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Digitalagentur Friends of C. und Spryker analysieren B2B-E-Commerce

Neues Whitepaper zum B2B-E-Commerce zeigt Praxis-Beispiele und Modell zur digitalen Transformation

Digitalagentur Friends of C. und Spryker analysieren B2B-E-Commerce

Während sich der E-Commerce im Endkundengeschäft längst durchgesetzt hat, lassen sich über den Stand der Digitalisierung im B2B-Geschäft kaum allgemeingültige Aussagen tätigen. Die Digitalagentur Friends of C. und der Shop-Software-Anbieter Spryker wollen das ändern und haben jetzt ein Whitepaper mit dem Titel „Transformers: Die Ära des digitalen B2B-Commerce beginnt jetzt“ als Orientierungshilfe und Handlungsempfehlung für Unternehmen veröffentlicht.

E-Commerce im B2B-Bereich ist ein Wachstumsgeschäft. So hat die Unternehmensberatung Arthur D. Little in einer Studie jährliche Steigerungsraten von 15 Prozent im Zeitraum von 2015 bis 2019 errechnet. Gleichzeitig bestätigt eine Umfrage von Forrester Research, dass 74 Prozent aller B2B-Einkäufer die Beschaffung über das Internet als bequemer empfinden. „Die Digitalisierung ist längst auch im B2B-Geschäft angekommen“, bestätigt Katharina Kossendey, Lead Analyst im eCommerce Competence Center von Friends of C. und Mitautorin der Studie. „Aber: Einige Unternehmen müssen ihre Strukturen und Prozesse dringend überdenken“ wie die weiteren Erkenntnisse zeigen.

Persönlicher Kontakt wird durch CRM-Prozesse unterstützt, schöne Shops reichen nicht
Bislang haben viele Unternehmen von der Preisintransparenz in ihren Branchen profitiert – doch nun können potenzielle Kunden Kosten vergleichen und differenzieren. Darauf müssen Anbieter reagieren. Auf der anderen Seite bleibt der persönliche Kontakt ein wichtiges Kernelement im B2B-Geschäft – allerdings nicht mehr das alleinige, betont Lennart Paul, Herausgeber des Portals Warenausgang.com und Mitautor des Whitepapers. „Die Vertriebler werden in Zukunft durch echte Customer-Relationship-Management-Prozesse unterstützt, die weit über einen hübschen Webshop oder eine App hinausgehen.“ So komme es im E-Commerce darauf an, schnell auf Kundenanforderungen zu reagieren. In vielen Unternehmen sei das ERP-System allerdings zu unflexibel – mit dem Ergebnis, dass Neuerungen, die kurzfristig Sinn machen, erst deutlich später eingeführt werden können.

Um zu verdeutlichen, wie B2B-E-Commerce in der Praxis funktioniert, werden im Whitepaper einige Unternehmen vorgestellt, die den digitalen Wandel bereits in Angriff genommen haben. So versteht sich der Convenience-Händler Lekkerland, der beispielsweise Kantinen und Lebensmittel-Märkte beliefert, mittlerweile als Full-Service-IT-Dienstleister. Hilti wiederum, bekannt für Produkte aus den Bereichen Bauentwicklung, Gebäudeinstandhaltung und Bergbau, setzt auf einen Webshop, der so aufgebaut ist, dass er sich innerhalb kürzester Zeit auf weitere Länder und Sprachen ausdehnen lässt. Inzwischen unterhält das Unternehmen aus Liechtenstein 39 länderspezifische Online-Shops.
„Wer sich auch künftig erfolgreich am Markt etablieren will, muss den Anspruch haben, neue Ideen schnell zu testen“, betont Alexander Graf, CEO von Spryker Systems, als dritter Autor des Whitepapers. Hierfür sei auch die richtige Plattform erforderlich – mit der nötigen Flexibilität, sich immer wieder an neue Marktbedingungen anzupassen.

Vier-Phasen-Modell für die digitale Transformation
Auf Basis dieser und weiterer Beispiele sowie Experteninterviews werden im Whitepaper Handlungsempfehlungen für B2B-Unternehmen gegeben. Zentrale Erfolgsfaktoren sind die Unterstützung durch das Management sowie die Projekttransparenz. Um digitale Projekte möglichst reibungslos umzusetzen, skizziert Friends of C. im Schlussteil des Whitepapers ein Vier-Phasen-Modell. Es beginnt mit der kreativen Suche nach Ideen, die nach und nach zu festen Roadmaps und Projekten verdichtet werden. Welche Voraussetzungen Unternehmen dafür schaffen müssen, können interessierte Leser in dem kostenlosen Whitepaper „Transformers: Die Ära des digitalen B2B-Commerce beginnt jetzt“ nachlesen, das hier www.scm.arvato.com/focb2becommercewhitepaper zum Download bereitsteht.

Die Digitalagentur Friends of C. bietet Markenunternehmen umfangreiche digitale Lösungen für E-Commerce und B2B: Consulting und Strategie, Design, CX, Loyalty-Programme, Onlineshop-Entwicklung und Marketing-Automatisierung. Neben der digitalen Expertise zeichnet sich diese Agentur durch das vollumfängliche E-Commerce- und B2B-Verständnis aus, da sie Teil des Geschäftsbereiches Consumer Products von Arvato SCM Solutions ist.

Kontakt
Friends of C.
Katharina Manns
Leverkusenstraße 54
22761 Hamburg
+49 40 870001-4227
katharina.manns@friendsofc.com
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eBook: Wie durch Visualisierung bessere strategische Pläne entstehen

Bewährte und leistungsstarke Methoden zur strategischen Planung

Alzenau, 13. September 2018 – Gemäß seines eigenen Service- und Beratungsanspruchs hat der Geschäftsbereich MindManager von Corel jetzt ein neues eBook veröffentlicht. Dieses befasst sich mit der Erstellung strategischer Pläne und beschreibt, wie sich mithilfe der Visualisierung von Informationen bessere Erfolge erzielen lassen.

Das neue eBook ergänzt die Vielzahl der bereits erschienenen Whitepaper, eBook, Tutorials und Mapvorlagen. Es beschreibt, mit welchen unterschiedlichen Methoden sich strategische Pläne aufsetzen lassen und welche Rolle dabei der Visualisierung von Informationen zukommt. Darüber hinaus fasst es die wichtigsten Aspekte für ein erfolgreiches Planungsprojekt zusammen und erklärt, warum das Verbildlichen von Informationen einen großen Vorteil gegenüber traditionellen Vorgehensweisen darstellt.

Übersichtlich bereitet das eBook die zentralen Aspekte der wichtigsten Planungsmethoden wie SWOT, PEST, DESTP, Branchenstruktur-Analyse und Kosten-Nutzen-Analyse auf. Dabei wird selbstverständlich auch der Bezug zu MindManager hergestellt und beschrieben, wie sich diese Methoden mit MindManager umsetzen lassen. Eine Besonderheit des eBooks ist der konkrete Praxisbezug: Zu jeder Methode erfährt der Leser nicht nur komprimiert und leicht verständlich die wichtigsten Informationen, sondern er kann sich auch verschiedene Mapvorlagen und Anwendungsbeispiele herunterladen. Eingebunden ist außerdem der Zugang zur MindManager Testversion.

Den kostenlosen Download des eBooks gibt es im Learning Center auf der Mindjet Webseite:
https://www.mindjet.com/de/learning-center/e-book-strategische-planung

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

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Studie zeigt: Einkäufer sind von Fachbegriffen zu robusten mobilen Endgeräten verwirrt

Panasonic empfiehlt Einkäufern von robusten Geräten, Behauptungen der Hersteller zu überprüfen und bietet im Whitepaper einen Leitfaden

Studie zeigt: Einkäufer sind von Fachbegriffen zu robusten mobilen Endgeräten verwirrt

Panasonic Rugged Confusion Whitepaper (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 04.09.2018 – Einkäufer von robusten mobilen Endgeräten sind durch die Begriffe verwirrt, die beschreiben sollen, wie widerstandsfähig die jeweiligen Notebooks, Tablets und Handhelds sind. Eine neue Studie zeigt, dass 85 % der professionellen Einkäufer von mobilen Endgeräten glauben, dass es einheitliche Standards für Robustheit gibt – obwohl dies nicht der Fall ist.

Die unabhängige, von Opinion Matters durchgeführte Studie wurde von Panasonic in Auftrag gegeben. Sie belegt, dass die Sprache, die von Herstellern von Business Hardware und Consumer-Geräten verwendet wird, auf dem Markt für Verwirrung sorgt. Befragt wurden 250 britische Einkäufer für mobile Technologien.

88 % der Einkäufer gaben an, dass die Robustheit von Notebooks, Tablets und Handhelds für sie „sehr wichtig“ oder „ziemlich wichtig“ ist, wenn sie über den Kauf neuer Geräte nachdenken. Viele Einkäufer kannten auch die gängigen Bezeichnungen für Robustheit, aber als sie zeigen sollten, dass sie diese Angaben und Klassifizierungen auch verstanden haben, scheiterte die Mehrheit kläglich.

Weniger als die Hälfte der Einkäufer hatte bereits von Ingress Protection Ratings sprich IP Schutzarten gehört. Zwei Drittel der Befragten wussten nicht, dass der IP-Wert den Schutzfaktor gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Flüssigkeiten in das Gehäuseinnere angibt und dass ein höherer IP-Wert für einen höheren Schutz steht.

„Getestet“, „konform“ oder tatsächlich „zertifiziert von unabhängigem Institut“?
69 % der Käufer glaubten oder erwarteten, dass die Begriffe „MIL-STD konform“ und „nach MIL-STD getestet“ einen gleichbleibenden Messstandard beschreiben – was nicht der Fall ist.

Der oft zitierte US-Militärstandard 810G und was dieser eigentlich umfasst, war für die Einkäufer ein großes Fragezeichen. Mehr als 35 % der Befragten glaubten fälschlicherweise, dass sich MIL-STD 810G auf die Lebensdauer des Akkus bezieht. In Wirklichkeit handelt es sich bei MIL-STD 810G um eine Reihe von Labortests, die vom US-Militär entwickelt wurden, um die Leistungsgrenzen von Ausrüstungsgeräten in den verschiedenen Umgebungsbedingungen zu testen, wo sie voraussichtlich zum Einsatz kommen werden. Dieser Standard umfasst eine große Spanne an Tests, während gängige kommerzielle Tests darauf beschränkt sind, das jeweilige Gerät lediglich Stößen oder Stürzen, Staub, Wasser und extremen Temperaturen auszusetzen.

Zusätzlich bestätigten 20 % der Einkäufer, dass sie den Angaben der Hersteller Glauben schenken und beim Kauf von Geräten keine eigenen Tests durchführen. Das verschärft die Problematik.

„Einkäufer müssen vorsichtig sein.“, sagt Jan Kämpfer, General Manager Marketing bei Panasonic Computer Product Solutions. „Da immer mehr Hersteller ihre Produkte mit einer breiten Palette an robust klingenden Bezeichnungen und Klassifizierungen bewerben, wächst die Gefahr, ungeeignete Produkte für den benötigten Einsatzbereich zu kaufen. Das kann nicht nur ein sehr kostspieliger Fehler für das Unternehmen sein, sondern auch sehr frustrierend und demotivierend für die Mitarbeiter.“

„Mobile Endgeräte mögen mit einer Angabe bezüglich einer IP-Schutzart gekennzeichnet oder mit einem Logo versehen sein, dass sie MIL-STD konform sind. Oder der Anbieter behauptet, dass seine Geräte wasser- oder fallsicher sind. All das heißt aber nicht, dass sie für einen bestimmten Zweck geeignet sind. Ich rate allen Einkäufern, solche Behauptungen genauestens zu prüfen und Testdetails sowie Zertifikate anzufordern. Sie sollten auch prüfen, ob die Tests von unabhängigen Testinstituten oder sogar unter Laborbedingungen durchgeführt wurden und dann sollten sie anschließend die Produkte vor dem Kauf selbst testen – und zwar vor Ort im zukünftigen Einsatzbereich und mit einer gründlichen Modellevaluation.“

Anforderungen an robuste Endgeräte wandeln sich
Weiterhin zeigt die Studie, dass sich die Anforderungen von Unternehmen an robuste Geräte weiterentwickeln. Zu den herkömmlichen Anforderungen wie Resistenz gegen Stürze sowie Schutz gegen das Eindringen von Wasser- und Staub kommen weitere Faktoren hinzu. Auf die Frage, für welche Aspekte die Geräterobustheit am wichtigsten wäre, antworteten 94 % der Einkäufer mit „Geräte- und Datensicherheit“ und stuften sie als sehr wichtig oder wichtig ein.

„Es ist gut nachvollziehbar, dass sich die Prioritäten der Unternehmen in Bezug auf robuste Endgeräte weiterentwickeln“, erklärt Kämpfer. „Geräte, die lediglich vielen Belastungen standhalten, werden den Anforderungen nicht mehr gerecht. Einkäufer brauchen Hersteller, die für essentielle Aspekte wie den Displaytyp, die Akkulaufzeit, das Energiemanagement, Kommunikationsmöglichkeiten und Datensicherheit über durchdachte Lösungen verfügen und diese in ihre robusten Geräte integrieren.“

Tipps für Geschäftskunden robuster mobiler Endgeräte.
Um Einkäufer beim Kauf von robusten Endgeräten zu unterstützen, hat Panasonic das Whitepaper „Rugged Confusion – Leitfaden für die Beschaffung von robusten mobilen Endgeräten“ veröffentlicht. Daraus stammen folgende Tipps, mit denen Einkäufer sicherstellen, dass sie das richtige Gerät für die Anforderungen ihres Unternehmens erhalten.

Einkäufer sollten ihren Anbieter nach Folgendem fragen:
– Bereitstellung von MIL-STD 810G und IP-Zertifikaten, um Tests oder Behauptungen zu Konformität mit Standards nachzuweisen.
– Wie seine Produkte konstruiert wurden, sodass sie einerseits komfortabel zu handhaben und leicht sind sowie andererseits Robustheit und Haltbarkeit gewährleisten.
– Ob die militärischen Standardtests an einem einzigen Gerät durchgeführt wurden oder ob mehrere Geräte den Tests unterzogen wurden.
– Welche Bildschirmoptionen die Geräte bieten.
– Gibt es für das Gerät optional einen Zusatz-Akku mit höherer Kapazität für eine extra lange Laufzeit und sind die Akkus vom Anwender austauschbar, damit TCO und ROI verbessert werden können.
– Welche Ports und Schnittstellen im Gerät integriert sind und ohne Adapter genutzt werden können.
– Inwiefern das Endgerät nahtlose Datenübertragung und die neuesten Konnektivitätsstandards unterstützt.
– Wie der Anbieter das Energiemanagement auf seinen Geräten optimiert.

Das Panasonic Whitepaper PDF „Rugged Confusion – Leitfaden für die Beschaffung von robusten mobilen Endgeräten“ können Sie hier herunterladen: https://business.panasonic.de/computerloesungen/whitepaper

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter http://business.panasonic.de/computerloesungen

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic bietet Technologien an, die zuverlässig und unsichtbar zusammenarbeiten. Damit können sich Unternehmen vollständig auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und erfolgreich agieren. Wir sind überzeugt, dass Technologie einfach und zuverlässig funktionieren sollte. Unternehmen sind immer dann am erfolgreichsten, wenn sie sich ganz auf ihre Kunden konzentrieren und sicher sein können, dass ihre Technologie im Hintergrund perfekt zusammenarbeitet. Daher entwickeln wir Produkte und Lösungen, die sich so nahtlos in das Geschäft unserer Kunden integrieren, dass sie nahezu unsichtbar erscheinen – Technologie im Hintergrund, die den Erfolg von Unternehmen antreibt.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte und Lösungen, die Anwendern die Freiheit geben, ihre Geschichten zu erzählen. Die Panasonic Systeme sorgen in den Bereichen Remote-Kameras, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2HD für reibungslose Abläufe bei exzellentem Preis-Leistungsverhältnis. Die Produktionskameras der VariCam Linie und die EVA1 bieten echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) und eignen sich damit ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte. Damit bekommen Unternehmen die Freiheit, sich voll und ganz auf die Kommunikation zu konzentrieren.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks, 2-in-1 Geräten, Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2017 einen Umsatz-Marktanteil von 57% im Markt für robuste Notebooks und robuste Tablet PCs (VDC, März 2018).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie beispielsweise Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kamerasysteme, die Anwendern die Freiheit bieten, mit Bilderfassungslösungen in Bereiche vorzudringen, in denen mit bloßem Auge nichts mehr zu erkennen ist.

– Security Solutions verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Videoüberwachung, um Bilder in gerichtlich verwertbarer Beweisqualität zu liefern. Unsere extrem zuverlässigen, hochentwickelten Überwachungskameras und -rekorder sorgen für höchste Bildqualität in allen Umgebungsbedingungen und geben Unternehmen die Freiheit, die mit optimaler Sicherheit einhergeht.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays, die AV-Profis die Freiheit zur Kreativität geben. Panasonic ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 39 % (Futuresource, > 5.000 lm; FY17 Q3 exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung diverser elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 591 Konzernunternehmen in 88 Ländern auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2018) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,4 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.com/global

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Whitepaper zur Work Breakdown Structure

Jeff Kearns beschreibt, wie man sich das Scheitern von Projekten zunutze machen kann

Alzenau, 17. Mai 2018 – Ab sofort steht das Whitepaper „Projektplanung mit einem visuellen Projektstrukturplan“ des kanadischen Projektmanagers und Autors Jeff Kearns als kostenloser Download zur Verfügung. Darin erläutert Kearns, warum die Visualisierung eines Projektstrukturplans von überdurchschnittlicher Wichtigkeit ist und wie er helfen kann, das Scheitern von Plänen in etwas Positives zu verwandeln.

Im Zentrum des Whitepapers stehen die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von MindManager® im und rund um ein Projekt. Schritt für Schritt gibt der Projektmanagement-Experte Anleitung, wie ein solcher Strukturplan zu konzipieren ist. Zahlreiche Screenshots und Grafiken erleichtern das Verständnis und machen so die Adaption von Kearns „Work Breakdown Structure“ auch für weniger erfahrene Projektmanager leicht umsetzbar.

Unter dem Motto „Man sagt, wenn man am Planen scheitert, dann plant man eben das Scheitern“, nähert sich Kearns den zahlreichen Fallstricken in der Projektarbeit und eröffnet Perspektiven, wie diese zukünftig vermieden oder in positive Impulse umgewandelt werden können.

Jeff Kearns besitzt langjährige Erfahrung als Projektmanager. Er ist Berater und Fachmann für Lean Six Sigma und arbeitet seit 2005 mit MindManager. Mittlerweile ist die Mindmapping-Methode für ihn von zentraler Bedeutung geworden und MindManager sein wichtigstes Instrument.

Das Whitepaper „Projektplanung mit einem visuellen Projektstrukturplan“ kann kostenfrei auf der Mindjet Webseite heruntergeladen werden: https://bit.ly/2I0k6G2

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

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Die Zukunft des Einkaufs ist Cognitive: Was Einkäufer jetzt wissen müssen [JAGGAER Whitepaper]

Wien | Research Triangle Park, NC – 12. Dezember 2017 – JAGGAER, der Anbieter der umfassendsten Source-to-Pay-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf, stellt im Rahmen seiner Informationsoffensive zum Thema „Digital Procurement“ sein neuestes Whitepaper zum Trend-Thema „Cognitive Procurement“ vor. Dieses hilft Einkäufern, die neuesten Technologien wie künstliche Intelligenz, Chatbots & Co. zu verstehen und ihre Bedeutung für den eigenen Arbeitsalltag greifbar zu machen. Das gesamte Whitepaper steht zum Download zur Verfügung.

Das Whitepaper gibt einen umfassenden Überblick über alles, was Einkäufer und CPOs jetzt zum Thema Cognitive Procurement wissen müssen, um die zukünftige Ausrichtung ihres Einkaufs effektiv zu planen. Im Fokus stehen insbesondere die Möglichkeiten und Auswirkungen der einzelnen Technologien. Zukunftsorientierte Einkaufsabteilungen finden darin Antworten, wie sie die digitale Revolution zu ihrem eigenen Vorteil nutzen können:

Was ist Cognitive Procurement?
Was bringen die einzelnen Technologien dem Einkauf?
Wie beeinflussen sie den Arbeitsalltag im Einkauf und welche Chancen sind damit verbunden?
Warum verbessert künstliche Intelligenz die Einkaufsperformance und wie hilft sie, Risiken zu managen und präzisere Prognosen zu erstellen?

„Das enorme Tempo und die Fülle an neuen technologischen Entwicklungen bedeuten sowohl Chancen als auch Herausforderungen für den Einkauf, Cognitive Procurement ist da keine Ausnahme. Wir sehen immer wieder, dass Unternehmen zurückhaltend sind hinsichtlich der neuen Technologien, sei es mangels des richtigen Know-hows, unzureichender Informationen oder aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Risiken. Dieses zögerliche Vorgehen wird den Fortschritt der Technologie aber nicht bremsen, vielmehr laufen diese Unternehmen Gefahr, hinter ihre Wettbewerber zurückzufallen. Nur wenn sie auf dem Laufenden bleiben, können CPOs und Einkäufer die Risiken und Herausforderungen, die mit neuen Technologien einhergehen, mindern und den Nutzen maximieren „, sagt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER.

Das Whitepaper steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung für das globale Zusammenspiel zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER bietet ein globales Netzwerk mit über 900 Kunden und 2,5 Millionen angebundenen Lieferanten. Die SaaS-basierten Source to Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement.
www.JAGGAER.com | www.pool4tool.com

Kontakt
JAGGAER
Michaela Wild
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+4318049080
mwild@jaggaer.com
http://p4t.info/presse

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Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Detaillierte Vorgehensbeschreibungen laden zur Nachahmung ein

Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Saarbrücken, 23. November 2017 – Das IT-Unternehmen eurodata hat sich in den letzten Jahren als Spezialist in Sachen Industrie 4.0 einen Namen gemacht. Jetzt hat das Unternehmen ein Whitepaper verfasst, in dem es nicht nur die Bedeutung von Industrie 4.0 einordnet, sondern auch präzise Vorgehensweisen für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte beschreibt.

„Aufgrund unserer Expertise kennen wir die Tücken und Herausforderungen bei der Digitalisierung“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer von eurodata tec, der auf Smart Services spezialisierten Tochter der eurodata AG. „Wir wissen, wann und wie Unternehmen sich die Möglichkeiten der Digitalisierung zu eigen machen können und haben diese Erfahrungen in unserem Smart Service Whitepaper zusammengefasst.“

Das kostenlos im Internet zum Download verfügbare Dokument „Was Sie über Digitalisierung, Industrie 4.0 und Smart Services wissen müssen“ beschreibt die Herausforderungen der 4. Industriellen Revolution und erläutert die Notwendigkeit der Digitalisierung. Es werden konkrete Schritte beschrieben, wie sich aus Ideen zukunftssichernde Geschäftsmodelle entwickeln lassen. Ein Fokus liegt dabei auf der Integration in andere Ecosysteme sowie der internen und externen Kommunikation. „Die modernen Technologien machen nur Sinn in der Vernetzung und deshalb müssen sich Unternehmen, die den Wandel einleiten wollen vor allem der Interaktion und Kollaboration widmen“, sagt Lumir Boureanu.

Um diese Herausforderung zu meistern, haben Boureanu und sein Team eigens einen 5 Schritte Plan entwickelt. In dem Whitepaper wird erläutert, wie dieser funktioniert und welche Voraussetzungen erforderlich sind.

Den Download des Whitepapers gibt es unter: http://bit.ly/2jO03m2

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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Mitarbeiterengagement: Rasche Verbesserungen sind möglich

Whitepaper von Aon Hewitt betont Vorbildfunktion der Führungskräfte

Unternehmen, deren Mitarbeiter besonders engagiert sind, wachsen schneller und erzielen eine bessere Rendite als der Durchschnitt. Das zeigen immer wieder die Daten der Untersuchung „Global Trends of Employee Engagement“ des Beratungsunternehmens Aon Hewitt. Jetzt haben die Berater eine spezielle Auswertung der Studie vorgelegt, die zeigt, dass rasche Verbesserungen des Mitarbeiter-Engagements durchaus möglich sind, wenn die richtigen Stellschrauben genutzt werden.

Sie haben dazu die Unternehmen unter die Lupe genommen, die innerhalb eines Jahres die größten Verbesserungen beim Mitarbeiter-Engagement erzielt haben. Während sich die Veränderungen des Engagement-Levels von Jahr zu Jahr normalerweise im Bereich zwischen ein und zwei Prozent bewegen, konnten diese Unternehmen ihren Engagement-Index um bis zu 13 Prozent verbessern. Diese außergewöhnlichen Steigerungen waren sowohl bei Unternehmen zu beobachten, die in der Ausgangstudie schlecht abschnitten und jetzt im Mittelfeld platziert sind, als auch bei Organisationen, die vom Mittelfeld in die Spitzengruppe vorgestoßen sind.

„Allen gemeinsam ist, dass sie an der Befähigung der Mitarbeiter angesetzt haben. Sie haben sich darauf konzentriert, ihren Mitarbeitern ein Umfeld zu bieten, das ihnen erleichtert, ihre Aufgaben zu erledigen“, fasst Dr. Stefan Mauersberger das Ergebnis zusammen. Der Talent Practice Leader Central Europe bei Aon Hewitt ergänzt: „Es geht darum den Mitarbeitern durch das Eliminieren von Barrieren und dem Schaffen einer motivierenden Leistungs- und Führungskultur neuen Schwung zu geben“. Dann, so Mauersberger, seien in kurzer Zeit erstaunliche Verbesserungen möglich.

Detaillierte Informationen enthält ein Whitepaper von Aon, das unter folgendem Link http://go.aon.com/TheEngagementOutliers angefordert werden kann.

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt zählt zu den weltweit führenden Beratern im Bereich Human Resources. In Deutschland setzt das Unternehmen für seine Kunden praxisorientierte und innovative Lösungen in der betrieblichen Altersversorgung, Vergütung und im Talentmanagement um. Dabei kann sich Aon Hewitt auf exzellentes lokales Fachwissen und ein eigenes globales Expertennetzwerk stützen. Mit rund 450 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart und Wiesbaden ist es das Ziel, zum nachhaltigen Erfolg unserer Kunden beizutragen. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 15.000 Mitarbeitern in 50 Ländern aktiv. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

Über Aon
Aon ist ein führender globaler Anbieter für Risikomanagement, Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Berater und Dienstleister für Human Resources Lösungen und Outsourcing-Services. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 50.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. Weitere Informationen zu Aon finden Sie unter www.aon.com Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Neues JAGGAER Whitepaper über die Herausforderungen und Chancen von Multi-ERP-Systemen im Einkauf

4 Risiken komplexer IT-Systeme im Unternehmensverbund

Wien | Mason, OH. – 24. Oktober 2017 – JAGGAER, der Anbieter der umfassendsten Source-to-Pay-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf, stellt sein neues Whitepaper vor: „Multi-ERP: Herausforderung & Chance globaler Unternehmen“. Es beantwortet grundlegende Fragen des Einkaufs zum Thema Multi-ERP-Projekte und gibt Tipps aus der Praxis, wie die großen Herausforderungen zahlreicher Drittsysteme im Unternehmen oder Unternehmensverbund bewältigt werden können.

Die Kernthemen des Whitepapers:

Die 4 Risiken von Multi-ERP-Systemen und Dubletten
Der Weg zur vollständigen Transparenz über alle Lieferantendaten im Konzern
Globale Einkaufs- und Warengruppenstrategien einheitlich durchsetzen
Interne Stakeholder ins Boot holen

Als Nummer 1 am Markt für Multi-ERP-Stammdatenmanagement und aufgrund langjähriger Erfahrung aus zahlreichen Projekten mit internationalen Unternehmen und Unternehmensgruppen bietet JAGGAER praxiserprobte Lösungen, um den großen Komplexitäten im Stammdaten- und Lieferantenmanagement effizient zu begegnen. In seinem neuen Whitepaper gibt JAGGAER Tipps aus seiner langjährigen Praxis, wie Unternehmen die großen Herausforderungen mehrerer ERP- und Drittsysteme im Unternehmen oder Unternehmensverbund bewältigen können.

Viele Konzerne, insbesondere in rohstoffintensiven Industrien wie der Öl- und Gasbranche, im Bergbau aber auch in der produzierenden Industrie sehen sich heute mit komplexen IT-Landschaften aus mehreren ERP- und Sub-Systemen konfrontiert – als Folge aus zahlreichen Fusionen, Unternehmensaufkäufen oder einer 2-Tier-ERP-Strategie. Die hohe Heterogenität und die schlechte Qualität der Stammdaten lassen jedoch auch den Unmut steigen, weil sie globalen Einkaufsprogrammen oder der weltweit durchgängigen Durchsetzung von Materialgruppen- und Lieferantenstrategien im Wege stehen. Eine „saubere“ Datenbasis über alle Standorte und IT-Systeme hinweg zu schaffen ist daher eine wesentliche Voraussetzung für effiziente Abläufe im Einkauf. Je komplexer das Umfeld, desto schwieriger ist es auch für den Einkauf, einheitliche Prozesse im Lieferantenmanagement und globale Strategien umzusetzen.

Das Whitepaper steht gratis zum Download bereit: https://www.jaggaer.com/de/resource/multi-erp-warum-datentransparenz-im-konzern-keine-illusion-mehr-ist/

JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung für das globale Zusammenspiel zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER bietet ein globales Netzwerk mit über 900 Kunden und 2,5 Millionen angebundenen Lieferanten. Die SaaS-basierten Source to Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement.
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Kostenloses Whitepaper: Content Marketing Strategie

Auszug aus dem Content Marketing Buch von Dr. Claudia Hilker

Kostenloses Whitepaper: Content Marketing Strategie

Eine Content Marketing Strategie hilft Unternehmen, neue Kunden zu gewinnen und sie zu binden. Zudem fördert es die Reputation und erhöht den Bekanntheitsgrad. Doch viele Marketers befürchten, dass Content Marketing ihre Kompetenzen überschreitet, weil komplexe Disziplinen wie Social-Media-Marketing und Suchmaschinen-Marketing miteinander verknüpft werden. Sie wünschen sich eine Orientierungshilfe für die Praxis.

Einen Leitfaden für Content Marketing hat Dr. Claudia Hilker von Hilker Consulting erstellt. Sie zeigt in ihrem Buch “ Content Marketing in der Praxis„, wie Marketers durch Wissen über Grundlagen, Strategien, Management und Tools ihr Content Marketing strategisch zum Erfolg bringen können. Buch-Auszüge hat sie im Whitepaper Content Marketing Strategie publiziert.

Content Marketing in der Praxis

Zwar machen bereits viele Unternehmen „etwas“ Content Marketing in der Praxis, jedoch fehlen oftmals die Erfolge. Die Probleme liegen zumeist in der fehlenden Strategie. Die Schwächen betreffen oft die Zielsetzung und die Erfolgsmessung. Zudem fehlen persönliche Kompetenzen wie SEO-optimiertes Texten für digital sichtbare Ergebnisse. Außerdem sind viele Marketers noch in der Lernphase: Sie stillen ihren Bedarf an Informationen, bevor sie Entscheidungen dazu fällen.

Content Marketing Strategie Entwicklung

Noch vor einigen Jahren wurde Content Marketing als Hype bezeichnet. Heute wissen wir, dass es sich nicht nur um einen Trend, sondern vielmehr um eine grundlegende Veränderung handelt. Jetzt reicht es nicht mehr aus, Content Marketing zu definieren. Gefragt sind Praxisbeispiele mit Ergebnissen und Learnings. Hilfreich zum erfolgreichen Einsatz sind neue Methoden wie Customer Buyer Persona, um den „Content Schock“ zu vermeiden und relevanten Content zu produzieren.

Content Marketing Strategie zur Kundengewinnung

Strategisches Content Marketing zieht Kunden an und bindet sie an das Unternehmen. Dabei geht es nicht um Werbung, denn diese wird immer mehr von Kunden als Störung empfunden und geblockt. Es geht um informative, unterhaltsame und beratende Inhalte mit Relevanz für Zielkunden. Somit baut Content Marketing einen Dialog mit Kunden auf, der auf Bedarf basiert und Probleme löst. Ziel dabei ist es, das Kaufverhalten des Kunden indirekt positiv nachhaltig zu beeinflussen.

Whitepaper: Content Marketing Strategie

Mit dem Whitepaper Content Marketing Strategie erhalten die Leser einen Überblick über Strategie, Umsetzung und Planung. Deutlich wird, dass für eine erfolgreiche Content Marketing Strategie ein komplexes Zusammenspiel erforderlich ist. Die Umsetzung der Content Marketing Strategie im Unternehmen ist oftmals der Auslöser für Veränderungen, wenn z.B. die Abteilungen Marketing, Kommunikation und Vertrieb eng zusammen arbeiten. Content Marketing führt oft dazu, dass der digitale Marketing Wandel im Unternehmen eingeläutet wird, z.B. mit Tools zur Marketing Automatisierung für die Leadgewinnung. Lesen Sie mehr dazu im Whitepaper: Content Marketing Strategie.

Dr. Claudia Hilker ist Marketing-Expertin und berät zahlreiche Kunden im Content Marketing. Neben der Beratung zählt auch die Umsetzung und Begleitung als Interimsmanager, Projekt-Leiter oder Agentur-Dienstleister dazu. Zudem bietet sie Seminare, Workshops und Vorträge dazu an. Als Bestseller-Autorin hat sie neun Marketing-Fachbücher sowie eine nebenberufliche Dissertation über Social-Media-Marketing geschrieben. Mehr Infos unter: Hilker Consulting: www.hilker-consulting.de.

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Comtrade Digital Services: Whitepaper „Connected Health“

Mit Whitepaper von Comtrade Digital Services die digitale Transformation in der Patientenversorgung vorantreiben

Comtrade Digital Services: Whitepaper "Connected Health"

POC-Geräte benötigen heute eine standardisierte Schnittstelle zur Kommunikation mit IT-Systemen

München – 19. April 2017 – Ab sofort ist von Comtrade Digital Services das neue Whitepaper „Connected Health“ für ein effizientes Daten- und Schnittstellenmanagement in der Point-of-Care-Diagnostik verfügbar. Die Inhalte richten sich an Hersteller von medizintechnischen Geräten, die sich beispielsweise im Labor, in der mobilen und stationären Pflege, in Kliniken und der Notfallversorgung sowie im privaten Bereich verwenden lassen.

Das Whitepaper beschreibt, mit welchen Technologien und Standards Unternehmen die Integration ihrer Geräte in eHealth-Infrastrukturen realisieren sollten. Ziel ist es, die bei Point-of-Care-Tests (POCT) ermittelten Daten und Analyseergebnisse umgehend und unter Beachtung bestehender medizinischer Richtlinien in elektronische Patientenakten, eine Labor-Software, ein Krankenhaus-Informations-System oder an andere Geräte weiterzuleiten. Der reibungslose und fehlerfreie Datenaustausch ist Voraussetzung für umfassende eHealth- oder Telemedizin-Initiativen, die eine durchgängige Vernetzung aller an der Patientenversorgung beteiligten Partner verlangen.

Wer als Hersteller die dafür notwendige Software selbst entwickeln möchte, muss mit erheblichen Entwicklungskosten rechnen. Der hohe Aufwand liegt unter anderem darin begründet, dass die Datensicherheit und das Qualitätsmanagement über den gesamten Untersuchungsprozess hinweg zu gewährleisten sind. Experten bei Comtrade Digital Services schätzen, dass die Implementierung einer standardbasierten Datenschnittstelle bis zu 20 Prozent des gesamten Software-Entwicklungsaufwands verschlingt. Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen über vordefinierte Software-Bausteine ein Konnektivitäts-Framework nach dem Standard POCT1-A2 realisieren.

Interessenten erhalten das Whitepaper „Connected Health“ über die Homepage von Comtrade Digital Services kostenfrei: http://content.comtradedigital.com/connected-health-und-poct-a1-0

Comtrade Digital Services
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahre Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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