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Die Stylingparty bei beautystyle – die perfekte Idee für einen Junggesellinnenabschied

Die Stylingparty bei beautystyle - die perfekte Idee für einen Junggesellinnenabschied

Eines ist von Anfang an klar: Der Junggesellinnenabschied soll ein wundervoller Tag für die Braut werden. Einen Tag mit den Mädels verbringen, ganz viel Spaß haben, etwas Unvergessliches erleben. Entsprechend soll der Tag etwas ganz Besonderes sein! Essen gehen, shoppen und Stadtbesichtigung ist also aus dem Rennen. Es muss was Besonderes her – die Idee: eine Stylingparty bei beautystyle.
Einmal von Profis geschminkt und frisiert werden. Die Profis von beautystyle zeigen Ihnen und Ihren Freundinnen die geheimen Tipps und Tricks fürs perfekte Styling – ob zum Weggehen, zu speziellen Events oder zur Hochzeit! Die Stylingparty wird mit einem Glas Prosecco und einem Vorher-/Nachher Foto abgerundet.

Dauer: ca. 2 – 3 Std. (je nach Anzahl der Teilnehmer)
Preis pro Person: 85 EUR

Der Termin für Ihre Wunsch-Beautyparty wird individuell auf Sie abgestimmt während unserer Öffnungszeiten Di. – Fr. 10.00 – 20.00 Uhr & Sa. 10.00 – 16.00 Uhr.

(Terminvorlauf: Bitte planen Sie mit mindestens 4 – 6 Wochen Vorlauf ein!
Samstag: letzter Termin 14.00 Uhr.)

Die Beautyexpertin Andrea Reindl-Krüger gründete 1996 die Firma beautystyle Andrea Reindl. Hier findet man alles zum Thema Beauty unter einem Dach vereint: Farb-Typ-Imageberatung, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und Mode.
Welches Beautythema auch immer, beautystyle Andrea Reindl hat für alle Themen eine Antwort.

Kontakt
beautystyle
Andrea Reindl-Krüger
Wirtstraße 34a
81539 München
089531264
089536830
info@beauty-style-muenchen.de
http://www.beauty-style-muenchen.de

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Die Planung beginnt – das perfekte Rahmenprogramm für Firmen Weihnachtsfeiern

Die Planung beginnt - das perfekte Rahmenprogramm für Firmen Weihnachtsfeiern

Beispiel einer Farb- & Typberatung bei beautystyle

Weihnachtsfeiern sind heutzutage mehr als nur „schöne essen gehen“ und in der Gruppe zusammensitzen. Heute wird der Erlebnisfaktor groß geschrieben.

beautystyle existiert seit 1996 und wurde von der Styling- & Beautyexpertin Andrea Reindl-Krüger gegründet. Bei beautystyle erhalten Sie Beratung und Styling von Kopf bis Fuß aus einer Hand. Neben individuellen Beratungen biete beautystyle auch eine Vielzahl von Gruppen Workshops an – perfekt als Rahmenprogramm für eine erlebnisreiche Weihnachtsfeier.

Bei einem Umstylingevent als Vorher / Nachher Show gestaltet die Firma beautystyle an einem Modell eine Typberatung mit Umstyling vor den Augen der Teilnehmer. Zunächst wird mit Hilfe eines Farbtests gezeigt, was Farbe zur Typunterstreichung bewirkt. Dann wird ein typgerechtes Make-up gezaubert. Die Haarstylistin zeigt mit ein paar Handgriffen wie man seine Frisur anders in Szene setzt. Ob optimal zur Gesichtsform passend gestylt oder flott hochgesteckt. Tolle Beautytipps und Einblicke in die Farb-Typ-Imageberatung gehören dazu. Dann noch eine kurze Modenschau durch die hauseigene Boutique – und schon strahlt das Modell im neuen Look! Aber nicht einfach nur modisch und trendy – sondern typgerecht und authentisch!

Oder aber ein Stilberatungs-Gruppenworkshop. Denn man nutzt sein Aussehen als nonverbale Kommunikation. Es ist daher sehr spannend was Farbe & Styling bewirken kann. Bei diesem Workshop lernen die Teilnehmer ihren Selbstauftritt zu optimieren. Inhalte: Farbtypbestimmung, Styling-Tipps zum Thema Haare, Make-up und Outfit.

Sollten Sie eine spezielle Idee haben, erstellt Ihnen das beautystyle Team ein individuelles Angebot.

Die Beautyexpertin Andrea Reindl-Krüger gründete 1996 die Firma beautystyle Andrea Reindl. Hier findet man alles zum Thema Beauty unter einem Dach vereint: Farb-Typ-Imageberatung, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und Mode.
Welches Beautythema auch immer, beautystyle Andrea Reindl hat für alle Themen eine Antwort.

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Für ein eigenes Zuhause

Weihnachtsaktion von Oevermann Networks für Habitat for Humanity

Für ein eigenes Zuhause

Bergisch Gladbach, 12. Januar 2018 – Weihnachten haben hier, in Deutschland, die meisten Menschen in ihren vier Wänden gefeiert, mit einem geschmückten Tannenbaum und leuchtenden Kinderaugen. In anderen Regionen der Welt wie Nepal, Malawi oder auf den Philippinen haben viele Menschen noch nicht einmal ein Dach über dem Kopf. Um etwas dazu beizutragen, dies zu ändern, hat Oevermann Networks eine Weihnachtsaktion für Habitat for Humanity gestartet. Statt Geschenke erhielten alle Kunden und Partner einen Weihnachtsgruß mit einem Code. Wurde der auf der Oevermann-Website eingegeben, spendete die Internetagentur jeweils fünf Euro. Insgesamt kamen so 2.000 Euro zusammen, die an Gereon Fischer, Vorstand des deutschen Vereins, übergeben wurden. Das Geld wird bei einem Wiederaufbauprojekt in Nepal eingesetzt.

Positives Feedback

Die Idee, auf Weihnachtsgeschenke zugunsten eines karitativen Engagements zu verzichten, ist bei allen Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern auf eine tolle Resonanz gestoßen. Insgesamt unterstützten 165 Menschen das Projekt und spendeten für Habitat for Humanity. Dazu kamen dann noch individuelle Spenden und Oevermann rundete auf. Ein Kunde ist bereits selbst im Gespräch mit der Hilfsorganisation für eine eigene Kooperation. „So haben wir uns das vorgestellt“, freut sich Geschäftsführer Uwe Oevermann über das Feedback. Die Spende geht in die Gemeinde Pipaltar, etwa 3 Stunden von Kathmandu entfernt. Beim Erdbeben 2015 wurde das Dorf zu 80 Prozent zerstört. Dank Habitat for Humanity sind in den letzten Jahren 87 kleine Häuser für die Einwohner entstanden. Das Besondere: Diese sind erdbebensicher gebaut und werden für Schulungen von Handwerkern und Behörden genutzt – ein Beitrag zur Katastrophenvorsorge.

Werkzeuge in die Hand geben

Habitat for Humanity arbeitet nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. Mit Trainings, Kapitalzugang via Mikrofinanz und Freiwilligeneinsätzen helfen sie beim Wiederaufbau. Die Kommunen müssen selbst ebenfalls mit anpacken – alle Einwohner arbeiten beim Bau der 30-Quadratmeter-Häuser mit. Nach der Katastrophen-Ersthilfe geht es jetzt vor allem um Katastrophenvorsorge, Trinkwasserversorgung und sanitäre Grundstruktur. „Wir sehen ein Zuhause als die Basis für eine gesunde Entwicklung“, erklärt Gereon Fischer. „Das ist ein starker Hebel, um Aspekte wie Gesundheit, Bildung und Produktivität positiv zu beeinflussen.“
Dieter Porzberg, ebenfalls Geschäftsführer von Oevermann Networks, wird sich vom Effekt des Projektes vor Ort überzeugen. Im März nimmt er an einem Freiwilligeneinsatz in dem nepalesischen Dorf teil und hilft bei den letzten Arbeiten. Dann heißt es Maurerkelle statt Computermaus.

Habitat for Humanity: Jeder hat das Recht auf ein Dach über dem Kopf und ein schützendes Zuhause

Habitat for Humanity ist eine internationale, christliche Hilfsorganisation mit Projekten und Büros in mehr als 70 Ländern. Gemeinsam mit Freiwilligen werden seit der Gründung 1976 in den USA in nachhaltigen Projekten einfache und finanzierbare Häuser für und mit Menschen weltweit gebaut. Die Projekte sind alle im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe ausgerichtet und helfen allen Menschen unabhängig von Nationalität, Religion oder Ethnie. Habitat for Humanity ist darüber hinaus in der Katastrophenvorsorge und Katastrophenhilfe tätig. Prominente Unterstützer sind der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter, die Schauspielerin Alexandra Neldel und die Profi-Bergsteigerin Tamara Lunger.

Damit die Menschen ein Zuhause haben, engagiert sich Habitat for Humanity unter anderem in Haiti, Kenia, Malawi oder Rumänien. Weitere Informationen sind zu finden unter www.hfhd.de .

Pressekontakt:
Oevermann Networks GmbH
Dieter Porzberg
Friedrich-Ebert-Straße, 51429 Bergisch Gladbach
Tel 02204 8444-00
E-Mail d.porzberg@oevermann.de

Wir sind Internetagentur und IT-Dienstleister in einem. Mit dieser doppelten Kompetenz realisieren wir exzellente digitale Lösungen für unsere Kunden.

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Medi&Ator und der Engelsbote

Eine Weihnachtsgeschichte ganz besonderer Art!

Medi&Ator und der Engelsbote

(NL/2656578974) Jedes Jahr zu Weihnachten erscheint im Verband Integrierte Mediation e.V. eine neue Geschichte von Medi&Ator. Die mediativen Weihnachtsgeschichten regen zum Schmunzeln und zum Nachdenken an. Der aufmerksame Leser erkennt sofort, dass Medi&Ator, zusammengeschrieben, ein Mediator ist. Mediatoren haben einen unbefangenen, kritischen Blick auf alles was so in der Welt geschieht, auch auf sich selbst. Zumindest sollten sie diesen Blick haben. In diesem Jahr begegnen die leidenschaftlichen Mediatoren dem Engelsboten. Er gibt Anlass, sich mit Fragen rund um Weihnachten, die Politik und unsere Gesellschaft auseinandersetzen.

Die erste Geschichte von Medi&Ator wurde von Arthur Trossen, dem Mitbegründer der integrierten Mediation im Jahre 2012 erfunden. Sein Anliegen war es, den Mitgliedern des Verbandes und den Anhängern der integrierten Mediation ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk zu hinterlassen. Nicht diese vielkopierten Karten mit weihnachtlichen Motiven und besinnlichen Zitaten, die man überall herunterladen kann. Es sollte etwas Eigenes sein mit einer mediativen Botschaft. Was eignet sich besser, als eine Geschichte, dachte sich der Autor, und begann, seine Sicht auf die Welt der Mediation und den Umgang mit der Streitvermittlung niederzuschreiben.

Trossen meint, dass die Welt der Mediatoren einen Mikrokosmos abbildet, in dem sich die Probleme unserer Gesellschaft wiederfinden lassen. Wer außer Mediatoren, die in einer unbefangenen Wahrnehmung ausgebildet sind und das aus dem Argumentieren herausführende, mediative Denken verinnerlicht haben, kann einen besseren Spiegel auf das Streitverhalten in unserer Gesellschaft und auf darauf abliefern, was so in unserer Welt passiert.

Medi&Ator sind zwei Kunstfiguren, Medi ist das weibliche, empathische Element und Ator ist der rational, strategisch denkende, männliche Teil. Zusammen vervollständigen Sie die Resonanz. Die Beiden setzen sich in Dialogen und Beobachtungen intensiv mit sich und den Ereignissen auseinander, die ihnen jedes Jahr an Weihnachten widerfahren. Als Erfinder der Weihnachtsmediation haben sie natürlich nicht nur ein Thema, sondern auch eine ganz spezifische Klientel, die auf die Besinnlichkeit des Festes Bezug nimmt. So erleben sie jedes Jahr phantastische Abenteuer, die wohl nicht nur an Weihnachten vorkommen.

In diesem Jahr bittet der Engelsbote Gabriel um eine Streitvermittlung. Er hat einen Konflikt mit der Engelschar. Er fühlt sich bei wichtigen Entscheidungsprozessen übergangen und in einer gewissen Weise sogar ausgesperrt. Er meint, die Engel wollten eher ihre Dienste verkaufen, als die Engelslehre zu verkünden. Gabriel sieht darin einen Verrat am Frieden. Er muss lernen, dass der Kampf um die friedlichen Werte selbst einen Verrat darstellen kann. Er findet den Ausweg in sich selbst.

Die Metapher ist ein Spiegel, der einen kritischen Einblick in die mediative Streitvermittlung erlaubt und Assoziationen nicht nur zur Mediationspolitik eröffnet. Der Leser muss selbst entscheiden, was er darin wiederfindet. Medi&Ator machen nicht alles richtig. Deshalb sind die Geschichten von Medi&Ator auch ein wertvolles Studienmaterial für die Ausbildung zum Mediator und geben Einblick in die mediative Praxis. Ungeachtet dessen haben die beiden engagierten Mediatoren bisher jeden Fall auf wundersame Art und Weise gelöst. Vielleicht inspiriert Sie die 6. Episode von Medi&Ator „Der Engelsbote“. Sie finden die Geschichte zum kostenlosen Download und Weiterleitung auf https://www.in-mediation.eu/der-engelsbote.

Medi&Ator wünschen Ihnen auf jeden Fall eine frohe, friedliche und besinnliche Weihnacht.

Der Verband Integrierte Mediation wurde im Jahre 2001 gegründet. Er setzt sich für ein korrektes Verständnis der Mediation ein und die Verbesserung der Streitkultur. Mehr dazu auf www.in-mediation.eu

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Süßer die Glocken nie klingen: Perfekter Klang zuhause und auf Reisen aus der ULTRASONE Manufaktur

Süßer die Glocken nie klingen: Perfekter Klang zuhause und auf Reisen aus der ULTRASONE Manufaktur

Feine Klänge nicht nur in der Weihnachtszeit: der Edition 15 von Ultrasone

Wielenbach, 18. Dezember – Es gibt kaum ein schöneres Geschenk als Musik. Doch während Stücke, Künstler und Genres eine Frage persönlicher Präferenzen sind, ist die perfekte Wiedergabe der Musik über geschmackliche Grenzen erhaben. Die Produkt-Highlights von ULTRASONE inszenieren die Lieblingssongs in außergewöhnlicher klanglicher Opulenz und mit der Feinheit, die gerade in der besinnlichen Weihnachtszeit zum Tragen kommt. Connaisseurs edler Klänge finden in der innovativen Technologie der Edition 15 die Erfüllung akustischer Träume. Der ultrakompakte Wandler NAOS hebt die Klangqualität von mobilen Geräten auf eine neue Stufe. Die Kombination von Performance Kopfhörer und Bluetooth-Modul SIRIUS schenkt völlige Bewegungsfreiheit bei zugleich erstklassigem Sound.

Zeit zur Besinnung – Zeit für Musik
Es gibt kaum eine musikalischere Zeit im Jahr als die Weihnachtszeit. Und doch ist paradoxerweise auch genau diese Zeit besonders ruhig – stille Nacht, leises Rieseln, klingende Glöckchen. Gerade die Festtage laden dazu ein, abseits vom Stress des Arbeitsalltags Musik wieder ganz bewusst zu erleben. Kaminfeuer an, Füße hoch, Augen zu: abtauchen. Das Beste daran, sich selbst oder andere mit einem der hochwertigen Produkte von ULTRASONE zu beschenken, ist jedoch die Tatsache, dass der ausgezeichnete Klang über die Feiertage hinaus erhalten bleibt und schon bald zum ständigen Begleiter wird.

High-End mit neuer Technologie: die Edition 15
Einen Höhepunkt des Jahres und gar in der gesamten Geschichte von ULTRASONE stellt die neue Edition 15 dar. Der offene High-End-Referenzkopfhörer wird aus den edelsten Materialien gefertigt: Kapseln aus amerikanischem Kirschholz, magnetisch fixierte Ohrpolster aus Mikrovelours, Bügelpolsterung mit edlem Merino-Leder. Der ganz neu entwickelte GTC Treiber (Gold-Titanium-Compound) verbindet eine Goldmembran mit einer Titankalotte für ein zugleich warmes und präzises Klangbild. In Verbindung mit der patentierten S-LogicEX® Technologie entsteht so eine ganz private Konzertbühne, die Musik in beeindruckender Räumlichkeit und Tiefe wiedergibt. Die Edition 15 wird in der bayrischen Manufaktur von Hand gefertigt.

Besser wandeln an mobilen Geräten mit NAOS
Einen so edlen Kopfhörer wie die Edition 15 schließt man nur ungern an den Standard-Klinkenausgang des Smartphones an – zum Glück bietet ULTRASONE auch dafür eine Lösung. NAOS ist so klein wie eine Streichholzschachtel und mit nur 6 Gramm nahezu unspürbar leicht. Trotz dieser kompakten Abmessungen bietet NAOS aber eine exzellente Wandlung und anschließende Verstärkung des Kopfhörersignals, sodass einer hochwertige Wiedergabe nichts mehr im Wege steht. Ein umfangreiches Kabelpaket gehört zum Lieferumfang und ermöglicht den Anschluss von NAOS an Android- oder Apple-Smartphones, Laptops und PCs.

Perfekter Klang auch ohne Kabel mit Performance und SIRIUS
Wer auf Kabel lieber ganz verzichten möchte, kann einen Kopfhörer aus der Performance Serie von ULTRASONE mit dem neuen Modul SIRIUS zu einem Bluetooth-Kopfhörer umrüsten. SIRIUS ist perfekt auf die Form der Performance Kopfhörer abgestimmt und wird einfach anstelle des Kabels eingesteckt – schon wird der Performance 820, Performance 840, Performance 860 oder Performance 880 bis zu 12 Stunden lang ununterbrochen drahtlos mit Musik versorgt. Der aptX® Codec sorgt für eine optimale Klangübertragung, die hervorragenden Treiber der geschlossenen Performance Modelle mit der patentierten S-Logic® Technologie bringen die Musik perfekt und in einzigartig authentischer Räumlichkeit zu Gehör. Durch das extrem geringe Gewicht des SIRIUS von nur 12 Gramm bleibt auch der Tragekomfort des Performance Kopfhörers vollständig erhalten.

Freude weit über die Festtage hinaus
Die Produkte von ULTRASONE sind für ihre erstklassige Verarbeitung und die hohe Qualität ihrer Materialien bekannt. Ihre Langlebigkeit haben die Produkte aus der bayrischen Manufaktur vielfach bewiesen, weshalb ULTRASONE auf die Manufaktur-Kopfhörer eine erweiterte Garantie von 5 Jahren gewährt. Damit ist sichergestellt, dass diese Geschenke viele Weihnachtsfeste überstehen.

Als einer der führenden Entwickler und Hersteller von Kopfhörern hat sich die Ultrasone AG seit ihrer Gründung im Jahr 1991 einen guten Namen bei audiophilen Hörern auf der ganzen Welt gemacht. Ultrasone-Kopfhörer sind im Pro-Audio-Bereich bei angesagten DJs und in renommierten Tonstudios genauso zu finden wie bei HiFi-Liebhabern in über 50 Ländern. Einen exzellenten Ruf genießen zudem die exklusiven Manufaktur-Modelle, die hierzulande in Handarbeit hergestellt werden. Seit einigen Jahren kommen auch MP3-Player- und Smartphone-Besitzer in den Klanggenuss von portablen Kopfhörern in Ultrasone-Qualität. Das Unternehmen vom Starnberger See hält mehr als 60 Patente; eine Besonderheit der Ultrasone-Modelle ist die patentierte S-Logic-Technologie, die über eine dezentrale Anordnung der Schallwandler für einen räumlichen wie natürlichen Klang sorgt und gleichzeitig das Gehör schont. Die 1997 entwickelte ULE-Abschirmung ist ein weiterer Meilenstein der Ultrasone-Historie, die die elektromagnetische Strahlenbelastung des Kopfes bei der Nutzung eines Kopfhörers um bis zu 98 Prozent reduziert.

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Ultrasone AG
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Gut Raucherberg 3
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Spende statt Geschenke

Tradition in der Weihnachtszeit wird auch in diesem Jahr fortgesetzt

Spende statt Geschenke

2017 war ein erfolgreiches Jahr für die CONTORA Unternehmensgruppe.

CONTORA Office Solutions verzichtet auch in diesem Jahr auf Geschenke, Weihnachtskarten und sonstige Zuwendungen für Kunden, Geschäftspartner und Partner. Traditionell unterstützt das Unternehmen statt dessen die deutsche Kindernothilfe mit einer Spende. In diesem Jahr möchte das Unternehmen ein Projekt der Kindernothilfe unterstützen, bei dem es um Kinder geht, die besonders schwer von Klimakatastrophen betroffen sind.

München, 21. Dezember 2017 – Überschwemmungen, Dürren und heftige Hurrikane bedrohen immer mehr Menschen in Entwicklungsländern. Doch nicht nur sehr arme Länder sind von den Auswirkungen betroffen, auch Länder wie die USA oder südeuropäische Regionen, in denen immer verheerendere Waldbrände auftreten, gehören dazu. Die Altersgruppe, welche am meisten unter den Folgen leidet, ganz gleich in welchem Teil des Erde, sind Kinder. Daher verbindet die CONTORA Unternehmensgruppe in diesem Jahr zwei Themen, die in der Firmenphilosophie schon seit Beginn einen wichtigen Platz eingenommen haben. Klimaschutz und die Unterstützung der Kindernothilfe.

„Statt mit Weihnachtskörben und Hochglanzkarten bedanken wir uns bei unseren Kunden und Partnern auf dem elektronischen Weg und spenden nun schon im fünften Jahr an die Kindernothilfe“, so Lars Henckel, Gesellschafter-Geschäftsführer von CONTORA Office Solutions.

Seit 1959 unterstützt die Kindernothilfe als christliches Kinderhilfswerk weltweit Kinder in Not und setzt sich für ihre Rechte ein. Ziel ist es, Familien ein Leben in Würde und mit guten Zukunftsperspektiven – ohne Armut, Elend und Gewalt – zu ermöglichen. Fast zwei Millionen Mädchen und Jungen stärkt, schützt und betreut die Kindernothilfe derzeit in 31 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Die Kindernothilfe gehört mittlerweile zu den größten Nichtregierungsorganisationen für Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland. Ihre Arbeit wird unterstützt durch rund 313.100 Spender, 1.000 ehrenamtliche Mitarbeiter, die Kindernothilfe-Stiftung sowie Schwesterorganisationen in Österreich, Schweiz und Luxemburg.

„Wir wollen mit unseren Spenden Gutes bewirken und sichergehen, dass die Mittel dort ankommen, wo sie benötigt werden, ohne einen hohen und teuren Verwaltungsaufwand. Deshalb unterstützen wir in diesem Jahr erneut die Kindernothilfe und werden dies auch in Zukunft tun“, so Helmut Arend, Gesellschafter-Geschäftsführer von CONTORA Office Solutions.

CONTORA Office Solutions wünscht ein Frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr 2018!

Weitere Informationen zu CONTORA Office Solutions finden Sie unter folgendem Link: www.contora.de

Über CONTORA Office Solutions:

Die CONTORA Unternehmensgruppe bietet Unternehmen deutschlandweit die qualitativ hochwertigsten Bürolösungen in den besten Lagen und Immobilien Deutschlands, an den Top-Adressen in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg und Düsseldorf. Kunden erwartet ein einzigartiges Ambiente, das sich durch hochwertigste Materialien, geschmackvolle Accessoires und einen individuellen, professionellen Kundenservice hervorhebt. Ein persönlicher Concierge-Service sorgt darüber hinaus für die Erfüllung auch der außergewöhnlichsten Wünsche. Diese beispiellose Qualität in allen Details ist Ausdruck des Besonderen in einem CONTORA Office Solutions Center und setzt damit komplett neue Maßstäbe bei der Erschaffung individueller Arbeitsbereiche.

Dabei ist jedes CONTORA Office Solutions Center anders ausgestattet, jedoch immer außergewöhnlich und exklusiv, und somit unverwechselbar. Alle Office Center verbindet jedoch das warme, komfortable Arbeitsumfeld, in dem Kunden sich bestens aufgehoben fühlen und vom Servicepersonal umfänglich umsorgt werden. So werden die Menschen inspiriert und das Arbeiten in einem CONTORA Office Solutions Center eine ganz neue Erfahrung, als Basis für den geschäftlichen Erfolg.

CONTORA Office Solutions funktioniert grundsätzlich wie ein Hotel. Nur ein Anruf und ein exklusiv eingerichtetes Büro in einer herausragenden Immobilie steht kurzfristig für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder länger zur Verfügung. Selbstverständlich provisionsfrei. Und der exzellente und persönliche Service eines professionellen Sekretariats kann von der ersten Minute an genutzt werden. Dabei entfällt das Risiko langfristiger Mietverträge und die Hürde hoher Investitionen.

CONTORA Office Solutions Center bieten:

– Exklusive Büros, vom Chefbüro bis zum Teambüro, in den besten Lagen.
– Flexible Vertragsgestaltung: Expandieren oder reduzieren, so wie es die Marktsituation erfordert.
– Virtuelle Bürolösungen. Profitieren Sie von einer erstklassigen Geschäftsadresse und einem professionellen Sekretariat, das eingehende Anrufe in Ihrem Firmennamen entgegennimmt. Nutzen Sie alle Dienstleistungen flexibel, ohne ein Büro fest anzumieten.
– Konferenz- und Besprechungsräume ab einer Stunde. VertraUlrichche Meetings in hochwertigstem Ambiente. Full HD Videokonferenzen mit modernster Technik.
– Sekretariatsleistungen: Persönlicher und freundlicher Service durch kompetente Mitarbeiter vor Ort.
– Telefonservices: Entgegennahme von Anrufen im Firmennamen. Bestellannahme. Informationsdienste. Terminvereinbarungen. Help-Desk. Reklamationsannahme.

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Kündigung zwischen den Feiertagen – worauf müssen Arbeitnehmer achten?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung zwischen den Feiertagen - worauf müssen Arbeitnehmer achten?

Fachanwalt Bredereck

Zahlreiche Arbeitgeber kündigen Mitarbeitern, die sie loswerden wollen, zum Jahresende. Viele ziehen dann Bilanz und wollen die Kündigungen noch im laufenden Jahr auf den Weg bringen. So mancher Arbeitgeber scheut sich dann zwar doch, genau zu Weihnachten die Kündigung zu verschicken und tut dies zwischen den Feiertagen. Teilweise steckt aber auch eine kalkulierte Taktik dahinter.

Kündigung zu Weihnachten zulässig: Auch wenn viele Arbeitnehmer das als Zumutung empfinden, sind Kündigungen auch zu Weihnachten zulässig. Allein aus dem Zeitpunkt des Zugangs kann sich keine Unwirksamkeit der Kündigung ergeben. Es gelten somit für beide Seiten die allgemeinen Grundsätze. Arbeitgeber versuchen immer wieder, sich das zu Nutze zu machen.

Kündigung zwischen Feiertagen als Taktik: Naturgemäß hat man zur Weihnachtszeit und in den Tagen danach bis zum Neujahr anderes im Sinn, als sich um rechtliche Angelegenheiten zu kümmern. So mancher Arbeitgeber spekuliert deshalb in der Praxis darauf, dass Arbeitnehmer in dieser Zeit weniger geneigt sind, gegen eine Kündigung vorzugehen. Hinzu kommt, dass auch bei den Anwälten die Kanzleibüros zu dieser Zeit mitunter etwas unterbesetzt sind. Arbeitnehmer können es deshalb etwas schwieriger haben, an schnelle rechtliche Beratung zu kommen.

Entscheidende Frist von drei Wochen: Das alles muss man vor dem Hintergrund der Dreiwochenfrist für die Erhebung der Kündigungsschutzklage sehen. Ab Zugang der Kündigung hat der Arbeitnehmer nur diese drei Wochen Zeit, um seine Klage einzureichen. Tut er das nicht, kann er in der Regel gegen die Kündigung wirksam nichts mehr unternehmen. Darauf dürften auch so manche Arbeitgeber spekulieren, wenn sie ihre Kündigungen zwischen den Feiertagen versenden.

Schwierigkeiten bei der Kündigungsschutzklage: Das gilt besonders vor dem Hintergrund, dass eine Kündigungsschutzlage für den Laien nicht unproblematisch ist. Grundsätzlich kann natürlich auch der Arbeitnehmer selbst die Klage einreichen. Er kann dabei aber eine Reihe von Fehlern machen. Das fängt schon bei der richtigen Bezeichnung des Arbeitgebers an. Er sollte sich deshalb an einen professionellen Arbeitsrechtler wenden, der die Kündigungsschutzklage für ihn übernimmt. Ist im alten Jahr kein Termin mehr verfügbar, besteht noch kein Grund zur Panik. Man kann die Zeit nutzen, die erforderlichen Unterlagen zusammenzutragen (jedenfalls Arbeitsvertrag, Kündigung, letzten Gehaltsabrechnungen) und sich auf einen Termin zu Beginn des neuen Jahres vorzubereiten.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

21.12.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Weihnachtsfeiertage: Müssen Arbeitnehmer auch in der Freizeit oder im Urlaub erreichbar sein?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Weihnachtsfeiertage: Müssen Arbeitnehmer auch in der Freizeit oder im Urlaub erreichbar sein?

Fachanwalt Bredereck

Immer wieder liest man von Umfragen, nach denen die Mehrzahl der Arbeitnehmer auch in ihrer Freizeit oder über Feiertage wie aktuell zu Weihnachten für ihren Arbeitgeber erreichbar ist. Viele Mitarbeiter zeigen sich demnach bereit, ans Telefon zu gehen, wenn der Chef anruft, oder auch E-Mails, SMS etc. zu beantworten. Aber müssen sie das eigentlich?

Klare Trennung von Arbeitszeit und Ruhezeit: Im Arbeitsrecht wird klar zwischen Arbeitszeit und Ruhezeit differenziert. Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) regelt in diesem Zusammenhang, wie lange Arbeitnehmer am Stück arbeiten dürfen und wie lang entsprechende Ruhezeiten dazwischen zur Erholung sein müssen. Eine ständige Erreichbarkeit auch in der Freizeit ist somit nicht vorgesehen. Sofern also ein Arbeitnehmer auch noch nach Feierabend z. B. Anrufe entgegennehmen soll, würde es sich dabei dann de facto wieder um Arbeitszeit handeln. Das wäre also nur dann zulässig, wenn dadurch nicht die zwingend vorgeschriebenen Ruhezeiten verletzt würden.

Klauseln zur Erreichbarkeit im Arbeitsvertrag: Teilweise nutzen Arbeitgeber in ihren Arbeitsverträgen Klauseln zur Erreichbarkeit des Arbeitnehmers. Darin kann dann etwa vorgesehenen sein, dass dieser auch nach Dienstschluss noch zwei Stunden erreichbar sein soll. Zulässig sind solche Regelungen aber auch dann nur, wenn es sich dabei um Arbeitszeit handelt und die entsprechenden Vorgaben des ArbZG zu den Ruhezeiten gewahrt sind. Im Urlaub müssen Arbeitnehmer erst recht nicht erreichbar sein. Der Urlaub dient zwingend der Erholung, Mitarbeiter müssen dem Chef deshalb nicht auf Abruf zur Verfügung stehen.

Erreichbarkeit in Krisensituationen: In Einzelfällen kann das, insbesondere bei Führungspersonal, anders aussehen, wenn etwa eine besondere Krisensituation im Betrieb auftritt. Leitende Angestellte sind dann unter Umständen verpflichtet, auch in ihrer Freizeit auf Anrufe bzw. Mails zu reagieren. Ob das aber auch über die Weihnachtsfeiertage gilt, ist eher fraglich.

Problem ist eher sozial als rechtlich: Trotz der relativ eindeutigen Rechtslage entsteht in Arbeitsverhältnissen nicht selten ein gewisser sozialer Druck, dass der Arbeitnehmer freiwillig erreichbar bleibt. Freiwillige Erreichbarkeit ist natürlich nicht verboten. Gleichwohl sollten sich sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer überlegen, ob die Erholung des Arbeitnehmers nicht wichtiger ist, als die Erreichbarkeit während der Freizeit, über die Freitage oder im Urlaub. Die zunehmend empfundene Stressbelastung am Arbeitsplatz hängt sicher maßgeblich auch damit zusammen, dass die Erholungsphasen nicht ernst genommen werden. Dies schlägt sich dann in erhöhten Krankheitszahlen nieder und schädigt damit letztlich auch den Arbeitgeber.

21.12.2017

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Wenn der nächste Angehörige nicht mehr da ist

Von Trauernden, die erstmals ohne ihren Verstorbenen Weihnachten feiern müssen

Wenn der nächste Angehörige nicht mehr da ist

Dimap-Umfrage

Tod und Sterben – ein Thema, von dem man in der Woche vor dem Weihnachtsfest, das dem Ursprung nach als göttliches Geburtstagsfest gefeiert wird, besser nichts hören möchte. Dennoch sind gerade die bevorstehenden Feiertage für viele Menschen in einer persönlichen Trauersituation schwer, belastend und mit Tränen verbunden. In diesem Jahr haben Menschen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes von rund 915.000 in Deutschland verstorbenen Angehörigen Abschied genommen. Jetzt steht das erste Weihnachtsfest ohne den Partner, die Großeltern, Eltern oder gar ohne ein verstorbenes Kindes an. Psychologen wissen um den emotionalen und psychischen Stress, den Trauernde in den letzten Tagen des Jahres durchleben müssen. Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur weist darauf hin, dass das erste Weihnachten ohne einen geliebten Menschen besonders berührend und einprägsam ist: „Es ist wichtig, sich der eigenen Trauer und den Tränen zu stellen, diese nicht wegzudrücken und zu meinen, an Weihnachten eine scheinbare Idylle aufbauen zu müssen. Wer die Kernbotschaft des Weihnachtsfestes verstanden hat, weiß, dass die Geburt des Neuen immer auch mit dem Prozess eines tränenreichen Abschieds verbunden ist“, so Oliver Wirthmann vom Kuratorium Deutsche Bestattungskultur. Er rät daher dazu, Angehörige und Eltern zwar herzlich zur Feier des Heiligen Abends nach Hause einzuladen, wenn aber der Witwer oder die Witwe lieber alleine diese Stunden verbringen möchte, diese nicht zu drängen oder zu einer Feier im großen Kreis der Familie zu nötigen. Trauer um Angehörige kann ganz verschiedene Formen annehmen, sowohl Austausch und Gespräch im Kreis der Familie wie auch Stunden der persönlichen Besinnung und des In-sich-Gehens mit einer Kerze und einem Bild des Toten sind heilsam.

Repräsentative Umfragen zeigen Unsicherheit der Deutschen mit dem Tod

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Dimap von 2016 bringt aufschlussreiche Zahlen zu Tage, wie die Deutschen über Tod, Trauer und die Frage nach dem „Danach“ denken. Zwar waren 94 % aller Deutschen bereits einmal auf einer Beerdigung und haben 76 % aller Befragten bereits einmal einen Verstorbenen gesehen, dennoch gestehen die Bundesbürger ein, im engsten Kreis der Familie nur selten über den Tod zu sprechen. So äußern 35 %, dafür hätte es bisher keinen Anlass gegeben. Das religiöse Spektrum der Anschauungen über ein mögliches Leben nach dem Tod hat sich in den letzten Jahren weiter ausdifferenziert. 30 % aller Deutschen meinen, dass nach dem Tod nichts folge, 36 % glauben an ein Weiterleben der Seele und an die Auferstehung, 5 % an eine Wiedergeburt, 4 % an die Verwandlung der Materie in Energie, Viele sind unentschlossen und unsicher.

Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus persönlicher wie beruflicher Erfahrung, wie wichtig es ist, über das Thema Tod und Sterben zu sprechen. Bemerkenswert findet er an den aktuellen Umfrageergebnissen, dass inzwischen mehr Menschen über den Tod mit dem Bestatter als mit einem Pfarrer reden und ergänzt: „Wichtig ist es beim Thema Tod, nicht in eine Schweigespirale zu kommen, sondern im Kreis der Familie, mit dem Partner und vielleicht auch mit einem Bestatter als kompetentem Ansprechpartner im Gespräch zu bleiben.“ Auch ein Besuch auf dem Friedhof kann in den weihnachtlichen Tagen ein wertvoller Impuls sein.

Bestatter gestalten Gedenkfeiern

Immer öfter gestalten Bestatter in Ihren Trauerhallen und Räumlichkeiten bewegende Gedenkfeiern für alle Menschen, die in einem Jahr von ihnen bestattet wurden. Dabei machen sie die Erfahrung, dass solche Momente des Innehaltens einige Wochen oder Monate nach der Beerdigung für die Familien enorm wichtig und trostspendend sein können und positiv angenommen werden. Auch die Gemeinschaft anderer Trauernder kann zeigen: „Du bist nicht alleine mit Deinem Schmerz!“
Viele Menschen empfinden Trauer als eine Erfahrung dunkler Nacht, die gerade in den kurzen Tagen mit wenig Sonnenlicht für jeden spürbar wird. Da hilft vielleicht auch die Einsicht, dass der Stern der Weihnacht gerade in dunkler Nacht erstrahlt und hoffentlich vielen Trauernden in Deutschland auch in diesem Jahr Trost und Halt geben wird.

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V.
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
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Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Weihnachtsgeschenke mit Brandrisiko

Weihnachtsgeschenke mit Brandrisiko

Besonders der Ladevorgang kann bei Lithium-Akkus gefährlich sein (Foto: IFS)

Vom Smartphone bis zum Hoverboard werden zu Weihnachten zahlreiche Geschenke mit Lithium-Akku unter dem Christbaum liegen. Diese Akkus haben zwar den Vorteil einer hohen Energiedichte, doch es geht eine Brandgefahr von ihnen aus. Ein paar Sicherheitshinweise sollten darum beachtet werden.

Brände durch Lithium-Akkus haben in den vergangenen Jahren immer wieder Schlagzeilen gemacht. Von den meisten Verbrauchern werden die Schäden ausschließlich mit Produktfehlern einiger weniger Geräte in Verbindung gebracht. Damit wird jedoch eine neue Gefahrenquelle in unserem Alltag weit unterschätzt: „Bei Lithium-Akkus besteht ein generelles Brandrisiko“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung.

Der Akkutyp ist derzeit Stand der Technik und findet vom Smartphone über den Staubsaugroboter bis zur Drohne überall Verwendung. Drews rät: „Überlegen Sie einmal, wo sich in Ihrem Haushalt überall Lithium-Akkus befinden und was ein Brandausbruch in dem Bereich bedeuten würde“.

Besonders heikel ist die Ladephase; die meisten Brände treten in dieser Zeitspanne auf. Wird ein Akku überladen oder ist mechanisch beschädigt, so kann er thermisch durchgehen. Dabei birst eine Akkuzelle, und die darin gespeicherte Energie wird innerhalb sehr kurzer Zeit freigesetzt. Es kommt zu einer Brandentstehung mit Funkenschlag, und das Feuer kann sich schnell ausbreiten. Vor allem im Modellbau sind Brände durch überladene Akkus weit verbreitet.

In Bedienungsanleitungen fordern Hersteller in der Regel, Lithium-Akkus nur unter Aufsicht zu laden. Leider ist das im Alltag oft schwer umsetzbar. „Die Akkus sollten sich aber während des Ladens zumindest auf einer nicht brennbaren Unterlage befinden“, empfiehlt Drews. Zudem sollte ein Rauchmelder im selben Raum angebracht sein.

Bei mechanischen Schäden oder wenn sich ein Akku bereits leicht aufgebläht hat, darf er überhaupt nicht mehr verwendet werden.

Sicherer Umgang mit Lithium-Akkus
1. Das Ladegerät und insbesondere den zu ladenden Akku nicht in der Nähe brennbarer Materialien platzieren und den Raum mit einem Rauchmelder ausstatten.
2. Besonders kritisch ist das Laden von Lithium-Akkus, wenn diese längere Zeit nicht genutzt wurden. Die Akkus können durch Tiefenladungen dauerhaft beschädigt werden.
3. Lithium-Akkus bei kalten Temperaturen und Winterwetter nicht in der unbeheizten Garage lagern.
4. Beschädigte oder bereits aufgeblähte Akkus nicht mehr in Betrieb nehmen, sondern fachgerecht entsorgen. Mechanische Beschädigungen können zum Brand führen.
5. Lithium-Akkus nicht zerlegen oder modifizieren.

Beachten Sie außerdem unbedingt die Herstellerangaben.
Quelle: Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS).

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
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0431 – 7 75 78 – 10
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