Tag Archives: Werkstoffe

Maschinenbau

Musterset mit Schweißzusätzen von joke

Neuer Spezialkatalog in acht Sprachen

Musterset mit Schweißzusätzen von joke

Draht H, W, KS in 0,3 und 0,5 mm

Der Oberflächenspezialist joke Technology aus Bergisch Gladbach verstärkt sein Engagement im Bereich Schweißen. Speziell für Kunden aus dem Bereich Formen- und Werkzeugbau hat joke Technology Mustersets mit Schweißzusätzen in hoher Qualität zusammengestellt. In den zwei gängigsten Durchmessern (0,3 und 0,5 Millimeter) erhalten Kunden und Interessenten drei verschiedene Legierungen: harter, weicher und korrosionsbeständiger Draht. Mit dieser Aktion startet joke eine Kampagne im Bereich Schweißen.

Internationales Engagement
Gleichzeitig erschien der neue Spezialprospekt „Schweißen“. Wie von joke gewohnt, zeigt er übersichtlich gegliedert Schweißgeräte, Werkstoffe, Zusätze und Verbrauchsmaterialien. Die Lieferung der Schweißzusätze innerhalb eines Tages ab Lager gehört zum Service bei joke. Die Broschüre erscheint zukünftig in Deutsch, Englisch, Französisch, Chinesisch, Ungarisch, Tschechisch, Slowakisch, Italienisch sowie einer deutschen und französischen Version für die Schweiz. So können international tätige Unternehmen die hohe Qualität auch im Ausland an allen ihren Standorten einsetzen.

Die Mustersets und der Prospekt können kostenlos per Mail (info@joke.de) bestellt werden.

joke Technology GmbH/joke Folienschweißtechnik GmbH
Die Firma joke Technology GmbH (ehemals Joisten & Kettenbaum GmbH & Co. KG) ist in Europa führender Händler von Materialien und Präzisionswerkzeugen für die Oberflächen-Endbearbeitung. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Bergisch Gladbach (bei Köln) hat, existiert bereits seit über 70 Jahren. Für die Kunststoffindustrie und den Werkzeug- und Formenbau bietet joke Produkte und Dienstleistungen rund um die Oberflächen-Endbearbeitung: Polieren, Schleifen, Feilen, Fräsen, Schweißen, Beschichten, Reinigen und Strahlen. In dem zweiten Geschäftsbereich „Folienschweißtechnik“ entwickelt und baut joke spezielle Schweißmaschinen und das entsprechende Zubehör.
joke beschäftigt in den beiden Bereichen 70 Mitarbeiter. Im Bereich Oberflächentechnik erzielte joke 2010 einen Umsatz von rund 10 Mio. Euro, im Bereich Folienschweißtechnik circa 2,5 Mio. Euro.

Kontakt
joke Technology GmbH
Barbara Lucke
Asselborner Weg 14-16
51429 Bergisch Gladbach
02204 839-547
b.lucke@joke.de
http://www.joke.de

Pressekontakt:
Alpha & Omega Public Relations
Dr. Oliver Schillings
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
022049879930
o.schillings@aopr.de
http://www.aopr.de

Allgemein

Das Auto der Zukunft: ein geklebter Materialmix?

Ingenieure aus Werkstoff- und Klebtechnik diskutieren, wie neue Technologien aus der Forschung sich auf die Entwicklung energieeffizienter Modelle in der Praxis übertragen lassen

Das Auto der Zukunft: ein geklebter Materialmix?

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden | Stuttgart, 20.03.2013. Leichte Autos sind gut für die Umwelt, denn sie verbrauchen weniger Energie. Was einfach klingt, ist schwere Entwicklungsarbeit. Denn leichte Materialien müssen auch energieeffizient zu produzieren und recyceln sein. Verlässliche Fügeverfahren wie die Klebtechnik sollen diese so verbinden, dass die CO2-Bilanz insgesamt positiv ausfällt. Wie sich nachhaltiger Ressourcenschutz im Automobilbau durch den Dialog von Werkstoff- und Klebtechnikern einerseits und Vertretern aus Wissenschaft und Industrie andererseits am besten erreichen lässt, diskutieren Experten bei zwei Fachtagungen von Springer Vieweg in Stuttgart, die erstmals parallel stattfinden.

Längst ist ein Auto mehr als ein Metall-Fahrzeug, das von Schrauben und Nieten zusammengehalten wird. Carbonfasern, Werkstoffe aus Aluminium und Magnesium oder neuartige Glasmaterialien sind im Automobilbau keine Ausnahme mehr. Gleichzeitig gewinnen organische Werkstoffe an Bedeutung, und auch die Metalle als klassische Materialien können mehr leisten als in der Vergangenheit. Dieser Mix stellt neue Anforderungen an die Fügeverfahren. Besonders gut eignen sich Klebstoffe bei diesem sogenannten Multi-Material-Design. So sind in einem modernen Auto bereits mehr als 15 Kilogramm Klebstoff verarbeitet. Die zentrale Frage lautet, welches Material wo am effektivsten und zu vertretbaren Kosten eingesetzt werden kann.

Leichtbau ist ein Thema, das die gesamte Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie durchzieht wie ein roter Faden: von der Konstruktion und Entwicklung über die Produktion bis hin zur Fertigung. Damit neue Konzepte erfolgreich werden, müssen alle Beteiligten in den Dialog miteinander treten. Um diesen wichtigen Austausch zu fördern, werden die beiden Tagungen „Werkstoffe im Automobilbau“ in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und „Fertigungstechnologie Kleben“ in Kooperation mit dem Fraunhofer IFAM erstmals parallel abgehalten. Auf diese Weise können die Experten sich aus beiden Branchen-Angeboten ihr persönliches Programm zusammenstellen. Beide Veranstaltungen präsentiert Springer Vieweg am 16. und 17. April 2013 im Stuttgarter Maritim Hotel.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1413543-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.atzlive.de | Fachtagung Werkstoffe im Automobilbau
www.adhaesionlive.de | Fachtagung Fertigungstechnologie Kleben

Akkreditierung:
Journalisten können sich per eMail (markus.fertig@springer.com) für die Veranstaltungen akkreditieren.

ATZlive und Adhäsionlive sind Marken von Springer Vieweg | Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

Springer Vieweg ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

Kontakt:
Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Markus Fertig
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
tel +49 611 7878 181
markus.fertig@springer.com
http://www.springer-vieweg.de

Allgemein

LumaSense stellt neue Infrarot-Pyrometer für präzise Temperaturmessungen und Analyse industrieller Werkstoffe wie Metalle, Keramik und Grafit vor

Schnelle Ansprechzeit von 120 µs ermöglicht präzise Messungen bei dynamischen Fertigungsprozessen

(ddp direct) SANTA CLARA, CA — (Marketwire) — 03/12/13 — LumaSense Technologies hat heute seine neuen digitalen Infrarot-Pyrometer IS 6 Advanced und IGA 6 Advanced vorgestellt. Diese beiden neuen Instrumente der Impac-Pyrometer Produktlinie von LumaSense decken weite Temperatur-messbereiche ab und bieten als besondere Merkmale beispielsweise eine einstellbare Optik, eine benutzerfreundliche LED Anzeige, hohe Genauigkeit und Wiederholbarkeit sowie mit nur 120 µs, die beste Ansprechzeit ihrer Klasse.

Die Pyrometer IS und IGA 6 Advanced messen berührungslos Temperaturen zwischen 600 und 3000 degrees C (IS 6 Advanced), bzw. zwischen 250 und 2500 degrees C (IGA 6 Advanced). Mit diesen großen Bereichen erweitern sie die Bandbreite der LS6-Sensoren von LumaSense für Prozesse in der Stahlherstellung und der Metallverarbeitung, z.B. Induktionserwärmung und -kühlung, Schmelzen, Gießen, Glühen, Walzen, Schmieden und Sintern. Weiterhin können sie ebenfalls in fortschrittlichen Fertigungsprozessen mit Keramik, Grafit und anderen Karbonwerkstoffen eingesetzt werden. Für raue Umgebungen sind die Modelle IS 6 Advanced und IGA 6 Advanced mit Gehäusen aus Edelstahl ausgestattet, sie verfügen zudem über eine 4-stellige LED-Anzeige, auf der die aktuelle Temperatur oder die jeweils eingestellte Messdistanz angezeigt wird.

„Durch die Kombination aus großem Temperaturbereich, sehr schneller Ansprechzeit und zuverlässiger Genauigkeit sind unsere neuen Pyrometer IS 6 Advanced und IGA 6 Advanced bestens für verschiedenste Prozesse geeignet“, sagte Brett Sargent, CTO bei LumaSense. „Die Preise für Infrarottechnologie (IR) sinken und der Einsatz von IR steigt: Gute Voraussetzungen also für unsere Kunden, diese neuen Pyrometer als leistungsfähige Instrumente zur Verbesserung der Produktqualität und Optimierung der Prozesse zu verwenden.“

Die neuen Pyrometer unterstützen die Vision von LumaSense, internationale Kunden in der Energieversorgung, und den Bereichen industrieller Werkstoffe sowie Spitzentechnologien mit einem ?industriellen 6. Sinn“ auszustatten, mit dem sie Verschwendungen erkennen, reduzieren und schließlich vermeiden können. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr 1 Billion Dollar aufgrund von ineffizienten Prozessen und unnötigem Ausschuss verschwendet.

Die Pyrometer IS 6 Advanced und IGA 6 Advanced sind ab sofort erhältlich. Sie werden mit der bahnbrechenden Sensorgraphics? Prozessüberwachungssoftware von LumaSense gesteuert. Sie erkennt, reduziert und vermeidet Temperaturschwankungen außerhalb von Grenzwerten, die sich nachteilig auf die Effizienz auswirken können und zu unnötigem Ausschuss in ressourcenintensiven Fertigungsprozessen beitragen.

Über LumaSense Technologies? LumaSense Technologies, Inc. ist einer der weltweit renommiertesten Anbieter von innovativen Temperatur- und Gas-Sensoren. Die Ressourcen-intensiven Kunden von LumaSense sind unter anderem in der internationalen Energiewirtschaft sowie in den Bereichen industrieller Werkstoffe und Spitzentechnologien engagiert und nutzen ihre industriellen“ Big Data“ unter Einsatz der bewährten Systeme, Software und Plattformen von LumaSense, um Ausschuss und Ineffizienzen zu erkennen, zu reduzieren und zu vermeiden. Die Sensorsysteme LS6? und die LumaSpec-Softwarelösungen des Unternehmens liefern einen ?industriellen sechsten Sinn“, mit dem unsere Kunden überproportionale und dauerhafte Leistungssteigerungen umsetzen können. LumaSense verfügt über Niederlassungen in Asien, Europa und Amerika und bedient eine Vielzahl der weltweit größten Industrieunternehmen. Weiterführende Information über LumaSense Technologies finden Sie unter www.lumasenseinc.com.

Kontaktinformation: Sujeet Karna LumaSense Technologies, Inc. s.karna@lumasenseinc.com +1.480.788.7855 Stefan Schiepe LumaSense Technologies GmbH s.schiepe@lumasenseinc.com +49 69 973 73 0

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LumaSense stellt neue Infrarot-Pyrometer für präzise Temperaturmessungen und Analyse industrieller Werkstoffe wie Metalle, Keramik und Grafit vor

Schnelle Ansprechzeit von 120 µs ermöglicht präzise Messungen bei dynamischen Fertigungsprozessen

(ddp direct) SANTA CLARA, CA — (Marketwire) — 03/12/13 — LumaSense Technologies hat heute seine neuen digitalen Infrarot-Pyrometer IS 6 Advanced und IGA 6 Advanced vorgestellt. Diese beiden neuen Instrumente der Impac-Pyrometer Produktlinie von LumaSense decken weite Temperatur-messbereiche ab und bieten als besondere Merkmale beispielsweise eine einstellbare Optik, eine benutzerfreundliche LED Anzeige, hohe Genauigkeit und Wiederholbarkeit sowie mit nur 120 µs, die beste Ansprechzeit ihrer Klasse.

Die Pyrometer IS und IGA 6 Advanced messen berührungslos Temperaturen zwischen 600 und 3000 degrees C (IS 6 Advanced), bzw. zwischen 250 und 2500 degrees C (IGA 6 Advanced). Mit diesen großen Bereichen erweitern sie die Bandbreite der LS6-Sensoren von LumaSense für Prozesse in der Stahlherstellung und der Metallverarbeitung, z.B. Induktionserwärmung und -kühlung, Schmelzen, Gießen, Glühen, Walzen, Schmieden und Sintern. Weiterhin können sie ebenfalls in fortschrittlichen Fertigungsprozessen mit Keramik, Grafit und anderen Karbonwerkstoffen eingesetzt werden. Für raue Umgebungen sind die Modelle IS 6 Advanced und IGA 6 Advanced mit Gehäusen aus Edelstahl ausgestattet, sie verfügen zudem über eine 4-stellige LED-Anzeige, auf der die aktuelle Temperatur oder die jeweils eingestellte Messdistanz angezeigt wird.

„Durch die Kombination aus großem Temperaturbereich, sehr schneller Ansprechzeit und zuverlässiger Genauigkeit sind unsere neuen Pyrometer IS 6 Advanced und IGA 6 Advanced bestens für verschiedenste Prozesse geeignet“, sagte Brett Sargent, CTO bei LumaSense. „Die Preise für Infrarottechnologie (IR) sinken und der Einsatz von IR steigt: Gute Voraussetzungen also für unsere Kunden, diese neuen Pyrometer als leistungsfähige Instrumente zur Verbesserung der Produktqualität und Optimierung der Prozesse zu verwenden.“

Die neuen Pyrometer unterstützen die Vision von LumaSense, internationale Kunden in der Energieversorgung, und den Bereichen industrieller Werkstoffe sowie Spitzentechnologien mit einem ?industriellen 6. Sinn“ auszustatten, mit dem sie Verschwendungen erkennen, reduzieren und schließlich vermeiden können. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr 1 Billion Dollar aufgrund von ineffizienten Prozessen und unnötigem Ausschuss verschwendet.

Die Pyrometer IS 6 Advanced und IGA 6 Advanced sind ab sofort erhältlich. Sie werden mit der bahnbrechenden Sensorgraphics? Prozessüberwachungssoftware von LumaSense gesteuert. Sie erkennt, reduziert und vermeidet Temperaturschwankungen außerhalb von Grenzwerten, die sich nachteilig auf die Effizienz auswirken können und zu unnötigem Ausschuss in ressourcenintensiven Fertigungsprozessen beitragen.

Über LumaSense Technologies? LumaSense Technologies, Inc. ist einer der weltweit renommiertesten Anbieter von innovativen Temperatur- und Gas-Sensoren. Die Ressourcen-intensiven Kunden von LumaSense sind unter anderem in der internationalen Energiewirtschaft sowie in den Bereichen industrieller Werkstoffe und Spitzentechnologien engagiert und nutzen ihre industriellen“ Big Data“ unter Einsatz der bewährten Systeme, Software und Plattformen von LumaSense, um Ausschuss und Ineffizienzen zu erkennen, zu reduzieren und zu vermeiden. Die Sensorsysteme LS6? und die LumaSpec-Softwarelösungen des Unternehmens liefern einen ?industriellen sechsten Sinn“, mit dem unsere Kunden überproportionale und dauerhafte Leistungssteigerungen umsetzen können. LumaSense verfügt über Niederlassungen in Asien, Europa und Amerika und bedient eine Vielzahl der weltweit größten Industrieunternehmen. Weiterführende Information über LumaSense Technologies finden Sie unter www.lumasenseinc.com.

Kontaktinformation: Sujeet Karna LumaSense Technologies, Inc. s.karna@lumasenseinc.com +1.480.788.7855 Stefan Schiepe LumaSense Technologies GmbH s.schiepe@lumasenseinc.com +49 69 973 73 0

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Weltpremiere auf der IDS: DYNA-MESS präsentiert exakt an die Bedürfnisse des Prüflabors angepasstes System

Ermüdungsprüfung für Dentalimplantate – Kompaktes, einfach zu bedienendes System stellt minimale Anforderungen an die Medienversorgung.

Weltpremiere auf der IDS: DYNA-MESS präsentiert exakt an die Bedürfnisse des Prüflabors angepasstes System

Auf der IDS stellt DYNA-MESS erstmals die Prüfmaschine DynaDent 14801 für die mechanische Prüfung von Dentalimplantaten vor. Das kompakte, einfach zu bedienende System ist speziell auf die DIN EN ISO 14801 ausgerichtet. Es benötigt weder Druckluft noch Kühlung und ist so ideal für den Einsatz im Prüflabor geeignet.

Die neue Maschine entspricht exakt der Belastungsgeometrie, die durch die Norm für die Prüfung von Implantaten nach Belastungswinkel, Art der Lastaufbringung und Probenhalterung vorgegeben wird. Die Prüfmaschine bringt im Dauerbetrieb bei einer Frequenz zwischen 2 Hz und 15 Hz eine Kraft von bis zu 275 / 375 N mit sinusförmigem Verlauf auf und ermöglicht so das Aufnehmen von Wöhlerkurven über mehrere Millionen Zyklen.

Der Norm entsprechend werden die Implantate einschließlich des Abutments einer Schrägbelastung ausgesetzt, wie sie auch in vivo auftreten kann.
Die Maschine enthält eine Schiebeplatte, die gewährleistet, dass die Kraft querkraftfrei in den Prüfling eingeleitet wird, ohne dass Zwangskräfte entstehen. Die Kraftmessung ist geschützt in den Kopf der Prüfmaschine integriert.

Als kompaktes Tischgerät eignet sich die DynaDent 14801 besonders für den Einsatz im Prüflabor: Sie benötigt nur ein Drittel des Platzes der bisher üblichen Universalprüfmaschinen, die in den Prüflabors der Hersteller für die Prüfung von Dentalimplantaten verwendet werden. Die Maschine wird elektrisch angetrieben und benötigt weder Druckluft noch eine externe Kühlung. Das macht ihren Betrieb sehr wirtschaftlich.

Die Grundplatte, die den Prüfling aufnimmt, ist als Prüfbecken ausgeführt, in das eine Kochsalzlösung eingefüllt werden kann. Es ist auf 37 °C temperiert. Auf diese Weise kann die Prüfung unter In-vivo-Bedingungen erfolgen.

Die Maschine kann mit Klemmvorrichtungen für unterschiedliche Neigungen der Prüflinge bestückt werden. So ist gewährleistet, dass die Implantate genau an der Stelle belastet werden, die besonders anfällig für einen Bruch ist. Schraubverbindungen ermöglichen den einfachen Wechsel der unterschiedlichen Halterungen.

DYNA-MESS auf der IDS in Köln vom 12. bis 16. März 2013
Halle 4.1, Stand F011

Über DYNA-MESS

Die DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH wurde 1985 in Aachen gegründet und ist seit 2001 im benachbarten Stolberg beheimatet. Das Unternehmen konzipiert und baut Maschinen für die statische und dynamische Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen.

Ausgehend von der Prüfung von Seilen und Hebezeugen bietet DYNA-MESS heute eine breite Palette von Prüfmaschinen für Zug, Druck, Biegung, Torsion und Schwingung. Diese Systeme werden zum Beispiel im Fahrzeugbau zur Prüfung von Sitzen, Lenkrädern oder Pedalen, in der Medizintechnik für die Untersuchung von Dentalimplantaten und Prothesen sowie in der Tragwerksprüfung für die Analyse des Bauwerksverhaltens verwendet.

DYNA-MESS ist auf kundenspezifische Maschinen spezialisiert, die sich durch ihre benutzerfreundliche Software auszeichnen. Flexibilität, Kompetenz und persönliche Kundenbetreuung gehören zu den besonderen Stärken der Firma.

Kontakt
DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH
Marcus Jarchow
Leimberg 19
52222 Stolberg
+49.2402.76681-0
info@DYNA-MESS.de
http://www.DYNA-MESS.de

Pressekontakt:
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Süsterfeldstraße 83
52072 Aachen
+49.241.89468-24
reinhardt@vip-kommunikation.de
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DYNA-MESS: Neues Konzept für die Bauteilprüfung bewährt sich bei Zerbst

Prüfung von hochfesten Schrauben für Windkraftanlagen

DYNA-MESS: Neues Konzept für die Bauteilprüfung bewährt sich bei Zerbst

Der Zugzylinder bringt eine Nennkraft von 350 t auf.

Für die Bauteilprüfung von Schrauben für Windkraftanlagen hat DYNA-MESS ein neues Konzept entwickelt. Anstelle der bisher üblichen Säulen-Ausführung besitzt die Prüfanlage, die seit Kurzem bei der Schraubenwerk Zerbst GmbH in Betrieb ist, einen geschlossenen Rahmen. Diese Konstruktion vereint optimale Stabilität der Anlage mit höchster Sicherheit für das Bedienpersonal.
Mit der neuen Anlage prüft Zerbst Schrauben für Windkraftanlagen der Größe M 36 bis M 72, mit denen unter anderem die Rotorblätter an der Nabe befestigt werden. Bei der Prüfung bringt die Anlage eine Nennkraft bis 3.500 kN auf – genügend Kraft, um einen voll beladenen Jumbojet anzuheben. Der servohydraulisch angetriebene Zugzylinder hat einen Durchmesser von 600 mm.

Zerbst hat das Lieferspektrum erweitert und stellt jetzt auch große, hochfeste Schrauben für die Windkraftindustrie her. Die bisher für die Materialprüfung genutzte Maschine war für diese Schrauben zu klein.

Für die Prüfung der Schrauben für die Windkraft-Industrie ist eine extrem steife und robuste Ausführung erforderlich. Deshalb hatte DYNA-MESS bei den ersten Gesprächen zur Konzeption der Maschine vorgeschlagen, vom üblichen Konzept mit Säulen abzugehen und einen geschlossenen Rahmen zu bauen. Der Rahmen besteht aus Stahlblech von 60 mm Dicke. Diese Konstruktion hat neben außergewöhnlich hoher Stabilität den Vorteil, dass die Maschine sehr kompakt ist, sie beansprucht nur eine Grundfläche von 1,5 m x 0,8 m.

Die Maschine wurde im April 2012 beim Kunden installiert und hat sich seitdem in allen Details exzellent bewährt.

Jörg Blume, einer der beiden Geschäftsführer des Schraubenwerks Zerbst, sieht sich in seiner Entscheidung bestätigt: „Anfangs waren wir skeptisch, denn das innovative Konzept von DYNA-MESS weicht doch erheblich vom üblichen Standard ab. In mehreren Diskussionen haben wir jedoch die Überzeugung gewonnen, dass diese Lösung die speziellen Anforderungen der Schraubenprüfung am besten erfüllt. Wir haben jetzt eine Maschine, die exakt zu unseren Anwendungen passt. Mit einer Standardmaschine wäre das nicht möglich gewesen.“

Ein wesentlicher Aspekt war auch die Arbeitssicherheit: Bei derartigen Zugversuchen kann es immer passieren, dass sich Splitter lösen und wegfliegen. Bei klassischen Prüfmaschinen mit Säulen hätte das bedeutet, dass ein Käfig um die gesamte Anlage herum gebaut werden müsste. Durch den geschlossenen Rahmen ist die Maschine auf drei Seiten ihre eigene Schutzeinhausung; nur zur Bedienerseite hin gibt es eine Tür.

Entsprechend der Norm DIN EN ISO 898 führt Zerbst neben dem „normalen“ Zugversuch auch den Schrägzugversuch an fertigen Schrauben durch, bei dem die Schrauben unter anderem auf Biegung beansprucht werden. Diese Prüfung stellt besondere Anforderungen an die Mechanik, denn die dabei entstehenden Querkräfte müssen von der Konstruktion aufgenommen werden.

Aus diesem Grund hat DYNA-MESS den Zugzylinder mit Laufrollen versehen. Sie vermeiden auf der einen Seite, dass die Maschine durch Querkräfte beschädigt wird, und gewährleisten zum anderen, dass die Messwerte nicht verfälscht werden.

Eine weitere Besonderheit ist die Schraubenaufnahme. Das Spanngehäuse ist so konstruiert, dass es alle Schrauben des Produktionsspektrums fasst. Beim Wechsel der Schraubentypen wird lediglich die Kalotte ausgetauscht, die den Schraubenkopf hält.

Die Dehnung der Prüflinge wird mit einem Video-Extensometer gemessen. Diese berührungslose Messmethode macht es überflüssig, Aufnehmer am Prüfling anzubringen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Dehnung unmittelbar am Bauteil selbst erfasst wird.

Die Genauigkeit der Kraftmessung entspricht der Klasse 1, was bedeutet, dass der maximale Fehler ein Prozent vom Istwert – nicht vom Endwert – beträgt. Das heißt zum Beispiel, dass bei der Nennkraft von 350 t als kleinste Kraft 3,5 t auf ein Prozent aufgelöst werden.

Für die Prüfungen verwendet Zerbst die Prüfsoftware DYNA-TCC mit einer kundenspezifischen Anbindung an die eigene Datenbank. Das System lädt die Prüfparameter vor Versuchsbeginn aus der Datenbank und schreibt die Prüfergebnisse zurück.

Über Zerbst
Die Zerbst Schrauben GmbH zählt zu den führenden deutschen Herstellern von Schrauben für Schienenbefestigungssysteme und Gleisbauartikel, ebenso den Maschinen- und Chemieanlagenbau, Kran- und Fahrzeugbau, Windkraftanlagenbau, Stahlbau und Bergbau.

Bei der Herstellung von warm gefertigten Schrauben, Stiften und Bolzen nimmt das Schraubenwerk einen herausragenden Platz ein. Für Windkraftanlagen liefert Zerbst hochsichere, dauerhafte und gleitfeste Befestigungssysteme für den Turm, Verbindungselemente für Maschinengehäuse sowie Stiftschrauben und Querbolzen für die Rotorbefestigung.

Über DYNA-MESS
Die DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH wurde 1985 in Aachen gegründet und ist seit 2001 im benachbarten Stolberg beheimatet. Das Unternehmen konzipiert und baut Maschinen für die statische und dynamische Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen.

Ausgehend von der Prüfung von Seilen und Hebezeugen bietet DYNA-MESS heute eine breite Palette von Prüfmaschinen für Zug, Druck, Biegung, Torsion und Schwingung. Diese Systeme werden zum Beispiel im Fahrzeugbau zur Prüfung von Sitzen, Lenkrädern oder Pedalen, in der Medizintechnik für die Untersuchung von Dentalimplantaten und Prothesen sowie in der Tragwerksprüfung für die Analyse des Bauwerksverhaltens verwendet.

DYNA-MESS ist auf kundenspezifische Maschinen spezialisiert, die sich durch ihre benutzerfreundliche Software auszeichnen. Flexibilität, Kompetenz und persönliche Kundenbetreuung gehören zu den besonderen Stärken der Firma.

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DYNA-MESS: Neues Konzept für die Bauteilprüfung bewährt sich bei Zerbst

Prüfung von hochfesten Schrauben für Windkraftanlagen

DYNA-MESS: Neues Konzept für die Bauteilprüfung bewährt sich bei Zerbst

Der Zugzylinder bringt eine Nennkraft von 350 t auf.

Für die Bauteilprüfung von Schrauben für Windkraftanlagen hat DYNA-MESS ein neues Konzept entwickelt. Anstelle der bisher üblichen Säulen-Ausführung besitzt die Prüfanlage, die seit Kurzem bei der Schraubenwerk Zerbst GmbH in Betrieb ist, einen geschlossenen Rahmen. Diese Konstruktion vereint optimale Stabilität der Anlage mit höchster Sicherheit für das Bedienpersonal.
Mit der neuen Anlage prüft Zerbst Schrauben für Windkraftanlagen der Größe M 36 bis M 72, mit denen unter anderem die Rotorblätter an der Nabe befestigt werden. Bei der Prüfung bringt die Anlage eine Nennkraft bis 3.500 kN auf – genügend Kraft, um einen voll beladenen Jumbojet anzuheben. Der servohydraulisch angetriebene Zugzylinder hat einen Durchmesser von 600 mm.

Zerbst hat das Lieferspektrum erweitert und stellt jetzt auch große, hochfeste Schrauben für die Windkraftindustrie her. Die bisher für die Materialprüfung genutzte Maschine war für diese Schrauben zu klein.

Für die Prüfung der Schrauben für die Windkraft-Industrie ist eine extrem steife und robuste Ausführung erforderlich. Deshalb hatte DYNA-MESS bei den ersten Gesprächen zur Konzeption der Maschine vorgeschlagen, vom üblichen Konzept mit Säulen abzugehen und einen geschlossenen Rahmen zu bauen. Der Rahmen besteht aus Stahlblech von 60 mm Dicke. Diese Konstruktion hat neben außergewöhnlich hoher Stabilität den Vorteil, dass die Maschine sehr kompakt ist, sie beansprucht nur eine Grundfläche von 1,5 m x 0,8 m.

Die Maschine wurde im April 2012 beim Kunden installiert und hat sich seitdem in allen Details exzellent bewährt.

Jörg Blume, einer der beiden Geschäftsführer des Schraubenwerks Zerbst, sieht sich in seiner Entscheidung bestätigt: „Anfangs waren wir skeptisch, denn das innovative Konzept von DYNA-MESS weicht doch erheblich vom üblichen Standard ab. In mehreren Diskussionen haben wir jedoch die Überzeugung gewonnen, dass diese Lösung die speziellen Anforderungen der Schraubenprüfung am besten erfüllt. Wir haben jetzt eine Maschine, die exakt zu unseren Anwendungen passt. Mit einer Standardmaschine wäre das nicht möglich gewesen.“

Ein wesentlicher Aspekt war auch die Arbeitssicherheit: Bei derartigen Zugversuchen kann es immer passieren, dass sich Splitter lösen und wegfliegen. Bei klassischen Prüfmaschinen mit Säulen hätte das bedeutet, dass ein Käfig um die gesamte Anlage herum gebaut werden müsste. Durch den geschlossenen Rahmen ist die Maschine auf drei Seiten ihre eigene Schutzeinhausung; nur zur Bedienerseite hin gibt es eine Tür.

Entsprechend der Norm DIN EN ISO 898 führt Zerbst neben dem „normalen“ Zugversuch auch den Schrägzugversuch an fertigen Schrauben durch, bei dem die Schrauben unter anderem auf Biegung beansprucht werden. Diese Prüfung stellt besondere Anforderungen an die Mechanik, denn die dabei entstehenden Querkräfte müssen von der Konstruktion aufgenommen werden.

Aus diesem Grund hat DYNA-MESS den Zugzylinder mit Laufrollen versehen. Sie vermeiden auf der einen Seite, dass die Maschine durch Querkräfte beschädigt wird, und gewährleisten zum anderen, dass die Messwerte nicht verfälscht werden.

Eine weitere Besonderheit ist die Schraubenaufnahme. Das Spanngehäuse ist so konstruiert, dass es alle Schrauben des Produktionsspektrums fasst. Beim Wechsel der Schraubentypen wird lediglich die Kalotte ausgetauscht, die den Schraubenkopf hält.

Die Dehnung der Prüflinge wird mit einem Video-Extensometer gemessen. Diese berührungslose Messmethode macht es überflüssig, Aufnehmer am Prüfling anzubringen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Dehnung unmittelbar am Bauteil selbst erfasst wird.

Die Genauigkeit der Kraftmessung entspricht der Klasse 1, was bedeutet, dass der maximale Fehler ein Prozent vom Istwert – nicht vom Endwert – beträgt. Das heißt zum Beispiel, dass bei der Nennkraft von 350 t als kleinste Kraft 3,5 t auf ein Prozent aufgelöst werden.

Für die Prüfungen verwendet Zerbst die Prüfsoftware DYNA-TCC mit einer kundenspezifischen Anbindung an die eigene Datenbank. Das System lädt die Prüfparameter vor Versuchsbeginn aus der Datenbank und schreibt die Prüfergebnisse zurück.

Über Zerbst
Die Zerbst Schrauben GmbH zählt zu den führenden deutschen Herstellern von Schrauben für Schienenbefestigungssysteme und Gleisbauartikel, ebenso den Maschinen- und Chemieanlagenbau, Kran- und Fahrzeugbau, Windkraftanlagenbau, Stahlbau und Bergbau.

Bei der Herstellung von warm gefertigten Schrauben, Stiften und Bolzen nimmt das Schraubenwerk einen herausragenden Platz ein. Für Windkraftanlagen liefert Zerbst hochsichere, dauerhafte und gleitfeste Befestigungssysteme für den Turm, Verbindungselemente für Maschinengehäuse sowie Stiftschrauben und Querbolzen für die Rotorbefestigung.

Über DYNA-MESS
Die DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH wurde 1985 in Aachen gegründet und ist seit 2001 im benachbarten Stolberg beheimatet. Das Unternehmen konzipiert und baut Maschinen für die statische und dynamische Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen.

Ausgehend von der Prüfung von Seilen und Hebezeugen bietet DYNA-MESS heute eine breite Palette von Prüfmaschinen für Zug, Druck, Biegung, Torsion und Schwingung. Diese Systeme werden zum Beispiel im Fahrzeugbau zur Prüfung von Sitzen, Lenkrädern oder Pedalen, in der Medizintechnik für die Untersuchung von Dentalimplantaten und Prothesen sowie in der Tragwerksprüfung für die Analyse des Bauwerksverhaltens verwendet.

DYNA-MESS ist auf kundenspezifische Maschinen spezialisiert, die sich durch ihre benutzerfreundliche Software auszeichnen. Flexibilität, Kompetenz und persönliche Kundenbetreuung gehören zu den besonderen Stärken der Firma.

Kontakt
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Maschinenbau

Schwarze-Robitec auf der EuroBLECH 2012: Energieeffizienz und hochfeste Werkstoffe im Fokus

Schwarze-Robitec auf der EuroBLECH 2012: Energieeffizienz und hochfeste Werkstoffe im Fokus

Schwarze-Robitec, einer der weltweit führenden Hersteller von Kaltrohrbiegemaschinen, zeigt auf der EuroBLECH in Halle 11, Stand C06, sein breit gefächertes Lösungsspektrum. Dieses reicht von Rohrbiegemaschinen und vollausgestatteten automatischen Rohrbiegeproduktionslinien über Messanlagen und Biegewerkzeuge bis hin zu Rohrperforier- und Sondermaschinen. Besondere Schwerpunkte bilden energieeffiziente Lösungen sowie Maschinen zum Biegen neuer hochfester Werkstoffe.

Schwarze-Robitec präsentiert den Fachbesuchern der EuroBLECH sein erweitertes Portfolio an Biegemaschinen zur Bearbeitung von Rohren mit einem Durchmesser zwischen 4 und 420 mm. Die Biegeexperten bieten ein modular konfigurierbares Maschinen- und Zubehörprogramm, zugeschnitten auf die individuellen Anforderungen der Branchen Automobil-, Schiffbau- und Offshoreindustrie, Kraftwerksbau, chemische Industrie sowie Luft- und Raumfahrtindustrie. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der umfassenden Beratungskompetenz in Bezug auf die unterschiedlichen Produktionskonzepte. „Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir immer eine exakt auf die Anwenderbedürfnisse zugeschnittene Individuallösung“, berichtet Geschäftsführer Bert Zorn. „Dies kann ein neu entwickeltes Biegewerkzeug sein, eine speziell konfigurierte Biegemaschine oder auch eine komplette, vollautomatische Biegelinie – von der Rohrvereinzelung über den Fertigungsprozess bis hin zur kontinuierlichen Qualitätskontrolle der Biegeteile.“
Ein bedeutendes Thema am Messestand von Schwarze-Robitec ist die Energieeffizienz von Rohrbiegemaschinen. Unterschiedliche Energiesparkonzepte gewährleisten dabei einen optimalen Umgang mit der kostbaren Ressource. So wird bei elektrischen Antrieben u.a. durch den Einsatz innovativer Ein- und Rückspeisemodule eine verbesserte Energiebilanz erreicht. Hydraulische Rohrbiegemaschinen sparen bspw. mit regelbaren Pumpenantrieben Energie. Überzeugende Ergebnisse erzielen auch Hybridantriebe. „Der Kauf energieeffizienter Maschinen rechnet sich nicht nur vor dem Hintergrund hoher Energiepreise, der sich international verschärfenden Gesetze und eines zunehmenden Energiebewusstseins“, betont Bert Zorn. „Investitionen dieser Art werden in vielen Fällen unter bestimmten Auflagen auch direkt vom eigenen Staat oder von der EU durch Energieeffizienzprogramme bezuschusst beziehungsweise durch günstigere Kreditzinsen gefördert.“
Die Bearbeitung neuer, hochfester Materialien ist ein zweiter zentraler Messeschwerpunkt des Rohrbiegespezialisten. Denn die Kaltumformung härterer Werkstoffe erfordert deutlich größere Biegekräfte. Gleichzeitig reagieren die Materialien empfindlicher. Dazu Geschäftsführer Zorn: „Um diesen aktuellen Herausforderungen adäquat zu begegnen, haben wir viel Kraft und Zeit in unsere Forschung und Entwicklung investiert. Das Ergebnis sind Spezial-Biegemaschinen, die die hohen Erwartungen – vor allem aus der Luft- und Raumfahrtindustrie und dem Kraftwerks- und Kesselbau – optimal erfüllen.“
Ausführliche Informationen über das erweiterte Produkt- und Dienstleistungsangebot von Schwarze-Robitec erhalten Interessenten auf der EuroBLECH am Messestand C06 in Halle 11 oder vorab unter www.schwarze-robitec.de.

Das 1903 gegründete Unternehmen zählt international zu den führenden Experten im Bereich Rohrbiegemaschinen. Seit 2011 wird das Unternehmen von den Geschäftsführern Bert Zorn und Hartmut Stöhr geleitet. Am Hauptstandort Köln beschäftigt der Spezialist für Kaltbiegeautomaten aktuell 120 Mitarbeiter. Über langjährige Partnerunternehmen ist das Unternehmen weltweit vertreten. Bereits 1977 fertigte Schwarze-Robitec die weltweit erste CNC-gesteuerte Rohrbiegemaschine. Bis heute wurden mehr als 2.300 Maschinen verkauft, viele davon sind seit mehr als 30 Jahren uneingeschränkt im Produktionseinsatz. Zum Angebotsspektrum von Schwarze-Robitec gehören neben Rohrbiegemaschinen und Biegewerkzeugen auch Rohrperforiermaschinen, Messanlagen sowie Lösungen im Sondermaschinenbau. Auf der Referenzliste des Rohrbiegeexperten stehen ausnahmslos alle namhaften Hersteller der Automobilindustrie, der Energiebranche sowie des Schiffsbaus. Darüber hinaus werden die Lösungen des Unternehmens in der Luft- und Raumfahrt sowie vielen weiteren Industrien eingesetzt. Weitere Informationen zu Schwarze-Robitec finden Sie im Internet unter www.schwarze-robitec.com.

Kontakt:
Schwarze-Robitec GmbH
Bert Zorn
Olpener Straße 462
51109 Köln
0221-89008-0
sales@schwarze-robitec.com
http://www.schwarze-robitec.com

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Allgemein

DYNA-MESS stellt Prüfsoftware auf Windows 7 um

Dynamische Werkstoff- und Bauteilprüfung: Upgrade-Paket gewährleistet Investitionsschutz

DYNA-MESS stellt Prüfsoftware auf Windows 7 um

Die Prüfsoftware DYNA-TCC unter Windows7 bei der Dauerprüfung eines Fahrzeug-Lenkrades

Die DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH bietet ab sofort die DYNA-TCC Software für die Steuerung ihrer Maschinen für die dynamische Werkstoff- und Bauteilprüfung auch unter Windows 7 an. Die Kunden können so die Vorteile von Windows 7 nutzen wie zum Beispiel die wesentlich erhöhte Systemstabilität von Windows sowie die Möglichkeit, mehr als 4 GB Arbeitsspeicher zu verwenden und damit die Leistung des gesamten Systems erheblich zu erhöhen. Darüber hinaus können sie aktuelle 64-bit-Software und -Treiber verwenden. Außerdem ist die einfache Integration in Windows 7-Netzwerke gewährleistet.

Neue Prüfsysteme liefert DYNA-MESS wahlweise mit XP oder Windows 7 aus. Für bestehende Systeme unter XP bietet DYNA-MESS ein Upgrade auf Windows 7 an. Da der Support für XP sowie für Hardwarekomponenten und Software unter XP von anderen Herstellern in absehbarer Zeit ausläuft und viele Benutzer gezwungen sind, auf Windows 7 überzugehen, sind so Investitionsschutz und Zukunftssicherheit für alle Anlagen von DYNA-MESS gewährleistet.

Den Kunden, die noch die DYNA-NT-Software unter Windows 2000 oder NT nutzen, empfiehlt DYNA-MESS, auf die aktuelle Software DYNA-TCC zu wechseln. In diesem Fall ist ein neuer Rechner erforderlich, der dann in der Regel unter Windows 7 arbeitet.

Über DYNA-MESS

Die DYNA-MESS Prüfsysteme GmbH wurde 1985 in Aachen gegründet und ist seit 2001 im benachbarten Stolberg beheimatet. Das Unternehmen konzipiert und baut Maschinen für die statische und dynamische Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen.

Ausgehend von der Prüfung von Seilen und Hebezeugen bietet DYNA-MESS heute eine breite Palette von Prüfmaschinen für Zug, Druck, Biegung, Torsion und Schwingung. Diese Systeme werden zum Beispiel im Fahrzeugbau zur Prüfung von Sitzen, Lenkrädern oder Pedalen, in der Medizintechnik für die Untersuchung von Dentalimplantaten und Prothesen sowie in der Tragwerksprüfung für die Analyse des Bauwerksverhaltens verwendet.

DYNA-MESS ist auf kundenspezifische Maschinen spezialisiert, die sich durch ihre benutzerfreundliche Software auszeichnen. Flexibilität, Kompetenz und persönliche Kundenbetreuung gehören zu den besonderen Stärken der Firma.

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