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Maschinenbau

Erste Walzen-Schleifmaschine mit CBN-Technologie für Aluminium-Walzwerke

Neue Schleiftechnologie halbiert die Bearbeitungsdauer.

Erste Walzen-Schleifmaschine mit CBN-Technologie für Aluminium-Walzwerke

Die GEORG ultragrind.50 mit präzisem Walzenmessgerät und vollintegrierter Rissprüftechnik

Auf der Aluminium 2018 stellt GEORG erstmals die neue Walzen-Schleifmaschine ultragrind für den Einsatz im Aluminiumwalzwerk vor, die mit der CBN-Technologie arbeitet. Die neue Maschine reduziert die bisher üblichen Schleifzeiten um bis zu 50 Prozent, erzielt gleichzeitig eine höhere Qualität der Oberfläche und verlängert die Nutzungsdauer der Walzen.

Die CBN-Technologie, bei der kubisch kristallines Bornitrid (CBN) für die Schleifwerkzeuge verwendet wird, wurde für das Schleifen von Walzen bisher nur in der Stahlindustrie eingesetzt. Die von GEORG hergestellte, weltweit erste CBN-Walzenschleifmaschine für den Rollshop einer Warmbandstraße hat ihre Feuerprobe bei der Salzgitter Flachstahl AG erfolgreich bestanden.

Jetzt wendet GEORG diese Technologie auch in der Aluminiumindustrie an:

Mit der Kombination von CBN-Schleifen, dem Messen während des Schleifens und einer an die CBN-Technologie angepassten, Siemens 840 D sl-Schleifsteuerung verkürzt sie die Schleifzeiten im Vergleich mit bisher genutzten Verfahren um bis zu 50 Prozent.

Die erste Maschine für die Aluminiumindustrie wird GEORG 2019 liefern: Für die Walzenschleiferei der neuen Walzstraße von ELVAL in der Nähe von Athen/ Griechenland fertigt GEORG eine ultragrind 50 für die Bearbeitung von Stütz- und Arbeitswalzen. Sie wird Walzen mit einem Gewicht von bis zu 63 t und Durchmessern bis zu 1.600 mm vollautomatisch bearbeiten; die Spitzenweite beträgt 6.500 mm.

Dr.-Ing. Wieland Klein, der Leiter des Geschäftsbereiches Werkzeugmaschinen bei GEORG, hat die Gesamtrechnung seiner Kunden im Blick: „Dank der integrierten Rissprüfung mit Ultraschall-, Wirbelstrom- und Oberflächenwellen-Systemen brauchen unsere Kunden die Walzen nur so weit abzuschleifen, wie es unbedingt sein muss. Das verkürzt die Bearbeitungszeit, verlängert die Lebensdauer der Walzen und schont insgesamt das Budget.“

Alle Messdaten werden protokolliert und an die übergeordneten Leitrechner übermittelt, sodass die Maschine mit den anderen Prozessen im Werk eng vernetzt ist.

Heinrich GEORG auf der ALUMINIUM 2018 in Düsseldorf
9. bis 11. Oktober 2018
Halle 9, Stand D40

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Werkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 480 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. International vor Ort agiert das Unternehmen für seine Kunden mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

GEORG Werkzeugmaschinen

Der Geschäftsbereich GEORG Werkzeugmaschinen entwickelt und produziert in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit seinen Kunden fortschrittliche Werkzeugmaschinen für das Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen – wertschöpfend und optimal abgestimmt auf individuelle Anforderungen.

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Maschinenbau

Die ALLWEILER EMTEC-C® von CIRCOR legt die Messlatte für die Leistung beim Kühlmittelservice für Werkzeugmaschinen höher

Die ALLWEILER EMTEC-C® von CIRCOR legt die Messlatte für die Leistung beim Kühlmittelservice für Werkzeugmaschinen höher

Besuchen Sie circorpt.com/emtec um mehr zu erfahren. | Bild: CIRCOR International

Radolfzell, Deutschland (08.08.2018) – CIRCOR gibt die Markteinführung der Allweiler EMTEC-C®, der dreispindeligen Schraubenspindelpumpe der nächsten Generation bekannt, die abrasive Späne, Partikel und Wärme von den Schneidflächen in Werkzeugmaschinen im Hochdruckkühlmittelkreislauf ableitet und darüber hinaus eine verbesserte Haltbarkeit und erstklassige Effizienz bietet.

Vorgesehen für den Einsatz in Metallbearbeitungsanwendungen, Transferstraßen, Schleif- und Tiefbohrmaschinen, fördert die EMTEC-C Kühlmittel in einer größeren Menge als Kreiselpumpen, so dass die Maschinen mit Spitzenleistung laufen können, ohne die Standzeit zu beeinträchtigen.

„Wir haben die EMTEC-C verbessert, um eine maximale Leistung bei dreispindeligen Schraubenspindelpumpen mit einem geringeren Gewicht und weniger Komponenten zu erreichen“, sagte Kapil Rai, CIRCOR Vice President, Industrial Pumps, EMEA, Indien und Asien. „Sie verfügt auch über einige Innovationen, die den Unterschied ausmachen.“

Dazu gehören:
– Ein neues Schraubensystem mit einer patentierten umgekehrten Kammlagerung und integriertem Schubausgleichsystem für Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Präzision
– Verbesserungen der Standzeit und des Wartungsbedarfs
– Ein einzigartiges transparentes Rücklaufrohr warnt den Benutzer bei einer eventuellen Leckage und deren Rückführung in das System
– Ein extra langer Kolben minimiert Strömungsverluste
– Die Option, einen Drucksensor an den Frequenzregler anzuschließen, ermöglicht eine einfache Steuerung und Messung

Darüber hinaus weist die Oberfläche der EMTEC-C eine keramikähnliche Härte in den Gehäusebohrungen auf, ist jedoch elastisch genug, um der Gefahr eines Bruchs der Oberflächen in den Bohrungen zu widerstehen.

Weiterhin fügte Kapil Rai hinzu, dass Anwender, die an einer neuen Lösung interessiert sind, feststellen werden, dass die EMTEC-C mit früheren Modellen austauschbar ist. Die EMTEC-C ist in verschiedenen Größen und Spindelsteigungswinkeln für den Tankaufbau, den getauchten Einbau und die Trockenaufstellung erhältlich.

CIRCOR International, Inc. (NYSE: CIR) entwickelt, produziert und vermarktet ein umfassendes Sortiment an Produkten zur Durchflussregelung und Sub-Systemen für Kunden in den Branchen Energieerzeugung, Raumfahrt & Verteidigung sowie Industrie. CIRCOR besitzt ein breites Portfolio an namhaften, marktführenden Marken (Allweiler®, Houttuin™, Imo®, Leslie Controls, Rosscor®, RTK, Schroedahl, Tushaco®, Warren® und Zenith®), welche die unternehmenskritischen Anforderungen ihrer Kunden erfüllen.

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Die Alternative zur herkömmlichen EMV-Kabelverschraubung

Die Alternative zur herkömmlichen EMV-Kabelverschraubung

Auf Basis seiner Kabeleinführungsleisten bietet icotek nun Rahmen mit EMV-Abschirmung an. Die Rahmen zur Kabeleinführung sind hochleitfähig metallisiert und werkseitig vollflächig kratzfest lackiert. Die zugehörigen Kabeltüllen EMV-KT des Herstellers sind aus leitfähigem Elastomer hergestellt. Schirm- als auch feldgebundene Störungen werden direkt über die Tülle und den Rahmen abgeleitet. Zwischen der EMV-KEL und der Metallwand wird zudem eine leitfähige Flachdichtung (im Lieferumfang enthalten) montiert. Abhängig vom Einsatzbereich lässt sich eine Schutzart von IP66 erreichen. Montagevarianten sind vielfältig und individuell abänderbar. Die EMV-KEL gewährt eine 360° Kontaktierung des Kabelschirms.

Die EMV-Kabeleinführungsleiste bietet sich als Alternative zur herkömmlichen EMV-Kabelverschraubung an. Bedingt durch die hohe Packungsdichte wird im Vergleich zur EMV-Kabelverschraubung wertvoller Platz gespart. Es ist nur ein Ausbruch in der Gehäusewand erforderlich. Das Produkt lässt sich mit verschiedenen anderen icotek Produkten kombinieren und ist in verschiedenen Größen erhältlich.

www.icotek.com/emv-kel

Die icotek GmbH aus Eschach inhabergeführtes Unternehmen der icotek Gruppe. Am Hauptstandort in Eschach, Baden-Württemberg, entwickelt und vertreibt icotek Kabelmanagementsysteme. Tochtergesellschaften in der Schweiz, in Frankreich, in Italien, im Vereinigten Königreich, in den USA und in der Türkei sowie Vertretungen in über 60 Ländern machen icotek zu einem global agierenden Unternehmen. Die Einsatzbereiche erstrecken sich von Werkzeugmaschinen, über Schienenverkehrstechnik, Fahrzeugbau, Windkraftanlagen, Solartechnik, Lebensmitteltechnik, Verpackungsmaschinen bis hin zu Automatisierungstechnik und Robotik.

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icotek GmbH
Stephan Buchner
Bischof-von-Lipp-Str. 1
73569 Eschach
07175 / 923800
s.buchner@icotek.com
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Maschinenbau

Zweipunkt-Messung reduziert Nebenzeiten

In die Fertigung integrierte Qualitätskontrolle macht zeitaufwändige manuelle Messungen überflüssig.

Zweipunkt-Messung reduziert Nebenzeiten

Die beiden gegenüberliegenden Messtaster erfassen den Durchmesser des Drehteils mit hoher Präzision.

Auf der EMO präsentiert GEORG die integrierte Zweipunkt-Messung für seine Horizontal-Bearbeitungszentren der Serie ultraturn MC. Diese Maschinen bearbeiten Werkstücke ab etwa 10 t Gewicht und 1.000 mm Durchmesser. GEORG ist der weltweit einzige Hersteller von Bearbeitungszentren dieser Größenordnung, der das Konzept des Bearbeitens und Vermessens auf derselben Maschine realisiert.

Mit der Zweipunkt-Messung integriert GEORG die Qualitätskontrolle erstmals direkt in die Fertigung: Die ultraturn MC ist das weltweit erste Bearbeitungszentrum für große Drehteile, in dem für das Messen der Durchmesser der Werkstücke nicht – wie bisher üblich – lediglich ein einzelner Taster verwendet wird. Das am Torständer angebrachte, mitfahrende Zwei-Punkt-Werkstückmesssystem von GEORG arbeitet mit zwei gegenüberliegenden Tastern und vermisst die Werkstücke automatisch – unmittelbar in der Maschine und mit hoher Präzision und Reproduzierbarkeit.

Die Maschinen der Serie ultraturn MC werden unter anderem für die Komplettbearbeitung von Turbinen- und Generatorenläufern sowie von Kurbelwellen verwendet.

Während ein Messtrupp für die manuelle Messung von Durchmessern oder Planlauf der Werkstücke auf der Maschine üblicherweise mehre Stunden benötigt, ist die Messung mit dem integrierten Zweipunkt-System nach wenigen Minuten beendet. Mit dieser Funktion ist GEORG weltweit Vorreiter.

Das Zweipunkt-Messsystem, das GEORG auf der Messe für die Bearbeitungszentren der Serie ultraturn MC zeigt, setzt das Unternehmen auch für seine klassischen Walzen- und Turbinenläufer-Drehmaschinen ein. Darüber hinaus kann die Messung in vorhandene Drehmaschinen nachgerüstet werden – sowohl in solche von GEORG als auch in die anderer Hersteller. Erst kürzlich hat GEORG bei Siemens in Mülheim eine vor mehreren Jahren gelieferte Drehmaschine erfolgreich um das Messsystem ergänzt.

Jan Ebener, der Vertriebsleiter Werkzeugmaschinen bei GEORG, erläutert den hohen wirtschaftlichen Nutzen der integrierten Messung: „Die Erfahrungen aus dem Betrieb der ersten Anlagen mit Zweipunkt-Messung belegen, dass sich neben der deutlichen Steigerung der Präzision der Werkstücke eine beachtliche Zeitersparnis bei der Bearbeitung ergibt, unter anderem, weil die Messung Nebenzeiten drastisch verkürzt.“

Wie auch die großen Maschinen der Serie ultraturn MC, die Werkstücke bis zu 250 t Gewicht bearbeiten, basieren auch die kleineren auf dem klassischen GEORG-Konzept: Robuste Gussausführung im Gegensatz zur sonst üblichen geschweißten Konstruktion sowie hydrostatische Führung von Achsen. Das Resultat: hohe Präzision bei der Bearbeitung, geringer Wartungsaufwand und lange Lebensdauer.

Heinrich GEORG auf der EMO 2017 in Hannover
18. bis 23. September 2017
Halle 26, Stand B12

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 450 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit. Georg ist als Spartenorganisation aufgestellt, die drei Geschäftsbereiche agieren am Markt als eigenständige Profitcenter.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene Mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. Hinzu kommen eine Reihe von Zentralfunktionen, die unter dem zusätzlichen Geschäftsbereich Georg Corporate Services zusammengeführt sind. International vor Ort agiert das Unternehmen für seine Kunden mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

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Der Geschäftsbereich GEORG werkzeugmaschinen entwickelt und produziert in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit seinen Kunden fortschrittliche Werkzeugmaschinen für das Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen – wertschöpfend und optimal abgestimmt auf individuelle Anforderungen.

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CHIRON Werke erhalten Bosch Global Supplier Award – Auszeichnung als einziger Werkzeugmaschinenhersteller

CHIRON Werke erhalten Bosch Global Supplier Award - Auszeichnung als einziger Werkzeugmaschinenhersteller

Dr. Markus Flik (2.v.l.) und Stefan Birzle (2.v.r.) nahmen die Auszeichnung entgegen. (Bildquelle: Robert Bosch GmbH)

Tuttlingen. Die CHIRON Werke GmbH & Co. KG ist von der Robert Bosch GmbH mit dem Bosch Global Supplier Award ausgezeichnet worden. CHIRON erhält die Auszeichnung in der Kategorie Indirekter Einkauf und ist der einzige Werkzeugmaschinenhersteller unter den Preisträgern. Bosch würdigt mit dem Award überdurchschnittliche Leistungen bei der Herstellung und Lieferung von Produkten oder Dienstleistungen – insbesondere in den Bereichen Qualität, Kosten, Innovationen und Logistik. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie ist ein Beleg dafür, dass wir mit unseren Produkten und in Partnerschaft mit unseren Kunden zukunftsweisende Lösungen anbieten“, betont Dr. Markus Flik, Vorsitzender der Geschäftsführung der CHIRON Group.

Insgesamt hat Bosch 44 Lieferanten aus elf Ländern prämiert. Das diesjährige Motto der Preisverleihung in Stuttgart lautete Partners in Success. „Der Erfolg von Bosch basiert maßgeblich auf Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Agilität, die wir nur mit erfolgreichen internationalen Partnerschaften realisieren können“, erklärt Dr. Karl Nowak, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsleitung des Zentralbereichs Einkauf und Logistik. Genau diesen Anspruch hat CHIRON erfüllt und hat dieses Jahr nicht nur den Bosch Global Supplier Award erstmals erhalten, sondern wurde bereits zum 4. Mal mit dem Bosch Preferred Supplier Award ausgezeichnet. Vor rund 100 Vertretern aus der Zulieferindustrie nahmen Dr. Markus Flik und Stefan Birzle, Leiter Global Account Management Automotive der CHIRON Werke, die begehrte Auszeichnung entgegen.

Als Zulieferer von Bosch überzeugt CHIRON mit hochproduktiven Bearbeitungslösungen und ist schon lange kein reiner Maschinenlieferant mehr. „CHIRON ist ein Entwicklungs- und Innovationspartner, der zur Wettbewerbsfähigkeit von Bosch beiträgt“, stellt Dr. Flik fest. Maßgebliche Erfolgsgaranten sind dabei sowohl die Kompetenzen in der Entwicklung, Herstellung und Inbetriebnahme komplexer Fertigungssysteme als auch die ständig weiterentwickelten Lösungen zur Digitalisierung.

Die CHIRON Group mit Sitz in Tuttlingen ist Spezialist für CNC-gesteuerte, vertikale Fräs- und Drehbearbeitungszentren. Die Gruppe ist mit Produktions- und Entwicklungsstandorten, Vertriebs- und Serviceniederlassungen sowie Handelsvertretungen weltweit präsent. Mit knapp 2.000 Mitarbeitern erzielt die Unternehmensgruppe einen Umsatz von ca. 460 Millionen Euro. Rund zwei Drittel der verkauften Maschinen und Lösungen werden exportiert. Wesentliche Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, der Maschinenbau, die Medizin- und Präzisionstechnik sowie die Luft- und Raumfahrt.

Die CHIRON Group führt die drei Marken CHIRON, STAMA und SCHERER für Neumaschinen sowie CMS für das Retrofit. Alle Marken stehen für hochpräzise Bearbeitung. CHIRON steht dabei vor allem für Dynamik und Produktivität, bei STAMA liegt der Schwerpunkt auf robusten Fräsmaschinen und Schwerzerspanung, SCHERER setzt auf multifunktionale Vertikal-Pickup-Drehbearbeitungszentren. Das Tochterunternehmen CMS bietet komplett überholte Maschinen der Gruppe sowie entsprechende Services an.

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Georg und Güdel Group vereinbaren strategische Kooperation

Kernfertigung im Transformatorenbau auf dem Weg zu Industrie 4.0

Georg und Güdel Group vereinbaren strategische Kooperation

Entwicklung einer Offline E-Stacking Anlage für das automatische Stapeln von Transformatorkernen

Die Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik und die Güdel Group AG haben einen Kooperationsvertrag über die gemeinsame Entwicklung von Anlagen für das automatische Stapeln von Transformatorenkernen geschlossen. Die Firma Georg bringt ihr Know-how im Anlagenbau ein, Güdel die Robotertechnik für das automatische Legen der Bleche. So entstehen in Zukunft Anlagen, die die Produktion von Transformatoren beschleunigen, manuellen Zeitaufwand reduzieren und hohe Flexibilität in der Produktion ermöglichen. Darüber hinaus ebnet der intensive Datentransfer den Weg zu Industrie 4.0.

Georg ist führend in Produktionsanlagen für die Transformatorenindustrie und verfügt bereits über eigene Automatisierungslösungen. Viele Georg-Kunden stapeln jedoch bei der Herstellung von Leistungs- und großen Verteiltransformatoren in Größenordnungen von bis zu mehreren hundert Tonnen die einzelnen Bleche für die Kerne der Transformatoren oft noch mit hohem Zeitaufwand manuell. Das Potenzial moderner Handlingsysteme und der Vernetzung von Daten bleibt bisher oft ungenutzt. Besonders für Offline-Anlagen existieren bisher nur sehr wenige hochautomatisierte Systeme.

Güdel hat auf Basis seiner Roboterportale bereits ein automatisches Kernlegesystem für Transformatoren im Bereich von 50 kg bis 350 t Gewicht entwickelt und bei einem europaweit führenden Transformatorenhersteller in Betrieb genommen. Die Portalroboter aus der eigenen Fertigung benötigen dank ihrer hohen Positionier- und Wiederholgenauigkeit keine externen Zentriereinheiten und erzielen so deutlich reduzierte Produktionszeiten.

Die Güdel Group realisiert mit ihren führenden Technologien Lösungen für Bewegungsaufgaben in der industriellen Automation. Martin Sträb, CEO Güdel Group, betont: „Gemeinsam mit unserem Partner Georg Trafoanlagen werden wir noch bessere Automationslösungen für die Transformationsindustrie erarbeiten. Die Effizienz wird weiter erhöht und damit auch die Zufriedenheit unserer Kunden. Ich freue mich auf unsere gemeinsame Arbeit.“

Georg bringt in die Zusammenarbeit profunde Kenntnis der gesamten Anlagentechnik in der Trafoindustrie ein – vom Abwickeln des Bandes vom Coil über das Längsteilen des Bandes bis zum Schneiden der Bleche und dem Stapeln der Kerne. Güdel steuert die Roboter-Handlingsysteme und die Vernetzung der einzelnen Komponenten untereinander bei.

Der Fokus der ersten gemeinsamen Projekte liegt auf der Entwicklung einer Offline-Anlage für das automatische Stapeln von Transformatorkernen, denn es gibt mehrere Kunden von Georg, die die Bleche auf Vorrat schneiden, sie einlagern und erst zu einem späteren Zeitpunkt mit einer Offline-Anlage zu Kernen stapeln wollen.

Die in der Georg-Anlage geschnittenen und zwischengelagerten Bleche werden von Güdel-Robotern aufgenommen und vollautomatisch gelegt. Die Roboter erzielen beim Positionieren höchste Genauigkeiten und beschleunigen darüber hinaus den Kernlegeprozess deutlich. Der direkte Transfer der Daten von der Schneidanlage zur Robotereinheit macht zeitraubende manuelle Prozesse überflüssig. Durch diese Datenkopplung lassen sich die neuen Systeme leicht in digital vernetzte Umgebungen einbinden und ebnen so den Weg zu Industrie 4.0.

Bernd Peter Schmidt, der Leiter des Geschäftsbereiches Trafoanlagen bei Georg, sieht für seine Kunden deutliche Vorteile: „Durch die Kooperation beider Unternehmen – die in jeweils ihrer Branche eine hervorragende Reputation haben – werden wir vollständige Anlagen liefern, die das Stapeln der Bleche sehr viel effizienter machen. Wir nutzen die enorme Erfahrung und bewährte Standardkomponenten von Güdel. Das bedeutet für unsere Kunden: innovative und gleichzeitig zuverlässige Technik mit deutlichen Kostenvorteilen.“

Rocco Montalenti, General Manager Business Unit Technologies bei Güdel, vertraut auf die Marktkenntnis von Georg: „Georg stellt seit über 30 Jahren Trafoanlagen her und hat weltweit einen beeindruckenden Marktanteil. Die Mitarbeiter von Georg kennen die Bedingungen in der Trafoindustrie in- und auswendig. So können wir gemeinsam Lösungen aus einem Guss entwickeln, die exakt an die Bedürfnisse unserer gemeinsamen Kunden angepasst sind.“

Die Kooperation steht im Einklang mit der Philosophie beider Unternehmen, optimale Lösungen für reibungslose Produktionsprozesse bei Transformatoren anzubieten.

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 450 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit. Georg ist als Spartenorganisation aufgestellt, die drei Geschäftsbereiche agieren am Markt als eigenständige Profitcenter.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene Mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. Hinzu kommen eine Reihe von Zentralfunktionen, die unter dem zusätzlichen Geschäftsbereich Georg Corporate Services zusammengeführt sind. International vor Ort für seine Kunden agiert das Unternehmen mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

Georg Trafoanlagen

Der Technologie- und Weltmarktfuhrer schafft mit kreativem Wissensvorsprung effiziente und fortschrittliche Maschinen, Anlagen und Vorrichtungen für die Transformatorenproduktion. Mehr als weltweit 900 gelieferte Anlagen fur renommierte Transformatorenhersteller unterstreichen das Vertrauen in die wegweisende Georg-Technologie.
Weitere Informationen unter: www.georg.com

Über die Güdel Group AG

Die Güdel Group ist Hersteller von hochpräzisen Maschinenkomponenten und Anbieter von anspruchsvollen Automatisierungslösungen. Die Produktpalette reicht von Linearführungen, Zahnstangen, Ritzeln und Getrieben über Linearachsen hin zu Portalrobotern. Die Produkte stellt Güdel zu Systemen mit besonderer Steuerungsintelligenz und zu kompletten Anlagen zusammen, die in den Branchen Automobil, Reifen, Metall, Eisenbahn, Intralogistik, Pharmazie, erneuerbare Energien, Holz, Luft- und Raumfahrt zum Einsatz kommen.

Die Güdel Technologie zeichnet sich durch Innovation, Qualität und Modularität aus. Weltweit beschäftigt die Güdel Group rund 1.200 Mitarbeiter an über 30 Standorten. Seit Gründung vor über 60 Jahren befindet sich die Unternehmensgruppe im Besitz der Eigentümerfamilie.
Der Hauptsitz der Güdel Group ist in der Schweiz.

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Maschinenbau

CNC Outlet Center: Baubeginn der zweiten Erweiterung

CNC Outlet Center: Baubeginn der zweiten Erweiterung

Virtueller Entwurf: Rechts im Bild die Gebäude-Erweiterung des CNC Outlet Centers in Olching

Mit dem ersten Spatenstich am 6.3.2017 beginnt bereits die zweite Erweiterung des CNC Outlet Centers in Olching bei München. Die Nachfrage nach Präsentationsflächen kommt von Herstellern hochwertiger CNC-Maschinen für die Metallbearbeitung. Bis zum 30.6.2017 werden weitere 700 Quadratmeter Ausstellungsfläche geschaffen. Ein moderner Konferenzraum für etwa 60 Personen verbessert ebenso die Infrastruktur, wie ein neuer 40-Tonnen-Kran für den schnellen Umschlag der neuen und gebrauchten Werkzeugmaschinen.

In knapp vier Monaten wird das vor vier Jahren neu errichtete erste Outlet Center für Werkzeugmaschinen in Deutschland über 100 vorführbereite Angebote auf dann 3.700 Quadratmetern Fläche anbieten können. Dazu wird ein neuer, attraktiver Vorführraum geschaffen, in dem Neu- und Vorführmaschinen noch besser präsentiert werden können: „Unser Konzept wird vom Markt gut angenommen“; sagt Rene Schmidt, Geschäftsführer des CNC Outlet Centers. „Deshalb sollten interessierte Anbieter schnell reagieren, um noch eine Fläche im neuen Vorführraum zu bekommen.“ Als Besonderheit werden alle vorhandenen Neu- und Gebrauchtmaschinen vorführbereit installiert. Trotzdem gibt es keine Wartezeiten nach einer Kaufentscheidung. Durch modernste Technik können auch größere Maschinen einfacher eingebracht und wieder verladen werden. Das Programm von bis zu 100 vorhandenen Maschinen wird noch attraktiver und kann schneller umgeschlagen werden. Begleitende Angebote, von umfassenden Finanzdienstleistungen über den Transport bis zur Inbetriebnahme, ebnen den Kunden den kurzen Weg zu höherer Produktivität.

Mit der inzwischen zweiten Erweiterung stellt sich das CNC Outlet Center jedoch nicht nur auf die Bedürfnisse der Anbieter von Werkzeugmaschinen ein, sondern auch auf die der Interessenten und Anwender: Ein neuer Konferenzraum schafft die Grundlagen, um zukünftig noch mehr Seminare, Workshops und Events veranstalten zu können. In Zerspanungsseminaren werden in Vorträgen neue Maschinen- und Fertigungskonzepte, innovative Werkzeugtechnologien, spezielle Fräs- und Drehstrategien oder auch Automatisierungslösungen beleuchtet. Auf die Theorie folgt anschließend die Praxis an ausgewählten Maschinen: Hier probieren die Teilnehmer die Umsetzung an realen Fertigungsbeispielen aus.

In Zukunft will das CNC Outlet Center auch für das Thema Industrie 4.0 eine Plattform schaffen. Bereits im November wird dazu die erste Konferenz stattfinden, die gemeinsam mit dem Verlag Moderne Industrie veranstaltet wird. Dort sollen namhafte Vertreter aus Industrie und Forschung neue Errungenschaften für Automatisierung und Industrie 4.0 im CNC Outlet Center vorstellen.

Das CNC Outlet Center in Olching bei München eröffnet Herstellern von Werkzeugmaschinen und Zubehör auf circa 3.700 Quadratmetern Ausstellungs- und Lagerfläche eine weltweit einzigartige Präsentationsplattform.
Verschiedene Anbieter, die sich für eine der Partnerschaften entschieden haben, werden in umfangreiche Marketingdienstleistungen mit einbezogen: Über das Internet, Events und Seminare, die Fachpresse und Messen werden breite Zielgruppen der internationalen Metallbearbeitung angesprochen. Interessenten finden im CNC Outlet Center ständig bis zu 100 neue und gebrauchte Werkzeugmaschinen, Zubehör und Peripherie-Geräte. Herstellerunabhängige Beratung, Live-Vorführungen, und Veranstaltungen sorgen dafür, dass jeder Besuch sich lohnt. Wer sich für eine Investition entscheidet, profitiert von einem umfangreichen Dienstleistungsangebot! Dazu gehören Finanzierung, Bewertung und Verwertung, Transporte, Fabrikumzüge und die Liquiditätsbeschaffung. Weitere Informationen unter www.cnc-outlet.center

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25 Jahre G+S Werkzeugmaschinen

25 Jahre G+S Werkzeugmaschinen

Geschäftsleitung: Vlnr.: René Schmidt, Markus Braun, Herbert Schmidt und Holger Kösler

Seit 25 Jahren bedient die Gläsener + Schmidt GmbH in Olching den Markt mit hochwertigen Werkzeugmaschinen, Zubehör und vielen verschiedenen Dienstleistungen: Das im Februar 1992 in Starnberg gegründete Unternehmen entwickelte sich schnell zu einem gefragten Partner bei Herstellern wie Anwendern von Werkzeugmaschinen. Mit dem CNC Outlet Center in Olching wurde 2013 eine neue Erfolgsbasis geschaffen: Auf über 3.000 Quadratmetern Fläche werden ständig über 100 neue und gebrauchte Werkzeugmaschinen angeboten.

Die Erfolgsgeschichte der Gründer Bernd Gläsener und Herbert Schmidt begann mit dem Vertrieb von CNC-Drehmaschinen von Index, der eine stabile Partnerschaft begründete. Das Vertriebsprogramm wurde zügig auf alle gängigen Technologien der Metallbearbeitung erweitert und um Werkzeuge, Peripheriegeräte und Betriebseinrichtungen ergänzt. Partner seit Gründung sind EWS Weigele und Urma, deren Werkzeuge G+S bis heute anbietet. Im Jahr 2002 konnte das Unternehmen ein eigenes Firmengebäude in Hohenschäftlarn beziehen. Das Netzwerk wurde um Leasing-Anbieter, Service-Partner für Maschinentransporte und schließlich um einen florierenden Gebrauchtmaschinen-Handel ergänzt. Ab 2006 trat Vertriebsleiter Holger Kösler an Stelle des Mitgründers Bernd Gläsener in die Geschäftsführung ein – an der Seite von Herbert Schmidt. Gemeinsam mit Markus Braun und Rene Schmidt leiteten sie den nächsten Wachstumsschritt mit einem neuartigen Geschäftsmodell ein. Bereits 2013 konnten sie das CNC Outlet Center in Olching eröffnen, eine moderne Vertriebsplattform für Werkzeugmaschinen mit einer hervorragenden Infrastruktur nicht nur für die Kundenpräsentation, sondern auch den Service, die Logistik und die Aufbereitung von Werkzeugmaschinen. Nach ersten Erweiterungen präsentieren sie dort ständig über 100 neue und gebrauchte Werkzeugmaschinen namhafter Hersteller vorführbereit unter Strom. Am 6. März 2017 folgt der erste Spatenstich für die dritte bauliche Erweiterung mit einer weiteren Halle und Installation eines 40 Tonnen-Krans. Im Oktober 2017, nach der Fertigstellung, werden sie das Jubiläum feiern: „Wir wollen uns bei unseren Kunden und Partnern bedanken, die unseren Erfolg erst möglich gemacht haben“, sagt Herbert Schmidt. „Mit vielen von ihnen verbinden uns inzwischen persönliche Freundschaften.“ Gute Geschäftsbeziehungen, aber auch fundierte technologische Beratungsfähigkeiten haben dem Unternehmen über konjunkturelle Schwankungen und technische Innovationszyklen hinweggeholfen. Neue Kompetenzen wie die Auflösung kompletter Betriebe, der Export von Gebrauchtmaschinen nach Übersee oder der schnelle Umschlag neuer Lagermaschinen haben zum Erfolg beigetragen. „Wir sehen uns gut aufgestellt für die Zukunft und richten uns auf weitere Expansion aus“, sagt Holger Kösler. „Wir suchen neue Partnerschaften und innovative Produkte für die Industrie 4.0, um unser Netzwerk ständig zu erweitern.“

Seit 1992 begleitet die Gläsener + Schmidt GmbH in Olching bei München Industriebetriebe bei der Beschaffung von Werkzeugmaschinen, Werkzeugen und Betriebseinrichtungen. Das Dienstleistungsspektrum des modernen Vertriebshauses beginnt bei der Konzeption aufgabenspezifischer Fertigungseinrichtungen für große wie mittelständische Kunden. Ausführliche Beratung bei der Auswahl hochproduktiver Werkzeugmaschinen von führenden Herstellern sind ebenso selbstverständlich wie schneller technischer Service. Die Vermittlung der optimalen Finanzierung, Auslieferung und Inbetriebnahme, ein attraktiver Gebrauchtmaschinenmarkt und zahlreiche Dienstleistungen machen G+S Werkzeugmaschinen zu einem gefragten Partner der bayerischen Industrie.

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G+S Werkzeugmaschinen
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Gewerbering 6
82140 Olching-Geiselbullach
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+49 (0) 81 42 / 44 87 – 157
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Berufswahl: Was wird aus mir wenn ich groß bin?

Kindergarten, Schule, Abschluss und dann? Viele Jugendliche stehe vor dieser spannenden Frage. Welcher Lebensentwurf passt? Studium, Ausbildung, Travel and Work oder Lebenskünstler? Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH

Berufswahl: Was wird aus mir wenn ich groß bin?

Was wird aus mir wenn ich groß bin? Spanende Bearbeitung einer Buchse – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Was im Leben anfangen – welchen Beruf wählen?

Was waren die Zeiten noch einfach, als der Sohn das wurde was Papa war und die Töchter sich an ihren Müttern orientiert haben!? Die Qual der Wahl: Beruf und Job, Chancen und Karriere, Glück, Sinn und Lebensinnhalt? Hahn Fertigungstechnik GmbH sucht jedes Jahr Auszubildende. Möchte jungen Menschen die „Chance Azubi“ einen Platz zur Ausbildung bieten. Mit der qualitativen Ausbildung des Nachwuchses trägt das Unternehmen Hahn zur Zukunft der Auszubildenden und der Betriebe bei. Wichtigster Motivator liegt in der Weitergabe des umfassenden fachlichen Know-Hows, beruflichen Weiterbildung, Sicherheit zum Wohlstand und an der Mitgestaltung der Zukunft. Wie junge Menschen zur Ausbildung und der Berufswahl motivieren? Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems im Nord-Westen Niedersachsens, sieht Diskussionsbedarf zu Thema Berufswahl und Fachkräftemangel.

Stellenwert Beruf – berufliche Laufbahn

Der Beruf trägt zur eigenen Identifikation und gesellschaftlichen Stellung bei. „Bedürfnis nach Sicherheit prägte den Berufswunsch der Nachkriegsgeneration. Bürgerliche Berufe gaben ein sicheres Auskommen und ein geregeltes Leben. Mit dem Wunsch nach Selbstverwirklichung strebten die 68ziger in den Fokus, neue kreative und soziale Berufsbilder etablierten sich am Markt und in der Gesellschaft. Die ideelle Selbstverwirklichung und parallel dazu die Emanzipation sorgten für neue Lebensentwürfe. Seit den siebziger Jahren hat die Jungend Wahlfreiheit. Damit eng verbunden ist die Erwartungshaltung, aus dem eigenen Leben sinnvolles zu gestalten. Dann mal los!“, fordert Norbert Hahn den Teilnehmerkreis sportlich auf.

Chance Azubi in der digitalen, hoch komplexen, flexibilisierten und globalisierten Welt?

Sich entscheiden, eine Wahl treffen ist schwierig und in jungen Jahren besonders schwer: „Der Schulabschluss rückt näher, was machen? Wozu habe ich Lust? Was macht Sinn und mich glücklich? Wo verdiene ich genügend? Wird der Beruf wegrationalisiert durch die Digitalisierung?“ Bekannte Fragen bei der Berufswahl. Zudem steigt der Erwartungsdruck, die Leistungsgesellschaft fordert und der Wunsch das Leben sinnvoll zu gestalten wird laut. Hahn Fertigungstechnik blickt auf eine jahrelange Unternehmenserfolgsgeschichte und Norbert Hahn kennt die Bedenken und Fragen der Jugend und deren Eltern. Formate wie Chance Azubi, Jobbörsen, Coachings von Arbeitsagenturen, Praktika und das ehrenamtliche Engagement liefern Unterstützung bei der Wahl. Entscheidend für junge Menschen ist, einen Einblick und Wissen über das Tun, Werken, Wirken und Handeln im Berufsalltag zu erfahren.

Was macht ein Feinwerkmechaniker im Berufsalltag? Wird produziert oder repariert, entwickelt oder nach Vorlage gefertigt? Wie gestaltet sich der Berufsalltag eines Feinwerkmechanikers?

Hahn Fertigungstechnik bildet den Beruf des Feinmechanikers aus. „Feinwerkmechaniker (m/w) stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren diese und fertigen Stanz-, Umformungswerkzeuge und Stahlformen. Feinwerkmechaniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Die Ausbildung ist bundesweit geregelt und dauert 3,5 Jahre“, ein kurze Berufsvorstellung. Aber was genau wird getan?

Grundlagen der Zerspanungstechnik: Spanbildung und Spanarten

Hahn Fertigungstechnik GmbH hat sich auf die Zerspanung spezialisiert. Die Spanbildung ist eine annähernd plastische Verformung des Werkstoffs. Der Schneidkeil dringt in den Werkstoff ein und Zerspanung wird hervorgerufen. Dabei wird der Werkstoff gestaucht bis die Stauchkraft so groß ist, dass die Scherung des Werkstoffs entlang der Scherebene, in dünne Lamellen bewirken wird.

Die Spanart ist vom Werkstoff und den Spanungsbedingungen abhängig. Norbert Hahn erläutert, dass die Schnittgeschwindigkeit, Vorschubgeschwindigkeit, Kühlung, Schmierung, Werkzeug, Werkstück-Kombination, Spanwinkel, Schnitttiefe, Schneidengeometrie und Werkzeug/Werkstück-Schwingungen unterschiedliche Spanarten benötigt und hervorruft.

Vier Unterscheidungen zur Entstehung und Struktur der Späne:

1. Fließspan: duktile Werkstoffe, hohe Schnittgeschwindigkeit, kleiner Spanwinkel, geringe Schnitttiefe
2. Lamellenspan: diese Spanart wird in der vollautomatischen Fertigung angestrebt
3. Scherspan: vollkommene Trennung der Späne in der Scherebene und anschließendes Wiederverschweißen; Vorteil geringe Verformbarkeit des Materials
4. Reißspan: spröde Werkstoffe, kleiner Spanwinkel, Spanteile werden von der Oberfläche abgerissen, es entsteht eine raue Oberfläche

Norbert Hahn betont, dass es beim Arbeitsergebnis im Bereich Fertigungstechnik auf jeden Millimeter ankommt. Computergesteuerte Werkzeugmaschinen, die bei spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen zum Einsatz kommen, unterstützen die Feinwerkmechaniker. Die Feinwerkmechaniker bei Hahn Fertigungstechnik programmieren die Werkzeugmaschinen, führen die spanenden Arbeiten durch und überprüfen das Arbeitsergebnis mittels verschiedener Messwerkzeuge. Hahn Fertigungstechnik bietet von der Reparatur über die Konstruktion von Sonderanfertigungen bis zu Neuanfertigungen ein breites Leistungsspektrum an. Die Mitarbeiter sind Teil des gesamten Leistungsspektrums und gestalten vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung an den Lösungen mit.

Fazit: „Tun lernt“ – Blick in das Unternehmen – Berufswahl einfacher nach Praktikum treffen

„Der Unternehmenserfolg spiegelt sich in qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter wieder. Diese Mitarbeiter sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen der unterschiedlichen Kunden spezifische Problemlösungen werden. Deshalb ist uns sehr an einer qualifizierten Ausbildung unseres Nachwuchses gelegen“, betont Norbert Hahn. Hahn Fertigungstechnik freut sich auf Praktikanten. Persönlichen Einblick in den Alltag der Fertigungstechnik erleichtert die Berufswahl. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 4961 9707-0
+49 4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Maschinenbau

AIRTEC and Euromold inspire exhibitors with technology co-operations from different industry areas

AIRTEC and Euromold inspire exhibitors with technology co-operations from different industry areas

AIRTEC Logo (Source: AIRTEC GmbH & Co. KG)

Munich, 7 October 2016. At the international aerospace supply fair AIRTEC and the international trade fair for the modern product development Euromold, which for the first time this year are organized at the same time at the same venue Munich, next to each other, there is a clear decisive reason for participating companies: The formation of business and technology co-operations of each of the industries and companies and the combined networking opportunities, which have a high priority in the modern production world.

Exhibitors appreciate the great opportunities for the qualified exchange within their own industries as well as connecting with suppliers and representatives from other industry fields at the two international exhibitions. The results of these collaborations are the significant economic advantages, the enlargement of their own market growth and in this respect the opportunity to develop new business relationships as well as an intensive exchange of information.

Jens Rohde, Senior Consultant at MHP – A Porsche Company, puts a specific value on the necessity of collaborations in order to develop valuable concepts. Contacts are intensified during the AIRTEC 2016. „Innovative ideas and concepts are nowadays often created within courageous networking communities and not in single enterprises. We introduce some of our network partners at AIRTEC and will present cutting-edge technologies, which have been created by the collaborations with our partner companies. These for example comprise the innovative process mining solution „Celonis“ and a demo for our Dynamic Supply Chain Risk Management solution, which has been generated through the partnership with the company Geocom.“ A strong partnership also exists with the service partner AVIS, with whom MHP will organize a tombola for a weekend with a Porsche 911 at their common booth.

Fauser AG, exhibitor at Euromold, declares customer care with existing customers and the explorations of new customers the main reason to exhibit at Euromold 2016. For these reasons the company will explore these business possibilities at AIRTEC as well as at Euromold and in this way use the opportunities of both fairs running at the same time.

Also Peter Deusch, Sales and Marketing Manager Nichigo Tapes at Nippon Gohsei Europe, sees in the possibilities of both exhibitions positive effects for his company: „The aerospace industry as well as their suppliers offer for Nippon Gohsei Europe and for our new developed products a market growth of the future. For this reason, we see AIRTEC as an important platform for us.“

In addition to the market growth for every company, Armin Bruch, Executive Partner at BJS Ceramics, sees in a successful co-operation also cost-saving advantages for the entire industry: „Co-operations within the complex supply chain of the aerospace industry brings a cost-saving advantage.“ For him AIRTEC is one of the few trade fairs, which cover this topic.

Also for Ralph R. Hufschmied, managing director of Hufschmied Zerspanungssysteme, such kind of collaborations and the combined internationality are his priorities: „We agree to these kind of collaborations, because, due to reinforced networking possibilities and the presentation of our competence profile, increasing opportunities of international aerospace projects are offered.“

Besides customer care, the enlargement of the customers circle plays also a major role for Alphacam, an exhibitor at Euromold 2016. Alphacam sees in the variety of topics a clear unique profile in comparison to other similar fairs. „Due to its broader product and service profile, Euromold is unlike other competing trade fairs, it does not only concentrate on the additive manufacturing industry for example. Therefore Euromold surely attracts a broader circle of visitors.“ This effect is decisively strengthened due to the parallel running AIRTEC exhibition.

AIRTEC and Euromold take place from October 25th until 27th, 2016 at the Exhibition Centre Munich, Germany. Further information under www.airtec.aero (http://www.airtec.aero) and under www.euromold.com (http://www.euromold.com).

About AIRTEC
AIRTEC is the World Aerospace Supply Fair with combined pre-arranged B2B-meetings and a highly qualified and international congress. Since 2006 AIRTEC takes place annually and represents the entire aerospace supply chain from design, engineering, testing and simulation over materials, production, tools, components, systems, electronics, sensors, avionics up to life cycle support, all at one exhibition place. At the international exhibition the international audience receives a varied overview of the aerospace supply industry where innovations, new technologies and trends are represented. Due to the unique exhibition B2B Meeting concept , AIRTEC is more than a traditional trade fair. The core of AIRTEC are the B2B meetings that are pre-arranged via a sophisticated B2B matchmaking platform prior to the event. The meetings take place during the three days of AIRTEC and in this way enhances the intensive exchange with potential business partners from Germany and abroad. The program is accomplished by an international aerospace congress, where experts from industry and research discuss new developments and trends. This combination of an international exhibition, B2B-meetings and an international congress makes AIRTEC one of the world-wide leading meeting-places in the aerospace industry.

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AIRTEC GmbH & Co. KG
Diana Schnabel
Carl-von-Noorden-Platz 5
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