einzigartig. Nach dem Vorbild der weeArena Bad Tölz werden in den nächsten fünf Jahren ca. 25 weitere „wee“-Arenen nur in Europa entstehen. Aktuell verhandelt weeConomy AG mit namhaften Stadioninhabern und -betreibern sowie Clubs unterschiedlichster Sportligen in Europa, dabei auch namhafte Erstligisten im Fußball, Eishockey und Basketball.

Kurz-/mittelfristige Investitionen und Umsatzschub für die Region

Die Tölzer Winter Wiesn wie auch die Sommer Wiesn 2018 mit sechs spektakulären Events sind ebenfall seine Idee. „Ich sehe mich ausschließlich als Impulsgeber und Networker für mein Baby“, so der Oberbayer mit türkischen Wurzeln. „Im Rücken habe ich ein bärenstarkes Team, das meine Vorgaben punktgenau realisiert.“ Zwölf europäische Regionen wurden detailliert skaliert, bevor Tölz den Zuschlag als Pilotregion erhielt. „Im nächsten Jahr investieren wir hier in die weeArena und in die Events roundabout eineinhalb Millionen Euro. Für den Einzelhandel, die mittelständischen Dienstleister, die kommunalen Unternehmen und natürlich Gastronomie und Hotellerie, bedeutet das mindestens noch mal einen mittleren sechsstelligen Umsatzschub bis zum kommenden Sommer,“ rechnet Ehliz vor.

Events der Winter Wiesn von der Region und für die Region

Die Winter Wiesn startet am 11. November – in Bayern Faschingsbeginn – um sekundengenau 11.11 Uhr mit dem Fassbieranstich der regionalen Honoratioren. Die Veranstaltung ist ein Dankeschön der weeConomy AG an die Region für die gute Zusammenarbeit bei der Einführung von „wee“. Sie wird die Besucher des als Volksfest für die ganze Familie angelegten Events bereits im Außenbereich faszinieren, wo in einem kleinen Winterwald allerlei süße und deftige Schmankerl feil geboten werden. Die Halle selbst erstrahlt in bayrischem Blau-Weiß – mit aus der Hallenmitte abgehängten Fahnen im klassischen Wiesn-Stil. Das Eis, auf dem sonst die Kufen der Tölzer Löwen in der DEL2 kratzen, ist durchweg mit dicken Platten abgedeckt.

Zünftige Blasmusik und der an diesem Tag erste Auftritt von The Heimatdamisch sorgen gleichermaßen für gute Laune und Wiesn-Stimmung. Gegen 16.00 Uhr gibt der Tölzer Knabenchor ein abschließendes Konzert. Und wer Lust hat, startet sportlich durch: beim Oberländer Fünfkampf mit fünf Stationen – Maßkrugschieben, Nagelstation, Baumstammsägen, Kuhmelken und Biertraglstapeln. Und die Kids freuen sich über ihr eigenes Kinderland mit spannenden Attraktionen.

Bierzeltgarnituren bieten Platz für rund 1.740 Gäste im Innenbereich, insgesamt steigert sich das Fassungsvermögen auf eine Kapazität von über 5.000 Besucher.

Mega-Party am Abend

Von 20 bis 22.30 Uhr „bebt die Löwen-Hütte“ unter dem Motto Alpen-Pop trifft Tölzer Rock. Der Lokalmatador gibt sich die Ehre, die derzeit beliebteste Band im Oberland. The Heimatdamisch ist ehrlich, witzig, überraschend und populär: Mit Nenas „99 Luftballons“ als Landler, mit AC/DC im Oberkrainer Sound, mit Iron Maiden als Polka. Rock unplugged aus Bad Tölz. Rock in Tracht aus Oberbayern! A Hoamspui vor Alpen-Pop made in Austria. DJ Ötzi, der Anton aus Tirol, lässt es dann krachen: Bühnenshow, Ballett, Band und Hits wie „Hey Baby“, „Live is Life“, „Ein Stern…“ sind der fulminante Sound für den zweiten Teil der Event-Premiere in der weeArena. Wie sagte der gebürtige Tiroler „Gerry“ Friedle kürzlich: „Natürlich gibt es eine musikalische Schnittmenge zwischen The Heimatdamisch und uns – welcher Song das aber sein wird, bleibt ein wohlbehütetes Betriebsgeheimnis.“ Und genau das wird eine leibhaftige Weltpremiere in der weeArena.

Sommer Wiesn mit sechs Veranstaltungen von teils bis zu 10.000 Gästen

Im Rahmen der Sommer Wiesn sind an den Juni-Samstagen 2018 die wee Schlagernacht (2. Juni: bereits gebucht DER Wendler, Almklausi, VoXXclub), powered by Mega Park Mallorca, die wee Comedy Night (9. Juni), ggf. die wee Internationale Boxgala (16. Juni), wee Summerdance (23. Juni in der weeArena und angeschlossenen Trainingshalle geplant: bereits gebucht DJ Antoine und Gestört aber Geil) und wee 90er Live Party (30. Juni: bereits gebucht Mr. President und Mola Adebisi als Moderator) terminiert. Sämtliche Events werden auf Herz und Nieren getestet. Bei dann mehreren weeArenen planen die Schweizer die Tour dieser Events durch die unterschiedlichen In-/Outdoor weeArenen.

Innovatives Cashback-System erobert die Märkte

Aus Sicht von Ehliz gibt es zu „wee“ perspektivisch keine ernsthafte Alternative: „Wieso sollte ein Einzelhändler auf ein Mehr an Umsatz verzichten? Umsatz, der ihm durch seine globale Sichtbarkeit auf unserer weeApp kontinuierlich neue Neukunden zuführt und bestehende Kunden bindet? Warum sollte er darauf verzichten, quasi kostenlos sein individuelles E-Business von uns zu bekommen? Und warum sollten die Konsumenten darauf verzichten, richtig Geld zu sparen?“ Hochrechnungen der weeConomy AG kommen zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt nach der Marktdurchdringung von „wee“ bei einer konsequenten Nutzung gut fünf Prozent seiner Ausgaben einsparen und für eine bessere Lebensqualität seiner Familie einsetzen kann.

Aber was genau bedeutet „wee“ und weeArena? „wee“ steht für das Cashback-System „wee“ der Schweizer weeConomy AG, bei dem man anstelle von ansonsten üblichen Treuepunkten „wee“ sammelt. Ein „wee“ ist ein Euro, ein Dollar, ein Pfund, beim Auslandsaufenthalt werden die gesammelten „wee“ in Echtzeit in die jeweilige Landeswährung umgerechnet. Wenn man bei wee.com in bis zu 1.000 Onlineshops einkauft, erhält man die „wee“ als lukrative Rabatte. Diese können aber nur beim Shoppen im Einzelhandel eingelöst werden oder man überweist sich die „wee“ auf sein eigenes Girokonto. Mit der Gesamtstrategie liegt die weeConomy AG im Zeitplan: 100 europäische Städte und Regionen wie das Oberland mit Bad Tölz werden derzeit erschlossen – das führt zu rund 15.000 zusätzlichen Einzelhändlern und über 10 Millionen neuen „wee“ Nutzern.

Ticketinformation zur Winter-/Sommer Wiesn:

Tagesveranstaltung – Eintritt familienfreundlich: 10 Euro je Ticket (für die Familie mit bis zu fünf Personen); Abendveranstaltung zu humanen Preisen von 20 (Stehplatz Tribüne), 25 (Sitzplatz Tribüne) und 35 Euro (freie Sitzplatz-Wahl im Innenraum); Tickets erhältlich bei den Onlineportalen eventim.de und muenchenticket.de (zzgl. entsprechender Bearbeitungsgebühr) oder bei ausgewählten weePartnern im Einzelhandel.

Mit ausgewählten Veranstaltungen der Sommer Wiesn starten wir am 11. November in den Vorverkauf, Online-Ticketportale s.o.

Medienkontakt:

weeConomy AG
Tilmann Meuser
Mediensprecher/Product Publicity
Events weeArena

c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0049 (0) 201/890699-15; mobil: 0049 (0) 177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/
Weitergehende Informationen:
http://blog.wee.com/weearena/
https://www.facebook.com/weeArenaEvents/?fref=ts

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

Cashback-System, Mobile Payment

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Tilmann Meuser
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