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Mobiler Zugriff auf Unternehmens-Kontakte.

Jetzt DSGVO-Konform & mit höchster Usability.

Mobiler Zugriff auf Unternehmens-Kontakte.

Weltweit einzigartige Entwicklung schützt Kontakte vor Zugriff durch Messenger-Dienste – datenschutzkonforme Kommunikation – Beliebter Instant-Messenger jetzt problemlos auch dienstlich nutzbar – Private und dienstliche Kontakte separat verwalten mit funktionierender Rufnummeridentifikation – Komfortable Anwendung und Konfigurierungsmöglichkeiten für Unternehmen.

Kleine App, große Sicherheit: Das in Karlsruhe beheimatete Unternehmen Mobile Box – App Consulting hat seine App SecureContact X Business auf den Markt gebracht. Diese ermöglicht eine datenschutzkonforme, sichere Nutzung von WhatsApp sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld unter iOS. Das Besondere daran: Die Identifikation eingehender Anrufe funktioniert – anders als bei bestehenden Lösungen – einwandfrei.

Das Verwalten von Kontakten in einer separaten Containerlösung wird von vielen Anbietern angeboten. Dabei setzen diese Container nur auf die persönlichen Kontakte des Anwenders. Mit der neuesten Lösung SecureContact Business – einer übergreifenden App – können erstmals Kontakte aus verschiedenen Quellen, wie CRM Systemen, CardDav, Mailservern und persönlichen Adressbüchern zusammengefasst verfügbar gemacht werden.

SecureContact X Business ist dabei die einzige Lösung, die es Ihnen erlaubt, auch Ihre globale Adressliste abgesichert offline verfügbar zu machen (Voraussetzung: Exchange >=2013 oder Microsoft Office 365). Ihre Mitarbeiter erkennen nun bei jedem Anruf, wer sie aus der Firma anruft.

Weitere Features sind eine gezielte Sperre dienstlicher Kontakte im Urlaubsmodus und die Möglichkeit den Zugriff auf die Daten per PIN zu schützen.

Eine solche Vorgehensweise ist nötig, da heute Geschäftskontakte häufig per WhatsApp abgewickelt werden. Projekt-, Arbeitsgruppen- oder themenbezogene Kontaktdaten werden unter iOS neben privaten Kontaktdaten gespeichert. Das bedeutet, dass sie komplett in Messenger-Dienste, Social-Media-Apps und andere Services eingelesen, ins Internet übertragen und weiterverarbeitet werden können.

Privatleute sollten – Unternehmen müssen zwingend aktiv werden und die Daten im Adressbuch schützen. Und das aus mehreren Gründen: So entschied im Juni 2017 das Amtsgerichtes Bad Hersfeld (Az. F 111/17 EASO), dass allein die Nutzung von WhatsApp gegen das deutsche Datenschutzrecht verstößt. Begründet wurde das Urteil unter anderem damit, dass die App sämtliche Kontaktdaten aus den Smartphones der Nutzer an die WhatsApp Inc. weiterleitet ohne jedoch die ausdrückliche Zustimmung der Betroffenen einzuholen. Der zweite Grund: Seit Mai 2018 trat die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Dadurch wurde das Datenschutzrecht EU-weit vereinheitlicht, was unter anderem eine erweiterte Haftung der Geschäftsleitung von Unternehmen nach sich zieht. Darüber hinaus erhöhen sich die Bußgelder deutlich.

Dank der tiefen Integration in iOS sind Ihre Kontakte so nicht nur sicher, Sie erhalten auch eine Anruferidentifikation bei eingehenden Anrufen. Dank der SecureContact Tastatur sind Ihre Kontakte in jeder App nur eine Finger – Geste entfernt. Sie können damit einfach und bedarfsgerecht in anderen Apps genutzt werden. Dabei unterstützt SecureContact X Business bereits heute eine Menge an Drittherstellern.

SecureContact X Business hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle notwendigen Verarbeitungen in der App selbst zu vollziehen. Sie können z.B. direkt mit einem Server wie Microsoft Exchange kommunizieren. Haben Sie ein anderes System für Ihre Kontakte im Einsatz, können Sie dieses (aktuell) per SecureToolbox (Batch) anbinden. Fragen Sie uns nach weiteren Informationen.

Setzen Firmen auf eine eigene App Entwicklung, lässt sich SecureContact X Business darin integrieren. Sie erhalten durch so genannte **xCallBacks** – nach entsprechender Freischaltung – die Möglichkeit mit Ihren Apps auf die Daten in SecureContact zuzugreifen. So können Sie z.B. Ihren Workforce Mitarbeitern direkt die Kontaktdaten zu einem Workforce-Auftrag anzeigen. Die notwendige API gibt die MobileBox bei entsprechenden Anfragen an bestehende Kunden gerne weiter.

Die Verwaltung der App per MDM (AppConfig) wird mit SecureContact X Business um eine sichere und flexible Remote-Konfiguration für BYOD Geräte erweitert. Diese neue optional verfügbare SecureConfigurationCloud ermöglicht es Firmen jeder Größe die SecureContact X Business abgesichert und vollständig automatisch konfiguriert einzusetzen – auch dann, wenn das jeweilige Gerät keinem MDM untersteht. SecureContact X Business kann daher sowohl auf firmeneigenen als auch auf privaten Geräten hoch flexibel eingerichtet und verwaltet werden.

Feature: Datenschutz und -sicherheit
– Security by Design
– Höchster Datenschutz & DSGVO-Konfromität
– Support für PIN / TouchID / FaceID
– AppConfig via MDM und/oder SecureConfiguration Cloud
– Support für Basic, NTLM und Kerberos, sowie VPN Support durch iOS

Feature: Produktivitätssteigerung
– bedarfsgerecht auf Kontakte aus unterschiedlichen Quellen (CardDav, Exchange, …) zugreifen
– Anruferidentifikation bei eingehenden Anrufen
– Urlaubsmodus
– Integration in Drittanbieter Apps
– direkte Anbindung diverser VoIP, eMail und Messenger Apps
– Unterstützung von MDM bzw. dessen Abwesenheit

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter : https://www.mobilebox-consuting.de

Hinweis: Microsoft Office 365, Outlook.com sind eingetragene Warenzeichen oder Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.

Wir haben uns zur Aufgabe gestellt, Ihnen die Potentiale mobiler Geräte in Ihren Geschäftsprozessen näher zu bringen.
Wir unterstützten bei Konzeption, Erstellung und Einführung.

Zusätzlich bieten wir ein breites App-Spektrum an, damit Sie im Umgang mit Ihren Kontakten auf der sicheren Seite sind.

Egal ob OnPremis, Office 365 oder über unsere Cloud-Lösung. Ihre Kontakte gehören Ihnen, Sie werden mit unseren Apps in die Lage versetzt, mit diesen eigenverantwortlich umzugehen.

Dabei stellen unsere Produkte eine am Markt bisher nicht abgedeckte Möglichkeit zur Verfügung, erkundigen Sie sich selbst…

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Mobile Box – App Consulting UG
Mark Zimmermann
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Drei neue Prepaid-Pakete von congstar

Außerdem jetzt neu: Prepaid-Guthaben per WhatsApp aufladen

Drei neue Prepaid-Pakete von congstar

Köln, 25. September 2018. congstar optimiert sein Prepaid-Angebot. Ab sofort stehen drei neue und bedarfsgerechte Prepaid-Pakete Basic S, Allnet M und Allnet L zur Verfügung. Einsteiger, Allrounder und Vielsurfer erhalten für 5, 10 oder 15 Euro pro 4 Wochen viel Datenvolumen zum günstigen Preis. Zusätzlich umfassen die Prepaid-Pakete Allnet M und Allnet L eine Telefon-Flat für alle deutschen Netze. Als weitere Neuheit bietet congstar – als erster Anbieter im deutschen Markt – seinen Prepaid-Kunden jetzt die Möglichkeit, das Guthaben jederzeit schnell und unkompliziert per WhatsApp aufzuladen.

Prepaid Basic S für Einsteiger
– Das Prepaid-Paket Basic S kostet 5,00 Euro / 4 Wochen und beinhaltet folgenden Leistungen:
– 100 Minuten in alle deutschen Netze
– Datenvolumen: 400 MB mit max. 25 Mbit/s
– Startguthaben: 7,50 Euro

Prepaid Allnet M für Allrounder
Das Prepaid-Paket Allnet M ist für 10,00 Euro / 4 Wochen erhältlich und bietet:
– Telefon-Flat in alle deutschen Netze
– Datenvolumen: 1,5 GB mit max. 25 Mbit/s
– Startguthaben 10,00 Euro

Prepaid Allnet L für Vielsurfer
Das Prepaid-Paket Allnet L für 15,00 Euro / 4 Wochen umfasst:
– Telefon-Flat in alle deutschen Netze
– Datenvolumen: 3 GB mit max. 25 Mbit/s
– Startguthaben: 15,00 Euro

Pro SMS werden jeweils 9 Cent berechnet. Alternativ können bei allen drei neuen Prepaid-Paketen mit der SMS Option 50 für je 1 Euro / 4 Wochen 50 SMS flexibel zu- und abgebucht werden. Ist das im Tarif enthaltende Datenvolumen für den Abrechnungszeitraum verbraucht, stehen SpeedOn-Optionen zur Verfügung, um mit der gewohnten Geschwindigkeit weiter zu surfen.

Die neuen Prepaid-Pakete kosten jeweils 9,99 Euro und sind ab sofort online unter www.congstar.de erhältlich. Später startet der Verkauf auch in allen Telekom Shops und im Einzelhandel. Die bisherigen congstar Prepaid-Pakete Smart, Surf und Allnet sind zukünftig im Handel nicht mehr erhältlich, können aber weiterhin aktiviert werden.

Guthaben per WhatsApp aufladen
Neben den klassischen Methoden (z. B. online unter www.congstar.de, in der congstar App oder bei einem Aufladepartner) haben Prepaid-Kunden ab sofort auch die Möglichkeit, das Prepaid-Guthaben per WhatsApp aufzuladen. Dafür muss lediglich eine Nachricht mit dem gewünschten
Aufladebetrag (15, 30 oder 50 Euro) an die congstar WhatsApp-Nummer 0175 9999589 gesendet werden. Anschließend wird der Aufladeprozess in wenigen Schritten abgewickelt. Bezahlt werden kann per Paypal, VISA, Mastercard oder Sofort Überweisung. congstar realisiert diese innovative
Auflademöglichkeit als erster Anbieter in Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister LIQUIX.

Alle weiteren Informationen zu congstar und dem aktuellen Produktangebot sind unter www.congstar.de zu finden.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2017 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2017“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2018 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und PENNY MOBIL. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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congstar auf der IFA: neue flexible congstar Fair Flat und Datenoffensive

Außerdem: mehr Daten bei Allnet Flat Tarifen und Prepaid per WhatsApp aufladen

Köln, 31. August 2018. Interessante Neuheiten für den Herbst 2018 präsentiert der Mobilfunkanbieter congstar auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin. Im Mittelpunkt steht dabei der innovative und flexible congstar Fair Flat Tarif: Postpaid-Kunden können in diesem besonders fairen neuen Tarif ein monatliches Datenvolumen zwischen 2 und 10 GB festlegen, zahlen aber nur nach tatsächlichem Datenverbrauch. Zudem wird es bei congstar auch nach Abschluss der aktuellen Allnet Flat Aktion dauerhaft bis zu 10 GB monatliches Datenvolumen für die congstar Allnet Flat Tarife geben. In Verbindung mit den congstar Allnet Flat Tarifen und der neuen congstar Fair Flat ist die Nutzung der monatlich kündbaren LTE 50 Option möglich. Darüber hinaus präsentiert congstar die neuen Prepaid-Pakete Basic S, Allnet M und Allnet L als bedarfsgerechte Optimierung des Prepaid-Portfolios. Und als erster Anbieter im deutschen Markt bietet congstar seinen Prepaid-Kunden bald die Möglichkeit, Guthaben per WhatsApp Chat aufzuladen.

Neu: congstar Fair Flat Tarif mit variabler Abrechnung je nach Datenverbrauch

Ab Oktober und bis Ende 2018 können Mobilfunknutzer eine besonders flexible und faire Tarifvariante im congstar Postpaid-Portfolio buchen. Der congstar Fair Flat Tarif ermöglicht dem Kunden, sein maximales Datenvolumen monatlich in sieben Stufen zwischen 2 und 10 GB bei max. 25 Mbit/s neu einzustellen. Liegt der tatsächliche Verbrauch im Abrechnungsmonat in einer niedrigeren Datenstufe, wird auch nur diese berechnet. Hat der Kunde das gebuchte Datenvolumen vorzeitig aufgebraucht, lässt sich über mehrere SpeedOn-Optionen zusätzliches Datenvolumen hinzubuchen. Falls der Kunde dies nicht wünscht, hat er auch nach dem Verbrauch des Datenvolumens über die Fair Flat volle Kostenkontrolle. Wird im nächsten Monat mit einem höheren Datenverbrauch gerechnet, kann einfach eine höhere Datenstufe eingestellt werden – ohne Risiko, denn sie muss nur dann bezahlt werden, wenn der Verbrauch tatsächlich so hoch ist. Monatlich werden zwischen 15 Euro – in der Datenstufe bis maximal 2 GB Datenverbrauch – und 30 Euro für maximal 10 GB berechnet. Die Preisdifferenz zwischen den Datenstufen beträgt jeweils 2,50 Euro. Im monatlichen Preis ist stets auch eine Telefonie-Flat in alle deutschen Netze enthalten. Für jede SMS fallen 9 Cent pro Versand an. Wer mehr Datengeschwindigkeit nutzen möchte, kann mit der optionalen und monatlich kündbaren LTE 50 Option für 5 Euro im Monat zusätzlich die Surfgeschwindigkeit auf max. 50 Mbit/s im LTE-Netz verdoppeln. Die congstar Fair Flat hat keine Mindestvertragslaufzeit und ist ab Oktober unter www.congstar.de oder über die Bestell-Hotline 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) buchbar. Die einmalige Bereitstellungsgebühr beträgt 30 Euro.

„Mit der congstar Fair Flat bieten wir ein echtes Highlight auf dem Mobilfunkmarkt. Datenvolumen flexibel einstellen und nur nach tatsächlichem Verbrauch bezahlen – das ist nicht nur fair, sondern passt auch perfekt zum congstar Markenversprechen“, so congstar Geschäftsführer Dr. Peter Opdemom. Vorabinformationen zur congstar Fair Flat sind bereits jetzt unter www.congstar.de/handytarife/congstar-fair-flat/fair-flat zu finden.

Dauerhaft bis zu 10 GB Datenvolumen bei congstar Allnet Flat Tarifen

Darüber hinaus geht congstar bei den Allnet Flat Tarifen mit einer dauerhaften Aufwertung in die Datenoffensive. Auch wer nach Beendigung der bis zur IFA laufenden Allnet Flat Aktion einen der congstar Allnet Flat Tarife online bucht, erhält bis zu 10 GB Datenvolumen monatlich. Ab dem 3. September gelten folgende Konditionen:

– Die congstar Allnet Flat umfasst in der Laufzeitvariante für 20 Euro im Monat 3 GB Datenvolumen bei max. 25 Mbit/s sowie eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Bei Onlinebuchung stehen sogar 4 GB bei max. 25 Mbit/s monatlich zur Verfügung.
– Bei der congstar Allnet Flat Plus gibt es in der Laufzeitvariante für 30 Euro im Monat 6 GB Datenvolumen bei max. 25 Mbit/s sowie eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Bei Onlinebuchung können dauerhaft 10 GB monatliches Datenvolumen bei max. 25 Mbit/s genutzt werden.
– Zur congstar Allnet Flat und zur congstar Allnet Flat Plus lässt sich für zusätzlich 5 Euro im Monat die congstar LTE 50 Option hinzubuchen. Sie ermöglicht die Nutzung des LTE-Netzes und verdoppelt zusätzlich die Surfgeschwindigkeit auf max. 50 Mbit/s. Die LTE 50 Option ist monatlich kündbar.
– Sowohl die congstar Allnet Flat als auch die congstar Allnet Flat Plus sind für 2 Euro monatlich mehr auch ohne Mindestvertragslaufzeit buchbar und jederzeit kündbar.
– Die einmalige Bereitstellungsgebühr beträgt bei Flex- und Laufzeitvariante jeweils 20 Euro.

Weitere Informationen und Buchung der aufgewerteten Allnet Flat Tarife ab 3. September online unter www.congstar.de/handytarife/smart-allnet-flat-tarife-vergleich, über die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und im Fachhandel.

Neuer congstar Basic Tarif

Ab Herbst wird das congstar Postpaid Angebot zudem durch einen Smartphone-Tarif für Einsteiger und Wenignutzer unterhalb des congstar Smart Tarifs abgerundet. Der neue congstar Basic Tarif wird für monatlich 5 Euro in der Laufzeitvariante 500 MB Datenvolumen mit max. 25 Mbit/s sowie 100 Allnet-Minuten inklusive bieten, jede weitere Minute und jede SMS kosten 9 Cent pro SMS. Die monatlich kündbare Flex-Variante des congstar Basic Tarifs wird 7 Euro im Monat kosten.

Bedarfsgerechte Optimierung des congstar Prepaid-Portfolios durch neue Prepaid-Pakete

Auch für congstar Prepaid Kunden präsentiert congstar Neuheiten auf der IFA. Ab dem 25. September werden die Prepaid-Pakete Smart, Surf und Allnet im Neukundengeschäft durch die drei neuen Prepaid-Pakete Basic S, Allnet M und Allnet L abgelöst:

– Das congstar Prepaid-Paket Basic S für Einsteiger kostet 5 Euro / 4 Wochen und beinhaltet 400 MB Datenvolumen mit max. 25 Mbit/s. Zudem sind 100 Allnet-Minuten inklusive, jede weitere Minute und jede SMS kosten 9 Cent.
– Das Prepaid-Paket Allnet M für Allrounder für 10 Euro / 4 Wochen umfasst 1,5 GB mit max. 25 Mbit/s und eine Telefon-Flat in alle deutschen Netze. Jede SMS kostet hier ebenfalls 9 Cent.
– Das Prepaid-Paket Allnet L für Vielsurfer kostet 15 Euro / 4 Wochen. Hier stehen 3 GB mit max. 25 Mbit/s und eine Telefon-Flat in alle deutschen Netze zur Verfügung, pro SMS werden 9 Cent berechnet.

Bei allen drei neuen Prepaid-Paketen können mit der SMS Option 50 für je 1 Euro 50 SMS / 4 Wochen flexibel zu- und abgebucht werden. Die bisherigen congstar Prepaid-Pakete Smart, Surf und Allnet können weiterhin aktiviert werden.

Prepaid-Aufladung ab Ende September auch per WhatsApp möglich

Eine weitere IFA-Neuheit für congstar Prepaid-Kunden: Ab Ende September kann das Prepaid-Guthaben auch per WhatsApp-Chat aufgeladen werden. Hierfür muss lediglich eine Nachricht mit dem gewünschten Aufladebetrag 15, 30 oder 50 Euro an die congstar WhatsApp Nummer 0175 9999589 gesendet werden, anschließend wird der Aufladeprozess in wenigen Schritten abgewickelt. congstar realisiert diese innovative Auflademöglichkeit als erster Anbieter in Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister LIQUIX.

Alle weiteren Informationen zu congstar und dem aktuellen Produktangebot sind unter www.congstar.de zu finden.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2017 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2017“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2018 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und PENNY MOBIL. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

(NL/7972429579) Mit der Einbindung von WhatsApp in die Informationsstrategie ist die UDI wieder einmal Vorreiter für die Branche grünes Geld.

In der Bundesrepublik nutzten 2017 bereits 55 Prozent aller Personen über vierzehn Jahren den Messengerdienst WhatsApp. Das ergab eine Studie von ARD und ZDF. Mit Facebook dagegen beschäftigen sich nur 21 Prozent. Während das Wachstum sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook & Co., stagniert, hat WhatsApp stetig an Bedeutung gewonnen. Das macht sich nun der erste grüne Finanzdienstleister zu Nutze und setzt auf WhatsApp als Informationsweg. Mit weniger Papier liefert er denselben Input an Informationen über die Themen: Erneuerbaren Energien, grünes Geld und Nachhaltigkeit. Wir möchten unseren Kunden und Interessenten die Möglichkeit bieten, schnell und einfach neueste Informationen direkt auf dem Smartphone zu erhalten, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Es freut mich, dass wir mit unseren Nachhaltigkeits-Newslettern per WhatsApp wieder einmal Vorreiter unserer Branche sind. Das ist uns ja bereits 2012 mit der Einführung der Online-Zeichnungs-Möglichkeit gelungen. Als alter Hase die Nase immer vorn zu haben, zeigt: Wir sind am Puls der Zeit., schließt Hetz lächelnd.
Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 532,5 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Mobbing im Internet – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Eltern über Cybermobbing wissen sollten

Mobbing im Internet - Verbraucherinformation der ERGO Group

Kinder sollten mit Cybermobbing nicht alleine gelassen werden.
Quelle: ERGO Group

Jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren hat laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) bereits Erfahrung mit Cybermobbing gemacht. Von Gerüchten über Lügen bis hin zu peinlichen Fotos: Im Internet lassen sich Gemeinheiten schneller und einfacher verbreiten als in der realen Welt. Was Cybermobbing ist, wie Eltern vorbeugen und im Ernstfall reagieren können, wissen Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, und Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Was ist Cybermobbing?

Der Begriff Cybermobbing bezeichnet Mobbinghandlungen, die in der virtuellen Welt stattfinden. Dabei kann es sich um Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, Verleumdungen oder üble Nachrede über einen längeren Zeitraum hinweg handeln. Mobbing kann beispielsweise über die Verbreitung verletzender Bilder oder Videos der Opfer erfolgen – oder auch über Textnachrichten. „Besonders häufig findet Cybermobbing in sozialen Netzwerken oder über Instant Messenger wie WhatsApp statt. Hier ist das Publikum unüberschaubar groß und Lügen, Gerüchte oder verletzende Bilder verbreiten sich sehr schnell“, erklärt Dieter Sprott. Zudem hat das Internet ein gutes Gedächtnis: Noch Jahre nach der Verbreitung können dem Opfer beispielsweise Fotos im Netz begegnen. Mobbing in der virtuellen Welt bietet den Tätern darüber hinaus die Möglichkeit, unerkannt zu bleiben.

Cybermobbing vorbeugen

„Verhaltensregeln zum Verhindern von Cybermobbing gibt es leider nicht. Allerdings empfiehlt es sich, mit eigenen Bildern und privaten Äußerungen im Internet vorsichtig zu sein“, rät der ERGO Direkt Experte. Das heißt konkret: In sozialen Netzwerken nur wenige Daten angeben – auf keinen Fall die vollständige Adresse sowie die Handynummer. Ist der persönliche Account auf nur wenige Bilder und Videos beschränkt, bietet er weniger Angriffsfläche. Es ist außerdem ratsam, jeden Kommentar und jede persönliche Äußerung vor dem Posten kritisch zu überdenken. Wichtig: Bei den Sicherheitseinstellungen des jeweiligen sozialen Netzwerkes unbedingt darauf achten, für wen welche Inhalte zugänglich sein sollen. Zudem sollte der virtuelle Freundeskreis nur aus Personen bestehen, die auch außerhalb des sozialen Netzwerks Freunde sind. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme: Jeder sollte sich nur dann fotografieren oder filmen lassen, wenn er das auch möchte. Eltern sollten ihrem Nachwuchs und dessen Aktivitäten in der virtuellen Welt gegenüber Interesse zeigen und offen die Gefahren des Internets ansprechen. „Kinder und Jugendliche beherrschen zwar als Digital Natives die einzelnen Apps und Plattformen besser, Eltern haben jedoch mehr Lebenserfahrung“, so Sprott. Bei jüngeren Kindern ist es sinnvoll, sie bei ihren ersten Schritten im Netz zu begleiten.

Cybermobbing erkennen

Viele Mobbing-Opfer haben Hemmungen, sich jemandem anzuvertrauen. Wie können Eltern dann erkennen, ob ihre Kinder Cybermobbing ausgesetzt sind? „Betroffene zeigen häufig körperliche und psychische Veränderungen wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, fehlendes Selbstbewusstsein oder Appetitlosigkeit“, erklärt der Experte von ERGO Direkt. Weitere Warnzeichen können zum Beispiel sein, dass sich die Kinder immer mehr zurückziehen, die Leistungen in der Schule abfallen oder sie erst gar nicht mehr zur Schule wollen. „Bemerken Eltern solche Signale, sollten sie ihr Kind konkret darauf ansprechen. Denn je früher Cybermobbing erkannt wird, desto eher lässt sich dem entgegensteuern“, weiß Sprott.

Handeln statt abwarten

Wichtig ist zunächst, den Kindern zuzuhören und ihnen den Rücken zu stärken. Das oberste Ziel sollte dann immer sein, die Übergriffe zu beenden. Sinnvolle Sofortmaßnahmen sind laut Michaela Rassat, den Täter aus der eigenen Kontaktliste zu entfernen oder zu blockieren. Auf keinen Fall auf Kommentare antworten! Zudem können sich Betroffene an den Betreiber der Social Media Plattform wenden und veranlassen, dass dieser verletzende Bilder oder Kommentare entfernt. In besonders schlimmen Fällen empfiehlt sich, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Dafür gilt es, Beweismaterial zu sichern. Das geht am besten durch Screenshots. „Wenn möglich, sollte dies in Anwesenheit einer weiteren Person geschehen, um dem Vorwurf vorzubeugen, dass das Material manipuliert sein könnte“, so die D.A.S. Juristin. Cybermobbing ist zwar nicht direkt strafbar. Allerdings kann laut Rassat bei der Verbreitung verletzender Bilder ein Verstoß gegen § 22 des Kunsturhebergesetzes, das sogenannte Recht am eigenen Bild, vorliegen. „Auch eine Verletzung einiger Regelungen aus dem Strafgesetzbuch (StGB) ist möglich“, erklärt die D.A.S. Expertin. Dazu zählen beispielsweise der Vorwurf der üblen Nachrede (§ 186 StGB), Beleidigung (§185 StGB) oder Nötigung (§ 240 StGB) sowie Bedrohung (§ 241 StGB). Täter müssen dann unter Umständen mit einer Geld-, in besonders schlimmen Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe rechnen. In jedem Fall gilt: Nicht wegsehen, nicht abwarten, sondern handeln!
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.023

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Deutsch und Englisch lernen mit Geschichten

„StoryCorner“: Kostenlose Mini-Stories via WhatsApp

Deutsch und Englisch lernen mit Geschichten

Nachschlagen und Üben mit der Vokabeltrainer-App vobot German

In kleinen Happen Vokabeln lernen im Kontext einer unterhaltsamen Geschichte. Auf dieser Idee basiert der kostenlose WhatsApp-Broadcast „StoryCorner“ des Startups L-Pub aus Offenbach am Main. Seit mehr als einem Jahr werden die kostenlosen Mini-Stories für Deutschlerner via WhatsApp versendet. Jetzt gibt es das Angebot auch für Lernende der englischen Sprache. Eine erste StoryCorner-Anthologie ist gerade als E-Book erschienen. Weitere Infos auf www.storycorner.de.

Offenbach, Mai 2018. Das sprachtechnologische Startup L-Pub (Lernpublikationen) besteht aus einem sechsköpfigen internationalen Team, das aus den USA, Frankreich, Italien, Polen und Deutschland stammt. Die begeisterten Sprachlerner und Leser sind überzeugt, dass sich Vokabeln viel besser verinnerlichen lassen, wenn sie im Kontext einer Geschichte eingebettet sind. So entstand vor mehr als einem Jahr die Idee zu dem kostenlosen WhatsApp-Broadcast StoryCorner.

Wie funktioniert StoryCorner?
Die Abonnenten von StoryCorner erhalten von Montag bis Freitag jeweils einen Abschnitt einer Geschichte auf Deutsch oder Englisch via WhatsApp zugeschickt. Eine Geschichte ist in der Regel in einer Woche erzählt. Das Lesen der Mini-Stories auf dem Smartphone nimmt nur eine Minute am Tag in Anspruch. So lässt sich das regelmäßige Deutsch- oder Englischlernen leicht in den Alltag integrieren.

Die Anmeldung ist kinderleicht. Man speichert die Telefonnummer von StoryCorner (+49 1575 8840 285) als Kontakt in seinem Smartphone ab. Danach sendet man an ebendiese Nummer via WhatsApp eine Nachricht mit dem Wort „Englisch“, falls man Geschichten für Englischlerner erhalten möchte, oder „Deutsch“ für Geschichten auf Deutsch – und schon geht es los. Zur Abmeldung genügt ebenfalls eine kurze Nachricht.

Die schwierigsten englischen Vokabeln werden den Abonnenten stets am Ende des jeweiligen Abschnitts erklärt. Deutsche Vokabeln können mit der Vokabeltrainer-App vobot German ( www.vobot.me) geübt werden (iOS, 1,99EUR/Monat). Inzwischen wird der WhatsApp-Broadcast von über 1000 Abonnenten genutzt und es werden jeden Tag mehr.

Im April 2018 ist eine erste Auswahl der StoryCorner-Geschichten für Deutschlerner samt dazugehörigen Vokabelerklärungen in Englisch als Anthologie erschienen. Das E-Book „StoryCorner Collection Volume 1“ ist bei allen gängigen E-Book-Online-Händlern, wie z.B. Amazon oder iBooks, erhältlich und kostet 2,99 Euro.

„StoryCorner Collection Volume 1. Stories for German learners at levels A2-B1“ von L-Pub – ISBN: 9783000534348 – EUR 2,99

L-Pub ist ein sprachtechnologisches Startup mit Sitz in Offenbach am Main. Der Name L-Pub steht für Lernpublikationen.

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Weitergabe von Patientendaten über WhatsApp – fristlose Kündigung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg vom 11.11.2016 – 12 Sa 22/16.

Weitergabe von Patientendaten über WhatsApp - fristlose Kündigung

Fachanwalt Bredereck

Die zunehmend intensivere Nutzung von sozialen Netzwerken und Messengern zum Austausch von privaten und dienstlichen Inhalten bringt viele spannende und nützliche Möglichkeiten mit sich. Arbeitsrechtlich sind damit aber auch gewisse Risiken verbunden, derer sich Arbeitnehmer bewusst sein sollten. Immer dann, wenn im Rahmen der Nutzung von Facebook, WhatsApp und dergleichen ein Bezug zum Arbeitsverhältnis besteht, können Pflichten für Arbeitnehmer bestehen, bei deren Verletzung arbeitsrechtliche Konsequenzen bis hin zur fristlosen Kündigung drohen.

Weitergabe von Patientendaten über WhatsApp: Wer im Bereich der medizinischen Versorgung tätig ist, hat in aller Regel eine Verschwiegenheitspflicht zu beachten, die sich aus dem Arbeitsverhältnis ergibt. Daten von Patienten dürfen demnach nicht an unbefugte Personen weitergegeben werden. Wenig überraschend verstößt dagegen, wer entsprechende Daten über WhatsApp weiterleitet, wie sich aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Baden-Württemberg vom 11.11.2016 (Az.: 12 Sa 22/16) ergibt. In dem zugrunde liegenden Fall hatte die Mitarbeiterin einer Arztpraxis das Foto eines Terminblatts einer Patientin per WhatsApp an ihre Tochter weitergeleitet mit dem Kommentar: „Mal sehen, was die schon wieder hat…“.

Fristlose Kündigung des Arbeitgebers: Nachdem die Tochter das Foto in ihrem Sportverein herumgezeigt hatte, kam die Sache heraus. Der Arbeitgeber sprach daraufhin eine fristlose Kündigung aus. Dagegen wollte sich die Arbeitnehmerin mit einer Kündigungsschutzklage wehren. Ihr sei nicht klar gewesen, dass sie keine Daten an direkte Verwandte weiterleiten dürfe. Die Klage blieb jedoch vor dem LAG Baden-Württemberg erfolglos.

Abmahnung war entbehrlich: Das LAG argumentierte, die Verfehlung der Arbeitnehmerin wiege so schwer, dass eine Abmahnung im konkreten Fall entbehrlich gewesen sei und die fristlose Kündigung gerechtfertigt war. Das LAG: Die Weitergabe des Patientennamens einschließlich der beabsichtigten Untersuchung (Körperbereich/MRT) wiegt so schwer, dass die Klägerin erkennen konnte, die Beklagten würden das gemeinsame Arbeitsverhältnis bei einer derartigen Vertragsverletzung beenden. Eine Abmahnung der Klägerin hätte das Vertrauen der Beklagten in ihre Diskretion nicht wiederherstellen können (Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 11.11.2016 – 12 Sa 22/16).

Fazit für Arbeitnehmer: Die grundlegenden Pflichten, die sich aus dem Arbeitsverhältnis ergeben, greifen auch dann noch, wenn man sich im Bereich der sozialen Netzwerke oder sonstiger Chats befindet. Verstöße können zur Kündigung, ggf. sogar fristlos ohne vorherige Abmahnung, führen. Das gilt für negative Äußerungen über den Arbeitgeber bis hin zur Beleidigung ebenso wie für eine Verletzung der Verschwiegenheitspflicht.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

15.02.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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GroKo steht: Erfolgreiche Kommunikation via Messenger

WhatsApp first! Erfolgreicher Abschluss der Koalitionsverhandlungen von SPD-Parteivorstand via WhatApp kommuniziert / Messenger-Service-Marktführer WhatsBroadcast ist „Innovator des Jahres“ (brand eins)

GroKo steht: Erfolgreiche Kommunikation via Messenger

GroKo-Einigung: Erstkommunikation via WhatsApp durch den SPD-Parteivorstand

Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD sind erfolgreich abgeschlossen: Das erklärte der SPD-Parteivorstand gestern (07.02.) via WhatsApp – eine Nachricht, die schnell in allen Social-Media-Kanälen und „klassischen Medien“ (bis hin zur „tagesschau“) aufgegriffen wurde.

„Schnell und wirksam wie ein Feueralarm“
„Schnell und wirksam wie ein Feueralarm: Das ist das Prinzip von Messenger-Kommunikation“, erklärt Marketingexperte Matthias Mehner vom Messenger Service-Anbieter WhatsBroadcast (WBC). Mit dem SPD-Parteivorstand verzeichnete WBC vor kurzem seinen 1.111 Kunden in Deutschland: „Das Team von Martin Schulz setzt erfolgreich auf Messenger, um Parteimitglieder und Bürger zeitnah über den aktuellen Stand, die Ergebnisse und die konkrete Umsetzung der Koalitionsverhandlungen zu informieren“, so Mehner.

WhatsApp als neuer Kanal
Erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik wurden Koalitionsverhandlungen über WhatsApp verkündet. Der Grund: Neue Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Facebook Messenger oder Telegram boomen: Weltweit nutzen mehr als 2 Milliarden Menschen einen der neuen Kanäle zur Kommunikation mit Familie und Freunden, Bekannten und Kollegen. Lieblings-App der Deutschen und seit Monaten auf Platz 1 der Downloads in den App-Stores von Google und Apple: WhatsApp. Rund 40 Millionen Deutschen nutzen den Dienst – 70 Prozent davon täglich.

Zunehmend setzen auch Firmen und andere Institutionen auf das Potenzial von Messengern: „Unsere Kunden kommen mittlerweile aus allen Bereichen, allen Branchen und allen Größenordnungen“, sagt Matthias Mehner, Vice President Strategy and Innovation beim Weltmarkt führenden Messenger Marketing-Anbieter WhatsBroadcast in München. „Von internationalen Konzernen über Bundesliga-Vereine, Banken und Versicherungen bis hin zu prominenten Persönlichkeiten, Parteien, Behörden, Verbänden sowie Städten und Kommunen: Messenger werden mittlerweile in jedem Segment als schnellster und erfolgreichster Kanal eingesetzt.“

„Innovator des Jahres 2017“
WhatsBroadcast wurde 2015 gegründet und bietet Messenger-, Chat- und Chatbot-Lösungen für B2C- und B2B-Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in München ist mittlerweile von zwei auf knapp 60 Mitarbeiter gewachsen. „Deutschland ist nach wie vor unser Kernland, allerdings sind wir heute bereits in über 100 nationalen Märkten aktiv“, berichtet Mehner. „Rund ein Viertel der WhatsBroadcast -Kunden kommt heute bereits aus dem Ausland.“ 2017 wurde das Unternehmen vom Wirtschaftsmagazin brand eins als „Innovator des Jahres“ ausgezeichnet.

Ein Grund für den Erfolg von professionellem Messenger-Marketing liegt in seiner Vielfältigkeit: Videos, Bilder und Links lassen sich ebenso einfach versenden wie Sprachnachrichten.

Viele Themen: Von A wie „Alarm zu Feinstaub“ bis Z wie „Zugverspätung“
Auch die Einsatzbereiche seien „höchst unterschiedlich“, sagt WBC-Marketingexperte Mehner. So informiert die Stadt Stuttgart ihre Bürger mit dem Messenger „Feinstaubalarm“ über aktuelle Schadstoff-Belastungen. Die Deutsche Bahn nutzt Messenger, um Fahrgäste über Verspätungen und Ausfälle zu informieren. Die Washington Post schickt ihren Lesern aktuelle Nachrichten und Updates zur internationalen Politik. Die Drogeriekette Müller informiert über aktuelle Rabatte und bietet Kunden individuelle Beratung via WhatsApp. Die IG Metall liefert aktuelle Informationen zu Streiksituationen und Tarifverhandlungen. Das Skigebiet „Stubaier Gletscher“ schickt Ski-Fans und Touristen die aktuelle Schnee- und Wetterlage sowie Veranstaltungshinweise.

90 Prozent der Nachrichten werden gelesen
Mit großem Erfolg: „WhatsApp-Nachrichten erzielen Reaktions- und Interaktionsraten wie sonst nur ein Feueralarm“, sagt Marketingexperte Mehner. Bis zu 90 Prozent der versandten Nachrichten würden innerhalb von 15 Minuten gelesen. Mehner: „WhatsApp-Nachrichten erscheinen bei den meisten Nutzern als Push-Nachrichten sogar auf dem Sperrbildschirm des Smartphones.“

Auch die Klickraten von Messengern seien beeindruckend, so Mehner: Klickraten über 25 Prozent seien „die Regel – im Sportbereich sogar noch höher.“ Zum Vergleich: Nur rund 3 Prozent der Links in einer E-Mail werden geklickt. Zudem erreiche eine Messenger-Nachricht „100 Prozent der Abonnenten – ohne Abhängigkeit von irgendeinem Algorithmus oder einer Auktion um online-Werbeplätze.“

Nicht nur bei den Absendern, auch bei den Empfängern kommt die Kommunikation via Messenger gut an. Mehner: „Die Abmeldungen liegen unter 5 Prozent. Die überwiegende Mehrzahl der Empfänger empfindet die Nachrichten als interessant, unterhaltsam oder nützlich und antwortet dementsprechend überdurchschnittlich häufig.“

Messenger Marketing: „Kanal mit Potenzial“
Rund 1.500 Newsletter und 1 Million Chatantworten an insgesamt über 6 Millionen Empfänger in Deutschland verschickt WhatsBroadcast jeden Tag. Mehner, der 5 Jahre lang das Social Media Marketing bei ProSiebenSat.1 leitete, ist überzeugt: „Messenger Marketing hat viel Potenzial. Es wird als erfolgreicher Kommunikationskanal für einen schnellen und persönlichen Kontakt zwischen Marken und Kunden weiterhin an Bedeutung gewinnen.“

Über 1.100 Kunden – neben Parteien, Städten und Gemeinden auch renommierte Unternehmen, Medienhäuser und Verbände – vertrauen auf WhatsBroadcast – den weltweit führenden Anbieter für Messenger-Services und Chatbots.

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IT-Sicherheit: Kapersky entdeckt Spionagesoftware für Android

IT-Sicherheit: Kapersky entdeckt Spionagesoftware für Android

(Bildquelle: Flickr: John Mosbaugh)

Kelkheim, 25. Januar 2018

Das Softwareunternehmen Kapersky hat eine Spionagesoftware für das Handy-Betriebssystem Android entdeckt: Skygofree, wie Kapersky die Software nennt, ist vermutlich eine Überwachungssoftware speziell für staatliche Ermittler. Denn die Software ist nicht dazu ausgelegt, breite Bevölkerungsschichten auszuspionieren, sondern dient der gezielten Überwachung. Gefunden wurde das Programm überwiegend in Italien; entwickelt wahrscheinlich auch von einem italienischen Unternehmen. Verbreitet wird der Trojaner über infizierte Websites, die denen der Mobilfunkanbieter nachgebaut wurden. Die Handy-Nutzer werden dort aufgefordert, ihr Gerät zu aktualisieren bzw. neu zu konfigurieren – so wird die Software heimlich installiert.

„Skygofree“ gibt es vermutlich seit 2014 und wird immer weiterentwickelt. Der Trojaner nutzt eine Schnittstelle namens Accessibility Services, die eigentlich dazu gedacht ist, barrierefreie Apps zu entwickeln. Apps also, die zum Beispiel den Inhalt einer Whatsapp-Konversation vorlesen. Skygofree nutzt dieses Tor und leitet die Nachricht an die Ermittler weiter. Die Verschlüsselung von WhatsApp wird also nicht geknackt, sondern umgangen.

Doch nicht nur Whatsapp ist das Ziel. Skygofree kann insgesamt 48 verschiedene Funktionen aktivieren. Darunter das Mikrofon des infizierten Geräts, um den Beobachteten heimlich abzuhören. Zudem kann die Kamera angeschaltet und unbemerkt Bilder und Videos gemacht werden. Sogar eine WLAN-Verbindung kann Skygofree herstellen und so Daten versenden, darunter zum Beispiel Standortdaten, SMS, Kalendereinträge und vieles weitere aus dem Speicher des Handys. Auch wenn einige der Funktionen, die Skygofree heimlich einschalten kann, noch nicht im realen Leben beobachtet wurden – möglich ist es.

Die Software ist in den vergangenen Jahren so weiterentwickelt worden, dass sie mehrere Root-Exploits mitbringt und auf verschiedenen Geräten einsatzfähig ist. Die Malware kann über HTTP, XMPP, Binär-SMS oder Firebase Cloudmessaging kontrolliert werden. Neben Android soll die Schadsoftware auch Windows-Nutzer im Visier haben. Darauf deuten einige Module hin, die Kapersky gefunden hat. Infizierte Computer wurden bis jetzt allerdings noch nicht entdeckt.

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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WhatsApp vom Chef: Droht Kündigung, wenn man nicht antwortet?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen

WhatsApp vom Chef: Droht Kündigung, wenn man nicht antwortet?

Fachanwalt Bredereck

Feierabend. Man entspannt sich grad auf dem Sofa, erholt sich vom Stress des Tages, da macht das Handy „Pling“. Es ist nicht der Kumpel, nicht die Freundin, es ist – der Chef. Mit einer WhatsApp-Nachricht fragt er nach etwas Dienstlichem. Der Puls geht hoch, der Körper verspannt, und die schöne Abendstimmung ist dahin. Die meisten Arbeitnehmer gehen ran. Was aber, wenn man nicht antwortet, unerreichbar bleibt für den Chef während der Freizeit? Riskiert man dafür eine Abmahnung, eine verhaltensbedingte oder fristlose Kündigung?

Arbeitsrechtlich gesehen ist der Fall einfach: Ohne eine entsprechende Verpflichtung im Arbeitsvertrag muss der Arbeitnehmer nicht auf die Nachricht antworten, er muss sie nicht lesen, er muss auch kein WhatsApp haben. Freizeit ist Freizeit. Punkt. Darin liegt kein Kündigungsgrund, auch eine Abmahnung darf es dafür nicht geben; das ist die rechtliche Seite. Etwas Anderes ist die soziale Seite: In vielen Fällen wird erwartet, dass man erreichbar ist. Wie jede Beziehung ist auch die zum Chef keine Einbahnstraße.

Versetzen Sie sich in die Lage des Chefs: Er arbeitet bis spät in die Nacht und braucht Ihre Hilfe. Antworten Sie nicht, wird er nicht erfreut sein. Vielleicht bekommt er deswegen richtigen Ärger. In einem Kleinbetreib kann es dann passieren, dass er dem Mitarbeiter plötzlich kündigt. Begründen muss der Chef die Kündigung nicht, Mitarbeiter genießen in Kleinbetrieben nur in seltenen Fällen Kündigungsschutz. Auch Mitarbeiter in der Probezeit können ohne Begründung gekündigt werden. Mitarbeiter eines Kleinbetriebes sind am ehesten angewiesen auf das Vertrauen des Chefs: Gegen eine Kündigung in einem Kleinbetrieb oder eine Probezeitkündigung hat man oft schlechte Karten. Auf die WhatsApp sollte man also lieber antworten, wenn man am Job hängt.

Aber auch bei einem größeren Betrieb kann man wegen „atmosphärischer Störung des Arbeitsverhältnisses“ schnell auf die Abschussliste kommen. Die Folge: betriebsbedingte Kündigung. Dagegen kann man allerdings wirkungsvoll vorgehen! In Betrieben mit mehr als 10 Mitarbeitern gilt regelmäßig das Kündigungsschutzgesetz, es schützt Arbeitnehmer vor ungerechtfertigten Kündigungen, wer sich dagegen wehrt mit einem Anwalt für Arbeitsrecht, hat oft gute Chancen vor dem Arbeitsgericht. Mit einer Kündigungsschutzklage kann man sich zurückklagen auf seinen alten Arbeitsplatz, oder eine hohe Abfindung aushandeln. Bei einer betriebsbedingten Kündigung macht der Chef häufig Fehler: Beispielsweise bei der Sozialauswahl, bei der Wahl des mildesten Mittels, oder bei den Form-Vorschriften.

Hat Ihre Kündigungsschutzklage Aussicht auf Erfolg? Gern bespreche ich das mit Ihnen in einem persönlichen Erstberatungs-Gespräch unter 030.40004999. Rufen Sie mich gern an und ich sage Ihnen kostenlos und unverbindlich, welche Chancen Ihre Klage gegen die Kündigung hat und welche Abfindung realistisch ist. Auf Ihren Anruf freue ich mich!

Mehr als 18 Jahre Erfahrung als Anwalt mit Kündigungsschutzklagen.
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