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Schon bald: Turnierhighlights im Harburger Reitverein

Am 14. und 15. Juli 2018 findet das große Sommer-Turnier statt, mit Dressur- und Springprüfungen bis Klasse S*.

Schon bald: Turnierhighlights im Harburger Reitverein

Am 14. und 15. Juli 2018 findet im Harburger Reitverein das große Sommer-Turnier statt.

Harburg/Rosengarten, 18. Juni 2018 – Bald ist es wieder soweit: Der Harburger Reitverein von 1925 e.V. (HRV) richtet am 14. und 15. Juli 2018 auf seinem Vereinsgelände das beliebte Sommer-Turnier nach LPO (Leistungs-Prüfungs-Ordnung) aus. Teilnehmer und Besucher können sich auf spannende Wettbewerbe freuen. In insgesamt sechs Dressurprüfungen der Klassen A** bis S mit der Prüfung St. Georg Special* und zwölf Springprüfungen in den Klassen E bis S* treten Profis und Amateure aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein an.

„Dieses Jahr ist ein besonders sportliches für den HRV. Nächstes Wochenende steht die Landesmeisterschaft im Voltigieren auf dem Programm, danach im Juli das große Sommer-Turnier, im August ein Vielseitigkeitsturnier, im Herbst ein weiteres Voltigierturnier und unser kleineres Herbst-Turnier in Dressur und Springen. Damit unterstreichen wir klar unsere Positionierung als sportlich ausgerichteter Verein“, erklärt Dr. Michael Gravanis, Vorstandsvorsitzender des Harburger Reitvereins.

Höhepunkte des Turniers sind für Springfans die Springprufungen bis Klasse M** mit Stechen am Samstag sowie die Springprufung S* mit Siegerrunde am Sonntag. Dressurfans kommen besonders am Sonntag auf ihre Kosten. Dann erwarten sie Dressurprufungen Klasse M*, M** sowie St. Georg Special*.

Der HRV ist seit vielen Jahren fest in Harburg verankert und engagiert sich als Verein für den Breitensport. Besonders die Jugendförderung wird im HRV großgeschrieben. Sowohl in Springen und Dressur als auch im Voltigieren hat der Verein ein vielfältiges Sportangebot für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die vielen verschiedenen Wettbewerbe, die im HRV Jahr für Jahr stattfinden, unterstreichen die sportliche Positionierung des Vereins. Neben hochkarätigen Dressur- und Springturnieren und der Landesmeisterschaft im Voltigieren finden auch wettbewerbsorientierte Turniere statt. Dort können Turnierneulinge erste Erfahrungen sammeln, darunter auch Vereinsmitglieder ohne eigenes Pferd, die auf den vereinseigenen Schulpferden teilnehmen.

Ausgetragen wird das LPO-Turnier auf dem idyllisch gelegenen Gelände des traditionsreichen Vereins, der 1925 gegründet wurde. Die Dressurprüfungen werden in der 80 mal 20 Meter messenden Reithalle geritten, die Springprüfungen auf dem rund 10.000 Quadratmeter großen Grasspringplatz. Für das leibliche Wohl der Turnier-Gäste und Teilnehmer sorgen verschiedene Buden mit leckeren Snacks, Kuchen und Getränken. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen über die Ausschreibung, Startzeiten und Anfahrtswege zum Turnierplatz finden sich auf der Website des Vereins www.harburger-reitverein.de

Der Harburger Reitverein (HRV) wurde 1925 gegründet und ist Mitglied des KV Stader-Altländer Reitvereine v. 1909 e.V. und des LV Hamburg. Vorsitzender des Vereins ist Dr. Michael Gravanis. Die Anlage des HRV besticht durch ihre Lage und Vielseitigkeit mitten im attraktivsten Ausreitgelände vor den Toren Hamburgs. Der Verein verfügt über eine Reithalle von 80 mal 20 Meter, ein überdachtes Außenviereck, ein Dressurviereck, einen Sand- und einen 10.000 Quadratmeter großen Grasspringplatz sowie über 58 Außen- und Innenboxen und zahlreiche Weiden. Für den Privat- und Schulunterricht stehen qualifizierte Reitlehrer für Springen, Dressur und Vielseitigkeit bereit. Der Harburger Reitverein führt regelmäßig Veranstaltungen durch, darunter Reiterwettbewerbe sowie Dressur-, Spring- und Voltigier-Turniere.

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Projekt „SchokoFair – Stoppt Kinderarbeit!“ aus Düsseldorf gewinnt Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes

Projekt "SchokoFair - Stoppt Kinderarbeit!" aus Düsseldorf gewinnt Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes

Das Projekt „SchokoFair – Stoppt Kinderarbeit!“ aus Düsseldorf gewinnt die Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes. Die Gewinner können sich über ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro freuen. Mit der Goldenen Göre werden Projekte ausgezeichnet, bei denen Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt mitwirken. Deutschlands renommiertester Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert und wurde heute im Europa-Park in Rust verliehen.

„SchokoFair – Stoppt Kinderarbeit!“ ist ein Projekt von Schülerinnen und Schülern der Maria-Montessori-Gesamtschule Düsseldorf, das bereits seit fast zehn Jahren besteht. In jedem Schuljahr übernehmen Schülerinnen und Schüler Verantwortung für dieses Kinderrechteprojekt, das sich für Kinder einsetzt, die auf Kakaoplantagen arbeiten müssen. Ziel ist es, immer mehr Menschen über die Verletzung der Kinderrechte auf den Kakaoplantagen zu informieren, für einen fairen Handel zu werben, selbst nachhaltig zu konsumieren und sich für bessere Gesetze zum Schutz der Kinder einzusetzen. Außerdem setzen sich die Schülerinnen und Schüler dafür ein, dass an den Börsen nicht mehr mit Nahrungsmitteln spekuliert werden darf.

Den 2. Platz belegte das Projekt „Gemeinsame Neugestaltung der Heimordnung“ aus Bopfingen, das ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro erhielt. Das Projekt „Just do it!“ aus Bad Bentheim errang den 3. Platz und gewann damit 1.500 Euro. Über den mit 1.000 Euro dotierten „Europa-Park JUNIOR CLUB Award“ und den mit 500 Euro dotierten 4. Platz freute sich das Projekt „Beteiligung hält fit“ aus Weil am Rhein. Die weiteren mit 500 Euro dotierten 4. Plätze gingen an Projekte aus Hösbach und Wittstock. Die Preisträger wurden durch den Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes als Kinderjury ermittelt.

„Die Schülerinnen und Schüler zeigen ein tolles Engagement, das uns nachhaltig beeindruckt hat. Sie tauchen tief in die komplizierte Materie des weltweiten Handels mit Lebensmitteln ein und lassen sich bei ihrer Arbeit auch nicht von großen Konzernen beirren. Mit ihrer Sachkenntnis sind sie in der Lage, kritisch nachzuhaken und sich so für die Kinder auf den Kakaoplantagen einzusetzen“, betonte die 17-jährige Gerda Krull, Mitglied der Kinderjury der Goldenen Göre.

„Es liegt mir sehr am Herzen, das Engagement von Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu fördern. Die Projekte, die es bei der Goldenen Göre in die Endrunde im Europa-Park geschafft haben, zeichnen sich durch großen Einsatz, Hingabe und Kreativität aus. Das beeindruckt mich sehr“, betonte Miriam Mack, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Alle sechs Finalisten engagieren sich vorbildlich und mit großer Ausdauer für ihre Ziele und hatten eine tolle Bewerbung abgeliefert. Deshalb war die Wahl der Siegerprojekte für die Jury ein hartes Stück Arbeit. Mit der Ehrung würdigt das Deutsche Kinderhilfswerk die großartigen Leistungen und Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen und möchte ihnen die Öffentlichkeit geben, die sie für ihr Engagement verdienen“, erklärte Nathalie Schulze-Oben, Vorstandsmitglied des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Die nominierten Projekte wurden zu dem Aufenthalt im Rahmen der Goldenen Göre vom Europa-Park eingeladen. Die Goldene Göre wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
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Verkaufserfolge im Musikgeschäft mit dem VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender verhilft zu einträglichem Handel.

Verkaufserfolge im Musikgeschäft mit dem VDMplus

VDMplus-Hits Vol.11 – Sampler (Bildquelle: fotolia © drx)

Im Musikbusiness gibt es einiges an den Mann und an die Frau zu bringen. „Um mit Musik Geld zu verdienen, muss verkauft werden“, bringt Klaus Quirini auf den Punkt. Der langjährige Branchenkenner und Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) zählt auf: „Musikwerke auf Tonträgern und in digitaler Form, Tickets für Konzerte und andere Veranstaltungen, Künstlerauftritte, Leistungen von Live- und Studiomusikern, Tontechnikern und Arrangeuren, Aufnahmezeiten in Tonstudios, Noten, Aufführungsrechte und noch viel mehr werden in der Branche gehandelt.“ Und, wer diesen Handel erfolgreich betreibt, könne wirtschaftlich im Musikgeschäft bestehen und gute Erträge einstreichen.

„Der Verband Deutscher Musikschaffender ist seinen zahlreichen Mitgliedern eine enorm große Hilfe“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender, dass der VDMplus alle für den Verkaufserfolg wichtigen Informationen vermittelt, individuelle Beratung und weiteren Service bietet. „Hinter dem Begriff ,Verkauf‘ verbergen sich in der Musikbranche viele Aspekte, über die wir umfassend aufklären und vor allem in einen größeren Zusammenhang bringen“, erläutert Starkens.

Produkte und Leistungen im Musikbusiness gewinnbringend zu verkaufen, erfordert in mehrfacher Hinsicht auf dem Laufenden zu sein, betont Quirini: „Die Verkaufs-Medaille hat nicht nur zwei, sondern viele Seiten. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Geschäftskontakte, Werbung und Marketing, Vertrieb, die richtige Preispolitik, das Wissen um die rechtlichen Gegebenheiten, die passenden Verträge und geschäftlichen Vereinbarungen sind Beispiele für Bausteine des Verkaufserfolgs.“

Im VDMplus finden Musikschaffende auch in dieser Hinsicht einen kompetenten, starken und erfahrenen Partner, der seine Mitglieder persönlich berät, in Seminaren zu Verkaufs-Profis werden lässt, und Serviceleistungen bietet: „Regelmäßige Branchentreffen und Tagungen sowie unser Online-Mitgliederzentrum stellen zum Beispiel beste Voraussetzungen für gute Geschäftskontakte und Kooperationen in der Musikbranche dar“, sagt Starkens und verweist auf exklusive Möglichkeiten nur für VDMplus-Mitglieder wie die Verkaufs-Charts99 des Verbands oder die VDMplus-Awards.

„Die Sieger der internationalen Schlager-, Pop- und Klassik-Trophäe erscheinen auf der Sampler-CD. In diesem Jahr ist das die VDMplus Hits Vol.11. Einsendeschluss für Produktionen ist der 18.06.2018.“ Mit dieser Compilation, der Nominierung für die goldene CD des VDM-AWARDS und natürlich den Platzierungen in unseren Charts99, die auf tatsächlichen Verkaufszahlen basieren, geben wir unseren Mitgliedern wichtige Werbe-Möglichkeiten für ihre Promotion an die Hand“, führt Quirini aus.

Interessierte Musikschaffende kontaktieren den Verband über VDMplus.de oder Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
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Potsdamer Feuerwerk vertritt Deutschland bei der Pyronale 2018

Berliner Team kämpft bei der 13. Auflage des internationalen Wettbewerbs um den Sieg

Potsdamer Feuerwerk vertritt Deutschland bei der Pyronale 2018

Potsdamer Feuerwerk Show Pyronale 2015, Foto: Jan Schugardt

Berlin, 23. Mai 2018 – Im August ist es endlich wieder so weit: Die Pyronale begrüßt die Potsdamer Feuerwerk GmbH als Mitstreiter um den Sieg des Feuerwerk-World-Championats. Vor zwölf Jahren erhellte die Pyronale zum ersten Mal den Nachthimmel über Berlin. Für dieses Jahr hat sich der Veranstalter eine ganz besondere Herausforderung ausgedacht: Es treten ausschließlich die Publikumslieblinge der letzten Jahre gegeneinander an.

Bekannt für ihre kreativen und modernen Pyro-Musicals sowie generationsübergreifende Expertise hat es das Team Potsdamer Feuerwerk – 2015 mit dem Publikumsaward ausgezeichnet – ein zweites Mal an den Start geschafft. Nun gilt es, der Jury und den Zuschauern eine ganz besondere Show zu bieten. Das Team ist mitten in den Vorbereitungen und freut sich auf den Startschuss zu einer fulminanten Feuerwerkskür, die sich hoffentlich gegen die anderen Mitbewerber durchsetzen und zum Sieg führen wird.

„Wir freuen uns sehr über die Einladung zur Pyronale. Ich bin überzeugt, dass das Team alles daran setzen wird, eine exzellente Leistung abzuliefern und Deutschland würdig zu vertreten“, sagt Björn Wilhelm, Geschäftsführer der Potsdamer Feuerwerk Vertriebs GmbH. „Ich kann versprechen: Am 31. August, dem ersten Wettbewerbsabend, können sich die Besucher auf etwas ganz Besonderes freuen.“

Im Wettkampf, bei dem sich Teams aus der ganzen Welt über ein Pflichtprogramm und eine Kreativkür messen, stehen 2018 Teams aus Polen, Italien, die Niederlande, Russland, Kanada und Potsdamer Feuerwerk aus Berlin. Alle Feuerwerke haben ihre ganz eigene Handschrift und lassen die Pyronale zu einem vielfältigen Event werden. Die Veranstaltung teilt sich in zwei Wettkampftage, der jeweilige Tagessieger wird vom Publikum bestimmt. Der Gesamtsieger des Wettbewerbs ergibt sich aus der Publikumsabstimmung und dem Votum einer Jury aus Experten der Pyrobranche und Prominenz des öffentlichen Lebens. Zu den Kriterien gehören unter anderem die Synchronisation von Musik und pyrotechnischen Effekten, die technische Ausführung und natürlich die Kreativität.

Über das Pyronale Feuerwerk-World-Championat
Die Pyronale findet am 31. August und 1. September 2018 auf dem Berliner Maifeld am Olympiastadion statt. Die Pyronale erfreut sich seit Jahren großer Bekanntheit im In- und Ausland. Mit Zuschauerzahlen von über 70.000 BesucherInnen ist die Veranstaltung das Highlight im Kalender der Feuerwerksfans.
Tickets ab 27,00 Euro in verschiedenen Kategorien gibt es:
– an allen bekannten Vorverkaufsstellen
– Tickethotline: 01806 999 000 909 (0,20 EUR/Anruf aus dem Festnetz, max. 0,60 EUR/Anruf mobil)
– Online: www.ticketmaster.de
Weitere Informationen finden Sie unter www.pyronale.de

Über Potsdamer Feuerwerk Vertriebs GmbH
Die Potsdamer Feuerwerk Vertriebs GmbH gestaltet und inszeniert seit 25 Jahren Höhen-, Barock-, Indoor- und Bühnenfeuerwerke sowie Lasershowkonzepte und pyrotechnische Spezialeffekte auf höchstem Niveau – deutschlandweit und im Ausland. Das Berliner Unternehmen versteht es, Farben und Formen perfekt zu arrangieren und auf musikalische Klänge abzustimmen und schafft so unvergessliche Momente. Das Feuerwerk wird häufig mit Arrangements von Show-Flammen und Laserkunst komplettiert. Das Team begeistert jedes Jahr hunderttausende Zuschauer mit Inszenierungen, beispielsweise beim Hamburger Hafengeburtstag, den AIDA-Taufen, beim Bürgerfest des Bundespräsidenten oder in der amerikanischen Botschaft zum „Independence Day“. Auch auf internationalen Feuerwerksevents wie in Macau, China, Vietnam und Singapur konnte das Team seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Weitere Informationen und Referenzen finden Sie www.firework.de

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Potsdamer Feuerwerk Vertriebs GmbH
Björn Wilhelm
Rigistr. 8
12277 Berlin
030720 0310
b.wilhelm@firework.de
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Fair Play – UWG gegen Fouls im Wettbewerb

UWG, Grundidee

Fair Play - UWG gegen Fouls im Wettbewerb

Das UWG schützt Unternehmen vor unfairen Handlungen eines Mitbewerbers (Bildquelle: pixabay)

Eines der wesentlichen Merkmale in der nicht-monopolistischen Wirtschaft ist der Wettbewerb. Und auch hier gelten bestimmte Gesetze. Eines davon ist das UWG. Doch was besagt dieses Gesetz bzw. was ist seine Grundidee? In seinem kostenlosen Schulungsvideo zur Vorbereitung zur mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert genau diese Frage.

In einer Monopol-Wirtschaft beherrscht ein einziges Unternehmen einen bestimmten Markt. Dabei kann es sich um ein privatwirtschaftliches Unternehmen handeln oder auch um ein staatliches. Solche Monopol-Tendenzen werden im europäischen Wirtschaftsraum jedoch mit Argusaugen beobachtet und in der Regel auch unterbunden. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um einen kleinen Markt handelt oder einen großen. Typische Beispiele sind Verschmelzungen großer Unternehmen.

Gängig und typisch und auch gewollt dagegen ist das Nebeneinander von Mitbewerbern, also von Unternehmen, die in einem Wettbewerb um den Kunden stehen. Auch hier kann man sich durchaus Praktiken vorstellen, die dazu geeignet sind, einen Mitbewerber aus dem Feld zu kicken. Und genau solche unsportlichen Fouls soll das UWG verhindern.

UWG soll unfaire Wettbewerbs-Praktiken verhindern

Damit ist der Rahmen bereits abgesteckt: Es geht hier um das Wettbewerbsrecht. Das UWG ist das „Unlautere-Wettbewerbs-Gesetz“, oder, besser ausgedrückt, das „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“. Es ist also wohlgemerkt kein Gesetz gegen den Wettbewerb überhaupt. Das Wort „unlauter“ ist hier sehr wichtig. Also: Wettbewerb ist okay, aber unlauter darf er nicht sein.

Doch was ist nun die Grundidee dieses Gesetzes? Die Grundidee ist: Marktteilnehmer sollen sich anständig benehmen. Marktteilnehmer, vor allem Unternehmen, dürfen ihre Produkte anbieten, dürfen auch in Wettbewerb treten mit anderen, dürfen den andern auch irgendwie übertreffen oder unterbieten, aber das alles anständig. Und „anständig“ heißt hier: Unlautere, man könnte auch sagen: unfaire Handlungen vermeiden.
In § 4 des UWG gibt es eine Menge Beispiele dafür, was solche unlauteren Handlungen sind. Zu beachten ist dabei aber, dass der § 4 immer nur im Zusammenhang mit dem § 3 gilt. Der § 4 gibt die Beispiele zum § 3. In $ 3 steht, dass man keine unlauteren Handlungen begehen soll, und der § 4 bietet dann die Beispiele.

Wer als Unternehmer oder auch als angehender Betriebswirt/in (IHK) dann noch eine genauere Vorstellung entwickeln möchte, was „unlautere Handlungen“ sein können, sollte einfach einmal reinschauen in dieses sehr kurze und sehr übersichtliche Gesetz, weil es dort entsprechende Beispiele gibt.

Das komplette, kostenlose Video “ UWG, Grundidee“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Chance für Tech Startups mit internationalen Ambitionen: Jetzt bewerben!

Der Startup-Wettbewerb für schnell wachsende Deep-Tech Startups, die international expandieren wollen: EIT Digital Challenge 2018 ruft zur Bewerbung auf

Chance für Tech Startups mit internationalen Ambitionen: Jetzt bewerben!

ApiOmat aus Leipzig gehörten 2017 zu den glücklichen Gewinnern der EIT Digital Challenge (Bildquelle: (c) Pascal Messmer)

EIT Digital startet die Bewerbungsphase für die EIT Digital Challenge 2018, der Wettbewerb für europäische Deep-Tech Innovatoren. Startups in der Skalierungsphase – sogenannte Scaleups – können sich in fünf Kategorien bewerben: Digital Industry, Digital Cities, Digital Wellbeing, Digital Infrastructure und Digital Finance. Die zwei besten Unternehmen jeder Kategorie erhalten ein Jahr Wachstumsförderung durch den EIT Digital Accelerator. Der Erstplatzierte einer jeden Kategorie darf sich zusätzlich über ein Preisgeld von 50.000 Euro freuen. Bewerbungsschluss ist 14. Juni 2018.

Jetzt für die EIT Digital Challenge 2018 bewerben, Teil eines europaweiten Innovationsnetzwerks werden und mit 100.000 Euro Wachstumsförderung international durchstarten

„In dieser fünften Runde des Wettbewerbs bieten wir das bisher umfassendste Preispaket mit einem Gesamtwert von 750.000 Euro“, so Dolf Wittkämper, Leiter des EIT Digital Accelerators. Der EIT Digital Accelerator besteht aus einem Team von 40 erfahrenen Business Developern und Finanzexperten, die europaweit aus 13 verschiedenen Ländern sowie einem Standort im Silicon Valley operieren. Seit 2012 haben sie über 270 Startups dabei unterstützt, neue Märkte zu erschließen und Kapital einzusammeln.

Die EIT Digital Challenge und der Accelerator konzentrieren sich auf Deep-Tech Lösungen – hochkomplexe Technologien, die auf wissenschaftlicher Forschung oder technischer Innovation basieren. „Deep-Tech Unternehmen entwickeln Lösungen, die die digitale Transformation befeuern und für die Zukunft Europas als Innovationsführer von entscheidender Bedeutung sind“, sagt Chahab Nastar, Chief Innovation Officer von EIT Digital. „Doch obwohl in Europa seit 2015 die Anzahl der VC-Investitionen in Deep-Tech-Unternehmen dreimal schneller wächst als in Tech-Startups allgemein, stehen diese Unternehmen vor speziellen Herausforderungen. Durch die lange Entwicklungszeit haben sie einen erhöhten Kapitalbedarf, zudem dauert die Kundengewinnung länger als bei anderen Technologien. Der EIT Digital Accelerator bietet Deep-Tech Scaleups die notwendige Unterstützung, wenn es darum geht, Kunden und Investoren zu finden und die besonderen Wachstumshürden zu überwinden.“

„Es gibt nicht viele passende Angebote für europäische Deep-Tech Unternehmen“, sagt Marcel Etzel, der mit seiner Cloud Plattform ApiOmat zu den Gewinnern 2017 zählte. “ Umso glücklicher waren wir, auf die EIT Digital Challenge gestoßen zu sein. Es ist großartig, dass uns die Experten des EIT Digital Accelerators nun bei unserer internationalen Expansion unterstützen.“

Teilnahmekriterien

Bewerber der EIT Digital Challenge sollten folgende Kriterien erfüllen:
– Hauptsitz innerhalb der EU28
– Jahresumsatz von mindestens 300.000 Euro oder 2 Millionen Euro Gesamtfinanzierung
– Nicht älter als zehn Jahre
Die besten Unternehmen werden im Herbst nach Brüssel eingeladen, um beim Finale sich und ihr Produkt einer Expertenjury vorstellen.

Erfolgreiche Gewinner aus Deutschland
Seit 2014 haben sich über 1.600 Unternehmen aus 27 EU Ländern für die EIT Digital Challenge beworben, von denen sich die Mehrzahl zu international erfolgreichen Unternehmen entwickelt haben. Zu den Gewinnern aus Deutschland gehören:

Konux (Gewinner 2014, München) entwickelt intelligente Sensoren zur Digitalisierung von manuellen Messungen. Zu den Kunden zählt die Deutsche Bahn, die diese Technologie zur vorausschauenden Instandhaltung von Schienen nutzt. Konux hat kürzlich eine Series B Finanzierungsrunde über 20 Millionen US-Dollar abgeschlossen und damit insgesamt 38 Millionen US-Dollar Wagniskapital eingesammelt.

Cleverciti (Gewinner 2017, München) hat eine Sensortechnologie entwickelt, die verfügbare Parkplätze anzeigt und damit den Suchverkehr und Umweltbelastungen reduziert. Die zum Patent angemeldeten Cleverciti Sensoren scannen im Sekundentakt die Parkplätze entlang der Straßen und senden Echtzeitdaten ü an Parkplatzbetreiber und Autofahrer.

Trinckle 3D (Gewinner 2017, Hennigsdorf bei Berlin) hat die Plattform „paramate“ entwickelt, mit der Unternehmen ihre die 3D-Druckprozesse vereinfachen können. Die cloudbasierte Plattform automatisiert interne Design-Workflows und bietet dank intelligenter Algorithmen endlose Möglichkeiten der Produktkonfiguration.

Das Ende der Bewerbungsfrist ist am 14. Juni 2018. Bewerbungsformular und weitere Informationen unter: www.challenge.eitdigital.eu

EIT Digital ist eine führende europäische Organisation zur Stärkung digitaler Innovationen, unternehmerischer Bildung und Europas digitaler Transformation.
EIT Digital mobilisiert ein europaweites Ökosystem mit über 130 europäischen Partnern, bestehend aus Konzernen, mittelständischen Unternehmen, Startups, Universitäten und Forschungsinstituten, um digitale Innovationen und wirtschaftliches Wachstums zu fördern und die Lebensqualität in Europa zu steigern. Das pan-europäische Netzwerk hat Standorte in Berlin, Eindhoven, Helsinki, London, Paris, Stockholm, Trient, Budapest, Madrid sowie Sillicon Valley.
EIT Digital investiert in strategisch wichtige Bereiche, um Europas gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und den Markteintritt von forschungsbasierten digitalen Technologien zu beschleunigen: Digital Industry, Digital Cities, Digital Wellbeing, Digital Infrastructure und Digital Finance.

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Chinas Bosse – Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Chinas Bosse - Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Wolfgang Hirn gibt den bisher weitgehend unbekannten Unternehmern aus China ein Gesicht. Seine Analyse der fernöstlichen Wirtschaftsführer und ihrer Zukunftsstrategien ist ein Wegweiser für das Europa von morgen.

Wer kennt Guo Guangchang? Wer hat jemals von Chen Feng oder Li Shufu gehört? Guo Guangchang ist an einigen deutschen Firmen beteiligt, ihm gehören der Club Med und der Cirque du Soleil, und gerade hat er auch noch die bekannte österreichische Strumpfmarke Wolford übernommen. Chen Feng ist mit HNA seit 2017 Großaktionär bei der Deutschen Bank, und Geely-Chef Li Shufu sorgt aktuell mit seinem Einstieg bei Daimler für helle Aufregung in der Autoindustrie. Das ist nur der Anfang, ist Chinakenner Wolfgang Hirn überzeugt.

Inzwischen ist China ist die zweitgrößte Wirtschaft der Welt. Chinas Bosse indes, sind im Westen meist unbekannte Wesen. Was sind das für Leute, die in Frankreich Weinberge und in ganz Europa Immobilien oder Fußballvereine kaufen? Wer sie sind, wie sie ticken und wie sie führen beschreibt Wolfgang Hirn in seinem neuen Buch.

Schon heute haben 115 der 500 größten Unternehmen der Welt ihren Sitz in China. Tendenz steigend. Wer „Made in China“ heute noch mit Billigware assoziiert, hat die Zeit verschlafen. Die Fabrik der Welt ist längst zum Labor der Welt geworden. In vielen Zukunftstechnologien – von Elektroautos bis Robotik – holt China gewaltig auf. Ganz im Interesse des Staatsapparates, der diese Entwicklung an vielen Stellen unterstützt.

Wolfgang Hirn kennt viele chinesische Unternehmer persönlich und gibt Chinas „unbekannten Giganten“ ein Gesicht. Er beschreibt die Macher und ihre Strategien und beleuchtet, was es bedeutet, wenn chinesische Manager in deutsche Banken, Flughäfen oder andere Industrien einsteigen. Seine Erkenntnis: Chinas Manager sind flexibler, pragmatischer, risikofreudiger und deshalb meist schneller als ihre westlichen Konkurrenten. Höchste Zeit, mehr über sie zu erfahren!

Der Autor
Wolfgang Hirn studierte Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaften in Tübingen. Nach Stationen als Wirtschaftsredakteur arbeitet er seit vielen Jahren als Reporter beim manager magazin. Seit 1986 reist er regelmäßig nach China, ist Autor des Bestsellers „Herausforderung China“ (2005) und veröffentlichte zuletzt „Der nächste kalte Krieg. China gegen den Westen“ (2013).

Wolfgang Hirn
Chinas Bosse
Unsere unbekannten Konkurrenten
2018, 284 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
EUR 26,00/EUA 26,80/sFr 32,70
ISBN 978-3-593-50874-0
Erscheinungstermin: 15. Februar 2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Sparda machts möglich: Interaktiver Wettbewerb für Bildungsprojekte in Nordbayern geht in die fünfte Runde

Sparda-Bank Nürnberg vergibt über 100.000 Euro für Gemeinschaftsinitiativen aus der Region – Soziale Einrichtungen können sich ab sofort bewerben

Nürnberg – „Sparda machts möglich“, der interaktive Förderwettbewerb der Sparda-Bank Nürnberg, findet in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Erneut sind gemeinnützige Kitas, Krippen, Kindergärten, Schulen und außerschulische Lernorte in ganz Nordbayern dazu aufgerufen, sich unter www.sparda-machts-moeglich.de zu bewerben. Ausgezeichnet werden die besten Projekte in den drei Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, „Gemeinschaft leben und stärken“ und „Talente entdecken und fördern“. Der Wettbewerb wird durch den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg ermöglicht.

Fördergelder in Höhe von über 100.000 Euro
Wie schon in den vergangenen Jahren werden die Siegerprojekte auch 2018 per Online-Abstimmung ermittelt. Alle Bewerber haben ab sofort die Möglichkeit, sich unter www.sparda-machts-moeglich.de in kurzen Porträts vorzustellen. Die Menschen in Nordbayern können dann vom 17. April bis 17. Mai via Internet und SMS für ihre Favoriten abstimmen. Die 40 Projekte mit den meisten Stimmen werden von der Genossenschaftsbank mit insgesamt 70.000 Euro unterstützt. Das Besondere: Auch die anderen Teilnehmer müssen nicht leer ausgehen. Alle Projekte ab Platz 41, die zum Abstimmungsende zwischen 250 und 499 Stimmen erhalten haben, werden mit 250 Euro gefördert. Ab 500 Stimmen erhalten die Projekte sogar eine Grundförderung von 500 Euro. Unabhängig vom Ergebnis der Abstimmung wählt eine fachkundige Jury zusätzliche Projekte als Sonderpreisträger aus, die mit einer Gesamtsumme von 15.000 Euro gefördert werden.

Förderwettbewerb steht in der Tradition des genossenschaftlichen Engagements
Die Sparda-Bank Nürnberg fördert seit ihrer Gründung vielseitige Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Umwelt. Der Einsatz basiert dabei auf ihren Wertevorstellungen als Genossenschaftsbank. „Sparda machts möglich“ reiht sich nahtlos in dieses Engagement ein: „Wir möchten unsere Region und ihre Menschen stärken und freuen uns daher, in diesem Jahr erneut nachhaltige Projekte im Bereich Umwelt und gemeinschaftliche Aktionen zu unterstützen sowie neue Talente zu fördern. Wir erwarten mit Vorfreude neue und interessante Projekte“, erklärt Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 25. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 219.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2017 rund 3,9 Milliarden Euro.

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Internationaler Speaker Slam: Hermann Scherer will eigenen Weltrekord gleich zweimal brechen

Top-Speaker gesucht – Über 55 Referenten in fünf Stunden – Teilnehmer kämpfen in München um Rekord und Award

Internationaler Speaker Slam: Hermann Scherer will eigenen Weltrekord gleich zweimal brechen

Internationaler Speaker Slam: Hermann Scherer begrüßt Referenten, Zuschauer und Medienpartner.

Nach dem Slam ist vor dem Slam! Frankfurt, Wien, New York und ein Weltrekord in München sind ihm noch nicht genug. Beim nächsten Internationalen Speaker Slam in München will Speaker-Ikone Hermann Scherer seinen erst kürzlich aufgestellten Rekord gleich zweimal brechen: Mindestens 55 Redner stehen am 15. und 16. März auf der Bühne des Holiday Inn in München, um erneut den größten Speaker Slam der Welt zu veranstalten.

Die Uhr tickt gnadenlos: Beim Internationalen Speaker Slam hat jeder Teilnehmer genau fünf Minuten Zeit, um Publikum und Jury von sich zu überzeugen. Gefragt sind Talent, Rhetorik, Timing, Emotion und eine gute Verbindung zum Publikum. Der Vortragswettbewerb startet am 15. und 16. März jeweils um 17.30 Uhr. Langeweile kommt garantiert keine auf: Bei mehr als 55 Teilnehmern erwartet die Zuschauer ein inhaltsdichter Abend voller Impulse und Erkenntnisse. Inspirationsfeuerwerk nonstop! Die Inhalte der Vorträge sind so vielfältig wie die Redner selbst: Jeder Speaker präsentiert dem Publikum sein ganz persönliches Herzensthema.

Speaker-Slam-Initiator Hermann Scherer freut sich auf den neuen Weltrekordversuch: „Neue Speaker braucht das Land! Daher geben wir Newcomern die Möglichkeit, Praxiserfahrung zu sammeln und entdeckt zu werden. Um das straffe Programm durchzuziehen, arbeiten wir mit fliegendem Referentenwechsel: Nach Ablauf der Zeit setzt der Applaus ein. Egal, ob der Vortrag oder Satz beendet ist. Die vergangenen Events haben gezeigt: Diese harte zeitliche Grenze erweist sich als echte Herausforderung. Doch nur so können wir unseren eigenen Weltrekord an beiden Eventtagen noch einmal brechen.“

Wer bietet den stärksten Impuls? Wer zieht das Publikum in seinen Bann? Eine erfahrene Jury wird den Sieger des Wettbewerbs ermittelt und prämieren: Jörg Rositzke (Chefredakteur „Hamburg 1“), Nicole Schlösser (Manager New Business der Lufthansa Group), Gerd Kulhavy (Speakers Excellence) sowie Dr. Stefan Frädrich, Vivienne Dübbert, Hermann Wala, Prof. Dr. Claudia Hilker, Stefan Häseli, Matthias Garten und der Gesamtsieger des letzten Slams Ernst Crameri. Der Gewinner kann sich über den Speaker-Slam-Award freuen, eine Ausbildung bei der Scherer Academy in New York sowie einen Preis der Lufthansa. Mit dem richtigen Thema winkt auch noch ein Managementvertag einer Redneragentur.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Hermann Scherer ist Autor, Business-Experte und Top-Speaker. Über 3.000 Vorträge vor rund einer Million Menschen in über 3.000 Unternehmen in 30 Ländern, 50 Bücher in 18 Sprachen, Forschung und Lehre an mehreren europäischen Universitäten, über 30 erfolgreiche Firmengründungen die meist zur Marktführerschaft führten, eine anhaltende Beratertätigkeit, immer neue Impulse und Inspiration für Welt und Wirtschaft – das ist Hermann Scherer: Er reflektiert, denkt quer sowie geradeaus, polarisiert, stellt in Frage, provoziert. Er „zählt zu den Besten seines Faches“ (Süddeutsche Zeitung). www.hermanscherer.com

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MIXED UP Wettbewerb 2018

Gute Zusammenarbeit für kulturelle Bildung

MIXED UP Wettbewerb 2018

(Bildquelle: Alex Tsvetkov)

MIXED UP geht wieder an den Start: Kooperationsteams aus Jugendarbeit, Bildung und Kultur können sich ab dem 15. März 2018 an dem Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften beteiligen. Partnerschaften zwischen Akteuren der kulturellen Kinder- und Jugendbildung und Schulen bzw. Kindertagesstätten werden mit insgesamt neun Preisen in Höhe von jeweils 2.500 Euro ausgezeichnet.

Remscheid, 06.03.2018. Kulturelle Bildungsprojekte eröffnen jungen Menschen vielfältige Freiräume – für Persönlichkeitsentwicklung, für Teilhabe, für Begegnung und Mitgestaltung. Dabei erobern sich Kinder und Jugendliche* mit ihren eigenen künstlerischen und kulturellen Ausdrucksformen die unterschiedlichsten Orte: Das kann die Theaterbühne, das Museum oder das Zirkuszelt sein, das Kita-Außengelände, die Schulmensa oder die Skatebahn und manchmal das ganze Dorf oder Stadtquartier. Damit diese Freiräume und Möglichkeiten für kulturelle Teilhabe entstehen, braucht es Expert*innen aus dem schulischen und außerschulischen Bereich, die erfolgreich zusammenarbeiten.

Seit 2005 loben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) die MIXED UP Preise gemeinsam aus, um dieser Kooperationspraxis und ihrer Bedeutung für gute Ganztagsbildung Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen.

„Seit über zehn Jahren zeichnet der Bundeswettbewerb MIXED UP gute Beispiele aus der Praxis aus. Er macht deutschlandweit sichtbar: Wenn sich Akteure der Jugendarbeit und aus dem Kulturbereich mit Schulen und Kindertagesstätten zusammentun, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten“, schreibt Bundesjugendministerin Dr. Katarina Barley in ihrem Grußwort zum Wettbewerb. „MIXED UP wird so zu einer Bühne, die zeigt, wie vielfältig eine jugendgerechte Ganztagsbildung mit Kultureller Bildung aussehen kann, wenn sie auf gute Zusammenarbeit setzt“, so die Ministerin weiter.

Auf die teilnehmenden Kooperationsteams warten Preise in folgenden Kategorien:

– Diversität
– Dauerbrenner
– Ländlicher Raum
– Partizipation (vergeben von der MIXED UP Jugendjury)
– Bildungslandschaft
– Kita
– KitaPLUS
– Länderpreis Schleswig-Holstein
– International

Kooperationspartner auf Länderebene ist 2018 das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein. Dieses stiftet den MIXED UP Länderpreis Schleswig-Holstein. „Austausch macht Schule“, die gemeinsame Initiative der Fach- und Förderstellen für internationale Jugendarbeit und des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz, vergibt als weiterer Partner den MIXED UP Preis International.
Vom 15. März bis zum 15. Mai 2018 können Bewerbungen eingereicht werden unter: www.mixed-up-wettbewerb.de.

Ausschreibung (PDF)
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Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) ist der Dachverband der kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland. Sie ist ein Zusammenschluss von 56 bundesweit agierenden schulischen und außerschulischen Institutionen, Fachverbänden und Landesdachorganisationen der Kulturellen Bildung. Die Mitgliedsorganisationen repräsentieren die unterschiedlichen Künste, Kultursparten und kulturpädagogischen Handlungsfelder. Ihr Ziel ist die Weiterentwicklung und Förderung der Kulturellen Bildung: gesellschaftlich sensibel, nachhaltig, möglichst für jeden Menschen zugänglich, von Anfang an und ein Leben lang.

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