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Maschinenbau

Vom Maschinenbauer zum Prozessoptimierer

Mit einer Hausmesse beweist die Heinrich Georg GmbH Innovationskraft und Veränderungsfähigkeit.

Vom Maschinenbauer zum Prozessoptimierer

Etwa 150 Kunden überzeugten sich in den Montagehallen in Kreuztal vom Nutzen der digitalen Technolog

Am 30. Oktober hat Georg im Werk Kreuztal die „Tech Fair“ veranstaltet, an der über 150 Kunden aus aller Welt teilgenommen haben. Die zentralen Themen waren die Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf die Produktionsprozesse der Kunden.

Mit Vorführungen an mehreren Maschinen – unter anderem an einer CBN-Schleifmaschine für Walzen in der Stahl- und Aluminiumindustrie – hat das Unternehmen gezeigt, dass es auch in Bezug auf Digitalisierung und „Industrie 4.0“ bestens aufgestellt ist.

Bei der ganztägigen Veranstaltung am Firmensitz in Kreuztal hörten die Besucher nicht nur Vorträge über neue Technologien; in zwei Werkshallen konnten sie sich an mehreren Maschinen live davon überzeugen, in welch hohem Maße Georg digitale Technik bereits in seine Anlagen integriert hat und an welchen Zukunftstechnologien derzeit gearbeitet wird.

Da Themen wie „Digitale Transformation“, „Automatisierungstechnik“, „Vorbeugende Wartung“, „Condition Monitoring“ oder „autonome Transportsysteme“ alle Kunden gleichermaßen interessieren, waren zum ersten Mal alle drei Geschäftsbereiche – „Bandanlagen“, „Werkzeugmaschinen“ und „Trafoanlagen“ – gemeinsam Gastgeber.

An mehreren Anlagen zeigte Georg, wie hohe Automatisierungsgrade und die Vernetzung von Einzelaggregaten innerhalb von Produktionslinien und mit übergeordneten Systemen Produktionsabläufe optimieren.

Am Beispiel einer Schleifmaschine für Walzen in der Aluminium- und Stahlindustrie zeigten die Mitarbeiter maschinenintegrierte Mess- und Prüfsysteme für Bearbeitungszentren, die durch das Schleifen, Prüfen und Messen in derselben Aufspannung Prozesszeiten drastisch reduzieren. Außerdem erläuterten sie Systeme für die vorausschauende Wartung, die mit Prognosealgorithmen die Planbarkeit der Wartung erhöht.

Mit der Analyse von Maschinendaten (Big Data und Künstliche Intelligenz) reduzieren die Georg-Produkte Wartungsintervalle und mit aktuellen Kommunikationstechnologien unterstützen Spezialisten von Kreuztal ihre Kunden in aller Welt „live“.

Für Mark Georg, den Geschäftsführenden Gesellschafter, ist die Digitalisierung mehr als ein Modetrend: „Als Familienunternehmen denken wir langfristig und haben schon vor Jahren entschieden, die Chancen der digitalen Transformation früh und konsequent zu nutzen. Obwohl wir noch bei Weitem nicht am Ziel sind, produzieren unsere Kunden mit unseren vernetzten Systemen, aufwändiger Datenanalyse und weltumspannender Kommunikation schon heute effizienter und sichern sich damit langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit.“

Wie weit Georg die Digitalisierung schon umgesetzt hat, zeigten Vorführungen an mehreren Maschinen:
-Komplexe Algorithmen werten große Mengen von Maschinendaten aus und leiten daraus Empfehlungen für die optimale Betriebsweise und die Vorbeugende Wartung ab.
-Mit dem „Connected Service“ haben Mitarbeiter in Kreuztal direkten Zugang zu Maschinen überall auf der Welt und unterstützen Kunden bei deren Arbeit mit Chatfunktionen, während ihre Ansprechpartner vor Ort mit ihren Tablets Live-Videos von der aktuellen Situation an der Anlage senden.
-Über die Georg-App kann der Kunde jederzeit den Produktions- und Produktivitätsstatus seiner Maschine nachverfolgen.
-Handling-Roboter stapeln vollautomatisch Bleche für Transformatoren, bei denen es auf höchste Präzision und hohen Materialdurchsatz ankommt.
-Autonom fahrende Transportplattformen für Lasten bis 120 t orientieren sich mit Laserscannern in ihrer Umgebung, sie benötigen weder Schienen noch im Boden verlegte Drähte.

In den letzten Jahren ist Georg auf dem Weg vom reinen Maschinenbauer zum digitalen Unternehmen weit vorangeschritten.

Dabei hat es die meisten Innovationen aus eigener Kraft realisiert. Auch die Kooperation mit der Universität Siegen, der RWTH Aachen, dem Fraunhofer Institut sowie anderen Partnerunternehmen ist zukunftweisend. So diskutierten Experten unterschiedlicher Fachrichtungen im Georg-Denkwerk, dessen Konzept seit 2015 besteht, über die Herausforderungen der Zukunft sowie über mögliche Zukunftstechnologien und neue Geschäftsmodelle.

In der sich anschließenden Podiumsdiskussion mit Teilnehmern aus der Stahlindustrie sah Mark Georg besonders in der Organisationsentwicklung seines hoch diversifizierten Unternehmens gute erste Erfolge: „Neben den enormen Chancen unserer neuen Technologien sind wir in den letzten Jahren auch darin gut vorangekommen, Strukturen und Prozesse in unserem Unternehmen sowie insbesondere unsere Art des Zusammenarbeitens flexibel an den dynamischen gesellschaftlichen und technologischen Wandel anzupassen.“

Die Tech Fair bot einen weiteren Blick über den Tellerrand: Dr. Eric Klemp, der Leiter des voestalpine Additive Manufacturing Center GmbH, zeigte Chancen und Grenzen einer weiteren Zukunftstechnologie auf, die zurzeit im Maschinenbau intensiv diskutiert wird: Die Additive Fertigung wird in Kürze die Herstellung komplex geformter Werkstücke revolutionieren.

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Werkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 480 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. International vor Ort agiert das Unternehmen für seine Kunden mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

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Maschinenbau

Die „GEORG“ spart bei Doosan Skoda Power 50 Prozent der Bearbeitungszeit

Integrierte Messtechnik senkt auch die Rüst- und Nebenzeiten drastisch.

Die "GEORG" spart bei Doosan Skoda Power 50 Prozent der Bearbeitungszeit

Das neue Bearbeitungszentrum ultraturn MC von GEORG im Werk Plzeň der Doosan Škoda Power.

Doosan Skoda Power hat am 28. Februar im Werk Plzen/Tschechische Republik das neue Horizontal-Bearbeitungszentrum der Serie ultraturn MC von GEORG offiziell eingeweiht. Mit der neuen Anlage wird Doosan Skoda Power vorwiegend Turbinenläufer mit einem Gewicht von bis zu 140 Tonnen herstellen. Die Maschine ist die weltweit dritte ihrer Art, die die Arbeitsgänge Drehen, Bohren, Fräsen, Schleifen und Vermessen außergewöhnlich großer Teile in derselben Anlage beherrscht.

Die neue Maschine ist für Werkstücke mit Durchmessern von bis zu 3.500 mm und einer maximalen Werkstücklänge von 12.000 mm ausgelegt. Sie ist die dritte der Serie ultraturn MC, eine ähnliche arbeitet seit 2016 bei Siemens in Berlin, eine weitere wird zur Bearbeitung von Gaskompressoren in Russland eingesetzt.

Bei der Bearbeitung der Turbinenläufer waren im Werk Plzen bisher drei Schritte – und somit drei verschiedene Maschinen – erforderlich: Zunächst wurden alle Lagerstellen der Läufer gedreht, dann wurden die Tannenbaumnuten für die Befestigung der Turbinenschaufeln gefräst und im letzten Schritt wurden die Wuchtbohrungen und die Kupplungslöcher gebohrt. Die neue Maschine, die bei Doosan Skoda Power nur die „GEORG“ genannt wird, führt alle drei Prozessschritte aus, ohne dass die Werkstücke umgespannt und transportiert werden müssen. Die Bearbeitungszentren der Serie ultraturn MC sind außerdem die weltweit ersten für sehr große Teile, in denen die Werkstücke direkt in der Maschine mit hoher Präzision vermessen werden.

Bearbeitungszeit um 450 Stunden reduziert

Jaroslav Milsimer, der Direktor der Turbinenfertigung bei Doosan Skoda Power, sieht die Marktposition seines Werkes mit der neuen Maschine deutlich gestärkt: „Mit der Vergabe des Auftrages an GEORG haben wir zunächst in Qualität investiert. Zusätzlich sparen wir beim Drehen 30 Prozent sowie beim Bohren und Fräsen 50 Prozent der Zeit. So reduzieren wir die Bearbeitungsdauer für übliche Läufer von rund 1.000 auf 550 Stunden. Mit dem neuen Bearbeitungszentrum sind wir jetzt der international führende Hersteller von großen Turbinenläufern.“

Jan Ebener, der Vertriebsleiter Werkzeugmaschinen bei GEORG, erläutert, warum sein Kunde sich für die ultraturn MC entschieden hat: „Wir sind der weltweit einzige Anbieter, der für Werkstücke mit wahrhaft gigantischen Abmessungen das Fräsen, Drehen, Bohren und Schleifen auf einer einzigen Maschine in einem schlüssigen Konzept kombiniert. Und nur wir haben die präzise Vermessung extrem großer Werkstücke auf derselben Maschine realisiert.“

Universell einsetzbar

Obwohl das Bearbeitungszentrum vorwiegend für die Herstellung von Turbinenläufern eingesetzt werden soll, kann es universell genutzt werden. Milsimer sieht neue Märkte für sein Unternehmen: „Wir können jetzt auch Läufer für Generatoren, Walzen für die Papierindustrie, Getriebewellen mit großen Durchmessern und auch Kurbelwellen fertigen.“

Dr.-Ing. Wieland H. Klein, der Leiter des Geschäftsbereiches „Werkzeugmaschinen“ bei GEORG, ist stolz, dass ein mittelständisches Siegerländer Unternehmen mit der Maschine die Zukunft des Standortes Plzen sichert: „Das Werk bleibt für die Zukunft leistungsfähig und flexibel, denn die „GEORG“ kann ohne wesentliche Umbaumaßnahmen an zukünftige Anforderungen angepasst werden – auch an solche, die man heute noch gar nicht im Blick hat. Bearbeitungsvorsätze oder Lünetten können einfach hinzugefügt werden und schon in Kürze wird unser Kunde die Maschine auch für das Schleifen einsetzen.“

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist GEORG ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit einer breiten Palette von Produkten bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen verschiedenste Märkte und Kunden weltweit. Die Geschäftsbereiche GEORG bandanlagen, GEORG trafoanlagen und GEORG werkzeugmaschinen werden durch eine eigene mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. Hinzu kommen eine Reihe von Zentralfunktionen, die unter dem zusätzlichen Geschäftsbereich GEORG corporate services zusammengeführt sind. International vor Ort für seine Kunden agiert das Unternehmen mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

GEORG werkzeugmaschinen

Der Geschäftsbereich GEORG werkzeugmaschinen entwickelt und produziert in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit seinen Kunden fortschrittliche Werkzeugmaschinen zum Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen – wertschöpfend und optimal abgestimmt auf individuelle Anforderungen.

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Allgemein

DIE GLORREICHEN SIEBEN – 135 Jahre „Qualität erleben“

SARTORIUS Werkzeuge setzt bei seiner Firmenphilosophie auf den Nachwuchs

DIE GLORREICHEN SIEBEN - 135 Jahre "Qualität erleben"

DIE GLORREICHEN SIEBEN – 135 Jahre SARTORIUS Werkzeuge

Eine 135-jährige Erfolgsgeschichte

Darüber, ob Heinrich Sartorius wusste, dass er mit der Firmengründung von SARTORIUS Nachf. im Jahre 1879 eine nunmehr 135-jährige Erfolgsgeschichte in die Wege leitet, lässt sich nur mutmaßen. Fakt ist, dass das über die Zeit gewachsene Unternehmen heute marktwirtschaftlich so erfolgreich ist, wie es sich der Firmengründer bestimmt nicht hat träumen lassen.

170 Mitarbeiter sorgen für einen seit 2008 beständigen Jahresumsatz von 50 Mio. EUR. Zum Produktportfolio zählen dabei neben der klassischen Zerspanung auch die Bereiche Spanntechnik, Messtechnik sowie Umwelt & Sicherheit. Dessen, dass ein breit aufgestelltes und qualitativ hochwertiges Produktportfolio heute nicht mehr allein die Garantie für Erfolg ist, ist sich die H. SARTORIUS Nachf. GmbH & Co. KG in Ratingen bewusst und legt deshalb Ihr besonderes Augenmerk auf einen perfekten Service. Dieser beschränkt sich nicht allein auf die Reparatur von Werkzeugen, sondern bietet dem Kunden zusätzliche Serviceleistungen wie das Kalibrieren von Messgeräten, eine Werkzeugverwaltung und einen Rückholservice. All dies geschieht, um eine höchstmögliche Kundenzufriedenheit und somit auch Kundenbindung sicher zu stellen, eben Qualität zu erleben!

Den Nachwuchs im Visier

„SARTORIUS Werkzeuge setzt auf eine kundenorientierte und nachhaltige Ausbildung des Nachwuchses“ antwortet Hans Plattes, Geschäftsführer des Unternehmens, auf die Frage nach der Firmenphilosophie.

Bei der Auswahl seiner Auszubildenden achtet das Unternehmen besonders darauf, dass diese sich mit eben dieser kundenorientierten Firmenphilosophie identifizieren und sich für diese auch einsetzen. Davon, dass es dem Unternehmen auch und insbesondere im Jahr 2014 gelungen ist ein „spielfähiges Team“ auf die Beine zu stellen, kann sich jedermann selbst überzeugen. Anlässlich ihres diesjährigen, 135-jährigen Firmenjubiläums, lies die GmbH einen 4-minütigen Imagefilm produzieren, indem eine stellvertretende Auswahl von sieben Auszubildenden auf sympathische Weise ihren speziellen Tätigkeits- und Aufgabenbereich beschreibt. Der Betrachter erhält einen interessanten Einblick in das Tätigkeitsfeld von SARTORIUS Werkzeuge.

„Nach Abschluss der Dreharbeiten für den Imagefilm, machte die Namensgebung DIE GLORREICHEN SIEBEN bei uns schnell ihre Runde“ berichtet Plattes augenzwinkernd, womit die sieben Auszubildenden gemeint sind, die an den Dreharbeiten beteiligt waren.

Aufwendige Imagefilmproduktion

Den Zuschlag für die Umsetzung des Imagefilmes bekam die in Kamp-Lintfort ansässige Filmagentur „MediaMovie Mediengestaltung“. Zum Einsatz kam neben einer 8 m langen Kameraschiene auch eine 45.000 EUR teure Steadicam nebst Operator, welche sich für die dynamischen Filmaufnahmen im Anfang- und Schlussteil des Imagefilmes verantwortlich zeichnet.

Der Film ist ab sofort auf YouTube sowie unter www.sartorius-werkzeuge.de zu sehen. Bildquelle:kein externes Copyright

Werkzeuglieferant rund um die Werkzeugmaschine.

Sartorius Nachf. GmbH & Co. KG
Hans Plattes
Harkorststr. 54
40880 Ratingen
02102 4400-0
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http://www.sartorius-werkzeuge.de

MediaMovie Mediengestaltung
Jürgen Salzmann
Marie-Curie-Str. 6
47475 Kamp-Lintfort
02842 927793-0
presse@media-movie.de
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Maschinenbau

Neuentwicklung: Walzenscheifmaschine GEORG ultragrind überzeugt

Erste Walzenschleifmaschine von GEORG werkzeugmaschinen beeindruckte die zahlreichen Besucher des Kundentags

Neuentwicklung: Walzenscheifmaschine GEORG ultragrind überzeugt

Live-Vorführung der GEORG ultragrind Walzenschleifmaschine.

Mit seinem Stammsitz im südwestfälischen Kreuztal-Buschhütten und der Botschaft „mit uns technisch überlegen“ steht das Unternehmen GEORG weltweit für wegweisende Ingenieursleistungen. Und mit der Vorstellung der ersten GEORG-Walzenschleifmaschine konnte der Geschäftsbereich GEORG werkzeugmaschinen diesem Anspruch auf einem neuen Gebiet gerecht werden. Das Interesse an der Produktneuheit war groß. Zur Premiere und Live-Vorführung der Walzenschleifmaschinen GEORG ultragrind lud man deshalb jetzt die Kunden ins Werk nach Kreuztal ein.

Die Branche nutzte gerne die Chance, um sich einen persönlichen Eindruck von der technischen Neuentwicklung zu verschaffen und sich von deren Leistungsfähigkeit und Präzision zu überzeugen.
Mit der Walzenschleifmaschine konnte das Produktportfolio entscheidend erweitert und ergänzt werden. Für jeden Arbeitsschritt der Walzenbearbeitung bietet GEORG werkzeugmaschinen jetzt seine eigenen Maschinen und erfüllt damit den Wunsch vieler Kunden.

Intensiver fachlicher Austausch zur neuen Walzenschleifmaschine GEORG ultragrind
„Das innovative Design der Walzenschleifmaschine mit verfahrbarem Spindelstock, dreiteiligen Maschinenbetten und die Übertragung der robusten Maschinentechnik, wie sie aus unseren anderen Maschinen bekannt ist, wurden besonders positiv aufgenommen“, freut sich Reinhard Helmer, Geschäftsbereichsleiter GEORG werkzeugmaschinen. In Einzelgesprächen bestand während des Kundentages ausführlich Gelegenheit, über Walzenschleiftechnik und über die von Konstruktionsleiter Dr. Ing. Wieland Klein vorgestellten technischen Details zu diskutieren. Wichtige Impulse hierzu lieferte auch ein langjähriger Partner von GEORG: LISMAR stellte in seinem interessanten Vortrag Funktionsweisen und Entwicklungen der neuesten Walzenprüftechnik vor.

Wertvolle Zusammenarbeit
GEORG-Geschäftsführer Mark Georg zieht ebenfalls eine zufriedene Bilanz: „Was hier von unseren Mitarbeitern geleistet wurde, ist großartig. Die Entwicklung einer komplett neuen Maschine in einem neuen Bereich ist eine Herausforderung. Mit der Walzenschleifmaschine wurde eine zukunftsweisende Idee entwickelt und vollständig hier am Standort umgesetzt. Made in Germany bzw. Made in Kreuztal ist für uns selbstverständlich. Und unsere Kunden vertrauen auf die damit verbundene Qualität.“ Die positive Resonanz der Branche auf die GEORG ultragrind zeigt, dass das Unternehmen mit der Entwicklung der neuen Walzenschleifmaschine eine richtige Entscheidung getroffen hat.

GEORG bei Facebook treffen .

Mit GEORG technisch überlegen.
1948 gegründet, ist GEORG weltweit gefragter Partner für starke Lösungen im Maschinenbau. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie überlegenen Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz. Darüber hinaus vereint GEORG mit dem Angebot der eigenen mechanischen Fertigung führendes Wissen mit modernster Technologie für präzise Maßgenauigkeit bei allen Werkstücken.

Mehr als 400 Mitarbeiter sind die treibende Kraft, mit der GEORG durch wegweisende Lösungen Fortschritt prägt und bleibende Werte gestaltet. Mit Transparenz wird Vertrauen für langfristige Partnerschaften geschaffen. Denn GEORG legt besonderen Wert darauf zu wissen, wo seine Kunden herkommen und wo sie hinwollen.

Als global denkender Mittelständler macht sich GEORG für die Zukunft stark. International sorgen unsere GEORG-Tochterunternehmen und unsere zahlreichen Vertretungen direkt vor Ort für optimale Beratung und Service. Für den weltweit technischen Vorsprung und den gemeinsamen Erfolg.

GEORG werkzeugmaschinen
GEORG werkzeugmaschinen gestaltet Drehmaschinen, Bohrmaschinen und Fräsmaschinen, Schleifmaschinen sowie hocheffiziente Sonderwerkzeugmaschinen, die Fertigungserfolge wirtschaftlich und mit optimaler Qualität langfristig sichern.
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GEORG werkzeugmaschinen
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Maschinenbau

Monforts auf der AMB 2012 UniCen 1000: 5-Achs-Bearbeitung bis 2500 mm Länge

Erstmals zeigt das Mönchengladbacher Traditionsunternehmen A. Monforts Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG ein komplettes 5-Achs-Bearbeitungszentrum der Reihe UniCen 1000 mit einer Bearbeitungslänge von bis zu 2500 mm.

Monforts auf der AMB 2012  UniCen 1000:   5-Achs-Bearbeitung bis 2500 mm Länge

Setzt Maßstäbe: das auf 2500 mm verlängerte Bearbeitungszentrum für das Hartzerspanen ?UniCen 1000? von Monforts Werkzeugmaschinen zum Drehen, Fräsen und Bohren besonders harter Materialien.

Damit reagiert das Unternehmen auf die allgemeine Entwicklung in vielen Bereichen, vor allem in der Energietechnik, hin zu immer größeren Komponenten. Die Maschine ist zu sehen auf der AMB in Stuttgart vom 18. bis 22. September in Halle 8, Stand A81. Außerdem informiert Monforts über die Kombination „Weichzerspanen – Härten – Hartzerspanen“ durch Laserintegration in einer „RNC 400 LaserTurn“ und verschiedene interessante Fertigungsbeispiele.
Die UniCen 1000 genießt bei Anwendern einen hervorragenden Ruf, vor allem, wenn es auf hohe Dauergenauigkeit auch bei extrem anspruchsvollen Materialien ankommt. Nachdem Monforts Werkzeugmaschinen vor einiger Zeit seiner Standardmaschine mit 1500 mm Drehlänge eine auf 800 mm verkürzte Version zur Seite gestellt und so dem Wunsch viele Anwender auf möglichst geringen Platzbedarf bei der Bearbeitung kurzer Bauteile entsprochen hatte, geht es jetzt in die andere Richtung. Auf 2500 mm Drehlänge hat das Unternehmen die hydrostatische Z-Achse erweitert.
Dadurch lassen sich auf dem 5-Achs-Dreh-/Fräszentrum auch große Achsen und Wellen problemlos bearbeiten. Alle Maschinen weisen einen maximalen Bearbeitungsdurchmesser von 1000 mm auf. Sie können mit bis zu 120 Werkzeugen in einem Schwenkbereich von 190° drehen, fräsen und bohren. Die UniCen 1000 eignet sich vor allem für die Bearbeitung schwer zerspanbarer Werkstoffe wie z. B. Nickelbasislegierungen, die typischerweise für Turbinenkomponenten eingesetzt, beispielsweise so genannter Blisks (Blade integrated disks) für Turbomaschinen, die besonders hohe Ansprüche an Steifigkeit und Genauigkeit der Maschine stellt.
Wenn auch die neue verlängerte UniCen 1000 im Mittelpunkt des Monforts-Messeauftritts steht, wird das Unternehmen in Stuttgart außerdem über weitere interessante Maschinen und Anwendungsbeispiele informieren. Ein Beispiel: Komplettbearbeitung in einer Aufspannung. Die kürzlich vorgestellte „RNC 400 LaserTurn“, kann in einer Aufspannung weichzerspanen, mittels integriertem Laser, der in einer standardisierten Schnittstelle des Typs VDI-40 wie ein konventionelles Zerspanwerkzeug sitzt, härten und abschließend in derselben Aufspannung hartzerspanen. Traditionell verfügen alle Monforts-Maschinen über eine besonders steife und hervorragend dämpfende hydrostatische Säulenführung. Sie prädestiniert die Maschinen für die Bearbeitung besonders harter und zäher Stähle. Entnommen wird in der Regel ein fertiges Teil, das nicht weiter bearbeitet werden muss. Die Vorteile: kürzere Fertigungsabläufe, geringere Logistikkosten, bessere Maschinenauslastung und nicht zuletzt eine höhere Produktqualität, da alle Abläufe automatisiert ohne Aufspannungswechsel ablaufen.
Dank des leistungsfähigen Lasers lassen sich sogar keramische Werkstoffe wie Siliziumnitrid, die bislang aufwändig geschliffen werden mussten, zerspanen. Der Laser erweicht das Bauteil direkt vor der Schneide so weit, dass das Material zerspant werden kann. Mit Rauigkeiten von Ra = 0,2 µm ist auch hierbei selten eine weitere Bearbeitung notwendig. Das spart gegenüber dem Schleifen erheblich Zeit und Kosten.

Die A. Monforts Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG fertigt eine umfassende Palette von CNC-Hochleistungsdrehmaschinen in verschiedensten Ausbaustufen zur Bearbeitung mit Gegenspindel oder 4-Achsen sowie flexible Dreh-Fräszentren mit 5-Achsen-Bearbeitung. Besonderes Merkmal aller Maschinen ist die hydrostatische Führung mit einer 10-Jahresgarantie auf Verschleißfreiheit. Nahezu alle modernen an-wendungstechnischen Bearbeitungsverfahren können mit Monforts Drehmaschinen realisiert werden.

Kontakt:
A. Monforts Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG
Dr. Dominic Deutges
Schwalmstraße 301
41238 Mönchengladbach
+49-2161-9461-0
deutges@monforts-wzm.de
http://www.monforts-wzm.de

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