Tag Archives: Werkstofftechnik

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Tuttlinger Studiengänge erhalten Spitzen-Noten

Ranking nimmt Studienbedingungen unter die Lupe

Tuttlinger Studiengänge erhalten Spitzen-Noten

Im Werkstofftechniklabor: Andrea Klotz bei der Härteprüfung.

Beim jüngsten Hochschulranking haben ingenieurwissenschaftliche Studiengänge der Hochschule Furtwangen (HFU) sehr gute Noten bekommen. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat das Ranking erstellt; die Ergebnisse erschienen am 3. Mai 2016 im ZEIT Studienführer 2016/17.

Die Tuttlinger Fakultät Industrial Technologies zählt mit den beiden Studiengängen Industrial Materials Engineering (Werkstofftechnik) und Industrial Automation and Mechatronics (Mechatronik) zu der Spitzengruppe aller Angebote im deutschen Sprachraum. Bei Kriterien wie „Unterstützung im Studium“, “ Bibliotheksausstattung „, „IT-Infrastruktur“ oder der Ausstattung der Praxislabore gaben die Studierenden ihrem Tuttlinger Studienfach die Note 1 und wählten es damit zu den Besten. Auch das Lehrangebot, die Betreuung durch die Lehrenden und der Berufsbezug erhalten gute Noten.

Das CHE Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum, über 400 Universitäten und Fachhochschulen mit rund 9.500 Studiengängen werden darin untersucht. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet.

HFU schneidet traditionell sehr gut ab
Beim Ranking des Jahres 2015 schnitt die Fakultät Informatik der HFU hervorragend ab, im Jahr 2014 hatten die damals untersuchten Fakultäten Wirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen der HFU zur Spitzengruppe gezählt.

www.ranking.zeit.de

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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Maschinenbau

Werkstofftechnik: Der Motor für den technologischen Fortschritt

Der Hochschulcampus Tuttlingen bildet Experten in Werkstofftechnik aus

Werkstofftechnik: Der Motor für den technologischen Fortschritt

Im Werkstofftechniklabor: Andrea Klotz bei der Härteprüfung.

Die Bearbeitung und Erforschung von Werkstoffen ist ein eigenes Fachgebiet und unterscheidet sich grundlegend vom klassischen Maschinenbau. Das Material steht dabei im Vordergrund. Werkstofftechnikexperten erforschen neue Materialien oder verbessern bestehende, um Produkte langlebiger oder intelligenter zu machen. Dafür werden chemische Zusammensetzungen, mechanische Eigenschaften und geeignete Fertigungsverfahren überprüft. Oft sind diese sogar der Schlüssel bei der Entwicklung neuer Produkte. Doch diese Entwicklungen hängen vom Know-how des Experten ab.

Eine angehende Werkstofftechnik-Expertin ist Andrea Klotz. Die gelernte Werkstoffprüferin arbeitete vor ihrem Studium Industrial Materials Engineering fünf Jahre als Leiterin der Qualitätssicherung in einer Härterei und überprüfte Kundenaufträge auf verschiedene materialtechnische Kriterien.

STUDIUM MIT FAMILIE
Sie entschied sich für das Studium am Hochschulcampus Tuttlingen, da die inhaltlichen Aspekte des Studiums die perfekte Ergänzung zu ihrer vorherigen Tätigkeit darstellen. Ein weiterer Grund, sich für ein Studium im nahegelegenen Tuttlingen zu entscheiden, waren für die mittlerweile 30-jährige ihr Mann und ihre kleine Tochter. Anders als an manch anderen Studienorten ist es ihr hier möglich, Studium und Familie miteinander zu vereinen. Aufschriebe der Vorlesungen erfolgen über digitale Tafeln. Professoren stellen diese Aufschriebe und weitere Unterlagen den Studierenden später im Intranet zur Verfügung. Dies ermöglicht eine gute Organisation des Studiums.

Für Werkstofftechnik-Ingenieure gibt es nach ihrem Abschluss Karrierechancen in der Qualitätssicherung, Materialprüfung, Produktentwicklung und Einkauf. Doch Andrea Klotz zieht es in die Entwicklung. „Durch den Bachelor-Abschluss erhoffe ich mir einen Einstieg in die Produktentwicklung. Denn im Gegensatz zur Qualitätssicherung hat man dort schon früh die Möglichkeit, aktiv am Produkt mitzugestalten.“

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/werkstofftechnik

Hochschule Furtwangen. Studieren unter dem Dach der HFU, studieren auf höchstem Niveau

3 Standorte. 9 Fakultäten. 50 Studiengänge. 148 Partnerhochschulen weltweit. 166 Professoren. 370 Mitarbeiter. 6200 Studierende.

Der neue Hochschulcampus Tuttlingen im Herzen der Stadt Tuttlingen ist der jüngste Standort der Hochschule Furtwangen University (HFU). Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sondern zählt auch nach Einschätzung ihrer Studierenden und der Wirtschaft in nationalen Rankings zu den Top-Bildungseinrichtungen. Mit neunFakultäten und 50 akkreditierten Studiengängen an den drei Standorten Furtwangen, Villingen-Schwenningen und Tuttlingen, ist die HFU mit ihrem vielfältigen Studienangebot die führende Hochschule im Südwesten.

Wer sich für ein HFU-Studium entscheidet, profitiert von einer exzellenten Betreuung und Unterstützung. Hohe Qualität der Lehre, kleine Lerngruppen, der persönliche Kontakt zu Professoren und Dozenten und ein effizientes Lernumfeld versprechen einen sehr guten Studienerfolg. Die Studierenden können sich voll auf ihr Studium konzentrieren. Modernste Labore, eine zeitgemäße IT-Infrastruktur und eine der besten Wissenschaftsbibliotheken Deutschlands sind Teil der hervorragenden Ausstattung.

Weitere Informationen zur HFU? www.hs-furtwangen.de . www.hfu-studium.de

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Highlights der Werkstoffwoche 2015

Highlights der Werkstoffwoche 2015

Werkstoffwoche 2015

Der September findet dieses Jahr zur Werkstoffwoche statt. Hochkarätige Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sind zur Eröffnung geladen. Treffen Sie zur Werkstoffwoche Experten aus dem Bereich der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (MatWerk) sowie angrenzender Disziplinen zu folgenden Programmpunkten:

-Branchen- und Fachvorträge
-Fachmesse „Werkstoffe für die Zukunft“
-Nachwuchsforum mit u.a. Schaulaufen der Talente und Werkstoff-Slam
-Highlight-Vorträge aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft
-Seminare der DGM und des VDEh zum Vertiefen des Fachwissens
-i-WING: Rahmenprogramm des BMBF
-„Treffpunkt Zukunft – Moderne Werkstoffe“ der Handwerkskammer Dresden
-Posterabend mit Jazz-Musik
-Die legendäre Werkstoffparty

Viele weitere Programmpunkte können Sie unserer Webseite www.werkstoffwoche.de entnehmen.
Die Werkstoffwoche bietet die ideale Plattform für Werkstoffhersteller und -anwender, Etablierte und Nachwuchs, um sich zu vernetzen und sich über den aktuellen Stand der MatWerk-Innovationen zu informieren.

Hier geht es zum aktuellen Programm der Werkstoffwoche 2015 .

„Innovative Produkte sind ohne neue Werkstoffe undenkbar“

Ob Elektroauto oder Touchscreen-Handy, Leichtbau-Airbus oder Bio-Implantat: Ohne neue Werkstoffe und Materialien geht heute gar nichts mehr. Rund 70 Prozent aller Innovationen beruhen auf deren Entwicklung. In Deutschland erzielen material- und werkstoffbasierte Branchen einen Umsatz von rund einer Billion Euro im Jahr – und sichern fünf Millionen Arbeitsplätze. „Ohne die Entwicklung von neuen Werkstoffen wären innovative Produkte undenkbar“, sagt Dr.-Ing. Frank O.R. Fischer, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM).

Als größte Fachgesellschaft für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik in Europa sorgt die DGM seit fast 100 Jahren dafür, den Innovationsbedarf in den Zukunftsfeldern Mobilität, Kommunikation, Energie, Gesundheit und Sicherheit zu eruieren und neueste Forschungsergebnisse für die Industrie – und damit für den Endverbraucher – nutzbar zu machen. Deutlich macht dies die „Werkstoffwoche“, die vom 14. bis 17. September 2015 in Dresden stattfindet. Von der DGM gemeinsam mit dem Stahlinstitut VDEh ausgerichtet, ist sie der zentrale Kongress mit Fachmesse zu allen anwendungsorientierten Fragen rund um das Schlüsselthema „Werkstoffe für die Zukunft“.

Als kompetenter Partner für Veranstaltungsorganisation stehen wir Ihnen für die Planung und Durchführung von Tagungen, Kongressen und Fort- und Weiterbildungen zur Seite, so dass Sie sich als Veranstalter voll und ganz auf die fachlich-inhaltliche Gestaltung konzentrieren und uns die eigentliche Organisation Ihres Kongresses oder Ihrer Tagung überlassen können.

Kontakt
Inventum GmbH
Nils Daun
Marie-Curie Straße 11
53137 Bonn
01702339774
presse@dgm.de
http://inventum.de

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Springer kooperiert mit der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde

Neue Buchreihe zum Fachgebiet Materialwissenschaft und Werkstofftechnik | Förderung von Nachwuchswissenschaftlern und Springer für Professionals-Zugang für Mitglieder

Springer kooperiert mit der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde

Bild: Logo DGM | © Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V.

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 27. November 2013

Springer und die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) veröffentlichen zukünftig in Form einer neuen Buchreihe gemeinsam wissenschaftliche Fachinformationen aus dem Bereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (MatWerk). Darüber hinaus erhalten DGM-Mitglieder, die ihre Dissertationen und Abschlussarbeiten im Rahmen des Research-Programms von Springer veröffentlichen, einen Nachlass auf den Publikationszuschuss. Alle Mitglieder können die Inhalte der digitalen Wissensplattform Springer für Professionals über ein vergünstigtes Vorzugsabonnement beziehen. Gemeinsam mit den Wissenschaftlern und Experten der Fachgesellschaft wollen Springer und die DGM mit ihrem Publikationsangebot die gesamte Bandbreite an Themen und Trends des Fachgebiets MatWerk abdecken und crossmedial aufbereiten.

„Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit. Sie ermöglicht uns, das Fachgebiet zu stärken sowie weiter zu entwickeln und gleichzeitig unseren Mitgliedern einen echten Mehrwert zu bieten“, freut sich Dr.-Ing. Frank O.R. Fischer, Geschäftsführendes DGM-Vorstandsmitglied. Geplant ist eine neue Reihe, die sowohl Handbücher, Praxishandbücher, Fach-, Lehr- und Sachbücher als auch Tagungsbände, Dissertationen und Abschlussarbeiten umfasst. Zudem ist die Förderung von Nachwuchswissenschaftlern ein zentraler Bestandteil der Vereinbarung. DGM-Mitglieder profitieren bei der Veröffentlichung ihrer Dissertationen und Abschlussarbeiten bei Springer von einem reduzierten Publikationszuschuss. „Wir können so gemeinsam mit der DGM Wissenschaftler, die am Beginn ihrer MatWerk-Karriere stehen, gezielt unterstützen“, so Dr. Reinald Klockenbusch, Director Social Sciences & Forschungspublikationen bei Springer.

DGM-Mitglieder erhalten zusätzlich Sonderkonditionen beim Zugang auf die Inhalte der digitalen Wissensplattform Springer für Professionals. Mit ihren mehr als 35.000 Fachbüchern und knapp 300 Fachzeitschriften bietet das Angebot über eine Million qualitätsgeprüfte Dokumente renommierter Autoren. Die Plattform ist auf die Bedürfnisse und Informationswünsche von Ingenieuren in der Industrie sowie Fach- und Führungskräften im Management zugeschnitten. Die Nutzer können je nach Interesse zwischen dem Fachchannel Technik und Wirtschaft wählen oder wahlweise beide abonnieren. „Von diesem exklusiven Angebot profitieren alle unsere Mitglieder. Besonders freut uns, dass wir damit auch den Ansprüchen unserer Mitglieder aus der Industrie nachkommen“, sagt Fischer.

Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. ( www.dgm.de ) ist die größte technisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik in Europa. Die DGM fördert mit ihren interdisziplinären Fachausschüssen, Veranstaltungs- sowie Fortbildungsreihen den Dialog zwischen Wissenschaft und Industrie. Der Verein mit Sitz in Frankfurt sorgt für eine deutschlandweite und internationale Vernetzung der Experten, organisiert europaweit Tagungen und Kongresse und bezieht auch den Nachwuchs ein. Mit Exkursionen, vergünstigtem Zugang zu Fortbildungs- und Tagungsplätzen, einer Jugendvertretung („Jung-DGM“) und speziellen Nachwuchsveranstaltungen unterstützt die DGM junge Materialwissenschaftler und Werkstofftechniker. Die Fachausschüsse der DGM decken nahezu alle Materialklassen, Prozesstechniken zur Materialherstellung und -verarbeitung, Erkenntnis- und Anwendungsfelder im Bereich der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik ab.

Springer Science+Business Media ( www.springer.com ) ist ein international führender Verlag für hochwertige Inhalte in innovativen Informationsprodukten und Dienstleistungen im Bereich Science, Technology, Medicine. Hauptzielgruppe sind Forscher in Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten ebenso wie in Forschungsabteilungen von Unternehmen. Die Verlagsgruppe ist außerdem ein renommierter Anbieter von Fachpublikationen in Europa, insbesondere im deutschsprachigen Raum und den Niederlanden. Diese werden von Ärzten sowie Fachleuten aus dem Gesundheitswesen und der Verkehrserziehung genutzt. Springer brachte 2012 etwa 2.200 englischsprachige Zeitschriften und mehr als 8.000 neue Bücher heraus. Ebenso erscheint im Verlag die weltweit größte eBook-Collection im Bereich Science, Technology, Medicine und das umfangreichste Portfolio an Open Access-Zeitschriften. Springer Science+Business Media S.A. erzielte 2012 einen Jahresumsatz von ca. 981 Millionen Euro. Die Gruppe hat weltweit mehr als 7.000 Mitarbeiter.

Weitere Informationen:
www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1445845-0 | Pressemitteilung + Downloads
www.springerprofessional.de/technik | Springer für Professionals: Bereich Technik
www.dgm.de | Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V.

Kontakt: Karen Ehrhardt | Springer | Corporate Communications | tel.: +49 611 78 78 394 | karen.ehrhardt@springer.com

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