Tag Archives: Werkverträge

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Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes seit 01.04.2017 in Kraft

Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes seit 01.04.2017 in Kraft

Mit den Änderungen zum Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), die seit 01. April 2017 in Kraft sind, ist beim Einsatz von Leiharbeitern und bei Werkvertragskonstellationen u. a. zu beachten:

– Stellt sich im Nachhinein heraus, dass ein Werkvertrag in der Praxis eigentlich eine AÜ war, entsteht ein Arbeitsverhältnis und es drohen Nachzahlungen.

– Wird die Überlassungshöchstdauer überschritten, muss der Leiharbeiter i. d. R. übernommen werden.

– Der Betriebsrat erhält erweiterte Informationsrechte zum Umfang und Einsatz von Fremdpersonal.

Mit dem in der Forum Verlag Herkert GmbH erschienenen „Handbuch Leiharbeit und Werkverträge“ können sich Entleiher und Unternehmen, die Werkverträge nutzen, schnell über die verschärften Regelungen des neuen AÜG und deren praktische Umsetzung informieren. Auch für Verleiher bietet das Buch alle Informationen zu den gesetzlichen Neuerungen.

Das Buch beinhaltet die Kommentierung aller Vorgaben und Risiken bei Arbeitnehmerüberlassung und Werkverträgen. Darüber hinaus sind praktische Fallbeispiele zur korrekten Abgrenzung der beiden Vertragsformen sowie Tipps zur Zusammenarbeit zwischen Entleiher und Verleiher enthalten. Außerdem werden in einem separaten Kapitel die Rechte und Pflichten des Betriebsrats im Entleiherbetrieb bei Arbeitnehmerüberlassung behandelt.

Mehr Informationen und Leseproben finden Interessenten unter: www.forum-verlag.com/Handbuch Leiharbeit und Werkverträge

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Hauptsitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (Börsenblatt, 2016). 2016 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 94 Millionen Euro und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.
Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events.

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Gesetzliche Neuregelung zu Leiharbeit und Werkverträgen

Gesetzliche Neuregelung zu Leiharbeit und Werkverträgen

Ratgeber IT RESOURCE MANAGEMENT MEETS COMPLIANCE

Die am 1. April 2017 in Kraft getretene Gesetzesreform zur Leiharbeit und zum Einsatz von Werkverträgen sowie die damit verbundenen neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen führen zu wesentlich komplexeren gesetzlichen Vorgaben und Regularien, die ab sofort berücksichtigt werden müssen. Auch die Beurteilung von Dienstleistungsverträgen gegenüber einem tatsächlich bestehenden Arbeitsverhältnis bleibt davon nicht verschont.
Vor dem Hintergrund der voranschreitenden Digitalisierung und der Notwendigkeit alternativer Sourcing-Modelle in IT und Digitaler Transformation steht hierbei insbesondere die IT-Organisation in der Verantwortung und im Mittelpunkt allen Handelns.
Über diese Neuregelungen möchten wir daher in unserem Ratgeber „IT RESOURCE MANAGEMENT MEETS COMPLIANCE“ informieren und Unternehmen bei einer Risikovermeidung unterstützen. Dieser Ratgeber wurde in Kooperation mit der Rechtsanwaltskanzlei ReedSmith erstellt und kann auf unserer Website unter https://www.CompuSafe.de/Events kostenlos heruntergeladen werden.
CompuSafe und Reed Smith vereinen langjährige Erfahrung, Praxis- und Fachkompetenz in der täglichen Arbeit mit der Verpflichtung für die individuell passenden Antworten und Lösungen für Unternehmen. Neben der Veröffentlichung des Ratgebers veranstalten wir zudem gemeinsame Dialoge, bei denen wir mit den teilnehmenden Gästen Lösungsansätze für die Herausforderungen im IT-Sourcing erarbeiten.
Nach dem großen Interesse an den Veranstaltungen im Oktober 2016 und Februar 20017 sind auch zukünftig weitere Events in Planung. Über aktuelle Termine informieren wir auf unserer Website sowie in unserem Newsletter, der ebenfalls auf www.CompuSafe.de abonniert werden kann.

Die CompuSafe AG ist ein deutschlandweit agierendes IT-Dienstleistungsunternehmen, das als innovativer IT-Sourcing Partner darauf spezialisiert ist, die passenden Ressourcen für die Lösung der Aufgabenstellungen und Herausforderungen seiner Kunden zur Verfügung zu stellen. Im Mittelpunkt des Agile-Sourcing-Ansatzes steht, Aufgaben und Projekte mit qualifizierten IT-Spezialisten zu besetzen oder selbständig durchzuführen

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Deutschland braucht eine Regulierungspause

Sonst werden wir den digitalen Wandel nicht schaffen – Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit gilt als Angriff auf eine ganze Branche

Ludwigsburg, 9. Dezember 2015. „Deutschland braucht eine Pause bei der Regulierung der Wirtschaft. Es wäre gut, wenn Arbeitsministerin Andrea Nahles sich darauf konzentrieren würde, wie wir die Herausforderung der Industrie 4.0 stemmen können. Statt sich um die Arbeitsplätze von morgen zu kümmern, dreht die Regierung an der Regulierungsschraube. Nach der Rente mit 63 und dem Mindestlohn hätten alle eine Verschnaufpause gebraucht. Doch Frau Nahles lässt nicht locker. Ihr Gesetzesentwurf zur Zeitarbeit darf so nie Wirklichkeit werden. Sonst regulieren wir uns in den Abschwung“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Personalberatungsunternehmens centomo.

„Die geplante Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit begreifen wir Personaldienstleister als Angriff auf eine ganze Branche. Mit rund 1,9 Prozent sind Selbstständige zwar ein kleiner, aber wichtiger Teil des Arbeitsmarktes, welcher in Zukunft an Bedeutung zulegen wird. Die relativ geringe Zahl derjenigen, die als Selbständige tätig sind, zeigt auch, dass sich hier Bürokraten und Durchregulierer nicht hemmungslos austoben sollten. In vielen hochspezialisierten Branchen ist das Outsourcing von Dienstleistungen unabdingbar. Wer diese Realität nicht anerkennt, erweckt den Eindruck, den Menschen die Freiheit zu nehmen, die aus voller Überzeugung als Selbständige tätig sind“, sagt der centomo-Chef.

Nach den Plänen des Arbeitsministeriums dürfen Zeitarbeiter künftig nur noch maximal 18 Monate in einem Betrieb beschäftigt sein. Nach spätestens neun Monaten sollen sie einen Anspruch auf den gleichen Lohn wie ihre festangestellten Kollegen haben. Bei Verstößen drohen laut FAZ drakonische Strafen. Fester könne man die „Daumenschrauben kaum anziehen“.

„Die Kanzlerin hat erkennen lassen, dass ihr die geplante Regulierung der Werkverträge zu weit geht. Aus unserer unternehmerischen Praxis wissen wir, dass IT- und Engineering Projekte nicht in das starre Zeitkorsett der Ministerin passen. Sie dauern oft länger als die vorgeschriebenen 18 Monate. Folgt man dem Gesetzentwurf, heißt das, dass man in einem laufenden Projekt, das vielleicht 20 Monate dauert, dann die Experten austauschen muss, um drakonischen Strafen zu entgehen? Das ist doch ein Gesetzentwurf aus Absurdistan. Angesichts des Mangels an hochqualifizierten IT-Fachkräften ist ein solches Vorgehen nicht praktikabel. Den Vorschlag der Bitkom, die Digitalbranche vollständig von den Neuregelungen auszunehmen und die Gesetzesreform auf jene Branchen zu konzentrieren, in denen wirkliche prekäre Arbeitsverhältnisse vorkommen, halten wir für besser“, so Zondler.

„Wir laden Frau Nahles herzlich ein, uns in unseren Büros in Ludwigsburg und London zu besuchen. Dann kann sie sich ein Bild davon machen, wie unsere Branche funktioniert. Und wenn sie mit unseren Kandidaten spricht, wird sie feststellen: Sie haben sich bewusst entschieden, als Experten auf Zeit grenzüberschreitend und über alle Zeitzonen hinweg tätig zu sein. Sie wollen nämlich nicht, wie es die FAZ formuliert hat, „jeden Morgen ins gleiche Büro (…) gehen und am betriebseigenen Kaffeeautomaten stehen.“ Es lassen sich eben nicht alle über einen bürokratischen Leisten scheren.“

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Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

(Mynewsdesk) Auf einem Gipfeltreffen in Berlin mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabrie l haben sich heute die maßgeblichen Unternehmen der deutschen Fleischwirtschaft auf eine Selbstverpflichtung verständigt.

In dieser Erklärung verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, bis Juli 2016 ihre Strukturen und Organisationen derart umzustellen, dass die in ihren Betrieben eingesetzten Beschäftigten in einem in Deutschland gemeldeten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis arbeiten. Außerdem werden sich die Unternehmen verstärkt rund um Ausbildung und Qualifizierung der Beschäftigten engagieren. Mit dieser Selbstverpflichtung werden die Unternehmen der Fleischwirtschaft als attraktiver Arbeitgeber für die Beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zukunftssicher weiterentwickelt.

„Der Standort Deutschland muss für die Fleischwirtschaft attraktiv bleiben. Entscheidend sind hierfür die wirtschaftlichen und ebenso die sozialpolitischen Rahmenbedingungen,“ so Valerie Holsboer , Hauptgeschäftsführerin der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG). Die Fleischwirtschaft ist die umsatzstärkste und beschäftigungsintensivste Branche der deutschen Lebensmittelwirtschaft, die wiederum eine der drei größten Industrien in Deutschland ist. Sie ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor und sichert die Versorgung vieler Millionen Menschen mit sicheren Lebensmitteln höchster Qualität im In- und Ausland. „Diese Selbstverpflichtung ist ein wesentlicher Beitrag zur gesellschaftlichen Integration der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und zu deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Die Umstellung auf ausschließlich deutsche sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse bewirkt gleichzeitig mehr Transparenz bzgl. der Beschäftigtensituation in der Deutschen Fleischwirtschaft. Ich erwarte, dass sich dieser Selbstverpflichtung die gesamte Fleischwirtschaft anschließen wird“, so Holsboer weiter.

Zur Umsetzung dieser Selbstverpflichtung wird es einen jährlichen Bericht der Gesamtbranche geben, in dem die Fortschritte zur Erreichung der vereinbarten Ziele dargelegt werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. .

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößtenIndustriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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Fernsehanwaltswoche vom 18.3.2015 u.a. zum Raucher Friedhelm A. & dem Kopftuchverbot in Schulen

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Heute unter anderem mit folgenden Themen:

Raucher Friedhelm Adolfs trotz Teilerfolgs vor dem Bundesgerichtshof vor der Zwangsräumung

Wir hatten darüber berichtet, dass Raucher Friedhelm Adolfs vor dem Bundesgerichtshof die Aufhebung des Urteils des Landgerichts Düsseldorf und eine Zurückweisung zu erneuten Verhandlung an das Landgericht erreicht hat. Nun droht ihm offenbar trotzdem vor erneuter Entscheidung des Landgerichts über den Räumungsantrag der Vermieterin die Zwangsvollstreckung. Wie geht das?

Bundesverfassungsgericht II zum Kopftuchverbot in Schulen

Erneut hat sich das Bundesverfassungsgericht mit dem Kopftuchverbot in Schulen beschäftigt und seine frühere Rechtsprechung hierzu revidiert. Konkret ging es um das Verbot im nordrhein-westfälischen Schulgesetz, das Lehrerinnen das Kopftuch als „religiöse Bekundung“ grundsätzlich verbietet. Begründung des Schulgesetzes: Damit werde die Neutralität des Landes und der Schulfrieden gefährdet. Hatte das Bundesverfassungsgericht nicht vor zehn Jahren in einem vorangegangenen Urteil ausdrücklich verlangt, dass die Bundesländer etwa geplante Verbote durch Gesetz regeln müssen?

Nahles will Werkverträge vom Zoll kontrollieren lassen

Die große Koalition will ein weiteres Projekt aus dem Koalitionsvertrag umsetzen. Es geht um die missbräuchliche Gestaltung von Werkverträgen zulasten von Arbeitnehmern. Umgesetzt werden soll das Ganze durch verstärkte Kontrollen. Diese soll der Zoll ausführen. Ist der nicht schon gerade mit der Kontrolle der Mindestlöhne (über)gefordert?

Urteil der Woche vom Bundesgerichtshof: Kondome „Made in Germany“ – Befeuchtung und Feuchtigkeitskontrolle in Deutschland reichen nicht aus (BGH, Beschluss vom 27. November 2014 – I ZR 16/14 – juris)

Wer aus dem Ausland „entsprechend geformte Erzeugnisse aus Naturkautschuklatex“ (Kondome) bezieht, diese im deutschen Werk bevollmächtigt und anschließend einzeln in Folien einschweißt, die Folien mit Kennzeichnungen versieht und anschließend zusammen mit einer Gebrauchsanweisung in Faltschachteln verpackt, darf die Kondome nicht als „Made in Germany“ bezeichnen. Daran ändert auch eine anschließende Qualitätskontrolle im deutschen Prüflabor nach deutschen DIN-Vorschiften, bei der stichprobenartig ausgewählte Produkte unter anderem auf ihre Dichtigkeit und Reißfestigkeit überprüft werden, nichts. Der Bundesgerichtshof hat ein entsprechendes Urteil des Oberlandesgerichts Hamm bestätigt (BGH, Beschluss vom 27. November 2014 – I ZR 16/14 – juris).

18.3.2015

Auf www.fernsehanwalt.com sehen Sie die „Fernsehanwaltswoche“ einmal wöchentlich mit aktuellen Berichten über juristische Themen, Urteile und Entwicklungen.

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