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Westfalen Gruppe: Geschäftsjahr 2013 insgesamt zufriedenstellend

Energieversorgung und Tankstellen mit erfreulicher Entwicklung

Westfalen Gruppe: Geschäftsjahr 2013 insgesamt zufriedenstellend

Der Vorstand der Westfalen Gruppe (v.l.): Reiner Ropohl, Wolfgang Fritsch-Albert, Dr. Carsten Wilken.

Im Geschäftsjahr 2013 konnte die Westfalen Gruppe aus Münster das Ergebnis vor Steuern (EBT) im Konzern um 20,7 Prozent auf 26,8 Mio. Euro (Vorjahr: 22,2 Mio. Euro) und in der AG um 26,7 Prozent auf 25,6 Mio. Euro (20,2 Mio. Euro) steigern. Die Ergebnisverbesserungen des Technologieunternehmens der Energiewirtschaft resultierten aus höheren operativen Ergebnissen vor allem in den Bereichen Energieversorgung und Tankstellen. Ferner war das Vorjahr stärker durch Sondereffekte belastet. Der Konzernumsatz lag mit 1.863,8 Mio. Euro um 60,2 Mio. Euro oder 3,2 Prozent unter dem des Vorjahres (1.924,0 Mio. Euro). In der AG bedeutete dies einen Umsatzrückgang um 60,3 Mio. Euro oder 3,2 Prozent auf 1.803,7 Mio. Euro (1.864,0 Mio. Euro). „Das deutlich höhere Ergebnis vor Steuern steht einem leichten Umsatzrückgang gegenüber. In Summe ist das für uns ein noch befriedigendes Geschäftsjahr 2013“, erklärte Vorstandsvorsitzender Wolfgang Fritsch-Albert. Die Beschäftigtenzahl im Konzern stieg zum Stichtag 31. Dezember 2013 um 26 auf 1.371 Mitarbeiter gegenüber dem Vorjahr (1.345).

Energieversorgung mit starkem Brenngas- und Flaschengasgeschäft

In dem erst 2012 gestarteten Geschäft mit Erdgas und Strom übertraf im Berichtsjahr die Zahl der Neukunden die Erwartungen bereits deutlich. Besonders erfreulich entwickelte sich im Bereich Energieversorgung das Geschäft mit Westfalengas. Aufgrund des langen und kalten Winters 2012/13 lagen die Absätze im Brenngas-Geschäft über Vorjahr. Vor allem aber Absatzrückgänge im Segment Autogas und im Streckengeschäft führten insgesamt zu niedrigeren Absätzen im Vergleich zu 2012.

Aufgrund des ebenfalls gesunkenen Preisniveaus für Flüssiggas sank der Umsatz merklich. Dank stabiler Margen führten sowohl das Brenngas- als auch das Flaschengasgeschäft zu erfreulichen Ergebnissen, die deutlich über Vorjahr lagen.

Tankstellen mit guter Entwicklung

Der Bereich Tankstellen steigerte im Geschäftsjahr 2013 den Kraftstoffabsatz deutlich stärker als die Branche. Der verbesserte Absatz wurde sowohl durch neue Standorte als auch durch Steigerungen an bestehenden Anlagen erzielt. Wegen des im Vorjahr höheren Preisniveaus für Kraftstoffe lagen die Umsätze 2013 etwas niedriger. Dank stabiler Margen und aufgrund der erfreulichen Entwicklung des Shop- und Bistrogeschäfts, des Waschgeschäfts sowie der Systemgastronomie lag das Ergebnis über Vorjahr. Das Tankstellennetz konnte im Berichtsjahr um drei neue Standorte in Fritzlar, Herne sowie Barntrup (Kreis Lippe) erweitert werden. Erst vor wenigen Tagen hat das Unternehmen zwei Tankstellen an den neu errichteten Autobahnraststätten Brockbachtal Nord und Süd an der A30 zwischen Rheine und Osnabrück in Betrieb genommen.

Bereich Gase im preisintensiven Markt unter Druck

Bei leicht erhöhten Absätzen, aber gesunkenen Umsätzen lagen die Ergebnisse im Bereich Gase unter Vorjahr. Besonders belastend wirkten sich die globalen Versorgungsengpässe bei Flüssighelium aus. Teils exorbitante Preiserhöhungen im Einkauf, die nicht gänzlich an die Kunden weitergegeben wurden, führten zu merklichen Ergebnisbelastungen. Ferner führte ein Patentstreit um medizinische NO-Gemische zu einer stark negativen Ergebnisentwicklung. Am 6. Dezember 2012 hatte die Linde Gas Therapeutics GmbH gegen die Westfalen AG aus patentrechtlichen Gründen eine einstweilige Verfügung erwirkt. Darin wurde der Westfalen AG durch das OLG Düsseldorf untersagt, NO-Gemische trotz bestehender Zulassung als Fertigarzneimittel einzusetzen oder in Verkehr zu bringen. Das vermeintlich rechtsgültige Patent von Linde wurde durch Urteil des Europäischen Patentamts am 18. September 2013 in vollem Umfang aufgehoben. In der Folge nahm Linde die einstweilige Verfügung zurück. Daher ist es der Westfalen Gruppe erst seit September 2013 wieder möglich, medizinische NO-Produkte unter der Marke LOXMED Respadur® zu vertreiben.

Eine noch stabilere Kundenversorgung erreichte Westfalen Ende 2013 mit der Inbetriebnahme zweier neuer Kohlendioxid-Produktionsanlagen in Lüdinghausen und im Industriepark Höchst in Frankfurt. „Mit diesen Investitionen wird unser Unternehmen deutlich unabhängiger von den teilweise volatilen Beschaffungsmärkten“, so Vertriebsvorstand Reiner Ropohl.

Investitionen leicht unter Vorjahr

Im Geschäftsjahr betrugen die Investitionen im Konzern 44,2 Mio. Euro und in der AG 39,0 Mio. Euro. Das Investitionsvolumen lag damit im Konzern um 4,9 Mio. Euro und in der AG um 3,8 Mio. Euro unter Vorjahr. Grund sind vor allem niedrigere Investitionen im Bereich Gase, die sich aus der verhaltenen Geschäftsentwicklung begründen. Von den Konzerninvestitionen entfielen auf den Bereich Gase 28,4 Mio. Euro (36,7 Mio. Euro), auf den Bereich Tankstellen 8,4 Mio. Euro (7,5 Mio.) sowie 3,0 Mio. Euro (3,3 Mio. Euro) auf den Bereich Energieversorgung.

Eigenkapitalquote deutlich verbessert

Wegen der ergebnisbedingten Steigerung des Eigenkapitals um 18,0 Mio. Euro in der AG und im Konzern sowie der niedrigeren Bilanzsumme verbesserte sich die Eigenkapitalquote deutlich. Sie stieg in der AG um 5,3 Prozentpunkte auf 36,3 Prozent und im Konzern um 5,1 Prozentpunkte auf 32,2 Prozent.

Ausblick

Im Bereich Gase erwartet das Unternehmen für 2014 bei steigenden Absätzen und Umsätzen eine merkliche Verbesserung der Ergebnisse. Dazu beitragen wird der im Vorjahr aufgrund des Rechtsstreits mit der Linde Gas Therapeutics GmbH erst ab Ende 2013 wieder aufgenommene Vertrieb von NO-Gemischen als Fertigarzneimittel. Auch sollten sich die globalen Versorgungsengpässe bei Flüssighelium im Laufe des Jahres 2014 wieder etwas entspannen.

Für den Bereich Energieversorgung rechnet die Westfalen Gruppe aufgrund des sehr milden Winters mit einem Rückgang bei Absatz und Umsatz und in der Folge mit einem Ergebnis unter Vorjahr.

Im Bereich Tankstellen hängt die Ergebnisentwicklung stark davon ab, wie sich die Kraftstoffmargen entwickeln. Jegliche Ergebnisprognose ist daher stark von Unsicherheit geprägt. Bei einem auf Vorjahresniveau geplanten Absatz und Umsatz sind die Ergebnisplanungen zurückhaltend. Insgesamt erwartet die Westfalen Gruppe Ergebnisse, die leicht unter denen von 2013 liegen können. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 22 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften international tätig. Über 20 Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und in Tschechien. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen ist in den Bereichen Gase, Energieversorgung und Tankstellen tätig und hat seinen Hauptsitz in Münster. Mit rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftete die Westfalen Gruppe im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 1,9 Milliarden Euro.

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Westfalen AG bleibt Mitglied im „Club der Besten“

Auszeichnung für Kundenservice der Tankstellen

Westfalen AG bleibt Mitglied im "Club der Besten"

Holger Laugisch (2. v. r., Westfalen AG) bei der Preisverleihung in Berlin.

Die Tankstellen der Westfalen AG gehören zur Champions League im Kundenservice. Zu diesem Ergebnis kommen die Initiatoren von Deutschlands größtem Service-Ranking bereits seit Jahren. Für das aktuelle Ranking wurden erneut über 1.500 Unternehmen aus mehr als 182 Branchen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Zum Club der Besten mit Platinsiegel gehören derzeit acht Unternehmen; mit ihren 260 Westfalen und Markant Stationen in Nordwestdeutschland ist die Westfalen AG aus Münster der einzige Tankstellenbetreiber in diesem Kreis. „Die Sieger haben nachgewiesen, dass ihre Gäste einen sehr guten Kundenservice erleben und ihr Servicemanagement vorbildlich ist“, hieß es bei der Preisverleihung in Berlin.

Die ServiceValue GmbH, Köln, führt das Ranking jährlich in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Goethe-Universität durch. Nur wer einen überdurchschnittlichen Service Experience Score (SES) nachweisen kann, hat eine Chance, in die Champions League aufgenommen zu werden. Der SES gibt in Prozentpunkten an, wie viele Kunden im Kontakt mit dem jeweiligen Unternehmen einen exzellenten Service erlebt haben. Zudem wurde das Servicemanagement der Unternehmen vor Ort überprüft. Die Tankstellen der Westfalen AG erhielten unter anderem bei Beschwerdemanagement, Personal, Design und Atmosphäre weit überdurchschnittliche Bewertungen.

„Die Auszeichnung ist eine Belohnung dafür, dass wir dem Dienst am Gast oberste Priorität einräumen“, betonte Holger Laugisch, Geschäftsleitung Westfalen AG. „Optimaler Service sowie freundliche, motivierte und gut geschulte Mitarbeiter sind das A und O unserer Tankstellen.“ Den Preis versteht er aber auch als Ansporn, den eingeschlagenen Weg der Kundenorientierung fortzusetzen. Die Tankstellen der Westfalen AG wurden wiederholt ausgezeichnet, zuletzt im Rahmen der Wettbewerbsanalyse zur Kundenorientierung „ServiceAtlas Tankstellenshops 2013“: Dort nahmen sie unter den regionalen Anbietern den Spitzenplatz ein. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 22 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften international tätig. Über 20 Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und in Tschechien. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen ist in den Bereichen Gase, Energieversorgung und Tankstellen tätig und hat seinen Hauptsitz in Münster. Mit rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftete die Westfalen Gruppe im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von etwa 1,9 Milliarden Euro.

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Westfalen AG ist Top-Lokalversorger für Strom

Westfalen AG ist Top-Lokalversorger für Strom

Die Westfalen AG erhielt kürzlich die Auszeichnung Top-Lokalversorger 2014 des Energieverbraucherportals.

Die Westfalen AG aus Münster ist Top-Lokalversorger 2014 für Strom. Das ergab das alljährliche Ranking des Energieverbraucherportals aus Neuss. Die Website zeichnet jährlich Energieversorger nach strengen Kriterien aus: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, transparente Preispolitik, herausragende Servicequalität, Investitionen in der eigenen Region und hoher Umwelt-Stellenwert.

Seit Herbst 2012 hat die Westfalen AG Strom und Erdgas im Angebot. Angesprochen werden damit Privathaushalte sowie kleine und mittlere Betriebe. Die Resonanz ist beachtlich: Mittlerweile versorgt das Familienunternehmen rund 6.000 Stromkunden. „Die Auszeichnung ist eine Bestätigung dafür, dass wir uns auf dem hart umkämpften Markt etabliert haben“, freut sich Dirk Bücker, Produktmanager Erdgas/Strom im Bereich Energieversorgung. Die Westfalen AG bewirbt ihr Strom- und Erdgas-Angebot mit den Begriffen „transparent“, „persönlich“ und „fair.“ So beträgt die Vertragslaufzeit nur ein Jahr, die kostenfreie Hotline bietet direkt erreichbare Ansprechpartner und der Kunde kann die Energieversorgung zwei Monate lang unverbindlich ausprobieren. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 22 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften international tätig. Über 20 Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und in Tschechien. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen ist in den Bereichen Gase, Energieversorgung und Tankstellen tätig und hat seinen Hauptsitz in Münster. Mit rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftete die Westfalen Gruppe im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von etwa 1,9 Milliarden Euro.

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Westfalen AG siegt im Patentstreit gegen Linde Gas Therapeutics

Westfalen AG siegt im Patentstreit gegen Linde Gas Therapeutics

Wolfgang Fritsch-Albert, Vorstandsvorsitzender der Westfalen AG.

Das Urteil des Europäischen Patentamtes in München, ein Schutzzertifikat der Linde Gas Therapeutics (Linde) als nicht patentfähig zu widerrufen, hat den Weg freigemacht für die Wiederaufnahme des Vertriebs von medizinischen NO-Gasen durch die Westfalen Gruppe, Münster.

Gegen den Vertrieb von NO-Gasen durch die Westfalen Gruppe hatte Linde im Dezember 2012 eine einstweilige Verfügung beim Landgericht Düsseldorf erwirkt, aus der das Unternehmen nunmehr keine Rechte mehr geltend machen will. Linde hatte sich auf ein vermeintlich rechtsgültiges Patent berufen, das nun in München widerrufen wurde. „Das ist ein großer Erfolg für uns“, betonte Wolfgang Fritsch-Albert, Vorstandsvorsitzender der Westfalen AG, nach der Urteilsverkündung des EU Patentamts in München. „Denn mit diesem rechtskräftigen Urteil ist der einstweiligen Verfügung gegen uns der Boden entzogen worden. Wir werden alsbald den Vertrieb unserer medizinischen NO-Gase unter der Marke Respadur® A wieder aufnehmen und auch Schadensersatzforderungen gegen Linde geltend machen“, so Fritsch-Albert weiter.

Respadur® A dient in Verbindung mit künstlicher Beatmung zur Behandlung von hohem Blutdruck in der Lunge im Falle von Herzoperationen bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen.

Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 22 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften international tätig. Über 20 Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und in Tschechien. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen ist in den Bereichen Gase, Energieversorgung und Tankstellen tätig und hat seinen Hauptsitz in Münster. Mit rund 1 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftete die Westfalen Gruppe im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von über 1,9 Milliarden Euro.

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TV Jahn Hiesfeld spielte couragiert gegen den BVB

Fußballfest in der Veilchenarena Dinslaken

TV Jahn Hiesfeld spielte couragiert gegen den BVB

Borussia Dortmund und der TV Jahn Hiesfeld lieferten sich ein ungleiches, aber unterhaltsames Spiel.

In Dinslaken, an der Grenze zwischen Ruhrgebiet und Niederrhein, lieferten sich der ortsansässige TV Jahn Hiesfeld und der Champions-League-Finalist Borussia Dortmund mit 0:8 (0:4) ein ungleiches, aber unterhaltsames Spiel. Der gastgebende Oberligist gab sich nicht kampflos geschlagen; BVB-Neuzugang Pierre-Emerick Aubameyang bescheinigte dem Verein, „sehr couragiert gespielt“ zu haben. Dortmund erschien mit einem Staraufgebot, das sich erwartungsgemäß durchsetzen konnte: Die Treffer erzielten Mkhitaryan (21.), Blaszczykowski (22.), Schieber (25. und 90.), Aubameyang (35.), Hofmann 50.), Sahin (75.) und Kirch (86.). Bei herrlichem Spätsommerwetter füllten rund 6.000 gut gelaunte Fußballfans die Veilchenarena und genossen ein gelungenes Fußballfest.

Der TV Jahn Hiesfeld hatte bei der Aktion „Euer Verein gegen den BVB – Tankt Euch das Spiel“ der Westfalen Gruppe unter 300 Amateurvereinen den ersten Platz erobert und sich so das Heimspiel gegen den BVB gesichert. Ausschlaggebend war die höchste Punktzahl, die durch zahlreiche Freunde und Mitglieder beim Tanken und Waschen an den 260 nordwestdeutschen Westfalen- und Markant-Tankstellen gesammelt wurden. Dabei zählte für den jeweils favorisierten Verein jeder Euro – egal ob beim Tanken, an der Kaffeebar, im Shop oder bei der Autowäsche.

Das restlos ausverkaufte Stadion und rund 80 akkreditierte Medienvertreter zeigten das große Interesse der Öffentlichkeit. Der Dinslakener Verein hatte im Vorfeld mit der Organisation alle Hände voll zu tun gehabt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und fand Beachtung: „Der Rasen hier war in einem herausragenden Zustand, und ich glaube, wir alle haben heute hier sehr viel Spaß gehabt“, lobte BVB-Trainer Jürgen Klopp, der sich während des Spiels auch schon mal mit Zuschauern unterhielt und zusammen mit seinen Spielern fleißig Autogramme für die großen und kleinen BVB-Fans schrieb. Und Lob gab es auch für die Dortmunder Spieler: „Die Jungs waren alle sehr nett und überhaupt nicht arrogant“, so Kevin Corvers, Kapitän des TV Jahn Hiesfeld.

Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 22 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften international tätig. Über 20 Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und in Tschechien. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen ist in den Bereichen Gase, Energieversorgung und Tankstellen tätig und hat seinen Hauptsitz in Münster. Mit rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftete die Westfalen Gruppe im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von über 1,9 Milliarden Euro.

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Westfalen Gruppe: Befriedigendes Geschäftsjahr 2012

Impulse durch neues Gase-Technologiezentrum / Kraftstoffabsätze trotz hoher Preise auf Vorjahresniveau

Westfalen Gruppe: Befriedigendes Geschäftsjahr 2012

Wolfgang Fritsch-Albert, Vorstandsvorsitzender Westfalen AG.

In einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld hat sich die Westfalen Gruppe auch 2012 behauptet. Das Technologieunternehmen der Energiewirtschaft aus Münster konnte seinen Umsatz im Konzern um 88,3 Millionen Euro auf 1.924,0 Millionen Euro und in der AG um 81,6 Millionen Euro auf 1.864,0 Millionen Euro erhöhen. Das entspricht einer Steigerung von 4,8 Prozent im Konzern und um 4,6 Prozent in der AG. Der Jahresüberschuss liegt im Konzern bei 14,6 Millionen Euro. In der AG wurden 14,0 Millionen Euro Überschuss erzielt. Die Rekordergebnisse aus 2011 konnten damit wie erwartet nicht wiederholt werden. „Die Geschäftsentwicklung der Westfalen AG für 2012 betrachten wir insgesamt als noch befriedigend“, erklärte Vorstandsvorsitzender Wolfgang Fritsch-Albert bei der Bilanzpressekonferenz in Münster.

Während die Bereiche Tankstellen und Energieversorgung – geprägt durch höhere Beschaffungspreise – nicht nur den Umsatz, sondern auch Absatz und Ergebnis steigern konnten, musste der Bereich Gase Rückgänge bei Bestandskunden verkraften, sodass hier Umsatz und Absatz zurückgingen. Sondereffekte wie hohe Reparaturkosten bei einer Luftzerlegungsanlage und globale Versorgungsengpässe bei Flüssighelium drückten zusätzlich das Ergebnis. Auch das dynamische Neukundengeschäft konnte dies nicht kompensieren. Positive Impulse erwartet die Westfalen Gruppe vom 2012 in Betrieb genommenen Gase-Technologiezentrum in Münster. Hier wird den Kunden der komplette Service rund um Gaseversorgungsanlagen geboten. „Dadurch werden die industriellen Prozesse in den Segmenten Lebensmittel, Medizin, Pharma, Metallurgie und Umwelttechnik optimiert“, erläuterte Westfalen-Vertriebsvorstand Reiner Ropohl.

Der ehemalige Geschäftsbereich Westfalengas wurde 2012 zum Bereich Energieversorgung ausgebaut. Damit bietet die Westfalen Gruppe ihren Kunden erstmals auch Strom und Erdgas an. Die „klassische“ Sparte Westfalengas konnte das Geschäftsjahr dank intensiver Vertriebsaktivitäten mit einem deutlichen Plus abschließen. Auch der Flaschengasabsatz wurde spürbar gesteigert, und das Handelsgeschäft konnte ausgebaut werden. Im Segment der Solarthermie-Produkte konnte der Umsatz um fünf Prozent gesteigert werden, während der Umsatz mit Solarthermie im Markt insgesamt um 9,3 Prozent zurückging.

Das Tankstellengeschäft war geprägt vom bisher teuersten Tankjahr. Dennoch bewegte sich der Kraftstoffabsatz an den insgesamt 260 Westfalen- und Markant-Tankstellen auf Vorjahresniveau. Der Dieselabsatz lag sogar über Marktniveau. Bei Autogas konnte die Marktführerschaft trotz massiver Preiskämpfe im Segment der Eigenhändler gesichert werden. Das Shopgeschäft hatte erneut eine deutlich über dem Markt liegende positive Entwicklung. Dass das Shopkonzept im Trend der Zeit liegt, zeigt auch die Prämierung zum „Shop des Jahres“ für die neue Westfalen-Tankstelle in Bochum. Durch die flächendeckende Einführung des Premium-Waschprogramms „Lotuspflege“ sowie die Erneuerung der Waschtechnik an 22 Stationen erreichte auch dieses Tankstellen-Segment ein Ergebnis, das spürbar über Marktniveau lag.

Um den Erfolg langfristig zu sichern, hat die Westfalen Gruppe 2012 kräftig investiert. Mit 49,1 Millionen Euro im Konzern (-2,8 Millionen Euro) und 42,8 Millionen Euro (+3,4 Millionen Euro) in der AG wurde das Vorjahresniveau insgesamt gehalten. Der Großteil der Konzerninvestitionen entfiel erneut auf den Bereich Gase (36,7 Millionen Euro/-6,0 Millionen Euro). Neben dem Gase-Technologiezentrum wurde in erster Linie in den Ausbau des Auslandsgeschäfts sowie die Gründung einer Beteiligungsgesellschaft zur Errichtung einer Kohlendioxid-Produktionsanlage investiert. In den Bereich Tankstellen flossen 7,5 Millionen Euro (+2,2 Millionen Euro). Damit wurden überwiegend Neu- und Umbauten von Tankstellen, der Bau des zehnten Burger King®-Restaurants und die Modernisierung von Waschanlagen finanziert.

Die Investitionen erfolgten zu über 90 Prozent aus Mitteln der laufenden Geschäftstätigkeit. Der sehr hohe Cashflow sank wegen des geringeren Jahresüberschusses leicht um 2,8 Millionen Euro auf 59,7 Millionen Euro und bewegt sich damit auf dem Niveau von 2010. Die Eigenkapitalquoten konnten wegen der ergebnisbedingten Steigerung des Eigenkapitals trotz deutlich höherer Bilanzsummen erneut verbessert werden. Mit einem Plus von 13,0 Millionen Euro in der AG und 14,0 Millionen Euro im Konzern liegen sie jetzt bei 31,0 Prozent in der AG (+0,4 Prozentpunkte) und 27,1 Prozent im Konzern (+1,1 Prozentpunkte). Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern stieg zum Stichtag 31. Dezember 2012 von 1.291 auf 1.345 (+4,2 Prozent).

Mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr erwartet die Westfalen Gruppe insgesamt ein stabiles Ergebnis, da im Euro-Raum auch 2013 die Rezession anhalten wird und für Deutschland nur ein Wirtschaftswachstum von unter 0,5 Prozent prognostiziert wird. Im Bereich Gase geht das münstersche Unternehmen bei leicht steigenden Absätzen und höheren Umsätzen von einer Verbesserung der Ergebnisse aus. Probleme werden weiterhin in den globalen Lieferengpässen bei Flüssighelium gesehen. Im Bereich Energieversorgung lässt der lange Winter Absatz- und Umsatzsteigerungen sowie ein Ergebnis über Vorjahresniveau erwarten. Den Bereich Tankstellen beeinflusst die Entwicklung der Kraftstoffmargen in starkem Maße. Daher ist Finanzvorstand Dr. Carsten Wilken bei den Ergebnisplanungen vorsichtig. Absatz und Umsatz plant er auf Vorjahresniveau.

Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 22 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften international tätig. Über 20 Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und in Tschechien. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen ist in den Bereichen Gase, Energieversorgung und Tankstellen tätig und hat seinen Hauptsitz in Münster. Mit rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftete die Westfalen Gruppe im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von über 1,9 Milliarden Euro.

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Wirtschaftspreis für Wolfgang Fritsch-Albert

„Ehre und Ansporn zugleich“

Wirtschaftspreis für Wolfgang Fritsch-Albert

Der Wirtschaftspreis der Stadt Münster wurde im Rathausfestsaal verliehen.

Wolfgang Fritsch-Albert, Vorstandsvorsitzender der Westfalen AG, wurde nach einem Beschluss des Rates der Wirtschaftspreis 2013 der Stadt Münster verliehen. Die Preisverleihung erfolgte am 16. Mai im Rathaus durch Oberbürgermeister Markus Lewe. Der Preis wird seit 1977 an Persönlichkeiten vergeben, die wesentlich zum Aufbau und zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Münster beigetragen haben.

Lewe würdigte Fritsch-Albert als eine der „Lichtgestalten“ in der münsterischen Wirtschaft, dem es mit grandiosem Geschick, mit visionären Ideen, innovativen Konzepten, enormer Weitsicht und hoher Investitionsbereitschaft“ gelungen sei, die Westfalen AG auch in schwierigen Zeiten zu führen. „Den Wirtschaftspreis sehe ich als Ehre und Ansporn zugleich“, erklärte Fritsch-Albert. „Er ist für mich eine Anerkennung für Geleistetes, aber auch ein Appell, nicht nachzulassen beim verantwortlichen Engagement.“

Fritsch-Albert führt das 1923 gegründete Familienunternehmen in dritter Generation. Unter seiner Leitung wuchs die Westfalen AG vom regional tätigen Hersteller technischer Gase, Flüssiggasversorger und Tankstellenbetreiber zur europaweit tätigen Unternehmensgruppe mit knapp 1 350 Beschäftigten. Allein in Münster bietet die Westfalen AG mehr als 770 Menschen einen Arbeitsplatz, darunter 60 Auszubildenden. Der Umsatz stieg von 100 Millionen im Jahr 1974 auf 1,8 Milliarden Euro. Aktuell betreibt das Unternehmen mit rund 260 Standorten das größte Netz konzernunabhängiger Markentankstellen in Deutschland. Im Bereich Energieversorgung ist die Westfalen AG einer der führenden Flüssiggasversorger. Mit der Produktion und dem Vertrieb technischer Gase ist sie in Deutschland und sieben weiteren europäischen Staaten präsent.

Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 22 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften international tätig. Über 20 Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und in Tschechien. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen ist in den Bereichen Gase, Energieversorgung und Tankstellen tätig und hat seinen Hauptsitz in Münster. Mit rund 1 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftete die Westfalen Gruppe im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von über 1,8 Milliarden Euro.

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Alexander Fritsch-Albert verstärkt das Team der Westfalen Austria GmbH

Leobersdorf. Der Gaseversorger Westfalen Austria GmbH erhält mit Alexander Fritsch-Albert zum 1. Mai einen zusätzlichen Geschäftsführer für Vertriebsaufgaben. Der 34-Jährige war bisher als Assistent der Geschäftsleitung bei der deutschen Westfalen AG tätig. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung“, betont Fritsch-Albert. „Das Marktpotenzial in Österreich bietet uns zahlreiche Chancen, die wir aktiv nutzen wollen“, kündigt er an. Fritsch-Albert verstärkt für einen befristeten Zeitraum das 15-köpfige Team in Leobersdorf mit Geschäftsführer Michael Girth an der Spitze.

Die Westfalen Austria GmbH wurde 2005 gegründet. Die Tochtergesellschaft der deutschen Westfalen AG verfügt mittlerweile über eine flächendeckende Vertriebsinfrastruktur für technische Gase in Österreich. Zum Lieferprogramm zählen Schweiß- und Schweißschutzgase, Lasergase, Lebensmittelgase, Analysengase, Sondergase sowie zahlreiche für die Ozonschicht unschädliche Kältemittel. Westfalengas (Flüssiggas als Wärme- und Antriebsenergie) rundet das Portfolio ab.

Die Westfalen AG wurde 1923 in Münster (Nordrhein-Westfalen) gegründet. Langjähriger Vorstandsvorsitzender ist Wolfgang Fritsch-Albert, der Vater von Alexander Fritsch-Albert. Im Bereich Gase ist das Familienunternehmen mit Tochtergesellschaften in sechs europäischen Ländern aktiv. Darüber hinaus ist die Westfalen AG in den Bereichen Energieversorgung und Tankstellen tätig. Die Unternehmensgruppe erzielte 2012 mit rund 1 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von über 1,8 Milliarden Euro.

Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 22 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften international tätig. Über 20 Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und in Tschechien. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen ist in den Bereichen Gase, Energieversorgung und Tankstellen tätig und hat seinen Hauptsitz in Münster. Mit rund 1 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftete die Westfalen Gruppe im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von über 1,8 Milliarden Euro.

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Westfalen AG senkt Strompreise

Jetzt den Anbieter wechseln

Zahlreiche Stromanbieter haben in den letzten Wochen die Tarife für Endverbraucher kräftig erhöht. Und das, obwohl gleichzeitig die Preise an der Strombörse rückläufig sind. Das Energieversorgungsunternehmen Westfalen AG aus Münster setzt hier einen deutlichen Kontrapunkt: „Wir haben unsere Strompreise gesenkt“, berichtet Projektleiter Dirk Bücker. „Für die Kilowattstunde stellen wir seit dem 24. April rund einen Cent weniger in Rechnung – unabhängig von der Abnahmemenge.“ Bei einem durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 4 000 Kilowattstunden summiert sich die Ersparnis damit auf 40 Euro pro Jahr. Das Schöne: Diese Preise bleiben mindestens zwölf Monate stabil. Ausgenommen sind davon lediglich Steuern und Umlagen, auf die die Westfalen AG keinen Einfluss hat. Die Zeit ist also reif für einen Preisvergleich. Der Wechsel zur Westfalen AG ist ohne jedes Risiko möglich. So gewährleistet das Traditionsunternehmen eine unterbrechungsfreie Stromversorgung – zu jeder Zeit.

„Wir geben Preissenkungen im Einkauf konsequent an unsere Kunden weiter“, stellt Bücker klar. „Schließlich werben wir mit den Schlagworten „transparent“, „persönlich“, „fair“ und wollen diese auch leben.“ Die Westfalen AG hatte im vergangenen Jahr die Strom- und Erdgas-Versorgung gestartet. Angesprochen werden mit dem Angebot Privathaushalte sowie kleine und mittlere Betriebe. Informationen zum günstigen Strom der Westfalen AG gibt es bei der kostenfreien Hotline 08 00/3 33 50 60 oder unter www.strom.westfalengas.de.

Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 22 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften international tätig. Über 20 Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und in Tschechien. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen ist in den Bereichen Gase, Energieversorgung und Tankstellen tätig und hat seinen Hauptsitz in Münster. Mit rund 1 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftete die Westfalen Gruppe im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von über 1,8 Milliarden Euro.

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Weiterhin sonnig: Solacept®-Katalog in Neuauflage

Weiterhin sonnig: Solacept®-Katalog in Neuauflage

Neu im Programm: Premium-Komplettpakete mit leistungsstarken Vakuumröhren-Kollektoren.

Solacept®, das Solarthermie-Programm von Westfalengas, präsentiert in einem neuen Katalog ein überarbeitetes Produktportfolio. Neu im Programm sind unter anderem drei Premium-Komplettpakete mit Röhrenkollektoren, der Pufferspeicher PSX mit ausgewogenem Preis-Leistungs-Verhältnis sowie Modulheizkreisstationen aus dem Segment der hydraulischen Komponenten.

Solacept® umfasst Komplettpakete, Kollektoren mit Zubehör, Speicher, hydraulische Komponenten, Solarregler mit Zubehör sowie Werkzeuge und Hilfsmittel. Solacept® bietet ein herstellerunabhängig zusammengestelltes Vollsortiment für solarthermische Anlagen mit durchdachten Paketlösungen, hochwertigen Einzelkomponenten, fairen Preisen und persönlicher Hilfestellung. Damit unterstützt Westfalengas das SHK-Handwerk, das Solargeschäft gewinnbringend zu nutzen. Der Katalog „Für sonnige Zeiten“ kann angefordert werden unter: service@westfalengas.de

Die Westfalen AG wurde 1923 in Münster gegründet. Heute ist das Unternehmen in drei Geschäftsbereichen tätig. Mit rund 260 Tankstellen betreibt die Westfalen AG das größte Netz konzernunabhängiger Markentankstellen in Deutschland. Der Geschäftsbereich Westfalengas ist bundesweit als Anbieter von Wärme- und Antriebsenergie vertreten als einer der führenden Flüssiggasversorger. Im dritten Geschäftsbereich, der technische Gase produziert und vertreibt, ist die Westfalen AG in Deutschland und sechs weiteren europäischen Staaten aktiv. Der Konzern-Umsatz liegt bei über 1,8 Milliarden Euro pro Jahr.

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