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DRK löst Rätsel um fehlende Buchstaben auf! Missing Type – „Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“

Am heutigen 15. Internationalen Weltblutspendertag stellten die DRK-Blutspendedienste eine neue Kampagne zur Spendersensibilisierung vor.

DRK löst Rätsel um fehlende Buchstaben auf! Missing Type - "Spende Blut. Erst wenn"s fehlt, fällt es auf!"

Logo Weltblutspendertag 2018

Im Rahmen eines DRK-Blutspendetermins für Beschäftigte und Abgeordnete des Deutschen Bundestages auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Berlin, der unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble stand, löste DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt gemeinsam mit Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau das Rätsel der seit Montag in den Veröffentlichungen und Logos vieler Unternehmen, Vereine und Medien fehlenden Buchstaben „A“, „B“ und „O“. Die DRK-Blutspendedienste nutzen unter dem Motto „Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“ die Kampagne als Denkanstoß für ein lebensrettendes Engagement als Blutspenderin oder Blutspender.

Seit Montag, den 11. Juni 2018 fehlen in den Veröffentlichungen von zahlreichen Unternehmen, Vereinen und Medien die Buchstaben „A“, „B“ und „O“ in Logos, Webseiten oder Artikeln.

+++ Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau und DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt stellen DRK-Blutspende-Kampagne vor +++

Die fehlenden Buchstaben sind Bestandteil einer Aufmerksamkeitskampagne der DRK-Blutspendedienste. Unter dem Claim „Missing Type“ ( www.missingtype.de) wurde dabei durch die Auslassung der Buchstaben „A“, „B“ und „O“, die für die Blutgruppen stehen (das O steht für Null), darauf aufmerksam gemacht, dass es erst wenn es fehlt, auffällt. In Vertretung für den Schirmherrn der Kampagne, Dr. Wolfgang Schäuble, hob die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau in einem Grußwort zur Kampagne am Reichstagsgebäude dazu Folgendes hervor: „Blutspenden folgen einer einfachen und wichtigen Motivation, anderen uneigennützig zu helfen. Allen Blutspenderinnen und Blutspendern und den vielen ehrenamtlich Helfenden gilt unser ganz besonderer Dank. Sie leisten Vorbildliches.“

Die Kampagne wurde national und zusammen mit internationalen Partnern weltweit ausgerollt. Unter den Teilnehmern sind Länder wie z.B. Thailand, Japan, USA, Frankreich, Belgien, Italien, Südafrika, Kanada oder China.
Zur Vermeidung eines Versorgungsmangels von Blutpräparaten der Blutgruppen A, B, AB und 0 stehen die fehlenden Buchstaben für die lebensrettende Bedeutung der Blutspenden. Die ausgelassenen Buchstaben symbolisieren die einzelnen Blutgruppen und erschweren zunächst einmal das Satzverständnis – ein harmloser, aber störender Effekt. Für Patienten kann eine fehlende Blutspende jedoch ernste gesundheitliche Folgen haben. Denn bis heute gibt es trotz aller modernen medizinischen Fortschritte keine Möglichkeit, Blut künstlich herzustellen. Viele medizinische Eingriffe und Therapien – beispielsweise für Tumorpatienten – lassen sich ohne ausreichende Konserven nicht durchführen. Die kontinuierliche Sicherstellung der Patientenversorgung mit Blutprodukten ist dabei die vorderste Aufgabe der DRK-Blutspendedienste. An einem einzigen Tag werden bundesweit etwa 15.000 Spender gebraucht, um den Bedarf an Blutpräparaten decken zu können.

Jährlich scheiden rund 100.000 Blutspenderinnen und Blutspender aus Altersgründen aus. Auf der anderen Seite der Bevölkerungspyramide stehen jedoch nicht die gleiche Anzahl an jungen Blutspenderinnen und Blutspender zur Verfügung. Deshalb ist es wichtig, neue Bevölkerungsgruppen in allen für das lebensrettende Thema Blutspende zu sensibilisieren, nur so kann auch in den kommenden Jahrzehnten die lückenlose Versorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten aus Spenderblut in Deutschland gewährleistet werden.

Auf das unverzichtbare Engagement der DRK-Blutspender wies auch die DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt hin und betonte in ihrer Ansprache die lange Tradition des Blutspendetermins für Beschäftigte und Abgeordnete des Deutschen Bundestags sowie die Vorbildfunktion der gewählten Volksvertreter und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Am heutigen 14.6.2018 war dies bereits die 40. Blutspendeaktion an diesem Ort. Dabei sind bislang dort rund 7.000 Blutspenden geleistet worden.

+++ 65 Ehrengäste formen riesige „A“, „B“ und „O“ auf dem Platz der Republik +++

Zum Internationalen Weltblutspendertag haben die DRK-Blutspendedienste wie jedes Jahr 65 Ehrengäste, die stellvertretend für die rund 1,7 Millionen DRK-Blutspender stehen, nach Berlin eingeladen. Sie haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderinnen/Blutspender oder ehrenamtlich Helfende mit ihrem kontinuierlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

Vor dem Medientermin versammelten sich die 65 Ehrengäste auf dem Platz der Republik vis-à-vis des Reichstagsgebäudes zu einem besonderen Motiv: sie stellten die riesigen Buchstaben „A“, „B“ und „O“ als Lebendbild nach.

Die Fotos dieser Aktion, sowie die vom anschließenden Medientermin, stehen für Medienzwecke unter der Angabe Copyright: DRK-Blutspendedienste/Steffen Kugler zum Download zur Verfügung unter: https://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2018 ist es Griechenland. Dort fand in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste knapp 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2018 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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15. Intern ti n ler Welt lutspendert g: Spende lut beim R ten Kreuz. Erst wenn“s fehlt, f llt es uf!

m 14. Juni 2 18 j hrt sich der Intern ti n le Welt lutspendert g zum 15. M l. Der kt nst g wurde 2 4 v n der WH und nderen rg nis ti nen ins Leben gerufen und ist ls D nkesch n n lle lutspenderinnen und lutspendern ged cht.

15. Intern ti n ler Welt lutspendert g: Spende  lut beim R ten Kreuz. Erst wenn"s fehlt, f llt es  uf!

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Sie sehen richtig – hier fehlt etwas: genauer gesagt die Buchstaben „A“, „B“ und „O“. Aber nicht nur hier fehlen diese Buchstaben, deutschlandweit sind sie bei zahlreichen Unternehmen, Vereinen und Medien verschwunden: www.missingtype.de

Auch international wird von fehlenden Buchstaben in den Ländern Thailand, Japan, USA, Frankreich, Belgien, Italien, Südafrika, Kanada oder China berichtet. Was genau sich hinter dem mysteriösen Phänomen verbirgt, wird am 14. Juni bei einem Medientermin am Berliner Reichstagsgebäude auf dem Friedrich-Ebert-Platz bekannt gegeben, zu dem alle Medienvertreter herzlich eingeladen sind.

+++ Vor dem Weltblutspendertag – Aufruf zur aktuellen Versorgungslage +++

Eine Blutspende rettet Leben. Doch auch an einem Aktionstag, wie dem Weltblutspendertag, an Feiertagen oder zur Ferienzeit muss die Patientenversorgung in den Krankenhäusern lückenlos weitergehen. Inzwischen wirken sich die extremen Wetterlagen der vergangenen 4 Wochen in Deutschland auf die Spendebereitschaft aus. Nach anhaltenden Starkregenfällen im Süden und wochenlanger Spitzentemperaturen im Norden und Osten und in der Mitte ist die Bevorratung der Blutpräparate inzwischen bundesweit deutlich zurückgegangen. Blut ist nicht künstlich herstell- und aufbereitetes Spenderblut nur kurz haltbar. Deshalb rufen die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes alle gesunden Mitmenschen eindringlich auf, in dieser Woche alle angebotenen Blutspendetermine zu nutzen und so die Versorgung schwerkranker Mitmenschen mit lebensrettenden Blutpräparaten mit abzusichern.

+++ Schirmherr Dr. Wolfgang Schäuble und DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt stellen DRK-Blutspende-Kampagne vor +++

Am Weltblutspendertag wird der amtierende Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Wolfgang Schäuble, als Schirmherr dieser besonderen Aufmerksamkeitskampagne, die international und bundesweit am 11. Juni gestartet ist, zusammen mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt im Rahmen eines DRK-Blutspende- und Medientermins auf dem Friedrich-Ebert-Platz vor dem Reichstagsgebäude den ernsten Hintergrund der Kampagne auflösen. An diesem Tag findet dort zeitgleich eine große DRK-Blutspendeaktion für Beschäftige und Mitglieder des Deutschen Bundestages statt.

+++ Einladung +++

Die DRK-Blutspendedienste laden am 14. Juni 2018 zu zwei Mediencalls am Reichstag (Ostseite/Friedrich-Ebert-Platz) und in das Schloss Charlottenburg ein.

+++ Mediencall 1 – Vormittagstermin +++

Was: Foto- und Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag am Reichstag (Ostseite/Friedrich-Ebert-Platz)

– Auflösung einer besonderen Aufmerksamkeitskampagne, die einige Tage zuvor starten wird.

Was: Foto- und Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag am Reichstag (Ostseite/Friedrich-Ebert-Platz)

– Auflösung einer besonderen Aufmerksamkeitskampagne, die einige Tage zuvor starten wird.

– 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland, die am Abend des Internationalen Weltblutspendertags 2018 für ihr Engagement stellvertretend ausgezeichnet werden, treffen bei der DRK-Blutspendeaktion am Reichstag Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble und werden am Abend von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg für ihr Engagement ausgezeichnet

– Verschiedene Fotomotive (Protagonisten, Kampagnenbanner, Gruppenbild, usw.).

– Interviewmöglichkeiten bestehen mit: DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt, Wolfgang Rüstig für die DRK-Blutspendedienste, Transfusionsempfänger Thomas „Tomek“ Kaczmarek, 65 Blutspenderinnen und Blutspendern aus allen Bundesländern

Wann: 14. Juni 2018, Beginn circa 11:00 Uhr

Wo: Friedrich-Ebert-Platz (Ostseite des Reichstages), 10117 Berlin

Beteiligte Personen:

– Präsident des Deutschen Bundestages Dr. Wolfgang Schäuble

– DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt

– Prof. Dr. Torsten Tonn und Wolfgang Rüstig, amtierende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der DRK-Blutspendedienste

– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

– Thomas „Tomek“ Kaczmarek Transfusionsempfänger, Botschafter der Kampagne und Ehrengast als Stimme der Patienten

Ihre Akkreditierung:

Bitte teilen Sie uns bis zum 13. Juni mit, ob Sie teilnehmen und ob und mit wem Sie ein Interview führen möchten, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können. Bitte schicken Sie Ihre Akkreditierung per E-Mail an: akkreditierung@pr4you.de

Wichtiger Hinweis!

Alle Medienvertreter für den Termin am Reichstagsgebäude benötigen zur Berichterstattung eine Akkreditierung der Pressestelle des Deutschen Bundestages (Tel. 030 227 32924 oder -32929). Das Formular dafür finden Sie unter

http://www.bundestag.de/presse/akkreditierung/index.htm

Alle Medienvertreter benutzen bitte den Eingang Nord des Reichstagsgebäudes, wo sich eine Röntgenstrecke befindet. Von dort kommen sie über den Eingang Ost auf den Friedrich-Ebert-Platz.

+++ Mediencall 2 – Abendtermin +++

Was: Foto- und Mediencall zum 15. Internationalen Weltblutspendertag mit Fototermin vor der Orangerie des Schlosses Charlottenburg vor Beginn der festlichen Auszeichnungsveranstaltung, bei der 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland für ihr Engagement – stellvertretend für alle 1,7 Mio. DRK-Blutspender in Deutschland – von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel ausgezeichnet werden.

Wann: 14. Juni 2017, 17:45 Uhr

Wo: Schloss Charlottenburg, Orangerie, Spandauer Damm 20-24, 14059 Berlin

Beteiligte Personen:

– DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt

– DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg

– DRK-Botschafterin Carmen Nebel

– Prof. Dr. Torsten Tonn und Wolfgang Rüstig, amtierende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der DRK-Blutspendedienste

– Thomas „Tomek“ Kaczmarek Transfusionsempfänger, Botschafter der Kampagne und Ehrengast als Stimme der Patienten

– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

Ihre Akkreditierung:

Bitte teilen Sie uns bis zum 13. Juni mit, ob Sie teilnehmen, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können. Bitte schicken Sie Ihre Akkreditierung per E-Mail an: akkreditierung@pr4you.de

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin – ein Transfusionsempfänger sagt Danke +++

Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Die 65 Personen, welche zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderinnen/Blutspender oder ehrenamtlich Helfende mit ihrem kontinuierlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

Ein besonderer Gast beim diesjährigen Weltblutspendertag ist Thomas „Tomek“ Kaczmarek. Er verdankt wie viele Tausend weitere Transfusionsempfänger auch Blutspenderinnen und Blutspendern sein Leben. Der heute 32-jährige konnte bei einer Not-OP am Herzen nur durch rund 30 Blutkonserven sowie Plasma und Thrombozytenpräparate überleben. Am Weltblutspendertag wird er sich dafür nochmal bei allen Blutspendern bedanken und den geladenen Ehrengästen seine Geschichte erzählen. Für Medienvertreter steht er auf Anfrage auch schon im Vorfeld für Interviews zur Verfügung.

+++ Vermittlung von Interviewpartnern zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Die moderne Transfusionsmedizin wäre in Deutschland ohne den Einsatz der vielen Blutspenderinnen und Blutspender sowie der ehrenamtlichen Helfer nicht denkbar. In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist.

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste knapp 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2018 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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15. Internationaler Weltblutspendertag

Spende Blut. Erst wenn’s fehlt, fällt es auf! Am 14. Juni wird wieder weltweit der Internationale Weltblutspendertag begangen.

15. Internationaler Weltblutspendertag

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Anlässlich des Aktionstages lädt das Deutsche Rote Kreuz 65 Blutspenderinnen und Blutspender aus ganz Deutschland stellvertretend nach Berlin ein. Dort werden sie im feierlichen Rahmen für ihr uneigennütziges Engagement geehrt. Denn Präparate aus Spenderblut sind in der modernen Medizin unverzichtbar.

+++ Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf! +++

Im Jubiläumsjahr des internationalen Aktionstages stellen die sechs DRK-Blutspendedienste in Deutschland den 15. Internationalen Weltblutspendertag unter das Motto „Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“. Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag.

In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit mehr als 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist. Sie decken die sichere Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr, zu 70 Prozent ab. Der Slogan der diesjährigen Kampagne macht deutlich, dass trotz der Errungenschaften der modernen Hochleistungsmedizin eine Behandlung vieler meist lebensbedrohlicher Krankheiten mit Präparaten aus Spenderblut weiterhin unverzichtbar ist.

Rund 1,7 Millionen Menschen spenden Blut beim DRK und zeigen Flagge für die Blutspende als Akt der Solidarität. Grundlegende menschliche Werte wie Altruismus, Respekt und Empathie und Freundlichkeit sind Kennzeichen der freiwilligen, unbezahlten Blutspende gemäß den Statuten der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Deshalb weisen die DRK-Blutspendedienste am 15. Internationalen Weltblutspendertag bundesweit bei zahlreichen Blutspendeterminen explizit auf die Bedeutung der Blutspende und das große Engagement der Spender hin. Alle Blutspendetermine an diesem Tag sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

+++ Zentrale Festveranstaltung und Ehrung in Berlin +++

Der Weltblutspendertag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) – seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin. Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Die 65 Personen, welche zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderinnen/Blutspender oder ehrenamtliche Helfende mit ihrem kontinuierlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

Einer von ihnen ist Thomas „Tomek“ Kaczmarek. Der heute 32-jährige konnte bei einer Not-OP am Herzen nur durch rund 30 Blutkonserven sowie Plasma und Thrombozytenpräparate überleben. Am Weltblutspendertag wird er sich dafür nochmal bei allen Blutspendern bedanken und den geladenen Ehrengästen seine Geschichte erzählen. Für Medienvertreter steht er auf Anfrage auch schon im Vorfeld für Interviews zur Verfügung.

+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Vermittlung von Interviewpartnern +++

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste knapp 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2018 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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14. Internationaler Weltblutspendertag: Jede Blutspende kann Leben retten

Aus Anlass des 14. Internationalen Weltblutspendertages am 14. Juni zeichnete DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters in Berlin 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender aus allen Bundesländern aus.

14. Internationaler Weltblutspendertag: Jede Blutspende kann Leben retten

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Der 14. Internationale Weltblutspendertag stand unter dem Motto: „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“ – „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Auf zahlreichen, bundesweit durchgeführten Blutspendeterminen informierten die DRK-Blutspendedienste darüber, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die lückenlose Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen sind. Der Weltblutspendertag wurde auch dazu genutzt, nicht nur den Blutspendern, sondern auch den Transfusionsempfängern eine Stimme zu geben und so die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen herauszustellen.

+++ Besonderes Programm für die Ehrengäste in Berlin +++

Wie auch in den Jahren zuvor wurden am Internationalen Weltblutspendertag wieder 65 Mitbürger aus ganz Deutschland nach Berlin eingeladen. Sie alle haben im Laufe ihres jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet. Dort wurde den Ehrengästen ein besonderes Programm geboten. Bereits am Vortag, dem 13. Juni, konnten sie das Abendessen bei einer Spree-Schifffahrt durch die historische Mitte der Hauptstadt genießen. Am Weltblutspendertag am 14. Juni stand dann zunächst eine Stadtrundfahrt mit Rikschas und Gruppenfoto am Berliner Dom auf dem Programm, bevor es zur Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns beim Bund ging. Bei einem Empfang durch die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg Vorpommern beim Bund berichtete Transfusionsempfänger Jens Kunkel der Spendergruppe über seinen Motorradunfall und wie er dank Blutspenden überleben konnte. Am Abend des Weltblutspendertages fand dann in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg die Ehrungsveranstaltung mit der Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln durch DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters, DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg und DRK-Botschafterin Carmen Nebel statt.

Unter den Personen, welche dieses Jahr am Internationalen Weltblutspendertag in Berlin ausgezeichnet wurden, befanden sich:

– Aus Baden-Württemberg: Alexandra Bruchhäuser aus Geisingen, Floribert Föhr Leutkirch im Allgäu, Ralf Imhof aus Bösingen, Ann-Christin Landenberger aus Albstadt, Brigitta Ließ aus Kehl, Liane Metzger aus Bad Dürrheim, Martin Reinhard aus Hohentengen und Elisabeth Wauk aus Linkenheim-Hochstetten.

– Aus Bayern: Monika Albinger aus Erlingshofen, Christina Bender aus Zell am Main, Gertraud Held aus Schwaig, Margarete Keberle aus Kaufering, Hans Maenner aus Tirschenreuth, Susanne Schlager aus Geroldsgrün, Annette Sigling aus München, Elisabeth Vogt aus Straubing und Karin Wirth aus Feuchtwangen.

– Aus Berlin: Alexandra Matschke aus Berlin-Mitte.

– Aus Brandenburg: Heidi Gabriele Eckbrett aus Eberswalde, Dörthe Groß aus Cottbus und Karin Teschke aus Spremberg.

– Aus Bremen: Andreas Schilling aus Bremen-Hemelingen.

– Aus Hamburg: Waltraud Wittmann aus Hamburg-Barmbek-Nord.

– Aus Hessen: Günther Bernhard aus Seligenstadt, Regina Radloff aus Gudensberg, Dominique Rentel aus Heidesheim, Manuela Rippert aus Petersberg und Ingo von Ammon aus Frankfurt.

– Aus Mecklenburg-Vorpommern: Pier Angermann aus Pantelitz, Juliane Boutalha aus Greifswald und Burkhard Kunkel aus Sukow.

– Aus Niedersachsen: Astrid Böhnke aus Einbeck, Anke Hartlef aus Otterndorf, Gabriele Kattree aus Wunstorf, Meinhard Klossek aus Unterlüß, Edzard Müller aus Aurich, Martin Vinke aus Georgsmarienhütte und Bodo Struthoff aus Hude.

– Aus Nordrhein-Westfalen: Wilhelm Albers aus Warburg-Scherfede, Herrmann Bellendorf aus Bottrop – Kirchhellen, Helge Bergmann aus Velbert, Ellen Broda aus Hamm, Markus Dieter Derichs aus Aachen, Carolin Dohr aus Kürten, Robert Harler aus Gladbeck, Panujan Naguleswaran aus Essen-Kray, Martina Osthorst aus Hamm und Hans Peter Zandomeneghi aus Lüdenscheid.

– Aus Rheinland-Pfalz: Franz-Josef Ewens aus Vettelschoß, Marius Grein aus Mainz und Ute Schäfer aus Landau.

– Aus dem Saarland: Johannes Sebastian Bier aus Schiffweiler-Stennweiler.

– Aus Sachsen: Anett Büchner aus Chemnitz, Sylvia Dix aus Weinböhla, Annelie Milnikel aus Werdau und Barbara Wehrhahn aus Chemnitz.

– Aus Sachsen-Anhalt: Steffen Müller aus Hettstedt und Klaus-Gunther Seyffert aus Bernburg.

– Aus Schleswig-Holstein: Wolfgang Ahlisch aus Stockelsdorf und Arne Dammann aus Lohe-Rickelshof.

– Aus Thüringen: Gabriele Giegling aus Mohlsdorf-Teichwolframsdorf und Silvia Schlesier aus St. Gangloff.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

14. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2017 ist es Vietnam, vertreten durch das National Institute of Haematology and Blood Transfusion (NIHBT). Dort findet in Hanoi am 14. Juni das internationale Event zum Weltblutspendertag statt.

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2017 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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Allgemein

14. Internationaler Weltblutspendertag: Blutspender übernehmen Verantwortung für schwerkranke Mitmenschen

Tausende Transfusionsempfänger verdanken ihr Leben dem Engagement von Blutspendern. Die DRK-Blutspendedienste weisen anlässlich des Weltblutspendertags auf die besondere Beziehung von Spendern und Empfängern hin und laden in Berlin zu Mediencalls ein

14. Internationaler Weltblutspendertag: Blutspender übernehmen Verantwortung für schwerkranke Mitmenschen

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Am 14. Juni ist Internationaler Weltblutspendertag, er wird seit 2004 zu Ehren Karl Landsteiners (1868-1943), Pionier der Transfusionsmedizin, an seinem Geburtstag, international begangen.

Das diesjährige internationale Motto des Weltblutspendertages lautet: „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“ – „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Es steht für die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen. Die DRK-Blutspendedienste möchten diesen Tag aber auch dazu nutzen, Empfängern von Blutspenden eine Stimme zu geben.

+++ Wie ein „kompletter Ölwechsel“ – Jens Kunkel überlebte nur dank zahlreicher Transfußionen +++

Einer von ihnen ist Jens Kunkel. Wie viele Tausend weitere Transfusionsempfänger verdankt auch Jens Kunkel Blutspenderinnen und Blutspendern sein Leben. Nach einem unverschuldeten, schweren Motorradunfall im Jahr 2006 erhielt er im UKSH Lübeck über 45 Transfusionen, die sein Leben retteten. Mit 28 Blutkonserven, 15 Plasma- und zwei Thrombozyttransfusionen wurde sein Blut nahezu komplett ersetzt. Sein Vater Burkhard ist seit dem Unfall des Sohnes zum Blutspender geworden. Das war wie ein „kompletter Ölwechsel“, sagt der ehemalige passionierte Motorradfahrer Jens Kunkel. Er ist unendlich dankbar und wird am Weltblutspendertag in Berlin den Ehrengästen seine Geschichte erzählen. Jens Kunkel steht auch für Interviews zur Verfügung.

+++ Einladung +++

Die DRK-Blutspendedienste laden am 14. Juni 2017 zu zwei Mediencalls in die Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund und in das Schloss Charlottenburg ein

+++ Mediencall 1 – Vormittagstermin +++

Was: Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund

– 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland, die am Internationalen Weltblutspendertag 2017 für ihr Engagement stellvertretend ausgezeichnet werden, werden in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns von Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, empfangen.

– Gruppen- und Einzelbilder mit gebrandeten Rikschas und Transparenten zum Aktionstag sind möglich.

– Interviewmöglichkeiten mit allen Beteiligten

Wann: 14. Juni 2017, 11:45 Uhr

Wo: Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, In den Ministergärten 3, 10117 Berlin

Beteiligte Personen:

– Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund
– DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg
– Dr. Kirstin Stüpmann, Ärztliche Geschäftsführerin des DRK-Blutspendedienstes Mecklenburg-Vorpommern
– Vertreter der sechs DRK-Blutspendedienste
– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender
– Jens Kunkel, Transfusionsempfänger, und Vater Burkhard Kunkel, Blutspender

+++ Mediencall 2 – Abendtermin +++

Was: Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag mit Fototermin im Schloss Charlottenburg

– 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland werden am Internationalen Weltblutspendertag 2017 für ihr Engagement – stellvertretend für alle 1,9 Mio. DRK-Blutspender in Deutschland – ausgezeichnet.

– Fototermin und Interviewmöglichkeiten mit allen Beteiligten

Wann: 14. Juni 2017, ab 19:00 Uhr

Wo: Schloss Charlottenburg, Orangerie, Spandauer Damm 20-24, 14059 Berlin

Beteiligte Personen:

– DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters
– DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg
– DRK-Botschafterin Carmen Nebel
– Ansprechpartner der sechs DRK-Blutspendedienste
– Jens Kunkel, Transfusionsempfänger, und Vater Burkhard Kunkel, Blutspender
– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

+++ Ihre Akkreditierung +++

Bitte teilen Sie uns bis zum 13. Juni mit, ob und an welchem Mediencall Sie teilnehmen und ob Sie ein Interview führen möchten, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können: per E-Mail an dialog@pr4you.de oder per Fax an +49 (0) 30 44 67 73 99.

Download Akkreditierungsformular: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/dokumente/Akkreditierung-Mediencall-Weltblutspendertag-2017.pdf

+++ Vermittlung von Interviewpartnern zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Die moderne Transfusionsmedizin wäre in Deutschland ohne den Einsatz der vielen Blutspenderinnen und Blutspender sowie der ehrenamtlichen Helfer nicht denkbar. In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist.

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

+++ 14. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2017 ist es Vietnam, vertreten durch das National Institute of Haematology and Blood Transfusion (NIHBT). Dort findet in Hanoi am 14. Juni das internationale Event zum Weltblutspendertag statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2017 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

Über die DRK Blutspendedienste:

Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Die DRK-Blutspendedienste sind Teil des komplexen Hilfeleistungssystems des DRK als der freiwilligen Hilfsgesellschaft der deutschen Behörden im humanitären Bereich. Sie sind also neben der Regelversorgung eingebunden in die Hilfe bei Katastrophen und dem Gemeinwohl verpflichtet.

Blutspendetermine

Unter der gebührenfreien (aus dem deutschen Festnetz) Service-Rufnummer 0800-11 949 11 können alle Fragen rund um das Thema Blutspende beantwortet und die aktuellen Blutspendetermine abgefragt werden. Weitere Informationen sind unter www.blutspende.de abrufbar.

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14. Internationaler Weltblutspendertag: Zentrale Festveranstaltung und Ehrung in Berlin

65 Mitbürger aus ganz Deutschland sind zum Internationalen Weltblutspendertag am 14. Juni nach Berlin eingeladen und werden dort im feierlichen Rahmen geehrt. Sie haben sich als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender beim DRK besonders engagiert.

14. Internationaler Weltblutspendertag: Zentrale Festveranstaltung und Ehrung in Berlin

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Bereits zum 14. Mal wird der Weltblutspendertag zu Ehren Karl Landsteiners (1868-1943), Pionier der Transfusionsmedizin, am 14. Juni, an seinem Geburtstag, international begangen. Im Fokus stehen an diesem Tag weltweit alle Menschen, die mit ihrer Blutspende Leben retten. Das diesjährige internationale Motto des Weltblutspendertages lautet: „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“- „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Es steht für die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen.

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin – ein Transfusionsempfänger sagt danke +++

Die 65 Personen aus ganz Deutschland, die zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet. Als besondere Gäste sind Jens Kunkel und sein Vater Burkhard aus Schwerin unter ihnen. Wie viele Tausend weitere Transfusionsempfänger verdankt auch Jens Kunkel Blutspenderinnen und Blutspendern sein Leben. Nach einem schweren Motorradunfall erhielt er über 45 Transfusionen, die sein Leben retteten. Das war wie ein „kompletter Ölwechsel“, sagt der ehemalige passionierte Motorradfahrer. Kunkel ist unendlich dankbar und wird am Weltblutspendertag in Berlin den Ehrengästen seine Geschichte erzählen. Sein Vater Burkhard ist seit dem Unfall des Sohnes zum Blutspender geworden.

+++ Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet werden, befinden sich +++

-Aus Baden-Württemberg: Alexandra Bruchhäuser aus Geisingen, Floribert Föhr Leutkirch im Allgäu, Ralf Imhof aus Bösingen, Ann-Christin Landenberger aus Albstadt, Brigitta Ließ aus Kehl, Harald Meihofer aus Schallstadt, Liane Metzger aus Bad Dürrheim, Martin Reinhard aus Hohentengen und Elisabeth Wauk aus Linkenheim-Hochstetten.

-Aus Bayern: Monika Albinger aus Erlingshofen, Christina Bender aus Zell am Main, Gertraud Held aus Schwaig, Margarete Keberle aus Kaufering, Hans Maenner aus Tirschenreuth, Susanne Schlager aus Geroldsgrün, Annette Sigling aus München, Elisabeth Vogt aus Straubing und Karin Wirth aus Feuchtwangen.

-Aus Berlin: Alexandra Matschke aus Berlin-Mitte.

-Aus Brandenburg: Heidi Gabriele Eckbrett aus Eberswalde, Dörthe Groß aus Cottbus und Karin Teschke aus Spremberg.

-Aus Bremen: Andreas Schilling aus Bremen-Hemelingen.

-Aus Hamburg: Waltraud Wittmann aus Hamburg-Barmbek-Nord.

-Aus Hessen: Günther Bernhard aus Seligenstadt, Regina Radloff aus Gudensberg, Dominique Rentel aus Heidesheim, Manuela Rippert aus Petersberg und Ingo von Ammon aus Frankfurt.

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Pier Angermann aus Pantelitz, Juliane Boutalha aus Greifswald und Burkhard Kunkel aus Sukow.

-Aus Niedersachsen: Astrid Böhnke aus Einbeck, Anke Hartlef aus Otterndorf, Gabriele Kattree aus Wunstorf, Meinhard Klossek aus Unterlüß, Edzard Müller aus Aurich, Martin Vinke aus Georgsmarienhütte und Bodo Struthoff aus Hude.

-Aus Nordrhein-Westfalen: Wilhelm Albers aus Warburg-Scherfede, Herrmann Bellendorf aus Bottrop – Kirchhellen, Helge Bergmann aus Velbert, Ellen Broda aus Hamm, Markus Dieter Derichs aus Aachen, Carolin Dohr aus Kürten, Birgit Gödde aus Legden, Stefanie Graßer aus Castrop-Rauxel, Robert Harler aus Gladbeck, Panujan Naguleswaran aus Essen-Kray, Martina Osthorst aus Hamm und Hans Peter Zandomeneghi aus Lüdenscheid.

-Aus Rheinland-Pfalz: Franz-Josef Ewens aus Vettelschoß, Marius Grein aus Mainz und Ute Schäfer aus Landau.

-Aus dem Saarland: Johannes Sebastian Bier aus Schiffweiler-Stennweiler.

-Aus Sachsen: Anett Büchner aus Chemnitz, Sylvia Dix aus Weinböhla, Annelie Milnikel aus Werdau und Barbara Wehrhahn aus Chemnitz.

-Aus Sachsen-Anhalt: Steffen Müller aus Hettstedt und Klaus-Gunther Seyffert aus Bernburg.

-Aus Schleswig-Holstein: Wolfgang Ahlisch aus Stockelsdorf und Arne Dammann aus Lohe-Rickelshof.

-Aus Thüringen: Gabriele Giegling aus Mohlsdorf-Teichwolframsdorf und Silvia Schlesier aus St. Gangloff.

+++ Vermittlung von Interviewpartnern zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Die moderne Transfusionsmedizin wäre in Deutschland ohne den Einsatz der vielen Blutspenderinnen und Blutspender sowie der ehrenamtlichen Helfer nicht denkbar. In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist.

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Über die DRK Blutspendedienste:

Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Die DRK-Blutspendedienste sind Teil des komplexen Hilfeleistungssystems des DRK als der freiwilligen Hilfsgesellschaft der deutschen Behörden im humanitären Bereich. Sie sind also neben der Regelversorgung eingebunden in die Hilfe bei Katastrophen und dem Gemeinwohl verpflichtet.

Blutspendetermine

Unter der gebührenfreien (aus dem deutschen Festnetz) Service-Rufnummer 0800-11 949 11 können alle Fragen rund um das Thema Blutspende beantwortet und die aktuellen Blutspendetermine abgefragt werden. Weitere Informationen sind unter www.blutspende.de abrufbar.

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14. Internationaler Weltblutspendertag: Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.

Am 14. Juni wird weltweit der Internationale Weltblutspendertag begangen. Anlässlich des Aktionstages lädt das Deutsche Rote Kreuz 65 Blutspenderinnen und Blutspender aus ganz Deutschland stellvertretend nach Berlin ein.

14. Internationaler Weltblutspendertag: Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.

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Die 65 Blutspender-Stellvertreter werden in Berlin im feierlichen Rahmen geehrt. Denn Präparate aus Spenderblut sind in der modernen Medizin unverzichtbar.

+++ Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig. +++

Der 14. Internationale Weltblutspendertag steht unter dem einheitlichen Motto „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“ – „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag.

Das diesjährige internationale Motto steht für die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen, denn Präparate aus Spenderblut werden rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr benötigt. Die moderne Transfusionsmedizin wäre in Deutschland ohne ihren Einsatz nicht denkbar. Deshalb weisen die DRK-Blutspendedienste am 14. Internationalen Weltblutspendertag bundesweit bei zahlreichen Blutspendeterminen explizit auf die Bedeutung der Blutspende und das Engagement der Spender hin. In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist. Alle Blutspendetermine an diesem Tag sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

+++ Zentrale Festveranstaltung und Ehrung in Berlin +++

Der Weltblutspendertag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) – seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin. Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Die 65 Personen, welche zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

+++ Vermittlung von Interviewpartnern +++

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

+++ Von der Blutspende zum Arzneimittel: 30 Fachkräfte sind in einem einzigartigen logistischen Prozess an der Herstellung eines Erythrozytenkonzentrates (Blutkonserve) beteiligt. +++

Die gemeinnützigen DRK-Blutspendedienste stellen bundesweit die Patientenversorgung mit qualitativ hochwertigen Blutprodukten nach dem jeweils aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft und Technik zu 70% sicher. Dabei ist die logistische Leistung zur Herstellung jedes einzelnen Erythrozytenkonzentrates, der sogenannten Blutkonserve, sehr hoch. Vom Eintritt des Blutspenders in den Spendeort bis zum Einlagern der aufbereiteten und getesteten Blutkonserve im Depot sind rund 30 qualifizierte Fachkräfte an diesem Prozess beteiligt. Innerhalb von max. 24 Stunden nach der Entnahme liegt das fertige Blutprodukt nach Testung und Aufbereitung in den Depots der Entnahmeregion vor. Die DRK-Blutspendedienste arbeiten als gemeinnützige GmbHs ausschließlich für das Gemeinwohl.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

14. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2017 ist es Vietnam, vertreten durch das National Institute of Haematology and Blood Transfusion (NIHBT). Dort findet in Hanoi am 14. Juni das internationale Event zum Weltblutspendertag statt.

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2017 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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13. Internationaler Weltblutspendertag: Goldmedaille für die Blutspende

Die DRK-Blutspendedienste verzeichneten bei den am 13. Internationalen Weltblutspendertag bundesweit durchgeführten Blutspendeterminen und Aktionen wieder eine große Resonanz. Besondere Beachtung fand der Kick-off zur Kampagne MUTSPENDE 2016 – „Dabe

13. Internationaler Weltblutspendertag: Goldmedaille für die Blutspende

DRK Weltblutspendertag

Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro beginnen zwar erst am 5. August, aber wenn es eine Medaille fürs Blutspenden geben würde, zählen die rund 1,9 Millionen Blutspender, die jährlich freiwillig und unentgeltlich bei den DRK-Blutspendediensten ihr Blut spenden, schon jetzt zu den Gewinnern. Denn wie bei den Olympischen Spielen gilt auch bei der uneigennützigen Blutspende das Motto: „Dabei sein ist alles!“. Denn jede Blutspende kann drei Leben retten.

+++ Blood connects us all +++

Der 13. Internationale Weltblutspendertag stand 2016 unter dem Motto „Blood connects us all“ – „Blut verbindet uns alle“. Der weltweite Aktionstag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin. Die DRK-Blutspendedienste nutzten am 13. Internationalen Weltblutspendertag auf zahlreichen Blutspendeterminen und Veranstaltungen wieder die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die lückenlose Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen sind.

+++ Kick-off zur Kampagne MUTSPENDE 2016 und Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender in Berlin +++

Am Weltblutspendertag wurden nicht nur, stellvertretend für alle DRK-Blutspender und freiwilligen Helfer, 65 Mitbürger aus ganz Deutschland bei einem feierlichen Festakt im historischen Kaisersaal am Potsdamer Platz geehrt, sie gaben bei einem Mediencall im Berliner Olympiastadion gemeinsam mit jungen Sportlern der Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule auch den Startschuss zur aktuellen bundesweiten Aufmerksamkeitskampagne MUTSPENDE 2016 – „Dabei sein ist alles!“. Als Fotomotiv bildeten dafür rund 130 Beteiligte die Olympischen Ringen als Standbild nach.

+++ Prominente Sportler unterstützen die MUTSPENDE-Kampagne +++

Im Zentrum der Kampagne stehen Videos und Fotos deutscher Olympioniken bei ihrer Blutspende, die schwerkranken Patienten Mut zur Genesung spenden sollen. Darunter sind so prominente Sportler wie Alexandra Wester (Leichtathletin), Marcel Nguyen (Turner), Raffael Holzdeppe (Stabhochsprung) und DHB-Torwart Andreas Wolff (Handball, THW Kiel – die „Zebras“). Weitere prominente Unterstützer der diesjährigen Kampagne sind als Schirmherr der Ex-Handballprofi, Olympionik und Funktionär Stefan Kretzschmar sowie der ehemalige Bundesligaprofi und Nationalspieler Christoph Metzelder als Initiator der MUTSPENDE-Kampagne. Beide waren im Olympiastadion vor Ort und gaben zusammen mit DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters den symbolischen Startschuss zur Kampagne. „Es ist toll, dass wir auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem DRK die Mutspende-Aktion durchführen und so eine hohe Aufmerksamkeit auf das so wichtige Thema Blutspenden lenken können. Besonders freut mich, dass wir dieses Jahr auch olympische „Mutspender“ im Aufgebot haben und damit den Hype um Rio für einen guten Zweck nutzen können“, so Christoph Metzelder. Weitere Informationen zur Kampagne unter: www.mutspende.de

+++ Abwechslungsreiches Programm für die Ehrengäste +++

Wie auch in den Jahren zuvor wurde den Ehrengästen des 13. Internationalen Weltblutspendertages ein besonderes Programm in Berlin geboten. Bereits am Vortag, dem 13. Juni. konnten sie das Abendessen bei einer Spree-Schifffahrt durch die historische Mitte der Hauptstadt genießen. Der Weltblutspendertag am 14. Juni stand dann zunächst ganz im Blickpunkt der aktuellen Kampagne der sechs DRK-Blutspendedienste: MUTSPENDE 2016 – „Dabei sein ist alles!“. So trafen die Ehrengäste am Weltblutspendertag beim diesjährigen Fototermin im Berliner Olympiastadion auf einige der prominenten Unterstützer der Kampagne. Anschließend gab es für die Ehrengäste einen Mittagsimbiss im VIP-Bereich, mit anschließender Führung durch das beeindruckende Stadion. Am Abend des Weltblutspendertages fand dann im historischen Kaisersaal am Potsdamer Platz die Ehrungsveranstaltung mit der Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln statt. Die Urkunden sowie die von DRK-Botschafterin Jette Joop extra zu diesem Anlass entworfenen Ehrennadeln wurden von DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters gemeinsam mit DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg und DRK-Botschafterin Carmen Nebel und überreicht.

+++ Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet wurden, befinden sich +++

-Aus Baden-Württemberg: Walter Fleisch aus Bretzfeld, Alexandra Gauger-Mauk und Manfed Mauk aus Lauffen am Neckar, Hans-Peter Reiß aus Offenburg, Nicolas Steiert aus Gottmadigen, Johann Thum aus Salem, Anja Wenz aus Pfinztal, Sylvia Wittig aus Salach und Claudia Wißler aus Rastatt.

-Aus Bayern: Hildegard Beer aus Pilsting, Jutta Erhard aus Volkach, Brigitte Göll aus Hemau, Tanja Mengele aus Burgau, Daniel Muschik aus Leidersbach, Benedikt Vogel aus München, Waltraud Wachter aus Pressig, Gerhard Weigl aus Lindau und Marko Windisch aus Abenberg.

-Aus Berlin: Regina Grabowski aus Berlin-Wedding.

-Aus Brandenburg: Renate Beckmann aus Finsterwalde, Daniel Neubecker aus Wittenberge und Hans-Joachim Zietermann aus Wustermark.

-Aus Bremen: Daniela Siedentopf aus Bremen-Häfen.

-Aus Hessen: Michael Eck aus Heppenheim, Manfred Frank aus Neuental, Petra Karasek aus Kaufungen, Brigitte Steinmetz aus Eppertshausen und Julia Wassermann-Klug aus Eichenzell.

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Richard Hammer aus Rostock und Wolfgang Hindenberg aus Neubrandenburg.

-Aus Niedersachsen: Detlef Holste aus Stade, Marita Jastrzemski aus Nörten-Hardenberg, Wilfried Renner aus Hermannsburg, Manfred Terhardt aus Oldenburg, Martin Vinke aus Georgsmarienhütte, Günther Witte aus Radbruch und Martina Zitzke aus Bückeburg.

-Aus Nordrhein-Westfalen: Arlinda Belegu aus Brilon, Alexander Boden aus Köln, Phil Brockmann aus Winterberg-Siedlinghausen, Annegret Consoir aus Wegberg, Antonius Hillemeyer aus Rietberg, Sven Kampeter aus Bünde, Ulrich Loos aus Bünde, Sonja Nottekämper aus Ibbenbüren, Karl Pöttgen aus Sprockhövel, Lukas Richter aus Jülich, Christel Schmidt aus Hamm und Markus Tobis aus Krefeld.

-Aus Rheinland-Pfalz: Martin Fislake aus Koblenz, Manfred Schleimer aus Schweich und Ellen Schleppegrell aus Tellig.

-Aus dem Saarland: Marcel Josten aus Wadern.

-Aus Sachsen: Georg Ahrens aus Oelsnitz, Eva Baumann aus Lugau, Annett Landeck aus Dittmannsdorf, Simona Pietsch aus Weißwassser und Uwe Sonntag aus Dresden.

-Aus Sachsen-Anhalt: Angelika Liebsch aus Blankenburg und Matthias Nerlich aus Halle.

-Aus Schleswig-Holstein: Ingrid Baumgart aus Reinfeld und Anneliese Schröder aus Scharbeutz.

-Aus Thüringen: Dieter Korn aus Menteroda und Sabine Lindner aus Gera.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter:

http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste 3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2016 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden rund 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

13. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Die Niederlande übernehmen die Schirmherrschaft zum 13. Internationalen Weltblutspendertag

Am 13. Internationalen Weltblutspendertag finden weltweit Veranstaltungen zum Thema Blutspende statt. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2016 sind es die Niederlande. Dort findet in Amsterdam am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

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DRK-Blutspendedienste starten zum 13. Internationalen Weltblutspendertag die Kampagne MUTSPENDE 2016

Im Olympiajahr starten die DRK-Blutspendedienste unter dem Olympischen Motto – „Dabei sein ist alles!“ am 13. Internationalen Weltblutspendertag gemeinsam mit prominenten Olympioniken die bundesweite Aufmerksamkeitskampagne MUTSPENDE 2016.

DRK-Blutspendedienste starten zum 13. Internationalen Weltblutspendertag die Kampagne MUTSPENDE 2016

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+++ Olympisches Motto – Dabei sein ist alles! +++

In diesem Jahr werden die Olympischen Spiele vom 5. bis 21. August in Rio de Janeiro ausgetragen. Dort gilt, wie auch bei der uneigennützigen Blutspende, das Motto: „Dabei sein ist alles!“. Denn jede Blutspende kann drei Leben retten. Die DRK-Blutspendedienste nutzen am 14. Juni, dem 13. Internationalen Weltblutspendertag auf zahlreichen Veranstaltungen die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die Arbeit des DRK und die Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen ist.

Außerdem ist es in ganz Deutschland an diesem Tag möglich, bei den örtlichen Blutspendeterminen weitere Informationen zur Blutspende einzuholen. Medienvertretern werden auf Anfrage auch Interviewpartner vermittelt oder die Möglichkeit zum Dreh vor Ort eingeräumt. Eine Übersicht aller DRK-Blutspendetermine, die am 13. Internationalen Weltblutspendertag stattfinden steht hier zum Download bereit: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/dokumente/Bundesweite-Blutspendetermine-am-Weltblutspendertag.zip

+++ Prominente Sportler unterstützen die MUTSPENDE-Kampagne +++

Zudem, stellen die DRK-Blutspendedienste am Internationalen Weltblutspendertag im Rahmen eines Medientermins ihre neue diesjährige bundesweite Aufmerksamkeitskampagne MUTSPENDE „Dabeisein ist alles!“ ( www.mutspende.de ) im Berliner Olympiastadion vor. Prominente Olympioniken wollen mit ihrer in den Kampagnenmotiven und Videoclips festgehaltenen Blutspende Vorbild sein und Patienten Mut zur Genesung spenden. Darunter sind so prominente Sportler wie die Olympionikin Alexandra Wester (Leichtathletin), Marcel Nguyen (Turner), Raffael Holzdeppe (Stabhochsprung) und DHB-Torwart Andreas Wolff (Handball, THW Kiel – die „Zebras“).

+++ Stefan Kretzschmar und Christoph Metzelder geben den symbolischen Startschuss für die MUTSPENDE-Kampagne 2016 +++

Weitere prominente Unterstützer der diesjährigen Kampagne sind als Schirmherr der Ex-Handballprofi, Olympionik und Funktionär Stefan Kretzschmar sowie der ehemalige Bundesligaprofi und Nationalspieler Christoph Metzelder als Initiator der MUTSPENDE-Kampagne. Beide werden am 14. Juni im Olympiastadion in Anwesenheit von Dr. h.c. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, zusammen mit 65 Mitbürgern aus ganz Deutschland, die sich für das Blutspendewesen beim DRK als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender besonders eingesetzt haben, sowie Transfusionsempfängern und jungen Sportlern der Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule für ein überdimensionales Fotomotiv die Olympischen Ringe nachbilden. Als Unterstützer zum Medientermin haben ebenfalls Bernd Schröder, langjähriger Cheftrainer des 1. FFC Turbine Potsdam, mit Turbine-Spielerin Inka Wesely zugesagt.

Die jungen Sportler der Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule, die auf dem Gelände des Olympiaparks gelegen ist, unterstützen zusammen mit Klaus-Dieter Gröhler, MdB für den Wahlkreis Charlottenburg-Wilmersdorf und selbst Blutspender beim DRK, den Auftakt zur MUTSPENDE-Kampagne 2016.

+++ Mediencall im Berliner Olympiastadion +++

Medienvertreter und Fotografen sind am 14. Juni 2016, um 12:00 Uhr zum Kickoff-Fototermin und zur Präsentation der Mutspende-Kampagne im Rahmen des 13. Internationalen Weltblutspendertags herzlich eingeladen. Alle anwesenden Sportler, Politiker sowie die Vertreter der DRK-Blutspendedienste stehen gerne für O-Töne und Interviews zur Verfügung. Bitte akkreditieren Sie sich für den Mediencall bis zum 13.06. per E-Mail oder Fax mit dem folgenden Formular: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/dokumente/Akkreditierung-2016-06-14-Weltblutspendertag.pdf

+++ Blutspender sind Lebensretter! +++

Der Olympische Gedanke – in einen friedlichen Wettstreit zu treten, über kriegerische und andere Grenzen hinweg gemeinsam, ohne Ansehen der Person oder der sonstiger Wertungen, zusammen Sport zu treiben – lässt sich im Olympischen Jahr auch auf die lebensrettende Blutspende übertragen: sich in uneigennütziger Solidarität zu messen, gemeinsam Blut zu spenden und damit Menschen in der eigenen Region zu helfen, um im Notfall selbst Hilfe nach dem Solidarprinzip zu erhalten. „Es ist toll, dass wir auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem DRK die Mutspende-Aktion durchführen und so eine hohe Aufmerksamkeit auf das so wichtige Thema Blutspenden lenken können. Besonders freut mich, dass wir dieses Jahr auch olympische „Mutspender“ im Aufgebot haben und damit den Hype um Rio für einen guten Zweck nutzen können“, so Initiator Christoph Metzelder.

Ein gutes Beispiel für dieses Prinzip ist die Berlinerin Jennifer Koch. Sie verlor bei der Geburt ihrer Tochter vor drei Jahren rund 1,5 Liter Blut. Nach einer Not-Operation erhielt sie drei Bluttransfusionen, um den lebensgefährlichen Blutverlust auszugleichen. Deshalb ist es ihr ein besonderes Anliegen, Teil des Fotomotivs für die MUTSPENDE-Kampagne zu sein. „Ich bin so froh, dass es Menschen gibt, die Blut spenden. Ein großes Dankeschön stellvertretend an alle Blutspender – durch ihre Hilfe kann ich meine Tochter aufwachsen sehen.“

+++ Blood connects us al +++l

Der 13. Internationale Weltblutspendertag steht unter dem Motto „Blood connects us all“ – „Blut verbindet uns alle“. Er wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter:

http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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769 Wörter, 6.104 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

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Hintergrundinformationen:

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste 3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2016 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden rund 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

13. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Die Niederlande übernehmen die Schirmherrschaft zum 13. Internationalen Weltblutspendertag

Am 13. Internationalen Weltblutspendertag finden weltweit Veranstaltungen zum Thema Blutspende statt. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2016 sind es die Niederlande. Dort findet in Amsterdam am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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13. Internationaler Weltblutspendertag: Auszeichnung in Berlin

Bereits zum 13. Mal werden 65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die sich als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender beim DRK besonders engagiert haben, zum Internationalen Weltblutspendertag am 14. Juni nach Berlin eingeladen und dort im feierlichen Rah

13. Internationaler Weltblutspendertag: Auszeichnung in Berlin

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Reichlich Gelegenheit, die berühmte „Berliner Luft“ zu schnuppern, haben die 65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die im Rahmen des 13. Internationalen Weltblutspendertages vom DRK bei einer zentralen Festveranstaltung im historischen Kaisersaal am Potsdamer Platz geehrt werden. Sie stehen stellvertretend für jährlich rund 1,9 Millionen Menschen, die bei den Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes freiwillig und uneigennützig Blut spenden.

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin +++

Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler Blutspender und ehrenamtlicher Helfer zustande. Stellvertretend für sie alle, ehrt das DRK 65 Mitbürger aus ganz Deutschland im Rahmen des Weltblutspendertages bei einem Festakt in Berlin. Sie haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender zahlreiche Blutspenden geleistet, die zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten eingesetzt werden konnten.

Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet werden, befinden sich:

-Aus Baden-Württemberg: Walter Fleisch aus Bretzfeld, Alexandra Gauger-Mauk und Manfed Mauk aus Lauffen am Neckar, Hans-Peter Reiß aus Offenburg, Nicolas Steiert aus Gottmadigen, Johann Thum aus Salem, Anja Wenz aus Pfinztal, Sylvia Wittig aus Salach und Claudia Wißler aus Rastatt.

-Aus Bayern: Hildegard Beer aus Pilsting, Jutta Erhard aus Volkach, Brigitte Göll aus Hemau, Tanja Mengele aus Burgau, Daniel Muschik aus Leidersbach, Benedikt Vogel aus München, Waltraud Wachter aus Pressig, Gerhard Weigl aus Lindau und Marko Windisch aus Abenberg.

-Aus Berlin: Regina Grabowski aus Berlin-Wedding.

-Aus Brandenburg: Renate Beckmann aus Finsterwalde, Daniel Neubecker aus Wittenberge und Hans-Joachim Zietermann aus Wustermark.

-Aus Bremen: Daniela Siedentopf aus Bremen-Häfen.

-Aus Hessen: Michael Eck aus Heppenheim, Manfred Frank aus Neuental, Petra Karasek aus Kaufungen, Brigitte Steinmetz aus Eppertshausen und Julia Wassermann-Klug aus Eichenzell.

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Richard Hammer aus Rostock und Wolfgang Hindenberg aus Neubrandenburg.

-Aus Niedersachsen: Detlef Holste aus Stade, Marita Jastrzemski aus Nörten-Hardenberg, Wilfried Renner aus Hermannsburg, Manfred Terhardt aus Oldenburg, Martin Vinke aus Georgsmarienhütte, Günther Witte aus Radbruch und Martina Zitzke aus Bückeburg.

-Aus Nordrhein-Westfalen: Arlinda Belegu aus Brilon, Alexander Boden aus Köln, Phil Brockmann aus Winterberg-Siedlinghausen, Annegret Consoir aus Wegberg, Antonius Hillemeyer aus Rietberg, Sven Kampeter aus Bünde, Ulrich Loos aus Bünde, Sonja Nottekämper aus Ibbenbüren, Karl Pöttgen aus Sprockhövel, Lukas Richter aus Jülich, Christel Schmidt aus Hamm und Markus Tobis aus Krefeld.

-Aus Rheinland-Pfalz: Martin Fislake aus Koblenz, Manfred Schleimer aus Schweich und Ellen Schleppegrell aus Tellig.

-Aus dem Saarland: Marcel Josten aus Wadern.

-Aus Sachsen: Georg Ahrens aus Oelsnitz, Eva Baumann aus Lugau, Annett Landeck aus Dittmannsdorf, Simona Pietsch aus Weißwassser und Uwe Sonntag aus Dresden.

-Aus Sachsen-Anhalt: Angelika Liebsch aus Blankenburg und Matthias Nerlich aus Halle.

-Aus Schleswig-Holstein: Ingrid Baumgart aus Reinfeld und Anneliese Schröder aus Scharbeutz.

-Aus Thüringen: Dieter Korn aus Menteroda und Sabine Lindner aus Gera.

+++ Abwechslungsreiches Programm für die Ehrengäste +++

Wie auch in den Jahren zuvor wird den Ehrengästen des 13. Internationalen Weltblutspendertages ein besonderes Programm in Berlin geboten. Bereits am Vortag, dem 13. Juni gehen sie auf eine Schifffahrt mit Abendessen auf der Spree durch die historische Mitte der Hauptstadt. Der Weltblutspendertag am 14. Juni steht dann zunächst ganz im Blickpunkt der aktuellen Kampagne MUTSPENDE der sechs DRK-Blutspendedienste gemäß dem Motto „Dabei sein ist alles“. Nachdem im letzten Jahr Bundesligafußballprofis zu den Protagonisten der mit Plakaten und Videoclips ab dem 14. Juni on- und offline geschalteten Aufmerksamkeitskampagne zählten, liegt im Olympischen Jahr 2016 der Fokus auf prominenten Olympioniken. So treffen die Ehrengäste am Weltblutspendertag beim diesjährigen Fototermin im Berliner Olympiastadion auf einige der prominenten Unterstützer der Kampagne. Anschließend gibt es für die Ehrengäste einen Mittagsimbiss im VIP Bereich mit anschließender Führung durch das beeindruckende Stadion. Am Abend des Weltblutspendertages wird dann im historischen Kaisersaal am Potsdamer Platz die Ehrungsveranstaltung mit der Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln stattfinden. Die Urkunden sowie die von DRK-Botschafterin Jette Joop extra zu diesem Anlass entworfenen Ehrennadeln werden vom Präsidenten des DRK, Dr. Rudolf Seiters, gemeinsam mit DRK-Botschafterin Carmen Nebel und DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg überreicht.

+++ Von der Blutspende zum Arzneimittel: 30 Fachkräfte sind in einem einzigartigen logistischen Prozess an der Herstellung eines Erythrozytenkonzentrates (Blutkonserve) beteiligt. +++

Gemeinsam mit den rund 1,9 Mio. DRK-Blutspenderinnen und Blutspendern, die mit ihrer uneigennützigen Blutspende kranke Mitmenschen in ihrer jeweiligen Heimatregion unterstützen, sichern die gemeinnützigen DRK-Blutspendedienste bundesweit die Patientenversorgung mit qualitativ hochwertigen Blutprodukten zu 70% ab. Dies geschieht an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr. Dabei ist die logistische Leistung der DRK-Blutspendedienste zur Herstellung jedes einzelnen Erythrozytenkonzentrates, der sogenannten Blutkonserve, sehr hoch. Vom Eintritt des Blutspenders in den Spendeort bis zum Einlagern der aufbereiteten und getesteten Blutkonserve (medizinisch: Erythrozytenkonzentrat) im Depot, von wo aus die Kliniken die Blutprodukte für die Patientenversorgung abrufen können, sind rund 30 qualifizierte Fachkräfte an diesem Prozess beteiligt.

Die Herstellung von Blutpräraten aus dem gespendeten Blut in Deutschland unterliegt dem Arzneimittelgesetz, das strikte Auflagen enthält. Innerhalb von max. 24 Stunden nach der Entnahme liegt das fertige Blutprodukt nach Testung und Aufbereitung in den Depots der Entnahmeregion vor.

Die DRK-Blutspendedienste arbeiten als gemeinnützige GmbHs ausschließlich für das Gemeinwohl. Die Erlöse aus der Abgabe der Blutprodukte an Kliniken und Arztpraxen müssen kostendeckend sein, Überschüsse werden in den fortlaufenden Entnahme- und Herstellungsprozess reinvestiert, um die kontinuierliche Patientenversorgung mit Blutpräparaten nach dem jeweils aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft und Technik zu gewährleisten. Neben den Kosten für Fachpersonal, Materialien, technisch hochwertige medizintechnische Apparaturen, Testungen, Forschung und Entwicklung, Qualitätsmanagement, setzt sich dieser Selbstkostenpreis aus den folgenden Komponenten zusammen:

Prozentualer Anteil der einzelnen Bereiche der DRK-Blutspendedienste auf dem Weg vom Spenderblut zur einsatzfähigen Blutkonserve

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+++ Blood connects us all +++

Der 13. Internationale Weltblutspendertag steht unter dem Motto „Blood connects us all“ – „Blut verbindet uns alle“. Er wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin. Die DRK-Blutspendedienste nutzen an diesem Tag auf zahlreichen Veranstaltungen die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die Arbeit des DRK und die Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen ist. Außerdem ist es in ganz Deutschland an diesem Tag möglich, bei den örtlichen Blutspendeterminen weitere Informationen zur Blutspende einzuholen. Medienvertretern werden auf Anfrage auch Interviewpartner vermittelt oder die Möglichkeit zum Dreh vor Ort eingeräumt.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter

http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2016 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

13. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

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Am Großen Wannsee 80
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+49 (0) 30 80 681-118
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