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Zivilisationsleiden Diabetes

Zum Weltdiabetestag der Vereinten Nationen

Zivilisationsleiden Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Diabetes Typ I (früher ‚Jugend-Diabetes‘ genannt) ist überwiegend die Folge eines medikamentösen Eingriffes in das Immunsystem, zum Beispiel in Form von Impfungen und durch fiebersenkende oder entzündungshemmende Maßnahmen bei akuten Erkrankungen. Dadurch wird das Immunsystem in seiner akuten Abwehr behindert, sodass zum Beispiel Viren oder andere Fremdsubstanzen in die innere Zellstruktur der Insulin produzierenden B-Zellen der Bauchspeicheldrüse eindringen können.

Ist dies der Fall, so erkennt das Immunsystem die so befallenen B-Zellen als fremd (krank, feindlich) und vernichtet diese. In Unkenntnis der geschilderten iatrogenen (‚vom Arzt erzeugten‘) Ursachen bezeichnet die Medizin diesen Vorgang dann als ‚Autoaggressionskrankheit‘ (den eigenen Körper angreifende Krankheit).

Weil durch aggressive fiebersenkende und entzündungshemmende Behandlungen zunehmend auch Erwachsene an dieser Art von Diabetes erkranken, musste die Bezeichnung ‚Jugenddiabetes‘ aufgegeben und durch ‚Diabetes Typ I‘ ersetzt werden.

Eine zur Heilung führende Behandlung dieses Diabetes-Typs ist nicht einfach, aber möglich, indem biomedizinisch auf eine Ausleitung der in die B-Zellen eingedrungenen Fremdsubstanzen behandelt wird. Je früher damit begonnen wird, desto mehr B-Zellen existieren noch, und um so größer sind die Erfolgsaussichten. Auch die Bildung neuer gesunder B-Zellen ist dann möglich. Mehr dazu in dem Buch ‚Diabetes heilen‘.

Diabetes Typ II (früher ‚Alters-Diabetes‘ genannt) ist die Folge einer heute üblich gewordenen denaturierten und teils überdies artfremden Zivilisationskost. Wer heutzutage so isst, wie die meisten Menschen, wird auch krank, wie die meisten Menschen. So haben sich zum Beispiel geschätzte 6 Millionen Deutsche einen Diabetes Typ II angegessen. Im aufstrebenden China, dessen Bevölkerung zunehmend westliche Ernährungsgewohnheiten annimmt, sind es bereits mehr als 100 Millionen Diabetiker.

Es sind Substanzen aus dieser nicht artgerechten Kost, die sich in die Basalmembran der Blutgefäße und Blutkapillaren einlagern und so den Durchtritt des Insulins erschweren und verzögern. Das künstliche Anreizen der Insulinproduktion bis zur schließlichen Erschöpfung und dann die Kompensation durch Spritzen von Insulin sind falsche, da nicht zur Heilung führende Maßnahmen.

Weil die Wirkung denaturierter Zivilisationskost sich in der zweiten und dritten Generation jeweils verstärkt, erkranken in westlichen Ländern zunehmend auch schon Jugendliche an diesem ‚Altersdiabetes‘. Auch dieser Begriff musste deshalb aufgegeben und durch ‚Diabetes Typ II‘ ersetzt werden. Etwa 90% aller Diabetiker leiden an diesem Typ Diabetes.

Der einzige, allerdings gleichzeitig hoch wirksame Weg zur Heilung des Diabetes Typ II führt über die Rückkehr zu einer für den Menschen artgerechten (frugivoren) natürlichen, undenaturierten (lebendigen), auf Nahrungspflanzen basierenden Ernährung, bestehend aus Samen und Getreide, Wurzelfrüchten, zarten Blattschösslingen, Nüssen und Obstfrüchten.

Mehr zu dem Themenkomplex Diabetes in diesem Buch:
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Wir müssen endlich damit beginnen, das Zeitalter chronischer Zivilisationskrankheiten zu überwinden. Die nächste Stufe kann eine Zivilisation natürlicher Gesundheit in einer reichen, vom Menschen beschützten Natur sein. Das notwendige Wissen ist vorhanden. Es muss nur aufgenommen und praktisch angewendet werden.

Man erwarte diese Weiterentwicklung der Zivilisation nicht von einer mit Interessen liierten und nur in Wahlperioden denkenden Politik, und auch nicht von Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen solche Zivilisationskrankheiten sind.

Sie als Bürger haben keine Lobby. Diese Weiterentwicklung gelingt nur, wenn Jeder und jede Familie sie selber in die Hand nehmen und auch ihre Freunde dazu motivieren, indem Sie ihnen zum Beispiel dieses Buch schenken.

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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„Diabetes auf dem Vormarsch“ – Expertengespräch der DKV

Ursachen der Stoffwechselkrankheit und Therapien

Am 14. November ist Weltdiabetestag. Er ist so aktuell wie nie zuvor, denn in Deutschland hat sich Diabetes zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt. Über sechs Millionen Menschen sind betroffen, so der „Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2017“. Die meisten davon haben Diabetes Typ 2. Was genau hinter der Stoffwechselkrankheit steckt, welche verschiedenen Ausprägungen es gibt und welche Therapien helfen, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist Diabetes und wie unterscheiden sich die unterschiedlichen Typen?

„Diabetes mellitus“ ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt. Die wichtigsten Unterformen der Krankheit sind Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Über 90 Prozent der Erkrankten sind Typ-2-Diabetiker. Früher trat diese Diabetes-Form verstärkt im höheren Lebensalter auf. Daher wurde sie auch als „Altersdiabetes“ bezeichnet. Doch inzwischen erkranken immer mehr junge Menschen daran. Typ-1-Diabetes betrifft nur etwa fünf Prozent aller Diabetes-Patienten und entwickelt sich in der Regel schon im Kindes- oder Jugendalter: Den Betroffenen mangelt es am körpereigenen Hormon Insulin. Darüber hinaus gibt es noch die seltene Sonderform LADA-Diabetes („Latent Autoimmune Diabetes of Adults“) sowie den Schwangerschaftsdiabetes, den etwa vier von 100 werdenden Müttern entwickeln. Er verschwindet meist nach der Geburt wieder.

Was sind die Ursachen für Diabetes?

Insulin ist ein für den Stoffwechsel des Körpers wichtiges Hormon. Seine Aufgabe ist es, Glukose aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Bei der Stoffwechselkrankheit Diabetes ist die Insulinproduktion gestört. Wenn der Körper den Botenstoff zu wenig oder gar nicht mehr produziert, handelt es sich um einen Typ-1-Diabetes. Bisher ist unklar, wie es zu dieser Fehlfunktion kommt. Neben genetischen Faktoren können auch Viren oder Bakterien sowie Ernährungsgewohnheiten eine Rolle spielen. Bei der Form Typ-2 stellt die Bauchspeicheldrüse Insulin zwar her, die Körperzellen erkennen das Hormon aber nicht mehr – Mediziner sprechen von einer Insulinresistenz. In der Folge nehmen die Zellen keine oder wenig Glukose auf, der Zucker staut sich stattdessen im Blut. Mögliche Ursachen sind genetische Veranlagung, aber auch ungesunde, zu reichhaltige Ernährung, mangelnde Bewegung und daraus resultierendes Übergewicht. Da die Zahl der übergewichtigen Menschen zunimmt, schätzen Experten, dass auch die Zahl der Diabetiker in den nächsten Jahren weiter deutlich ansteigen wird.

Was sind Symptome von Diabetes und welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Dauerhaft hohe Blutzuckerwerte können zu Schäden an Herz, Augen und Nieren führen. Je früher Diabetes diagnostiziert wird, desto besser lassen sich solche möglichen Folgen vermeiden. Daher ist es wichtig, bei Symptomen wie beispielsweise großem Durstgefühl, starkem Harndrang, Appetitmangel, häufigen Infekten oder Sehstörungen den Hausarzt aufzusuchen. Abhängig von der Diagnose empfiehlt er dann, oft gemeinsam mit weiteren Spezialisten, geeignete Therapien. Neben Tabletten oder Insulininjektionen spielt hier auch die Umstellung der Ernährung eine wichtige Rolle. Da gerade bei der Typ-2-Variante Übergewicht ein Auslöser oder Verstärker der Krankheit sein kann, ist es wichtig, sowohl auf einen gesunden, ausgewogenen Speiseplan als auch auf regelmäßige körperliche Aktivität zu achten. Unter Umständen sind dann weniger Medikamente nötig. Es ist sogar möglich, den Diabetes ganz zurück zu drängen. Wie oft und wie viel Sport hilfreich ist, sollten Erkrankte mit dem Hausarzt absprechen. Auch zur Vorbeugung ist regelmäßige Bewegung wichtig: Sind die Muskeln aktiv, verbrauchen sie Energie, also Glukose. Deshalb sinkt der Blutzuckerspiegel und damit das Risiko, wegen eines dauerhaften Überangebots an Glukose eine Insulinresistenz zu entwickeln. In Kombination mit einem ausgewogenen Speiseplan sind bereits 30 Minuten Bewegung täglich ausreichend. Und es muss auch nicht gleich Kraftsport sein. Wer darauf achtet, sich im Alltag möglichst viel zu bewegen, hat schon viel gewonnen. Das fängt damit an, Treppen zu steigen statt den Aufzug zu nehmen oder mit dem Rad statt mit dem Bus zur Arbeit zu fahren.
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Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Weltdiabetestag: DVGS unterstützt Empfehlungen der amerikanischen Diabetes Gesellschaft

Weniger Sitzen bessert Blutzuckerwerte

Weltdiabetestag: DVGS unterstützt Empfehlungen der amerikanischen Diabetes Gesellschaft

DVGS (Bildquelle: DVGS)

14.11.2016, Hürth-Efferen – Die amerikanische Diabetes Gesellschaft (American Diabetes Association – ADA) hat kürzlich ihre Empfehlungen zu körperlicher Aktivität und körperlichem Training für Diabetes-Patienten aktualisiert [1]. Die wesentliche Neuerung: Diabetiker sollen ihre sitzenden Phasen verkürzen und diese regelmäßig alle 30 Minuten durch leichte körperliche Aktivität unterbrechen. Bisher galt die Devise, alle 90 Minuten aktiv zu sein. Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS) begrüßt anlässlich des heutigen Weltdiabetestags diese neue Empfehlung ausdrücklich. Studien haben hinlänglich belegt, dass schon leichte körperliche Aktivität und Bewegung zur Vorbeugung und Behandlung von Diabetes wirksam sind. Leider finden diese Ergebnisse in Deutschland in der Medizin kaum Beachtung. Das muss sich ändern, fordert der DVGS.

Bereits in den 1920er Jahren empfahl der Diabetesforscher Eliot Joslin körperliche Aktivität als wichtigsten Baustein des Diabetesmanagements [2]. In Deutschland fand er damit in der Medizin wenig Beachtung, was sich bis zum heutigen Tag wenig verändert hat. Trotz des Stellenwertes, die Bewegung für die Diabetesbehandlung hat, spielt sie in der deutschen diabetischen Versorgungslandschaft nur eine untergeordnete Rolle. „Es ist in hohem Maße verwunderlich, dass angesichts der ungeheuren Dynamik bei den Diabeteszahlen körperliche Aktivität als zentrales Element hierzulande noch immer eine marginale Rolle spielt. Zumal es eine klare Evidenz für den Nutzen von körperlicher Aktivität und körperlichem Training bei Diabetikern gibt. Umso begrüßenswerter sind die aktualisierten Empfehlungen der ADA“, sagt Professor Dr. Gerhard Huber, Mitglied im Vorstand des DVGS. Als ausgewiesener Experte vertritt er das Thema „Evidenz von Bewegung bei Diabetes mellitus“ für den DVGS in vielen Fachgremien, z.B. im Gemeinsamen Bundesauschuss (G-BA), dem Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) oder dem GKV-Spitzenverband.

Weniger Sitzen und mehr Unterbrechungen
Die amerikanischen Leitlinien sehen vor, dass Erwachsene, speziell aber Typ-2-Diabetiker, täglich weniger Zeit sitzend verbringen sollen. Sie empfehlen längere Sitzperioden alle 30 Minuten durch leichte Aktivität zu unterbrechen. „Hier reicht es schon, wenn 3-minütige Bewegungspausen eingelegt werden: Laufen, die Arme strecken oder leichte Bewegungsübungen bewirken, dass bei Personen mit Typ 2 Diabetes die Blutzuckersituation verbessert wird“, sagt Huber. Darüber hinaus wird Typ-2-Diabetikern zusätzlich ein strukturiertes körperliches Training, in Form von Ausdauer- und Krafttraining sowie zusätzliche Bewegung empfohlen. Das Ziel sollten 150 Minuten körperlicher Aktivität mit moderater bis hoher Intensität verteilt auf mindestens drei Tage pro Woche sein.

Schlechte Ausgangsbedingungen – hoher Nutzen
Das Entscheidende ist aber ein Phänomen, das in der medizinischen Forschung als „Law of Intial Value“ bezeichnet wird und leider in der Versorgung von Diabetikern zu selten Beachtung findet (vgl. [3]). Grundsätzlich profitieren alle Diabetiker von Bewegung. Doch je kränker sie sind, umso höher ist der Effekt. „Die Forschung hat gezeigt, dass insbesondere diejenigen Diabetiker, die die schlechtesten Ausgangsbedingungen haben, am meisten von den Interventionen profitieren“, erläutert Huber. Interessanterweise spielt der Trainingsumfang hier nicht die entscheidende Rolle, sondern der Trainingbeginn. Bewegungsbezogene Interventionen für Diabetespatienten sind gleich zu Beginn wirksam und schon geringe Mengen körperlicher Aktivität sind ausreichend, um nachweisbare Effekte zu erzielen [4]. „Ein Diabetiker muss also nicht stundenlang trainieren, es ist schon ein wichtiger Schritt, wenn er beginnt, sich überhaupt mehr zu bewegen und dies dann konsequent beibehält“, so Huber.

Diabetes-Epidemie durch Bewegung eindämmen
„Diabetes ist eine Volkskrankheit“, „Rund 7,2 % der Erwachsenen in Deutschland zwischen 18 und 79 Jahren leiden darunter [5]. Das sind insgesamt mehr als 7 Millionen Menschen, die wegen Diabetes in ärztlicher Behandlung sind. Mit steigender Tendenz, denn die Zahl der betroffenen Menschen in Deutschland erhöht sich jährlich um 300 000. Angesichts des demographischen Wandels muss mit weiteren Zuwachsraten gerechnet werden, denn in der Altersgruppe der 70-79-Jährigen liegt die Prävalenz bei 22 % [6]. „Der DVGS fordert seit vielen Jahren, dass die Erkenntnisse zur körperlichen Aktivität in Deutschland im Rahmen der Diabetestherapie und -prävention noch viel stärker genutzt werden, um diese Diabetes-Epidemie einzudämmen“, zieht Huber das Fazit. „Unverständlich bleibt, weshalb Politiker und Mediziner die wissenschaftlichen Belege, dass Diabetiker ihrem Diabetes quasi ‚davonlaufen‘ können, mit hartnäckiger Konsequenz ignorieren.“

Weitere Informationen unter www.dvgs.de

REFERENZEN:
1. Colberg SR, et al: Physical Activity/Exercise and Diabetes: A Position Statement of the American Diabetes Association. Diabetes Care 2016 Nov; 39(11): 2065-2079. http://dx.doi.org/10.2337/dc16-1728 http://care.diabetesjournals.org/content/39/11/2065
2. Joslin E. A History of Elliott P. Joslin, M.D., Founder, Joslin Diabetes Center. In; 2016
3. DVGS Blog: Bewegungsbezogene Interventionen bei Diabetes „gleich am Anfang wirksam und extrem lohnend“*, abgerufen am 11.11.2016 unter http://www.dvgs.de/blog/item/67-bewegungsbezogene-interventionen-bei-diabetes-%E2%80%9Egleich-am-anfang-wirksam-und-extrem-lohnend%E2%80%9C.html
4. Kyu HH, Bachman VF, Alexander LT, et al. Physical activity and risk of breast cancer, colon cancer, diabetes, ischemic heart disease, and ischemic stroke events: systematic review and dose-response meta-analysis for the Global Burden of Disease Study 2013. bmj 2016;354:i3857
5. Kurth B-M. Erste Ergebnisse aus der „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 2012;55:980-990
6. Scheidt-Nave C, Kamtsiuris P, Gößwald A, et al. German health interview and examination survey for adults (DEGS)-design, objectives and implementation of the first data collection wave. BMC Public health 2012;12:1

Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) steht für die Förderung der öffentlichen Gesundheit durch Bewegung. Als Fach- und Berufsverband qualifiziert er Bewegungsfachkräfte und vertritt deren Interessen engagiert in Öffentlichkeit und Gesundheitspolitik. Er fördert Wissenschaft und Forschung und sorgt für die konsequente Umsetzung der Ergebnisse in der Praxis. Dazu konzipiert er qualitätsgesicherte Programme für die Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation und stellt sie Bildungsstätten, Leistungsträgern, Leistungserbringern oder politische Entscheidungsträgern zur Verfügung.

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Weltdiabetestag 14.11. – Diabetiker müssen ihre Zähne besonders pflegen

proDente gibt 8 Tipps zur Zahnpflege für Diabetiker

Diabetiker haben ein dreifach höheres Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken. Sie sind anfälliger für Karies, haben eine verlangsamte oder gestörte Wundheilung nach Zahnoperationen und müssen im Vorfeld von chirurgischen Eingriffen besondere Vorkehrungen treffen, damit keine Komplikationen auftreten. Experten vermuten, das in Deutschland bis zu acht Millionen Menschen betroffen sind.

Fatal ist: Der Diabetes mellitus, eine chronische Störung des Blutzuckerstoffwechsels, kommt oft schleichend daher. Nicht selten bleibt die Krankheit über Jahre unerkannt. Erste Symptome werden anderen Ursachen zugeordnet. Für die Betroffenen kann das vielfältige Folgen haben. Ein unerkannter oder sehr schlecht eingestellter Diabetes kann im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Außerdem drohen Nieren-, Nerven- sowie Gefäßschädigungen.

Besondere Maßnahmen bei chirurgischen Eingriffen

Bei Menschen mit Diabetes heilen Wunden nach operativen Eingriffen oft nur langsam, häufig sogar schlecht. Deshalb sollten die Betroffenen ihren Zahnarzt vor einem chirurgischen Eingriff unbedingt auf die Diabeteserkrankung hinweisen. Doch auch bei der täglichen Pflege müssen sich Diabetiker an acht Regeln halten, um ihre Zähne am besten schützen können.

8 Tipps für die Zahnpflege

Die Initiative proDente hat acht Tipps zusammen gestellt, wie Diabetiker ihre Zähne am besten schützen können:
– 1.- Achten Sie darauf, dass Ihr Diabetes immer bestmöglich eingestellt ist.
– 2.- Informieren Sie Ihren Zahnarzt über einen vorhandenen Diabetes oder über ein Risiko dafür und die vorhandenen Laborwerte.
– 3.- Putzen Sie sich zweimal am Tag die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta, die den Zahnschmelz härtet und Karies vorbeugt.
– 4.- Reinigen Sie täglich die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten, auch Interdentalbürsten genannt.
– 5.- Kauen Sie nach Zwischenmahlzeiten ein zuckerfreies Kaugummi, um den Speichelfluss anzuregen und schädliche Säuren zu neutralisieren.
– 6.- Trinken Sie täglich mindestens zwei Liter, damit Sie Mundtrockenheit vorbeugen. Genügend Speichel hilft, Karies und Plaque zu verhindern.
– 7.- Gehen Sie zweimal im Jahr zur Kontrolle zum Zahnarzt.
– 8.- Lassen Sie regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung durchführen.

Pressefotos: http://bilddatenbank.prodente.de/?c=147&amp ;k=c981893587

proDente hat sich zum Ziel gesetzt, fundiertes Fachwissen aus den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik zu vermitteln. Die Initiative will zur Unterstützung der Zahnärzte und Zahntechniker engagierte Aufklärung für den Patienten bieten.

proDente will den Wert gesunder und schöner Zähne darstellen. Vor allem die Aufklärungsarbeit von der Prophylaxe bis zur Prothetik steht dabei im Mittelpunkt. Für Zahnärzte und Zahntechniker präsentiert proDente ein umfangreiches Service-Angebot, um die Kommunikation mit den Patienten zu erleichtern.

Kontakt
Initiative proDente e.V.
Dirk Kropp
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Diabetes und das neue App – zwei Faktoren treffen aufeinander

Warum mit dem Smartphone das Leben erleichtert wird

Diabetes und das neue App - zwei Faktoren treffen aufeinander

(NL/5126373795) Diabetes ist zur Volkskrankheit mutiert. Immer mehr Menschen erkranken daran – mit dem Alter hat die Krankheit wenig bis gar nichts zu tun. Im Regelfall ist es Übergewicht und die falsche Ernährung, welche Diabetes begünstigt. Doch wer an Diabetes erkrankt ist, braucht sich nicht schämen. Auf der Homepage http://www.diabetiker-help.at wird sogar versucht, dass die Lebensqualität die Erkrankte verbessert wird.

Wenn Behandlungen nur bedingt Erfolg versprechen

Denn nicht alle Behandlungen versprechen unbedingt den Erfolg, den sich die Betroffenen wünschen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass darauf geachtet wird, dass die Lebensqualität erhöht wird und eventuell Faktoren an die Krankheit angepasst werden. So gibt es mit dem App etwa die Möglichkeit einen Fußpfleger für Diabetiker zu finden. Aber auch eine Liste behandelnder Ärzte wie auch die Notfallstelle für Diabetiker ist mit dem App zu finden. Das App verspricht somit eine Steigerung der Lebensqualität und erleichtert auch die Suche nach Dienstleistungen. Auch Kontaktmöglichkeiten zu Pflege- wie Altenheimen sind im App enthalten, welches für iPhone und Android Systeme zur Verfügung steht.

Die Qualität wird gesteigert

Die App wird auch immer wieder aktualisiert, sodass Diabetiker sehr wohl immer wieder auf http://www.diabetiker-help.at klicken sollten, um zu überprüfen, ob es nicht bereits eine neue und erweiterte Version gibt. Bislang ist das App nur in Österreich erhältlich, welches damit eine Vorzeigerolle und Vorbildwirkung eingenommen hat. Ob das App für andere Länder programmiert wird, steht noch in den Sternen – man kann aber annehmen, dass es europaweit demnächst umgesetzt werden wird. Damit auch Diabetiker aus anderen Ländern eine Qualitätserhöhung erleben können.

Die neue App Diabetiker Help Austria für Android-Handys und iPhones, einfach im Android-Store oder App-Store von Apple GRATIS herunterladen und schon kann diese Such-App für Diabetiker genutzt werden.
Bedienungsanleitung auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=FeO5u5PDx4A

Kontakt:
Der Werbetherapeut
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23
1020 Wien
0043/699 133 20 234
werbetherapeut@chello.at
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Diabetes gefährdet Zähne // Weltdiabetestag am 14. November 2013

Jedes Jahr erkranken rund 350.000 Menschen in Deutschland neu am so genannten ?Altersdiabetes?. Dabei ist der Begriff nicht mehr nur im hohen Alter anzusiedeln. Altersdiabetes ist auch für 30- oder 40-Jährige längst keine Seltenheit mehr. Ist die Diagnose Diabetes allein bereits ernst genug, kommen erhebliche Folgen hinzu. Die meisten Menschen verbinden diese Risiken jedoch nicht direkt mit der Krankheit. So sind ?Zuckerkranke? vor allem für bakterielle Infektionen wie Zahnfleischentzündungen (Parodontitis) anfälliger. ?Auch umgekehrt beeinflusst eine Parodontitis Diabetiker ungünstig. Daher sollte die zahnmedizinische Behandlung dieser Patienten gleichrangig wie bei anderen Risikofaktoren einbezogen werden?, fordert Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vorstand der Initiative proDente e.V., anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November 2013.

Ursachen liegen in Kindheit und Jugend
Der Trend ist alarmierend: Acht Prozent der deutschen Kinder sind adipös, also fettsüchtig. 20 Prozent sind dauerhaft übergewichtig. Bei den Jugendlichen sind es sogar 30 Prozent. Damit ist der erste große Schritt hin zum Diabetes getan. Folge-Krankheiten rücken somit immer stärker in den Blickpunkt.

Häufig Unwissen
Viele Diabetes-Patienten, die an einem Mangel des körpereigenen Insulin leiden, wissen es nicht oder ignorieren es: Ihr veränderter Zuckerstoffwechsel beeinflusst die Mundgesundheit. Insulin reguliert den Zuckergehalt im Blut. Zu wenig Insulin lässt den Blutzuckerwert steigen. Ablagerungen an den kleinen Gefäßen (Kapillaren) sind die Folge. Ihre Funktion ist dadurch beeinträchtigt und die Durchblutung lässt nach.

?Mikroangiopathie? heißt die Erkrankung dieser kleinen Blutgefäße. Sie wirkt sich auf die Sauer- und Nährstoffversorgung des gesamten Organismus aus, also auch auf das Zahnfleisch und den Zahnhalteapparat. Liegen Mikroangiopathien vor, sind außerdem die Abwehrmechanismen des betroffenen Gewebes geschwächt. Daher können sich Bakterien in der Mundhöhle ungehindert vermehren und Munderkrankungen ? insbesondere Zahnbettentzündungen (Parodontitis) ? fördern.

Auch die Bildung von Karies wird beeinflusst
Eine weitere mögliche Folge von erhöhten Blutzuckerwerten ist verminderter Speichelfluss. Speichel ist von besonderer Bedeutung für die körpereigene Abwehr und wirkt wie ein Puffer: Er verdünnt und neutralisiert Säuren, die durch Bakterien in der Mundhöhle entstehen. In einem trockenen Mund dagegen können Bakterien den Zahnschmelz schneller angreifen. Die Gefahr von Karies nimmt zu. Zudem sind bei Diabetikern besondere Stellen von Karies betroffen. So befällt Karies vorwiegend den Zahnhals.

10 Tipps für Diabetiker: Mundhygiene sehr wichtig
Patienten mit Diabetes können einiges dazu beitragen, um die Gesundheit ihrer Zähne zu erhalten und zu schützen. proDente hat hier einige Tipps für Sie zusammengestellt:
1. Achten Sie auf eine optimale Einstellung Ihres Diabetes.
2. Putzen Sie sich zweimal täglich die Zähne mit fegenden Bewegungen von Rot nach Weiß.
3. Erneuern Sie regelmäßig, etwa alle drei Monate, Ihre Zahnbürste.
4. Fluoride härten die Zähne und beugen Karies vor. Verwenden Sie fluoridhaltige Zahnpasta und auf Anweisung Ihres Zahnarztes einmal wöchentlich ein spezielles Fluoridgel aus der Apotheke.
5. Säubern Sie die Zahnzwischenräume täglich mit Zahnseide oder speziellen Zwischenraumbürsten.
6. Mit einem zuckerfreien Zahnpflegekaugummi zwischendurch neutralisieren Sie schädliche Säuren und fördern den Speichelfluss.
7. Gehen Sie zweimal pro Jahr zur Vorsorge zum Zahnarzt, auch wenn Sie keine Beschwerden haben.
8. Entzündungen oder Blutungen des Zahnfleisches sollten Sie unbedingt dem Zahnarzt vorstellen.
9. Wer eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung machen lässt, der senkt sein Risiko von Munderkrankungen.
10. Informieren Sie Ihren Zahnarzt über eine bestehende Diabeteserkrankung und die Einstellung Ihrer ?Zuckerwerte?.

BILDMATERIAL unter: http://www.prodente.de/nc/pressezentrum/mediathek/pressefotos/bildarchiv/bilder-pressethema-052012.html

Mit freundlichem Gruß

Anne Kesting

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Vorstand: Bertram Steiner (Vorsitzender), Prof. Dietmar Oesterreich, Lutz Müller, Dr. Markus Heibach, Thomas Lüttke
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Warum Diabetiker das neue App nutzen sollten

Angebot richtet sich nur an Österreicher

Warum Diabetiker das neue App nutzen sollten

(NL/4387291558) Die Homepage http://www.diabetiker-help.at ist vor allem für Diabetiker interessant. Hier wird die neue GRATIS Diabetes-Such-App angeboten, die die Lebensqualität aller Zuckerkranker deutlich verbessern soll. Denn mit dem App soll es möglich sein, dass binnen weniger Augenblicke nicht nur ein Fußpfleger für Diabetiker gefunden wird, sondern auch die Möglichkeit besteht nachzusehen, wo die nächste Notfallambulanz für Diabetiker ist. So wird nicht nur Hilfe mit dem App geboten, sondern auch die Lebensqualität erhöht. Bedienungsanleitung auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=FeO5u5PDx4A

Immer mehr Menschen sind an Diabetes erkrankt

Diabetes ist schon lange keine Frage des Alters mehr. Immer mehr Österreich sind an der Krankheit erkrankt und müssen – wohl bis an ihr Lebensende – damit leben. Behandlungen haben gezeigt, dass Diabetes zwar gemindert werden kann, jedoch bleibt die Krankheit bis zum Tod. Mit dem App ist es möglich, dass aber die Lebensqualität deutlich gesteigert werden kann. Wer noch vor einigen Jahren stundenlang recherchieren musste, welcher Fußpfleger auch Erfahrungen mit Diabetikern hatte, wird nun mittels eines Knopfdrucks am Handy mehrere Adressen bekommen. Das App ist etwa für iPhone und Android Systeme verfügbar. In Österreich ist es bislang die einzige Möglichkeit, ein derartiges Hilfsprogramm zu erhalten. Europaweit gilt Österreich als vorbildlich, sodass man davon ausgehen kann, dass auch andere Länder das Prinzip übernehmen werden, um ihren Diabetikern im Land helfen zu können.

Eine Homepage, die das Leben verändert.

Die Homepage http://www.diabetiker-help.at ist mit Sicherheit für viele Diabetiker ein Segen. Denn immer wieder konnte man das Gefühl als Diabetiker nicht loswerden, dass man „selbst am Zustand verantwortlich sei“, und somit eine Steigerung der Lebensqualität nicht notwendig sei. Nun wurde aber vielen Diabetikern das Gegenteil bewiesen und die neue App zeigt, dass auch mit der Krankheit das Leben noch lange nicht vorbei ist. Das Feature ist zudem die kostenlose Diabetiker Zeitschrift sowie auch zwei eBooks, welche gratis runtergeladen werden können.

Die neue App Diabetiker Help Austria für Android-Handys und iPhones, einfach im Android-Store oder App-Store von Apple herunter laden und schon steht GRATIS die erste Such-App für Diabetiker zur Verfügung.

Kontakt:
Der Werbetherapeut
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23
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0043/699 133 20 234
werbetherapeut@chello.at
http://www.werbetherapeut.com

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Neue App für Diabetiker in Österreich – auf dem Vormarsch

Warum Diabetiker begeistert sein werden weil sie endlich finden was sie suchen

Neue App für Diabetiker in Österreich - auf dem Vormarsch

(NL/2727826849) Auf der Homepage http://www.diabetiker-help.at wurde ein App geschaffen, das sehr wohl das Leben von vielen Diabetikern verbessern wird. Denn das App ist ein kostenloses Tool zur Hilfe und Verbesserung für Patienten, die an Diabetes erkrankt sind. In Österreich gilt Diabetes bereits als Volkskrankheit, sodass hier der Pilotversuch gestartet wurde, nicht mehr permanent zu versuchen die Krankheit zu behandeln, sondern auch ein Angebot zu präsentieren, mit welchem gezeigt wird, dass man mit Diabetes auch leben kann. Die neue App Diabetiker Help Austria für Android-Handys und iPhones, einfach im Android-Store oder App-Store von Apple herunter laden und schon steht GRATIS die erste Such-App für Diabetiker zur Verfügung. Bedienungsanleitung auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=FeO5u5PDx4A

Was das App alles kann

Das App für Diabetiker präsentiert etwa Diabetes Ambulanzen sowie auch eine Therapie, welche von den Ärzten empfohlen wird. Ebenfalls werden Fußpfleger aufgelistet, welche Erfahrungen mit Diabetikern haben. Zudem gibt es im App Kontaktmöglichkeiten zu Diabetes Beratern als auch Bandagisten und Rettungsdiensten. Ebenfalls können Kontaktaufnahmen mittels Alten- und Pflegeheimen aufgenommen werden. Auch Apotheken und ihre Standorte werden präsentiert sowie auch Physiotherapeuten, welche ebenfalls Erfahrung mit Diabetes gesammelt haben. Ebenfalls gibt es Sportverbände im App, die sich um Diabetiker kümmern und auch dafür sorgen, dass die sportliche Betätigung nicht zu kurz kommt. Ebenfalls zur Verfügung steht das Ebook „Berühmte Diabetiker“, welches wie das „Diabetiker Lexikon“ kostenlos runtergeladen werden kann. Auch das Video „Infovideo zu Diabetes“ kann kostenlos angesehen werden. Ein weiteres Feature ist die Diabetiker Zeitung „Diabetes Aktuell“ die ebenfalls zur Verfügung steht.

Österreich zeigt Vorbildwirkung

Mit dem App hat Österreich sehr wohl Vorbildwirkung gezeigt und auch kundgetan, dass es durchaus keine Schande ist, Diabetes zu haben. Damit das Leben mit Diabetes nicht zur Qual wird, wurde eben das App geschaffen, welches unter http://www.diabetiker-help.at runtergeladen werden kann. So wird eine Spur Lebensqualität all jenen Betroffenen geschenkt, welche in Österreich daheim sind.

Kontakt:
Der Werbetherapeut
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23
1020 Wien
0043/699 133 20 234
werbetherapeut@chello.at
http://www.werbetherapeut.com

Allgemein

Neue App für Diabetiker in Österreich

Finden, was ein Diabetiker in Österreicher braucht

Neue App für Diabetiker in Österreich

(NL/8490937810) Diabetes ist eine ernst zu nehmende Krankheit, die leider immer „populärer“ wird. Auch junge Menschen sind bereits an Diabetes erkrankt. Die Gründe können vielseitiger nicht sein. Doch im Endeffekt ist es Übergewicht, welches dafür verantwortlich ist, dass Diabetes entsteht. Auf der Homepage http://www.diabetiker-help.at gibt es die Möglichkeit ein neues App runterzuladen, welches für Diabetiker hilfreich sein kann. Schlussendlich präsentiert das App nicht nur Fußpfleger mit Erfahrung gegenüber Diabetikern sondern zeigt auch diensthabende Ärzte und Notfallambulanzen für Diabetiker an. Bedienungsanleitung auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=FeO5u5PDx4A

Vorbildwirkung für Europa

Dass das App sehr wohl eine Vorbildwirkung für Europa haben wird, ist bereits klar. Denn immer mehr Unternehmen versuchen das App, das derzeit nur für Österreich erhältlich ist, nachzuprogrammieren und ebenfalls seinen Diabetikern im Land anzubieten. Denn die App ist umfangreich und zeigt auch, dass medizinische Hilfe auch mittels Smartphone oder iPhone gegeben ist. Erhältlich ist das App für iPhone und Android Systeme, ist kostenlos und bietet auch kostenlosen Service an. So gibt es die Möglichkeit ein Ebook zum Thema Diabetes kostenlos downzuloaden. Aber auch sonst stehen die Dienste kostenlos zur Verfügung. Wichtig ist, dass immer wieder nach Aktualisierungen gesehen wird. Denn die Nutzer haben angekündigt, dass das App immer wieder auf den neuesten Stand der Technik gebracht wird.

Zwischen Notfallambulanz und Fußpflege

Das App ist mit Sicherheit eine Erleichterung für Diabetiker. Denn mit einem Knopfdruck kann nicht nur der diensthabende Arzt gesucht werden, sondern gibt es auch die Auflistung aller Fußpfleger, welche auch Diabetiker behandeln. Das App, welches unter http://www.diabetiker-help.at zur Verfügung gestellt wird, ist mit Sicherheit ein kleiner Durchbruch zur verbesserten Lebensqualität der Diabetiker geworden. Wer Diabetiker ist, sollte unbedingt das App downloaden und somit über eine neue Lebensverbesserung erfreut sein, die bislang in Österreich Vorrang hat.

Die neue App Diabetiker Help Austria für Android-Handys und iPhones, einfach im Android-Store oder App-Store von Apple herunter laden und schon steht GRATIS die erste Such-App für Diabetiker zur Verfügung.

Kontakt:
Der Werbetherapeut
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23
1020 Wien
0043/699 133 20 234
werbetherapeut@chello.at
http://www.werbetherapeut.com

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Neue APP: damit das Leben als Diabetiker einfacher wird

Alle wichtigen Adressen für Diabetiker in Österreich inkl GRATIS Videos und e-books

Neue APP: damit das Leben als Diabetiker einfacher wird

(NL/4735177218) Die neue App für Android und iPhone Diabetiker Help Austria, sorgt für Revolution am Gesundheitsmarkt. Einfach in den Android-Store oder App-Store von Apple und schon steht GRATIS die erste Such-App für Diabetiker zur Verfügung. Mit der App ist es möglich, wichtige Adressen wie Notfallambulanzen, Diabetes-Fußpfleger und andere wichtige Informationen für Diabetiker ganz einfach auf dem Handy zu finden. Die Nutzung ist kostenlos; als Zusatz steht die Zeitung Diabetes Aktuell und zwei kostenlose Ebook direkt in der App zur Verfügung. Bedienungsanleitung auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=FeO5u5PDx4A

Die erste App für den Notfall

Diabetes ist eine ausgeprägte Krankheit, die immer stärker über Hand nimmt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Gesellschaft und die Ärzte darauf reagieren und sehr wohl auch Alternativen zur Behandlung anbieten bzw. auch Alternativen zum Leben mit Diabetes anbieten. Eine solche Alternative ist die Diabetiker App. Hier hat der Diabetiker etwa die Möglichkeit herauszufinden, wo sich die nächste Diabetiker Notfallambulanz befindet bzw. ob es Fußpfleger in der Region gibt, welche auf Diabetiker spezialisiert sind. Die erste App, welche aus dem Grund der Lebenserleichterung geschaffen wurde, verrät auch Standpunkte über diensthabende Ärzte wie auch über Pharmafirmen oder auch Sanitätshäuser. Zudem wird immer wieder versucht das App zu aktualisieren. Die Neuerungen werden von den Nutzern selbst übermittelt bzw. arbeiten auch die IT Spezialisten daran, dass das App immer wieder auf den neuesten Stand gebracht wird.

Die Vorteile der Diabetiker App

Die App, welche bislang nur in Österreich erhältlich ist, kann unter http://www.diabetiker-help.at runtergeladen werden. Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand, denn mit dem App ist es möglich, dass binnen weniger Augenblicke nicht nur diensthabende Ärzte angezeigt werden, sondern auch Notfallambulanzen für Diabetiker im Umkreis präsentiert werden. Durch die ständige Erweiterung des Apps kann man auch damit rechnen, dass demnächst auch die App europaweit zur Verfügung stehen wird.

Kontakt:
Der Werbetherapeut
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23
1020 Wien
0043/699 133 20 234
werbetherapeut@chello.at
http://www.werbetherapeut.com